r Qualität, völlig rtin J2 M. sowie reinen, !?/! lö8en in der tzxpe- i Cngel in Mch» I«.__ 'ffe, sehr killig stamm. in. ds 7 z/$r; Vortrag ^abinets in der steuMG eincfelcide«. r Vorstand. n. 0 bends VrS Uhr UHR. jej mit Sttb, Kränzchens, M«g „fcfiirt «• 11 7. R pNtlNlNNNg^ !ine ®± ««f W« ;","i =*“•" 9‘. 1\ 9- 4», „n •<** tüdbwn ^'^Pro- t? "■?»** •< nl?‘, h»dii"«jL=s= .portb*^5’^ K-5 i i 48W, H AMM- SÄ KMIhW fit iti Kreis Meßen. ~M,'L" ' G^schE AWNÄÜßre deS Dtsrr^K^ ’ ~ Weis^rteMMch $ Mar! 30 M mit Bvingorlohu. Yixysvieisn: Schu (-fcta tzs. LÜ. 8. 91*. 18. Durch W Pl>st begogc» VrerteM-yrstch 3 Mar? LS Pf. I» olitifHer P ß e i L Deutschland. Berlin, 21. Februar. In der heutigen Sitzung des Abgeordneten Hauses wurde ohne Debatte in zweiter Lesung der Nachtrags-Etat pro 1877/78 und sodann in dritter Lesung der Vertrag zwischen Preußen, Oldenburg und Bremen über die Unterhaltung der Schifffahrts-Zeichen auf der unteren Weser genehmigt. Hieraus wurde bei Fortsetzung der zweiten Lesung des Budget- Entwurfes der Etat des Cultus-Ministeriums bis zu der Position „Provinzial- Schulcollegien" unverändert angenommen. Bei dem Capitel betreffs der katholischen Kirchen rechtfertigte gegenüber dem Abg. Dauzenberg, der in längerer Rede eine Reihe von Beschwerden über das Vorgeken gegen katholische Geistliche erhob, ein Regierungs-Commiffar das Verfahren der Negierung. An der Debatte hierüber betheiligten sich noch Windthorst (Bielefeld), v. Schorlemer- Alst, Wehrenpfennig und Graf Limburg-Styrum. Fortsetzung der Berathung morgen. Berlin, 21. Februar. Bei der heutigen Nachwahl zum Reichstag wurde der Candidat der Fortschritts-Partei, v. Saucken-Tarputschen, mit 8633 Stim men gewählt; der Socia l-Demokrat Rackow erhielt 5755, der Candidat der National-Liberalen und Conservakiven, Burg, 1568, der Zünftler Brandes 740 Stimmen. Die Wahl Betheiliguug betrug zwei Drittel. Gegen die vorige Wahl wurden etwa 4000 Stimmen mehr abgegeben, davon für den Fortschritts Candidaten etwa 2800 mehr. — Dem nächsten Reichstag geht der Gesetz-Entwurf über die Retorsions- Zölle wieder zu, jedoch in bedeutend motificirter Faffung. — Das Herrenhaus erledigte in seiner heutigen Sitzung die General- Discussion des Gesetz-Entwurfs, betr. die Unterbringung verwahrloster Kinder in Besserungs-Anstalten, und weiterhin eine größere Anzahl von Petitionen. Fortsetzung der Berathung morgen. Berlin, 22. Febr. Der Kaiser hat heute Nachmittag halb zwei Uhr die Session des Reichstages mit solgender Thronrede eröffnet: „Geehrte Herren I Bei dem Beginn der dritten Legislatur-Periode heiße ich Sie im Namen der verbündeten Regierungen willkommen. Die Zusammensetzung, in welcher der Reichstag aus den neuen Wahlen hervorgegargcn ist, läßt mich hoffen, daß es auch in dieser Periode, wie in den beiden vorhergegangenen, gelingen wird, die wichtigen Aufgaben, welche dem Reichstage gestellt sind, im Einverständniß zwischen den verbündeten Regierungen und der Volksvertretung zum Wohl der Nation in Erledigung zu bringen. Vorzugsweise wird Ihre Thätigkeit durch die Berathung und Feststellung des Haushe-lts-Etats für das Jahr 1877/78 in Anspruch genommen werd.n. Bezüglich der Aufbringung der durch eigene Einnahmen nicht gedeckten Bedürfnisse ist das Reich durch Artikel 70 der Verfassung zunächst auf Matrikular-Umlagen. verwiesen. Ihre Aufgabe wird es sein, in Gemeinschaft mit den verbündeten Regierungen zu erwägen, ob und welche Maßregeln zu nehmen sein werden, um den hochgesteigerten Betrag der Matrikular-Umlagen durch Eröffnung anderer Einnahmequellen für das Reich zu ermäßigen. Die Vorarbeiten zu den Verhandlungen mit Oesterreich-Ungarn über Erneuerung des Handels-Vertrags sind unter Mitwirkung der Regierungen von Preußen, Bayern und Sachsen soweit gefördert, d^ß die Verhandlungen mit Oesterreich-Ungarn binnen Kurzem werden beginnen können. Der Abschluß dieser Verhandlungen bildet eine Vorbedingung der Reformen unseres Zoll- und Steuer-Systems, über welche die verbündeten Regierungen demnächst in Berathung treten werden. Die dem Reichstag bereits früher vorgelegten Gesetzentwürfe über die Errichtung und die Befugniffe des Rechnungs-Hofes und über die Verwaltung der Einnahmen und Ausgaben des Reichs werden Ihnen wieder zugeheu. Der Wunsch, gesetzliche Grundlagen und selbständige Einrichtungen für die Behandlung des Reichshaushalts-Etats, sowie für die Gestaltung und Controle des Rechnungswesens geschaffen zu sehen, wird ohne Zweifel auch von Ihnen getheilt. Die Erwartung ist daher berechtigt, daß die Vereinbarung über die genannten Gesetzentwürfe diesmal zu Stande kommen werde. Auch der in der vorigen Session nicht erledigte Gesetzentwurf, betreffend die Untersuchung der See Unfälle, wird Ihnen wiederum vorgelegt werden. Die in der letzten Session vereinbarten Justizgesetze sollen nach den darin enthaltenen Bestimmungen spätestens am 1. October 1879 in Kraft treten. Um diesen Termin einhalten zu können, ist es nöthig, daß baldigst über den Ort entschieden werde, au welchem das Reichsgericht seinen Sitz haben soll. Ein hierauf bezüglicher Gesetzentwurf wird Ihnen vorgelegt werden. In den Kreisen der vaterländischen Industrie sind Klagen über den Mangel einer gemeinsamen Gesetzgebung zum Schutz der gewerblichen Erfindungen laut geworden. Um diesem Mangel abzuhelfen, ist nach Vernehmung von Sachverständigen der Entwurf eines Patent-Gesetzes ansgearbeitet worden, welcher Ihnen zugeheu und einen hauptsächlichen Gegenstand Ihrer Beratbungen bilden wird. Leider dauert die gedrückte Loge, in welcher Handel und Verkehr fich in den letzten beiden Jahren befunden haben, bei uns wie in anderen Ländern noch h-ute fort. Die unausgesetzten Erwägungen der verbündeten Regierungen über die Mittel, derselben abzuhelfen haben mir nicht die Ueberzeugung gegeben, daß die inneren Zustände des deutschen Reiche- einen wesentlichen Antheil an den Ursachen der Uebel» tände haben, die in allen anderen Ländern gleichmäßig gefühlt werden. Die Ausgabe, augenblicklichem und örtlichem Mangel an Beschäftigung Arbeit ucheuder Kräfte abzuhelfen, liegt den einzelnen Staaten näher als dem Reich. Insoweit der Wiederbelebung des Verkehrs ein Mangel an Vertrauen auf die zukünftige Sicherheit der Rechtszustände innerhalb Deutschlands etwa im Wege steht, werden Sie mit mir solche Besorgniffe für unbegründet halten. Die Organisation des deutschen Reiches und der gesunde Sinn des deutschen Volkes bilden eine starke Schutzwehr gegen die Gefahren, welche anarchische Bestrebungen der Sicherheit und der regelmäßigen Entwicklung unserer Rechtszustände bereiten könnten. Von auswärtigen Gefahren aber, welche aus der noch ungelösten orientalischen Krifis hervorgrhen könnten, ist Deutschland weniger bedroht, als andere Länder. Meine Politik ist den Grundsätzen, welche sie vom Beginn der orientalischen Verwicklungen an befolgt hat, ohne Schwanken treu geblieben. Die Conferenz in Konstantioopel hat leider nicht den Erfolg gehabt, die Pforte zur Gewährung der Zugeständnisse zu vermögen, welche die mopäijchen Mächte im Interesse der Menschlichkeit und zur Sicherstellung des Friedens für die Zukunft glaubten verlangen zu sollen. Die Conferenz-Ver- handlungen haben das Ergebniß gehabt, daß die christlichen Mächte unter sich über das Maß der von der Pforte zu beanspruchenden Bürgschaften zu einer Uebereinstimmung gelangt sind, für welche vor der Conferenz wenigstens ein allseitig anerkannter Ausdruck noch nicht bestand. Es ist dadurch ein fester Grund zu dem Vertrauen gewonnen, daß der Frieden unter den Mächten auch dann gewährt bleiben wird, wenn die Hoffnung sich nicht verwirklichen sollte, daß die Pforte aus eigener Entschließung Die Reformen bezüglich ihrer christlichen Unterthanen zur Ausführung bringen werde, welche von der Eonferinz als-europäisches Bedürfmß anerkannt worden sind. Wenn die Erwartungen unerfüllt bleiben sollten, welche in dieser Beziehung sich an die Verheißungen der Pforte und an die Einleitung der Friedens'Verhandlungen mit Serbien und Montenegro knüpfen, so wird meine Regierung wie bisher so auch ferner bemüht sein, in einer Frage, in welcher die deutschen Interessen ihr eine bestimmte Linie des Verhaltens nicht vorschreiben, ihren Einfluß zum Schutze der Christen in der Türkei und zur Wahrung des europäischen Friedens, insbesondere aber zur Erhaltung und Befestigung ihrer eigenen guten Beziehungen zu den ihr verbündeten und befreundeten Regierungen aufzuwenden. Zu diesem friedlichen Werke rechne ich vertrauensvoll auf Gottes Segen." Berlin, 22. Februar. Die erste Sitzung des Reichstags wurde von dem Alters-Präsidenten v. Bonin eröffnet, welcher die provisorischen Schriftführer beruft. Der Namensaufruf ergibt 262 anwesende Abgeordnete, demnach ist das Haus beschlußfähig. Die Verloosung in Abtheilungen soll durch das Bureau erfolgen. Morgen findet die Wahl von zwei Präsidenten statt. — Zu Präsidenten des Reichstags sind v. Forckenbeck, v. Stauffenberg und Fürst Hohenlohe-Langenburg in Aussicht genommen. — Die Gerüchte, daß an eine Erhöhung des Eisenbahntarifs für Per- sonen-Traneport gedacht werde, entbehren aller Begründung. Die eventuell in dieser Richtung zu stellenden Anträge würden durchaus keine Ausstcht auf Zustimmung haben. Hesterreich. Wien, 20. Februar. Abgeordnetenhaus. Der Gesetz-Entwurf, betr. die Special-Credite für die Staatöbahn-Bauten wird in der General-Debatte angenommen. Tromber interpellirr wegen der Ausweisung österreichischer Juden aus Rumänien. — Herrenhaus. Fortgesetzte General-Debatte über die Ehegesetz-Novelle. Hyl plaidirte für Beibehaltung der Beschlüsse des Abgeordnetenhauses. Piener sagt, er unterschrieb den Antrag auf eine motivirte Tagesordnung , weil er die Gesetz-Vorlage für ungenügend halte. Cardinal Fürst Echwartzenberg ist für Uebergang zur Tagesordnung. Graf Leo Thun und Erzbischof Eder sprechen gegen, Baron Heine und HaSner für das Gesetz. In namentlicher Abstimmung wird der Antrag des Fürst-Erzbischofs Kulschker auf Uebergang zur Tagesordnung mit 53 gegen 38 Stimmen abgelehnt. Kutschker erklärt sodann, die Bischöfe würden für die motivirte Tagesordnung stimmen. Fürst Auersperg erklärt, daß die Regierungs-Mitglieder sich der Abstimmung über den Antrag auf Annahme der motivirte« Tagesordnung enthalten werden, da derselbe eine Aufforderung an die Regierung enthalte. Hierauf wird der Antrag aus Annahme der motivirten Tagesordnung mit 57 gegen 33 Stimmen angenommen. Wie», 20. Februar. Wenn ein so ausgesprochenes Türken-Organ, wie die „Neue Fr. Pr." in Wien davon spricht, daß Sultan Abdul Hamid Symptome der Gehirnerweichung zeige, so dürste es wohl an der Zeit sei«, den präsumtiven Thronfolger Abdul Hamid's in's Auge zu fasten. Ganz ebenso gingen der Entthronung Sultan Murad's allerlei Meldungen von seiner Erkrankung voran. Abdul Hamid hat noch einige Brüder, Mehemed Refchad (aeb. 1844), Ahwed Kemaleddin (geb. 1847), Mehemed Buhran Uddin (geb. 1849), Nur Eddin (geb. 1851), Suleiman (geb. 1861), die indeß als Kretins gelten. Außerdem hat bekanntlich Abdul Aziz vier Söhne Hinterlasten, im Alter von jetzt 20, 14, 10 und 8 Jahren. DaS find die traurigen Ueberreste gilt für sicher. Gottesdienst. Sonntag den 25. Februar. Morgens: Pfarrvicar Schöner. (Feier de« heil. Abendmahl«.) Nachmittag«: Pfarrverwalter Schlosser. Me Pfarrgeschäfte in der Woche vom 25. Febr- bis 3. März besorgt Pfarrer Dr. S < ei.) Kirchliche Anzeigen der edangelischcn Gemeinde zu Gießen Serbien. Belgrad, 21. Februar. Aus den allgemeinen Wahlen zur Skupschtina find meistens friedlich gesinnte Abgeordnete hervorgegangen. In Belgrad wurde zum ersten Male ein Jude gewählt. Lokal. Notiz. Gießen, 22. Februar. Auszug aus dem Sitzungsprotokoll der Stadtverordneten. Versammlung am 8. Februar 1877. 1. Mit Rücksicht auf den Art. 7 de« neuen Schulgesetze«, welcher bestimmt, daß von den Gemeinden für den Unterricht in der Religion solcher Kinder, in deren Religion en den Schulen kein Unterricht ertheilt wird, das Schullokal und dre Heizung darseboten, sowie die sonstigen Kosten diese« Unterricht« bestritten werden müssen, ist auf eine Eingabe de« Vorstandes der isr. Rel,gion«gemeinde beschlossen worden, dost vom 1. Jan. 1877 an zur Besoldung de« isr. Rcktkionslehrer« ein Beitrag von 650 x au« der Stadtkasse geleistet und da« Lokal für den Unterricht unentgeltlich gestellt »er. 1033) Sonntag Frischbacken. Willi. Löber Brandgasse. Frisch bäcker ju Gießen. Sonntag, den 25. Februar 1877. Ludwig Kroneberg in der Markt- stratze. Karl Steinberger in der Löwenaasse. Konrad Haas am Wallthor. Ilevalesciere “.XL. *en ^°2. Der Gehalt der LehrerinFräulein Honstein wurde nach Antrag der Schul« deputation vom 1. Jan. d. I an auf 1380 x erbö&t. ~ . 3 Die htefi§>e Kirche besitzt ein als SchulbesoldungSkapttal bezetchncte« Kapital von 1041 jt 57 dessen Zinsen bi« Ende 1873 in die Stadtkasse bezahlt wurden. Von 1874 ist zur Vereinfachung de« Rechnungswesens auf die Einzahlung dieser Zinsen verzichtet worden, »eil die Stadl sich in einem früher abgeschlossenen Ver< gleich verpflichtet hat, die Bedürfnifle der Kirche, soweit die Mittel de« Klrchenfond« nicht hlnreichen, zu bestreiten- Nachdem nun höheren OitS angeordnet worden, daß alle Schulkapitalien an die Gemeinden überwiesen werden sollen, wegen welchen nicht stiftuNgSmäßtge Bestimmungen zu Gunsten der Kirche vorliegen, ist der htchgc Kirchen vorstand um Belassung besagten Kapitals vorstellig geworden und die Stadtverord netcn.Bersammlun» hat auf deßfallsige Vorlage mit Rücksicht auf die vorliegenden ver- hältniste und da über die Entstehung des Kapitals eben kein Nachweis zu liefern ist. «tonten Senft und Gesnndbelt ohne Medtein und ebne Soften durch die .»„Innbeunfl: werden. Ebenso sollen an der Schoor vonl Seltersthor bis an den ehemals Möhl- schrn Garten zwei Baumreihen und von da weiter btS an die Reichensandstratze nur eine Reihe Bäume gepflanzt werden. 5. Auf die Offerte der Frau Karl Ebel Wittwe wegen käuflicher Abtretung von Gelände zur Straßenanlage im Gartfeld soll vorerst nicht eingegangen werden, witl hierfür noch kein Bedürfnitz oorliegt. Seit 80 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheit^- 6. «ar dem Neustädterthor sollen die bestehenden Trottoirs erhöht, das recht«, speise widerstanden und bewährt sich dieselbe bet Erwachsenen und Kindern ohne fettige Trottoir bis an die Lahnbrücke fortgesetzt und mit Wangensteinen »ersepen ^^^ ^hne Kosten bei allen Magen , Nerven-. Brust-, Lungen-, Leber-. Drüsen , werde«. Schleimbaut-, Albem-. Blaken- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma. 7. Ein Gesuch von Herrn Philipp Valentin wegen Herstellung des an der Husten. Unverdaul'chkeit. Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämor- Hardt herzichenden Wegs ist bereits abgelebnt worden und auf sein weitere« Gesuch .ho.den, Mass rsucht, Fieber. Schwindel. Blutaufsteigen. Ohrenbrausen, Uebelkeit und um Bewilligung eine« Beitrags zu den Kosten der Unterhaltung desselben wurde b«1 ($rbucben während der Schwangerscha-t, Diabete«. Melancholie, Ab mageruni, schlossen, demselben für da« Jahr 1877 eine Vergütung von 30 X, zahlbar am (Sd)lunchRbeuinatj§inu9 $id)t, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung für Säuglinge schon von de« Jahres in Aussicht zu stellen, wenn demnächst eine Bescheinigung des Stadtbau- öcr (H^rt an selbst der Ammenmilch oorzuziehen. — Ein Auszug au« 80,000 Certt- meisters erbracht werde, daß der fragliche Weg das ganze Jahr hindurch in fahrbarem fügten über Genesungen, die oller Medicin widerstanden, worunter Certificate vom »zustande erhalten worden sei. Professor Dr. Wurier. Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr Shoreland, Dr. Campbell, 8. Den Gebiüdern Heinrich und Jacob Balser ist die von der Grüaberger P^fcssor Dr. D4d6, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Br aße, 6 Zimmer rc. enthaltend, ist zu vermiethen und am 1. Mai beziehbar. Auf Wunsch kann Stallung abgegeben werden. Schmitt, Unio.-Eer. - Actuar. Prrmrsistk ^ureiHfn. 1039) Für r ein Leinen- und Wasche - Geschäft suche per 1. April einen Lehrling. A l bert Lüttring h auS. In Der Vorstand. Diirgergesellschaft. 997) Die auf deu 4. Mär; fesigestellte Tanzunterhaltung findet am 23. Februar mit Theater in Wenzel's Saale statt. Der Vorstand. ; Anfang pracis 7 Uhr. 1021) Da meine Weine angeblich amtlich geprüft, die Zurückhaltung und Enthaltung des Urtheils mir aber nachtheilig ist, so erkläre ich, daß meine Weine vollständig unverdächtig, nicht mit gesundheitsschädlichen § tosten versetzt, sich herausgestellt haben. — Verehrten Eonsumenten empfehlen sich dieselben jetzt ohne weitere A n p r e i s u st g. Gießen, im Februar 1877. 1007) Eine gute Lauffrau wird gesucht- Von wem? sagt die Expedition diese- Blatte-. __________________________________ Mädchen für Nähmaschine und Handarbeit, auck solche zum Anlernen gesuckt von 914)________A. Lang, Katöarinene«sse 988) Tüchtige Cigarren- und Wrckel- macker auf feine Arbeit bei gutem Lohn und dauernder Beschiftigung gesucht- ____________ August Ackermann. 770) Ein auch zwei Realschüler ober Gymnasiasten können bei einer anständigen stillen Familie Kost und Lsgis erhalten; auch kann denselben Unterricht ertheilt werden. Wo? sagt die Expeb. d. Bltts 218) FleehtenUranUe u. Bruet- leldende heilt Dr. Joehheim. Darmstadt a. d. Stadtkapelle 3r 19. Commisstelle Gesuch. Ein junger Mann sucht per 15. April Stelle auf dem Eomptoir eines diestgen Engros-Gesckäfts, gleichoiel welcher Branche Gefl. Offerten unter B. befördert die Exped. d. BlttS. (765 Ernst Pitthan. 1020) Einen Lchnhmack'rgefeUen sucht __H- Horn. Steinbock. Theater. Sonntag den 25. Februar 1877: C&4F* Nachmittags 4 Uhr "WC Große Kindervorstellung: Gntrii Morgru, Herr Fischcr, komische Operette von Friederich. Hierauf: Die Zaubertrommel, komische Pantomime von Lang. Abends 8 Uhr: fier Tambour von Metz, Bilder aus dem letzten Kriege mit Gesang in 3 Acten und 7 Bildern. Montag den 26 Februar 1877: ISoctor espe, Preislustsptel in 5 Acten von Roderich B e n e d i x. HochachtunoSvoll 1041)Hugo Lurde. Hierzu eine Beilage. ------- Sette Mit 8 1. Angef 245 f) vorgeseh oder Lrcholizeii Diese Sommiffioi Stellungen ai 2. Sind nur im Falle sch 3. Wie m'gkii Anzeige bi geschehen hat, in vorgeschrieben. 4. Bon vettnMarzte zu 5. Für theii/ fwt, die A Znnechalö Commiffionen entc Zu Nr. M. Betref Die bedr mehrfach tit königlich Pr ^'ndviehbchände Kuchen-Orten e unmittelbar an 1 kkns und der ^nde auch in t>e , Indem m &' ^fl6tn w'r lvenn die 9 ai>! zu verhüte . 3n einem tj* berchs " ! 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