töisehen Dore. AW-k- M Amtsblatt fit bk« Kreis Gikßni. W eb er. Strauss, Levy, Meyerbeer. Rossini, De Carlo. Strauss. Liszt. Weber. , Belini. > Liszt. > Hartmann. , Wagner. Eedaettoasörrreairr Sartenstraße v. 165. »xpedittonSbureaut Schulstraße B. 18. Erscheint tAgttch mit Ausnahme de» Montag». Preis vierteljLhrttch 8 Mark 20 Pf. mit Bringerloh«. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hheil. Gießen, am 30. August 1878. Betreffend: Die Ausführung des Reichsmünzgesetzes, hier die Einziehung älterer Thalerstücke. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Gemeinde-Einnehmer, Kreiskaffe-, Kirchen- und Stiftungsrechner. Im Interesse der weiteren Durchführung der Münzreform hat das Reichskanzler-Amt angeordnet, daß die im Königreich Preußen vom Jahr 1730 jls 1816 auf freien Stempeln geprägten, sowie die vom Jahr 1817 bis einschließlich 1822 im Ringe geprägten Einthalerstücke, welche Ichtere auf der einen Sette das Brustbild in Uniform, auf der anderen Seite den preußischen Adler auf Trophäen zeigen und nach diesen Merkmalen unschwer daauszufinden sind, von den öffentlichen Kaffen, soweit sie bei ihnen etngehen, oder sich bereits im Kassenbestande befinden, anzuhalten und in möglichst ^gerundeten Beträgen, kastenmäßig verpackt und bezeichnet, an die nächstgelegene Postkaste abzuliefern sind. Indem wir Sie von vorstehender Anordnung hierdurch in Kenntntß setzen, beauftragen wir Sie, von jetzt an hiernach zu verfahren und bemerken roch, daß bezüglich der Ablieferung der fraglichen Münzsorten das Nachstehende bestimmt worden ist: 1) Die bezeichneten beiden Sorten von Thalerstücken sind bei der Verpackung getrennt zu halten und sind die Etiketten der vor 1817 geprägten Thaler mit der Bezeichnung: „U. T. 1750—1816“, die Etiketten der von 1817 bis einschließlich 1822 geprägten Thaler dagegen mit der Bezeichnung: „U. T. 1817—1822“ zu versehen. 2) Die Postkasten werden entweder baaren Ersatz leisten, oder über die Einlieferung der abliefernden Stellen Anerkenntnisse ausstellen, welche Seitens der Hauptstaatskaste sowie auch der Großherzoglichen Rentämter und Districts-Einnehmereien eingelöst werden. Dr. Boekmann. weg, zu hab«. Foci 1 ischer T h e i l. ueel. Politische Rundschau. Man hört, baß der Kaiser Wilhelm mit seinem Wiedereintreffen in Iwlin im Monat October die Regentschaft wieder im ganzen Umfange bernehmen werde. Es ist das der Wunsch des Kaisers, der bekanntlich an Mit in dn junges Leben im Kampf ge Graf Andrassy hält so fest an der , um dem Petersburger Cabinet keine Handhabe zu bieten, auch seinersetls 'rau. Von den Landabtretungen zu seinen Vertrag den Sultan verpflichtete, mag derselbe rnd) immer nichts wissen und, wenn die über Frankreich einlaufenden Meldun- 178. ine angestrengte Thätigkett gewohnt ist, die Erfüllung deffelben wird jedoch on dem Gutachten der Aerzte abhängen. Diese wollen erst den Erfolg der ifctt. der Ei lt ist und den Rahmen des Berliner Traktats htnauszugehen und in Bulgarien, wie umelten ein — unbequemer Nachbar zu bleiben. Wäre heute schon die mung beider genannter Gebietstheile durch die russische Armee eine voll- e Thatsache, Graf Andrasty hätte schwerlich sich so besorgt für die Auf- terhaltung der Souveränetäts-Rechte des Sultans über Bosnien und die egowtna gezeigt. So kommt denn die anscheinend absurde Lage zum Vor- n, daß Oesterreich faktisch den Suttan depostedirte, um ihn nachher als rechtmäßigen Herrscher der ihm abgenommenen Landstriche anzu- drehen zu besiegen vermag, auch das tapfere türkische Heer die tapferen chtschen Soldaten schwerlich unverwetlt würde zu Paaren treiben können. :r im Grunde ist in der Zeitigung derartiger zur Pflückung militärischer beeren wohlgeeigneter Temperatur-Verhältniste nicht die eigentliche Aufgabe s europäischen Friedens-Vertrages zu erblicken und so hat man ein Recht, germaßen darüber erstaunt zu sein, daß alle diese Stipulationen des Trak- ! vom 13. Juli nur niedergeschrieben zu sein scheinen, um den Vorwand wettere blutige Verwickelungen zu bieten, als hätte die Diplomatie in Jin nur darauf Bedacht genommen, den alten Refrain wieder zu Ehren zu igen: „So schließt an das fröhliche Ende der fröhliche Anfang sich an." tätigt sich im Uebrigen die Rückberufung Midhat Paschas, so wäre an gut- lige Concessionen Seitens der Pforte schwerlich sobald zu denken. lasteiner Kur abwarten und darnach ihre Entscheidungen treffen. Das Eine : Gießen O^eint jedoch heute schon fepzustehen, daß der Kronprinz während des ganzen , von W welcke .oben bei ’T' BtiMk»nm. elf"* . Schlimmer ist Griechenland d Itf vtk " r Insten, zu denen der Berliner Ver..-y ™ ........—D (tl Vlko. »oh der nunmehr erfolgten feierlichen Ratificirung des Friedens-Instruments, Xw ’t£! vl-L le ist fßbtk ür österreichische Patrioten muß es ein erhebendes Gefühl sein, zu dieselbe C ”Ren / daß ihre Diplomatie noch immer nicht am guten Willen des Sultans l * MW indeß die Landeskinder zu Hunderten auf den Bergen und Thälern ' Yüt vw 'lognten8 und der Herzegowina ihr junges Leben im Kampf gegen die • Der Vater der Genoffenschaften. z Als Lassalle seine socialdemokrattsche Thätigkett begann, lobte er den Vrtrimonialrichter Schulze als „Väter der Genostenschaften", als er aber bald N. bsntsch-türkischen Insurgenten aushauchen. ....... fbllt sich fr Invention, welche die Souveränetät des Sultans rechtlich aufrecbterhalten, die Erweitern. @ ^übung dieses Rechtes thatsächlich aber auf unbestimmte Zeit suspendiren iffens würbi rrlauss der außerordentlichen Reichstagssession die Regentschaft beibe- rrmit deraü lt. Sollte, was wahrscheinlich, der Kronprinz den Reichstag in Person er- faen, dann, aber nur dann, würde man allerdings den Erlaß einer Adreste uche V igt-- n focn A^ser in Erwägung ziehen. tlv» Graf Andrassy befindet sich noch immer in Conventions-Aengsten. |'d R" »bit „bntt-n in 6' f i-Ig.Mb-S 'tben bab» e» ih« Zugleich trirv fririttnnS w Mimmiinfl n«t H )«■ 4 * * * *' M in WM« m ®<»“ 9 , ijchn der Wahl-- Gießen, am 1 »N-Ä-l sS* Ar• Mmttn J’Sttn '“M&it @8 ergeht ?en gegen? N % B(>«l iMe anders etnael ß-r. Nr. -d<°^wiu । Jos 1 cEaeffki.n diesem 4 n Zinnern für die gehabten Mühen und Anstrengungen, aber es ist dock mcht Jedermanns Sache in dem Labyrinth von Gängen und Abhängen herumzukriechen. Ganz gewiß gehört dazu em richtiger Anzug um sich vor dem Schmutz und der Nässe zu bewahren und nichts durfte irriger fern als die Meinung, daß man mit Hellen Kleidern und Glaces das Erdinnere befahren konnte. Sehr zu wünschen wäre es übrigens wenn von fachmännischer Sette dafür gesorgt wurde, daß die Hohlen zugänglicher gemacht und dadurch unserer Gegend ein Naturwunder erschlossen würde, welches gewiß sich rentiren wird. 1 We A3 e der t Sri* "it't »er ' Bildung $.J(| °**ba brota Jur ’"ä r-i bet & b-s-»den sich" E P«p>er,,ld I. ^reau" erklär, b 1 <ür gänzlich i» Unsere Truppen k uf ber Sttaße nj ung wird nach ^lgt die (Sröffaiq Corresp." aus S» anzösischen BoW r, welche Frankrej itschloffen wäre, \> Milan in Regleitn; m|a zu einem vieles landwirthscha-' ksernte iß eine k» Das DurWill' i jwbta auf teles. ’ridjtet unb um etfonen am M lemphis war aii dächtniß von TW )e celebiirt wM viele Depuickv.« schreibt: Did ,g von 90 MiÜM zeschlossen wtM der Themse um Menschen an iem andern DaO Alice" sank Anken find. * ,i all« iS-is» äS« lei e nb eAS am für ein hiesi cs Cigarrenfabrikationsgeschäft ein streng solider junger Mann, der mit der Buchhaltung vertraut ist, und auch kleinere Reisen mit besorgen könnte. Bewerber, welche schon gereist haben, erhalten den Vorzug. (5281 Näheres in der Expedition d. Bl-______ 4722) Ein tüchtiges Mädchen für Küche und Hausarbeit sucht Professor Birnbaum 5266) Ein tüchtiges zuverlässiges Kindermädchen wird gegen hohen Lohn auf sofort zu miethen gesucht. Wo? sagt d. Expedition d. Bl._________ 5272) Eine Frau sucht Laufdienst. Zu erfragen bei der Exped^^. Bl. 20 FrancS-Stücke . . . do. in i/> . Englische SouvereignT Russische Imperiales • . Holländische fl. 1O-Stücke Ducaten......* Dollars in Gold . . • I. Theil. Ouvertüre aus „Oberon“ „Colonnen“, Concert-Walzer Leviathan-Polka, Solo für Cofnet (Vorgetragen von Mr. W. Emerson.) Grosses Potpourri aus dem „Prophet“ II. Theil. Ouvertüre aus „Teil“ .... „Paradiesvogel“, Solo für Piccolo (Vorgetragen von Mr. De Carlo.) "?ür langjfi^ " DstnstmchrW ?■ SmiUNMjnz ®tb ,7 <« Steife 8m i v. Anfang Billete ä 1 Jt. sind bei den Herren Friseur Gr. Gerhardt, Schulstrasse, und Herrn. Flank, Seltersweg, zu haben. 5009) Ein größeres und kleineres Familtenlogis hat per gleich oder später zu vermiethen Carl Lange, Seltersweg C. 44. 4592) Ein FamtltenlogiS und eine Mansardenwohnung zu vermiethen. Retchensand-Bahnhofstraße C. 224. 5263) Durch Wegzug des Herrn Bauunternehmer Kockerbeck ist der II. Stock metnoS Hauses, bestehend aus 5 Zimmern r.ibft Zubehör, per 1. Decbr. oder früher zu vermiethen. Desgleichen ein freundliches Mansardenlogis, bestehend aus 2 bis 3 Zimmern nebst Zubehör. I. Stein, Retchensand-Bahnhofstraße ramm: Die Libelle. Polka-Mazurka Rhapsodie-Hongroise . III. Theil. kä Ks-iu In 4 V? m b°r Stu 1p ei o 1 tuiPrt b,tn hiV" 1 "er Co' 5295) Eine Famtlienwohnung zu vermiethen und bald zu beziehen bet B. Weber, Grünbergerstraße B 151,11. 52ÖÖ) Famstienlogts zu vermiethen bet __________________________Dr. Felfing. Ein kleines Familtenlogis zu vermiethen. Wo ? sagt die Exped. d. Bl._____________ 5291) Schlafstellen zu vermiethen. Wo ? sagt die Exped. d. Bl. 5292) Laden mit Wohnung, Keller und Lagerraum zu vermiethen und alsbald beziehbar. Lud. Geißler Ww., ________________Retcher.sandftraße. ’£>$4i) Der dritte Stock, 6 Zimmer nebst Zubehör, in meinem neuerbauten Hause in der Reichensand'Bohnhofsstrsße, zu ver- mtethen und 1. October zu beziehen PH. Strack. Jubel-Ouverture Solo für Saxophone aus „Norma“ Paraphrase : „Segen und Schwur“ Potpourri über deutsche Lieder : „Eine Nacht in Berlin“ ..... Marsch aus Tannhäuser . Entree 1 Hk. 50 Pfg. d. BlttS. 4782) Lumpen, Werg, Messing, Zinn und Bierflaschen kauft LouiS Rothenberger, Reuenwea 193. 5251) Eine Köchin, die gut kocht uüb Hausarbeit übernimmt, sucht Frau Major Kolbe, Wilbelmstroße 19. 5187) Unserem lieben Freunde H ch B . . . . zu seinem 18jährigen Wiegenfestein dre- faches Hoch.______________Vrüderschaft. Eine schwarze Dächselbündin mit roth- braunen Abzeichen, am Halse eine kleine offene Wunde, ist abhanden gekommen- Dem Wtederbrtnger oder Demjenigen, der Auskunft über dieselbe geben kann eine Belohnung in der Exped. d. BI Vor Ankauf derselben wird gewarnt- 5262) Ein großes Familtenlogis zu ver« miethen bet Z. Bell off Ww. ________________Grünberger Straße 105. 4344) Dte Parterre-Wohnung unseres Hauses ist per 1. September zu vermiethen. ___________E. Friedberger Söhne. 4571) Ein Logis mit Werkstätte ist zu vermiethen und alsbald zu beziehen toi ______________Darmstädter H«us 4873) Vaoen mit Wohnung u. Lagerraum per October zu vermiethen. ___________________Chr. H o reyseck- 5117 ) Laden zu vermiethen __________________Kreuz Lit. B- Rr. 113 3788) Der dritte Stock merneS HauseS ist zu vermiethen und am 1. Oktober, auf Wunsch auch früher, zu beziehen. ________________________vr. Ploch. 4778) Eine Famtlienwohnung von drei Zimmern nebst allem Zugehör, Anfangs Oktob. an eine stille Familie zu vermiethen __Weidengasse 98. 5143) Ein kleines Logis für 1 auch 2 Personen zu vermiethen u- gleich zu beziehen. _______________ G g. Un verzagt. 5162) Der obere Stock (Familirnwohn- ung) meines Rebenhauses zu vermiethen. _______________________Dr. Weber. 5256) Dcr 2. und 3. Stock meines Haufes in der Kopkandgasie, bestehend aus je 4 Zimmern, 2 Kammern, Küche, K'ller rc., sind zu vermiethen und sofort beziehbar. L. Kauf. __________________ _ 2. Btlannloiachui 5163) Ein tüchtiges braves Dienstmäd. ch dir Verwaltm « . iJahre 1876 fare " b. Ordensvttlch gmcht: am 11 Rm. Pf 16 24-38 16 24-2* 20 40—45 16 70—75 16 65 9 55-60 4 17-20