fÜ: 1878 Mittwoch den 3. April U<». <9 uh- 5 Jt.50anr innerhalb 14 Tagen entgegen. > Md A Band- euachsen^ nachen, daß Hermann rren-, chiifl rtz". aus ■XM in Zwar ju ung >eii Abnehmer Die traurige ;eIen ww !n in iei"601 en. Siebenen. Dr. B o e k m a n n. er Absährn «-vacttonSbureaur Gartenftraße B. 165. Erscheint täglich mit Ausnahme des 9Rontad8 ^xpe-itionSV«re»«r Schulftraße B 18 ..... | H , ggg« begangen, sowie von Handlungen wider die öffentliche Ordnung als Verbrechen und Vergehen darstellen, welche unter das Strafgesetz fallen und daher von Am,«wegen ,u verfolgen sind, liegt eine vollendete Rechtsoerweigerun^ 7) Die Mg,e" ng von Ntca/ägna ,st verantwortlich für die constatirie Rechtsverweige- runa Seiten« der Gerichtsbehörden und in noch höherem Grade wegen d.r Richtaueführung der Entscheidung des obersten Gerichtshofes wonach die Verwaltungsbehörde in Leon zur Aburtheilung der an dem Vorfall vom 2^Novbr- mitschutdigen Poltzeibeamten resp. Soldaten competent und »pflichtet ist. 8) Die Krage würde daher eine internationale (ein, auch wenn die angegr ff - nen Personen nicht Consularbeamte des Reiches wären, da dieses allen seinen Angehörigen " im Auslande in erster Lmie Schutz gegen Rechtsverwe.gernng schuldet. ^9) Der amtliche Charakter des Angegriffenen mach, es erforderlich, außer einer den Landesgesetzen entsprechenden Verfolgung und Bestrafung der Angreifer, eine internationale Genugthuung zu verlangen. D,e zur gütl chen Beilegung der Angelegenheit gepflogenen Verhandlungen sind bis heute erfolg. Denkschrift über die Nicaragua-Angelegenheit. > Die dem Bundesrath vom Reichskanzler überreichte Denkschrift nebst Aktenstücken, bett, zwei bewaffnete Angriffe aus kaiserliche Eoiisularbeanite in Leon Nicaragua, stellt den Sachverhalt folgendermaßen dar. In der Nacht d'° 23 October 1876 wurden in Leon, Nicaragua, auf den dama lgen kaiserlichen Eon ulatsverwefer, Herrn Paul Eisenstvck, als derselbe Mit '-wer Familie deimkehrte, auf offener Straße drei Pistoleuschüsfe abgefeuert Obfchon n nner Voruntersuchung des Falles am 28. October die Identität der Thater jestgestellt worden, unterblieb die Anstrengung eines ordentlichen Gerichtsver- iabre .s Es war notorisch, daß der Delinquent, ein gewißer Herr Francisco ^ den Vlan versolgte seine Frau, die Stiestochter des Paul Eisenstuck, welche wegen Mißhandlung zu ihren Eitern zuruckgekehrt war und die Ehesch« i.J? beantraat batte, gewaltsam wieder in seinen Besitz zu bringen. Diese Noto ,7ät i» später durch den höchsten Gerichtshof ausdrücklich constat.rt worden ÜÜdebenso dieGesetzwidrigkeit jenes Vorhabens. D,e Schritte des kaiserl^en «*s ägrs sä”; vidaten /en mit seiner Familie und zwei Freunden von einer Gesellschaft heim- ebrenben kaiserliche» Eonsul Moritz Eisenstuck, stürzte sich in der Dunkelheit »erst auf diesen und später auf dessen Bruder, Paul Eisenstuck, welch Letztere . Krau Leal am Arm führte. Im Handgemenge wurde der Eonsul mehrfach Mil Kolbenstößen mtfhandeli, ebenso seine Frau und seine Schwägerin. Herr Paul j Eiseustuck ward von Leal zu Boden geworfen und erhielt mehrfache Verletzum gen namentlich eine stärkere Kopfwunde. Frau Leal ward inzwischen von e niaen Soldaten sortgeschlexpt und befindet sich feitdem in der Gewalt des. Angreifers. Während der Letztere uiigehindert davoneilte, wurde der Eonsul und die Seinigen von den Polizeisoldaten als Gefangene fortgefuhrt Uiid erst durch die Dazwischenkunft einer Privatperson wieder freigelaffen. Das Ergeb^ , iß der stattgehabten Prüfung des Vorfalls faßt da« «^wartige Amt des Deutschen Reiches in folgenden Sätzen zusammen: Dre beiden Bruder Eisens^ ck haben in Bezug auf die gerichtliche Behandlung der Melden Attentate vom 23. October und 29. November 1876 keinerlei Privileg für sich in An spruch genommen, sondern nur die strenge Anwendung der L-ndesgesetze »er. langt und in beiden Fällen die ersorderlichen Anträge bei der -ompetenten B - Hörde eingereicht. 2) Auch ohne diese Anträge würden, da es sich um bewaffne Uebcrsälle zur Nachtzeit handelte, auch nach nicaraguanischem Gesetz die Gerichte verpflichtet gewesen sein, ex officio zu verfahren. 3) Die Gerichte ^en beiben Fällen die Einleitung der Untersuchung Wochen lang verschleppt. 4) D leserliche Geschäftsträger war berechtigt und verpflichtet, wegen jener V r- icklevvuna eines ordentlichen Gerichtsverfahrens bet der Regierung von Rica rag// zr/reclamiren und über die gethanen -schritte der kaiserlichen Regierung berichten. 5) Die Fruchtlosigkeit seiner Vorstellungen wegen des ersten Attentats rechtfertigt vollkommen den nach dem zweiten Attentat hierher gertch. « n Antrag durch die Entsendung eine« Kriegsschiffes die Für arge,ber fa. ierlitben Regierung für den Schutz und das Ansehen ihrer consulanschen Vertreter zu bekunde/ 6) Bei dem endlich in Folge der Vorstellung des katserl. Geschäftsträgers von Mitte Januar bis Ansang April stattgehabten ex officio BeUahren sind die angegriffenen Personen und deren Zeugen gertchtfich »,chl vernommen worden, hierin und in der Verweisung der angegriffenen Personen auf den Weg der Jnjurienklage gegenüber von Handlungen, welche sich unte dem Geficht/punkte der Körperverletzung, durch Privatpersonen und Beamte l°6 ^Beigegeben sind 64 Aktenstücke. In einem Erlaß des auswärtigen Amts an den kaiserlichen Geschäftsträger in Guatemala vom 1. April 1877 sind die Forderungen, auf deren Erfüllung Deutschland bisher vergeblich gewartet, auf- aefübrt. ^Es sind dies 1) Bestrafung der an den beiden Attentaten betheüigten Zersoneu; 2) Bestrafung der Beamten, welche die gerichtliche Verfolgung m imaeseklicher Weise verzögert und welche bei dem zweiten Attentat dem moibc» eschen Überfall unseres Consuls sogar durch ein Detachement Soldaten Dor- chub geleistet haben; 3) Zahlung von 30,000 Dollars Entschädigung und 4) als^öffentliches Zeichen des Bedauerns der Regierung von Nicaragua feierliche Salutirung der deutschen Consulatsflagge durch eme Abtheilung der bewaffneten Macht. Den Schluß der Aktenstücke macht ein neuer Circularerlaß de äuswä« gn Anus an die^ kaiserlichen Missionen in Lateinisch - Amerika vom I S Februar d I. Man erfährt, daraus, daß England und Nordamercka den deutschen Standpunkt durchaus gebilligt und unterstützt haben. D« V«such des nordamerikanischen Vertreters zur Vermittlung ist durch eine beleidigende Behandlung deffelben Seitens der Regierung von Nicaragua "»eite t worden. : n;rtn& tAAt l1im Kckluft' Obwohl wir die Hoffnung noch Nicht ausge- 1 heu daß das Cabinet von Managua die Forderungen schließlich aus freien ; Stücken erfüll.» werde, haben wir 'doch nachd-m wir über Jahr NN Tag^nf ' die erste Aeukerung eines Bedauerns über die, thatsachlich nicht bestrittene -U p ■ b.»Nun« eine« fäiferlldben Consuls unter Mitwirkung von Beamten und So. ' d/ten der Revubii vergeblich gewartet, uns leider dazu entschließen muffen, die Ä L sÄ“ SÄ,SS"".S- *;;*!«■ ä .£»; runfl in Erfüllung gegangen. etzlar. id) mit btm iZchopbacb, -inet Schweß", und bitte ttaße in M nr^iionW’.' Eotb^ o « Gießen, am 30. März 1878. ""Die GN'rMltche'Kreis-Schul-Commisswn Gießen . ’111 S'jS'.S"aC wirt ^utMung eines V-kjeichnisses vcejcnigen Schuificllen, ä JA'.»«...,™ j ...... ***. >. --W" - «—» Bi, frt... »eil «• «" rtf..««'» "»> •'* in denen ^)i äsentationsstellen bestehen, über 1) Bezeichnung der Stelle, Aeßener WWger Ailjkirc- nb AliilÄlliN für bk« Kreis Gicftn._________________ - Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brmricrlohn. Durch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark Pf. Deutschland. Berlin, 30. März. Der Reichskanzler hat heute dem Bundesrath einen Antraa Preußens, betr. den Gesetzentwurf wegen Abänderung der §§ 30 und 33 de? Gewerbeordnung, »orgelegt. Der Entwurf hat zwei $mgr*n; er untersagt den Unternehmern von nicht öffentlichen Kranke»., Entbindung«. 7. 3. 4. 5. -5,3 o R. 4-2.<4 , 4-2,64 , 4-11,3 , 2,22 Par. Zoll. 1,34 C. ??h?>^rn. Don bem oeS Norvdemupen Lloyd mn"1 T^J^*^** p$bffmann^öoim o röbeutfd) enVß?o ip NL'ÄM «tojÄÄÄ!'-’ii« an,qe’onm®enUtt’amPtOn =>«r, .st Handel und Verkehr. X 1.5® öüVn^ckr aper' Sidck"^'toftete: Sutter, per Pfd. 7®4*p«WföVXffrtMM' Wnsteif« 56 X v ' “• Rindfleisch 56-60 Schweinefleisch 64 «albfleisch 50 bis u"t> 3rren-«nstalten die Loncession bei Unzuverlässigkeit bei Unternehmer«, und wenn die baulichen Einrichtungen ungenügend find. Ferner macht der Entwurs aum Ausschank von Branntwein, sowie zum Betrieb der Gast- wirthschaft vom Nachweise des vorhandenen Bedürfnisses abhängig. ai t “ Seitens der Social-Demokraten liegen wieder dem Reichstage zwei ,tr“?Cxb°L: 1) Einwohner des deutschen Reichs haben das Recht, ohne polizeiliche Anmeldung oder Genehmigung zu jeder Zeit und an jedem Orte - unter freiem Himmel wie in geschloffenen Räumen - sich zu versammeln und Vereine zu politischen oder nicht politischen Zwecken zu gründen. Alle Vereins- und Versammlungs-Gesetze der deutschen Emzelstaaten sind aufgehoben. Das Gesetz tritt am 1. Juli 1878 in Kraft. 2) Das Alinea 1 des 3 des G setzes, betr. die Freizügigkeit, erhält folgenden Wortlaut: Insoweit wegen gemeiner, entehrender Vergehen oder Verbrechen bestrafte Personen nach den Landesgesetzen Aufenthalts-Beschränkungen durch die Polizeibehörden unterworfen werden können, hat es dabei sein Bewenden. — ®ie Rüstungen Englands werden mit steigendem Eifer betrieben. Nach Londoner Mitteilungen sollen zur Einschiffung 80,000 Mann bereit stehen. 14 große Kriegsschiffe liegen in Chatham und Portsmouth, wenn erforderlich zum Auslaufen fertig. 1 Oesterreich. Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr» Eorrespondenz-Bureau. ?' WF beF Tagesordnung der heutigen Retchstaqssitzung stand !UaflÄJs! Interpellation Buhl betr. die Uebergangsabgabe von Essig: der Präsident ai ?n^)kanzleramtS erklärte, dieselbe erst in einigen Tagen beantworten zu könmn (.s folgte hierauf die erste Berathung des Gesetzentwurfes über den Verkeor mit ^/ahrungsmttteln. Staatssecretär Friedberg, der den Entwurf vertrat wies auf die ÄXrn%e‘Hf?:0fäItfßen E^'bungen hin, welche die Re^sregierung auf dem b tr effenden Gebiete vorgenommen, namentlich auf die Benutruna der beiönl lsch-n Gesetzgebung. Nach längerer Debatte, an welche sich Buhl Mendlk Gras WuÄbetonten TkUffnnf?nVUnbF.8t4aU unb wobei mehrere Redner den LuUNily vetonten, die Eontrole mehr in die 6änbe der Pirnnnp hpr KeihftH,rmrtfb.n. ^ni ^nrfnnnn« hur (&.__Kommission von 21 HftftfllMern* üb\?roiefen. I , Pari» 1 melb^auiWen'vcm Heu. ige«: Die Metzeleien und Plünderungen bei Makrtnitza in Theffalien dauern 0^.' ,^r „Times -Correspondent Oglo wurde von den Türken am Freitag nach dem Kampf bei Makrinitza getödtet. ö 9 an^”Opd' 3» März Abends. Osman Pascha ist zum Com- mandanten der Truppen von Konstantinopel und Umbebung, Mehemed Ali zum Commandantm der Truppen von Makriköi bei San Stefano und Mukhtar Pa cha zum Genera stabschef ernannt. Großfürst Nikolaus besuchte heute den Sultan unb kehrte fobann nach San Stefano zurück. London, 1. April. Da« „Reiiter'sche Bureau" melbet aus Konstan- , Marz : Großfürst Nikolaus hielt gestern in San Stefano großen Knegsrath. Die Türken haben bte Linie Bujukbere roieber besetzt. Die 5" clen b e Linie Tschaialbja unb errichten an allen strategischen fllaer vnn^Ä^l"^g9°"n Dg^an' ®euf und Fuab Pascha haben sich in bas ,8?9 81at V8eB,n' ®.°" ben Besatzungs-Truppen Schumlas ftnb bis t> rft^bi8 a a°llC a68Ci°8en ’ b c “,eiterc Räumung bes Festungs-Vierecks ist , 77^ Die „Times" melbet aus Bukarest vom 31. März: Das in ber D°brudscha stehende Zimmermann'sche Corps erhielt Befehl, unverzüglich in bie 29° ^ "nzurucken. Em Telegramm bes „Stanbarb" von Konstantinopel vom 29. März melbet: Layarb habe auf Anweisung ber britischen Regierung bei ?n9efta.qt' weiche Haltung bie Türkei im Falle eines englisch-?ussi- schen Krieges annehmen werbe. Von Savset Pascha sei errolbert worben er bi,1 0nsn>?Uo' ®co6ad>lun8 der Neutralität fein ; er werbe aber b,m®fflrfln6ro uorlegen Vom Sultan hieße es, berselbe habe fimp® SC'' ^lf° aU8 «dg-uüber geäußert, er werbe nicht gegen England ~ »Reuter s Bureau" melbet aus Montreal vom 31. März: Die 6ri- mrt|Hf*e«C?lnS(. °rberle ble Rkgi-rung von Sanaba auf, bie P-cistc-Küste unb ® fe^L6CUm6la 9Eflen um Nachfolaer Lord Derby'« ernannt sei. ur9 ium b.6 .■,Se!er(l6Kt8, 4' jlf,riI- Die Melbung von auswärtigen Biättern ! baß über »erschiedene einzelne Bestimmungen bes Friebensvertrags zwilchen ben ' Sabmeten von Londo,, und Petersburg vechandelt werbe, wirb von b^ Agence i 9terhnnbh,I„„irt^l'ml. ? "klärt l beide Eabinete seien nicht über bie allgemeinen 1lu"0etI w bekannter Weise hinausgegangen. — Russische Blätter na ^anati^ff STOih ' *rC>£tn füt eülc direkte Verstänblgung mit Englanb - 391'atfeff wirb Mittwoch Abenb hier erwartet. H ocrliii, 1 April. Der ,,Reichsanzeiger" publicirt ben fflefehentmurf we9en Erstreckung bes Reichshaushalt.Etats pro 1877/78 auf ben Monat «pnl unb eine Bekanntmachung des Reichskanzlers, wonach bie Kündigung, des deutsch-italienischen Handels- unb Schifffahrts-Vertrages erst mit bem 1. 3anuatl879 ,n Wirksamkeit tritt. - Daffelbe Organ schreibt bezüglich der Beilegung ber Differenz mit Nicaragua: b.eier Staat habe sich bereite hiA* th bem ~U,|*Cn Getchäftsträger gestellten Forderungen zu erfüllen bte schuldigen zur Strafe zu ziehen und die verlangte internationale Genug. ba6Ub9,m,U<#flTahren' ®nCt ^eichsanzeiger" gibt der Befriedigung Ausdruck Ml f“ unwillkommene Nothwendigkeit erspart werde, selii gute« und Ansehen gegenüber einem Lande zu wahren, mit dem Deutschland nur Beziehungen freundschaftlichen Verkehrs zu unterhalten wünsche. 31 ZT8?"'" »®it ®orrefp-" meldet aus Athen vom sn.ti™ t ”m *"• -g J“ h-fi'gen Kämpfen z rischen 2000 griechischen J'Ilon-3nf“^ent'U, 8000 Türken, welche burch 4 Panzerschiffe unterstützt eröffnet, Iwutben bie Türken bis Polo zurückgeworfen; das Geschwader eröffnete gegen die verfolgenden Insurgenten ein ©ranatfeuer, mehrere Geschosse fielen tn Voll- «.eben «m 31. würben bie Insurgenten nach Za ora zurück- r ll k' rL‘T S°nfuI in D°l° melbete, bie Türken dätten batba- o ln.3Ä"franl6a unb Portana verübt; von ber türkische,, Eavallene flü^ ten9'1*6 41’ntnrola 9eplunb,rt worben; bie christlichen Einwohner Temperatur inGießen. Niederste. . . 5Di6ri 1878: Mititere . . ............... Mittel früherer Jahre i............. Höchste . 4 Mcherschlag an 1» Tagen: : i i ' i IRieberf(blaq tm Mittel früherer Jahre an t« Tagen .’ Verwischtes. Mchstenlstdl ü^-b^rere^k7e'.'et^r"?' MWUMMM-s oder^beutltchen'AbtAe°tta^k°°insenbe77u"'Sn."Dte Vr"7letben'swenM^ Ä für f S ?nd « LutLlbn'bs'ra"s9;"rLtt'e1i &20 ber l Ä ÄÄ tiefer,8SS«./l" “ W* Di/' Sufe?mäMe6raun? hb to ®?l6tber, i,n Känigstäbier Theater imvroaistrte- ZS8!r aber^er Ä Wl.ÄÄn ZMRNZMWM Lokal'Notiz. kSB‘s‘ä'K"«“ 1. Vergebung zweier Pfründen der Löder'ichen Stiftung. 2- Die Tabaksffeuerfrage betreffend, ” Den Schießplatz der hiesigen Schützengesellschaft betreffend. Steuerrückoerssükung betreffend. " Wtefenanlngen im Heegstrauch. 8- Die Holjnaturalrechnunst für 1877. Pksth, 30. März, Abends. Das Abgeordnetenhaus hat ben von bei Regierung unterstützten Antrag auf Ueberweisung ber 80-Millionen-Angelegen- 6eit an bte Quoten-Deputation in namentlicher Abstimmung mit 155 gegen 142 Stimmen angenommen. 0 ö ^"^?^°"urbe über bie Petition bes Zipler Cornitats bebab Ort, welche auf Verthelblgung der Jntereffen selbst mit Waffengewalt bringt. S en Jlebnein, welche betonten, baß Oesterreich-Ungarn sich jetzt mit Englanb tn« Elnvernehmen setzen muffe, würbe lebhafter Beifall gezollt. Szylagy, a':8lr<6 V b.a8 könnte nimmermehr eine Politik gutheißen, welche die Monarchie des mächtigsten und verläßlichsten Alliirten berauben würbe. Minister btafibent m Tisza bemerkte, bas Haus werbe es begreiflich finben, daß die Regierung feine Erklärung abgebe. sttSSFssaag au« beS°liBtaBMeObenll|1nUetn SHlcf eSB,tffenff^a^t^^mefetne^n,^dftbun°U8etne, Äe'nnt^'lj1- üu- befänÄ^K n°ichVwa-wit 7-h"r °ewundel7^?n^7nS^7bstb7iLckst«' ZWMWSS Allgemeiner Anzeiger. an Dr. Löwe. n Eichenftämme — 23,44 Festm., Nadel-Derbstangen I. El., = 151 66 ff 0,28 ir 2 50 Wellen 0,10 tf 62,90 209 1,50 vorräthig. (184 der 1 Eiche von 7 m Länge und 71 5 empfiehlt tf Buchen-Scheit, bin- // Wiesecker Wellen J. Blitz 1329j 2 Eichen-Stockholz, Buchen-Schett, 14 2 75 3500 3374 1 4 11 ff tt 1,22 0,33 2 38 38 400 27 65,4 129 868 Wellen Rmtr. 10 34 13 4 471 67 593 3 1 4 347 1 550 Durchforstungs- Haufen III. Cl., Reisig III. Cl., Stockholz. Königsberg, Scheit, Knüppel, Reisig III. Cl., Stockholz, Aspenstangen — Eichen-Derb- stangen — Buchen-Derb- ftangen — Nadel-Derbstangen — Nadel-Reis- stangen = Rmtr. Wellen Knüppel, Durchforstungshaufen II Cl, Reifer II. Cl.. Stammreisig III. Cl., 2006) In unserem Firmen-Register ist heute folgender Eintrag vollzogen wo, den: Wilhelm fiober vielter zu Gießen betreibt daselbst seit 20. November v. I unter der Firma: „Wilhelmfiöber IV." einen Holz- und Kohlenhandel. Gießen, den 30. März 1878. Großh. Stadtgericht Gießen. Bötticher. 1412) 150,000 Stuck gut gebrannte Ruffensteine sind zu verkaufen; Preis ä 1000 St. IS eX J. Blitz. cm Durchmesser, — 2,77 Festmeter, Eichen von 8—10 Mrr. Länge, und 22 — 24 cm Durchmesser, — 1,90 Festmtr., Rmtr. Eichen-Nutzholz II. Cl., Zugleich soll Montag den 8- April er., Nachmittags 2 Uhr, im Forsthause Bieber beim Förster Gutz- mann die alleinige Fischerei in den Breberbächen von ihrem Ursprung bis an die Grenze zwischen Fellingshausen und Rodheim, sowie in dem Bache am Dienstbergsgrund von seinem Ursprung bis an die Grenze zwischen Fellingshausen und Rodheim unter den bekannt zu machenden Bedingungen bis ult. März 1884 öffentlich meistbietend verpachtet werden. Eichen von 3,8—7 m Länge u. 23—48 cm Durchmesser—0,98 Festmtr., Rmtr. Eichen-Scheit, Knüppel, Durchforstungs- Haufen II. Cl., Durchforstungsbaufen III. Cl., Reisig III. Cl., Stockholz, Gießen, am 30. März 1878. Der Königl. Oberförster: Neuenhagen. (1939 Carl Hensel. 1197 Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr, im District Rothenbergswand in Nähe der Obermühle. (Distrikte: Großer Hain, Rothenbergswand, Rothenbergskopf, Großer Rothenberg und Großer Weidenberg) Donnerstag den 11. Aprl d. I.: wird rc. durch Urtheil zu Recht erkannt, daß Johannes Karbervon Dorf-Gill wegen Beleidigung des Johannes Sames VI. daselbst, dadurch verübt, daß er demselben am 16. December v. I. auf der Ortsstraße zu Dorf- Gill „Kukuk" nachrief in eine Geldstrafe von zehn Mark, eventuell drei Tage Haft und in alle Untersuchungskosten zu verurtheilen, dem Beleidigten auch die Befugniß zuzusprechen sei, die Verurthetlung durch Veröffentlichung des verfügenden Theils des Die Königl. Förster Gutzmann u Kleinwächter werden auf Verlangen das Holz vorzeigen. Flur Nr. Meter. 29 78 1500 rechts des Wegs. Gießen, den 29. März 1878. Die Erzeugnisse der Kaiserlichen Hof- Chocoladen - Fabrik (Sehr Stollwerck in Coln empfingen mit dem Jury-Urtheil „für höchste Vollkommenheit der Fabrikation, vorzügliche Qualität und Wohlgeschmack“ in Philadelphia die auf Deutschland entfallene einzige Medaille. Die Chocoladen sind in den meisten Conditoreien und grösseren Geschäften Rrennholz-Vkrstl'igkriing «n der Großherzvglichen Oberförsterei Maulbach. 1994) In dem Hand st etn'schen WirthSIolale ,u Dannenrod versteigern wir aus der Forstwartet Dannenrod am 12. und 13. Avril von Vormittags 9 Uhr an: K 580 Rm Kiefern-Scheiter, 3772 „ „ Knüppel. Von der Eisenbahnstation Ehringshausen lagert sämmtliches Holz 2 Stunden entfernt, und kann dorthin auf chaussirten Straßen verbracht werden. Maulbach, am 1. April 1878. Grotzherzogliche Obersörsterei Maulbach. __Koch. Bau- und Buhhoh- Derfleigerung. Montag den 8. u„d Dienstag den 9. April 1878, sollen un Londorfer G-meindewald folgendes Bau- und Nutzholz meistbietend versteigert werden, als: Aerst-igenmgeu. Holz-Versteigerung und Fischerei-Verpachtung der Obersörsterei Königsberg. I. Schutzbezirk Bieber, (Districte: Vorderster, Mittelster Eulenkopf, Hinterberg, Schmittstatt, Schulborn, Hute und Meilhart) Montag den 8. April d. Js.. Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr, bei der Försterei Bieber im Eulenkopf. Urtheils in dem Gießener Anzeigeblatt auf Kosten des Schuldigen nen 8 Tagen zu bewirken. „ Stockholz, Nadelholz-Knüppel, „ Re.sig III. Cl. 5,5 Rmtr. „ II. Schutzbezirk 1995) In der Universitätswaldung bei Caldern sollen im Termin Montag den 8. l. M., von Vormittags lo Uhr an. Ort und Stelle verkauft werden: 56 Stück Eichen mit 73 Festnieter, darunter Stücke bis zu 12 m Länge und 66 cm Durchmesser, sämmtlich von guter Beschaffenheit, 1 Stück Buche von 1 Festmeter. Die Zusammenkunft ist bet der neuen Lahnbrücke in der Nähe von Caldern. Die Herren Bürgermeister werden um Veröffentlichung ersucht. Marburg, den 1. April 1878. __________ Königliche Universitäts,Kaffe. Knüppel. Reisig III. »., 1984) Bekanntmachung. 1989) Mit der Abfassung des gesetzlichen Jahresberichts für das Jahr 1877 beschäftigt, ersuchen wir den Handels- und Gewerbestand unseres Bezirks -um Mittheilung von Notizen über den Zustand und die Bewegungen des Handels und der Industrie während des gedachten Jahres. Wünsche und Beschwerden, welche entweder im Allgemeinen die commer- ciellen und industriellen Interessen oder die einzelnen Geschäftszweige betreffen können auf diesem Wege, namentlich wenn sie durch Thatsachen belegt sind, auf zweckmäßige Weise und im Zusammenhang den zuständigen Staatsbehörden dargelegt und zur Berücksichtigung und Abhülfe empfohlen werden. Wir hoffen, daß alle Betheiligten bemüht sein werden, uns durch ausführliches Material zu unterstützen und dadurch die gemeinsamen Interessen zu fördern. Gießen, den 1. April 1878. Großherzogliche Handelskammer. I M. Hornberger. V. R. W. Lich, den 22. Februar 1878. Großherzogl. Landgericht Lich. 2013) Weyer. Für den Auszug: G. Herbst, Landg.-Actuar. Nadel- „ Buchen- „ rother, weitzer und ewiger Kleesaarnen tt It Wellen „ Ein unv zweispannige fertige Wagen bn (1991 Georg Klein, Schmikdemeister, ____ Marburg, Elisabethstraße. Juhboden Anstrich. Kußbodenlack, sofort trocknend, Leinölsiecatif, zum Einölen, Oelfarben, rasch und hart trocknend, iowie alle sonstige Ingredienzien zum Anstreicken und Wichsen der Fußböden, empfiehlt (1668 Emil Fischbach. Feinste Goth. Cervelatwurst Geräucherte Lcherwursi, „ Blutwurst, Feinste Frankfurter Würstchen ä 20 Pfg. empfiehlt (1927 G-g. Wilh. Weidig. I909) 2 Chaisen, 2 Wagen u^d Pferde- geschirr zu oprfanfen. (Jarl Ockel, Ludwigsplatz. „ Aspen-Scheit, „ „ Knüppel, Nadelstämme von 5—8 m Länge und 13—17 cm Durchmesser, — 1,18 Festmtr., Verpachtung ß von Gelände u Verwerthnng von Holz. Freitag den 5. o. Mts., Nachmittags von 4 Uhr an, sollen Theilr von T'ikboit-rteln an der Grün- bergerstraße, ein Grabstück am Hamm und -ein Acker am Schiffendergerweg anderweit verpachtet und bei dieser Gelegenheit die Zwetschenbäume im ehemals Löb er'schen Garten an der Schoor, amAsterwig sowie ca. 16 Haufen Ausvutzholz in den Anlagen y. am fierchenwäl^chel veiwerthet werden Die Zusammei.kunft ist auf der Brücke am Asterweg. Gießen, den 2. April 1878. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. Auszug aus dem Urtheil in U. S gegen Johannes Karber von Dorf Gill wegen Beleidigung H. , IH. „ Rmtr. Nadelholz-Knüppel, Die Nadklstämme sind meistens Fichten von guter Qualität, auch befinden sich einige schöne Kiefern darunter. Das Nadel-Stangenholz ist nur Fichten. Der Anfang und die Zusammenkunft ist jedesmal Vormittags 9 Ubr. Am ersten Tage im District Jungholz am Weg von Londorf nach Drei Hausen, am sogenannten Heiligenborn; am zweiten Tage im District Katzenge- heeg in der Nähe des Gemeinde-Steinbruchs. Londorf, am 30. März 1878. Großh. Bürgermeisterei Londorf. 1993) Weber. Donnerst g oen 4. April, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahi figem O'tsger'cht der Garten der Georg AlthauS Erben freiwillig versteigert werden: Aeilgeboteues. 2002) Ein Kinderbettlädchen mit Läu fen steht billig zu v.rkausen. ___Ki chenplatz A. 23 1985) Säcke sind zu oei fuuf n btt _______________Bäcker Kuhn. Angekommen ß alle Sorten Bunzlauer Koch Geschirr ____$j) Wagner, Neustadt D. 202 Mittagtisch I zu verschiedenen Preisen bei Th. Lony, Reichensand-Bahnhofstraße. In Auftiag: Grobherzogliches Orttzgericht Gießen. 1915)_________Müller._____________ D'tnstag den 30. April, Nacbmittaps 2 Ubr, fall auf dahhsi em Ort' geriet die Hof ra-the der Philipp Gorr II. 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