inWtt. ^Mfabes: Außer. rt -raucilvcrcii'.s. ' Abends 5 Uhr für 1876. . Vorstandes, izes. n. £M. nd Violoncello von L. vr •n Musikdirector Wolff aus Mark J. Haydn. iDofortes (Op. 46 B-dur) vt ' Küchler.) colai. d Herrn Haubach.) utebegleitung von R. Schi cglcitung. rt) Wolff aus Marburg.) an Beethoven. a pin. Oper »Figaros B" n-=Her SmGWgvereito.) ^Pel, Fräule^ aitUtU^D- . r «inyjo* Eil -ß,üthnefMfeÄ» datier kür diese« ... ,s nur bi« " i lJcbr' ,D, de« Saale« ij m Eingang (S S»- 12, »Ä Lrspcs iruiKlf111 j, 3 in® "" 18»». AMige- ui Amtsblatt fit den Krein Sichen. — beginne* wsllen. — Die günstigen Nachrichten wegen Serbien und Montenegro werden bestätigt. Berlin, 15. Februar. Wie verlautet, ist den energischen Bemühungen erklären die gegen l.. M , .. - r Uußland soll, obwohl völlig alleinstehend, dennoch die Action gegen Köln, 16. Februar. Sicherem Vernehmen nach sind auf Verfügung Attttfchtavd. der Ober-Präfidenten der Rheinprovinz alle wettern Maßnahmen der Verwal- Darwstadt, 14. Februar. Wenn in letzter Zeit vielfach bedauert tungs'Behörden in Sachen der Pfarr-Dotalgüter vorläufig sistirt. (K. Vztg.) Lurde, daß der von der Regierung vorgelegte Gesetz-Entwurf über die Befteue- H; der hiesige Hand«,s-De«ch in' feiner' letzten Sitzung »orgeschlageii hat, luugen über die Bankfrage eine Gesanunt.Cvnferenzde^ Ve» g partes^r »in»^aebett Der Vorschlag geht dahin, die Wanderlager neben der im Ent- Sonntag emzuberufen. — Aus Bukarest vom 11. v. MlS. mewer me U sollen die Handels-Kammern und -Vereine Nachricht behufs Ergreifung nen von Ungheny bis Turn-Severin emgehendst mspikirt. ähnlicher Maßregeln erhalten. .. Ä» SS» Ä, 8SÖSL w LL w*" “ • V sMnrr. ^oum.) große Heiterkeit. :» fe*ÄÄ's,Ä",a! 51 * «i« hessischen Wahl-Bezirk abgehallen. Auch sollen Zweig-Verenie ,n größeren vieselben zum u9rbTn^roef«etfonen, welch« Hochs auf den „Empereur" 6KÄS. WS rs. k...... 1.«***** « « r.rr.rnfe. L Nr -«... p a , . « f^» fl v öiMninife kpy 9^P" I ftnntitinnpl 4 5 Febr wonach dott "ernste Gerüchte über neuere Vorgänge im sä» ssää «d*srrw»*? sä?- t ?ää hchlich verzögert und in Folge desien die Gefahr der wetteren Verbreitung^der nern äNvya S- ~ b Senat zeigte der Minister-Präsident Ceuche außerordentlich gesteigert. Mtt Rücksicht auf den erheblichen Sch ' ' n tie Regierung gedenke dem General Changarnier ein feierliches (reut liegen, bat der Minister für die landirirchschaftlichen Angelegenheiten im znruckzog. stntereffe aller Viehbesttzer und des Gemeinwohls für uothwendig befunden, daß AvgkM^. iiir Verhütung größerer Verluste eine sorgfältige Beaufsichtigung der Rindvieh- eo„Kon «5 Setruar ^n der heutigen Sitzung des Oberhauses zeigte lcstände in allen Gemeinden und Emlsbezirken des Staates unverzüglichein.! ^Mbon.^getruar^ Jn M $auje8 trete. Demgemäß wird angeordnet, daß in allen Ortschaften, in n> chen r uh, i W y Salisbury ertheilten Instructionen lenken und die bereit« ans Grund der Instruction zu dem Rmderpestgesetze allgememe V, h^ s S seitens der Regierung irgend welche Maßregeln zur KUiponen durch besonders bestellte Viehrevisoren 'm Gange sind, sofort ^' M„^hichuna der in den Instructionen erwähnten Zielpunkte beabsichtigt wür- Revision der vorhandenen Viehbestände vorgenommen unb tic,c Revtsivn b ds Uuterhause erklärte der Staats-Secretär des Krieges. Hardy. auf uif Weiteres in regelmäßigen Zwischenzeiten, mindestens jedoch allwöchentlich,I • a]L kein aktiver Officier dürfe ohne Erlaubuiß der Regierung m Wiederholt werde. _m Erie^Adienüe treten. Kerner theilte auf weitere Befragung der Schatz- Berlin, 15. Februar. Rußland beabsichtigt, seine Sud-Armee um e f^ K g «zgjot'z und Salisbury's in Athen sei ein privater, falbe Million zu verstärken. Verfügungen zur Mobilistrung wei r Lj etac(cn'cr aeroefen. Salisbury habe ihm privatim erklärt, daß die Mel- Bezirke sind bereits getroffen. Die Erwiderungen der, Machte auf Aortscha- fst con b|n ^geblichen für die Griechen sympathischen Aeuße- keff's Circular-Note lehnen ein Eingehen auf die russischen Absichten1 ab und 8 t g"^ ({g .^wahr seh Betreffs Abberufung der Botschafter enthalte die Pforte vorgeschlagenen Zwangsmittel für unannehmbar Tunäen D 6 ^«rqms un® e 1 " f zwischen der «önin allelnllebeud. dennoch die Actio.i gegen die Türkei Wt WM «Je, b ?inen Unterschied zu , bet Aussichten des Friedens mit machen, und habe man auch nicht der Türkei hiermit em Zeichen des Miß- to werden bestätigt. st Februar, hinsichtlich der Seitens des Herzogs von bruar. Wie verlautet, ist den energischen ^muhungen Oberbanse für Dienstags angekündigten Interpellation über die an Vismarck's und Falk's die Beilegung der Differenz zwischen Camphausen unbLö^&un) ^hellten Jnstructtone/schreibt der Standard", der Herzog wolle Eulenburg gelungen. Neaieruna rn einer Aeußeruna darüber bestimmen, wie weit dieselbe zu h« x LSWWW M c*sa W *A‘ & unb zu veischarren. Die Besitzer werden bekanntlich »om Staate entschädigt. Spanien. Jndeffen ist an verschiedenen Otten der Monarchie, und im Bleften «»ab,;* 15 Februar. General Martinez Campos telegraphirt von 'jene verderbliche Krankheit wiederum ausgebrochen. Die Spun-n ders ' b 6(# jum Monat Mai vollkommen überwältigt leiten alle auf die russische Grenze zurück und wie es heißt, fall R n^eh. d « Luba daß » ben Ausitanp k . z.,rückznkehren beabsichtige, von der russischen Armee-Verwaltung in Kischenew zuruckgewlesen wurde, zuerst haben werde und oap v y jene ansteckende Krankheit verbreitet haben. Die Regierung fahrt fort, ml kräftigen Maßregeln einzuschreiten und auch die Mithülfe der Privaten tn axv\ P^^erSburg 12. Februar. Don Carlos von Bourbon ist gestern y,: »“• M * *** *"* spanischen Gastes, des „Herzogs von Madrid*, an hervorragender Stehe und nennt als seine Begleiter den General Boet und den Marqui- -tespaldiga. Nachmittags 2 Uhr begab sich der Prinz in's WinterpalaiS. Acht Tage gc» denkt er hier zu bleiben. — Vor einiger Zeit wurde in Alezandropol ein Proceß wegen Staats- verraths gegen den Schreiber i« Jngenteurdienft, Philipp Adrejew, verhandelt. Der Angeklagte hatte den Plan der Festung Äle;andropol den Türken überliefert, wofür ihm 6000 Rubel versprochen waren. Er gelang jedoch den russi- schen Militärbehörden, den Plan schon nach wenigen Stunden zu erlangen und den Verräther auf türkischem Gebiete zu verhaften. Gr wurde zu Strafarbeit in den Bergwerken auf unbestimmte Zeit verurtheilt. (Ostsee-Ztg.) Türkei. Konstantinopel. Midhat Pascha ist seil seiner Ankunst in Brindisi noch nicht an's Land gegangen und wird auch noch zwei Tage an Bord verweilen, trotzdem die besten Zimmer im großen Ostindischen Hotel für ihn belegt worden sind. Wie aus Wien berichtet wird, hätte Midhat von Syra aus telegraphisch bei dem Grasen Andrafsy angefragt, ob man es nicht ungern sehen würde, wenn er seinen Aufenthalt in Wien nehme. Bei seiner Ankunft in Brindisi soll Midhat darauf ein Telegramm vorgefunden haben, daß nichts seinem Besuche in Wien im Wege stehe. — Der Agent des Fürsten Milan, Ehristics, hat am 11. d. Mts. Belgrad verlasien, um sich über Orsowa, Bukarest und Varna nach Konstantinopel zu begehen, wo er vrrmuthlich nächsten Sonntag ein- treffeu und die Friedensverhandlungen abschließen wird. , 15. Februar. Auf die von Neuem au den Fürsten von Montenegro gestellte Forderung des Großvezirs, daß die Friedens-Verhandlungen nicht in Wien, sondern an irgend einem anderen Orte geführt würden, hat heute der Fürst geantwortet, er halte zwar Men für den geeignetsten Ort zur Verhandlung, wolle jedoch, nm seine Versöhnlichkeit zn beweisen, Cattaro als solchen Vorschlägen. Pera, 14. Februar. Fürst Milan telegraphirte der Pforte, daß Chri- stics am Sonntag zum endgültigen Friedensschluß in Konstantinopel anlange, ferner daß die zwei Punkte über die Cultusgleichheit und die Anstellung eines türkischen Agenten in Belgrad Schwierigkeit mache. Die Pforte verordnete, oaß Chrtstics ehrenvoll empfangen werde, und ließ durch lhr Preß Bureau den Blättern Versöhnlichkeit einschärfen. Nikita ersuchte telegraphisch freundlichst um Verlegung der Unterhandlungen nach Wien. Die Pforte bestand in ihrer Antwort aus Konstantinopel, well hier zu einer vollständigen Conferenz das Material vorbanden sei. Aegypten. Cairo, 15. Februar. Sämmtliche Gouverneure der Ludan-Provinzen find der Controle des zum Statthalter des Khedive ernannten Oberst Gordon unterstellt worden. Als Haupt-Aufgabe Gordon's wird die wirksame Unterdrückung der Sclaverei angesehen. AwrMs. New-Orleans, 15. Februar. Auf den republikaniscben Gouverneur Packard ist ein Attentat begangen worden, bei welchem derselbe jedoch nur leicht verwundet wurde. Der Thäter, welcher ebenfalls verwundet ward, ist verhaf» tet; das Motiv der That ist nicht bekannt. Auszug »us den Stand essmtsrcMrrn der Stadt Giestrn. Vom 11. bis 17. Februar 1877. .n „ Eheschließungen. U n-'-c Der Zimmermann Friedrich Philtpo Peter Schlicht von Blefsenbach, mit Ellsab-the Adam von C vpel. 16. Febr. Der Maurer Josephat Staubach von Herbstet», mit Anna Barbara Becker von Friedigerode. Geborene. _ £ 101 cir außerkhcliches Ätr.b von Auswärts. 10. Febr. Dem Kaufmann Philipp Schwager ein Sohn, Albert Neorg Konrad Heinrich. 25 ^aauflV Dem Schtostcr ^arl Dchm'dt eine Tochter, (noch ohne Vornamen.) 12. Feb^ Dem Buonarbetter Friedrich Büchner eine Tochter, Ph-ltpplnt Marie Margarethe 10. Febr Theodor, ein autzerehtticheä Kmd von hier. 11. F-br. Dem Müller Adam Weller e.n L-ohn, (noch ohne Vornamen.) 14 Febr. Dem 'droßh. HosgeltchtS-Cauzlist Wilhelm Koch «ne Tochter, Loutse Marie H-lene. 11. Febr. Dem Schneider Christian Otter- dein eilte Tocplcr Juliane Auguste Marie. Id. Febr. Dem Maurer Konrad Pfeiffer %er i(?°$ ohne Vornamen.) 15. Febr. Friedrich, ein außereheliches Rmb von AuSwärtS. Fkbr. Dem^eldivebei im 2. Gr. Hess. Infanterie-Regiment Nr. 116 Christian Gunschmann ein Sohn, Karl Gestorbene. , , "^Fcbr. Philtppine Ehrstine Katharine Wagner geb. Baum, 74 Jahre 5 Mo- fr' 9 toar“' Iodl,C1' Don Sigirrenm.cfcer WilhelmKö» ber, 9 Monate 3 ^.age alt. 11. Febr. arte Bal,er, 59Ja)re alt Katharine. 7 £aae 1°^ UItbCnr#Q ,=V4lCrpb«§^fl6par Kaller von Bürgel. 14. Febr. Wilhelm, 2 Jabre * Ä,r 97®» h trd u" °er M°i»-Weser-Bahn Jchanncs Wagner 13. » 1 ei$$»' 27 H^'"bach (im academifchen Hosp.tal ue- storben.» 13. Febr. Bergmann Frieorich Roos, 52 Jahre 23 Tage alt Karol ne ^E21 Tage alt, Tochter des Bahnmeisters Georg Ilcob Ziegf/r Konrad^Pf^ffer^ ®cbUr Kind weiblichen Geschlechts von Maurer Lokal-Notiz. Gießen, 17. Febr. Herr Mtckler, der als Musikdirektor hier, wie auch in Darmstadt, wo er längere Zeit als Musikdirektor wirkte, bei seinen zahlreichen Freunden und Schülern noch im besten Andenken steht, bekleidet zur Zeit eine höchst ehrenvolle Stelle zu Milwaukee (WiSconsin) in Amerika aI5 Professor der Musik und Director der Pa- lestrinagesellschaft an der dortigen Jshannedcathedrale. Als Zeichen seiner Verdienste um Hebüng der KtrchengesougS überreichte ihm genannte Gesellschaft am Wcihnachts- tage einen prachtvollen, kolbbeschlagenen Taktirstab von Ebenholz. An der entsprechenden Widmung fehlte es natürlich nicht. Wir freuen uns der »nerkennung, welche «nser LandSmann in der Ferne gefunden hat. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gieren Evangelische Gemeinde. Getraute. Dey 11. Februar. Friedrich Philipp P.ter Schlicht, Zimmergeselle dahier, hei Zimmermanns zu Blessendach, Fr.edrich Schlicht, -Hel. Sohn; und Eltsabethe Eidam, des verstorbenen Tagelöhners zu Kuppel, Johannes Eidam, ehel. Tochter. Geraufte. Den 11. Februar. Dem Mechanikus Hermrnn Kraft eine ^ocktcr Karoliu- Margarethe Wilhelmine Konradinc, geb. den 21. Januar. * ' ' Denselben. Dem Rüngirer un ber Köln-Mindener-Bahn, Johannes Diehl ein Sohn, Johann Heinrich Friedrich Wilhelm, geb. den 17. Januar. ’ Schreiner Ehristian Orbig eine Tochter, Louise Karoline Ra. tharine, geb. den 26. Decemder. Denselben. Dem den 25. Januar. Denselben. Dem den 17. Januar. Denselben. Dem Friederike, geb. den 11. Denselben. Dem geb. den 17. Januar. Vicefeldwebel Heinrich Seim ein Sohn, Friedrich August, geb. Küfer Konrad Schlierbach ein Sohn, Heinrich Wilhelm, geb. Schuhmacher Johann Friedrich Simon eine Tochter, Karoliae Januar. Weißbinder Konrad Döpfer eine Tochter, Karoline Friederike, Denselben. Dem Kaufmann Ludwig Karl Ernst Kalkhof eine Tochter, Margarethe Louise Eltsabethe, geb. den 14. Januar. Denselben. Dem Taglöhner Heinrich Wilhelm Stiehl ein Sohn, Hermann Ferdinand, geb. den 14. Januar. Denselben. Dein Heizer an der Köln-Mindener Bahn, Ernst Keiner, eine Tochter, Johannette Friederike, geb. den 31. Januar. . Den 13. Februar. Dem Locomotwführer an der Main-Weser-Bahn, August Nödtng eine Tochter, Sophie Elise Marte, geb. den 25. December. 8 Den 15. Februar Dem Gentzd'armen Ludwig Perfid ein Sohn, «Beter Wilhelm Ludwig, geb. den 16. Januar. Beerdigte. m Pbtlippine Wagner, geb. Baum, Ehefrau des penfionirlen Postillons Philipp Wagner, alt 74 I. 5 M. 18 geft. 11. Februar. 13 Februar^ ^cbvuar' Friedrich Roos, Bergmann dahier, alt 52 I. 23 T , geft. den TiUBSr* Bebufs Verminderung von Schreibereien und Jncaffokosten cr- suchen wir die geehrten Inserenten dringend, tleineve Inserate bei der Aufgabe gefälligst baar bezahlen zu wollen. Expedition de- Gießener Anzeiger-. Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. 923) Der von der Stadtverordneten-Versammlung in der Sitzung vom m ^Aestellte Voranschlag über Einnahme und Ausgabe der Gemeinde Gieße» für 1877 wird während acht Tagen zur Einsicht jedes Betheüigten auf dem Bürgermeisterei - Bureau zur Erhebung etwaiger Einwendungen während dieser Frist offen gelegt. Gießen, den 16. Februar 1877. Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. Sum Mission. 875) Frritag d-n 2 3. I. Mt«, Voim. 11 Uhr, sollen dir m Er- iauung einer Bruck« über die W.eseck erford.rULcn Arbeiten und i»ar ■ 1) Maurerarbeit, veranschlagt zu . . 17338,74 2) Steinhauerarbett, „ „ . . 28808,18 3) Schlosserarbett, „ „ . . 2373,44 " 4) Weißbinderarbett, „ „ . . 48 00 5) Pflästererarbeit, „ „ . . 754 60 ^roßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bra»m. , . _ Zusammen 49322,96 na$ Co,V*Cn n" obct im Tanzen in Summission vergeben werden. st,»ff» ,8") Regierungsblätter von den ^abr. !hS. ,M0-74 °.rk°us°n billi7.«^°uMi gute Spritfässer M. Rosenthal. Main-Weser-Bahn. Die Lieferung von 21000 eichenen Bahnschwellen 3408 laufenden Meter eichene Weichen- Hölzer soll in 21 Loosen In öffentlicher Submission vergeben werden. Die bezüglichen Offerten find versiegelt und fiankirt mit der Aufschrift „Offerte Jlcrun6 DOn Vabnschwellen" versehen, ipatettenS bis Sonnabend de« 24. Februar 1877, Morgens 10 Uhr, bei uns etnzurelchen, und werden zu der vorbe- stimmten Stunde in Gegenwart der etwa L^dnltch erschienenen Submittenten er- Die Lieferungsbedingungen liegen bc un!rt5J Zentral - Materialien - Verwaltung auf, können aber auch von derselben gegen portofreie Einsendung von 0,75 jt bezogen werd en Eassel, am 6. Februar 1877. (805 Königliche Direction der Main - Weser - «ahn. 908) Dienstag den 20. d. M-, Nach- mtttagS 2 Uhr, werden bei Heinemann Hermann sämmtliche Möbel, als- 1 Schreibtisch für Advocaten, Bettladen, Tische Wetßzeugschränke, Sopha, Spiegel, Btldn s-wle Herrenrocke und sonstige «egenstänbe Derjteigert. 903) Die Dolerit-Steinbrüche in der Freiherrlich v. Rau'schm Waldung bet Nord eck sollen im Termin: Mittwoch den 21. l M., Vormittag- 10 Nhr, an Ort und Stelle auf sechs Jahre verpachtet werden. Die Zusammenkunft ist im Stelzenbach'schen Wirth-Hause- Die Herren Bürgermeister werben um Veröffentlichung ersucht. -ttsteigenms««. Bau- und Nutzholz- Versteigerung in dem Daubringer (Zemeindewald. Donnerstag den 22. b. M. und erforder- uchen Falls den folgenden Tag werden im Diftrict Pitzenlach versteigert: 58 Eichenstämme, mit 17,82 Cubtkmeter, 765 Nadel-, meist Fichtenftämme, osn lb—47 Centimtr. mittlerem Durch- mester und bis 22 Mir. Länge, mit >49,74 Cubikmcter, 475 Nadelstangen, mit 27,00 Cubikmeter. Der Hnfanj; ist Morgens 9 Uhr beim wvbei noch bemerkt wirb, daß die Bahnstativ» Lollar von hier kaum >/, St- entfernt ist. Daubrtngen, den 15. Februar 1877. ^roßh. Bürgermeisterei Daubrtngen. H ämm erle- Ikilgeßo 922J Sfi N® '^j^riinanat grob gemahlen, Füllung erhalten solchen in V2^ Ä 40 Gg. Wü L«rr '^lasbüchscn u flenowmen. ’ 906) guten Tchtt schrar.k, 1 lifd). ova franj. Mahagoni-8c! MWbllM.Bcttstk öinloflai, Sophas, ltbistSgei-iithschaftc 1 bniarmiflen Petri Üuftrt, Sviegel u. btppdufi Comptoirp! nnb sonstige Compto kaufe id) ju sehr blOI I- flotbiHbc ®oflnfr?abtnb Freitagbtn ,giorCiiitafl9 iebc§^a Lbfiotiö sollen , 'S«« fit iuW1“ Sfc Nirver-BesßngM' 6* Englii Gesundhei nur aus den heilkräftig bereitet, somit, unsohät nismus. In den h Krankheitsfällen tau Heilmittel, besonder welche im Blut ihre ah Fiebern, l Uelt» Verstopf nueht, fcelbsu *u<*ht, Hämo e r g e r etc. Kataloge, Preiscourante u. Abonnementsprospecte gratis. . 332) H. JRudolpStf® Wwe. AM- £2^^ Im Verlage von Richtcr'S DerlagSanstalt in Leipzig ist erschienen u. in fast allen Duchhandlungen vorräthig: „Dr. Airy’s 32Vogcn, mit vielen in den Text gedruckt, onotom. tibbiletuif)., Preis 1 Mark.—Dieses Vorzugs. 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Frankfurter Bank. 905) Laut Beschluß des Verwaltungs - Rathes hat die Frankfurter Bank ein Bureau für die Entgegennahme, sickere Aufbewahrung und Verwaltung von Werthpapieren in offenem Zustande errichtet und übernimmt demnach unter den im Reglement festgesetzten Bedin- Freiwillige städtische Feuerwehr. Montag ven 19. Februar, AdendS /,V Uhr: Generalversammlung in der P ö s.ck e i'schen Kegelbahn. Tagesordnung: Besprechung über daS am 10. März event- in Wenzel' s Saalbau abzuhaltende Stiftungsfest. 874) Per Vorstand.____ 1) Die Abtrennung und Einziehung der Zins- und Divtdenden-Coupons. 2) Die Entgegennahme von Hypothekenzinsen. 3) Die Controle über Derloosungen und den Jncasio verlooster, resp. zurückzahlbarer Papiere. 4) Den Bezug neuer Coupons-Bogen oder definitiver Stücke. 5) Die Besorgung weiterer Einzahlungen und Ausübung von Bezugsrechten nach vorher eingeholtem Auftrage und Einzahlung der erforderlichen Concert MM Besten des hiesigen Irauenvereins. Sonntag den 18. Februar, Abends 5 Uhr, im Clubsaale. Geldbeträge. Das Reglement, sowie die zur Deponirung erforderlichen Formulare PROGRAMM. von Franz tierbode 888) ooo •weiteren Programms ausgegeben. (861 nach nach Baltimore , Cajüte 40u Zwischendeck 120 Ji. Zwischendeck 150 JL 87) die wozu 901) Bautechniker. Hochachtung-roll Hugo Kurde. Meine photographische Anstalt (Asterweg 104) wirv ganz in derselben Weise, wie seither, fortgeführt und empfehle ich mich in Anfertigung von Ph.oto- graphieen jeder Art und Größe, in bester Ausführung. nach New-Orleans 14. Mitt?. Cajüte 630 INoitldeutscher Lloyd. Sirctlr Seirische Poßdampffchisssalirl' Gescliäfts-Emprelilnng. Einem geehrten Publikum hiermit die ergebene 'Anzeige, daß ich unter Heutigem ein ^Ladengeschäft (Wrrüthor- strasre Gl») eröffne und wird es mein Bestreben fein, durch reelle Waare mir das Zutrauen meiner geehrten Abnehmer zu erwerben. 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