Ltöcke Km 14 ’E!1 Wir " auf= }bMta, da WWtt, die "“««häuf 'to/SoltetW ®«i Nftot bet Nfwiahu. 4. Uhr 4t $iin. PBH. - d.Ms. bcher ldolph Stiftung, 'ffen thrilnehmen lntig den 14. b. Men, damit komite. iiigen. 2. d. M.: eladen werden, ne Einladung n angenehmen Setränke ist ttWWe« Btt »WWW ,8ab. Draudt" in ngcnen Ssnnabend )f§ Valoren würbe, i in der «Whitton \W 16 16 20 16 16 9 4 tch-s * A 19-23 19-23 2^33 65-70 es 52'5J Hso. 161. Erstes Blatt. Sonntag, den 14. Juli 1878. Meßmer 'Anzeiger Anzeige- und Amtsblatt sm den Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. NedaetionSbureaur Gartenstraße 8. 165. CxpeditionSbureaur Schulstraße v. 18. Amtlicher Hheil. Bekanntmachung. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß nach § 12 des Regulativs vom 26.l,Februar 1875 der Provinzialausschuß während der Zeit vom 21. Juli bis 1. September Ferien hält. Während dieser Ferien können in öffentlicher Sitzung nur schleunige Sacken zur Verhandlung gelangen, dagegen wird der Lauf der gesetzlichen Fristen dadurch nicht unterbrochen. Gießen, den 9. Juli 1878. Der Provinzial - Ausschuß der Provinz Oberheffen. Dr. Boekmann, Provinzial-Director. Bekanntmachung. Die Organisation des Polizeiaufsschtsdienstes in der Provinzial-Hauptstadt Gießen. Bei der am 1. October 1. I. zur Handhabung des Polizeiaufsichtsdienstes in der Stadt Gießen zu errichtenden Schutzmannschaft sind die Stelle eines Polizei-Wachtmeisters und eine Anzahl von Schutzmannsstellen zu besetzen. Zur Aufnahme in die Schutzmannschaft werden nach §. 9 des Reglements vom 1 Juli 1878 unter Anderem in der Regel erfordert: a. ein Alter von mindestens 25 und höchstens 35 Jahren, b. körperliche Gewandtheit und völlige Gesundheit, c. guter Ruf und günstige Zeugnisse über seitherige Führung, d. Kenntniß im Lesen und Schreiben, 6. vorschriftsmäßig abgeleisteter Militärdienst. Die Mitglieder der Schutzmannschaft haben an Gehalt zu beziehen: 1. der Polizei-Wachtmeistet 1400—1600 Mark, 2. für die Schutzmänner werden 3 Gehaltsklassen zu 1150, 1200 und 1250 Mark gebildet. Als Beihülfe zur Beschaffung der Uniformsstücke erhält jedes Mitglied der Schutzmannschaft aus der Stadtkasse ein für allemal 150 Mark. „ Bewerber um die zu besetzenden Stellen haben sich unter Beifügung der erforderlichen Zeugnisse und einer Beschreibung des Lebenslaufes bis zum 1. August l. I. schriftlich bei der unterzeichneten Behörde zu melden und persönlich vorzustellen. Gießen, den 12. Juli 1878. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. _______Fresenius__________________________________ ~ Das Großherzogllche Steuer-Commiffariat Gießen an die Großh. Msgerichtsvorsteher des Bezirks. Wir müssen diejenigen von Ihnen, welche die Bau- und Culturveränderungs-Verzeichnisse noch nicht eingeliefert haben, an deren alsbaldige Einsendung hierdurch nochmals erinnern. Gießen, 13. Juli 1878. Süffert. Aokitisch Zur Reichstagswahl. So wirr und regellos sich der Wahlkampf auch gestaltet hat, nach und nach gewinnt die ruhige Ueberlegung doch die Oberhand und man fängt an, der Sache etwas tiefer auf den Grund zu sehen. Damit hat sich aber auch das Gesicht der ganzen Bewegung verändert. Die Socialdemokraten, welcke mit ihren Umsturzplänen zuerst der einzige Grund zur Reichstagsauflösung sein sollten, treten immer mehr in den Hintergrund und die conservativen Parteien rücken mit ihren wahren Absichten immer deutlicher und deutlicher hervor. Es ist ihnen nicht gelungen, das Geheimntß, daß sich der Kampf in zweiter Linie gegen die liberalen Parteien richtet, zu bewahren; ihre machtlüsterne Stimmung bricht den Conservativen aus allen Poren, ihre Candidaten schießen wie Grashalme aus dem Boden auf und alle werden sie als die einzig wahren Volksbeglücker hingestellt, die dem unter den Liberalen versumpften Deutschland eine neue herrliche, trockene Zukunft bereiten werden. Gewiße Wähler haben sich stets durch eine große Gläubigkeit ausgezeichnet, und so wird es auch den conservativen Versprechungen nicht an Seelen fehlen, welche von ihnen die Verwirklichung und das Heil des Volkes erhoffen. Wenn man aber alles Beiwerk, die Schale von dem Kern löst, so bedeutet ein conservativer Wahlsieg nichts weiter, als eine gefügige Mehrheit, welche der Regierung ihre von den Liberalen abgelehnten Steuervorlagen bewilligt. Daß man von diesen noch keine, auch nicht das Tabaksmonopol, aufgegeben hat, wird jetzt öffentlich bekannt. Man schreibt nämlich osfictös: „Liberale Blätter verwundern sich, daß das Tabaksmonopol im Regierungsprogramm noch immer als eine mögliche Besteuerungsmodalität erscheine, obgleich daffelbe vom Reichstage verurtheilt worden sei. Inzwischen ist aber doch der Reichtstag ausgelöst worden und es steht doch noch nicht fest, ob die Regierung nicht einen so veränderten Reichstag nach den Wahlen vorfindet, daß sie daraus rechnen darf, für ihr Programm Gehör zu finden." Klarer kann den Wählern die Sache nicht gemacht werden. Welch' eine seltsame Verwirrung , innerlich gegensätzlicher Elemente es ist, was sich heute unter dem vieldeutigen Namen der Conservativen zusammenfindet, das zeigte sich recht eclatant in einer Versammlung conservativer Wähler Ber- er Hh eik. lins und ihrer Candidatenliste. Auf dieser Liste erschienen feierlich neben einander Falk und Stöcker, also der Minister, der in seiner Person die freisinnige evangelische Ktrchengesetzgebung und den Kampf gegen den Ultramontanismus repräsentirt, neben einem der hervorragendsten und rührigsten Mitglieder jener Hofpredigerpartet, die nichts eifriger anstrebt, als das Werk dieses Ministers und ihn selbst zu Fall zu bringen und dieser Aufgabe leider bereits mit ziemlichem Erfolg obgelegen hat. Also zwei principielle Todfeinde, deren Grundsätze und Bestrebungen ebenso unvereinbar sind, wie Himmel und Hölle, finden friedlich in dem Rahmen einer conservativen Wahlliste Raum. Und conservattve Männer erheben einen Agitator auf den Schild, von dem alle ruhigen und besonnenen Urtheiler bis tief tn's fretconservative Lager hinein bezeugen, daß seine Wirksamkeit an Schädlichkeit sich mit der soctaldemokratischen wohl meßen kann, der die Begriffsverwirrung im arbeitenden Volk vollends auf den Gipfel geführt hat, der in der Grundfrage der ganzen socialen Bewegung, der des Eigenthums, Anschauungen verkündet hat, die durchaus in socialistischem Boden wurzeln, und seine conservative Qualification lediglich durch maßloses Schmähen auf den Liberalismus bewährt l Da spricht man von dem Kampf aller staatserhaltenden Elemente gegen den Socialismus und erhebt deßen leibhaftigen Bruder „christlich- socialer" Farbe auf den Schild. Feutschkand. Culmbach, 10. Juli. Im heutigen „Culmb. Tagblatt" werden in einem längeren Artikel die Erwägungen dargelegt, von denen das hiesige Wahl- Comit6 ausging, als es den Beschluß faßte, sich gegen Hohenlohe und für Herz zu entscheiden. Es heißt darin: „In einer Zeit, in welcher ein fo rückschrittlicher Wind weht, in einer Zeit, in welcher zum Beweis deffen der leitende Staatsmann an vier oder fünf Orten seine Söhne als deutsch-con- servattve Retchstags-Candidaten aufstellen läßt, in einer Zeit, in der die dem Reichskanzler nahe stehenden Blätter so hochverdiente Männer, wie Lasker, Stauffenberg, Bennigsen, Richter, in verleumderischer Weise bekämpfen und mit Iden Soctaltsten auf eine Stufe stellen, in einer Zeit, in welche» di« nichtswür- Denselben. Dem Kreisamtsgehilfen Friedrich Weeg, ein Sohn, Heinrich Adolf, Das populärste Buch! verdient durchaus anerkannt und geschätzt zu werden. Denselben. Dem Bäckermeister Heinrich Kuhn, eine Tochter, Marte, geb. d. 5. Juni- Denselben. Dem Portier an der Main-Weser-Bahn Melchior Wallbott, ein 2. Juli. Helene Christine, Tochter des Porcellan-Malers Ernst Gebhardt. 5. Juli. Franziska, Tochter des Oeconomte-Handwerkers im II. Grotzh. Hessischen Infanterie- Auszug aus den Kirchenbüchern der ItaLt Ließen. Evangelische Gemeinde. Berlin, 12. Juli. Bulletin von 10 Uhr V,rm. Ueher das Befin- den Sr. Maj. des Kaisers ist heute nichts besonderes $ herhht^. (Unterz.) v. Lauer, v. Langenbeck. Wäms. Berlin, 12. Juli. Bei der heutigen Vereinigung der Longreßdelegirten wurden, da die Yesung hes Vertrags bereits gestern vollendet war, nur noch eine Anzahl redaktioneller und formeller Details erledigt. Das Vertrags- Instrument, welches auf Pergament gedruckt wird, umfaßt circa 60 Artikel. In der morgigen Sitzung, welche 2% Uhr beginnt, erfolgt die Unterzeichnung und Untersiegelung des Vertrags-Instrumentes. Die Delegirten werden, wie zur ersten Sitzung, in Gala-Uniform erscheinen. Nach der Schlußrede des Fürsten Bismarck dürste die Danksagung des Congreffes an den deutschen Reichskanzler für die Leitung der Geschäfte wiederum durch Andraffy erfolgen, welcher auch beim Beginn des Congresies das Wort nahm. London, 12. Juni. "Das „Reuter'sche Bureau" berichtet aus Montreal vom 11. d.: Mit Rücksicht auf eine in ganz Canada am 12. b. beabsichtigte orangistische Demonstration sind umfasiende militärische Vorsichtsmaßregeln getroffen , da dje Spannung zwischen Katholiken und Orangisten einen äußerst beunruhigenden Charakter angenommen hat. In Quebeck sind bereits Waffenläden von der erregten Menge geplündert worden. -3" ‘ÄÄÄffiÄÄ *,s KW«» Dilke s : Unzweifelhaft werde sehr bald in Zusammenhang nut der zwischen Attuar-Aspiranien Wilhelm Orth. 6. Juli. Eine Tochter (noch ohne Vornamen) England und der Türkei geschloffenen Vereinbarung ein Credtt beantragt werden, des Schlossers Karl Pfaff. 10. Juli. Marte Wilhelmine Eltse, Tochter des HülfSWärters Berlin, 12. Juli. Die Mitglieder des Congreffes treten heute um bei der Oberhessischen Bahn Johannes Diehl. 9. Juli. August Karl, Sohn des Schlossers s sxä“«. s <- * nach Ratification desselben erfolgen; für diese soll der Zeitraum von 4 Wochen 6 Juli. Friedrich, 1 Jahr 1 Monat 17 Tage alt, Sohn des Kaufmanns Jacob vorgesehen sein. — Fürst Bismarck hatte gestern spät Abends eine V/s Stun- Bärmann. 5. Juli. Konrad Bätz I. von Meiches. 6. Juli. Kaufmann Friedrich Bieler, u.<««b.n, »I, $—.«wmd r.xä; nach Petersburg ab. 9 £aflC flrt Wien, 12. Juli. Meldungen der „Polit. Corresp." Konstantinopel, B 12. d.: Gestern und vorgestern fanden längwierige Verhandlungen des Mint- sterrathes wegen der Session Cyperns statt. Seit Bekanntwerden der Abtretung Cyperns an England hat sich der Bodenwerth auf der Insel bereits bedeutend erhöht. — Athen, 12. b.: Der englische Consul in Kanea erhielt von der englischen Regierung den Auftrag, der kretensischen Nationalversammlung Reformen unter Englands Garantie anzubieten; man glaubt, bas Anerbieten werde Welchem andern Werke gebührt wohl diese« Prädikat, al- eben dem, welche- im Volke die größte Verbreitung fand! Und dies ist „Dr. Airy's Naturhellmethode" mit ihren 105 Auf- Handel und Verkehr. lagen und einem Absätze von nachweislich über 700,000 Exemplaren. In verhältnißmäßig kurzer Frankfurt, 11. Jult. (Fruchtbericht.) Auch in den letzten acht Tagen haben Zeit konnte sich selbe deshalb so einbürgern, weil tbie Aufgabe: unb SotbCugun9 wir über die Unbeständigkest der Witterung zu klagen; es vergeht kein Tag ohne Regen der so mannigfachen menschlichen Lewen, mit einem mchtgeahnten Erfolg für welchen di riesig und immer lauter wird der Wunsch nach trockenem heißem Wetter- Die Raps-Ernte täglich sich vergrößernde Zahl echter, nicht „gemachter Anerkennungs-Schreiben1 den einzig mo§-. unserer Umgegend ist beendigt, der Anbau war kein großer und die Erdrusch-Resultate lichen, tatsächlichen Beweis liefern, gelost worden ist. Die« Werk ist lnichin der "probtest sind hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Der Roggenschnitt in unserer Umgegend Rathgeber zur Erhaltung und Wiedererlangung der Gesundheit und für jedes Haus so umnt bat bereits begonnen und läßt im günstigen Falle auf eine schwache Mittel-Ernte behrlich wie kaum etwaS anderes. Die Dnsendung geschaht gegen Eisismdung von « schließen, während die Qualität sehr gering ausfallen dürste. Richt unerwähnt wollen (am bequemsten per Briefmarken) durch Richters Verlags-Anstalt in Leipzig stets postwendend, wir lassen, daß die gehoffte Exportfähigkeit Ungarn« in diesem Jahr voraussichtlich Auch ist das Buch in den meisten Buchhandlungen zu haben. Getraute. Den 7. Juli. Alois Blum, Bierbrauer dahier, des Schäfers in Gräffingen, zurückgewtelen werden. _ aioi« Blum, ehel. Sohn, und Sophie Rühl, des oerst. TaglShners in Dorfgill, «Ä Ä-Ä-yifc"«f ÄS,S«sS angebotenes Banket abgelehnt. Die Morgenblatter veröffentlichen die englisch- $en 12, Juli. Wilhelm Stumpf, Schneider dahier, des verst. Oeconomen in türkische Convention. Maulbach, Conrad Stumpf, ehel. Sohn, und Wilhelmine Elisabethe Deines, des Paris, 12. Juli. Dem Marineministerium ging die Bestätigung der meindcrechmrs in Ermenrod, Ludwig Deines, Nachricht ßvom Aufstande der Eingeborenen in Neu-Caledonien zu. 89 Per- 7 3ul( ^em Zimmermann ^Louis Bieber, ein Sohn, Jakob Friedrich sonen fielen demselben zum Opfer, darunter ein Oberst. Der Gouverneur von ^arl ben 10 Juni. Neu-Caledonien meldete, er sei Meister der Situation. Das Marineministerium Denselben- Dem Schaffner an der Main-Weser-Bahn, Eduard Berger, ein saM° eine Depesche, worin Enerke empfohlen unS die Entsendung von Ter- Sohn, $mber, cin Sohn, Wilhelm Herm-m. stärkunqen aus Saigon und Frankreich angeküudlgt wird, » , ^drtch äeb. den 9 Sunt. London, 12. Juli, Abends. Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus sDenfdben. Dem Eisenbahntelegraphisten Johann Schüßler, ein Sohn, Friedrich L irnaka ((Stipern): Sami Pascha als Vertreter der Pforte und Baring als flarl, geb. den 13. Mai. , E . Vertreter Engiands proelamirten am 11- d. unter dem Enthusiasmus der Be- — ----- n,h h. völkerimg d^ Besitznahme Cyperns durst, England.________ ________ Sohn, Heinrich Karl, geb? ben 9. Juni. MWMr Depeschen. Wagner'- telegr. «orrespondenr- Bureau. digften Verbrechen Einzelner als Anlaß benützt werden, um den Reichstag, auszulösen und im Sturm der berechtigten Volks-Erregung die schon lang ersehnte, Alles bewilligende Volksvertretung wählen zu lasten — in einer solchen Zeit ist es Pflicht einer freisinnigen Wählerschaft, die Stimmen in erster Linie einem Maim zu geben, der rricht nur ein ^armeS Hecz hat für des deutschen Reiches Macht und ^röße 'und'fortschreitende Entwicklung, sondern der auch stets aus dem Posten !st ustd den Willen die Kraft hat, einer von Unten drohenden uMlpülzendK soMvhl. als einer von Oben kommenden rückschrittlichen ^Se- wegtM "intg^aen ^zu ttetLn. Die Anhänger der Fortschntt^aitei wyll-n lich für 'jetzt feine weif-'Ä- „MischrMe" in der Gese^gebung; auch sie wollen, daß das 2otk die teilen Gesetze erst verdate, auch sie sind bereitan Lücken un^ Mängel der Gesetzgebung, namentlich ver Gewerbe- und Zoll-Gesetzgebung, die heilende Hand zu legen, aber sie werden andjwersetts auch zur Stelle sein, wenn es gilt, die mühsam errungenen Einrichtungen und Volksrechte zu ver- theidigen gegen rückschrittliche Tendenzen." Lokal-Notiz. b b - 8 -ons. 'st Gebhardt. 5. IM Wen Infanterie- des Äfsistenten an Ee Emilie, Tochter ^och ohne Vornamen) hter des Wtzivärters i Sohn des Lchtossers w Tochter (noch ohne ungenfeld. es Kaufmanns'Zacob manu Friedrich Bieler, 'm Hilgardt, 59 Jahre , 57 Jahre 1 Dion« löt Ließen. chiferS in Gräffiagen, iglihners in DorfA •t, Wetßbinbermeistei vhn, und Wilhelmi« i veck. Oeconomen d Me Deines, des Ze- Zohv, Z-kob Friediit lf Eduard Berger, Ä hn, Wilhelm Hemm jler, ein Sohn, Frieds , e* , gojn, j rite r°»M- *•' bautet,«» 56 3’ 3 5"' werden, als: Neustadt Lst. v. 261. oermiethen. Thee- Thee- 4253) Müller. Hose ö tulation. Frohsinn. 4309) 2479 eintreten. S. Bock 86 Eke. 4303) Hlttenkofer. 2275 1 empfiehlt 2315 medtc. Blücher. 1 tuch, 2396 4322) Vorräthig in der NB. Schellenzug befindet sich am Laden. 2591 2593 2595 2182 2184 2189 2199 2200 2201 2202 2203 2204 2205 2206 2209 2213 2216 2219 2224 2242 2245 2253 2263 2264 2265 2266 2269 2274 2276 2278 2279 2280 2305 2306 2308 2311 2313 2314 1 1 1 1 1 2481 2484 2486 2584 2590 2145 2147 2148 2153 2154 2155 2157 2158 2160 2166 2167 2169 2171 2176/7 2181 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 3 6 1 1 1 1 1 2 1 8 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2488 2489 2493 2495 2497 2498 2499 2503 2504 2505 2507 2509 2511 2512 2513 2514 2516 2519 2521 2523 2531 2537 2539 2540 2544 2545 2546 2547 2549 2550 2552 2553 2556 2557 2560 2563 2564 2565 2566 2568 2569 2570 2571 2573 2578 2581 2583 1 1 1 1 1 2 1 1 1 1 1 1 5 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 3 5 2 1 1 4 1 2 2 1 1 1 1 2 1 2 1 1 1 2 1 1 1 Nr. 2400 2403 2404 1 1 1 2 2 1 2 1 schwarze Hose. anatom. Atlas- Ktnderkleid. Frauenkleider, 1 Frauenmantel, 1 Unter- Herrnrock. silberne Theelöffel. 2405 2412 2414 2417 2420 2422 2423 2427 2431 2433 2436 2441 2444 2447 2452 2457 2458 2460 2463 2464 2466 2471 2474 2475 1 Rest Druckzeug. 1 Hose, 2 Frauenröcke. 4 Reste Seidenstoff, 12’ silberne löffel. (4317 (?arl Hoffmann. zu ihrem morgen stattfindenden Wiegenfeste die herzlichste Gra- 1 Bettdecke. 1 Sommer-Ueberzieher. 4 Handtücher. 1 Paar goldene Ohrringe. 2 silberne Fingerhüte. 1 Revolver, 1 Marine-Glas. 1 Federkissen. 1 Paar Zugstiefel. 1 Handnähmaschtne. 1 Bettdecküberzug, 6 Eßlöffel, 3 1 Herrnrock, 1 Regenschirm. 1 Handkoffer, 1 Schulatlas. 1 Hose. Rest Zwillich. Rest Seidenzeug. Herrnrock. seidener Regenschirm, silberne Cylinderuhr. Bände Lexicon, goldener Ring. Ueberzieher. Herrnrock. Kappe. Herrnrock. Herrnrock, 2 Hosen, 2 Westen. Frauenhemd, 1 Shawl. Fernrohr. silberne Cylinderuhr. silberne Cylinderuhr. Stühle. Piquedecken, 1 Tischtuch. Winter-Ueberzieher, 1 Hose. Herrnhemden. 3765) Zu allen in meiner Praxis vorkommenden Leistungen empfehle ich mich bestens. Wittwe Schneider, Hebamme wohnhaft bei Herrn Nagel Weinessig und Gewürze zum Einmachen Taschenuhr. Herrenrock, 1 Hose, 1 West. Herrenhemden. Oeldruckbild mit Goldrahmen. 1 Sommerüberzieher. 1 goldener Ring. 1 Herrenrock, 1 Hose, 5 silberne Theelöffel, 1 goldene Broche. 1 silberne Cylinderuhr. 1 Betttuch, 2 Kissenüberzüge, 3 Handtücher 2 Betttücher, 1 Ueberzug. 3 Schürzen. 1 Nähmaschine. Rest Leinwand. Herrenrock, 1 Weste. 1 goldene Damenuhr, 1 silberne Eylinder- uhr. 1 Stück Betttücher-Leinwand. 1 Herrnrock, 1 Rest seidenes Futterzeug. 1 Oberrock, 1 Haarkette. 2 Betttücher, 8 Handtücher, 1 seidenes Frauenkleid, 12 silberne Theelöffel. 1 Frauenmantel, 1 seidene Jacke, 2 Betttücher, 1 Paar Damensttefel, 3 Kiffen- Überzüge, 2 Tafeltücher, 1 Frauenrock, 1 goldene Broche, 3 Frauenhemden, 8 silberne Theelöffel, 1 Ueberzug. 6 silberne Theelöffel. 1 Porzellan-Bild. 1 Nähmaschine. 1 Winter-Ueberzieher. 1 goldener Ring, 1 Medaillon. Banv Meyer's Strafrecht. Sommer-Ueberzreher. Bettpfühl. Betttücher, 3 Servietten, silberne Cylinderuhr. Rest Leinwand. Hose. Frauenkleid. Paar Damenstiefeln. Winter-Ueberzieher. silberne Cylinderuhr. Jaquet. Schlafrock Tischtücher, 2 Handtücher. Winter-Ueberzieher. Paar Schaftenstiefeln, 1 Herrnhemd. goldener Ring. Handbuch der Pathologie. 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Birnbaum, weiland Kniu.=örof«,- im »--ei» mit den P-Ss-de» m der -»nde-perlnlungen r ' ts Xnfpn den Vorsitzenden der preußischen Provinzial-Landtage und den Bürgermeistern der größeren deutschen SSTam 29 Ä Erlassenen nachstehenden Aufrufs hat sich der geschäftssührende Ausschuß an die Vorstände sämmtlicher Gemeinden ^deutschen VateAandes mit dem Ersuchen gewendet, der beabsichtigten Sammlung, um des hohen Zwecks nnllcnthrekrast-geUnter- Mtzunk m lechen Da es - wie der Aufruf sagt' - nicht auf reiche Gaben aus einzelnen Classen der Gesellschaft e, d.estr stutzung zu lechen. Betheiliauna aller Classen, so soll von einem Einzelnen Nicht mehr als Eine Mark ®Zm«„ »etai U»V |L M W«ni68«»m fr» 3» fei*» ®«km wird jeder Denlsche, dem di- P-ridw Sailers Ibeuer, dem die bestehende Rechtsordnung heilig rst, stch bereit finden. Die Sammlung findet im ganzen deutschen Reiche an den drei aufeinanderfolgenden Tagen: Sonnabend den 20. Juli d. I., Zur Beachtung. 4304) Leere Weinfässer, Kisten --. werden in meiner Privat -Wohnung (Reichenfand - Bahnhofsstrape C. 228) entgegengenommen. Comptoir befindet fich: Frankfurterstrafie E 16zs. Achtungsvoll ___________Adolph Bertram. Geschäfts-Eröffnung. A. Stamm. üluftut des General - Feldmarschalls Grafe« von Moltke u. s. w. " vom 29. v. M. D-m ficareichen Feldherr«, dem Gründer des wieder erstandenen Reichs Deutscher Nation, seit Jahren der mächtige Schirmer . ~ s unterem Kaiser schien ein sonniger Abend seines thatenreichen Lebens beschieden. Mit Stolz blickten die Deutschen ü^der^Mcltbälsten auf ihn mit Achtung die fremden Nationen. Gerecht und milde gewann seine persönliche Erscheinung die Hcrzen Mer konnte^je ein Fürst ^vertrauen, ^daß er ü, der Hütte des Geringsten seines Volkes sicher ruhe, so durste es Kaiser Wiche m Und gegen das ehrwürdige Haupt dieses Mouarchen hat sich die ruchlose Hand von Mördern erhoben, welche zur Schmach von DeutschlMd Deutsche^Eren^^^gE [)at ba§ Leben unseres Kaisers bewahrt, aber welch' bitteres Gefühl mag in seiner Seele zurückgeblieben sem! Abscheu vor solchem Frevel, die Liebe und Verehrung des ganzen Volkes zu bekunden. »„ dB-- -A°Ä, und sie«. ,u befürchte», d.ß sie sich -e,-»Ie.t.g d»rch,--»>-» roerbert* Die Unterzeichneten wagen es, mit einem Vorschlag hervorzutreten, der es jedem Deutschen, ohne Unterschied von Alter, Stand, Conscssion, Reichthum oder Armuth ermöglichen soll, seinem Gefühl Ausdruck zu geben. * W». ®e„h. * bi.fr g-g Nr ri. .. ■ ; Se»«d>e »itbiirgetl warn politisch' unb eo»iel|ioneOe ®ege»|«6e und trennte», i» ei»em Schonte» sind mir einig, m bei -»k»°«* ®'6™*bi*”g&ag-__«S Sonnlag ,, 21. ,, ,, ,, unb Montag ,, 22. „ „ „ Als Sammelstcllen sind für Gießen der Saal des alten Rathhauses, der Sitzungssaal für dieStadtverordneten-Versammlungen aJ Realschule vor dem Neuenweger-Thor und die Stadtmädchenschule in der Neustadt bestimmt, m welchen Lokalen die Gaben Vormittaas von 8-12 Uhr und Nachmittags von 2 bis 6 Uhr in Empfang genommen werden. A s Sanunler werden^d-elenigc« M Ä der Stadtverordneten-Versammlung sungiren, welche an den betreffenden Tagen nicht verhindert smd. Da die Sammlung fidoch ch drei Localen stattsindet, so würde ls dankbar anerkannt werden, wenn nicht der Stadtverordneten-Versammlung angehörige tkinwobner sich bereit finden wollten, zur Ablösung die Funktionen als Sammler für 2 Stunden an einem der bezeichneten Tage »u übelwhmen uud sieht man dlsfallsigen Anerbietungen bis zu nächstem Mittwoch den 17. d. M. incl. bei der unterzeichneten Stelle.