Ul"* m'r®ä6"lt Sie brvn.. der i§ erSglu lassen Md. «Ä"!;h«Me4 "S 3h, b?'rftt ^lnwune. w? MB l-Gesuch. fni und chm'G Anstalt br, beb mmlung, -g: » R,ch- °°s>»ir,h aGu^*lIen ÜS^Us'"01“ un Statuten. Kanarienvögeln __(3I5_ Wen. heksstunde »«s .clrsa. [877: l»u Hess. /nfant.-Reg' neisters (.; ss 40 Pf- hnigm WW ««*<& E Mnz-M6tlriflt „ bie ,-h--^E erben- itf1 4*, AWge- nnh Anüshmt fir den Kreis Sichen. 1877 Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags. Px-is vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Expeditionr Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. Durch die Post bezogen vierteljährlich 3 Mark 50 Pf. Amtlicher H h e i l. Gießen, am 16. Januar 1877. Betreffend: Die Taubstnrnmen-Statistik im Großherzogthum Hessen. Das Großhcrzogliche Krcisamt Gießen an die Schulvorstände zu Alten-Buseck, Annerod, Bellersheim, Dorf-Gill, Eberstadt, Grüningen, Holzheim, Hungen, Nieder-Bessingen, Nonnenroth, Villingen und Weickartshain. Wir erinnern Sie an Erledigung der Verfügung vom 13. v. M. in No. 296 des Anzeigers de 1876, binnen 14 Tagen. __ v. Röder. politisch Deutschland. Berlin, 15. Januar. Es sind nunmehr die Ergebnisie von 380 Reichstags-Wahlen bekannt. Endgültig sind gewählt: 29 Censervative, 105 National- Liberale, 28 Mitglieder der deutschen Reichs-Partei, 11 Polen, 19 Mitglieder ter Fortschritts-Partn, 95 Klerikale, 10 Social-Demokraten, 6 elsässcr Auto- nemisten, 3 der elsäsier Protest-Partei Angehörcnde, 8 keiner Fraktion An gehörende, unter Letzteren 4 Particnlaristen. Bei den 66 engeren Wahlen, welche erforderlich sind, kommen in Betracht: 48 National-Liberale, 24 Social-Denw- kraten, 15 Conservative, 14 Mitglieder der Fortschritts-Partei, 14 Klerikale, 9 Mitglieter der deutschen Reichs-Partei und 8 Particulcristen bezw. Polen. Weitere amtlich festgestellte Wahl-Ergebnisse. Wahlkreise: Bamberg: Baron Horneck (ultramontan) 11,137 Stimmen gegen Advocat Schmitt (liberal) 5841 Stimmen. Amberg: Dechant Rußwurm (ultramontan) 9545 Stimmen gegen Advocat Goßner (liberal) 3485 Stimmen. Passau: Krätzer (ultramontan) 10,516 Stimmen; der liberale Gegen-Candldat erhielt 2476 Stimmen Straubing: Graf Pnysing (Centrum) mit 11,922 Stimmen gewählt gegen Föckerer mit 2565 Stimmen; Wasserburg (Bayern): v. Soden (Centrum) mit 14,225 Stimmen gewählt gegen v. Stauffenberg mit 1689 Stimmen; Würzburg: Freiherr zu Rhein (ultramontan) ist mit 93 Stimmen Majorität gewählt. i Berlin, 15. Januar. In militärischen Kreisen circulirt ein Wort des Kaisers, welches gelegentlich seines 70jährigen Dienst-Jubiläums im Cirkel seiner Paladine gesprochen sein soll. Es war die Rcde von den letzten Corps- manövern im Laufe des jüngsten Herbstes, und da soll aus hohem Munde die Mittheilung gefallen sein, daß von allen Contingenten, über welche Heerschau gehalten wurde, diesmal das württembergische Corps das feldtüchtigste und am sorgsamsten ausgebildete gewesen sei. Berlin, 15. Januar. Abgeordnetenhaus. 405 Abgeordnete sind ange- meldet und 382 Mandate von den Abtheilnngen geprüft und gültig erklärt worden. Man schreitet zur Präsidenten-Wahs, nach welcher Bennigsen mit 351 und 384 Stimmen (17 Stimmen waren ungültig) zum Präsidenten gewählt wurde. Zum ersten Vice-Präsidenten wurde Klotz (Fortschritt) mit 211 von 383 Stimmen, wobei 17 ungültig, 84 auf Reichensperger und 66 aus Graf Bethnsy-Huc fielen, gewählt; zweiter Vice-Präsident wurde Graf Bethusy- Huc mit 223 von 334 Stimmen (27 Stimmen ungültig.) Zu Schriftführern wurden gewählt: Delius, Sachse, Bessert, Goltz, Hancke, Grütering, Gras Schmiesing-Kersienbrock und Lntteroth Nächste Sitzung morgen. Bonn, 14. Jannar. Die „Bonner Ztg." veröffentlicht nachstehendes Schreiben aus dem Cabinet des Kaisers an den Bischof Dr. I. H. Reinkens Hierselbst : Hochwürdiger Herr Bischof! Die Mir in dem Schreiben vom 30. v- Mts. ausgedrückten Glückwünsche zu dem zweifachen Anlaffe des Jahreswechsels und der Vollendung einer 70jährigen Laufbahn haben Mir zu großer Befriedigung gereicht. Nicht ohne tiefe Bewegung blicke ich auf die reiche Geschichte zurück, welche sich in dem Rahmen dieser sieben Jahrzehnte vollzogen hat. Wenn Ich dazu beigetragen habe, den Gang derselben zu einem für die Nation ersprießlichen Ziele hinauszusühren, so bekenne Ich gern, daß Ich den Erfolg der bejonderen Gnade zu verdanken habe, welche Mir von der göttlichen Vorsehung in wunderbarem Maße zu Theil geworden ist. Möge der Höchste dieselbe Mir auch in den Bemühungen schenken, dem Vaterlande nunmehr eine lange Zeit friedlicher innerer Entwicklung zu sichern. Sie, Herr Bischof, bitte Ich, diesen Meinen Wunsch durch Ihre Gebete zu unterstützen. Berlin, den 6. Januar 1877. (gez.) Wilhelm. Stuttgart, 16. Januar. Der commandirende General des württem- bergischen Armeecorps, General v. Schwartzkoppen, ist anläßlich seines 50jähri gen Dienst-Jubiläums vom Kaiser zum Chef des achten westfälischen Jnsan terie-Regiments ernannt worden. Oesterreich. Wien, 15. Januar. Rußland erklärt, daß auch bei der Abreise Jgnatieff's in russischer Geschäftsträger er H H e i L durch seinen Sohn ist sehr wahrscheinlich, dieser gilt der Pforte geneigt. Zwi schen Werlher und Zichy soll angeblich eine ernstere Verstimmung herrschen. Die Pforte beharrt entschlossen auf ihrem Widerstand. Wien, 15. Januar. Die „Polit. Corresp." veröffentlicht den authentischen Wortlaut der zwischen der rumänischen und der türkischen Regierung betreffs der Auslegung der türkischen Verfassung gewechselten Depeschen. I. Die Depesche des rumänischen Ministers der auswärtigen Angelegenheiten, Ionesco, an dcn Fürsten Ghika vom 3. Januar, in welcher die rumänische Regierung unter Berufung auf die Capitulationen und Verträge, die Bestimmungen der ottomanischen Charte in Allem, was Rumänien betrifft, für null und nichtig erklärt und in formellster Weise gegen die Verletzung der durch Verträge garan- tiTtcn Rechte Rumäniens protestirt. II. Die Depesche Savset Paschas an Ghika vom 7. Januar, welche bekräftigt, daß die Stellung der vereinigten Fürsten- thümer durch die Verfaffnng nicht alterirt werden. III. Die Depesche Jonesco's an Ghika vom 10. Januar, welche sagt, daß nur eine formelle Erklärung der Pforte Rumänien befriedigen könne, welche zugleich erklärt, daß Rumänien nicht mit zu den von der Charte besprochenen Provinzen inbegriffen sei und daß die Rumänien an die Türkei knüpfenden Bande lediglich von alten, durch neuere Verträge besiegelten Capitulationen herrühren. Arankreich. Paris, 14. Januar. Das Amtsblatt berichtet heute über den Beschluß, den die zur Erwägung des Wiederaufbaues der Tuilerien eingesetzte Commission gefaßt hat. Es wurde erkannt, daß die Restanration der Tuilerien ohne große Kosten ausführbar sei, daß man sich nicht bemühen müsse, die unvollendet gebliebenen Pläne von Philibert Delorme zu verwirklichen, daß aber die Erhaltung des Palastes in seinen jetzigen Verhältnissen vom historischen und archi- tectonischen Standpunkte aus ein unbestrittenes Interesse biete. Die in diesen Grenzen restaurirten Tuilerien würden die jonischen Säulen Philibert Delorme's, das von Jean Bullaut errichtete Erdgeschoß, wichtige Fragmente aus der Zeit Ludwigs XIV., also den ganzen gewissermaßen traditionellen Theil des Baudenkmals der Zukunft erhalten. Der Beschluß der Commission geht auf die Ausführung in diesen Grenzen und wünscht die Arbeiten derart betrieben zu sehen, daß ihre Vollendung sich für den 1. Mai 1878 erwarten ließe. Das so restaurirte Gebäude wird zu einem Kunstmuseum bestimmt. Engkaad. London, 15. Januar. Für die türkische Negierung ist wieder ein neues mächtiges Panzerschiff auf einem Privatwerft in England fertig geworden. Der Name desselben ist Memdonigi; das Schiff soll sowohl in Bezug auf Angriff wie auf Abwehr eines der gewaltigsten sein, die überhaupt im Besitz irgend emes Landes sind. Die Admiralität hat nach Chatham Befehl gesandt, daß während der bevorstehenden Probefahrt die Mannschaft der Alexandria auf dem Memdonigi den Dienst versehe. — Ueber den Verbleib des von Hüll nach New-Fork bestimmten Dampfers Colombo fehlen noch immer nähere Nachrichten. Derselbe fuhr am 3. De- cember v. Js. ab und hatte etwa 80 Passagiere und 50 Mann Besatzung an Bord. — Das indische Amt veröffentlicht eine an den General-Gouverneur abgesandte Depesche, betr. die Hungersnoth. Vertretungsweise zeichnete Carnarvon statt Salisbury. Die Hungersnoth betrifft in den Präsidentureu Madras und Bombay zusammen ungefähr 134,000 (engl.) Quadr.-Meilen mit 26 Mill. Menschen, ausschließlich des nicht englischen autonomen Gebiets. Der Höhepunkt der Noth wird für April erwartet und danach die allrnählige Abnahme bis September, wo dieselbe voraussichtlich aufhören wird. Carnarvon heißt die von der dortigen Regierung eingeleiteten Maßregeln gut, namentlich die öffentlichen Bauten, bei welchen augenblicklich über 1 Mill. Menschen beschäftigt sind. Anscheinend ist staatlicher Ankauf von Getreide-Dorräthen unnöthig. Carnarvon erbittet wöchentlich genauen Drahtbericht über die Lage, namentlich die Getreidepreise. London, 16. Januar. Die „Times" betrachtet die neuesten Berichte aus Konstantinopel als sehr entmnthigend, hofft aber gleichwohl, die ^Türkei » 9?orm M (! Um den Docht ju schneiden ift eö sowohl bei Flach- wie bei Rundtzrennern un* Aecht kölnisches Wasser Betrügereien zu Schulden kommen ließ, verhaftet. Verlag von Hduard Lallöerger in Stuthjart Zur Her Don 2000 ixb an den Äinde Zn bitff mittags 10 liche Offerten fügen. Die B der Copialien Wetzla befindet ft im zweiter Giefie Gr ^rln6t®ir,le' Key Holzr im Gießl Montag \ von Po! 10U 1M Di'tlüUn Urlu1 berg und morgen r.aä)Di uerbtn: Ecke R Weg In bei ^'eßen, ben ^'"l'bherzogllch _5in Riel gesetzt, durch.welche den an der preußischen Grenze «Ä-uden dieffeitigen Psarrern jede Pastorirung preußischer UnteNhaner, aus den Parochieen Grabia und Pi-ranie streng verboten wird. 3*8-) Türkei. unb insbesondere Rußland befähigen, di- or, nkalstch- Feage o°'la"fig als ge löst anrus'hen. Di- Türkei tre.be ein gewagte- Lp'-l, wenn sie glaub-, Ruß land würde di- Äbl-Hnung s-.ncr Forderungen ruhig hinn-hm-n. Norwegen. crhrtfitania, 15. Januar. Heute Nachmittag brach in dem hiesigen großen^ “‘1 au-, wodurch di- Gebäude und da- Jnventarium groß tenthetls zerstört wurden. 8 3 „»eSÄSÄ-t»"8OMee»^tf*l*QgÄ'gjSB.- »ine Var!i als idibnts, des Airsbewaürenv wal,l werlheS Eigenllium. (?_n .Ibonnemtnl in ber CeiljH 9 d Für ben Pingst begonnenen neuen, vierten ^l-rgang lieaen berrtt ober find zugk.agt Romane vo _ _ » «,ly - Z Gregor Samarow Arrmnn v. S ü.nid ■Zb.bofvJ itxxbau - ». $an$ .top kn Aulius 2:odenecrg <£ar[ ^r-nzet - MaL Aivg - ^sh. »• PtwflB u- J XMF Jede Buchdaudluug unb jede» Postamt nimmt Bestellungen an. Die Petroleumlampe und ihre Behandlung. Unstrittig ist dst P-liostumdelcuchtung zur Znt di- billigst- und verbi-it-tst-Beleuchtung-a i der Welt. Leider gesellt s.» ,u »et- vi-.-n Pvrtdeilcn welche da- P,t.o- Uum Qis Bel uchtun -material desttzt. als I-Hr une.wünlchte Beigabe ein ««i» v-iabrlckk-st 9iu aUiubäufia leien wir ee.i ^euer-brunsten und Unglückefallen, w-IW- d^rcb de Gebrauch deS P-lrvleUu.r entstanden sind. Da^ an dera.tig.N Unglücken häufig di- unrichtige oder unvünktl'che Behandlung der V-tr°l«umwmp-n d.e Schuld tragt, ,o dü.s.e -, im allgemeinen Interesse liegen, du ,p-c.-ll- unr». ivplsc ber Prlioleumlampcn vom praktischen totnnöpunfte auv itwaö naher zu d ichrnbin. - P^^Ieumlan'p-n sind seit Einsührung des P-trvleumd den v-richi-denm ynforberunfleu unb Zwecken emspicchc, b in tausenderlei abweichenden formen ui E>nnchtunften hergestrUl worden, welche sich jedoch im AlLgemeinen m zwei für sich ge- ichlossene t&attunv:in ciitth ilen lassen, m Lampen mit einfachen Luitzuge, F-achbrenner, unb Lampen m t boppeltem Lustzuke. Runbbienner. ?auben des T achtes btnd-rl'ch ist. bury, wenn die Pforte diesen letzten Bor|chlagen n^t tnüimme y e 2. E? ist zu empfehlen die Pelrolcumlampen jeden Tmz frisch zu füllen, da sie febl sich zurückzuziehen. Sir Henry Elliot eiklärte gleichfalls, daß er beauftragt! ini fatsch auülltcn Zustande die volle Leuchtkraft dcS Oels entwickeln. Um di sei 'sich zurückzuziehen und aste anderen Bevollmächtigten gaben dann smcessrve ^mpe zu sllll-n, nehme man den B.-nn-r ab, indem man d-ns-w-n f-st -nsirbt u d idenNsche Erklärungen ab, einige, indem sie das Interest- d-r Pforteb-t-nt-.u ».« lllcks.nach dr.ht.^ W« uL^^ndlg-n zuznstimmen. Hierauf erklärte 'L-avfet Pascha, er bedaue.e diesen E l ) tz. ^^^ien Druck sehr leicht Reparaturen an den messingenen Verbindungtzdrahten herbei» "K mör^'1n7w-?Ls°'aW darf nicht bis zum Vas-i.ring mit PMol-um g.süllt werbe, 2 di- Gouverneur-, nachzug-b-n, welche die Unabdängigkeit der Psotte b-lnb-rn zu vollburch^bl- «alsinsschrau - nn Ä Ä2 LLL S SÄ« 5SÄ M?av'ätä»5 o-Arfen dann noch nicht bereit sind, am Samstag ftattfiuden. Letzteres tlt ^m Anzünden der Lampe dieselbe nochmals abzuwisch-n. » L-LVbL 2 » Ä— ™:t- “:t: ^alls die Pforte, wie wahrscheinlich, ablehnt, werden die Deleg'.rten und die 3 q3etrolcunl darf in keinem Gefäße aufbewahrt werden, das -ur Aufbewahrung Mää 2.. d.,.......... Die türkischen Bevollmächtigten wollen Sonnabend definitiv antworten. «j ( ro. auflegt, welches dte Lampe soso. Franlsurt singt, und man sich ganz nach d-r Zelt dieser bedeutenden Künstlerin rechtene m,»K. stand -,r, Stuck «le», Holz, horte v°ppe u w Ust g, Bezüglich deren Leistungen braucht wohl nur an di- Rec-nsionen über de- Ba^euther F-stspeel- zum Erloschen bringt. des v-rganq-nen Jahreb erinnert zu werden. Schon vorher, vor,-er-a eenem Jahr, ,st sie vom t«-peus e V Kaiser zur Kammersängerin erhoben worden, welche Ehre einer Sang-ren nach so kurzem Enga- gement an ber Berliner Oper selten zu Theil geworben ist. Neben Fräulein Lehmann ist für bieses Soncert Herr Musikdirector E n z i a n aus Creuznach gewonnen; gewiß unseren Musikfreunben nach dessen ausgezeichneten Leistungen im vorigen Winter ein willkommener Gast. ( w r 3 Das fünfte unb letzte Goncen dieses Winters wird Ende Februar oder Anfangs Marz sein. Vielleicht ist es möglich, für dasselbe das Ehepaar Vogl aus München gelegentlich semeS Gastspiels in Frankfurt zu engagiren. Gießen, 17. Januar. Gestern wurde ein 1, von Jean Maria Farina. Meine Riederloge davon in der Expedition des Giycnn Anzeigers empfeb:: - ----------v- u-u.......■ u M 13/70 pfT Dutzend, M- 6,85 per halbes Dutzend, sowie in ganzen und hallhiesiger Einwohner, der sich verschiedene Täschchen zu M- 1/28 und 68 Vfg- gehör Moria Uar-in« in Käln. abe 'M ■: sä iSttrol™™ *'“ IV l"cht aus bat. Ed»I° °> ^7»,.! m Wl*n“ ’U b-im « 1 w® *; ’e ’ Bod)te । zN„°ü-'"d &“t inau? He" m( nW? ‘ w^’SSm* t,,4‘ antum w* lsStz Sh ioi,: öassek ’ kl Hafer Gerste Waiden Markt preis P. M, M P- M MjP. M. M M. M I M M 'D? 20 3V- 3’/z 7 10 « 76 8 33 — | 4 114 86 — I — 10 116 52 Frucht- und Mebipreise m verflossener Mache von nachb«! 1 140 Pfund. .: n i n.Cr und Lauterbacher Preise verstehen sich zu 200 Pfd., die von Grün berg zu 50Klgr Nor malgewick' per Malter: gg-- Die --D "u7 M- Erbsen. Linsen. Wicken. Kartoffeln. J&5 1 Auf dem »Mit-- Auf dem Markt Mit- preis Auf dem Markt Mil - prei9 Auf dem Markt Mit.- preis 8 L Markt preis lauff;l gef- 1 verk. ________________I M 4.'- •Pß -inv! § M P- aui- gef- verk. M P. auf. gef. M.P M P M P. M- — M — — M- M- — __ M. M- M- __ M- — — — __ -1- V/. 4 18- — — — — — —।— Wz 11/Z 2 5 — — - - — 12 9 39 — — — — — — —1- — — — — — — — ! —— — 1,55 20 57 — — — — — — — — —— .... — — 7 — — — - 1 — Sruchtrnärkte. Jan. G! e«eu — Alsfeld — G r ü n b e r g 13. Larrterback 13 M a i n z — A f k g t meiner A n z e i g e r. Bekanntulachnng. Das Grofiberjo^liche Stanöesamt befindet fick von Freitag den 19» dieses Monats ab im zweiten Stocke der alten Realsckule. Giefien, am 16. Januar 1877. ($23 Grofiherzostliches Standesamt Giefien. K e l l e r. _______________________ Berlin - Coblenzer Gisenbahn. Abtheiiung I. aur ßerftefiunfl des Obnbrnes sott die Gewinnung und Bnlieserung von 2000 Lbm. groben Luhnkieses auf dem Wege der Subimsaion an den Mindestfordernden vergeben werden. Qu diesem Zwecke ist Termin auf den 1. Februar 1877, Bor- wittaas 10 Uhr, im diesigen Äbtheilnngs-Büreau anbernumt. Sämnck- liche Offerten find portofrei uitb versiegelt einzmeichen und K.esproben be,zufügen. Die Bedingungen können Hierselbst eingesehen, auch gegen Erstattung der Copialien bezogen werden. Wetzlar, den 15. Januar 1877. Der Abtheilungs-Baumnster: Kluge. (33° Edictalladung. Erb- und sonstige Ansplücke an den Nachlaß des v-rstorbencn Ludwig 5 o f hn a u n von der Holzmühle bei Lollar fin - so.ewiß innerhalb 6 Wochen bei b.m unteezeichiutlN Gericht anzumeld'ir , widr gen falls nach fruchtlosem Ablauf dieser Frist d r gesammte Nachlaß dem Iob anncs Hoffmarrrr vo der Neul> üble bei Beuern auf dessen liquid stehende Forderung überwiesen w.rden n-irb. Greßcu, den 9. Jaruar 1877. (320 Großberzogliches Stadigericht Gießen. Bötticher. Gebhardt- Keilgevotenes. 'i-i.inbd.iifio werten btllia abgegeben. •Daupruyr 325) ©artfdb A. 118- ziniv.-Reinigtmgssatz empfiehlt (335) Fr. Bieler, Kreuz. Steinkohlen, Hcffenbrücker-Braun kohlen, (?okeS, klctngenlacbtes Holz, bei 340; _______Emil Plstor. 317) Eine Hofrarthe, worin schon viele Jahre eine Specerei- und Eisen- waarenhandlung betrieben worden, ist unter günstigen Bedingungen billig zu verkaufen. Nähere Auskunft ertbeilt _________________________I- Blitz. August Mull verkauft Meisjbrod u. Sdjroaqbroi) von der besten Qualität immer zu demselben Preis wie Herr Wilh. Löber. (297 278) Silber und Go>d borden, Franzen, Flitter, Silber- u. Goldähren, Laub, Rosen, Knospen, Zweige, empfiehlt auf das Neueste. Friedrich. Rüger. feinster, gerösteter, candirter Wiener Mischung, vorzüglichste Qualität, in 1 und V2 Pfund- Paqueten ist frisch eingetrofien bei 186) Julius Mallach. Kreppet täglich bei (298 _____Äug. Koll._ 341) Tragbalken, Gisenbahnschienen, schwarz u. weisie Thonplatten, Lung- steine, Krippen, Schleifsteine, empfiehlt ________________Emil Piste r. LachssorkUrn empfiehlt 228" Emil Fischbach. Ball schuhe Auswahl bei (133 Milhelm Herbert, Schloßgasse. Trauben-Brust-Syrup mit Fenchelhonig, (331 in frischer Füllung, die Flasche ä 1 und V/9 Mark, zu haben bei C. F Sem m l e r. Die Löber’|‘d)e J5roö(nörifi liefert: ü Pfd Prima Weißbrod 56 Pfg. „ ,, do. Schwarzbrod L8 ,, ,, „ 2. Sorte do. 410 „ sowie bochfeinen Zwieback nach dem berühmten Friedrichsdorfer hergestellt. (296 Fächer und Gürtelschnüre in großer Auswahl und zu sehr billigen Preisen empfehlen (342 Moritz G-regori & Sohn- Versteigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 22. Januar 1877, von Vorm Naas 9 Uhr an, soll im Gießener Stodtwalde in den Di'tricten Uriulum, Altvi.hweide, Venus berg und Hegholz, Schutzbezirk Stolzen^ morgen nachverznchnetes Holz versteigert averden. Prügelh. Stockh. ReiSh. Raummeter Wellen 47 841 333 10720. Die Zusammenkunft ist am neuen Rod- oer Weg in der Nähe der Wiesen. Gießen, den 16. Januar 1877. (329. Grotzherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. 33 ramm. Der Unterzeichnete läßt wegzugshalber Donnerstag den 25. u. Freitag den 26. d. M., jedesmal um 9 Uhr anfangend, Nachverzeichnetes versteigern: 3 Fahrkühe, barurter eine schwerträchtige, circa 20—25 Ctr. gutes Wiesenheu, „ 10—15 „ Grummet, „ 15—20 „ Watzen- u. Kornstroh, „ 8—12 „ Gerstenftroh, „ 25—30 ,, Dickwurz u Kohlraben, „ 10—15 Malter Kartoffeln. 1 große Quantität Eichen- u. Fichten-Bauh., 3 große Bütten, welche sich zur Brauerei und Brennerei eignen, und mehrere kleine Bütten, 1 Malzdarre und eine Schrotmühle, 1 kupfernen Kassel, 409 Ctr. haltend, 1 Wagen mit Zubehör. 2 Hinter Pflüge und 1 Border-Pflug, 1 noch neuen Kartoffel-Pflug, 1 Schnell- und Salzlauge, 1 Hobelbank, 1 Panie Fässer, Tische (darunter 1 Kegeltisch), v.ä fe und noch sonstige Haus- lind Wirtbschaftsgeräthe. Das Holz wi'd gegen genügende Bürg- schasr dis Martini d. I. verborgt. Die wei.ercn Bedingungen werden vor der Versteigerung bekannt gemacht. Muschenßeim, den 16. Januar 1877. 322) Heinrich Engel. Holzversteigerung. Dienstag den 23. Januar l. I, Vormittags 8 Uhr, im Gemeindewold zu Alboch, in den Di- trteten Buchwald und Kreuzholz. Zur Versteigerung kommen: 16 Eichen-Stämme von 17-36 Centimtr. Durchmesser und 5—12 Mtr. Länge, 348 Fichien Stämme von 15-38Centimtr. Du'chmesser und 3—20 Mtr. Länge, 2 Eichen - Stangen von 10 Centimtr. Du chmesser und 7 Mir. Länge, 346 F-chten-Stangen von 5—14 Centimtr. Du chmesser und 7—16 Mtr. Länge, 18 Rmtr. buchen getrocknetes und gerissenes Scheitholz, 15 Rmtr. Buchen-. Büken, Nadel- und Aspen-Scheitholz, 58 Rmtr. Buchen-, Birken-, Nadel-, ASpen und Eicheir-Kirüppelholz, 100 Rmtr. Bucken-, Birken-, Nadel- und Aspen-Stockholz, 3900 Wellen Buchen-, Eichen-, Nadel- und AspenReisholz Wird die Versteigerung durch Witterung oder sonst ein Hindernch an diesem Tage nicht beendet, so wi d dieselbe Mittwoch den 24. Morgens sortges tzt- Der Anfang ist im Distrikt Buchwald. Bemerkt wird, daß dos Fichten-Stamm- und Stanginholz von vorzüglichster Schönheit und Qualität ist und nur einige > 50 bis 100 Schritte von den chanssirten Vicinalwegen nach Hatten rod und Burkhardsfelden entfernt liegt- Albach, den 15 Januar 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Albach- _______ Schäler._________ (324 307) Donnerstag den 25. und Freitag den 26. d. M. soll in dem Ett'Ngshäuser Gemeindewald nachstehend verzeichnetes Bau- und Wcrkholz versteigert werden: 29 Eichenstämme von 11—29 Cent'meter Durchmesser und 7—13 Meter Länge, 400 Fichtenstämme von 15—32 Zentimeter Durchmesser und 12—20 Meter Lä ge, 200 Fichienstangen von 9—17 Zentimeter Durckm«sser und 7 — 18 Met r Länge- Der Anfang ist jedesmal Morgens um 10 Uhr aur Gabrielszimmer platz. Etringshausen, den 15. Januar 1877. Großr. Bürgermeisterei Ettingshausen Sommer. Pi Flügel, Pianlüos Tafelclaviere II. Ilariuoiiiiims aus den Fabriken von Stein weg Nachf., Schwechten, Biese, Bliithncr, Dörner, Lipp & Sohn, Lockingen, Neumcyer, Quandt, Schied- maycr & Söhne, Schönleber, Keppler & Cie., Gschwindt etc. empfehle ich zu Fabrikpreisen (500 -1500 Mark) und unter mehrjähriger Garantie. Leichte Zahlungsweise. ” Immerwährendes Lager 25—30 Pianos SZ Gespielte Claviere nehme ich im Umtausche an. 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Frau M arte Noll, _______Wallthor 184. 327) Mein Garten am Nahrungsberg ist zu verpackten. Flett Wiitwe, TtUfelslUstgärtchen. vermischte Anzeigen. Zur Abfuhr von Werksteinen von Station Gießen nach den Baustellen der Berlin-Coblenzer Eisenbahn suche ich zuverlässige Fuhrleute. Franco-Offerten an 321) J. Reinhardt in Hanau. 328) Eine braune Vorstehhündin, aus den Namen „Cora" hörend, ist am Sonntag in der Nähe van Garbenteich abhanden gekommen; dem Wiederbringer eine Belohnung. Näheres in der Exped. d. Blits. Zur Beachtung für alle Kranke!| Tausende und aber Tausende zerrütten ihre Gesundheit durch Ausschweifungen. Dieselben gehen nicht allein ihrem geistigen, sondern auch ihrem körperlichen Verfall sicher entgegen, was sich durch Abnahme dcS Gedächtnisses, Rückenschmerzen, Gliederzittern recht drutl'ch bemerkbar macht. Außer den genunr ten sind noch Erschlaf fung der Geschlechtsorgane, Flimmern der Augen, große Erregtheit der Nerven sichere Zeichen und Folgen obengenannten Lasters. Recht deutlich und für Jedermann verständlich behandelt diese Vorgänge das ausgezeichnete Werk.- (19 Dr. Netau's Seldiibewabruna Hilfe in allen Schmiichesttstiinden. Preis 3 Mark und theilt gleichzeitig die besten Mittel und Wege zur Beseitigung aller dieser Leiden mit. Dieses wirklich gediegene Werk wurde von Regierungen und Wohlfahrtsbe- ■ Hörden empfohlen. [H. 36000." Zu beziehen ist dasselbe durch jede | Buchhandlung, auch von €1. Poe- I nicke’» Buchhandlung in Leipzig. 293) Es werden Güterkaufschillinge gegen wenig Provision gekauft- Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 279) Ein junger Mann, welcher die nöthigen Schulkenntnlsse besitzt, kann als Lehrling einlikten bei G- Pb- Gail. 107) Ein tüchtiges Mädchen für Küche und Haus wird gegen hohen Lohn auf sogleich nach Auswärts gefucht. Nähere Auskunft ertheilt die Expedition diefes Blattes. 319) Ein Mädchen, das Hausarbeit gründlich versteht und gute Zeugnisse aufzuweisen hat, wird in Dienst gesucht von ___________________________I. Zurbuch- 334) Ein junger Mann, der in einer hiesigen Fabrik seine Lehre bestanden, sucht anderweit Placement. Näheres Kreuz Lit B- 114. Cafe Leib. Donnerstag den 18. Januar 1877: t313 Grobes EMTRÄ-COMCERT ausgeführt von der Kapelle des 2. Grossh. Hess. Infant.-Reg. No. 116, unter Leitung ihres Kapellmeisters C. Hrausse. (167 Anfang ’/2S Uhx. Entree 40 Pf. Das Coucert wird in derselben Weise, wie die bisherigen Abonnements- Con certe, ansgeführt. ____________________________ Freiw. städtische Feuerwehr. Montag den 22. Januar, Abends 8 Uhr: (337 Generalversammlung in bet Restauration Bramm. Tagesordnung: 1) Vorstandswahl. 2) Innere Angelegenheiten. _______________ Der Vorstand. Die Renten- nnd Lebensversicherungs-Anstalt zu Darmstadt übernimmt: I. Versicherung steigender Renten; die jährliche, lebenslängliche Rente auö einer ursprünglich 100 fl. betragenden vollen Einlage kann bis zu 150 fl. auwachsen und wird mit diesem Betrage an mehrere Altersklaffen bereits ausbezahlt. II. Versicherung von Kapitalien zur Versorgung von Hinterbliebenen, aus den Todesfall zu Ausstattungen u. s. w., sowie von festen Leibrenten. III. Gelder zur statutenmäßigen Verzinsung mit 31/a °/o und alsbaldigen Rückzahlung auf Verlangen. IV. Die Anstalt gibt Darlehen auf Liegenschaften zu 5 %• sowie auf Werth. Papiere. ersicherungsanträge werden entgegengenommen, Rechenschaftsberichte, Statuten und Prospecte unentgeltlich verabfolgt, sowie Ausschlüffe bereitwillig ertheilt durch den Bevollmächtigten der Anstalt I. P. Müller, Drucksachen, Verwalter, Neue Bahnhofsstraße.(321 Das tKmsöiatt I. ö. Dillkreis erscheint wöchentlich 2 mal. — Auflage 950. — Abonnementpreis dnrch die Post «X 1.35. Anzeigen finden in demselben eine lohnende Vetbreitung. Die Einrücknngsgebühr beträgt 10 H für die kleine Zeile. Wir machen darauf aufmerksam, daß in dem Blatt die sehr zahlreichen Flachs-, Hanf-, Wrrtzspinnrrci, Wklicrei, Zwirnern A- Michern in Baumenhenn (bayer. Bahnstation), prämiirt auf den Ausstellungen München 1868, 1871, 1872 1874, 1875, Ulm 1871, Wien 1873, nehmen Klacks, Hanf und Abwerg fortwährend zum Lohn- verspinncn, Weben, Zwirnen und Bleichen an: Herr Carl Heller in Lick, „ Julius Pfeiffer in Lauback, „ Gg. Kistner in Grünberg, „ Balth. Wagner IV. inAllendorf a. d.Lda Schnellste und beste Bedienung wird zugesichert. Die Eisenbahnfrachten hierher und zurück bezahlt bei größeren Sendungen die Spinnerei. (38 Vir Vei'sich(M*iingsgescllsch