Mo »6N. Samstag, dm 17. November l87“- chichener Wl^eiger A«M- Md Amtsblatt str de« Krris Gießen._______________ _ ---- ----- - 1 Tti M uLLkti*frTrrt * 9ft Pf MHnyrfnftn- Erscheint tLgttch mit »uSnahme de» Montag». ^Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart 50 Pf. ________«rPsdMsnr vchulstraße, Lit. S. Nr. ____ _ 1 —l Amtlicher Hheil. Bekanntmachung. Keutschland. Dr. utn, vom das Der 100 antrn9£tier 13 November. Die Stadtverordneten-Wahlen haben in unserer Stadt mit einem so glänzenden Siege der liberalen Partei geendet, daß das Eraebntß weit über die Grenzen der Rbeinprovtnz hinaus Beachtung verdient und unsere freisinnige Bürgerschaft mit Recht darauf stolz sein darf. Bei der Neuwahl von li Stadtverordneten hat die liberale Partee in allen drei Klaffen auf's Glänzendste gesiegt und trotz der unerhörten Anstrengungen der hiesigen Centrumspartei, ist derselben jetzt auch ihr einziger Vertreter, den sie noch in der Stadtverordneten - Versammlung besaß, bei der diesmaligen Wahl verloren qeaangen. Die Wahlbcthciligung war in allen Abtheilungen so rege wie iwch nie, denn es haben durchschnittlich 75 pCt. der Wahlberechtigten gestimmt D.e » rvx < 1 V L OCTX H P < VI« AA iGf' T A ß I ttl I 1 Berlin, 14. November. Abgeordnetenhaus. Unter den eingegangenen Sachen befindet sich die Ucbersichl der Entschließungen der Staatsregierung auf die Anträge und Resolutionen des Hauses aus der verflossenen Session. der heutigen Sitzung erledigte das Haus ohne Debatte die erste Berathung des Vertrages mit Braunschweig wegen Bearbeitung der Auseinandersetzungs- Geschäfte in d,n Hannover - braunschwcig'schen Grenz-Gebieten. Demnächst folgte der Bericht der Wahl-Prüfungs-Commission über die Wahl der Abgeordneten für Köln, v. Rönne und Horst. Der Antrag Röckeraths, die Wahlen ,u beanstanden und an die Commission zurückzuvcrwetsen, wurde abgelehnt, dagegen der Commissions-Antrag, die Wahlen für gültig zu erklären angenommen. Sodann wurde der Antrag Petras, betr. Maßregeln zum Schutze des Weinbaues gegen die Verheerungen der Reblaus, fast einstimmig angenommen. c?m ßanfe der Debatte hierüber erklärte Minister Friedenthal: die Regierung verkenne die große wirthfchaftliche und nationale Bedeutung der Frage nicht. Es handle sich dabei um zwei Punkte: einmal komme es darauf an, den Zu- fections - Herd zu vernichten; ein hierauf bezüglicher Gesetz-Entwurf sei bereits vorbereitet, und frage es sich nur, ob die Regelung durch die Reichs- oder d.e Landes-Gesetzgebung vorzuziehen sei; er persönlich gebe der ersteren den Vorzug, doch könne auch die Landes-Gesetzgebung etngretfen. Zwestens handle es sich danim, den Verkehr nut Reb-Pflanzeu zu beschränken; hierfür erscheine der Weg der Landes-Gesetzgebung durchaus unzulässig. Es folgte nunmehr die erste Berathung des Antrages Richter's. betr. die Abänderung des § 5 des Gebäude-Steuergcsetzes. Richter nahm das Wort zur Rechtfertigung seines IV oeri»Lischt Mittheilung bezüglich der Kinderprst zu Regierungs-Bezirks Wiesbaden. In Verfolg unserer Mttthetlung vom 30. Octobcr c. I C. 4553 bringen wir hiermit zur allgemeinen Kenntnttz, daß: . . l'i in Etbinaen inzwischen der gesawmte Viehstand an Wiederkäuern beftehemi qa Kiück Rindvieb 105 Rteaen und 3 Schafen getödtet und mit Ausnahme von 7 Stück Mn^vieh ^oör^christsmäßig verscharrt worden ist. Diese 7 Stück Rindvieh muhieu o lLtbinaen ein armer Ort von 700 meist unbemittelten Einwohnern ist, zur Vertheilung ‘ günstich Mit ellosen unter Aussicht gelangen, weil es^urt-r der °b °lu °, Kverre in den ersten Tagen und bis die Zufuhr von 8eben9mttleln öon segelt worden, unmöglich gewesen ist, die uothwendtgsten Lebensbedürfnis,^inEtbingen »u beschaffen und eS sind diese 7 Stück, nachdem die Thier- durch> den K'-t^Thterarzi n i f, enr aänrlick seuchefrei erklärt worden, sich dies auch nach dem Abschlachten als richtig «wi?Md'7°s Misch gesund besund'en w.rdeu in.kleine,. Port onen an aänzlich Mittellosen vcrtheilt und von diesen verspeist worden. Die nicht. egvareu Stücke wurden selbstverständlich vorschriftsmäßig verscharrt. Außerdem mußten zu Beschaffung der für die kleinen Kinder so nothwendigen Milch und tbis die^Zuruhr von Auswärts ermöglicht worden, noch mehrere Ziegen einige Tage länger am Leben er. haltm werden, welche nunmehr auch vor mehreren Tagen getödtet und vericyarri worden^stnd.^btng^n ßnb (m ganzen 71 Gehöfte und da sich in einigen 2 Ställe be ^^"'16^Fahren mi?Pferden"stnd bet DeSinfizirung derselben und zur Absuhr des Dünaers ^audie rc. und außerdem 6 Handkarren mit je 4 Mann in Thatigkeit. 4. d. Mts. war in 5 Gehöften die Desinfizirung beendigt und diese be""s abgenommen, in circa 40 andern Gehöften wird an Kcets-rbterarzt Kolb aus Dillenburg wirb am 6. durch die Thterarzie jtiein Ernst nach beendigter Desinfizirung in Geisenheim abgdoft werden. Di- Desinstriruna bietet in Eibingen sehr große Schwierigkeiten, da die ötai' langen durchweg aus Lehmwerk, altem faulem Holze, lchlMer Pflasterung und mangelbasten Deckm bestehen, dazu meist sehr beschränkt und nich l-t-ht zugänglich sind. Di- Dünastitten enthalten de» Dünger eine? ganzen Jahres, so daß außer dem zu ver r kcktenden Dünger, nach ganz außerordentlich große Massen von Dünger aller Art MHhrn Die wenigsten Viehhalter haben eigene Ländereien und produziren den m SA ben verbrannb^^ Fuhrleute wurden zum Waschen zurückbebaltm. Die Bewohner der evakuirten Gehöfte habe ihre bisher gebrauchten Kleider Und Schuhe g- besinststrt und gewaschen. Die Ortsstraßen wurden gereinigt, mit Chlor be- Ireut und mittelst Feuerspritzen gründlich abgewaschen. Die bis zur Kiesgrube, dem Vttbrennungsorte, benutzt Chaussee ist abgekehrt, der Schutt verbrannt, darauf Die Straße aründlich abgesprrtzt und abermals abgezogen worden. Die einbetm,scheu Fuhrwerke in Getstnheim. werden heute desinfiztrt und das zur De?infizirung etwa noch Erforderliche, namentlich auch die Mündliche Reinigung d7s W-ges nach dem Verscharrungsplatz- ausgeführt, io daß mit dem 6 b. . ert0epnaflt werden. MS nach Aus ühfüng dieser letzteren, erst na» beendeter Weinlese i» 'mdernden Matz «gel kann dl- Desinfektion in E.b.ngen nicht als beendigt angesehen werden. Die W-inl.se d°,.W WSÄdT«« ein weiterer Rinderpestfall me r sSmmtl^che mrseuch.e und s-uch-verdächttge Gehöfte daselbft desmfizrr sind y Die fremben ^ubrkarren und Pferdegeschirre sind ebenfalls gereinigt und des- tnfizirt worden. Alte Holztheile der Fuhren sowie Polsterzeug der Pferdegeschirre wur- Darmfiadt, 14. November. Da die Diphteritis in der neueren Zeit, wieder häufiger auftritt und in vielen Fällen einen bösartigen oder epidemischen Charakter "ngenommen hat, jo sind die Special Regierungen auf Veranlassung des Reichsgesundhests-Amts ersucht worden, im Wege der Special-Verordnung Kenntniß gelangenden Fälle bis spätestens am darauf folgenden Tage den Orts 29. v. Mts., bezw. 9. d. Mts-, haben des Großhcrzogs Königl. Hoheit aller- gnädigst geruht: den Gcrichtsaccesfistcn Ludwig Seyd aus Friedberg und ~ Ernst Emil Hoffmann aus Darmstadt zu Hofgerichts-Advocaten zu ernen- Ersteren mit Wohnsitz in Friedberg, Letzteren 'n Darmstadt. Mai«», 15. November. In der Sitzung des Großh. Obergerichts 9. Novbr kam der Appell des Kaplans Zipp von Nieder-Saulhetm gegen verurtheilende Erkenntniß des hiesigen Bezirksgerichts zur Verhandlung. Gerichtshof setzte die durch das Bezirksgericht verhängte Strafe von Mk. auf 5 Mk. herab. In den Erwägungs-Grunden wurde, wie das Murr, ^lourn." Aufüat, ausgeführt, daß das Obergericht nicht gehalten sei, den Anschauungen des Caffationshofes zu feigen, vielmehr auch heute In bei Lage gewesen wäre, seiner früheren Auffassung gemäß em freisprcchendes Urtheil zu Men, wenn nicht der Angeklagte seinen Appell bros auf Ausmeffung bei Der Kaiser von Rußlanb hat in Veranlassung des Hinscheidens des Feldmarschalls Wrangel dem Kaiser telegraphisch seine Theilnahme bei dem Tode dieses „ältesten Soldaten der preußischen Armee und jugleid) fei» lebhaftes Bedauern darüber ausspreche» lasten, daß es nicht möglich fei, von dm vor dem Feinde stehenden Regimente, deffen Chef der verewigte Feldmarschall gewesen, eine Deputation hierher zu senden, um dem Dahmgeschtedenen be, der Bestattungsfeier die letzte Ehre zu erweisen. , n , . . Berlin, 14. November. Die „Nat.-Ztg." bringt nachstehend Not, * In Abgeordneten-Kreisen verlautet, daß der Kaiser einen Jmmediat-Vortrag __ Cabinets über die Petitionen der schlesisch-»^'^"k^'V-rsammlu,^ um •“'1^“"^" dH "nun wohl"'im Rhttniand-Westsalen die" einzige Stadt mit debung der Mai-Gesetze abgelehnt und die Petitionen dem Cultusmimst j t jwi ^holischer Bevölkerung sein, die in ihrer städtischen Vertretung Berichterstattung überwiesen habe. nur Liberale und auch nicht ein einziges ultramontanes Mitglied besitzt. Hoffentlich wird man nun „draußen im Reiche", wo man Trier nur als die Stadt des „heiligen Rocks"4ind als „Reichstag-Wahlkreis Majunkes" zu bezeichnen pstegt, über die Gesinnung unserer Bürgerschaft anderer Ansicht werden. Das Ergebniß der diesmaligeniStadtverordneten-Wahl ist auch darum so bemerkens- werth, weil die Majorität unserer Wählerschaft, die fast durchweg katholisch ist, das Treiben einer extremen Partei durch ihre Abstimmung auf's Schärfste ge.nißbilligt hat." ArairLreich. Paris, 13. November. Die Truppen in Paris und Versailles waren heute consignirt. — Der „Moniteur" schreibt, die Regierung beabsichtige die Resolution Albert Grevy's, falls dieselbe von der Deputaten Kammer angenommen-würde,-vor den Senat zu bringen, weil die Kammer damit ihre constitu- tionellen Befugniffe überschritten hätte. — Dem „Temps" zufolge hätte Bocher, der-Führer der constitutionellen Gruppe des Senats, die Ansicht verlauten lasten, daß ein Ministerium aus der republikanischen Majorität gebildet werde. Paris, 14. November. Der aus Lebenszeit ernannte Senator, granclieu, Legitimist, ist gestorben. Paris, 15. November. Die „Agence Havas" meldet unterm Heutigen: Die constltutionelle Gruppe des Senats weigert sich, mit den Gruppen ter Linken über die Wahl von lebenslänglichen Senatoren in Verhandlungen zu treten. AtaNru Rom, 14. November. Die „Italia" ist ermächtigt, die Nachricht zu dementiren, daß nach dem Rücktritte des Ministers Zanardellt Meinungs-Verschiedenheiten im Cabinete zu Tage getreten seien. Das Blatt sagt: Das Cabinet war niemals einiger, als eben jetzt. Die Debatte des Abgeordnetenhauses wird wahrscheinlich auf morgen vertagt. Man erwartet eine Rede Rouher's. Das Cabinet beabsichtigt ein Veto des Senats gegen die Kammer-Enquete als Vertrauens-Votum zu beantragen ; des Marschalls Rücktritt ist im Weigerungs-Falle beschlosten. Spanien. Madrid, 14. November. Ein königliches Decret ordnet an, daß die basklschen Provinzen künftig directe Steuern, wie das übrige Spanien zahlen.__ Der orientalische Krieg. Konstantinopel, 13. November. Laut amtlicher Kundmachung wer den die Ruhestörer, welche, wie jüngst geschehen, die Mitglieder der Regierung in Mauer-Anschlägen angreifen, mit den schwersten kriegsgerichtlich zu verhängenden Strafen bedroht. — Türkische Journale melden: Nachdem die Rusten in der Richtung von Berkowatz vorgegangen seien, wahrscheinlich um sich mit den serbischen Truppen zu vereinigen, sei Mehemed Ali von Sofia gegen dieselben aufgebrochen, und es sei ihm gelungen, ihrem Vordringen baldigst Einhalt zu thun. — Gestern und vorgestern fanden bei Silistria bedeutende Vorposten- Gefechte statt. Belgrad, 13. November. Ein fürstliches Decret verlängerte^gestern das abgelaufene Staats-Budget bis zur Einberufung der diesjährigen Skupsch- tina, d. h. bis längstens Ende December 1877. Petersburg, 13. November. Officiell wird vom Kaukasus unterm 10. d. gemeldet: Am 31. October begannen die feindlichen Kabuleter ein Geplänkel mit der russischen Druschina, welche bei den Kakutski'schen Posten stand. Die Kabuleter wurden bald umgangen und durch das Bayonnet aus ihren Positionen vertrieben. Am 6. und 7. d. eröffneten wir von Muhästate aus ein Artilleriefeuer gegen Katzubani, um die Kräfte und die Disposition des Feindes zu ergründen. Es stellte sich heraus, daß die Türken in der Ver- thetdigtmg ihrer Position nicht geschwächt waren und dieselbe durch Artillerie und Jnfänterie stark besetzt hielten. Der Verlust der Rusten war: 1 Officier verwundet, 8 Todte, 33 Verwundete, 5 Eontusionirte, unter letzteren Oberst Kasbek. Petersburg, 14. November. Officiell wird aus Weren-Kaleh vom 12. d. gemeldet: In der Nacht auf den 9. Novbr. rückte General Heymann auf dem Dewe-Boyun gegen Erzerum vor. In Folge der nächtlichen Finsterniß verirrten sich die Colonnen und erreichten nicht die bestimmten Punkte. Die Vorhut einer Colonne, aus 3 Bataillonen des Baka'schen Regiments bestehend, drang aber in die Befestigung Azizie em und bemächtigte sich derselben, indem sie die Besatzung zum Thnl niedermetzelte, zum Theil gefangen nahm. Gefangen sind 19 Officiere und 540 Soldaten. Bei der Morgen-Dämmerung verließ die Vorhut die Befestigung wieder, da bedeutende Masten türkischer Truppen sich nähertet Die Gefangenen wurden mitgenommen. Der russische Verlust beträgt 32 todte, verwundete und contusionirte Officiere und 600 Soldaten. Genauen Nachrichten zufolge erbeuteten die Rusten im Kampfe auf Dewe-Boyun 36 Geschütze. Petersburg, 14. November. Amtlich wird aus Bogot, 13. Novbr., berichtet: Das Detachement des Großsürsten-Thronsolgers hatte nur Vorposten- Gefechte zu bestehen. Am 11. d. griffen die Türken in der Stärke von 3 Tabors und 7 Escadrons Polornirza und Omurkivi an, zogen sich jedoch nach einigen Kanonenschüssen zurück. Die Türken gegenüber Kalarasch sichern sich sorgfältig durch Anlegung von Befestigungen. In der Nacht vom 11. zum 12. d. haben die Rumänen ohne Verlust die Anhöhe vor Bivoular, auch Su- zurluk genannt, auf der Linie Dolny-Petropol, gegenüber dem Ogonetza.Berge gelegen, besetzt und errichten gegenwärtig daselbst neue Batterien. Wien , 14. November. Nachrichten aus Pesth zufolge steht die Action der Serben unmittelbar bevor. Wie verlautet, verfügt Mehemed Alt bereits über 40,000 Mann und erhält weitere Zuzüge von den im Schipka Piff? befindlichen Gruppen. Gleichwohl ist er schwach gegen die Rusten, insbesondere wenn die Serben mit diesen Zusammenwirken. — Wie aus Bukarest gemeldet wird, hat das allgemeine Bombardement gegen Plewna begonnen. Die Rusten erwarten täglich einen Durchbruchs-Versuch von Seiten Osman Pascha's. Wien, 14. November. Die „Polit. Corresp." meldet aus Bukarest von heute: Vorgestern Nacht soll es in der Nähe der zuletzt von General Skobeleff genommenen Positionen zu neuen Kämpfen gekommen sein. General Skobeleff habe die anderen nächst dem „Grünen Berge", links von Radischewo befindlichen türkischen Positionen genommen. Seit vorgestern wurden im russischen Hauptquartiere Anzeichen einer Bewegung innerhalb Plewnas bemerkt, wonach Osman Pascha Vorbereitungen zu einem Durchbruch zu treffen scheine. — Ein großer russischer Artilleriepark hat, auf dem Wege nach Bulgarien, vorgestern Bukarest passirt. ...... q- -i । Sehirreberlcht. Mitgetheilt von dem Agenten M Norddeutschen Vlo&b (£. TV. Dietz in Gießen. Southampton. 14. Nov. Das Postdampfschiff America, Copt. A. de Limon, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 3. November von Newyork abgegangen war, ist heute 7 Uhr Morgens wohlbehalten hier angekommen und hat nach Landung der für Southampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung 10 Uhr Morgens die Reise nach Bremen fortgesetzt. Die America Überbringt 111 Passagiere und volle Ladung. Irischbäcker in Gießen. Sonntag, den 18. November. Georg Spieß in der Neustadt. Martin LeUI am Marktplatz. Friedrich Hennings am Selterswea. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Sonntag, den 18. November. Morgens: Pfarrer Dr. Seel Nachmittags: Pfarrer Schlosser. Die Pfarrgeschäste in der Woche vom 18. bis 24. Nov. besorgt Pfarroicar Schöner. Allen Kranken Kraft und Gesundheit obue Medici» und ohne Kosten durch die Heilnahrung: Ilevalesdere “l. Seit 80 fahren hat feine Krankheit dieser angenehmen Gesundheits» speise widerstanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Nedtcin und ohne Kosten bet allen Magen-, Nerven-, Brust-, Luigen- Leber-, Drüsen-, ^chleimbaut-, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Astyma, Husten, UnDerbaultcbfeit. Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämor- .hoiden, Wassersucht, Fieder, Schwindel, Blutaufsieigen, Ohrenbrousen, Uebelkeit und Erbrechen se bst während dcr Schwange'schatt, DiabetcS, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht: auch ist sie als Nahrung für Säuglinge schon von oer Geburt an selbst der Amurenmilch oorzuziehen — Ein Auszug aus 80,000 Certi- ficatcn über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Certificate vom Brofcffor Dr. Wu^er, Medicinalrath Dr. Angelstetn, Dr Shoreland, Dr. Campbell, Professor Dr. D6dL, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise d< Brähan, und vielen anderen hochgeuellten Personen, wird franco aui Verlauaen e nge^andt. Abgekürzter Auözug auS 80,000 Eertificate». Nr. 62476. Dem lieben Gott und Ihnen sei Dank. Die BevalMaUro hat meine 18jährigen Leiden im Magm und in Y<;\ Nerven, verbunden mit allgemeiner Schwäche und nächtlichem Schweiß gänzlich beseitigt. e t a _ I. Comparet^ Pfarrer, Samte Romaine dee Ile*. Nr. 89211. Orvaux, 15. April 1875. Seit vier Jahren genieße ich die köstliche Revalesoifere und leide seitdem nicht mehr an den Schmerzen in den Lenden, die mich während langer Jahre iürchterltch gefoltert hatten. In meinem 93. Jahre stehend, erfreue ich mich jetzt der vollkommensten Gesundheit. Leroy, Pfarrer. Nr. 45270. I. Robert. Von seinem 25 jährigen Leiden an Schwindsucht, Husten, Erbrechungen, Verstopfungen und Taubheit gänzlich tergestellt. , 62845. Pfarrer Boilet von Ecrainville. Von Asthma mit häufige« Erstickungen völlig hergestellt. ; . 80416. Frau Major Deutsch, geb. von Horn in Posen; deren Kinder vom Drüsenleideu hergrsielll. r n Ä - . .. Nr. 64210. Marquise von Br^han von 7jähriger Lcberkrankheit, Echlastostgkeit Zittern an allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie. Nr. 75877. Florian Köller, K. st. Militärverwrlter Großwardein, von Lungen- und Luttröhren-Katarrh., Kopfichwindel und Brustbeklemmung. Nr. 75970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handels- Lehranstalt in Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung. 65715. Fräulein de Montlouis, von Unverdaulichkeit, Schinflosigkeit und äbmagerunfl. > _x_ Nr. 75928. Baron Sigmo von 10 jähriger Lähmung an Händen und Füßen rc. Die Revaleaci^re ist viermal so nahrhaft als Fleisch und erspart bet Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. Prei'e der Revalesoifere Vi Pfb' 1 80 1 Pfd 3 JC. 50 2 Psd. 5 JL. 70 12 Pfd. 28 vVL 50 e „ Revaies ifere Chocol*t6e 12 Taffen 1 80 24 Taffen 3 »44 50 H, 48 Tassen 5 J4 70 u i w. __ Rev*lc86ikre Biseuites 1 Psd. 3 50 2 Psd. 5 70 Zu bestehen durch Du Barry u. Co. in Berlin W., 28.29 Paflage (Kaiser Galleriei und bei mitten iuter Droguen,, Specerei- und Deltcateffenhän^l^ n im ganzen Lande, in Gießen bei Philipp Schwaiger. C68-* Allgemeiner Anzeiger. 6465) Jeden Freitag treffen frische Frankfurter Würstchen ein und empfehle solche ä 20 Pfq. Gy. IB Uh. Meidiy. Wohnungs Anzeige. 6443) Hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich von heute ab im Hause des Herrn Aelsing, Neuenweg B. 138, wohne. Fra«; Nebl, Iianiiufcgcr. 6009) Gartfeld. 6 Stadtverordneten der Stadt Gießen vor- vor dem bis J Buchstaben Buchstaben K bis R Buchstaben Q bis Z Bureauzimmer des Unterzeichneten. 6 «44) Carl Hoffmann. Preisen (5549 Bei R. Eckstein in Leipzig erschien soeben: den (6448 gegen -6458) Müller. (4033 3 dl. (i U5 6445 Flacon Holz mit mit 182 259 Klftr. 49 1821 Gießen, den 15. November 1877. Großherzogliches Ortsgertchl Gießen. in dem alten Realschulgebäude und zwar haben zu wählen: deren Namen mit den Sitzungssaale. deren Namen mit den Standesamts-Bureau. deren Namen mit den Vr Vt zu haben Leihgefternerweg, Acker vor dem Weiher, Acker am Hegstrauch, Wiese am Hegstrauch, Acker an der Stetnkaute, Schloß Wreschen, 31. 7. 77. Ew. Wohlgeboren ersuche mir noch zwei Büchsen „Gliricin“ gegen Psstvorschuß sende" zu wollen. Dieses Vertilgungsmittel bewahrt sich vortrefflich. , Graf Poninski. k dt 0.60, h X 1.20, (3369 F. Semmler in Giessen. Di stricte Waldshut nachverzeichnetes Versteigert werden: 1015 Fichten- und Kiefern-Stämme 285,12 Feftmtr-, 316 Fichten- und Ktefern-Stangen 13,19 Fftmtr. 42/134 «/eo 48/48 Garten am Hamm, Acker zwischen dem Wetzlarer Weg und der Lahn, Wiese daselbst, Acker an dem Gänswinckel, Gliricm. Unfehlbares Mittel zur VertilgtMy von Ratten und Mausen. Neue Novelle von Ernst Eckstein. 2 Bändfe. Eleg. geh. Preis 9 Mark. Vorrätdig bei: I. Ricker "in Gießen. Veilchenbouquets in jeder Größe empfiehlt die Handelsgärtnerei von Carl Deines, 24/;ii 3362 25/S6 1662 32/73a 888 3’7-79 1081 Alle Stimmberechtigten werden daher eingeladen, in dem gedachten Termin sich persönlich einzufinden und ihre Stimmen abzugeben. Zugleich wird darauf aufmerksam gemacht, daß Diejenigen, welche mit der Entrichtung des letzten fälligen — fünften — Ziels ihrer direkten Staats- oder Communal-Steuer im Rückstände sind, zur Abstimmung nicht zugelassen werden und daß daher alle Diejenigen, welche bis gestern mit' der Entrichtung von Steuern im Rückstände waren, nur dann zur Abstimmung zugelassen werden können, wenn sie den Rückstand noch bis zur Wahl abführen und daß solches geschehen der Wahlcommission durch Vorzeigung ihrer Steuerquittung nachweisen. Gießen, am 15. November 1877. Der Bürgermeister: Versteigerungen. Holz-Versteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 19. November 1877, von Vormittags 9 Uhr an, holl im Gießener Stadtwalde indem Donnerstag den 22. November, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht auf freiwilliges Ansuchen die den Herrn Louis Labrotsse Erben gehörigen Grundstücke meistbietend versteigert werden: Donnerstag den 22. November, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiestgenr Oitsgericht auf frei* williges Ansuchen des Herrn Philipp Becker babier die demselben gehörigen Grundstücke: 42/133 2406 Atz' Hohl, 6447) Bremer unb Hamburger Ausschuß - Cigarren von 3,60 bis dl. 5,70 das Hundert empfiehlt in anerkannter Güte (Jart Wenzeln bei C. 6466) Empfehle eine Sirect von Palermo eingetroffene Sendung von als: frische Quitten, Birnen und Granaten (Granatäpfel), sowie Rosinen (Trauben) u. Feigen. Gg. Wilh. Weidtg.^ Rhein. Kleider-Rasur im Gasthaus „zur Stadt Casset", am Kirchenplah Strickwolle in schönster Auswahl, empfiehlt Flur Mir. is/418 2288 Acker in den Gräben, Acker am Schwarzacker, auf Flur. Win,3 W3 W8a 19/95 WlU» Angekommen alle Sorten Bunzlauer und Frankfurter gutes Koch- und Küchengcschirr. (6453 PH Pfeiffer, Tiefenweg D. 48. Haarbalsam. Dieser Balsam reinigt die Kopfhaut, gilt als das beste Mittel, das Wachsthum der Haare zu befördern und das Ausfallen derselben zii verhindern. Er enthält so viele Fettstoffe, dass der Gebrauch von Haaröl, Pomade etc. dadurch überflüssig wird. Steinkohlen und Braunkohlen in betanstter Äüte liefert zum billigsten Preise in großen und kleinen Par tien frei an'S Haus (634 Georg Unverzagt, Kaplansgaffe 197. u. stein lötTt* Stur tödtlich für Nagetiere. Zn beoebt-H von der Königl. priv. Adler-Apvtheke(C. Hemersdorff) in Culm, Westpr. Preis der Büchse (circa 700 Gramm) Nestle's Kiiidcrmchl empfiehlt (6324 C, Fr* Semmler« Die Zusammenkunft ist auf der Ltcher -Straße an der vierten Schneiße. Gießen, den 14. November 1877. Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen. 6402) A Gramm. Bekanntmachung. Beir.: Die Wahl der Mitglieder der Stadtverordneten' Versammlung, insbesondere die Ergänzungs' Wahl pro 1878/86. Montag den 26. November d. I., Vormittags von 8 bis 12 Uhr und Nachmittags von 2 bis 6 Uhr wirb Die periodische Sauerkraut, eingemachte Gurken, empfiehlt (6H3 Carl Hoffmann. amm.(6667 Leitgevotenes. 6451) Ein noch gut erhaltener Winter- Ueberzteher billigst zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bl. Verkauf von DieAu, Brettern, Buu- gehölze re. Dienstag den 2 0. Nove»mber t.' I., von Morgens 9 Uhr an, sollen an der neuen Lumdabrücke bei Lollar ein* große Quantität überflüssig gewordener Bretter, ebenso 240 Stück saP neue Dielen, auch verschiedenes schweres und leichtes Baugehölze, Stein- und'Schubkarren, öffentlich meistbietend versteigert werden. Lollar, den 12. November 1877. ä 6442) Der Brückenbau-Unternehmer: Swiotterbofe. ooooooooooooooooooooooo | Große Auswahl O in Winterüberziehern neuester Fa^on, Sackröcke, 9 complete Anzüge; Joppen, Hofen, Westen, Q Schlafröcke, Knabenpaletots unv Knabenanzüge Q empfiehlt in nur rein wollenen Stoffen zu sehr billigen am Mittelweg, Acker am Hasenköppell, 20/136 242 Garten auf der Rothhohl, Moritz Gregor! or. Nähinasdiineu (4038 haben. 5808) N <£> gemahlen. 4704) 12, 13, 6461) Zu Stadtverordneten, welche die Interessen der Stadt voraussichtlich in jeder Beziehung wahren werden, werden empfohlen: Mekiny, PH., Orttg.-Vorsteher, Gail, Ferdinand, Renticr, Schwan, Karl, Weinhänvler, Halienicht, Friedrich, Fabrikant, Nfannmiiller, Hofgerichtsrath, Georgi, Ludwig, Fabrikant. H. Kühn Seltersweg. do. do. do. I Innern - ,tn im $ S bo" 6 J’*> 5851) Ein flcint» jamilieniogi§ zu Der miethen. V- Müller, Mat.- u. Farbw.-Hdlg. Si Entwurf, Sitzung k die Lerwt des Justiz Legionen ) dungsschw bitz nahm Vorwürfe weifen kön der @erid (iatiit, bi Grünbrr i MN btn nach, daß 1876 nu Bei Eapi Wetzki ti Eommifsä Instanz) i und rügte die übrige die Berat! Forderung mie-Coüeg Beirath, zug schäften \ eines wit antwortet tagte fick Ki vom 14. Cardinäle sehnlichen Meglia. 6396) Vier solide Arbeiter formen billige ungefähr 100 SchlasstLtte erhalten. Wolltborstraße 137. Spritzmalcrei. Große Auswahl in Gegenständen, Werkzeugen und Materialien. Verzeichnisse gratis bei 6223) Offerire: la. Stein-, Knabbel- unv Stückkohlen von den renommirtesten Zechen, sowie la. Braunkohlen (trocken), zum Zechenpreise. Gg Unverzagt I., G-artfelcL Helfendem sche Wirthfchaft am Wiesecker weg. Sonntag den 18. und Montag den 19. November er. Nachmittags 3 Ubr: Grosses Preiskegeln. Verantwortliche Kebact-or.: A. Schevda. - Druck und Verlag der Brübl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch, in Gießen. ° Aus voller Ueberzeugung-' kann jedem Kranken die taasendlach vewildne Dr. Atrv'- Heilmethode empfohlen werden. Wer Näherrs darüber wigen will, erhält auf Franko»verlan,zen von Richter s VerlagS-Rnstalt in Leipzig eineni mtt vielen belehrenden Krankenberichten ver'el enen,,«us- 1UQ" aui dem iUnflrirten Bucke: „Dr. AirN 2 ‘Jlatur* Heilmethode" (100. Auf!., Inbel-Llnsgabe) gratis fj und franco zugesandt. Verein der nationalen und liberalen Partei. 6464) Da Herr Eduard Sack jede Candidatur für die Stadtverordneten - Versammlung entschieden abgclehnt hat, so werden die Vercinsmitglieder zu einer Außerordentl. Generalversammlung auf Dienstag den 20. d. M., Abends 8 Uhr, in den Leib'schen Saal eingeladen, um über die Ergänzung der Eandidatenliste vom 10. d. M. zu beschließen.__Der Vorstand. Buchenfcheithol; per Raummeter JA. 11. kleingeschnitten, per P ^wwer- Mp, h Linien, r D-r i ttn neuen 7"'' A Tannenholz per Ctr. 1G0, lei Abnahme von 1 Raummeter oder 8 Ctr. frei ans's Haus, empfiehlt Andreas Euler. v'e kventr Weise ber könne, Wanb, Bien g,st «ur mei werde, w ihre 6eo6 tenegto i em. tg «in P^e «r>|cheide llnterricfjts - Anzeige! 4989) Anmeldungen für meinen Unterricht im Zufchnciden und Anfertigen von Damenkleidern werden jederzeit entgegengenommen. A. Rothenberger, Lindenplatz. Klcinkindcrscimlc. Wir beabsichtigen auch dieses Jahr ivi-Der, den Kmde-n unserer Schule eine Weihnachtebkscheerung veranstalten unb bitten alle Freunde der Kinder und unserer Anstalt herzlichst, uns dazu auch diesmal wilder durch Darreichung geeigneter Gegenstände zu unterstützen, wie sie dies bisher zu unserm g-open Dank und zur Freude der Kinder so freundlich getban haben. Wir werden, um zu solchen Beiträgen aufzusoidern, nicht eine Liste in Umlauf setzen, sonder: ersuchen die gütigen Geber, das den Kindern Zugedachte an eine der hierunter genannten Damen gelangen zu lassen. . Frau Bürgermeister Bramm. Frau Dr. Drüel. ^rau^Pfarre> Köster. Frl. L. Langermann. Frau I. Noll. Frau Pfarrer 'öimon- Frl. C. Simon. Frau Kanzler W a s s er s ch l e b en. Frl. L. Wort mann Gießen, 16. November 1877. Für den Vorstand: Dr. Seel, Pfarrer. kleingemacht, „ per Ctr. M. 1,50, 6376) Ein junges Mädchen sucht Beschäftigung im Kleidermachen in und aufc?r Idem Hause. Löwengasse 116. I 6373) Die verfallenen Pfander der Pfand- und Leih-Anstalt des Unterzeichneten müssen bis längstens Ende dieses Monats eingelöst oder prolongirt werden, gegenfalls deren Versteigerung erfolgt. Gießen, den 12. November 1877. A. Henri». Zur gcfl. Beachtung! 6463) Unterzeichneter erlaubt fich, die D.rebrl. Viehltändler d> Umqegend zu benachrichtigen, daß er einen Stall gebaut bar, in welchen I—120 Stück Rindvieh Platz finden und welcher sich unmittelbar am Viehmarkt befindet. Für Futter u. s. w. ist gesorgt. Auch kann Logis ge ___ geben werden. Unter Zusicherung reeller Preise und prompter Bedienung bitte V37 Damen k»r all- Branchen geneigten Zuspruch. Reflectanten bitte, mich vorher zu benachr,chtigen. sowie Kaufleute, Oeconomen, Forster, » » ' Äcktunasvoll Gärtner, Brauer ic. werden jeberjett —- nachgewiesen und placirt durch das Justus ifftrritt Bureau Gternianl» zu Dresden. (6449 Preise sind: Geld, Gänse und sonstige Werthsachen. Die Kegelbahn ist gut geheizt. Zu recht zahlreichem Besuche lavet ergebenst ein . 6440) Theodor Klein. Mn-Gießener Bahn. Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6*s, 12, 4«. Dillenburz 6", 12, 4«, 95. (26»4 Liegen 6", 12. Wetzlar 6«, R«, 9^, 12, 4^, 733, 9 H. 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