L. ilb; » Htt Noiff AK 8 ff" he s i" «tt»! ‘«iiSuS: Nbiel^ Ur. 2S8. Dienstag, den 5. November 1878» Wekemr Mriciaer <> \£ V_y -L o AMP- unb AMchlÄ für bti Kreis Gießen. Nedacliorrsbureau r I ExpeditionSbureau: / Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Schulftraße B. 18. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn» Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. politischer Hheil. iß in rhaid nijt 'gt morhl tl bei Mfja I r alle tni'lt ! 'S der Ul elhst, i die EM I ss. Infanterie-1 uements- und wird der macht. Kasse zum Deutschland. Darmstadt, 3. November. Ueber den Inhalt des dem kommenden Landtag vorzulegenden Gesetzentwurfs, die Ausführung der deutschen Civil- Proceß-Ordnung und Concurs-Ordnung betreffend, erfahren wir, daß derselbe in vier Abschnitte zerfällt, welche im Ganzen 181 Artikel begreifen. Der erste Abschnitt behandelt die für die drei Provinzen gemeinschaftlichen Bestimmungen, der zweite die für die rechts-rheinischen Provinzen, der dritte die für Rheinhessen besonderen Bestimmungen, im letzten sind Schlußbesttmmungen enthalten. Die beiden mittleren Abschnitte schließen gleichzeitig die Vorschriften für die Behandlung der beim Inkrafttreten der Civil-Proceß- und Concurs-Ordnung anhängigen Rechtssachen in sich. In Kurze wird der hiesige Anwaltvercin den Gesetzentwurf zum Gegenstand einer Berathung machen. (Fr. Journ.) Berlin. Ueber die deutscherseits erfolgte Besitzergreifung einer der Samoa-Inseln melden jetzt weitere Nachrichten, daß die „Ariadne" am 28. Juni aus Tahiti in Apia ankam, daß am 4. Juli die Bezahlung einer Geldentschä- dtgung an den deutschen Consul durch Androhung eines Bombardements einge- trieben wurde, und daß die beiden kleinen Dörfer Falealtli und Falelatei aus der Südseite der Insel Upolu von Capitän v. Werner besetzt wurden. Als Ursache letzterer Maßregel wird die Verletzung des Vertrags mit Deutschland vom 30. Juli 1877 Seitens der Regierung von Samoa angegeben, indem durch denselben Deuschland alle Rechte der meistbegünstigten Nation zugesichert wurden, während der soeben mit Nordamerika abgeschloffene Vertrag diesem Land außerordentliche Vorrechte etnräumt. — Findet dies Motiv Bestätigung, so durfte die Dauer dieser deutschen Occupation in der Südsee sich nicht nur co^erm). teilt. W, bkgiiM Mn. MuMM an den Plvbr- >er kleinen N rstand. ittl ind Br« izes nuS M (65M er F-bril ige -er, fr.*»8* L Stosse. V nach Tagen und Wochen bemeffen; die Wiederabänderung geschloffener, internationaler Verträge ist eine Bedingung, die sich nicht wie eine Geldsumme einfach „beitreiben" läßt. In jedem Falle wird die „Ariadne" nicht unverrichteter Sache wieder heimkchren. Berlin, 2. November. Der „Reichs-Anz." publicirt das Verbot des Bolksvereins in Merane, der Arbeiter-Harmonie in Waldenburg, des Theater- Clubs, Bruderbunds und Gesangvereins Laffallia in Offenbach, des Gesangvereins Humorig in Bieber, das Verbot der Druckschrift „Der arme Konrad" unb der periodischen Druckschriften „Der Zeitgeist" in München und „Das Panter" in Braunschweig. Berlin, 2. Nov. Der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge ist die Nachricht, ,8 werde dem Reichstage in Betreff der Revision der Gewerbeordnung Nichts anderes zugehen, als eine Vorlage bezüglich des Schankqewerbes, voreilig; es i feien gegenwärtig eingehende Erwägungen darüber schwebend, in wie weit und । auf welchen Gebieten, im Zusammenhänge mit der Aufgabe der positiven Be- l lWpfung der Socialdemokratte, Modtficationen der Gewerbeordnung vorzu- nchmen seien. — Wie gerüchtweise verlautet, wird im Bundesrathe der dtrecte Antrag Verwundete und 5 Todte; auf die Genietruppe 4 Verwundete; auf die Mmniertruppe 6 Mann, und zwar 5 Verwundete und 1 Vermißter; auf die ^nltätstruppe 3 Mann, und zwar 1 Verwundeter und 2 Vermißte; auf das Ährwesencorps 11 Mann, und zwar 10 Verwundete und 1 Todter; auf die Akipstegungsbrauche 2 Mann, und zwar* 1 Verwundeter und 1 Todter; auf °.r Landwehr 47 Mann, und zwar 9 Verwundete, 10 Todte und 28 Vermißte. Wien, 2 November. Die „Polit. Corresp." meldet aus Constanttnopel: M Pforte, in der Besorgniß, daß die Ruffen den Aufstand in Nordmacedo- nien zum Vorwande einer Besetzung dieser Provinz nehmen, dirigirt alle von Konstantinopel abgehenden Truppenverstärkungen hauptsächlich nach Seres und Stramitza. Auch von Prtsttna und Skopia gehen beträchtliche Truppenabthei- lungen nach Maccdonien. — Der Sultan hat neuerdings Ghazi Osman mit der Ueberwachung der Befestigungsarbeiten der Vertheidigungsltnie Tscha- taldja-Derkos beauftragt. General Totleben hat sämmtliche russische Linien bis Lüle-Burgas tnspicirt. Das russische Hauptquartier bereitet die Ueberwinte- rung eines großen Thetles der Armee in der Umgebung von Adrtauopel vor. — Die Chefs der kretenstschen Jnsurrection bereiten sich vor, Kreta zu verlaffen. Wien, 2. November. Das hiesige „Telegr.-Corresp.-Bureau" meldet aus Rom: Die Verhandlungen zwischen der päpstlichen Curie und Deutschland dauern fort und beziehen sich gegenwärtig aus die religiösen Verhältnisse von Elsaß-Lothringen. Aus den letzten Wahlen in der Schweiz wird die Curie Anlaß nehmen, wegen Wiederherstellung der gegenseitigen Beziehungen Verhandlungen einzuleiten. Die extltrten schweizerischen Bischöfe erhielten Instructionen, sich zur Rückkehr in ihre Dtöcesen vorzubereiten. — Der Wehrausschuß des Abgeordnetenhauses hat beschloffen, die Regierungsvorlage, betreffend die Verlängerung der Wirksamkeit des Wehrgesetzes, gegenwärtig nicht in Berathung zu ziehen, nachdem der Landesverthetdigungs- Minister Horst erklärt hatte, daß jedenfalls vor dem 8. December von der dermaligen oder der neuen Regierung ein diese Vorlage amendtrender oder ein ganz neuer Gesetzentwurf unter Zurückziehung des jetzt vorliegenden eingebracht werden wird. Pesth, 1. November. Im Unterhause gab Ministerpräsident Tisza folgende Erklärung ab: Das Gesetz bestimme nicht den Zeitpunkt der Vorlegung des Berliner Vertrages ; den Regierungen stehe überall das Rechts zu, den Zeitpunkt selbst festzusetzen. Das Verlangen, daß die Legislativen über Annahme ober Nichtannahme eines internationalen politischen Vertrages entscheiden sollen, sei nicht gerechtfertigt. Das Occupattons-Mandat sei eine äußere, nicht eine innere Angelegenheit. Eine harmonische Leitung dcr auswärtigen Angelegenheiten sei nothwendig, weil sonst der Dualismus ad absurdum geführt, dann aber der Centralismus folgen würde. Andraffy könne den Delegationen die besten Aufklärungen geben, deshalb bitte er (Tisza), den Zusammentritt der Delegationen nicht zu verzögern. Pesth, 2. November. Tisja hat in der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses den Berliner Vertrag in Abschrift auf den Tisch des Hauses niedergelegt. IranLreich. Paris. Dem „Rappel" zufolge wäre in maßgebenden Kreisen davon die Rede, den größeren Theil des Weltausstellungs-Gebäudes am Marsfelde dauernd zu erhalten und zwar darüber in folgender Weise zu verfügen: Das erste Drittel des Gebäudes von der Fa^ade vor der Jenabrücke bis zur Avenue Rapp würde von dem Ganzen losgetrennt und durch eine der Farade parallele Verbindungs'Gallerie zu einem selbständigen Viereck geschloffen werden, welches das neue ethnographische, das neue pädagogische Museum und andere gelegentliche Ausstellungen aufzunehmen hätte; die im Innern dieses Abschnittes gelegenen Gallerten würden abgetragen und dieser ganze Raum in einen englischen Garten verwandelt werden. Das zweite Drittel des Palastes, in welchem der Pavillon der Stadt Paris das Haupt- und Mittelstück bildet, wäre durchaus zu demoltren und in eine bequeme Verbtndungsstraße zwischen den östlich ui d westlich vom Marsfelde gelegenen Stadttheilen umzuwandeln. Der dritte Theil endlich, welcher der Ecole militaire gegenüber liegt, könnte zur Aufnahme der schon lange vom Kriegsministerium verlangten Generalmagazine der Armee bestimmt werden. Man schätzt die für diese Veränderungen erforderlichen Ausgaben im Ganzen auf 800,000 Francs. Die Zukunft dieses Projects ist aber vorerst an die noch nicht entschiedene Frage geknüpft, ob die Stadt Paris der Regierung auch, wie diese wünscht und zu dem von ihr geforderten Preise, den Trocadero-Palast abnehmen wird. Geschieht dies nicht, so würde dies Palats allein dem Staate mehr als Raum genug für alle erdenklichen Museen bieten und es läge dann kein Grund vor, das Marsfeld seiner bisherigen Bestimmung eines großen Exercierplatzes zu entziehen. England, London. Ein Konstantinopeler Correspondent des „Standard" will aus bester Quelle wtffen, daß die Ruffen bei Adrtanopel große Streitkräfte zusammenziehen und wenigstens 80,000 Mann zwischen Adrianopel und Konstantinopel stehen. Auch sollen die Ruffen die Bulgaren in großen Maffen ein- exerciren und ausrüsten und die Bewegung, welche auf Grundlage des Vertrages von San Stefano Ostrumelien mit der Bulgarei vereinigen will, eifrig schützen. — Der österreichische Botschafter in Stambul, Graf Zichi, hat nach Wien berichtet, daß die Nachricht, Oesterreich-Ungarn habe den Vormarsch auf Novi- bazar aufgegeben, einen sehr guten Eindruck auf der hohen Pforte gemacht habe. Man will wiffen, daß die Beziehungen zwischen England, Frankreich, Oesterreich und der Pforte in der letzten Zeit sich freundschaftlich gestaltet haben. Kste«. von der Stufe des Mittelstandes auf die des ärmsten Proletariats herabge- Tagespost-") drückt werden. L( c . Das Alles wird die Commission, wenn die Herren einigermaßen fähig sind, B-rbältnisse zu beurth.ilen, selbst -tns-hen, »nd wir glauben zuversichtlich daß sie gegen das amerikanische System berichten wird. Geschieht Dieses, dann erhält die Opposition gegen daffelbe eine weitere Handhabe, im nächsten qreffe auf besten Sturz, der bereits angebahnt ist, binzuarbetten. „größten Cynismus" bekunde. Zn dm beiden vergangmm Nächten wurden ca. 24 Personen wegen Ruh^ ftörung zur Anzeige gebracht. — Wegen Obdachlosigkeit fanden^ 2 Personen freie« Quartier und wegen unerlaubtem Verstecken in der ^NeucN Anlage wurde ein Dtenst- mädchen oeftern Ab.nd beiaesieckt. ——■g=B— Bombay, 2. November. Die „Bombay Gazette" ist autorifirt, zu mel- den, daß Salar Dschung Truppen, Geld und die Hilfsquellen Hh^rababs der indischen Regierung für den afghanischen Krieg zur Verfügung gestellt hab • Der „Pioneer" hört, daß der Viceköntg gegen die Absendung eines weiteren Schreibens an den Emir protestirt habe. Amerika. Telegraphische Depeschen, rvagirer's telegr. TorrefpOU-e«L-B«reO». Berlin, 4. November. Fürst Bismarck ist gestern Abend um 9 Uhr hier eingetroffen. „ Bombay, 4. November. Das Journal „Pioneer" meldet aus authen- thischer Quelle, daß das Ultimatum an den Emir Schir Ali bis zum 20. No- rember eine Antwort fordere, widrigenfalls die englischen Truppen sofort m Afghanistan einrücken würden. , r . Madrid, 3. November. Der Proceß Oliva's, der das Attentat auf den König verübte, befindet sich seit gestern Abend in den Händm des öffentlichen Ankläger-, welchem nunmehr tunerhalb der Frist von 24 Kunden die Erhebung der Anklage obliegt. Auf Begehren des Vertheidigers Olivas hat das Gericht telegraphisch eine Untersuchung angeordnet hinsichtlich des angeblichen dreimonatlichen Aufenthaltes des Angeklagten im Jrrenhause zu Barcelona. Laut Bericht der Aerzte, welche den Angeklagten 3 Tage hindurch beobachteten, zeigte sich bet diesem kein Symptom von Geistesstörung. siube patzten^ Niederrhein gemeldet und zwar von Düren uub Buir in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag und Donnerstag Nachmittag Die heftigen (Störungen im Luftocean, die sich durch niedrigen ^urometerstand (<40 mm) und ^die Gewitterregengüsse weiter manifestirten, lassen abermals auf starke Etnwirkunz äußerer Einflüsse schließen und zwar glauben wir annehmen zu dürfen, daß diese letz rn Erschütterungen einer Hebung der flüssigen Erdmasse zuzuschretden sind Barometer und Hvorometer zeigen im Verein, daß diese Anziehung auf den Luftocean etnwirkl. Ist diese Annahme richtig, so dürsten wiederholte Erschütterungen das Setzen der M°sie b-z-,chn.w, 3Q O(.tober aßie „tch«ch in diesernJahre die Obsternte hiestzer Gegend nusaefoUen ist, dürste aus Nachstehendem ersichtlich sein. Nach uns gewordeaen Mittbeilungen wurden in diesem Jahre aus »ieftgem Bahnhof citcaMOOOOt «i->- gramm Aepsel und circa 70,000 Kilogramm Zwetschen verladen. J« J»dr« 1877 kam ° auf hiesigem B-hnhose an A-pf-l und Zwetschen zusammencirca und 1876 circa 1,660,000 Kilogramm jut Set fenbung. D-r Durchschnittspreis f°e 100 Kilogramm Aepfel betrug im Jahre 1878 circa 6 JL, tn 1877 circa s JL und tn gestellt sein. Der Wechsel wurde protestirt und bald nachher erschien ein Rechts- nn und bändigt- dem Acceptanten d-s aus einem Cigarr-nkistch-n °u«Iiest-llt-n W ch.2 die Protest-Urkunde aus. Acccptant wird die Sache nun weiter treiben, man allgemein auf das Urtheil des Handelsgerichts gespannt. —- Sehirreberl.il«. Mttgethctlt von dem «geMm btt Norddeutschen lüg’ Vermischtes. WormS, 29. October. Die hiesige Firma Doerr »Reinhart wacht heute ihren Arbeitern bekannt, daß deren Theilhaber Herr Doerr heute vor 25 Jahren den Bund fürs Leben geschlossen habe. Dankbar allen Denen, welche treu mit ^m ge^beitet, will Herr Doerr, daß der heutige Tag bei seiner ferneren WtederkebralliLdrlichzeuge von diesem seinem Danke. Er hat deßhalb der Invaliden- und PensionS-Cas,- der Fabrik eine Summe von 10,000 JL überwiesen mit der Bestimmung, daß die Z nsen derselben jed^s Jahr am 29. October tn seinem und seiner Frau Namen zu Liebesgaben an alte verdiente oder arbeitsunfähig gewordene Meister, Werksührer, Ausseher, Arbeiter ober Arbeiterinnen der Doerr & Reinhart ichen Fabrik, so ^nge diese bestehen wird, verwendet werden sollen und wird Fürsorge treffen, daß auch nach dem etwaigen @r= läscke« der Firma seine Stiftung nach seinem Willen verwendet werde. Frankfurt. Der Andrang von weiblichen Dienstboten, welche Stellen suchen, ist dermalen hier ungemein stark- Dieselben bieten ihre Arbeitskraft zu einem hockst mäßigen Lohne an, nur um für die Wintermonate ein Unterkommen zu stiden, denn uiit den zurückkehrenden Schwalben verlassen auch siebte Winterquartiere und fangen daS ungebundene Leden einer Fabrikarbeiterin, Taglohnertn rc. an. Zu einer freien Stelle, die noch nicht einmal auf einem Verdingungsbureau aufgegeben, sondern nur durch Herumsprechen des ausgetretenen Dienstboten bekannt wurde, meldeten sich 42 Mägde, darunter Toiletten, die eher auf den Ball, als in die Küche oder Kmder- ?wA r" ,^1* November. (Per transatlantischm Telegraph.) Da« Pofida^fl^ Main, Capt. I. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welche« am c von Bremen und am 22. October von Southampton abgegangen war, M 9 9 Uhr Morgens wohlbehalten hier angekommen. ^""^Aber^ganz"abstes-hen von der unsinnig hohen Steuer, das ganze System ist ein so nichtswürdiges, wie es kein anderes in der Welt gibt. Daffelbe aravitirt nach dem Monopole; der kleine Fabrikant ohne Capital wird von diesem Steuersysteme zermalmt. Die endlosen Sch-er-reten, denen die armen Cigarrenmacher ausgesetzt sind, geben Zeugniß davon. Wahrend unter dem Regie-System die kleinen Leute wenigstens entschädigt werden wußten, wurde das amerikanische System dieselben erdrücken und zu Lohnsclaven des Monopols Spanien. Madrid. König Alfons erhält aus allen Thetlen der Monarchie zahlreiche Ergebenheiis-Adresien. Vom Kaiser von Deutschland ist ein Telegramm einge- troffen, durch welche« Kaiser Wilhelm die herzlichsten Glückwünsche zur Errettung des Königs aus Mörderhand ausdrückt. — Sie Untersuchung gegen Tbäter wird fortgesetzt geheim gefühlt. sAus an chemend ofßctöser Quelle ver- Zweifel darüber ließen, daß von hier aus bezüglich des Attentats Fäden der internationale nack Frankreich und London fuhren. — Den französischen Blättern wird aus Madrid telegraphisch gemeldet, daß der Meuchelmoider den Baltimore. Ueber die amerikanische Tabakssteuer äußert sich der hier- selbst ^^^^^„^u^tsche^Cotre^po^^ deutscher Schatzamts-Clerk. Herr Theodor Pösche, beurlaubt und reiste nach Deutschland, um dem Fürsten Bismarck Vorträge über die Tabakssteuer zu halten. Da Hm Posche niemM in der Tabakssteuer-Abtheilung arbeitete, so war «an von Seiten einiget Deutschen tn Washington über den Werth, welche s°"'° Mittheilungen für das deutsche Reich haben könnten, nicht besonders sanguinisch; derselbe scheint auch thatsach- sich nicht groß gewesen zu fein, denn der Kanzler hat es vorgezogen, eine specielle Commission zu schicken, um unser famoses Meuersystem an der Quelle L ftubiten. Diese Commission, bestehend aus dem Geh. Finanzrathe Schomer, dem königl. preuß. Steuerrathe Karl Pieg, dem königl. bayerischen Ministerrathe Dr. Mayr und dem Berliner Tabaksfabrikanten R. Ermeler, ist kürzlich tn Washington eingetroffen. r , , . , .« V Wenn Deutschland klug ist. dann läßt es seine Hände von dem amerika- , Nischen Steuersysteme, dem drückendsten, albernsten und dümmsten, welches tu . der ganzen Welt existirt. Daffelbe mag tn einem reichen Lande, wie Amerika, i wo selbst der Aermste und Sparsamste im Vergleiche zu dem deutschen Durchschnitts-Philister ein Verschwender ist, anwendbar sein; in Deutschland, dem Pfenniglande, läßt es sich nicht einbürgern., Dem deutschen Raucher wird schwindelig, wenn er hier ankommen und für das Pfund Rauchtabak, das drüben höchstens 1 Mk. (etwa 24 Cts.) kostet, 60 Cts. bis Doll. 1.50 bezahlen soll, und zwar im Vaterlande des guten Tabaks, wo die „virginischen Rippen wachsen und aus erster Hand gekauft werden, während der deutsche Fabrikant sie erst aus dritter und vierter Hand mit Oceansracht, Bahn-Transport und Octroi belastet, erhält. Deutschland «st das Land der Raucher, und es war bisher eine gute Politik der Regierung, dem durch Steuern schwer bedruckten Vvlke wenigstens diesen Sorgenbrecher, die billige Pfeife zu lasten, denn wie irgend ein deutscher oder arabischer Dichter sagt: , . m „Lieblicher (als der Kaffee) noch ist der Tabak und wahres Bedursniß Der mit den Wolken des Rauchs die Wolken der Sorge hinwegbläs t. Die amerikanische Steuer in Deutschland würde sofort Neunzehntel aller Pfeifen kalt machen, eine Vertheuerung von 1 Mk. pro Pfund wurde für das große Heer der deutschen Raucher mit geringem Einkommen - Soldaten, Schulmeister, Kanzlisten, Subaltern-Beamte, Privatdoeenten u. s. w. - einem Verbote gleichkommen, und die bester Situirten, weiche bisher gewohnheitsmäßig qualmten, würden künftig das Rauchen nur noch als ein Sonntagsver- t>n bim Sä>t ,in R-y- {.(ibtn beffen ®l Mi eine* skreitag t" üDimii uiid dm Aist M webet Pitfor Gläubigern ftiul toi Beichlüffen hkit der erjihie' nommtn werben Gießen, den 1 ^roßber;ogliche! 3. & v. D- Opperman Ocfsentlich 4778) Der Anzer von (Z -iberichuldet ist tu|ung seiner tine8 Pranger liche Gläubigei zu diesem gwi Ihrer gorberur zugsrechte» au) gültig b Lorm! geladen und n scheinenden resp nicht gehörig m genommen, das zur Sprache foi hinstchtlich eine —denBeschlüs der erschienene! Gültige Za Maffeeurator leisten. Gießen, den Großherzoglich I- V. d. £ ^ppermin Bekai 6788) Die «izenrtisGe Ulf« ist « 'Motten, de ®*Nid|i Sieseni, __Lmdrichy Zagöt Montag ««bttf tttl 5**> 6788) Dttbtf IÜus|ririepr Hinrich 18,6 C—afa”pfd beim Ausbewabren vor Einschruinösen ,u bewahren.) Die Ursa»! dieses Mißstandes, wodurch alle Jahre nicht nur viele Aepfel, sondern auch Strnen ju Grunde gehen, lteat nach der „Fundgrube" zum Thetl lv d^r ungeeigneten Aufbewahrung. Das beste Verfahren besieht darin, dir ^^pfel, welch.-Neigung ^m Sch rülpsen zeigen, in Fässer, Kisten oder andere Gefäße zu verpacken und trock-nen Sand dazwischm zu streuen. Die Gefäße stellt man an einen trockenen kühlen Oct, wo e« nicht gefriert und läßt sie ungestört, bis man die Aepfel gebraucht. umu — „Du bist mein Ruin", sagte eine ältliche Dame, welche einen jungen, leicht- sinnigen Menschen geheirathet hatte. - „Natürlich", antwortete dieser, .denn Du bist ja weilw ^^Englisches Blatt erzählt: Die Kronprinzessin von Preußen , ble b« in btc Fingerspitzen Engländerin ist, fragte eines Tages auf einem Balle in Potsdam, als sic ihren Gemahl nicht fand, dieKalsertn, wo ihr „Mann" wohl. sein^könne. metü nickt roo ^br Mann" ist," erwiderte die Kaiserin, „allein ich kann Ihnen süc-kn, wo^sich Seine Hoheit'der Kronprinz befindet." Die Kronprinzessin °^^ttete darauihI kein Wort, sondern begab sich augenblicklich zu ih"m Gemahl und b^^ sich ^ die ibr widerfahrene Zurechtweisung. Der Kronvrinz biß sich in die Lippen, ickrttt seine Mutter zu und sagte, um für die erwähnte Scene Revanche zu nehmen: „Mami, kannst Du mir nicht sagen, wo meine Frau ist?" o , — Das bekannte, von Dr. Bock in Leipzig empfohlene Hausmittel argen Gilbt und Rheumatismen: heißes Waffer zu trinken, ist schon ein älteres Specistcum Der berühmte britische Parlamentsredner Bourke litt ebenfalls sehr an Gicht, dtesei' Vorzugs« weisen Krankheit der Staatsmänner und Gelehrten. So oft er unwohl fühlte, ließ er sich einen Kessel heißes Wasser bringen, welches er ohne Irgend einen Zusatz ober Aufguß so heiß als möglich und in bedeutenden Mengen, nämlich oft bis zu drei rms vier Quart an einem Morgen ttank. Gewöhnlich schüttete -r unsefähr and^hab Schoppen auf einmal in einen Teller und aß eS mit dem Löste aus, aWnffln H Suppe gewesen wäre Warwes Wasser wirkt nack seiner Behaup ung erschlaffend M- Uebelkeit verursachend, aber heißes Wasser sei das schönste stimultrende und bas samste restaurirende Mittel in der Welt, das er Jedermann zuvers^)tlich alS Untoer'L mittel gegen alle Leidm empfahl und das ihm lm wirksam vertrieben haben soll. (Heißer Grog aber doch schmackhafte! — (Ein Wechsel auf Holz.) Vor längerer Zeit saßen in einem Hot« zu oca mehrere dem Kaufmannsstande angehörige Herren bet einer Flasche Wein. In dtffm Kreise wurde u. A. die Frage aufgeworfen, ob ein Wechsel^nur auf einem Blatt Pap und Pergament, oder auch auf Holz, Blech, Eisen rc. ausgestellt werden Hjj- die Ansichten hierüber verschieden waren, so wurde eine kleine Wette eingeganqen be chloß man, einmal den Versuch zu machen- Es wurde- a so auf einem. Cigarrenktste ein Wechsel im Betrage von 15 JL wesenden Herren acceptirt. Dieser Tage wurde-dem Acceptanten de betreffende Wcwv UUV uuiauu M. l.io—15, 2. Qual. jH. 1. Gänse haben in Folge der kalten Witterung ang , und wurde das Psund durchschnittlich mit 70-80,5, bezahlt. Tpan äue S-b-n ^ Ende, da« Psund wurde mit 40-60 ^bezahlt. Kartoffeln PnlWKib,^ M 6.50—7. Heu und Stroh war ziemlich »ugesahren undkbffrir H°u d;),, JL 3—3, Stroh per Eentncr JL 1.80—2.30. Ganze Erbsen 20 2 - JC. 24—26, Bohnen JL 24-27, Linsen ^ 26-28 PN 100 E, Ochs ^0 Pfd. 70—75 Kub-, Rind- und Farrenfletsch 50—60 H, Kalbfltttck 3 50-^ Hammelfleisch 50-68 Schweinefleisch 70“75 ^n dn^Con^ren» Hahnen daß Stück 70 H bis JL 1. Dieselben eiben -den unt„ d^0,0m Gänse. - Buchenschettholz crUe ©orte per ®br-95D?;6 70^80. JL 9.60—80, Tannmholz erste Sorte JL 7^°r9?' 1 150—70 im D■ -«•’* 45 Sftfe iÄ' c -de" etDa,8tn6 | (Je Stellen J ru einem t)i<= 5* W ^ben, bt» r ’?unb \81 einerU Unbecik m!lbeten - oder Äini* m non Nachmittag. verstand (740 »- 's totlnuif daß dich,,!> Mnb. Barosr Lmocean tiniä |tn daö Hetzen te Obsternte hick cach uns gem^'l irca 1,200,000 g;.’l io Sabre 1877 M 800000 Ällognr'q 'urchschniltspreilr V circa 9 «x Inti; obren.) Die WM dern auch Sinnt. j ieeigneten Mi«) ing zum Schnitz :! men Sand öajoi^s • , wo es nicht KV e einen jungn^-e dieser, ,dm ich» Preußen, dir^r a Salle in Pckn , oh/ sein könne ;. h kannIdnen Ik " lntwortete öflrar ib beklagte sich ■ It Mi-' ausmitte/ otfltn M ■■ :(re§ Wim l'j ,MW«O! jty nunwoVw | Lbe'lt e° S-stz «A>; °Ss§ 'Hj <8 KW £&»•!« h1"' i rpenb ttemäM ’f, iich oft MM» !r ungeiahr a» öffel aus, olW । uplunfl «iWfh lultrenbeun ersichtlich oW n AichtschwW- imaWtr!) 1 einem E ,s,tze Wein- auf einem W'-.' dt werden Ö® J «MS«; •Hcceptontt« "Ä‘> Bekanntmachung (6737 Enders. Thee-Lager in 5 Ortsgertchtsmann. 6796) <Ä LL 6620) 80 Klein-Linden. 6769) 3729) C e* CD C5 -*s C M er «r g Sv 5 ST CD Bildhauerei u. Marmorgeschäst Oberbrechen. («Station der Heff. Ludwigsbahn, Strecke Limburg a. d. Lahn — Frankfurt a. M.). 6780) Mehrere Manen Kuhmist verkauft Bäcker Steinberger. Aeilgevoteues. 25 engl. Briefbogen u. Couverts mit geprägtem Monogramm in elg. Carton ä I Mk. 25 Pfg. 6700) II. 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November, Mittags 1 Uhr, soll die Feld- und Waldjagd in der Gemarkung Waldgirmes auf hiesigem Rathhaus auf wettere 6 Jahre verpachtet werden. Pachtliebhaber werden hierzu eingeladen mit dem Bemerken, daß die Bedingungen im Termin bekannt gemacht werden. Waldgirmes, den 2. Novbr. 1878. Der Bürgermeister: 6788)Kr a f t. Die am 1. October und 1. November cr. fällig gewesenen Holzgelder, sowie die am 1. Oetober cr. fällig gewesenen Heugrasgelder können in den nächsten 8 Tagen an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkaffe bezahlt werden. Gießen, den 2. November 1878. Der Stadtrentmeister: Mariüirle Häringe. 6785) per Stück 12 Pfg., empfiehlt Chr. Wallenfels« TVollene Tücher, Baschliks, Caputzen und Westen empfiehlt 6495)Ä. Fangmann* Griechische Medicinal- und Sanitäts-Weine, in Originalflaschen ä % Liter garantirt absolut rein und ächt. 5750) Sechs der folgenden schönen Weine entstammen dem rein vulkanischen Boden der Insel Santorin; 7) und 9) sind von Patras. Da in Griechenland die Keller ebenerdige Magazine sind, die selbst im Winter nie unter 150 Rdaumur-Wärme kommen, sind die Weine in warmem Raume (die Flaschen gestellt) aufzubewahren. 1) Camarite ä 170 H, ein aussergewöhnlich trockener Rothw,ein, von ganz merkwürdigem Tanningehalte, der besonders als Magenwein sehr zu empfehlen ist. 2) Corinther ä 190 3?, ein trockener Rothwein, voll, feurig und von angenehmer Blume, jedem gleichpreisigen Burgunder und Bordeaux mindestens ebenbürtig. 3) Elia ä 150 H, 4) Kalliste ä 180 H, zwei weisse und 5) Vino di Bacco k 150 H, ein rother Claret, alle drei sehr alkoholreich , mit fein gewürzhafter Blume, an trockenen Sherry und Madeira erinnernd. . 6) Vino santo ä 170 4» 7) Achaja Malvasier, weiss, ä 190 H, 8) Misistra Malvasier a 180 H und 9) Achaja Malvasier, roth, ä 190 sind ausgereifte, treffliche Süssweine, sehr fett, voll und feurig und von eigenartigem mildem Ton und Character; die beiden Achaja von Geschmack des Madeira, der Misistra dem liOMtitcKeti, per Hundert JL 1 80 empfiehlt (6446 Wilh. Plank, Reichensand. Hemden nach Maaß unter Garantie des guten Passens liefert In kurzer Frist (5491 H. Rübsamen. Z Mjüroorfagen, Cocos-, Rohr- und Seegrasmatttn, bester Qualität und in jeder Gröste empfiehlt billigst___M. Weißbäcker. Für Metzger. Hgtck-fHötse billig abzuoeben bei (6/74 Phil. Morgel in Reiskirchen. OeffentlicheAufforderung. In dem Schuldeuwesen des Ben- r jawin Meyer von Groß - Linden j werden deffen Gläubiger zur Anmeldung ( ihrer Forderungen und zum Versuch , eines Arrangements auf Freitag den 22. l. Mts., Vormittags 10 Uhr, unter dem Anfügen geladen, daß von ' den weder persönlich erscheinenden noch durch Bevollmächtigte gehörig vertretenen Gläubigern stillschweigender Beitritt zu den Beschlüssen der rechtlichen Mehr- ' heit der erschienenen Gläubiger ange- ' nommen werden wird. Gießen, den 1 Novmiber 1878. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. I. V. d. D.: (6777 Ovpermann. Gebhardt. OeffentlicheAufforderung. 4778) Der Leistenfabrikant John Anzer von Gießen, deffen Vermögen überschuldet ist, hat um Zusammenbe- rufung seiner Gläubiger zum Versuch ■eineS Arrangements gebeten. Sämmt- Uche Gläubiger desselben werden daher zu diesem Zweck unter Geltendmachung Ihrer Forderungen mit etwaigen Vorzugsrechten auf Freitag den 6. December, Vormittags 10 Uhr, geladen und wird von den nicht erscheinenden resp. durch Bevollmächtigte nicht gehörig vertretenen Gläubigern angenommen, daß sie in allen im Termine zur Sprache kommenden Punkten — auch hinsichtlich eines etwaigen Arrangements — den Beschlüssen der rechtlichen Mehrheit der erschienenen Gläubiger zustimmten. Gültige Zahlungen sind nur an den Maffecurator M. Pilger dahier zu leisten. Gießen, den 1. November 1878. Grobherzogliches Stadtgericht Gießen. I. V. d. D.: O p p e r mann. Gebhardt. jWeue r ii t e 7 Auch Nichtmitqliever haben Zutritt. 6782) Unferm Heben Stunde Sch wi&chezu stünde 6527) . |»Q 6 ä cd VOGLER BERLIN BRESLAU DREIEN LEIPZIG HAMBURG ec c/> IMVOliniS 3HfitiSiyV0 N3H3NAIAI NIOX HAOMNVH I 5 o 5 Folgende Zeitungen nehmen Annoncen nur durch uns: Vermischte Anzeigen. 6713) Em junger Monn, der die Be rechtiguk g zum etrj freiw- Militärdienst besitz! sucht Lrhrstelle in einem EngroS- oefi äst, gt'ichviel welcher Branche. Oss ricn unter E. R. 100 besorgt d. ggpeb. d. Bl 6699) E'n paar schön» Kannen ältere Form, und dgl. Zinn Gegenstände werden zu kaufen gesucht und gut bezahlt- I. Rothenberger, 8fnbenplafc._ Eberhessische Gesellschaft für Natur- und Heilkunde w Gießen. 6791) Sitzung Mittwoch den 6. November, Abends Ein junger Mann mit schöner Hanb- schitst und outen Zeugnissm sucht unter be'cheidenen Ansprüchen Stelle auf einem Bureau oder bet einem Anwälte. Näheres in der Exped. d. Bl-__________________ ®1 zu seinem heutigen 17jäbrioen Wiegenfeste die herzlichsten Glückwünsche, so daß das ganze Vaterland wackelt- Crambambuli! Ter persönliche Schutz von Ltaurentius Erste und älteste Annoncen - Expedition General - Agentur für Süddeutschland : Frankfurt am Main. Besorgen ohne alle Nebenkosten in alle Zeitungen der Welt: Annoncen aller Art, StellenKauf-, Verkauf-, Ileiraths-, Agentur - Gesuche etc efc. Basler Nachrichten. Neue Zürcher Zeitg. Schweizer Handels,- Zeitung. St. Galier Zeitung. Neuchdtel, Union Liberale. - Gazette de Lausanne. Feinsten saftigen Schweizerkäse, Holländer-, Limburger-, Rahm- und Parmesan-Käse empfiehlt 2831) Gg. Wilh. Weidig. 1«^ 2sS = 5 5 u 2 ä L 8^.2 llll iS ö 2 Genfer Journal. Berlin,Montags-Ztg. Berlin, Wochen- schrift des Vereins deutsch Ingenieure. Magdeburg, Israelit. Wochenschrift. Deutsche Jagd-Ztg. 6282) Em neu btrgerich'-etes, freundliches Fanstlienlogis, sofort beziehbar, zu vermiethen. Heinrich Möser I., Neustädter-Thor. Unsere Musterbogen der zweckmässigsten Annoncenmodelle, aus welchen der Inserent ersehen kann, wie man am besten und billigsten inserirt, versenden wir auf Verlangen gratis und franco. Uhr, in der kleinen Aula. Vortrag des Herrn Prof. Sattler: „lieber den grauen Staar, sein Wesen, seine Geschichte und seine Behandlung". Reparaturen an Uhren u. Musikwerken werden schnell u. billig ausgeführt von Rob. Hartmann, Uhrmacher, Schulstraße B. 21. 4681) verkauf aller Arien Nhren. jic Dampssägcrci oon Andreas Euler übernimmt billigst das Scbneiden von Stämmen und Brennholz; ebenso besorgt dieselbe das Fahren des Holzes aus dem Walde rc.___(6554 General - Versammlung. Die verehrlichen Mitglieder des hiesigen Zweig-Hülfövereins für die Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde werden zu der Mittwoch den 6. November d. I., Nachmittags 3 Uhr, in der Restauration Leib (Eingang vom Hose) stattfindenden General-Versammlung ergebenst eingeladen. Tagesordnung: 1) Abhör der Rechnung pro 1877. 2) Rechenschafts-Bericht des Vorstandes über die Veretnsthätigkeit in dem Jahre 1877. Gießen, den 30. October 1878. Der Vorstand des Zweig - Hülssvereins. Hahn. 6768) MöbUNeS Zimmer zu ocrn.tdbcn. Reichensand-Bahnhofstraße E 94. 6771) Im Dofleti.'ichen Hause sim zu vermiethen zwei freundliche Wohnungen tm mittleren und oberen Stock. Ctur. Vix. bei Engbrocks aber ohne .... 6726) Ein mit den besten Zeugnissen verseher er junaer Mann (militärfrei) mit schöner Handschrift, welcher 3Vr Jahre bei Anwälten unb 2 Jahre tm Verwaltungsfach gearbeitet hat, sucht Stellung als Bureaugehülfe. NähereS^in der Exp d. Bltts. Eine Partie Arbeiter können noch 8—14 Tage Beschäftigung erhalten bei (6779 Ang. Aaiihelnier Ww Rathgeber für Münner jeden Alter-, Hilfe bei Schwächezuständen etc. etc. Daß dieses weltberühmte Werk jedes in diesem Genre erscheinende Buch übertrifft, beweist schon, daß dasselbe bereits (1 Ucbcrsctzungen in fremde Sprachen erlebte und bedarf e4 deshalb keiner weiteren Anpreisung. Die Original - Aufgabe von Laurentius in Leipzig. ein Octavband von 232 Seiten mit 60 anat. Abbiidungen ist durch jede Buchhandlung oder vom Verfasser, Leipzig, Sophien- •traose 7B„ franco zu beziehen gegen .Zranco-Hinseii bung von 3 Mk. Auch zu haben in der Jos. Dill- mann'schen Buchhlg. in Wiesbaden, Marktstraße 3G Gin Laden mit Logis zu vei miether. Näheres bei 6466) _______________I- Blitz' 6634) Otn giotzt«, elegant möblirtes Zimmer zu vermiethen. B. 1656/io- 6721) Ein L- p's zu vermiethen im früheren Reuling'ich^ Hause, Wilhelwsstratze. 6723) E-n Logis, 3 Zimmer mit Zu behör, ist zu vermiethen unb gleich zu 6cs W. Krämer, R^chensond-Babnbofftr. 5985) Die Mar sarbenwobrung in meincw Hause, Frenkiurter Straße, ist alsbald oder per 1. Januar zu vermiethen- A. Geisse. 6775) Ein möblirtes Zimmer nel st Cabinet ist zu ptrmitthen im Thorn'fchen Hause Frorkimterstratze Nr. 323. 6789) Al cen-Straße 102, Parterre, etn möblirtes Zimmer zu vermiethen. 6781) Im Hause des Herrn p. Gehr er> (Reichensanb) ist ein möblirtes Zimmer zu permtethen. _____________________________ 6682) Em möblirtes Zimmer zu Permtethen bei P. Herbert, Neuenweg. 6786) Die Partecre-Woyliung tn met» em Hause, Seltersberg, ist burch Wegzug oes Herrn Allwin Kreutzer, per 1. Februar k. I. zu oeru teihtn. _______S. Katzenstein, Holzhondlung. 6793) Em möblirtes Zimmer mit Cabmet zu vermitthen.Th. Geismar. Aetmiethungcn. 6784) Ein einfach möblirtes Mansarden- ihnmet ist zu permtethen bet __Chr. Wallenfels. 6770j Em klemes Famtttemog^s zum 15. November beziehbar zu Dtnnuuen. Wilhelm Orbig. Wohnungsveränderung. Von heute ab wohne ich im Hause des Herrn Metzgermetsters Vogt tn der Löwengasse. 6783) Uhrmacher Nies. Eme ieme Restauration einer kleineren Stobt sucht einen bui chaus foltben, tüchtigen Kellner. Ohne gute Zeugnisse Melbung wnöthig. Offerten befördert 6727) Ferd. Schnitzler in Wetzlar. 6773) Ein Student wünscht Unterricht zu eriheilkn Näheres in der Exped. d. Bl. 5260) De bi Ute Stock meines Hauses — 5 geräumige Zimmer mit Zugehör — ist zu vermiethen. Dr. Dornseiff. 6725) Em freundlich möblirtes Zimmer zu mrmiethen b-i , , r C. Simon, Reichensand-Bobnhofstr^ße. 6747) Em möblirtes Zimmer |U oer- miethen. Friedr. Kühne, Wollthorstr. 6748) LogiS, gleich beziehbar, zu vermiethen in Neuebäuen 90. 6762) E ne Familstn-Wohnung zu ver mieiben. Fronksurre-ftruße N>. 338/ig. 6769) Mö lirie Z.mmer zu verwietben __im „Wei ns aal" 6735) MöblstteS Zimmer zu vermiethen. ___Neustadt List D. Nr. 57. 6344) Zwei kleine und ein größeres Logis zu vermt-th-n bet Adolf Hoß, Sckietzgärten. 6769) Das von Schreiner Hammel bewohnte Logis im Löwen ist anderweitig zu vermieihkn._________________ 6681) Möblirte Zimmer zu vermiethen. Ww DSber. Neuenweg B. 194. ^465)^Möblirtes Zimmer zu v.rm'ethen ba< Die von x1;WtC $Ultl Gießen, In Gen *rrttn hiermit i Gießer Die Be !)at bis zum 2! Sie wo Darmstal Ungnädig- gnu Am 6. Nol ■nnn, Moximilia ■ verleihen; an de nern, Wilhelm R Hrigen (ifriaen Berlin, 6 !e Trauung des ( gliche Trauung ; Uhr durch bei kurz zuvo wdisamtliche Ac 211 gamiltenbiner * das junge El ^8anilier kreise . EiSmarck und \ ft*. Frhr. v 4 " Mik ’ tbeüna Berlin, ( 11 !* -im R,v,si *“»8 di-Rn hu. btn I" W'lnt fei >°« #,8eaiadf6 u Nr Ende fit A®» tn n?n,in> 1 Mi » -t0•>fn ivl