1S79 Donnerstag, den 23. August Mo. 194 schutzpersonal entsprechend anzuwetsen. Dr. Boekm ann. liibnnt mit Ausnahme des Montags. 't Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. eren Absatz 500 nMx, sowie ßoOO ji. GesMUj, 1 $eit»i|iii|iteti it. it. 'l^^nung im ^HnlWer, jener WWW Anskige- «N Imtöbiatt fit den Kreis Gießen. Zdtzer Gießen, am 20. August 1877. Betreffend: Katastervermefsungsarbeiten im Königlich Preußischen Regierungsbezirk Coblenz. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. In dem Kreise Wetzlar werden neue Katastervermessungen vorgenommen, bei denen auch auf Großherzoglich Hessischem Gebiet gelegene Dreieckspuucte benutzt werden wüsten. , Sollte bei diesen Triangulirungs-Arbeiten Ihre Hülfe in Anspruch genommen werden, so ist solche bereitwillig zu leisten und alsdann auch das Feld- irk t H«b*r- avcomite. ZeneralaMi Gaule Blumrnthallchen -k, Nachmittags suh an btn Vorsitzen- i a enden. Mündliche . Vlumenthal'sche r«»g. und Porcellan- rst Wttw. in iu|'r). 8nh«X- nsU-iu. IZ en 26. August bitjt bei hm» nod) bis ®onntrfiaj (4661 Vorstand. in der Windrichtung lagen und hierdurch von dem Feuer nichts zu befürchten hatten, fuhren ruhig auf's Feld, um Getreide einzuthun, während ihrer Mitbürger Hab und Gut in Flammen aufging. Alles dies und noch mehr ist that- sächlich vorgekommen und verweisen wir Denjenigen, der Näheres hören will, auf den Bericht, welchen Herr Bender am 26. d. Mts. im Markwort'schen Locale geben wird. Hoffentlich stößt derselbe dem Faß den Boden aus, und nimmt unsere Regierung hierdurch Veranlaffung, endlich einmal energisch mit Einführung einer neuen Löschordnung vorzugehen, die es ermöglicht, gegen säumige und nachlässige Gemeinden mit gesetzlichem Rechte etnzuschreiten, da es Menschen genug gibt, die zu ihrem eigenen Besten gezwungen werden muffen. Darmstadt, 21. August. Der seiner Zeit wegen Ableben des Großherzogs vertagte hessische Städtetag wird nunmehr in aller Kürze hier ahge- halten werden. Berlin, 20. August. Die in einem Telegramm der „Köln. Ztg." aus Konstantinopel enthaltene Mitthetlung, daß die Seitens des hiesigen türkischen Botschafters Sadullah Bey gemachten Vorstellungen wegen der von den Rusten verübten Greuelthaten bei dem Berliner Cabinet eine sehr ungünstige Aufnahme gefunden hätten, wird von der „Nordd. Mg. Ztg." nach ihrer Kenntniß der Sachlage als richtig bezeichnet. — Fürst Bismarck ist heute Abend halb 7 Uhr aus Varzin hier eingetroffen. — Das deutsche Uebungs - Geschwader ging gestern vom Piräus nach Plävo. Dresden, 20. August. Der deutsche Journalistentag, der heute Mittag geschloffen wurde, hat Frankfurt zum Vorort für die nächste Periode gewählt. Oesterreich. Wien. Immer noch kommen neue Berichte von Scheußlichkeiten, welche die Türken begehen. So meldet der Correspondent des „Daily News", allerdings nur nach Hörensagen, daß die Türken Suleiman Pascha's, nachdem sie am 31. Juli nach heißen Kämpfen die russischen Soldaten Gurko's aus Eskisagra vertrieben hatten, dort eine entsetzliche Schlächterei anrichteten. Die türkischen Soldaten erhielten den Befehl, jeden Christen, Mann, Weib oder Kind beim Verlassen seines Hauses niederzuschießen. Diejenigen aber, welche sich m ihren Wohnungen einschloffen, wurden einfach in denselben verbrannt. Ebenso wurde auf Befehl des CommandeNs alles Eigenthum der Christen in der Stadt bis zum letzten Rest verbrannt und zerstört. Einige reiche türkische Kaufleute bethetligten sich eifrig an dem abscheulichen Zerstörungswerk. Der ganze Distrtct von Schirpan, früher einer der wohlhabendsten Theile der Türker, wurde auf gleiche Weise verwüstet. Dreißig Kirchen, über fünfhundert Schulgebäude wurden in demselben niedergebrannt. Flüchtlinge erzählen, es seien zwischen 12,000 bis 15,000 Christen allein in genanntem District und Eskisagra niedergemetzelt worden. — So weit der Correspondent der „Daily News/' Die Stadt Kalifer, wo die Türken nächst Eskisagra den heftigsten Widerstand Deutschland. Darmstadt, 20. August. Wie wir vernehmen, beabsichtigt die Regierung, dem Landtag einen Gesetz-Entwurf wegen Revision der Brand-Affecura- tions-Ordnung vorzulegen. In derselben sollen auch Bestimmungen in Vorschlag gebracht werden, welche es ermöglichen, aus der Landesbrandkaffe Beihülsen an im Dienst beschädigte und an die Hinterbliebenen im Dienst verunglückter Feuerwehrleute zu gewähren. — Die Leiche deS verstorbenen Großherzogs Ludwig HL war, da die Gruft im neuen Mausoleum auf der Rosenhöhe noch nicht ganz vollendet war, einstweilen im alten Mausoleum beigesetzt worden. Am Samstag Morgen fand nun ui aller Stille die Uebersührung der Leiche in die neue Gruft statt und wurde neben derjenigen des Prinzen Karl beigesetzt. Se. Königl. Hoheit der Großherzog, sowie die Oberst-Hofchargen wohnten dem feierlichen Traueracte bei. — Der Gesetz-Entwurf, die Gehalte der Volksschullehrer betr., der noch immer in der ersten Kammer nicht zum definitiven Abschluß gelangen konnte, wird, ganz abgesehen davon, daß die hier in Betracht kommenden Landgemein- den bereits ihr Budget für das Jahr 1878 aufgestellt haben, nicht mehr mit dem 1. Januar 1878 in Wirksamkeit treten können, da hierzu ziemlich umfangreiche und zeitraubende Vorarbeiten nothwendig sind. Die Vertreter der Regierung hatten seiner Zett die von der zweiten Kammer acceptirte Erklärung abgegeben, daß man nicht beabsichtige, dem Gesetz rückwirkende Kraft zu verleihen. — Herr Kreisrath Hallwachs in Dieburg hatte am verflossenen Samstage alle Bürgermeister seines Kreises um sich versammelt und hielt denselben einen eindringlichen Vortrag über die Bedeutung und den Werth eines gut organisirten Löschwesens. Er forderte schließlich auf, mit der Bildung freiwilliger Feuerwehren ungesäumt vorzugehen, da sonst in Kürze die Einführung von Zwangs- feuerwehren erfolgen dürfte, denen jedoch verschiedene Rechte, welche freiwillige Corps besitzen, nicht eingeräumt würden. Wünschen wir den Bestrebungen dieses tüchtigen Verwaltungsbeamten den besten Erfolg. — Herr Brand-Director Bender von Worms wird auf dem» Sonntag den 26. d. Mts. in Beffungen stattfindenden hessischen Feuerwehrtag genauen Bericht über den großen Herrnsheimer Brand erstatten, der ein wahrhaft erschreckendes Licht über die Löschzustände in unserem Lande verbreiten dürste. Wir haben zwar von vornherein schon vermuthet, daß bei diesem Brande Vieles versäumt wurde, allein was dorten vorgekommen ist, übersteigt geradezu jede Vorstellung. Während die umliegenden Feuerwehren und Gemeinden dem bedrohten Orte zu Hülfe eilten und lange Stunden ausdauernd arbeiteten, „wobei sie noch für etwaige Schäden an ihren Geräthen und sonstige Kosten selbst aufzukommen haben", mußten die Bewohner Herrnsheims durch Gensd'armerie mit Gewalt zur Arbeit herbeigeholt werden. Diejenigen, deren Häuser nicht t« Cvnsvlt'E °Ä-«* SL'ß iSäsSä Gießen, am 20. August 1877. Betreffend: Krets-Lehrerconferenz. , •, Die Großherzogliche Kms-Schul-Comnnsfwn Gießen an.die Schulvorstände des Kreises. Die diesjährige Kreis-Lehrerverfammlung soll' Donnerstag den 30. I. Mts., Vormittags 9 Uhr, In dem Saale des Wtnzkl'l'chen Garten zu Gießen abgehalten weiden. Sie wollen die Lehrer Ihrer Gemeinden hiervon mit dem «»fügen in Kenntniß setzen, daß wir dringend wünschen müssen, daß ohne triftigen Grund kein Lehrer fehle. Ihre geistlichen Mitglieder werden zur Beiwohnung fieundiechst eiugeladen. Zur Verhandlung kommen folgende Gegenstände: 1. Welche Erfahrungen wurden bisher in Bezug auf die Entwickelung der Fortbildungsschulen gemacht? Referent: Lehrer Fel sing in Gießen. 2. Wie bewährt sich die Normalwörtermethode bei dem Schreib- und Leseunterricht? Referent: Schulverwalter Oppel in Grünberg. 3. Peftalozzi's Leben, Schriften und Erziehungsgrundsätze. Referent: Lehrer Sauer in Lich. Dr. Boekmann. Der orientalische Krieg wird." Aara, 20. Augrist. Nachdem die Montenegriner in vergangener Nacht in die Stadt Niksic eingedrungen sind, gilt der Fall der Festung als bevor- stehend. Eine starke türktsche Eolonne soll von Kolatjchin her Niksic zu Hülfe eilen- Konstantinopel, 20. August. Nach einem Telegramm Mehemed Ali Pascha'ü wurde gestern bei Zjaghiseler in der Umgebung von Djuma ein den Türken günstiges Gefecht geliefert. Bisher ist noch keinerlei osfictelle Depesche veröffentlicht, durch welche die Nachricht von der Vereinigung Suleiman Pascha's mit Mehemed Ali bestätigt würde. Ein Telegramm Mukhtar Pascha's beziffert den russischen Verlust in dem bereits gemeldeten Treffen am letzten Samstag auf 1500 Mann, abgesehen von mehreren Gefangenen, den türkischen aus 117 Todte und 342 Verwundete. Wien, 21. August. Die „Presse" meldet aus Ragusa: Außer dem Fort Tschudjeliza, deffen Erstürmung bereits gemeldet wurde, haben die Montenegriner jetzt auch jämmtltche außerhalb von Niksic gelegene Verschanzungen nach heftigem Bombardement eingenommen. Fürst Nicolaus hat die Besatzung Niksics zur Uebergabe der Festung, welche wahrscheinlich in Kürze erfolgen wird, ausgefordert. Rom. Ueber die im Vatican während des Jubiläums eingegangenen Summen und deren Verwendung erfährt man jetzt Genaueres. Im Ganzen überbrachten die Pilger dem Papste an baarem Gelde nur 16,476,381 Frcs., davon 9,190,000 in Gold, das übrige in italienischem Papier. Die Verwendung dieses Betrages soll zu vier verschiedenen Zwecken vor sich gehen. Vier Millionen fließen in die Kaffe des heil. Stuhles, vier kommen zur Vertheilung unter die jetzigen und die Ex-Beamten des Papstes, unter die Ex-Soldaten und die Familien beider Kategorien. Noch vier Millionen sind reservirt zur Nestau- rirung und Instandhaltung monumentaler Kirchen und zur Beförderung der Kunst und der Industrie. Die daun noch übrigbleibenden 4,476,381 Frcs. sollen Kranken und Armenhäusern zu Gute kommen. Die Gegenstände der vaticanischen Ausstellung wurden vom Papste mit Ausnahme einiger wenigen verschenkt. Aus den obigen Summen ersieht man, wie sehr die Wirklichkeit hinter den im Vatican bet Beginn des Jubiläums gehegten Erwartungen zurückgeblieben ist. Vermischtes. — Vom Commanbo der freiwilligen Feuerwehr in Pforzheim erhalten wir folgende Zuschrift: „In Ihrem Blatte oom 15. d. ist in einem Bericht über daS Stuttgarter Feuerwehr-Fest der Pforzheimer Feuerwehr erwähnt, u. a. mit dem Bemerken, daß diese als berittene Feuerwehr mit lauter Schleppsäbeln aufmarschirte. Zur Steuer der Wahrheit sehen wir und veranlaßt, zu erklären, daß hier so wenig wie an anderen Orten daS Unding einer berittenen Feuerwehr existirt und auch kein Feuerwehrmann von hier bei dem Feste zu Pferde erschien. In Ermangelung einer Garnison tragen diejenigen Mitglieder unseres CorpS, welche bei ausgebrochenem Brande den Wachdienst zu versehen haben, als Ausrüstung Säbel, und die wenigen Angehörigen dieser Ab- theilung trugen diese Waffe, als zu ihrer Ausrüstung gehörig, naturgemäß auch in Stuttgart." Friedberg, 17. August. Von hier ist ein beklagenswerther Unfall zu berichten. In dem Souterrain des neu erbauten Pfarrhauses in der Burg ist die Waschküche angebracht und war die Anlage einer Etngangslhür zu derselben von dem Vorkeller aus wie es scheint vergessen, oder aus sonstigen technischen Gründen unterblieben, weßhalb nachträglich an der Außenwand des Hauses eine Oeffnung ausgegraben und eine oom Haus aus in die Waschküche hinunterführende Treppe nebst Eingang angelegt wurde. Diese Treppenöffnung ist nun unbegreiflicher Weife, obschon das Haus seit vorigem Herbst als fertig überwiesen und bewohnt ist, biS jetzt weder überbaut, noch mit einem Geländer umgeben, noch mit Fallthür verwahrt, sondern offen stehen gelassen worden, und ist in Folge dieser Unachtsamkeit am 16. d. eine im Pfarrhaus befreundete altere Frau auS der Nachbarschaft so unglücklich in die unverwahrte Treppenöffnung gestürzt, daß sie, am Kopfe schwer verletzt, in daS Hospital verbracht, schon nach wenigen Stun- Serbieri. Belgrad, 21. August. General Fadejeff ist mit General Hidrof aus Rumänien angekommen. Gestern traf aus Montenegro Weffelitzky hier ein und wurde Abends von Ristic empfangen, worauf ein bis 4 Uhr in der Frühe bauernder Minifterratd stattfand, deffen Beschlüffe noch unbekannt sind. den verschied. Nordhausen. (Ein eigenartiger Predigtschluß) Im schönen Harzlande liegt ein Oertchen, das wir nicht nennen wollen, von dem aber unser sicherer Gewährsmann folgendes erzählt: Der alte silberhaarige Pastor des Ortes predigte eineS schönen Sonntags in diesem Sommer über: „Gieb dem Kaiser, was des Kaisers ist." Andächtig wenigstens mäuschenstill hörten die gebräunten Bauern, die buntgekleideten Frauen und Mädchen der Predigt ihres Seelenhirten zu. Ganz eifrig und lebendig wurde er heute! Er sprach oom Heldenkaiser mit Liebe und Begeisterung, er wies auf dessen leuchtendes Beispiel hin und schloß im Eifer: „Geliebte Andächtige! Unser lieber Kaiser soll leben!" Die Bauern stutzten! wohl hatten die meisten draußen in Frankreich ihrem Kaiser Hurrah gerufen, aber in der Kirche, in der alten kleinen wertz- getünchteu Kirche, wo Vater und Großvater getauft und getraut sind, beim nie verstummenden leisen Echo, da stutzten sie doch! Der greise Prediger ließ sich jedoch nicht außer Fassung bringen. „Ja Kinder, unser lieber Kaiser, unser Heldenköntg soll leben. ' rief er noch einmal begeistert; die Augen der Zuhörer leuchteten auf und Hurrah! ertönte es halblaut in der kleinen Kirche, ertönte es auS guten Menfchenherzen ungekünstelt hinaus in den frischen, grünen Buchenwald. — Ueber die militärischen Verhältnisse Nordamerikas schreibt die Jll.-St.'Ztg.: „Wenn der jetzt in den Vereinigten Staaten herrschende sociale Krieg nicht durch ruhige Verständigung zwischen den Vertretern des Eapitals und der Arbeit beendet werden Fann, so wird ihn daS „herrliche Kriegsherr" des Bundes wahrlich am allerwenigsten erledigen können. Denn dieses Heer ist nur ein Spott und Hohn auf seinen Namen, besonders nachdem der letzte Congreß es versäumt hat, den Jahresaufwand dafür zu bewilligen und in Folge dessen die äußerste Sparsamkeit geübt werden muß. Um von der Jämmerlichkeit dieses Heeres eine Vorstellung zu geben, sei hier das 22. Regiment als Probe angeführt, von welchem am 23. Juli sechs Compagnieen in Chicago ange langt sind. Diese sechs Compagnieen bestehen jede aus 3 Officieren und — 37 Unter? offtcieren und Gemeinen. Vielleicht war der Bestand einiger von ihnen während des Jndtanerfeldzugeü stärker; doch alS sie aus Dakota abberufen wurden, geschah eS unter dem Befehl, daß, sobald sie bis nach Chicago gekommen seien, alle überflüssigen Mannschaften (d. h. alle über 37 Mann der Compagnie) entlassen werden sollten. Wenn oteser Befehl zur Ausführung gelangt ist, bestehen heute die sechs Compagnien aus 18 Officieren und 222 Unterofficteren und Gemeinen. Das ist aber noch sehr viel, ist schon beinahe der „Kriegsfuß". Viel erbärmlicher steht es um die auf dem Friedensfutze befindlichen Truppen. Don demselben 22. Regiment stehen in Fort Wayne bei Detroit die zwei Compagnieen A und D. Hiervon ist Compagnie A die stärkste. Sie besteht aus 3 Officieren, 9 Unterofficteren und 20 Gemeinen Davon aber find 1 üfjtcter unö 4 Gemeine im Fort Grattot (am Huron-See), 2 dienen als Hospital-Gehülfen, 5 tu der QuartiermeisterS-Abthetlung als Schreiber, Packknechte rc., und eS bleiben also nur 9 Gemeine mit eben so viel Unterofficieren (so daß jeder Gemeine seinen eigenen Unter- 1 osficier hat!) in Reihe und Glied. Und nun erst die Compagnie D! Diese zählt 3 > Osficierc, 9 Unterofficiere und 16 Mann. Von den letzteren find 10 Mann mit einem - Officier nach Fort Brady am Obern-See (Lake Superior) abcommanbirt und 2 dienen als Köche. Es bleibt somit für die Compagnie in Fort Wayne ein Actiobestand von 2 Officieren, 9 Unterofficteren und 4, sage und schreibe: vier Soldaten. Em Commen- lar hierzu ist überflüssig. Doch mag die Bemerkung hinzugefügt werden, daß mehrere der Compagnie-Officiere, die von 2 bis 4 ober 5 Gemeinen unter sich haben, die hohen 1 Titel, welche sie während des Krieges erwarben, fortführen, so daß mancher über « , Mann commanbirenbe Lieutenant alS Oberst, wenn nicht gar als General angeredet Mußland. Petersburg, 21. August. Der „Ruff. Invalide" schreibt: Der Ad- junct des General-Feldzeugmeisters, General-Adjutant Baranzeff, hat die Besichtigung der Ostsee-Festungen Wiborg und Sweaborg beendigt. Dieselbe ergab, daß Alles sich in gutem Zustande befindet. Das praktische Zielschießen hatte die besten Resultate. Baranzeff drückte den Commandanten, sowie den Officieren und Mannschaften seine Zufriedenheit aus. TifliS, 21. August. Die Banden des Ali Beg wurden bet Tscherelot gänzlich geschlagen. Ali Beg floh, wurde aber von einem Mohamedaner gefangen und an die Ruffen ausgeliefert. Türkei. Konstantinopel, 20. August. Der hiesige diplomatische Agent Serbiens, Christics, erklärte heute gegenüber der Pforte, daß der serbischen Regierung von der angeblichen Absicht Rußlands, einen Theil der russischen Armee durch Serbien marschiren zu lasten, nichts bekannt wäre. Ebenso unbegründet sei das Gerücht, daß Serbien beschlosten habe, am Kriege Theil zu nehmen. Numanien Jaffy, 21. August. In Folge der begonnenen Rüstungen Griechenlands sind zahlreiche Griechen aus Odesta als Freiwillige nach Athen abgegangen. Wien, 20. August. Der „Polit. Corresp." wird aus Cettinje vom 20. August telegraphirt: Die Montenegriner haben gestern Abend das letzte Vorwerk von Niksic, welches am Berge Tschudjelitza gelegen ist, erstürmt und dringen durch die Stadt gegen die Festung vor. Gestern brachen 5000 Montenegriner behufs einer Necognoscirung nach Krstac und Drobujaci auf, da 10,000 Türken, größtentheils aus Baschi-Bozuks und Mustehaflz bestehendem der Nähe des Berges Siniawina, hart an der montenegrinischen Grenze, bei Crbniak eingetroffen sind. — Nach einem Telegramm derselben Correspondenz aus Bukarest vom 20. d. ist Fürst Mirski zum Commandeur sämmtltcher von Tirnowa bis zum Schipka-Paß aufgestellter russischer Truppen ernannt. Der Herzog v. Leuchtenberg steht mit beträchtlichen Streitkräften unweit Elena. Bei einer Necognoscirung gegen Plewna machte die russische Kavallerie zahlreiche Gefangene. Die Position zwischen Lowtscha und Selwi ist von den Russen besetzt. Literarisches. In Heft 5 ber Deutschen Revue über da« gesammte nationale Leben der Gegenwart, herausgegeben von Richarb Fleischer, Verlag von Carl Habet (C CM. l'ütmlfto? «erlagäbud)».) tn Berlin 8. W.33 Wllhelmstraße tritt -. Schulte für eine Aenberung bcS Art. 6 ber Reichsverfassung ein unb hebt bie Vortheile hervor die Elias! Lothringen als „Äalferlnnb" baden würde - L°«p-yre« bn°ktst durch die „Handelsbilanz" daß da« kaoitalreiche Europa einen Einsuhrüberschuß hm. Landgra, berichtet über die comrnerzielle und industrielle «elbstoerwaltun« tm Reiche, Btt«’ bäum über die »[folge und die Behandlun« der Vteb«ucht, @arei« Ober »k «um Handelsgesetze in der Schweiz, Breßlau über da« Hau« Gehler. und die rellsage^ Kirch hass tritt für Kanalanlagen in Deutschland ein und beschreibt d - «rotzartrgen öv.... o.-.,-v— -----, ^Kanäle Norbamerika's. — Der philosophische Bericht enthält eine Zwei türkische Monitors im Verein mit den Forts von Silistrta bombardtren Kantfrage". Reitling er gibt eine meisterhafte Schilberung der neuen Entbeaungen heute den Ort Kalaraschi. "n der Naturwissenschaft, bie jeder Gebildete kennen lernen müßte. Seitz bericht« Lokal-Notiz. Gießen, 23. Aug. Freunden der Zithermusik, unb beren gibt es ja in unserer Stabt so viele, möchten wir einen Besuch ber Tyroler-Gesellschaft Huber anrathen, welche heute Abend in der Restauration Herbert auf ber MäuSburg gastirt. Die Leistungen dieser Gesellschaft, spectell in Zithervorträgen, sinb wirklich großartig uno können wir getrost jebem Besucher einen genußreichen Abcnb versprechen. fanden, wurde durch eine „zufällige" Pulver-Explosion zerstört. Wie man steht, nehmen die Türken furchtbare Repreflalien und wer weiß, ob diese Blutwirth- i schäft nicht noch schrecklicher wird, sobald der neue „Pacificator" Dijlar Effendt | in fein Amt tritt. Neue Besen kehren gut. So führt man den Krieg südlich . des Balkan, so genießen die Bulgaren die Früchte des Kriegszugs, welchen Kaiser Alexander zu ihrer Befreiung unternommen hat! Man kann sich that- sächlich kaum eine bitterere Ironie denken, als den Contrast zwischen dem Zustand, welchen die Rusten den Bulgaren verheißen haben, und der jetzigen entsetzlichen Sachlage in der ganzen Bulgarei! Wien, 20. August. Dem „Fremdenblatt" wird aus Berlin gemeldet: Bei der Kaiser-Begegnung zu Ischl sei beschlosten worden, falls Rußland die nächste Schlacht verliere, würden Deutschland und Oesterreich der Türkei Halt gebieten und in Konstantinopel eine mehrmonatliche Waffenruhe fordern. Italien und Frankreich seien dem Beschluß angeblich beigetreten. — Aus Krakau wird gemeldet, daß Rußland die Einberufung des Landsturmes vorbereite. Zahlreiche Männer, welche sich zum Zweck der Befreiung von der Militärpflicht verstümmelt hätten, seien nach Sibirien gesendet worden. — Aus Bukarest wird gemeldet : Der Czar verbot die vorläufige Lerwendung Verwundeter gleich nach ihrer Genesung. Die russische Offensive ist kaum vor September zu erwarten. , Pesth, 20. August. Ein Schreiben Kossuth's über dte Orient-Frage fordert Andraffy auf, sich mit der Pforte über die Reformen zu verständigen und dann mit ihr ein Bündniß zu schließen gegen Rußland. Preußen könne deutsches Blut nicht für Rußland opfern. Arankreich. Cherbourg, 20. August. Marschall Mac Mahon hat heute Arsenal und Flotte besucht und mehreren Versuchen mit Torpedos beigewohnt; morgen wird derselbe nach Parts zurückkehren. Kugland London, 21. August. „Meutert Bureau" meldet aus Konstantinopel: Graf Zichy erklärte Server Pascha, die österreichische Politik gegenüber Serbien habe durchaus keine Veränderung erfahren. — Das türkische Ministerium trifft die erforderlichen Vorbereitungen für einen Winter-Feldzug. Atalieu r c W; 8? •Wn am ut„. "°> d- M 1-b dem ^°b-n ble Mm- s, b'l B-!°daag wie erfolgen wird, ttluVft tn unsner Uuber anratben, SW 9Qft'Tt Die ft8"61'“’""’ „tut« M"« , IS,**™ Wir fol- r>cht über da? Slutl- ' E dem Bemerken, rfchtrte. Zur Steuer kkilg wie an anderen "in Feuerwehrmann lcr Garnison tragen ande den Wachdienst hörigen dieser Ab- aLturgemaß auch in fr Unfall zu berichten, st die Waschküche an- n dem Vorkeller aus nierblteben, wetzhalb ! zraben und eine vom ang angelegt wurde, i 8 HauS seit vorigem \ :baut, noch mit einem i irhen gelassen worden, iu§ befreundete ältere : ieppenöffnung gestürzt, \ n nach wenigen §tun- HSnen Harzlande liegt stcherer Aewahrsmann } -edigte eines schönen ! i JlaiftrS ifl■" Sn- , die buWlWtö eifrig und lebendig Zegcheruntz, et mH au Mächtige l Unser t meisten draußen « der alten kleinen mtz- it sind, beim nie ver- er ließ dbtntöniß soll leben. auf unb Hurrah.' e - chenherzen ungekünstelt :ibl die Jll-'-Sl-'ä^'' rita nicht durch ruhige kl1”«* w«w Ud) am ata®'*" in aut fd* «f* uU tta W M- SSt»i“®1 nieen m w M-ck Aonn- ide übtrft* Senn werden f*- flll8 18 hs CompE ... r^on lS*M SS?. ?Sr*> »'K,S ne ein Bfl^a Somme" Soldaten- en-^ rere über die Heilung von Geschwüren und über die Wundbehandlung, Schaßler über dac. Programm der Rubensfeier und über daS Kunstleben. Strod tmann entzieht den verdienstvollen Dichter August Wolf der Vergessenheit. Im Feuilleton ist B au ernfeld's mittelalterliche Novelle, die zu den Madonnenerscheinungen in der Gegenwart resp. wie solcher Schwindel gemacht wird eine Beziehung hat, abgeschlossen. Sander's Artikel über die Apposition im Deutschen ist von hohem Interesse für Jeden, der sich mit deutscher Grammatik und Literatur be- schäftigt; er zeigt die Fehler, die selbst Classiker wie Göthe, Schiller rc. begangen haben. Jedes Heft der Deutschen Revue gibt ein Gesammtbild über daS Kulturleben deS Deutschen Volkes tn eingehender Darstellung von Autoritäten. Gewebe aus Brennnesseln. Schon im vorigen Jahrhundert kam man auf die Idee, die Pflanzenfaser der gewShnlichen Brennnessel zur Herstellung von Geweben zu verwenden. Die damals angestellten Versuche kamen indeß, in Folge des in dieselbe Zeit fallenden Auftretens der Baumwolle, bald in 23cr- gcssenhcit. Der Chemiker und Fabrikant Deininger in Berlin hat neuerdings die Idee ausgenommen. Ihm wurde von der Regierung der Provinz Preußen die unentgeldliche Werbung der in den fiskalischen Forsten dieser Bezirke häufig vorkommenden Brennnesseln und von Dem Minister der Landwirthschaft die Benutzung von Maschinen bei Bearbeitung der Nesteln gestattet. Herr Deininger hat im Laufe der letzten Jahre umfangreiche Versuche gemacht, die auf die Anfertigung von Geweben, von Stricken und Bindfaden und auf Verwendung der Abfälle zur Papierfabrikation gerichtet waren. Proben der aus diesen Versuchen hervorgegangenen Gewebe, Garne, Stricke rc. waren bereits im vorigen Jahre von der Königsberger Provinzial - Gewerbeausstellung von dem Unternehmer ausgestellt. Derselbe hatte gleiche Proben den Ministern des Handels und der Finanzen mit der Bitte übersandt, ihm behufs Errichtung eines Fabrik-Etablisse- ments eine Geldbeihilfe aus Staatsmitteln zu gewähren. Die Kosten der Anlage sind auf 48,000 X veranschlagt. Nachdem die königliche technische Deputation in Berlin sich gutachtlich dahin geäußert, daß dem beabsichtigten Unternehmen eine gewisse Bedeutung für die Industrie, namentlich in dem Falle nicht abgesprochen werden könne, wenn die Verwendbarkeit deS Rohmaterials durch eine förmliche Cultur der Pflanze erhöht würde, hat der Handelsminister sich geneigt erklärt, den Versuch der Verwerthung der Nesselfaser im Großen durch Gewährung einer einmaligen Staatsbeihilfe von 15000 X zu unterstützen, wenn der Provinzialausschuß bereit ist, aus Provmzialmitteln eine Fabrik zu errichten. ' Asphalt-Mosaikplatten. Die Herren Rösler und Achtelstetter (königl. baierische und k. k. österreichisch-ungarische privilegirte Unternehmung für Asphaltirungen und Steindachpappen-Fabrik in Passau) haben im Baierischen Gewerbe-Museum Asphalt-Mosaikplatten ausgestellt, welche, nach einem neuen Verfahren angefertigt, sich als praktische und zugleich geschmackvolle Fußbodenbekleidung empfehlen. Die ausgestellten Platten sind in zwei verschiedenen Größen (80 Centimeter und 50 Centimeter im Quadrat bei 2 Centimeter Dicke) hergestellt und Zeigen verschiedenartige, in die Fläche des schwarzen AsphaltgrundeS vermittelst weißer Porzellan- und farbiger Glasplättchen eingelegte Ornamente, welche in gleicher Weise nach jeder gegebenen Zeichnung auögeführt werden können. Ueber die Anfertigung derselben sagt Dr. O. v. Schorn in den „Mitth. des Baierischen Gew.-Mus." Folgendes: Die Herstellung erfolgt, indem man das auf ein starkes Papier auf- gezeichnete Mosaikmuster mit den entsprechenden Porzellan- oder Glasplättchen belegt, dasselbe mit einem Rande umgibt und die durch Erhitzen flüssig gemachte Asphaltmasse aufgießt. Die Platte ist vollendet, sobald man nach dem Erkalten derselben das Papier durch Abwaschen entfernt hat. Um eine größere Bodenfläche zu bedecken, werden die einzelnen Platten an einander gelegt und die zwischen ihnen entstehenden kleinen Fugen mit Asphalt ausgegossen, so daß die ganze gemusterte Fläche wie aus einem Gusse hergestellt erscheint. Wegen der Dauerhaftigkeit der Masse, hauptsächlich gegen Feuchtigkeit, erscheinen derartige Fußböden, bei deren Herstellung, wie oben bemerkt, den verschiedenartigsten künstlerischen Anforderungen Rechnung getragen werden kann; für Balkons, Badezimmer, Einfahrten re. besonders geeignet und sind für diese Zwecke bereits in Nürnberg und Wien mit Erfolg verwendet worden. Ein Gesetz gegen Verunreinigung der Flutzwasser in England. Ein solches ist dem englichen Parlamente endlich vorgelegt worden. Es ist die höchste Zeit, denn selbst durch die schönsten Gegenden Englands fließen oft die ekelhaftesten Gewässer. Die Frage ist durch die lange Zeit, wärend welcher die Verunreinigung städtischen Canalsystemen, Fabriken, Bergwerken u. s. w. erlaubt wurden, zu einer höchst schwierigen geworden, und es dürfte anderen noch nicht so intensiv industriellen Ländern dringendst anzurathen sein, nicht mit ähnlichen Gesetzen länger zu warten, bis die Zustände so schlimm und die Abhilfe verjährter Gewohnheiten halber schwer geworden. Handel und Verkehr. Grün berg, 18. Aug. (Fruchtpresse.) Weizen X 12.16, Korn X 9.25 , Geist X 8.22, Hafer X 8.33, Erbsen X 9.50, Saamen X 17.85, Kartoffeln X 3. (Alles p 50 Kilo oder 1 Ctr.) Allgemeiner Anze i g er. Montag den 27. August, Vormittags 9 Uhr, läßt Unterzeichneter Wetßbtnderrequtsiten aller Art, HauSmobilten, verschiedene Sorten Brennholz, öffentlich gegen baare Zahlung versteigern. Ludw. Kirchmann 4668) in Hausen. Aeilgeöolenes. 4671) 60 Stück Wiener Rohrftühle (fast p*nz neu) sind billig zu verkaufen; auch Tonnen dieselben in kleinen Partien abge- ^«ben werden. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. _______ !! Säcke ! 1 ä 60 und SO Pfg. Iwilch- und schwere Tuchlackr ä 1 Mk. 30 Pfg. G-eorg Grieb, 4636) Schlossgasse. 4682) Mein Wohnhaus mit großem Obstgarten an der Marburgerstraße ist zu verkaufen oder zu verpachten. Das Nähere bet Frau Ulrich- _____________________Emil LooS 4696) Stallung, worauf eine kleine Wohnung, auf den Abbruch zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. BlttS. Verweigerungen. Grummetgras- Versteigerung bei der Stadt Giessen. Montag den 27. und Dienstag den 28. August 1877, jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, soll das Grumwetgras von den städtischen Wiesen versteigert werden, und zwar: Montag den 27. August von den Wiesen vor der Neustadt, am Neuenwegerthor, am Fürstenbrunnen, im Wteseckthal und Heegstrauch. Dienstag den 28. August von den Ochsenwiesen, den Wiesen im vorderen und Hinteren Stolzenrnorgen und am Mentisch. Die Zusammenkunft ist: Montag den 27. August am Neustadttr- lEior und Dienstag den 28. August an den Ochsenwiesen. Die Großherzoalichen Bürgermeistereien d r umliegenden Orte werden ersucht, dies it; ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. Gießen, den 22: August 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 4693) A- Bramm- Versteigerung. Samstag den 25. er., Morgens 10 Uhr, lasse ich auf meiner Hofraitbe eine größere Partie gut erhaltene Dachziegel, Stall- und Stubenthüren, alte Fenster und Fensterläden, gußeiserne Abtrittsrohre, 1 Holzöfchen rc meistbietend gegen baare Zahlung versteigern. 4684) Carl Em melius. 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Aachen-Leipziger Versicherungs-Actien-Gesellschazt. Die General-Agentur: Wolf & Thomas. OberhessischeEisenbahnen Abfahrten von Gießen nach: Fulda 730. uw Vorm. 785 Abends Aisfeld 730. 1 155 Vorm. 5. 735 Nachm. Gelnhausen 8‘s Vorm. 12 Mittags. Nachm Nidda 8" Storm. 12 Mittags. 4" Nachm. 8« AbcndS. Ludwigsballe Gebrüder Eich, Kurhauspächter. Freiwillige städtische Feuerwehr. 4686) Freitag den 24. August, Abends 8 Uhr, Restauration Lahnstein: Versammlung derjenigen Mannschaft, welche sich an dem Feuerwehrtag zu Bessungen beteiligen wollen. Bahnhossstraße, verlegt. Gießen, den 20. August 1877. Theodor Haubach 11« Ai-ends. Wetzlar 7». 9«. 1133 Vorm. Nachm. 8-5. ll-Q Abends. Ankunft in Gießen von: Fulda 8'« Vorm. 2". 4” Nachm. 10” AbendS. Gelnhausen 1035 Vorm. 3^ Nachm- e Nidda 6*o. "1035 Vorm. 335 Nachm- 6* Abds- Unterrichts - Anzeige! 4665) Anmeldungen für meinen Unterricht im Zufchneiden und Anfertigen von Damenkleidern werden jederzeit entgegengenommen. .A.. Rothenberger, Lindenplatz. Ankunft in Gießen von: • • - — - 427 Nachm. Verantwortliche Redaelton: A. Scheu da. — Druck und Verlag der BrLhl'schen Unw-Drucker-, i» 1120 Abends. _ , Dillenburg 7". 11« Vorm. 4«? Nachm- Warme Bäder. Erlaube mir, meine Bade-Anstalt in empfehlende Erinnerung zu bringen. Restauration L. Herbert Heute, Donnerstag den 23. August: 4594) Um ausgestreuten gegenteiligen Gerüchten zu begegnen^ bringen wir zur Kenntniß des Publikums, baß wir nach wie vor in jeder Form und Größe in bekannter bester, seit Jahrhunderten sich bewährt habenden Qualität produciren; auch in Folge neuer, das bisherige Geschäft erweiternder Betriebsanlagen die bedeutendsten Aufträge in kurzer Frist ausführen können. Langhecke, den 16. August 1877. Die Verwaltung der Dachschiefeyeche Langhecke. 4637) Die seither von meinem Vater (Seltersweg Nr. 187) betriebene Nähmaschinen - Handlung, verbunven mit etner Werkstätte für Reparaturen, habe ich unter Heutigem übernommen und gleichzeitig in mein neuerbautes Haus, Rkichellsaild' Ankunft in Gießen von: Frankfurt S—. H« s8°rm- 3“' £ Nachm. 730. 8«* Abends. 10". 12* Nachts. Cassel 8ß mai Gesund^ schließen einer lai folgerun worden und Mu Minister ^achmilt Nntt, 6,Wi fuge oSft ^alonichi 1° wäre bi Tpirl, baf Völkerrecht Ji( ottom, ftnb, daß b«rch b(t( Mi hm Si» t,nll66 b(, tah, Ott 7C D..,, fut 400