lu vernii^^ --*2*6*8.17o. f5S«?S«i 1 _ Und>.-^-'^., 6to ? 8t,nen: und /««schäft suche pe, il «mta Sebrlinü. *ttn totm ,u Olin« w •C. DOU lufafatl au^fflommtn °uch ronntn Mqr Damen, welÄ " r Lrden Mtp.bt Lchrerinncn- ^'uchen wolle», Aufnahme, Gelegenheit ju ftanzösischer und Lönoersctio, finden. >jen: Zn Darmstadt: Hmi- iralrath Dr. Pfeiffer, He-, Dr. Weigl und Herr Gyn - Walz. (1029 eßen: Herr UnmrsMslanjler' 'Nitth Prof. vr.W aMencb- ^tt Lüttriughaus. M** und ®nL bundÄflHfMlt Nähere- belaßen die Prrsricie. Ile WiidaKtoM- em. Nends 7 Uhr: B-ktr-g M«« 4L9. Sonntag, den 25. Februar 18VV. Anzeige- und AmlsdM für dk» Kreis Keßen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Mod»Lag<ö. vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Expedition: Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher HHeil. Gießen, am 23. Februar 1877. Betreffend: Maßregeln gegen die Rinderpest. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großberzoqlichen Büraermeistereien des Kreises. Mit Bezugnahme auf das nachstehende Ausschreiben Großherzoglichen Ministeriums des Innern beauftragen wir Sie: 1. Angesichts dieses zur Bildung der durch § 10 u. 11 der Großherzoglichen Verordnung vom 23. Mai 1867 (Reg.-Blatt S, 245 ff.) vorgesehenen Commission zu schreiten. Die Zahl der hierzu zu berufenden Ortsvorstandspersonen, denen stets der Bürgermeister oder Ortspolizeibeamte anzugehören hat, bestimmen wir für die Stadt Gießen auf 5 und für alle übrigen Orte des Kreises auf 3. Diese Commission har sofort nach dem vorgeschriebenen Formular (Regierungs-Blatt von 1867 S. 275) den Bestand der betreffenden Viehgattungen aufzunehmen und bis auf Weiteres diesen Stand von 8 zu 8 Tagen zu revidiren. 2. Sind alsbald die Bestimmungen der § 3 u. 4 des Reichsgesetzes vom 7. April 1869, wonach die Besitzer von erkranktem Vieh nur im Falle schleunigster Anzeige Entschädigung zu beanspruchen haben, zur öffentlichen Kenntniß zu bringen. 3. Wie sich die Viehbesitzer bei verdächtigen Krankheits- oder Todesfällen von Wiederkäuern, neben der vorgeschriebenen schleunigen Anzeige bei der Ortspolizeibehörde, zu verhalten haben, ist in § 12 und was in solchen Fällen seitens der Ortspolizeibehörde zu geschehen hat, in den §§ 13, 14 u. 15 der Reichs-Instruction vom 26. Mai l869 (Regierungs-Blatt von 1870, No. 63, Anl. 4, S. 44) . vorgeschrieben. 4. Von jedem in fraglicher Beziehung vorkommenden verdächtigen Krankheitsfalle ist, neben der sofort dem competenten Kreis- veterinärarzte zu machenden Anzeige, uns schleunigste Mittheilung zu machen. 5. Für die besonderen Gemarkungen haben die Commissionen derjenigen Gemeinden, denen jene in polizeilicher Beziehung zuge- theilt sind, die Aufnahme des Viehstandes und die vorgeschriebenen Revisionen vorzunehmen. Innerhalb 8 Tagen sehen wir unfehlbar Ihrer Anzeige über die erfolgte erste Aufnahme des Viehstandes durch die zu bildenden Commissionen entgegen. v. Röder. ,„ ,-eht ohne Mett ( tieftlM jtp Tanzunter- t Theater tn Wenzel- Der Vorstand. er. CadmetS in d» sie, ^lieber freundlichst einMm- Der Vorstand» Thw**-* rrLS ß- Str iW- uS^ r . M« IO" orl°r Zu Nr. M. d. I. 2724. Darmstadt, am 16. Februar 1877. Betressend: Maßregeln gegen die Rinderpest. Das Großherzogliche Ministerium dcs Innern an die Großherzoglichen Kreisämter. Die bedrohliche Ausdehnung, welche die Rinderpest in jüngster Zeit erreicht hat und die Wahrnehmung, daß die Ausbreitung der Seuche mehrfach durch Verspätung der Anzeigen über verdächtige Krankheitserscheinungen unter den Viehständen befördert worden ist, haben die Königlich Preußische Regierung veranlaßt, für das dortige Staatsgebiet die sofortige Einführung einer allgemeinen Ueberwachung der Rindviehbestände anzuordnen. Mit Rücksicht auf das unverwuthete Ausbrechen der Rinderpest in 50 und mehr Meilen von den bekannten Seuchen-Orten entfernten Gegenden erscheint es im Interesse der Viehbesitzer und des Gemeinwohls nothwendig, wenn auch die Seuche in unmittelbar an das Großherzogthum grenzenden Bezirken bis jetzt nicht ausgebrochen ist, doch schon jetzt die zur Verhütung des Einschlep- pens und der Weiterverbreitung derselben erforderlichen Maßregeln zu ergreifen und eine sorgfältige Ueberwachung der Rindviehbestände auch in dem diesseitigen Staatsgebiete eintreten zu lassen. Indem wir daher einer desfallsigen von Seiten des Reichskanzler-Amts an die Großh. Regierung gerichteten Anregung Folge geben, haben wir auf Grund des § 1 des Reichsgesetzes vom 7. April 1869, betr. die Maßregeln gegen die Rinderpest, wonach in dem Fall, wenn die Rinderpest in einem Bundesstaat ausbricht, die zuständigen Verwaltungsbehörden der einzelnen Bundesstaaten verpflichtet und ermächtigt sind, alle Maßregeln zu ergreifen, welche geeignet find, die Einschleppung und beziehentlich die Weiterverbreitung der Seuche zu verhüten, die nachfolgenden Anordnungen beschlossen, mit deren thunlichst schleuniger Einführung wir Sie hiermit beauftragen. In einem jeden Orte ist zum Behufe der Aufnahme und Ueberwachung der Viehbestände eine Aufsichts-Commission zu bestellen, wie eine solche bereits durch § 10 und 11 der Großh. Verordnung vom 23. Mai 1867, betr. Vorkehrungen gegen ansteckende Thierkrankheiten, insbesondere gegen die Rinderpest (Regier.-Bl. S. 245 ff.), vorgesehen ist. Die Zahl der Mitglieder dieser Commissionen ist je nach der Größe der One zu bestimmen; dieselben müssen mindestens aus drei Ortsvorstandspersonen bestehen, zu welchen stets der Bürgermeister oder der Ortspolizeibeamte, wenn dieses der Bürgermeister nicht selbst ist, gehören soll. Die Commission hat alsbald nach dem in dem Regier.-Bl. vom Jahre 1867, Seite 275, abgedruckten Formulare den Bestand der betr. Viehhaltungen (Ochsen, Kühe, Rinder, Schafe, Ziegen) in jeder Hofraithe aufzunehmen und diesen Stand alle 8 Tage an Ort und Stelle zu revidiren. Bei dieser Commission ist jeder Ab- und Zugang, im Falle eines Zugangs, zugleich der Ort der Herkunft des Stücks von dem Besitzer anzuzeigen. Bei diesen wöchentlichen Revisionen haben die Commissionen auf alle Veränderungen in dem Gesundheitszustände der einzelnen Viehstände, sowie auf den Ursppungsort der neu eingeführten und auf den Bestimmungsort der ausgeführten Stücke besondere Aufmerksamkett zu verwenden. Sollten sie hierbei verdächtige Krankheitserscheinungen wahrnehmen, so haben sie alsbald den zuständigen Kreisveterinärarzt zur weiteren Untersuchung des Falles zu berufen. Weiter beauftragen wir Sie, um etwaige verspätete Anzeigen zu verhüten, die Bestimmungen der §§. 3 und 4 des oben angeführten Reichsgesetzes vom 7. April 1869 in geeigneter Weise zur allgemeinen Kenntniß zu bringen, wonach Jeder, der zuverlässige Kunde davon erlangt, daß ein Stück Vieh an der Rinderpest erkrankt oder gefallen ist, oder daß auch nur der Verdacht einer solchen Krankheit vorliegt, ohne Verzug der Ortspolizeibehörde davon Anzeige zu machen hat. Die Unterlassung schleunigster Anzeige hat für den Vichbefltzer selbst, welcher sich dieselbe zu Schulden kommen läßt, jedenfalls den Verlust des Anspruchs auf Entschädigung für die ihm gefallenen oder getödteten Thiere zur Folge, während sonst laut ausdrücklicher Gesetzesvvrschrist ebensowohl für die nach rechtzeitig erfolgter Anzeige des Besitzers gefallenen Thiere, als für die auf Anordnung der Behörde getödteten Thiere, vernichteten Sachen und ent- Starck. v. Schaum. AeutschlLvd. Landtags am 3. März zu schließen. Entwurf, *»v -.3—.o .....-v- bis § 5 durchberatheu. (Morgen Sitzung.) — Die Eröffnung des ©erlitt, 22. Februar. Lesung des Cultus-Etats sort. Zahlreiche Irums, ». Heeremann, Dauzenberg, Foerth und Perger zu voraebrachte Beschwerden über das Eingreifen des Staates in Paris, 23. s ^^ierski aus Äon^d1 Mi solchen. so i n'ickbttufW Midhat D-s Original befind rorläußg Großvezir. Malier S&lW '«"Hit 'Ne« ’MJ, London, 20 Regierung Maßregc feiten Instruction und schwankende Pc trofft: der Großvezi Derby erwidert, die atmenden, bestimmt MdnLngen znzugest «n ihn, nllfti von dn Psiür mch 6sioßvrpr nn, könne die Mn Pserte die Vorschi z'viiM, sie jedoc der Zukunst sei di Zerbien und' Reformen trtr berechtigt seien, sornien eingeführt 'iusg-he der trab1 tlt Hoffnung, die »’-abme dieses Per 1,1,1 Juf die Psort ZMtit der Pfo die Borschi l,:liiun9 eventuelle ^-conssteld tritt ^Abhängigkeit der Einvernehn London, 4 ’N wi-d. ha ,lbl,ln,mung des * Staate wer Bonbon 2 8«A i * Wetllä ■.'S «ä ''"Men. ß^XbpH ,ni T°rl oMu n chs„ »'■ Äofe konnpn ralrätbe: der Gouverneur wird auf den gemeinsamen Vorschlag vetoer .m iqen, bie Vice-Gouverneure aus bezüglichen Vorschlag des Finanz Mmifters jeder Reichshälste vom Kaiser ernannt. Dle Generalräthe werden von der ! General-Versammlung gewählt, und zwar acht nach freiem Ermeffen der istx» i, ,v>ei aJJ eoti'» a6n»* stB- “Itrucfe W ,x,n gtn«lot ein’ ^"SStS0"1 ^LtteÄtnnfniÜ £' Das ß»rt” «ewlMung tW räs* hnfi wenn vic vi» sseg die Bksti'NM'"g be're essentielle Sen« g Auersperg erklärte, der Vice-Souverneure werde Dasjenige ann< diese Frage eine po l Abends vereinbaren U stnden solle» . Tar,.toren fxst.uitellenve gemeine Werth aus der Reichskassc vergütet wird, mit Ausnahme L"L»W.7-? ÄTtS» 10 T.''.. °.ch «k«. «M* * °°» •»* «-*» 6t" - °" Seuche fällt. . . tzrankbeils- oder Todesfall an Wiederkäuern neben der obenerwähnten Anzeige zu Was ^ichbesitzer 3^ 26. Mai 1869 zu dem citirten Reichsgesetze, bctr. Maßregeln ge.,en die R.nder- thun ha', b-sagt d» ^2 der Re.chs I st Besitzer darf die kranken Thiere nicht schlachten oder tod.en etwa gestorbene SÄ 5 SU«» °°» wi *•*•-* 2 Ä'“S'“ ***“ * «" — *• " bewahren, Saß das Hmzakommen Gcmaßbcil^dc^ § 13 dec «wähnten Jnstruclion anznwciscn. daß fir auf die crha!,kn. Die OriSpoüjeibeborden -»»,, «ßw™ „ o„ 3„llc „ Ä„lW zu -.»«.»,,». «»>«»- sasafl de» campe,,»»» ‘ C»°-»,e« -m Th», ,» «Mm. Da, Srgeb»cß de, Unlecsu«»», >» p,-,°> IkA".»Ä-- M° >0 S.-»lbci? °l- «»d-ep-ft •«' » •"««'«« Decdat. Rcade.p.» -an».»-, mccd. »ach ,c,J4 »" '1j» mach.» »»» »« le,I->e» b-I »‘Äjr -4 - "***■•»*•** "** — roUn",s <*■1 “• r»f-r- K,»»,,iche» de, Ri-de-pe» 1» »--»k-neliche». »>« ch-ile» mlr 3t„„ «sr«r* ”■* -- -°" *•"- -M,f" ** PL ÄS ÄPSSiC «S zeigen sich zumeist Mattigkeit und Hwfallig , ^orhanven der Durst gesteigert, das Wiederkauen geschieht träge, mit Unterbrechung, mit den Hörnern re. Die Freßlust .st anfangs noch Vorhand n,, der ^ur,r g , g , » Aufkrümmen dcö Rückens De, Mftab-a», W «^»9«: ~ «49,»» «W ,» ft»«». »♦ weist auf innere Schmerzen hin. Fieberschauer, Zittern und Fl J a fd)cint; bcmcrft man bald einen »st schon ein hohl klingender Stoßhustcn em“ ' Verlauf' einiger Tage nimmt die Abstumpfung und Schwäche zu, das schleimigen Ausfluß, sowie starkes Thranen ver Augem ch 'schmollen; aus diesem und den Nasenöffnungen fließt ein zäher Wiederkauen hort -»llstandtg auf das ' S 9 „scheinen kleine Bläschen, welche später zerplatzen. wonach dann nach gelbgrüner Geifer aus, auf der Zunge am Zah" eisch un qcnannten Maulpartien wie angefrcssen erscheinen und leicht bluten, fetzenartiger, mit üblem Geruch verbundener Ablösung der Haut d.e genannte.. Mauipar^ sowie die Snt- W2 Ä -Ä7° --4' ft«°.-.-»°-» Schm.,*» gl», *, B?»chm.» «c T»i,c, Z-»,»,ß. D,c T°d «ftlg. mch«,.. «m 5- G,°ß». R.,ft,»»„.C°-mM,ft» .».A»,.ßd-,18°«.- S..ch,,A'° I"« ».:9®-».,. .. »'M Am,»««,, M, ’Ä"U “««», ÄÄ r sä; ” ÄwSTi 2 Ä f».’n— - - *'»• a*—*■ >" S. S ”"to79 .7 S ft»..M»ß««,ft. » .».-»» M, u.b..».ch.°» ... — Der Post" zufolge verständigten sich die National-Liberalen und die »tuMwwwwe Rechte, Forckenbeck zum Präsidenten und Stauffenberg zum erstenund> Pnnz .................. kath^ottschni Kirchs bleiben stets unbeantwortet, theils werden sie den Regie- begnügte. rungs.Commiffarien wiberlegt. Bei dem Capitel über die Universitäten beklagt , Hxstxprr.ch. Virchow, daß der Finanz-Minister nicht genügende Bewilligungen> üidie 21 «,bruar. Den hiesigen Morgenblättern zufolge beruht die Hochschulen gemacht habe. Der Regieruugs-Commisiar erwidert, daß zwischen W,-«. « der Banksraze. nämlich die Organisation de» dem Finanz-Minister und dem Cultus-Mimster kein Gegensatz bestehe. Schi eß, ub » ’ „ aegij-xu Minister,Conferen, erzielte Einigung I,ch wird e n Zu chuß für die Berliner Universität bewilligt. Morgen,weitere ®e'*» ; ln ^,'r 9-r u. ßarftrer Philipp Schiis-r eine Tochter, Johanna, 8t6' * ©eMeUen"' Dem W-rksühr-r Georg Emil MSHl ein Sohn, Emil Geor, Hein, rtch Joseph, geb. den 19. Dec. _ r . . Den 23. gebt. Ein unehelicher Sohn, Thc-dor, geb, den 10_ Febr. »enfelben Dem iSpmnastallehrer Dr. «mit Rout» ein Sohn, Emel «Wart« S'l6t'®entobenn Dem vergwerk«-Jnsp-kt°r Samuel Pascoe eine Tochter, Juliane London, 21. Februar. Wie dem „Reuter'schen Bureau" aus Washington acm-ldet wird, hat das Repräsentantenhaus beschlossen, den Bericht über die Äbstimmuna des Staates Nevada in gemeinschaftlicher Schmig beider Häuser , ntcieqenzunebmen Die Prüfung der Abstimmung der einzelneii Staaten nach d.r alpbabetischen Reihenfolge ist bis Oregon gelangt; die Wahlberichte aus diesem Staate werden der Entscheidung der Wahl-Comnusfton unterbreitet. London, 22. Februar. Marquis Salisbury erörtert in einer bei dem aeftnaen Bankett der vereinigten britischen Handels-Kammern gehaltenen Rede die gegenwärtige politische Lage und bemeikte hierbei, die Lonserenz habe zwar nicht der Pforte Vernunft einzuflößen vermocht, se, aber doch ein gutes Mittel g,wesen, Misiverständnisse zu beseitigen und die Freundschaft der zeitweilig durch Ärgwohn entzweit gewesenen Großmächte hoffentlich aus die Dauer wieder Kation«! ra mm ersten unb M /u wählen. Stachnberg x lein» leit* c A, »eiten, die M ibieen W e ihe. Renten an» ** mi* Ait-t^r ‘«rs ^lene RS ist pr°t°- S,"betM 4ttfct °en lif letztem hei en' #B® DieUnte und teilen Ar Jtolle dieser Einungen; anfangs tEn Fußen, Ttetzen ' uiit Unterbrechung, mmen des Rückens "icht zu fehlen, auch eck man bald einen Schwäche zu, das nzen fließt ein zäher 'n. wonach dann nach neu und leicht bluten, wung, sowie die Enterfolgt meistens am Sauerkraut, prima Waare fortwährend zu Haden, frische ^lutz- und Seefische, Aale, i;ant. Blumenkohl, Kopf- und Endivien i"--olat, frischen Rahmkäse, Cervelatwurst, Butter, Eier, Flalchenbier, billipe Citroneu. iitnpfjchlt H. Kurth, Fluß- u. Seefisch-Handlung Wiederverkäufern Rabatt- (1064 tenufMlen _, , c London, 22. Februar- Lord Beaconsfield antwortete im Oberhaufe tim Earl of Rosebery: Er boffe die Consulatc in der Türkei demnächst ver- . mehren .» könne,!. Lord Derby erkiärle, die Anfrage des Herzog» v- ArgplliJobmwa^r^^^^ «KL?« V "(Jet ©irectionen 9'- liy . M ii"h nb i®«1 Bit# S»6a'b c miallkeh«" gibt’ kj,Stil)Ul«t| Alllikli’ -°rhe- *» L «irt- tut Ä"1'1*t te . meldet t M. oj|lte $«;l' ,tn die a,i (UL to ®'l‘ i ben ®aI' 16([ j.anb b« de»>°'«, bil ’alta bet wS(t N"«' vct °°ztichltiß b.(' it üb" b. °b J J 8«"1?! .aitJtb8 ° unb »oao'Ach,«» betb^ iß-t! >' «ö ** oq «tPbruflr Dem National" telegraphirt sein Cvrrespoudent Gießen, 24 Februar. Auf dem am 20^ »l 21. Febru^ dahier stattgehabten wTÄäeÄ': WM-RtLnd den seewärtigen Zustand bisjm-hmarkte waren auigetrieben t34° Stück Rmdoich und 30. Schweine. Mai sortsetzeu, so muß die Pforte losschlagen. In diesem Falle ist die Zu- Vermischtes. rückberufnng Midhat's gewiß. Der Bries Midhats an ben Sultan ist ach-! Herborn, (an der Köln-Gießener Eisenbahn), den 22 Februar 1877 «uf den Das Original befindet sich in den Händen Mahmud Damats. Edhem bleibtI^cutjßcn ^eRgen Markt wurden gebracht: 429 Ochsen, 212 Kühe und Rinder, 445 vorläufig Großvezir. ISchweine. Der nächste Markt ist am 22. März l. Js. 1047) Veredelte Aepfel- und Birnbäume sind -u baben auf der Lcebrsshohe. 1044) Ein großer Haufen guter Mist ist billig zu verkaufen im ä ____________ „Darmstadter Haus . 1056' 80 — 100,000 schöne Backsteine billig zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts. . - i, kr,; nrm Directionen in Wien, bezw- Ptsth.lin der Sitzung vom letzten Dienstag bezüglich der Dankdepesche de« Großvezirs sammlung, )e -wer aus se drei von den D • *» Seitens der vom 12. December v. Js. beantwortend: Die Depesche lvar eine Dank-Antwort Mmisv^noch mchrc« °v7n den 'anweftnben M.igU-dcrn b-s R-ichsr-th« g-- d-r Pfvrt- auf di- Glückwünsche zur Ernennung Midhat Pascha« zum stellte Anfragen beantwortet waren, schloß mster-Prastdent dtc Sitzung ro 23 gebt. Von den hiesige» Zeitungen besprechen „Standard", mit dem Drucke des Dankes an d^° V^ ^i- mon. „Morning Post" und „Daily Telegraph' di- deutsche Thronrede in sehr günsti- — Die „Poltt. Eorrcjp. dercy v fluf bem glo^, 0em Sinne, indem sie der Ueberzeugung Ausdruck geben, daß die Worte des säS'Sä" -«»,mb b" 22. Februar. In der heutigen Besprechung der Mitglieder des MelgieN. Herrenhauses wurde von den Mittheilungcn des PräsidentenCarlo« ucr perg Briiffel, 21. Februar. Der „Nord' veröffentlicht den Text einer Note über die gestrige Confereuz der Vertrauensmänner betreff« g ch Rumänien« an die Pforte vom 10. Januar, laut welcher an letztere da« Er- Debatte «enntniß genommen. b,tr.ff8 k» suchen gerichtet wird, durch schriftliche Declaration sicherzustellen, daß Rumänien - Das Herrenhaus «ahm ohne Debatte bei, Gesid’Eniwiirf b reffs der V»säffung erwähnten Provinzen nicht mit -inbe> Bewilligung eines Kredits von 600,000 st. zur Beschickung der Pariser W- »»^ f(( ^ord" hinzufügt, sei die Note bis jetzt von der Pforte Ausstellung ^u- Der gestrigen Versammlung der Versaffungs. nicht beantwortet worden. Partei wohnten di- Minister Auersperg, Lasier, D-pretis und 87 Mitglieder SpaMtN. bei. Minister-Präsident Fürst Auersperg setzte auf «nfra»-» dm «b> Madrid, 21. Februar. Seitens der Regierung ist ein- B-kannt- aeordueten in seiner Antwort neuerdings den Gang der Ausgleichs-Verhand> \ veröffentlicht, wodurch den in das Ausland geflüchtet.» Carltsten dl- lnngen und das Wesen der getroffenen Bestimmungen ausetnander und betont- Spanien gestattet wird; dieselben sollen ferner nicht verfolgt daß , wenn di- Regierung nicht di- Zustunmung zu dem fragl ch, n^ Punkte V benn „ gemeiner Verbrechen. (Generalraths erlangte, sie die Ausgleichs-Verhandlungen nicht abschl.-ßen und ' „ . . überhaupt die Geschäfte nicht fortführen könne. Der Flnanz-Mtnister "klärte, Portugal. die Bestimmung betreffs der Ernennung des Vice-Gouverneur« erhalte keine so Lissabon, 22. Februar. Di- Regierung »erbot die Einsichr von Horu- effentielle Aenderung gegenüber den jetzigen Zuständen. Der Minister-Präsident ininna eventueller rwanasweiser Durchführung gestellt worden wären. Lord 18. Febr. Susanne Köhler, 70 Jahre 8 Monate alt. 17. Febr. Justus Tippel, V-^°nsfictb tritt einer folgen Politik -nig-g-n 'ind-m -r bi- ^rsrität und « 3'^minntich-n Äd)tT0on itui™irl^ L F-br Sn- Unabhängigkeit der Türkei betont, und erneuert die Versicherung von dem rollen ^oou? 71* cvQi)r fllt. ©tn in der Geburt verstorbene- außereheliches Kintz Bekanntmachung. Die Viehbesitzer hiesiger Stadt werden auf das in der Beilage zu Nr 46 des heutigen Gießener Anzeigers enthaltene Ausschreiben Großherzoglichen Kreisamts Gießen, insbesondere unter Nr. 2 hiermit aufmerksam gemacht. £)te daselbst erwähnten §§ 3 und 4 des Reichsgesetzes vom 7. April 1869 lauten: § 3. Für die auf Anordnung der Behörde getödteten Thiere, vernichteten Sachen und enteigneten Plätze, sowie für die nach rechtzeitig erfolgter Anzeige des Besitzers gefallenen Thiere wird der durch unparteiische Taxatoren festzustellende gemeine Werth aus der Bundeskasie vergütet. Diese Entschädigung wird jedoch nicht gewährt für solches Vieh, welches innerhalb zehn Tagen nach erfolgter Einfuhr oder nach Etntrieb über die Bundesgrenze an der Seuche fällt. § 4. Jeder, der zuverlässige Kunde davon erlangt, daß ein Stück Vieh an der Rinderpest krank oder gefallen ist oder daß auch nur der Verdacht einer solchen Krankheit vorliegt, hat ohne Verzug der Orts- Polizeibehörde Anzeige davon zu erstatten. Die Unterlaflung schleunigster Anzeige hat für den Viehbesitzer selbst, welcher sich dieselbe zu Schulden kommen läßt, jedenfalls den Verlust des Anspruches auf Entschädigung für die ihm gefallenen oder getödteten Thiere zur Folge. Gießen, den 24. Februar 1877. Größtmögliche Bürgermeisterei Gießen. 1054) A. Bramm. Bekanntmachung. B etr.: Die Stiftungen der Frau Hof- gerichlsrath von Krug und ihr?S Sohnes des Hofgerkchts- rothtz Dr. Karl von Krug. Anmeldungen zu dem Bezüge von Zinsen aus den oben bezeichneten Stiftungen, welche nach Beschluß Der Stadtverordnetenversammlung vom 16. September 1875 an 30 Stadtarme, deren Auswahl dem Stadt? vorftande zusteht, avsbezahlt werden solle», sind bis zum 1. März schriftlich oder münd lich bei der unterzeichneten Stelle einzu- Bringen. Gießen, hen 19. Februar 1877. Großherzogliche Bürcermeisteret Gießen. __________A Bramm._______(994 1055) In unserem Firmen-Register ist heute folgender Eintrag vollzogen worden. Johann Anton Karl Kratzenberger zu Gießen betreibt daselbst unter der Firma: ,Joh. Ant. Karl Kratzenberger" seit 1. November o. I. ein kaufmännisches Geschäft. Gießen, den 21. Februar 1877. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Völliger. Berstelgerungen. Holzversteigerung. Freitag den 3. März l. I., von Mor-enS 9 Uhr an, soll das im Garbenteicher Gemeindewald, Diftrict Herrnwald und Seewald gefällte Holz versteigert werden: io Rmtr. Nadel Scheitholz, 58 „ „ Knüppelholz, 17 „ „ Stockholz, 1100 Wellen „ Reisholz. Der Anfang ist zur bestimmten Stunde im District Herrnwald bei dem Teichs nach dieser Velsleis.erung toll bad gefällte Holz im Markwatd daselbst versteigert werden. Garbenleich, den 22. Februar 1877. Großherzogl- Bürgermeisterei Garbenteich Schwarz.________(1030 Holzversteigerung. Donnerstag den 1. März l. I., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Morienstiflswald, District Sandocker am Weg von Lich nach Nonnen- rotb am Heuweg: 430 Rmtr. Kicfern-Piügelbolz, 203 „ „ Stockholz, 3225 Stück „ Wellen, 25 „ ., Stämme von 15 bis 18 Cevtimeter Durchmesser und 10 Mtr. Länge versteigert werden. Lich, den 21. Februar 1877. ____________ Winheim._________(1051 Holzversteigerung. Freitag den 2. März d. I., von Vormittags 9 Uhr an, fallen in d«m Wiesecker Gtmeindewald, District Teufeltzspitze, Essigpfad und Klause versteieert werden: 259 Rmtr. Buchen Scheitholz, 55 ” - P'ügelholz, 129 , v Stockholz, 16 v EichemP.ügelholz, 1090 Stück Buchen Wellen, 180 „ Eichen 58 „ Eichen Stämme, 32,80 Kbmtr 1 Buchen Stamm, 2.01 Wiese , den 23. Februar 1877. Großherzogltche Bürgermeisterei Wieseck. Lang. (1063 Holzvcrsteigeruug in der Zimrner'schen Försterei Winnerod. Montag den 5. März d. I., Morgens VzS Uhr anfangend, sollen in den Walddistricten Burg, Waldburgsberg , Langenbuchen und Neuhofö- tannen nachoerzeichnete Holzsortimente versteigert werden: 2 Rmtr. Buchen-Scbeithslz, 6 „ Nadel- 35 „ BucheN'Prügelholz, 279 „ Nadel- , 3 „ Buchen-Stockholz, 171 „ Nadel- 67 „ Buchen-Reisholz, 341 „ Nadel- 128 Lerchen-, Fichten- u. Kiefern-Slämme von 15—39 Ctmtr. Durchmesser und 4—18 Mtr. Länge — 100 Festmeter, 1116 Fichten - und Kiefern - Stangen — 24 Festmetcr. Zusammenkunft im Zimmer'schen Hof dahler. Winnerod, am 23. Februar 1877. Sänger, Förster. (1052 Dienstag den 27. d. M., Nachmittags 2 Uhr, werden auf dem Büreau deS unterzeichneten Ortsgerichts die dem Metzger Earl Sack gehörenden Grundstücke: Flur Nr. OÄlftr. 42 90 1554 29 25 224 3 131 u. 132 490 3 62 343 24 221 432 24 250 625 25 231 386 30 92 478 32 45 355 7 200 416 Acker Über dem Schäferbrunnen, Acker auf der Weißerde, Acker auf dem LäufertS- röder Weg, Acker am Schmalbach'- schen Acker, Acker hinter dem Steinbrunnen, Acker am Steinbrunncn, Acker zwischen dem Aulweg und Leihg. Weg, Acker am Atzelbusch, Acker am Heegstrauch, Acker auf den Fluth- graben, meistbietend versteigert. Tie Bezahlung geschieht in sechs gleichen Jahresztelen und soll der Zuschlag bei annehmbarem Gebot alsbald erfolgen. Gießen, den 21. Februar 1877. Großherzogliches Ortsgericht Güßen. L ü d e k t n g. (1000 Wermietyungcn. 1049) Zwei möbltrte Zimmer zu ver- miethen. Asterweg NI.________________ 1072) Ein geräumiges Mansarden,Logis ist an eine ruhige Familie zu vermiethcn und den 1. Juni beziehbar. D. Kann Wittwe, Frankfurterstraße. 1071) Ein möbllrtcS Zimmer mit Eadi- net en 1 oder 2 Herrn zu vermiethen. __Neuenweg 194. 1069) Eine Wohnung im 3. Stock von 4 Zimmern, 2 Mansarden und sonstigem Zubehör ist zu vermiethen und am 1. April beziehbar. Ehr. Schopbach, Neue-Bäue B. 80. Vermischte Anzeigen. 1045) Am Mittwoch Abend wurde in der Nähe deS Stollmer'schen Hauses auf dem Ludwigsvl tz eine Shawl gesunden. Abzuholen bei Herrn Gustav Windecker, kleine Gartenstraße. 1058) Zimmergesellen können dauernde Arbeit erhalten bet __E b. Feuster, Gießen. 1059) Bei einer ruhigen Familie finden ein oder zwei Gymnasiasten oder Real schüler gute Aufnahme. Nähere- in der Exped. d. Bltts.__ 1068) Nächsten Montag ist eine Ladung gute gelbe Eß- kartosfeln, per Malter 6 Mk., ab Main Weser-Bahnhof zu verkaufen. Bestellungen auf größere Quantums können bei Wild- prethändler Ebel^ Neustadt in Giesten, gemacht werden. 1050) Ein im destm Lebens alter stehender, unabhängiger Mann, sucht zu seiner Beschäftigung eiae Stelle all Verwalter oder einen sonstigen Vertrauensposten. Derselbe hat wohl für jegliche Branche aus- längliche Bildung und Erfahrung und ist auch evcnt. cautionöfähig. Offerten zu weiterer Erörterung unter X. X. Z bei der Erped d. Bitt». einzuretchen. 1070) In einer kleinen Familie wünscht man zu Ostern einige Pensionäre aufzunehmen. Freundliche Begegnung und gute Verpflegung werden zugesichert. Zu erfragen bet Frau Decan Dingeldey Wittwe, __________Marburgerstraße Nr. 181. 1048) Mehrere Herren können Kost und LogiS erhalten. Frankfurter Straße 32 E. Akademischer Gesangverein. Als Tag der Aufführung von N. Schumanns „das Paradies und die Peri" ist Sonntag der 11. März d. Z. festgesetzt. Die Vereinsmitgliever, sowie die zur Mitwirkung im „Elias“ eingeladenen Herren, welche sich auch bei dieser Aufführung betheiligen wollen, werden deßhalb ersucht, Montag Abends um 7l/2 Uhr pünktlich zur Probe zu erscheinen. 10^7) Der Verstand. Verein her nationalen unö tiöerafen Partei. Generalversammlung Mittwoch den 28. b. M., Abends 8 Ubr, im Saale des Gasthofs zum „PRINZ CARL.“ Beitrittserklärungen werden im Vorzimmer des Saales bis zum Beginn der Generalversammlung entgegengenommen. 1066)____________________Der provisorische Ausschuss. Lametta hierein „Tnr k ei“. a 1067) Den Gebern der durch Herrn W t l h. Wenzel für den Fastnachtszug gefammeb ten 401 Mark, wie den Einwohnern, welche bereitwillig Pferde und Wagen dem Zugcomits > zur Verfügung gestellt, den besten Dank, und * > ^ebenso den Veranstaltern der verschiedenen Gruppen, welche zur Verherrlichung deffelben beigetragen haben. ' Den Mitgliedern des Vereins und den Theilnehmern am Zug einstweilen die Nachricht, daß über die Verwendung der Gelder in der nächsten Mittwoch den 2 8. b. M. anberaumt werdenden Generalversammlung Rechnung vorgelegt wird. _________________Der Vorstand des Carneoalvereins „Türkei". J. P. Ritsert, Üerfloföer, Wallthor A. 156, empfiehlt sich im Anfertigen von Spiegeln jeder Art, Consoltischen mit Marmorplatttn in-geschmackvoller Verzierung und guter Vergoldung, Galerieen und Bilderrahmen, Photographie-Rahmen, schön verziert und vergoldet, schon von 4 «X an. ' Obige Artikel werden auch in beliebiger Holzfarbe ausgeführt. Das Neu-Vergolden alter Rahmen rc. wird prompt und schnellstens angefertigt. Das ELnrahmen von Bildern in Gold-, Politur- und antiken Leisten wird zu äußerst billigen Preisen ausgesührt. Postamente zu Gypsfiguren in Gold und in jeder Hol'z- sarbe per Stück von 2 au.____________________________________(370 Gtabliffements - Anzeige. 757) Einem hochgeehrten Publikum zur ergebenen Nachricht, daß ich mich an hiesigem Orte als Bautechniker uiedergelaffen und gefl. Aufträge zu Anfertigung von Zeichnungen nach einfachster, Raum und Geld sparender, sowie eleganter Bauweise zu Neu- und Reparaturbauten, Ladeneinrichtungen rc. Bauleitungen, Kosteuberechnungeu, möglichst schnell und billig auSführe. Um gütige Berücksichtigung ersucht Gießen, Neue Baue (Eckhaus, BL A» Vieweg9 bei Herrn Buckbindermsir. Paul Adam).Bautechniker. ThürmM rKimstfäröerei, Itöninsfee. Musterkarte der neuesten Farben! Aufträge vermitteln unentgeldlich 731)Geschw. Heerz, Neuenweg. 474) An - und Verkauf von getraaenea Kleidern, Stiefeln, Hemden, Weißzeug, Beiten, Geld und Silber, außer Cour4 gesetztem Gelbe, alten Oelgemälben, Sinti» qaitaten, Kupfer, Messing, Zinn, Roßhaaren, Werg, Möbeln rc. bei Louis Rothenberger, Neuenwea 193. neben dem „Gasthaus zum Löwcn." Köln-Gießener Kahn. Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6", 12, 4«. Dilleukur- 6", 12, 4«, S-. (" Biege« 6“, 12. Wetzlar 6^, 8", 9», 12, 4**, 7», 9*. Hierzu eine Beilage. Betret1 an die Große Das nächste Zu Nr. M- d. 1.2 Betres Die vorges Centimenter) in der Seite 530). — Mit Rückst deutschen Bundesret Breite, unbeschadi Reichs- und Staats Wir weist auch die Ihnen efiDi dmtcr in ben Ml teutenb (Mfyiibfn fütift ßtbadft zu net Da wir auc dünnes und wenitz t)( Wahl einer Mn, st Lei der an gemeinde Hießen get Es wird dü allen Anlagen aus V drei Tage jeder Str wählten, beziehungsr Gießen, , Der MM Med'ne bauliche $e einigermaßen v owhu. l dlan lind ! ^Wendungen gegen Tuben, bi rLf'S'iben