Wo. 39 Freitag, den 15. Februar 1»78. meraer AnMk- uni Amtsblatt für bk, Attis Gjchn Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. FSB n a» die Stelle Grivards ernannt. England. Mußland. 1. , Paris, 11. Februar. Schon vor einigen Tagen war die Rede davon, daß England die französische Regierung ersucht habe, sie möge ihre Flotte an “Unbgefcung vor Konstantinopel Theil nehmen lasten, Frankreich aber habe nicht darauf eingehen wollen. Dieses Gerücht wird jetzt bestätigt, und Herr sondern nur eine Disciplinar-Strafgewalt über die Studtrenden, welche Anwendung findet auf die eigentlichen akademischen Vergehen, auf Belet- dlgungen und leichte Mißhandlungen unter den Studenten, auf Duelle auf Hiebwaffen, sofern erhebliche Körperverletzungen nicht vorliegen, auf alle Handlungen welche sich nach dem Strafgesetzbuche als Uebertretungen darstellen. Stuttgart, 12. Februar. Bischof Hefele hat für den nächsten Montag in allen katholischen Pfarrkirchen des Landes ein Traueramt für die See- lenruhe des verstorbenen Papstes, ferner vom gleichen Tage an drei Tage lang «r" ^stündiges Glockengeläute und bis zur Beendigung der Papstwahl Gebete für dieselbe angeordnet. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. RW r--. ________ _ _______ Redactionsbureaur Gartenstraße L. 165. Expeditionsbureaur Schulstraße B. 18. tat z- Nass*1116’ rrv„ Mvvtyvyui.ytd, bki deNkll stk — General Soutzo hat seine Demission zurückgezogen. Hestcrreich. .. 11. Februar. In hiesigen Regierungskreisen zeigt man sich über die Waffenstillstandsbedingungen nicht wenig beunruhigt. Bis jetzt wurde das Publikum mit der Versicherung getröstet, daß, wenn es zu einem Kriege gegen Rußland kommen sollte, derselbe unter weit günstigern Verhältnissen geführt werden könnte als früher, da stch di- russischen Elite-Truppen in der Bulgarei befinden, und es genügen würde, mit 200,000 Mann von Siebenbürgen nach Rumänien zu marschiren, um die Verbindungen der Rusien mit ihrem Lande abzuschneiden. Nun ist dieser Trost sehr fadenscheinig geworden, den.-.inzwischen haben sich die Russen durch die Donausestungen und durch die Nutzung de« Meeresufers eine zweite Rückzugslinie gesichert, wodurch es ihnen ermöglicht rd, die Drohung, daß Oesterreich in Rumänien einmarschtren werde, mit Ruhe über sich ergehen zu lassen. Dieser Umstand hat hier die treuesten Anhänger der Politik des Grafen Andraffy außer Fassung gebracht. Arankreich. feigen. ZKE t!n?^prchten, auch iS tmoa in unb aufeer bem bi^stadt D. 154 im Legion mag umsomehr mit sein« Ablehnung zufLn : Bozuks G^us^: :7Znwoh.i r'v"n L ;Ln ''b-^nge?'^ '^ Trmonstration wieder zu nichts zu werden scheint Zum Eonferenzprojeki Viele Albanesen sind zu den griechischen Truppen Überaegang-Ü ~ fitiben wir in einigen hiesigen Blättern eigenthumliche Bemerkungen; sie sagen, Aufnahme finden. - -----1 r • — -- B TLgeharnischten Artikel läßt die „Nowoje Wremja" gegen die E r8' ,aaVlefC einfallen lassen sollten, Rußland nur als Mau- da ar alias Executor Europas ansehen unb demgemäß abfinden zu wollen, -da Europa , so schließt dieses Blatt, „uns im vorigen Jahre aufgehalten — das bei» bald ?n*5re‘ ■ SMg-fühl wäre gekränkt gewesen, aber das heilt bald. Aber die Fruchte des Sieges aus der Hand reißen, jetzt, nach «s n,1fl-mfM<) krn'u wollen , da in diesem Sinne Gutachten von den Rectoren, Senaten rc der Landes-Universitaten eingefordert worden sind. Ob und wie sich die Angelegenheit gestaltet und ob sie abgesondert von dem Unterrichtsgesetze zu erledi- gen sein wird, ist allerdings eine andere Frage. Auf die ehrwürdige Antiquität »2f‘ Ve "Magdeb. 3tg." folgenden Scheideblick: Die Universitätsgericht in Göttingen, dessen Ge- rlchtsbarkeit nicht allem die Studirenden, sondern auch deren Hofmeister, ferner d,e Lehrer und Angestellten der Universität und die Ehefrauen, Wit,wen und n £^TLOncn un,“toDtfcn sind. Die Gerichtsbarkeit erstreckt sich aus alle Disciplinarsachen Ml, Einschluß aller Polizeivergehen der Studenten, au d,e Polizeistrafsachen, auf die bürgerlichen Proceß- und Mahnsache», so weit r« Competenz des Amtsgerichtes gehören, und auf Sachen der freiwilligen Gerichtsbarttit. Das Universitätsgericht nimmt die Stellung eines dem Ober- genchte zu Göttingen untergeordneten Amtsgerichtes ein. In einigen bestimmten Fallen wird zedoch die Gerichtsbarkeit theils von einem „Rechtspflege-Ausschuß" theils von dem akademischen Senate ausgeübt. So weit gehende Befugnisse haben die Unwersitätsgerichte in Berlin, Breslau, Greifswalde, Halle, Königsberg und das akademische Gericht in Münster nicht. Ihre Wirksamkeit erstreckt sich nur auf die Studirenden, und zwar in Straffachen auf Vergehen und Uebertretungen, di- sich auf den Stand und Beruf der Studirenden und auf ihr Verhältniß zu den Universitätslehrern beziehen; aus wörtliche Beleidigungen und geringe Thätlichkeiten der Studenten unter sich,' wenn dem Rector der Suhneversuch nicht gelingt, oder nach seiner Ansicht eine härtere Strafe als ein Verweis emtreten muß; auf Duelle unter den Studenten, sofern keine Todtung, Verstümmelung oder erhebliche Verwundung erfolgte; auf alle Vergehen, welche im Höchstbeirage mit einer Woche Gefängniß bedroht sind. Auch Jnzurienklagen müssen zunächst beim Universitätsgericht angebracht werden, doch hat der Klager binnen acht Tagen den Recurs an die ordentlichen Gerichte. In Civilfachen erstreckt sich die Gerichtsbarkeit auf die gesetzmäßigen Schulden der Studirenden und auf Schadenersatz In Folg- von V-rgehen. Außerdem hat das Gericht auch gesetzlich zulässige Schuldverträge der Studenten aufzu- iipnmpn (Tito k____t i '.o. . Ä ™3‘ 8ebruor- Die „Prov.-Corresp." meldet: Beim Empfang des Reichstags - Präsidiums habe Se. Majestät der Kaiser im Hinblick auf die augenblickliche ernste Lage der äußeren Verhältniffe die bestimmte Hoffnung ausgesprochen, daß es trotzdem gelingen werde, den Frieden Europas zu erhalten. ° F Paris, 13. Februar. Die „Agence Havas" meldet aus Konstantino- Heutigen: Die englische Flotte hat die Dardanellen passirt und ist in das Marmara-Meer eingefahren. Athen, 13. Februar. Nachrichten aus Kreta zufolge sind von Baschi. * Frankreichs Jntereffe, zu einem europäischen Congreß mitzuwir- Üan?E..^/ k^s Wiener Congreffes die Aufgabe haben würde, den Zu- ®r“nb bcr vollbrachten Thatsachen und für lange Jahre endgültig festzustellen; denn dann wurde Frankreich unter Anderm auch dazu helfen daß die Gebietsverluste, die es selbst erlitten, vom europäischen Rath rU?l9C a9u ber europäischen Gestaltung erklärt würden. Man sieht hieraus, daß der alte Geist, welcher die gegenwärtige Stellung Deutsch- ands und seinen Gebietsbestand nicht als endgültig anerkennen will, noch immer im Stillen lebt und bet paffenden Gelegenheiten auch laut wird. Paris, 12. Februar. Der frühere Minister Christophle wurde zum Gouverneur des Cr6dit foncter an die Stelle Grivards ernannt. 'spondenzen für 'Ju adrefsirtn ün; PH. Größer Gießen. :iseuse ew.pw üd> 6'isirm zu mätzigei! im unteren Stock. Kapital gepen dop- srhtit auszuleihm. ie Expe^. d. ^ltts. Werg, Metall re. othenberger, tuenmea.____________ iu pachten pesucht, s^nftrahe g t D. 222, M ienenr 18 i-S iU: । historifcher Roirün ie. (Fortsttzung) - r Balkan-Haiduck. - inen aus den Jahren thetlung- 4 - Der Dr. W- Herbst. Mit > der Ansicht von Tü- iunberf als Jllustro- : Stüdtewerk - Am Zterländisches Pracht- Etlichen B-Ide: Der Audienz beim Groß- aontGltnb«. )tyen unb tilU' Beilage. upstehlt sich» ssiv.-BuchhandlW, ater« $tbru:ar 1^8: »Tf«* »iie .IW- 12. Februar. Die „Morning Post" bezeichnet die Weigerung - des Sultans die Durchfahrt der engl. Flotte zu gestatten, als eine gewaltige De- ’ s ^"S'ands und verlangt die Entlassung Derby's als desjenigen, der > die Schuld an dieser Demüthigung trage. „Daily News" tadelt di- Regie- : 3"«' toei‘Jle versäumt habe, sich die Erlaubniß vor der Entsendung der r"T,1’k ftn^‘ Mangel an Würde in ihrem Verhalten. "P”1'? ' »Dmly Telegraph und „Standard" mahnen zur Ruhe und Kalt- bhitigkelt. Erstere betont, daß die Nation der Regierung aufrichtige Uuter- ^ ^g-nbrm»en müsse. Es sei abzuwarten, ob Rußland, indem es die 1 Bc.ftLe' ben Interessen so nahe trete, daß eine Abwehr sich noihig erweisen werde. Wenn die bezüglich der britischen Meiessen bezeichneten Grenzen überschritten würden, wenn russische Truppe» in bHfß-r Zahl sich in Konstantinopel, und zwar auf unbestimmte Zeit, festsetzen otzteu, so werde für die britische Regierung eine große Verantwortlichkeit ent- ^$enll.UQt’r r» raschem und entschiedenem Handeln entschließen. Da>ch Telegraph sagt die Sackgasse müsse mit fester Hand geöffnet werden; glrw ^fsen ^ne mehr oder minder befriedigende Lösung, namentlich da das Verbot auch andere Machte treffe. Rußland dürfe nicht gestattet werden, die Konstantinopel zu besetzen. Dies bedeute Krieg, Stand^-d'" ^U6R.a"b>, ai'Lber ®cnfeteni keine Opfer bringen wolle. Der i"^n6 b reb SQU6t' bJC U°"e verweigere die Erlaubniß aus eigenem Eut- broht"to® re80rClKn bka Dardanellen sei nicht räihlich, da der Rückweg be- s-i-, Englanh muffe di- W-,gerung der Türkei r-sp-ctiren, w-nn diese Kretas , durch Besetzung Mitylenes und Abschafflmg der türkischen L>uzeränetat über Egypten, Auslieferung Vut vu» uuu) ge,kßlicy zuiaspge L-chulbvertrüge der Studenten aufru- Sverruna ^^ce^onten Griechenland und vollkommene u-hm-n. Di- zweit- Instanz wird durch das competente Appellationsgericht ^ben würden $ danellen-Aussahrt gegen Türken und Russen, bis beide nach- geb, det. - Die akademischen Behörden in Kiel und Marburg haben gar keine 9 — Die Regierung hat den Mächten officielle Mittheilung von den grausamen Acten der Tscherkeffen und Baschi-Bozuks in Thessalien gemacht und energische Beschwerde erhoben anläßlich des gefahrbringenden Zustandes der griechischen Provinzen der Türkei, welcher die Intervention der griechischen Truppen nothwendig zu machen scheine. — 700 Aufständische haben sich im Dorf Vacrinitza bei Dolo verschanzt; 4500 Mann türkische Truppen einschließlich 2000 Egypter bereiten sich zum Angriff auf dieselben vor. Rom, 13. Februar. Von der Congregatioon der Cardinäle wurden die zur Dienstleistung bestimmten Personen bezeichnet, welche mit den Cardinälen im Conclave eingeschlosien sein sollen. Die Doctoren Antonini und Ceccarelli sind zu Aerzten des Conclaves gewählt worden. Die öffentliche Ausstellung der Leiche des Papstes ist heute um 3 Ühr beendigt. Das Journal „Voce della Verita" äußert sich tadelnd darüber, daß gewiffe klerikale Journale den Namen des künftigen Papstes zu wisien vorgeben. — Der Ministerrath hat sich in seiner Majorität für die Hinausschiebung der Parlamentseröffnung bis nach dem Conclave ausgesprochen. London, 13. Februar. Die „Morning Post" hört, die conservativen Mitglieder des Parlaments wollen Lord Derby ihr Vertrauen entziehen, im Falle er sich nicht unbedingt der Politik Lord Beaconsfield's anschließen sollte. Wien, 13. Februar. Die in einem hiesigen Blatte veröffentlichte Analyse einer angeblich neuerdings nach Petersburg gerichteten österreichischen Note wird von zuständiger Sette als apokryph bezeichnet und hinzugefügt, daß bis heute noch keine weitere österreichische Note von Wien nach Petersburg abgegangen ist. Die angebliche Analyse der nicht existirenden Note spiegelt nur die Anschauungen eines Leitartikels des „Pesther Lloyd" wieder. — Die Generalversammlung der Creditanstalt findet am 30. März statt. Auf der Tagesordnung stehen die üblichen Gegenstände. London, 14. Febr., Morgens. Der „Moruing Avertiser" hat Grund zu glauben, daß die englische Flotte die Dardanellen passirt hat und nun im Marmora-Meer ist. Es verlautet, daß die Pforte sich mit einem formellen Protest begnügt habe. „Standard" und „Morning Post" bestätigen die Nachricht; letztere meldet, daß 6 Kriegsschiffe die Dardanellen passirt haben und heute Abend wahrscheinlich bei Seraglio-Point (der Spitze des Serail) ankern werden. — Morgens. „Daily Telegraph" meldet: Die britische Flotte ist Mittwoch bei Tagesanbruch in die Dardanellen eingelaufen. Ihre Ankunft in Stambul wird spätestens heute Morgen erwartet. Rom, 13. Februar. Gegenwärtig sind 50 Cardinäle anwesend. — Die „Liberia" meldet: Im Schooße des heiligen Collegiums haben sich drei Parteien gebildet: Die Unversönnlichen, die Versöhnlichen und die Partei des Status quo. Erstere mit Manntng an der Spitze, zählt etwa 12 Stimmen, die zweite hat den Cardinal Moretti, die dritte und zahlreichste Partei den Cardinal Canossa als Candidaten aufgestellt. Konstantinopel, 11. Febr. (Indirekt.) In der Kammer erklärte Vefik Pascha, er werde ihr innerhalb vier Tagen die Friedensbedingungen mittheilen. Theffalten sei von den griechischen Truppen geräumt worden. Im Falle die britische Flöte in die Dardanellen einlaufe, werde die Regierung dagegen protesttren und die ganze Verantwortung des Schrittes England zuschieben. — Anläßlich der Steuererhebung in der Provinz Damaskus sind Unruhen ausgebrochen. Mehrere Notabeln von Damaskus wurden nach dem Innern des Landes verbannt. — Der neue Gouverneur von Syrien geht morgen auf seinen Posten ab. Die Lage in Syrien wird als eine kritische angesehen. Der russtche Dragoman Onou ist hier eingetroffen. * Wien, 13. Febr. Es verlautet, der Kaiser habe ein Handschreiben an den Zaren gerichtet. Die Situation wird allseitig als höchst ernst dargestellt. Andraffy hatte gestern eine lange Audienz beim Kaiser. Erzherzog Albrecht wurde telegraphisch nach Wien berufen. Beides wird mit den ernstesten Entschlüflen in Zusammenhang gebracht. Die ungarischen Blätter drängen stürmisch nach einer entscheidenden Action. Der „Pester Llyod" bringt einen Leit- Artikel mit osficiösem Zeichen, worin erklärt wird, Konstantinopel sei unantastbar. Oesterreich werde eine dauernde Besetzung Bulgariens und die räumliche Ausdehnung deffelben niemals zugeben. Die „N. Fr. Pr." glaubt, Deutschland würde nicht neutral bleiben, daher wäre Oesterreichs jetzige Action purer Wahnsinn. Die europäische Flotten-Sendung nach Konstantinopel wird als gescheitert betrachtet. Da Deutschland sich nicht angeschloffen, seien die anderen Mächte zurückgetreten. Rom, 12. Februar. Das Telegramm der „Daily Telegraph", nach welchem die Cardinäle mit 30 gegen 10 Stimmen jeden Gedanken einer Versöhnung mit Italien verworfen hatte, ist pure Erfindung. Diese Frage steht nur dem Papste zu. Auch heute fand ein ungeheurer Zudrang zu St. Peter statt. Die Beisetzung der Leiche ist bis morgen Abend verschoben. Das Scrutinium des Conclaves wird in der sixtinischen Capelle stattfinden. Die Cardinäle Simor, Mihailovic, Kutschker und Schwarzenberg sind bereits eingetroffen. London, 13. Februar. Im Arsenal von Sheerneß fangen heute alle Arbeiter über die gewöhnliche Arbeitszeit hinaus zu arbeiten an. Maffenhafte Arbeitskräfte sind engagirt, um die Vollendung von 4 neuen Kanonenbooten zu beschleunigen. Eine für die türkische -Marine gebaute Panzer-Corvette ist heute aus den Docks nach Sheerneß gebracht worden. Vorbereitungen werden getroffen, die Garnison im Point-Fort in der Themse völlig auszurüsten. Auch in Portsmouth arbeiten mehr als 3000 Arsenalarbeiter über die Arbeitszeit hinaus an der Vollendung der Kriegsschiffe. Eine Menge neuer Kräfte ist engagirt worden. — Gestern fand ein Cabtnetsrath statt. Der „Morning-Post" zufolge gestern 20 bjs 30 konservative Deputtrte eine Versammlung im Carlton-Club, um ein Meeting vorzubereiten, worin der Regierung Unterstützung in einer ein- beitlichen, festen Politik zugesagt und unbegrenztes Vertrauen zu Lord Beaconsfield ausgesprochen werden soll. Die vorgeschlagene Resolution erhielt später im Unterhause gegen 60 Unterschriften. Paris, 13. Febr. Der Minister des Innern hat das von der vorigen Regierung gegen einige auswärtige Blätter erlaffene Verbot der Zulaffung in Frankreich aufgehoben. Konstantinopel, 13. Februar, 5 Uhr Abends. Es ist bis diesen Augenblick nichts Positives über das Erscheinen der englischen Flotte bekannt. Kopenhagen, 13. Febr. Die officiöse „Berlingske Tidende" erklärt die Mittheilung des Kopenhagener Correspondenten der „Pall-Mall-Gazette", wonach Dänemark die Absicht habe, die Nord Schleswig-Frage anzuregen, für vollkommen erdichtet und unwahr. Papst Pius IX. ui. Alle Klagen über die Mißwirtschaft, das System der Ausbeutung, dessen Träger hauptsächlich Antonelli war, machten keinen Eindruck auf Pius. Er sagte nur: „Sie waren unzufrieden mit Pius IX., nun mögen sie sich des Kardinals erfreuen.* Kein Gesetz gewährleistete dem päpstlichen Untcrtban persönliche Freiheit und Etgenthum, völlig rechtlos stand er der Willkürherrschaft gegenüver. Oy»e Verhör, ohne Prozeß, selbst ohne bestimmten Verdacht wurden Personen jahrelang in die Kerker geworfen — zur Vorsicht. Und wie waren btli‘4 ?“it d« LW UBet dieser noch del Papst.« dem intimen Ge- ® vause zu er- !?«£ Strafen an l6tt und sie nicht Auswärtige Dtp- ' aul keine einzige ’ne einzige Hand ^dwch des Krieges doS Signal der iatj) Piemont und wurden seran- uß an Sardinien, greich Italien ein? ’nium Petri stand er 1866 von den Bajonnette auch eugung den frsn- idienz empfangen fügung der Son i vollständig sei.' iod) erneu Winkel In welche Anarchie Europa war noch soverhöM wurde, il verletzte wie m stlichen Staat, war miet der Ausjpruch t: .Niemals wird er mit Me ober rdeS niederzulegen, eines Siaiihalters stehe, zu behalten, liehen: durch diesen i so vieler Klagen, ! und Zwistigkeiten ng seiner Stellung chl das inwernrnt» seiner Hauptstadt ^raudung G»iteS", >S M bot indessen ergingen stch feine M und zeigte ei sich geladen hatte- i Truppen einzogen ch wieder die Hei- an Italien ab- m diesen Anschluß, Theater. «nAPttiPfner Svannuna erwartete, von den unendlich vielen Wieder- - , n-u.st- Bühn-n-rsch-inung „den fidj stellen. Mit Ausnahme der Kurde mit seinenCassaresultate des Vorjahres erzielen, finden wir Sonntage, die auch langst tcht m Stücke und guter Ausführung. Dies mag last nichts leere Hause, 6 Herrn Kurde's Schaffungstrieb wirken, denn allerdings nicht wenig bep Anerkennung. Mögen die Zeiten auch noch so etnUnttrnehmen,wie das hiesige Theater verdiente sicherlich mehr Beach- WW Uw. ein unre ney Blitzmädel, auch hier eine volle Q;tnna&mnu er; . hÄpr ?etuna ber Titelparthie durch Frau Kurde läßt schon etwas Vorzüg- rielm; btcrt®Jnrtr^un7aDb^fehCn baoon, daß das Blitzmädel in der That zu den liches erwarten, ganz g 'Zückender Neuzeit gehört. Gleichzeitig tritt Herr Teile, n tt>n orTfatferl.21 b e a t er in Metz als Gast auf, dem ein vorzüglicher Ruf ?oPr"nge6t unb können wir b-tzbalb schon aus einen Höck« vergnügten Abend rechnen. 869) Den geehrten Damen empfehle ich mich in allen vor- kommenden Haararbeiten zu den billigsten Preisen. Vitt. Rentei'. Friseur, Kaplansgasse. Das Adressbuch für Hiessen ist erschienen und wird den verehrl. Subscribenten sofort zugestellt. Exemplare sind ausserdem in der Expedition des Giessener Anzeigers, sowie in meiner Wohnung, Gartenstrasse 165, ä 3 M. zu haben. A. Scheyda. 1(1 h,r W (ine f0,t hn«n “tin i«1 iben d-Ü jjiii ak-hl-" d" 3* kleingemacht, „ „ per Ctr. M. 1,50, Frankfurter Pferdemarkt am 1. 2. u. 3. April 1878 1H- 6400l Verloofung am 3. April, laut ousgegebenem Prospecte von 61 der schönsten Reit- und Wagenpferde, 10 vollständigen vier-, zwei- und einspännigen Equipagen nebst completten Geschirren, sowie sonstigen Reit- und Fahrrequistten rc. lioose zu beziehens 3 Mark durch das (920 Secretariai des Landwirthschastl. Vereins, Frankfurt a. M. Die »atutenmähige Generalversammlung des RraukeniiBterstiitzuogs- uod Slerbckasse-Vereins findet Donnerstag den 28. Februar, Abends 8 Uhr, im Locale des Fried. Führer statt. Tagesordnung: Abhör der Rechnung pro 1877. 931) __________Ersatzwahl der ausscheid?nden Vorstandsmitglieder. Asiatische und Griech. 'Weine in 1t Sorten empfiehlt als gänzlich rein und ächt, die Orig.-Flasche ä 3/i Liter 2 918) das Allein-Depot von Dr. Hempel, Hirschapotheke, in Giessen. s Frische Schellfische 908) Ein fast neuer Porzellan-Heerd zu verkaufen. Näheres b. d. Exped. b Bltts. Zu verkaufen ein breijähriges Fohlen, von lebhaft brauner Farbe, schön gebaut, welches bem Eigen thümer zum Fahren zu kostbar. Näheres in ber Expeb. b. Bl.__(936 Wrisie Vorhänge aller Art, Nouleaux-Drell in ben gangbarsten Dessins. Anfertigung jeber Decorations-Arbeit in geschmackvollster Ausführung, bei 170) Tb. Brück, Kanzleiberg B. 1 Ball-Handschuhe, von M 1,70 an, bei (885 PH. Schlatter. Aeikgebotenes. 934) Ein- Wiese unb ein Acker in ber Cberau (Vorberwiesenreiher) zus. 600 ftlftr. baltenb, finb zu verkaufen, cüentuea iu Der; pachten. Chr. Vix am Nenenwegerthor. Ballorden. Das neue Sortiment ist eingetroffen. s?3) ^rnst Kaiser, Mäusburg. - 877) Geaichte Lttermaße aus Zinn, Messing und Weißblech in allen Großen vorräthig bei ^VHheliu Orliig» Bettfeöern und Bauneu üwillck und Barchent, Feder-Leinen, Liefe- Lng vollständiger Betten in streng reeller E)^^TH?«rück, Kanzleiberg B. i. Kieler Feltbiickliniie empstehlt (906 Gg. Wilh. W-idig. und 855) beförderung einzureichen. (926 Geld-Cours von 2) nach 870) Mein im Gartfeld gelegener Garten, einen Morgen haltend, ist ganz oder gethetlt e« T31A A-vwv* « zu verpachten. Pachtliebhaber werden g^ *311USBIÄCISI, VvqVoyx ft/4t hltiMo« ft Taaam «mU ... M... n. .. . ±.....n . neutftc Operette von Costa. 3) W 4) 5) vom Kä 13 154 16 244 2) 3) 4) 2 16 Buchen- Nadelholz ferner: n H Wollen 550 1640 Versteigerungen. Versteigerung W i m m en a u er, Forstrath. 872) Ein Garten zu pachten gesucht, das Nähere Burggrabmstraße Ltt. D. 222. Wetzlar Montag den 18. d. Mts., Morgens 9 Uhr, bei Abtheilungsstein Nr. 17. Auf der Straße von Gießen Marburg Dienstag den 19. d. Mts., beten, sich binnen 8 Tagen mit mir zu benehmen. David Schneiderns Wwe., Sonnenstraße B. 57. Jagdverpachtung Mittwoch den 20. Februar l. I., Vormittags um 10 Uhr, soll die der Gemeinde Ettingshausen zustehende Gemeinde-Jagd, in drei Abteilungen auf weitere 6 Jahre auf dem hiesigen Rathhaus öffentl. meistbietend verpachtet werden. Ettingshausen, den 13. Februar 1878. Großh. Bürgermeisterei Ettingshausen. Sommer. (928 Leo Brülle — Herr Teile vom f. f. Theater in Metz als Gast. an die Herren Buchhalter bei Advokaten, Notaren, Gerichtsvollzieher, an die Herren Secretäre bei Rechtsanwälten, Auctionscommissarien, Staatsanwaltschaften, Gerichten, Concursver- waltungen, Magistraten, Oberförstereien, Intendanturen und jegliehen anderen staatlichen oder städtischen Behörden, sowie an die Herren Bureauvorsteher bei Instituten, Badeverwaltungen, Actiengesellschaften und Cor- porationen etc. Durch eine äusserst reelle und solide Art kann obigen Herren ein ganz bedeutender Nebenverdienst zugesichert werden (keine Versicherungsange! egen heit od. dgl.). Dieselben werden in ihrem Interesse ersucht, ihre werthen Adressen unter Nr. 926 an die Expedition diesses Blattes zur Weiter- Gießen, den 14. Februar 1878. Gustav Pilger, Max Pilger. Die Beerdigung findet Samstag. Nachmittags 2 Uhr, Sterbehause, Sonnenstraße B. 77, statt. (927 167 Fichtenstangen mit 23,29 cbm Inhalt. Zusammenkunft Morgens 10 Uhr auf dem Müblweg am Mühlsachser Feld. Lich, den 11. Februar 1878. 253) Stück-, Knabbel-, Nuß- und melirte Kohlen, von 25 Ctr. an frei an das Haus geliefert, klein gemachtes Hol; und im Raummeter, empfehle zu den billigsten Preisen. Bei Entnahme von l/l und i/2 Waggons Zechenpreise. •Joh. Fischer, ________________________________________ Alirenstraße. Holzvirsteigerung in der Fstl. Oberförsterei Lich. Dienstag den 19. Februar, werden im Langberg bet Mühlsachsen Der steigert: Bemerkt wird noch, daß die betreffenden Verkäufer vertragsmäßig ver- pffichtet sind, stets eine entsprechende Anzahl von Postwerthzeichen vorräthig zu halten, dieselbe nach Bedarf rechtzeitig zu ergänzen und die einzelnen Marken zu keinem höheren, als dem Betrage ihres Werthes an das Publikum abzugeben, und daß ferner der Verkauf derselben' im Allgemeinen während der ganzen Zeit, in welcher das Geschäftslocal des Verkäufers geöffnet ist, jedenfalls aber innerhalb der für den Verkehr mit dem Publikum festgesetzten Dienststunden der Orts-Postanstalt zu erfolgen hat. Gießen, am 7. Februar 1878. Kaiserliches Postamt. L o ch m a n n. 2 Buchenstämme mit 1,46 cbm, 183 Fichtenstämme mit 76,02 cbm Todes-Anzeige. Heute Morgen gegen 2 Uhr verschied sanft nach kurzem Krankenlager im 68. Lebensjahre unsere liebe Schwester Fräulein Bertha Pilger Morgens 11 Uhr, in Münster in dem Wirthslocal des Georg Pfeffer. Gießen, den 13. Februar 1878. Großherzogliches Kreitzbauamt Gießen. In Vertretung: M Wah l, 917) Großherzogl. Kreisbauaufseher. Mittags 12 Uhr, bei Abtheilungsstein Nr. 35 jenseits Lollar. Auf der Straße von Gießen nach Hersfeld Mittwoch den 20. d. Mts., Moraens 9 Uhr, am Eisenbahnübergang vor Reiskirchen. Auf der Straße von Gießen nach Gelnbaulen Donnerstag den 21. d. Mts-, Morgens 9 Ubr, bet Abtheilungsstein Nr. 4 am Gießener Friedhof. Auf der Straße vom Hesfenbrücker Hammer über Lich nach Butzbach Freitag den 22 d. Mts., Bekanntmachung. Amtliche Verkaufsstellen für Postwerthzeichen bestehen in hiesiger Stadt: 1) bei Herrn Louis Wenzel, Seltersw-g, Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter ~ = Theater. Freitag den IS. Februar 1878: Verpachtungs-Anzeige. 883) In Grüningen soll das zweistöckige Pfarrhaus mit Hausgärtchen bis zur Slel- lenwiederbesetzung on eine anständige ruhige Familie verpachtet werden. Etwaige Lusttragende wollen sich wegen EinsichtSnahme gefälligst an Herrn Großh. Bürgermeister Leidig zu Grüningen und weaen den Verpachtungsbedtngungen an Gräfl. Rent- kammer zu Assenheim wenden. Assenheim, den 9. Februar 1878. In Auftrag: Gräfliche B-ruverwaltung. Volk. „ C. F. Semmler, Walltborstraße, „ Heinzerling & Tribus am Kreuz, „ J. W. Kurz, Neustadt. Das Abästen und AuSmachen —. Pappelbäumen an nad*benannten Straßen soll an den dabei bemerkten Tagen und Orten wenigstsord rnd versteigert werden: 1) Auf der Straße von Kleinltnden nach 853) Ein HauS mit Garten ist zu o.r- miethen, oder auch zu verkaufen. Näheres sub A. 62 bet der Exped. d. Bltts. 362) Das Flechten von Stroh- und Rohrstühlen, Anferttgen aller Gattungen in Stühlen von den gewöhnlichsten bis zu feinsten wird prompt und reell ausgeführt von Philipp Henkel, Stuhlmacher in dem Hguse des Herrn Julius Strack am Wallthor. Holzversteigerung. Donneistoo den 21. Februar l. I., von Vormittags 10 Uhr, sollen in dem Ettingshäuser Gemeinde-Wald, District Gabrielszimmerplatz, nachoerzeich netes Gehölz versteigert werden: 205 Fichten-Stämme von 14 bis 32 Cen- timeter Durchmesser und 10 bis 20 Mettr Länge. 173 Fichten Stangen von 6 bis 14 Cen- ttmeter Durchmesser und 10 bis 18 Meter Länge. 212 Meter Buchen- und Nadel-Prügelholz. 3946 Buchen- und Nadel-Wellen-Retser- holz und 227 Meter Buchen- und Nadel-Stockholz. Ettingshausen, den 13. Februar 1878. Großh. Bürgermeisterei Ettingshausen. ___________Sommer.__(929 Holzversteigerung im Hattenroder Gemeindewald. NUttwoch den 20. Februar, von Vo mittags 10 Uhr, sollen in verschiedenen Distrikten versteigert werden: 88 Eichen-Stämme von 14 — 29 cm Durchmesser, bis zu 11 m Länge. 99 Fichten Stämme, 14—29 cm Durchmesser bis zu 20 m Länge. 135 E'chen-Stavgen von 8—13 em Durchmesser und bis zu 7 m Länge. 300 F'chten-Stanaen, 8-13 cm Durchmesser und bis zu 15 m Länge. 260 Fich«en-Bobnenstangen. Donnerstag den 21 Februar, von Vorm ttm.s 10 Uhr. 8 Rm. Buchen-Scheit. 232 Buchen-, Eichen- und Nadel-Prüoel. 83 „ „ „ „ Stockh 6120 Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel- Durchforstung. 3250 Wellen Weichholz. Die Zusammenkunft geschieht auf dem Vicinalweg nach Lich in Der Lehmkaute bei dem Pflanzgarten Hattenrod, am 11. Februar 1878. Großherzogl. Bürgermeisterei Hattenrod. 925) Menge!. Vermischte Anzeigen. 922) Ein junger Monn wünscht für den Nachmittag leichte Beschäftigung zu erhalten, wie zum Besorgen von Ausgängen u. dgl. __________Näheres b. d. Erped. d. Bltts. 909) Eine blau überzogene wollene Pierde- becfe ist verloren rooiben. Gegen Belohnung abzugebev bet 91. Lynker. 935) Stunden in Math., Franz, u. Engi, werden ertheilt. Näheres bei Gärtner Deines. Wermietyungen. 867) Ein Mansardenzimmer zu oermte- then bei____ Ferd. Felsing. 862) Eine kleine Wohnung zu vermiethen und gleich zu beziehen. _________________Kaplansgasse No. 233. 850) Eine kleine Wohnung an eine ru hige Familie zu vermiethen und bald bezieh- bar: Näheres in d. Exped. d. Bl.________ 849) Eine Mar.saroenwohnung von sechs Zimmern per 2. Mai zu vermiethen ____________________Reichrnsand C. 224. 721) Die Parterre-Wohnung in meinem Hause ist zu vermiethen und am 1. Mat zu beziehen. _________S. Katzenst ein, Seltersberg. 919) Ein kleines Logts, gleich beztehvar. _______Carl Straub, Feldschlößchen. 484) Das seither von Herrn Mehrer B aprer bewohnte Familienlogis ist anderweitig zu vermiethen und Anfangs April beziehbar. Wilhelm JFlell, Marktstr. 892) 3 Zimmer mit allem Zubehör u. eine Mansardenwohnung, zusammen oder getrennt zu vermiethen und gleich zu be- ziehen. Carl Herbert, Nahrungsberg. 879) Ein Zimmer zu vermiethen. ________________Neuen-Bäuen B. 84. 878) Ein möblirtes Zimmer zu vermie then bei_____I. Wettzenkorn, Kreuz. 876) Em gut möblirtes Zimmer mit Cobinet zu vermiethen. ________________Wilhelm Orbig. 824) Möblirtes Zimmer zu oumktDen bei Carl Lony, Seltersweg.___________ 907) 2 möblttte Zimmer an Herrn zu vermiethen. „Schützenhof." Rm. Pf. Holländische fl. 10-Stücke 16 65 Ducaten....... 9 50-55 20 Francs-Stücke . . . 16 18—22 do. in Vs • 16 18—22 Englische Souvereigns 20 30-35 Russische Imperiales . . 16 65—70 Dollars in Gold . . . 4 16-19 Holzversteigerung im Fürstlichen Schuhdegrk Thiergarten bei Hungen. 930) Donnerstag den 21. d. M., Morgens 9 Uhr, sollen ttn obigen Schutzbezirk 123 Stück Eichen — 69,57 Festm., darunter 24 Stück von 1—2 Festm. Fichte = 0,90, 2 Linden = 0,44 und 2 Aspen 0,64 Festm! f°^ann Morgens 11 Uhr, ebendaselbst 46 Rmtr. Eichen-, Buchen- und gemischtes Scheitholz, .$1 " " „ n » Prügelholz qoo " „ Stockholz. Aff , cf " . " „ „ „ Reiser, öffentlich verkauft werden. Unter dem Scheitholz befinden sich 12 Raummeter Eichen- bezw. Hainbuchen-Werkholz. Hungen, den 13. Februar 1878. Aürstl. Rentamt: D e m m e. Todes - Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, daß unsere innigst geliebte Tochter, Schwester und Schwägerin JLiiea Lynher nach langem schweren Leiden heute Morgen um Vz? Uhr sanft entschlafen ist. (937 Schiffenberg, den 14. Februar 1878. Die trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet Samstag Mittag V23 Uhr statt. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Unio.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.