VT Dienstag, den 27. März Meßmer WMiger AMige- «Ä Amtsblatt für icn Kreis Gießen.. -----»sar'ÄX« ry» ' ~ Stadt im II. selben lenen. (1610 Ueber den gewerblichen Nothstand und die Staatshülfe. (Nach einer amtlichen Denkschrift.) es*.- Einladung )um Abonnement auf den ketzer Set fonn au» voller jfM “ähsiää; Ärs'»«-N iö«'"S'8 Unter dem Druck des bestehenden Nothstandes und theilweise unter starker Uebertreibunq desselben wird der Versuch gemacht, den Staatsgewalten die । Schuld an dem Nothstande zuzuschreiben und dem Staat gegenüber ein sog. Recht auf Arbeit in Anspruch zu nehmen. In diesem Sinne haben die Social-Demokraten in Berlin und anderwärts Beschlüsse gefaßt und dieselben zur Kenntniß der Regierung gebracht. Dieser Anspruch und die darauf begründeten Agitationen fordern die Staats-Regierung zur größten Vorsicht bei ih.en weiteren Schritten auf. Ein Recht auf Arbeit gegenüber dem L-taat bei Ausbruch einer geschäftlichen Krisis, wie sie in jedem industriell höher entwickelten Lande von Zeit zu Zeit in bald größerem, bald geringerem Umfange eintritt, ist entschieden nicht anzuerkennen. Die Anwendung außerordentlicher Maßnah- men, wie die Ausführung von Bauten, welche andernfalls überhaupt nicht, oder dcch zu ganz anderer Zeit in Angriff genommen würden, müßten in hohen' Maße bedenklich und gefährlich erscheinen. Sie würden sehr bald Ansprüche an den Staat hervortreten lasten, welchen derselbe in keiner Weise genügen könnte. Der schon jetzt laut gewordene Rus nach Umgestaltung der ganzen bestehenden socialen Ordnung würde nur um so stärker ertönen, je mehr die Regierung unter Aufgeben ihrer Grundsätze und scheinbar unter dem Drucke d^it ch Quartal 1877 zuscnden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lasten. Die Abonnenten, welche den Anzeiger abholen, erhalten denfelben zu 2 -vcark. Für alle außcrbalb Gießen wohnenden Abonnenten beträgt der vierteljährige Abonnementsprew 2 Mark excl. Postgebühr. Die. 'S,"" L2»«tiü WW M "f5 -tenni,,, w-»-n, di« Wen d,i de. ihnen ,»n-i«l> gelegen,. Postongali den r-»-v»l>h°i,ii i» ihn». » n« sonst nicht verbindlich machen können, vollständige Exemplare zu^lieferm^^^^^^^^^ — Der „Reichs-Anz." meldet: Bei Uebergabe des von den deutschen Fürsten und freien Städten dem Kaiser geschenkten Bildes von der Versailler Kaiser-Proclamation hielt der König Albert von Sachsen eine Ansprache, worin er sagte: das Bild stelle einen der wichtigsten Momente, der deutschen Ge« schichte, und wohl auch auS dem an großen Augenblicken reichen Leben des Kaisers dar, einen Moment, in welchem der Kaiser auf den Wunsch der Für sten und freien Städte die dem deutschen Volke in der Zeit der französischen Gewaltherrschaft verloren gegangene Kaiser Krone wieder ausgenommen und so Dem, was die deutschen Stämme in gemeinschaftlichen Kämpfen und Siegen erreicht, die äußere Weihe gegeben habe. „Mögen Ew. Majestät daS aus blutigen Schlachtfeldern gegründete deutsche Reich noch viele Jahre in ungestörtem Frieden und Wohlergehen regieren!" Berlin, 24. März. Die freie volkswirthschaftliche Vereinigung des Reichstages bereitet einen Antrag vor, wonach die Regierung ersucht werden soll, die Production-- und Absatz-Verhältnisse der deutschen Industrie einer Untersuchung zu unterwerfen, und vor Beendigung derselben keine Handels- Verträge abzuschließen. Hesterreich. Wien, 21. März. Jgnatieff wird am Sonntag hier eintreffen. Die „Wiener Äbendpoft" bestätigt, daß die Abfassung des Protokolls und die Abrüstungs-Frage Schwierigkeiten machen. P-sth, 23. März. In der Club-Sitzung der liberalen Partei wurde der Gesetz-Entwurf wegen Ausnahme des Goldrenten - Anlehens, nachdem der selbe vom Finanz-Minister befürwortet worden war, ohne Debatte gutgeheißen. Schweiz. Basel, 23. März. Die „Baseler Nachr." melden aus Bern: Der Nationalrath hat heute mit großer Mehrheit beschlossen, die weitere Behandlung des Gesetz-Entwurfs bezüglich der Telegraphen-Taxen hinauszuschieben. Arankreich. Paris, 23. März. General Jgnatieff, der heute Abend nach Wien abreist, hat hier mit dem Fürsten Orloff und dem Herzog v. DecazeS Besprechun- gen gehabt. Paris, 24. März. Kaiser Wilhelms Schweigen bezüglich seiner Politik in den Aeußerungen an seinem Geburtsfest wird dem Frieden ungünstig gedeutet. — Jgnatieff ist von London mißvergnügt abgereist; er äußerte: England wünsche den Krieg im Orient. • England London, 23. März. Dem „Reuter'schen Bureau" wird auS Washington telegraphisch gemeldet: Der Präsident Hayes hat die beiden rivalistrenven Bewerber um den Gouverneur-Posten von Süd-Carolina, Chamberlein und Hampton, ersucht, entweder persönlich in Washington zu erscheinen oder einen Vertrauens- mann zu entsenden, um die Sachlage in Süd-Carolina zu erörtern. Londo», 24. März. Lord Beaconsfield und die anderen Minister verlassen heute für die Dauer der Oster-Ferien London. Die heutigen Morgenblätter sehen in ihren Besprechungen die gegenwärtige Situation als sehr ungünstig an und bezweifeln zumeist die Wuhlscheinlichkeit einer friedliche., Lösung Die „Times" will zwar noch nicht die Hoffnung aufgebeu, daß weitere Unterhandlungen eine Einigung zwischen England und Rußland herbeiführen könnten, bemerkt indeß, daß die Aussichten auf eine solche nicht günstig seien. Atalie« Rom, 23. März. Midhat Pascha hat gestern angeblich Neapel verlassen. Es verlautet, die Wiedereinbernfung des vaticantschen Concils werde» vorbereitet. Die Nachricht, daß die Eidesformel für die Bischöfe abzeändert werden solle, wird dementirt. Rom, 23. März. Die Nachrichten über das Befinden deS Papstes lauten im Allgemeinen ziemlich befriedigend; jedoch nöthigt die in den Füßen eingetretene Schwäche den Papst, sich im Sessel tragen zu lassen. Türkei. Aoust««ti»opel, 23. März. Die Verhandlungen mit Montenegro find abermals in's Stocken gerathen. Savfet Pascha wird in dieser Angelegenheit nächstens einen Beschluß des Parlament- provociren. Dieser Beschluß böte alsdann die Richtschnur der ferneren Haltung der Pforte. Konstantinopel, 23. März. Der Fürst von Montenegro hat ber* Verlängerung des Waffenstillstandes bis 13. April zugestimmt. Griechenland. Athen, 24. März. Der Minister-Präsident DeligeorgiS hat angekündigt, daß zur Neuberathung der Rüstungs- und Wehr-Gesetze die Kammern zu ihrer nächsten Session ichon für den Mai eiuberufen werden sollen. Durch die Unterstützung von TrikuptS ist die Lage des neuen Ministeriums befestigt. Lokal'Rotiz. Gießen, 26. März. lEinjabrig-Freiwilltgeu-Examen). »Die erste Lbthetlung hatte von Freitag den 16. dir Dienstag den 20. März in Darmstadt Prüfung. Von 21 Examinanden bestanden 19. Die besten Examina'* machten Petri und Rech auS Äiehen, sowie Linker auS Mau z Die Resultate der Prüfung der zweiten Abtheilung werden erst Dienstag, ev. Mittwoch bekannt werden. Vermischte-. Mainz, 23. März. Der Geburtstag unsere» Kaisers, hat leider ein sehr trau- rigetz resp. blutiges Rachspiel gehabt. Die Soldaten des 117. Grobherzoglichen Hessischen Infanterieregiments hotten, um das SSeburt?fest ut3 Kaisers auch in ge- müthlichem Kreise zu feiern den großen Saal zum „Heiligen Geist' gemielhet und Tanzmusik abgehalten. Die Soldaten waren am Abend gerr.üthlich beisammen, al« sich in dem Tanzsaal einige Brandenburger vom 3. Artillerie Regiment sehen ließen. Sofort entstanden Reibereien, die blank«' Kunge flo; ans der Scheide und es entstand eine fürchterliche Schlägerei Fast sämmtlichr Scheiben des „Heiligen Geist- wurden zertrümmert, da« Pflaster wurde aufgerissen, man bewarf sich mit Gläsern und da» Handgemenge artete in eine blutige Schlägerei autz. Der Skandal wälzte sich bi« zum Schloßplatze, wo sich auch Husaren an der Prügelei betheüigten Eine nicht unbedeutende Anzahl Schwerverwundeter bedeckte die Straßen, Leichtverwundete gab es in Masse. Die Soldaren waren in der Nacht so aufgeregt, daß sie in die Kasernen eilten und die.Gewehre heröeiholten. Heute ist die Rübe hergestellt, doch gädrt es noch immer und müssen in Folge dessen sämmtliche Soldaten um 7 Uhr in den Kasernen sein. Man gibt allgemein den Brandenburgern die Schuld, die mit einer wahren Wuth die Leute bearbeiteten. Monsheim, 22 Mä^z. Seine Majestät der deutsche Kaiser ließ heute seinem Altersgenossen dem hiesigen Orttzbürger Herrn Jacob Wilaelm zu dessen heutigem 80. Wiegenfeste auf telegraphischem Wege beglückwünschen. Wilhelm ist «ckersmann und noch sehr rüstig. Marpingen, 19. März Die Gnadenstätte ist wieder gesperrt worden. Drr Bürgermeister Woytt von Altzweiler hat nämlich „mit Rücksicht auf die in letzter Zeit wegen Uebertretung de« Vereintzgesetzes in den Marpinger Gemeindewaldungen erfolgten zahlreichen gerichtlichen Berurtheilungen uny zur Vermeidung sonstiger im Wilde verübter Excesse und Verletzung der öffentlichen O-dnung- folgende, von der k. Regierung zu Trier untern» 12. d. genehmigte Polizeiverordnung erlassen. — „$ 1. Allen nicht der Gemeinde Marpingen angehörigen Personen ist das Betreten der Walddistrikte Härtelwald und Schwanheck der Gemeinde Marpingen unbedingt untersagt. § 2. Dasselbe verbot gilt für die Angehörigen der Gemeinde Marpingen, sofern dieselben sich nicht durch sofortige Vorzeigung eine« von dem unterzeichneten Bürgermeister aus ihre Person au8,estelllea ErlaubnißscheineS über die Besugnitz zum Büreten der im $ 1 genannten Distrikte auszuweisen vermögen. $ 3. Der im $ 2 erwähnte Erlaubniß- schein Hot nur für die Zeit von Morpentz 6 Hitz AbendS 6 Uhr Gültigkeit. $ 4. Zuwiderhandlungen gegen vorstehende Bestimmungen werden mit einer Geldbuße von 15 bis 30 Mark oder im UnvermSqenSfaLe mit verhältmhmäßiger Haft geahndet." „Der Bazar", Berliner illustrirte Damen« und Modezeitung. Wenn ein Journal durch 22 Javrgän,e sich nicht nur die Gunst eine« großen Leserkreise« zu erhalten weiß, sondern auch als Führer und Lehrer der Frauenwelt in allen Dingen der Mode und bei' Geschmacks zu einem in allen Kultursprachen erscheinenden Weltblatt geworden ist, dann darf man sicher daraus schließen, daß daS betreffende Organ Aus« in feiner Art leistete, denn nirgends ist die Zahl der Deserteure größer, al« — unter den D-imen, wenn sie Grund zur Unzufriedenheit haben. — „Dec Bazar' hat feinen 21. Jahrgang angetreten, und die stets steigende Gunst der Damenwelt giebt Zeugniß, von welch eminent praktischem Werthe seine Modenbilder, seine geschmack« vollen uns muftergiltigen Vorlagen ftr die Handarbeiten, Wäsche, Kindergarderoben u. s. w. sind. Was ihn auSzeichnet ist, daß er seine vorzüglichste Aufgabe darin erkennt, Geschmack an eleganter Einfachheit in den Grenzen weiser Oekonomie zu verbreiten, und durch correkte Schnittmuster zur Selbstanfertigung der Toiletten anzn- leiten. — Dem reichen und fesselnden Inhalt des belletristischen Theil«, dem Schmuck: seiner trefflichen Illustrationen, der Fülle praktischer Notizen über Toilette, Kosmetik. Hauswirtvschaft u. s. w. ist kein geringer Theil der unwandelbaren Beliebtheit zuzusprechen, deren sich dieses geschickt uns sorgfältig geleitete Familienblatt zu erfreuen hat. Abonnements auf dasselbe werden von allen Buchhandlungen und Postanstalten jederzeit entgegengenommen. Preis pro Quartal nur 2 X daß ich unterm Heutigen ein Schuhmacher Geschäft für meine Rechnung er- . > X richtet habe und bitte um geneigten Zukpruch. 4 . ▲ 1311) Daniel Moog II., Fiügelsgasse 83. o Versteigerungen. i Mandclseife, bittere, 90 Mein neu assortirtes Lager in 4 Herren- uni) Damen-Lonseclwn v empfehle zu billigen Preisen einem geehrten hiesigen und to auswärtigen Publikum. Feinstes Mthenmehl auswärtigen Publikum. empfiehlt JV. Weibel, am Kirchenplah 118 und 58 Rmtr. Eichen- und Buchen-Stockholz, 91 (1634 6«sse- gesiebte Feinste Talicylsäure, ckem. rein, M not selbst. (1508 1510) Oute Speisekartoffeln find stelS zu haben bet L- Mühlhausen. PH. Leib. beziehbar. Mari« ZEennerich 1624) Vlindaasse Nr. 12. 1527) zu Ait<$re ffiwler 87) CXXIOOOQQCC^iüGOOOOOl 6 18 2 70 3 150 L. MÄUer, MäuSburg B- 48. gestoßene und Raffinade, Mandeln, Rosinen, Corinthen, meter. Stück Nadel-Stanaen, Rmtr. EicheN'Nutzholz, Rmtr. Eichen-, 51 Buchen- Nadel-Derbholz, empfiehlt 750) empfiehlt 755) 73 84 70 (1622 Bäcker Steinberger. Militair-Pfeiftnköpfe fertigt für Wtederverkäufer billigst die Porzellanmalerei von Bud. WennitrSm tu Cöln, Robqeitung. Wenn ein trflgtx 2tferfrtifefl ju en vtlt in allen Dingen btr tddjtintnbtn Sßdtblett öesteffcnde Organ 9Tu6< bet Sejerttuu vMtt, Haber.. - Jfc« W*’ t GM btt Samtnot: Hnbtlbcc, W fitiimaj, Wt. Rinberearbtribtn li-ste Suigde barin er« seifer Oekonsmie ju vn- junj bet Stiletten »i>>- ien Sheili, dem Schm« über Toilette, ÄKntdl idbaren Beliebtheit ,u,u- r-mlliedlatt zu eckem lmtgen und Postanstalien !trf- — D^undwaffer in Fl. k 60^, Zahnpulver in Schachteln ä 40 und 60 H, L. Müller, Mäusburg B 48. Ceylon-Zimmt, Orangeat u. Eitro- sowie alle Ingredienzen Eichen- „ Vuchen-Plügelhalz, Eichen« » Buchen-Erdstöcke, Eichen- Buchen'ReiSholz, Glyceriuseife, feinste, „ „ 1 J(. Gallseife zum Waschen von Kleidern, Medicinische Kräuter- und Theerseife, sowie alle Sorten gewöhnliche Waschseifen, Ich empfehle mich dem hiesigen Publikum als Leichenfrau zum An und Auskleiden, wobei ich meinen Pflichten auf das pünkt- * tlchste nachkommen werde, und sehe vorkommenden Falls geneigtesten Aufträgen entgegen. Meine Wohnung befindet sich bei Wittwe Hanitsch hinter der Kirche. Gießen, den 26. März 1877. meter, Stück Nadel-Stämme, mit 31,06 Fest« Gute (Martosseln, per Maller 7 JL, auch in kleineren Quantitäten, zu haben bei Wildprethändler Ebel, Msrktstraße, und BooS in der Löwen- August Noll empfiehlt alle Sorten Weißmehl auS der Kunstmühle des Herrn F. Burk zu gleichem Preise wie in der Mühle Dienstag den 3. April d. Z., von vormittags 0 Uhr an, lammen in der Freih-rrl'ch von Milchlingt- Ichen Walduna Oberseilbach — Obersörste- rei TreiS a. Lda. — solgende Holzsorttmente ur öfienllichen Derstetgerun«, eI5: 158 Rmtr. Buchen-Schettholz, Keiigevoteues. 1631) Feinste« Blüthen - und Dor- sckuHmehl, sowie frische Hefe und gute Milch, stets zu haben. Carl O ck e l. LudwieSplatz. 1597) Mein Lager in Rohr-, Stroh und Deegrasdecken bringe ich hiermit in Erinnerung. H. Dickore, Sonnenstraße. Loose zur Geflügel- und Dogelausstellung am 8. — 10. April in der hiesigen Turnhalle sind in der Expedition d. Bi. ä 50 zu haben. — Wieder Verkäufer gesucht. 10 „ Eichen- , Kaufliebhaber werden mit dem Bemerken rinacladen, daß die Zusammenkunft zur angegebenen Stunde in dcr bejeichneten Waldung am Pfad nach «lt-vus-ck Stott findet. Treis a. Lva., am 22. Marz 1877. c b r, (1616 Frech, v. Milch li-siecher Administrator. H. Kurth. Fisch- lind Velicatestcnhandlung, Marktftraße 19 empfiehlt für bcvorstehcude Feiertage in feinster Äaare: Kabillau, Schellfische, Schollen, gewässerten Stockfisch, Bratoückinge, Kieler Sprotten und Bückinge zum Rohesten, geräucherten Lachs und Aal, sowie auch in Gelee, Hamburger Rauchfleisch, Gothaer Cer- »alatwurft, la. deutschen und fianzös. Äfifc; ferner alle Sorten Delicatesten, als: Hummer in Dosen, Sardinen ä halle, und in Fäßchen, Caviar, Sardellen, Mixed Pickles, Capern in Fäßchen und Gläsern, Krebsschwänze in Gläsern, Champignons und Trüffeln, Tafelrosine», Feigen, Haselnüsse, Ananas und Pfirsiche, Petits Pois trhs fine«, mal- Senf, Stangenspargel und Brechspargel in Dosen, feine» Rizza-Tafelöl, feinste Messina-Orangen ä 12—15 Eitronen, sowie alle sonstigen Delicatesten, französischen Blumenkohl, Kopf- und Endiviensalat, sowie Sauerkraut, stet» vor- räthig. (1639 H Norddeutschen W ’’|U an M »»« „hld-d-tt» ll,r “9 •SÄ'Ä m ® Reb- fette ,r *Bd"" Ä,:"' Holzverkauf. Sonnabend den 31. d. MtS., um 9 Ubr, soll im hiesigen Rathhausc nachverzeichneteS Holz aus dem Gemeinde-Walde Lrofdorf- Gletberg versteigert werden: 126 Stück Eichcn-Stämme, mit 71,84 Fest- 1625) Zum nächsten Gießener Jahrmarkt empfehle ick mein gut assortirtes Schuh- und Stiesellager, bestehend in Herrn-, Schäften- und Zug- fticfelu, Damenzug- und Schnürstiefeln, sowie schweren Arbeitsfchuhen, Pantoffeln und verschiedenen Sorten Kinderschuhen zu den bekannten außergewöhnlich billigen Preisen. PH. Schmidt aus Bad-Ems. Meiv Standplatz noch unbestimmt, ist mit meiner Firma bezeichnet. *»ben kn „ """’ttn Das Eager schweiz. -Stirfiereten »on Fh. Becker, Kapiausgasse, ist wieder vollständig affortirt und bietet das Neueste der Früh« jahrSsaison. (1491 ?«eide unb J«6a J'" «« rtttuS! ™ nnunwe gab a in oA !-fc*Affnen eilten in8 hm lmm«gt untersagt. § 2. Da4- 8fn, sofern dieselben sich -n Bürgermeister auf ih>e im Meten ter im § I i 2 erwähnte Erlaubnii!- hr Gültigkeit. § 4. Zu- mit einer Seldduße Din ijifltr Hast geahndet.' 1726 , bergt und Nadel-Reiser. Crosdorf, den 24. März 1877. (1627 Der Bürgermeister: C o l n o t. Warme Bäder. Erlaube mir, meine Büde Attflnlt in empfHlende Erinnerung bringen. leiaerung» - um.L5 Uieber--D^'l je3n iin *tun8 iW’ U"d «f“ ®Balte M-'' on V®-1 ■6 4tr|hr 1877 ln den ®eme 2- Ueb< ^rs Innern j in den israelj lieh 3* 1877 g in den ifraelu , t 4- Uebei M 1877 ge ön den israeliti . Bekar blt Mnung * der Gi-ßhe b-Orden I' Trnen rt 0. Tyy in fr1“»« 71 j ÄS b|e, '7 iS Todes-Amrilie. Heute Nachmittag um 3 Uhr verschied sanft nach längerem Leiden unser theurer Gatte und Vater der Grossh. Rendant i. P. Eeffltritj Schiltllwölei* in einem Alter von 71 Jahren. Um stille Theilnahme bitten Giessen, den 25. März 1877. Amalie Schildköter, geb. Staubinger, Dr. Karl Schildköter* KerichtsacceM. Die Beerdigung findet Dienstag Nachmittag 4{/2 Uhr Einladung zum Abonnement auf den Darmstiibtcr Täglichen Amcigcr. 8 (>. Jahrgang Der „Darmstädter Tägliche Anzeiger erschunt an allen Wochentag Abenden und kostet vierteljährlich durch die Poft bezogen (einschließlich Bestellgeld) nur 1 Mark 35 Pfg., monatlich 45 Pfg. Den Inhalt bilden: Politische Rundschau, interessante Erzählungen und Novellen, kurze Berichte über die Verhandlungen der Landstände, ferner Hoi nachrichten, Civil- und Militärdienst-Nachrichten, Berichte über die Verhaud lungen des Schwurgerichts der Provinz Starkenburg, des Kreie- und Provm zialausfchusies, der Sitzungen der Stadtverorcneten - Versamnilung und des Localgewerbvereins zu Darmstadt, feiner statistische Mittbcilungen, standesamtliche Nachrichten, Regierungsblatt, insbesondere auch Lokal- und sonstige Mittheilungen, Frachtpreise, Räthsel, Theaterzettel, Derloosungen u. s. w. in reichhaltiger Abwechslung. Inserate (die vierspaltige Garmon^zeile 10H) finden in dem Blatte selbst, und da sie zugleich als Straßen - Anzeiger erscheinen, die erfolgreichste Verbreitung. Abonnements-Einladung auf die UalTduifdii’ IhilliüH’itiuuj. Entschieden liberale Tendenz. Dieselbe bringt täglich populär geschriebene Leitartikel, Correspon- denzen aus bewährten Federn, provinzielle Nachrichten, telegraphische Depeschen so rasch wie jede größere Zeitung, Marktberichte und ein sorgfältig ausgewählt, s Feuilleton rc. rc. Abonnementspreis 3 (einschließlich Postaufschlag) vierteljährlich. werden mit 20 pro gesp. Petitzeile berechnet lilll und sichern bei der Verbreitung des Blattes in Abonnements - Einladung aus den Neuen Nninzee Anzeiger, reidjljaltißltcs, interessantestes und billigstes Localblatt in Alain; und Umgegend. Mit dem 1. April 1877 beginnt der „Neue Mainzer Anzeiger" in unveränderter Weise ein neues Quartal. Außer Local- und provinzialen Nachrichten bringt der „Neue Mainzer Anzeiger" täglich eine Uebersicht der politischen Ereignisie und orientirende Leitartikel; ferner Handelsberichte rc. rc. Der seit Neujahr zweimal wöchentlich erscheinenden belletristischen Beilage „Moguntia" ist die humoristische „Mainzer Laterne" beigegeben; auch sonst wird das Feuilleton besonders gepflegt. Ein Blick auf den „Neuen Mainzer Anzeiger" genügt, um die Ueber- zeugung zu gewinnen, daß derselbe Annoncen aller Art bringt, die die weiteste Verbreitung finden: Bekanntmachungen der Behörden wechseln mit geschäftlichen Anzeigen ab; das Blatt kann somit zur Jnserirung auf's beste empfohlen werden. Abonnements auf den täglich mit Ausnahme des Sonntags erscheinenden „Neuen Mainzer Anzeiger" nehmen alle Postanstalten des deutschen Reichs an, und es beträgt der Preis per Vierteljahr (ohne Bestell» gebühr) JL 1 60. Probenummern auf Wunsch gratis und franco ! Die Expedition des „Neuen Mainzer Anzeiger". Große (kmmeransgasse 26 in Main;. Auslage | (Fratz- lind AnzcigMM 380°- I zugleich Pistolen, doppelte . • • Pistolen....... Holländische fl. 10-Stücke ?ucaten....... 20 Francs-Stücke . . . do. in