Will >sen, iber: >11». nds, 5* 8t4Oj>u*«uÜm Voll Director. liNreis unb Samstags, unb die wIGstm e Nachrichten foipir «nferWtoirg^ectfir e. ikldurch ergebenst tin, ^ßage de8 Blattes alten. lijkigen für uns enfc (fiptbition. tt ü-bM^r Sn^ne«^ / r—' Jna fofurj« M, »« K (26^ ebnete empfiehlt sich d Repariren von allen n. Neue Garnituren Geschmackvollste und stt. •au Ä. Beiz< imt grau fyftplb lien im ^auit des : tutfttfttn, rvvstM oo* anrvestnd sein ^artiger Krfokg« Pom von tintvt Auche 90 l«f' Dü, um (0 5roBdrt-gth gezählt. Aber gerade bei solchen, sich tief mit religiösen Fragen beschäftigenden Leuten ist ein Auftauchen einer neueren Erleuchtung, ein Wechsel der Ueberzeugung häufiger, als bei indifferenten Routinechristen. So geschah es, daß als Mmrg im Jahre 1832 von der neuen Offenbarung des Buches Mormon und der von dem Propheten Joe Smith auf Grund derselben gegründeten „Reuen Kirche'' zu Kirtland im Staate Ohio vernahm, er von der neuen Heilswahrheit überzeugt und bekehrt wurde. Es liegt nicht der geringste Grund vor, an der Aufrichtigkeit dieser Bekehrung zu zweifeln, da der Zimmergesell ^oung, obwohl mit natürlicher Intelligenz und Energie begabt, doch zu jener Zeit unmöglich seine einstige Rolle als Prophet und Herrscher der neuen Gläubigen voraussehen konnte. Auch ist der Uedergang von streng doktrinärem Puritanismus Reu-Englands zum Mormomsmus, ja sogar zu den spätesten Conseguenzen der letzteren Religion durchaus kein so weiter Schritt, als man heute gern zu glauben geneigt ist. Denn das puritanische Dogma betonte nicht nur wie der gejammte Protestantismus die Alleingiltigkeit der Bibel als Glaubensquelle, sondern gefiel sich noch ganz besonders darin, die Satzungen des alten Testamentes und besonders den Lebenslauf der alten Patriarchen als von der wahren, göttlichen Offenbarung beseelt und mustergültig in den Vordergrund zu schieben- Diese Vorliebe für das Alttestamentarische äußert ^sich bis auf den heutigen Tag durch das Vorwiegen althebräischer Vornamen bei den Zankccbevölke rung- Diese Ansicht, die vollkommen logisch aus Dem alten Testarnentsglauben entwickelt werden kann, behauptet, daß die Offenbarung der wahren Religion schon lange vor Christus und MoseS den Stammeltern des Menschengeschlechtes im Garten Eden zu Theil geworden, daß sie von den Nachkommen nach «llen Richtungen, und wie das Buch Mormon ausdrücklich und im Detail erzählt, auch nach Amerika schon mit der ersten Einwanderung der Urväter der jetzigen braunen Rasse gelangt sei. In Folge von widrigen Einflüssen aber sei diese Offenbarung im^Laufe der Zeit verdunkelt und nur von wenigen frommen Männern (al8 „Gehcimlehre") in größerer oder geringerer Reinheit festgehalten worden, welche letzteren, von Zeit zu Zeit als Propheten auftretend, die wahre Religion, so weit sie sie verstanden, wiederherzustellen suchten. Solche Propheten seien Moses und Christus in der alten Welt gewesen. In der neuen W-lt aber sei die im Besitz der „Geheimlehre" befindliche Partei nach langwierigen Kämpfen in einer gewaltigen Schlacht, die im heutigen Staate Rewyork stattgefunden, vernichtet worden, ein dem Schwerte entronnener Flüchtling habe jedoch vor seinem Tode in der Nähe des Schlachtfeldes Das heilige Buch Mormons, das Die echte Uebcrlicfcrung Der göttlichen Offenbarung enthalte, vergraben und dadurch vom Verderben gerettet. Endlich habe Joe Smith, der gottbegnadigte Prophet, dieses Buch aufgefunoen und Damit Den Auftrag erhalten, Das neue Zion, Dessen Herrlichkeit Das ganze Weltall umschatten würde, zu begründen. Nachdem Ioung einmal zur Ueberzeugung von der Wahrheit dieser Offenbarung gelangt war, warf er sich sofort mit Dem ganzen Eifer feiner Natur auf die Propaganda desselben, und bald war er ein leitender Geist Der neuen Kirche. Schon im Jahre 1835 wurde er Einer Der Zwölf Apostel, Die als Missionäre in alle Welt geschickt worDen, um Den HeiDen (ÄentileS) Die neue Offenbarung zu preDigen. In Dieser Rolle hatte Der fähige, energische und rüstige Mann bedeutenden Erfolg, und fein Ansehen stieg entsprechend. Unterdessen hatten sich die Mormonen zum Aufbau ihres „Neuen Zion"-Staates nach Dem damals nur Dünn besiedelten Staate Missouri begeben, gerieten aber hier bei Dem Versuche, einen Staat im Staate zu gründen, in Confliet mit Der Bevölkerung und Den Behörden, der in ihrer summarischen Vertreibung endete. Sic flohen nach Illinois und gründeten am Misfis- ippi, nicht weit vom heutigen Davenport, die Stadt Nauvoo, die mehrere Jahre sich blühend entwickelte. Der Prophet Smith übte seinen Gläubigen gegenüber eine autokratische Oberherr, schäft aus, die in dem Maße, als sich das benachbarte Illinois, Daß Damals erst vor kurzem nach einem blutigen Kriege Den JnDianern entrissen worDen war, mit freien AnsieDlern füllte, Den letzteren anmaßenD, gefährlich unD unmoralisch erschien. Ganz besonders war dies der Fall, als Joe Smith im Wege einer weiteren Offenbarung die Vielweiberei zunächst als Geheimlehre Der „Heiligen Der letzten Tage" znm Doama zu erheben suchte. Ob Dies, wie man will, persönlicher SensuaUtät Des Propheten zuzuschreiben oder nicht, ist gleichgültig, da die Entwickelung dieser Lehre von vornherein unmöglich gewesen, wenn dieselbe nicht im strengsten logischen Einklänge nicht nur mit der Offenbarung des Buches Mormon, sondern der der Bibel gestanden hätte. Die Vielweiberei Joe Smiths erregte aber sofortigen Anstoß unter den wenig dogmatifi- renben Ansiedlern von Illinois, von denen damals Diele, wie es heute abermals in der Nachbarschaft der Mormonen der Fall, noch nicht einmal Gelegenheit fanden, eine einzige Frau aufzutreiben. Es kam zum gewaltsamen Confiiete, der Prophet wurde gefangen genommen und im Gefängniß ermordet, der Tempel von Nauvoo zerstört und die mormonische Colonie überhaupt verfolgt und unterdrückt. In dieser gefährlichen Lage ging die Prophetenwürde durch Wahl der Aeltesten und Bischöfe auf Den energischsten Der Apostel, Brigham $oung über. Dieser erkannte mit staatsmännischem Blicke sofort, Daß Der Aufbau einer neuen Religionsgenoffenschaft, namentlich wenn Dieselbe altfemitiscbe unD patriarchalische Moralgrundsätze zur Geltung bringen wollte, in unmittelbarer Berührung mit Dem Weltverkehr uno Der sächfiichen Raee unmöglich fei. Er faßte deßhalb ohne Verzug Den großen Entschluß, Das neue „auserwählte Volk", wie weiland Moses die Kinder Israels aus Egypten, in einem großen, reinigenden Wüstenzuge zu einem gelobten Lande zu führen, wo der Aufbau und die vorläufige Erstarkung des „neuen Zion" ohne Störung Durch mächtige Feinde vor sich gehen konnte. Mit gleicher Schärfe wählte er als Ziel Der Auswanderung ein Gebiet, das allen Anforderungen zu entsprechen schien. Jenseits der Damaligen Grenze der Vereinigten Staaten in Der entlegensten und fast noch nie von Entdeckern, sondern nur von waghalsigen Jägern und Abenteurern berührten Ecke der Republik Mexiko lag das Becken des großen Salzsees, das ringsum durch eine theils gänzlich wüste, theils noch unbewohnte Oede von dem Weltverkehr getrennt lag. Nicht weniger als 1000 englische Meilen in irgend einer Richtung entfernt, lagen die Küste des Stillen Meeres im Westen, die vorgeschrittensten Ansiedelungen der sächsischen Race im Osten, und eS schien keine Gefahr, daß eine solche Kluft, durch Wüsten und Gebirge verschärft, in einem Jahrhundert überschritten werden konnte. Bis dahin aber mochte das Volk der heiligen genügend erstarkt sein, um etwaige Angriffe der Heiden ab' wehren zu können. __ (Schluß folgt.) _ Handel und Verkehr. Gießen, 29. Srpt. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pst. 1.5—15, Hühnereier, per Stück 6—7 Käse, per Stück 6—9 H, Kasematte, per St. 3 Erbsen, 1 Liter 18^, Linsen, 1 Liter 22 Tauben, das Paar 50 H, Hühner, per Stück 75 Hahnen per St. 70^, Enten p. St. JL 1.60, Kartoffeln 100 Kilo 6 Frankfurt, 26. September. (Fruchtbericht.) An unserem Montags-Markt »ar Weizen nreber recht vernachlässigt unb fiel die oergleichswetse kleine Zufuhr au6 Ungarn nicht in die Waagschaale, da weder unsere Mühlen noch Bäckereien hervorragenden Begehr bekundeten. Man handelte hiesigen Landweizen frei hier Jt 23 50, ab unserer Umgegend JL 22—22.75, wirklich feine Waare viel über Notiz; ungarischer zweiter Hand JL 25 bezahlt. Roggen-Preise stehen unter dem Drucke starker Zufuhren 'l Und Ju 'eiernde den- HerM?* Kenn,-. L-E Ä'rX Va hier > & ; un£V( "<*&> n der «er« J'ee ^livrben. *Ä* durch Ta!,ne L9en9« nitfelsen b?T ■ jiermonl I & jinUiA °^1 nUI "inÄ fEA und wurde baloL „ »btl gerade bei solchen n einer neueren Erleucht n-chnßen. So geschah , uchei!-Kormrn und der v°, len Kirche- $u Kirtland „ r und bekehrt wurde, ü- kehrung zu zweifeln, da der ie begabt, doch zu jener Zeü laubigen doraussehen fonnte. iglanoß zum Normonismuj, lu^ rein so werter Schrill, Dszma betonte nicht nut aU Tlaubensguelle, jonberi Eentcs und btjonbtrg den renbarung bt/till und rnusin- lttestnmentarische äußert sich amen bei Den Aankeebevölke Urlauben entwiLelt werdnr ige vor LhrrstuL und Aosei . geworden, daß sie von ta ausdrücklich und im Delei! Urväter der jetzigen braun« ; Qssenbarung im Lause tu eheimlehre") in größerer ober zu Zeit alS Prophelen auj> ftetten suchten. Solche der neuen Welt aber sei w. rümpfen in einer gewaltm t worden, (in dem Schwntl & Schlachtfelder oa8 heilizi runj enthalte, »ergraben uti ibtjnacigie Prophet, diesö oessen Herrlichst das ganze t dreier Osieudarung gelangt it ^rvdagandu desselben, unt Tt 1835 wurde er Einer tn im den Heiden (Gentile^ie energische und rüstige M , Neuen Zion"-Staate8 nii /aber hi« bei dem BeG eiung und den Behörden.^ oi« und gründeten am As Mehrere Zahre sich x . cine autokraNiche M rsFtrSÄ .lern der der s **?yrts* 5lSS»- “* Mosirnschast, . unD1in. nmögii^ 1 • gjjojeä ■ F', gelabte« % enxuge iuz;£ Störung ^ >W- ^^tzntde-kern. J< . nie von «"* ( Daa von Roggenmehl % für Berliner Rechnung, hiesiger Landroggen JL 16.50—17 befahlt, feinste Sorten taxirt man auf 18 93. 5436) Ein möblirtes Zimmer mit koven ist zu vermiethen. Lit. 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(5429 5427 Hierzu eine Beilage Groß Linden. ft- fl- 1000. 100. B C. B. C. fl fl- 1000. 500. 100. 1500. 600. 300. 1000. 500. 100. 500. 100. 500. 100. 1029. 1233 1514. 1341. 1697. 1698. 1709. 1719. 621. 773. 1000. 500. 100. 206. 308. 391. A ä fl. C. ä fl. 1000. 500. 100. 1000. 500. 100. 416. 561. 494. 498. 591. 614. 756. 767. 769. 770. 118. 136. 150. 152. 161. 167. 180. 188. 190. 195. 211. 232. 237. 266. 267. 271. 283. 288. 294. 295. 331. 333. 336. 338. 343. 349. 360. 362. 387. 389 1430. 1018. 1095. 1096. 1097. 1098. 1550. 1821. 1996. Firma streben meinen 5445) Lit. a fl „ fl- Nr. Nr. Nr. A. ä fl. B- „ fl. c. „ fl- Die Direction (*>)rofj(j. Veterinäranstalt. Professor Dr. Pflug. B. a fl. 6 , fl- 233. 235. 246. 250. 252. 255. 269. 297. 326. 330. 344. 345 Nr. 11. 13. 35. 44. 77. 89. 99. 112. 118. 152. 161. 181. 188. 219. 275. 281 282. 287. 289. 306. 307. 309. Nr. 11. 29. 30 40. 47. 50. 59. 62. 74. 75. 76. 85. 92. 99 C. „ fi. Nr. 246. 27 6 278. 39 3 748. 793. 880. 969 1019. Nr. 324 337 340. 343 568. 642. 1001. 1033 1117. Nr. 40. 72. 74. 79. 142. 132. 158. 20 3 2 6 0 288. 430. 43 6 446. 456. 476. 4 80- 500. 34 4 3 6 9 636. 639 689. 760. 770 782. 808. 824. 825. 829. 844. 984. 1003. 1056. 1061. 1064. 1076. 1082. 1083. 1144 399. 416. 417. 425. 435. 437. vom Jahrgang 1872. Nr. 334. 379. 415. 418. Nr. 231. 311. 369. 370. 384. 395. Nr. 270. 401. 432. 448. 471. 473. 654. 660. 663. 686. 732. 753. 776. 813. 975. 1161. vom Jahrgang 1873. Freirv. Gail sehe Feuerwehr. 5421) Beginn der regelmäßigen wöchentlichen Zusammenkünfte: ^tontag den 1. October bei Emil Junker. Wer Vorstand» B. „ fl. Die Direction. Dr» D. Ohlenschlager. fortführen werde und wird es mein eifrigstes Be- sein, durch reelle Bedienung und billige Preise das Eltern geschenkte Vertrauen mir zu erhalten. Achtungsvoll Julius Schulze Nr. 431 Nr. 166. 211. 213. Nr. 146 283 301 389 411. vom Jahrgang 1871. Nr. 3. 14. 17. 19. 40. 42 54. 61. piiinöriricMinloofuiig -er Frankfurter Hypotheken-Bank 832. 853. 889. 966. 978. 1018. 1563. 1589. 1594. 1695. 1696. 1802. vom Jahrgang 1863. Nr. 43 vom Jahrgang 1872. Nr. 134. Nr. 266. 488. 489 5°/0ige Serie III. vom Jahrgang 1863» Nr. 28- Nr. 3. 70 79 80 93 K. k L. „ JL M. „ A. ä fl. B „ fl- C. „ fi. A. ä fl. B „ fl- C. „ fi. in Markwährung Serie VII. von den Jahrgängen Ein Sattlerlehrling, der nach zweijähriger Lehrzeit seinen Meister durch den Tod verlor, sucht für ein weitere- Jahr einen Lehrmeister. Nähere Auskunft ertheilt die Exped. d. 1000. 500. 100. Vereinige Gewerkschaften. Sonntag den 14. October, Abends 8 Uhr: Tanz-Unterhaltung nitl Perloosung in Wenzel’s Saalbau. Karten sind zu haben bei Gastwirth H. Grün und im Cigarrenladen des Herrn Louis Reuter, Neustadt, sowie bei den Comit6-Mitgliedern. 5409)Das Comitv. vom Jahrgang Nr. 92 Nr. 34 33. 79 Nr. 270. vom Jahrgang Nr. 80. vom Jahrgang A. B. Haferlieferung. Angebote zur Haferlieserung vom 1. November 1877 bis dahin 1878 für das Thierspital dahier werden täglich entgegengenommen. Die Bedingungen sind bei Unterzeichnetem in der Veterinäranstalt Vormittags von 11 —12 Uhr zu erfahren. Gießen, den 24. September 1877. Bei der heute vor Notar und Zeugen stattgefundenen Verloosung 4v/otger, 41/z° oiger und 50/oiger Pfandbriefe der Frankfurter Hupothekenbank sind die in dem untenstehenden Verzeichniß mit einfacher Schrift aufgeführten Nummern zur Rückzahlung per 1. Januar 1878 herausgekommen. £5* AuS früheren Verloosungcn rückständig sind die in dem Verzeichniß mit fetter Schrift aufgeführten Nummern. Pfandbriefe in Guldenwährung 4%ige Serie I. vom Jahrgang 1863. Nr. 148. Nr. 109. 234 366. 591. 619. Nr. 180. 384. 399. 407. 642 769 948. 988. 4*/2%igc Serie II. vom Jahrgang 1863 Nr. 5. Nr. 51. 102. 252. 333. 384. Nr. 16. 61. 109. 225. 266. 385. 428. 594. 602. 606. 672. 686. 723. 809. 829. 831. 917 937. vom Jahrgang 1864. Nr. 158. 184. 392. Nr. 6. 62. 185. 206 215. 414. 625. 794. 812. Nr. 43. 45. 138 170. 213. 462. 582. 677. 720. 724. Cirrus S. Blnmenfeld jun. auf dem Brand in Giessen. Heute, Sonntag den 30. September: Zwei grosse ausserordentliche Vorstellungen Anfang der Vorstellungen: 4 Uhr Nachmittags und */?8 Uhr Abends. Morgen, Montag den 1. October: Anfang der Vorstellung : 7‘/2 Uhr Abends. Abonnementskarten (gültig für 12 Vorstellungen) sind im Circus zu folgenden Preisen zu haben: Sperrsitz zu 12 Mk. I. Rang zu 10 Mk. Preise der Plätze: Sperrsitz 1 «^. 20 I. Rang 1 JL II. Rang 60 III- Rang 30 H. Kinder unter 10 Jahren zahlen in Begleitung Erwachsener auf dem I. und II. Range die Hälfte. Das Weitere besagen die Tageszcttel. Hochachtungsvoll in Frankenwährung 41/2%ige Serie V. vom Jahrgang 1872. Lit. F. ä Fis. 1000. Nr. H. 12. 13. 14. 15. 16. „ G. „ Frs. 500. Nr. 1. 3. 4. 5. 21. 24. 5°/0ige Serie IV. von den Jahrgängen 1869, 1870 und 1871. Lit. E. ä Frs. 2000. Nr. 47. 52. 56. 59. 61. 81. 114. 115. 116. n F. „ Frs. 1000. Nr. 5 7. 24. 30. 35. 40. 43. 90. 99. 108. 121. 132 791 792. 793. 826. 827. 828. , 6 „ Fr«. 500. Nr 19. 25. 27. 37. 84. 85. 123. 134. 155. 183. 185. 186. Kl t. Verzinsung dieser Pfandbriefe hört mit dem 1. Januar 1878 auf und können die betreffenden Beträge von heute an mit Zinsberechnung bis zum Einlösungstaae bei unserer Casse (am Salzhaus Nr. 4) in den Vormittagsstunden von 9—11 Uhr bei den auf den Coupons bena, nten Zahlstellen, sowie ferner im Großhcrzogthum Hessen bei folgenden Bankhäusern: Aron Heichelheim, Gießen, Moritz TtZolfskchl, Darmstadt, Gebrüder Oppenheim, Mainz, v K. u. (f. Rischmann, WormS a Rhein. gegen Aushändigung der Pfandbrief-Urkunden mit den noch nicht fälligen Coupons und dem Lalon erhoben werden $c” Arabern der vorstehend vcrloosten Pfandbriefe bleibt eö anheimgestellt, die- leiden vls zum Cinloiungstcrmin gegen neue ebenso verzinsliche und zwar die 5%iacn niitcr Berechnung zum Nennwerth, die -P/Zoiflcii unter Herauszahlung von 21;2o/o, die 40/oigen unter Herauszahlung von 9<>/o umzutanschen. 2'°’ Frankfurt a M., dcn 25. Slptember 1877. Geschäfts-Abgabe! Meinen verehrlichen Kunden zur Nachricht, daß ich mein seit vielen Jahren betriebenes Huri-, Weih- und Wollenwaaren-Geschäst unterm Heutigen an meinen Sohn Julius abgetreten habe. Für das mir in so reichem Maße bewiesene Vertrauen bestens dankend, bitte ich, dasselbe auch auf meinen Sohn gütigst übertragen zu wollen. Achtungsvoll Curt Schulze, Bezugnehmend auf Obiges bemerke, daß ich das Geschäft meines Vaters in der seitherigen Weise unter meiner eigenen Kirchhausen b. Heilbronn, 27. Septr. Die Geburt eines kräftigen Knaben zeigen verwandten und Freunden an 5434) Dr. med. Haberkorn und Frau. 5264) Eine Kleidermacherin und Weiß zeugnäherin wünscht noch in dem Hause Beschäftigung. Zu erfragen bei _________________E Kaeß, Kirchenplatz. 5334) Ein lüchtiges HauSmädchen Hf Weibnacbten aesucbt Emil Pi stör. 5231) B 32 Markt wird ein Scbüler welcher die hiesigen Lehranstalten besuchen will, in Pension gewünscht.________________ 3372) Wir suchen einen kräftigen Arbeiter für unsere Esfigfabrik. Ludwig Müller, Maler und Lackirer, wohnt bei Hrn. Lohnkutjcher Mahler und empfiehlt sich in allen in sein Fach einschlagenden Arbeiten bis zum Feinsten. (5418 5408) Empfehle für Umzüge gefälligste Benutzung meines Möbelwagens. Billigste Preisberechlmng. F. Fürst Wttic. 5398) Ein Mädchen, welches in Kücben- und Hausarbeit gründlich erfahren ist, sucht fsfort eine Stelle. Zu erfragen auf dem Vermietbungs-Büreau ______der Frau Müller, Löwengosse. 5127) Zu October finden zwei Pensionäre Aufnahme bei Frau Pfarrer Land mann.