von Fräulein ersitz ** 5 Ur, 12 Un(l des it des aus Marbu^ ’evilla‘ von B,ossill| Schubert (vor,e. Hwn Musikkfor >en T°n Herrn Musik- Lehmann). üschen Gesangvereins 51tze a JL 2.50 die Hen, wenn sie die uch- oder Rudolph- ’end den 24. October Iben gegen Erhebung wird am Donnerstag t und kosten von da »karten 2 JL\ Sperr- ichtmitglieder bereits eiden Handlungen zu uns konnte die Zahl Leipzig, ist aus dem . die Eisenbahnzüge iitig benutzt werden. icert-Vereins. rhaiis). raffe Sonntag von Kröll. V bie traurige Nach- unb Mutter erbliebenen. M 2 W H; v"6 4^ |2, 4 ' 12, Die üffikn ‘rtr!t"flu.8«l4n8tnl WZ ,,ü o lt>rt »eir., Mo 1845. Erstes Blatt. Sonntag, den 21. Oktober 1899. L 1^ Erscheint tHgttch mit Äuitwbtnt bei Montag-. vierfe!j»|rli<$ 2 Kerf 20 Pf. mit Bringerlohn. Tchulstr-ße, AL. 8. Nr. 18. Durch die Post be-stzen viLrfckjahrlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hheil. Gießen am 19. October 1877. B etreffend: Maßregeln gegen die Rinderpest. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoqlichen Bürgermeistereien. Die über den Ausbruch der Rinderpest in der im preußischen Regierungsbezirk Wiesbaden belegenen Stadt Geisenheim angestellten Ermittlungen haben ergeben, daß die Seuche durch. Rindvieh eingeschleppt ist, welches über Linz und Passau aus Oesterreich-Ungarn eingeführt wurde. Da die vollständige Sperre der deutschen Landesgrenze gegen die Einfuhr von Wiederkäuern aus Oesterreich-Ungarn erst in neuester Zett erfolgt ist und da vorher zahlreiche Viehtransporte aus Oesterreich-Ungarn nach Deutschland, insbesondere nach den südlichen Theilen desselben eingeführt worden sind, so ist bei der zeitigen großen Verbreitung der Rinderpest in Oesterreich-Ungarn zu befürchten, daß unter den eingeführten Rindern sich inficirte Thiere befunden haben. Es ist deßhalb die größte Wachsamkeit geboten, um jeden etwa noch erfolgenden Ausbruch der Rinderpest schnell zu entdecken und dann die Weiterverbreitung der Seuche durch rechtzeitige energische Maßregeln zu verhüten. Wir schärfen daher den genauesten Vollzug unseres Ausschreibens vom 14. l. M., Anzeiger Nr. 240, wiederholt ein. Ganz besonders wollen Sie die Viehbesitzer darauf aufmerksam machen, daß derjenige, welcher Erkrankungen an Rinderpest rechtzeitig anzeige, für die nach der Anzeige gefallenen Thiere Entschädigung aus Reichsmitteln erhalte. Daß daher die sofortige Anzeige verdächtiger Krankheitserscheinungen bet der Polizeibehörde im eigenen Interesse der Viehbesitzer liegt, und daß eine sorgfältige Ueberwachung des Gesundheitszustandes der Wiederkäuer gegenwärtig ganz besonders geboten erscheint. Weiter eröffnen wir Ihnen, daß der Königlich Preußische Geheime Negierungsrath Beyer in Wiesbaden von dem Herrn Reichskanzler zum Retchs- commiffär zur Ausführung der nöthigen Maßregeln bezüglich des vorliegenden Falles ernannt worden ist und daß Sie etwaigen directen Requisitionen des genannten Herrn Reichscommiffärs alsbald zu entsprechen haben. Etwaige Ausbrüche der Rinderpest sind uns telegraphisch, oder durch expresse Boten, überhaupt auf die schleunigste Weise anzuzetgen. Dr. B o e k m a n n. Bekanntmachung. In dem Budget des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen für das Jahr 1877 sind vorgesehen: . 1. 5 Stipendien ä 100 an junge angehende Landwirthe, welche eine der Ackerbauschulen zu Alsfeld oder Friedberg oder einen Wresenr wärter-Curfus besuchen; 2. Zu Subventionen an junge Leute, welche den Obstbaumwärter-Crrrsus an irgend einer Anstalt besuchen, unter der Bedingung, daß diese nach Beendigung des Eursus ihren Wohnsitz im Großherzogthum Heffen behalten — 400 jL Etwaige Bewerber um eine dieser Bewilligungen haben sich innerhalb 4 Wochen bei dem Unterzeichneten zu melden und werden die Herrn Bürgermeister des Kreise- ersucht, dieser Bekanntmachung in ihren Gemeinden thunlichste Verbreitung zu geben. Gießen, am 18. October 1877. Der Direktor des landwirthschaftlichen Bezirks-Vereins Gießen. Dr. B o e k m a n n. _________________________________ politisch Hesterreich. Wien, 18. October. Der Czar hat vorgestern dem deutschen und österreichischen Kaiser, sowie dem Erzherzog Albrecht den Sieg in Asien tele- graphisch mitgetheilt, zur Erwiderung folgten Glückwünsche. Die „Wiener Abendpost" constatirt den im gegenwärtigen Feldzug in Asien entscheidenden Sieg der Ruffen. Die „Abendpost" erachtet den Beginn einer regelrechten Belagerung von Kars für zweifellos. — Graf Andraffy wird morgen mit dem Botschafter am Berliner Hofe, Grafen Karolyi, in Pesth confernen. — Die „Polit. Corresp." berichtet aus Konstantinopel von der wachsenden Spannung zwischen dem Großvezir Edhem Pascha und Mahmud Damat Pascka. Letzterem verhalf sein großer Anhang unter den Ulemas wieder zu dem alten Eiufluffe. Man glaubt, Edhem Pascha werde unterliegen. - Die Pforte hat gegen die russischerseits verfügte Ausweisung des türkischen Mttglte- des der Donau-Commission, Obersten v. Drygalski, protestirt. ArauLreich. Paris, 18. O-tober. Der Minister des Innern empfing heute Mor- gen einige der neu gewählten Deputirten. ,p n . — Die „R^publique fran^aise" bringt einen Manifest-Arttkel aus der Feder Gambetta's, worin entschieden ausgesprochen wird, daß eine einfache Rückkehr zu dem Zustande vor dem 16. Mai weder hinreichend, noch thunuch sei. Die republikanischen Candidaten hätten als Mandat erhalten, das Land gegen unheilvolle Launen der persönlichen Gewalt zu sichern; was sie zu diesem Zweck thun würden, wüßten sie noch nicht. Das hänge von den Entschlüssen der Regierung ab; doch sei es erlaubt, zu versichern, daß sie als die augenblicklich einzigen Vertreter des nationalen Willens sich mit keinen halben widerruflichen Concessionen und mit keiner unsichern Unterwerfung begnügen wurden. Wenn es die Notwendigkeit gebiete, bestehe die wahre Pol tische Weishelt darin, zu gehorchen. Es würde keine Mäßigung, es wurde UnkUighett und Feigheit sein, deren Stimme zu verkennen. — Eine neue osficiöse Note dewen- tirt entschieden alle Gerüchte von einer Minister-Krisis. Paris, 18. October. Sämmtliche republikanische Journale greifen heute sehr heftig das Ministerium an, weil dasselbe nicht demissionire. Kngkand London, 19. October. Der jetzt auf dem Transport nach England befindliche Obelisk „die Nadel der Cleopatra", welcher bei einem Sturm ver- er H h e i L loren gegangen war, ist 90 Meilen nördlich von Ferrol wieder aufgefunden worden. Nelgien. Brüssel, 19. October. Durch ministerielle Verfügung wird die Einfuhr von Rindvieh und Schaasen aus Deutschland und Luxemburg nach Belgien vom 20. October ab verboten. Amerika. Washington, 19. October. Laut Bericht des landwirthschaftlichen Departements ist der allgemeine Durchschnitts-Stand der Baumwoll-Pflanzungen in diesem Monat gleich 81 Vio» während derselbe im October des Vorjah- res 827/iq betrug._________________________________ Der orientalische Krieg. Bukarest, 17. October. Nach Berichten aus Turn-Magurelli hat das Bombardement gegen Plewna auf der ganzen Linie begonnen. Von der in Plewna eingeschlossenen Armee treffen fortgesetzt größere Abtheilungen von türkischen Deserteurs ein. Die Verbindung Osman Pascha's mit Sofia ist unterbrochen. Suleiman Pascha hat Rasgrad nicht verlaffen. Er concentrirt alle seine Truppen bei Kadikiöi. Petersburg, 18. October. Ein amtliches Telegramm aus Gorni- Studen berichtet über zwei kleinere am 11. d. von Kosaken gegen Teteben und gegen das Dorf Tores ausgesührte erfolgreiche Recognoscirungen. Bei der letzten wurden 700 von den Türken gefangen gehaltene bulgarische Weiber und Kinder befreit und nach Mikre geleitet. Konstantinopel, 18. October. Eine hier eingetroffene persische Gesandtschaft überreichte dem Sultan ein Handschreiben des Schah's, worin Letzterer den Wunsch ausspricht, die zwischen der Türkei und Persien bestehenden Bande enger geknüpft zu sehen. — Der Commandant von Kars, Mustafa, welcher in Erzerum verweilte, ist nach Kars zurückgekehrt. Petersburg, 19. October. Eine Depesche des „Golos" aus Jgdyr, 17. d. meldet: Nachdem Ismail Pascha über Mukhtar Paschas Niederlage Nachricht erhalten hatte, hob er sein ganzes Lager auf und zog sich auf die Soraan-Höhen zurück. Derselbe scheint im Begriff zu sein, das russische Territorium vollständig zu räumen. Die Nachricht von Mukhtar Pascha's Nieoer- lage hat unter den türkischen Truppen großen Schrecken hervorgAcusen. Vom Oberst-Lieutenant Pdina wurde heute im Dorfe Surga zwischen Kagismar und Den 14. Oct. Dem HilfLführer Louis Kreiling, ein Sohn, Wilhelm, geb. den 30. 24. Denselben. Denselben. August. Denselben. Sept. Denselben. Dem Dem Dem Dem Dem geb. den 22. Sept. Den 15. Oct. 2. Sept. 3. Sept. Denselben, den 12. Sept. Postschaffner Adam Wasenmüller, eine Tochter, Sophie, geb. Schneider Julius Exner, ein Sohn, Heinrich, geb. d. 2. Sept. Seiler Valentin Brauer, ein Sohn, Johann Wilhelm, geb. d. Bremser Johannes Kuhl, ein Sohn, Karl Heinrich, geb. den Schreinermeister Philipp Maurer, eine Tochter, Margarethe, Nachitschewan ein Pascha, welcher eine Artillerie-Brigade befehligte, ein Bataillons Commandeur, 21 Officiere und 300 Mannschaften gefangen genommen. Augenblicklich ertönt aus den Beraen Geschützfeuer. Konstantinopel, 19. October. Ueber das Bombardement von Sulina roüb amtlich gemeldet, daß an demselben außer 25 Kriegs-Fahrzeugen 20 Mörser-Batterien, die auf der Landseite nach Kilia hin ausgestellt waren, mitwirken. 4 Häuser waren bereits zerstört, 48, darunter ein Consulats-Ge- bäude und ein Hospital, beschädigt. Wien, 19. October. Das „Tageblatt" meldet aus Schumla unterm 17. d.: Die vorgestern unternommene Recognoscirung gegen das von den Russen besetzte Jovan Tschiftlick sand unter dem persönlichen Commando Suleiman Pascha's statt; die auf der linken Seite den Lom-Fluß begleitenden Höhen fanden sie von den Ruffen besetzt. Durch eine gestern vorgenommene Recognosci- ruug wurde constatirt, daß westlich Krasna in der Richtung nach Rustschuk hin eine starke russische Jnsauterie-Colonne marschirte, mit deren Nachhut Fuad Pascha ein kurzes Gefecht hatte. Beide Recognoscirungen ergaben eine tiefe Durchweichung des Erdreichs. Vermischtes. — Kindlicher Vorschlag. Mama, warum ist denn Papa so traurig'/ Ach, mein Kind, er hat seinen Prozeß verloren. Run, Mama, ist es weiter nichts? Da wollen wir eS doch einfach in die Zeitung setzen, vielleicht bringt ihn der ehrliche Finder wieder' — Ein ängstlicher Hauslehrer schrieb unter den jammervollen Aufsatz seines neunjährigen Fretherrn: „Für den Anfang im Allgemeinen zum Thetl fast meist schon recht ziemlich." , — Wer einen guten Schwiegersohn findet, gewinnt einen Sohn, wer einen schlechten findet, verliert eine Tochter. Getaufte. Dem Metzger Johannes Seng, ein Sohn, Georg Emil, geb. den Eingesandt. Nachdem die sechs regelmäßigen Eoncerte des hiesigen Eoncertoereins zur Ausführung gelangt sind, wird am 17. d. M. ein außerordentliches Concert statt- Sa 2V bcn Ersteren war es gelungen fast stets ganz hervorragende Künstler oder Künstlerinnen zu gewinnen, namentlich war es die Aufführung des Elias, an welcher die ausgezeichnetsten Kräfte, sowohl Solo-Sänger und Sängerinnen, als auch Orchester- mitglteder Theil nahmen, so daß dieses Concert allseitig als em durchaus gelungenes, Ja als eine unverhofft glanzende Leistung des Concertvereins anerkannt worden ist. V b<äem Concert die für die Heranziehung so besonders tüchtiger Kräfte nothwendigen Ausgaben weit die erzielten Einnahmen Um nun nicht EjLfT? bedeutenden Deficit in das neue Rechnungsjahr hineinzugehen, hat der Vor- stand des Concertvereins mit Freuden das Anerbieten des Fräulein Lilli Lehmann aus Berlin angenommen, die sich erboten hat, Ende dieses Monats noch einmal hier aufzutreten. Der genannte Vorstand hat dies gethan in der festen Ueberzeugung, daß das hiesige Publicum die Leistungen dieser vortrefflichen Künstlerin zu würdigen wissen ftüL?.119 sein wird, die Bestrebungen des Eoncertoereins zu unter; i^llte es auf diese Weise gelingen, das drohende Deficit zu decken, dann wird $abre bc? Vorstände.möglich sein, zu den regelmäßigen Eon- eerten^des^Vereins hervorragende Kräfte heranzuziehen. °ig ®mil,n01e96. to!' 10®™ e^^idtt^entr Heinrich Gle.ßner, ein Sohn, Karl Lud- Beerdigte. - ~ A f!nJ3, Oct. Ludwig Karl Hartmann, Bürger und Gärtner, alt 67 I. 8 M. 5 T, gest. den 11. Oct. m jb .Oct. Katharine Löber, geb. Einlauf, des verft. Bürgers und Schu h- machecs, Heinrich Lober, Wittwe, alt 59 I. io M. 8 T., gest. den 14 Oct. W 9 Geborene. , , 1°-. Dct. Wilhelmine, Tochter von dem Hülfswätter an der . 12. Oct. Wiih-lm 30bann gr° dnch Pdll pp" S-b ® non ö4netber Philipp Moritz ©uppert. 14. Oct. Wilhelm SR'diarö äu4uft Soin W »A 12 Oct. K-iharlne, T.chilr des Schn-,dlrs K-rs <, ~ a 4, . n., ® f it o r Be n e. 14. uct. Katharine Lober, geborene Einlauf, 59 Jabre alt TOittmi- h«.a mach-rm-lsl-rs s-lnrlch Liber. - Di-nstkn-chl Wilhelm Heinrich Kailch 25^°b?e^-lV von Liebertwolkw'tz, Verwaltungsbezirk Leipzig. 17 Oct Kakbarin- 12 Ä? pi?a1''°eltmb^°>'°^O-s^s7nbi^^°u Gro»h. acabcmM fcoS, ^roßherzogliche Bttrgeruteisterei Gießen. _______A. Bramm._____ Verloosung -es Frauenvereins. ®a, b'° Zeit unsrer alljärltchen Verlosung wieder herannaht so er- l-uben wir uns die Freunde unseres Vereins daran zu erinnern, und sie u von Koken aiA 1r,?lcfcm 5are durch Abname von Loosen nnd Zuwendung von Gaben. d,e sich zur Verloosung eignen. ,u unterstützen -3niond rk ? mochten wir es der jüngeren Welt bis z,i Mädchen und jknaben In>8 fSen le0eii, ibre kunstfertigen Hände für unseren so woltätiaen r)weck in ',Cta -u setzen. Wie rasch ist solch' eine k eine Arb^‘SJ“! ?^egung I -defeiedtgung, em wenig be,getragen zu haben zur Linderung der Not. Und das Bedürfnis wird ja immer dringender. Wie jeder derartige /UH der unsere die Erfarung, daß das Auge der Liebe durch müSien^' ^schärft wird. Notzustände, die man zuvor hingenommen, als mußten sie so sein, werden unerträglich und fordern Abhilfe. So haben wir die bDf e,f'03hilff ''"^. Augenmerk vor Allem auf die Pflege armer Kranker, die oft so hilflos daliegen, gerichtet; eine der zu diesem Zwecke berufnen Diaconiflen ist an diesen Tagen emgezogen. Sie bedarf Mittel -»r Pflege ' Kranken Dazu steht der Winter vor der Tür mit seiner Kälte seinem £ ha69eI: bag ceÖÜtfcn ®lt di- Hilfe unserer Freunde. Wir hoffen, daß wir nicht vergebens bitten, wenn wir ihnen jtinifen: Unsre Ein- “ ”Äfttad,ien- ^ßt »ns nicht in. Stich, sondern öffnet uns freudig ___ Der Vorstand. Literarisches. "^btrk's Wanderungen auf dem Gebiete der Länder- und Völkerkunde» Xha ^9£ir^^Ofbud,?Q<übiun0 in Detmold) liegen uns jetzt 5 weitere Bände vor, nämlich Bt). 16, China und Japan - Bd. 17, Die Nilländer - Bd. 18, Süd- ~ 8b; "-Sahara und Sudan - Bd. 20, Nord-Afrika. Auch diese Lieferungen bestätigen unser Über das Unternehmen abgegebene günstige Urthetl in allen Stücken „ Die Schilderungen aus dem Natur- und Menschenleben sind in anziehender °t^?^llung gegeben und wissen den rechten Volkston zu treffen. Dabet sind stets die besten und zuverlässigsten Quellen benutzt. Welch' gute Aufnahme die Man- bnUXn Publikum gefunden beweist Lohl am besten d7r Umsted daß von ®>InS^r.1 «hie" eS' Hille F bn 0^nVvn lieh u?n,ur Änderung der Bi lebet berathge uje der -ieb, d> ! So yaoe" ; L armer Kranker- »y* seiner W ' $ir K y '"""'-rb-ch Li ®eör0 «Mil, geb. den Achter, Sophie, geb. W-yb- d. 2. Sept. Wilhelm, geb. d. ,QrI Heinrich, 0fh, ben Achter, Margarethe, 1/ Wilhelm, geb. den ein Sohn, Karl Lud- 6 „ 2 „ !! Ausverkauf!! Durch Jnventar-Uebernahme großer Waaren-Vorräthe sehe ich mich veranlaßt, nachstehende Artikel, um damit zu räumen, zu bedeutend herabgesetzten Freisen zu verkaufen: Angesangene Stickereien für Sophakiffen, Eckzacken, Garderobe- und Schlüsselhalter, sowie eine große Partie Schuhe rc. ferner Castorwoüe in allen Farben, das Neulllth ä 10 Gramm zu 16 4, sodann Ho lzschnitzereien mit und ohne Stickerei-Vorrichtung, zu Garderobe- und Schlüsselhaltern, Wandtaschen, Photographie- Rahmen, Kalender, Feuerzeuge Etageres rc. I J. H. Fuhr, Souueustrasie 104. (amertk. Rinder-Noulade) per „ U II II „ Ochsenzunqkn Versteigerungen. Donnerstag den 25. October, Nachmittags 2 Uhr, werden in der Wohnung des Wilhelm Steinbach an der Grünberger Straße dahier zwei Zugpferde, drei Wagen und Pferdegeschirre öffentlich gegen Baarzahlung versteigert. Gießen, den 20. October 1877. Großherzogl. Ortsgericht Gießen. 5877)_________Müller._____________ Dienstag den 23. October, Nachmittags 2 Ubr, werden am Wismarer Weg ungefähr 50,000 gebrannte Backsteine öffentlich gegen Baarzahlung an Ort und Stelle versteigert. Gießen, den 18. October 1877. Großherzogl. Ortsgertcht Gießen. 5853)__________Müll er._____________ Montag den 22. October, Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem M a l ko m e s i u s'schen Garten im Gartfeld gefällte Bäume, Reiser, und ein Spalier gegen gleich baare Zahlung versteigert werden. 5584) Ein möblirtes Z'mmer mit ober ohne Cabtnet zu vermiethen bet H Merz, ______________Reichensand-Babnhofsftraßt. 5144) Eine Wohnung, 6 Zimmer rc., sowie eine Mansardenwohnung, zu vermie- Ein fehlerfreie- Chaisen- und Reit- pferd steht billig zu verkaufen. Wo? sagt die Gxped. d. Bltts._______(5892 5889) Gummischuhe in bekannter Qualität, jeden Facons, empfiehlt W. Ferber, Lindenplatz. Hess. Landkalender, bei W. Klee. Wiederverkäufer erhalten Rabatt. 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Fischer, ____________________________Altcenstraße. 5416) Ein Familtenlogis aus 6 geraum migen Zimmern nebst allem Zubehör bestehend, per 1/Januar 1878 zu vermiethen. __________________bei A. Marcus. 5616) Ein Familtenlogis zu vermiethen, gleich beziehbar bei Joh. Schmidt, Frankfurterstr. ■ «Null, ^rine, i2 alt, Qcabemliri rc °lt, ‘/^löbntr F(°nQte 4165) Das unter dem ^utronatc der Handelskammer stehende Bureau für Stellenvermittelung des Kaufmännischen Kreins in Frankfurt a. M., (NB. Wir bitten genau auf die Firma zu achten.) das die Herren Chefs kostenfrei bedient, besetzte trotz der andauernden Geschäftsstockung, im vorigen Jahre (auch Nichtmitgliedern) circa 9ttv EommiS- und Lehrlingsstellen. Die J. 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T9 Geschäfts Empfehlung. c ,, $$ hiermit die ergebene Anzeige zu machen, daß ich mich Schuhmacher’eta&lfrt habe. Reelle und pünktliche Arbeit zusichernd, bitte ich nm geneigten Zuspruch. Der Milchverkauf, der seither auf dem Neuenwep beftanr-, be finbet sich nunmehr in dem Hinterhause des Herrn Sticber (Neustadt) per Liter 16 A 5797) (Täglich 2 mol frisch ) Restauration Spies, Neustadt. 5883) Ein schwarzer Stock mit Elfenbeingriff wurde am Dienstag in der Nähe des Kirchhofes verloren. Gegen Belohnung abzugeben bei ____Christianjäher, 5652) Lumpen, Werg, Metall rc. kauft Louh Kothenberger. ______________________Neuenweg. 5562) Ein tüchttaes, zuverlässiges Frauenzimmer wird als Haushälterin gesucht. Von wem? sogt die Exped. b. Bltts. 95 im Hause des Herrn .Y. C. Vogt, neben Herren Gebrüder Stamm und halte ich mich zu Bücherbedarf bestens empfohlen. Jerber'sche Llniv.-Buchhandlung (M. 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Äutzerordentüches Concerl des Giessener Concert-Vereins Samstag den St. October, Abends 5 Ubr, im Llubsasle, unter gefälliger Mitwirkung der Fräulein Lilli Lehmann, königlich preussischen Hofopern- und Kammersängerin aus Berlin des Herrn Kapellmeister Friedrich Lux aus Mainz und des Herren Umversitäts-Musikdirector Leonhard Wolff aus Marburg PROGRAMM: 1) Sonate in G-moll für Violine und Clavier von Tartini (Didone abanndonata) (vorgetragen von Herrn Capellmeister Lux und Herrn Musikdirektor Wolff). 2) Arie der Rosine aus der Oper „Barbier von Sevilla“ von Rossini (gesungen von Fräulein Lehmann). 3) Rondeau, H-moll für Violine und Clavier von Schubert (vorge- V°n Hcrrn Capellmeister Lux und Herrn Musikdircctor Wolff). 4) a. Liebestreu von Brahms, b. Italienischer Walzer von Strakosch (gesungen von Fräulein Lehmann). 5) Violin-Solo, a. Adagio, E-moll von Spohr, b. Gavotte von S. Bach (vorgetragen von Herrn Musikdirector Wolff). 6) Mazurka von Chopin (gesungen von Fräulein Lehmann). Die Mitglieder des Conccrtvereins und Acadcmischen Gesangvereins können für dieses Concert ihre seitherigen Sperrsitze ü JL 2.50 die sonstigen Eintrittskarten ä 1.50 reservirt erhalten, wenn sie die schriftliche Meldung desshalb in der Ricke r’schen Buch- oder Rudolph- schen Musikalienhandlung bis spätestens Mittwoch Abend den 24. October niederlegen und werden die betreffenden Karten denselben gegen Erhebung des Betrags durch den Concertdiener übersandt. Leber die bis dahin nicht gewünschten Plätze wird am Donnerstag den 25. October unwiderruflich anderweitig verfügt und kosten von da ab, auch für Mitglieder der beiden Vereine, Eintrittskarten 2 JL; Sperrsitze 3 zu welchen Preisen diese Karten an Nichtmitglieder bereits von Montag dem 22. October in den genannten beiden Handlungen zu haben sind. — W egen des, für dieses Concert, kleineren Podiums konnte die Zahl der Sperrsitze vermehrt werden. Der Patentflüge], von Hof-Pianoforte-Fabrikant E. Kaps in Dresden ist aus dem Ru d o 1p h’schen Instrumcnten-Lager dahier. Dauerndes Concertes l3/4 Stunden und können die Eisenbnhnzüge seitens der Concertbesuchcr aus der Umgegend rechtzeitig benutzt werden. Der Vorstand des Concert-Vereins. 5862) Weftphälischer Hof. Heute, Sonntag den 21. October bet günstiger W'tterung: (5901 Tanzmusik. Circus 8. .lifiimenfrfh jun. in der Universitäts-Reitbahn in Griessen. 5891) Hochachtungsvoll S. Blumenfeld, Director. ^eute, &vnnta& den 21 October 1877 findkn unwiederruflich die letzten Abschieds-Vorstellungen statt. Anfang derselben: 4 Uhr Nachmittags und 1'/2 Uhr Abends. Zum Schluss der beiden Vorstellungen: Aschenbrödel oder: Der gläserne Pantoffel. 1 Ferner , domicilirt in: 1 Basel, 1 Berlin, , । Bern, Biel, 1 Breslau, Chemnitz, 1 Chur, Dresden i Erfurt i.S., St. Eallen 1 Genf, । Halle, Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, , Lausanne. Haasenstein & Vogler Annoncen-Exprditiou in Frankfurt a. 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