1977. Dienstag, den 24 April APcigk- null Amtsblatt fit tat Kreis Meßen Hesterreich. Corresp." aus Wien, 20. April. Nach einem Telegramm der „Mit. 'G' isurri 6N ilager Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags. (Expeditionr Schulstraße, Lit. L. Nr. 18. "raufst. Cher. v. Weber, bolo il Chgs. ° Strauß. Chor. Titte. Chor. d- Arahms. Duett. Wagner. Chor. ”• Strauß. Solo. v. Conradi. Chor. Deutschland. Darmstadt, 21. April. Die Nr. 19 des Großherzogltche» Regierungs- h«u ). '1877; llert „ .. i ^r-Geschsch^.. derlanöks 01 C- Erausse hier. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Ps. Petersburg von heute wäre das verkündigte Rundschreiben des Fürsten Gort- schakoff bisher nicht abgesendet, da d.e Kundgebung der EutschUeßuuger. der rulsischen Regierung bis zum 29. April hmausgeschoben (et. Die Ruck eff- des Kaisers von Kischeneff nach Petersburg werde am 30. d- Mts. erfolgen. Wien, 21. April. Die „Abendxost" erachtet den letzten Friedensversuch für gescheitert. Rußland werde wahrscheinlich kein Ultimatum an dte Pforte richten, sondern gleich eine Krtegs-Erklarung erlassen. In Konsta - tinovel wird die britische Flotte erwartet unter dem Vorwand der Beschutzung der britischen Colonie. — Der Sultan wird schwerlich zur Armee abgehen. scheu Verlegenhettem^ ^ute Abend 9 Uhr 45 Min. nach Wiesbaden abgeret^^ ^b„schlesi«n. Zur Typhus-Epedernie geht der „Schles. Ztg" aus Ober-Heiduck die Mittheilung zu, daß in Schwarzwald, »wischen Emtracht- unt Friedenshütte, in der verflossenen Woche allem 50 Typhus-Erkrankung n lonstatirt worden sind und daß die Schulklassen »on Eintracht- und Friedens- Hütte wegen der Typhus-Epidemie bis aus Weiteres gesperrt bl-iben. ^ernad) kann von einer Abnahme der Epidemie wohl nicht die Rede sei,'. Solche Zahlen sprechen und gebieten, daß von denjenigen Setten, deren nächste Pflicht es ist, helfend einzugreifen, mit der größten Energie und ohne Zögern einge- fortzusetzem ^ber den Inhalt des erwarteten russischen Manifestes lirotbem Reuter'schen Bureau" eine Privatmeldung aus Bukarest vor, geltend gemacht werden, daß, nachdem die Anstrengung n des Kaff s Ale;-nd r den Frieden zu erhalten, in Folge der Hartnäckigkeit der Pforte ge'cheiterr seien^die Lage der Christen in der Türkei sich verschllmmert habe, Leben und C aentbum^derselben gefährdet sei. Der Kaiser sei im Namen der Humanität und im Vollbewußtsein seiner Pflichten als natürlicher Protector der Slaven im Orient zu den. Entschlusie genöthigt, durch Waffengewalt d,e,en,gen Gararn tieen für die leidenden Glaubens-Geno en tit der Türker zu erlangen , we qe ür die Siehernng ihrer künftigen Wohlfahrt unumgänglich uothwendig seien. Die militärische Intervention Rußlands verfolge keine Erobetungs-Ziele t werde nach Erreichung der erwähnten Resultate endigen. - Heute findet hier ein Ministerrath statt. Belgien. Lgierüng habe dst Petition erhalten, aber noch keine Entschließnng gefaßt, und werde nichts «h^^die Kammer^rde ferner von. Mini- Ä Ai^wärtiaen erklärt: wenn jemals Belgien von den Machten aufge- ES äs** »""7.7 filwÄw; BÄ H&Ä SX’SÄÄ ”6-- T« Ä i'i -» London, 20. April. Im Unterhause antwortete Unterstaatsseeretar Lord Hamilton auf eine Anfrage von Duff, di-i Beziehungen der ost,mdischen Regierung zu dem Emir von Afghanistan hätten sich nicht geändert. Unterstaats - secretär Bourke erklärte auf Veranlassung Gourley's, es ^i unmöglich, zu sag , welches die Lage von neutralen Schiffen m den Dardanellen, dem Bosporus, Scknvarze» Meere und dem Suez-Canal für den Fall des Krieges b« Pforte und Rußland sein würde. Die Regierung werd-- .h'ure'chend Maßregeln treffen, die englischen Jntereffen zu schützen; dieselbe könne sich^mcht darüber auslaffen, mit welchem Rechte die türkische Regierung russische Lchtffe bindern könnte, den Suez-Canal zu passiren, glaube mdeß, die bereits n den Cm, hineingefahrenen Schiffe würden nicht daran gebindert werden, die Durchfahrt Frankreich. Paris, 20. April. „Temps" will davon unterrichtet sein daß der nach Konstantinopel entsendete englische Botschafter Layard keineni best. mmten Vorschlag machen, sondern nur den Gang der Dinge m Konstantmope. b-ob- achten und eine später etwa sich bietende Gelegenheit zur Vermittlung nutzen solle. England London, 20. April. Aus Washington ward dein „Reutei'schen Bureau gemeldet i Der Kriegs-Secretär hat befohlen , daß b>- Bund°strup^n sich 8 N.-w-§7>rleans zurückziehen sollen. — Schneider aus Chicago, ein Belgier von Geburt, ist zum nordamerikanischen Gesandten bei der Schweizer Ei genossen- schäft ernannt. ^r „Times" aus Konstantinopel von heute meldet, daß die Pforte auf die Neutralität Oesterreichs und d>e Vermittlung Frankreichs rechne • die türkische Regierung, von dem drohenden Kriege erschreckt, würde wohl gerne friedlichen Vorschlägen Gehör schenken, wenn es nicht zu 1. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, dieAu - Hebung der Stellen der Criminal- und Polizeikasfe-Rechnerund die Ueber - La der Geschäfte derselben an die Großherzogliche Hauptstaatskasse betreffend^ 9 2. Uebersicht der von Großherzoglichem Ministerium des Jnnnn fur das Jahr 1877 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal-Bedursnisteu m den Gemeinden des Kreises Friedberg. 3. Uebersicht der für das Jahr 1877 von Großherzoglichem Minister um des Innern genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal-Bedurfniffen in den Gemeinden des Kreises Gießen. ,, - < < 4. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Gießen, die Erhebung der Umlagen der Stadt Gießen für 1877 betreffend. , , tn.otio 5. Concuirenzeröffnungen. Erledigt sind: die zweite GemenEe-Dchulstelle zu Londorf, im Kreise Gießen, mit einem jährl. Gehalt von 737 JL 14 , iie Gemeinde-Schulstelle zu Frankenhausen, im Kreise Dieburg, mit einem jährl. Gehalt von 685 J&71^. _ , ,. ■ Mainz, 21. April. Mit dem Eintritt der besseren Jahreszeit ist m den Arbeiten an de» neuen Festungswerken eine erhöhte Thatigkelt emgetietem. & handelt sich noch um die Bewegung sehr bedeutender Erdmassen, welche die neuen Gräben versperren und zum Ausböschen der Wälle dienen sollen. Unter den weiter zur Ausführung kommenden Festungs-Neubauten ist deri nunmehr beschloffene, allerdings längst vorgesehene Umbautes sog. „Weffenauei Lagers", eines bedeutenden Verschanzungs-Werkes der äußeren> dlme der Um, wallung, zu erwähnen. Es beherrscht sowohl den Thalweg des Rheines, als auch theilweise den wichtigsten Punkt des südlichen Dorterrains de Kstung die sog „Hechtsheimer Höhe." Den Fortschritten der Artillerie S-geuuber st der Umbau dieses Forts, sowie theilweise der Werke ver ganzen toufc-gro liöchja, auf welcher der Mangel eines einheitlichen Anlage-Systems am deut- licbften hervortritt. Durch den gleichzeitigen Umbau des m jenen Verichanzun- gen liegende» geräumigen Reduits sollen gleichzeitig weitere Kasernen-Raume ;1Clt,On‘§8e®lin7"19. April. Diese Nacht hatte» wir wieder ein gwMgeuer, welches die Fabrik von Kullrich in der Stallschreiberstraße total Unäscherte, an 200 Arbeiter sind in Folge dessen brodlos gewordem Ein harterSch, g ... schweren Zeit. — In der Oranienburger Vorstadt, dem vierten Bezirk der Maschinenarbeiter, herrscht namenloses Elend. Thaisächlich nagen Qd rte am Hunger.uche und einzelne Familien surd aus nackter Erde gebette. Natürlich geben damit Erkrankungen Hand in «and und vermehren das E end. rmlfe kann kaum ausreichend gewährt werden, denn die spenden. gehen spar- sich ein. — Der Mörder der Frau v. Sabatzky ist noch immer nicht "griffen, trotz der Verhaftung, welche die Polizei vorgenommen hat. Es fehlt eben seber Anhaltspunkt zur Bezeichnung des Thäters. — Das Berliner städtische statistische Amt hat nachgewiesen, daß die Bevölkerungs-Dichtigkeit in Berlin bei weitem Paris und Loudon übertrifft. Auf die 16 700 Häuser kommen je 58 Bewohner, d. i. 7 bis 8 Mal mehr als >n London. Während letzteres für jeden Einwohner 6 üsRnthen Nachenraum bietet, kommen auf Berlin nur 4 HiRuthen, also 62 iHMeter — em sehr ungünstiges Verhältniß. Berlin, 19. April. Der „Reichs-Anz." veröffentlicht eine Verfügung, wodurch Minister Hofmann zum Vertreter des Reichskanzlers be'. der Leitung der Reichsbank ernannt wird. Berlin 21. April. Die Mittheilungen sind falsch, daß England Schuld fei an der schroffen türkischen Ablehnung des Protokolls. Der Grund dafür war die Furcht vor einem Ausstande in Konstantinopel. Der wrrkliche Begu des Krieges Seitens Rußlands ist angeblich verzögert, aber nicht wegen erfolgreicher Friedens-Unterhandlungen, sondern behufs der Vergrößerung der turn * Äw - ««f* Sle ich W flL um mit w schritten werden. „ r Straßbura, 21. April. Die „Straßb. Ztg." meldet für bestimmt, daß der Kaiser am 30. April, Nachmittags 2y3 Uhr, von Karlsruhe kom- menb'^<®un‘Se3dbtuna8.9)Zelbilng über die Ankunst des Kaisers ist durch Bischöfen im eine inzwischen eingetroffene neuste Meldung überholt worden. Danach trifft per Kaiser erst am 1. Mai, Nachmittags 5 Uhr, hier ein. ^crfon 50 J ww x ndrrungen beabMg! WH I m Dtttzriiflen, Bar- X sHrik-'- V «»eiten “« 1 rabsitloctcn Preisen. H laxik, Neckadt. * Ro. 98 nach Kars begeben. Bramm Bürgerme von Gieß vorgelegt. Durch dieselbe werden 157,000 Hektaren Land gewonnen -osten, welche 116,000 000 st. au-machen, sollen durch Anleihen ausgebrach, @räff ü6‘n"b7m "ibm'Tufteh'nb werten. Damit wird ferner, wie beantragt ist, die Herstellung eines neuen -------- -- 6,nb Canals zwischen Amsterdam und der Rheinprovinz verbunden werden. Konstantinopel, 21. April. Layard ist heute hier eingetroffen und hat sofort dem Großvezir einen Besuch abgestattet. Zahlreiche russische Unter- thanen haben bereits Konstantinopel verlaffen, desgleichen verließen russische Handelsschiffe den Hafen. Auf der russischen Botschaft werden alle Vorbereitungen getroffen, um unverzüglich nach Eintreffen des bezüglichen Befehls abzu- reisen. Bisher haben noch keinerlei Operationen gegen Montenegro stattgefun- den. Die Miriditen haben sich unterworfen. Von der asiatlsch-ru sisch-türklschen Grenze wird das Vorrücken russischer Truppen gemeldet. mitm von »on|umEnten lemft f Konstanttnopel, 21. April. Auf das russische Consulat von Kars das Preisverhältniß für Bezüge noch lst em Angriff gemacht worden ~ ~ q32“r—" - Atalieu dkom, 20. April. Das Gerücht, der Papst habe anläßlich der drohenden Eventualitäten eine Special-Congregation beauftragt, die Instructionen zu prüfen, welche den Bischöfen, namentlich denen in Polen und der Türkei, über die von den Katholiken während der Feindseligkeiten zu beobachtende Haltung zu ertheilen seien, wird von den klerikalen Zeitungen als unbegründet bezeichnet. Rußland. Petersburg, 20. April. Nachdem die Pforte Seitens verschiedener Machte dahin beschieden worden ist, daß die Neutralität Rumäniens durch keinen Vertrag stipultrt sei, hat dieselbe der „Agence Russe" zufolge erklärt, sie werde, sobald die Russen in die Moldau eingerückt seien, ihrerseits strategische Punkte an der Donau besetzen. Petersburg, 21. April. Der „Regier.-Bote" meldet, daß der Kaiser gestern 5y2 Uhr Morgens mit dem Thronfolger über Warschau nach Klscheneff abgereist ist. Im Gefolge des Kaisers befindet sich auch der Großfürst Serge, Maximilianowitsch. Türkei. D-iläui L o k a 1 . se o t i z. Iftber fnA 0priI' n®.i"cn ber Rohheit haben wir zu conftatfren, wie er ?u registriren ist. In her Blockstraße würben in bei Nachi von M abnarb^hfDi™hln8am<^(re bÄ ir? Künste» Wacbsihume stehenbe ®äumd>m förm = Änn überbJ®'r *a“'n eS PDchi eines J-b-n der Auskunft ttchie Rüge wirt. 3 f * 3U t6un- bamlt biefen -l-nden Bübereien die ge- E. bcm Agenten des Norddeutschen Lloyd Das Postdampffchiff Weser, Capt. F. von Bülow, vom Norddeutschen Llovd in Bremen, welches am 7. Avril von Bremen und am 10. April vonSouthampton ab" q-aanaen war, ist gestern 7 Ubr Abends woblbebaltrn hier onaekommen Jüt2) Aus c * g-Ä! fcheten L SüvinditN °°" 61 $a« W* tooi) nur WW1 S'JS» mit tau*"?’ di, SürgerBiHflr«1 i" Brobinj Wkt"W di- Wr’*reL * bi» la»gst-ns de« Oiejen, ~fr-& 3Tr° wlrv gemeldet: Die noch daselbst sich aufhaltenden Frei- nach Qual. 18V2-2O«4 Gerste je nach Qual, je 19-21'/, Hafer je tüiaigen aus dem serbisch-türkischen Feldzuge hätten sich geweigert, ihre Waffen je nach Qua^ ^7?/'' Sn ®rbfenJ.c Qual. ri-24 Wicken abjugeBen »nd te Heimath zurückzukehren, worauf bie s-?b.sch- Regierung ySwwÄfeiSX “ Truppen abgesendet habe, um jene zu entwaffnen. V4- — """ “ ■ - „ .Bukarest, 21. April. Der Geburtstag des Fürsten wurde gestern k^As^urt, 2I.ÄM. C„ ...... war gur oewyren, von der Bevölkerung in besonderer Feierlichkeit begangen. Das Amtsblatt 6 u foftctc je na» Qual, per Str. m 4.60 btä 6.50. Stroh p. Str. M 4.50 bis “"Ä ?‘e ®bnellnun8 der Obersten Haralambic, Costaforu, Dimitrescu 1.71 do? P b bezahlt Jm°Größhändrt koste^^Liunb^^'Q "7 wurdemll und Mavrtch zu Commandan.en der vier Territorial-Diwsionen; der Oberst- Qual. M l.£-36.J & ÄMnBanb!?0?0 Q?aL^b2? Qual0! 1W ernannt 8 G-neral-Direktor des Kriegs. Ministeriums ™ll°lleniWe •* 5 50 blg M i t t h e i l u y g. niÄ^Tf Mühlsteine werden hiermit den Herren Mühlbesitzern aus der aÄirb öuLeyu entnehmen empfohlen, wo ihnen die drei- bis fünffache Dauer derselben gegen die Accord-, oder gar der feilen französischen Herstellung APr th«an, r?"6 ,®rW«nbe bietet denn auch wirklich das g rotzte aller UN? nN- «br ist, als die einzelnen Lagervorräthe der Bruchbesitzer in Frankreich SÜn r lteuern namentlich die von Süd-Frankreich, die das feurige, t J i liefern. Wir empfehlen so aus Uebcrzeugung und aus Dankbarkeit Ä" 'r ungekannten M a h l tüchtigkeit uns erfreuenden und die flrö6b vn>AMuDfrfpre<^Cnbcn ?tcinc' nachdem wir Alle der meist aus Frankreich bezogenen Mühlsteine nach nur kurzer Benutzung verlustig gmgen. Wendekind's Fabrik bietet uns in Nordhausen bequem die Prüfung unserer Mühlsteine ohne Decke und im Rohbau. Und dazu rctthen wir. Man weiß seine guteir Steine dann auch von der inneren Sorgfalt und Güte, also der wohlthätigen Beständigkeit. Die Namen der Einsender und Referenzen sind in der Exp. d. Ztg. zu erfahren. Mcntlilhe Dkk 2217) Nachdem H> kon Birklar durck hkuozlicken Hofgerü Lberbessen lom 15. vkiickwmderlschen Lei &iTatel qe(leQt wor geinätz heute Geo Kaspar Knorr'vo loren über denselben wird dich hiermit 1111 bekannt gemacht, b gültig nur unter V Kuratoren mit demft werden können. 8idi, den 4. April Grosiherzogliches La Weyer 8« bmis Der Bau eines Md eine-/ Ccconomii 'stlbst, veranschlagt zu demnächst an den 'vergeben weiden. Unternehniungslusti. nhre versiegelten Offe, ^red>* Wfdjrift 30. d.'))!«. tei "W«H »n mich. Mgemm btt SnI toetbtn. 11 Pl-tt, liebst ßoRtn ^'''gungen (ieqt] * f & ” * ^Nermeitober 22621 ^iienjtei » <9Cn Dien, Vermischtes. c>^, 22. April. (Eine neue Schwtndlerbande.) Das Polizei-Präsidium in PeHt/h H roarnt ?e,n deutschen Handelsstand und namentlich die kleineren Kauf- ßo^in0e.nJu folgen, die ihm durch in Aussicht stehende Verbindungen mit frhfn^nn~'tSr°r 1 a?1 en' n_amcntlid) m,t London dargeboten werden. Wie dmch Der- i3f mnrhP^ra?/rUVri?0r9ef0omcnc ^aUe festgeftellt und durch die dortige Polizei be- Ä EListiren m London viele Abentheurer, welche lediglich auf die deutsche ro a ? \Ö 1 & e?ne a nLPpp v" n“ " % b e '"schamloser Weise auszubeuten verstehen. So 5* ” ^6ebltcher Dr. E. Passavant von England aus in betrügerischer Weife ehivrnd!er ihi- (jrrpi.h* >*.» j — cl ,„_ i , ... . 1 e war dem lautete" 43 außerordentlich förderlich. Seine Adresse i?%JWa,'i*“nb ®treet, Som. Rood. London; er hatte sich an die aeadttetften oewTnbt unbrw5 Unf ,bn’°E’1- wie in Hanau. Leipzig. Heidelberg, Stuttgart >c lullt würden 3?aarcn aD[er 21 rt »-wacht, welche thetlwetse auch effece lunge" aller Ar?? » ’,ma'8 Zahlung erfolgte. Lurch Verfpllge- Peufe .n 8 Jnauösichtstellung eine» großen Credttgeschäftes wußte er bie fufteUe’n - war d^bbliche Passooant - wer er ist. war bis jetzt nicht fest Polizei scheint iebo» ,?ou Ia2?cr,'I Z-» ®eaenftanb der Aufmerkfamkeit der englischen r,jn fÄf./ ^ooch trotz zahlreicher Anzeigen gegen ihn bis jetzt N'cht ermittelt iu tesBSs »s , ., „ , Gültige Privat Banknoten. 14 i^^nkenden Bestimmungen des S 43 des Reichß-Bankgesetzes vom ltnbK ^em im Reichsgesetzblatte erschienenen Bekanntmachungen) P^vat-Notenbanken als nicht anwendbar erklärt worden und iiLbAtCa bu.^oten b\eVy in ganz Deutschland, auch außerhalb dcs- bcnJdlen bic Befugniß zur Notenausgabe erthetlt hat, zur K^/ung gebraucht werden: 1. Badische Bank in Mannheim. -*2. Bayerische Noten- b I in Bremen. - 4. Breslauer Bank in Breslau. 7 Ontflnii Handel und Verkehrs LMWGSWMWMH Mt f*pfö(m?8r50 uCA 60 ™ Sorte 60 bis 65, do. Luzerne 70"bis 80,' bo Espu?- ette, Pfalzer 18.50 bis 19.—, Weizenmehl per 100 Ko. mit Sack' Nr 0 44— Nr 1 ' Ln ;?0?0, Nr. 4 26 50, Roggenmehl Nr 0 30- Nr. 1 26 - .... ............. ■ Der russische Consul von Erzerum hat sich M Rumänien LN- Bukarest, 20. April. Das Journal „Romanul" schreibt: Rumänien °°n Selanf prima6Jr"nVörtw7rfv20tr ren. Die Armeen, welche Rumänien passiren wollen, müssen von uns die Rege- fiü ?n*5!Lfledn;,e Sorten abwärts bis jl 16 Durchgangs-Bedingungen erlangen. Die Armeen, weiche ohne dllse laffnn?b£'eYÄe Regelung die Grenzen überschreiten, werden als Feinde behandelt werden. Die »arischer JL 17-171/,; russischer 1 16%; beregneter’ hlls^er ^14-15 feit 13 Jahren zwischen Rumänien und Rußland schwebende Frage, betr. die - » c^1 lLCinjrü^tLn,(^l§ 0etönn’ Raps und Rüböl hier kein Markt Am Meblmarkt Klostergüter, ist definitiv zum Vortheile R.imäniens geregelt. 9 ' feft' '°L"' '^^b--n haben bie Pre.se ihrer Fabrikate erhöhb Futterstoffe febifffatoß ffieXbH hiEsiüen österreichischen Consula.s ist der Donau-Dampf- Roggenmehi Z/,'«Berti KaZ I Ä, d°. ^Berl^Marke)^-^Weizek.ffeetll bll' sch'fff°hrts-G-sellschaft angerathen worden, ihre Archive in Sicherheit zu bringen, ^er ab Bahnhof hier M 27. „ ab uns. Umgegend Tll-Ä f«mber ^ 22-26 I7„Aus Kladowo wird gemeldet: Die noch daselbst sich aufhaitenden Frei- na^nu^taV20*'1 ®,rfte >- "°ch Qual. 1 19-21V2 Haserje wtUtgen aus dem serbtschllurktschen Feldzuge hätten sich geweigert, ihre Waffen ll nach Qual^ S °-men ?rbftn ie "°* Oral. 21-24 'Wicken lich per 20'0 Pfb. 5OU6erot3t="ibößluar: ^'-Preise verstehen sich sammt- - Frankfurt, 21 April. Der heutige Heu- u. Strohmarkt war gut befahren, KollaNd. derselbe« Hand herrührte, wie der von der Firma Daus Ss kann „„m Haag' 20- April. Die Regierung hat den General-Staaten einen ”” ™ -ngem'lS.°Äprtl"He?r' <^olmä^^rn8/nr^bb#?r?«n-4T‘Itnt, a,;rb,n' *' "* Gesetz-Entwurf wegen Trockenlegung des südlichen Theils des Zuyder Sees ba^ bt" Sitzungen des Gemeinderaths b izuwohn^°obe^r''stch^auck?durck^ ...... • '' 2 SÄ'=“»SÄ Afej-SSSS ' Wrr-MkKLLWLM'LNSW HÄ««® Öt§ Herrn Gräff^^ zghlm.^ atDaRi 8 3??arf belgetragen, sowie die Vertretungskosten -Unschauungs- und Ausdrucksweise in Schwaben.) Die Rems- S'BekanMmachu'ng °°m A »■ 3 *fob Dörnergrund nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden: 8—14 // 4 u. 10 7 7 Di- 10,32 8,58 Wagner. (2220 werden, 9) 2262) jur für K. <■ i' ün ff um ^Eal, Marinirte Häringe (mariHirt in (sclee), empfiehlt o 752) Emil Fischbach. Steinhauerarbeit, Dachdeckerarbeit, Spenqlerarbeit, Schreinerarbrit, Schloff erarbeit, Weißbinderarbeit, 56 34 20 74 50 ii ii Bramm, Bürgermeister von Gießen. 2773 550 612 1038 131 1386 481 915 862 Greisenstein: Weber. 49 5 Wallau, Oberbürgermeister von Mainz. 34 Nadel- vetfieiflcrt werden. Submission. Der Ban eines Bürgermeisterei- und einet« Oeconomie-Gebäudes oier- selbst, veranschlagt zu 18,400 «x, soll demnächst an den Mindestfordernden vergeben weiden. Unternehmungslustige werden ersucht, ihre versiegelten Offerten mit der enb sprechenden Aufschrift versehen, vor dem 30. d. Mts. dem Unterzeichneten einzureichen, an welchem Tage dieselben in Gegenwart der Submittenten eröffnet werden. Plan, nebst Kostenanschlag und Bedingungen liegen auf meinem Bureau zur Einsicht offen. Ulm, den 19. April 1877. iKreis Wetzlar). Der Bürgermeister der Bürgermeisterei Das Kuratorium: Ohly, Bürgermeister von Darmstadt. 425 — 100 — 360 — (2281 4) 5) 6) 7) 8, Bksscntliche Bekanntmachung. 2217) Nachdem Heinrich Metzger II. von Birklar durch Verfügung Groß- berzoglicben Hosgerichts der Provinz Oberhessen »om 15. März I. I. wegen verschwenderischen Lebenswandels unter Curatel gestellt worden ist und demgemäß heute Georg Seip und Kaspar Knorr 'von Birklar zu Cura- toreii über denselben bestellt worden finb, wird dieß hiermit unter dem Bemerken bekannt gemacht, daß Rechtsgeschäfte gültig nur unter Zustimmung dieser Curatoren mit demselben abgeschloffen werden können. Lick, den 4. April 1877. Grostherzogliches Landgericht Lich. Weyer. Frischen Rheinsalm im Schnitt, Schellfische, Mat- _ stfche, Käse, fromages de Brie, Schweizer, Limburger und Holländer Käse Sauerkraut, Blumenkohl und Kopfsalat, tets vorräthig bei 2304) H. Kurth. ^^--^^Eulenkunft Vormittags präcis V-9 Uhr auf dem Futzpfad nach Schiffenbcrg, oberhalb des Forstgartens. y _ Das Brennholz kommt zuerst zum Ausgebot. Mit Versteigerung der begonnen werden^"^" toirb Bcgcn 12 Uhr in dem Distrikt Fichtcnbaum vorgezei"t ^tstricten Häuferborn und Dörnergrund wird das Holz nicht Gießen, den 23. April 1877. Grohherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Georgi. Arbeitsvergebung zu Watzenborn. MlUwoch den 25. April, Nachmittags um 1 Uhr, sollen auf dem Nathhaus zu Watzenborn die zur Erbauung eines Schulhauses zu Steinberg vorkommenden Bauarbeiten, unter Groß-Buseck, am 20. April 1877. Großherzogl. Bürgermeisterei Groß-Buseck. empfiehlt 515) Gg^ Wilh. Wctdtg. aufsetzen, veranschlagt zu 11) Sandfahren, veranschlagt zu 12) Kalklieferung, „ „ Gießen, den 20. April 1877. I 21: Körner, Beziiksbauaufseher. Reglements und Tarife tfr hiefigen Dienstmänner sind in der Expedition d. Blattes zu haben. den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich vergeben als: Holzverstcigerung. Donnerstag den 26. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, firiet Hoherberg: 332 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 42 „ „ Prügelholz, 140 „ „ Stockholz, 3200 Wellen „ Reisholz, Arbeitsversteigerung. Montag den 30. d. M., Vormittags 10 Uhr, soll aus hiesiger Bürgermeisterei versteigert werden: Die Unterhaltung der Pumpen, veranschlagt zu 230 jl Fertiaung von 1500 Stück blechenen Nummerschilde, veranschl. zu 150 JL Wiescck, den 23. April 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. ____________Lang.________ (2297 1) Maurerarbeit, veranschlagt zu 2) Zimmerarbeit, „ „ 2075) Grabdenkmäler und -Monumente, sowie Schrifttafeln, G-rabkreuze u. G-rabeinfassungen in jeder Steingattung, werden stets angefertigt in dem Steinhall er- gefdjöft von Äug. Nauheimer Mittwe, Neue Anlage C. 40. 9) Glaserarbeit, ,, „ 10) Steinbrechen, Fahren u. Stetn- 41 tsicyenstümme von 29 Nadelholz „ „ 2 Elsbeer „ „ 1 Buchenstamm „ 13 Lichen-Stämme, zus. 13,04 Cbm, 12 Buchen- „ ‘ „ 10,32 „ 2242) Ein Porrellan-Ofen zu verkaufen. Anzufragen bei Louis Rothenberger, Neuenweg 193. ,2141) Bei. der am 24L und 25. d. M. stattfindenden Vsander-Bersteigerung kommen gleichzeitig 7 Stück Doppelsteppstioh-Handnähmaf^hinen, ,, Singer-Nähmaschinen mit Verschlußkasten, m Farbenreib -Maschinen Versteigerung. Sämmtliche Maschinen find neu und wird Aechtheit garantirt. tilew, vom NorddeMen Lloyd i« m io. üpril von Southampton ab - 3 r *• _ per ll 6 b' ShlbE Ul drw - -o ^fischen «er ' •' L rf(t<6 in >W* , au5 ?. zdcflS.er lfl, Holzversteigerung in der Oberförsterei Schiflenberg. 2- "• M. sollen in den Domanialwald- D'stntt-n -Lrauhos, Br-mhos-berg. Hasenkopf. Fichtcnbaum. Kirchberg. Schiffen- derg, Hänserborn und Dornergrund nachveneicknete Aoliforfimpntp Haersteigerungen. Versteigerung. Dienstag den 24. April, von Nachmittags 2 Uhr an, läßt Unterzeichneter ein großes -Quantum Kiegrl und Fenster, Thüren, Treppen, Oefen, Sparherde und sonstige Geräthe versteigern. ________________ L. Kttnkel. I Jubiläums - Stipendien - Stiftung ?u Ehren der 25jäl)rigni Regierung Sr. Königlichen Hoheit des Grohher^ogs Ludwig III. 1912) Aus obiger Stiftung, welche bezwecket, daß aus den Kapitalzinsen drei junge Leute und zwar aus jebet der drei Provinzen Einer, eine gleichmäßig' Subvention zu den Kosten ihrer Ausbildung auf einer höheren Bildungsanstalt erhalten sollen, sind für das Jahr 1877 drei Stipendien von je 525 Jl. zu vergeben. Das Stipendium kann auf drei Jahre ausgedehnt werden; es können jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berücksichtigt werden, welche Beiträge zu dieser Stiftung geleistet haben. Hiernach berechtigte und qualificirte junge Männer, welche zum Zweck ihrer Ausbildung eine höhere Bildungsanstalt besuchen oder besuchen wollen, und sich um das Stipendium zu bewerben beabsichtigen, wollen ihre Gesuche, mit den nöthigen Zeugniffen belegt, durch ihre betreffende Bürgermeisterei an die Bürgermeisterei der Hauptstadt ihrer Provinz, also aus den Orten der Provinz Starkenburg an die Bürgermeisterei Darmstadt, aus Rheinhessen an die Bürgermeisterei M^nz, aus Oberhessen an die Bürgermeisterei Gießen bis längstens den 13. Mai d. I. gelangen lasten. Gießen, Darmstadt, Mainz, den 4. Apr,l 1877» ^—41 Ctm. Durchm., 6-13 Meter Länge mit 24,82 Fstm. 15—33 ° '' 19 it. 35 „ 47 i 0 ht6 „ «ckaantwüchunsen) VI „tot Dorum unb 4: «u6e*lb lai^lMb, «W ((6„t| jo, i 9W ftant in St* 7, „Ji____ „ „ 8,04 „ „ „ 0,66 „ 2295) Der von vielen Seiten mit Erfolg gebrauchte, die Verdauuna befördernde und bei Magenleiden sehr geschätzte Frankfurter Magenbitter ijl üoii den Niederlagen von Nudolf Göbel und August Plank m Gießen in Original flaschen zu beziehen. Ein Anerkennungs-Zeugniss eines Fachmannes möge hier noch Platz finden: Hamburg, im Novbr. 1876. Herren Bähr Innung finden. Sie haben es verstanden, btefelben in ganz zweckmäßiger Weife ansgewählt und ihnen eine sur den Genuß zusagende Zusammensetzung gegeben zu haben. $u meiner mebtgung hebe ich noch hervor, daß Ihr Fabrikat drastisch wirkende oder gar der Gesundheit nachtheilige Substanzen nicht enthält. Hochachtend Dr. L. Marquardt, beeidigter Handels-Chemiker und Lehrer __________________der Chemie. 'ÄV‘ 'S??*«. 'tt bi? }«‘<, a,' 3’brr n,a « ««4Lk' irtn btr' »in ’, un,'t brtsSs,ö'lr am Hamm. Gin tüchtiges Mädchen auf sofort gegen hohen Lohn gesucht von Willi. Löher, 2193)_____Brandgasse. 2234) Ich suche ein Mädchen für Küche und Hausarbeit. Emilie Eckstein, Ludwigsplatz. 2185) Ein tüchtiges Mädchen vom raude wird gegen hohen Lohn gesucht durch ________Frau Müller, Löwengasse 16t. Cafe Leib. Heute, Dienstag den 94. April auf allgemeines verlangen: '==&Sß Grosses AWWWcert, Mcben von der ersten in Deutschland reisenden Schweizer National Sänger Gesellschast von Interlaken in dein pittoreske» National-Lostüm der Fenner des Deiner Bderlandes. Entree SO Pfg. — Anfang 8 Uhr. 2313)__________Programms an der Casse.__ Abonnements - Einladung. Pcrmietyungen. 2293) Ein bis zwei Zimmer, möblirt, sind per 1. Juli zu vermiethcn. __L. Kauf, Gartfeld. 2290) Außerhalb der Stadt zwei ineinandergehende mö- blirte Zimmer mit freundlicher Aussicht sogleich zu ver- miethen. Näheres in der Exp. d. Bltts.______________________ 2296) Ein möblirtes Zimmer zu ver- mi.lhen. Wolkengasse C- 89.____ 23Ö0) Ein freundliches Logis, bestehend aus 5 Zimmern, ist zu vermiethen und kann vom 1. Mat an zu jeder Zett bezogen werden. Näheres bet__________I B l' tz. 2306) In meinem neuen Hause am Eck der Schoor und Re chensand-B'hnhofsstraßf sind noch mehrere Wohnungen zu ver- mtethen und tm Mat oder Juni zu bc ziehen.__________________________M er,. 2301) Ein freundliches Logis auf dem Seltersberg, bestehend aus S ineinandergehenden Zimmern nebst Zubehör u. Garten- benutzung, ist zu vermiethen und vom 1. September d. I. ein’fd)pn Hauses in der Schwarzlach ist «ine schöne Stube zu vermiethen. 2308) Alicenstraße Nr. 102 ein möblirtes Zimmer zu vermiethen.______ 2259) Zimmer mit Cabtnet (möblirt oder unmöbltrt) zu vermiethen. Ltt. C. Nr. 43. 2278) Ein Stall für 2 Pferde ist zu vermiethen. Näheres ____________Gi ün berg er Straße B. 151 2253) Zwei schöne Mansarden nebst Küche an eine einzelne Dame sofort zu oer= miethen. Grünbei gerstraße B. 151.______ 2245) Maiburger Straße Nr. 161 ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. ' 2005) Möblirtes Z'mmer zu verm ethen bet H. Rudolph's Wwe., Neuenweg. : 1985) 'Ein freundlich möblirtes Zimmer zu vermiethen Mäusburg Lit. D. 16. 1567) Dec mittlere Stock m-> nes Wohnhauses, bestehend in fünf Zimmern nebst Zubehör, ist zu vermiethen. ___________Carl Stückrath, Gartfeld. 1939) Ein mövlirtes Zimmer zu ver- niiethen. Neustadt 27. ~ 1919) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. L. Petri SE.» Gartenstr. 2123) Del unleit S eck meines j„>au|e-3 im Gartfeld ist zu vermtctben. I. Helfen dein, Marburger Straße. 1669) Eine freundliche Famtlienwohnung und ein möblines Zimmer zu vermiethen. __Neuenweg 134. 1072) Ein geräumiges Mansarden-Logts ist an eine ruhige Familie zu vermiethen und den 1. Juni beziehbar. B- Kann Wittwe, Franksurterstraße. 2117) Ein Laden mit Logis, in bester Lage der Stadt, ist zu vermiethen und den 1. Juli beziehbar.________L. Süß. 2307) Em kleiner Garten am Riegel pfad zu ocrpaänen. Emil Orb i a, Reichensand. Vermischte Anzeigen. Einquartierung ß übernimmt E. Pirthan, tm Adler Abonnements für die Monate Mai und Juni d. I. auf die Neue Frankfurter Presse werden von allen Postanstalten des Deutschen Reiches, in Frankfurt von der unterzeichneten Expedition, kleine Dockenheimerstraße 19, angenommen. Preis in Deutschland, Oesterreich und Luxemburg für diese zwei Monate 4. 17 H. Reu eintretende Abonnenten erhalten nach Aufgabe ihrer Adresse die bis zum 1. Mai erscheinenden Nummern gratis und franco zugesandt. Frankfurt a. M-, im April 1877. 2201)Die Expedition der Neuen Frankfurter Presse, k k-Z = ä •BERLIN BRESLAU DRESDEN LEIPZIG HAMBURG UJ iyVDliniS3HnUSlHV9 N3H3NQIAI NID)! H3A0MNVH tu u. 8 d M Q 3 h PR •-S • ltt o|S u s 'S Zur Saison b: tngc ich mein mit 0cm Ueuesten assortirtes Lager in fertigt Herren- und Enabenhteideni in empfehlende Erinnerung. M. Weiner, Marktstrasse. Die mebrfach gewünschten eleganten Knabenanzüge sind wieder vorrätbig. D. O. (168> §22 .= 4 «Ij: S 311 > « 2 j 2 i! .3 ,3 I 8 J ho'o ■£ ® w £ = «8 **■ c. Berantwortltche Redactton: A. Schevda. Druck und Verlag der Brühl'scken Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Win Setreffer Wir erinnern < Offenbach a. Iüj janb dahier eine 2 Mt des Großherzog sihi gut besucht war. Ham, Heßloch, Ober- tie heuen Pfarrer Riel Essenbach) bei. Unter len eine Reihe von Bes ^jährigen Synode (( ^Hebung des Wibals 3n der hieraus st Zt äeüer von Mainz ßnllche Bildung der Jr düvhnl rvurdr. ft CI1 der c> Uni toerb^nbuRrie tz K-. äÄ,!,Ä b„‘r Z°«-P, sp-ch hu ei Ich« m flimmern, M tro^i g'gen dieselbe strotzen, diese bösen Menschen Schwächsten gehör, l fl°ss-n ist. ... . N der bara d-r Vorsitzende Mainz belegitten tont ^ch'" und laute <8er ju können, daß sich ] tl8 ruhig verhielt Abend« fand ei, ®ü'be Ju We|l jj. “nt Jmerfen nur, d, ?em iu fyil Aus 3ih»ini S S** swdnn^' ^«<’liei)u'enin| h" denr Tin» k°llke, I [©»meinbetatb lQn^tm!intL*t besä ?7E«rstjn?>S i b,,i 3abt k "3 bet '«d Ith, Lt,d -b. ‘"••fr«!:.*