deutliche zT Vera*>l, ;t=Wir JSÄSSj 2°^"!>bktreffmd: auf der Ale, u de- HeothauseS, ^ung der Ruderregeln 'M"« Ü6tr »tu anjtmrllt - Der Vorstand Mädchen Ai ne und Handarbeit, ou »nlernen gesucht von 8. Lang, Katbarinenoosj' t--u.HlackenD zu dem billigsten Preise anc Karl Euler, __Neustadt. JLhju e 0 h WSZ-. "^"Morten. ,Olfn bn 6. ___ t£l ^euftabt, ih lstchllgrtz Dienstir>8dli Alter-, im Hauswesen irl in der Küche erfahren, wird - Haushaltung gegen 150- 160v>.i tfortißrn Eintritt aber fpW| Qtfudjt. Mere AuskM n- . rHaasinLich- > tlNst. neu, Se^enantoläfld i matitn, b«8 >4 M @of sum,'be Zeichnen, I«« ,cn Unterricht tttb« H. A. Vieweg, Dlwtchmkn. •heyda sener Anzeigers $o« 44. Donnerstag, den 22 Februar LSBV. Kietzener Wyelger AsBse- sei ArMM für bn Kreis Gieße«. Erscheint tüOittch mit AuAuaMa M «rpeditto«, L M. «. HSBmsaHroBBHHHaÄBBMHHSÄBBB vivrtetzWÜP I M«ck 3p «L mtt Durch Me viertvW^ch L Star!* Pf. Amtlicher Theiü Bekanntmachung. Betreffend: Reinhaltung und Wegsamkeit der Straßen. Wir sehen uns veranlaßt in nachstehendem Abdrucke die Bestimmungen des für den Kreis Gießen und insbesondere für die Provinzialhauptstadt Gießen gültigen Reglements mit dem Ansügen wiederholt zur öffentlichen Keuntniß zu bringen, daß das Aufsichtspersonal strengstens angewiesen ist, ohne Rücksichtnahme alle und jede Uebertretung dieser Bestimmungen zur gerichtlichen Bestrafung anzuzeigen und zwar ohne vorhergegangene Aufforderung des durch das Reglement Verpflichteten zur Vornahme der ihnen obliegenden Handlungen, ausgenommen diejenigen Fälle, in welchen das Reglement selbst eine vorherige Aufforderung vorschrcibt. Gießen, den 26. Januar 1877. Großherzogliche Polizei-Verwaltung der Provinzialhauptstadt Gießen. Fresenius. N. K. G. 3986. Gießen, den 8. October 1856. Localrcglcmcnt für den Kreis Gießen. Betreffend: Das Polizeistrasgesetz, insbesondere Reinhaltung und Wegsamkeit der Ortsstraßen. (Tit. XIII. Art. 114.) Nach Entschließung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 5. April und 20. August d. I, ad N. M. d. I. 5136, 5141 und 11205 und bezüglich A. I, 1 aus Antrag der Localpolizeibkhörden werden die in obigem Betreff bestehenden Regulative hierdurch wiederholt publicirt und bemerkt, daß Ueberrretungen nach Art. 114 des Polizeistrafgesetzes bestraft werden. A. Allgemeine Vorschriften für sämmlliche Gemeinden des Kreises Gießen. 1. Den Eigenthümern, Miethern, Nutznießern und Verwaltern von Privatgebäuden, sowie den Vorstehern, Verwaltern, Pächtern und Nutznießern von öffentlichen Gebäuden, liegt die Verbindlichkeit ob, in Gemäßheit nachstehender Vorschriften für gehörige Reinhaltung der Straßen rc. zu sorgen. 1) die genannten Personen stnd verbunden, soweit ihre Gebäude Mauern, Gärten, Hojräume, Plätze rc. an Straßen und Gaffen sich hin erstrecken, überall bis zur Mitte der Straße oder Gaffe wöchentlich zweimal (ausgenommen Gießen, siehe unten N. B. b. II), nämlich Mittwochs und Samstags, Nachmittags, sorgfältig und genügend kehren und reinigen zu laffen. Ist der Kehrtag .ein Feiertag, dann sind die Straßen an dem diesem Feiertage vorhergehenden Tage zu reinigen. Bei trockenem Wetter während des Sommers müssen die Straßen vor bem Kehren vorerst mit reinem Wasser begossen werden, vorausgesetzt, daß kein Wassermangel besteht. 2) Der vorhandene Kehricht oder sonstige Unrath muß alsbald von der Straße vollständig entfernt, auch muß das allenfalls auf der Straße gewachsene Gras nach Aufforderung der Localpolizeibehörde ausgerottet werden. 3) Alle Canäle, Abzwgs> (Fluth-) Gräben und Löcher, alle Gossen und Rinnen müssen immer offen und von allem Schlamm, Unrathe, überhaupt von allen den Abzug des Wassers hindernden Dingen frei bleiben. 4) Bei eintretendem Glatteise sind die vor den Häusern, Mauern, Gärten, Hofräumen rc. herziehenden Fußpfade alsbald, und zwar insoweit nicht in einzelnen Fällen von der Localpolizeibehörde eine kürzere Frist bestimmt werden wird, wenn das Glatteis bei Nacht eristeht, bei Tagesanbruch des darauf folgenden Morgens, entsteht es aber bei Tage, längstens eine Stunde darauf, zwei bis drei Fuß breit mit Asche oder Sand zu bestreuen. 5) Bei Schneeanhäusungkn auf den Straßen rc. müssen die Fußpfade durch einen drei bis vier Fuß breiten, reingekehrten Pfad für die Communi- cation frei gehalten werden, jedoch unbeschadet der Fahrbahn. In den übrigen Gemeinden, außer Gießen und Lich, soll diese Verpflichtung jedoch erst nach Aufforderung der Localpolizeibehörde eintreten. 6) Wenn Thauwetter eintritt, stnd nach Aufforderung der Localpolizeibehörde ohne Verzug die Straßen, Goffen und Rinnen auseisen und reinkehren i* lassen. 7) Schnee und Eis darf aus dem Innern der Hofraithen nicht auf die Straße gebracht werden, ohne daß für alsbaldige Wegschaffung gesorgt wird. 8) Die Reinigung chausstrter Wege darf nur mit Kratzen (Kutschen), nicht mit Besen bewerkstelligt werden. 9) Die Reinigung derjenigen Straßenstrecken, wozu nach vorstehenden Vorschriften für einen Anderen keine Verbindlichkeit besteht, ferner die Reinigung der öffentlichen Plätze und Brücken, auf letzteren, insbesondere der Fußwege, soll auf Kosten der Gemeinde geschehen. B. Besondere Vorschriften, und zwar: a) für Gießen und Lich gemeinsam. I. Die Kellerfenster und Luftlöcher müffen, wenn sie im Winter mit Stroh, Heu, Mist rc. ausgesüllt werden, mit Thüren oder Deckeln gut und dergestalt verwahrt fein, daß die Verstopfung von Außen nicht sichtbar wird. II. Alles und jedes Waschen und Abspülen von Gegenständen irgend einer Art an den öffentlichen Brunnen ist untersagt. b) für die Provinzialhauptstadt Gießen allein. I. Hinsichtlich der Ausfuhr des Mistes und der Mistjauche wird festgesetzt : feh; 1) Gewöhnlicher Stallmist, welcher mit Abtrittsdünger nicht vermengt ist und in den Hofräumen geladen wird, kann zu jeder Tageszeit auSgefahren werden; nur sind die Dungwagen gut zu laden und die Straßen beim Wegfahren nicht zu verunreinigen. 2) Da, wo der Mist vor dem Aufladen erst aus die Straße gebracht werden muß, kann dieses nur, und zwar in den sechs Monaten von April bis September einschließlich, von Abends 11 Uhr bis Morgens 9 Uhr, in den übrigen Monaten hingegen von Abends 10 Uhr bis Morgens 10 Uhr geschehen und muß mit dem Ablauf dieser festgesetzten Zeit die Straße von jeden Rückständen wieder völlig gereinigt sein. 3) Unter ganz gleichen Bedingungen, wie unter 2 ist auch das Einbringen und Wegbringen der Mistjauche, deren Transport übrigens in völlig dichten Gesäßen zu geschehen hat, zu bewirken. 4) Der Verschluß der Pfuhlsäffer ist nicht durch Stroh, Heu, Gras, Lumpen rc-, sondern lediglich durch völlig passende Spunten von Holz zu bewirken. 5) Mist, welcher mit Unrath aus Abtritten und Cloaken vermischt ist, darf nur nach Inhalt der Bestimmungen über Ausleerung der Abtritte rc. ad Art. 310 des Polizeistrafgesetzes zur Nachtzeit auf die Straße gebracht und fortgeschafft werden. 6) Mist oder Pfuhl, welcher ganz oder theilweise außerhalb geschloffener Hofräume geladen, beziehungsweise gefüllt wird, unterliegt hinsichtlich des Transportes den durch pos. 2 vorgeschriebenen Beschränkungen. II. (Zu A. 1.1.) Die Reinigung der Straßen und Gaffen hat wöchentlich dreimal, nämlich Dienstag, Donnerstag und Samstag, Nachmittags, stattzufinden. Die Verpflichtung der außerhalb der Stadtthore von Gießen wohnenden Personen zur Reinigung der Straßen erstreckt sich in der Regel nur auf die Banquets und Rinnen, vorbehältlich der Befugniß der Localpoltzeibehörde, ausnahmsweise auch eine weitergehende Reinigung zeitweise anzuordnen, welche Anordnung alsdann bei Meldung der gesetzlichen Strafe zu befolgen ist. III. Teppiche, Fußdecken oder Tischtücher sollen aus den Fenstern auf die Straße nicht ausgestäubt oder ausgeschüttelt werden. IV. Es ist verboten, Gänse auf den Straßen und Wegen Herumlaufen zu laffen. Großherzogliches Kreisamt Gießen. K ü ch l er. ,t , * * tZchlcß. Dolilischer Hheiü Deutschland. Berlin, 18. Februar. Im Vordergrund der Reichstags-Verhandlungen werden diesmal finanzielle Angelegenheiten stehen. Es wird sich nicht nur darum handeln, das Deficit zu decken, sondern auch darum, eine Anleihe zur Bestreitung der außerordentlichen Ausgaben der Marine-Verwaltung aufzunehmen. Dies Extraordinarium beläuft sich auf 28,577,000 Mark. Davon sollen 400,000 Mark aus den ordentlichen Einnahmen des Reichs entnommen und der Rest durch eine Anleihe beschafft werden, über welche noch ein besonderes Gesetz in Aussicht steht. — Der dem Bundesrath erstattete Bericht des Ausschusses, betr. den Antrag Preußens wegen Reform der Actiengesetzgebung, stellt, wie die „Post" meldet, den Antrag: den Reichskanzler zu ersuchen, den Entwurf eines Gesetzes ausarbeiten und vorlegen zu lassen, welcher, unabhängig von der Reform des Handels-Gesetzbuches und unbeschadet der demnächst mit dieser zu vereinbarenden generellen Revision des gesammten Handels»GeseüschastsrechtS, den Aus- Fürst Friedrich Liechtenstein denn. Rathes verübt wurde, und beträgt. zur Formulirung ' affen. Sacks««, 18. Februar. In zwölf Orten de» Königreichs, bar- unter auch in Dresden, ist die Rinderpest ausgebrochen. ßj. Die d Kletzen w( in **>»»•.” — > __, — tenhaus Vertagung bis Dienstag °uf 3«nv ”bl" Saal 979) ss •‘iustitn. 1 „wiesen, daß die Defraudation vermittelst Fib die Bank von Frankreich, sowie der betr. Rech- Unterschrift zweier Mitglieder de« V-rwaltungs daß die veruntreute Summe l,126,uuu grc.. M,Ua&"bie6 deutet darauf hin, daß die Türke, wieder vor einer neuen Katastrophe steht. - ,, ßt ß011 competeuter Seite eine authentische " t;E; wobl nicht jene Anstrengungen gemacht, welchen sie sich jetzt unterzieh. - | EMÄS mobilen russischen Armeen bestehen tm Augenblicke 2ns°mn e Dwisio en (von 48) Divisionen der Gesammt-Armee, st Schutzen-Brigaden C ; 9 Kavallerie.Divisionen (von 20), ,50 fahrenden "itenben und G bi.gs- BaNerien und e.nem Belagerungs-Mater,-le °°', mebr a s 500 .chwer n 9t schützen. Das sind zwei Funftheile der gesammten Armee. Da°on st h Transkaukasien 115,000 Mann, am Schwarzen Meer von Kertsch bi« Mer mann 100,000 Mann, in Bessarabien 200,000 Mann, R'serveder Su - «rmee bei Kiew beträgt 75,000 Mann, außerdem Kosaken-Reserve 10,000 Mann, und andere Ersatzkörper 100,000 Mann. Alles in Allem besteht d,e militärische ihrer Einwendungen gegen die Abstimmung in Oregon u vorbeh^ten. r vernehmen ber „Köln. Ztg " nach hat ber im niederländischen Limburg, nahe d°r Gren , wäh te ° 1 » hj bie welche bis setzt den Denuneia tonen b^,lben aufges°°rbert Stirn geboten ^b-n, Dersug 8 ^„Verzicht auf den ferneren Bezug der werden, entweder der Staaisbeho d L z6'Wo^e„ durch öffentliche Staatsleistungen °niuz-'8en oder v°r > dem katholischen ssra w™” & Ziehen AlSfrld ^rünberg Lauterbach Mainz N- e r t« » 1 i c ; rvx,nhura 13 Hebr. vei Gelegenheit ber silbernen Hochzeit unsere V' iut Sehr ber silbernen Hochzeli ein «all -rrang.rt werbe für die Obrk.lm^, * L?ldenburas, des Gymnasiums, der Realschule un» Dcr y . u ein rinsichtsvoSer Fürst n«b» «ber diese voneiner so ) Groß». H-ff- 25 We=urb«.bU 90519 1' 81^510 ff., 71,779 unb 92,015 t°° 1 gesetzt. Einen dazu gestellten das Haus an d.e Bureau- und fuJf mrbe ba6 Kapitel betreffs ber katholischen Eon- Budget-Comnnssion. Heraus Kultusminister theilnshm, un- ............ sistorien nach langer Debatte, Man bandelte eS sich hauptsächlich um die schung von Anweisungen auf veränberi genehmigt; bei ber .Strafrechtes staatlicher Behörben in »ungS-Belage nach erfolgter -SchWW-MW---- £5::;#ä=S:S;«55 tis mit, baß bie Schriftstücke l'ch' u Druck de anden 8 Woche zur Vertheilung kommen sollten. Vrfconj-Senow, 9 > WMWW-WM - .!« ÄÄÄÄ-' “1 =l&fesS@=3S Mabl-Steuer; das Minister $cfcrrtU|. »»SÄ W' '*•" der Bewegung. Sollte ber . ®b7Men «reifVn. Die fried- uMnwLr Äfj« H^tstadt “ A?S Sä _,.k <ö5cßiffe stückten zu können." . Weiter schreibt man demselben Blatt aus Konstantmope. aufae-!näckstiae Vorlegung von Gesetz-Entwürfen zu Midhat betrogen worden sei. Der Er-Groß-ezir °er,i^ M MWUMMZ Prärogative prelsgegeben. Er sei dahn: enlskyivst V Knglimd. s„„knM .g H-bruar, Abends. Dem „Reuierffchen Bureau" «ist ÜDltvOIt , _ ,, 0 c »omeirttff, iHli Aph Slkuna bkl' Hkit n .MZ -SS- .sK!«- '°""s I tn bei*'"6 « D^,b mlbi° al"^^ M-uin, von welchen un- schreitungen bei Gründungen, bei^^er aesähr die Häl"^^? denlsrenzen ausmarschirt ist und nur des Befehls Harri, „„„ÄS 2?®^« waren anwesend Stephan, Golbwaagen besondere Äufmerksamkeit ^""/,Efs wegen Abänben.nz des Ebe-Rechtes Bürgermeister Felder Besichtigung ber Kaff , Holdbarrenbestandes und der Bureau; erfolgte^tw. v 1 b religiösen Hinderniffe der Eb-lchiietz""S. Dagegen erklärte erregten, der Tresors, beS , Ausschußes. Der Bank - Präsibent die Aufhebung, d«tg °y l , bic Zulalsigkett bet neuen Saale die ®°^üu?tn\Lb mVtin « ^»^6, ohne b.e <5rf«l8e ™ 93^'", m'b beantrngte demnach, über den Gesetz, v. Dechend hielt bie Begrüßung - m,;(Ltbinf ein Traum geblieben, so Ehelchlteßung ch 9 p „ingeben Fürst Friedrich Liechtenstein bean> des siegreichen Heeres-wäre bie beulsche an ben Kaiser für seine I ^^urfzur Tagesorbnu.^ ui Tagesordnung 'unter der Motwirunz, daß die aber sei sie Wirklichkeit. Er sch ß (N-sLenk seines Porlraits, Der Kaiser tragte gleuhfa oin-n lÄEt-k Ettwurf zur Regelung der Ehe-Gesetzzebung Anwesenheit unb für bas iultootte JM*« mit Hülfe Regierung d-m^chst »-« Geietz E. Sonrab Schmidt dafür, antwortete zustimmend und b - . . t Dejeuner. Am Tische des embnngen «erb.. . ,i .„ fleWäbtten Freiheiten auch auf die Katholiken auf ihn müßten wir bauen. Sodann folgte ein 0. Dechend, daß bie ben anberen fionfeißg’1'pnra| B. Arneth für den Gesetz, K-iserS saßen ^/^entral rlussckiusie? urtb der Bauleiter Hitzig. ®ie Raijenn onäc™"ibet «e b b Neumann sein Wort für bie obligatorische (Stoib "" I"n"’'n* ‘ K"S'«.w »-*• ei-'»"'»«“«-« “ Reichsbeamten aus. eiteren Verlause ber Sitzung des Abge- Debatteforigesetzd abends. Die „Preffe" melbet: Die Verwaltun, Berlin, 19. v^ruar. M Cultus-Mmtstermms fort- ^**7*”' oin einem Communiquö, die Gesellschaft habe bisher ordnetenhaujes wurde die «"°th « * 9auf Erhöhung ber der DtäätSbahn erklä^t ^^„^^i°n veröffentlicht, um die polizet- 1 - ’XSe^X ?Än« und weil bie Ziffer bes Abganges noch Nickt bekannt war. Nunmehr sei «onttantinovel, 19. Februar. Die serbische» Friedens-UnterbL haben heutt bim Gwßvezir unb bem Minister des Auswärtigen ihre AG ,lin1 Am Freitag werben bie montenegrinischen Abgesaiibten er . De?ber"ve^söhusichen Haltung ber Pforte hofft man auf das Zust.nbek.- des Friebensschluffe«. Kolland. .q K.gruar Abenbs. Die zweite Kammer hat bie mit Preusi! abgesch^ffenk'Convemion, 'betr. bie Verbindung ber nieberlänbifchen mitte preußischen Canälen, genehmigt. den Herrn fdjow FrchÄleib-7 allzusehr g-f-hlu »« "mU ^ »3. «MW* und es thut ind aber mit Vrelen der Ansicht, daß \ „ ^.plckes Unzuträglichkeiten, wie sie seither allerdings Roth, wieder ein O'g-tt »u ichaff^.^ auS Theoretikern und Praktikern ,m massenhaft vorqekommen, unmöglich macht, 1 rrAtrrniKfi(xT1 r-i pg bic vom Geiste der neuen SKL. Landes- oder empfohlene Verband 3u2ÄS<"n®^ was uns die Gewerbefreiheit gebracht, ist wohl dte ernste -eh«, Frucht- Waizen. M^P. MP. M Fe»r. Fruchtmärkte MP. MP. M. MP. M M7 M. M- M- M- M- M- l'Vz 18 43/4 2 7 Main, Bekanntmachung tavbr» Stamm unlifj «mit Mschbach. rw. 17 17. 20 9 19 16 5 3 Gießen Alsfeld G rünberg Lauterbach M- 7 20 10 M- 3Vt 40 M 10 M- 20 M- V/2 M- 4 :itt Kcwnnn hat bte mit M dn MMMchm mit l n „Reuter'schen Bureau" 11 r gemeinschfitlichen Sitzung i >ouuni^on vniefen, wonach \ klärt wird; während btt ®tt mmte, bffchloh bai Repräsenii tmokratischtn Abgeorbneten A die Abstimmung in Oregon 25 95 75 52 M, 10 226 M> 20 75 M- 3V2 Auf demMit.- Markt IpreiS Tapezier- Wallthotstraße^ A. 150 im Hintrrbau, 1. Sto« - j"»»'1'" •" »j-'"..........j E Ss1» 5BS -V—^-"55 5 L MPlZZ § MP.ZL § M P. Z MP. MP. 983) Die Jahrgänge der Gartenlaube ytaf [ iiiib des Hausfreundes von 1868—72 ein- gebunden, sehr gut erhalten, sind billig empsiehlt abzugebcn. Wo? sagt die Exped. d. Bl. L-M HM ,200?" RRzn Damen-Kegenmäntel, Hinder-Kegen. Bekanntmachung. lmäntel,IFrühjahrs^Jaquettes u. Paletots sm> Di- »-r.hrUL-n M Spar- und Leihkafsevereins neu angekommen bei ti Dur-V vr m $olfle Budkin 6nftVi|mi üichiki 35^ tr d z-z-l. A '!! --Ak" ■ tiemnai, fc J’'öte“ d-i Frndrich y* ?' ter bet ?tol|le11’ bl» aus bie^atUfeV 1?'^th für btn Ml k sur bie obligatorische Tioil nle3te‘ Morgen wirb bi * EeN Die Bernd J die Gesellschaft habe bish-i moffentlicht, um bie polüei Wx M Abganges noch nii Lrsiaudatisn vermittelst U Ulrich, sowie der bett. M Altglieber des Verwaltung Ate Summe 1,126,000 d 24-7 12 3O| — Stis v», CL.ifen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund. Pfd.^'die von Grünberg zu 50 Klgr- -etrtkb fli5 Bte «stTdnjiuuuMB in kem äh'n-"°b«chr «-u-bmi°ung für ftr.fb«e««rt « ÄÄ'liX BMd-rin L V-rk.ussbr.-s-n, r-,p. d-n ________ der Prämienanleihe l. . - i I E i n g « k a n d t. 16 — 4-/ 8 10 - 13 —| — Normalgewicht per Malter: 1®* Die Berlin. Gelt mevreren Jahren wird Merfelds # P-Lmten- und Bankiers ein neuer Geschäftszweig betneben. ES mtt e^er Prämienverloosung Loose-Ratengeschäft, welches in Dez'ehungi S - Prioatpublikum, lzu verbünd-n- St°a.«°nleh-n z«t<6h' roitb' beste l meist Personen autz weniger bemitMt men bedungenen Preises seinem Mit k»n!rah^enten ^gegen8ber Östlich verpflichtet, demselben{(Äen Pr^miem zogen würde, den y Gewinnes zu gewahren; Dietzen werden zu einer Hauptversammlung auf Samstag den 3. März d. I., Nachmittags 3 Uhr, in den Saal des Rathhauses dahier emgeladen. Tagesordnung: B-rathung über di. Erwerbung ->»°s Hauses für Spar- und Leihkafle. @,per Mrecto? der Spar- und Leihkasse M Gießen: 979^ Haberkorn. u.a w. Regierung kund zu geben! Gegenstand auf Grund der durch die Nachdem Herr Gastechniker Beigen über dl s g ^^schen Reich angestellten Er- Enquste im Jahre 1875 im Auftrage e ganfce hervorgehoben und Interessantes bedungen referirt, msbesondere duVerhal die Ansichten des Herrn Bürgermeisters iaus verschiedenen betreffenden Vortrags lebhafte Discussion über diesen Ohly aus Darmstadt mitgetheüt Hatte, ent]ipann ucp w Jnsbe andere fand- Gegenstand. Es «ar interessant die die verschie- dieOFortbildungsschule ^Legen ousg?sprochen, den Unterricht der Volksschule denste Betrachtung. Mebrseltm wurde -^unsq ° 8 w nud) wurde die besond re um sie leistungsfähiger zu machrn, bls zum 1s. ktgenthümlichkeiten der Berufs- Pflege des Zeichnens und Rechnens allge ps h q te ;r e|ne so verschiedene, daß ver« arten, die Verhältniffe und Besah gungen ^F^genbehandelt werden können; alle^ nünftigerweise unmöglich Lehrling 1 geschaffen werden, unv es hat m der That am dings muß in den wesentlichsteni Punkten E Y 9 t ßunfl s^t Einführung der Gewerbe- Allerwesentlichsten und Allerno hwendigft n in was uns dieselbe gebrach , ! foihrr nrtiu cBt gefehlt! Wir verkennen Nlll) , und es thut Meisters! Redner machte Vor]chlage, wie ven z lnag ein |Teic8 Band, durch dte ÜnJie Tot‘ÜBibc"«i« awtff« S-rwn d°-tz «'m ».‘2. Ä'd-r d°r°u, be«’n V-rk°us Ausb.wung des Mtttng«, - M “ie muMaft™ Lw-ichtungm -in°S Fri-dr. °. KL,n'g, SEZSMWS WSMSrZSZ IS-WSSLW^BWMWMSM ....... “ * Ä i-s-n Tfir unfere Arm-nofl-o-rinn-n". . »«*b«n L - ««ne. «»"...... 68 fei g-statt-t, di- StufmeTfamtot '»i'l« auffa^„L W-st- im B-rgl°ich ,» , «uf unfern Lo-ai-G-werb-v-rein ju lmfen. t a ne 8, obtoo^l bie äußeren DerhaltMe unserer Sinwohnerzahl d«r kleinste bk» g i , kaum sonst wo; bie Herren G-werbtrel- ,u einem Blühen bieseS Vereins so gunstg liegen jd) wollen unb wir hotten Lnben unb sonstigen Interessenten br-uchtm es n bie h.he Bedeutung bles-r einen tüchtigen Gewerbeverem ber Ersbr.-b ch S vielfach gesprochen und unb ähnlicher Vereine per^e m bet 34« e8 jolI nur bie That^che -onstatlrt worben, baß wir uns in Begug biera Me Kunstgewerbevereine seit Kurzem allent. werden, daß die G-werbeverein-und «««««^ besonderen Veranlassung - ist h'"- Äch-üd°b"ek°"n"bi'e Nennung des Mwens Rel»enügN sauberen Jahren, 2berfD8e^^ ÄÄ Ä « - erwarten.^ — umerhaltende^ einigen v„»rSp»i 9stir 1 5?V—.'Ä SSÄftAV«-»' •— .............». »*• s. •“ ff“ ä" "» aliebern’unb Nichtmitgli-d-rn geboten wurden. Zunächsts toeldjet mit Zuhörern fast troleum» in dem Horsaale für Chemie in ber n uen J«n - Betrage eine Reibe seh Vber ünt war. Der Herr Vortragende verband >"^ZAungÜ>°n leuchtendem Gas auf kaltem interessanter Experimente; wrr eimneTn nut ’ <£iax*»«>->«--. ttt DiMe-e-E^g :Itqung der diplomaM^ stellte eventuell die Nssfrazt,! Itt bn MchnDchbent W i betinben unb Anf«"^ T Witt sich tte J .tir.ren in aenügenbet 3a^1 ' /intern « W leistet b«'Aele'. . t„ M iirteivR«®”« gJJ bi« $ ©eiteren f gebelfert 'iMnb(ninj detf >U, bett- I« »M" ai Mi» - W®*t s--S-? .trnegnndttenM M' «an Unterzeichneter empfiehlt sich äur Uebernahm aller in fein Fach einfchlagenden Urlltel , er u . nimmt ganze Einrichtungen rc., welche auf s Keellfl und Geschmackvollste ausgefubrt weiden und bitte um geneigten Zuspruch. Julius Strack, preis M P- 17 — 9 15 16 — 14 86 Keilgeösttnes Berlin ■ Coblenzer Gisenbahn empfiehlt Fr. 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Bemerkt wird, daß frisch aufgrarbdfft ist. Schlagerlohn Handarbeiten 981) Ein mittelgroßes Familienlogrs per 15. März zu vermiethen bei Ludwig Pirr, Neuenbäuen. Uhr. Utphe, den 19 Februar 1877. Henckel. Kesselbach am 15. Februar 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Kesselbach B eck er. (926 Cubikmeter. Die Zusammenkunft ist an beiden Tagen am Bellersheimer Fußpfad Vormittags 9Va Nadelstangen, mit 17,64 Feftmeter, Brennholz: Rmtr. Nadel-Scheidbolz, , v Prügelholz, Nadel-Wellen, Rmtr. Stock-olz. 147 „ ,, Stockbolz, 3700 Nadel-Wellen, Rmtr. Buchen-Schcitholz, „ „ Prügelholz, „ Nadel'Prügclüolz, „ Buchen-Stockholz, „ Nadel-Stockholz, W.llen Buchen-RetSholj, „ Nadel- „ Eichen - Baustämme, 1,49 Kubikmeter enthaltend. Nadel' Stämme von 15—35 Cmtr. mittlerem Durchmesser und 8—17 Meter Länge, zus. 171,47 Kubikmeter enthaltend. Nadel-Stangen, zus. 61,83 Kubikmeter enthaltend. 996) Ein tüchtiges Mädchen, welches mit guten Zeugnissen versehen ist, sucht eine Stelle als Köchin oder für häusliche Arbeit und kann sogleich eintreten. Nähere Auskunft crtheilt Vermictherin I. I. LangSdorf Wittme, Lindenplatz 244. Die Zusammenkunft ist an der Straße nach Treis a. d. Lumda. Bemerkt wird, daß am 27. Februar das Bauholz und am 28. Februar das Brennholz versteigert wirb. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martini 1877 gestattet Mainzlar, am 20. Februar 1877. Grotzherzogliche Bürgermeisterei Mainzlar. Vogel.(915 Eine Stube mit Bett ist zu vermiethen. Ltt. A. 35. Bemerkt wird, daß das Nadel-Stammholz größtentherls aus Fichten, zum Bauen und Schnittholz geeigneten Stämmen besteht, das Stangenholz mehrentheilS sich zu Dachsparren und zu Wagnerarbett eignet. Der Anfang ist im District selbst in der Abteilung Tränk beim Pflanzgarten. Reiskirchen, am 20 Februar 1877. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. 890) In ein Manufactur- und Mode- waarcn-Geschäft wird per sofort ein Lehrling unter günstigen Bedingungen zu engagire» aesucht. Gefl. Offerten besorgt die Exped. d. Bl. unter Chiffre K. L. 992) Ich bin Willen«, meine Hofraithc auf dem Seltersweg nebst 30 Morgen Acker und Wiesen unter vortbeilhaften Bedingungen zu verkaufen. Liebhaber wollen sich an mich wenden. Anmeldungen zu dem Bezüge von Zinsen aus den oben bezeichneten Stiftungen, welche nach Beschluß der Stadtverordncten- Bersammlung vom 16. September 1875 an 30 Stadtarme, deren Auswahl dem Stadtvorstande zusteht, ausbezahlt werden sollen, sind bis zum 1 März schriftlich ober mündlich bet der unterzeichneten Stelle einzu- drlngen. Gießen, den 19. Februar 1877. Grotzherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Holz versteigert werden: A. Brennholz. Sck etth. Prügelh. L>tockh. 997) Die auf den 4. März festqestcllte Tanzunter- haltung findet am 23. Februar mit Theater in W e nzcl's Saale statt. Der Vorstand. Durchm., 4—13 Meter Länge — 67 Cubikmeter. Kiefern - Stämme von 18—19 Cmtr Durchm, 6—10 Meter Länge — 2,45 Cubikmeter. Fichten - Stämme von 8—19 Cmtr. Durchm., 8—11 Meier Länge — 24,37 Frau Hof- gerichtsratb von Krug und be« Vormittags von 9 Uhr an, ihres Sodnes deS Hofgerichts- sollen in hiesigem Gemeindewald, District (998 II. Kurth; 988) Tüchtige Cigarren- und Wickelmacher auf feine Arbeit bei gutem Lohn und dauernder Beschäftigung gesucht. August Ackermann. Vermischte Anzeigen. 982) Ein braves Dienstmädchen gegen guten Lohn gesucht. Bahnhofrestauration Giesten. Stämme mit 13,30 Festmtr. Stangen „ 24 84 „ Nähmaschinen aller Systeme werden rrparirt bei >54'i_____W Graf, GrünbcrLcr>Straße. 0/4, 12/V ScillCll (Bielefelder, Creas, HauSmachcr), Sl)it= tings (Cretonnes, Chiffons 1, Piques, Bctbcugc, plumot- stosse, Dettswilche, Barchent, I?ederleinen, jllöbclbanmlte, Kouleaurreuge, Horljangftoffe, Tischtücher, Handtücher, Servietten, Bett;, Mgel u. Futzteppiche, Taschentücher, Einsätze, Settfedern, Munren, «otzhaare, empfehle in großer Auswahl ;u billigen, festen Preisen. Holzversteigerung Dienstag den 27. b. M-, Schellfische u Kabillau 688) Eine Partie gute Spritfässer billig zu verkaufen bei M Ros enthal. B. Bau-, Werk- u. Nutzholz. 105 Etcher.stümm«, mit 52,39 Feftmeter, 1137 Ktefeinstämme, „ 450,99 „ für Schreiner geeignet, 87 Kiefernstangen, mit 4,44 Festmeter. Dre Zusammenkunft ist am Exercierplatz auf dem Trieb. Gießen, den 21. Februar 1877. (995 Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen. A. ©ramm. Dachdeckerarbeit mit Material 117 „ — Schreinerarbeit mit Material 76 „ — Schlosserarbett 34 „ 75 Spenglerarbeit 112 , — Seilerarbeit 22 , — Weißbinderarbeit 30 „ — C. Gcbäudeunterhaltung Zimmerarbeit und Fuhrlohn 59 , — Dachdeckerarbeit und Ziegelliefe- runa- 54 „ — 1> Wegeunterhaltung. Materiallieferung, Steinsetzer- u. Theater. Freitag den 28. Februar 1877: Marie«, die Tochter des Regiments, Vaudeville nach der Donizetttfchen Oper. Tonntag den 24. Februar 1877, Nachmittags 4 Ubr: Abfahrten von Giefieu nach: D-rutz 6«, 12, 4«. Dillenburg 6«, 12, 4«, 9*. Tiegen 6", 12. Wetzlar 6", 8*0, 9», 12, 4*\ 7s, Donnerstag den 5. April, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dadiestgem Ortsgericht die Wohnung des Friedrich Joseph Möhl II., als Flur ’/ioat 125 Meier Hofratthe in der Wetzsteinsgasse, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 20. Februar 1877. Gioßbrrzoglichk» Orisgericht Gießen. Aersteigernngen. Holz-Versteigerung im Gießener Stadtwalde. Montaa den 26. Febiuar 1877, von vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, in dem Dt- stricte Philosophenwald, nachverzeichnetes Holzversteigerung. Freitag den 23. Februar I. I., Vormittags 9 Uhr anfangend, im Leiheestencr Gemeindewald Holzversteigerung. Dienstag den 27. d. Mts-, von vormittags 9 Uhr an, sollen im hiesigt-n Gemeindewalde, Districten Oberer Entenpfuhl und Großetannen: 10 Rmtr. Buchen-Prügelholz, 21 „ Nadel- 5200 Willen „ Reisbolz, 145 Rmtr. „ Stockholz, 7 Eichen Stämme, zus. 0,11 Cubikmtr, Holzversteigerung Dienstag den 27. und Mittwoch den 28. Februar d. I., jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, sollen im Mainzlarer Gemeindewald, Districten Vorderer Schabenberg und Eichwald: 27 Eichen-Stämme von 15—43 Centi» mir. Durchmesser und 11 Mir. Länge, mit 817 Festmeter, 639 Nadel - Stimme do» 15—45 Centi- mtr. Durchmesser und 15 Mtr. Länge, mit 274 Feftmeter, Arbeitsversteigerung zu Kefselbach. Montag den 26. Februar b I., Nachmittags 1 Uhr, allen nachstehende Gemeindearbeiten in der Wohnung beS Wirth Wilhelm Schamber II. dahier, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, versteigert werden: A. Zur Reparatur des TtegS nach der Stcumühle Voranschlag. Maurerarbeit mit Material 163 — 3,. Zimmerarbeit mit Fuhrlohn 151 „ — , Schmiedearbeit 39 „ — , Weißbinderarbeit 25 , — „ 3. Zur Errichtung eines ThürmchenS auf das TchulhauS Voranschlag. Zimmerarbeit mit Fuhrlohn 233 JL — 881) Neue und gebrauchte Betten zu verkaufen bei Louis Rothenberger, Neuenweg 193. Großen Buseck, am 20. Februar 1877. Großh. Bürgermeisterei Großen - Buseck. Holzversteigerung. Im Gräfl. SolmS-Laudach'schen Revier Feldheim soll Montag den 26. Febr. d.J. folgende- Holz versteigert werden: 16 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 986) Eine Partie Bux zu ueifüuten bei Directsr Weißgerber, 9t,,<’rlDf'ld. Strecke Nordhausen Wetzlar. Abtheilung I. 987) Die Ausführung der Maurerarbeiten: 1) der Lahnbrücke bei Lollar in Stat. 161+20, 2) der Wegunterführung in Stat 168+25, 3) der Lumdabrücke in Stat. 172+50, soll im Wege der öffentlichen Submission vergeben werden, und ist hierzu Termin auf Montag den 19. März, Vormittags 11 Uhr, im diesseitigen Abtheilungs-Bureau anberaumt, woselbst die bis dahin eingegangenen Offerten in Gegenwart der erschienenen Submittenten eröffnet werden. Zeichnungen und die der Submission zu Grunde gelegten Bedingungen liegen im diesseitigen Abtheilungs-Bureau aus; letztere können auch gegen Erstattung der Copialien von hier bezogen werden. Die Offerte darf sich nur auf die Gesammtleistung beziehen. Später eingehende, sowie nicht bedingungsgemäße Offerten finden feine Berücksichtigung. Wetzlar, den 20. Februar 1877. Der Abtheilungs - Baumeister: Kluge. Große Rindervorstellung Hochachtungsvoll Hugo Kurde. Bauholz - Bersteigerung. Dienstag den 27. Februar b. I. sollen im Waldgirmeser Gemeinde - Wald, District Schneidelsroth, und Gündersberg versteigert werden: 48 Eichen-Baustämme von 5 bis 15 Meter Länge, und 30 bis 50 Ccntimeter Durch, Messer = 51 Feftmeter. Sodann 90 Nadelstämme von 15 biS 33 Cemimeter Durchmesser und 6 bis 15 Mtr. Länge = 44 Festmeter. Der Anfang ist drö Morgen- 9 Uhr bei dem BerghäuSchen am Hirichbriel. Waldgirmes, den 19. Februar 1877. Der Bürgermeister: 271 „ „ Prügelholz, 6 ., Eichm-Scheitholz, 29 „ „ Prügelholz, 74 „ Eicken- und Buchen Stockholz, 715 „ Reiserholz. Dienstag den 27 Februar kommen weiter zur Versteigerung: Eicken - Stämme von 54 — 73 Cmtr. 326) Die Wohnung dcg Herrn Lehrer Aubel ist anderweit zu vermiethen und am 15. April zu beziehen. ______Dr. Kon iger, Grünbergerstraße. 935) Elve flciMc Familienwohnung zu vermiethen und bis zum 15. März zu de- Aeranelyungen. 991) Freundliches, möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Wolkengasse C. 68. 977) Ein Familienlogts von 4 heizbaren Zimmern, 3 Cabinetten, Küche, Bodenraum, Holzstall und Kellerräame nebst Milgebrauch der Waschküche und des Bleichplatzes ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen Gerhard, Bahnmeister, Riegelpfad. Derantwortliche Resaction: A. Scheyda. — Druck uib Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. L an,st-Gö/rs, ttn ObsttamMrterc^ au, vKldmg lieber ein Obftn>.Mär E- umsaßt der Cur -fihrks unter achttägige) tiie, sowie in diesem H' Der Unterricht rot 1 GkjchäftS-Nechnen un 2 Bodenkunde und Dü 2 Jau und Ernährung \ Obßbaulehre . • V sHkunde . - - faktische Hebungen Ter Unterricht tr r:b ^rumente unters fMn Plane in dem r-keckuschule vorgenon fiulen dahier zur Beni 20. i'tt »»«tetifont . M d. 3«. „ [g 15,000 SRart ler|ttl Scrtfae eifoljt, Rll, «f tu SBeibüfft , EamtrJungtu tint 11 Rm Ürbritihiftt »uflalten n-ch « ftlin, 19 - l."e ,b"ta,e r J, S“11 !87U j1 b, M Diy^ betrchs Entwurf a(ihIDJe^cn 011 riLsi)..,, auI der C"b in '*r 6„t Sbi,$e otnti. c.■ «ff Kims ’“l »iid J krbtn 8 am C Üftttci. i*»1'