'Hahn dindermeister- dir P^lvndM M trat im einem hiesigen WM m io^oNige kleine SW rbcn 'st, werden schnilic u«to 3tr-12'0 bei bit«P ngenommen. — __ ^bildete Familie MB'i i§ ;wei Sywnasiosten ». s Pension zu nehmen. Nähere? i"t v- Ml. Zit^ieter des ®* , Abends 7 M 3®M ^Vorst^- ss--: wJ**-; eruntz. jl, . Putzmacherin au5 fr« " cht geeignete Stelle Gießen. NSHei! eater. ! r morgen-Mittwochs Vorstellung,! llter wir, mehrfachen^ "cd einem guten Volks- * ommenb: /erscliweuder! >ben, erlauben wir un^ > Publikum von Gießen^ ,crb er-rbenst etnjulaben. ] Achtungsvoll < llius und mdine Ferfhold.4 w, en",b' ffl | 5^,6(n|i f 0^ W - flii'6'; H» »X Mittwoch, den 21. März 1877. Meßmer Ämeiger Artige - uni AmtÄM fit den Kreis Hetzen. (krfchcint täglich mit Ausnahme des Merrr agS. Expedition: Schul st raße. Lit. B. Nr. 18. ■»B—MMMIM IHH Bll —II MB IHM Illi Illi I Illi I HIT I P". rt.ljnhrlich 2 Mark 20 Pf. mit Vrinairlolin. Dur>. Arco-Zinneberg, mit dem Klingelbeutel angerückt und fordern abermals Geld, viel Geld von den schon Jahre lang von Rom ausgesaugten Katholiken Bayerns! Schon wieder betteln sie für den „armen" Paps., der den herrlichsten Palast und die kostbarsten Schätze der Welt besitzt, die Katholiken Bayerns an, während in unserem eigenen bayerischen Vaterlande 10,000 arme brave Weber mit Weib und Kindern auf dem Stroh liegen unb frieren und dabei am härtesten, was den Menschen treffen kann, am Hungertuche nagen. Wer ein wahrer Katholik ist und ein wirklich gottgefälliges Werk thun will, der unterstütze nicht den Hochmuth und die Herrschsucht, die in einem fremden Lande in Sammet und Seide geht, in goldeneii Prunkgemächern wandelt und auf Eiderdaunen ruht, wer ein wahrer Katholik ist und ein menschliches Herz im Leibe hat, der gebe seinen Peters- pfennig den armen hungernden Webern im Voigtlande." München, 19. März. Officiös verlautet, der Landtag werde erst im Herbst einberufen werden, obwohl das Militär-Budget für das laufende Jahr bewilligt ist. Nürnberg, 19. März. Die weithin bekannte Erich'sche Brauerei in Erlangen ist abgebrannt. Die hiesige Feuerwehr wurde telegraphisch dorthin berufen. Aus Süddeutschland schreibt man dem „Frkftr. Journal" : Der Reichstags - Abgeordnete, Drechslermeister Bebel, benutzt gegenwärtig einen ihm vom Reichstage gewährten Urlaub zu einer Geschäftsreise in Süddeutschland, um den Kreis seiner Kundschaft auszudehnen und auf die gedrehten hörnernen Lhürdrücker und ähnliche fabrikmäßig hergestellte Erzeugnisse Destellungen aufzunehmen. Die von Herrn Bebel vorgelegten Muster werden von allen Sachverständigen als sehr empfehlenswerth geschildert, und der mnsterreisende Depu- rtrte soll alle Ursache haben, mit den gemachten Geschäften zufrieden zu sein. Die bürgerliche Gesellschaft scheint demnach gar nicht so schlecht organisirt zu sein, wie die Socialisten behaupten. Sie sollen uns nur recht fleißig mit gangbaren, guten und preiswürdigen Artikeln besuchen, und sie werden willige Abnehmer finden, und zugleich zur Welt-Verbesserung dadurch praktisch beitragen! — Daö ist zwar Alles recht schön und gut; nur scheint uns daraus hervorzv- gehen, daß Bebel zu seiner gegenwärtigen Geschäftsreise nicht nur den ihm vom Reichstag ertheilten Urlaub, sondern gleichzeitig auch wieder seine Eisen bahn-Freikarte benutzt, und das finden wir durchaus nun einmal nicht in der Ordnung. Hesterreich. Wie«, 17. März. Die „Presse" meldet: Der Handels-Minister bat die Proposition Reitzes' bezüglich der Dux-Bodenbacher Eisenbahn definitiv ab gelehnt, weil die vorgeschlagenen Msdalitäten in Bezug aus die Rückzahlung des Staats-Vorschusses den gestellten Bedingungen nicht entsprächen. — Die „Wiener Ztg." veröffentlicht die Ernennung des bisherigen Teneral-Consuls v. Calice 'und des Hofraths v. Schwegel zu Sections-Chefs im Ministerium des Aeußern. Wie«, 18. März. In der Conferenz des verfassungstreuen Clubs wurde der Antrag Sturm's, betr. Abänderung des Delegations-Gesetzes, nach vierstündiger Debatte mit 102 gegen 58 Stimmen abgelehnt. Der Vorsitzende bemerkte vor der Abstimmung, daß es den Unterzeichnern des Antrags vollkommen überlasten bleibe, den Antrag im Hause einzubringen. Schweiz. Bern, 16. März. Wie man aus französischen Blättern ersieht, ist der Genfer Sprengstoff-Fabrikant Bietz, welcher die Sendung Dynamit von Lausanne nach Frankreich geschickt hat und somit zum Urheber der Katastrophe aus dem Fort von Larmont wurde, in Pontarlier zu 3 Jahren Gefängniß und 30,000 Frcs. Geldstrafe verurtbeilt worden. Bern, 19. März. Anläßlich der Feier des 18. März fand hier eine Manifestation von Angehörigen der Internationale statt. Es kam hierbei zum thätlichen Eingreifen der Polizei, welches Verwundungen sowohl von Gensd'ar- men wie auch von Angehörigen der Internationale zur Folge hatte. ZLelgien. Brüssel, 18. März. Gegenüber den Mittheilungen mehrerer Zeitungen, daß sich tn dem Protokoll bezüglich der orientalischen Frage, welches den Mächten zur Zustimmung unterbreitet werden soll, eine Klausel über die Seitens Rußlands, sowie der Pforte einzuleitende Abrüstung befinde, will der „Nord" erfahren haben, daß das Protokoll keine Stipulation dieser Art enthalten dürfte. Krankreich. Paris, 18. März. Die „Ägence Havas" erfährt, daß die englischen Vorschläge bestätigt sein sollen. Die Botschafter erwarten die Autorisation ihrer respectiven Regierungen zur Unterzeichnung des Protokolls, welche ver- muthlich heute oder morgen eintreffen soll. Paris, 19. März. Die „France" erklärt sich für ermächtigt, zu versichern, es sei nichts Wahres an dem Gerüchte, daß Rußland als Entschädigung für die Abrüstung einen Theil Bestarabiens beanspruche. Paris, 19. März. Wie die „Agence Havas" erfährt, ist in London das Protokoll noch nicht unterzeichnet. Es wird versichert, daß nur allein der österreichische Botschafter von seiner Regierung noch keine Autorisation erhalten habe. Versailles, 17. März. Die Deputaten-Kammer hat die Vorlage wegen Aushebung der Steuer auf Seifen angenommen, England London, 18. März. Der General Jgnatieff wohnte gestern einer im auswärtigen Amte veranstalteten Festlichkeit bei, reifte Abends nach Hatfield, dinirt morgen bei Lord Beaconsfield, wird Dienstag von der Königin in Audienz empfangen werden und reist Donnerstag Vormittag nach dem Con- tinent ab. London, 19. März. Der „Morning Post" zufolge würden sofort nach dem Eintreffen der russischen Antwort auf die Seitens der englischen Regierung vorgeschlagenen Modifikationen deS Protokolls die Verhandlungen mit der Pforte beginnen. Rußland. Petersburg, 17. März. Dem „Regier.-Anz." zufolge ist der Gesundheitszustand bei der Süd-Armee durchaus befriedigend. Türkei. Jara, 18. März. Zwischen Bonaventura und Dazgnac (?) hat gestern ein sechsstündiger erbitterter Kampf zwischen Insurgenten und Türken stattgefunden. Die Türken haben sich auf Lihno zurückgezogen. Auf beiden Seiten waren die Verluste beträchtlich. Lokal--totiz. Gießen, 21. März. In dem morgen zu feiernden SO. GeburtStagSfeste unseres allverehrlen HeldenkaiferS Wil» helml. ist eS wohl überstüsstg unsere Mitbürger zu mahnen, der Freude über diesen Ehrentag durch festliHeS Schmücken der Häuser Ausdruck zu gebe«. Der patriotische Sinn unserer Einwohnerschaft bedarf wohl nur der leisesten Anregung, um zu constatiren, daß wir stolz auf unseren Kaiser stnv und für Dessen Wohlergehen wir an seinem Ehrentage zum Himmel flehen werden. Gießen, 20. März. Die Anmeldungen zu der großen Ausstellung deS Vereins für Geflügel- und Vogelzucht laufen bereits so zahlreich ein, daß die Ausstellung eine sehr reichhaltige zu werden verspricht. Von den entferntesten Gegenden wurbejt Anmeldebogen verlangt und abgesandt. Im Vergleich zur ersten Ausstellung im Jahre 1875 ist jetzt schon Aussicht vorhanden, daß die heurige viel großartiger wird als jene. Der Absatz der Loose geht seinen steten Fortgang und da für diesmal nur 5000 Stück ausgegcben werden, so dürfte es wohl vorkommen, daß dieselben bis zum Beginn der Ausstellung vergriffea sein werden. ________________________________ Vermischtes. Laubach, 12. März. Unser Gymnasium schreitet rüstig vorwärts. Aus Ostern wird die Ober-Secunda ausges tzt, und auch die Prima ist nunmehr gesichert, so daß wohl auf Ostern 1880 die erste Matuiitätsorüfung abgetzalken werden kann. Die Sckülerzahl einzelner Clafsen ist während dcS Schuljahres fo gewachsen, daß das im Anfang genügend scheinende Schulhaus nicht mehr ausreicht. Der Stadtratd Hal sich nunmehr mit Rücksicht auf die steiaende Frequenz der Anstalt entschlossen, ein neues Gebäude aufzuführen, welches in Bälde in Angriff genommen werden wird. Luch Vervollständigung deS Lehrercollegs schreitet durch den auf Ostern stattfindend-n Eintritt etn:8 weiteren Philologen vor. so daß im neuen Schuljahr das Collegium sieben ordentliche Lehrer zählen wird. Cs sind bereits zahlreiche Schüleranmeldungen eingegangen. Wir wünschen der jungen Anstalt zu der Prima Glück Jedenfalls werden viele Eltern sich bestimmen lassen, ihre Söhne nach Laubach zu schicken, durch die sichere Aussicht, daß dieselben dort auch absolviren können. Die billigen P-nsionsoerhältnisse sind an sich schon für viele weniger Bemittelte ein starkes AnzirhungSmittel. — ES wird vielleicht Manchem, der sich noch fein neues Grammgewicht angc- schafft bat, angenehm sein, zu erfahren, daß man als Grammaewichte reckt gut die neuen Scheidemünzen benutzen kann. Das Einpfennigstück wiegt nämlich zwe, Gramm, 3 Zweipfannigstücke wiegen 10 Gramm, das Nickel-5Psenn!gstück wiegt 2en-Einnahme im Jahr 1876 bezifferte sich auf Jt 3,898,654, während bis Ende Juni 1877 zur Auszahlung disponirte Dividenden von im Durckfchnttt 37,7O/o der Prämie sich auf Jt 5,229,382 beliefen. Während ihres Bestehens hat die Bank für Sterbefälle ,4L 8.910,000 au-sezahlt und belief sich der Bankfonds Ende December 1876 auf JL 22,500,000. Die gegenwärtig zur Verttzeilung kommende Dividende beträgt 38% der Prämie. Aller und jeder Gewinn fließt den Versicherten altz Divioende zu, die von denselben zu zahlenden Nettoprämien rcbuciren sich dadurck auf das äußerste Maaß Ein wesentlickeS Moment der gebotenen Vortheile liegt auch noch in dem Umstand, daß jede vollgezahlte JahreSprämie dividendenberechtigt ist und beim Todenfall nicht allein das versicherte Eapital, sondern auch die noch nicht erhobenen Dividenden zur Auszahlung gelangen, was bei den meisten Gesellschaften nicht der Fall ist, indem derartige Rückstände der Gesellschaft anheimfallen unb nur baS versicherte Capital zur Auszahlung gelangt. Die äußerst günstigen Ergebnisse, welche der Bank ermöglichten, seit ihrem 22jährigen Bestände alljährlich hohe Dio.denden für ihre Velsick-iten zu erzielen, sind ber Sparsamkeit unb der Vorsicht, womit die Verwaltung geführt wirb, zuzuschreiben. Kirclfliche Anzeige. Donnerstag den 22. März, Vormittags fl1/, Uhr, Gottesdienst zur Feier deS Geburtstages Sr. Majestät deS deutschen Kaisers. 1422) Zur bevorstehenden Saison empfehle mein reich- Versteigerung Justiz rath Nick. 88 27 104 Lolnot. gleich zu beziehen. Friede. Dittert, halten den «arzug. - La>Mtt-Y-Eertt Wetzlar, Saphienhütte. lunter L. L. 35 be,orat die Exped. d. Bl. Loose zum an .385 25 78 379 239 Seife geschehen ist. Rottenburg, den 30. Juli 1875. 1519) Eine WirthschaftSbude an der Berlin-Coblenzer Bahn (Gemarkung Garbenheim bei Wetzlar) steht zu verpachten und Mißstandes Erwähnung »tischen Schullokalitäten u Lage tritt. Die Tchul- üfctn, einer Gütnminj jum erfien Male 6kr ffetnungsMMdr eint iyrenb btt OWtn der TLawtz so nachdrMch itwoch- oder Samstor- -ewerkftelligen, zur Ec- btntn Ätmchhäre imb itl des Tages ihr Dasein i, daß den resp. Haus- Hin baldigst jUgeiltllt 1505) Täglrch frische Hefe bei Carl Herl. von Floßholz-Bohlen. Nächsten Freitag den 23. d. M-, Morgens 9 Uhr, Vermittlungen. 1256) Eine Parterre - Wohnung von 4 Zimmern nebst Zubehör, zum Geschäftsbetrieb geeignet, zu vermiethen. Auf Wunsch kann auch ein Laden eingerichtet werden. C h r. H o rey s e ck, Reichensandstrotze. SpecialiM in Bau-Artikeln empfiehlt <1513 Forbacher Formziegel von <*ebr. Couturier, als anerkannt lbestes und billigstes Deckmaterial. (1230 1334) Sckwarze Cachemire, Thibet, Batiste, Lustres u. Alpaccas, sowie schwarze Teidcnzeuge U. Seidensammt empfehle in vorzüglichen Qualitäten zu billigsten Preisen. Moritz Heichelheim. F. Holbery, Kirchenplatz. der auf , polirte Arbeit selbstständig arbeiten und in Abwesenheit des Meisters denselben vertreten kann, wird auf sofort oder per 1. April gegen hohen Lohn gesucht. — Verheirathete Bewerber erhalten den Vorzug. — Schriftliche Offerten Eingetroffen Damenmäntel, modernste Fayons, für Frühjahr und Sommer in Cachemir, Kammgarn, Seide, Tüll ic. in reichhaltiger Auswahl. Damen, welche fich die zur Anfertigung nöthigen Stoffe bei mir kaufen, erhalten Fayons gratis. (1415 Moril® ISeicb eSh eim. tot. ‘"will Geschäfts-Berlegung. Ich beehre mich ergebenst anzuzeigen, daß ich mein Geschält heute in die frühere Besitzung des Herrn Dr. med. F. Klein, Neuenweg B. 177, verlegt habe. Das mir bisher geschenkte Vertrauen, wofür ich bestens danke, bitte ich mir auch für die Folge zu bewahren, prompteste Beförderung und solide Arbeit zufichernd. Gießen, den 14. März 1877. 1416) Hochachtungsvoll H. Keck, Glasermeister. Stollwerck’sehe Brustbonbons, per Paquet 50 Pfge., auf den Welt-Ausstellungen Philadelphia 1876, Wien 1873, Paris 1867, Paris 1855 pra- miirt, allgemein ärztlich empfohlen, käuflich in allen grösseren geeigneten Geschäften und -den meisten Apotheken Deutschlands. __ _ L—- Strohhüte Waschen und Fa^onniren nehmen M. Pauly & G. Schmidt. or»ärt8 o, . * Mm' ’ ®'tbtn ,0 b«i stiihSB da im sich ^Menh ®er: * ?"b!" ild’si?'"' 4 fite » 1n,tn’ 101 weniger alt »um durch diese „ach, . ®t« . »Ihr staah gstlacr-blte "d. »*.6 >k.j -K-'« r « eusiahluns» j „ & zur Geflügel und Dogelausftellung am 8. - IO. Apri in der hiesigen Turnhalle sind in der Expedition d. DU a 50 /'S> zu haben. — Wiederverkäufer gesucht.__ Lschssorrllen 228) Emil Alschbach. 1473) Ein FamilienlogiS per 1. Juni c. zu vermiethen. H. Döring, Grünberger Stratze. 1092) Zwei tneinandergebendemöblirte Zimmer vermiethet per 1. April Eugen Kausfmann, Alicenstratze. 1445) Ein möblirte« Zimmer zu ver- miethen. Canzleiberg 8. 66. 1456) Moblirtes Zimmer nächst der Kaserne zu vermiethen. Wallthorstraße 199. 1462) DaS von Herrn Gymnasial-Lehrer Doctor Schmidt seither bewohnte Logis ist wegen dessen Wegzug vvn hier, anderweitig zu vermiethen. ______Louis Scheid, Marburgerftraße. 1470) Mehrere möblirte Zimmer, seither von Einjährigfreiwilligen bewohnt, sind per 1. April zu vermiethen. Friederich Feidel, Frankfurter Hof. Prügelholz, Nmtr. Kiefern-Prügelholz von 2,5 und 3 Meter Länge, |------------- Rmtr. Buchen-, Eichen- und Tannen- 1000 W°u?n°^rgl. SRW, ,4h'Ä 3,Uiroabl iU ,t6r bimoen $rt(960 g stark- Eichen-Stamme. mit 12,34hmpftfi TOorife ^„gori & Sahn. 42 s-rwa- Fichten, u. Kiesern-Stämmc, 1508) Täglich trstche Mllch bei “ mit 6,02 5tflniet ,,«net und Wid-rklnue ->ut Treirnuntz der Me, «estützt auf unüberwindliche Abne>,uns unb Eb-bruch erhoben worden lst.webhalb die Austorderuna an ihn ergeht, sich inner-1 wcorgenv y uVi, bald 60 Tagen bezüglich der Vernehmlassung lass«, ich auf meinem Zimmerplatz zu Groß- und Wid-rklage bei Vermeidung Zugestand- Buseck mehrere Hundert Bohlen bis zu nisseS und Einrcdeausschlusses zu erklären. 18 Mtr. Länge, welche sich zu Rüstooh en >lualeich wird ihm autgegeben, innerhalb s^r Maurer und Weißbinder, sowie für 14 Tagen an seine Ehesrau eine Koftenvor- Schreiner- und Küferholz, und Wagen- laoe von 60 JL bei Vermeidung der Pfän- hohlen eignen, meistbietend versteigern, düng zu leisten. Alle weiteren Verfü-ungen 148?) Peter Pitz, Zimmermeffter. an den Kläger, rosp. Wrderbeklagten werden demselben lediglich durch Anschlag an das AeilgevSteNeS. Gerichtsbrett bekannt gemacht. I Veredelte Obftbäume, hoch- l,,,,.., «.»..» --------- 1 und 2spännigem Fahren geeignet, ist H-erstergerUNgeN. nret§n)ßrbt9 zu verkaufen bei rAid2n<>rftrifimnm Fruchthändler Köhler, Langsdork. ' 1502) Eine Partie Dickwurz verkauft in der C 0 n r a d A tz b a ch, ML Oberförsterei Hohensolms.__u-b-n d-o si-ticu-Bro».«, Dienstag den 27. d. ®t | Feinster M.5. SKÄ.ÄS»! Dorsth-Leberlhran Upendes Gehölz versteigert werden: >fast geruch-und geschmacklos, in Flaschen mit >7 Rmtr. Eichen - Scheidholz I. Classe, i gestempeltem Metallverschluß ä 60^, ^1-— für Wagner und Küfer, unb X 1.70 echt zu haben ber (805 Rmtr. Buchen-, Eichen- und Tannen- C- F- S e m m l e r. 1371) Zwei oder drei ineinandergehende Zimmer, möblirt ober unmöblirt, vermitthet H. Adami. 1419) Neue-Bäue Nr. 82 ist ein freundlich möblirteS Zimmerchen an einen ruhigen Herrn zu vermiethen. von Grolman. Strofjljüte für Damen und Herren zum Waschen und J-arben werden nach den neuesten Formm a^onnirt bet 1407) ____________A Fangmann 846) Junge Leute finden Pension in einer anständigen Familie, Nachhülfe in den Schularbeiten, Musikunterricht gratis. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1400) Ein braves Mädchen vom Lande für eine kleinere Haushaltung per 1^April gesucht. Näheres Seltersweg Lit. C. Nr. 21. 1426) Ein tüchtiger Schreinergehülfe, Mitbürger! Am 22. d. Mts. feiert unser Kaiser sein 80. GkburtagSfest. Der nationale und liberale Verein in Gießen glaubt diesen Tag mitfeiern zu sollen und lädt deshalb alle patriotischen Bewohner Gießens zu einem zu diesem Zwecke veranstalteten Bankette in Wenzels Saalbau auf Douuerftaa, Abends 8 Uhr, ein. Isis) Der Vorstand des nationalen und liberalen Vereins. THE 6KISH1W EnMche Cefjen.suerficfjeruiifl.soi’fefffdjaH in Lonvon. Rechenschaftsbericht vom 1. Juli 1873 bis iucl. 30. Juni 1876 Aktiva.......................FcS. 57,195,329. 15. Jahreseinkommen aus Prämien und Zinsen ...........Fcs. 12,255,664. 80. Auszahlungen für Versicherungs- und Rentenvcrträge, Rückkäufe rc. seit 1848 Fcs. 69,352,212. 10. Die Gesellschaft übernimmt zu festen Prämien Versicherungen auf den Todesfall mit 80% Gewinnantheil oder auch ohne Antheil am Gewinn, ferner gemischte und auf verbundene Leben; schließt Renten- und Ausstattungsverträge abi; gewährt nach dreijährigem Bestehen der Policen den Rückkauf für Policen aus Todesfall oder gemischt, welche hierzu berechtigt sind, oder stellt für Policen auf Todesfall nach dreijährigem und für Aussteuer-Versicherungen nach fünfjährigem Bestehen reducirte Policen aus, für welche dann keine weiteren Zahlungen zu leisten sind. (497 Filiale für Westdeutschland M. Fccht, Fricdrichsstraße 36, Mannheim. Prospecte und alle weiteren Aufschlüsie werden ertheilt von der General-Agentur für das GrMerzoglhum Hessen: Wb Mer. NannsttM, Ernst-Ludwig-Straße. | Theater. : * Zu unserer heute — Mittwoch \ \ ♦ stallfindenden . y I Benesssvorflellung, ö — zu welcher wir, mehrfachen < k Wünschen nach einem guten Volks- ' fiütfe nachkommend: Der Verschwender < ► gewählt haben, erlauben wir unS o ein geehrtes Publikum von Gießen , und Umgegend er-ebenst einzuladen. A y ♦ 1^8S) Achtungsvoll < » £ Julius und * ’ ♦ Conradine Berthold. < > ❖♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ .9 ► sD Arieger-llerein Gießen. Zur Feier des 80. Geburtsags Sr. Mafestät des Kaisers findet Mittwoch den 21. März ein Fackelzug und hieraus Bankett in Wenzel’s Saalbau statt. Der Zug geht um 7 Uhr vom Vereinslocale ab. Die Fackeln werden vom Verein an die Mitglieder unentgcldlich abgegeben. M'tHerrn Kapellmeister Krausse ist eine Vereinbarung getroffen, wonach die Vereinskaffe das Eintrittsgeld für die Mitglieder des Krieger-Vereins zahlt. Es haben demnach die Mitglieder nur gegen Vorzeigung ihrer Der- einS-Karte freien Eintritt. Orden und Ehrenzeichen, sowie das Dereinszeichen, sind auzulegen. (1517 ______Der Vorstand- A'ebmsversscherungs- und Ersparniss-Bmck in Stuttgart. Versickerungen in Kraft pr. ult. Febr. 1877: 30,46» Pol. mit JL 116,400,000. Anträge liefen ein im Jan. und Febr, 1877: «84 „ „ „ 2,873,300 Einnahme an Prämien im Jahre 1876: „ 3,898,684. Bis Ende Juni 1877 zur Auszahlung disponirte Dividenden (Durchschnitt 37/o/^ der Prämien): „ 3,229,382. Für Sterbefälle hat die Bank seit ihrem Bestehen bezahlt: „ 8,910,000. Bankfonds Ende December 1876: „ 22,300,000. Derzeit vertheilt werdende Dividende: 38 % der Prämie. Zu weiterem B.iirttt Iz brt cm: Gießen, im März 1877. (1499 _______________________Emil GSail, Mäusburg. ITorBerettunfls=Jnffitut in fließrn. Planmäßige und gründliche Vorbereitung für alle Arten Militär-, spe- cielle Finanz- und Geometer-Examina, für den kaufmännischen Beruf, sowie behufs Aufnahme in polytechnische und sonstige höhere Schulen. Für Geschäftsleute, welche sich für ihren Beruf oder ein Examen vor- bereiten wDllen, an den gewöhnlichen Cursusstunden theilzunehmen aber behindert sind, ist ein Abend -Cursus eingerichtet. Beginn des Sommer-Semesters am 15. April. Der Horlkljer; Ur. Kübel, t355)Reicheusand - Bahnhofstraße Nr. 93,g. Gewerbverein. Zur Generalversammlung der Mitglieder des Gewerb- vereins auf Mittwoch den 21. März, Abends 7 Uhr, im Auditorium des Professors v. Nit gen tm Schloß, ladet ein __Der Vorstand, 159) Reparaturen an Nähmaschinen aller Systeme werden prompt und billig ausgesührt in dem Nähmaschinengeschäft von J. Th. Haubach, ________________________________Eichen, Seltersweg 187. Warme Bäder. 67) Erlaube mir, meine Bade Anstalt in empfehlende Erinnerung 41 bringen ztaulr. Euter Je lilocii in Darmstadt, Hoffchönfärberei, Druckerei und Walch - Anstalt, empfiehlt sich zur Herrichtung der ^rÜhjabrS Garderobe, sowie auch im Umfärben von Möbel- und Dorhangstoffen jeder Art, Decken, Teppichen rc., in schönster Ausführung bei billigst gestellten Preisen. Gefällige Aufträge vermittelt schnell und zu Originalpreisen die Agentur von 1224) Frl. H. Htos am Neuenweg. Lodes-Anreige. 1500} Verwandten und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, daß nach kürzerem Leiden unser geliebter Vater, Großvater und Schwiegervater Eudtr» •Jttcob Schürz in seinem 84. Lebensjahre heute Morgen sanft entschlafen ist. Um stille Theilnahme bitten Gießen, 19. März 1877. Die trauernden Hinterbliebenen. NB. Die Beerdigung findet Mittwoch Nachmittag V25 Uhr vom Sterbchause statt. "i ■e~ T.'S Je Die soeben erschienen« Nr. 23 S® enthält: T= Kaiser Wilhelm. Zur achtzigsten Seburts taatzfeier. von Dr. W- Herbst. — Cyprische Reisefrüchte Bon Fr. Den Vöbcr. III. Durch die Mesorta. — Kaiser Wilhelm und Ri*- nig Lenz Fcstgruß zum 22. März von B von L