(3050 e meinem chwagers h Ma»88 2t in der er Art für ?,) in kür- Lusführung felBcii feine neuen Handelsverträge abzuschließen, keine neuen Zollermäßigungen zu normiren imb keine neuen Gesetze über das Gewerbewesen zu erlassen seien. Er beschloß zugleich, feine Resolutionen dem Kaiser durch eine Deputation überreichen zu lassen. Die Regierung scheint iudeß wenig geneigt, auf diese Kundgebungen Rücksicht zu nehmen. Die deutschen Kommissare zur Unterhandlung über den Abschluß eines neuen Handelsvertrages mit Oesterreich sind wenigstens in diesen Tagen mit neuen Instructionen nach Wien abgegangen. Leider zeugt der Ertrag der Zölle und Verbrauchssteuern im Reiche noch immer nicht für eine Hebung des Verkehrs: dieselben haben nämlich im April und Mai d. I. nur 28,442,144 Mk., 2,071,374 Mk- weniger als im vorigen Jahre, eingebracht. Vom Gebiete des Kulturkampfes ist in erster Linie die Amtseut- setzung des Bischofs Blum von Limburg durch den kirchlichen Gerichtshof zu melden. Der preußische Episcopat ist in Folge derselben auf die 4 Bischöfe von Ermeland, Culm, Hildesheim und Osnabrück beschränkt. Das Absetzungs- urtheil wird aber auch diese vier über kurz oder lang treffen. Vom preußischen Kulturkampf zur katholischen Volkspartei in Bayern ist nur ein Schritt. Nachdem der Papst dieser Partei den erbetenen Segen wegen der in ihrem Comits befindlichen mißliebigen Personen, obgleich ihre Sache in Nom gebilligt worden war, verweigert hatte, war man gespannt darauf, welchen Verlauf die Generalversammlung der Partei nehmen würde. Charakteristischer Weise wurde der bisherige Ausschuß der Partei, darunter auch der von den bayrischen „Gemäßigten" im Vatican besonders angeschwärzte Dr. Sigl, wiedergewählt und außerdem nur fünf weitere Mitglieder erwählt. Die Partei scheint also auf den päpstlichen L>egen verzichten zu wollen 1 Die internationale Gotthard-Konferenz in Luzern ist geschloffen worden, nachdem sie den Mehrertrag für die Ausführung des Unternehmens auf 40 Mill. Franken fixirt und beschlossen hat, daß Deutschland und Jtatlien je 10, die Schweiz 8 Mill, zahlen und die Gesellschaft selbst den Rest aufbringen soll. Der österreichische Kaiserstaat fühlt den Widerstreit der in ihm vereinigten verschiedenartigen Nationalitäten aus Anlaß des orientalischen Krieges nm so stärker, als dabei auch religiöse Interessen in's Spiel kommen. In Böhmen sind die Czcchen so aufgeregt, daß die Aufforderung des Moskauer Panslavisten Aksakow, sich von Rom loszusagen und mit den orientalischen Christen zu vereinigen, auf fruchtlosen Boden gefallen ist; überall werden Got- Kaiser Wilhelm ist am 16. d. MtS. in Ems eingetroffen und hat dort am folgenden Tage die gewohnte Kur begonnen. Vor seiner Abreise von Berlin erledigte er das Entlassungsgesuch des Präsidenten des Brandenburgischen Konsistoriums, Hegel. Was die auswärtigen Angelegenheiten betrifft, so hat die Relchs- rkgierung jüngsthin aus der feindlichen Stimmung der mohamedanischen Bevölkerung Palästinas von Neuem Anlaß genommen, sowohl die Pforte wie die Großmächte auf die Notwendigkeit einer Sicherstellellung der zahlreichen christlichen Bevölkerung des Landes aufmerksam zu machen. In der Nacht vom 16. auf den 17. d. Mts. ist der erste Sanitätszug Seitens des deutschen Central-Comics der Vereine zur Pflege im Felde verwundeter und erkrankter Krieger nach dem russischen Kriegsschauplatz abgegangen. Die Verleihung des Großkreuzes und Großkordons des Ordens der italienischen Krone an den Präsidenten des preußischen Abgeordnetenhauses, v. Bennigsen, nachdem derselbe von dem Könige wie von dem Kronprinzen Italiens in Audienz empfangen worden, wurde allgemein als eine Kundgebung des zwischen Deutschland und Italien bestehenden Freundschafts-Verhältnisses betrachtet. Großes Aufsehen erregte die Wiederwahl des Reichstags-Abgeordneten Hasen clever, dessen Wahl vom Reichstage bekanntlich für ungültig erklärt worden war, im 6. Berliner Wahlbezirke; das Resultat der Wahl berührte um so peinlicher, als die Social-Demokraten den von der Fortschrittspartei aufgestellten Gegenkandidaten, Dr. Löwe, mit mehr als 1000 Stimmen Majorität schlugen. Glücklicher Weise trug ein paar Tage daraus im 5. Berliner Wahlbezirke, wo in Folge der Mandatsniederlegung des Reichstags-Abgeordneten Duncker eine Neuwahl stattfand, der Kandidat der Fortschrittspartei, Dr. Zimmermann, mit 6246 Stimmen über den Candidaten der Social-Demo- fraten, Zimmergesellen Capell, der nur 3217 Stimmen erhielt, den Sieg davon. Der Reichstags-Abgeordnete Bebel wurde wegen Beleidigung des Fürsten Bismarck zu 9 Monaten Gefängniß verurtheilt. Auf dem handelspolitischen Gebiete erneuerten die Schutzzöllner ihre Angriffe auf die Wirthschaftspolitik der Regierung. Der Centralverband deutscher Industriellen sprach sich auf einer Versammlung in Frankfurt dahin aus, daß tie sofortige Anordnung einer Enquöte über die Lage und die Bedürfnisse der vaterländischen Industrie unerläßlich und vor Beendigung der- eige, dass issen und Plank- 1), verlegt inz- nid bbkü- Bekanntmachung. John Anzer will in seiner an der Lohmühlsbach in der Gemarkung Gießen gelegenen LeistemFabrik im Hof einen Dampfkessel zum Betriebe einer ^^rhalb 8 Tagen bei Meidung des Ausschlusses bei der unterzeichneten Behörde vorzubringen, woselbst auch die Pläne und Beschreibungen der Anlage eingesehen werden können. Gießen, den 20. Juni 1877. Großherzogliches Krnsaml Gießen. v. Röder. ben X | 68 von X ' (3537 X ! Swtii ««8). liäT den Dister, Mack , weuigkeitell kten des öfient ' in allen Kreisen | Ürk, besondrer ütbjd)aften der ( bach. Nastätten, r rg, Diez k. ic. »Hastesten Der- finden. Wir eine Vergntiing id)t Ausiräck ag pro Quartal ir aste für unsn ts, Wiesbaden- ! >arth. 1871. Sonntag, den 24. Juni Wo. 143. te;ener Anzeige- uni Amtsblatt für den Kreis Gießen. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags Expedition r Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. Gießen, den 20. Juni 1877. Betreffend: Statistik der Genossenschaften und genossenschaftlichen Vereinigungen. , Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großhcrroqlichen Bürgermeistereien Mendorf a. d. Lahn, Sillertshausen, Beltershain, Birklar, Burkhardsfelven, Großen-Ltüden, Grüninaen Harbach, Heuchelheim, Klein-Linden, Nieder-Besstngen, Ovenhausen, Reinhardshain, Saasen, Stockhausen, Treis a. t>. Lva. s und Weickartshain. Wir erinnern Sie an Erledigung der Verfügung vorn 23. Mai 1877 — Anzeiger No. 118. — v. Röder. — " Gießen am 19. Juni 1877. Betreffend: Das alphabetische Verzeichniß der Wohnplätze Im Großherzogthum Hessen mit Angabe der Zahlen der Einwohner und der be- wohnten Häuser, sowie der Gemarkungen, Gemeinden ic. Herausgegeben vo:r der Großherzoglicheii Centralstelle für die Landesstatistik. , , Das Großherzogliche Krelsamt Gießen SN die Großhknoglichkn Biirgermeistereien und Kirchenvorstsndk des Kreises. In einigen Wochen wird im Verlag der Großherzoglichen Hofbuchhandlung von Gustav Jonghaus in Darmstadt in 3ter von Großherzoglicher Centralstelle fut@jogt^um Hessen mit Angabe der Zahlen der Einwohner und der bewohnten ^äuffr [oroic der Gemarkungen, Gemeinden und Bürgermeistereien, Kreis- und Kreisgesundheitsämter, Pfarrämter, Decanate, Stadt-, «and- oder Friedens- Berichte, Steuercommissariate, Districts-Einnehm-reien, Rentämier (Ober-Einnehmereien), Orts-Einnehmereten, H"»p st-ueramtsb-ztrke, Oberförstereien und ^orstämter, sowie Distribntions-Postanstalten, zu welchen jeder einzelne Wohnplatz gehört, nebst einer Uebersicht der Emtheilung ',pes Landes in Bezirke für die verschiedenen Zweige der öffentlichen Verwaltung, die kirchlichen und gerichtlichen Verhaltniffe JU dem bVefeß Buches, da seit der letzten Auflage in 1869. mannichfache Aenderungen statkgesunden haben. v. Röder. ______ gemordet werde- Bewegung für Einberufung eines Congresses, um einen gegen" das Gesetz einzulegeu und den König zu bitten, er möge demselben seine Montenegriner an. Bestätigung versagen. .....w Das englische Volk hat dem zum Besuch in England emgetroffenen früheren Präsidenten der Vereinigten Staaten Nord-Amerikas, General Grant, vielfache Huldigungen dargebracht: u. A. überreichte die Municipalität der Londoner City dem General das Ehrenbürger-Diplom und gab dabei den Gefühlen herzlicher Brüderlichkeit, durch welche England mit den Vereinigten Staaten verbunden sei, in einer Adresse Ausdruck. Das Unterhaus fand, obgleich es zu verschiedenen Malen wieder über Oie orientalische Frage verhandelte, doch auch Zeit, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen — so lehnte es einen Antrag auf Abschaffung der Todesstrafe mit großer Majorität ab, nachdem der Soli- eitor-General nachgewiesen, daß in Italien, wo am wenigsten gehängt, am mei Platzes soll capitulirt haben, sten gemordet, in England dagegen, wo am meisten gehängt, am wenigsten Uebergang bei Nikopolis versuchen. Hesterrerch. Iob Del!0 £cutfd,er Fm.rw.hrt-« in Stuttgart.) ffli. wir 6ör.n berricht unter « Wien, 22. Juni. Die militärischen B-r-ilschafis-Maßreg-ln werden Stuttgarter ir-iwilllg-n Feuerwehr ein.t rege THSitgkeit zuden D°rbere,tung-m > ohne Ueberstürzung betrieben. Zu den in Dalmatien und Kroatien befindlichen Äuestellung van allen 'SÄtmirb »Vrt 3ntnt(I«rt Truppen, welche zusammen 43 Bataillone und 12 Eskadronen ausmachen, wert standen üud)f b6on ülelc Anmeldungen clngelaufen sein. .Stuttgart hatj den die Urlauber und Reservisten einberufen. Größere Aufstellungen sind vor- namentlich mit seinen Umgebungen viel Anziehendes, die ® t,( i läufig nicht geplant und werden nur ungeordnet, wenn die Ereigniffe dazu Betbeiligung ist wirklich eine herzliche und so wird mancher Feuerweyrm zwingen. Der Verdacht gegen Serbien tst hier groß. ^legmh-it-rgreisen. E ! Frankreich. leben ein Fräulein Gally — war bekanntlich vor «tu>a-r Z°tt °ar Gericht ^eri ’2»etfatUe6, 21. Juni. Senat. Bei Berathung des Antrags, betreffend ^^^"teb'ungi-M-lt^ a"n welcher das Dämchen als Lehrerin ,un®ftr\' /n™gtg^Tnbn die Auflösung der Kammer, weist der Minister-Präsident. Herzog v. Broglte, j,eni ble b.i einer Unart ertappt worden sein sollten zue Siras- aul■ » , auf di- Fortschritte des Rabikalismus hin und erklärte Jules Simon war Os-n gesetzt und dadurch nicht unerheblich v.rletzt zu Haden. Im Allg-m-m t-sdienst- für den Sieg der russischen Waffen gehalten und Kundgebungen gegen nicht mehr Herr der Maior.tat. Ihr Herr war -in viel Rabt al-r-r welcher d7n bekanntlich türk-nfreultd ich-n - Papst gemacht, sogar Vorbereitungen Ltmon jemen L-chutz gewahrte. Wenn es Simon gefiel diesen Mann zum zu"einer ^großartigen Hußs-ie"r qcrtoffen. Unter den Polen st. Galizien herrscht Berather zu wählen so gefiel das doch nicht dem Marschall Mae Mahon, ch-tch ll- -°n- große Gahrung In Wien wurde -in- förmliche internationale welcher Recht habe sich zu ,ragen, unter welchen B-bingung-n er „tue § cl- v finer UmwäUuna in Russisch- und Oester- Gewalt einem Nachfolger überliefern wolle und sich in die Parleikampfe zu Verschwörung zu Herbeiführung einer Umwälzung ^u,,i,a) ^|ie Allerdings habe Marschall Mac Mahon Recht gehabt, zwischen den reicht,<^Po m -n ift-forlroi,rcnb etoa^ unwohl, brauchte indeß die Audienzen Majoritäten des Senats und der Kammer zu wählen. Man sage firner, Die datum nicht elnzustellen. Von den neuerlich von ihm gehaltenen Ansprachen Minister seien keine Republtkan-t. Die Verfuffung von 1875 wz- aber auch sind di- an die Vertreter der katholischen Preffe und die an die polnischen den Ministern teilte derartige Verpflichtung aus und greise überhaupt der Pilger erwähnenswerth. Erstere, welche 450 Mann hoch erschienen waren, er- Zukunft nicht vor. Unter den 365 Deputtrten. welche die Tagesordnung gegen mahnte er dringend zur Friedfertigkeit, was auf nicht gerade große Einigkeit da- Munstertum beschloffen haben, befanden sich 35 Intransigenten Coa ttw.i schließen läßt. Den Polen soll er, die Hände auf die Brust legend, verheißen g-g-n Conlilton. Ich ziehe die unfrtge vor. Was den Vorwurf klerikaler haben ihre Unt-rdrücklr würden zu Grunde gehen und das Königreich Polen Umtriebe betrifft ,° fei da- Ministerium ber Kirche zng.than, ohne l-do-v m h VmreMt werden ° irgend welchen Grundlaß öffentlichen Rechts verleugnen und ohne sich tu ^Frankreich hat der zweite Act des klerikalen Jntriguenstücks begon- religiöse Umtriebe oder Krieg verwickeln zu wollen. Diese Manöver waten nen Mäbrend man nach der früheren Präsidentenboifchaft, durch welche di- benn Auslände erfolglos und würden es auch IM Lande lein. Das Land werde Kammern vertagt wurden, annehmen mußte, daß die Regierung vorhabe, nach nichts ändern bei der Wahl zwischen Marschall Mac Mahon und dem Dictator deren Wiederzusammentritt zunächst das Budget berathen zu lassen, ließ der von Bordeaux. Rachdem noch Verenget gesprochen, wirb die weitere D-batt- Marsihall Mac Mahon am 16. d. Mts. im Senat eine neue Botschaft ver- bis auf morgen vertagt. lesim welche denselben aufforderte, feine Zustimmung zu der sofortigen Auflösung - Dte Kammer der Deputirten hat mit 364 gegen 160 Stimmen atr der DevnUrten-Kammer zu geben. Umsomehr aber daran, daß d,e Neuwahlen gelehnt, über dte dwecten Steuern abzustimmen, trotz des Drängens des nit* bem Wunsche bet Regierung ausfallen werben. Die Verhanblnngen, Ministers, welches gelienb machen lieh, batz bie Generalraihe in ihrer August welAe in ber Deputirten-Kammer über das Vorgehen der Regierung stattfan- Session die gebräuchliche V-rtheilung nicht würden voenehnten können D'e den und eine fast ununterbrochene Reih- von Scandalscenen bildeten, zeugen Linke besteht auf der Rothw-ndigk-it enter schnellen Prüfung der Wähler, nm von einer unaebeuren Erbitterung der Republikaner gegen die Koalition der eine neue Kammer zu wählen. Das Ministerium erwidert, es wünsche eben monarchisch-klerikalen Parteien. Auch in Paris herrscht, wenn auch die Ruhe falls baldigst die Wähler zu berufen, aber es )ei unmöglich, eine neue Ka umer bisher nicht gestört wurde, eine gewaltige Aufregung. Die Regierung tritt zu jo nahem Termine zusammenzuberufen, um durch diese die Contributionen tndeß sehr fest und siegesgewiß auf und scheint sich durch die mit 363 gegen am 15. August votiren zu laffen. Langioi- leg e den Bericht der Budget- 158^Stimmen von der Kammer angenommene Tagesordnug, welche erklärt, daß Co-nmijsion vor. Derselbe beantragt, die Supplementar-Credite des Kriegs- das Ministerium eine Gefahr für die Ordnung und den Frieden, sowie eine Ministeriums zu bewilligen. Langlois constatirt, daß wenn die Kammer Alles Ursache der Beunruhigung für die Geschäfte und die allgemeinen Jutereffen sei ablehne, was ein Vertrauensvotum für das Cabinet in sich schließe, sie docd And deshalb das Vertrauen der Nation nicht besitze, in der Verfolgung ihres bereit sei, alle Maßregeln zu votiren, welche nothig seien , die verfdjiebciteii 3iele0 nicht im Mindesten stören lassen zu wollen. Um die Bevölkerung, an Tieustzweige im Gauge zu erhalten. Der Entwurf wird sodann angenommen deren Urtheil sie durch die Neuwahlen appellirt, für sich zu gewinnen, läßt sie und die Sitzung aufgehoben. * u. A. eine von Clemens Duvernois, dem früheren Leib-Journalisten Napo- England leons III., verfaßte Broschüre: „Der Marschall vor der öffentlichen Meinung", * ” . m-u-Rraunickweia welche das rothe Gespenst in's Feld führt, in Hunderttausenden von Exempla- London, 21. Juni. Die ^tadt St- Johns in N u-B sch g reu verbreiten. Für den Fall, daß die Neuwahlen nicht das von der Regierung (Cauada) wurde von einer großen Feuersbrunst helmgesucht, v * aewünschte Resultat ergeben sollten, steht ein Staatsstreich in Aussicht. Ueber- gann und bis heute früh 3 Uhr bauerte. Auf einer g adje on Haupt gibt sich der ganze Kampf immer mehr als ein Kampf um die von kleri- das Haupt-Handels-Quartier umfaffend, wurden alle offen id) Dollars kal.n E.uflüffe.i geleitete Monarchie gegen die Republik kund. Den Vorwurf, Häuser eingeaschert. Der schaden wird. ans 10 bis 15 Millionen Dollar daß die Auflösung der Kammer ein Vorspiel zum Kriege sei, wies der Herzog angegeben. Zehntausend Menschen sind obdachlos. _ v. Decazes mit der Versicherung zurück, die auswärtige Politik der Regierung orioitfnlifcfce Kriea. sei nach wie vor friedlich und zurückhaltend, das italienische Cabinet zumal Der orrentailicye M l g habe sich über die von ihm gegebenen Erklärungen sehr befriedigt ausgesprochen. Wien, 21. Juni. Ein Telegramm der „Polit. Corresp- au» vem Nachdem die belgische Deputirten-Kammer das Gesetz, welches den montenegrinisckeii Hauptquartier meldet: Ostrog, 21. Juni. Die Montenegriner. Geistlichen völlige Straflosigkeit für Wahlumtriebe zusicheri, trotz der Opposition oer erdrückenden Macht der Türken weichend, sieben die Dugapasse aus un der Liberalen angenommen hat, erhebt sich in liberalen Kreisen eine lebhafte bezogen Stellungen unter Ostrog. Fünf Paschas mit 40 Bataillonen, 20 Kauonea Beweauna für Einberufung eines Congresses, um einen allgemeinen Protest „„h 5000 Pferden, welche Proviant mitfuhrten, griffen am ^01ul™ö ® * - - • MVMII liM «... Der Kampf dauerte ununterbrochen bis zu dieser stunde Tag und Nacht und gewannen die Tüiken bisher keinen Fuß breit Tcrraui. Wenn die Montenegriner der Uebermacht weichen sollten, müffen die Turkru den Erfolg theuer bezahlen, da sie auch in den letzten drei Tagen ilngeheme Verluste erlitten. Die Montenegriner setzten den Kampf mit großer Bc- Konstantinopel, 21. Jun!. Eö bestätigt sich, baß Suleiman Pascht bie Päsie vou Ostrog überfchritten hat. Wie versichert wirb, hatten sich AI Saib Pascha unb Suleiman Pascha Bereinigt. Mehemeb Ali setzt seinen lo = marsch in Montenegro fort. Di- Ruffen sollen In ber Umgegenb von W'i aeschlagen unb bis Bajazib verfolgt worben sein. Die russische Garnison biese I - - _ Man glaubt, bie Rusten würben ben Donau- I ... - Ein türkisches Schiff auf betn See vor Skntari hat bas von ben Montenegrinern besetzte Fort Zabiah b-schosteu. Prinz Hastan soll morgen nach bem Kriegsschauplätze abgehen. , u Wien, 21. Juni. Ein Telegramm ber „Reuen Fr. Pr." aus Erze. Aeulschland. rum 60m 19. b. Mts. meldet: Am Samstag lieferten 12,00t) Türken b-1 Darmstadt, 21. Juni. Die Stabtverorbneten beschloffen heule ein- S-vbikan 20,000 Ruffen eine^ Schlacht, oon ^'I^gOO stRann und stimmig, bie Bestrebungen gegen bie beabsichtigte Revision des Gesetzes über ben Nachmittags wahrte. Di- ^ke^rben 7-r Eommar- Unterstützuiigs-Wohnsitz zu uulerstützen unb mit allen Kräften bahm zu wirken, mußten ft* cif Dcltbaba jurud te^en. «er tt baß mindestens der gegenwärtige Zustand aufrecht erhallen werbe. Aus ben bant bet Tü.k-n, würbe getobtet. Der eng tf*e lltar arw^ . Details, welche gegeben wurden, gbg hervor, baß seit dem Inkrafttreten des Kembell, kant stark in's G-bränge! er unb feine Su te würben Kosake genannten Gesetzes sich bie Ausgaben für Armen-Unterstützung bahier verbrei- °°rf°lgo- M.ckbtar Pascha b-fit*e sich m Koeprtkoü u-berlänfer au? htiBon ?O5lCn» ^uni- jc-ic u .» /waa nr!k Offenbach, 21. Juni. Durch den Beschluß des Kreistages zu Hanau, Kars theilen mit, daß die Festung nur eine Besatzung von . aus KreiSuntteln keinen Zuschuß zur Erbauung einer stehenden Brücke über den Proviant nur bis Mitte Juli habe. I Main bei Offenbach zu bewilligen, ist die Aussicht auf die ReaUsirung des e r m j s ch f e s. Liebiings-Projects der hiesigen Einwohner geschwunden, wenigstens für die __ Viel auf einmal. In Harrington, einem englischen Landstadtcherhän^ VLL.-— - -* •* "" '"7 Berlin, 22. Juni. Der „Kreuz-Ztg." zufolge wäre an Stelle bes w--rl^ Hu^, , aet t bat - nunmehrigen Großherzogs Ludwig besten Bruder Prinz Heinrich zum Comman- _ Der Pianist Anton Rubinstein hat sangst m yonbon einige Loncer,c „eg^, beur ber 25. (hessischen) Division ernannt worben. bie ^^orÄ bur4 bl* „ riE '°?sliIB» ?, unül^i bk Sk 6l6‘ XllWB'® S 100 tsi &ant s ^ten. DN ScrinM h»n das F M lltlf«1 Ar! * ^ini Trauben- Brust- MainZ 32 I. 5 M. 9 T- alt. [D, eine uiicwtuiyc » Zeugweber Konrad Jung dahier, eine Tochter, Elisabeth, geb. Hafer per 100 Pfd- 9.50 JL, Kartoffeln per Centner tliilteläi «»* (Sandsteine), veranschlagt zu (1969 Waschpulver und Fettlaugenmehl, i) 2) 3) Dem Dem Dem Dem 22 79 60 45 1 4 86 3427 7336 1614 3233 1561 859 1547 Der Bürgermeister: € oInot 3544) Eine noch gut erhaltene Chaise (Halboerdcck) mit Bocksitz zum Ein- und Zweispämiig-Fahren; zwei Paar fast neue Pferdeschoner, sowie eine Partie gebrauchte Ctgarrenformen bei Carl Lony am Neuenweg. Königs Reisstärke, Mais- und Waizenstärke. Patent-Stärke-Glanz, verleiht als Zusatz zur Starke der Wäsche elastische Steife und blendende Weiße, 4) Zimmerarbeiten, 5) Steindeckerarbetten, Soeben eingetroffen: Hallberger's lUnstrlrte Praclt-Awte ,2'000ä«z®, Äg®®3| "5. - 3542) Eine Kaute Mißt ist zu verkaufen bei PH. Malkomesius, Mausburg.^ Denfelben. 9. Mai. Denselben, geb. 23. Mai. Denselben. 22. Mai. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Auszug aus den Standessmtsregistern der Stadt Gießen. Vom 17. bis 23. Juni 1877. Versteigerung. Arbeits-Versteigerung. Donnerstag den 28. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem Bureau der Großherzog lichen Bürgermeisterei G r o ß e n-B u s e ck nachfolgende, bei Erbauung eines neuen doppelten Schulhauses vorkommenden Arbeiten und Lieferungen öffentlich tn Accord gegeben werden: Kernseife in diversen Sorten, Gg. Willi. Weidig 6) Schreinerarbeiten 7) Schlosserarbeiten, Glaserarbetten, Schneider Georg Koch dahier, ein Sohn, Friedrich Theodor, Müller Johann Hofmann dahier, eine Tochter, Marie, geb. Kaufmann zu New-York Georg Johan» Küchler, ein Sohn, Neu-Bramischiw; welche fltfleni k von 200 Heclnss lichen und Pn^ Millionen Doll.i- Bekanntmachung. 3411) Die wöchentlichen Leseholztage sind vom 1. Juli d. I. an auf den Mittwoch verlegt worden. Es wild dies mit drm Bemerken bekannt gemacht, daß Zuwiderhandlungen zur Anzeige gebracht werden. Gießen, den 9. Juni 1877. . Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Stamm.__ Jagdverpachtung. Mittwoch den 27. d. Mts., Nachmittags 2 llor, sollen im Bürgermeisterei-Locale dahier die Jagden auf den Gemarkungen: Atzbach, Dorlar (2 Thrile), Dutenhofen, Garbenbeim, Kinzenbach, Launsbach Krofdorf-Gleiberg mit Vetzberg (2Thetle) und Dorlarer Wald, gelegen In der Gemarkung Waldgirmes und Atzbach, •aut 3, 6, 9 Jahre verpachtet werden. Erofdorf, am 19. Juni 1877. 8» 9) Weißbinderarbeiten, 10) Spenglerarbeiten Großen-Buseck, den Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. jl 4 Erdarbeiten, veranschlagt zu 531 36 Maurerarbeiten, „ „ 13818 Steinhauerarbetten (Lungsteine), veranschlagt zu 628 77 ,6 0iikimai'$ili! itb, SH W., Imaeaenb von ^t wüidm bi« ®* ff aus be® $«"■ ■M bei*’ n tob WSfiU* iiiäSS, •Ä« ^>1 oflf , tn »>1 Bekanntmachung. 3541'i Der Steinbruch an der Steinrutsche im Gießener Stadtwald soll Mittwoch de» 27. d. Mts., Vormittag-! 10 Uhr, auf dem Bürgermeisterei-Bureau im alte» Realschulgebäude einer nochmaligen Verpacht tung auf 6 Jahre ausgesetzt werden. Gießen, den 22. Juni 1877. . . Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. j 15 000 „ 149 76 21. Juni 1877. 20. Juni. Bäck-rm-ist» Fri-'°riä^RH°iMä?d-" "n^Wi-s'bab-n mit Juliane Margarethe Johanna Fuhr »°n Gießen. Geborene n. 3™. k s." 9udwia Kari Bernhardt. — 16. Backstcinmachcr Hemrlch Bellos, 59 I. 4 M. 2 T. ast. Kin in der Geburt verstorbenes K.nd weiblichen Geschlechts von Arbeiter Eduard Lind - , Johanne-App-l (im aeadernischeu Hospital Amt Runkel, (im akademischen Hosp'tal gestorben). — 21. Katharme Bl ., -J ' “Ä i.. -„»»« «-I -»>«. fei, unb ^rad) ft Das fromme Schwesterlein hat sich nun neuerdings mit einer sxS5:s;.ä1,Ä-s tHonnot ®«ant des genannten Blattes zu > Monat Gesanguiß .Ä100 ?iranc^ Geldbuße vcrurtheiit. Die Angeklagten hatten sich erboten den Wahr- Ja für ihre B-bauviuua-n zu erbringen, und wiederum ist derselbe, wie das hrltsbew-is sur ihre Behaupi « 4 » Allgemeinen als erbracht zu er- °us ben1«W f^em ^heiie die Ansicht zu Grunde, daß die ?^rinasü^i°k-üdc?^Brandwunden in keinem V-rhältniß stehe zu dem enormen Schaden, ^n ^das^sromme^Schwesterlcin an ,EKre und Reoutatton" erlitten. Werden gar sel. * Sl6mk b^a^i=atbrief"» eiLä Deutschen in Moskau entnehmen erhält"der Abstnder sämmtliche an ihn aus Deutschland kommend-Briek- g-offn--. Ä,, dekbalb aut in den nach Rußland bestimmten Briesen Uber politische Ange. iLaenbeÜen nÄts zu erwähnen, um de» Empsänger m keiner Weise zu komprom ttiren. *c® * p„ht 18, Juni. Der „Badischen llandeszeitung meldet man von hier heute «nrmitiaaiS- Unser moßes Schulgebäude, in welchem das Pro- und Realgymnasium, «“r2"l AltMuIin untewbrcuSt sind, steht in vollen Flammet» Die Schulkinder sind G°tN°i Dank. glücklich heransgebracht. Soeben bricht di-Decke über dem werth- oollrn ^turaUenttibMet^zusammkN. ffar( $ogt bemertt in -in-m Aussatz-der riff Worb unb Süd"' „Del Maulkorb, ber überall als prophylaktisches Eitel Kg n di- Hundswuch von Polsieiwegen ang-legt wird und d-rin dem, Aug-nb,ck° wo icb Dieses schreibe, m Genf in Permanenz erklärt zu sein fchemt, "1 nach allen A°uberung°n des Unbehagens, die wir beobachten können, eine großer- Qual sür den Hund als ein zerschlagenes Bein." ,—— Käufer. „ .» ™ 9 i/ 39 Nr 3 35, Nr. 4 31, Nr. 5 vM 25, Roggen- o) (Bedtat Markes 2Edm II (B-Uin-r Rtark-s Jt.23. Weizen, -sf-ctiv ht-si. mehl °/i t^/runer jucamj f llmaeaenb 26—26.25, do. fremder je nach bks M^näböl, detail 72? Stimmung s-hlt. (Die Preise verstehen sich sämmtlich "" ^??^Z?"°^^u7i."(Fl"chtberlcht.> Die gedrückte Stimmung im Getretde- G-schäsl behielt auch dtesi Woche die Oberhand und bei sehr geringen Umsätzen notiren Ztr: W-Iz-n 26, Roggen M 2150, Gerste J4 18 50, Haser JL 15-18. rS»"'h« Johanna Juliane Fuhr, des Zinngießers Johann Heinrich Fugr dayier, ehel. Tochter. t t a u t t e» „ , Juni 17. Elisabeth, eine uneheliche Tochter Lon hier.^geb.^2.Junt.^ s \ Mit ci 600 Dlustralionen ' 6 1 i erster deutscher 1 8 Künstler. , Erste Lieferung. Preis 50 Pf. [ , bei w. Ferber in Giessen. I X2DODOOOOOOOQP (3556 Husten und Drustkatarrh beseitigt. Wei8Benburs am Sand (Bayern), 24. November 1876. Herrn Friedr. Rehm in Ansbach. Vor etlichen Wochen erhielt ich auf mein Ansuchen von Ihnen eine halbe Flasche ächt rheinischen Trauben-Brust-Honig von W. H- Ockenheimer in Mainz, welcher sich auch bet meinem Kinde ausgezeichnet bewährt hat, indem nach Verbrauch dieser halben Flasche der Husten- und Brustkatarrh ganz beseitigt war Matthias Moritz, Maurermeister. — diejenigen Flaschen, welche auf dem $VUV Kapselverschluß neben abgedruckten Fabrikstempel des gerichtlich anerkannten Erfind ers des Trauben-Brust-Honigs /iM A?/tragen, sind ächt. Leidende, welche ihr Geld nicht für betrügerische Nachahmungen und Fälschungen wegwerfen möchten, wollen genau auf die Firma des Elfinders achten. Verkaufsstelle des allein ächten rheinischen Trauben-Brust-Honigs in Gießen bei I. A. Busch Söhne. (3552 tfaleter I e en sn/ WeM Vic Ö'"«k »W«i b<„ .' f-nier, bj, , "bet aut .,?bf‘Nt dei ütgen ’™“'f tlentdl,, |an' »h"e ßßch »b -ho- sich , | «tarnet iDam Öanb nerti dem Dictatn ' lveitere Debaiii 60 Stimmen aV Drängens by in ihrer Äu^ch en können. Di« der Wähler, u° & wünsche eben lue neue Kama ie Contributioim ächt der Bntp 'kdite des KriG ^ie Kammer N ichließe, sie bti die verjchiedm,! dann angenoniM 3560) In I. Diemer's Verlag in Main- erschien soeben und ist durch dir Ferber’sche Universitätsbuchhandlung in Giessen zu beziehen: Streiflichter aus die Hessischen Verwaltungsgesehe und ihre Hand- habung, von Hofger. »dv. Rud. Hirschhorn. — Preis 2. Mg- 50 Pfg. 50 Seltersweg 82, im Hause des Herrn Metzgermeister Seng werden 80 Pfennig Artikel in 10,000 verschiedenen Gegenständen verkauft: Pone monnaie», Geldtäschchen, Gummiträger, seidene Shlipse mit und ohne Mechanik, Ci-- garrer spitzen, Meerschaumpfeifen mit und ohne Figuren, alle möglichen Blechmaaren, Spuckkästen, Brodkörbe, Kaffee- und Zucker-Dosen, Schmucksachen, Hemdgarnituren h. den neuesten Erscheinungen, Thermometer, Wasserflaschen, Reiff-Rtkmen, Briefmappen, Ktnderspielwaaren, Kleider-, Zahn- und Nagelbürsten, seidene Foulards und Laoallü-res, überhaupt olle in dieses Fach einschlagende Artikel; außerdem auch Glaswaaren u.s.w Es wird hierdurch dem verehrten Publikum von Gießen Gelegenheit geboten, die zur Auswahl ausgestellten Gegenstände, welche ohne Ausnahme einen bedeutend höheren Werth besitzen, sich anzusehen und werden die verehr!. Bewohner von Gießen und Umgegend zum Besuche hiermit ergebenst eingeladen. (3547 P. Schandua. Jermiethungen. 3559) Eine Mansardenwohnung auf so- fort zu oermiethen bei Carl Herbert. 3554) Ein Famtltenlogis, bestehend aus 3 ineinandergehenden Zimmern und sonstigem Zubehör, ist zu vermiethen und am 1. Juli zu beziehen. __________________Mühlgasse Lt. D. 78. 3557) Schön möblirtes Zimmer mit Cabinet, per 1. Juli beziehbar, zu vermte- then bet Th. Brück, Schloßgasse B- 1. 3553) Dtp 3. Stock meines Hauses ist anderweit zu vermiethen. ______L. Th. Felstng, Neue Anlage. 3270) Eine Wohnung, 5 Zimmer mit Zugehör enthaltend, im 2. Stock, sowie ein Mansardenzimmer mit Cabinet, sind zu vermiethen und im Juli beziehbar. _________________Christ. Weiß. 3242) Ein Logis, bestehend aus 4 Zimmern, Küche, abgeschlossenem Corridor und sonstigem Zubehör an einer frequenten Straße außerhalb der Stadt ist zu oer- mtethen und gleich beziehbar. Näheres bei der Exped. dieses Blattes.__________________ 2306) In meinem neuen Hause am Eck der Schoor und Reichensand-Bahnhofsstraße sind noch mehrere Wohnungen zu vermiethen und im Mai oder Juni zu be- ziehen._____________________________M e r z. 3444) Zimmer mit Cabinet an 1—2 Herren zu vermiethen. Neuenweg 194. 3417) Das von Herrn Rentner Peters bisher bewohnte Logis ist ganz oder getrennt anderweit zu oermiethen und bis zum 15. September zu beziehen. __________________Gärtner Sch aum. 3331) Zwei meinandergehende Zimmer sind zu vermiethen im vormals Chr. Horeyseck'schen Hause, Retchensand-Babn- ofsstraße._____________A. Marcus. 1442) Das seither von Herrn Canzlei- Chef Wtlker bewohnte Logis ist bis zum 15. Juni anderweit zu oermiethen. Chr. Noll III., Canzleiberg B. 66. m,t Logis per 1. August zu vermiethen. Lit. B. 21. (2048 3477) Zwei inetnandergehehende unmö- blirte Zimmer auf dem Seltersberg sind zu vermiethen. Näheres bet _______________________I. Blitz. 3474) Ein unmöblirtes Zimmer zu ver- miethen. Wo? sagt die Exoed, d. Bltts. 3498) In dem von Herrn H. Bepler erkauften Hause ist der Laden mit Logis zu vermiethen und per 1. August zu beziehen. H. Bellof, Sonncnstraße B- 106. 3502) Friedrich Jung in Klein-Linden hat in seinem, an der Frankfurter Straße, dem Kölner Bahnhof gegenüber gelegenen, neu erbauten Hause, mehrere Wohnungen zu vermiethen, welche den 1. Juli beziehbar sind.___ 3511) Der 2. Stock meines neu erbauten Hauses, vis ä-vis dem Clubgebäude, ist zu oermiethen.____________Carl Weidig. Ein möblrrtes Zimmer zu oermiethen. ________________Asterweg Lit. A Nr. 108. 3529) 3 Familien - Wohnungen von je 2 Zimmern mit Zubehör sind zu vermiethen und sogleich beziehbar. Georg Bogt, Seltersweg. Aermischte Anzeigen. 3555) Ein Hausbursche auf sofort gesucht im „L ö wen".__________________________ 3545) Für meine Filial- Fabrik in Großen-Buseck suche einen durchaus zuverlässigen soliden Werkmeister. _____Arnold Müller. Gesucht (3539 einen jungen Mann für mein Flaschen- bier-Gesckäft. Hch. Schm all, Hess. Hof. 3356) Ein Mann zum Füttern nnd Melken einiger Kühe kann in Dienst treten. Zu erfraaen in der Exved. d. Bltts.______ 3543 Ein Kinderwagen gefunden. Abzuholen gegen Erstattung der Jnseratgebüh- ren Restauration Spies, Neustadt. TECHiVICUM^ > MITTWEIDA I / —SacKscru— ■ I Höhere Fachschule I i fiir 3fasc7t£zu!ZLgZe/7