Mi t '2 vtottnf '* L, x "'9 7 M «* 6t" mir, auf. 111 Sterbur^ .’.® 6on tat ' “ *1*1 tn bk®W (SU hing! "ung, baß M 9en Wend not (60# ilhof. «üT' W- daß ich men im Hm t halte mein mud ngvvoll ■ Kirchner wir dem Hem a. i). M i6tn. b jebe gM#i (608 M zu DM rau zul W\ schweren Wm nt luppert. iche Gattin, wir hiermit 6070) lebenew yie traurige Schwiegen 6090) ue«v-r-'"l°' :S$ $Äg*T iOlH1* n ift' bliebe"«- Dctbr. M 233. Zweites Blatt Sonntag, den 6. October 1S7” Aichener Ämeiger Anirize unh Mslilstt fit htn Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Motttags. PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Re-actionsbnreaur 1 Schulstraße B. 18. Expedttionsbllreau: / ' p______ Bekanntmachung. Betreffend: Den H-rbstf-selm-rkt des landwirthsch-stltchen BqirkveninS zu Medberg. - . . »ahr,6 werden. Die zum Abfchlusfe kommenden Verkäufe wollen dem Großherzoglichen Bürgermeister Herrn Foucar dahier zur Lnzeige g-ora-yr weroen o Ä" D., D„«w, M WfW. ***** öulv v‘ö' T Dr. Braden. kundzugeben. L , . f r , Der im 62. Lebensjahre stehende König der Niederlande hat sich mit der 20jährigen Prinzessin Emma von Waldeck verlobt. Für den österreichischen Kaiserstaat war die vergangene Woche glücklicher als irgend eine lange vorder. Die inneren Verhältnisie erhielten durch den nach säst lOjähriger Unterbrechung erfolgten Wiedereintritt der Czechen in den böhmischen Landtag eine erfreuliche Wendung, und das Pacificationswerk in Bosnien und der Herzegowina gewann durch die Besetzung der letzten Bollwerk der Aufständischen eine so entschiedene Förderung, daß dasselbe jetzt als in der Hauptsache vollendet gelten kann. Leider drohen dem inneren Frieden von Ungarn her neue Gefahren, indem eine am 29. Sept, in Pesth abgehaltene, überaus zahlreich besuchte Volksversammlung gegen die Occupation der türki- sch-n Provinzen energisch protesttrt und sogar di- Versetzung der Minister m Anklagezustand verlangt hat. Ministerpräsident Tisza ist in Folge deffen sofort nach Wien gereist, um dem Kaiser das Entlasfungsgesuch des Gesammtmmiste- Jn England ist die Stimmung der öffentlichen Meinung aus Anlaß der Beschimpfung, welche der Emir von Kabul dem britischen Gesandten, Ge- neral Chamberlain, zugesügt, so gereizt worden, daß alle Parteien einstimmig auf strenge Züchtigung des Emirs dringen und die Regierung ihre Krtegsvor- bereitungen mit aller Kraft betreibt. ir . _ n Während König Humbert aus seiner Reise durch Ober-Italien überall Gegenstand begeisterter Huldigungen war, hat. der Papst den zwischen ihm und der königl. Regierung bestehenden Conpct von Neuem geschärft, indem er sich sowohl persönlich den ptemontestschen Pilgern gegenüber, wie durch seu.e Nuntien bei den fremden Regierungen über die täglich schwieriger werdende Schwarzwalde gefeiert. , < Fürst Bismarck ist am Sonntag von Varzin in erfreulichem Wohl- - sein zurückgekehrt, um auf den Verlaus der zweiten Lesung des Socialisten- g e j e tz e s in der Einundzwanziger-Commission einzuwirken. Letztere hat nämlich die erste Lesung mit dem Vorschläge, die Dauer des Gesetzes aus die Zeit bis zum 31. März 1881 zu beschränken, sowie als Control- und Beschwerdeinstanz eine aus 9 Mitgliedern bestehende Behörde vom Bundesrath wählen zu lassen, von welchen 4 dem Bundesrath und 5 den höchsten Gerichtshöfen angehoren sollen, zum Abschluß gebracht. Trotz aller Differenzen, welche bis jetzt zwischen den Bundesregierungen und der Mehrheit der Commission obwalten, erwartet man doch nach wie vor mit Zuversicht eine Einigung zwischen den gesetzgebenden Factoren. Von nicht geringem Einfluß aus Herbefführung einer sch wß- lich-n Einigung wird ohne Zweifel die Antwort des Kaisers aus die Gluck- wunschadiesie des Reichstags sein, worin er sein sestes Vertrauen ausspricht, daß es letzterem gelingen werde, Wege zur Abwendung der Gefahren zu finden, welche der sittlichen Ordnung und der staatlichen Sicherheit drohen. Der Präsident des Reichstages, v. Forckenbeck, bisher Oberbürgermeister von Breslau, ist inzwischen mit großer Stimmenmehrheit (85 gegen 8 Stimmen) zum Oberbürgermeister von Berlin erwählt worden, hat auch schon erklärt, daß er bereit sei, das ihm angetragene hochwichtige Amt anzunehmen. Elsaß-Lothringen wurde durch einen neuen Gnadenact des Kaisers gegen diejenigen Wehrpfiichtigen, welche sich als beurlaubte Recruten der Einstellung durch die Flucht entzogen hatten, erfreut. Die luxemburgische Regierung hat sich der Tabaks-Enquete angeschloffen. Von Rom weht neuerdings wieder ein dem Ausgleich günstigerer Wind. Nicht nur, daß der Papst den Kaiser in einem neuen Briefe zu seiner Genesung beglückwünscht haben soll, von besonderer Bedeutung ist die vom Vatican ausgegangene Veröffentlichung eines Schreibens an den Cardinal-Staatssecretar Nina, in welchem Leo XIII. erklärt, sein erster Brief an den Kaiser sei von dem Wunsch eingegeben gewesen, Deutschland den religiösen Frieden wiederzu- geben, und zugleich die Hoffnung ausspricht, daß die seitdem eingeleiteten freund- schaftltchen Verhandlungen nicht sowohl zu einem Waffenstillstände, als zu einem wahren, dauerhaften Frieden führen würden. In Folge deffen hat auch Kaiser Wilhelm nicht gezaudert, seinerseits während seines Aufenthalts tn Kassel in einer überaus gnädigen Unterredung mit dem Bisthumsverweser Hahne von Fulda den Wunsch nach einer baldigen Beendigung des langjährigen Confltcts Wochenübersicht. Unser Kaiser hat sich nach Beendigung der hessischen Manöver in Begleitung der Kaiserin und des Kronprinzen nach Coblenz, am 26. Sept, zur Enthüllungsfeier des Denkmals Friedrich Wilhelms III. nach Köln und zwei Tage darauf zum gewohnten Herbstausenthalt nach Baden-Baden begeben. Alle diese Reisen bildeten eine ununterbrochene Kette von Kundgebungen treuester Anhänglichkeit und freudigster Theilnahme Seitens der Bevölkerungen: die Kundgebungen waren um so begeisterter, da der Kaiser überall durch seine körperliche wie geistige Frische den Eindruck machte, daß er von seiner Verwundung fast vollständig wiederhergestellt sei. Besonders weihevoll «ar die Feier in Köln. Der Geburtstag der Kaiserin Augusta wurde am 30. Sept., wie gewöhnlich, im Kreise der kaiserlichen Familie durch ein ländliches Fest im Lage des Papstthums beklagte. Auch in Frankreich schürt der Vatican den Streit innerhalb der Bevölkerung. Während der Minister Freycinet dort auf seinen Reisen durch das Land sortsährt, zur Versöhnung zu rathcn, und selbst ein so guter Katholik wie Herr von Faulloux die herausfordernde Sprache der klerikalen Parteiführer öffentlich tadelt, bekennen sich die Preßorgane der letzteren ungescheut zur „Eon- tr.revolution" und zum Kampf gegen die republikanischen Prtnciplen. Nock wagt es freilich die „Vaticanaille", wie die Franzosen die Anhänger des Vati- cans nennen, nicht, offen zur Uebertretung der Gesetze zu schreiten und Exceffe herbeizuführen: der neu ernannte Bischof von Marseille hat es wenigstens auf das vom Präfekt n erlaffene Verbot eines Einzugs in Procesfion vorgezogen, sich ohne eine solche nach der Kathedrale zu begeben, und sich damit begnügt, seinen Protest gegen eine solche Behandlung von der Kanzel loszulaffen. S e r m { f Groß Buseck. 5988) Ein kupferner Awetfchen-Durch- schlag zu verkaufen bei St. G rünebauw. Mittagstisch ä 86 Pfg. 5880) um 12 Va und um I Uhr, im ggfe Klein (Karl Fuhr). Wollene Hemden, Unterjacken, Unterhosen und Hemden« Flanelle empfiehlt sehr billig (5698 ________A. Blaubach, MäuSburg. 6016) Eme Zieae zu verkaufen; wo? scgt die Exped. d. Bl.__ Ahornhosi ju Laubsägearbriten empfiehlt (6040 ____________Wilh. Seibert. 6036) Prima Ahorn-Laubsägenholz, Vorlagen und Blaubogen empfiehlt billig Erlist Balser, MäuSburg. muß es einen trostlosen Eindruck machen, zu lesen, daß 2992 Werke vollständig ruhen, wahrend nur 200 Gruben in Betrieb sind. Diese 2992 Werke sind doch grotztentheils solche, von denen nur wenige einen lohnenden Betrieb versprechen. Der Korrespondent von der Lahn scheint sich die Betriebsverhältnisie in den verschiedenen Bergreviercn nicht genau angesehen zu haben, tonst würde derselbe wenigstens vas Bergrevter Dillenburg von seinen Mltthe,langen ausgeschloffen haben. ___ -3-2— lieber Thurmuhren. (Eingesandt). Da die Anschaffung von zwei Tdurmuhren für unfcre Stabt b-schloff-n- Sach- , Ist und <8 sich jetzt nur um bie besten Werke verbunden mtt billigem Anschaffungs- . »reife handelt, erlaubt sich Einsender dieses aus verschiedene Kritiken und Urth-iie von . bebeutenben Fachmännern in dem Allgem. Journal für Uhrmacherkunst aufmerksam ,u machen. Es wird u. A. auf eine Anfrage in Nr. 14 v°m Jahrgang 1876 gedachter Reituna: .WelcherGang ist bei großen Th urmuhr en d er beste, und welche Fabrik »der Anstalt befaßt sich mit dem Anf-rtigen von derartioen ei len?" in Nr. 17 folgende Antwort von G. Schweppenhauser in Frankfurt am Main, einer Autorität tn der Uhrmacherkunst, erthetlt: 3" betreff her besten Tburmuhrenaänge erlaube ich mir die Aufmerksamkeit der Herrn Collegen auf dem von Denison erfundenen und von Dent ausgeführtm, von ihm „Gravity EScapement" benannten Gang aufmerksam zu machen. Dieser Gang hat conftant: Kraft und geh ohne Oel DaS Gehwerk ist ein einfaches Laufwerk, welches zwei neben dem Pendel frei hängende Hebel wechselweise wenig hebt, und die dann, dem Pendel nachfallend, ihm die durch jede Schwingung verlorene Kraft wieder ersetzen. Die L-chwintzungsboqrn des Pendels, durch die Schwere dieser beiden Hebel regultrt, bleiben unter allen Umständen dieselben. Mag der Zug stark oder gering st in, die Reibungen im Werk, viel oder wenig, sie bleiben immer gleich, weil der Druck auf dem Pendel mit dem eigentlichen Werk gar nichts zu thun hat. Diese Uhren gehen außerordentlich richtig und sind nicht im Geringsten empfindlich. Ich habe diesen Gang bet großen und kleinen Tburmuhren und bei Regulateuren angewendet, mtt überall gleich gutem Erfolg. N ".inentlich zur Herstellung außerordentlich guter und ganz billigen Regulateuren ist er sehr empfehlenswerth. Ohne Oel gehend, wird er eben so wenig von 20 Grad Kälte als 40 Grad Wärme irgendwie beeinflußt. Ich halte diesen Gang für einen der eminentalen Erfindungen, die tn neuerer Zett in der Uhrmacheret gemacht wurden und kann mich nicht genug wundern, daß er in Deutschland noch so gut wie nicht bekannt ist. Er ist genau beschrieben tn Denisons Buch „A rudimentary treatire of Clochs and Watches and Wells“. „ Frankfurt. Schweppenhauser. Ferner äußern sich Alb. Eppner & Co. in Silberberg folgendermaßen in Nr. 18: Nachdem schon von verschiedener Seite Andeutungen und Erklärungen über die vermeintlichen „besten Thurmuhrengänge- gebracht worden sind, so sind die des Senn G. Schweppenhäuser tn Nr. 17 jedoch derart, daß sie einer eingehenderen Berücksichtigung werth sind, indem durch die von D enis on gemachte Erfindung außer der constanten Kraft das sonst unvermeidliche Oel zum Ueberfluß wird. — Es ist dies in Wahrheit so und bestätigt sich, daß dieser Gang, so einfach er gegen sonstige constante Gänge ist, gleichviel bei 20« Kälte ober 40° Wärme ungestört bleibt. — Wir haben die Genugthuung, auf die Verwunderung des Herrn Schweppenhauser, „daß dieser Gang tn Deutschland so gut wie gar nicht bekannt fei“, zu erwähnen, daß wir es uns seit Jahren zur Aufgabe gemacht haben, unseren Thurmuhren wo möglich diesen Chronometergang, wie es unsere Annonce in den vorherigen Nummern besagt, anzupassen und durch solch ein Exemplar auf der Wiener-Weltausstellung die dafür einzige Verdienst-Medaille errungen. — ± , . Schließlich sei noch erwähnt, daß dieser Denison auch in Deutschland seinen Doppelgänger gefunden, denn auf besagte Erfindung macht Herr Carl Knoefel Uhrmacher aus Wermsdorf in Sachsen Anspruch. Silberberg. Alb. Eppner L Co. ' Lite r a r i s ch eS. Illuftrirte Frauen-Zeitung. (Preis vierteljährlich 2 50 A) Die neueste Moden-Nummer (33) enthält: Braut- und Hochzeits-Toiletten, Promenaden- und Haus- Anzüqe für Damen und junge Mädchen. Regenmäntel, Herbst-Mantclet, Hüte, Cravaten-Schletfen und Taschentücher. Hausrock und Mütze für Herren. Vollständige Anzüge für Knaben und Mädchen, auch einzelne Kleider, Hüte, Mäntel und Regenmäntel für Kinder. 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Ferner folgende Illustrationen: Herzog Maximilian und Herzogin Ludovica in Baiern. Von C. Kolb. — Im Hafen einer Hansastadt (Motiv aus Danzig). Von G. Schönleber. — Die preußische Erinnerungs-Kriegsdenkmünze an die Freiheitskriege. ■ Zu beziehen durch alle Buchhandlungen und Postämter, KLen Kranken Kratt unü Scfunöljeit ohne Ski)tun uni) «hm Kosten durch die Heilnahrung: REVALESCIERE von London. 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Abgekürzter Auszug aus 80,000 «erttstcaten. Eertifieat des Medicinalraths Dr. Wurzer. Bonn, 10. Juli 1852. Rwtescibre Du Barry ersetzt in vielen Fällen alle Arzneien. Sie wird mit dem größten Rußen angewandt b« allen Verstopfungen, Durchfällen und Rühren, tn Krankheiten der Urinwege, Rterenkrankheiten x bei Steinbeschwerden, entzündlichen oder krankhaften Reizungen der Harnröhre, bei krankhaft« Zusammenziehungen in ben Nieren und tn der Blase, Blasen - Hämorrhoiden rc. — Mit bm ausgezeichnetsten Erfolge bedient man sich auch dieses wirklich unschätzbaren Mittels nicht blot bei Hals- und Brustkrankheiterz, sondern auch bei der Lungen» und Luftrobrenschwindsucht. L. S. Rud. Wurzer, Medtcinalrath und Mitglied mehrerer gelehrten Gesellschaften. Nr. 62476. Dem lieben Gott und Ihnen sei Dank. Die Revalwtire hat m* 18jährige« Leiden im Magen und tn den Nerven, verbunden mit allgemeiner Schwäche unfc nächtlichem Schweiß gänzlich beseitigt. I. Comparet, Pfarrer, Saint« Romaine des 11m, Nr. 89211. Orvaux, 15. April 1875. Seit vier Jahren -genieße ich die köstlich« Revalesciöre und leide seitdem nicht mehr an den Schmerzen in den Lenden, die mich währens langer Jahre fürchterlich gefoltert hatten. In meinem 93. Jahre stehend, erfreue ich mich je§ der vollkommensten Gesundheit. Leroy, Vfarrer. Nr. 64210. Marquise von Brshan von 7jähriger Leberkrankheit, Schlaflosigkeit, Zitter, an den Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie. Nr. 75877. Florian Köller, K- K. Miltiärverwalter, Großwardein, von Lungen- u*l Luftrühren-Katarrh, Kopfschwindel und Brustbeklemmung. Nr. 75970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handelslrhronstalt in Wien, in einem verzweifelten Grade von Vrustübel und Rervenzerrüttung. Nr. 65715. Fräulein de Montloui», von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit und **• magerung. Nr. 75928. 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Neuenweg 134. 5872) Zwei fwöne Mansardenztmnrer, bas eine mit Cabtnet, sind mödlirr ebtr unmoblitt, altzbalb ober für später zu »et» mtethen bei August Ackermann, Seltersberg. 5767) Zwtt gut möbltrte Zimmer sm zu vermieihen bet Frau Etchenberg, LudwigSplag. ~ 5711) Der zweite Stock meint» Haunz 4 Zimmer, Küche, Keller rc., zu verm. urb sofort zu beziehen. I- Ehr. Retter 5897) Der 2. Stock meines Hause«, bv stehenb aus 5 Zimmern nebst Zubehör, zi oermiethen. I. Stein, Reichensand-Bahnhofstr. 4359) 4 Zimmer nebst Küche tm erfla Stock (am 15. October beziehbar), sowie eh Zimmer (möblirt ob. unmöbltrt) sofort p oermiethen.________F- Zöller, Neustadt 5888) MöblirteS Zimmer mit Cadinet $a vermitthen tm______________Cafö Klein. 1 5834) Marburgerftratze 166 ist ein Nebk- i hauS mit Gartenantheil zu vermtethen 5292) Laben mit Wohnung, Keller uni Lagerraum zu vermitthen unb alSbalb br- ziehbar. Lud. Geißler öd, Retchensanbstrotze. Singer lunfacturing Co., New-York, erste und grösste Nähmaschinenfabrik der Welt, g haben sich durch ihre Leistungsfähigkeit, Güte und Dauer als die Vorzüglichsten aller Nähmaschinen bewährt und wird dieses nicht nur von allen Käufern und unparther- ischen Sachverständigen anerkannt, sondern auch durch mehr alS hundert der höchsten Ehrenpreise, ganz besonders aber durch den sich mit jedem Jahre vergrößernden Absatz bestätigt, welcher sich im letzten Jahre allein auf 282,812 Maschinen ober wehr als bie Hälfte der Gesammt-Nähmaschinenfabrikation Amerikas belief. Jede Original Singer-Nähmaschine trügt nebenstehende Fabrikmarke, sowie bie Firma „The Singer Manufacturing Co.u unb ist von einem mit meiner Unterschrift — G. Neidlinger — versehenen Garantieschein begleitet; alle sonst unter bem Namm „Singer- ausgebotenen Nähmaschinen sind nachgemachte. Im Interesse bes Publikums unb um es Jebern, selbst bem Unbemittelten, zu ermöglichen, sich eine Original-Singer-Nähmaschine anzuschaffen, werben bieselben ohne Preiserhöhung gegen wöchentliche Zahlungen von Mark 2. abgegeben, sowie alte ober nicht zweckentsprechenbe Maschinen aller Systeme in Zahlung angenommen. G. Xeidliiiser. Giessen, Reichensand-Bahnhofsstr. 226 General-Agent der Singer Manufacturing Co., New-York. Reparaturen von Nähmaschinen werden In eigener VFerkstätte schnell und billig besorgte 6034) Ein möblirteS Zimmer mit Cadi. t>. - net unb 1 kleines Familimlogt« zu va- über; mtethen. k ö Ww. Rothenberger, KavlanSgasfr. imunoen. ----------------------------- Inder zpz ergebens, de P. Hollmann, Nmmöäuo - 5987) Eine MasardmlogiS zu vermieW , , b,i Gori Srrb.rt, »aenmell» JJJ ■i*» lang m dirjähi und Energie Ade Gießen . . - Abf. Wetzlar .... „ Dillenburg ... „ 1 Betzdorf . . • Ank. _ 6*5 74 86 926 835 85* Ank. 955 1015 Ank. - 12 1220 124 239 1 443 54 67 726 733 749 Ank. 95 927 1030 Illi »nk. Behborf . . Abf. Siegm . • Ank. — 930 109 — — 245 323 I 8