ido. meinem /agers tl ten zu Mü*i ■Ar. 1 Ilhr 41 HL itand. ih 4«, 95- 12, in der tat für in kür- ’ührung dass m und ank- verlegt Hat. ie «9ebei1e »m 3 Uhn l“9 4 Uh,- LZ. - 1 Bern, prompt Maass 91. v 4tf< 1 ,nschvben tu- btfnl -stand^ e ei/ getititne1" 2 Riefle'« *JW r^°> V*es#«e' 0* test- * Mo. 135. Sonntag, den 17. Juni 1875. MeMer HtnMger A»?eigk- uni) AMsblii! für itn Kreis Gießen. sars*»’* «»•" ch sttzt ihre Bemühungen, sich z» be- Commanbv folgt ihm morgen dorthin nach. die des und katholischen Kirche nicht einstelle, genöthigt sehen, alle Angelegenheiten direct, ohne diplomatische Vermittlung, zu erledigen Die neue Regierung in Frankreii' . , . — Einer Meldung der „Preffe" aus Bukarest zufvlge ist das russische Hauptquartier heute theilweise nach Alexandria übergestedelt. Das ^lrmee- Hesteneich. Wien, 14. Juni. Die „Polit. Corresp." meldet aus Bukarest: Fürst Gortschakoff und General Jgnatieff beabsichtigen, provisorisch hier ihren Aufent- Ieutschland. Darmstadt, 15. Juni. Das Großb. Regierungsblatt Nr. 30 enthält Bekanntmachung Großh. Gesammt- Ministeriums, die Landestrauer wegen Ablebens Sr.'König!. Hoheit des Großherzogs Ludwig III. von Hessen bei Rhein rc. rc. betreffend. — Die Beisetzung der Leiche des Höchstselig verschiedenen Großherzogs Ludwig 111. Königliche Hoheit findet sicherem Vernehmen nach Montag den 18. Juni, Morgens 9 Uhr, statt. . Berlin, 14. Juni. Die „Nordd. Allg. Ztg." erwähnt mehrfach der in den Zeitungen umlausenden Nachrichten, welche ihrer Einkleidung rach aus diplomatischen Kreisen zu stammen oder Beziehungen zum auswärtigen Amte zu verrathen scheinen, in Wahrheit aber einfach als absurd zu bezeichnen sind. Zu diesen gehöre die Nachricht, daß Herr v. Keudell, der Botschafter m Rom, unter dem Dorwand einer ärztlichen Konsultation nach Wien geschickt worden sei um mit Oesterreich und Rußland über eine gemeinsame Stellung gegen den Vatikan tu verhandeln. Auch die Nachricht, daß bei dem auswärtigen Amte Nachsragen wegen des von den Rusten ober Rumänen standrechtlich erschossenen angeblichen deutschen Officiers eingegangen seien, sei rein aus der Luft fi^ffen. _ Bei der Ersatzwahl zum Reichstage im sechsten Berliner Reichstags- Wahlkreise erhielt Haseuclemr 12,752 Stimmen; Ludwig Löwe (Forischntts- Partei) 11,652 Stimmen; demnach ist Hasemlever gewählt. Berlin, 15. Juni. Der Kronprinz wird sich morgen Vormittag zu den Beisetzungs-Feierlichkeiten nach Darmstadt begeben. festigen, mit Energie fort. Der Minister des Innern geht zu diesem Zweck besonders scharf gegen die „schlechte" Preffe vor. Ob es ihm indeß gelingen wird, die öffeniliche Meinung für das neue Regim6 zu gewinnen, ist sehr fraglich. Der enthusiastische Empfang, den Gambetta in Amiens gefunden, zeugt nicht gerade von starken Sympathieen der Bevölkerung für die neue Aera der „moralischen Ordnung." Dagegen unterliegt es gegenwärtig keinem Zweifel mehr, daß die Regierung die Mehrheit des Senates für ihren Plan, die Kammer für Den Fall ihrer Widerspenstigkeit aufzulösen, gewonnen hat; sie hat die bisher etwas unzufriedenen Legitimisten durch das Versprechen, daß Mac Mahon im Jahre 1880, beim Ablauf des Septennats, weder eine Präsidentschaft aus Lebenszeit annehmen, noch sich auf eine Neuwahl einlassen werde, auf ihre Seite und damit alle Monarchisten unter Einen Hut gebracht. Gleichzeitig tritt die Intimität der Regierung mit dem Vatican immer klarer ans Licht; Zeugniß davon legt einerseits die Verleihung des Großkreuzes des Pins-Ordens an den Marschall-Präsidenten ab, andrerseits die ThatsachS, daß letzterer die Vermittlung des päpstlichen Stuhles in Anspruch genommen bat, um sich mit den Anhängern deö Roy zu verständigen. Selbstverständlich nimmt das Vertrauen, welches die neue Regierung in Europa genießt, in gleichem Verhältniß ab — der deutsche Botschafter scheint sich in demonstrativer Weise von dem Elis6e fern zu halten. Die englische Regierung hat die Welt-wieder einmal überrascht, indem sie den Mächten die Erklärung abgab, sie werde jeden Versuch, den Suez^Canal zu blokiren oder die Schifffahrt auf demselben zu hemmen, als eine Drohung gegen Indien und als eine schwere Beeinträchtigung des Welthandels ansehen, sie werde daher einem solchen Versuch gegenüber nicht passiv bleiben, es auch nicht dulden, daß der Canal zum Schauplatz von Kriegsoperationen gemacht werde. Den übrigen Mächten will es freilich etwas sonderbar vorkommen, daß England gleichzeitig die von der Suez-Canal-Gesellschaft vorgeschlagene Neutralisirnng des Canals abgelehnt hat — läßt die Haltung Englands doch vermut hem daß es demselben mehr darum zu thun ist, den Canal für die eigenen Zwecke sicher zu stellen — bei dem englischen Volk findet dieser Schritt der Regierung indeß dieselbe Billigung, wie der früher von ihr vollzogene Ankauf eines großen Theils der Suez-Canal-Actien. Bemerkenswerth ist die Zunahme der Ausfuhr wie der Einfuhr Englands im Monat Mai um volle 2 pEt- ’ man glaubt in derselben den Beweis für einen beginnenden Aufschwung des Wandels sehen zu dürfen. Glücklicher Weise thut die Regierung neuerdings Alles, was in ihren Kräften steht, um das Vertrauen der Geschäftswelt durch friedfertige Erklärungen zu heben. , Die Mitglieder der Opposition in Dänemark haben ein Manifest erlassen, worin sie ihre Gesinnungsgenossen auffordern, dem Verein zum Schutze des Grundgesetzes beizutreten. Bei der Feier des Grundgesetz-Tages (5. Juni) trat die Vereinigung der Linken mit den Socialdemokraten deutlich zu Tage. immer trauriger _, c Während die Nachrichten aus Rom, zuletzt -unter Hinweisung auf eine angebliche Mission der Prinzessin von Thurn und Taxis, von der Unversohn- '.ichkeit Der päpstlichen Curie berichten, geht der Culturkampf in Preußin nad) wie vor in der gewohnten Weise vor sich. Der deutlichste Beweis von der fortgesetzten Durchführung der Maigesetze Seitens Der Regierung liegt in De einer Verständigung entfernt. Dem katholl,chen Casino in Wh t>a: ®raf Anbraffy auf eine Petition wegen Verbefferung ber Lage des Papstks »ur Er wiberung die Weisung zugehen lasten, es möge sich zur Vermeidung von Unan- nehmlichkeiten in Zukunft gefälligst an seine Statuten halten. „ „ Die Pllgerzuge, welche aus Anlaß des Btschofs-Jubilaums bes Papstes nach Rom gewallfahrtet sinb, haben ihr Ende erreicht ttnb sollen dem armen Gefangenen im Vatikan, abgefehen von den zahllosen kostbaren Wertbg sch , die er empfing, nicht weniger als 6V2 Millionen baareö Geld emgebrach ha • Unter den Ansprachen, welche der Papst hielt, verdient dlezemge, welche* die vom Cardinal Ledochowski geführten polnischen Pilger hielt, eine ef Erwähnung; er beklagte ihnen gegenüber zwar die Verfolgungen, die sie zu1 e- dulden hätten, meinte aber doch, sie müßten denselben nicht sowohl mit als mit Gebeten entgegentreten. Zur Gewalt fehlt s eben dem Papst Ruß gegenüber an den erforderlichen Mitteln. Darum hat sich auch sein ötaa secretär damit begnügt, dem diplomatischen Agenten Rußlands zu drohen, der Das Hauptereigniß für uns ' Hessen ist in dieser Woche das Abttben unseres allverehrten und unvergeßlichen Landesherrn, Großherzogs Ludwigs III., durch Herzensgüte und Wohlwollen gegen sein Volk auSge- stattet, wie nur zu wünschen war. Das Volk wird seinem Ludwig dem Gütigen ein dankbares Andenken bewahren. Unser Kaiser hat in Liegnitz das sechzigjährige Jubiläum seiner Ernennung zum Chef des Dort garnisonirenden Könige-Grenadier-Regiments begangen und bei dieser Gelegenheit seine Liebe zur Armee in verschiedenen Reden kund gegeben. Leider zog er sich auf der Rückreise eine Erkältung zu, doch ist diese Unpäßlichkeit bald wieder vergangen. Fürst Bismarck, der in Kisstngen weilt, scheint diesmal von seinem Urlaub weniger zu haben, als je zuvor; soll er doch in Folge Der lebhaften Tätigkeit, die das auswärtige Amt gegenwärtig aus Anlaß der orientaUlchen Frage sowohl, wie Der Agitationen des Vatikans entwickelt, täglich 10 «Ltun- Den lang arbeiten und dazu noch Nichts oft im L-chlafe gestört werden! Dem Tunnel bei Mvfelbahn bei Cochem ist zur Anerkennung feiner hohen Bebeutung für bie Wohlfahrt bes Reiches bie Bezeichnung „Kaiser Wilhelm s - T u n n e 1" beigelegt worben. Das Schicksal ber seiner Zell burch ten römische» Priester Gnrowski für Venezuela angcwvrbenen westpreußischen Auswanberer gestaltet sich nach ben von bvrt kommenben Nachrichten Belgrad 14. Juni. Dem Eisenbahnarbeiter Adam Schomber. ein Sohn, Johann Czaren 1- Juli in die Bukarest, Milan ist heute in an der rumänischen Auszug aus ürn Kirchenbüchern der Stabt Gießen. Evangelische Gemeinde. Tochter. Getaufte. . Den 9. Juni. Dem Bürger und Kaufmann F-rdtnand Bapst, eine Tor?« Auguste Enulte Karoline, geb. d. 6 Mat. —. fraii Den 10. Juni. Dem Schreiner Georg Hotz, ein Sohn, Georg Martin st* Handel und Verkehr. Gießen, 16. Juni. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Psd. 90 & biä 1 J4 10 Hühnereier, per Sluck 5 u. 6 Enteneier per Stück 6 H, Ra’-, per Stück 4—9^, Käsematte, per St. 3 Erbsen, 1 Liter 17 H, Linsen, 1 Liter 18 Tauben, das Paar 70 Hühner, per Stück 1 JL, Hahnen, per Stück — KanoffcUi, 100 Kilo 9 ,M 40 $ . .. Frankfurt, 14. Juni. (Fruchtbertcht) Am hiesigen Markt ist grotze -L>tiU- eingetreten. Kleinigkeiten californischen Weizens zu JL 26.50 ab Mannheim kehandeli. Unsere Müller zeigten nur geringen Bedarf und konnten sich bequem mit hterlandtiche^ Prima-Weizen zu JL 26.75—27 versorgen. Ab auswärts waren Forderungen für bur zu hoch, so daß keine Abschlüsse bekannt geworden sind. In Roggen war die AbnaliM des Umsatzes am sühlbarsten, guter französischer Roggen zuletzt mit .M 20.50 Udriz, russische Sorten unverkäuflich; es taxiren nur Eourse von M. 18—19. G"ste od r Handel Haser setzte seine weichende Preis-Richtung fort, selbst feine Qualitäten schw^ anzubringen; Prima M. 17.25—17, russischer X 16 übrig, beregneter mit Geruch Hülsenfrüchte umsatzlos. Am Mehlmaikt sehr still, Preise zu Gunsten der Kaufe., ja Reps noch wenig gelhan. Futterstoffe sehr flau, namentlich ki^obe Kleien. l Mehl Nr. 1 JL 43, Nr. 2 JL 39, Nr 3 J4 35, Nr. 4 M 31, Nr. 5 Jü 25, Roggen, inebl °/< (Berliner Marke) JL 28, do. II. (Berliner Marke) 23, Weizen, effectiv hl.^.I ab Bahnhof hier JL 27.50, ab unserer Umgegend JL 26.75-27—, jrember je n«4| Qualität 22-27, Roggen je nacWual. 18.50-20£0, (Serfte J4 19—21.—, Ha'« .M 13—17—, Kohlsamen fehlt, Erbsen JL. 21 bis 24, Wicken JL 17.50, Mnfen 21 big 30, Rüböl, detail, M. 68. Stimmung fehlt. (Die Preise verstehen sich fämmtlifo per 200 Pfund Zollaewichl — 100 Kilo.) ____________________I Fiußland. Petersburg, 15. Juni, lieber den Zeitpunkt der Ausgabe der neuen Anleihe, sowie die Bedingungen, unter welchen dieselbe stattfinden soll, ist noch nichts bekannt. geb. den 13. April. Denselben. Auszug aus den Slandrsamlsrrgistern brr Stabt Gikßni Vom 10. bis 16. Juni 1877. Aufgebote. 12. Juni. Schneider Johann Gottlieb Julius Exner von Uhsmannsdorf mit Milbe, mine Schäfer von Gießen. 14. Ium. Heizer Carl Heinrich Auuust Giffn) von Last-' mit Dorothea Elisabetha Burk von Weioenhausen bet Gladenbach. Eheschließungen. 9. Juni. Kaufmann Franz Alexander Kirchner von Frankfurt a. M- mit J.< thilde Karoline Johanna Jughardt von Gießen. 15. Juni. Oeconom Heinr ch> Bralu von Friesenheim mit Ida Louise Sophie Winhcim von Gießen. ^rchitect 2«, Stein von Auen mit Katharina Henriette Gerhard von Gießen. ~ ‘ Hard Käs von Allendorf a. d. Lumda mit Henriette Wilhelmine Phtlippine, Aiil.v. des Heinrich Sonntag, geborene Ramspeck- Geborene. , 5. Juni. Johanna, Tochter von Metzgermeister Georg Dietrich Dörner. 12^.^- Karoline, Tochter von Kutscher Jacob Stetnmüller. H Juni. Maria Elisadel«. Tochter von Taglöhner Wilhelm Samm. 13. Jun^ Karl Wilhelm, Sohn von r, stillaleur Kasp^i Loge! VI 14. Juni. Wilhelm Friedrich Karl, Sohn von Actum Aspirant Wilheun Orth. G e st o r b e n e. »cm «l 9 Juni- Amalie Woltge, 46 Jahre alt, Ehefrau des Bergmanns Woltge wr Katzwinkel, Kreis Altenkirchen, (im acadern-Hospital gestorben). 12. Zentner v°>» nch Busch, 80 Jahre 2 Monate 22 Tage alt. 10. Juni. £>ermann, 2>e 1 SWoil alt, Sohn von Arbeiter Friedrich Alt. 7. Juni. Graoeurgehilfe Franz Schnme 19 Jahre alt, von Amstetten, Oberamt Geißlingen. 14 Juni Taglöhner Heini - Bocher, 26 Jahre alt, von Sellnrod, Kreis Schotten, (im academischen Hospital & st orden). " __—— Sßien, 15. Juni. Aus Anlaß des Ablebens des Großherzozs von Hessin ist von heute an vierzehniLgige Hofirauer angeordnet. Pesth 14 Juni. Abgeordnetenhaus. Helfy rnterpellrrte die Regie-- rung über die Richtung ihrer Orient-Politik; ferner ob --wahr sei, daß °der Dichter Petöfi in Rußland in Gesangenschast gehalten werde. Der Minister- Präsident eikiärt, daß wegen Petöfi bereits Rachsorschungen eingeleitet wor- den seien. Frankreich. Pari», 14. Juni. Dem „Moniteur" zufolge würden demnächst die neuen Handels-Verträge unterzeichnet, aber erst zu Anfang Januar 1879 in Wirksamkeit treten: der neue Vertrag mit Italien würde unverzüglich abgeschlossen werden. Die Abendblätter enthalten die Meldung, die Regierung beabsichtige, das Bankett zu verbieten, welches Pariser Municipalräthe den Vorsitzenden der republikanischen Gruppen beider Kammern und den Partner Maires angeboten haben. Die Linke der Deputirtenkammer hat sur bie am Sonnabend stattfindende Berathnng der von den Gruppen der Linken angemeldete Interpellation die größte Ruhe empfohlen und die Republikaner außerhalb der Kammer aufgesordert, sich jeder Manifestation zu enthalten. Ueber den Wortlaut des zu beantragenden Tadel-Votums gegen die Regierung soll morgen definitive Entscheidung gefaßt werden. — Senator Adam ist gestorben. , England London, 14. Juni. „Reuter's Bureau" meldet aus Erzerum: Die Türken sind, nach Wiederbesetzung Olti's, in der Richtung nach Ardahan weiter marschirt. Eine türkische Abtheilung verließ Delibaba, um die zum ni)|i)d)en linken Flügel gehörige Abtheilung anzugreisen. Die Lage der Türken bei Toprakkaleh habe sich gebessert. Am Freitag griffen die Ruffen Tamoz, einen für die Vertheidigung von Kars besonders wichtigen Punkt, an und richteten auch sehr heftige Angriffe auf andere Punkte. Diese Angriffe wurden am Sonnabend wiederholt, jedoch ist über deren Ergebniß noch nichts bekannt. — Im Unterhause beantwortete der ^chatzkanzler Northcote eine Anfrage Gourlev's folgendermaßen: Rußlands Antwort auf die von englischer Seite ausgegangene Andeutung in Betreff des Suez-Canals laute im Wesentlichen dahin: Rußland werde den Canal nicht blokiren und weder die Schifffahrt auf demselben stören, noch in irgend welcher Weise bedrohen. — In einem Supplement der „Amts-Zeitung" wird die Festsetzung der Hoftrauer für den verstorbenen Großherzog von Hessen für die Zeit vom 15. bis 29. Juni bekannt gemacht. ged. den 5. Mai. , _ M Denselben. Dem Kaufmann Conrad Joseph Keller, eine Tochter, scaroltne i* den 26. Mai. , n, t <7 ffttf Denselben Dem Gensd'armen Adolf Krieb eine Tochter, Lina, geb. d. Den 1>. Juni. Dem Glaser Wilhelm Fillmann, ein Sohn, LouiS Theo-" Belgrad, 14. Juni. Fürst Milnn ist zur Begrüßung des nach Rumänien abgereift. Ein Decrct beruft die Skupfchtina auf den nach Kragujevatz ein. Oberst Nicolics ist als Regierungs-Commissäc Skupschtina abgeordnet. Vermischtes Rumänien 14. Juni. Der Czar wird morgen hier erwartet. Orsowa eingetroffen, übernachtet daselbst und wird Grenze von dem Kriegs-Minister begrüßt. Serbien. — (Ein unerhörtes Verbrechen.) Unter dem Titel „Ein Mann an ein Bahngeleise gebunden" bringt das „Daily Courier Journal" von Loutsville (Kentucky) die Nachricht von einem grausamen Verbrechen, dessen Opfer ein Franzose, Namens August Gardner, wurde. Dieser begab sich nach Loutsville, um dort eine Beschäftigung zu suchen. Da er sehr wenig Gelb besaß, beschloß er, den Weg zu Fuße zu machen. Abends 10 Uhr, als Gardner längs der Bahntrace in der Nahe von Henryoille wanderte, wurde er von drei Individuen angefallen, welche von ihm Geld verlangten. Er antwortete, er sei sehr arm und habe bloß einige Dollars, welche er sparen müsse, bis er einen Dienst gesunden habe. Diese Antwort rührte die Räuber keineswegs, sie stürzten sich auf Gardner, warfen ihn zu Boden und nahmen ihm das Wenige ab, das er besaß. Nachdem dies geschehen, folgte, wie bas amerikanische Journal weiter erzählt, eine entsetzliche Scene: Ungeachtet des Flehens des Unglücklichen banden die Banditen denselben mit einem Strick an die Bahnjchtenen fest und entfernten sich hierauf. Man kann sich wohl die Qualen vorstellen, welche der Unglückliche erduldete Die Nacht war stockfinster, es regnete in Strömen, Niemand war in der Nähe, der Hilfe bringen konnte. Endlich, nach fast übermenschlichen Anstrengungen, gelang es Gardner, sich theilweise aus seinen Banden zu befreien, nur bad linke Bein konnte er nicht losmachen. Er mochte etwa eine halbe Stunde auf bem Geleise gelegen Haben, als der Pfiff einer Locomotive erscholl; das Lärmen des heranbrausenden Zuges übertönte das Htlfegeschrei des unglücklichen Mannes. Er schloß die Augen und ergab sich tu fein Schicksal. Bald aber stieß er einen schrecklichen Sckmerzensscvrei ans und — die Maschine hatte ihm das Bein zermalmt. Sobald der Train vorüber, schleppte sich Gardner einige Schritte weiter und verlor dann das Bewußtsein. Bei Tagesanbruch wurde der Bedauerns- werthe von mehreren Personen aufgefunden, welche ihn aus seiner Ohnmacht erweckten. Er hatte noch die Kraft, eine Schilderung des Vorgefallenen zu geben und starb bann nach einigen Augenblicken. Die Municipalität von Henryvtlle setzte einen Preis von 1000 Dollars für die Ergreifung der drei Räuber aus. Drei des Verbrechens Ver- Den 10. Juni. Franz Alexander Kirchner, Kaufmann in Frankfurt a. M-, dasigen Bürgers und Rentners Philipp Kirchner, chel. Sohn; und Mathilde K - Johanne Jughardt, des Bürgers und Rentners Heinrich Martin Jughardt, v Fürst morgen dächtige wurden oerbaftet. Mainz, 13. Juni. Ein Verbrechen aus Leichtsinn ist in unserer Stadt verübt worben. Ein junger Mann aus einer sehr angesehenen Familie begab sich am Sonntag Nachmittag mit seiner Gattin in den Raiinundigarien, der Eröffnung desselben beizuwodnen und überließ sein einziges Kind, ein Mädchen von einem halben Jahr, der Fürsorge des Dienstmädchens. Das Mädchen, das, wie fast alle Dienstboten einen Soldaten zum Schatz hatte, wartete nur die Zeit ab, bis sich ihre Herrschaft entfernt hatte, um sich zum Stelldichein zu begeben. Kaum hatten bie Eltern das Haus verlassen, als das herzlose Mädchen, um das schreiende Kind zu beruhigen, eine Flasche ergriff und den Inhalt derselben — Vitriol — dem Kind in den Mund goß. Das fürchterliche Gift that sofort seine Wirkung, das Kind krümmte sich wie ein Wurm, konnte jedoch keinen Laut hcrvorbringen. Kaum war diese Thai geschehen, al8 das rich, Mädchen daS Zimmer abschloß. zu ihrem Schatz eilte und sich fo lange mit diesem tändelnd in einer Kneipe unterhielt, bis sie glaubte, daß ihre Herrschaft nach Hause geb. kommen würde. AlS sie nach Hause kam, sand sie das Kind fast in demselben Zustand, wie sie eS verlassen, nur bedeckte Leichenblässe fein zarteS Gesicht. Bald darauf kamen _ auch die Eltern nach Haufe und fanden ihr einziges Glück — sterbend in seinem Bett- Franz, geb. d. 3. Juni. . T cw chen. Die Aufregung der Eltern war grenzenlos, die Mutter der Verzweiflung nahe Den 12. Junt. Dem praktischen Arzt Dr. Ignaz Blum, etne xoajter, Ralch wurde zu einem Arzt geschickt, der dem Kinde durch den vom Vitriol verbrannten Pauline Henriette Bertha, geb. den 29. Mürz. Mund Brechmittel einflößte, was zur Folge hatte, daß das Kind, das nur noch ®-S c £? 4 0 * 23 schwaches Leben zeigte, daS Gift wieder von sich gab. Das Kind wird wohl schwerlich Den 13. Juni. Heinrich Busch, Bürger und Rentner, alt bu I. ui- auskommen. Die Zunge des kleinen Wesens ist vollständig verbrannt. Das leicht- gest. den 11. Juni. sinnige Dienstmädchen ist noch in derselben Nacht flüchtig geworden. Die Behörde hat jedoch von dem Vorfall Kenntnitz erhalten und dürfte bald in der Lage sein, die Person der verdienten Srrafe zuzuiühren. — Das Schicksal der s. Z- durch Vermittelung des Priesters Gurowski für Venezuela angeworbenen westpreußlschen Auswanderer gestattet sich nach von Hamburg bei dem Reichs- und Staats-Anzetger eingegangenen Nachrichten immer trauriger. E n Theil derselben wurde dem eigenen Wunsche gemäß im März nach der Kolonie Guz- man Blanko gebracht. Nach einigen Wochen bereits kehrten sie, zuerst in einzelnen Trupps, demnächst in Schaaren, nach 12iägiger Wanderung nach Caracas zurück, chrcksal überlassen wurden, da auch sie, wie ihre Von ganger, fein ihnen gemachtes Anerbieten annahmen. Sie erklärten beisammen zu dteibe» und verlangten ihre Heimschaffang. Auch nachdem es den Bemühungen des deutschen Vertreters gelungen war, ihnen nochmals Kost und Unterkunft von Seilen der Regierung zu verschaffen, und eine Anzahl» zuverlässiger Landbesitzer zu ermitteln, weiche bereit waren, die Auswanderer bei sich aufzunetzmen, ihnen eigenes Land, Wohnung, Essen für drei dis vier Monate, bis sie selbst etwas gebaut haben würden, Arbeit und in einigen Fällen sogar Vieh zu geben — blieben die Auswanderer bei der Erklärung, sich nicht trennen, vielmehr lieber sterben zu wollen und zeigten in ihrem ganzen Verhallen nur zu deutlich, daß sie nicht nur jetzt verzweifelt sind, sondern von Hau» auj in schlimmster Weise fanahfirt waren. Bedenkliche Krankheitsspuren zeigten sich unter ihnen, einen ihnen zugesandlen deutschen Arzt ließen sie aber nicht zu. Zu Hundctten umlagerten sie das Haus des deutschen Minister-Residenten, der sie über feine Mittel hinaus unterstützt hatte, erzwangen sich unter Gewaltthätigkeiten den Einlaß und otc langten mit Drohungen ihre Heimschaffung, freilich unter dem Rufe: „Wir sind keine Deutsche, wir sind ja katholisch." Vorläufig werden die Unglücklichen von der Polizei bewacht. Die Kinder betteln, die Frauen und Mädchen, unter letzteren selbst dreizehnjährige, geben sich der Prostitution hin, mit Wissen ihrer Männer und Väter. Arbeit n will Keiner. Sie haben sich das Wort gegeben, lieber auf der Straße zu sterben, all sich ju trennen. Diejenigen, welche Arbeit annehmen wollen, w-rden von den Anderen selbst du'ch Mißhandlungen gezwungen, davon abzulassen. Die Prioatwohllhät'gkeit und die Venezuelanische Regierung haben das ihrige gethan, aber allmälig macht sich auch unter den anfälfigen Deutschen die Entrüstung über die Verstocktheit der Ein. wanderer geltend. Ob vielleicht die äußerste Roth noch einen Einfluß auf sie audtiben wird, bleibt abzuwarten. Wiener und eiserne Gartennwbel zu H ii (2868 Lasse in Frankfurt a. M. entgegen genommen. (3426 Die Direction des Stadt-Theaters. Feuerfeste Steine empfiehlt S. Katzenstetn, Holzhandlung, 3427) Gießen. 4) 5) 6) 7) Dachdeckerarbeit, Schreinerarbeit, Schlosserarbeit Glaserarbeit 116893,05 85555,15 36661,44 8552,16 37497,13 23010,50 8261.01 bei 3420) Frankfurter Stadt - Theater. Das Gastspiel des Meininger Hof-Theaters findet statt von Freitag den 15. bis Ende des Monats Juni, und werden Vormerkungen für dasselbe brieflich oder telegraphisch an der Theater- 1) Maurerarbeit, einschließlich Materiallieferung, veranschlagt zu ... Versteigerungen. Heugras-Versteigerunq in der Oberförstern Treis a. d. Lda. Mittwoch den 20. d MtS., Nachmittags um zwei Uhr, soll bei Wirth Walter zu Daubringen das Heugras von der cameralfiscalischen Sorau- wiese ganz m der Nähe von Daubringen in 21 Loosen von je l1/« Margen versteigert werden. Treis a. d. Lda., den 13. Juni 1877. Großherzogl. Oberförsterei Treis a. d. Lda. A in e n d t. (3413 Aeilgeöotenes. 3405) Gutes HengraS von 2 Wiesen zu verkaufen bei L. Kammerer Wittwe. Mobilien - Versteigerung. Mittwoch den 20. und Donnerstag den 21. Juni, Nachmittags 2 Uhr, lasse ich in mdnet Wohnung auf dem Marktplatz: 18 vollständige Betten, 3 Commoden, 4 Kleidcrfchränke, 1 Sopha, 10 Wasch' tische, 12 Nachttische, 8 Spiegel, 1 Wasserständer , 40 eiserne Garteustühle, 12 Gartentische, 1 Büchergestell, Bettvorlagen, Wasserflaschen, Leuchter, Gläser rc., meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigern. Die Gegenstände können an demselben Tage Vormittags von 11-12 Uhr eingesehen werden. Gießen, im Juni 1877. (3075 H. Schnell. 3407) Den verehrlichen Bewohnern Gießens diene zur Nachricht, dass ich JBier nur in /^Lit - Gläsern zu 12 H, der Schoppen zu 15 verzapfe, nicht wie manche Personen behaupten, ich hätte die Hirnen Gläser aus dem Cafe Ebel beibehalten. Ich verzapfe nur prima Eis-Lagerbier. Cafe Klein. 2) Steinhauerarbeit, veranschlagt 3) Zimmerarbeit Bekanntmachung. 3411) Die wöchentlichen Leseholztage sind vom 1. Juli d. I. an mif den Mittwoch verlegt worden. Es wird dies mit dem Bemerken bekannt gemacht, daß Zuwiderhandlungen zur Anzeige gebracht werden. Gießen, den 9. Juni 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Ä. Bramm. Eine noch gut erhaltene Chaise, ein Clavier, ein Sopha und sonstige Haus, und Gartengeräthe werden Mittwoch den 20. l. M., von Vormittags 10 Uhr an, zu Romrod (Station der Eisenbahn Gießen- Fulda) bei Frau Ober-Einnehmer Schwarz Wittwe freiwillig gegen baare Zahlung versteigert. (33*8 Einladung zum Abonnement. Mit dem Beginn des neuen Quartals laden wir zum Abonnement auf die Darmstädter Zeitung ergebenst ein. Die „Darmstadter Zeitung" erscheint täglich in einer doppelten Ausgabe (Sonntags und Montags einmal) und ist zufolge desien in der Lage, alle» Ansprüchen an Vollständigkeit, Reichhaltigkeit und Raschheit der Nachrichten in vollem Maße zu genügen. Aus den europäischen Hauptstädten bringt sie Originalcorrespondenzen. Durch politische Tagesübersichten, Leitartikel u. s. w. werden alle wichtigeren Vorkommnisie besprochen. Ueber die Verhandlungen des deutschen Reichstags^ des Hess. Landstags und der Landessynode wird auf das rascheste und genaueste referirt, ebenso über die wichtigeren Verhandlungen anderer deutscher und außerdeutscher Körperschaften. Die Telegramme können bei dem zweimaligen Erscheinen mit besonderer Raschheit mitgetheilt werden. Die Börsenverhältnifse erfahren in unparteiischen Original-Börsenberichten ausführliche Besprechung. Die Resultate der Frankfurter Börse finden noch in dem an demselben Tage erscheinenden Hauptblatt Aufnahme. Insbesondere ist auch die „Darmstädter Zeitung" bemüht, allen Nachrichten aus dem Großherzogthum ausgedehnte Beachtung zu schenken. Das Feuilleton enthält Original-Novellen, Aufsätze wissenschaftlichen und belletristischen Inhalts, insbesondere aus der Hessischen Geschichte, über Literatur, Kunst und Musik, Reisebeschreibungen, Mannichfaltiges u. s. f. Die interessanten Mittheilungen der Großh Centralstelle für Landesstatistik, sowie das vierteljährlich erscheinende Zugangs-Verzeichniß der Großh. Hofbibliothek werden kostenfrei als Beilage ausgegeben. Die „Darmstädter Zeitung" kostet in Darmstadt vierteljährlich 3 Mark 25 Pf., mit Bringerlohn 4 Mark, bei den Postanstalten, incl. des Post-Aufschlags 3 Mark 75 Pf. pro Vierteljahr, excl. Bestellgebühr. Hinsichtlich des Allgemeinen Anzeigers bemerken wir, daß sich derselbe zufolge der sehr starken Auflage, der Verbreitung der „Darmstädter Zeitung" in allen Gemeinden des Großherzogthums und des Umstands, daß sie als Organ fur die Bekanntmachungen aller öffentlichen Behörden dient, vorzugsweise für Veröffentlichungen eignet, welche man zur Kenntniß des ganzen Landes zu bringen wünscht. Die Einrückungs-Gebühren betragen für den Raum der fünfspaltigen Petitzeile 15 Pfennige, für Local-Anzeigen 12 Pfennige, und finden Inserate sowohl in dem ersten wie in dem zweiten Blatte Beförderung. Darmstadt, im Juni 1877. Expedition der Darmstädter Zeitung. Bekanntmachung. - 3328) Die städtischen Steinbrüche im Hangelstein und an der Steinrutsche im Stadtwalde sollen Dienstag den 19. d. Mts., Vormittags 9 Uhr, auf dem Bürgermeisterei-Bureau im alten Realschulgebäude auf weitere sechs Jahre verpachtet werden. Gießen, den 10. Juni 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. ____________ Vergebung von Bauarbeiten. 3327) 'Nachstehende zur Erbauung eines Gerichtsgebäudes und -eines Gefängnisses dahier auszusührende Arbeiten: sollen im Submissionsweg vergeben werden. Pläne, Voranschläge und Bedingungen liegen bei uns zur Emsicht offen. Die Eröffnung der versiegelt, portofrei und mit bezüglicher Aufschrift bei uns einzureichenden Offerten (worin die Gebote in Procenten der Vor- ^lnschlagssumme anszudrücken) wird M^ontag den 23. d. rvtts., Vormittags 10 Uhr, in unserem Bureau in Gegenwart der etwa erschienenen Submittenten stattfinden. Später einlaufende Offerten bleiben unberücksichtigt. Gießen, am 10. Juni 1877. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. Holzapfel.___________ 3432) Ein - prachtvolle Denduluhr unh ein schönspielendes Musikwerk wird billig abgeaeben. Von wem ? sagt d Exped. d. Vllts. _______________________ 3435) Die erwarteten Btcnen-Pfeifen sind eingetroffen. Ehr. Scbopbach. __norm. W Heusler. 3436) Schöne Dickwurrpflanzen, sowie Bügelkohlen, verkauft Bäcker Steinberger, 3371) Scheuer zu vermiethen bei Frau Marie Noll, _______________ Wallthor 184. 3404) Ein Fabrikraum von 2700 lDFuß, welcher sich zu einem Fruchtlager Lagerraum, Cigarren- oder Liqueurfabrik eignet, ist per 15. Juli zu vermiethen. Auf Verlangen kann eine Dampfkraft von 4 Pferden und Comptoir beigegeben werden. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. Th. Brück, Schloßgasse B. 1.____________ 3267) Der von Geschwister Sauer bisher innegehabte Laden ist nebst Familienlogis anderweit zu vermiethen. W. Ferber, Sattler. Bekanntmachung. Die GraSversteigerung der cameral- fiscaliscken Wiesen vom 14. und 15. h. M. ist genehmigt und es können vom 19. d. M. ab die Verabfolgungsanwcisungen bei Groß- herzoglichem Rentamt Gießen in Empfang genommen werden. Gießen, den 16. Juni 1877. Grobherzogliche Oberförsterei Gießen. Lang. (3421 Bekanntmachung. Die Wittwe des Seligmann Kann, Inhaberin der Firma I. Kann Söhne in Mainzlar hat ihrem «Sohne Z ado ck Kann Procura ertheilt. Gießen, den 30. Mai. 1877. Großherzogliches Landgericht Gießen. Erdmann, Landrichter. f Erfolge allein entscheiden!___ ß Wenn je durch eine Heilmethode glänzende Er« < I folge erzielt wurden, so ist dies- I>r Arry's Heilmethode. Hunderttausende verdanken derselbe» I ihn Äffnubhtit, durch sie wurde vrelen Kranken, 11 wie die Atteste beweisen, auch da noch geholfen, w» fiilft nicht nuhr möglich schien, (rs darf daher Jeder sich dieser bewährten Methode verlroornsooll zuwen- den Näbereö dariiber in dem vorMI., tUuNrirlen, Seiten starken Buche- Dr. Arrh's Naturhe.l- nu-tbobe, 90. Äuflr.oe, Prees 1 Mark Lerpzeg. Richrer's Verlags-Anstalt, welche das Buch auf Wuisich fltgcit Einsendung von 10 Briesmarren » 10 Ps. bittet versendet. Täglich frisch gebratene Fische, Maikraut, Sauer- kraut, Sardellen, billig, Schweizerkäse, bei einigen Pfd. Abnahme ä Pfd. 1