ät«s. «51 bittet man das Vorstand. Marpingens allmählig abnimmt, dauert der Unfug in Dietrichswalde, der den Zweck hat, die Hoffnung auf Wiederherstellung des „unglücklichen, geknechteten" Polens zu beleben, mit ungeschwächter Kraft fort. Von staatlicher Sette ist ein Schreiben des Cultusministers bekannt geworden, in welchem derselbe die Beschwerden der rheinischen und westfälischen Ultramontanen über seine Anordnungen in Bezug auf das Volksschulwesen als-durchaus ungerechtfertigt zurückweist. Wie sehr dies Schreiben die ultramont. Agitatoren erbittert hat, zeigt die freche Antwort des mit dem ominösen Namen von Droste-Vischering geschmückten Adreffaten, welcher nunmehr in seinem heiligen Eifer mit einer natürlich ebenso fruchtlosen — Beschwerde bei dem Landtage droht. Gegen das „Schwarze Blatt", eines der perfidesten Organe der Caplanspreffe, ist eine Anklage wegen Friedensstörung erhoben worden. In Hamburg hat in Gegenwart des Großherzogs von Mecklenburg und des Senats die feierliche Enthüllung des Kriegerdenkmals stattgefunden. Die Ergänzungswahlen zum badischen Landtag haben das günstige Resultat ergeben, daß sich unter 29 Gewählten 26 National-Liberale und nur 3 Ultramontane befinden. Nachdem bei den Landtagswahlen in Gera sowohl wie in einem Wahlkreise des Königreichs Sachsen die Candidaten der social-demokratischen Partei den Sieg davon getragen haben, ist der Zusammentritt des ersten autisocialistischen Arbeitercongresses in Gera eine um so erfreulichere Erscheinung. Auch die Bildungsvereine Rheinlands und Westfalens, welche am 21. d. in Köln ihren Verbandstag hielten und sich auf demselben mit den Fragen der Volksbibliotheken und der Vereinsvorträge beschäftigten, zeugten von einer erfolgreichen Thätigkeit. Die Schweizer haben am 21. d. eine allgemeine Volksabstimmung über drei für die inneren Verhältniffe deö Landes wichtige Gesetze vorgenommen und dabei das Fabrikgesetz angenommen, das Stimmrechts- und das Militärsteuer- Gesetz dagegen verworfen. In Oesterreich-Ungarn concentrirte sich das politische Jntereffe vorzugsweise aus den Besuch des italienischen Kammer-Präsidenten Crispi. Derselbe trat in Wien sowohl wie in Pesth zunächst mit den Mitgliedern der Volksvertretung in Verbindung und wurde besonders von den ungarischen Abgeordneten gefeiert. Der Reichstags-Präsident Ghiczh gab zu seinen Ehren ein d für Damen 30 H I und Herrn Daniel haben. »rets vierteljährlich « 5S«rf 20 Pf. mit Bnngerlohn. Durch die Post bergen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. 1822- OffcheinL taU LuSaahme bei MoutagS. Schulstraße, Ltt. B. Nr. 18. berkranz Mnds ; |[|jr flll, ■EIB (ein St, Iw-it-s Blatt. Sonntag, den 28. October Zn dem Budget des landwirthschastlichen Bezirksvereins Gießen für das Jahr 1877 sind vorgesehen: . 1. 5 Stipendien ä 100 JL an junge angehende Landwirthe, welche eine der Ackerbanschulen zu Alsfeld oder Friedberg oder einen Diesen. 2. ©S^t^n^Mun^’ßeute, welche den Obstbaumwärter-CursuS an irgend einer Anstalt besuchen, unter der Bedingung, daß diese nach Beendigung des Cursus ihren Wohnsitz im Großherzogthurn Hessen behalten 400 <74. y Etwaige Bewerber um eine dieser Bewilligungen haben sich innerhalb 4 Wochen bei dem Unterzeichneten zu melden und werden die Herrn Burger meister des Kreises ersucht, dieser Bekanntmachung in ihren Gemeinden thnnlichste Verbreitung zu geben. Gießen, am 18. October 1877. , Der Direktor des landwirtbschaftüchen Bezirks-Vereins Gießen. Dr. B o e k M a n n. großes Diner. L Die innere Lage Frankreichs ist durch das Ergebniß der Deputrrten- Wahlen durchaus nicht günstiger geworden, scheint sich vielmehr zu einer permanenten Krisis gestalten zu wollen. Während der Marschall Mac Mahon erklärt, daß er niemals mit Mitgliedern der Linken regieren werde, drohen diese damit, die Minister sofort nach dem Zusammentritt der Kammern m Anklagezustand versetzen zu wollen. Die gemäßigten Glieder des linken Centrums haben ihrerseits alle Anerbietungen des Elys^e zurückgewiesen. An Versöhnung ist also nicht zu denken, im Gegenteil eine nur erbittertere Fortsetzung . deS bisherigen Kampfes zwischen der Regierung der „moralischen Ordnung" und den Republikanern vorherzusehen. Daß sich die Gerüchte über einen bevorstehenden Staatsstreich, als den einzigen Ausweg aus der allgemeinen Verwirrung, erhalten, ist unter den obwaltenden Verhältniffen nur zu begreiflich. Während der Ausfall der französischen Wahlen auf den Vatican einen geradezu betäubenden Eindruck gemacht hat, fühlt sich das italieni jd? e If dadurch wie von einem Alp befreit und machte sowohl in Turin und Mailand wie in Neapel bedeutsame Demonstrationen zu Gunsten der französischen Republikaner. Bei dem allgemeinen Jntereffe, welches die Vorgänge in Frankreich in Anspruch nahmen, blieben die Verhandlungen des katholischen Congresses in Bergamo, der sich vorzugsweise mit der Organisation der Arbeitervereine und der Preffe beschäftigte, fast ganz unbeachtet. Aus Spanien kommt die ächt spanische Botschaft, daß der Or.svor- । fieber, welcher seinem Pfarrer geholfen hatte, protestantischen Eltern ein Kind zu entreißen und daffelbe in der katholischen Kirche zu taufen, von der Regierung blos einen Tadel empfangen hat — von einer Bestrafung des fanatischen . Pfaffen ist dagegen gar keine Rede. . । Aus England ist wieder von einer Ministerrede zu berichten: der Gene- Unser Kaiser ist von seinem Herbstaufenthalt in Baden-Baden neu gekräftigt wieder in Berlin eingetroffen. Der Besuch, den er auf der Rück । reife der ehemaligen freien Reichsstadt am Main abgestaltet, gestaltete sich zu einem Triumphzug, wie er seit der siegreichen Heimkehr im Jahre 1871 kaum i feines Gleichen gehabt hat, und wurde für die Bewohner Frankfurts selbst zu 1 einem Versöhnungsfeste, das alle trüben Erinnernngen aus dem Jahre 1866 ' zum Schweigen brachte. Der Kronprinz feierte seinen Geburtstag am 18. d. zu Potsdam im Kreise seiner Familie und wurde bei dieser Gelegenheit durch zahlreiche Glückwünsche ans allen Theileu Europas, besonders Deutschlands, erfreut. Sein ältester Sohn, Prinz Wilhelm, begab sich nach Bonn, um an der dortigen Universität feine Studien fortzufetzen. Der deutsche Botschafter in Paris, Fürst Hohenlohe, welcher feit längerer Zeit auf Urlaub in Deutschland war, hatte kürzlich eine längere Audienz bei dem Kaiser, sollte aber demnächst nach Paris jurucffeljun. deutsche Panzergeschwader ist auf seiner Heimfahrt aus dem Mittelmeer an der englischen Küste von dem Chef der Admiralität, General Stosch, inspi- cirt worden und am 21. d. in Wilhelmshaven eingetroffen. Von der Thätigkeit des Bundesrathes verlautet noch immer nichts Näheres. Dagegen hat die mit der Ausarbeitung eines Civilgesetzbuches für das Deutsche Reich betraute Commission am 20. d. ihre Arbeiten vollendet und ihre Sitzungen geschloffen. Für Preußen war die am 21. b. erfolgte Eröffnung des Landtages das wichtigste Tagesereigniß. Die von dem Finanzminister Camphaufen verlesene Thronrede bestätigte im Ganzen und Großen, was schon vorher über die Aufgaben der bevorstehenden Session bekannt geworden war. Die weitere Ausdehnung der Verwaltungsreform ist bis auf eine Novelle zur ©tafcteorbnung für diejenigen Provinzen, in welchen die neue Kreis- und Provinzial Ordnung chon zur Einführung gelangt ist, sistirt. Trotzdem bleibt in den angekundigten Vorlagen, unter welchen außer dem Haushaltsetat eine Staatsanleihe zur Ausführung von Staatsbauten, eine Wegeordnung, das Communa steuergesetz , das Gesetz über den höheren Verwaltungsdienst und das Organisationsgesetz zur Ausführung der neuen deutschen Gerichtsverfassung eine besondere ^rtmibnuiig verdienen, Stoff genug zur Arbeit übrig. Der bisherige Munster des Innern, Graf Eulenburg, welcher einen fechsmonatlichen Urlaub zur Wiederher stellnug feiner Gesundheit erhalten hat, wohnte der Eröffnung des Lauotages nicht mehr bei, gedachte stch vielmehr schon dieser Tage nach der französischen Schweiz zu begeben. Ueberhaupt wird der Bestand des Ministeriums allgemein als im Fluß begriffen angesehen. Endgültig dürste über dessen Zusammen, seßnug aber erst »ach der Rückkehr des Fürsten Bismarck ent ch,eben werden, welcher die weitere Veiwaltung der Geschäfte seinerseits bekannllich von der kaiserlichen Zustimmung zu seinen Refviinpläneu abhängig gemacht hat und Männer zu Collegeu wünscht, welche Lust und Kraft haben, in voller Uebereui- stimmung mit ihm an der Lösung der vorliegenden Aufgaben der inneren Politik milzuwirken. Mittlerweile hat der landwirthschaftliche Minister Friedenthal die Führung der Geschäfte im Ministerium des Innern übernommen- Allgemeinen Beifall, selbst unter feinen politischen Gegnern, hat die Ernennung eine« der hervorragendsten Führer der national-liberalen Partei, des Abg. Wehrenpsennig, zum vortragenden Rath im Handelsministerium, wo er das Deceiiiat über das technische Unterrichtswcsen übernehme» soll, g-funden. Vom Gebiete des Enlturkampf es ist zu berichten, daß d,e Ultramontanen ihre Drohung mit einem allgemeinen Schulstrike schon auszufuhren be- binnen: die katholische Geistlichkeit Creselds hat wenigstens aus Auslaß der Umwandlung der dortigen confessionellen Volksschulen in paritätische Anstalten öffentlich erklärt, daß sie den schulplanmäßigen Religionsunterricht fernerhin nicht mehr ertheilen werde. Eine Verhandlung vor dem Trierer Zuchtpolizei- aericht über den Muttergottesfchwindel in Reipeldingen warf em grelles Licht auf die plumpe Jnscenirung derartiger „Wunder", sowie auf die Macht dev krassen Aberglaubens unter der katholischen Bevölkerung, Wahrend der Besuch jen kann «n ! Kes" M---- T, llc. Entree 25 Pfg. ;en. »ten Mair as-Theater. 25 Pf. Kinder 10 $f- itzer A. Dormwaß^_ i Kranken, i rfln ne leiden, lheile ich ■ WpSS5! Leipzig. LiitnP ■ Md--1 )tihn, off bt zu M ffl in onch (4038H hi. *3* * te" Mal! . NExji »nö Alt. ' 16047 ilungT— tud). ,n' 6,1 Ptotipler 'iungsvollst 1«» Dietz, Wrajoir 130 n fit ein. t : (6048 ralpostmeister Manners hat nämlich versichert, England werde stets bereit sein, für die Beendigung deS Krieges m wirken, wenn es möglich sei, dem militärischen Ehrgefühl der Kämpfenden und den Interessen Europas gleichmäßig gerecht zu werden. Der frühere Premierminister Gladstone hat eine Rundreise durch Irland angetreten und überall eine gute Aufnahme gefunden, hat aber die Erwartungen derer, welche von ihm Aeußerungen über die „irische Frage" zu hören hofften, bisher getäuscht, indem er jede Aufforderung zu öffentlichen Reden ablehnte. Der Kaiser von Brasilien ist von seiner langen Reise durch Europa endlich in seine Heimath zurückgekehrt und hat die Kammern mit einer Thronrede geschlossen, in welcher er des freundlichen Empfangs, der ihm in Europa zu Thetl geworden, mit warmen Worten Erwähnung thut. Die Ausgaben der Kriminal- und Polizeikassen in den drei Vrovinze.i beliefen sich im Jahr 1876 nach dem Stand vom 30. Juli 1877: 1) in der Provinz Starkenburg: a. im Ressort des Justizministeriums auf . ..... 120,150 „ 13 „ b. im Ressort des Ministeriums des Innern auf .... 10,520 „ 27 „ 2) in der Provinz Oberhessen: a. im Ressort des Justizministeriums 79,739 „ 70 „ b. im Ressort des Ministeriums des Innern 6,486 „ 27 „ 3) in der Prorinz Rheinhessen: a. im Ressort der Justiz....... 67,451 „ 36 „ b. im Ressort des Ministeriums des Innern an allgemeine Ausgaben, sowie für daS Arresthaus in Alzey und die übrigen Haft- lokale .................... . 27,519 „ 75 „ Vermischtes. Darmstadt, 23. Oktbr. (Statistische Bemerkungen in Bezug auf die Strafrechtspflege.) Vergleicht man die Ergebnisse der Strafrechtspflege, so haben wir zu nächst die Frequenz in den Strafanstalten im Laufe der letzten Jahre zusammenzustellen. Das Jahr 1876 ergibt hierbei eine nicht unbedeutende Zunahme. Es waren A. in dem Londeszuchthaus zu Marienschloß in den Jahren: 1) 1874 dettnirt gewesen.......... 2) 1875 „ „ 3) 1876 „ „ ...„ Züchtlinge und am 16. Mai 1877 belief sich deren Stand auf 344 Kopfe. B. In dem Gefängnisse zu Darmstadt, welches ausschließlich für männliche Sträflinge bestimmt ist, befanden sich: 1) 1874 an Gefangenen 207 2 1875 , „ 213 3) 1876 Z ........ ... 313 und am 1. Mai 1877 ...........140 C. In dem Gefängnisse zu Mainz, in welchem sich auch Frauenspersonen und jugendliche Verbrecher vom 12. bis 18. Lebensjahr in besonderen Abteilungen befinden, waren dettnirt 1) 1874 die Zahl von 373 2) 1875 „ „ 407 3) 1876 „ „ 453 und am 1. Mai 1877 123 436 467 499 Personen. D. In dem Arbeitshause zu Dieburg, in welchem am 5. März 1875 der erste Corrigend Aufnahme fand, betrug die Zahl der zur Verbüßung einer Nachhaft bestimmten Personen, nämlich Landstreicher, Gewohnheitsbettler, Trunkenbolde, Müssiggänger und liderliche Dirnen 147 Köpfe. Danach betrug die Zahl der in diesen vier Landes- und Prooinzialstrafanstalten während des Jahres 1876 befindlichen Sträflinge 1354 Personen, so daß auf 653 Seelen der Bevölkerung Ein Strafgefangener kommt und zwar wegen eigentlicher Verbrechen und Vergehen. In Untersuchungshaft wegen solcher Verbrechen und Vergehen befanden sich während des Jahres 1876 allein bet den 18 Stadt- und Landgerichten der Provinz Starkenburg in den Bezirksgefängnissen 1324 Personen. E. Wegen Übertretungen gegen das Polizei-, Feld-, Forst-, Jagdstrafgesetz und die Defrandationsstrafgesetze werden in der Regel nur Geldstrafen verhängt und sind daher die Hauptstrafen, und die in den Haftlokalen zu verbüßenden Gefängnißstrafen bis zu einem Monat nicht von großer Bedeutung. F. Festungshaft, welche im Provinzialarrefthause zu Darmstadt zu verbüßen ist, wird selten verhängt; es kamen im Jahre 1876 nur 6 Verurteilungen wegen Zweikampfes vor. G. Geldstrafen wurden im Jahre 1874 der Staatskasse überwiesen 150,403 fl. 141/4 fr. oder 257,936 X 68 H. Die Nettoeinnahme wird jedoch bedeutend geringer ausfallen. Der Aufwand für die obigen Strafanstalten belief sich im Jahr 1876 auf folgende Summen: ad A. Nach dem Kredit ist für das Zuchthaus zu Marienschloß ein Zuschuß aus der Staatskasse nothwendig im Betrage von 102,206 Jü — ad B. Für das Gefängniß in Darmstadt war nach dem Stande vom 30. Juli 1877, welcher sich nach dem Schlüsse der Rechnungen zu Ende September kaum ändern dürfte, nach Abzug der Einnahmen von 6413 JL 44 $ ein Zuschuß erforderlich von . . 32,452 „ 31 „ ad C. Das Gefängniß und Arresthaus zu Mainz erforderte einen Zuschuß von..................45,131 „ 85 „ ad D. Der Staatszuschuß für daS Arbeitshaus in Dieburg betrug . 17,667 „ 18 „ Summa gl97,457 34 X Summa 311,867 JL 48 H. oben 197,457 „ 34 „ Summa zusammen 509 324 ,, 82 H. Davon wird nur ein kleiner Th eil durch Einziehung von UntersuchungSkosten der Staatskasse wieder ersetzt. Allen Kranken Kraft und (ScfunBfccit ohne Medici» und ohne Kosten durch di- Heilnahrung: lievalesciere .D.unB2.„, Seit 30 fahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheits- speise widerstanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne M-dlcln und obnr Kosten bei allen Magen-, Nerven-, Brust-, Lu i^en-. Leber-, Drüsen., Schleimhaut-, Athem-. Blasen- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, A'thma, Husten. Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwach?, Hamor- -hoiden, Wass-rsucht, Fieber, Schwindel, Blutaufsteigen, Ohrenbrousen, Uebklkett und Erbrechen se bst während der Schwange-schast, Diabetes, Melancholie, Ab / aaerun?, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung fü' Säuglinge schon von er Geburt an selbst der Ammenmilch vorzuziehen. — Ein Auszug aus 80,000 Eeiti- 'icaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter CerUficate vom Professor Dr. Wurzer, Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Dhor-laud, Dr. Campbell, Professor Dr. D6dö, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Brähan, und vielen anderen hochaeilellten Personen, wird franco auf Verlangen eingelandl. Abgekürzter Au-zug aus 80,000 Eertlficaten. Pir. 62476. Dem lieben Gott und Ihnen sei Dank. Die Rcvaieecibre hat meine 18jährigen Leiden im Magen und in den Nerven, verbunden mit allgemeiner Schwache und nächtlichem Schweiß gänzlich befestigt. . I. Comparet, Pfarrer, Sainte Romaine des lies. Ar. 89211. Oroaux, 15. April 1875. Seit vier Jahren genieße ich die köstliche Revalescikre ..nd leide seitdem nicht mehr an den Schmerzen in den Lenden, die mich während langer Jahre fürchterlich gefoltert hatten. In meinem 93. Jahre stehend, er» freue ich mich jetzt der vollkommensten Gesundheit. Leroy, Pfarrer. Nr. 45270. I. Robert. Von seinem 25 jährigen Leiden an Schwindsucht, Husten, Erbrechungen, Verstopfungen und Taubbcit gänzlich bergeslellt. 62845. Pfarrer Boilet von Eerainville. Von Asthma mit häufigen Erstickungen oflatg Ho4i6^Frau Major Deutsch, geb. von Horn in Posen; deren Kinder vom ^rüse"^^2io Marquise von Brthan von 7jähriger Leberkrankheit, Schlaflosigkeit aittern an allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie. Nr. 75877. Florian Köller, K. Militärvn walter, Grotzwardein, von Lungen- und Luftröbren-Katarrh., Kopsschwindel und Brystbeklemmung. Nr. 75970. Herr Gabriel Teschner, Ho er der öffentlichen höheren Handels» Lehranstalt in Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttunp. Nr. 65715. Fräulein de Montlouis, von Unverdaulichteit, Schlaflosigkeit und Abmagerung. Nr. 75928. Baron Sigmo von 10 jähriger Lähmung an Händen und Füßen rc. Die Revalescifere ist viermal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. Prelle der Revaleecifere */> Psd- 1 80 1 Psd. 3 JL. 50 2 Psd. 5 J4 70 $ 12 Psd. 28 JL 50 X Rivales eifere Ca»col*t6e 12 Tassen 1 80 24 Tasten S «Ä 50 Xi, 48 Tassen 5 JL 70 X «. f. w- Reval «eifere Bieouites 1 Psd. 3 50 Xf, 2 Psd. 5 JL 70 H. «u beziehen durch Du Barry u. Co. in Berlin W., 28-29 Passage (Äaifer« Gall er le) und bei vielen guten Apothekern. Droguen-, Specerei- und Delicatessenbändl^n im ganzen Lande, in Gießen bei Philipp Sehwager.(633 Aeilgeöotcnrs. 5532) Frisch eingetroffen. 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Schlatter. 88) H u äten, H eisferkeitl1 ü.F.Asche's Bronchial Pastillen asthmatische Beschwerden, catarrhalische Asfectionen der Luftröhre, überhaupt die meisten krankhaften Zu- ftniibe de4 »T-alseö, stehlkopses u. der Luitröhre werden sofor: gelindert u. beseitigt durch den Gebrauch von 4989) Anmeldungen für meinen Unterricht im Zuschneiden unt) Anfertigen von Damenkleidern werden jederzeit ent- gegengenommen.A. Rothenberger, Lindenplatz. von (£. ft. Asche in Hamburg, von Slerzten angewandt und empfohlen. Jeder Schachtel ist ein Auszug von Gutachten über die vorzügliche Wirkung dieser Pastillen belgegügt, worunter die erst n Coryphäen der Welt verlr ' n sind. Prci-; ä .stästchen Mk. 1.—. DcpötS in den meisten Apotl eken de> In- und Auslandes. Für die J. C. Böliler’schc Dampf-Färberei und chemische Kunst-Wascherei in Frankfurt a. M übernimmt gefällige Aufträge Nordhäuser Korn Basis. (Eigene neue Erfindung.) 5962) J/4 Liter dieser Essenz zu 100 Liter 48procenf. Spiritus ein besseres Fabrikat als manche von Nordhausen versandte Waare. * cs 5938) Mein Lager bietet für gegenwärtige Saison eine sehr w große Auswahl der A neuesten Dunrenkleiderstoffe M in allen Qualitäten. W M. Kaan, X vorm. 8. Weimersheim. A XXXXXXXXX8XXIXRIXXXXXXXSSXXX 8 Tuch, Buckskin 11. Ucberzleherstoffe l 8 empfiehlt SC jfl, Kaan,., x 5939) vorm. S. Weimersheim. N xxxxxxxxxxxxixixixxxxxxxxxxx Ich versende ä 1 Liter zu 6 «X e;cl. Emballage gegen Casse oder Nachnahme. W Roßbach in Gohlis-Mpjig, ________________________Liqueur - und Essenzen - Fabrik._____________ Bielefelder, Creas, Hausmacher- und Schlefier Leinen, Tisch, Hand-, und Taschentücher, Servietten, sowie Halbleinen und Sbirting, empfiehlt Gicht und Rheumatismus, deren Lähmungen und andere innerliche und äusserliche seither fUr unheilbar gehaltene Krankheiten. Leidenden Joden Gradee, denen schon längst nicht mehr in denSinn gekommen ist, noch dieses oder jenes für ihr Leiden zu gebrauchen und die kostbare Gesundheit wieder zu erlangen, ist dennoch eine Hoffnung geblieben, sich von ihrem jahrelangen Elend befreien zu können, mögen die Leiden innerliche oder äusserliche, mögen nur einzelne oder alle Körperthelle afflcirtsein Dom Darsteller der Noesslnger’schen Mittel hat es unsägliche Mühe gekostet, bis es ihm gelungen ist, durch seine neue Heilmethode: Ablagerungen (Verknorpelungen) im verhärteten Zustande wieder zu erweichen und zum Vertheilen zu bringen, wodurch allein das Gelenk, resp. die Sehno wieder in die frühere Lago greifen kann und dio Circulation des Blutes wioderhergestellt wird, lern' r Jene leidenden Theile, welche vorher gekrümmt waren oder in Folge der Schmerzen nicht bewgt werden konnten, sowie die leidenden Thoilo, welche bereits gefühllos geworden waren, wiederzu beleben und zu kräftigen.Di«- hartnäckigste und langjährige Kopfgicht wird gelindert in einer Minute und geheilt binnen 3 Tagen. Man verwechsele diese Mittel nicht mit jenen Zufallsgemischen betrügerischer Kurpfuscherei, die schon Manchem die Augen geöffnet. D -r beste Beweis, dass meine Mittel im hoffnungslosesten Zustande noch heilen, ist der, dass Jeder /^ts^denErfolg schon den zweiten Tag verspürt und zwar einerlei, ob es eine schwächere oder stärkere Natur'ist. Die Mittel können vom Greise wio vom Kinde gebraucht werden, f-mer wird derjenige, welcher seinem Berufe noch nachgehen kann, durch die Kur nicht gestört, mögen nun die Leiden durch Erkältung, Fallen, feuchte Wohnung, verdorbenen Magen, durch Ueberanstmgung der Nerven u. s. w. entstanden sein. Ich brauche nicht zu wissen, ob die gewöhnlichen Kuren wie Schwitzen, Leberthran, Petroleum. Baden. Warmhalten odersonstigo Quacksalbereien schon angewandt sind, nur bitte ich, kurz das Leidon u. sein Stadium zu beschreiben. Bitte um genaue Wohnungsangabo. L. G. Moessinger in Frankfurt a. M. Vor Anwendung meiner Kur (welche nur unbedeutende pecunläre Opfer auferlegt) kann eine grosse Reihe von Dankschreiben Geheiltor, die mir allein in den letzten Wochen zugekommen, und über deren Authenticität eich bei den Betreffenden zu Informiren ich Jedermann freistcllc, eingesehen werden. Für die bekannte rffadjs,