L87V Sonntag, den 22 April Zweites Blatt. Mo. 9« Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. i Giessen ssener Anzeigers Icheyda England Daily News" wird aus Peters- Mel'gien. 1ö S 16 16 20 16 4 Rom. lieber das sten Gerüchte im Umlauf. Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags. Expedition: Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. Italien Befinden des Papstes sind i* Rom die verschieden Don der einen Seite wird behauptet, „bie Aerzte nischen Osficiere erhielten Regimentern zu stellen. Lokal-Notiz. 6 Gießen, 21. April. Wir lassen nachstehend das Protokoll der Tagesordnung der Sladlverordnetensitzung vom 12. April folgen: 1. Dmch das Ausschreiben Gr. Ministeriums des Innern vom 10. Mai 1870 ist Ermächtigung ertheilt worden, daß den bei der Einschätzung der Einkommensteuer ihätipen Mitgliedern sowohl in den Städten als in den Landgemeinden Gebühren von 1 st. 30 fr. pro Tag auf die Gemeindekassen angewiesen werden können. Für Gießen wurden diese Gebühren in der heutigen Sitzung auf drei Mark festgesetzt. 2. Von Herrn Kaufmann R. Scheel kamen die Pläne über den Umbau seines Hintergebäudes zur Vorlage, welche die Zustimmung der Stadtverordneten Versammlung erhielten. 3. Mit der vorgeschlageaen Vertheilung der aus Gr. Hauptstaatskasse für die Angeber zur Verfügung gestellten 78 Denunciationsgebühren wegen Octroivergehen aus dem Jahre 1876 wurde sich einverstanden erklärt. 4. Die für den Volksbildungsverein un Rathhaussaale nöthig gewordene Umänderung der Gasleitung zum Zwecke der Abhaltung der Leseabende hat 71 Jfc 1 Kosten veranlaßt, welche auf die Stadtkasse übernommen wurden. 5. Ein wiederholtes Gesuch des Herrn Gastwirths Christian Jungblut um Belassung der Durchfahrt zwischen dem Eisenbahndamm und dem ThorhäuSchcn nach der Promenade hin wurde der Baudeputatton zur Antragstellung überwiesen. 6. Dem Herrn Christian Petri V. ist die Anlegung einer steinernen Vrücke nach seinem Ackrr am Krofdorferweg, auf welchem derselbe eine Backstetnbrennerei errichten will, gestattet worden. 7. Da bei der abgehaltenen Verstetoerung des von der Stadt zur Girechen- eröffnung angekauftcn Metz g er'schen Hauses das eingelegte Gebot unter der Taxation geblieben ist, so soll eine nochmalige Versteigerung anberaumt werden. 8. Die durch boshafte Beschädigung au der Ausgerinnschleuße nöthiM« »i* zu 210 veranschlagten Arbeiten sollen ausgtführt werden. Zugleich wurde beschlossen, für Ermittelung des Thäters dieser Beschädigung eine Prämie von 50 au-zufctzen. 65 53- 26'^ r? $ Deutschland. Berlin, 19. April. Wie das Justiz-Ministerium gegenwärtig mit Eingaben und Petitionen wegen der Vertheilung der Landgerichtssitze bestürmt wird, so belagert man das Kriegs-Ministerium und das Reichskanzler-Amt, seitdem der Kasernirungsplan der Militärverwaltung bekannt geworden ist, mit den verschiedensten Gesuchen. Für viele kleine Städte ist das Verbleiben der bisherigen Garnison allerdings geradezu eine Existenzfrage, aber auch reiche Handels' Üdbte sehen eine beabsichtigte Verminderung ihrer Besatzung nicht mit Gleich Fülligkeit an. In den letzten Tagen weilte hier z. B. eine Deputation aus Mannheim, bestehend aus dem Oberbürgermeister und mehreren ^Dtadträthen, welche die Verlegung eines Thetis der Garnison nach Heidelberg abzuwenden versuchen wollten. Schwerlich wird den Herren das gelungen sein, denn die Belegung der schönen Universitätsstadt mit einem Infanterie-Bataillon entspricht teil Wünschen der Behörden ebenso, wie der studirenden Jugend, so daß sie sicherlich nicht wieder rückgängig gemacht werden wild. Ebenso wie Heidelberg soll bekanntlich auch Bonn nach dem neuen Plane, neben dem Königs-Husaren- Negiment, Infanterie-Garnison erhalten. — Die geheime Kriegskanzlei veröffentlicht eine Ueberstcht der in den Jahren 1861 bis 1876 in den Stellen vom General-Feldmarschall bis einschließlich zum Premier-Lieutenant im Heere stattgefundenen Beförderungen. Danach wurden von dem Kaiser Wilhelm ernannt: 10 General Feldmarschälle, nämlich 2 im Jahre 1870, 3 im Jahre 1871, 5 im Jahre 1873. Nach dem Kliege von 1866 wurde diese höchste militärische Würde nicht ertheilt, dagegen zuerst unter Kaiser Wilhelms Regierung nach dem Falle von Metz, unter Abweichung von dem bis dahin im preußischen Königshause sestgehaltenen Brauch, lern Kronprinzen und dem Prinzen Friedrich Karl. Ferner wurden befördert: 58 Generäle der Infanterie und Kavallerie. Außerdem wurden 2 Generäle eus fremden Diensten übernommen. Di-- Zahl der ernannten General-Lieutenants betrug 213, darunter 39 im Jahre 1866. Aus fremden Diensten wur- den 6 übernommen. Die Zahl der General-Majors betrug 498, der aus fremden Diensten übernommenen 10; der Obersten 941, daneben 26 tibernonv mene; der Oberst-Lieutenants 1579, daneben 22; der Majors 2708, daneben 103 ; ber Hauptleute und Rittmeister 5146, daneben 150; der Premier-Lieutenants 6933, daneben 555 übernommen. Von Interesse wäre auch eine Ueber- ncht der zur Disposition gestellten und förmlich verabschiedeten Osficiere. Der König Friedrich Wilhelm III. hat während und nach den Befreiungskriegen eigentlich nur Blücher zum Feldmarschall ernannt, während Dort und Kleist nur Pen Charakter als solche erhielten. Später wurde Gneisenau wirklicher geldmarschall und dann Graf Zieten in Breslau charakterisirter Feldmarschall. Hesterreich. Wien, 19. April. Wie amtlich verlautet, ist die Pforte entschloffen, Kalafat zu occupiren, sobald die Rusten den Pruth überschreiten. Gestern wurde der Kriegs-Fahrplan für den Transport der Rusten festgeftellt. — Der „Pesther Lloyd^ schreibt: England macht große maritime Rüstungen und entsendet drei Flotten'Divisionen nach Gibraltar, in die griech'schen Gewässer und in'S Mittelmeer. London. Der sehr rustenfreundlichen ... bürg vom 17. April telegraphirt: „Die Note an die Mächte ist verfaßt, wird aber erst am Donnerstag oder Freitag abgeschickt werden. Sie wird durch be- sondere Gesandte in den verschiedenen Hauptstädten abgegeben und so wahrscheinlich am Montag eintreffen. Am Dienstag wird der Kaiser in Klscheneff eine große Truppenschau halten. Die Kriegserklärung erfolgt wohl an demselben Tage. . . . Der französische, österreichische und deutsche Militär-Attachs sind mit nach Kischeneff eingeladen, der britische bis jetzt noch nicht.... Fürst Tsertelew, der russische Botschasts-Secretär in Konstantinopel, der mit Jgnatieff 5 in London war, tritt als Freiwilliger in ein Kavallerie-Regiment, und zwar in das der Kosaken unter Stobelew, jetzt in Bestarabien. Hunderte, selbst Tausende junger Rusten aus den besten Familien treten als Gemeine in bie, Regimenter ein. Man spricht nur von Krieg und die Aufregung ist die höchste." London, 19. April. Bei der Unterhauswahl in Salford wurde der conservative Candidat Walker mit 8642 Stimmen gewählt; der liberale Gegen- Eandidat Kay erhielt 8372 Stimmen. Brüssel, 19. April. Die die hiesige Militärschule besuchenden rumä von ihrer Regierung Befehl, sich sofort bei ihren ’ v io^tW !'-S" L*iC0. Meßmer Munger AMP- lei AiniÄstt fit 6« Kreis Gießen. e Wt Dr '' j?rU8t. ' Amerika U6er 8,em,n b.i anerfannt Tchulhof^ ' Agent. T .56, 1 jtbtt r«, Consoitlsckk» Tummfi utibauitr Ser*» .graphit-Rahmen, I«»» i.,7 fiphfarbe ««**; 'wird prompt unb fGW ld-, Politur' mb antik-» in MM' des Papstes verzweifeln an der Heilung der jüngst aufgetretenen Beingeschwulst des Papstes. Die Herzbeutelwassersucht schreitet langsam vor." Andererseits heißt es: „Das Befinden des Papstes bestert sich fortwährend und ist das Hüftweh, an welchem er litt, beinahe vollständig verschwunden, so daß Se. Heiligkeit wieder empfangen konnte." Die Wahrheit wird wohl, wie gewöhnlich, in der Mitte liegen. Rußland. Warschau, 17. April. Aus Petersburg hier eingetroffene Berichte besagen, daß für heute eine Kundgebung des Czaren zu erwarten steht, entweder in Form eines Manifestes, in welchem Rußland feierlich die Verantwortung ür das bevorstehende Blutvergießen ablehnt oder in Form einer an die Türkei gerichteten nochmaligen Aufforderung, die gleichzeitig als Kriegs-Erklärung zu gelten hätte. — Gestern wurde hier in feierlicher Weise der Erinnerungstag an das seiner Zeit auf den Czaren zu Petersburg versuchte Attentat begangen, ein Tag, der im russischen Volke die Ehren eines großen Festtags genießt, im Hinblick auf die glückliche Errettung des Monarchen. Türkei. Konstantinopel, 18. April. Gerüchtweise verlautet, bei Niksic fänden Gefechte statt. Ein hoher türkischer Beamter und der erste Dragoman der englischen Botschaft haben sich nach den Dardanellen begeben, um Layard zu empfangen, welcher morgen eintreffen soll. Konstantinopel, 18. April. Thatsächlich überreichte ein Gesandter Persiens Maksimkdan eine Note betreffs der Grenzregulirung bei Bagdad. Der russische Geschäftsträger reist am Montag ab. — Um Niksic wird stündlich die Kampferöffnung erwartet. Konstantinopel, 18. April. Die Mitglieder der russischen Botschaft werden Konstantinopel erst in der nächsten Woche verlaffen. Der Sultan hat gestern einen Abgesandten von Kaschgar empfangen. Zara, 19. April. Die Miriditen zogen sich, einige besetzte Punkte verlassend, vor der Uebermacht der türkischen Truppen in'S Innere des Landes zurück. Dieselben erwarten Waffen aus Montenegro. Rumänien Bukarest, 18. April. Trotz des Neutralitäts-Circulars der rumänischen Negierung, wird Rumänien, wie man versichert, activ sich zu Gunsten Rußlands beteiligen. An die Commandanten der nächst der Donau dislocir- ten rumänischen Truppen sind bereits diesbezügliche Weisungen ergangen, um einem eventuellen Donauübergang der Türken mit Waffengewalt zu begegnen. Czernowitz, 19. April. Nach Berichten aus Bukarest hat Rußland in Rumänien große Vorräthe an Getreide ic. aufgekauft, die es zum größten Theil gleich bezahlt, damit Rumänien in den Stand gesetzt wird, die Kosten der Mobilmachung zu bestreiten. Die Kammern werden am 27. April zusammentreten. Dem Vernehmen uack werden in Folge einer Uebereinkunft zwischen der russischen und rumänischen Regierung die russischen Truppen nicht vor dem genannten Tage in Rumänien einrücken. — Aus Kischeneff wird gemeldet, daß die Concentration der Süd-Armee als vollzogen angesehen wird. Die Sendung des Generals Ghika hat den Zweck, eine Vereinbarung betreffs der russischen Besetzung Rumäniens mit Gortschakoff zu treffen. । (r*ot 8^>.*we -Soupon- o°^,ar tf< .rbtfm i",b i-lid- W'‘1' kMeklk" als ß85 ta A» Btisch Söhne 2156) L. Wiederverkäufern extra Rabatt. (2025 cögsxxxxxxxxxxxxxxS JFwhrt Sonnenstrasse 104. 1881) J6e (äriinebatim zur ihre Großherzogliche Oberförsterei Treis a. d. Lumda. 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Gietzen, am 13. April 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 2071' A. Bramm. ^un* gefäHigen MeiicBitunge Als einen leichten Tlschweln empfeblen wir einen reinen «875r Margräfler, per Liter 30 Pfg., auch sehr zu Mal wein geeignet. Holzversteigerung in der Größtmöglichen Dbersörsterei Treis s. b. Lumds gebrannten Java, kräftig und rein von Geschmack, per Pfd. JL 1.70, gebrannten ffein, kräftig unb rein von Ge schmack, per Pfd. at 1.80, empfiehlt L. Müller, 2004)Mäusburg B 48. StridißaiunmolTc affer Art!! Fcrncr empfehle meine Besatzartikei, als Spitzen, Knöpfe, Cinfafbänder, Seide und Zwirne in allen Farben, zu den billigsten Preisen. 2075) Grabdenkmäler unv -Monumente, sänne Schrif ttaf ein, Grabkreuze u. Grabeinfassungen in jeder Steingattung, werde» stell! angcfertigt in dem Stciiihnuct= gesch-ift von Aug. Nauheimer Wittwe, Neue Anlage C. 40. J2141 bpr am 2Z1- und 28. d. 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Marz 1875 finb (notf) bem im Reichsgesetzblatte erschienenen Bekanntmachungen) bezüglich nachUebender Prtvat-Notenbanken als nicht anwendbar erklärt worden und es dürfen daher bic Noten dieser Banken in ganz Deutschland, auch außerhalb des- lemgen Staates, welcher denselben die Befugnlß zur Noienausgabe ertheilt hat zur Zahlung gebraucht werden: 1. Badische Bank in Mannheim. — 2. Bayerische Noten- bank in München.^— 3 Bremerbank in Bremen. -4. Breslauer Bank in Breslau. — 5. C^emnrtzer etabtbanf in Chemnitz. — 6. Cölnische Privatbank in Cöln. — 7. Danziger Privatbank in Danzig. — 8. Frankfurter Bank in Frankfurt am Main.— 9. Hannoversche Bank in Hannover. — 10. Leipziger Cassenveretn in Leipzig. —11. Lübecker Commerzbank in Lübeck. - 12 Magdeburgs Privaibank in Magdeburg. - ,?• ^,„,5"cr *r,lutt;b?l,rJ" $?’'"■ - 14 Sächsische Bank in Dresden. - 15. Bm>k -Sy Süddeutschland i" Darmstadl. — 16. Württemberger Notenbank in Stuttgart. — c, ^Wendung der Noten anderer deuttcher Privat-Notenbanken oder (Korporationen jur Leistung von Zahlungen außerhalb desjenigen Lanoesgebietes, für welches dieselben zugelassen sind, wird mit Geldstrafe bis zu 150 Maik bestraft. .. . 8^ Seitens der Nntionalbank für da» Großhcrzogthum Lurembura "'''o^ueidmgs auf Rcrchswährung lautende Banknoten in Abschnitten zu 5, 10 unh 20 ousgegeben roomn. Die Verwendung dieser Banknoten zu Zohlungen innerhalb des Reichsgebiets ist nach 8 N des Bankgesetzes vom 14. März 1875 verboten und wird mit Geldstrafe von 50 bis 500 Mk., im Falle sewerbsmäßiaer Ver- wendung daneben mit Gefängnitz bis zu einem Jahre bettrost. 2225) Mittwoch den 25. d. Mts. werden in verschiedene,'. 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Leun, Wallthorstratze Nr. 138. 1997) Die Mansarden in meinem Hause in der Frankfurter Straße sind per 1. Juli d. I. zu vermiethen._______A. Geisse. 1999) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen._____Joseph Mannberger. 2082) Im Fink'scheu Hause, Grünberger Straße ist der von Herrn Postsecretair Mittler bewohnte 2. Stock, 4 Zimmer rc., zu vermiethen.____________________________ 2152) Mödl.rte Zimmer zu vermiethen- ________________Neustadt Lit. D- Nr. 57. 2154) Das seither von Fräulein Franziska Hachenberger bewohnte Zimmer ist wegen deren Umzug nach Dresden wieder an eine einzelne Person anderweit zu vermiethen. Haas, Geometer, __Riegelpfad E- Nr. 2iy10. 2192; Ein freundliches Famtlienlogis zu vermiethen bei _____Wirth Ferd. Felsina, Neuenweg. 2194) Zwei freundliche LogiS, jedes aus 8 ineinandergehenden Zimmern bestehend, nebst Zubehör u. Gartenvergnügen, find zu vermiethen und am 1. August d. I. zu beziehen. Näheres bei Jff. Ulltz. 2210) Em freundlich möblirtes Zimmer (Parterre) zu vermiethen. ______________________Canzleiberg B- 1 1442) Das seither von Herrn Canzlei- Chcf Wilk er bewohnte Logis ist bis zum 15. Juni anderweit zu vermiethen. Cbr. Noll III., Canzleiberg B. 66. 1871) Der dritte Stock in meinem Hause ist zu vermiethen und sogleich beziehbar. __________________Cbr. S ck o p b a ch. 2081) Mansarden-Wohnung, Alic-nstraße E- 100, vom 1. Juki an zu vermiethen- Näheres Turnhalle-______________________ 2096) Der zweite Stock meines Hauses nebst Lagerraum ist zu vermiethen und bislzum 15. Juli zu beziehen. L- Keil, Bäcker. 2181) Ein freundliches Famtlienlogis zrr vermiethen und per 1 Juli d. I. zu be- ziehen- G- Patz, Sckiffenberger Weg. 2186) Eine FamiliemWohnung, bestehend aus 6 Zimmern, Küche, Speise- und Magd remitier, Wasserleitung, etwas Garten und Bleichplatz, ist zu vermiethen und bis I.Juli zu beziehen. Näheres bei Exped. d. Bltts- 2083) Ein möblirtes Zimmer vermtethet ____________Eugen Kaufs mann. 2160) Der 2. Stock meines Hauses nebst allem Zubehör ist zu vermiethen und am 1. Juli beziehbar; auch kann Stallung für Pferde dazu gegeben werden. ___H. Schmoll, Hessischer Hof Oetmühle ;u verpachten in einer größeren Mittelstadt, wo di»' Production als Speise-Oel zu guten Preisen abgesetzt wird. Constante Waffen kraft dabei. Gesuche sub F. Nr. 750 franco zu richten an die Expedition d Blattes. (1935 Wenzel’s Garten (Saalbau). Sonntag den 22. und Montag den 23. April 1S77: Großes Doppel-Concert. MS" XovitAt; . gegeben von der ersten in Deutschland reisenden „Schweizer National-Sänger-Gesellschaft" tfcäT' ABpenrösli ' in dem pittoresken Rational-Costüm der Zenner des Berner Oderlandes und von der Kapelle des 2. Großh. Hess. Inf.-Reg. Nr. 11« unter Leitung des Kapellmeisters Herrn C. Krausse hier. Sonntag. 1. Festmarsch 2 Die lustigen Appenzeller 3. Ouvertüre z. Op. „Stiffelio" . 4. Abfahrt der Sennerin von der Alp 5. Prinz Conti! Quadrille 6. Sehnsucht nach den Alpen 7. Du und Du! Walzer 8. Rigi-Blümchen 9. lieber den Sternen ist Ruh I Solo Posaune 10. Der Jägersmann 11. Gavotte .... 12. Ustig. Lustig us dem Stall 13. Taubengirren! Mazurka 14. Das Emmenthal 15. Melodiensträußchen! Potpourri 16. Des Entlebucherin Herdenruf für Trompete und Programm. o. Krausse. Cdor. v. Verdy. Chor. v. Strauß. Duett. v. Strauß. Chor. v. Abt. Solo. v. Krausse. Chor. v. Fahrbach. Quartett. v. Conradi. Chor. Montage 1. Frischer Muth! Marsch 2. Die Alpenrose des Berner Oberlandes 3. Ouvertüre z. Op. ,,Der Freischütz" . 4. Dos Schweizer Mädchen am See 5. „Wiener Blut"! Walzer 6. Emmentbaler Hcrdenreihen 7. Serenade für Waldhorn und Flöte . 8. Abschied vom Liebchen 9. Ungarischer Tanz .... 10. Der Küherbub .... 11. Pilgerchor und Lied an den Abendstern 12. Der Solothurner Herdenreihen 13. Bitte schön! Polka .... 14. Der Hanslt .... 15. Musikalisches Actien-Unternehmen! Potpourri 16. Der Entlebucherin Hcrdenruf Anfang Sonntag präcis 4 Uhr, Montag „ 5 „ Entree ä JTerfon 75 pfg. Billcts bei Herrn L. Wenzel Wwe., Sclt rswea, und bei Herrn Friseur Gerhard, Schulstraße. ä Person v. Krausse. Chor. v. Weber. Solo u. Chor- v. Strauß. Chor. v. Titte. Chor. v. Brahms. Duett. v. R. Wagner- Chor. v. Strauß. Solo. v. Conradi. Chor. so 4 XXXXXXXXXXXVXtXmXXXXXXXXXXX mein W. Plank, Neustadt. 2038) X XXXXXXXXXXXXW IMS XXXXXXXXXXX J. H. Fuhr, Sonnenstr. 104. 2099) 1911) Kirchenplatz. ans die den besonders einen großen Posten von BettzeriHen, Barchenten und Lernen eignen Fabrikats zu redueiren unv empfehle solche zu bedeutend herabgesetzten Preisen. großen Vorräthen möglichst schnell zu räumen, zum Fabrikpreis; auch bewillige ich außerdem noch bei Abnahme von größeren Partieen einen besonderen Rabatt. (1952 Are* für Dtimett» Das Neueste in Regenmänteln, sowie in Casimir-Sachen, bringe zur Saison in empfehlende Erinnerung. ! 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