K -amstag de» liiig» ft, w 5 MoennieS, von Siebert um ihre gerichtet, veir ende Resultate Anmeldungen sklsing, ent- letchetne tätigt Hit vnsteht unb kann. ^dwigsplah. it aMech'at um geneigt« lartoi, rnd: -3^0 5, NZ für 1,0 u°d L ins, Nr. 118. V* Gut ,SNilt auä, £Jwm. 8[ Ä“ :luh. Ebel. itbe wn 8 Uhr ad. im Club-Local (7356 Borstand. Folilisch * Zur allgemeinen politischen Lage. England stößt in seinem Feldzug gegen Afghanistan auf größere Schwierigkeiten, als man Anfangs erwartet hatte, und verliert dadurch an Kraft, in Europa mit dem Nachdruck aufzutreten, dessen es bedürfte, um seinen Willen gegen den anderer Mächte mit Erfolg zur Geltung zu bringen. Der fernere Lauf der Dinge auf be£ Balkan-Halbinsel und die gesammte politische Lage hängt somit in erster Linie von dem Verhalten der Pforte ab. Alle Mächte wiederholen nämlich um die Wette, daß sie nichts lieber wünschten, als die Bestimmungen deS Berliner Friedens pünktlich ausgeführt zu sehen. Es fragt sich nur, ob die türkische Regierung im Stande ist oder den guten Willen bat, den von ihr übernommenen Verpflichtungen nachzukommen. Denn daß Rußland und Oesterreich nicht geneigt sein werden, ihre gegenwärtigen Stellungen aus- zugeben, bevor die Türkei ihre Pflichten erfüllt hat, versteht sich von selbst. Kaiser Alexander hat zudem in einer soeben in Moskau gehaltenen Rede die Räumung Abrianopels und Thraciens ausdrücklich von dem Abschluß des Separatfriedens abhängig gemacht, der an die Stelle des Vertrages von San Stefano zu treten bestimmt ist. Es ist nun freilich vorauszusehen, daß die-Pforte ihren Verpflichtungen im nächsten Frühjahre ebenso wenig nachgekommen sein wird, wie heute. Der Abtretung der Montenegro zugesprochenen Districte setzen die in Aufstand begriffenen Albanesen den hartnäckigsten Widerstand entgegen. Griechenland wird sich mit der kleinen Grenzberichtigung, welche die Pforte ihm anbietet, nicht zufrieden geben, vielmehr aus seinem „Scheine" bestehen. An die Einführung wirklicher Reformen in den nominell unter türkischer Herrschaft verbliebenen Provinzen ist nicht zu denken, selbst auf die Herstellung geordneter Verhältniffe tu denselben kaum mehr zu hoffen. Und ein günstiger Abschluß der Separatverhandlungen zwischen Rußland und der Türkei steht wohl am weitesten im Felde. Die beiden Kaisermächte, welche das osmanische Reich in Europa auf der Landseite mit eisernen Armen umklammert halten, werden also nach Verlauf der im Berliner Frieden festgesetzten Fristen Grund genug haben, die Räumung des türkischen Gebiets hinauszuschieben, und der Pforte mit neuen Drohungen und Angriffen gegenüberzutreten. Trotzdem macht sich immer allgemeiner die Ueberzeugung geltend, daß die weitere Entwickelung der Dinge ohne Störung des Weltfriedens vor sich gehen werde. Die Besorgniß, als ob die beiden Mächte, in deren Hand das Schicksal der Türkei liegt, über die Theilung der Brüte in Streit gerathen könnten, ist geschwunden, seitdem Oesterreich durch die Erklärungen des Grafen Andrasiy mit seinen Annexionsplänen offen hervorgetreten ist, also feinen Zweifel darüber läßt, daß es eine gebundene Marschroute verfolgt, die es gebieterisch auf eine freu"dschaftliche Vereinbarung mit Rußland hinweist. England aber, das durch den afghanischen Krieg hinreichend in Anspruch genommen ist, wird den russischen Compensations-Anerbietungen ein um so geneigteres Ohr leiben, da es einzusehen beginnt, daß die Hoffnung aus eine Stärkung der Türkei auf dem Wege der Reformen eitel ist. Die bevorstehende Rückkehr der Herzogin von Ediubnrah, der Tochter des Kaisers Alexander, welche bekanntlich seit dem Ausbruch des orientalischen Krieges im Ausland weilte, nach England, ist ein bedeutsames Symptom für den Umschwung, der sich in den Beziehungen beider Mächte zu einander neuerdings angebahnt hat. Fürst Bismarck, dem man das Hauplverdienst um die neueste Annäherung beider Gegner zuschreibt, wird gewiß auch fernerhin das ©einige thun, um Oel auf die erregten Wogen zu gießen. Und wenn es wahr sein sollte, daß die aus Anlaß des Attentats auf König Humbert vorgenommenen Untersuchungen die Existenz eines internationalen Com- plots herausgestellt haben, welches sich gegen das Leben aller Monarchen richtet, so wirb er für feine Vermittlungsthätigkeit den Boden trefflich geebnet finden. So dürfen wir denn wohl zuversichtlich hoffen, daß unser theurer Kaiser, der die Zügel der Regierung jetzt wieder in seine Hand genommen, die Freude haben wird, seine, wie er selbst soeben in seiner Antwort aus die Glückwunschadresie des Abgeordnetenhauses versichert, „der ruhigen Entwickelung des Vaterlandes gewidmeten Bestrebungen" auch auf dem Gebiete der auswärtigen 2lngelegem beiten mit Erfolg gekrönt zu seben^ Deutschland. Darmstadt, 3. Drcbr. Das Großherzogliche Regierungsblatt (Beil. Nr. 30) enthält: 1. Oeffentliche Anerkennung einer edlen That. Am 2. August d. Js. siel die 8 Jahre alte Tochter des Peter Borgmann zu Nierstein in den Rhein und war, vom Strome fortgeriffen, bereits dem Ertrinken nahe, als Heinrich Lerch VIII. zu Nierstein aus seinem Hause herbeieilte, sich in seinen Kleidern ,n den an jener Stelle 3 bis 4 Meter tiefen Fluß stürzte und das Kind mit großer Anstrengung schwimmend wieder an das Ufer brachte. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben dem Heinr. Lerch VIII. zu Nier- , ftein für diese mnthvolle, mit eigener Lebensgefahr vollbrachte That, neben Bewilligung einer Geldprämie, das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für Rettung von Menschenleben" Aüergnädigst zu verleihen geruht. 2. Summarische Uebersicht der Rechnung Großherzoglicher Landes-Waisen- Anstalt zu Darmstadt für 1877. er Hheit. 3. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Dieburg, die nachträgliche Erhebung einer Umlage für die israelitische Religions-Gemeinde Hergcrs- hausen, im Kreise Dieburg, für 1878/80 betreffend. 4. Uebersicht der für das Jahr 1879 von Großherzoglichem Ministerium des Innern genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Cornrnunal-Bedürfnissen in den israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises Heppenheim. 5. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Bensheim, Niederschlagung des 3. unb 4 Ziels ber Communal-Umlagen bet israelitischen Oemcinbe Seeheim pro 1878 betreffend 6. Ernennung in Beziehung auf ben Landtag. 7. Ordensverleihungen. 8. Ermächtigungen zur Annahme und zum Tragen fremder Orden. 9. Namensveränderung. 10. Dienstnachrichten. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben aller- gnxdigst geruht: am 1. Novbr. dem evang. Pfarrer Karl Wolf zu Wendelsheim die evang. Pfarrstelle zu Ostheim zu übertragen; am 6. Novbr. den Districtseinnehmer der Districtseinnebmerei Trais a. b. L. Karl Platz in bie Districtseinnehmerei Gießen II, ben Districtseinnehmer ber Districtseinnehmerei Altenstabt Heinrich Stroh in bie Districtseinnehmerei Trais a. b. L-, den Districtseinnehmer ber Districtseinnehmerei Reichelsheim Ernst Bütte! in die Districtseinnehmerei Vilbel zu versetzen; an bems. Tage ben Finanzaccessipen Heinrich Crecelius aus Laubach zum Districtseinnehmer ber Districtseinnehmerei Altenstabt, ben Finanzaccesflsten Heinrich Fix aus Bübingen zum Districtseinnehmer ber Districtseinnehmerei Reichelsheim zu ernennen. Am 6. Novbr. würbe dm Schulamts-Aspiranten Johs. Loy aus Offstein bie britte Gemeinbe-Sckulstelle zu Klein-Krotzenburg, am 7. Novbr. bem Schulamts-Aspiranten Peter Mickler aus Urberach bie dritte Gemeinde-Schulstelle zu Hcuser.st mm, am 13. Novbr. dem Schullehrer Karl Kraußrnüller zu Ettingshausen bie Gen.einbe-Schulstelle zu Oppenrod, dem Schullehrer Johann Reitz zu Salz die erste Gememde-Schulstelle zu Freien-Steinau, am 23. Novbr. dem Schullehrer Georg Adam Meister zu Erbach die evang. Schulstelle zu Groß- Steinheim übertragen. 11. Cbarakterertheilung. 12. Dienstentsetzung. Am 20. Novbr. wurde der Schullehrer Heinrich Knobloch zu Wolfsheim seiner Stelle ensetzt. 13. Ruhestandsversetzungen. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 21. Octbr. ben Lanbgerichtsbiener bei bem Lanbge- richte Bad Nauheim Johannes Benner auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treu geleisteten Dienste in den Ruhestand zu versetzen. Am 13. Novbr. wurde der Schullehrer an der Gemeinbeschule zu Knoben- Schannenbach Martin Trautwein in ben Ruhestaub versetzt. 14. Concurrenzeröffnungen. Erlebigt sinb: eine Lehrerstelle an ber Gemeindeschule zu Trebur mit einem Gehalt von mindestens 1000 «X unb höchstens 1400 «X; bie Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Merlau mit einem Gehalt von 900 «X; eine mit einem katb. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gememdeschule zu Bürstadt mit einem Gehalt von 1000 «X 15. Sterbefälle. Gestorben sind: am 22. August ber evang. Pfarrer Tröster zu Gambach; am 7. Novbr. der Gerichtsvollzieher Georg Engwann zu Nieder-Olm; am 8. Novbr. der Gerichtsvollzieher Philipp Jocob Müller zu Oppenheim; am 9. Novbr. der evang. Pfarrer Kirchenrath Schneider zu Ueberau; am 10. Novbr. ber Director dr Ober Rechnungskammer Geheimrath Julius Karl Wernher zu Darmstadt; am 12. Novbr. ber Psanbrneister Joh. Konrad Scheer zu Lauterbach; am 13. Novbr. ber evang. Pfarrer Friedrich Ludwig Ritter zu Planig. Berlin, 4. December. Das Abgeordnetenhaus erledigte nach unerheblicher Debatte die zweite Lesung des Etats der landwirthschafrlichen und Gestüt-Verwaltung. Hierbei erklärte Minister Friedenthal auf eine Anfrage: die Ausführungsverordnungen betreffs des FisckereiwesenS seien bereits ergangen; es werde indeß nothwendig sein, dieselben demnächst einer'Revision zu unterziehen. Die Vorarbeiten bezüglich der Regulirung der Weichsel- und Nogat-Riederung seien eifrig gefördert; die Beseitigung technischer Schwierigkeiten stehe zu hoffen und werde demnächst eine technische Supcrrevision vorgenommen. Nach Schluß der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses gingen dem Bureau des HauseS zwei Anträge des Centrums zu, einer von Windthorst (Meppen) auf Wiederherstellung der aufgehobenen Artikel 15, 16 und 18 der preußischen Verfassung, welche sich auf das Verhältniß des Staates zur Kirche bezogen, — und ein anderer von Schorlemer-Alst, welcher der neulichen Interpellation desselben auf Wiedereinführung der Zinsbeschränkungen entspricht. Berlin, 4. December. Als em Curiosnm unter ben vielen ernsten Dingen ber Jetztzeit wollen wir hier erwähnen, baß bas Vermögen des verbotenen hiesigen „Vereins zur Wahrung ber Interessen der werkthätigen Bevölke. rung Berlins", zu besten Liquibator ber Polizeihauptmann v. Wolffsburg vom Polizeipräsidium bestellt ist, sich, wie uns mitgetheilt wirb, insgesammt auf ben Betrag von 14 Pfennigen beläuft. — In Willmersbors bei Berlin hat biefer Tage ein Mitglied eines Ge- werkvcreins von ber Polizeibehörbe eine Ausweisungs-Orbre erhalten. Wes- h.ilb, ist noch nicht bekannt. Vor 3 Jahren soll ber Betreffend der Social- bemokratie angehört haben, seitdem jedoch nicht mehr. Wie man vernimmt, hat auf Ersuchen des Anwalts ber Gewerkoereine ber Minister bes Innern die Ausführung der Ordre einstweilen fistirt und Bericht eingefordert. Berlin. Ueber das Leben des Reichskanzlers in Friedrichsrvh lief ein Samstag, den 7. December 187«. Nr. 288. wiener Anzeige- Md AmtsM für den Kreis Gieße«. RedaetiorrSbitrearrr 1 GxpeditionSburearr: f Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS Schulfiraße B. 18. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerloha, Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Bericht durch die Blätter, zu dessen Berichtigung der „Post* geschrieben wirb :l „Der Fürst ist leider noch nicht wohl; er fühlt sich sehr angegriffen, schläft schlecht und arbeitet deshalb auch nicht viel, sondern sehr wenig und in der Nacht gar nicht. Weder die Fürstin Odescalcht, noch Geh. Rath Tiedemann, noch Graf Herbert, welche sämmtlich der Artikel als dort anwesend aufführt, befinden sich in Frtedrtchsruh, sondern sind sämmtlich längst wieder abgereist. Der Fürst reitet auch nicht, und hat keinen alten, sondern einen jungen Oberförster- Ebenso wenig wird die Verbindung mit diesem und mit der Post zu Pferde, hergestellt, da Oberförsteret und Postamt auf wenige Pferdelängen neben dem Wohnhause liegen. Roch näher am Hause aber hält sich ein Schwarm von Enten auf, mit welchen der Berichterstatter in Correspondenz zu stehen scheint." Berlin, 4. December. Dem Bundesrath ist ein Gesetzentwurf, betr. den Schutz nützlicher Vögel, zugegangen. Derselbe umfaßt 10 Paragraphen und lehnt sich an die früheren betr. Gesetzentwürfe an. — Nach dem soeben erschienenen Fraktions-Verzeichniffe des Abgeordnetenhauses gehören an: den National-Liberalen 165, dem Centrum 84 und 3 Hospitanten, der Fortschrittspartei 63 und 1 Hospitant, den Freiconservativen 33, den Neuconservativen 26 und 4 Hospitanten, den Polen 15, den Conservativen 10 Mitglieder, bei keiner Fraktion sind 21 Abgeordnete, erledigt sind Spanien. Madrid, 4. December. Die „Epoca" bespricht die in Spanien und Deutschland durch die Agitationen der Internationale heroorgerusene Unruhe und hebt hervor, es sei natürlich, daß die durch wahnsinnige Verbrecher bedrohten Nationen sich darüber beklagen, daß in den Bergen der Schweiz kosmopolitischen Verschwörern, die sich auf den Meuchelmord vorbereiten, ein Zu. fluchtsort gewährt werde. Telegraphische Depeschen. ««guer's teltßt* * three«*. Berlin, 5. December, 10 Uhr Vorm. Das Wetter ist zwar noch trübe, aber der Regen hat aufgehört. Die ganze Stadt bis zu den entlegensten Straßen prangt in einem niegesehenen Flaggensckmuck. Haus für Haus hat Flaggen- oder anderen Schmuck angelegt. An die Ausschmückung der Straßen, durch welche der Kaiser seinen Einzug hält, wird die letzte Hand ge- legt. Die Krtegervereine ziehen mit Musik zu ihren Sammelplätzen. Die Studirenden und Akademiker nehmen Aufstellung. Alle Straßen und Pläh- sind bereits von einer großen Menschenmenge erfüllt. Alle Morgenblätter feiern den Tag durch Festarttkel. Türkei. Konstantinopel, 4. December. Osman Pascha ist zum Kriegsminister, Nourian Zade zum Dcheik ul Islam und Riza Bey zum ersten Secrelär des Sultans ernannt. 8 Mandate. Karlsruhe, 3. December. Dem Kaiser-Commers der Polytechniker in der Festhaüe wohnten Tausende bei, hierunter der Großherzog, der Erbgroß- herzog, die Minister, die Präsidenten der Kammern, die Generalität, die kaiserlichen Adjutanten und die Gemeindevertreter. Das Hoch auf den Kaiser, den Großherzog und die Großherzogin wurde begeistert ausgenommen. Gedichte, Reden und Gesänge wechselten miteinander ab. Der Großherzog hielt eine ergreifende Ansprache an die studirende Jugend, und schloß mit einem Hoch auf das Vaterland. Statten. Rom, 3. December. Einige hiesige liberale Blätter sprechen ihre große Entrüstung über die Aeußerung eines ultramontanen Mainzer Blattes bezüglich des Sociallsmus in den Kasernen und die von den Ultramontanen darauf gegründeten Hoffnungen aus. Der hiesige „Popolo Romano" sagt: „Also das ist das Deutsch der Mainzer Katholcken! Socialdemokratie und Klerus arbeiten zusammen, um Gesellschaft und Staat zu erschüttern. Von Leo XIII. können derartige Anreizungen unmöglich ausgehen. Wie er, obschon vereinzelt dastehend und in Unfrieden mit Italien doch Thetl genommen hat an den Schmerzen und den Freuden des letzten Ereigniffes, so wird er nicht umhtn können, vor den Aeußerungen des Mainzer Blattes den tiefsten Widerwillen zu empfinden." , Beim Heranna ÄVw" tfunb dies GM"! Wavm, ESedenv ;rMi, aber wie? wer Ml für die Seinen M Lebensstunde, 1 gtfltnwörtiö sein ur icn, ehe eS zu spat isi Indem wir Jeden unsere Leser auf ein Minder Lebensversi^ ^anf in Stuttgart inten nutz jeder W ril und unverkürzt \ c Lank, also seit 185' bkflettopiamien b -len betragen uur 5, fiüichen Instituten aut -r Sugang in bltftm ! wurbtn in den 10% krficherungSsumme wchtungen ber Bank denselben heben rot 3t in tuttgart gew W an einem vorhi :ii, aus dem Zuschic während fas u Piämie nicht mein j eine prämienfi n) tie rückständige S 4nmg, bei welcher bet kill' außerdem kann .chen von der Prämie, Irenen neben der Vers Wir glauben im wir ihn aus die L -(.Fritz, 6af > wird, der Kaiser 2 Sohne die Regie, ~Sb etjabltn; das bie Gemeinde zum ,*'■ $1 fit töntjl ^°ugung vorgelegt ® «ronprinzen-Stelli "irft einen l 11W einmal hier!' Mi kronprinzliches gelegene Platz Project ist , -’ta, erbitte ich n!lt U-bnh ß Dece GEg Blatte , 284 ^anefer i f^Ab-nd m f Un«4te Th ü m/S von die nutete hei 3. Stock es§ts sss* _ D-r «tun« yUJit f»ntltrnJ ' N- J°gd-E° 1 Alle Bll, ^'L°°n EchM! Itel [S Dtcl1 tzW No? W die P schulen, auch eine bedeutende Zahl hier weilender Nordamerikaner mit zwei Sternenbannern; mehrere hundert Banner und Fahnen zeigten sich tat Zuge. — Der Act der Wiederübernahme der Regierung durch den Kaiser soll im hiesigen Palais erfolgen. — Das Wetter bleibt andauernd regenfrei. Berlin, 5. December. Se. Mas. der Kaiser geruhten an die im Empfangssaal des Bahnhofs Versammelten folgende Worte zu richten: Sie werden mit Mir fühlen, mit wie gemischten Empfindungen Ich in diesem Augenblicke vor Ihnen stehe, denn Sie haben ja die Zeit, seit jenes schmerzliche Ereigniß Mich betroffen, mit Mir durchlebt. So schwer die körper' Uchen Leiven waren, die Ich zu tragen hatte, so waren sie doch nicht so quälend, als die Wunde, die in meinem Herzen dadurch geschlagen wurde, daß es gerade in Meiner Residenz, daß cs em Preuße war, durch welchen Mir diese Heimsuchung auferlegt wurde. — Zum Oberbürgermeister v. Forckenbeck gewendet sprach der Kaiser: Ich sehe Sie zum erstenmale in Ihrer neuen Stellung zur Hauptstadt meines Landes, kann Sie also gleich mit einem Danke für den Empfang begrüßen, den das Zusammenwirken so vieler Vereine und ausgezeichneter Persönlichkeiten Mir entgegenbringt, der nickt allein Meine Erwartungen, sondern auch Meine wiederholt ausgesprochenen Wünsche weit übertreffen zu wollen scheint. Möge das Aussprechen Meines Dankes für Alle, welche dabei mitgewirkt haben, Mein erster Auftrag für Ihre beginnende Amtsthätigkeit sein. Ich kann nur wünschen, daß die Gesinnungen der Theilnahme, welche der Bürgerschaft Berlins diesen Empfang für Mich eingegeben haben, auch dauernd sein mögen, und habe um so größeres Vertrauen darauf, als Mir diese Theilnahme nicht allein in Unserem engeren, sondern auch im weiteren deutschen Vaterlande, ja weit über die Grenzen Europas hinaus, von überall her, wo Deutsche ansässig sind und wirken, in herzlichster Weise zugerufen worden ist. — Zu bex Staatsministern und den Präsidenten der beiden Häuser des Landtags gewendet, sprach der Kaiser: Die schmerzlichen Erfahrungen, welche Mich persönlich betroffen, haben aber auch wunde Stellen in unseren gejammten gesellschaftlichen Verhältnissen aufgedeckt und erkennen lassen, welche nur von der starken Hand des Gesetzes geheilt werden können, deffen Etnwirken neuerdings aufgerufen werden mußte. Wird dadurch die Heilung auch dieser Wunde erreicht, so will Ich gern für das allgemeine Wohl geblutet haben und Mich freuen, daß es seitdem doch schon so vielen Augen aufgegangen ist, die nicht an die Tiefe jener Wunde glauben wollten. Ich sage daher Allen Denen Meinen Dank, welche in der Gesetzgebung zur weiteren Entwickelung dieser Erkennt- njß mitgewirkt haben, und kann nur noch den Wunsch aussprechen, daß auch die ausführenden Behörden mit energischer, nach allen Seiten gerechter Handhabung dahin wirken mögen, Absicht und Zweck des Gesetzes zu erreichen. Ihnen, Meine Herren Präsidenten, wird cs gewiß eine willkommene Aufgabe sein, in diesem Sinne Geist und Ziele der Volksvertretung zu pflegen. Berlin, 5. December. Soeben Mittags 12 Uhr 45 Min. erfolgt die 'Einfahrt Sr. Majestät des Kaisers unter Glocke iqeläute und begeisterten Hur- rahrufen einer zahllosen Menschenmaffe vom Potsdamer Bahnhofe durch die Königgrätzer Straße und das Brandenburger Thor in die Stadt; Se. Majestät fährt im offenen sechsspännigen Wagen, der sich in kurzem Trabe bewegt. — Ihre Maj. der Kaiser und die Kaiserin sind um 12 Uhr 45 Min. im Palais eingetroffen. Unter zahlreichen Ovationen des Publikums defiliren jetzt die Corporationen und Verbände vor Ihren Majestäten, welche vom Balkon herab die Grüße der Menscheumaffen erwidern. — Schlag 5 Uhr begann die Illumination der Stadt, von welcher selbst bis in die entlegensten Straßen der Vorstädte kein einziges Haus ausgeschlossen ist. Auf dem Brandenburger Thor und an anderen Punkten strahlen electrische Sonnen. In allen Straßen brennen bengalische Flammen, während die Fenster und Häuserfronten von Kerzen und Gaslicht strahlen. An vielen Häusern sind Transparente mit sinnigen Sprüchen zu schauen. In Schaufenstern ist häufig die lorbeergeschmückte Büste des Kaisers ausgestellt. Berlin, 5. December. Der „Reichsanzeiger" publicirt folgenden Erlaß des Kaisers an den Kronprinzen vom Heutigen: Nachdem durch Gottes gnädige Hülfe Meine Gesundheit wiederhergestellt und damit die Behinderung fortgefallen ist, für deren Dauer Ich durch Meine Ordre vom 4. Juni an Ew. k. k. Hoheit Meine Vertretung in der oberen Leitung der Regierungsgeschäfte übertragen habe, will Ich diese Geschäfte mit dem heutigen Tage selbst wieder übernehmen. Dem Reichskanzler und dem Staatsmintsterium habe Ich diesen Erlaß zur amtlichen Veröffentlichung zugehen lassen. Zwei weitere Erlasse des Kaisers an den Reichskanzler, resp. das Staats- Ministerium, lassen diesen den an den Kronprinzen gerichteten Erlaß vom Heutigen mit dem Auftrage zugehen, denselben nebst der gegenwärtigen Ordre durch die Gesetzsammlung zur öffentlichen Kenntniß zu bringen. Diese Erlasse schließen wie folgt: Ich habe Meinem Herrn Sohne dem Kronprinzen f. k. Hoheit für Seine mit voller Hingebung und sorglichen Beobachtung Meiner Grundsätze erfolgreich geführte Vertretung Meinen Dank durch besonderen Erlaß ausgesprochen. — Diese Erlasse an den Kronprinzen und das Staatsministerium sind von dem Vicepräsidenten des Staatsministeriums Grasen Stolberg und sämmt- lichen übrigen Ministern gegengezeichnet, der Erlaß an den Reichskanzler vom Stellvertreter des Reichskanzlers Graf Stolberg. Pesth, 5. December. Der Kaiser hat bereits das die Ernennung des Ministeriums betr. Handschreiben unterzeichnet. — Die neuen Minister Graf Szarpay und Baron Kemeny legen morgen den Eid ab. Petersburg, 5. December. Die Großfürstin-Thronfolgerin ist von * einem Prinzen earbunden. Berlin, 5. December. Der Kronprinz und die kronprinzliche Familie hielten soeben eine Umfahrt durch die allgemein und an vielen Stellen wunderbar schön illumi- irte Stadt. Versailles, 5. December. In der Deputirtenkammer wurde der Bericht über di- Ungültigkeitserklärung der Wahl des Herzog- Decazes verlesen und die Debatte darüber auf Sonnabend festgesetzt. London, 5. December. Die Führer der Opposition haben beschlossen, |etn Amendement zur Adresse aus die Thronrede und ein starkes Tadelsvotum 4?>?2 tijpM Äs *» -« Frankreich. Paris, 2. December. Heute, am Jahrestage des Staatsstreichs von 1851 und der Schlachten bei Champigny von 1870, fand die Einweihung des Grabes statt, in welchem man alle Gebeine der Officiere und Soldaten vereinigte, welche an den blutigen Tagen vom 29. und 30. Novbr. und 2. Decbr. 1870 vor Paris fielen und die bis jetzt in der Nachbarschaft begraben waren. Die sterblichen Ueberreste von mehr alö 3000 Officieren und Soldaten, unter denen auch mancher Held der deutschen Armee, ruhen jetzt dort unter bei Pyramide, die man 1873 zum Andenken an die in den 3 Tagen Gefallenen errichtete. Das Denkmal liegt in geringer Entfernung von Champigny; es besteht aus einer halbrunden Galerie. Paris, 4. December. Dem „Figaro" wird aus Bordeaux telegraphisch die Verhaftung Delebecque's, Directors der Münze, gemeldet. Man spricht von einer Unterschlagung von 1,500,000 Frcs. zum Schaden des Hauses Rothschild. Delebecque leugnet jede verbrecherische Absicht Hub behauptet — nur eine Anleihe gemacht zu haben. England. London, 4. December. „Reuter's Bureau" meldet aus Konstantinopel: Die Pforte und Gras Zichy haben sich im Principe bezüglich der Besetzung von Novibazar über folgende Punkte geeinigt: Die Oesterreicher rücken nicht während des bevorstehenden Winters in Novibazar ein, können die Occupation jedoch vornehmen, wenn die Umstände es erfordern. Die in Novibazar augenblicklich befindlichen türkischen Truppen verbleiben daselbst. Die Souveränität des Sultans in Betreff Novibazars und die türkische Verwaltung daselbst werden anerkannt. Die vollständige Einigung über das Abkommen hängt von diesem letzterwähnten Punkte ab. Der Mintsterrath wird darüber morgen be- rathen und das Abkommen sodann dem Sultan zur definitiven Genehmigung unterbreiten. I Berlin, 5. December. Um 12 Uhr 10 Min. fuhr der reich bekränzte kaiserliche Zug in den Bahnhof ein; auf dem Perron wurde der Kaiser zunächst von dem Salut der Ehrenwache bcgrützt. Unmittelbar noch dem Verlassen des Waggon« umarmte der Kaiser seine Schwester, die Großherzogin-Mutter von Mecklenburg-SchDerin, begrüßte die übrigen Mitglieder der kö .iglichen Familie und betrat sodann den Empfangs-Salon. , Hier reichte Se. Maj. zunächst dem Oberbürgermeift-r von Forckenbeck die Hand und äußerte seine Freude, denselben an der Spitze der Berliner Bürgerschaft begrüßen zu können. Sodann wandte sich der Kaiser an die tm Halbkreise stehenden M nifter, Generale und Hofstaaten und sprach etwa folgende Worte: Mit gemischten Gefühlen kehre Er in die Hauptstadt zurück, in die Freude über Seinen Empfang, über die Zeichen der Hingebung an Ihn und Sein HauS mische sich der Schmerz um das, was Er erdulden mußte. Sein Herz habe mehr geblutet als Seine Wunden. Er wolle gern Alles ertragen und freudig Sein Blut veraoffen haben, wenn Er überzeugt sein dürfte, daß das zum Wovle de« Vaterlandes und zum Heile der irregeleiteten Theile Seines Volkes gereichen könnte. — Nach etwa 10 Minuten verließen Ihre Majestäten den Bahnhof und beftteaen den offenen sechsspännigen Galawagen. Daran schlossen sich in 22 Wagen die Prinzen und Prinzessinen nebst dem Gefolge. Der Kaifer, in großer Generalsuniform mit dem Militärpaletot da, über, den rechten Arm in der Binde sieht frisch und klüftig aus. A»f dem ganzen Wege ertönten unermeßliche Jubelrufe des zahlreich versammelten Publikums: die Fenster und Balkons waren reich mit Damen besetzt, welche die Majestäten mit Tücherw-Hen begrüßten. Um 12^ Uhr trafen der Kaiser und die Kaiserin vor dem Palaitz em. D'e Kaiserin begab sich sofort in dasselbe; der Kaiser, dem die Generale und Flügeladjutanten folgte, nahm die Parade der Ehrenwache ab, begab sich sodann ins PalaiS und erschien mit der Kaiserin auf dem Balkon, um das Publikum, das unaufhörliche Jubelrufe ertönen ließ, nach allen Seiten zu grüßen. Unmittelbar darauf begann das Defiliren der ausgestellten Corporationen und Verbünde, darunter zahlreiche starke Deputationen auswärtiger Hoch- Vermischte-. (Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 8. bis 19. December besorgt Pfarrer Schlosser. Kirchliche Anzeigen, der evangelischen Gemeinde zn Gießen. Gottesdienst. Sonntag den 8. December Morgens: Pfarrer Schlosser. Nachmittags: Pfarrvicar Schöner 'n» ®Qlqt sS: 3«?- »'«tttegto, tn »rm 'n'bl" gab °"«sL Väl» « Sie haben jQ bk ,0Nto« die Aptd Äölg die Wunbk. 7^nz.daß -ß (ht J Dbnburgkrmeistn ihrer neuen Stellung fite Mk w entgegen.- mit ausgesprochenen "s Dankes für Alle, Amtsthätigkeit fein Bürgerschaft Berlins habe um so größeres :en- sondern auch im von überall her, wo ~ 3U den Staats- t, sprach der Kaiser: auch wunde Stellen tn lassen, welche nur m neuerdings aufgeht, so will Ich gern i doch schon so Bielen :en. Ich sage daher leimig dieser Erkenntuch die ausfihrenden Mm mögen, Wcht wird eö gewiß eine hing zu pflegen. Mm. «W bu bezchnirn hur- hnhofe durch die tabt; Se- Maje- em Trabe bewegt. 12 Uhr 45 M. Publikums btjliwn welche vm Balkon von welcher selbst )nu$ ausgeschlossen Wahlen electrische iZhrenb die Küster ielen Häusern fit» isensiern iß W mit W* ®r: ,betn butt ®ott,i [tt di- Sei*«« 4.3uni an S». ja« \M »i'11 tef». d-S 5 * iat?Minluai> fi»®1, .'S*06” :s^ fj? ** Handel und Verkehr. Frankfurt, 5. December. (Fruchtbcricht.) Diese Woche hatten wir wiederum bei gelinder Temperatur fast beständigen, zum Theil heftigen Regen. Unser Montags- markt war ruhig, die Sp-culatton gibt kein Lebenszeichen von fich, auch sonst ist kein Lichtblick vorhanden, dessen Erwähnung geschehen und an dem sich die gedrückte Haltung etwas aufrechten könnte. Es ist die Meinung vorherrschend, daß wir im Frühlayr niedrigere Preise sehen werden, fall« etwaiger strenger Frost nicht eine andere Wendung bringen wird. Roggen verharrte in der nämlichen Ru-e, welche auch in dec Vorwocye he'rsckte; Preise neigen zum Rückgang, doch war das Angebot weder groß noch dringend, weil Producenten und Händler zu den heutigen Coursen sich nicht ängstlich zeigen. Gerste ohne Handel. Unsere Brauer beklagen sich, es fehlten leistungsfähige Bter- tr'mfrr. (?I) Hafer sehr still und hält die Speculation sich nach wie vor gänzlich zurück. Für Mehl bat sich die Stimmung im Ganzen kaum oeranderr und das Geschäft drehte ick fast ausschließlich um die Ausführung von Bedarfdordres der Bäckereien. Roggen- mehl o/ ab Berlin anhaltend dringend angeboten. Futterstoffe ohne Nehmer. Roggenkleie M. 5, feine Weizenkleie M. 4 übrig. Mais (Welschkorn) M. 133/4. Mehl Nr. 1 JL 39.-, Nr. 2 JL 35 —, Nr. 3 X 31.-, Nr- 4 27 -, Nr. 5 JL 21.-. Rogpenmehl % (Berliner Marke) JL 22.-, do. n. (BerlinerMarkes^ lü - Weizen, effect. hiesiger ab Bahnhof hier JL. 19.50—20, ab unserer Umgegend ^ 50-19, bo. fremder je nach Qualität^ 19-20.50, Roggen je nach Qualität ^^0-16.25, Gerste JL 13—19.—, Hafer JL 12.50-14.—, Kohlsamen JL 27—28, Erbsen JL 19—23 Wicken Jt 15—16, Linsen JL 17—23, Rüböl, detail, 68. Stimmung, matt- Dringend offerirt: Getreide und Mehl- (Die Preise verstehen stch sämmtlich pe, 200 Pfund Zollgewicht — 100 Kilo) OelTcntfidje Danksagung. Das entsetzliche Brandunglück, welches das arme Nhönstädtchen Stadt Lengs, feld betroffen bat, veranlaßte das unterzeichnete Hilfscomite zu einem Hülfrufe an seine deutschen Mitbrüder. Mit einer unerwarteten und wahrhaft rührenden Liebe ward dem Rufe von vielen hohen, höchsten und allerhöchsten Seiten ent- sprochen. ^edaction des Gießener Anzeigers und ihre verehrlichen Leser haben in glänzender Weise ihr Mitgefühl an den Tag gelegt und uns, sowie unsere trostbedürftigen Empfänger zu dauerndem Danke verpflichtet. Wir sprechen denselben hiermit von ganzem Herzen aus und wünschen, daß der Allgütigr unsere edlen Wohlthäter vor allem Unglück bewahre. Wir quitttren mit Dank den Empfang von 144 M. 40 Lengsfeld, 5. December 1878. Das Hülfscomitö: Cnyrim, Bürgermeister. — Beim Herannahen des Wechnc'chti.^stcs kommt wohl mancher Familienvater ! - Verlegenheit, durch welches Geschenk cr seine Angehörigen am meisten erfreuen könnte . nnb es ist in der That ouch zuweilen schwer, das Practische und zugleich das Ange- l mbme hecauSzufinden. Wtr erlauben uns daher, ein Geschenk in Vorschlag zu bringen, । an das zwar Mancher nicht denkt, das aber dennoch wobl einer Beachtung werth er scheint und dies Geschenk ist eine LebenSverstcherungspoltce. Unter dem strahlenden Ehristbaum, umgeben von jubelnden Kindern, denkt wohl der Vater nicht an datz Sterben, aber wie? wenn bald nachher der Tod plötzlich an die Thüre klopft? Das Keiübl. für die Seinen nach dem Tode gesorgt zu haben, würde befriedigend noch in hfI1 letzten Lebensstunden wirken und am We.hnachtsseste sollte jeoe n Familienvater di:8 gegenwärtig sein und ihn an die Erfüllung der Pflicht mahnen, s.!n Leben zu ver- Wrn, ehe^eL ^u^??dem' die Versicherung heute mehr alS je an's Herz legen, machen mir unsere Leser auf ein Institut aufmerksam, das mit Recht einender hervorragendsten Llötze in der Lebensversicherung einnimmt: auf die Lebensversicherung-und Erspar- nißbank in Stuttgart. Auf reiner Gegenseitigkeit beruhend, gewahrt sie ihren Verwerten aus jeder bezahltm Jahresprämie Dividende, denn der ganze Gewinn fl-eßl roll und unverkürzt den Mitgliedern zu und diese Dividende betrug seit dem Bestehen derBank also seit 1854 jedes Jahr durchschnittlich 376% der Prämie. Dadurch stellen D die Neltoprämien dieser Anstalt auf das möglich niedrigste Maß; ihre Verwaltungs- tosten betrage:! uur 5,42o/o der Jahteseinnahmen und sind im Vergleich zu andern, Sbnlichen Instituten äußerst niedrig, ihre Fonds erreichen die Summe von 26 Millionen Der Zugang in diesem Jahre ist jetzt schon größer als in irgend einem Jahre vorher, rtz wurden w den 10«/r Monaten dieses Jahres Anträge über ISVr Millronen Mark Versicherungssumme eingeretcht- Dieses günstige Resultat ist aber weientltch den ^nrkchtungen der Bank zu verdanken, welche den Versicherten große Vortheile gewähren. Lon denselben heben wir nur wenige heraus- Die Lebensv-rsicherungs- und Ersparniß- dovk in Stuttgart gewährt bet Alternütto-Versicherunqen d. h bet solchen, wo das SdUqI an einem vorher bestimmten Termine event. bet früher eintretendem Tode fällig Lb aus dem Zuschläge zur lebenslänglichen Prämie die Halste der gewöhnlichen lwid-nd-, während saft all- anderen Anstall-N Nichts daraus v-rgütin; wenn Jemand inne Pt ämie nicht mehr fortbezahlen kann oder will, so giebt sie dem Versicherten aus Wunsch eine prämienfreie reductrte Police und hier wird das volle Deckungtzkapttul mid die rückständige Dividende als einmalige Einzahlung betrachtet, — eine Eiw tiditunc bei welcher der Versicherte seine Einzahlungen durchschnittlich doppelt zurück^ Stn0,auherbcm kann der Versicherte durch Ansammlung der Dividenden in späteren Äen von der Prämienzahlung sich nicht nur ganz frei machen, sondern seinen Htnter- Äebenen neben der Versicherungssumme noch btc angesammelten Dividenden beschaffen. SBir alauben im Snter.ffe dne8 jeden vorlorgiichen Familienvaters zu handeln, wmn nur ihn auf die Versicherung de« Lebens Hinweisen. f haft du ichvn regiert?-) So soll, wie den Lesern erinnerlich ,,in mh.h h,T Idifer Wilhelm auf seinem Krankenlager am zweiten Tage, nachdem nem^Sobne die Regierung übertragen worden, scherzweise den Kronprinzen gefragt einem Sohne Legierung u bQDon fönnen bfe Mtnistertalacten so manches Etück erzählen ^das .Deutsche Montagsblatt- giebt Folgendes zum Besten: „Da will btück nzahl , • beiliaen Kreuz eine Klrche auf dem sogenannten Johannistffch z B. die Gemeinde zum yeurg» ^ , müfjen di- Projekte zur Allerhöchsten Rath v. Wilmowskt erscheint also eines Tages t-fmwdnien-%teü»ertreter zum Vortrage und bringt auch diese Sache mtt. Der beim ^onprmzen-V »Zeichnung und decretirt kurz: »Lassen Sie mir ronprin; wtrst eine^ Blick auf d >Ze.qn t Cultusminister d. ä. Pots, ie Sache einmal hier! folßenber: Will man in Berlin her- lam ^" /ronprimliches Schreib n, Inh f0 fünfn^er Weise geschehen. Das vorragend Kelegene Platze oeo , . Aegentheil. Um den Bau nicht unnütz auf- ick mir schleuniast einen neuen Entwurf, aber keinen definitiven, sondern zahalten, erbitte ich mir sckieuman mtr fortan hei Bauten, zu denen die Alle^öckste Genehmigung nöthig ist, stets erst ein Vorproject vorgelegt wird. Friedrich SA so ein kleines Beisp'el, wie Fritz regiert. Leser auf diesen Katalog, der in jeder Buchhandlung gratis zu haben ist, auch gratis und franco direct zugesandt wird, besonders aufmerksam zu machen, da die bevorstehende Festzeit vielfach Gelegenheit bieten wird, davon Gebrauch zu machen. liebet Land und Meer", Allgemeine illustrirte Zeitung. Preis in Wochennummern vierteljährlich 3 JL, in 1 tägigen Heften das Heft 50^. Verlag von Eduard Hallberger in Stuttgart. Inhalt deS neuesten Heftes: Text: Zum Zeitvertreib. Erzählung von Fanny Lewald. — Die Versammlung deutscher Natufforscher und Aerzte zu Kassel. - Kalabrien, Kalabreser und Kalabresinnen. Von Woldemar Kaden. - Notizblätter. — Die Kriegsgefangenen in der Olmützer Festung. Von Gustav I. Schulz. — Das Pfarrhaus von Ellernbrook Ein Roman von Wilhelm Jensen. — Plaudereien am Kamin. Von Paul von Weilen. Zweite Serie. I. — Der Beitrag zur "Philologischen Rundschau". Skizzenblatt aus dem Leben eines deutschen Professors. Von Ernst Eckstein. Das 50jähriae Jubiläum Prof. Rudolph Boettger's. Von Dr. St. — Reiseplaudereien von Paris. Mit Bildern von H. LüberS. — Prinz Heinrich's von Preußen Abfahrt. Von Emil Dominik. — Neue Erfindungen und Kulturfortschritte. Von Max Wirth. Zweite Serie. III- Die Theilung des elektrischen Lichtstromes und die Gaspantk — Aus der Berliner Kunstausstellung. Von Ludwig Pietsch. — Astronomisches Tagebuch. November. — Lotterieziehungen im Monat November. — Schach. — Bilderräthsel. — Briefmappe. Illustrationen: Dr. B. Sttlling, Geb. Sanitätsrath. - Thamar. Gemälde von Dubufe. — Typen türkischer Gefangener und Insurgenten in Olmütz. Nach einer Skizze von G. I. Schulz. — Aus den bosnischen Kämpfen. Umgchungsmarsch einer Gebirgsbrigade bei Belovac. Nach einer Originalskizze. — Rückkehr vom Felde. Gemälde von I. A. Wstlker. — Wienerisch- Bosnisches. Nach einer Skizze von G. Jmlauer. — Dr. Rudolph Christian Boettger, Professor der Chemie zu Frankfurt a. M. — Abfahrt des Prinzen Heinrich von Preußen von K,el Der Kronprinz und die Kronprinzessin auf der Schiffstreppe; Die kronprinzlicke Familie begibt stch zum Schiff. Nach Skizzen von Max Schäfer. — Der ungarische Vollblutrenner Kmcsem. — Verschanzung einer Batterie in der Gegend von Doboy. Nach einer Originalskizze. Ferkelmarkt. Gemälde von Hugo Kaufmann. - Bilder zu: Reiseplaudereien von Paris. Von H. Lüders. Weiblicher Kondukteur; Reste zweier Kaiserreiche; Barmherzige Schwestern; Vor der Kaserne; Hundehändler; Im Boulogner Wäldchen; Der Sperlingspfleger im Park von Luxemburg. gegeben vom k. Oberförster H- Nitzscke. v. Y g Rauchenegger- — Waidmann'S S’Ä & «j«1 “ unb Wftot.n nehmen jeberjeit Bestellungen m. »erloß ”»n t^5mlYd>an®üninÖehern®erlPa0ibu^&anbIunft von Gustav Hernpe'l Goethe, Schiller Lcffing, Welanb Herber Klopstocl c , haben stch ben ober einzelne Werke dnselben abgegeben, noch vollständiaen W^rke 1*«“ •“ A’ •“tt. -»•■ Sehirreberfteht. Mttgetheilt von dem Agentm bei Norddeutschen Llopd T. W. Dietz in G i e tz e n. Southampton, 4. December. Das Postdampffchiff Oder, Capt. C. Leist, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 23. November von Newyork abge- yangen war, ist gestern 6 Uhr Nachmittags wohlbehalten hier angekommenund hat nach Landung der für Southampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung 8 Uhr Abends die Reise nach Bremen fortgesetzt- Die Oder überbringt 76 Passagiere und volle Ladung. „ x o m Baltimore, 3. December. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Post- dnmpffchiff Baltimore, Capt. A. de Limon, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welckes am 16. November von Bremen abgegongen war, ist heute wohlbehalten hier angenommen. r x Neworleans, 3. December. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Postdampfschiff Nürnberg, Capt. A- Jäger, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 6. November von Bremen und am 10. November von Havre abgegangen war, ist am Sonntag wohlbehalten hier angekommen. Irischbäcker in Gießen. Sonntag den 8. December. Heinrich Faß, am Kreuz, Chrißtiau Noll Wtttwe, Neustadt. - --—------ r. 284 unseres Blattes erwähnte verunglückte Schlosser Klein (nicht Wagner ;uf her Main-Weser und nichtOberhtsstschen Bohn von dem Unfall betroffen wurde. --Daß auch lustige Sachen unter Mitwirkung der Schutzmannschaft passtien tonnen, wollen wir in Nachstehendem unseren Lesern kurz mittheilen. Ein junger Marn wollte gestern Abend in einem HauS tn der Mühlgaffe einen Besuch abstatten, gerieth aber an eine ur,reckte Thüre und wurde nun von dem Hausbesitzer abgefaßt und, da die Flucht ergriff, von demselben und mehreren anderen Herren verfolgt. In seiner perzensangst flüchtete der Herr tn daS alte Rathhaus am Marktplatz, wo er von zwei Schutzleuten im 3. Stock hinter einem Kamin versteckt aufgefunden wurde. Verrathen batten ihn hier die Hellen Hosen und langen Beine, welche nicht genug eingezogea waren. --Zwei Dirnen, eine von Lich und die andere bet Marburg zu Hause, welche sich schon mehrere Tage obdachlos am Bahnhof umherttteben und Fremdenführer spielen vollttn, wurden abgefaßt und eingeheimst. , x --Der verunglückte Fuhrmann, von welchem wir gestern berichteten, heißt nicht Kröcker sondern Stecker._______________________________ Oeffentliche Aufforderung. Die Gläubiger des Bäckers Emil Sauer zu Gießen, dessen Vermögen überschuldet ist, werden zur Anmeldung ihrer Forderungen und zum Versuch eines Arrangements auf Freitag den 20. December l. I., Vormittags 10 Uhr, mit dem Ansügen geladen, daß von den Weder persönlich erscheinenden noch durch Bevollmächtigte gehörig vertretenen Gläubigern stillschweigender Beitritt zu den in dem Termin gefaßt werdenden Beschlüffen angenommen wird. Gültige Zahlungen können nur an den Mafsecurator Herrn Max Pilger dahier geleistet werden. (7404 Gießen, am 26. Novbr. 1878. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. I. V. d. D.: Oppermann, Gebhardt, Stadtg.-Assessor. Stadtg. - Assessor. Versteigerungen. Montag den 9. d Mts., Vormittags 9 Uhr, soll im alten Rathhaussaale das Anfahren von Steingerölle, veranschlagt zu 466 JL, versteigert werden. Gießen, den 6. December 1878. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 7485) A. Bramm. Samstag den 7. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, werden von der Unterzeichneten 17 Ctr. Kohlen öffentlich versteigert. (7486 Gießen, den 6. December 1878. Die Güter-Expedttion der Cöln-Gteßener Bahn. JeUgeöolenes. 7484) Ein Divan, mehrere Sophas, ovale Spiegel u. vollständige Federbetten mit 3-theiltgen Mottazzen und sonstig. Möbel zu billigen Pr-ien vorräthig. I. Rothenberger, Lindenvl«?tz. Baiser aal*, per Pfund Mk. 1 37 Pfg., ea pfehlen „ (7492 J. A. Busch Söhne- Heiter, pikant, interessant! O diese Männer! von Eva Paprtca, -wer Unfehlbaren, 30 — Die Kunst, sich ru beherrschen. Unentbehrlicher Com paß >m Leben und Lieben, 30 Verlag von P. Erlich in Leipzig, der für 60 H tn Briefmarken beides sofort franco sendet. Sonst auch zu bsztchm durch jede Buchhandlung. ( 7490 Weihnachtsliihter empfehlen (7496 J. A, Busch Söhne. Täglich frische Veilchen nur zu haben btt (75U0 Handelsgärtuer Otto Garn, Linden- und Ktichenpiatz. Aermiethuage». 7483) Mansarden • Wohnung an eine ruhige Familie zu öermtetber. ________Wilhelm Schäfer, Vartfeld. 7433) Eme kleine Famtlunwohnur.g auf Wunsch mit Garten, sogleich beziehbar. Wetzlarer Weg E. 69*/2- 7470) Ein Familienlogis zu vermitthrn. I. Mannbcrger. 7182) Der seither ötn Herrn W. Balser innegehabte Laden nebst Logis, so rote mehrere kleinere und gi öftere Logis zu vermiethen. H- Euler. 7432) Ein kleines Famtlienloms zu vtr- miethen.Dr Weber. 6634) Ein giotztS, elegant wöblirteS Zimmer zu vermietben. B. 1656/t0. 6882) Ein Familtenlogi« zu vermietheu. Jacob Reiber, Gartfeld. 7347) Möblnte Offizierwohnungen mit Nurschenzimmer auf Verlangen auch Pferde- stall zu vermiethen. Näheres im Weinsaal. Allgemeiner Anzeiger. J ugendschrifteiie Ctron, Clara, Mädchenleben, Schwestern, Magdalenens Briefe, Adelaide, Eva u. s. w. Gumpert, Töchter-Album — Herzblättchens Zeitvertreib. Härtner, Gesangverein. Helm, Backfijchchen, 3 Erzählungen: Dornröschen, Kränzchen, Vierblätt. Kleeblatt u. s. w. Koch, Führungen. Laddey, Auf eigenen Füßen — Wild erblüht. Milde, Jungfrau. Rathufius, Tagebuch — Elisabeth rc. Oeser, Briefe. Regenstein, Stütze der Hausfrau. Reichenau, Aus unfern 4 Wänden. Stein, Lebenspläne — Lebensbuch rc. Wildermuth, Berg u. Thal — Freistunden — Jugendgabe—Kmdergruß— Nord u. Süd — Schloß u. Hütte — Jugendgarten 2 Bde., kl. Erzählungen 16 Bdch. ä 75 H. Mährchen von Andersen, Sechstem, Grimm, Hauff, Hoffmann, Lausch u. A. Robinson'S von Campe, De Foe, Marryat. Erzählungen und Sagen ans dem Altenvum von Becker, Göll, G. Schwab, Stoll u. A. Stoll, Helden Rom>s u. Griechenlands — u. s. w. Wagner, Hellas, 2 Bde. — Rom, 3 Bde. — Unsere V rzeit, 3 Bde. Göhring, Columbus — Hutten — Befreiungskriege u. s. w. Göll, Künstler u. Dichter — Weise und Gelehrte des Alterthums. Höcker, Erbe des Pseiserkönigs — Im heiml. Bunde. Hoffmann, Franz, — Jugendfreund — Conanchet — Gefahren der Wiidniß — Marks R:ff — 1001 Nacht — Rothe Seeräuber — Cooper’s Lederstrumpf Erzähl. — Don Quixote, Jugendbibl. 175 Bdch. ä 75 Buch der Erfindungen. 6 Bde. Scott’s Erzähl. f. d. Jugend bearb. u. s. w. u. s. w. (7499 Eine Anzahl schöner Bilder zu herabgesetztem Preis. Uorräthig in der Ferber’schen Univ.-Buchhandlung, Gießen. Steinkohlen bester Qualität zu den billigsten Preisen, empfiehlt <1hr„ Müller, 7478) Neuenweg 200. Frische Schellfische und Caliliau empfehlen 6945 J. A. BUSCH SÖhH©. Kaffeebrenner, Bratpfannen, verzinnte und emaillirte Eimer, Kochgeschirre re. empfiehlt zu Fabrikpreisen (7488 A. Berkenb/erg9 Rcichknsandstraße. 7498) Fst. gest. Raffinade, Citronat, Orangeat, Ci- tronen, Mandeln, gest. Zimmt, Vanille, sowie alle sonstigen Ingredienzen zur feinen Bäckerei empfiehlt _____________________Ce Fr. Semmler. Süsse Briitbiickiiigc treffen heute ein. (7495 __________Gg. Wilh. Weidig. Die Handlung der J • A. liuscli Söhne empfiehlt für bevorstehende Weihnachten : feinste selbstgestossene Raffinade, dto. Ceyloiizininit und IVelkeo, Citroneii, Orangeat und Citronat, auserlesene neue Mandeln, sowie feinstes Rliitheniuehl aus der Kunstmühle des Herrn Ferdinand Burk (Preis derselbe wie in der Mühle). Auch werden Anisformen und Blech- formen den verehrten Kunden gratis geliehen. (7134 Verein der nationalen und liberalen Partei. Mittwoch den 11. December l. I., Abends 8 Uhr, in Wenzels Saal: Vortrag des Herrn Reichstagsabgeordneten Prof. Dr. Gareis : „Ueber die politischen Parteien im deutschen Reichstag". Auch Nichtmitgliedern ist der Zutritt gestattet. 7481)__________________________Der Vorstand, Anzeige. Um Jrrthümern vorzubeugen, erkläre ich hiermit, daß ich in Folge bevorstehender Ctablirung meine Stelle verlaffen habe. (7491 Hari Berger9 seither bei Gärtner G. Becker Wittwe. 7392) MöblirteS Zimmer mtt Bedienung zu vermieden. Näheres tn der Erpel», d. Bl. 7393) Eine Wohnung, bestehend au8^ bis 5 Zimmern, 2 Kammern, Küche, Keller rc. ist tn meinem Haufe in der Kaplarz.- gaffe zu vermiethen und altbald zu beziehen. Näheres im Hause im dritten Stock. ____________________________L. Kauf. 7408) Eine Fomutenwohnung zu vcr. mi tben bei Ferd. Felfing. Neuenweg. 7389) Kleines LogiS zu vermiethen. Näheres in der Exv