Mo. 164. Donnerstag, den 19. Juli 181®. Klchener Wnzeiger Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags. Expeditionr Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. «reis vierteljährlich 2 Mart 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart 50 Pf. Bethual-Green constatirt sei. , — Der zweite Sohn des Prinzen von Wales, Georg Friedrich, ist bedenklich erkrankt. schen Geschwader in der Besika-Bay schleunigst vereinigen werde, ist zu con- statiren, daß das deutsche Geschwader überhaupt keinen Befehl hat, nach der Besika-Bay zu segeln. Dasselbe befindet sich gegenwärtig bei Haifa (Syrien) und wird nach einigem Aufenthalte an der syrischen Küste Geschwader-Uebungen im ägeischen Meere vornehmen. .... Rosenheim, 16. Juli. Der deutsche Kaiser ist hier eingetroffen und fetzt morgen seine Reise nach Gastein fort. AranLreich. Paris, 16. Juli. Der Minister des Innern hat an die Präfekten ein Zirkulär gerichtet, worin dieselben davon unterichtet werden, daß die Regierung nur olche Candidaten zur Deputtrten-Kammer unterstützen werde, deren politisches Glaubens-Bekenntniß sich nicht von den Grundsätzen der Politik der Versöhnung und Einigung aller Fractionen der conservativen Partei entferne. Wie die „Agence Havas" mtttheilt, wurde dieses Circular durch die bonaparttsttsche Kundgebung des aufgelösten Muntcipalrathes von Toulon veranlaßt. Knglaud London, 16. Juli. Im Unterhause erklärte Unter -Staatssecretär Bourke auf Anregung von Jenkin's sich bereit, die Proclamation des Kaiser- von Rußland an die Bulgaren vorzulegen, und theilte ferner mit, er sei von Bukarest aus in Kenntniß gesetzt worden, daß Fürst Tscherkaskl die bulgarische Verwaltung reorganisiren werde. Derselbe sei mit 400 russischen Cwil-Beamten in Bulgarien eingetroffen. Jndeffen lei die Regierung nicht osfictell davon benachrichtigt, daß Rußland beabsichtige, die russische Sprache und Verwaltung m Bulgarien einzuführen; daher sei es ihni unmöglich, die Ansichten der britischen Regierung diesbezüglich darzulegen. Auf Anfrage von Dtlke erwiderte sodann Bourke, seine Informationen seien nicht genügend, um darüber Auskunft geben m können, ob die türkische Blokade der russischen Häfen am Schwarzen Meere eine effektive sei oder nicht. Auf eine Interpellation von Kingscote wurde Seitens der Regierung erklärt, daß der Ausbruch der Rinderpest seit Samstag m Deutschland. i Aus dem Großherzogthum Hoffen. In Folge des Abkbens: des Bischofs von Mainz wird lebhaft die Frage besprochen, rote sich die Regie- , rung der bevorstehenden Neuwahl eines Bischofs gegenüber verhalten wird. , Die gesetzlichen Vorschriften beruhen auf der mit landesherrlicher Sauctton im October 1829 publicirten päpstlichen Bulle: „Ad dommici gregis custo- diam“, wonach das Dom-Capitel binnen Monatsfrist nach dem Ableben des Bischofs der Regierung ein Verzeichuiß der Candidaten vorzulegen hat, damit Erstere diejenigen streiche, welche ihr nicht genehm sind. Aus den übrig geblte- benen Geistlichen wählt dann das Capitel den Bischof, der vom Papste zu bestätigen ist. Letzterer beauftragt zum Zwecke des sog. Jnformanv-Proceffes über die Eigenschaften des Gewählten einen höheren Geistlichen, und die Bestätigung erfolgt durch ein apostolisches Schreiben. Verweigert der Papst dte Bestätigung, so wird er aus besonderer Gnade (sie!) gestatten, daß zu etner Neuwahl geschritten wird. Wie bekannt, hat seinerzeit der Papst der Wahl des vortrefflichen Profeffors Leopold Schmid zu Gießen die Bestätigung versagt, und die Regierung, welche die öffentliche Meinung auf ihrer Seite hatte, blieb machtlos. Die Folge war eine Spaltung der Confesstonen, welche bisher mcht bestanden und sich immer schroffer äußerte. Von der Energie des jetzigen -Uttnb sters läßt sich erwarten, daß diesmal die Autorität und die Hoheits-Rechte des Staates gewahrt werden, rote das Anfangs 1830 unter dem Ministerium d» Thil geschah. Vorerst wird durch das Capitel zur interimistischen Verwaltung der Diöcese ein Bischofs-Verweser erwählt. (F'kftr. Journ.) Darmstadt, 15. Juli. Die General-Agenten der im Großherzog- tbum zuaelasseuen Versicherungs-Anstalten haben sich in einer aussühriichen Eingabe an Die zweite Kammer gewendet, indem sie, unter Hinweisung arif die Ungerechtigkeit der bis dahin für sie geltenden Gewerbe-steucr-Vorschrlfte,n, wonach sie ohne Rücksicht auf den Umfang ihres Geschäfts-Betriebs nnd auf ihr Einkommen, auch unabhängig von dem Rang ihres Wohnorts in die erste Klaffe (zu den Groß-Gewerben), unter Ansatz eines fixen Steuer-Capitals von 300 mit Zuschlag je nach der Größe des Locals nnd der Ar^ahl des Gehülfen, eingereiht sind, primär eine vollständige Befreiung von der Geweibe- Steuer nach dem Vorbild der anderen deutschen Staaten, insbesonder Preußens, vorsorglich eine Gewerbe-Steuer-Veranlagung auf Grund des Einkommens der beir. Agenten, welches abzuschätzen wäre, beantragen. D,e Petenten hoffen auf Berücksichtigung ihrer Anträge gelegentlich der ohnehin S"r Vorlage stehende» neuen Steuer-Gesetzgebung. (Frkstr. Journ.) Berlin, 14. Juli. Der General-Postmeister hat untern 6. d. Mts. an die Ober - Pofldirectoren eine Verfügung erlaffen, auf Grund deren das Publikum in den Posthäusern gut zurechtgewiesen werden soll. Dieselbe beginnt damit, daß bei der heutigen Entwickelung des Reiseverkehrs Post und Telegraph mehr als früher auch vou Fremden und Durchreisenden benntzt werden. „Es erscheint daher als eine Ausgabe von Wichtigkeit, die Post- und Telegraphen- Räume überall mit deutlichen, sofort in die Augen fallenden äußeren Bezeichnungen zu versehen, damit auch solche Personen, welche seltener auf dem Post- beziehentlich Telegraphen-Amte verkehren und namentlich auch die Fremden die Dienststelle, wohin sie sich zu wenden haben, schnell und ohne Muhe auffintn können." Die vorgeschriebene Kenntlichmachung der Gebäude durch Wappen- schilder oder Inschrift genügt für den angegebenen Zweck allem durchaus nicht, vielmehr sind außerdem noch weitere Bezeichnunzen an allen Stellen anzubringen, >v° es für die Zurechtweisung des Publikums nützen kann. Es find nicht nur die Außenseiten und Eingänge der mehrerwähnten Gebäude und Schilder, Ta- fein, Aushänge rc. kenntlich zu machen, sowie im Innern der Gebäude mff den dem Publikum zugängliche» Fluren u. s. w. Hinweise und an den Zuum r Ihüren Inschriften anzubringen, sondern es muß auch so wett wie möglich darauf Bedacht genommen werden, daß an Stellen in der Nah Pst und Telegraphcnamts-Räume Tafeln sich befinden, welche auf die Lage diese Räume htnzeigen. In letzterer Beziehung kommt namentlich die Oerilichteit u Betracht. Besonders auf Bahnhöfen, und zwar an der Perronsette od» an den Ausgängen erscheinen solche Hinweise wünschenswerth, wenn dre! Po, t, Bei». Telegraphen-Räume im Bahnhofsgebäude selbst daneben oder gegenüber liegen. Ueberhaupt wird es an Orten mit lebhastem Fr-mdenv- kehr w e großen Städten, Badeorten rc., für das Publikum nützlich sein, daß auch i den Fluren der bedeutenderen Gasthöfe, Bade- und Logirhäuser g richten aushängen mit der Anzeige, wo die Post, die Te egraphie und Briftasten sich befinden. Im Innern der Gebäude wird sich ft» d e größten. Aemter empfehlen, gleich beim Haupteingange eine Ueberficht der s wichtigsten Geschäftsstellen auszuhängen. Allgemein muß durch In ckr st den T üren, ftwie durch Hinweise das Zurechtfinde,. auf Fl.we und Gangen erleichtert werden. Die Ober-Postdirectionen sollendw Beschaffung ^d» Hriechenland. Athen, 16. Juli. Ein Decret des Königs ordnet die Schließung der Kammer an.__________ ___ Der orientalische Krieg. Bukarest, 15. Juli. Das fünfte russische Armee-Corps, welches seit einigen Tagen im Lager von Baneszo angekommen, marschirt sofort nach Sisiowa ab. _ , Wien, 16. Juli. Die „Deutsche Zeitung" bringt aus Stmmtza vom 15. d. folgende Meldung: Das Hauptquartier des Kaisers von Rußland wird morgen nach Czarwica, südöstlich von Sistowa, verlegt. Bei Simnitza ist eine zweite Brücke über die Donau errichtet. Ein ernstes Engagement soll bet Ra- danci, nächst Gabrowa, stattgefunden haben, mdem 15,000 Russen auf 6000 Türken gestoßen sein sollen, welche letztere die Avantgarde eines zur Verthetdt- qung der Straße Gabrowa-Kasanlyck bestimmten Corps von 25 000 Mann bilden. Die Ruffen sollen hierbei unter großen Verlusten gesiegt haben. — Dte Neue Fr. Pr." meldet aus Schumla vom 14. Juli: Man erwartet das Borrücken der Russen gegen Rasgrad. Der internationale Telegraphen-Dtenst in Ruftschuk ist seit mehreren Tagen eingestellt. Bukarest, 16. Juli. Seit heute früh 7 Uhr weht dte russische Flagge auf den Wällen der von den Türken verlaffenen Stadt Nikopolis. London, 16. Juli. „Reuter's Bureau" meldet aus Konstantinopel, 16. Juli: 18 russische Bataillone haben, von bulgarischen Einwohnern geführt, über den Engpaß Schipka den Balkan überschritten und sind in Jemzagra ""^Aetersbura, 16. Juli. Amtlich wird aus Tiruowa vom 15 Juli gemeldtt: Der Vortrab der russische» Armee hat am ^.^d- Mts., Abends 51/ Uhr, ohne Schwertstreich de» Balkan passirt. Am 14. b., Nachmittags 2 Uhr wurde vom General Gurko der Ort Khankioy besetzt; 300 daselbst überra chte Nizams ergriffen die Flucht- Die Türken zogen sich gegen das Dors Kmmr? hin zurück. Die Rusten hatten hierbei eine» Verlust von 1 T°dten w'd »uibe die telegraphische Ver- bindun7m?Aru°wa eröffnet Äm 12. d. traf der Ober-Befehlshaber, Großfürst Nicolaus, in Tirnowa ein und wurde von den Bewohner» enihuMstisch empfangen. Die Linie der Jantra wurde schon am 7. d. durch die Rusten erleichtert weroen. ^)te ^oer-Pv,ivirrcilvlzc»» jv~v.....tz-seüt und rückte die Avantgarde aus das rechte User vor. ^luen - der, Tafeln rc. thunlichst selbst in die Hand nehmen und darauf ^"en, halben entflieht die muselmännische Bevölkerung, wie von panischem Schrecken sie ,,in einfacher, aber gefälliger und geschmackvoller Form angebracht , d ^ h i° J eor Ankunft der russischen Truppen. BisI zum £ Berlin, 16. Juli. Gegenüber der umlaufenden Meldung daß d g ^ff Gefechte der Streiswachen mit den in das Innere sich deutsche Mittelmeer-Geschwader sich mit dem französischen uno oen g y an- Turn -Maqurelli 1013) iw Gief 'JJloi Dienstag jideSmal Dt soll Im Gie Distticle Unt Dcrfttlgirt wei zurückziehenden Tscherkeffen und bewaffneten Einwohnern stattgefunden. Am 11. d. stieß das Wosnessen'sche Regiment, aus Radani nach Zerkowintza mar- schtrend, auf einen türkischen von 1500 Mann begleiteten Transport bei dem Dorfe Tscharkoy. Ungeachtet mehrerer Angriffe konnte das Regiment den hinter den Wagen auf coupirtem Terrain verborgenen Feind nicht herauswerfen, und erst um 5 Uhr Nachmittags, nach der Ankunft einer aus 2 Schwadronen Husaren, einer halben Sotnie Kosaken und 2 Geschützen bestehenden Verstärkung, entflohen die Türken und wurden bis zum Eintritt der Dunkelheit verfolgt' Die Russen nahmen ihnen 300 Wagen und 10 Gefangene ab. 50 türkische Leichen wurden auf dem Kampfplätze gefunden. Auf russischer Seite wurden 1 Oberst und 5 Soldaten gefangen, 1 Osficier und 8 Soldaten getödtet und 1 Officier und 15 Soldaten verwundet. Alle Leichen wurden furchtbar verstümmelt gefunden. Konstantinopel, 16 Juli. Alle disponiblen Truppen sind schleunigst nach Adrianopel dirigtrt. Russische Truppen haben, jedoch bisher noch nicht von Artillerie unterstützt, Jenizagra besetzt. Wien, 16. Juli. Die „Polit. Corresp." meldet Folgendes: Petersburg, 16. Juli. Die Armee ist im Anmarsch gegen den Balkan begriffen Gestern Abend erstürmten die Russen das stark befestigte und hartnäckig ver- theidlgte Dorf Limovitz bei Nikopolis. Die im Kampf gestandenen türkischen Truppen, von den Nikopoli beherrschenden Höhen vertrieben, zogen sich sammt der Garnison von Nikopoli zurück. - Aus Zara, 15. Juli. Suleiman Pascha hat sich in Anttvari nach Konstantinopel eingeschifft. — Aus Stgn (Dalmatien), 15. Juli. 3000 Aufständische unter der Führung von Despotovic haben gestern dle jenseits Sign gelegenen Ortschaften Celebic, Kovacic, Strupnic, sowie Ra- donic verbrannt und Vieh weggenommen. Konstantinopel, 16. Jul-, Abends. Der Director der rumelischen Eisenbahnen traf in Adrianopel ein, um alles Bahn-Malerlal weacuschaffen. — Mehemed Ali Pascha ist in Risch angekommen. — Die Rnsten rücken auch in der Dobrudscha vor. Iefl *) $i, 6 w,*l(«6d 3998) * ; •Sffiä . , m ™ Reuf Pascha, Commandeur der Armee von Adrianopel, schickt sich an die Russen, welche die Eisenbahn-Station Jenizagra noch besetzt halten zugreifkn. in ben iu Unter aUti in müssen, du Ä unUt der U Varufli bis Petroleums bebend vorgeg aufzurelßcn, « Schritt mit den L°rschein."de an die rechten 6 denjenigen' Coloradokäfers b« dem Aufschu etwa sechzig- 2 derselben waren traf mithin bit hängnißvoll hat gelber und am Eingesandt. .r2!,01 vergangenen Montag ist die dritte Briefpostdistribution um 1 Ubr Mittaas ^gefallen und die betreffenden Briefschaften erst mtt ber kht“n, nun Ibdl aaiu närer Abgabe gelangt. Wie wir mit Bestimmtheit hören ist diese Ber vonb^elearav^bbenstftn^pnE^-k^;sti^^^^»?/^^n?n^ Vnefträgerpersonal beim Abladen beo^ÄÄ JÄÄJ können e^°^Cn """" •>'« ebenso gut °Ln sSKSStt»«« Hat die Feuerwehr das Recht von don Assekuraniqcscll- schäften Beiträge zu fordern? 6«T70, bcr $ArIIJL erscheinenden Wallmanntschen Versicherungs-Zeit- fchrift befindet sich ein volle 10 Seiten umfassender Aussatz unten bem • "a»* d'-F-u-rwchr das Recht von den Afsefurnnzgesell^ mfinHrf,™11 ber Mtt einem staunenswerthen ^Auswanb von allen haft’bt« fleÄÄÄgenannterZettschrlf, zu dewetten. Der (soloradokäfer. folget «statt" Greifswald hat über seine Untersuchungen in Mülheim a. Rh. Als ich im Auftrage Sr. Exc. oes Herrn Landwirthschafts-Ministers am 28. Juni früh in 5 ^khPnn^P o 1toaTCnhbae ®Sudendc der Stadt gegm Deutz hin gelegenen Kartoffelfelder, b bC$ ^eT$ tn.9ro^cr Anzahl freßend gefunden worden waren, bereitem Jkub bcr Flammen geworden, wahrend das Abbrennen des dem Infektionsherde zunächst liegenden Terrains unter Leitung des Landraths v. Ntesewand und des Bürgermeisters Steinkopf noch un Gange war. ° ' v' a ^e-cC‘lUn9 genannten Herren waren die freßenden Larven und mit ihnen vier vU\aX& C,mm verhältnismäßig kleinen Raum, welcher in seiner Gesammtheit nSi/h’0 I UI b-Cei ^TCQ^l9e.,^OT9Cn bcIaufcn haben mag, gefunden worden, auf diesem aber frL’ Un0' •,On«frn auf mehrere von einander getrennte Stellen beschränkt. P n<Ä?nd u ® el” 21 ber auch den deutschen Frauen und Jungfrauen, welcke mit hen hrfnnonh/n e Zusamr bacher Weg er ließen, den MjeWf, Ärbki zu Monta Mor ioUenausdemR s'ehende Arbeiil fl,runfl in Sicco: 1' Maltererarb 2 tikuffirar68i 0lt6tn, den 1 Literarisches. . m ~ DEe Jugendwklt. Wochenschrift zur Bildung des Zerrens »nh rtMftpa ^nrgeleitf^^’teSem nie ST" °°rLlLrLa?e"'Ä;1eibe'r^ ßkrfaen prijenb gesucht und verschlungen wird, eine Lectüre zu bieten dte aeeianft ist SZSMWW es »ä s ä sS r:r^'::EL daß diese Zettichrist noch der oorltcflenben tibe mt ehrenoollen Platz in unserer Ctuncnbliterntiir !! unzwetfelbaft dazu berufen ist, etntn daß sie sich immer mehr verbreite und in olle Sckickt?n"t, ÄltenX^.”"'8 1 " 'Ür b"6 eine Dichtung m'öffentttcht"btt wir^all^n Denf?nbm und sich s!5° di f Fläschchen mtt einer Flüssigkeit verkauft, welche tn der btUtasien und unfnrfi- ften Werse alten ^Oskntde-Beftecken und sonstigen Alfentdegeräthen, deren Aeußeres gelb ?n*°MCnf rbk roet6e Farbe und den Stlberglanz wiedergeben soll. In der That fäUt ^rrb ^^üenommene Probe sehr gut aus, und die Händler haben an vielen Stellen Abnehmer für ihre Waare gefunden. Die Sache gelangte zur Kenntniß der ük0b?mi«^nP^siÄb^EN Veranlassung die Flüssigkeit untersucht wurde. Dieselbe be- !Ä! r* aCrf?Überx ^"^lost in Salpetersaure, und ist demnach ein sehr gefährliches n,eIcbc§ den Gesundheitszustand der derartige aufgefrischte Alfentdelöffel Gabel rc. Benutzenden die uachtheiligften Folgen haben kann. n lDaß die „Verfälschung der Lebensmittel") sich sogar auf lebendiae fSübner könne, ??ran wird wohl noch keiner von unseren Lesern gedacht haben— und Fall allen Ernstes aus Bromberg gemeldet. Ein dortiger Wild- mÄ?p"k^^"^E dieser Tage von einer Landfrau aus Oplawtec auf bem ißocbeii: fiel nl* UJuVnhnferhM7hn ? Pfennig Stück sechs junge Hühner. Dem Käufer nnn i P^A0^'.??L.b^selben eine ganz gleichmäßige Farbe hatten und sich auch sonst von oer gewöhnlichen Hühnerart etwas unterschieben. Sie gaben nickt die iunaen Hinern eigenartigen Laute von sich, sondern mehr pfeifende Töne. Es stellte sich auch m stnJ4t Hühner, sondern junge „Hühnerhabichte" waren, di? man toäfTfreilto T 4<"'» 7 9epre“te Wilbprethänbler, ber fein @e" rtanbar wttben* f 4 jU Derfle6cn f*e,nt' °-S-n bie Frau wegen Betruges Greifswald, 4. Juli 1877. Gerstäcker. Gießen, 17. JlUi 1877. »er Vorstand, uranzgeseL 4001) 322 empfiehlt 6g. Wilh. Weidig. Trauben-Brustsyrup ttl (3391 empfiehlt □00000000002CDO W. jKftfm vorm. 8. WEIMERSHEIM. (3532 6g. Wilh. Weidig. Das Neueste in Vorhängen (alle Breiten und Qualitäten) empfiehlt in reicher Auswahl Bettfedern u. Daunen. Barchent, Zwillich- und Federleinen. »gilt als das beste Mittel gegen Husten, -Heiserkeit, Hals- und Brustschmerzen. Vs Flasche k JL 1.—- Lieferung vollständiger Betten in streng reeller Ausführung. Oallerien und Rosetten. Asryänge aller Art. Ztoukeaur-Arell in den gangbarsten Aesstns. Gemalte Fenster-Rouleaus. Uebernahme vollständiger Einrichtungen mit kürzester Lieferungs-Zeit. 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Prämien einen ipttt: Die Der-- nd es als eine 6t besser stehen ■ ertngere Prämie -i eine schlechte icht, was man tz und ein an- größten Gefahr »halt dieses Ge- . Wenn es nun ilt unversehrt zu MM*»* , Der Verfasser der betreffenden t da'ür, daß M ile nölhigkn Ge- verlangt, können ( nichts an.' es dfirt sind. geht, auf einem elbstverstaodlich' n§, jedes Feuer lnprüche irgend 'nGesellschasten e Anschauungen il könnten wir > in Zukunft s- Hoffen wir, daß die nach dem Auffinden der ersten Käfergruppe mit doppelter Ausdauer unb Sorgsamkeit angestellten Nachforschungen sämmtliche an Ort und Stelle vorhandenen Individuen ock Lnsects, um es der Vernichtung preiszugeben, zu Tage gefördert haben, so wie ernrb™ ^erren Landrath v. Niesewand und Bürgermeister Z^kop , an denen sich die spruchwortl ch gewordene Pflichttreue des preußischen Beamten von frnSL w k f ®ftanie5:b'?e betoa$Tt L 8cIun9en W möge, die der deutschen Landwirtschaft drohende und in ihren Folgen unberechenbare Gefahr gleich von vornherein bei der Wurzel ab- ge>cynttten zu haben. 0 Handel und Verkehr. „ „ ® r,ö"2C V; «o Wclzm M 13.60, Korn M 11.65, Gerste Mt 9506 Uhr Morgens, wird altkatholisiher Gottesdienst in der Hofpitalkirche sein. Ajtheim a. W zg. Juni H ?£*S 1 Äbffte zunächst * TÄ Gießen, den 18. Juli 1877. I. A. Körner, *013) Bezirksbauaufseber. In Wlf ®,t SÄelS mllt as PaL? »e- nen, her » (n Uln Aliens iUm iftUhnb ^r sich die ©elfter LunbJ“Ä ihn Hauch mit der »'^^'Kölner "n werden, be- <6nf! der Letztere ^wichtige« und Hauch echter ^Trister wohl- , Sommeis eine ltm, was allen tw Zusammm- >u)en wollen. i' Pflastererarbeit, veranschlagt zu 210 2t Chaussirarbeit, Lager in WöLetn, Spiegetn i etc. jeglicher Art und allen Hölzern. 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Unter allen Umständen glaubte ich die Herren Commiffarien auf die Nothwendigkeit Hinweisen zu müssen, die befallenen Kartoffelfelder, auch nach ihrer Behandluug mit Petroleumfcuer, in ihrer ganzen Ausdehnung auf das sorgfältigste aufgraben zu lassen, um festzustellen, ob nicht unter der Erdoberfläche etwa bereits Puppen des Käfers oder Larven, welche sich in den Puppen- zustand umzuwandeln im Begriff ständen, vorhanden seien. Ich glaubte dies sogar als sehr wahrscheinlich dcßhalb vermuthen zu dürfen, weil sich unter den lebend erhaltenen Exemplaren sämmtliche Entwicklungsstadien, nämlich außer den Eiern die verschiedensten Größenabstufungen der Larven bis zu völlig erwachsenen vorfanden. Daß aber, falls solche vollwüchsige Larven sich unter die Erdoberfläche hcrabbegcben oder sich bereits verpuppt hatten, das Leben derselben durch ^>as Petroleumfeuer in keiner Weise gefährdet werden konnte, ergab die Untersuchung des nur -ganz oberflächlich durch das schnell flackernde Feuer berührten Bodens zur vollsten Evidenz. In Folge dieser meiner Darlegungen wurde denn auch alsbald mit der Untersuchung des Erdbodens vorgegangen, und zwar wurde derselbe, nachdem sich ein Versuch, ihn mit dem Pfluge -aufzureißen, als resultatlos ergeben hatte, durch zwölf in Reihen aufgestellte Arbeiter Schritt für Schritt mit dem Spaten aufgeschüttet. Auch hierbei kam während der ersten Stunde nichts zum Vorschein, indessen, wie sich bald nachher herausstellte, nur aus dem Grunde, weil man nicht •an die rechten Stellen gekommen war. Sobald diese gefunden waren — sie entsprachen genau denjenigen, auf welche sich die fressenden Larven eoneentrirt hatten — kam eine Puppe des Coloradokäfers nach der anderen, neben ihnen auch hin und wieder eine noch unverpuppte Larve bei dem Aufschütten des Erdreiches zum Vorschein, im Verlauf eines Vormittags im Ganzen -etwa sechzig. Dieselben fanden sich regelmäßig etwa vier Zoll tief unter der Oberfläche; einige derselben waren nahe daran, den ausgebildeten Käfer aus sich hervorgehen zu lassen. Wie genau traf mithin die aus den lebend aufbewahrten Larven gezogene Schlußfolgerung zu und wie ver- hängnißvoll hätte die Nichtuntersuchung des Erdreiches binnen Kurzem für die zunächst liegenden Felder und alsbald auch für den deutschen Kartoffelbau in weiterer Ausdehnung werden können I Versteigerungen. Holz-Versteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 23. und Dienstag den 24. Jnli 1877, jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, Holl Int Gießener -Stadtwalde in dem Districte Unterhag nachverzeichnetes Holz "versteigert werden: A. Brennholz r Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter Wellen Radel 19 109 306 9200 B. Bau-, Wert- und Nutzholz: 1846 Kiefern- und Fichtenstämme bis zu 30 Ctm. Durchmesser und 18 Meter Länge mit 565,91 Festmeter, 1160 Kiefern- und Fichtenstangen mit 141,81 Fstmtr. Bemerkt wird, daß am Montag den 23. Juli bis Mittags 12 Uhr das Brennholz und von da an das Bauholz zur Versteigerung kommt. Die Zusammenkunft ist am alten Steinbacher Weg an der 1. Schneiße. Gießen, den 17. Juli 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 4019) A. Bramm. Arbeitsversteigerung zu Leihgestern. Montag den 2 3. Juli, Morgens um 8 Uhr, sollen auf dem Rathhaus zu Leihgestern nachstehende Arbeiten durch öffentliche Versteigerung in Accord gegeben werden als: . 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Dem Finder eine Belohnung bei Professor Laspeyres, Nahrungsberg. 4016) Täglich Mittag- und Abend Essen zu haben. e n„ Restauration Schmidt, Lowengasse. auf sogleich ein unmöbltrtes Zimmer (paterre) mit elwas Keller oder Lagerraum. Offer- ten an die Exped. d. Bltts. zu richten. Woliniingsverändeniiig 4012) Meinen hiesigen und aii^ wärtigen Kunden die Anzeige, daß ich von heute an bei Herrn Metzgermeister Pirr, Ecke der Weidengasie und Neuen- bäuen, wohne. Heinrick Wiedmeyer, Danienschiikidcrmeistcr. 4004) Sonntag, Morgens 8'/r Uhr: Sammlung am Bahnhof zur Abfahrt nach Marburg. Die Liste zur Ein Zeichnung zum Marburger Turnfest liegt bis zum Samstag Mittag 12 Uhr bei Herrn Ph. Uhl, 1. Sprecher^ noch offen. Zur Einübung der Freiübungen zum Gaufest in Marburg werden die Mitglieder ersucht, Freitag Abend präcis 8 Uhr^ in Wen®eVs Garten. Anfang 8 Nhr. Oelgemälde werden rctouchirt und ge firnißt. Wo? sagt die Exp. d. Bltts.____ Genosienschaftswesens freisteht. Gießen, den 19. Juli 1877. Namens des Ausschusses: J. Hanstein, Vorsitzender. Samstag den 21. d. M.: Abendunterhaltung mit Tanz Die Gewerbebank Gießen (eingetr. Genossenschaft) erlaubt sich, ihre im hiesigen Anzeiger vom 15. d. Mts. enthaltene Einladung m dem morgen von 9 Uhr Vormittags an beginnenden Vereinstag des heff. Unterverbandes der deutschen Erwerbs- und Wirthschasts Geiwffen- chasten in freundliche Erinnerung zu bringen und bittet wiederholt um eine rege Betheiligung. — In Beantwortung zahlreicher Anfragen wird nochmals bemerkt, daß die Theilnabme an dln BrrilhungkN wie an dem Festesieu nicht auf die Mitglieder der Gewerbebank beschränkt ist, sondern allen Freunden des Wenzei’s Garten Donnerstag den 19. Juli: 2588) Fabrik von W. H. Zickenheimer in Mainz. Bettfedern s . erden zu sehr billigen Preisen gereinigt von Frau Ernst Fr anz, Sandgaste. Verantwortliche Redactton: A. Scheyda. - Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Emffische Lebensoei sicherungsgkskffschasl in £onöon. Rechenschaftsbericht vom 1. Juli 1873 bis inel. 30. Suni 1876 Aktiva ......................Fcs. 57,195,329. 15. Jahreseinkommen'ans Prämien und Zinsen . ... • • • • • • • ■ ^s. '2,255,664. 80. Auszahlungen für Versicherungs- und Rentenvertrage, Seu-kkausc rc. feit Iö48 Fcs. by 052,212. w. Die Gesellschaft übernimmt zu festen Prämien Bersichcrungcn auf den Todesfall mit 80°/» Gewinnantheil oder aue.7 ohne Antheil am Gewinn, ferner gemischte und auf verbundene Leben; schließt Renten- und Ansstattungsv-rtrage ab; gewährt nach dreijährigem Bestehen der Policen den Rückkauf für Policen auf Todesfall oder gemischt, welche hierzu berechtigt sind, oder stellt für Policen aus Todesfall nach dreijährigem und für Aussteuer-Versicherungen nach fünfjährigem Bestehen reducirte Policen aus, für welche dann keine weiteren Zahlungen zu leisten sind. C Filiale für Westdeutschland M. Fecht, Friedrichsstraye 36, Mannheim. Prospekte und alle weiteren Aufschlüsie werden ertheilt von der General - Agentur für das Grchhmogthum Hessen: Leopold Müller. Darmstadl, Ernst-Ludwig-Straße. Gonsumverein. 4011) Den Mitgliedern wird hierdurch mitgetheilt, daß in der allernächsten Zeit eine Liste circnliren wird, welche die Consumenten in den Stand setzen soll, ihren Bedarf an Steinkohlen zu zeichnen. Die Bestellungen bei Herrn Kalkhof sind als gültig notirt. Eine Liste, welche vorher bei den Mitgliedern des Vereins herumgeschickt wurde, hat mit dem Verein nichts zu thun und ist reine Privatsache. Die Commission wird den Consumenten nur Waaren empfehlen, welche sich bei der Prüfung als empfehlenswerth herausgestellt hat. Beschwerden über Qualität wolle man bei dem Vorstand verlaute»! lasten, damit derselbe im Vergleich mit der Probe beurtheilen kann, ob der Lieferant, vorbehaltlich anderen Vorgehens, künftig von der Concurrenz auszuschließen ist; richtige Lieferung der Quantität wird durch Verwiegungen controlirt. Der Vorstand. ist constatirt, daß der Trauben-Brust-Honig J Ig/UHl/lUU; erfunden ist von W. H. Zickenheimer in Mainz. J Da nun die vielen Wtnkelfabrikanten, welche den Trauben-Brust- # Honig nachahmen, keine Empfehlung für ihre nachgepfuschten J obscuren Machwerke aufweisen können, so bedienen sich die- < selben Etiquettcn und Gebrauchsanweisungen, welche in Form und ♦ —Inhalt denjenigen unseres Originalpräparates genau nachgebildct ♦ ♦ sind, um die Käufer in gewinnsüchtiger Weise zn täuschen. — Man achte daher # i auf nebigen Fabrikstempel, womit jebe Flasche des ächten rheinischen Trauben- J ▲ Brust-Honigs verschlossen sein muß. und merke sich die von uns autoristrten ♦ X Verkaufsstelle^, in Gießen bei J. A. Busch Sohne. ♦ Japanische Schreib- (t Copir-Tinte (Euere violette ä copier). Dieselbe ist von violetter, dem Auge angenehmer Farbe, wird indeß beim Gebrauch »ach kurzer Zeit schwarz, trocknet augenblicklich, greift weder Papier noch Feder an, ist leicht fließend, schimmelt selbst bei längerer Aufbewahrung nicht und ist unauslöschbar. Auch dann, wenn die Schrift bereits mehrere Tage alt ist, liefert dieselbe noch makellose Copien und empfiehlt sich des schnellen Trocknens und der vorzüglichen Schwärze wegen ganz besonders zum Einträgen in Handels- und Geschäftsbücher. Niederlage davon in 4 Flaschensüllungen a Vi "lter , /2 um X 1.25, V» eiter 75 H, >/« Liter 50 in Giessen bei der Expedition des Gießener Anzeigers. ............... — Warme Bäder. Erlaube mir, meine Bade Anstalt in empfehlende Erinnerung Linderung bei chronischem Husten. | Wevelghem (Flandern in Belgien), den 21. Mat 1875. ▲ (Uebersetzung): Schon 20 Jahre bin ich von einem chronischen Husten * heimgesucht. Ich habe jetzt eine Probe mit Ihrem . ♦ Rheinischen Trauben-Brust-Honrg | genommen. Derselbe gibt mir große Erleichleruug, weshalb ich beabsichtige, ▲ noch mehr davon zu gebrauchen. Ersuche Sie (folgt Bestellung). Empfangen * Sie meine herzlichsten Grüße J. C. van Ackere, Bürgermeister. * 3. Aboniieiiieiils-Ooncerl Aiisaa,; >/26 Uhr. — Cntrse SO Pfg. Aermiethungcn. Zwei Familienlogis von fünf Zimmern, Dachkammern und allem Zubehör nebst einem Stück Gartenland, auf October zu vermtethen. _________ Dr. Weber. 3995) Zwei FamtUenlogts sofort zu ver- miethen bet______Wittwe C. R eultng. 3985) Zwei möbltrte Zimmer, zusam- men oder getrennt, sind zu vermiethen bei H. Rudolpb Wittwe. 3996) Der mittlere Stock meines Hauses mit Wasserleitung und allen Bequemlichkeiten ist per 1. October zu vermiethen. __________(Sari Böß, Bismarckstraße. 4000) An eine ruhige Familie eine Wohnung zu vermiethen. V Grünberger Straße Lit. B. 151,7. 4014) In meinem Hinterhause ist eine Wohnung, bestehend aus 2 bts 3 Zimmern nebst Zubehör, zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Emil Lotz, Kirchenplatz. 3949) Der zweite Stock ist zu vermiethen bei Jost Bello ff Wttw-, Grünbergerstr-, Steinhauer Kalbfleisch gegenüber. 3930) Ein Familienlogis ist zu vermiethen und am 15. October beziehbar. H ch. Schmidt, Braugasse. 3526) Eine Wohnung an eine ruhige Familie zu vermiethen __________bei Alexander Meyer. 3818) Alicenstraße 98 Mansardenwoh- nung, 4 Zimmer, Küche mit Wasserleitung, zu vermiethen._______________________ 3743) Der seither von Herrn Steuer- einnehmer Walther bewohnte mittlere Stock ist anderweit zu vermiethen und bis zum 15. September oder Ende August beziehbar^____________Ehr. Scho pbach. 3331) Zwei ineinandergehende Zimmer sind zu vermiethen im vormals Ehr. Horeyseck'schen Hause, Reichensand-Bahn- hofsstraße.______________91. Marcus. 4017) Meinen besten Dank für die Schloßlieferung von Hutten, _________________zum goldnen Schlüssel. 3070) Eine Kleidermacherin »nd Büglerin wünscht in oder außer dem Hause Beschäftigung. Näheres Neu? stadt bei Frau Braun Wittwe. vermischte Anzeigen. 3999) Zugelaufen am 15. Juli ein Hund mit rothbrauner Farbe und weißer Kehle, abzuholen gegen die Jnseratgebühren und Futtergeld bei Baer Berlin, __________________________Groß-Buseck. 4002) Ein Kellner im Alter von 15 bis 16 Jabren wird zum sofortigen Eintritt nach Marburg in eine Restauration gesucht Reisegeld wird vergütet, Gehalt nach Befähigung bis zu 180 JL bei freier Station. Nähere Auskunft ertheilt Earl Heil junior a. d. Actien-Brouerci Gießen. 4005) Für einen Knaben von 12 Jahren sucht man Nachhülfe, besonders im Französischen und Deutschen. Näheres bet der Exped. d. Bltts.__ 4008) Ein bis zwei Pferdeknechte gesucht bei Oeconorn Wagner, Wallthor. 4009) Bor circa 14 Tagen ein engl. Schraubenschlüssel verloren, abzugeben bet der Exped. d. Bltts. Ja' mib die G Der M bad befleb M Vormittag Elenis t simctionir war. 9b in feierlik geleitet, eine sehr M der Leiche unter col den Schii katholische den Geifi wandten l Hosniarsch im Namen in den Dc schiffe erril begann dai Be die im B feil" erha Ädmüalit in einigen Az zu Cassel A'isforderi innerhalb schehenen 1 lich nicht imö desha staatlichen H Alini Objecte n ^ahruntz ist regier teilen. - Oberlahn ba alle ß btn rnorb' ^Eschen kehr Äer; klärt: S Balkan b U. Er, Seiten L des Krieg P, Mehrere s Earbiach Achtet au ^ülkan-ll Wenüber und