Wmr- n ih,e '0e zuvor am Durch Jah„ großen Koslen ltze Gmeinde- ). einen Theil NM. ®ie ^äjlsbnü;, oer " laßen, u-!- w. damit ch EalwelidmiA !r Verlust wohl chl • „Mein ist i wollen. M de, das ist ein. n die christliche ?ler Hände zum eine ruchlose nsten Gabe bin *e, ur, °chenschr ir' des Ver’ ngenieure tiing. ’ tene Krankheiten. I nSinn gekommen I > kostbare Gesund-1 tt. sich von ihrem I ehe oder iusier-1 he Mühe gekostet,! jngen (Verknorpe-I tum Vertheilen zu I n die frühere Lage j wird, ferner Jenel Ige der Schmerzen I reiche bereits ge-| hartnäckigste und! It binnen 3 Tagen. I mischen betrüge-! )or beste Beweis,! st der, dass Jeder! ; ein** schwächere ■ tten, ferner vnxil stört, mögen nun! ! tjeberanetregung glichen Kuren wie b schon angewandt Wohnungsangabe. irt a. N. I leriogt) km; M ikommen, und über Ungesehen werden^ Akzeize- unb Amtsblatt fit de« Kreis Gieße« 6* *5was»! New - Nvrk, 24. November. Einer Nachricht aus Texas zufolge hat die Regierung von Mexiko den Grenztruppen anbefohlen, jede Invasion von Unions-Truppen zurückweisen. Washington, 24. November. Die Repräsentanten-Kammer hat gestern mit 133 gegen 120 Stimmen einen Gesetz entwurf angenommen, durch welchen der Artikel Les Gesetzes über Wiederaufnahme der Baarzahlungen, wonach die Zurückziehung der Greenbacks in dem Maße erfolgen soll, wie der Fiduzier- Umlauf der National-Bank sich vermehrt, und die definitive Wiederaufnahme der Baarzahlungen am 1. Januar 1879 erfolgen soll, aufgehoben wird. (Srscheint sLgiLch mit Ausnahme des MotttsgS Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 P' mii Briyaerlohn. Durch bic Post bezogen viertt ljöhrlich 2 M,:rk öo Pf. Der orientalische Krieg. Konstantinopel, 23. November. Der russische Kommandant von Dewe-Boyun bat Mukhtar Pascha schriftlich die Einnahme von Kars angezeigt, hinzufügend, die seitherigen Belagerungs-Truppen von Kars befänden sich auf drm Marsch gegen Erzerum; er richte daher an Mukhtar die Aufforderung . zur Vermeidung der Zerstörung der Stadt und weiteren Blutvergießens Erzerum zu übergeben. Mukhtar soll die Aufforderung abgelehnt haben. — Hier finden täglich Minister-Conseils statt. — Die türkischen Blätter melden heute die Einnahme von Kars, stellen aber in Abrede, daß der Commandant der Festung, Husiein Pascha, gefangen worden sei. — Mehemed Ali Pascha meldet aus Orkhanie, 22. Novbr., seine Ankunft daselbst. Derselbe erhielt durch Schakir Pascha die Nachricht, daß bei Joracza in der Nähe von Etropol ein Gefecht zwischen einem russischen Infanterie-Detachement nebst einem Kavallerie-Regiment und zwei Geschützen einerseits und zwei Bataillonen türkischer Infanterie nebst einer starken Abtheilung tscherkessischer Kavallerie andererseits stattgefunden habe. Die Rusten seien geschlagen und von den Tscherkeflcn verfolgt worden; das russische Kavallerie-Regiment sei fast gänzlich aufgerieben und die beiden Geschütze genommen worden. Wien, 24. November. Tie „Polit. Corresp." meldet aus Bukarest: Bei dem Feld-Diner in Bogot am 22. d. brachte Großfürst Nikolaus einen Toast aus auf die Ehre der rumänischen Armee. — Bis jetzt basiren die Gerüchte von Capitulatious-Verbandlungen mit Osman Pascha lediglich auf dem Erscheinen eines Parlamentärs Osmcm's im russischen Hauptquartier. — Der „Polit. Corresp." wird aus Cettinje gemeldet: Die Montenegriner haben Muricie besetzt. Die Türken verließen die Schanzen bei Anamalitt und zogen sich nach Skadar znrück, wo sie von den katholischen Albanesen mit Flinten- schüsten empfangen wurden, in Folge dessen es dort zum Kampfe kam. Die Montenegriner sind im Anmarsche auf Skadar. — Aus Cattaro wird geweidet, daß das türkische Fort Chanj capitulirt habe und den Montenegrinern kampflos in die Hände gefallen sei. Die Montenegriner bereiten einen Angriff auf die türkischen Forts Haje und Nehaj vor. HeAerreich. Wien, 23. November. Bet der General-Debatte des Ausgleichs-Aus- schustes des Abgeordnetenhauses über den Zolltarif wünschte Dumba von der Regierung Auskunft über den Gang der Verhandlungen mit Deutschland, bezw. das Scheitern derselben; ferner darüber, ob und in welchem Zusammenhänge die Finanz-Zölle mit dem übrigen Tarife ständen und ob sich darüber getrennt verhandeln laste. Der Handelsminister erwiderte: Die Beantwortung der Frage nach dem Gang der Verhandlungen mit Deutschland erheische von der Regierung eine gewiste Reserve; er wünsche mit Rücksicht auf den internationalen Charakter der Verhandlungen die Eröffnung darüber vertraulich zu machen. Tie nächste Sitzung, die einen vertraulichen Charakter haben soll, wurde aus morgen Abend bestimmt. — Die „Presse" meldet: Laut einem Consular-Bericht aus Athen hat der griechische Ministerratb dem Kriegsminister einen Kredit von 4*/2 Mill. Drachm. zur Beschleunigung der Kriegs-Vorbereitungen bewilligt. In Athen seien bereits 36,000 Gewehre und 10 Mill. Patronen eingetroffen; weitere 25,000 Gewehre und 10 Mill. Patronen seien bestellt worden. Pesth, 24. November. Im Abqeordnetenhause interpellirte Helfy, ob die Regierung eine Aetio» in der Orient-Frage noch immer nicht für anaeirjo* halte, ob sie wenigsten« nicht kt. Qte also die Sache auf später verschieben. ' — So nehmen wir also einen Monat an; um diese Zeit dürften Sie alle Beide frei fein," entschied der Richter, der mit der Sache zu Ende zu fein glaubte. Aber kaum hatte er den Termin ausgesprochen, als sich wieder eine Zeugin erhob und verschämt lispelte: „Pardon, in einem Monat werde ich mich in der gleichen Lage befinden. Und so . . ." „Wir wollen also die Sache auf nächstes Jahr verschieben und nicht weiter davon reden," entgegnete jetzt lächelnd der Richter und entließ die Parteien, die sich hoffentlich bis dahin ausgesöbnt haben werden. Parlow-Concerte. Der königl. Musikdirector Herr Par low aus Stettin hat mit seinen im Saale deS Schützenhauses zu Danzig veranstalteten Gonceitcn die schönen Eindrücke aufge- ftischt, welche zu wiederholten Malen das renommlrte Orchester Dilse's aus Berlin auf die Danziger hervorbrachte. In der Art der Zusammensetzung deS Orchesters nach Umfang und Trefflichkeit, aber auch in der ausgezeichneten Klangwirkung der vereinigten Elemente und in ihrer Ausgeglichenheit, bann in der musterhaften Präcision und in dem Nuancenreichthum der dynamischen Schattirungen, überhaupt in der Schlagfertig- f it und Virtuosität des imposanten TonkörperS wird man lebhaft an die Productionen Btlse's gemahnt. Das Bilse'fche Orchester hat sich durch vieljähriges Zrfammenf'piel, dazu durch mancherlei Verhältnisse, wie sie die R.sidenz gewährt, begünstigt, zu seiner jetzigen Höhe auf geschwungen. Hr. Parlow soll sich diesen Ruf erst erobern mit feinem feit ganz kurzer Zeit zusammengetretenen Wander-Orchester. Die Vorzüglichkeit der Leistungen laßt kaum daran glauben, daß dieses Orchester nur wenige Wochen unter seinem Dirigenten studirt hat, als Vorbereitung zu den eben begonnenen Kunstreisen. Daraus läßt sich sehr leicht der Schluß ziehen, daß Hr. Parlow nicht nur vortreffliche Kräfte auszuwählen wußte, sondern daß er selbst auch die geeignete Persönlichkeit zur Leitung eines Orchesters ist, ausgestattet mit Kenntnissen, mit Energie und musikalischem Feingefühl. Es kann nicht fehlen, daß tzer Dirigent mit diesem Orchester jenen erwähnten Ruf in Kürze gewinnen wird, wohin er auch seine Schritte lenkt. So viel auch die beiden ersten Concerte denen Referent beiwohnte, darboten an größeren und kleineren Jnstrumentalwerken, fast Alles kam nicht nur gelungen, sondern größtentheils meisterhaft zu Gehör. Dabei hotte man seine Freude an dem schönen Klang- material aller Instrumente. Das stattliche Contingent der Streichinstru nente spendete eine Fülle von Wohllaut, Kraft und Zartheit. Das bewegliche Figurenspiel im rapidesten Tempo wurde mit bewundernSwerther Einmüthigkeit und Klarheit auSgeführt, während der süßquellende Gesang der Geigen in solcher Fülle von wahrhaft reizender Wirkung war. Von gleicher Güte sind namentlich die Holzblaseinstrumente, die Flöten, Oboen, Clarinetten, die zum Theil sich in den Händen bedeutender Solisten befinden, von denen auch einige in Virtuosenstücken excellirten. Die Blechinstrumente wirkten stets in größter Präcision. Hebet daS SvumissionSwesen. Darmstadt, 23. Nsv. Es gibt von Zeit zu Zeit Sündenböcke, welche für Alles herhalten müssen, und auf welche mit blinder Wuth losgeschlagen wird. Zu diesen, auf welche eben die schlechten Geschäfte abgeladen werden, gehört feit einiger. Zeit daS fog. Soumifstonswcsen. Wer möchte bezweifeln, daß dasselbe viele Mißstände hat! Allein wie lange ist's her, daß man gegen das Vergeben aus freier Hand eiferte, mit derselben inneren Entrüstung, wie jetzt gegen das SournisstonSwesen. Diesen macht man den Voiwurf, daß Unberufene sich herbeidrängen, die Preise, unbekümmert um den Ausgang, drücken, daß Kippen gemacht werden und die Wohlthaten der freien offenen Concurrenz noch nicht zum Ausdruck kommen. An dem Vergeben au8 freier Hand dagegen tadelt man, daß dann Alles der persönlichen Stellung anheimfällt, der Gunst und Mißgunst Thür und Thor geöffnet wird, daß wohl auch p-fun^re Vortheile zur Erlangung der Arbeit leicht in Aufnahme kommen und oergl. Man sieht, beides hat seine Nachtheile. Auf der anderen Seite hat auch beides feine Vortheile. Es kommt nur auf die Menschen an, wie dieselben sich zur Sache stellen. Diese verderben gar oft auch die beste Absicht und eS läßt sich gewiß nicht leugnen, daß theoretisch die freieEankurrenz, wie sich einsoumissionsverfahren ausspricht, das richtigere ist. In trüben Zeiten muß man Dinge nicht verhandeln, welche in anderen regelmäßigeren Zeiten ein ganz anderes Ansehen haben und wenn man Ausnahmszetten stets Rechnung tragen, überall gleich Abhülfe treffen wollte, so müßte der Gesetzgebuags- und Verwaltungsapparat vollständig in seinen Bahnen umdrehen, und stets mit Ausnahme- und Abhülfemaßregeln bei der Hand fein, wo die Abhülfe in den Menschen selbst liegt- Vor Allem scheint es, daß man ein wesentliches Abhülfemittel gegen die Mißstände deS Soumissionswefens zu wenig streng verwendet. Eine Hauptklage ist, daß schlechte Arbeit für das billige Geld geliefert werde und das ist auch vielfach wahr. Wenn aber unnachsichtig gegen schlechte Arbeit oorgegangen, diese ohne Gnade zurück- gewiesen würde, so würden die Geschäftsleute, welche sich so gern herbeidrängen und leichtsinnig die Preise drücken, sehen, daß sie keine Geschäfte dabei machen können, sie würden fern bleiben. Andere würden es hören und es würden reelle Gewerbtreibende Dann wieder zu der Arbeit gelangen, von welcher sie jetzt durch Spottpreise oder durch Spottarbeit verdrängt werden. Der Gegenstand ist lehrreich genug, um ausführlicher behandelt zu we den. 6285) Der Figaro schreibt: Man legt sich oft die Frage vor, wie die armen Kutscher bei Regen, Schnee, Frost und ZDiirv, tu <•*' itn0straft allen Unbilden dcr Witterung trofctn können. Man ist versucht zu glauben, daß dieselben eine ganz eigene ©unniiuhon l,,sitz.'n, welche sie geg«n alle und jede Zufälle dieser Art schützt. Und doch ist dies nicht der Fall; ganz im Gegentheile, kommen bei keinem Gewerbe Krankheitszustände wie Bronchitis, Katarrhe, Erkaltungen oder andere Affectionen deS Halses und der Lunge häufiger vor, als gerade bei diesem. Um sich davon zu überzeugen, genügt es einige Stunden in der Guvot'schen Apotheke zuzubringen, welche sich aus der Fabrication der Theerkapseln eine Spezialität gemacht hat. Es ist interessant, die Menge der leeren Wagen zu beobachten, welche vor dieser Apotheke anhalten und deren Führer sich mit dem ihnen so nützlichen Medicamente versehen. In der That ersetzen die Guyot'schen Theerkapseln mit Vortheil alle Arten Tisa- nen, Pastillen und Mixturen, welche von Niemand, der nicht frei über seine Zeit verfügt, genommen werden können Ein anderer und nicht minder wichtiger Lortheil, den dies Medikament besitzt, ist seine Billigkeit. Wenn man bedenkt, daß jeder Flacon 60 Kapseln enthält und daß die gewöhnliche Dosis in 2 biß 3 Kapseln bei jeder Mahlzeit besteht, so wird man begreiflich finden, daß die ganze Lur auf nicht höher als 12—15 Centimes (10—12 H) täglich zu stehen kommt. Es ist evident, daß die Billigkeit des Preises nicht weniger als die Vorzüglichkeit des Mittels zu seiner Popularisirung beigetragen hat. Handel und Verkehr. Gießen, 27. Nov. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Psd. jt 1.15—25, Hühnereier, per Stück 7—8^, Käse, per St. 5—9^, Käsemattt. per St. 3 H, Erbsen, 1 Liter 18 Linsen, 1 Liter 20 H Tauben, das Paar 60 Hühner, per Stück 80 H, Hahnen per St. 70 H, Enten JL 1.90, Gänse per Psd. 52^, Kartoffeln 100 Kilo 6 JL 60 Frankfurt, 26. Nov. Der heutige Viehmarkt war nur in Hämmel u Schien gut befahren. Angetrieben war 360 Ochsen, 150 Kühe, 200 Kälber, die Preise hiesig hatten etwas angezogen, 6—700 Hämmel und Schafe. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Dual. JL 73-75, 2. Qual. X 68—70, Kühe 1 Qual. X 66—68, 2 Qual. X 58 bis 60, Kälber 1. Qual. X 68—70. 2. Qualität X 60—63, Hämmel 1. Qual. X 58 bis 60, 2. Qual- X 50-52, Schafe 1. Qualität X 50—52, 2. Qualität X 42—44. Frankfurt, 26 Nov. (Fruchtbericht.) Unser Markt bleibt flau und nichts vermag die Kauflust unserer Consumenten zu w^ck n. Weizen ab Umgepenb X 22—22.25; Prima fremder X 23—24. Roggen verlassen, Prima X 18.25, hiesiger X 16.75—17, russischer X 16.50. Gerste >unb Hafer ohne Handel. Mehl sehr flau und Preise zu Gunsten der Käufer. Futterstoffe dringend offerirt. Wir notiren: Mehl Nr. 1 X 42, Nr. 2 X 38, Nr 3 X 34, Nr. 4 x 30, Nr. 5 X 24, Roggenmehl % (Berliner Marke) X 25, do. II. (Berl. Marke) X 21, Weizen, effect. hies-, ab Bahnhof hier X 23—24 —, ab unferer Umgegenb X 22—23.—, do- fremder je nach Qual. X 23—25.— , Roggen je nach Qualität X 17—18.—, Gerste X 18—24.—, Hafer X 13—17.—, Kohlsamen X 36—37, Erbsen X 21—24, Wicken 17.—, Linsen X 21—30, Rüböl, detail, X 83. Stimmung flau. (Die Preise verstehen sich fämmt- lich per 200 Pfund Zollgewicht — 100 Kilo). 6556) Ein höchst anmutbiges Unterhaltungsbuch für den ganzen Familienkreis ist der diesjährige Daheimkalender, der für den Preis von 1V?X als fertig gebundenes Buch alles enthält, was man von einem guten Kalender verlangen muß- Inserate, welche in der folgenden Nummer Aufnahme finden sollen, bitten wir bis Vormittags 11 Uhr aufgeben zu wollen. Größere Inserate wolle man einen Tag vorher aufgeben. Um den Satz rechtzeitig fertig zu stellen ist diese Bestimmung unerläßlich. Die Expedition. Bekanntmachung Bei der am 26. d. M. stattgehabten Ergänzungs-Wahl der Stadtverordneten für die Stadt Gießen sind gewählt worden: 1) Herr Carl Grüneberg I., Rechner, mit 359 Stimmen, 2) „ Ferdinand Gail, Fabrikant, „ 317 „ 3) „ Ortsgerichtsvorsteher Ph. Lüdeking „ 302 „ 4) „ Wilh. Pfannnrüller, Hofg.-Rath „ 237 „ 5) „ Weißbinder Louis Petri XX. „ 212 „ 6) „ Rentner Theodor Wortmann „ 178 „ Es wird dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Wahlprotocolle und die Abstimmungslisten drei Tage lang, am 29., 30. November und 1. December zur Einsicht der Stimmberechtigten auf unserem Büreau offen liegen und binnen dieser Zeit Einwendungen gegen die Wahl und die Gewählten, sowie gesetzlich zulässige Ablehnungen bei Meidung des Ausschlusses bei uns vorgebracht werden können. Gießen, am 27. November 1877. Groscher;ogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. (6663 OeffentlicheAufforderung. Ansprüche aller Art an den Voraussicht lich bedeutend übe'schuldeten Nachlaß des Gartenarbeiters Karl Löbrich von Lich find innerhalb 3 Wochen von dem Datum dieser Verfügung an um so gewisser bei der unterzeichneten Gerichtsstelle geltend zu machen, als sie sonst bei Regulirung des Nachlasses nicht berücksichtigt werden. Lich, den 17. November 1877. Großherz?gl ckes Landgericht Lich- 6212) Weyer. Versteigerung. Mittwoch den 28. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr, werden in meinem Hause Reichensand-Bahn» Hofsstraße meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteioert: Kochherde, Oefen, Fenster, Thüren und Treppen. (6658 Theodor Lony. 6652) Wer Auskunft über den Verbleib des pens. Bahnwärters Schimmel, der sich am 23. v Mts. von hier entfernt hat, geben kann, wird um gefällige Mittheilung gebeten. Dorlar, den 22. November 1877. -(Kreis Wetzlar) Der Gemeinde-Vorsteher: Förster. Kettgevotenes. 6654) Hiermit zur Nachricht, daß ich kommenden Mittwoch wieder mit einer bedeutenden Auswahl Schuliwaaren zum Gießener Markte komme und diesmal in Wlntersaclien (wie Winterstiefel, Pantoffeln rc.) eine hübsche Aus wähl mitbringe und letztere auch zu den ebenfalls bekannten billigen Preisen verkaufe. Hochachtungsvoll Ph Schmidt aus Bad Ems. 6648) Hansel- und Grethel- Häuschen für Weihnachten sind stets vorrälhig bei E. Käs, ____________vormals H. Sonntag. Hemden von X 2,50 an bis zu den feinsten Qualitäten empfiehlt (6569 A. Haubach, Mäusburg. Bestellungen nach Matz werden in solider Waare billia ausgesührt. 6659) Hackspäne sind wieder zu haben. ___Lohmühle. Feinster medicinischer Dorsch-Lebertbran fast geruch- und geschmacklos in Flaschen mit gestempeltem Metall-Verschluss Vi Originalflasche X 0.60, % „ X 1.00, Vi * X 1.70. Derselbe eisenhaltig pro Flacon ä X 1 — zu haben bei (3416 __C. F. SEMMLER in Glessen. Zu verkaufen Harzer Canarienvögel (gute Sänger). Wo? sagt die Exped. d. Bltts. Stearin fitster, canalifirte, Tafel-, Klavier-, Kronleuchter- und Wagenlichter empfiehlt (6610 __Carl Hoffmann. Beltseöern und Daunen Zwillch und Barchent, Feder-Leinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller AnSsührung, bei 4519) Th. Brück, Kanzleiberg B. 1. Fr. Müller II j Speciatität in Bau Artikeln empfiehlt Forbacher Formziegel von tiebr. Ceuturier, als anerkannt bestes und billigstes Deckmaterial. (1230 Zur Beachtung. Die Quelle der meisten Krankheiten xst unbestritten die Vernachlässigung der Erkältungen; Heiserkeit u. Husten im Beginn unbeachtet, haben leicht die bedenklichsten Folgen, als Lungenentzündung, Schwindsucht etc. Das einfachste und probateste Mittel sind anerkannt die Stollwerck’schen Brust- caramellen, welche in allen hervorragenden Geschäften und den meisten Apotheken käuflich sind. (716 Weiße Vorhänge aller Art, Rouleaux, Drell in den gangbarsten Dessins. Anfertigung jeder Decoratwns - Arbeit in geschmackvollster Ausführung, bei 4518) Tb. Brück, Kanzleiberg B. 1. Schafvieh - Versteigerung. 6646) Donnerstag den 29. November, Morgens um 10 Uhr anfangend, will die Schäferei-Gesellschaft dahier 110 Stück Hammel- lämnnr, 20 Stück Mutterlämmer und 30 Stück Schafe, versteigern lassen. Ober-Hörgern, den 24. November 1877. Der Vorstand. Vertreter 6651) aus £ Spielwaaren- theurer. Bazar Verkaufslocal: Msse No 1, FRANKFURT a. M. werden sogleich effectuirt. 8onnen8tra886 P. Frank Sonnenstrasse empfiehlt zu passenden Weihnachtsgeschenken eine große Auswahl von Schirmen in Seide und Zanella, selbstversertigte Waare, für deren Güte garantirt wird. — Gediegene Kinderschirme äußerst billig. Seidenstoffe zum Ueberziehen in größter Auswahl___________(6655 6656) Eine seit 1811 bestehende Weinhandlung der Nheinpsalz übertrug mir den Verkauf ihrer Faß- und Flaschenweine und empfehle nachverzeichnete reine Weinei Weisse Weine: 1876r in 4 Sorten von X 40 per 100 Liter, 1875t? „ 2 „ „ „ 53 „ „ „ 187Zir „ 8 „ „ „ 58 „ „ „ Rothe Weine: 1872t in 3 Sorten von X 85 per 100 Liter, 1874t „ 2 „ „ „ 170 „ „ Proben stehen bei mir zu Diensten Gleichzeitig empfehle pteiswütdige Cigarren in reinen und Ausschußfarben. Achtungsvoll JR. Goebel, B. 129. OOOOOOOOOOOOOIOOOOOOOOOOOGQ g Mr bevorstehende Weihnaihlen o O habe eine Partie Kleiderstoffe im Preise herabgesetzt, Q o zu deren gefl. 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(6657 (Siner, der gerne Wohlthätigkeit übt. 6661) £)rbentlid)e Mädchen finden Ar beit bei__________I Barnaß im Adler. 6660) Ein wollener Ttppich (blau Leinen überzogen) verloren vom Markt bis Selters weg. Abzugeben bei Ludwig Paff gegen Beiobnuno.____________________________ 6270 Em solides reinliches Mädchen für Haus und Küche auf Weihnachten gesucht. ^ute Zeugnisse erforderlich. Nähe- res bei der Erved. d. Bltls.___ 6647) Gespieltes Elavier zu kaufen gesucht. Offerten abzugeben in der Exp. d. Bltts. IXXDOOOOOOCXX Oeschästs-Eröffining. Einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich unter heutigem Tage mLarMblrasüe 1>. S mit memer Küferei ein Lager in fertigen Küferwaaren, als: Bütten, Züber, Eimer, Breuken rc., Haushaltungsgegenständen, Holz- krahnen, sowie allen in dieses Fach einschlagenden Artikeln verbunden habe und halte mich bei Bedarf, unter Zusicherung prompter Bedienung, bestens empfohlen. Gießen, den 28. November 1877. Louis Lony. Reparaturen an Küferwaaren werden gut auSgeführt. (6650 IXIXEOOOCXXXX 4280) An- und Verkauf von getragenen Kleidern, Stiefeln, Hemden, Weißzeug, Betten, Gold und Silber, außer Cours gesetztem (Selbe, alten Oelaemalben, Antiquitäten, Kupfer, Messing, Zinn, Roßhaaren, Werg, Mölbeln rc. bei 4Louis Rothenberger, Neuenweg 193, neben dem „Gastbaus zum Löwen". Spritzmalcreij Crohc Auswahl in Gegenständen. Werkzeugen und Materialien. Verzeichnisse gratis Bei H. 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