Ko. 8« Donnerstag den 4. April 1878. Delfters kten von »bauten scl'i ebensten Lerfügung. Programme (1187 ffer. leister. astadt gen. n Regenschim en Erststtuvg n reg & 194 Lgent ibtif elften t. Anerbieten ).gt. (198) r die hiesigen ibet ireundliche iamtlif. dieses Blattes. . April flefltn Waltborschoor lark in einem lenportemonaie. snung e Anlage 34. Mg In einer labt wird za ersucht man on des BWs. SM sunper 2ßcif: ifabtif m Md- ar.be ist, ^st« genügende Blirg' >hkle haben den n mit ge"L unter P- 184' Expebition von ■tsäS den, WeihzeuS, r außer Wf gemalden, Ani>- ^nn, paaren Shenberger, )ta193- , - tüiß^i? yTW11 Mikls -118^' LwiirW11' Kietzener Wyelger Anreize- und Ainisblnlt flr den Kreis Gießen. ..-------------------------„ --------------- “ ”” ■ PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. RedactionSburea«r Gartenstraße B. 165. Erscheint ILglich mit Ausnahme des Montag». Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Expcdilionsbureanr Schulstraße B. 18. ......... ■■ ■—m । ---------------72 — Gießen, am 2. April 1878. Gießen, am 1. April 1878. Betreffend: Zurückstellung unabkömmlicher Beamten, hier van L-Hrern^und Schnlverwaftern.^m Fall -in^MEmachung. Die Großhcrroaliche Kreis-Schul-Comimssion Gicßcn an die Schulvorstände des Kreises. o @-4, mDnen bi, «ehret oder Schulverwalter Ihrer Gemeinden, welche militärpflichtig sind, darauf aufmerksam machen daß Gesuche um Zurückstellung lm Tagen beiuns e.nzure.chen sind. Später einlaufend. Gesuch, können nicht berücksichtigt werden. In den Gesuchen ist anzugeben: 1) Civtlstellung, 2) Vor- und Zunamen, 4) ?«mlU-b7»^NW'n-ch Regiment, Compagnie -c, bet welchem der Eintritt erfolgt ist und Datum des letzteren, Bei^Lehr?r?oder Schulverwaltern^welche bereits früher bei uns re.lamirt haben, bedarf es der Angaben 1-5 nicht, es genügt hier einfache Meldung. vr. Boekmann.----- ... ------- Betreffend: Vormusterung des Pf-rdebcstanves im Frühjahr 1878. , Das Großherzvgiiche Krelsamt Gieße» an die Großberzoqlichen Bürgermeistereien des Kreises. Diejenigen von Ihnen, welche Vic in Nr. 69 des Gießener Anzeigers enthaltene Verfügung vom haben, erinnern wir an die sofortige Einsendung des aufzustellenden Pferdeverzeichnisses. Dr. Boekmann. 19. v. Mls. noch nicht erledigt 2ln örtlichen Commifsio»en für die Einschätzung zur EtiikommenUeuer Die Ihnen dieser Tage zugehenden Rcclamationsregister wollen Sie, nach Anleitung des Vordruck« auf der ersten Sette, behandeln und längstens innerhalb 14 Tagen an mich zu.ückseiiven. Gießen, den 2. April 1878. Sü ffer t, Vorsitzender. — wurde bewilligt. England. London, 1. April, 6 Uhr 40 Min. Abends. Im Unterhause über- Seröien. Belarad, 1. April. Das Amtsblatt veröffentlicht zwei Erklärungen, welche von 800 der angesehensten Bürger von Pirot unterschriebeni sinddwsel^n protestiren gegen die Annexion an Bulgarien und fordern die Verewigung mit Serbien. - Horvatovic hat seinen Abschied genommen. Türkei. Konstantinopel, 1. April. MifoIauS geflern ber Taufe des Sohnes des deutschen Botschafters Prinzen Reuß bei, empfing heute krackte der Staatssecretär des Krieges Hardy die königl. Botschaft, in welcher es heißt: Da der gegenwärtige Stand der Staatsgeschäfte im Orient und die damit zusammenhängende Nothwendigkeit, Maßregeln zu ergreifen für die Aufrechterhaltung des Friedens und für den Schutz der Jntereffen des Reiches nach Ansicht Ihrer Majestät einen Fall großer Dringlichkeit innerhalb der Deutung der betreffenden Parlamentsacte constiruirt, so hält es Ihre Majestät für geeignet, weitere Mittel für den Militärdienst vorzusehen, und erachtet es daher recht, dem Hause der Gemeinen mitzutheilen, daß die Regierung im Begriffe ist, die Reserve, die Milizreserve oder einen solchen Theil derselben, als die Königin nötbig erachtet, für den permanenten Dienst sofort einzuberufen (Beifall). London, 1. April, Abends Im Unterhause erwiderte Schatzkanzler Northcote auf Befragen Hartingion's: Es seien keine weiteren Schriftstücke vorzulegen, ba die noch außerdem vorhandenen vertraulichen Characters seien. Düke beantragte die Ansetzung einer Neuwahl für Stanley, der eine Portefeuille vermuthlich das der Colonien, angenommen habe. Nachdem hierauf die kontgl. Botschaft (deren Inhalt bereits mitgetheilt) verlesen worden war, beantragte Northcothe, die Debatte über dieselbe auf Donnerstag festzusetzen. Hartmgton wies auf die Unbequemlichkeiten hin, welche die Unterbrechung der Debatte Über die Botschaft durch die Vorlegung des Budgets mit sich bringen werde; letztere möge am Donnerstag, die Discussion der Botschaft dagegen am Montag stattfinden, was auch darum vorzuziehen sei, weil Salisbury der das Amt des Auswärtigen übernommen habe, inzwischen nachforschen könne, ob nicht noch wettere Schriftstücke mitzutheilen seien. - Im Oberhause überreichte Beaconsfield die Botschaft, welche von Cairns Beriefen ward. Beaconsfield fetzte die Debatte darüber aus Monwg an Grey äußerte die Erwartung aus Erklärung des ernsten Schr ttes. Granville auf ÄuSsüllung der Lücken in dem vorgelegten Schriftwechsel. - Der von der Regierung in beiden Häusern proponirte Antrag betreffs der Botschaft geht aus Erlaß einer Dankadreffe an die Königin für die huldvolle Mitiheilung. London, 1. April. Abend«. Hardy ist zum StaatSfecretär für Indien ernannt und unter dem Titel Lord Staplehorst in den Paw-Stand erhoben worden. Zum StaatSfecretär de« Kriege« wurde Stanley ernannt. Paris, 1. April. Die „Ageme Havas" meldet aus Madrid: Das Gerücht von einem beabsichtigten Bündniß zwischen England und Spanien auf Grundlage der Rückgabe Gibraltars an Spanien ist irrig. Die Nachricht von einer angeblichen Reise des Prinzen von Wales nach Madrid wird amtlich als unbegründet bezeichnet. BersaiUeH, i. April. Die Deputirtenkammer bat das Gesetz über die Amnestie für Preßvergehen mit der vom Senat beschloffenen Aendernng angenommen. Die Genehmigung der Vorlage, betr. den Belagerungszustand, in der Senatsfaffung ist gleichfalls gewiß ; die Discussion hierüber ist für morgen anberaumt. Die Kammer genehmigte ferner die Vorlage, betr. die Gehaltszulage für die Staatsbeamten und Repräsentations-Ausgaben des Präsidenten der Republik und der Minister während der Ausstellung. Auch der Credit von i/2 Mill. Frcs. für die Entsendung von Arbeiter-Deputationen zur Ausstellung Deutschland. AuS Oberhessen, 1. April. Der Abg. Hirschhorn hat bezüglich der Ausführung des Vertrags wegen Uebernahme der Oberhessischen Eisenbahnen folgende Interpellation an die Regierung gerichtet: „Unter Artikel 3 des obenbemerkten Vertrags vom 21. December 1875 ist die Uebernahme sämmtltcher Beamten und Bediensteten der Oberhessischen Eisenbahnen durch die Großh. Staatsregierung vereinbart. Ich erlaube mir anlehnend hieran an Großh. Staatsregierung die ganz ergebene Anfrage zu richien: Ist die Ueberführung dieser Beamten und Bediensteten in den hessischen Staatsdienst bewerkstelligt? Sind insbesondere dieselben — insoweit dieselben berechtigt — mit landesherrlichem Decret versehen, sind dieselben — insoweit gesetzlich erforderlich — in Gemäßheit des Art. 108 der Verfassung auf die Verfassung beeidigt, und sind deren Verhältniffe in Bezug auf die Wittwenkasse geregelt? Wenn nicht, welche Gründe stehen der Ueberführung, bezw. Ausführung jener Vertrags-Bestimmung zur Zeit noch entgegen, und ist solche in Kürze zu gewärtigen?" (8r- South.) Hesterreich. Wien, 1. April. Die „Polit. Corresp." meldet aus Cattaro von beute: Alle türkischen Reservetruppen im Distrtcte von Trebinje erhielten Ordre zur Marschbereitschaft, um nach dem Eintreffen weiteren Befehles die Herzegowina zu verlaffen. Ilrankreich. tm russischen Botschafts-Hotel mehrere Diplomaten und Minister und wird angeblich morgen nach San Stefano zurückkehren. Der österreichische Botschafter ^raftzZichy notificirte heute dem Sultan, von dem er in Privat-Äudienz empfange» wurde, den Tod des Erzherzogs Franz Karl. Derselbe begibt sich Ende der Woche nach Pesth, um der Vermählung seines Sohnes beizuwohnen. Der Sultan besuchte die Großherzogin von Sachsen-Weimar, Schwiegermutter des deutschen Botschafters. Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr» Eorrespondenz-Bureau. Berlin, 2. April. Reichstag. Eiste Lesung des Gesetzentwurfes betr. den Bau von Eisenbahnen in Lothringen. Unterstaatssecretär Herzog rechtfertigt den Entwurf an der Hand der Motive und hebt hervor, daß tm Südwesten Lothringens bis jetzt die Bahnverbindung mit dem übrigen Deutschland fehle und die Verbindung der Lokalbahn ChLteau-Salins mit Metz ausschließlich über französisches Gebiet führe und ein solcher Zustand geeignet sei, einen beträchtlichen Thetl des Landes zu isoltren und Frankreich näher zu bringen. Die Verbindung der Lokalbahn ChLteau-Salins mit den reichsländischen Bahnen erscheine auch durch schwerwiegende militärische Gründe geboten. Guerber erklärt sich gegen den Entwurf, der vorwiegend militärische Zwecke verfolge. Gerwtg, welcher den Entwurf befürwortet, beantragt die Verweisung desselben an die Budgetcommission. Hammacher, Berger, North (Autonomist) nnd Knapp erklären sich gleichfalls für den Entwurf. Das Haus beschließt die Verweisung des Entwurfs an die Budgetcommission. Der Gesetzentwurf betr. die Beglaubigung öffentlicher Urkunden wird in erster und zweiter Lesung genehmigt- DaS Haus erledigte schließlich noch mehrere an die Budgetcommtssion verwiesene Theile des Militär-Etats nach den Commissionsanträgen, ferner Wahlprüfungen, wobei die Wahl des Professors Karsten (Kiel) beanstandet, die Wahlen von Gleim und Pfeiffer für gültig, diejenige von Nathusius Ludom (Minden) für ungültig erklärt wurde. Nächste Sitzung morgen. Berlin, 2. April. Der Kaiser leidet seit Samstag an Erkältung, welche ihn veranlaßt, das Zimmer zu hüten. Ein heute ausgegebenes Bulletin lautet: Der Kaiser schlief diese Nacht bester, als in der vorhergegangenen. Das Befinden ist den Umständen nach recht befriedigend. London, 2. April, früh. Salisbury hat unter dem 1. April eine von ihm bereits als Minister des Auswärtigen unterzeichnete Depesche an sämmtliche Vertreter Englands im Auslande gerichtet. Er gibt darin zunächst ein Resum6 der bereits bekannten zwischen England und Rußland vom 14. Januar bis zu Schuwaloff's Note vom 26. März gewechselte» Depeschen. (In letzterer zeigt Schuwaloff an, daß Rußland feine Erklärung vom 19. März aufrechterhalte.) In der neuen Depesche Salisbury's heißt es nun weiter: die britische Regierung bedauere aufs tiefste diese Entscheidung. Es sei nicht möglich, gegenwärtig zu bestimmen, bis zu welchem Punkte die Bedingungen des Vertrages von San Stefano seitens der Mächte genehmigt würden, aber keinesfalls wären Vorbehalte ernstlich zulässig, welche gestatteten, die zur Diskussion zuzulassenden Bedingungen willkürlich anzunehmen oder abzulehnen. Eine nur partielle Prüfung des Vertrages würde die britische Regierung richt acceptiren können, denn jede materielle Stipulation desselben involvtre eine Abweichung vom Pariser Vertrage. Salisbury erwähnt sodann der Declaration von 1871 und erklärt es als unmög k britische Regierung, darein zu willigen, daß die Artikel des neuen Vertrages der Prüfung der Mächte entzogen würden, wenn die Regierung nicht gegen den Geist der Declaration von 1871 verstoßen wolle. Er weist auf die wichtigen Folgen des Vertrages von San Stefano hin, durch welchen ein mächtiger slavischer Staat unter der Controle Rußlands geschaffen würde; durch den Besitz wichtiger Häfen am Schwarzen Meere und Archipel würde Rußland bezüglich der politischen und commer- c>ellen Beziehungen einen präpondertrenden Einfluß in diesen Gewässern gewinnnen. Die zahlreiche griechische Bevölkerung mit den entgegengesetzesten Aspirationen würde in der dominirenden slavtschen Majorität untergehen. Die Bestimmungen, durch welche der neue Staat einer in Wirklichkeit von Rußland gewählten Regierung unterstellt würde mit einer Verwaltung und mit Institutionen, welche Rußland einführe, wären ein Anzeichen dafür, welches politische System in dem neuen Staate maßgebend Die auf die Bevölkerung von Thessalien und Epirus bezüglichen Artikel und Bestimmungen zum Schutze der Mitglieder der griechischen Kirche feien nicht weniger weitgehend als die Artikel des Vertrages von Kutschuk Ratnardje, welche durch den Pariser Vertrag aufgehoben worden. Die Wirkung dieses ThetlS des Vertrages von San Stefano werde darin bestehen, zum Nachthetle der Griechen die Macht des russischen Reiches in den Gegenden zu vermehren, wo bk griechische Bevölkerung die Majorität habe. Die Trennung der griechischen, albanestschen und slavtschen Provinzen von der türkischen Regierung gebe die Bewohner derselben der Anarchie preis. Der Artikel; durch welchen Bessarabien veräußert, die Grenze Bulgariens bis ans schwarze Meer erstreckt und Batum für Rußland erworben werde, machten Rußlands Willen für die ganze Nachbarschaft des Schwarzen Meeres domtntrend. Der europäische Handel von Trapezunt bis Persien werde ganz nach dem Belieben Rußlands zum Stillstand gebracht werden können. Der Betrag der Kriegsentschädigung gehe weit über die Hülfsmittel der Türkei hinaus, ganz abgesehen von den den älteren Gläubigern der Pforte bestellten Urter- pfmdsrechten. Der Bezahlungsmodus sei ganz allgemein weiteren Verhandlungen Vorbehalten worden. Die Bezahlung könne sofort verlangt werden oder lange Jahre hindurch schwer auf der Unabhängigkeit der Türkei lasten. Die Entschädigung könne auch in eine größere Gebietsabtretung umgewandelt werden oder zu speciellen Abmachungen führen, durch welche die türkisch: Volittk der russischen in allen Stücken untergeordnet werde. Indessen seien es nicht einmal die einzelnen Bestimmungen des Vertrages, welche vor Allem die Aufmerksamkeit Europas auf sich lenken mußten, sondern ihre combinirte Wirkung. o . r?tc ottomanische Jurisdiction habe in geographischer Hinsicht für England Interesse Die Gebiete der Dardanellen, des schwarzen Meeres, des persischen Golfs, der levanttntschen Küste und des Suez-Canals würden in die äußerste Unruhe versetzt, indem sie die Vorposten einer überlegenen Macht so nahe an die ottomanische Juris- 0‘V‘On perantreten fäben, daß ihre Unabhängigkeit, ja selbst ihre Existenz beinahe un- moglich werde. Die limtttrte Dtscussion von Artikeln auf dem Congresse, welche von einer Macht ausgewahlt sind, wäre ein illusorisches Hilfsmittel gegen die Gefahren, welche die britischen Interessen und den europäischen Frieden bedrohten. Salisbury ermnert an die Reformversuche der Konstantinopler Conferenz, welche an der Hartnäckigkeit der Pforte scheiterten. Ein neues Resultat könne jetzt durch solche Mittel ü^^erreicht werden. Große Veränderungen seien in den Verträgen nothwendig, aber die Herstellung einer guten Regierung, des Friedens und der Freiheit in den türkischen Provinzen würde immer das Ziel Englands sein. England hätte gern an dem Congresse theilgenommen, wenn die Bestimmungen des Friedens tnsgesammt hätten geprüft werden sollen. Der Zusammentritt eines Congresses aber, dessen Beratungen durch vte von dem Fürsten Gortscbakoff vorgeschlagenen Vorbehalte eingeschränkt wären, hätte weder den Interessen der britischen Regierung noch dem Wohle der türkischen Provinzen entsprochen. 0 London, 2. April. Die „Times" bespricht Salisbury's Circular- Depesche und meint: die Position sei nun klar definirt, es sei jetzt die Sache Rußlands zu entscheiden, ob es durch eine unzeitige Präsumption alle Aussichten auf eine friedliche Lösung der von ihm angeregten wichtigen Streitfragen beseitigen wolle. Nach der von der Regierung rückhaltslos ausgedrückten Ueber- zrugung seien die Bedingungen Rußlands unvereinbar mit den Intereffen E glands und Europas. Die Regierung werde eine feste Unterstützung in der öffentlichen Meinung Englands finden. — „Daily News" machen darauf auf; Salisbury nicht angebe, wie der Vertrag zu modificiren sei, daß die Depesche deshalb auch nicht die Frage beantworte, wofür England eigentlich kämpfen solle, falls der Kampf beschloffen werde. „Morning Post" nennt die Depesche salisbury's einen Anklageact gegen den Frieden von San Stefanos „Standard" und „Daily Telegraph" sehen in der Depesche Salisbury's ein hochwichtiges Staatsdocument, das England vor den europäischen Mächten nur rechtfertigen könne. Wien, 2. April. Die „Preffe" meldet: Die Jiisurgenken auf Kreta verdrängten die dortigen türkischen Truppen aus allen Theilen der Insel. Die Türken concentrtrten sich in den Küstenstädten (Santa, Erakiion (?). Rhelymno und Castella, wo sie sich im Schutze der türkischen Flotte befinden. — Das „Fremdenblatt" sagt: Schon die bloße moralische Ueberemstim- mung zwischen England und Oesterreich, deren gleiche Ansichten über die Unverbindlichkeit des Friedensvertrags für die übrigen Staaten, sowie das identische streben beider Cabinete, das Gleichgewicht im Orient zu bewahren, muffen Rußland dermaßen vom Kriege mit England abhalten, daß Friedenshoffnungen noch immer starke Berechtigung haben. Das „Tazblatt" bespricht die Mission Bratiano's und meint: Wolle Rumänien den österreichischen Schutz, so muffe es vor Allem in wirtschaftlicher Beziehung seine Zugehörigkeit als Donaustaat zu Oesterreich aussprechen. Konstantinopel, 1. April. Großfürst Nikolaus besuchte am Sonntag ben Ministerpräsidenten und den Kriegsminister und hatte eine zweistündige Unterredung mit dem Sultan. Er empfing gestern das diplomatische Corps und wird erst morgen nach San Stefano zurückkehren. Der Sultan überreichte dem Großfürsten das Bildniß des Sultans Abdul Aziz. — Von der Ernennung Mehemed Ali's zum Eommandanten der Truppen von Makrikene ist wieder Abstand genommen worden. *Skom, 2. April. Der Staatssecretär Franchi hat auf Geheiß des Papstes alle preußischen Bischöfe aufgefordert, über die in den verschiedenen Diöcesen herrschenden Zustände ausführlich Bericht zu erstatten, und zwar mit eingehender Darstellung der Wechselfälle, die seit 1872 eingetreten. Dabei sollen auch die Gründe angegeben werden, weshalb einzelne Bischöfe nicht belästigt worden sind, und außerdem soll ausgeführt werden, in welchem Maße die Maigesetze zur Anwendung kommen und welche Mittel es gebe, den Strafbestimmungen auszuweichen. Petersburg, 2. April. General Jgnatieff ist Abends hier ein» getroffen. Wien, 2. April, Abends. Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantinopel : Es wird eine neuerliche Bewegung der Ruffen gegen Gallipoli signalisirt. Es geht das Gerücht, die Auslieferung der türkischen Gefangenen sei auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Türken befestigen inzwischen Bajukvere. In San Stefano treffen täglich russische Dampfer mit großen Proviantladungen ein. — Von der serbisch-bulgarischen Grenze wird derselben Correspondenz berichtet : Alle nördlich des Balkans stehenden russischen Truppen werden näher an die Donau gezogen; von denselben werden allenthalben neue Befestigungen angelegt und die alten verstärkt. In Sofia sind zahlreiche russische Streitkräfte concentrirt. Auch südlich des Balkans rücke» russische Truppen in enge concen- trirte Stellungen ein, ebenfalls alle wichtigen Positionen befestigend. London, 2. April, Abends. Durch im Amtsblatt veröffentlichte könig- liche Verordnung werden die Reserven angewiesen, sich vor dem 19. April an den vom Kriegsmintster bezeichneten Orten einzufinden. — Abends. „Pall Mall Gazette" erwähnt eines Gerüchtes, wonach Graf Beust nach Wien gereist sei. — Die Königin hielt heute Ministerrath. London, 2. April. Unterhaus. Gladstone kündigt auf Donnerstag eine Anfrage an, dahingehend, ob die Regierung in der Mittheilung an Rußland in Betreff des Congresses beabsichtige, sich das Recht vorzubehalten, vom Con- greffe zurückzutreten, im Falle Fragen aufgeworfen würden, die England beanstanden muffe. Petersburg, 2. April. Ein armenischer Erzbischof ist als Delegirter der armenischen Gemeinden hier eingetroffen und hat den Reichskanzler Gortscha- koff eine auf Grundlage des Artikels 16 des Friedensvertrages verfaßte Denk- schrift über die für Armenien erforderlichen Reformen überreicht. Gortschakoff versprach die Wünsche der Armenier zu erwägen, machte dem Erzbischof auch einen Besuch. Gegenüber der Meldung von Wiener Blättern, daß die Mission Jzna- tieff's gescheitert sei, hebt die „Azence Raffe" hervor: der General habe gar keine Vollmacht gehabt, ein Abkommen zu treffen, sei vielmehr nur beauftragt gewesen, hinsichtlich des Friedensoertrages freundschaftliche Erklärungen abzugeben und entgegenzunehmen; bei einer solchen Mission könne von Scheitern nicht die Rede sein. — Das „Journal de St. Pötersb." bespricht die Erklärungen Northcote's vom 29. März, indem es bezweifelt, das von Seiten deS englischen Cabinets Alles gethan sei, um die entstandenen Schwierigkeiten zu beseitigen. Was die Erklärung Northcote's anlange, daß Englrnd erwägen muffe, ob es seine Interessen mittelst Conzreffes oder auf andere W'ise wahren solle, so frage es sich, ob durch die Ernennung Salisbury's zum Minister des Auswärtigen die Absicht bekundet werde, die Verhandlungen über den Congreß wieder aufzunehmen, ober ob dieselbe nur als neues Mittel diene, um die Wachsamkeit der öffentlichen Meinung und der Mächte einzuschläfern. In beiden Fällen wisse Rußland, was es zu thun habe. Da die Schwierigkeiten, welche dem Congresse erwachsen seien, nicht durch Rußland herbeigeführt wären, so habe Rußland sie auch nicht hinwezzuräumen. Gegenüber der Mittheilung der Wiener „Montagsreoue^ man glaube, baß Jgnatieff seiner Regierung empfehlen werde, den Zusammentritt des Congresses thunlichst zu fördern, bemerkt das „Journal de St. Pätersbourg'^: die russische Regierung könne nichts weiter thun, als sie schon gethan habe, um den Zusam- mentritt des Congresses zu erleichtern, da ihre Ueberredungskraft an dem Punkte aufhöre, wo die Sorge um ihre Würde beginne. Lokal'Notiz. Gießen, 3. April. Am 28. Mörz versammelten sich die Uhrmacher Gießens und Umgegend in Wenzels Garten, um gemeinsam, über die Hebung der Kunst, sowie Förderung der Interessen zu sprechen. Die Hauptpunkte bildeten das Lehrlingswesen im Allgemeinen, Lehrvertrag, freiwillige Prüfung, Gehülfen-Diplom und Gehülfen- Zeugniß. Es wurde der, auf der vorjährigen Versammlung deutscher Uhrmacher in Wiesbaden aufgestellte Lehrvertrag, bei hiesigem Vereine eingeführt. Rach Schluß der Lehrzeit hat sich der Lehrling einer Prüfung zu unterziehen. Diese« wurde als dasjenige Mittel erkannt, durch welches zunächst eine bessere Ausbildung der jungen Kräfte her- beigesührt werden kann. Wenn auch die Prüfung nicht in allen Fällen das leisten wird was man sich von ihr verspricht, so kann man doch bestimmen, daß unsere Lehrlinge im ganzen Verbände eine gewisse Summe von Kenntniffen und Geschicklichkeit erlanaen. Die Lehrling Prüfung läßt sich nicht als obligatorische Pflicht hinftellen, auch ist dieselbe nicht mit gesetzlicher Macht durchzuführen, sie soll eine freiwillige fein, und nur als eine Ehrenpflicht aufgefaßt, aber auch als eine Ehrensache angesehen werden, durch tüchtige Lehre die Lehrlinge so auszubilden, daß sie das Gehülfen-Diplom des Centralverbandes deutscher Uhrmacher erlangen. Der Werth desselben für den V"f »-et« D'e nit u°- )a8 ^nhrte n^' Nflen *«lhi l f° müfje 1 ^oiauflaQt e ant Zonn- ^eiRünbifle ' Ae Corps n überreichte Ernennung ist wieher TeHeiß des ^rschiebeneil ch )war mit *«• Dabei °It nicht be- 'lchew Ache ■i den Straf. W hier ein» us Konstan« li ßgnaiisirt. sei a«f un« nkvere. In antlabungtn sponbenz be- rerden näher Zefestignnzen : Streitkräfte enge concen- b. ltiichte könig. 19. April an les, wonach nisterrath. Donnerstag an Rußland n, vom Con- nglanb bean- iU Düegirter jler Gorkscha- >erfaßle Denk- Gortfchakoff zbischof auch rission Jzna- rat habe gar ir beauftragt rungeu abzu- >01 Scheitern ht die Zrkiä- n Zeiten des ierigkeiten zu mb erwägen steife wahren Minister des den Kongreß ene, « * chiäferu. chmlerigkeiten, Ufijrt «iw gii« 9[a"6'; bei 60"««' . pie russische jerfti r ^scoeien r «Kbtt -K »tn L leiste ,tn d°d Lehr- ) ^hnstell^' flicht S sei"' frei^MtN liache Alow -hüli^ den sselbe» Inhaber wird bald zur Geltung kommen, bet Bewerbung um Gehülfenstelle, wird derselbe gewiß andern jungen Leuten, welche nicht in dem Besitze des D'plom's oder un- uevrüft die Lehre verlassen, vorgezogen werden, aber die Hauplsache: es wird den Wetteifer i' er jungen Leute mehr anregen, noch besonders w-nn nach bestandener Prüfung im Cen'raloerbandsorgan in ehrenvoller Weise darüber berichtet wird. Von gleicher Wichtigkeit >ft das Gehülfen-Zeugniß, ohne welches kein Gehülfe, in erster Linie, und rur in cam außergewöhnlichen Fällen im ganzen Verbände zur Arbeit angenommen rvird. Es ist ein moralischer Zwang, welch r aufgelegt wird, der das gute Fortkommen in sich bedingt. Für den braven fleißigen Arbeiter kann es nur willkommen sein; die onde-n werden dem Arbeitgeber nicht mehr soviel schaden als es bei den seitherigen Verbält' issin mögt ch war. Mögten sich alle Principale dahin einigen in Ihren Geschäften ähnlich Einrichtungen zu treffen; kein Zunftzwang, freiwillig, ehren b af ti g so würden sie in nicht zu langer Zeit den Kunstsinn und die wahren Interessen in allrn'Fächern auf einer besseren Stufe als sie sitzt stehen, gehoben sehen. — Um es mzglich zu n achen, jungen strebsamen Leuten eine außergewöhnliche Ausbildung geben »u können, und zugleich die deutsche Ubrenindustrie zu fördern, gründeten die in Wiesbaden ve, sammelten Uhrmacher eine Schule. Als Olt wurde die deutsche Uhren-Lolonit Glashütte in Sachsen gewählt. Die Leitung und Aufsicht steht unter den ersten beroorragensten Künstlern und Gelehrten der Uhrmacherei. Mit dem ersten Mat d. I. wird dieselbe eiöffmt. Es dürfte wohl für Viele interessant sein die Beschäftigung resp. den Unterricht welcher dort ertheilt wird kennen zu lernen. Derselbe zerfällt in zwei Abheilungen, wovon die eine praktische Arbeiten, Vervollständigung der Werkzeuge, Anfertigung von Modellen der verschiedensten Hem mungen und von Apparaten zur Erklärung verschiedener mechanischer Vorgänge in der Uhrmacherei, Parthie Arbeiten, Reparaturen, Anfertigung von Seechronometern und astronomischen Pendeluhren, genaues Reguliren und Beobachten, stelbständiaes Construtren und Berechnen von Mechants'men enthält, während die andere in Zrhlenrechnung, Algebra, Geometrie und Trigonometrie, Hand- und Linearzeichnen, Naturlehre, Chemie, Metallurgie, Mechanik, Astronomie, französische und englische Sprache, Buchführung mit besonderer Beziehuna auf die Uhrmacheret enthält. Außerdem ist den Schülern an Anschauungs-Unterricht enorm viel geboten. Außer den vielen Uhrbestandtheilen, werden auch alle Maschinen und Weikzeuge, welche in der Uhrmacherei gebräuchlich sind, in Glashütte fabrüirt. Auch für den strebsamen Gehülfen gibt es dort Gelegenheit sich weiter auszubilden, indem es ihm gestattet ist, in jedem Fache einen zeitweiligen Unterricht zu nehmen. Die Mittel um die Schule zu unterhalten werden in erster Linie durch die Beiträge der Mitglieder des Verbandes, durch die Lehrgelder, und durch Schenkungen erbracht, und wäre hier für Manchen Gelegenheit vorhanden sein Scherf- l-in zu einem ächt deutschen Industrie-Weik beizusteuern. — Die Versammlung in Wenzels Garten, welche unter dem Vorsitze des Herrn Fr. Baumann hieselbst tagte, ♦rennte sich in dem Bewußtsein, daß das in collegialer Freundschaft Zusammenberathene auch durchgeführt und dem vertrauenden Publikum sowie der Uhrmacherei zum Wohle und Segen gereichen möge. B- Gießen, 3. Aprii. Der Schwurgerichtshof der Provinz Oberhessen verurtheilte unterm Gestrigen Henrich Heckeroth von Nieder-Weimar im Königreich Preußen, wegen Diebstahls, zu einer Zuchthausstrafe von 5 Jahren unter Aufrechnung der erlittenen Untersuchungshaft von drei Monaten, sowie zum Verlust der bürgerlichen EhrenreM auf die Dauer von Drei Jahren und zur Zulässigkeit der Polizeiaufsicht; „ . ... 2) den Johannes Helfenbein von Stockhausen, wohnhaft in Friedberg, wegen Memews zu einer Zuchthausstrafe von 1 Jahr und 3 Monaten, sowie zur Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren und UnfähigkettSerklärung, als Zeuge und Sachverständig er vernommen zu werden. _____ Landwirth sch östliches. Mais oder Reis. Der heutige Verkehr bringt uns von Jahr zu Jahr nicht allem neue Rohstoffe aus andern Erdtheileu, sondern er vervielfacht auch die Einfuhr in oanz ungeahnten Mengen und gestattet uns die Verwendung der in größerm Maße zugeführten Rohprodukte in einer Weise, die vor wenigen Jahren Niemand für möglich gehalten hätte. Eines dieser ausländischen Produkte ist der Reis, der vor wenigen Jahren in Deutschland fast ausschließlich und in ver hältnißmäßig geringen Mengen zur menschlichen Nahrung verwandt wurde. Jetzt befinden sich in fast allen größeren Seestädten große Fabriken, welche denselben auf Stärke verarbeiten und die Abfälle der Landwirthschaft als ein schätzbares Futter überliefern. Dieselben werden in verschiedenen Sorten als Reisfuttermehl I., II. und als Reiskleie abgegeben und sind in ihrem Gehalt sehr verschieden, weshalb der Landwirth wohl thut, wenn er sich einen bestimmten Gehalt an den hauptsächlichsten Nährstoffen (Fett und Eiweiß) verbürgen läßt und sich von der Erfüllung der Garantie durch die Untersuchung auf der Een tralftation des landwirthschaftlichen Vereins überzeugt. Befolgt er diese einfachen Vorsichtsmaßregeln, so macht er sehr häufig bei dem Ankauf solcher Abfälle ein recht gutes Geschäft, wie folgende Mittheilung bestätigt: Der Gutspächter St. in A., Kreis Jülich, bezog eine größere Menge solchen Reisfuttermehles, ließ es in Bonn untersuchen und es wurde ihm die Mittheilung, daß 80 kg desselben im Nährwerth gleich seien 100 kg des sonst sehr beliebten Mais. Der Centner des Futtermehles kostete 7 JL, der Centner Mais 9—10 «X Das Verhältniß war also umgekehrt und also doppelt günstig. Unser Fortschrittsmann begnügte sich aber nicht damit, sondern nach dem geflügelten Worte Kühn's, daß der heutige Landwirth den Rechenstift ebenso hoch hakten müffe als den Ackerpflug, beschloß er, sich durch einen größeren praktischen Versuch von der Richtigkeit zu überzeugen. Es wurden drei Abtheilungen von je sechs Ochsen aufgestellt, gewogen und mit den wirthschaft- lichen Futtermitteln ganz gleichmäßig gefüttert; nur erhielt die eine Abtheilung pro Stück und Tag sechs Pfund Maismehl im Werthe von 54 die zweite 6 Pfund Hafermehl im Werthe von 45 H, die dritte Abtheilung 6 Pfund Reisfuttermehl zum Betrage von 42 Das Nährstoffverhältniß (Eiweißstoff zu Fett und Kohlenhydraten) war bei der ersten Abtheilung 1 : 6,5, bei den beiden anderen 1 : 6, der Unterschied also unerheblich und nach der Ansicht der wiffentschaftlichen Größen dieser Specialität in den erlaubten Grenzen. Nach 30 Tagen wurden die Ochsen wieder gewogen und stellte sich Folgendes heraus: Abtheilung I hatte auf 1000 Pfund Lebensgewicht zusammen per Tag 3,4 Pfund, Abtheilung II 2,4 Pfund, Abtheilung III 3,7 Pfund Zunahme. Die Productiouskosteu eines Pfundes Zuwachsfleisch (ohne Zinsen, Wartung, Risico, Stallmiethe rc.) beliefen sich bei Abtheilung I auf 38, bei Abtheilung II auf 51, bei Abtheilung III auf 32 H. Auf dieses günstige Ergebniß hin wurden die sämmtlichen 18 Ochsen mit der Ration der Abtheilung III ernährt, das Nährstoffverhältniß jedoch durch Verstärkung der Ration an Reisfuttermehl auf 1 : 5 verengert, und es stellte sich bei der Ablieferung an den Metzger bei den ersten zehn Stück, die durchschnittlich 84 Tage auf der Mast gestanden hatten, heraus, daß dieselben durchschnittlich per Stück und Tag drei Pfund gewonnen hatten, was wir als äußerst günstig bezeichnen müffen, selbst wenn die übrigen acht Stück etwas weniger aufbringen sollten. Der Versuchsansteller, hiermit noch nicht zufrieden, machte mit 18 anderen Ochsen sofort einen zweiten Versuch und hat dieselben eben so ernährt wie die ersten 18, nur erhielt Abtheilung II statt Hafermehl 6 Pfund Gerstenmehl. Nach 23 Tagen hatte Abtheilung I 2,4 Pfund, Abtheilung II 3 Pfund, Abtheilung III ebenfalls 3 Pfund auf 1000 Pfund Lebensgewicht per Tag zugenommen; das Pfund Zuwachsfleisch kostete bei Abtheilung I 55, bei Abtheilung II 44, bei Abtheilung III 40 Das Reisfuttermehl war auch in diesem zweiten Versuch das wirksamste Mittel zum Zuwachs gewesen. Bei einem dritten Versuche, bei dem nur Mais und Reis in gleichen Quantitäten verwandt wurden, betrug die Zunahme per Tag aus 1000 Pfund Lebensgewicht bei Mais 2,16, bei Reis 2,65 Pfund. Die Kosten der Fleischproduction eben so 61 und 45 H. Alle drei Versuche haben somit den Ausspruch der Wiffenschaft in diesem Falle von der Praxis glänzend bestätigt; es bleibt nur zu bedauern, daß die Lehren der Wiffenschaft im Großen und im Ganzen noch zu wenig befolgt werden, wenn es auch an einzelnen rühmlichen Ausnahmen nicht fehlt. Die Nachfrage nach dem Reisfuttermehl ist vielfach im Steigen, aber auch die Gewinnsucht der Verkäufer. So wurden kürzlich in Antwerpen 6000 Ctr. verfälschtes Reismehl angehalten; andernfalls bringen viele Reisstärkefabriken oder deren Agenten oft drei bis fünf verschiedene Sorten Reisabfälle in den Verkehr. Der Landwirth darf sich daher nicht begnügen, den Erfolg bei der Mästung durch die Wage oder bei der Milchproduction durch das Litermaß zu prüfen; er muß genau wissen, was er kauft, wie es unser Gewährsmann ge- than, denn es gilt auch hier das geflügelte Wort: Beim Düngerhandel und Futterkauf Thu' die Augen oder den Beutel auf! H tkg e m e i n er Anzeiger. Aeitgeöolenes. Zwei starke siebenjährige gute Zugpferde und ein starker Wagen zu verkaufen. Näheres bei der Cxped. d. Bl. (2026 "2022) Ein Bernhardiner Hund, reiner Race, ganz weiß, mit schwarzen Ohren, Rüde, 13/4 Jahr alt, aus der Hundezüchterei oonEssig in Leonberg ist zu verkaufen. Näheres bei Herrn Carl Ruppert, ________in Sinn.___ FeigewCafe, Sacca Cafe eingetroffen bei (2042 _____Carl Sc Iura ab. 2027) Gin Kinderwagen, ein Pferdebrust-Geschirr (Sillge schirr), ein Sopha zu verkaufen. Näheres bei der Exp. d. Bltts._________________ Copirbücher | solid gebunden, a 1000, 750 u. 500 Folien empfiehlt die Tüten- u. Papierhandlg. von Louis Strauss, ___________Glünbergtr Straße 151,65. Liebig Company s Flkisch-Cctrsrt in i/i, y2, 1Im und Vs Pfd.-Töpfen. Condenstrte Milch in Dosen, Nestle's Kindermehl stets vorräthig bei (2041 Carl Schwaab. Billigst zu verkaufen eine schöne eiferne Kiffe, eine Kinderbetlstelle, ein Kinderwägelchen, ein gut erhaltenes Sopha und verschiedene sonstige Möbel bei 2032) A. 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Klavierunterricht 2024) Unterzeichnete, die ihre musikalische Ausbildung im Con- servatorium zu Cöln erhalten hat und ein sehr gutes Abgangszeugniss besitzt, ist zur Ertheilung von wöchentlich einigen Stunden Klavierunterricht an Solche erbötig, welche die Anfangsgründe bereits überschritten haben. Anna Hempel» Danksagung. Allen Denen, welche unfern innigst geliebten Gatten, Vater, Schwiegervater und Großvater Carl Faber zu seiner letzten Ruhestätte geleitet haben, sagen wir hiermit unfern herzlichsten Dank. (2039 Die trauernden Hinterbliebenen. Arbeitsgesuch Arbeiten für beständ'gen Tagelohn in der Stadt, sowie Feld- und Gortenarbeit, wer den übernommen und dieselben auf's Beste besorgt. Am liebsten aus Accord. Näheres bei Wirth Oswald, Neuenweg. (2018 2043) Hiermit die ergebene Anzeige, daß mich die Herrn Henric Oldenkott, H. Zoon & Cie., Amsterdam mit dem Verkauf ihrer Tabake betraut haben. Carl Schwaab. Bswaiki's Garten J. Winklers anatom. Museum ist täglich geöffnet von Morgens 10 bis Abends 10 Uhr. , (1982 Freitag nur für Damen geöffnet. 2020) Ich suche für mein Specereigcsckäft per Mitte Mai einen jungen Mann als Lehrling. Carl Lony, Neuenweg. Bekanntmachung. Betreffend: Die Wahl der Vertreter der Forensen. 2028) Bei der auf den 13. März cr. anberaumt gewesenen Wahl des Vertreters der Forensen ist Niemand erschienen. Es wird dies mit dem Anfügen öffentlich bekannt gemacht, daß wahrend drei Tagen, nämlich den 5., 6. und 7. April das Wablprotoc.ll mit allen Anlagen auf dem Bureau der Bürgermeisterei dahier offengelegt sein wird, und daß während der unerstrecklichen Frist dieser drei Tage jeder stimmberechtigte Forense, sowie jedes Mitglied der Stadtverordneten versammlung von dem Wnhlprotocoll und dessen Anlagen Einficht nehmen und auch Einwendungen gegen die Wahlhandlung bei Vermeidung des Ausschlusses bei Großherzoglichem Sreisamt Greßen vorbringen kann. Gießen, am 1. April 1878. Die Wahb-Cv mmission : A. Bramm, Bürgermeister. _________________Lüdeking. ____________Grüneberq.__ Bekanntmachung. Anmeldungen zum Bezüge von Zinsen aus der Schottischen Stiftung haben bis zum 8. April l. I. bei Armenkasserechner Wittich zu erfolgen. Gießen, 25. März 1878. Die Armen-Depuiation daselbst. Lohrinden - Verkauf. 2030) Der diesjährige Ertrag an Lohrinde Braunfels'schin Waldungen und zwar: 1) Fvlst Altenberg, District Herrnhölzchen, 2) „ Kraftsolms, „ Maar, 3) „ Heisterberg, „ Klmgelkaut, „ Rühlbachskopf. aus den Fürstlich Solms- 20jährig, ca. 100 Ctr. 26 „ „ 400 ,, 19 „ „ 300 „ 19 „ „ 100 „ Zusammen ca. 9U0 Elr. sollen im Wege der Submission verkauft werden, wozu Termin auf den 16. d. M., Vormittags 10 Uhr, aus hiesigem Rentamtsbureau anberaumt ist. Knifliebbaber werden ersucht, ihre Gebote verschlossen mit der Aufschrift „Lohverkaus betr." bis zu genanntem Termin an welchem dieselben in Gegen» wart der etwa erschienenen Submittenten eröffnet werden sollen, hierher em» zureicken. Die Verkaufsbedingungen können jederzeit hier eingesehen, auch gegen Einsendung von 30 H Copialgebühren von hier aus bezogen werden. Die Lohe wird auf fürstliche Kosten geschält und werden Gebote (per Centner) sowohl auf den Ertrag der einzelnen Distrikte als auch auf das ganze Quantum angenommen. Braunfels, den 1. April 1878. Fürstliches Nentaurt: Mengel. A. Bramm. Verpachtung i von Gelände u Verwerthung von Holz. Freitag den 5. b. Mts., Nachmittags von 4 Uhr an, sollen Th eile von T'iebvierteln an der Grün- bergerstraße, ein Grabstück am Hamm und ein Acker am Schiffenbergerweg anbtrroeit verpachtet und bti dieser Gelegenheit die Zwetschenbaume im ehemals Löb er'schen Garten an der Schoor, am Asterwtg sowie ca. 16 Haufen Ausputzholz in den Anlagen u. am Lcrchenwälk'cher verwerihet werden. Die Zusammenkunft ist auf der Brücke am Asterwtg. Gießen, den 2. April 1878. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. 2029) Die am 1. d. M. in den Waldungen des Gr. Majors Freiherrn Ferdinand von Nor- oeck zur Nabenau abgehaltene Holzverfteigerung ist genehmigt worden und soll das Holz am 8. 1. Mts., Vormittags 7 Uhr, überwiesen werden. Treis a. d. Lda., am 2. April 1878. Am endt, Oberförster. Versteigerungen. Holzversteigerungen. In der Fürstlichen Oberföisterei Hohensolms soll nachverzeichnetes Gehölz an Ort und Stelle versteigert werden: Montag den 8. April cr., Morgens 9 Uhr, in dem District „Jselscheid" und „Eulersgrund" auf der Staatsstraße im District Jselscheid anfangend: 138 Rmtr. Buchen- u. Eichen-Prügel- holz, 119 „ Buchen- «. Eichen-Stock- holz, 5950 Wellen Buchen- u. Eichen-Reis- holz, 1600 „ Kiefern-Reisholz, 157 geringe Eichenstämme mit 18,09 Festmtr. 53 Stück starke Eichen-Stangen für Wagner. II. Dienstag den 9. April cr-, Morgens 10 Ubr, in dem District „Pfaffenmark" bei dem Stützelsbrunnen anfangend: 5900 Wellen Buchen-Forstreiser II. Cl. III. An demselben Tage, Mittage 1 Uhr, Versteigerungs-Anzeige. 1930) Dienstag den 9. und Mittwoch den 10. April, von Mittags 1 Uhr, laßt Unterzeichneter im Saale der Rest lUration Bramm die in Nr. 77 d. Bl. bezeichneten verfallenen Pfänder gegen Baarzablung öffent« lich versteigern. Die Pfänder können noch längstens bis zum 3. April proto» girt oder ausgelöst werden. _________________________ft. Griinebaum. Tlolswersieigertmg» 2031) Dienstag den 9. und Mittwoch den 10. Avril d. I- sollen in dem Stadhpald zu Hungen, m den Distrikten Buchwald, Galgen- wald und Herborn, nachverzeichnetes Bau-, Werk- und Nutzholz versteigert werden: 1) Dienstag den 9 April in den Districten Buchwald u. Galgenwald- 116 Eichen-Stämme von 18—40 cm Durchmesser und 4 — 14 m Länge, 3 Hainbucken-Stämme „ 18—32 M „ „ 5—11 „ „ 116 Fichten-Stämme „ 14—32 „ „ „ 10—18 „ „ 83 Fichtenstangen „ 6—12 „ „ „ 4—12 „ „ 2) Mittwoch den 10. April in dem District Herborn: 340 Kiefern-Stämme von 10—30 cm Durchmesser und 5—16" m Länge, 30 Fichten-Stämme „ 10—25 „ „ „ 10—15 „ „ Der Anfang der Versteigerung ist jedesmal Morgens 9 Uhr, aut ersten Tag im District Buchwald, am zweiten Tag im District Herborn. Hungen, den 2. April 1878. Grotzherzogliche Bürgermeisterei Hungen. Bender. Holzversteigerung. Mittwoch den 10. April l. 3., Vorminagö 8 Uhr anfangend, sollen in den Waldungen der Gemeinde Kesselbach, Districte Kohlkaute, Neuge- heeg und Schiffelbach: 3 Eichenstämme von 17 — 26 cm Durchmesser und bis zu 10 m Länge, 380 Nadelstämme von 12 — 35 cm Durchmesser und bis zu 15 m Länge, 205 Nadel-Derbstangen, 20 Rmtr. Buchen, Birken u. ASpeu- Scheiter, 166 „ Nadel-Scheiter, 8 „ Buchen- und Birken- Knüppel, 180 „ Nadel Knüppel, 368 „ Buchen-, Birken- und Nadel-Reisig, 180 „ Buchen- u. Nadel-Stöcke öffentlich versteigert werden. Der Anfang ist im District Kohlkaute bei Stamm Nr. 1 und wird das Baubolz zuerst versteigert. Kesselbach, am 1. April 1878. Großh. Bürgermeisterei Kesselbach. 2017) Becker. in dem District „Annewald" an der NaunheimerGrenze zunächst der Wetzlarer Chaussee anfangend: 9150 Wellen Buchen-Forstretser I. u. II. Cl. Hohensolms, am 30. März 1878. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms. 1963) Dörmer, Revierförster. Hofiversteigerung. Dienstag den 9. April l I , oll m dim Gemeindewald zu Gonterskirchen in den Districten Eselskopf und Gebrandeberg die nachverzeichneten Holz orttmente öffentlich versteigert werden, District Gfelskopf: 157 Rmtr. Buchen-Scheit I. Cl., 47 „ „ Astprügel, 33 „ „ Stöcke, 92 „ „ Reiser, District Gebrandeberg: 133 Rmtr. Buchen-Stammprügel, 160 „ ,, Reiser, 81 Stück Buchen - Derbstangen zu Wagnerholz geeignet. Weiter kommen zur Versteigerung: 22 Rmtr. Buchen - Scheit, Besoldungsholz für die hiesige Pfarrei Mobilien-Versteigerung. WegzugShalber lasse ch künftigen Montag, den 8. April, Nachmiitags 1 Uhr, rut erhaltene Möbel, Betten, Haus- und Küchengeräthe, forok eine noch wenig . (brauchte ächte Singer-Maschine g,gen gleich b'are Zahluna im Hause des Herr, Johk. Becker neben Herrn G g. Unverzagt m Garlfeld. versteigein. Vormittags von 9 Ubr ab können die Gegenständ« besehen werden. (2035 Charlotte Schüssler. Sümmtlickes Holz sitzt in der Nähe der Staatsstraße, von Schotten nach Laubach führend. Anfang und Zusammenkunft deS Morgens 9 Uhr, im District Eselskopf am sogenannten Fußpfad von Gonterskirchen nach Freienseen. Gonterskirchen, am 25. März 1878. Großh. Bürgermeisterei Gonterskirchen. 1925) Lind. Sermicthungen. 1714) Mein NebenhauS (Familienlogis) mm Alleinbewohven auf 1. Juni zu oer- miethen. Auch ist in meinen« Voi bei Hause ein grades Mansardenzimmer mit Cabinet (möbltrti zu vermiethen. Oeconom Wagner, Marburgnstraße 1301) (Sin srrunbliches Familtenlogis, sowie ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. __________Wilh. Böger, Seltcisweg. 833) Ein kleines Log'S mit etwas Garten- anthetl zu vermiethen bei ____________________K e n n e l, Riegelpsad. 603) Mansardenwohnung alsbald zu vermiethen bei______G g. CHr. Spruck. 1919) Der zweite Stock ist zu vermiethen bei Jost Be-lloff Wtw., _____________________Grünbergerstraße. 1914) Eine kleine Wohnung in meinem Nebci Hause in der Maigasse zu vermiethen. ________________________Jul. Back- 1832) Für gleich ober später habe ein größeres u. ein kleineres Familienlogitz zu vermiethen. ______________Carl Lange. 1792) Eine abgeschlossene Wohnung mit 6 heizbaren Zimmern und sonstigen B'guem- lidbfeiten zu vermiethen und 1. Juni zu hieben.__________Körner'scher Garten. 1742) Der zweite Stock mei- nes Hauses, aus 5 Zimmern u. f. w. bestehend, ist per X5. Juni d. I. beziehbar zu vermiethen. C. Klinqfpor, Garlfeld. 1427) Em Famtlien-LogiS hat zu ver- mietben Ehr. Wallenfels am Markt. 1723) Wolkengasse C. 90. ein möblirtes Mansarbenzimmrr mit Cabinct zu vermiethen. ____________________________ 1654) Zuei fleU'^tiche möbintc Z'mmer zu vermiethen._________Carl D ei ne S. 1943) Logis zu vermiethen. (9 c. Weber, Neuenbauen. 1987) Et» unmöblirteS Stübchen ist zu vermiethen bei ____________Carl Engel, Maigasse. 2012) Das von Frau Lehrer Buch bewohnte LogiS ist per 1. Juli anberweitig zu vermi'tben._______Cbr Schopbach. von je 3 Zimmern mit Zubehör, Gartenambkil unb Bleichplatz sind zu vern ietben uns foflie ch zu beziehen. 1777) G g. llnveizugt I., Gartfeld. I7b7) Der 1. u. 2. Stock meines Hauses (Klein'sche Besitzung) zu oermi'then. _____________________________H Keck. 1852) 3 Zimmer mit allem Zubehör u. eine Mansardenwohnung, zusammen ober getrennt zu vermiethen unb gleich zu bezie- hen Carl Herbert, Nahrungsberg. 1857) In me nem neuen Hause ist der I unb II. Stock von je 4—5 Zimmer nebst Zutehör zu vermiethen unb bi* 1. Mat brziehbor. LouiS Hellarolb, Weißbinder unb Lakirer, Garttelb.____________________________ 1938) Ein Famtltenlogis zu vermiethen. _____Carl H en f et 1383) Drei freunbliche ineinanderAehen- be Zimmer unmöblirt unb brei moblirte Zimmer zu verm'etben per 1. Mai. Näheres Neue '-ea B. 129 im Laben.__ 20191 Em kleine* Familienlogis zu vcrwie'hen. ______________Näbere* b. b. Exp- b. Bl 2037) Ein FamtlteniogiS, aus 3 Zimmern unb Zubehör beftebenb zu vermiethen. __________Emil Euler, Asterweg 2003) “ er mittelste Stock meine* Hauser zu vermiethen unb foje*d) zu beziehen. Gg Stiehler, Grünbergerstraße. 2023) Der Loden mit Wohnung, der zweite Stock unb die Mansarben mit allen Bequemlichkeiten, Wasserleitung, Bleichplatz u. s. w.. Rnb zu vermiethen. Ehr. Zimmer, Reichensanb-Bahnhofstr. 2034) Zum sofortigen Eintritt suche ich emtn m t auten Zeugnissen versehenen ersten Gehülsen. Dr Not-'nbera Hoso.-V^vc. Hierzu eine „Beilage". In dirsen M in Besim biid aus den/k dMaligrn koM> Zur Zeit, Stääicden zetstüi nicht. Es gab' Länder, statt pd) Ledtohungen vor gegen einander t zur Mitwirkung und auch dikses balle Frankreich liebte ti ein wer die ihm ausmerks stündliche Orakel Thronrede behbt Es konnte unter unter Frankreich Nachdem rach Hankreich Großmächte der Walewski, ferne reich-, Men- tiefer &aat »a siel es den Dipl Preuße» zum mi ein Cinladungssc Präsident, Herr v Hatzseld, an Pertreter Preus glaubten Preuße zu dürfen, hinre Mit solche von seinen Nach! und neuausbauen zu eina»der in \ ist gebrochen, \\ lands Gunst bi Reiches, in Per denselben präfibi 3n solche! Nnben und wen " doch keineswe «rvorzusuchen. ( peiltn, fich e|ntT W IWn ju Ä ISTs'1," Stabt h be" «wellt «"»ZA ®ief