Sä -^^(4748 !i"'n , er «n« i» |,, *8< lebet 123. ' i«ft~ 1 N: v. u hkefigen Platze Zuspruck bittet per, L^Jjant_ irraiiijS: !tf< 2,430,092,439 4,405,412 4,143,554 6,000,000 Prämien toerber. NeMchaft: Holzheim. m Steinbach. Treis a.d.L i Lollar. lmft ickn inW 7 Uhr, in o- • S ■ rer Berückst Gießen". (4731 mg. igen am hiisizi« ,!« Willi, aJ8: gitetgen* .Migm md ich°» „nb autoatttfia ,b billig I , ,« genstrsßk »«• V ttln,®»“" Rr. 182 Donnerstag, den 8. August 1878. Kießener "Anzeiger Lilkißk- uni Amtsblatt fit im Kreis Gieße«. Redactionlburea«r Gartenstraße 8. 165. «xpeditionlbureanr Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mar? 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlich er Hßeil. Betreffend: Die Wahlen zum XXIII. Landtag. Gießen, am 6. August 1878. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien Gießen, Holzheim, Albach, Allendorf a. d. Lumda, Allertshausen, Beltershain, Bersrod, Beuern, Burkhardsfelden, Climbach, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg, Harbach, Kesselbach, Lauter, Lindenstruth, Londorf, Lumda, Odenhausen, Qucckborn, Reinharvshain, Reiskirchen, Saasen, Stangenrod, Steinbach, Stockhausen, Treis a. d. Lumda und Weickartshain. Unter Bezugnahme auf unsere Verfügung vom 14. Juni d. I. bringen wir hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß wir auf Grund des Gesetzes vom 8. November 1872 und der Anleitung zur Vornahme der Wahlen der Wahlmänner für die Ernennung der Landtagsabgeordneten vom 8. November 1872 tic nachverzeichneten Wahlbezirke gebildet haben, deren jede die beigefügte Zahl von Wahlmännern zu wählen hat: Zahl der zu a. Die Provinzial-Hauptstadt Gießen Wahlbezirk) (als eigener Seelen- zahl. 13985 wählenden Wahlmänner. 27 b. Im dritten Wahlbezirk: Holzheim .... 1119 2 c. Im sechsten Wahlbezirk: 1) Albach .... 363 1 2) Allendorf a. d. Lumda » 1135 2 3) Allertshausen 228 Climbach .... 226 i 1 4) Beltershain 359 1 5) Bersrod .... 386 ) 1 Winnerod .... 11 i 1 6) Beuern .... 999 1 7) Burkhardsfelden . 567 1 8) Geilshausen 465 1 9) Göbelnrod 250 1 10) Grünberg . 2245 4 Zahl der zu Seelen- wählenden 11) Harbach....... zahl. Wahlmänner 359 1 12) Keffelbach....... 406 1 13) Lauter....... 400 1 14) Lindenstruth...... 332 1 15) Londorf....... 825 1 16) Lumda....... 388 1 17) Odenhausen mit Appenborn 333 1 18) Queckborn...... 610 1 19) Reinhardshain...... 317 1 20) Reiskirchen...... 664 1 21) Saasen mit Bollnbach, Veitsberg und Wirberg 518 1 22) Stangenrod...... 347 1 2^) Steinbach . . r- . 7 970 1 24) Treis a. d. Lumda..... 1073 2 25) Weickartshain...... Stockhausen...... 363 174 ! 1 Sie wollen nun, gemäß § 14 der Anleitung, die unverzügliche Wahl der Wahl-Commission durch den Gemeinderath veranlassen und darüber dos vorgeschriebcne Protokoll (Formular B) aufnehmen. Tie Listen der Urwähler, zu deren Aufstellung und Absendung an die betr. Großh. Steuer- Commiffariate wir Cie durch unsere Verfügung vom 24. v. M. angewiesen hotten, werden Sie wohl inzwischen zurückerhalten haben. Sie wollen dieselben mit den gewählten Commissionsmitgliedern nochmals prüfen, soweit nöthig richtig stellen und sodann nach Vorschrift des § 19 der Anleitung abschließen. Gleichzeitig hat die WahdCommission nach Vorschrift der §§ 5, 7 und 15 der Anleitung eine besondere Liste der Wählbaren (Formular D) auf- zustellen. Eine gleiche Liste der Wählbaren wird Ihnen auch durch das Großh. Steuer Commissariat mitgetheilt werden. Sobald Sie dieselbe erhalten, hat die Wahl-Commissicn eine Vergleichung der letzteren mit der von ihr selbst ausgestellten Liste der Wählbaren vorzunehmen, diese, soweit nöthig zu berichtigen und dann auf dieselbe Art abzuschließen, wie dies bezüglich der Urwähllrlifte oben bemerkt ist (§ 19 der Anleitung). Wenn hiernach die Listen der Urwähler und Wählbaren festgestellt sind, sind dieselben von Montag den 12 August l. I. an drei Tage lang offni zu legen und ist die vorgeschriebene Bekanntmachung (Formular F) in ortsüblicher Weise zu veröffentlichen. Die stattgefundene Offenlegung der Listen ist nach Ablauf der Offenlegungsfrtst von der Wahl-Commission unter den Listen zu bescheinigen (§§ 20 und 21 der Anleitung). Endlich machen wir Sie auf die Bestimmung des § 22 der Anleitung aufmerksam, wonach die Liste der Stimmberechtigten nach stattgehabter Offenlegung der betreffenden Großh. Districts - Etnnehmerei zum Zweck des erforderlichen Eintrags bei den mit dem letzten fälligen Ziel ihrer Einkommensteuer im Rückstände Befindlichen mitzutheilen ist. Die Wahlen der Wahlmänner, zu deren Vornahme eine weitere Weisung von uns nicht mehr ertheilt wird, haben Dienstag den 27. lfd. Mts. stattzufinden. Damit dieser Termin eingeholten werden kann, sind alle Vorarbeiten der Wahl-Commission thunlichst zu beschleunigen. Die Formularien zum Wahlgeschäft (Wahlprotokoll nebst Anlagen A, B, D, F, G, H und I) haben wir heute an Sie abgehen lassen. Das Formular C haben Sie bereits früher erhalten; Formular E wird Ihnen durch das betr. Steuer - Commiffariat zukommen. Das Formular A ist bereits instructionsmäßig von uns ausgefüllt. Dr. Boekmann. Am 28. v. Mts. wurden dahier ausgeschwindelt: 1) ein gutes wollenes Kleid, von Farbe lilla, 2) eine Talma, 3) ein leinenes Hemd, 4) zwei Schürzen, 5) ein Paar Strümpfe, 6) zwei Taschentücher, 7) ein Täschchen, 8) ein schwarz seidenes Band, 9) 14 Jb. baares Geld. Die Schwindlerin gab sich aus für eine Tante der Betrogenen aus Amerika, welche im Auftrag der Anverwandten der letzteren die fraglichen Gegenstände abholen solle. Unzweifelhaft ist die Betrügerin die seit 10. Februar v. I. wegen ähnlicher Betrügereien von uns steckbrieflich verfolgte Margaretha Heidenreich von Lohne, Kreises Fritzlar, geborne Uhl von Nidda, welche bis jetzt nicht erreicht werden konnte. Dieselbe ist 34Jahre alt, mittelgroß, schmal, hat dunkle Haare, gelblich braune Gesichtsfarbe, schmales Gesicht, lange Nase und war dahier bekleidet mit schwarzem Lüsterrock und schwarzer Tuchjacke. Sie hat in der Regel ein 3 bis 4 Jahre altes Kind bei sich, welches dahier bekleidet war mit hellem Kleidchen und schmutzigem weißen Schürzchen. Die rc. Heidenreich ist eine schon oft bestrafte Betrügerin, welche außer von uns noch von anderen Behörden wegen Betrugs verfolgt wird. Man bittet um sorgfältigste Fahndung nach der Heidenreich, Verhaftung derselben im Betretungsfalle und Nachricht hierher. Gießen, am 3. August 1878. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. Fresenius. Iolitischer HHeiL Koch, ein höchst gewiffenhafter Beamte, hatte am Freitag Abend, etwa gegen Aeutschkand. halb 10 Uhr, dem Dr. Nobiling den üblichen Nachtverband anzulegen. Bei vorsichtigen Beamten stahl und unter seiner Bettdecke versteckte. Koch hatte Berlin, 4. August. Ukber einen Selbstmord-Versuch Nobiling's wird dieser Gelegenheit wußte Nobiling, als Koch sein Verbandszeug zusammenpackte, der „Post" berichtet: „Nachdem der Meuchelmörder Nobiling so weit hergestellt sich unbemerkt einer kleinen Verbandsscheere zu bemächtigen, die er dem äußerst war, daß er der Lazareth-Gehülfen der Charttö nicht mehr bedurfte, übernah- vorsichtigen Beamten stahl und unter seiner Bettdecke versteckte. Koch hatte men die Krankenpfleger der Lazareth-Station der Stadlvoigtei Zeller und Kochikaum die Zelle des Verbrechers hinter sich, als er, wie von einer bösen Ahnung die Abnahme resp. Anlegung der nöthigen Kopfverbände bet dem Verbrecher.!erfaßt, noch einmal sein Verbandszeug nachsah und sofort den Verlust der trittsgeld 5 Millionen. England. behalte la) Die usrone roeuere M ' — Nach aus Adrtanopel bei der Pforte etngelangten Nach-Ispondenz aus Berlin, daß es von Großmächten vor. Wien, 5. August. Die „Pol. Corr." meldet aus Konstantinos vom 4. d.: Der ftanzöstsche Botschafter Fournier batte unmittelbar vor dem Antritt seiner Urlaubsreise eine Audienz bei dem Sultan. Der Sultan versicherte, Die Regierung habe die besten Intentionen bezüglich der Durchführung der Congrey- beschlüsie in Betreff Griechenlands, würde aber bei der muselmännischen tit- völkerung auf Schwierigkeiten stoßen. Fournier erklärte im Namen seiner Reaieruna, dieselbe muffe auf rasche Lösung der griechischen Frage im Sinne der Congreßbeschlüffe dringen. - Bezüglich Bosniens verlautet, daß die Pforte am Sonnabend die letzten Instructionen an Karatheodory Pascha in Wien habe aelanaen lassen. Sollte dann der Abschluß einer Convention mit Oesterreich nicht gelingen, so behalte sich die Pforte weitere diplomatische Schritte bei den _ ™ en - jl QTkv!«nnh.T Vsoi her SUf nrt-e pinn»!Atifltpn Telegraphische Depeschen. Wagner'» ttlegr. «orrespovdenz -Bnrea». Wien, 6. August. Die „Polit. Corresp." constatirt in einer Corr W ™ , deutscher Seite keiner geringen Pression »< Berlin, 5. August. Privatnachrichten aus de bekunden, daß die Wirkung der Teplitzer Badekur eine ganz m günstige Wirkung auf dm Monarchen übe, - längerung des Aufenthalts lebhaft erörtert wird. Kaiser bis zu seiner beabsichtigten Reise nach Kassel zur Theilnahme an Manövern des 11. tau« i«W »“Bleibt «nbere, davon gesprochen wird, daß vielleicht doch noch dt- Re.se n. nommen wird. Den Spätsommer und den Herbst will der Deutschen Reiche Alles -ns deutschland verleben. Das Geburtssest der Kaiserin wked, wte j y ch, | , ... stp.len. ielb Bdrstellunaen der Ä-rsteld-n. gegen eine Unterbrechung der begonnenen Kuren bat der Km,er beschlossen, nicht ^Eichen wolle zu den^Ho^zeitsfelerli^^iten n^ch Potsdam zur^uck^uk^h Magdeburger er ' " ' Fwma „Lüde"«" in^ölle bei H-'de,in Holstein B°hmnt-rnebmun.sschr.ck^müsse, gen auf Petroleum anstellen lassen, w> leumlager zur Folge gehabt haben. L.. einen Gehalt von 13 pCt. Petroleum hat. A *h«it8 3"»' n*. „ „Balten. ^Senn'ß« tlf Ker L-i gSS- <1 li • 6»n|,p fonbirn Station nad PJL Privüe ss&t 6onitte«i ®et H-si-s-nd-"« v Paris, banblimy" * t»yiiN «i» Berlm Focialisten-Bor bkjeichiiel, weü Untergrabung ®eftrebungen d Wen, Trlrgrainm bei in Gr-icanica Uezimenls vei Wnjabl un über den burd 5egrn erichwi würben bei ei ickchn empfc haste Aufstell leichten hinha )herbataillon Ilngehung der ÄbtheilunW I Die LorttuM vonückenden ( allen Position lieutenant und )nsurcienienn angibliL 151 hi den zenv' dir Marsch Prev mythia sind in den Ltraß dir Missetbät Lond Mitglied O' brach sortwä oder den G O'Gorman Sprecher ai Debatte ani Dor abgereist. Buk Dobrudscha Constituanti Äraeliten n Wie Ausrottung Divisionen ständischen n T'birge Mll gingen die Pferde auf der Chaussee nach der Saalburg durch, wurden jedoch auf9 Dem nächsten Amberge zum Stehen gebracht. Die Herrschaften ieNten den Weg zu Fuß fort, bis der Vorreiter einen andern Wagen, von Homburg nachgebracht hatte. Irgend welche Deschädigunz hat nicht statt- rickten hat der General-Gouverneur Fürst Dondukoff-Korsakoffder bulganscheu SB'.äsä’W.'Sös die U-b-rsühiuu, btt politischen compromittirten Bulgare« aus -Barna nach Konstantinopel, bezw. Kleinasien. offuieIIfn Kreisen Die .Pol. Corr." meldet aus Athen vom 5. ds.. Ju^ossineLen^Kreisen wächst die Erbitterung, weil die Pforte die Bevölkerung in den Grenzdistricten zur Unterzeichnung von Petitionen gegen die Gebiet-abtrewng J Aus Bukarest wird der „Pol. Corr.- unterm heutigen «-meldet Best, arabien soll am 20. August formell an Rußland übergeben werden. Am gleichen : xafle erfolgt die Demobilisirung der rumänischen Armee, Ausnahme der > zur Occupaüon der Dobrudscha bestimmten Theile. Die formelle Besitzergreifung i der Dobrudscha dürfte kaum vor Ende August stattfinden. . . Wien, 5. August. Die „Wiener Abendpost" berichtet: Die Hauptcolonne der Occupations-rm-e ist im Bosna-Thale nach U-b-rwindung teilen vorgerückt. Di- Bevölkerung ist durch da« tactoolle An,treten u^erer Truppen ganz gewonnen, namentlich di- Besitzenden, da die Bewegung in s-ra jewo einen offenen eommnnistischen Ch-rait-r tragt. D-r Gen-ralstabS Haupt mann Millinkooic, am 1. August von D-rv-nt mit ,c‘n“ ^^SX^mit Äre^be ^«eeognoseirung des Bosna-Thales -n.send-t wurde üb all 'ch-wbar m^Fr-ud- z Gui Unrrt ^Wetzlar, 4. August. Im Wahlkreise Wetzlar-Alt-nklrchen wurden abgegeben 16,678 Stimmen; hiervon erhielt 9822 der Candidat der Uberalen Partei & Klein von der H-inrichshütt- bei Au an der Steg derCa»dbat der deutsch, couservativen, Geheimerath Forch in Berlin, 2353 Stimmen , 4482 Stimmen fielen auf den Crndidaten d-r Centrumspart-t L Kaufmann in Bonn. 21 Stimmen zersplitterten sich. Klein ist also nut einer Majorität von 1482 Stimmen gewählt. Hcsterreich. "8 tu 6, Leist' «g bei London. Dir „Times' sagt über den SinmarS in Bosnien: dem Oesterreich sich in Bosnien f-stscht, hat r» einen ®*‘* Wichtigkeit aethan, dem, es hat ans diese Art proclamirt, daß ohne O-st- reichs Zustimmung ein- territorial- Veränderung aus der Ba kanhalb.ni Hinkunft unmöglich fei. O-st-rr-ich ist t-tzt d-r sp--i-ll- Mächte1 d-rBai Halbinsel und es ist in d-r That für Och-rrn» wt^.g-r, al« ur rgend n andere Macht, die Straße vom Pruth nach dem Bosporus zu überwach Das ist der wahre Sinn jenes diplomatischen «phorisma, demzu °lge oer von Rußland nach Konstantinopel über Wien fuhrt- gerbten und werden die ungeheure Bedeutung dieser Thatsache eg f - den erkennen, daß, sofern sie Vortheile erlangen wollen sie sich nach W-.- wenden müssen. Auf diese Art wird der Friede von Berlin euw sehr^ wes^ liche Barridre gegen das Fortschreiten Rußlands und eine Sicherung Friedens." ____—— _, , . (*Ta6 er die ReQe wieder auf und fand daselbst zu i SÄ X!i Srsuss rÄÄ“«,“ s ä X? 8S$ titavjffti«.* «Ä&gS». * —* °°N roetter‘" ®e,*m±®et£m*aung b"r ,,G°rmania» sind feit dem — Nach einer EM Z s ' wegen Majestäts-Beleidigung Qnge= 2. Suniun feeut^en M^ 563 eES^reifttefiW. Verurtheilt wurden •SÄ.ÄSÄ*”'. Ä“! SK i6t<“ '4. aS”10®'« OTH« V«h.ndlu«m «btz-n sich, 'l]' Süm Ob ^n Fri-d-nsv-rirag zu Stande kommt ober nicht umb sehr bald ^^rieibe^hin Am Eingänge des Ortes mit G-W-Hrschüff-N -mps-ng-n, werden müßte, und deshalb kann der Kanzler nur 3uJaßen ma%' ou,Lrre[1 fMer freundliche Bewohner ein heftiges Kreuzfeuer auf die Husaren äÄÄÄÄ «OB .'S» unfc deso t».crn;. iY pberholt ausaefuhrt, ist dur?? s d-n «vü’ä Schwarzseherei gewarnt. Iffile mir »ijberyolt .«“«06^,1111öur^ me ©eie» » Muffetarif Rifaat Bey wurden der Kadi, der Must SPÄSs’äFSB’fflÄäffisis'Ä e$äeSKk=> ---S..............1S-». Schattirung-N gilt aber mehr wie je das Friederieianische: tomoun>en ■Metto Di- hiesigen Blätter b-,chästig°nfichwieberang-. ' der Umgebun^dE ^risers legentllch mit ^°^s^l^'d ^o Reichstags>^hlen ^n^ b^ stffstn^er V^rh Badekur -ine «an, außerordentliche l««ger. m.t Rom bt.^^°n . daß er, um Oai , so daß die Möglichkeit einer Ver- h->t d-n Liberalen S-g-nuder varzm-g-n « Wege nach ist möglich, daß der ultramontan- mll^Wnd.horst und G.noff.n die llb, Th-ilnahm- an d-n Canoffa g-h-n ®s-in-m Geschmack- durch. , während andererseits ralen Philister schlage" undFin j | iJ fl J ^ser nur den )ch die Reise nach Gastein unter- schea-werde, ^seiessim g 8 ^otzachter an der Seine stch freuen wür- Herbst will der Kaiser in Süd- Werth, daß ste lehren, wa f!y Fugen ginge. Freilich fehlt es . yjafl iseounsseu ucu aCwljwm wird, wie alljährlich, tn aleichfühlenden Seelen, selbst in deutschen Residenzen, wie Dres- 3. September gefeiert und den Kaiser und seine ganze ihnen nicht an Mchfuh^oea ««ze , , 1 ' beffet kennt, findet - “ - 8 ‘ dringenden Vorstellungen der We Den. Der Temps der Aschen ü^ra 'unb daß, wen» Kuren bat der Km,er beschlossen, nicht a ^as er von dm Neuwahlen -ewart-t haben mochi,. u. ..... e in Holstein Bohrunternehmun- chrecken muffe, .Uuloers muffe. Die klerikale „Dösens »eiche die Ausschließung bedeutender Petro- Aera Falt der g ber Reptilienfonds zu bedeuten Der Bohrgrund besteht aus Oelstein, der Netzt heute ihrer ® . J, x Presse dem Willen und den Launen -,n°n tseyatt von 4« Das emporqmll-nd- »-«'nist'gL ,u Mmn," u^ es ist nur zu wahr, baß diese Agenten sich Petroleum soll an Farbe, Geruch und Leuchtkraft ^etlCn leinUt6iI einen Unfall, welcher unserem Kronprinzen und der Kronpria.l^G-ld. asist tEigzusan, «J» „sstn vorgestern passtet ist, erkält die „Post" au« Homburk! folgenden -uth^ «IN v M Reptilien,ondr ihn tischen ® '* „ „ck«.. n./.«•<• pfnpn<>n 9Rf?rbe einen Viererz m'b^Zcau" Pr-ffe",uch-n 'und Blätter, an denen deutsche So-ia- allein'119,599 Besucher in die Ausstellung. Im Juli betrugen die Elnnahm^ 1,254,548 Frcs. Für dir ersten drei Monate übersteigt die Einnahme a C rta U"b A ! ^"hung ihr» ' “ nach p*’m Steif« Wbet; 9U, Ä"*e btt ^Heilung Mauptcobnn, °per Schwier^ uftreten unjettr EWg in Sera- nalstabs-Haupt, ron Husaren m ™« mit greube W in ßeptt * mbfmgn, 1 Millinkovic dir Magiaj a-n 4 d. K sich mit Hintre he Jager wyrdu siar meiden: Dir mischen Lwii- und erweisen sich obn< i, ruhigen ClG Der österreichisch!: Kadi, der Muh rrnison verweigni! Letztem hat ay kaffen, des Kriez- n sich wieder an? Kissinger Verhau! ii’8 Ungezwunzn daß er, um ö: dem Wege ml Henvffen die W Geschmacke buri rnsie Leser nur k sich freuen m e. Freilich sG r- rsidenzen, wie W besser keimt, W , und daß, wj rrtel haben «och vor dem Preise: 1 Opfer der M lieräaie -nfonds zu bebeuu .en und de« SN 4 dieseAg^'i er leben DonW ..st. Leider W' .feste in dielen G ,1 .Wkilienfonbr • M deM^ 1,686,8”-d E 36 3“"‘ W"WeS“! ^KnnchM . m so»««";,,:; L w> "E !'t der Bauer mit ins Haus, liest mit Hilfe einer Brille das Schriftstück bedächtig kiirkii und überaibt es den Herren mit dem Bemerken, daß er bedaure Nicht dienen zu fnnnen da er an Eugen Richter nach wie vor festhalten wolle. Die Herren zogen aber langsam fürbaß und fluchten über die Unverschämtheit der ^Estpbälischen Bauern. Bonn. 3. August. Ein Bewohner unserer Stadt hat sich durch Schwindel- Annoncen einer Wiener Firma, welche in vielen auswärtigen Blättern stand und für nur rebn Mark XnaamTn Bazar von schönen Dingen versprach (u. A. eine oer- noldete 11br vier ächte Meerschaumspitzen, zwei Pfeifen rc), dupiren lasten und ersucht uns iiim Heile und Frommen Anderer öffentlich vor dieser Beutelschneiderei zu warnem Aus d-m MuffS Schreiben heben wir lolgende S.-ll-n h-r°us: Ews-Nd°r di s.s bestellte die Sachen und dieselben langten drei Tage darauf an. Ader schon wurd n r. J (xmvsananabme des Kistchens, worin die Sachen verpackt waren, etroa8 enttSufält. dnmi ?s i? n cht übe?,ehm werde - ns non den beliebten Bexirblldch-N fand; aber L etwa. wo ift die Äe? oder wo ist der BSr? sondern wo ist der Esel? Es ; w ä’ äx? : iSSSSf fc Wnw »B i verletzen, daß er noch bei dem Schaden vom Verkäufer durch das Bild, wo ist der Esel? verspottet und verhöhnt wird. (B. Z.) ________________ Gießen, 7. August. Wie unfern Lesern hinlänglich bekannt, findet kommenden Sonntag und Montag berV. Delegirtentag der Allgem. deutschen Kriegerkameradschaft, sowie die Fahnenweihe des hiesigen Kriegervereins, in den Räumen des Wenzel'schen Etablissements statt- Es bedarf wohl nicht der naßeren Erläuterungen über die Tendenzen und das Wesen der Kriegervereine. Bestreben die- selberr doch nur de: Kameradschaftlichkeit zu pflegen, kranke und nothleidende Kameraden zu unterstützen und die Treue zu Kaiser und Reich sowie zu dem angestammten Fürstenhause fest in ihrem Herzen zu bewahren. Fern von allem politischen Parteigetriebe tollen die Kriegervereine nur den vorstehenden Principien huldigen und danach arbeiten. Ueber diese Themata stehen denn auch auf dem Delegirtentag lebhafte Dtscusstonen und Debatten bevor und dürfte es gewiß für Viele unserer Leser interessant sein aus den Verhandlungen sich ein Urtheil über das Wesen der^Kriegervereine: zubllden- D doch die Namen der Mitglieder des ComitLs für ein vollständiges Me ngen desselben. ' Was den Feftplatz anbelangt, so ist der Wenzel sche Garten, von Natur aus schon zu : einem solchen Unternehmen wie geschaffen. Man beschaue sich nur im Augenblicke die großen Vorbereitungen zur Decoration und die riesige Halle zur Unterbringung der Festtheilnehmer und man wird sich ganz gewiß der Hoffnung hingeben dürfen, daßS dem Festwirth gelingen wird, alle feine Gaste zur Zufriedenhttt bedienm M kön nen. Dtt Ätrittspreffe zum Festplatz sind außerdem so niedrig gegriffen, daß es wohl Jedem ermöglicht ist sich am Feste zu betheiligen. Was den Fest zu g an langt, so möchten wir hier nur auf den Schmuck der Fahnen aufmerksam machen; es dürsten deren an *0 ta Zug- Ml-rn und darunt.r soll d -i-nlg-, we»- am Sonmag ihr-W-th. die M^fcchuter^ gestrigen Uulerhaussitzung führt- das r>’®orman@ftd) wegen störenden und unehrerbieNg-n B-iragenS gegen den Sp»ch7r ans dem Hanfe zurnckziehe. Dieser Beschluß wurde nach langer ®ebOt$)am(iabt? 7. August. Der Großherzog ist heute nach England te9e6e$erlm, 6. August. Der „Nordd. Allg. Ztg/' zufolge stnd in der Sacialisten-Borlage die Vereine, um deren Verbot e« sich handelt, als Vereine ^.-M -t welche focialdemokratischen, soeialistischen oder -°mmumstifch-n auf Untt?grabu7g der bestehenden Staats- oder Gesellschafts-Ordnung gerichteten B-streb^yen dienen^ Ab-ndpost" veröffentlicht folgendes T-legr^m der 20 Trnppendtvision: Heute (5 d.) vierter Aufstand« in (Sracanica unterdrückt. Ein Oberlieutenant, 4 Mann des 70. Infanterie- Todtenzahl Ä? - "Da/l3.^or7s-E°m^nd° Ä d. M. J” °mpf7ngem^D"e^°h7medM welche ellie vorth.il. batte Aufstellung genommen hatten, wurden vom 27. R-f-rve-Regiment m leichten Änhalt«d°n Gefechten in der Front angegriffen wahrend das 27 ^sderbatalllon nebst einem Bataillon des In anterie-Regiments Nr. 52 zur Zmaebuna i^r linken Flanke beordert wurden. Um 5'/- Uhr Nachm. griffen Abtbellnngen des 27. Reseroe-R-gim-nts kräftig ein. Zu gleicher Zett trafen . ujrtr.muupti des 7 Reserve-Regiments von der am rechten Ufer der Bosna »XWlXe «ta.4 Uhr Abmds waren di- au6 -ll°n »TJfiÄÄwÄÄ °ls di. °?den genommene? PosUionen' bezogen/ Bei fortdanerndem Regenwe.ter wird M-'» LMagiaNortgefetzt.^^ Prinzen Margar.tt und Para- mtitbia^fint) Muberi^uud Mördern preisgegeben. Griechische Priester wurden b?den Straßen -rfchlagen. Di- türkischen Behörden unterstützen und -rmuthig-n L""'L SÄS'XÄS-yiSÄ Ä i ? t bereits Jnstru-tion-n in Betreff der mit Oesterreich abzuschl,eßenden Con- bat bereits JNsrrucno e u Forderung eines Occupattons- • Termins. ^Jm Fall- -in- Verständigung nicht erfolgen ^^.^^^°ll7n SS, S>Ä«SÄ | ÄS» 3S* St 4 S“ «ggsi «Ub be ckloffen hat. Gleichzeitig wurde von der Versammlung beschloffen, eine Depiiiationnach Konstantin^el zu senden, welch- di- N-int-grirung der aufge- ^beneSar‘en66^guf?. ' EinerM.ttheilung aus S-raj.wo zusolg- procl^ c <{1: o0ifl religiöse Gesetz des Korans (Scheriat) als ausschließ- llch-s bürgerliches Gesetz. Der christlichen Bevölkerung bemächtigte sich darob -ine sN^^e?6.^August. Die Mitglieder der H°id-lb-rg-r Minister- -» >m «« ^^^"-in'Muster^ vosi Stick-r-s"f-ii,.' Die" Damen von (Xrtnfprpn' werden einer Einladung des Großherzogs folgend, heute an der fi* kt-n Dank der Krieaer in hohem Matze erworben. — Bei den rieftaen Hoftafel theilnehm'en und Abends nach Heidelberg zurückkehren.e DariS 6. August. Die Behauptung der „Daily News bezu^ch Ver Abtretuna der Inseln Rodos und Chio an Frankreich werden Königin Christine hat sich nach Havre ?rum Sedanfest. Schriftchen zur Feier des Sedantages, gewidmet Deutilblands Kindern, liegen uns aus dem Verlage von Otto ^i^^ke in Essen zur Be» urtheilung vor, nämlich: ^Wilhelm I-, Deutschlands Heldenkaiser", „Friedrich Wilhelm, Kronprinz des Deutschen Reiches und von Preußen", Preis des einzttnen Exemplare^ 15 H, bei Partien (auch gemischt) von 100 an 12 X °oni 500an 10 §ern^ der Kramofenkrieg", „Luise, Königin von Preußen*, „Friedrich der Große , „Einzelzütze aus dcm Leben des Kaisers Wilhelm des Siegreichen", Preis des einzelnen 20 in Partten (auch gemischt) von 500 an 15 H, „Marianne, Prinzeß Wilhelm nan Vreußen" einzeln 30 in Partien von 25 an 20 Außer dem „Franzosenkrieg , be? ben Äen Ä oon 1870/71 schilbert, geben biese Büchelchen Lebensbrschreiburrgen der betreffenden Persönlichkeiten und sind (»Marianne" ausgeN0MM«n)mit dm wohl- aehoffenen Bildnissen der Geschilderten geschmückt. Mit tiefem Verftandniß Mr die ^inheSnatur verbindet der Autor (Lehrer Trog in Borbeck) eine einfach-herzliche Schreib- 55S ”on wollUuenbfter “atriotifä« Wärm. Di-s° Schristch-N sind dah« „an, besonders geeignet, das kindliche Gemüth patriotisch anzuregen, und mit Liebe zu Kaiser und Reich zu erfüllen. Aus diesem Grunde sind sie auch seit Jahren za Geschenken zum Sedanfeste an die Schuljugend verwandt morden. Wie sehr si sch dazu eianen dafür spricht wohl außer den besten Empfehlungen einer ganzen Reihe von prmßffchen und außerpreußischm Regierungs-Behörden u. s. w, auch der große Absatz der 5 schon früher erschienenen Schriftchen (2 erschienen soeben erst), der bis 1877 220,000 Stück betrug. „Königin Luise", und' „Marianne sind^speciell für die ■ weibliche Jugend bestimmt. Die Ausstattung ist durchgängig vortrefflich, die ^eife t f;nh s-br billig zu nennen. Wir können den Büchelchen nur die weiteste Verbrettung »»■ ±rs MÄStt* Sfäw» ff-gsar. r=S';is&Ka gfe KeUgeöotenes. 4774) Gute Sauerkirschen zu haben Neuenweg B. 177, im Hinterdaus._ 4769) (5ilT5att§7^ bester Geschäftslage, zwischen Kreuz und der Oberhefsifchen Eisenbahn gelegen, zum Betriebe einer Fabrik sehr geeignet, ist billig zu erwerben. Bemerkt wird, daß in dem Hause bereits zwei größere Geschäfte betrieben werden und dasselbe nachweisbar zu 7 Proz. rentirt. Zahlungsbedingungen günstig. Näheres bei Friede. Kreuder. i 11 McmmykrlFlaschexx zu verkaufen. n ^)EUUllyy- IL A V T'wu 4518) j Rothenberger, Lindenplatz. - oorrät6i0 bet __ t ' Eine gut erhaltene Treppe zu verkaufen. Louis Nothenberger, Lindenplatz Ltt. k. Nr. 241. Zur Einmachszelt! Neuenweg 193. Gurken-, Bohnen- und Krautfaßchen vorräthig im Holzwaarenlager von LouiS Lony, Marktstraße D. 205 Reparaturen werden prompt be- sorgt.__C4492 4737) Laden-Real mit Kasten billigst ab« ' i bei Fr. Josephine Kamp, Neustadt 54. Kriegerfest, Wetszel’s Garten. Die inm Feste engagirten Hellner, sowie t>«। KÜchen- personal haben Samstag Morgen um 9 Uhr aajutreten. 4775) Wilhelm Wenzel. ________________ ___| 4737) 4744) Ein kleines Pferd, 5 Jahr alt, zugeben zu verkaufen bei Konrad Kraufch. | 4711) Eine größere Partie und \ Ohm gebrauchte Weinfätzchen zu verkaufen be Ztntzer & Schmidt. 4771) Arabische Kirschen, Mirabellen, Pflaumen, vorzügliche Sorten, abzugeben Seltersberg E 31. yorräthig bei ziehbar. Ehr. Dan. Killmann. **********0********^***^ Müller. 4254) Tuch und Buckskins für die jetzige Saison in allen Qualitäten empfiehlt unter billigster Bedienung (1916 ClO5IfJ haHff, Marktstrasse 25. Leinene und wollene Turntuche. NB. Aeltere Muster und Reste unter dem Preise. vorzügliche Qualitäten jLeineii in allen Breiten, Hausmacher U. Damast-Gebild, ZivilIch, Barchent. Flaumendrell, staubfreie Bettfedern, Bannen und Bosshaare. 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Todes - Anzeige. 4780) Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, Verwandten und Freunden den Tod unserer unvergeßlichen Gattin, Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, der Frau Pli« Leib, geb. Hertch, anzuzeigen. Philosophenwald bei Gießen, den 6. August 1878. Die trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet Donnerstag den 8. August, Vormittags 3 Uhr, vom Phllosophenwald (Mittelweg) aus statt. Nächsten Mittag 0en 9. August, Nachmittags 3 Uhr, findet in der großen Aula auf dem Brand eine Vorlesung des Herrn Pfarrers Vjenhartz über seine Erlebnisse in Buenos Ayres in Südamerika, statt. Dabei werden allerhand Gegenstände (aus der Thierwelt, Trachten u. s. w.) vorgezeigt. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene 60für Kinder 30 Die Einnahme ist zu einem wohltätigen Zweck bestimmt. Wir laden hierzu ergebenst ein. 4727) Der Vorstand des Gustav-Adolf-Frauenvereins. kleinen und großen Steinweg, ,7/i53a/7«/iooo502 Grabgarten daselbst, auf dahiesigem Ortsgericht meistbietend versteigert werden. Gießen, den 10. Juli 1878. Großherzogl. Ortsgericht Gießen. Kriegerfest, Wenzels Garten. 4777) Zur Bequemlichkeit meiner verehrten Gäste ist auf dem Festplatze eine Wechslcrcasse errichtet, woselbst auch Biermarken (mit Gültigkeit für die Dauer des Festes) zu haben find. Es dürfte fich im Interesse des Publikums empfehlen, davon Gebrauch zu machen, da ich für vorkommende Unregelmäßigkeiten Seitens der Bedienung bei Herausgabe von Geld unmöglich aufkommcn kann. Wilhelm Wense!. Warnung. 4784) Da es schon mehrmals vorgekommen ist, daß auf meinen Namen verschiedene Sachen geborgt worden sind, so warne ich hiermit Jedermann, ohne meine eigene Namensunterschrift an Niemanden etwas obzugeben, indem ich für keine Zahlung hafte. Steinbach, am 8. August 1878. Prätorius, Lehrer. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. - Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. besondere Bekanntmachung. Verpachtung von Weiden-Nutzungen. Montag den 12. August, Vormittags 9 Uhr, soll der Korbweidenschnitt aus den fiscaltschen Pflanzungen an der Lahnstrecke von Gießen bis Heuchelheim an die Meistbietenden für das laufende Jahr verpachtet werden. Die Zusammenkunft ist auf der Lahnbrücke dahier. Gießen, am 7. August 1878. (4781 Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. I. A.: M. Wahl, Großherzogl. Kreisbauaufseher. 4786) Meinen langjährigen Kunden zur Nachricht, daß ich auch in diesem Herbst wieder mit Preißelbeeren hier etntreffe. Frau Plitt aus Erndtebrück. 4785) Eine junge Dame sucht Stelle als Stütze der Hausfrau, kann auch die Erziehung jüngererKinderletten. Gefäll. Offerten werden unter Chiffre F. A. an die Exped. dieses Blattes erbeten. vermischte Anzeigen. 4779) Weißbindcrgesellen und Hand. langer gesucht von K- D öpfe r, Gartfeld. 4782) Lumpen, Werg, Messing, Zinn und Bierflaschen kauft LouiS Rothenberger, Neuenweg 193. X Bii Ausstattungen empfehle ff. Haan, | 3739) vorm. S. Weimersheim. Hrieyerfesl in Giessen. 4721) Die Verkaufsstellen für die Eintrittskarten zu den Festlichkeiten befinden sich bet den Herren: Friseur Gerhard, Schulftraße, I Cigarrenb. D. Heil, Kirchenplatz, Kaufmann N. Göbel, Neue Bäue, I Friseur Plank, Seltersweg. Während der Dauer der Festlichkeiten außerdem an der Kaffe am Eingänge zum Festplatz in Wenzel's Garten. Die Karten sind sichtbar, mit der Druckseite nach Außen und der Figur nach «ben zu tragen. Das Comite. 4344) Die Parterre - Wohnung unseres Hauses ist per 1. September er. zu ver- mtelhen.______E. Friedberger Sohne. 3788) Der dritte Stock meines Hauses ist zu vermiethen und am 1. Oktober, auf Wunsch auch früher, zu beziehen. __Dr. Ploch. 4730) Eine Mansardenwohnung zu ver- miethen. Bet wem? sagt die Exped. d. Bl. 4755) Eine kleine Familienwohnuna ist zu vermiethen.________Morklplatz D. 225. Ein schönes Famtltenlogis von 5 Zimmern mit allem Zubehör zu vermiethen und so« gleich zu beztehn. Wo ? sagt die Exped. d. Bl. 4571) Ein LogiS mit Werkstätte ist zu vermiethen und altzbald zu beziehen im Darmstädter Haus. Aermiethungen. 4773) Ein Familienlogis zu vermiethen und 1. September beziehbar. Lit. D. 48. 4772) Ein Logis von 4 Zimmern Mit Zubehör ist zu vermiethen. Auf Verlangen kann auch ein Mansardenzimmer mit angrenzendem Cabinet dazu gegeben werden. ______G g. Volk, Grünberger Straße. 4770) Ein FamtlienlogiS, 2 Stuben, Cabtnet, Küche und alles sonstige Zubehör enthaltend, sofort beziehbar, zu vermiethen- Ein kleines Familtenlogts, per ersten September beziehbar, zu vermiethen. _____________Elias Meter Ww. 4778) Eine Famtlienwohnung von drei gimmern nebst allem Zugehör, Anfangs ktob- an eine stille Familie zu vermiethen. ________________________Wrtdengasse 98. 4783) Neue Anlage C. 29 tm dritten Stock ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. 4682) Eine freundliche Famtlienwohnung m obersten Stockwerk meines Hauses, beziehbar am 15. September, ist zu vermte- then-____________Prof, vr. W. Oncken. 4636) Ein möblirtes Zimmer mit Ca- binet zu vermiethen- Alicenstraße E. 104. 4592) Zwet Famtltenlogis und eine Mansardenwohnung zu vermiethen. Reichensand-Bahnhofstraße C. 224. 4569) Gerades Mansardenztmmer mit ebenso Cabtnet, möblirt, zu vermiethen bet Oeconom Wagner, Marburger Str aß e. 4572) Der zweite Stock des von Herrn Wm. L i m p e r t am Asterweg neu erbauten Hanfes ist pr. 1. September a. c. mit oder ohne Stallung, Remife und Burfchenzimmer zu vermiethen. Näheres bei II. Mettenheimer ___________auf dem Kreuz. 2*4431) Schön möbltrtes Zimmer per nächstes Semester zu vermiethen. Frau Salberg, Grünbergerftr. 166,4. 4425) Versitzungshalber ein kleines freundliches Mansardenlogis zu vermiethen bet G u st a v B er g e n, verlängerte Ludwigst. 4232) Möblirtes Zimmer zu vermiethen. _____________________gif. E. 88, III. Stock. 3432) Der 2. u. 3. Stock meines Hauses tn der Reichensand-Bahnhofsstr., 6 Zimmer, Küche und Zubehör, sowie der untere Stock mit Laden bis 1. August beziehbar ist zu vermiethen. __ ^Philipp Strack. 4740) Der 2. u 3. Stock meines Hauses in der Kaplm sgasse, beft.hend aus je 4 Zimmer, 2 Kammern, Küche, Keller rc. sind zu vermiethen und sofort beziehbar. __L. Kauf. 4739) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen bei _____________H. Kühn, SelterSweg. 4216) Ein Laden mit Logis, geräumigem Keller und Lagerraum zu vermiethen und per 1. October d. I zu beziehen. Lud. Geißler Ww., Reichensand-Bahnhossstraße. 4512) Eine in ebener Lage, etwa V» Meile von einer Station der Main- Weser-Bahn entfernt liegende ca. 3000 Morgen große Feldjagd mit bedeutendem Hasen- und Hühnerbestande, durch die sich auf Meile ein Flußbett mit guter Entenjagd hinzieht, ferner dazu gehörende ca. 1300—1400 Morgen umfassende Waldjagd mit vorzüglichem Rehbeftand, ohne hohe Berge, theils mit Hoch-, theils mit Niederwald, beide Jagden ein Ganzes bildend, soll auf acht Jahre, vom 1. September d. I. ab, aus der Hand verpachtet werden. Rkflectanten belieben sich zu wenden an Christ. Rofenberg, Lampen- handlung in Gießen. ~4734j Ich suche auf Michaeli ein tüch- tiges Mädchen für Haus und Küche. Frau Pfarrer Draudt ___im Hessischen Hof. 4722) Ein tüchtiges Mädchen für Küche und Hausarbeit sucht __P'of. Birnbäum. 4639) Die bevorstehenden Festlichkeiten in Gießen geben uns Veranlassung, daselbst eine Niederlage unserer wasserdichten Fahnen, Flaggen und Wimpeln rc. zu errichten, welche Herr W. Eigner dort übernommen hat. Sämmtliche Artikel werden von demselben zu unseren Fabrikpreisen abgegeben, ohne eine Berechnung von Porto rc. hinzutreten zu lassen. Gleichzeitig haben wir genanntem Herrn eine Mustercollection von JlluminatlonSsachen, als : Ballons, Lampions, Fackeln, Fett- und Wachstöpfe, Transparente rc. übergeben und bitten rechtzeitig durch denselben bestellen zu wollen. Auch empfehlen wir uns zur Anfertigung vou Abzeichnung für Com- mision, Fahnen nach besonderer Aufgabe, überhaupt alle in unsere FabUkationszweige schlagende Artikel und zur Lieferung von Feuerwerksartikel. Hochachtungsvoll _________Bonner Mhnenfabrik. "MD Restauration Kamp, nwo Aeuslaill » F. Abonnenten für Mittag- und Abend- T:sch werden zu jeder Zeit angenommen. 4738)Fr- Josephine Kamp. 3" „Gchmde Dl Gieß —■*== Sie Christi Unter bem (sc!) Deutschland tiM Dr. ®. l .Lrntralvneins tzrundlage" ein nffoldern, in \ wjtrn Lchransta glauben muß, ii gingen, als auf ,»or einem Abgi msere Cultur in Rümpfe und Vi Wochen und die l^iht die Parole Irnn feie Ursache ^asswnäl der hi Men?" Die § DurchlMung ' SesillschaMad iann der wachs Beide T ibertTieben. ( Gesellfchaftskla l urchtrönst find lxn Aufruf wo! l-a hätten wir । kiiuftimmen. ^eiellichafisklass torben, daß wi 'ül untterholen. !?Q9 ßch nicht w ®’nt Heilung \ mch, BDn tiularnrnenseht, wumariUa M ®nf0fl6e fleniac von her ^hauen, M, von tnt ->>cht öerb£ KUJU leiten." gehenden s J ben versöhn ^Meforn nrt$t auf h, . Was, be, lösche Jug, ia Berti «4*91 ■ u»b %lw" 8e >ch i^eti ßnd