SED, "rmikthen ° fei ^nKt8tn, .ii»t .....~B ■3£j^ -ZSL U? Tages mit schr Näheres in Ho. »OO. Donnerstag, den 30. August 1835. HWMMWW Aizeize- nnb AmisdlM str bei Kreis Gießen. ______ Erscheint täglich mit Ausnahme deS MontagS. Expeditionr Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. Pr,ie> vicrtcljührtich 8 Mark 20 Pf. mit Dringerlohn. Durch die Post bezogen vü-rteljäbrlich 2 Mark 50 Pf. 1. September d. I. eine Telegraphen-Anstalt mit beschränktem Tagesdienst (vergl. § 4 der Telegraphen- meliw von Großh. evang. Dekanat diene Folgendes als Antwort: )em am Jßtlfe leijiM Zu Stockhausen bei Herbstein wird am Ordnung für das Deutsche Reich) eröffnet. Darmstadt, den 25. August 1877. Deutschland. Gießen, 29. August. Wir erhielten ien. Mit Mung pnverzag-tJL (obersten) kirchlichen Behörden ein Recht der Verweisertheilung, überhaupt eine Strasbefugniß gegen den Lehrer als Religionslehrer nicht zusteht u. s. w. Unterzeichnet) v. Starck, Achenbach. . Lang-Göns, am 28. August 1877. Großherzogliches evang. Dekanat. Strack. Darmstadt. In Berücksichtigung der Trauerfälle in der Großh. Familie unterbleiben auf den desfalls ausgesprochenen Wunsch Sr. Mas. des Kaisers der Festball in der Vereinigten Gesellschaft, sowte das beabsichtigte Fest im Saalbau. — Von einer in Aussicht genommenen allgemeinen Jllumt- nation wird ebenfalls Abstand genommen werden, wogegen das Feuerwerk auf dem Louisenplatz und damit zugleich eine Illumination der Umgebung deffelben Der Kaiserliche Ober-Postdirector. I. V.: Husadel. ztonsl-hr-r z« Kl«g-n Anlaß gibt und Vorst-1lun»-u nicht zum Ziele sührrn, llleinverkMi * ,( I. für Sch» * n, Bitten »It, «M fthaft Elm. ene ®taunfo>ü' unterrichts verlässigeir. , t Wünscht die betr. obere (oberste) kirchliche Behörde eine Prüfung einer Schule oder Schulklasse hinsichtlich des Religionsunterrichts außerhalb der für den Religionsunterricht im genehmigten Stundenpläne vorgesehenen Zett vorzunehmen , so hat sich dieselbe wegen Anerkennung dieser Prüfung rntt der bett. ttrciS-Schulcommission in Benehmen zu setzen, und haben Kreis-Lchulcom- Missionen begründeten dessallstgen Wünschen der oberen kirchlichen Behörden zu entsprechen. , „ f ... III. Findet der betr. Geistliche oder die betr. obere kirchliche Behörde m Ausübung des Mitaufsichtsrechts über den Religionsunterricht m den Volksschulen hinsichtlich der Ertheilung dieses Unterrichts in einer Schule oder Schulklasse einer Gemeinde Unstände, und lassen sich diese Anstande nicht kurzer Hand im Einvernehmen mit dem bet^ Lehrer oder Schulvorstande erledigen oder find die Anstände erheblicher Art oder weiden besondere Anordnungen gewünscht, dann hat sich die betr. obere kirchliche Behörde mit der betr. Sreis-Schulcommission in Benehmen zu sehen oder sich nach Lage der Sache von der betr. obersten kirchlichen Behörde an die Mnisterial-Abtheilung für Schulangelegenhttten zu wenden. _ Dies gilt msve- orten- erjagt l wohl stattfinden wird. r r r , — Nach den nunmehr sestgestellten Rechnungen belaufen sich, was das Großherzogthum Hessen betrifft, die Ausgaben zu Lasten des deutsch-französischen Krieges auf 14,627,115 fl. 211/4 fr., die Einnahmen in Folge des Kneges hingegen auf 26,529,720 fi. 16 fr., der Ueberschuß mithin auf 11,902,604 fl. 541 / 2 Berlin. Zu dem erwähnten Gesetz-Entwurf wegen Verfälschung von Nahrungsmitteln 2c. werden im Reichs-Gesundheits-Amte die in jüngster Zett erworbenen Erfahrungen und die bereits in verschiedener Richtung hm getroffenen Maßnahmen zur Verhütung von Gefahren aus dem Genuß verfällchter Nahrungsmittel zusammengestellt, um der Begründung der Vorlage beigegeben zu 27. August. Die Majestäten empfingen heute auf Schloß Babelsberg den neuernannten bayerischen Gesandten v. Rudhart und zogen denselben zur Tasel, an welcher auch die Minister v. Bulow und Friedenthal theilna^rm 27. August. Der Kronprinz des deutschen Reichs ist um 2 Uhr 45 Min. hier angekommen und von den Militär- und Civilbehor^en empfangen worden. Die Stadt ist festlich geschmückt. Hesterreich. Wien, 27. August. pichen Staatshaushalts für das zweite Quartal coustatrrt eine Mehremnahine von 2y2 Mill. fl. gegenüber dem Vorjahre. Im ersten Semester °rga nch ■ jm Ganzen im Vergleich zum voriaen Jahre eine Mehremnahme von 10 Mill. fl. 1 und eine Mehrausgabe von 260,000 fl. B c k a n ii t m a ch >i ii g- Wir bringen hiermit zur öffentlichen K-nntniß, daß wir vom 1. September !. I. an di- Einrichtung getroffen chaben. daß zur Entgegennahm- von dringenden Anzeigen rc. auch nach Schluß der Büreaustunden. Mittags von 12 bis 2 und Abends von 6 bis präcis /29 Uhr beständig ein Polizeiofficiant °lis dem bechnnt"in" deni'RatMuse auf dem Marktplatze Abends präcis ‘/a9 Uhr und endet Morgens präcis 7 Uhr. Gießen, am 27. August 1877. Großherzogliche Polizewerwaltmig Gießen. Fresenius. ___ „ । Septe"lber\, .'«»5k btt Irankreich. Pari«. 26. August. Die „Ag-nc. Havas" meldet: D«Mmisterrath K»; SÄT'ÄwÄrd' SS £’SS ° W ' Paris 21. August. Gestern Nachmittag nm 1 Uhr "schien bet V«- nbeni der N-publik äusser Rhede von Cherbourg, wo ihn das Admiralschiff mit allen dem Staatsob-rhar.pt- schnldigen Ehren und alsv auch mit -wer Salve von 21 Kanonenschüssen empfing. eJ(“"^urbe ^AuHrtuff und begab sich dann an Bord des „Suffren. H dem^Biceadmiral Joures und seinem Stabe begrüßt, die dann dre 720 Kopse starke Mannschaft verschiedene Manöver und Erd-rimente mit Tor- vedos ausführen ließen. Nach B-fichtigung der Batterien bestieg der Marschall der Reibe nach auch die andern Schiffe des Geschwaders, kehrte hierauf nach ^'Lmden, MH,, 'd Silber, Mer » altm Oelgemälden, »' luis Rothenberger, Neuenweg 193, !^^°slh°u8 mir g $en einen jungen M __Flick 8 Krvj lunden in den ($nmnci Alt. SBo?fa” teinWft goüen von Grabsh dem Fntthch en ligt von UUerl, BtyM öMhor 156. Gießen folgende Zuschrift: Aus den Artikel in Nr. 196 d. Bltts. _ „ Art. 68 des Volksschulgesetzes heißt cs: „Die Ueberwachung des Religions Unterrichts steht neben dem Schulvorstande und den oberen Schulbehörden auch den im Schulvorstande befindlichen oder mit Genehmigung unseres Ministeriums ; des Innern hiermit besonders beauftragten Geistlicheii als solchen und bezw. < den oberen kirchlichen Behörden zu." , Hieraus erließ Großh. Ministerium des Innern am 14. Sept. 1875 (nut- । getheilt durch Großh. Kreis-Schulcommisfion Gießen am 11. Oct. 1875) Vorschriften in Betreff der Ueberwachung des Religionsunterrichts in den Volksschulen und Ertheilung des Religionsunterrichts in solchen durch den Geistlichen. Hier heißt es : Zur Ausführung des im Art. 68 des Gesetzes vom 16. Juni 1874, das Volksschulwesen im Großherzogthum betr., hwsichtllch der Ueberwachung des Religionsunterrichts in Volksschulen und der Erthetlung des Religionsunterrichts in solchen durch die Geistlichen enthaltenen Bestunmun- gen werden hiermit die nachstehenden Vorschriften erlassen: I. Zur Ausübung des den Geistlichen als solchen und bezw. den oberen kirchlichen Behörden durch das Gesetz zugewiesenen Mitaufsichtsrechts über den Religionsunterricht in den Volksschulen sind befugt: 1) der in dem betr. Schulvorstande befindliche oder mit unserer Geneh migung hiermit besonders beauftragte Geistliche, 2) die betr. oberen und obersten kirchlichen Behörden. Andere Geistliche als die obengenannten können eine Ueberwachung des Religionsunterrichts in den Volksschulen nicht in Anspruch nehmen oder ausüben. II. In Ausübung des unter I bemerkten Mitaussichtsrechts über den Religionsunterricht in den Volksschulen kann der im betr. Schulvorstande befindliche oder mit unserer Genehmigung mit dieser Aufsicht besonders betraute Geistliche, sowie die betr. obere (oberste) kirchliche Behörde ohne vorherige Anfrage oder Mittheilung bei der Schulbehörde wahrend der tm genehmigten Stundenpläne für den Religionsunterricht vorgesehenen Stunden die Schule besuchen und sich durch Beiwohnung bei dem Religionsunterricht, Prüfung der Kinder von dem Stande des Religions- ,s ^(80' M tor. w iu R.U- vi 1 . # rw . < _ e k ST? n r fr » I i ti n A P U 11 t (’n t 28. 29. I« Ergänzungs-Geschworene: Dr. Julius Milbrand, Professor, vr Richard Heß, Professor, Sigismund Heichelheim, Banquier, vr. Hermann Hofmann, Professor. Ferdinand August Wehn, Commissionär, Dr. Ludwig Lemcke, Professor, Sigismund Weimersheim, Ellenwaarenhändler, vr. Johann Baptist Wetter, Professor, Dr. Karl Wilhelm Hempel. Apotheker, Georg Wilhelm Karl Liebrich, Commissionär, L. Christoph Rübsamen, Badeunternehmer, vr. Karl Zoppritz, Professor; in Gteßen. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. sänmtlich 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Wer n e sein Brod mit Gypsmehl aß, Wer nie bei schwerspathoollen Klößen Und kretdeschweren Nudeln saß, Vor dem will ich mein Haupt entblößen, Ihn fragen, fröhlich im Gemüth, Woher fein Weib d°S Mehl bezieht. des frnnin« ^a,röon mehreren Zeitungen gebrachte Gerücht, die Mutter /°Wt°b7- »SnlnH n ln aWa’T,in»,n 8«n>efen, beruht auf einer Berwechi- ErbMrstln^elm.^nT!8^ Bayern, wohl aber ihre nahe Verwandte, die oerwittwete «nb s".?5,“™ unblari», tobtet des Herzogs Mapimillan in Bayern (Sefolae am 15 f?™°n Peft,rrd»- befand sich mit ihren Kindern und mit tu verrichte D?. Waryingen, um an dem Orte de« »Wunders- ihre Andacht aber fo ornfi nJh sPw- '?* B^rrbaufe; der Andrang der Frommen war Fürst n dn ‘m ? bei.; ®or llnlfler 4'“ battc tln am Niagara-Falle wohnen. MulÄÄ^ äSBES**« <»» — (Moderne Elegie): cieOe Meldung über die Einnahme deS Schipka-Paffes vor — Di, 'N bE"G°'l°°u Prevesa (Albanien) ist nach S°nLun7ergang Lott kifch-^ t ^'t- .^gust. Das „Tigebiatt" meldet aus Belgrad Tür- 7^e ?^Q?Lerf°^tcn am Crnitopok einen vollständigen Sieg über bos, nisch-uAufstand.sche, welche sich danach auf öst-rr-ichM G-bietflüchttn au« ßMffbaMbnUnr99fi2t aulufl" "®oI°8" meldet in einer Depesche Ersuch, der aber erfolglos' bliek^KisilS und Äb'"r[a£tnt6Heber:^UX' Der orientalische Krieg. ®ag "Tagblatt" meldet aus Schumlai Gestern mlbVfifU^r'ni l*0 an 8°n ?Wtcn h>er ein, am Bahnhof von Reuf Pascha Dw Tüdcu bsind^is"^'- derselbe übernimmt das Commando bei Eski-Djunla. “ rm b b 8,P°pk°i vorgedrungen. - Dasselbe Blatt berichtet aus ©futifcbtina ?.‘e.i tierIflU‘et' beabsichtigt die Regierung die Einberufung der ffrtea *ob r „frari^^^ eii,,,n9' welcher die Entscheidung über »cneg oder Neutralität anhermgegeben werden soll. Die Vorbereitunaen in einer eventuellen Actlon dauern inzwischen fort; den Militärpflichtigen N die dnemnffr(.an«rafh'' S®ot)n,otten ”er6”,en- auch sind die CorA-Commandcurs * , ' ® ® einberufen. Dte Verhandlungen mit dem russischen Haupt- £ u'® fortgesetzt. — Der „Presse" wird aus Tiflis gemeldet- Laut Bericht des Generals Alkasoff, welcher den Kodor-Fluß überschritten hat räum- ! trück' f % b^E^^d°s-ti°n bei Draud und zogen sich nach Kellasnri reit die Waffen 7"stre^n ^' °ufständischen Abchasen erklär?-., sich bewirb 2Au« Gorui-Siuden vom 26. d., Abend« 400 bCt k ®c|ienl betrug der Verlust der Russen 30 Officiere, 6i^°io Ubr yßenb« ^°"'pf dauerte von 9 Uhr Morgens fr.t* er” Abends. In der Nacht erneuerten die Türken den Kampf mit Truppen; bis zu diesem Augenblick, 26. d., Mittag«, dauert das ver- zwe.fette Rmg-n fort. Die Ruffett behaupten ihre Stellungen. mdbetİsn?1nint t27- August. Der Commandant von Sukhum-Kale SÄS; Äh»** t August. „Daily News" bringen einen ausführlicheren Sch vka-Vaü "“f, bem Kriegsschauplätze über die Kämpfe am Danach war tm Anfang der Paß nur von 3000 Ruffen ver- ?h b'gt > >'bt beträgt die Zahl der Vertheidiger i3,000, die türkische Macht dagegen angeblich 50,000. Am Donnerstag wurde der Paß für die russische futaen «W"» ”? q6ci ^eitog« kamen rechtzeitig Versta^r- ® ncral ®raaDbmirnfF^Itfe'' «"tb<'" ber crcbcrten Position vertrieben, fflor ü Uh.h.3 ? a,nLSfme °»wundet. — Als der Correspondent nach k.ch dem V ü urucktritt begegnete er Waffen von Infanterie-Truppen, dtt mnr„b daß eilten und deren Starke seinem Ermessen nach hinreicht, um die Acht stätter- ^Der garest, 26. d., telegraphirt später dlrselbe Be- die Vosition - /e -1 «be t,Cute crncuert! General Radetzky behauptet Pascha . 'fein aJb frettet »- betrachten, falls nicht Suleiman Hascha eine seiner Colomien durch ttnen anderen Paß schieben kann. Arkas Sttko^iesi v 27' F" des General-Adjutanten ffiSffWbtl T'bet: Dle zum Kreuzen an der rumelischen « "Lwadia" kam am 24 d Morgens bei Kovarna an, mastig. w>niLen brnmastigen Monitor unter Admiralitäts-Flagge, einen zwei- änfommn^ n*01 '"'bFregatte vor Anker stehen sah. Später vor Varna T*" ; bemerkte sie einen Monitor und 14 Dampfer. Beim Ausaanae nad>^ml1,Lr6,CnCRete b“ "8iunobia" eintr türkischen Barke und brannte diefflbe dn, sro Equipage ans Land gegangen war, nieder. Ein großer und ein verfolgten hstranf die „Lwadia". Letztere w-Ich7fftzt ihren über B^ebastopol ncktcte und zur Eileichterung einen Theil ihrer Kohlen Uber Bord warst war bei Tages-Äubcuch bereits 7 Meilen von der Küste en näh?r/"lbrAnrTOl;tta8S flllld11* S-bastopol an. Gegen 2 Uhr Nachmittags iinberten sich dte beiden Monitors der Versperrung des f>afem3 unb eröffneten errddien'1 b'C - ohne solche jedoch mit ihren Geschossen >u - reichen. Nachdem unsere Batterien geantwortet, gingen die Monitors mA> Tettar'.n?"' StiUihe in der Richtung der ©ulit/a ^Snbung “ - ieff vom ^ämsict ^^wral-Adjutanten Arkas an den Marineminister aus Nikola- Obr st S melbcte fd,on über den von mir dem f^itif^ften ©Aelfoliufoff geschickten Dampfer „Constantin", welcher Gogci im N'^en Momente erreichte unb dem Detachement die größte Hülfe erwies in Novorofsiis'^n'E^ ®er[cl9un8 0l"fl der „Constantin", nachdem er -inen Tag 23. auf b«n 24 Suchum-Kaleh und legte in der Nacht vom als ui (Srunh. ' '"vipedos an einen großen Monitor, welcher wahrscheinlich gttff diwr'unferer^Kittter a"W^n Nach der Explosion von drei Minen re ins kn , '"e" f'l"t'lid>en Kutter an, wobei Lieutenant Piffa- n ettete d 7den^ T *n< "estoßet, wurde. Die brave Be. Beim Vaaes Anbr..^ 8ieufen1, -z SlQ^®« Ä 4 Äletberf i hl«' toUiTobl 8«Ue CT1! ’fej?« —-ßojjiä i f'iZpulv, 'Mehit 7'18 tz-S <»' Sf4 xttsammlung d sosort 9fli4 Nochdem pinzial-Direcior btdrulende Verdi genannte Bcamb Wa Der seitheri ocrstorbenm Rek! in der Provinz 5 wachsenm bedeut Rechners gebeten sshrnden der Gri ürwählt, wiihren der Kreisamts^ Pr Hieraus v geprüst und gut Dienstag, de Von sollen im alten 3 schaffungvonSchr t. Schrrinnard 2. Writzbindna 3 Zinngiehnar Älchen, den ! '^obhttzogltch <842) z Srummctg Monta Morgens 8 Uhr c met-Äras von 12i der Herren: Heinrich 8l Heinrich Be Dr- Kehrer, Mil Löber, ®' 8hr. 5it. h-tzch »d- . b-B.W $”• Mulm «ito, b(n 29i, zurück. ÄSy* gen unter k« ^erstrigerungen. Dienstag , den 4. September l. I., Vormittags 9 Uhr, sollen im alten Rathhaussaale behufs Anschaffung vonSchulbänken versteigert werden: 1. Schreinerarbeit, veranschlagt zu 503 — 2. Weißbinderarbeit, „ w 116 60 3. Zinngießerarbeit, „ « 32 40 Gießen, den 29 August 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 4842) A. 93 ramm. Grumiuetgras-Uersteigerung. 4841) Montag den 3. September, Morgens 8 Uhr anfangend, soll das Grum met-Gras von 120 Morgen von den Wiesen der Herren: Heinrich Busch Erben, Heinrich Becker, Dr. Kchrer, Karl Löber Wttw., G- Ehr. Spruck Erben, Ehr. Jughard, Heinrich Adami, H. M. Jughard rmd noch Andern meistbietend versteigert werden. Zusammenkunft am Neustädter Thor. Gießen, den 29. August 1877. _______________Müller. Mobiliar-Versteigerung. Freitag den 31. d. Monats, Nachmittags 2 Uhr, lasse ich 10 bis 12 vollständige Betten, zwei Sophas, 4 Kleiderschränke, 1 Küchenschrank mit Glasaufsatz, 1 Glasschrank, 1 Eis- schrank, 8 Commoden, 8 Waschtiche, 8 Nachttische, verschiedene Tische, mehrere Dutzend Stühle, diverse Spiegel, Nouleaux und 15 Lampen, vollständige Waschservice, 20 St Blumenkübel rc. u. Hausgeräthe, versteigern. Fr. Felde!, 4802) Frankfurter Hof. Keilgevoltnes. 4837) la. Steinkohlen, Braunkohlen, Coaks in Ladungen und kleinen Partien empfiehlt________________Emil P ist or. 4827) Zimmerspäne sind Mittags zu haben bet _________Louis Hellmold, Gartfeld. Dr. Link s Fettlaugenmehl, I. weiße Waschpulver, (4823 feinste Reisstärke, empfiehlt Carl Hoffmann. 4725) Das Gral auf unserer Wiese in der Schwarzlach ist zu verkaufen. Heinzerling & Tribus. la Braun- und Steinkohlen liefert zum Zechenpreise (4831 Gg. Unverzagt I., ____________verlängerte Asterweastraße. Mr Taubenliebhaber! Wegen Umzug werden folgende Tauben, raceächt, zu billigstem Preise abgegeben: Schwarze Pfauen (Zitterhälse), weiße Pfauen, blaue Römer, Hühnerschecken, rothe und gescheckte Perrücken, Rothschnippen, schwarze und rothe F«, chinesische Mövchen, blaugeschildete deutsche dto., mit schwarzen Binden, einfarb. gelbe Mövchen, Glstertümm- ler, Kopenhagener, Kupfer- gimpel, Karpfschuppen re. rc. Wo? sagt die Exped. d. 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