(231 " : (233 UT pelle. eWPfg. K inuar: ung« ____________(271 in. bends 8 llhr: ivenden Vorstands- tVeidig- y- ft forstand. rrwchr^ SUbr: (269 Spies^__ & 143 H, 4 ' qK 1^. »f Ä* IZch Dienstag den 16 Januar 1S99. Anzeige- anb Amtsblatt sie den Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montes. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Gxpvdiiionr Schulfiraße, fiit B. Nr. 18. Durch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. . I L . ~ ............................. Amtlicher Pheil. Bekanntmachung. Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß in dem I. Wahlkreis des Großherzogthums, bestehend aus den vormaligen Kreisen Gießen, Grünberg und Nidda Herr Adalbert Freiherr v. Rordeck zur Rabenau in Friedelhausen mit 9167 von 13117 gültig abgegebenen Stimmen zum Abgeordneten des deutschen Reichstags erwählt worden ist. Gießen, den 14. Januar 1877. Der Wahl-Commissär. v. Röder. A o r i 1 i s ch Deutschland. Berlin, 12. Januar. Die Sitzung des Herrenhauses wurde vom bisherigen ersten Vice-Präsidenten v. Bernuth eröffnet, welcher zunächst zur Berufung des provisorischen Bureaus schritt. Aus einem zur Verlesung gebrachten Schreiben des Ministers des Innern ergibt sich, daß Fürst Bismarck als Besitzer seiner Herrschaft m Lauenburg einen erblichen Sitz im Heirenhause erhallen hat. Da der Namens-Aufruf die Beschluß-Fähigkeit des Hauses ergab, so wurde alsbald die Präsidenten Wahl vorgenommen. Zum Präsidenten ward mit 53 Stimmen der Herzog v. Ratibor gewählt; 24 Stimmen fieltn auf Graf Lippe, 15 auf Prinz Reuß, 2 waren zersplittert. Bei der Wahl des ersten Vice-Präsidenten kam es zur engeren Wahl zwischen den Grafen Brühl, Odo Stolberg, Armm-Boytzenburg, Lippe und v. Bernuth, aus welcher der Letztgenannte mit 51 Stimmen alö Sieger hervorging. Zum zweiten Vice- Präsidenten ward mit 66 Stimmen Hasselbach gewählt. — Der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge hat die deutsche Kriegs-Corvette „Vineta" telegraphischen Befehl erhalten, von Jokohama nach der Insel Mr .nilla zu segeln, um die Kriegestagge zu zeigen und die deutschen Handels Jntereffen in den dortigen Gewässern zu schützen. Berlin, 13. Januar. Nach der „Voss. Ztg." soll sofort nach beendigter Lesung des Entwurfs eines deutschen bürgerlichen Gesetzbuches in der mit der Ausarbeitung deffelben beauftragten Commission zur Aufstellung des Ent wurss eines deutschen Handelsg-esetzbuches von dem Bundesrath eine Commission ernannt werden, welche aus hervorragenden praktischen und theoretischen, mit dem Handelsrecht vertrauten Juristen, sowie aus Mitgliedern der Commission für das bürgerliche Gesetzbuch besteht. Vor jener ersten Lesung, welche wahrscheinlich im Jahre 1880 oder 1881 stattfinden wird, soll für jeden der dem deutschen Handelsgesetzbuche neu hinzutretenden Theile, das Versicherungsrecht, das Recht der Binnenschifffahrt und das Verlagsrecht, ein vorläufiger Entwurf mit Motiven ausgearbeitet werden. Die Ausarbeitung erfolgt durch einen oder mehrere von dem Buudesrathe ernannte Special - Redactoren. Jeder dieser Entwürfe wird der gutachtlichen Berathung technischer und juristischer Sachverständiger, welche vom Bundesrathe hierzu ernannt werden, unterstellt. Berlin, 13. Januar. Der Gesetz-Entwurf über die Gerichtskosten wird den nächsten Reichstag nicht beschäftigen, die Vorarbeiten haben noch nicht begonnen. Berlin, 13. Januar. Der „Reichs-Anz." erklärt die Meldung des in Konstantinopel erscheinenden „Levant Herald", daß der deutsche Botschafter in der CoufereuzSitzung vom 11. Jan. seinen Austritt angekündigt, wenn sich die Pforte nickt kategorisch über die Annahme oder die Ablehnung der Confe- renz-Vorschläge erkläre, für vollständig erfunden. Im Anschluß an vorstehende Meldung des „Reichs-Anz." werden alle anderen Nachrichten der auswärtigen Preffe über eine angeblich der Herstellung eines friedlichen Abkommens mit der Pforte weniger günstige Haltung der deutschen Regierung von bester Seite als falsch bezeichnet. Stuttgart, 13. Januar. Der „Staats-Anz. für Württemberg" enthält gegeutheiligen Zeitungs-Behauptungen gegenüber eine Ausführung, worin gesagt wird: Die Regierung von Württemberg förderte das Zustandekommen der Justiz-Gesetze so viel wie möglich. Der Vertreter derselben im Bundesrath nahm persönlich ein lebhaftes Interesse an der Einigung. Die Insinuation. Minister v. Mittnackt wäre bei dem Abschluß des Compromisses zurückgesetzt tooiben, für unwahr und grundlos, sämmtliche Bevollmächtigte erhielten vor Abschluß Kenntniß über den Abschluß des Compromisses. Hrsterreich. Wie«, 12 Januar. Die Lage im Orient hat sich erheblich verschlim merk. Zufolge energischen Auftretens des deutschen Botschafters Frhrn. v. Werther beharrte die Conferenz bei ihren alten Beschlüssen. Der Pforte wurden keine neuen Propositionen vorgelegt, weil ihre Delegirten deren Ablehnung voraussagten. Nunmehr wird der Bruck für wahrscheinlich gehalten. ■— Rumänien erklärt die Antwort der Pforte aus seine Reclamstion für unge- er T h e i L nügend. Aus Jassy werden Maßregeln in Betreff des Einmarsches der Russen gemeldet. — Der serbische Abgesandte Marinovics hat dem Grafen Andrassy mitgetheilt, der Czar verzichte aus Serbiens Mitwirkung bei einem allenfallsi- gen Krieg. — Die Türkei kauft in Ungarn große Mehl-Vorräthe, welche nach Bulgarien geschafft werden. Wien, 13. Januar. Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstant!, nopel: Die Lage ist äußerst gespannt und auf einen Umschwung der Ansichten der Pforte kaum noch zu rechnen, doch dauern die officiösen Pourparlers noch fort. Ein Schreiben der „Polit. Corresp." aus Petersburg betont, daß die Pforte, indem sie in der Mäßigung der Conferenz eine Schwäche Rußlands zu erblicken glaubt, ganz vergesse, daß nicht Rußland, sondern die Conferenz das Wort führt. Wenn der Augenblick gekommen, daß Rußland im Namen Europas sprechen soll, dann werden auch kräftiger, der Pforte verständlichere Argumente nicht ausbleiben. Krankreich. Paris, 12. Januar. W'e ich höre, ist der Eindruck der gestrigen Conferenz-Sitzung kein guter gewesen. Die Türkei will jetzt bis zu dem Programm der Andrassy'schen Note gehen. Mithat Pascha hat schon angefangen, die tüikische Gensd'armerie mit europäischen Osficieren zu organistren, aber die Bevollmächtigten der Großmächte finden die Pforte nicht geneigt, fich mit ihnen über die Principien ihrer Forderungen zu benehmen. Man fürchtet, einem Bruch nahe zu sein. Paris, -13. Januar. Selbstverständlich dürfen im Frühling 1877 die Gerüchte über kriegerische Absichten Deutschlands gegen Frankreich ebenso wenig wie in den vorigen Jahren fehlen und das warme Wetter scheint sie, wie andere Blüthen, zeitiger als gewöhnlich, bervorzulocken. Schon seit einigen Wochen wurde hier und da von Befürchtungen über Deutschland gemunkelt; heute entnimmt die „Estafette" gar einem „Diplomatenbrief" die Behauptung, Pr.ußen allein verzögere in machiavellistischer Weise die Lösung der orientalischen Frage, und man habe allen Grund, ein deutsch-französisches Kriegsfeuer zu fürchten! Andere Leute plagen sich mit dem Gedanken, Fürst Bismarck stehe hinter dem Fürsten Karl von Rumänien, und werfen die Frage auf, ob wohl Deutschland den Einmarsch russischer oder türkischer Truppen in die Moldau-Walachei gestatten werde. Alles das ist müßiges Gerede. In besser unterrichteten französischen Kreisen will man wissen, Herr v. Werther sei in der letzten Conferenz- Sitzung weit energischer als früher aufgetreten; über die Einzelheiten seines Verhaltens werden keine Mittheilungen gemacht, wohl aber wird hinzugefügt, es sei der Art gewesen, daß man sein Eingreifen als eine Chance zu Gunsten des Friedens betrachten könne. Paris, 13. Januar. Die „Agence Havas" meldet: Die Vertreter der Großmächte werden in der Conferenz-Sitzung am Montag von der Pforte formell verlangen, daß letztere in der zum Donnerstag anzuberaumeuden Sitzung auf die Vorschläge der Mächte ihre definitive Antwort abgebe. Sollte diese nicht erfolgen, so würden die Bevollmächtigten Konstantinopel verlassen. Von dieser Eventualität wird man die Pforte ebenfalls am nächsten Montag verständigen. Versailles, 12 Januar, Abends. In der Deputirten-Kammer richtete du Bodan an die Regierung eine Anfrage über die Absetzung des General- Ädvocaten Vailleul in Basanyon, welcher sich zu Gunsten der im Jahre 1852 zur Äburtheiluug republikanisch Gesinnten eingesetzten gemischten Commissionen ausgesprochen hatte. In Erwiderung auf die Anfrage erklärte der Justizmmister Märtel, die gemischten Commissionen seien auf das Entschiedenste zu verurthei- len; er habe Bailleul abgesetzt, weil dieser den Anweisungen des General- Procurators nicht gehorchte. Hierauf wurde von Cassagnac ein Antrag auf die Tagesordnung gestellt, der zugleich die Billigung des Verfahrens des Ministers ausdrückte. Dagegen trat Cassagnac für die gemischten Commissionen ein und äußerte dabei: die Republik beging seit 100 Jahren jede Art von Verbrechen und Infamien, sie erhielt niemals die Genehmigung durch ein Volks- Votum ; die Imperialisten könnten es auf die öffentliche Discussion des 2. Decembers ankommen lassen. Schließlich wurde die von Gr^vy vorgeschla- gcne Tagesordnung mit 395 von 397 Stimmen angenommen. Herzogtums Namen der Wahlbezirke- 79 17 22 82 3 11 II 25 15 1 15 1 7 12 12 Zur Frage der Mädchenbildung 20 53 120 32 98 32 39 3 6 55 9 51 36 32 33 10 45 61 39 4) 19 2 8 43 10 35 1 12 21 56 76 61 92 128 9 46 15 9 18 53 120 2 4 66 17 114 1 5 9 12 8 1 3 17 90 25 16 104 82 145 30 19 119 31 27 87 134 222 30 51 39 5 233 53 6 4 19 1 15 85 15 1 3 4 12 1 7 131 111 34 6 16 35 24 21 55 57 1 56 1 11 14 25 13 13 135 80 45 232 1 1. Vorm- Kreis Gießen: Albach Mendorf a. d. Lahn AUendsrf a. d. Lda. Alien-Buseck Annerod Bersrod mit Winnerod Beuern 121 35 57 72 174 29 27 25 117 51 48 16 36 65 21 278 69 HO 66 20 119 Ruttershausen mttKirchberg**)15 Staufenberg mit Friedel- 27 36 84 8 44 174 63 34 2 Welteishain Wettsaasen Zeltdach IH Vorm. KrciS Nidda: Bellersheim Bellmuth Bergheim Berstadt Bettenhausen Bingenheim Birklar Bisses Bleichenbach Blofeld Bobenhausen Borsdorf DaueiNheim Echzell Eckartsborn Effolderbach Eichelsdorf Feuerbach*) Gedern Geiß Nidda Gelnhaar Gettenau Glashütten Heuchelheim**) Hirzenhain Hui» gen Inhalden Kohden Langd Langsdorf Letdhecken L'ßbeig Michelnau Mittel-Seemen Muschenheim Nieder-See. en Nidda Nonnenroth . Obbornhofen Oberlais i Oder-Schmitten ■ Ober-Seemen *) Jiaak Löwenstein zu Daubringen 1 Stimme. — **) Dr. Moufang zu Mainz 2 Stimmen. — ***) v. Forckenbeck in Breslau 1 Stimme. Burkhardsfelden Daubringen mit HeibertS- Laufen Dorf Gill Eberstadt mit Arnsburg Ettingshausen Garb>nteich Gießeii I. Gießen II. Gieß n III.*) Gi-ßen IV. Großen-Buseck Großen Linden Giüningen Hattenrod Hausen Heuchelheim Holzdetm Klein Linden Lang-Göns ^eihgeüern Lich mit Colnhausen, Hof Albach u. Mühlsachsen Lollar Mainzlar Münster Nieder-Bessingen Ober-Bessingen Ober-Hörgern Oppenrod Reiskirchen Rödgen Daß für alle Mädchen die gleichen Schulen errichtet werden, ist unter den dargelegten Verhältnissen eine ebenso unhaltbare Forderung, als wenn dieser Zustand für den männlichen Jugendunterricht gefordert würde. Die Verschiedenheit der Anlagen, der häuslichen Verhältnisse, der Anregung und Förderung im Elternhause, der Mittel und des dadurch für den Schulbesucy möglichen Zeitaufwandes wie immer hier Unterschiede bedingen, deren Beseitigung man zwar in unklarer Schwärmerei anstreben, nimnermehr aber erreichen kann, ohne die Bildung der Natur zu vernichten. Es müssen vielmehr auch für den Mädchenunterricht nach Dildungszicl, Bildungsmitteln 4 13 1 2 7 15 8 Zusammen 9167 1431 2513 ♦) Dr. B- Schröder in Worms 1 Stimme. ♦♦) Victor v. Rabenau 1 Stimme 63 8 75 7 24 249 253 356 138 274 56 1 13 7 24 18 8 49 29 Spanien. Madrid, 12. Januar. Die über den Bruch der Beziehungen zwischen Spanien und China verbreiteten Nachrichten entbehren, wie von unterrichteter Seite mitgetheilt wird, jeder thatsächlichen Begründung. Kußlarrd. Petersburg, 13. Januar. Der „Golos" schreibt über die gegenwärtige Sachlage: Die Pforte erlaube sich, mit der Couferenz Spott zu treiben; die Geduld Rußlands dürfte erschöpft sein, weitere Concessionen könnten blos den Hochmuth der Pforte verstärken. Das Selbstgefühl Rußlands fordere, die Verhandlungen nicht noch mehr in die Länge zu ziehen, sondern energische Maßregeln zu ergreifen und Jgnatieff von Konstantinopel abzuberufen. Je entschiedener Rußland auftrete, desto eher werde der Friede gesichert. Türkei. Konstantinopel, 12. Januar. Heute hat in dem russischen Botschafts-Hotel eine Versammlung der Bevollmächtigten der Großmächte stattgefunden. Wie verlautet, motivirt die Pforte ihre Weigerung, die acht wesentlichsten Punkte der von der Vor Conferenz ausgestellten Vorschläge anzunehmen, folgende!maßen: die Concession hinsichtlich der Gebiets-Abtretungen an Serbien und Montenegro sei mit dem Art. 1 der Verfassung nicht vereinbar; die geforderte Abgrenzung der slavischen Provinzen sei unannehmbar, weil sie den Widerstand der mohamedanischen und griechischen Bevökerung Hervorrufen und dem Principe der Regierung, keine Racen - Theilnng zuzulassen, zuwiderlaufen würde. Ferner müsse die Pforte die Verpflichtung, die Bildung einer Gensd'ar- merie für die aufständischen Provinzen zu übernehmen, ablehnen; eine aus den Landesbewohnern gebildete Miliz sei gefährlich für die allgemeine Sicherheit wegen der eventuellen Streitigkeiten zwischen Christen und Mobamedanern. Die Punkte betreffs Ernennung der Gouverneure der slavischen Provinzen unter Mitwirkung der Botschafter und betreffs der internationalen Ueberwachungs Commission verweigere die Pforte überhaupt nur zu discutiren. Die Beschränkung hinsichtlich der Einkünfte aus den genannten Provinzen widerspreche den Souveränetäts-Rechten der Pforte, und die Einführung eines besonderen Gerichts Systems daselbst sei dem Geiste der Verfaffung zuwiderlaufend. Konstantinopel, 13. Januar. Fürst Ghcka stellte Savfet Pascha eine Note zu, welche verlangt, die Türkei solle anerkennen, daß Rumänien keinen integrirenden Thetl des Ottomanenreiches bilde. Pera, U- Januar. In der heutigen Sitzung betonten die Großmächte auf Initiative des deutschen Botschafters die durch die Couferenz Beschlüsse engagirte Ehre der Großmächte- Die Haltung der Türken war eine feste- Die achte Sitzung ist von Samstag auf Montag verschoben. Man behauptet hier, daß alsdann Gegensätze in der Haltung der drei Ostmächte hervortreten könnten. Vermischtes. — In Folge der Hinriätung des Diöioeie Francesconi in Wien hat sich eine Zeitungs Fehde zwischen zwei Scharfrichtern entsponnen. Johann Piperger, „f. k Scharfrichter für das Königreich Böhmen", erklärt in der Prager,Politik" u-A-: „Ich habe bis jetzt 27 Todes-Urtheile vollstieckl und kann veisichern, daß keine dieser Hinrichtungen länger gedauert, als zehn Sekunden, nach welcher Zeit auch jedesmal bereits die Todesstarre eingetreten war. Auch darf es nicht vorkommen, daß die Zunge her- auStritt, die Gesichtszüge sich verziehen oder die Auaen sich öffnen; ebenso wenig darf der Cadaver, selbst wenn er bis zum Abend am Galgen hängen bleibt, blau oder schwarz werden und anschwcllen, wenn der Scharfrichter praktisch seines Amtes waltet, waS aber leider nur selten der Fall ist, da der Vorgang bei der Hinrichtung der Will für des Executors überlassen bleibt und nur rasch und sicher vollzogen werben soll, ohne daß über die Art. wie dies geschehen soll, Normen festgeftellt wären. Ich bin der einzige Nachrichter in Oeuerreich, welcher die Hinrichtungen nach der neuesten Methode vollzieht, — weßhalb wurde diese in Wien weder bei Raikay noch bet FranceSconi an gewendet? Ich fuhr etgenS zur Hinrichtung Ratkc-y's nach Wien and wohnte derselben bei. So lange braucht ja kein Fleiichbauer, um einen Ochsen abzuschlachten, das wäre ja Thierquälerei! Dieser Wiener ScharfrichUr hat leider gar keine Praxis in seinem Fache, nußhalb ich die löbliche Redociion bitten möchte, mein Schreiben zu veröffentlichen und auf'Das Justizministerium einzuwirken, daß es die Verschiedenheit, welche bei unS in Bezug auf den Vorgang bei den Hinrichtungen besteht, aushebe, und dafür sorge, daß di.' Beförderung vom L-ben zu.n Tode, wenn sie schon in Vollzug gesetzt werden muß, wenigstens auf eine anständige, humane, rasche und Überall gleiche Art Zusammenstellung des Ergebrnffes der Abstimmung zur Wahl eines Ab- georduetcn zum Reichstag des deutschen Reichs für den 1. Wahlkreis des Groß- herzogthums Hessen am 10. Januar 1877. in Vollzug gesetzt werde. Was meine Hinrichtungsmethode betrifft, welche sich bereits lebenunozwanzigmal erprobt, so habe ich über dieselbe nichts übertrieben und befinde mich 'M Besitze zahlreicher Belooungs Decreie, welche mir ohne mein Zulhun von den b.treffenden Behörden für die rasche und sichere Alt in welcher ich die Excul'.on vollzog, ausgestellt wurden. Deßhalb beantrage ich, daß man beim Fortbestände der Todcs- fhate iärnnttliche Scharfrichter Österreichs nach m.iner Hin ichlungsmethode abrichten lasse, wozu ich mich kostenfrei dem Staate zur Beifügung stelle." (Es muß nach allem Diesem eine wahre Wonne sein, von Herrn Pipclger .abgeschlachtet" bezw. gehängt zu werden ) — Was ist der Mensch in den Zeitungen? frug ein satyl sicher Kopf. Wie verstehen S»e das? Erklären Sie's gefälligst! - „O ji! So hören Sie! Der Mensch, wenn er geboren wird, ist in der Zeitung „ein gesunder kräftiger Knabe" ; wenn er feinen Eltern wegläuft: »ein lieber, guter Sohn dem für alles Vorgefallene Verzeihung zugesichert wirb"; wenn er eine Frau auf dem Nicht mehr ungewöhnlichen Wege der Annonce sucht: „ein junger Mann von anständiger Familie"; wenn er eine Brieftasche d trlortn hat: „ein armer Hausknecht"; wenn er in Zerstreuung den neuen Regenschirm eines Anderen mitgenommen: „der wohlbekannte Herr, der sich keine Unannchmlich- fe ten machen wirb-; und w nn er selig endet: „der treue Freund und brave Gatte, für Alle, die ihn kannten " Kann noch fortg,sitzt werden. _______________________ “’0rbe£pn»on, 13. Januar. Di- Couferenz scheint bis zur nächsten Woche vertagt worden zu sein. Die Pforte erklärte sich allerdings mit einer contro- lirenden Commission und einem Polizei-Corps grundsätzlich einverstanden. aber beide sollen aus Christen und Moslems bestehen und dem Sultan das Recht, die Officiere zu ernennen, zustehen. „Daily News" verdächtigt die ^bg^rung, daß sie Elliot gegen Salisbury aufs Spiel setze. „Standard versichert da- aeaen daß zwischen dem Cabinet und beiden Botjchafrern vollständige Uebereiih stimm,mg herrsche. Die „Times" befürwortet wiederum behutsam einen militärischen Zwang gegen die Pforte durch Rußland und England, wofern die Pforte die Deschlüffe der Couferenz ablehne- - Die jüngeren Kinder Salis- bnry's sind nach Mentone abgereist. Dänemark. Kopenhagen, 13. Januar. Das Criminal-Gericht verurtheilte den Führer der Socialisten, Brix, wegen Preßvergehen und Majestäts-Beleidigung zu 4 Jahren Zuchthaus. Versailles, 13. Januar. Der Kriegsminister hat an die Ober-Com- niandauieu der Arme-.Evrps ein Rundschreiben gerichtet, worin er Die Officiere der Terruorial-Ärme- ermächtigt, mitnäusche Versammlungen abzuhauen und sich zu denselben in Uniform zu begeben. Der Minister ergreift bitte ffliafr reflel, damit die Officiere Gelegenheit haben, sich militärisch auSznbllven und zualeich den Bevölkerungen darzuthun, daß die T-rriiorial. Armee und ihre Cadres wirklich bestehen. - Eine wahre Bestürzung m Ver,aille- erregte die Wahl von autonomistischen Reichstags-Mitgliedern in Straßburg,L.echenburg und andern Wahlkreise» Elsaß siotqringens; waS für die richtige Beurtheilung des Wahlergebnisses vom deutschen Standpunkte aus bemerkenswerth genug ist. tznglaai». London, 12. Januar. Die amtliche Zeitung meldet, der britische Bot. schafter in Konstantinopel, Elliot, habe angezeigt, daß Die Ausfuhr von Getreide und V>eb aus der Donau-Provinz, sowie die Ausfuhr von Getreide aus de» Häfen von Trapezunt, Samsum und Kerasun in der astatischen Türket verboten a - •e £ c u- Ä tu s £ s Namen der Wahlhezirke. •ä Z c u- £ E D 10 33 Queckbvrn Reinharbshain 132 30 21 29 8 Rübdingshausen Ruppertenrod 100 — — 1 55 65 — 5 84 33 Saafen mit Bollnbach 52 35 6 13 Stangenrod 16 — — 85 Stockhausen 41 — — 1 78 Unter Seibertenrod 40 — 28 106 W ickartShain 46 — 11 Hausen***) 69 Steinbach 65 Treis a. b. Lda. 83 Trabe 7 Watzenborn-Steinberg 84 Wieseck 101 11. Vorm. Kreis Grünberg: Allertshausen 24 Atzenhain 55 Beltershain 36 Bernsfeld 49 Cl'mbach 14 Ermenrod 16 Flensungen 35 Geilshausen 61 Göbelnrod 30 Großen Eichen 123 Grunberg 278 Harbach 79 Ilsdorf 33 Kesselbach 69 Klein-Eichen 16 Lauter 74 Lehnheim 30 Lindenfiruth 46 Londorf 117 Lumda 49 Merlan mit Kirschgarten 56 Nieder Ohmen 65 Ober-Ohmen 103 Obenhausen 60 Ober-Widdersheim 35 — 15 Ortenberg 124 — 15 Rabertshausen 11 — — Raustadt 77 — 1 Nodheim 35 — 20 Röthges 17 —— 20 Schwickartshausen 10 —— 50 Selters 58 — — Steinberg 53 —— — Steinheim 34 — —— Trais Horloff 33 —— 1 Unter-Schmitten 62 — — Unter-Widdersheim 62 — Usenborn 2 — 37 Utphe 52 — 5 Villingcn 152 — 1 Volkarttzhain 38 — — Wallernhausen 84 — 1 Wippenbach 14 — — x:tz.-L ditsr -SK »»•ÄS Ist xer Wans Miltr für w ‘ Sitsm, dm litt Bckili Die nachsttbende «M 228,8 ffltr weas aus demFre litm JBolbbiftrtct ton SBtll«äW» fübrenben Bicwal 1) Planirarbeit, ■2) Steinlleferunk 3) Ehaussirarbeil 4) Maurerarbeit, sollen Freitag den 10 Ubr, unter de gemacht weidende und Stelle an den lich versteigert we Die Zusammen leidineten Licinall Wei'tersHain und Esselbach, am .Die Freiherrlich sörste n fowie bod wtiebrtd)S| Aerßi Holzv in der Fürst! > District H Holz verjeigert w 1. Montag Scheiih Ra Buchen 114 Eichen 23 Nadechoiz 14 <5rltn,Men- 141 EichechLr und 4-1 97 schöne, n 18-52 Se lang, mit '! geringere 35 Kbmtr. 23 NadelstaNi äufammenfunf «ul dem S-ndw Lich. den 14. j Äimm? 4 2t des Slibba: 160 1 22 ii desg!- Slockholz; 9 3 1 Kreppe! (298 täglich bei 1. Awg« Noll. t e u 11 irrten, Linden — 25 Täglich frische Fluß- und . —t *- a p ® 1 296) Ich verkaufe 56 Pfg. I 40 i in D 1 Weissbrod bei Milhelm Herberi, Schloßgasse. 259) 38 83 82 6 55 63 378 328 236 389 28 li 6 4 19 1 15 56 1 5 35 1 3 4 12 1 7 R a 114 23 14 37 5 I in m 67 90 43 14 1 15 15 1 20 20 50 Wellen 740 1520 12 21 85 15 ? c aus Mainz n E s Ä bei Bäcker Schneider, Neustadt. <3 x> P Buchen Eichen Nadelholz Restauration Lindenhof. Guten Mittagstisch zu 70 unv 50 empfehlen (183 Hess & Roth. Erste Sorte Schwarzbrot» Md Pfg. 54 „ Ae'rlgebotenes. 278) Silber und Gold borden, Franzen, Flitter, Silber- u. Goldähren, Laub, Rosen, Knospen, Zweige, empfiehlt auf das Neueste. Friedrich Rüger. 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Buchen», Eichen- und Tannen- Prügelholz, 81,5 Rmtr. dergleichen Stockholz, 1580 Wellen desgleichen Reisholz, 76 geringe Eichen-Stämme, mit 20,32 nächst Hohtnsolms. Hohensolms, am 15. Januar 1877. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms. D ö r m e r, Revierförster. (280 Raummeter Buchen-Scheidholz; . Buchen-, Eichen- und Weich-Prugelholz: Freilich reicht dazu die immer noch gewöhnliche Methode des französischen Unterrichts in den Mädchenschulen nicht aus; dieselbe ift mehr auf die Erzielung eines allsemgen instinktmätzigen Palirens, nicht auf tüchtigen grammatischen Un erricht gericht-t. Man vergißt dabei, daß eine Haupirücksicht diejes Unterrichts b'c sein muß, durch die fremde Sprache das Verständniß der Muttersprache und die Sicherheit und Gewandtheit im Gebrauche derselben zu fördern. Reben das Französische tritt —je spater, desto besser — dos Englische; der deutsche Unterricht e'schltcßt die Ken-tnrß der besten Werke unterer Literatur die Realien wurden in einer überall zu gewilsem Abschlüsse gelangenden Äus- debnung'behandelt. Allen Arten der Mädchenschule ist Religionsunterricht und Unterweisung in gewissen technischen Fertigkeiten (Zeichnen und Handarbeiten, Swgen, turnen) gemew^^ Eigenthüml'chkeit der höheren Mädchenschule ist demnach das Eintreten des fremdsprachlichen Unterrichts. Also begibt sich eine Anstalt welche einen Theil ihrer Schülerinnen von diesem Unterrichte entbindet, ihres wesentlichsten'BildungsmiNels. Em solcher Zustand ist genau dasselbe padagogffche Unding wie wenn man an dem Gymnasium oder der Realschule verlangen wollte, daß sie ihre Schüler vom lateinischen oder französischen Unterrichte dispenfirten. Es liegt aber aanr besonders in der Natur des fremdsprachlichen Unterrichtes, da« er ein lückenloses Fortschritten verlangt; überall müssen bie Classenziele streng erreicht, es darf keine Schülerin in eine höhere Classe versetzt oder aufaenommen werden, ohne sich die Aufgabe der vorhergehenden völlig angeeiqnet zu haben- Bauplätze in der Plockstiaße zu verkaufen. (295 Näheres bei Jul- B a ch. Bekanntmachung. Die nachstehenden Arbeiten zur Erbauung «ines 228,8 Mtr. langen chaussirten Abfuhrwegs aus dem Freiherrlich von Raben aui- kckem Walddistrict Eibschenham nach dem von Weitcrshain nach Rüddingshausen Mrenden Vicinalweg: 1) Planirarbeit, veranschlagt zu 500 •2) Steinlieferung, „ * 1?« * 3) Ehaussirarbeit, „ * " 4) Maurerarbeit, , - ^u., * loüen Freitag den 26. Januar, Vormittags 40 Uhr, unter den vor der Versteigerung acmacht weidenden Bedingungen, an Ort und Stelle an den Wenigstnehmenden öffentlich versteigert werden. Die Zusammenkunft ist auf dem obenbe- zeichneten Vicinalweg an der Grenze -wischen Deitershain und Rüddingshausen. Kesselbach, am 14. Januar 1877. (290 Die Freiherrlick von Rabenauische Ober- försteret Rabenau. Hoppe ES mutz °br'chtm :t* nQ(b üQtin MhiE —, ^°pf. ®i,, -eit! Der W »®enf4. rootnli4«Än« "n tr (jn, «S d-r nD brQöt (Satte, I Costüm-ÄiistaN °°" flöofpl) Dresse! I in Darmstadt (275 | I versendet zu billigen Miethpreisen Costüme aller GenreS von einfachster » I bis zur elegantesten Ausführung für Damen und Herren. — 9infertt9un0 E von Coftümen auf Wunsch mit Zurücknahme nach Gebrauch. Uebernahme der K i costümiellen Ausstattung von Quadrillen, Zügen, Tableaux vivant*, g Bekanntmachung. Der V°r°nlchl°a über @innnbmen und Ausgaben der Israel. ,R-lsS'°nsgemetnde - M<>r das ^abr 1877 nebst Beilagen und Derathungsprotokoll liegt acht Tage lang zu^Einsich?allIr Interessenten auf dem Bureau des Unter,e.chneteu affen. Gießen, den 16. Januar 1877. . . s 1 ger Vorstand der israel. Uekgionsgemelnde. M. Homberger.__________________ Käse, Citronen, Apfelsinen, Kopfsalat, En- diviensalat, Blumenkohl, empfiehlt 294) H. Kurth, Marktstraße 19. 264) Zwei bis drei Bauplätze zu ver' kaufen bet Postschaffner Trapp, Gartfeld. Festmeter, 71 Fichten Stämme von 15—43 Centimtr. Durchmesser und 10—18 Mtr. Länge, mit 39,25 Festmeter, 12 Fichten-Stangen, zu Sparren tauglich Der Anfang der Versteigerung ist Morgens Uhr in dem Dfftrict .Lappenberg" zur Montag den 22. Januar: Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. 2. Dienstag den 23. Januar: 141 Eichenstämme, 17—71 Ccntnntr. stark und 4—15 Mtr. lang, mit 83 Kbm., 97 schöne, meist schwere Fichtenstämme, 18—52 Centimtr. stark und 9—24 Mtr- "en «XÄtÜ'ÄÄ1% Stift' Ä ÄwwffÄ » E Ernst um dte Sa», ist. dem darf derZutrtt. >U bir®Iek™L|mmk%*a6Dtroetoerin Stäbten für den allgem. Madchenun,erricht Die les oeiiunmic _uiub, Mittelschule. In ihr müssen namentlich «n ^R.chnm Natmwifse'fchast. <9e[»i»le, Geographie) eine auffaffcnfire ®e< $*'. Jbie i“t Mitglieder und Nichtmitglieder werden zu dieser Versammlung eingeladem Es empfiehlt sich bas Mitbringen der vorjäbrigen Nummer 51 deS Anzeigers zum Gcwerbeblatt. Her Vorstand. 2 Sorte do. = 82,18 Festm.; Buchen- und Hainbuchen-Stämme — 41,68 Festm-; Fichten - Stämme von 15 --36 Etm. Durchm. und 12 19 Meter Länge = 190 Festm.; Fichten-Stangen bester Qualität. II. Brennholz. Donnerstag den 18. d. M.: uttg' vzissl 1 AjlbUOÜ sowie hochfeinen Zwieback nach dem berühmten Friedrichsdorfer hergestellt. W* Loher, Drandgasse. Q E Urte, i s 13*2 30 100 65 h 52 16 41 40 46 99 10 35 224) Ein gebrauchtes, noch gut erhaltenes Chaischen (leichter Einspänner mit Herlbverdkck) stützt zu verkaufe« bei Pfarrer Palmer in Trais-Horloff bei Hungen.____________ Zu den vielen Preiskrönungen ersten Ranges wurde das goldene Kren; nachträglich nach wiederholter Prüfung auf Grund seines hoben medecinischen u gesund- heitl. WertheS als Magenbitter dem ärztlichen Magenbitter, gen Ijeetomae von Dr. med. Schrömbgens in Kaldenkirchen auf Grund der jüngsten großen internationalen Ausstellung zu Utrecht in Holland einstimmig zuerkannt In Gießen zu haben bei: PH. Nau & Co., Jul. Wallach, I. A Busch Söhne, Daniel Heil, H e i n r. K i r. k e l, Conditor, W i l h. F l e t t, Neustadt, F. C. H en zerling und Carl W e i d i o-__________________________ (287 90 - 25 - 16 . 104 ■ 82 - 145 - 30 ! 19 - 119 - 31 27 87 134 222 ■ 30 51 39 5 233 53 1 121 35 57 72 174 29 27 25 117 51 48 16 36 65 21 278 69 110 66 20 119 35 124 11 77 35 17 10 58 53 34 33 62 62 2 52 152 38 84 öder «Wtall des Troß, 7650 „ desgl. Rcisholz. _ ,, , Der Anfang ist jedeSmal im Rothebnsch am Ettingshäuser Fußpfad, Morgens 9 Uhr. Bei vorschriftsmäßiger Bütgschast Zahlternuu Martuu 1 Lich, teil 8. Januar 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Jhriug. Rheinischer Trauben- Brust- Lachssorelien empfiehlt 228) Emil Fischbach. 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Ufjüriiificr ZkimsMiMrei, .Kohinsfee. Aufträge vermitteln unentgeldlich ’ Hanilelsvereiii. 243) Dienstag den 16. Januar, Abends 8 Uhr: Generalversammlimg im Cafe Ebel. Tagesordnung: 1) Eingänge. 2) Rechnungsablage. 3) Ersatzwahl der ausscheidenden Vorstands- mitglieker. Um recht zahlreiche Betheiligung bittet ___. Der Vorstand. ^4^,¥jfDdt,tunbcn 111 Latein und Griechisch nrrben ertheilt. Wo? fact die Exped. b. Bitt«. 293i Fs werden Güteikaufschillinge gegen wenig Provision gekauft. Wo? sagt die Exped. b. Bltts. pilepsEC (Fallsucht) heilt brieflich der Specialarzt Dr. Killlech. NeusUdt Dresden. Bereite über 8000 mit Erfolg behandelt. (5*66 Kütn-GiehkN'r $al)n Abfahrten von Gießen nach: Deutz 645, 12 4“. Dillenburg 6", 12, 4y, 9*. (1t Siegen 615, 12. Wetzlar 6<8, **>, 9«, 12, 4*0 73, y. |o Hypolyrkrn-Anlynlscheiiie der dn der Dampffchnkidemühle von W. Hiegel zu Lieh wirb von jetzt an fortwährend Holz Schneiden angenommen. Ouvertüre zur 0p. : „Faniska Solo vor träge für Clavier : Verloren ein Kinderschirmchen; dem Bringer eine Belohnung Näheres bei der Expedition dieses Blattes. (3O2 ,^279) Ein junger Mann, welcher die rothigen Schulkenntnisse besitzt/ kann als Lehrling eintreten bei G. P h. G a i l yda. - Druck und Verlag der Brühl'scheu Hnto^Druderet (Fr, Ehr. Pietsch) in Hießen a) t> ^7ie bist du eine Königin b) „Gretchen am Spinnrad c) „Mazurka“ von Chopin. Der Flügel aus der Fabrik Credllbank zu Frankfurt a. II. in Stücken ä X 100, JA. 500, Al. 1000, JA. 2000, JA.. 3000 mit halbfährlichen Zins-Coupons Sa ve»wSoo#S>eiS Olpe. Metzger Quirmback in WtrgeS, Provinz Nassau. Heinrich Casper in Reibertenrod, Pos AlSfeld, Oberhessen.(284 , v -Scarjatti. b) Albumblatt von A. B ungart. c) Polonaise as-dur von F. Cliopin. Liedervorträge: l'-öll. = 1^-zöll. für 3 2-zöll. und dicker für 4 A per lH^uß._______________ (276 211) Eine ruhige Familie sucht per 1. April ein freundliches Logis von 3—4 Zjm- wern. 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Ein Zin mer, unmöblirt, nach der Straße, zu vernsteihem__________Wallthorstroße 135. 2271 Der mittlere Stock meines Hauses ist per 1. Mai anderweitig zu oebmiethen. ______________Emil Fischbach. 221) Ein möblirtes Zimmer zu Dir-- nstethen. Marktplatz A. 8. , 185> Zwei Famtlienlogis (Walllhor- ftraße 66) p-r 15. Februar zu vermiethen. _ Näheres bei F. @ erhöbe, Asterweg. 263) Wegen Aenderung meines Geschäftes bin ich Willens, meine Wirth- schasts - Einrichtung nächst der neuen Jägerkaserne mit Inventar Dienstag den 16. Januar, Nachmittags 3 Uhr, öffentlich zu verpachten, woz^ , ich Pachtlustige einlade. i Marburg, am 13. Januar 1877. C- Birkenstock. 1