nstände. nauimatfitr), । 3ttW tn Mldamste, Str Undtuchn, u2 ssaMiücher, JJjS* " tn. helheiW* Freitag, den 23. Februar 1897. M«. 4S Weßenek Wyeiger A«zkige- nei AmtsM fir in Kms Gieße« lagen wöchentlich 4 Der Unterricht wird durch eine reiche Sammlung der besten Lehrmittel Gesetzes von 1876, betr. die Bewilligung von Staatsmitteln zur Beseitigung 2 2 4 3 19 Erscheint täglich mit Avina VrpO-itivrr r SchuLstra Klietsch. Kreis-Asseffor. 1) Geschäfts-Rechnen und kleinere Geschäftsaufsätze 2) Bodenkunde und Düngerlehre...... 3) Bau und Ernährung der Pflanzen .... 4} Obstbaulehre........... 5) Obstkunde............ 6) Praktische Uebungen......... Dr. Braden. Kretsrath. und Instrumente unterstützt. Die praktischen Uebungen werden nach einem bestimmten Plane in dem zu diesem Zwecke angelegten pomologischen Garten der Ackerbauschule vorgenommen, wie auch außerdem mehrere größere Obstbaumschulen dahier zur Benutzung kommen. Wöchentlich findet eine Excursiou nach benachbarten größeren Baumanstatt. Der Unterricht wird unentgeltlich ertheilt. Für Kost und Logis haben Schmidt. Kreis-Schulinspector. in braves Dienst gegen guten Lob» Vahnhofrestauration vierteljährlich 1 Mart 20 Durch bk Post bezogen vsvrtessck rtl bei der Expd. d. öl- näheren Umstände geht jetzt der „Times- aus Konstantinopel ein „Veritas" unterzeichneter und anscheinend wahrheitsgetreuer Bericht zu. Wie versichert Stunden. n f> ft ff H Zur Ausbildung tüchtiger Obstbaumwärter wird im laufenden Jahr wieder ein Obstbaumwärter-Cursus dahier abgehalten werden. Es umfaßt der Cursus die Zeit vom 12. März bis 21. April laufenden Jahres unter achttägiger Aussetzung des Unterrichts während der Osterfeier- tage, sowie in diesem Herbste vom 13. August bis 1. September. Der Unterricht wird von tüchtigen Lehrkräften ertheilt und umfaßt: Wcf)C II Willen tge Cigarren- unb Mkl- ttnt Arbeit bei gutem Lohn r tW- Ackermann^ Aeutschlanb. M Erm°ng-lung -in-s! ।,ur V-rfügu»g stehenden Schiffes hatte die deutsche Regierung Englands Unterstützung nachge- un^ bie krampfhaft unter bem Bauch zusammengezogenen Füße Kunde. Der sucht, welche das auswärtige Amt sofort leistete. Schwanz ist unaufhörlich in Bewegung. Auch unter der Körperhaut bilden sich Luft- London, 20. Februar. Der Parlament«-Unterstaatssecretär Bourke blasen oder Geschwülste — und der unabwendbare Tod tritt am vierten bi« st-benten erklärt- H°pw°d auf sein-Anfrage di-Regierung b-absichtig- nicht, O°st°rreich Tag- )u rooaen, roäcc bcl bcr «bs-Iu.-n Hoffnung- wegen der Freilaffung der internirten Insurgenten aus der Herzegowina Vor- au| entsprechenden Erfolg und bei der fabelhaften A»steckung«sähigkeit eine Verstellungen zu machen. Der erste Lord der Admiralität, Ward Hunt, erwiderte derbliche Thorheit; e« bleibt nicht« weiter, al« die sofortike Tödtung der Stücke, welche Pim, das russische Geschwader in San Francisco bestehe aus einer Corvette die Seuche such nur erst in den AnfaugSstadien erkennen lassen, so daß »ie Lehre eint zwischen England und Rußland ansbreche, da bie Beziehungen zwischen beiden ^icht dringend genug kann aber die gewissenhafte Befolgung der scharfen, aber durch sehr freundschaftlich seien. Unterstaatssecretär Lowther entgegnete Gourley, er eminente Gefahr nur zu sehr gerechtfertigten <8eietze«destimmungen, deren strengste glaube, die Annexion der Transvaal'schen Republik wäre sehr vortheilbast. Durchführung dngelcitet worden ist, empfohlen werden." Lvmdon, 20. Februar. Bei der Wahl eines Unterhaus-Mitgliedes zu — Zum Vogelschutz,! Belehrung der Landbevölkerung der beste Schutz der Wilton siegte der conservative Candival Herbert mit 751 Stimmen über den Vögel! t t v Liberalen Norris, dem nur 187 Stimmen zufielen. D^ch da? Wettaetümm!^ *** — Die „Morning Post" erklärt die Gerüchte von irgendwie bedenklicher Mußt Du auf die Vöglein feh'n- Erkrankung des Sultans für unbegründet; der Sultan leide nur an der Rück- .............i febr kleiner Zahnschmerzen. Wer «it reinem Herzen und empfänglichem Sinn in's Freie hinau«kommt, wird London, 21. Februar Das B-rbot des Verkaufs von Hornvieh ist »i» sicherlt^b°b- Freuden und «-nüff- finden. Solchen »oben der Natur a-,°,üd-r , c c« v v darf der verständige Mensch aber nicht vergessen, daß er auch Pflichten zu erfüllen hat. auch auf ..,Sikshire ausgedehnt worden. , $n unserer Zeit tritt das eigentliche Naturleben leider immer mehr zurück, ge- r. drängt von bcr sich raftlo« entwickelnden, über alle Welttheile ihre Herrschaft erstrecken' den, bis in die fernsten Einöden dringenden und in unserer Umgebung selbst der mager« k N°m 20 F-bru-r Gestern Abend f-nd großer Empfang auf der 7-7r"n1ch.'well'lLÄ deutschen Botschaft statt; es waren das italienische Kronpnnzen-Paar, Kaiser Zukunft gar keine freie Thier- und Pflanzenwelt mehr vorhanden sein kann, daß viel« und Kaiserin von Brasilien, ber Großherzog unb die Großherzogin von Baden, mehr alle» Leben neben uns entweder der Hano de« Menschen sich unterordnen oder za« ,nn »‘"Ä * »»»Ktibtn I“ ‘ 9"- =* ich-si"''___ - ®. flirt f ®u am 3- | ufir ist beute »efe66l«**e 1,111« t8"t WeLyien i>« 1 hJ‘ Weitet. ie M$:4, btt 1 St4««n w d!,b0* >' nÄS** 10t< Ä’'i ^ S-richt.! ^Iri|,bnl ZLKv- M-S ’w W ii, jaöre 1776 verlor Wsn daß dir Krankheilbeil ^zSmaßregeln sich fürchterliche Opjcr |or^(n 5„ir^ J745”49 mehr Mi M tn der Behandle, bd ®’e E denn auch über^h I«- Denn btt alte Thürk M entwickele, »eist ebr ?/Egenden Falle ftimr W uns bisher steil 11 noch nie von selbst ess Beginn: Fieberschauer, Sitten Kranken völlig iheilnahmio! Zibnekairschrn biS zu Imme yit zu Seil erfolgt ein Därme stad Stase und Echnall, teilt sich aui Nase und 8«^ zu frefftn, das öieoerfb lllt sich daS Vkaul mit Geiii n kleine Bläschen, die ipfa nrthien sich in Meren W läßt. Starker Durchsal! ftL iern, geben der sich krümM rgezogenrn Füße Kunde, ka r Äörpafaut bilbtn sich Lssl- tritt am vierteil bi4 siebalta der absaluten HoffnunMv !»steckung-sähigke't eine w sr Tödtung der Stücke, weiP lassen, s» daß die Lehre e>o AVer und zu M Iahrchir derurst brsallen »erben km sang der scharfen, «der dui .destimmungey, deren strM " lölkeruug der hefte Schuh»' gillst Du frei und lustig S5.T.Ä»- S?Ä ^"'?^/sein kann, daß »n 5Ä ... »aSSm« eL - ®ie! - "»"S'-S ofäisz S*-J^S ?»§--- M'^j •tn !°"N». me(*e* «“(“ •"ä'äsSI In Folge der Aufforderung in No. 39 dieses Blattes versammelten sich am 20. Februar eine Anzahl Herren, um einen landwirth- schaftlichen Local-Verein für Gießen und Umgegend in*S Leben zu rufen. Sie einigten sich über nachstehenden Entwurf eines Statuts. Derselbe soll der nächsten constituirenden Versammlung zur Besprechung unterbreitet werden. Statut des landw. Loeal-Dereines zu Gießen. § 1 Der land«. Local-Verein zu Gießen ist ein freier geselliger verein, dessen Zweck die Besprechung landwirthschaftlicher und mit der Landwirthschaft zusammenhängender Fragen ist. 8 2. Mitglied kann jeder Landwirth und Freund der Landwirthschast werden. Zur Aufnahme gehört Anmeldung bei dem Vorstand und Beschlußfassung durch die Vereins-Versammlung. Die Abstimmung ist geheim durch Stimmzettel. Die Aufnahme erfolgt durch absolute Stimmenmehrheit. 8 3. Jedes Mitglied zahlt eine Mark Eintrittsgeld und zwei Mark Jahresbeitrag. Wer nach Aufforderung durch den Rechner bis zum Schluß des Jahres seimn Beitrag zu zahlen unterläßt, wird als ausgeschieden betrachtet. 8 4. Der verein wählt einen Vorsitzenden, einen Stellvertreter desselben, einen Schriftführer und einen Rechner aus seiner Mitte, jedesmal auf ein Jahr in geheimer Abstimmung durch Stimmzettel nach absoluter Majorität. 8 5. Die Geschäftsordnung ist diejenige politischer parlamentarischer Versamm- , lungen. 8 6. Wer einen Gast in die Versammlung mttbrtngt, hat denselben dem Vorsitzenden osrzustellen. 8 7. Während der Verhandlungen darf im Versammlungszimmer nicht geraucht, noch gegessen oder getrunken werde«. 8 8. Der Verein versammelt sich in der Regel während der Monate October bis April incl. jeden Monat einmal, und zwar am ersten Dienstag des MonatS, AbendS um 6 Uhr, tn einem näher zu bestimmenden Locale. Der Vorsitzende benachrichtigt jede« Mitglied durch eine besondere ltthographirte Einladung von dem Tage und der Tagesordnung. 8 9. Die Auflösung deS Vereines kann nur durch zwei hintereinander folgende Versammlungen beschlossen werden, wen« jedeSmal drei Vterthcil der Anwesenden für die Auflösung stimmen. Das alsdann etwa noch vorhandene Vereinsvermögen fällt dem Gießener Bezirksveretn zu. 1016) In dem unterzeichneten Verlage ist in einer nach dem Reichs- Qesetzblatte revidirten Ausgabe erschienen und in jeder Buchhandlung, tn Gießen in den Buchhandlungen der Herren Ferber und I. Ricker vorräthig: Das Gerichtsverfafsungs - Gesetz für das Deutsche Reich. Text-Ausgabe mit Sachregister. 8. Geh. Schreibpapier. Preis 35 Pfennig. Kirschobst bedrohe. Wir werden schließlich.den Grundsatz festhalten, daß wirjedem harmlosen Thtere neben unS das Dasein gönnen und uns hüten, eS muthn^llig zv ■ovfninm hnfc mir aber streben müssen, jedes uns und unseren /kulturen nützliche Thier möglichst' nach seinem ganzen Wesen kennen zu lernen, um eS seinen Etgenthümlichketten eCm4B^Ä Sloger-Ruß'fchen Schriften nun dabiu durch die äkenntnth der den Menschen nächst umgebenden Thierwelt, ihren wahren Freunden und Bundesgenossen in derselben, den nützlichen Vögeln,^^üßlen,« Amphibien und Insekten die Beachtung und Theilnahme aller Einsichtsvollen und w°hlm^»-ndm ,u im 8„las° non Hugo Voigt In Berlin «nt> L-Ip,l, erschienen, nur auf das Dringendste empfehlen, und jeder Lehrer sollte durch Belehrung üb« die Nützlichkeit der insektenfressende« Bögel und Säugethiere die Bemühungen deS Staates zur Herbeiführung eines wirklichen Vogelschutzes und für Verhütung deS straf« baren Vogelfanges nach Möglichkeit unterstützen, und die Gutsherren veranlassen, in ihrem eigenen Interesse diese Vogelschutzschrtften für die Schule ihres Orte« schaffen. ______ Sehlffeberlelit. Mitgetheilt von dem Agenten deS Norddeutschen Lloyd ^?o rk, ?9/Februar. (Per transatlantischen Telegraph). Das Postdampfschiff Germann, Capt G- Reichmann, vom Norddeutschen Llyod in Bremen, welches am 3. Februar von Bremen und am 6. Februar von Southampton abgegangen »ar, ist heute 11 Uhr DorwtttagS wohlbehalten hier angekommen. Die übrigen Reichsjustizgesetze, und zwar die Civilprozeßorduung. Preis 90 Strafprozeßordnung. Preis 60 ConcurAordnung. Preis 35 H, Erscheinen sofort nach Publikation im Reichsgesetzblatt. Ebenso erscheint eine Gefammt - Ausgabe der Reichsjuflizgesetze mit Sachregister 1U dem ermäßigten Preis von i. 80 H und nimmt sowohl auf diese, als auch auf die einzelnen «btheilungen jede Buchhandlung Bestellungen entgegen. Diese Ausgaben zeichnen sich vor anderen ihrer Art besonders durch den außerordentlich billigen Preis, sowie die schöne Ausstattung und praktische Einrichtung aus. Darmstadt, im Februar 1877. Buchhandlung Großh Staatsverlags. Es haben schriftlich und mündlich bereits vierzehn Herren ihre Theilnahme dem zu bildenden Vereine zugesagt, und ist die nächste Versammlung auf Dienstag den 6. Mär), Abends 6 Uhr, im Locale des landwirthschaftlichen Instituts zur Beschlußfassung über die Gründung deS Vereines anberaumt worden. Wir bitten die Herren, pünktlich zu der angegebenen Zeit eintreffen zu wollen, va mehrere Herren von außerhalb bereits um 7.50 wieder abreisen müssen. OMF” Inserate, welche in der folgenden Nummer Aufnahme finden sollen, bitten wir bi« Vormittags 11 Uhr aufgeben zu wollen. Größere Inserate wolle man einen Tag vorher aufgeben. Um den Satz rechtzeitig fertig zu stellen ist diese Bestimmung unerläßlich. Die Expedition. AklgtM einer Anzeiger. Holzversteigerung. Versteigerungen. Bekanntmachung. 1006) Die Ausloosung der Haupt- und Ergänzungs- Geschworenen für das Schwurgericht der Provinz Oberhessen ectn H. Quartal 1877 soll Freitag den 2. März 1817, Vormittags 11 Uhr, in »ffentlicher Sitzung Großherzoglichen Hofgerichis in dem Hofgerichtsgebäude vorgenommen werden. Gießen, den 19. Februar 1877. Der Präsident des Grosih. Hofgerichts der Provm; Oberhessen: Dr« Buff. vdt. Scharmann. 13282 Lenlner Eichenlohrindc der 1877» Erndte aus Domanial-, Gemeinde- und Privat-Waldungen, welche sämmtlich in der Nähe von Friedberg, meist auf dem Taunus und theilweise auch in der Wetterau liegen, sollen Dienstag den 27. Mär; d. I., UormMags 11 Uhr, zu Friedberg im Trapp'schen Gasthofe, öffentlich versteigert werden. Das Schälen, Trocknen und Aufbinden der Rinden wird auf Kosten der Waldeigenthümer besorgt. Nähere Auskunft ertheilt die unterzeichnete Stelle. Friedberg, den 22. Februar 1877. GrossherzoglicheS ForftamL Friedberg. 1011) Herpel. Dienstag den 27. d. M-, Nachmittags 2 Uhr, «erden auf dem Büreau deS unterzeichneten OrtS-erichts die dem Metzger Carl Sack gehörenden Grundstücke: Flur Nr. D^Iftr. ^a£ 42 90 1554 Acker über dem Schäferbrunnen, 29 25 224 Acker auf der Weißerde, Q 131 u. ,Qn Acker auf dem Läuferts- d 132 y röder Weg, 3 62 343 Acker am Schwalbach'- schen Acker, 24 221 432 Acker hinter dem Steinbrunnen, 24 250 625 Acker am Steinbrunnen, 25 231 386 Acker zwischen dem Aulweg und Leibg. Weg, 30 92 478 Acker am Atzelbusch, 32 45 355 Acker am Heegstrauch, 7 200 416 Acker auf den Fluth- graben, meistbietend versteigert. Die Bezahlung geschieht in sechs gleichen JahreSzielen und soll der Zuschlag bei annehmbarem Gebot alsbald erfolgen. Gießen, den 21. Februar 1877. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Lüdeking. (1000 Dienstag den 27. d. M-, deS Vormittags von 9 Uhr an, sollen in hiesigem Gemeindewald, District Wtlshäuserwald, nachoerzeichnetes Holz versteigert werden, als: 8 Rmtr. Buchen-Scheitbolz, 4 „ „ Prügelholz, 122 „ Nadel-Prügelholz, 6 „ Buchen-Stockholz, 116 „ Nadel-Stockholz, 450 Wellen Buchen-Rcisholz, 3750 „ Nadel- „ 6 Eichen - Baustämme, 1,49 Kubikmeter enthaltend. 508 Nadel - Stämme von 15—35 Cmtr. mittlerem Durchmesser und 8—17 Meter Länge, zus. 171,47 Kubikmeter enthaltend. 747 Nadel-Stangen, zus. 61,83 Kubikmeter enthaltend. Bemerkt wird, daß das Nadel-Stammholz größtentheilS aus Fichten, zum Bauen und Schnittholz geeigneten Stämmen besteht, das Stangenholz mehrenthetlS sich zu Dachsparren und zu Wagnerarbeit eignet. Der Anfang ist im Tistrict selbst in der Äbtheiluna Tränk beim Pflanzgarten. Reiskirchen, am 20. Februar 1877. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen- I Jünger. (990 Holzversteigerung Dienstag den 27. und Mittwoch den 28. Februar d. I., jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, sollen im Mainzlarer Gemeindewald, Di- strictenVorderer Schabenberg und Eichwald: 27 Eichen - Stämme von 15—43 Centi» mtr. Durchmesser und 11 Mtr. Länge, mit 817 Festmeter, 639 Nadel-Stämme von 15—45 Centi- mtr. Durchmesser und 15 Mtr. Länge, mit 274 Festmeter, 310 Nadelftangen, mit 17,64 Feftmeter, Brennholz: 218 Rmtr. Nadel-Scheidholz, 130 „ w Prügelholz, 4,100 Nadel-Wellen, 222 Rmtr. Stockholz. Die Zusammenkunft ist an der Straße nach Treis a. d. Lumda. Bemerkt wird, daß am 27. Februar das Bauholz und am 28. Februar das Brennholz versteigert wirb. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martini 1877 gestattet. Mainzlar, am 20. Februar 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Mainzlar. Vogel. (985 Holzversteigerung. Im Bellersheimer Gemeinde- und Mark- wald kommt Dienstag den 27. d. M. folgendes Holz zur Versteigerung: 369 Nadel - Stämme und -Stangen von 8 bis 30 Zentimeter Durchmesser und 5 bis 16 Meter Länge, 4 Eichen-Stämme von 18 bis 56 Ctmtr. Durchmesser und 5 bis 8 Mtr. Länge, 5 Birken-Stämme von 12 bis 19 Ctmtr. Durchmesser und 4 bis 8 Mtr- Länge, 74 Rmtr. Nadel-Prügelholz, theilweise 4 Meter Länge, 37 Rmtr. Nadel-Stockholz, 114 „ „ Reiser und 2 „ Btrken-Reiser. Der Anfang ist Morgens 9 Uhr am Eingang des Waldes beim Stembruch am MünzetibergerweZ. Beller-Hetm, am 21. Februar 1877. Großh. Bürgermeisterei Bellersheim. Bopp. (1003 LachssoreUen empfiehlt 228) GmU Fischbach. Holzversteigerung in den Waldungen des Gr. Rittmeisters Freiherrn Ferdinand von Nordeck zur Rabenau in der Oberförsterei Treis a. d. Lumda. Montag den 12 März d. I., von Vormittags 10 Uhr an, sollen im District Struth bet Beuern versteigert werden: m Scheich. Prügelh. Stockh. Rersh. Raummeter. Wellen. Buchen 52 5 15 850 Sichen 9 5 26 400 Nadel — — 7 350 22 Eichen-Stämme von 14—18 Mir. Länge und 34—63 Centlmeter Durchmesser, mit 43,55 Festmeter. 43 Nadel-Stämme von 8—17 Mtr. Länge und 10—31 Eentimettr Durchmesser, mit 16,50 Festmeter, 8 Nadel-Stangen mit 0,58 Festmeter. Das Lichen-Stammholz ist durch seine gute Beschaffenheit zu jedem Gebrauchs, zwcck vorzüglich geeignet und befinden sich hierbei auch einige zu Mühlwellen geeignete Stämme. Die Zusammenkunft ist bei Nr. 1. Treis a. d. Lumda, den 21. Febr. 1877. _________Amendt, Oberförster. (1002 Holzversteigerung. Dienstag den 27. d. MtS-, von Vormittags 9 Uhr an, sollen im hiesigen Gernrindemalde, Diftricten Oberer Entenpfuhl und Großetannen: 10 Rmtr. Buchen-Prügelhvlz, 21 „ Nadel 5200 Wrllcn „ Reisholz, 145 Rmtr. „ Stockholz, 7 Eichen Stämme, zus. 0,11 Cubikmtr., 504 Nadel „ , 152.15 10 Eichen-Stangen, „ 0,52 „ 1270 Nadel- „ „ 102,48 , versteigert werden. Bemerkt wird, daß sämmtlicheö Gehölz frisch ausg,arbeitet ist. Großen Buseck, am 20. Februar 1877. Großh. Bürge, meistcrei Großen-Buseck. __Wagner._________(980 Hotzverfteigenmg im Gemeindewalv zu Albach. Montag den 26. Februar soll in brn Diftricten Kreuzholz. Ei fern Hand und Mühlberg folgendes Gehölz öffentlich meistbietend versteigert werden: 28 Eichen-Stämme von 15—33 CenUmtr. Durebmrssir und 5—15 Mtr Länge, 20 Kiefern-Stämme qpn 26—39 Eentimtr. Durchmesser und 7—12 Mtr. Länge, 188 Ftchten-Stämme von 15—29 Eentimtr Durchmesser und 7—19 Mti. Länge, 313 Fichten-Derbstangen von 7—14Ccnti- mtr. Durchm. und 7—12 Mtr. Länge, 105 Fichlen-RetSstangen von 7 Eentimtr Durchmesser und 7 Mtr. Länge. 6 Rmtr. Buchen-Scheit, 4 Knüppel, 40 Rmti. Birken - Scheit, 48 Knüppel, 40 S>öcke, 4 Rmtr. Krüppel, 8,5 hundert Reisig, 47 Rmtr. 9/abtl Scheit, 10 Knüppel, 61 Stöcke, 18,9 hundert Reisig, 24 Rmtr Asptn-Schrit, 70 Knüppel, 44 Stöcke, 6,6 hundert Reisig. Die Zusammenkunft ist um 8 Uhr Morgens im Ort und der Anfang präcis 9 Uhr am Bsu- und Werkholz. Albach, am 19. Febiuar 1877. (963 Großhnzogliche Bügermeisterei Albach. Schäfer. Holzversteigerung in der Oberförsterei Schiffenberg. Dienstag den 27. 1 M sollen in bim Dornanialwatd-Dlstrict Franzenwald versteigert rmrd^n: 13 Rmtr. Nadelholz-Scheiter, Knüppel, Slöcke, Reisig, Stümixe mit 571 „ 217 „ 14200 Wellen 28 Stück Fest mtr. 5,57 218 Stück „ Stangen mit 4,62 Fenmrr. Zusammiutunfi Vormittags präcis 9 Uhr auf dem Viebtiieb an dem Groß-Linder Feld. Gießen, am 18. Februar 1877. Großherzo^liche Oberorsterei Schiffenberg Georgi. (939 tiilk a. Aechten Bcrlinev Getreidekümmel von Holzversteigerung in der Mrsil. Glierförsterei Lich. ES soll nachoerzeichnetes Holz versteigert werden: 1) Montag den 26. Februar im Dtstrict Mönchwald bet Burkhardsfelden: 814 Rmtr. Kiefern-Prügelholz, 38 „ „ Stockholz, 254 „ „ ReiSholz, 49 Fichten - und Lärchen - Stämme, mit 12,25 Kubikmeter, und 149 Fichten- und Lärchen - Stangen, mit 22,50 Kubikmeter Inhalt. 2) Dienstag den 27. Februar in den Diftricten Mönchwald u. Meilbach: 29 schwere, zu Schnittholz taug- licheFichtenstämme, 30—40 Centi- mtr. stark und 9—22 Mtr. lang, mit 41,43 Kubikmeter, 288 Fichten B austamme, 15—29 Emtr stark und 7—20 Meter lang, mit 150,29 Kubikmeter, 33 Kiefern-Stämme, 23—42 Emtr. stark und 8—23 Meter lang, mit 38,03 Kubikmeter, 3 Eichen-Stämme, mit 0,67 Kbmtr. und 84 Fichten - Stangen, mit 10,59 Kbmtr. Inhalt. Zusammenkunft jedesmal Vormittags 10 Uhr auf dem BurkhardSielder Vicmal- weg (Schlagweg) imMönchwalb, ca. 1 St- von hier. Lich, den 19. Februar 1877. (950 Wimmenauer, Forstrath. Verkauf eines Ackergutes. Das den Kindern des verstorbenen Hein- rich Zück und deffen Wittwe zu Ilschhausen gehörige Ackergut, bestehend auS: Wohnhaus, scheuer uns Stallungen, Gemeindsnutzcn, ca. 16 Casseler Acker Land und Wiesen, soll im Termin Montag den 26. Februar d. I., Nachmittags 2 Uhr, in der Wohnung des Herrn Bürgermeisters Pieh zu Ilschhausen öffentlich aufs Meist- gebot verkauft werden. Fronhausen, am 19. Februar 1877. Der Vormund: Homburg. (1009 Keilgebotenes. 1008) Ein Garten am Rodberg, V, Morgen üaltciib, ist zu verkaufen, oder zu verpachten. Näheres bei der Exped. b Bltts._________ 1019) Ein einspänniger Rollwagen unb ein Dunghorbenwagen zu verkaufen bei F. Schirmer, Russischer Hof. IkessniaOrangen und Mronen vorzüglicher Qualität empfiehlt billigst 756) L. Müller, Mäusburg B. 48. Trauben-Brust-Syrup mit Fenchclhonig, (331 in frischer Füllung, ba* Aiifislellunufi-Gomite* Verantwortliche Reoaction: A. Schey>a. — Druck unb Verlag ber Brühl'schoa Univ-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.