"WBe,«!,« Mühlen wirb prompt Muhlgasse D.81. (3982 ■‘Ulin ? L ü Nl. St38«toeo M,___ Ermann, Kordes j-rftr c»i"k "^uenwe?' w Bekanntmachun g. Das Bureau der 1. Bezirks-Compagnie Gießen befindet sich von jetzt ab im Hause des Herrn Jughardt, Kanzleiberg Lit. B. 72 am botanischen Garten. Gießen, den 22. Juli 1877. F. d. dienst!, abw. Pezirks-Commandeur: Lang, Secondelieutenant und Bezirks-Adjutant. Der orientalische Krieg. Bukarest, 23. Juli. Das zweite rumänische Armee-Corps, bisher in Kalarasch und Turn-Magurelli, erhielt Befehl, in Eilmärschen nach Carabia abzumarschiren. Die rumänische Armee wird als selbständiges Ganzes die Donau nicht überschreiten; nur eine Division des zweiten Corps unter Befehl des Generals Manu wird die Donau überschreiten und einem größeren Corps unter dem Commando des Großfürsten Wladimir einverleibt werden. — Der „Deutschen Zeitung" wird aus Bukarest vom 23. d. gemeldet: Oberhalb der Lom-Mündung, rechts der Insel Pyrgos, entspann sich gestern Abend ein heftiger Kampf zwischen der russischen Avantgarde und den Türken. Wien, 24. Juli. Die Pforte beschloß, falls die Ruffen Adrianopel einnehmen, die Khalifen Fahne zu entfalten. Dagegen wollen die Großmächte protestiren, weil die Entfeffelung des Fanatismus im Orient die dort lebenden Europäer gefährde. Die Pforte ist entschloffen, den Protest zu ignoriren, weil andere Abwehrmittel fehlen. Die Mächte wollen in solchem Falle mit einer gemeinsamen Action zum Schutze der Christen drohen. Nagusa, 24. Juli. Der Fürst von Montenegro hat die Montenegriner in sechs Abtheilungen zu je 2000 Mann getheilt. Das Commando führt Dosidar Petrowitsch. Die eine der Abtheilungen steht in der Nahia Waffoje- witschi, die übrigen an der Südgrenze von Montenegro. den dortigen türkischen Kreisen von russisch-türkischen Friedens-Verhandlungen nichts bekannt sei. — Das „Fremdeublatt" meldet aus Konstantinopel: Nachrichten aus Philippopel bestätigen nicht nur, daß der Schipka-Paß, sondern daß alle De- bouch^es der Balkan-Uebergänge im Besitze der Ruffen sind. — 2000 verwundete Türken sind in Philippopel eingetroffen. Hier setzt man die ganze Hoffnung auf einen Sieg der Donau-Armee. Amerika. New-Uvrk, 23. Juli. Der Eisenbahn-Verkehr ist suspendirt. Neue Acte der Unordnung sind nicht begangen worden, aber viele Städte und andere Ortschaften sind noch beunruhigt. Nach Philadelphia sind Bundes-Truppen auf dem Marsche. Die Arbeiter schließen sich im Allgemeinen dem Strike an. Em Theil der Aufständischen zu Pittsburg hat die Waffen niedergelegt. New-Nvrk, 24. Juli. Der Strike der Bahn-Beamten gewinnt an Ausdehnung. In San Francisco und an andern Orten herrscht große Besorg- niß. Washington, Philadelphia und Baltimore werden durch Bundes-Truppen geschützt. Die niederen Volksschichten sympathisiren mit den Strikenden. Man fürchtet, daß die Ruhestörungen eine ernstere Gestalt annehmen werden. In New Jork bewacht die Miliz das Arsenal. Die Bevölkerung insultirt die Soldaten. In der gestrigen Volks-Versammlung fanden erregte Reden statt. Es wurde beschloffen, am Mittwoch ein Monstre-Meeting abzuhalten und Sympathien für die Strikenden auszusprechen. In Reading (Pennsylvanien) griff die Menge die Miliz-Truppen an. Dieselben gaben Feuer, worauf 7 Aufrührerische tobt blieben und 25 verwundet wurden. Die Menge bemächtigte sich des Zeughauses. Auch in Harrisburg sanden Ruhestörungen statt. Die Regierung hat deshalb befohlen, Panzerschiffe zu armiren. Die Concentration von Truppen dauert fort. Die Gouverneure der östlichen Staaten haben ihre Unterstützung angeboten. New-Bork, 24. Juli, Abends. Die Lage ist wenig verändert, der Tag indeß ziemlich ruhig und unblutig verlaufen. Die Vorsichtsmaßregeln werden verdoppelt. — Aus Mexico wird gemeldet, daß General Escobedo n)ie= der in Freiheit gesetzt worden sei. Deutschland. Berlin, 25. Juli. Am Schluffe einer übersichtlichen Darstellung der Kriegsereigntffe der letzten Wochen heißt es in der „Prov.-Corresp.": Die Entfaltung der Fahne des Propheten, welche für den Fall der Bedrohung von Konstantinopel beabsichtigt werden soll, um die Mohamedaner zum Kampf gegen dte Ungläubigen aufzurufen, könnte möglicher Weise den Einspruch der neutralen Mächte Hervorrufen. Frankfurt, 22. Juli. Die unterirdische Telegraphen-Linie Leipzig- Halle-Frankfurt-Mainz ist, wie die „Deutsche Verkehrs-Zeitung" meldet, pünktlich mit dem 15. d. Mts. von der Firma „Felten und Guilleaume" fertiggestellt worden, ein treffliches Zeugniß für dte Energie, mit welcher dieselbe dieses Unternehmen gleich von Beginn der Arbeiten ab angesaßt hat. Den eigentlichen Schlußstein der Ausführungs-Arbeiten wird die in nächster Zeit bevorstehende Verlegung des Rheinkabels bei Mainz bilden. Voraussichtlich wird der Herr General-Postmeister diesem Act beiwohnen, zum Beweise seines lebhaften Interesses für das in der ganzen telegraphischen Welt verdientes Aussehen erregende Unternehmen der Herstellung eines größeren Netzes unterirdischer Telegraph.n-Linieu. An die Verlegung des Rheinkabels werden sich voraussichtlich unmittelbar elektrische Prüfungen der ganzen Linie und Correjpondenz-Versuche auf derselben anschließen. Ist bereits geschehen). — Mit dem verfloffenen Monat ist auch die einjährige Frist abgelaufen, für welche obengenannte Firma eine Gewährleistung für den dauernd guten Zustand der im vorigen Jahre zwischen Berlin und Halle, bezw. Potsdam und Schöneberg verlegten Kabel übernommen hatte. Wie das jerwähnte Blatt hört, entspricht der gegenwärtige Zustand der letzteren nicht nur den seiner Zeit gestellten Bedingungen, sondern ist noch bei Weitem günstiger, so daß in dieser Beziehung auch betreffs der neuen Kabel Leipzig-Halle-Mainz die besten Erwartungen gehegt werden dürfen. Dresden, 24. Juli. Gestern Abend 8 Uhr stürzte in dem Steinbruch zwischen Rathen und Wehlen eine große unterhöhlte Felswand in die Elbe, wodurch die Schifffahrt an dieser Stelle gänzlich gesperrt ist. Arankreich. Paris, 23. Juli. Die Nachrfchten aus der Provinz melden wieder die Absetzung einer größeren Anzahl von Beamten. Die Präfekten fangen jetzt auch an, die republikanisch gesinnten Bezirksärzte abzusetzen. England London, 24. Juli. Die Regierung läßt zwei weitere Truppen-Trans- portschiffe, „Simon" und „Himalaya", segelsertig machen. Im Lager von Aldershot wird sür nächste Woche Marschbefehl für noch weitere Truppenkorper, darunter auch zwei Kavallerie-Regimenter, sowie Genie-Truppen und Train erwartet. „Standard" und „Daily Telegraph" tadeln die in den letzten ments-Sitzungen abgegebenen Erklärungen der Minister, weil die Regierung sich nicht offen genug ausgesprochen habe. Letzteres Blatt äußert, Gallipoli fei der Punkt, wohin englische Truppen gesendet werden müßten, wenn bei deren Ankunft in Malta die Ereigniffe noch immer das gegenwärtige Aussehen hatten. England müffe hinfort offen sprechen'und männlich handeln. „Times und „Daily News" mißbilligen jedwede übereilte Einmischung Englands in den orientalischen Krieg. , . _ .. , . London, 25. Juli. Die „Times" erfährt aus Malta, daß die br - tische Flotte in der Besika-Bai Ordre erhalten habe, in Kurzem nach Gallipoli abzugehen. - Die torystische Presse sährt sort, aus eine rechtzeitige Besetzung Gallipolis zu dringen. Demselben Blatte wird aus Wien telegraphirt, daß m Konstantinopel. Wien, 25. Juli. Die Meldung der „Agence Havas" über einen angeblichen türkischen Friedensschritt wird hier absolut bezweifelt. Die Diplomatie mahnt zur Vorsicht gegenüber derartigen Pariser Nachrichten, welche auf die innere Lage Frankreichs berechnet sind. Die Pforte wird vielmehr von nun an entschiedeneren Widerstand leisten. Wien, 25. Juli. Die „Presse" meldet aus Tistis: Zur Verstärkung der kaukasischen Armeen sind in den letzten Tagen zwei Infanterie-Divisionen, zwei Artillerie-Brigaden, eine Reiter-Division und sechs kaukasische Schützen- Bataillone eingetroffen. — Aus Bukarest: Die Ruffen setzten ihre Recognosci- rungen bis Eski-Dschumaja und Osman Bazar fort, ohne auf größere türkische Truppen-Abtheilungen zu stoßen. Verdauungswerkzeuge, der Sinne und des Gehirns wird fortwährend ein Theil deS Körpermaterials abgenutzt und als Kohlensäure, Ammoniak, Wasser mit Mineralstoffen durch die Lungen, die Haut, die flüssigen Excremente ausgeschieden. Neben den stickstoffhaltigen sind es die stickstofffreien Nährstoffe, als Fett, Pflanzenfaser, Starke, Mucker, welche zur thierischen Ernährung gehören. Verdauung. Die geeignetste Ernährung ergibt sich aus dem Verbrauch der betreffenden Nährstoffe und den einzelnen Zwecken der Thierhaltung. Die Futtermittel sind auf ihren Gehalt an Nährstoffen zu müfen und nach den physiologischen Gesetzen zu wählen und zu verwenden. Tabellen über den Gehalt der Futterstoffe an „Rohnährstoffen" und Getdwerthsberechnung. Emil von Wolff. Der Nährstoffgehalt der Futtermittel ist nach Verhaltnitz der natürlichen Beschaffenheit und des Düngungszustandes des Ackers verschieden. V. Die Praxis der Fütterung des Milchsviehs von Dr. Havenstein. Für den Milchverkauf empfehlen sich Niederungsracen, für den Butter- und Käseverkauf Höhenracen. Die Futtermittel müssen systematisch geordnet, gleichmäßig vertheilt und verabreicht werden, jeder Futterwechsel wirkt nachteilig auf die Mtlch- ergiebtgkeit. Das Futterquantum ist nach Maßgabe des Lebendgewichtes zu bestimmen und das letztere durch die Viehwaage zu ermitteln. Auf 1000 Pfd^Lebendgewicht rechnet man 22-30 Pfd. Trockengewicht des Futters. Mit Hilfe der Wolff scheu Tabellen (Kalender von Mentzel und v. Lengerke) ist die Trockensubstanz und die chemische Zusammensetzung der Futtermittel festzustellen, die Futtermischung zu bestimmen. ^>alz- kcfftetne, reines Trinkwasser, Bewegung in freier Luft, reine Luft in den Stallungen (mit einer Temperatur von 10—140 R ) und darum Fixirung der Düngergase durch Gyps, humose Erde sind nothwendigc Erfordernisse. Der Wetdegang ist der Stallfütterung vorzuziehen, wie in England, Holland, in der Schweiz. Diese wenigen Andeutungen mögen htnretchen, um das allseitige Interesse für die theoretischen und practtschen Belehrungen der obigen so zeitgemäßen Vortrage zu erregen._____ Preisgekröntes Verfahren zur Herstellung von abwaschbaren Gypsabguflen. Wie schon im vorigen Jahre gemeldet wurde, ist der von den beiden kgl. preuß. Ministern für Handel und Gewerbe und für geistliche Unterrichts- und Medicinalangelegenhetten ausgesetzte Preis obigen Betreffs, auf Grund des Gutachtens einer technischen Commission (Hofmann, Liebermann, Reuleaur, und Sußmann-Hellborn in Berlin) von einem Preisgericht, begehend ou& den Herren Bildhauer Donndorf, Prof. Dr. Hettner, Prof. Dr. H; W. Hofmann, Prof. Dr. London, 24. Juli. D°m "R-uter'i'chm Bureau" wird über ErzerumlZ-ttMMch^^ d-m^chnkllstitt"und?lch!igst-n W-g- ^Vguttertier; aus dem Hauptquartier Mukhtar Paschas gemeldet: Die Russen seien nac0LeubUng erreicht werden können, auch zu Methoden in der Mtlchbenutzung, die an der t&S. SMTÄÄSXJ! S äs "ä - ** Petersburg, 24. Juli. Amtlich wlrd aus Ttrnowa vom ZI. v. ge-- L Iberischen Produkten und deren Wesen und die Verarbeitung der Milch in durch meldet General Gurko berichtet über Seitens der Türken gegenüber russischen mefl wissenschaftlicher, gleichwohl aber so populärer, Jedem leicht verständlicher Werse, Todten Verwundeten und Gefangenen begangene Greuelthaten. Am 18. Juli daß dieselben einen Katechismus bilden, den jeder Landw.rth studiren und in seiner sei von den Türken die weiße Flagge entfaltet worden, um Verhandlungen an- Wirthschast foitro der Milch von Prof. br. M. Freytag. zuknüpfen; bei Annäherung der russischen Parlamentäre und Truppen hätten n über den Molkerei-Betrieb, von Prof. Dr. Werner. die Türken aber plötzlich das Feuer eröffnet. Der Correspondent der „Times' Hl. über die Molkereigenossenschaften nebst Statistik des Molkereiwesens, von war Z^tge des Vorfalls. Oavard sandte das Iv- überliste Theorie der Fütterung, von vr. Moritz Fleischer. Konstantinopel, 24 Juli. Der Botschafter U^arO Da® v. über die Praxis der Fütterung des Milchviehes, von vr. Havenstein. Kriegsschiff „Rapid" zum Schutze der Christen nach Kavarna (.Varna ) ab. L ^ber Entstehung und Beschaffenheit der Milch von Prof. vr. Freytag. Der österreichische Botschafter Gras Ztchy ordnete die Aufnahme fluchtender ^ilch einer gesunden Kuh besteht im Mittel aus 87.3 Wasser, 3.5 Butter- . Christen auf die Lloyd-Dampfer an. fetL 4.5 Milchzucker, 3.5 Käsestoff, 0.5 Eiweiß, 0.7 Mineralsloffen. Das Sauerwerden Wie» 24 ^uli. Die „Preffe" meldet aus Konstantinopel: Im letz- ber Milch ist eine^olge der Spaltung des Milchzuckers in Milchsäure, hervorgerufen ten Mmisterrach wurde beschlossen daß der Sultan falls di- Rusier>K°n- »urq-n.hattm- stantinopel bedrohten, dle Fahne des Propheten entfalten solle. Hobart Pascha T^mp { Zusätze von pflanzenschädlichen Substanzen, z. B. Borsäure und Salicyl- ist mit den Panzerschiffen nach Sinope abgesegelt; es steht eine energische Action ^ure, länger aufgehalten. Die Fabrikation von Cumiß, eines alkoholischen Getränkes, der Flotte bevor. Abdul Kerim und Redif Pascha sind bereits nach Vrussa beruht auf dem Vorhandensein des gährungsfähigen Milchzuckers in der Milch Da« , o . Radicalmittel, den Milchzucker unverändert zu erhalten, besteht in der raschen Ver- ° ' WI-n. 24. 3.1t «. -IM ... -'M»T den die Höhen von Trebjeschka Glaviga, eine halbe Stunde südöstlich von der bflnn ro(eber Milch mit den Eigenschaften frischer Kuhmilch. — Ein dreimaliges Mel- Festuna Niksic, durch die Montenegriner erstürmt. Gestern beschossen die letz- fen ist dem zweimaligen vorzuziehen, ein vollständiges Ausmelken des Euters zu SL d'as F^t G°Lu-P°.iski; nSd» dem Tm Besatzung, welche aus 53 Ntzams bestand. Im Foch^wurden Pferde, ^^' ^ne gehaltreichere Milch, als das Ntederungsvieh, welches in der Quantität mehr tion und Proviant gesunden. — Aus Sistowa: Gestern wurden 20 Belage- Palmkuchen, fettreiche Preßkuchen der Oelfrüchte wirken günstig auf die Milch- rnngs-Geschütze mittelst Flößen auf das rechte Donau-Ufer bei Pyrgos gebracht, erzeugun«. Gewisse Pflanzenpigmente haben Einfluß °uf Farbe und Geschmack von An d-rs-lb-n St-ll- setzt- d-r r-ch.- Flügel d-s 11. Corps üb-r den Strom Milch Dt°.^°nnt-n Mllchs°h.°r stnd^. und stieß zu den Cermrungs-Truppen von Rustschuk. n unb Behandlung der Milch Der Genuß der Pinguicula erzeugt schleimige, faden- Wien, 24. Juli. Das „Tageblatt" meldet aus Cetttnje: Der Furfl .^hende Milch. Blaue Milch, durch von außen kommende Pilzkeime erzeugt, wirkt von Montenegro hat mit 8 Bataillonen die Cernirung von Niksic begonnen, ansteckend, ist ungesund. Die höchste Reinlichkeit^ist überall Vorbedingung zur höchsten Alls Athen : D-r griechischen Regierung ist d-r Abschluß -tn-r Än «Ä 6l8f bn ^6« M «on Anleihe von 30 Mtll. Drachmen gelungen. Aus Belgrad>. Die Häuser derl ^en Milch geschieden hat. Milchfälschung, Rahmmesser von Chevalier, Milch- Stadt waren aus Anlaß der Einnahme des Schipka-Passes tUumuurt. waage von Quäoenne nach Dr. Ehr. Müller in Bern. Wien, 24. Juli. Die „Polit. Corresp." meldet aus Cettinje: Dte n. Der Molkerei-Betrieb von Prof. Dr. Werner. Montenegriner erstürmten am 22. d. die verschanzten Höhen von Trebesch, ^luch beim Mtlchverkauf, resp. Milchtransport ist die Milch vorher rasch abzu- welche Position sowohl die Festung als die Stadt Niksic dominirt. Das Fort kühlen. Milchkühler von Lawrence (Theissen u. Co. Leipzig, Preis 120-160 jt), oon G°?-ru°p°liski -apitulirt- nach kurz-r B-schi°ßung U''d «urd°n darin 53 Nl- finap^in zams gefangen. Am 23. d. wurde auch das zweite Fort Rabovatz bet OpriiiAiebeh. ^)te Aufrahmung der Milch hat bet reiner Luft, bet einer Temperatur genommen und dabei 30 Nizams zu Gefangenen gemacht. von 8 Grad R-, in Holzgefäßen, welche mit Lack oder Oelfarbe gut gestrichen sind, — Die „Deutsche Htg." meldet aus Bukarest von heute : 2600 ber Nlko- gber in gut verzinnten Eisenblechgefäßen, auch Glassatten zu geschehen, bei einer nur polis g-saug-u- Türk-n sind nach Ni-d-rm-tz-Iung d-r stark-n Es-ort- -n.kom- uf"’bb t?t“ 8 Ä'«nYebXen.^0“’“;"’;" men und gegen Rustschuk marschirt. . Unter allen Methoden der Milch und der Butterbereitung ist das Swarh,che Petersburg, 24. Juli. Osficiell. Tirnowa, 20. Juli. Der schwierige das beste und sowohl in landwirthschaftltcher als in volkswtrthschaftlicher Uebergang über den Balkan wurde glücklich bewerkstelligt. Drei Pässe bei Beziehung von der allergrößten Bedeutung, und seine Einführung anzustreben. Be- Schipka und Jahiny befinden sich in dem Besitze unserer Truppen. schreibung desselben und Käsebereitung. Meranbropol, 22- 3l,u- amtli« flemelbet: Am 20. Juli m. Sie ^M^d0enoffcnf»QftCn üon Dr^@ 86ein. haben die Türken auf die linke Flanke der Position des Generals Alchasoff Sie sind Vereinigungen von Kuhbesitzern, welche die Milch ihrer Kühe entweder einen Angriff gemacht, indem sie gleichzeitig von den Dampfern her und ausder^gAüfert^n^MUch theilen, oder welche einen Otschemtschtri das Feuer eröffneten. Durch das Feuer der russischen Infanterie Molkeretbetrieb mit verhältnißmäßtgen Antheilen cinrichten und die ganze Anlage dann und Artillerie wurde die vorrückende türkische Infanterie gezwungen, sich zuruck- auf kürzere oder längere Zeit an einen Milchpächter abgeben; der letztere zahlt dann »urieben. Den einen Dampfer, welcher durch das russische Feuer beschädigt entweder einen festen im Voraus bestimmten Preis oder er zahlt pro Liter einen monat. war, mußten die Türken eiligst abfahren lassen. Der russische Verlust war, ^0^tear^ Molkereigeräthe, Material aller Daiik den guten Positions-Befestigungen, ganz unbedeutend. Aus Datum kom-^e|t unb Arbeit erspart. e t w , mende Schiffe setzen in Otschemtschiri türkische Truppen an's Land und nehmen Bei einer Kuhhaltung von 20 Stück und Kasefabrikat on verursacht jede Kuh von dort abchasische Familien mit. Mukhtar Pascha's Truppen, 40 Bataillone jährlich 24^ Tag^Arb^t,^ bd Genossenschaft v°n^500 Stücks Kühen stark, halten eine befestigte Position an dem nördlichen Abhänge des ^al^a'L^b Keffer, daher höher bezahlt. (Das Swartz'sche Aufrahmungsoerfahren von Berges zwischen Wisinkew und Kerchata besetzt. Die Nachrichten aus dem Dr ^(Cj|^mQnn. Danzig bet Kafemann ) Terek-Gebiet nehmen wieder einen beunruhigenden Charakter an: in einigen IV Die Theorie der Fütterung von Dr. Moritz Fleischer. Dörfern Jtschkeriens wurde auf russische Milizen geschossen, ferner sind zwei ^e Bestandtheile des Thierkörpers, ihr Verbrauch und Ersatz. Der thiertsche russische Compagnien von den Türken überfallen worden. Es wurde für noth- Organismus baut sich auf aus Fleisch, Fett, Mineralstoffen und Wasser. Der wesent- sammenzuziehen, bannt sie Truppen nn ^rek-Geblete begehe. und Hülsenfrüchte. Dte meisten Fette thierischen und pZanzltchen Ursprungs können Konstantinopel, 24. Juli. Dle Russen sind Herren des Schipka- ^jjrp^fett bilden. Phosphorfäure und Kalk sind die Grundsubstanzen der Knochen Passes bis Kasanlyk und besetzten auch Kalofer und Karlowo in der Nähe von und mit Kali-, Natron- und Magnesiasalzen in den übrigen Geweben und Flasstgketten Kasanlyk, außerdem behaupten sie auch Eskisagra. — Suleiman und Reuf,des Körpers enthalten. Durch. den Lebenspr^ceß,^Bew^^^^ Pascha organisiren die Vertheidtgung. — Die gegen Silistria marschirenden Russen wurden zurückgcschlagen. — Aus der Rustschuker Bahnlinie ist die Strecke von Varna bis Rasgrad noch im Betriebe. — Die Bewohner der von den Russen occupirten Landestheile flüchten unausgesetzt nach Adrianopel und Landwirthschaftliches. Die Kuhmilch, ihre Erzeugung und Dermendung.*) (Deutsche landwirthschaftliche Presse.) 9tackdem durch die Naturwissenschaften die Stoffe bestimmt sind, welche den thierischen Leib zusammensetzen, ebenso dte physiologischen Vorgänge, welche dte in bin Futtermitteln enthaltenen Nährstoffe in den thierischen Organismus umzuwandeln vermögen, hat das Licht ber Wissenschaft auch bas Dunkel erhellt, welches auf ber althergebrachten Empirie ber Mllchoerarbeitung lag. Suchte man zunächst bie besseren Verfahren der Hollänber, Holsteiner unb Ostfrtesen nachzuahmen, ohne sich ber Grünbe derselben klar bewußt zu werden, so führten die fortgesetzten Forderungen in neuerer *) Vorträge, gehalten in dem Hörsaale ber Königl. landwirthschaftlicken Academie Poppelsdorf von Prof. Dr. Freytag, Prof. Dr. Werner, Dr. Eisbein, Dr. Flei- I cher und Dr. Havenstein. Bonn, Verlag von Emil Strauß, 1877. Preis 1.80 JL Md bcr* DerpflegungSanstalt mit Easernement für w*' ti&T "" °Uf Meldungen rn°g«Ls, xen xirccror. 4122) Ein gesetztes braves Mädchen, in Haus- und Küchen-Arbett bewandert, wird gegen hohen Lohn sofort gesucht. Wo? faat die Exped. d. Bltts. __________________ 4048), Ein Nähmädchen empfiehlt sich im Anfertigen von Damen Kleidern, sowie m Flickarbeit Wallthorstraße, A. 140. EBSF’------- ■ ’Ä Kager schweizerischer Stickereien Stemälle hatte die Bank bis jetzt zu regulircn für „ 0,776,600 »""mehr von Frau IjOiiy W Ihr., KaplnnÄgaffe, weitergcführt wird. 9111 Dttndendcn zur Auszahlung au die Versicherten dispouirt „ 6,067,000. <ÄE-—ir,r - ~ ~ - - Durchschnitt der feit 17 Jahren vertheilten Dividenden 37V2o/o der Prämie gefce volle Prämie hat auch Anspruch auf Dividende. Zu weiterem Beitritt labet ein 4109) Zur Führung eines kleinen bürgerlichen Haushalts wird unter Zusicherung anständigster Behandlung ein tüchtiges gebildetes und gewandtes Frauenzimmer gesucht , welches zugleich solide und zuverläi- fig ist- Näheres bei der Erved. d Bltts. (Orabftcinfcbrift. Das Ncuvergolden von Grabsteinschriften auf dem Friedhöfe wird dauerhaft gefertigt von eJf« -f*. JRitsert, Vergolder, 3189) Wallthor 156. 3863) Ein junger verheiratheter Mann, mit guten Referenzen, sucht eine Stelle auf einem Bureau oder bei einem Advokaten. Gefl. Offerten sub F. 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