iS. gingen' nes Ver,a;y.J f „ «U'f , :tiW il-LamG ?. Damir aufwarten * üblichst ein. Görke, .aseVBwW- rkeller. ---Il7Äkmewer°" , Haubach Oer. ir. E«!f^ ^foiännisrh^'’ $P6* %§SSE "i'dnhol-?^Di,He rute füT bj, ^,?^krdem * di. äfft» ' ^Mester: « •Kübel, >öWlMe Nr. 93 itwiig? =~ L'SSLÄ irrten Kunden für dar Z 5 flud) fernem ^achfolgn zu »eisster Wthc. bQ§ übernvAM'ne ' U1 daß es stets mein Jen durch reelle und prompte setztungtzvoll zeichnet >. Mauer, Wagner. b. M. mit blühende» en. an Fricke, ärtner in Alsfeld. bene M'heilung, daß m ttickereiei (eiterigen Weise und M rden wird und hoffe l gewordenen Zutrauen öt F, Kaplansgasse. chVM Wo 85. Samstag, den 14. April 1877. Meßmer Mutiger Jnjriar- uni JafeMitt für im Kreis Sich». Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. (Expedition r Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. •— ----------------- — ■ — - .— .. ~ politischer Hl-ei l. Zur allgemeinen politischen Lage. D. V. C. Nachdem der Wortlaut des Londoner Protokolls bekannt geworden, sind die Hoffnungen, die man auf diesen letzten Versuch der Diplomatie zur Erhaltung des Friedens zwischen Rußland und der Türkei setzte, auf Null herabgesunken. Das Protokoll stellt zwar für die Ausführung der Reformen keine bestimmte Frist fest, verlangt aber die Ausführung in kürzester Frist, stipulirt die Ueberwachung derselben durch Vertreter der Mächte, erklärt den bisherigen Zustand der Dinge überhaupt für unvereinbar mit den Interessen Europas, fordert die Pforte sogar zur Abrüstung auf und stellt endlich eine gemeinsame Action der Mächte in Aussicht, falls die Hoffnungen der Mächte abermals getäuscht oder gar neue Greuelthaten verübt werden sollten. Weit bedeutsamer indeß als diese gemeinsamen Erklärungen des Protokolls sind die Bemerkungen, welche einzelne Mächte demselben hinzugefügt haben. Der russische Botschafter erklärte, Rußland sei zwar auch seinerseits zur Abrüstung bereit, werde aber erst dann zu derselben schreiten, nachdem die Pforte den Frieden mit Montenegro abgeschlossen, die Abrüstung und die Durchführung der Reformen begonnen und einen Special-Gesandten nach Petersburg entsandt habe; durch Wiederkehr ähnlicher Greuelthaten wie der bulgarischen werde aber Rußlands Abrüstung jedenfalls zum Stillstand gebracht werden. Am verhängniß- vollsten war, daß England die Erklärung hinzufügte, es sehe das Protokoll selbstverständlich als null und nichtig an, falls die wechselseitige Abrüstung Rußlands und der Türkei und der Friede zwischen beiden Mächten nicht erreicht werde! Auch die Erklärung Italiens, daß es sich durch das Protokoll nur so lange für verpflichtet halte, als das zwischen allen Mächten hergestellte Einver- nehmen aufrecht erhalten bleibe, war nicht ohne Bedeutung. Unter diesen Umständen war es nicht schwer, vorauszusehen, welche Aufnahme das Protokoll bei der Pforte finden würde. Letztere hat nicht gesäumt, die Miltheilung desselben mit der Erklärung zu erwidern, daß sie den Mächten nicht das Recht zugestehen könne, sich in ihre inneren Angelegenheiten ei- zumischen, sie könne auch nicht entwaffnen, so lange Rußland gerüstet an den Grenzen ihres Reiches stehe. Durch die russische Zumuthung, einen Special- Bevollmächtigten zur Verhandlung über die Abrüstungs-Frage nach Petersburg zu schicken, fühlt sich die Pforte in ibrer Würde schwer gekränkt — kurz, anstatt sich dem Protokoll zu fügen, erklärt sie erst dann überhaupt über dasselbe mit den Mächten in Berathung treten zu können, wenn die Botschafter nach Konstantinopel zurückgekehrt seien und Rußland seine demüthigende Forderung zurückgenommen habe. Um das Maß der Widerspenstigkeit voll zu machen, weigert sich die Pforte auch, Montenegro gegenüber noch irgend welche weitere Concessionen zu machen. Konnte man wohl einen anderen Ausgang der Verhandlungen erwarten? Die Pforte, deren hohes Selbstgefühl durch die unversöhnliche-Haltung des Parlaments und der gejammten mohamedansschen Bevölkerung noch bedeutend erhöht wird, konnte sich schon aus Rücksichten der Selbsterhaltung einer solchen Demüthigung, wie sie ihr durch das Protokoll zugemuthet wurde, unmöglich unterwerfen; sie fühlte sich ohne Zweifel auch durch den sonderbaren Zusatz Englands zum Protokoll, welcher der in Aussicht gestellten Action der Mächte jede ernste Bedeutung nahm und die Hoffnung, in einem Kriege mit Rußland von England nicht im Stich gelassen zu werden, von Neuem anfachen mußte, in ihrer Hartnäckigkeit bestärkt. Nachdem nun das Ende des Waffenstillstandes herbeigekommen ist, ohne daß der Friede mit Montenearo geschlossen wäre, steht jetzt nicht blos die Wiedereröffnung der Feindseligkeiten zwischen der Pforte und dem genannten Für- stmthum, sondern auch der Ausbruch des Krieges zwischen Rußland und der Türkei unmittelbar bevor. Die Armeen beider Mächte stehen sich wohlgerüstet und kampfbereit gegenüber, schon haben sich auch die beiderseitigen Oberbefehlshaber, Großfürst Nicolaus ebensowohl wie Abdul Kerim Pascha, zu ihren Truppen begeben, kurz, auf beiden Seiten ist Alles zur kriegerischen Entscheidung bereit. Im Ernst wagt auch Niemand mehr an einem demnächstigen Kriegsausbruch zu zweifeln, man erwartet vielmehr allgemein die Kriegserklärung Rußlands, dem es an einem Vorwand dazu nicht fehlen kann, zu dem bevorstehenden russischen Osterfeste. Glücklicher Weise ist Europa entschlossen, diesem Eintritt der orientalischen Frage in ein neues entscheidendes Stadium — für's Erste wenigstens — zuzuschauen, ohne sich in das Duell der Streitenden einzumischen. Deutschland. Berlin, 11. April. Durch kaiserliche Ordre, von gestern datirt, wird dem Reichskanzler Fürsten Bismarck bis zum August Urlaub bewilligt. Die Vertretung des Kanzlers ist nach dem Vorgänge der Beurlaubung im Jahre 18<2 geordnet; demnach wird der Fürst in den inneren Reichs-Angelegenheiten durch den Präsidenten des Reichskanzler-Amts, Hofmann, in den auswärtigen Reichs-Angelegenheiten durch den Staatssecretär v. Bülow und in Preußen durch den Vtce-Präsidenten des Staats-Ministeriums, Camphausen, vertreten. Der Kaiser behält sich vor, den Rath des, Reichskanzlers auch während dessen Beurlaubung einzuholen. Berlin, 11. April. In der heutigen Reichstags-Sitzung wurde folgendes Schreiben des Reichskanzlers verlesen: „Berlin, 10. April, tzw. Hochwohlgeboren beehre ich mich, ergebenft zu benachrichtigen, daß der Zustand meiner Gesundheit mir zu meinem lebhaften Bedauern nicht gestattet, mich an den bevorstehenden Verhandlungen des Reichtages zu betheiligen. Behufs meiner Wiederherstellung hat der Kaiser die Gnade gehabt, mir Urlaub zu ertheilen, und genehmigt, daß während der Dauer desselben meine Vertretung in den laufenden Geschäften bezüglich der inneren Angelegenheiten des Reiches von dem Präsidenten des Reichskanzler-Amtes, bezüglich der auswärtigen Angelegenheiten von dem Staatssecretär v. Bülow übernommen werde." Hänel sprach den Wunsch aus, daß das Schreiben gedruckt verthetlt und zum Gegenstand der Berathung in einer der nächsten Sitzungen gemacht werde. Präsident v. Forckenbeck verwies auf den Präcedenzfall vom 17. Mai 1872; damals sei eine weitere Erörterung an die betr. Mittheilung nicht geknüpft worden. Das Schreiben werde selbstverständlich gedruckt und vertheilt werden. Der Antrag, dasselbe zur Debatte zu stellen, sei gelchäftsordnungsmäßig durchaus zulässig. — Sitzung des Reichstags. Auf der Tagesordnung steht die erste Lesung des elsaß-lothringischen Etats. Der Unter-Staatssecretär Herzog erläutert denselben. Guerber spricht zwar seine Befriedigung über die künftige Berathung des Etats durch den Landes-Ausschuß aus, wünscht aber größere Garantieen für die Unabhängigkeit des Ausschusses. Er greift das Steuer-System des Reichslandes, dann die Verwaltung überhaupt an, bekämpft den Schulzwang und bemängelt von den Etatsposten hauptsächlich d>as Oberpräsidium und dessen Dispositionsfonds, sowie die Criminalkosten. Der Abg. Schneegans tritt den Ausführungen Guerber^s entgegen, betont die vermehrte moralische Bedeutung des Landes-Ausschusses, nimmt die Verwaltung gegen die Vorwürfe Gueber's in Schutz und hebt das viele Gute, was gerade aus dem Gebiete des Schulwesens geschehen sei, hervor. Der Etat wird an eine Commission von 21 Mitgliedern verwiesen, ebenso die Vorlage, betr. die Einnahmen und Ausgaben des Reichslandes im Jahre 1875. Die elsaß- lothringischen Gesetz-Entwürfe, betr. das Wasserrecht, den Kleinhandel mit Branntwein und Spiritus, das Aufsuchen von Waaren-Bestellungen und den Gewerbebetrieb im Umherziehen, werden in erster und zweiter Lesung ohne Debatte, resp. nach unerheblicher Debatte genehmigt. — Der Freundschafts-Vertrag mit den Tonga-Inseln wird, vom Abg. Kapp freudig begrüßt, m erster und zweiter Lesung unverändert angenommen. Bei der hierauf folgenden Fortsetzung der zweiten Lesung des Reichshaushülts-Etats wurde das Kapitel bezüglich der Zölle, Verbrauchs- Steuern und Aversen nach längerer Debatte, an welcher sich Gumbrecht, Sombart, v. Kardorff, Braun, Günther, v. Nordeck zur Rabenau und v. Schorle- mer betheiligteu, unverändert genehmigt. Im Laufe der Diskussion wurde Seitens des Bundes-Commissars Michaelis bestätigt, daß die Regierung eine Vorlage wegen Einführung einer Fabrikat-Steuer vom Branntwein an Stelle der jetzt bestehenden Maischraum-Steuer zu machen beabsichtige.- — Die „Prov.-Corresp." schreibt: Der Kaiser habe das Abschiedsgesuch Bismarcks nicht genehmigt und hierin ue Uebereinstimmung mit der öffentlichen Meinung gehandelt. Se. Majestät habe als höchsten Gesichtspunkt seiner Entschließungen erachtet, dem Kanzler eher eine jede nöthige Geschäftsbefreiung zuzugestehen, als in seinen Rücktritt zu willigen. Wenn der Reichskanzler in dem peinlichen Gefühle, den aufreibenden Anforderungen seines Berufes nicht mehr in dem seinen eigenen Wünschen entsprechenden Maße gewachsen zu sein, es für seine Pflicht hielt, dem Kaiser seine Entlassung anheimzustellen, so konnte er doch dem Verlangen des Kaisers, nochmals den Versuch zu machen, seine Kräfte in längerem Urlaub zu beleben, sich nicht entziehen. Demnach habe der Kanzler auf den Wunsch des Kaisers darein gewilligt, daß er während eines kürzeren mehrmonatlichen Urlaubs den Zusammenhang mit der Leitung der Reichsgeschäfte nicht absolut aufgebe, vielmehr dem Kaiser aus Verlangen mit Rath stets zur Seite stehen werde und die verfassungsmäßige Gegenzeichnung der kaiserlichen Anordnungen so weit als erforderlich auch fernerhin übernehme. — Bei der heutigen Verhandlung im Absetzungs-Verfahren gegen den Weihbischof Janiszewsky in Posen sistirte der Gerichtshof die Publication des Erkenntnisses auf Sonnabend. Berlin, 11. April. Die ..Nordd. Allg. Ztg." meldet: Die Erörterungen über das Urlaubs-Gesuch des Fürsten Bismarck fanden zuerst schriftlich und theilweise auch mündlich zwischen dem Kaiser und dem Reichskanzler statt, danach unter Mitwirkung des Geh. Cabinetsraths v. Wilmowski. — Der „Post" zufolge hätte der Kaiser an den Rand von Bismarck's Entlassungs-Gesuch nur das eine Wort „niemals" geschrieben. Oesterreich. Wien, 11. April. Die Entscheidung über die von Rußland zu nehmende Stellung gegenüber der türkischen Circular-Depesche ist für morgen zu erwarten. Die Situation ist hochernft. Wien, 11. Aril. Der türkische Botschafter Aleko Pascha überreichte heute Mittag dem Grafen Audrassy die türkische Circular-Note. — Der österreichische Kriegsminister hat mit den Direktionen der Eisenbahn- und t Dampfschifffahrt-Gesellschaften ein Übereinkommen betreffs einer wohlfeilen Beförderung von Urlaubern und Reservisten im Falle einer Mobilmachung getroffen. Wien, 12. April. Rußland beantragt aus Grund des Protokolls eine neuerliche Verständigung der europäischen Großmächte zum Zwecke, weitere Mittel ausfindig zu machen, welche gegen die Pforte anzuwenden seien. Eng land verweigert die Theilnahme und behauptet, daß weitere Schritte im Protokolle lediglich vorgesehen seien, falls die Pforte die Zeit zur Ausführung der Reformen lässig ausnütze. Die Diplomatie ist thätig, jedoch ohne daß sich Aussichten auf Erfolg eröffneten. Es wurde der Versuch angeregt, daß sich Aleko Pascha mit dem russischen Botschafter Novikoff direct verständige. Ragusa, 11. April. Seit drei Tagen finden zwischen Mlriditen und Türken anhaltende Kämpfe statt. Die Montenegriner werden unter Besetzung der Demarcations-Linie sich defensiv verhalten. Arankreich. Paris, 11. April. Die „Agence Havas" meldet: Das Circular der Pforte, in welchem dieselbe es ablehnt, dem Protokolle beizutreten und die Declaration Schuwaloff's zurückweist, wird bestätigt. — Das Circular erwähnt der Entsendung eines außerordentlichen Bevollmächtigten nach Petersburg nichts sagt demnach nicht, daß die Pforte einen Delegirten nicht absenden werde. — Die Meldungen von dem Abbruch der Unterhandlungen mit Montenegro sind unbegründet. Nachrichten aus Petersburg erwähnen, daß Bewegungen der russischen Truppen an der Grenze stattfänden. England London, H. April. Auf heute ist ein Cabinetsrath anberaumt. — Die „Times" erörtert die möglichen Folgen einer Ablehnung der russischen Forderungen Seitens der Türkei; sie glaubt, das Schlimmste befürchten zu müssen, wenn die Streitfrage led!glich eine russisch-türkische bleibe. Als einzige Hoffnung aus ein Aufgeben oder Verschieben der kriegerischen Politik muffe der Einfluß anderer, besonders der continentalen Mächte auf die russische Regierung betrachtet werden. London, 11. April. Nach Privat-Jnformationen des Reuter'schen Bureaus ließ Savfet Pascha den Vertretern der Pforte bei den auswärtigen Regierungen über den Beschluß des türkischen Ministerrathes bezüglich des Protokolls telegraphische Mittheilung zugehen; dieser vom Sultan sanctionirte Beschluß laute auf Ablehnung. Savfet spreche gleichzeitig das Bedauern des Sultans und seiner Minister aus, daß sie die wohlwollenden Rathschläge der Mächte nicht in Erwägung ziehen könnten; politische und finanzielle Gründe machten es der Pforte unmöglich, den gegenwärtigen Zustand der Ungewißheit sortdauern zu lassen. — Layard hatte heute Audienz bei der Königin in Osborne. Sämmtliche Minister haben dem heutigen Ministerrath.beigewohnt. Belgien. Brüssel, 11. April. Rußland hat in Lüttich Auskunft über Eisenbahn- Material, namentlich Signal-Vorrichtungen eingezogen. England soll Dänemark anfgefordert hoben, gegebenen Falls die Sund-Passage zu vertheidigen, wo nicht, so würde die englische Flotte eintreten. Brüssel, 11. April, Abends. Das Journal „Nord" bemerkt bei Be sprechnng der augenblicklichen Lage, dieHaltung Englands werde in Konstantinopel mißverstanden und berichtigt sodann weiter, daß Lord Derby nach Konstantinopel ein Schreiben gerichtet habe, worin auf das Bestimmteste zu erkennen gegeben sei, daß die Pforte auf England nicht zu rechnen habe; morgen werde dieser Brief in Konstantinopel eintreffen. Kossand. Antwerpen, 11. April. Anläßlich der gestern stattgehabten Ersatzwahl eines Deputirten, bei welcher der klerikale Baron Osy mit 450 Stimmen Majorität gewählt wurde, sanden Abends Ruhestörungen in den Straßen statt. Mehrere Personen, darunter ein Polizei-Agent, wurden verwundet; 12 Personen wurden verhaftet. Die bewaffnete Bürgergarde ist zur Erhaltung der Ruhe thätig. Rußland. Petersburg, 11. April. Die Situation wird acut. Nachrichten aus Konstantinopel bezeichnen die türkische Regierung als den Forderungen Montenegros bestimmt widerstrebend, so daß diese Vorfrage für die Erhaltung des Friedens eine ernste Wendung nimmt. Die Pforte will sich hierbei auf daS Parlament stützen. Petersburg, 11. April. Die Correspondenz der „Agence Rnffe" meldet: Das türkische Circular-Schreiben ist bisher von dem hiesigen Vertreter der Pforte der russischen Regierung noch nicht zuzestellt worden. In hiesigen Kreisen glaubt man, daffelbe werde die Forderungen der Großmächte durchaus ablehnend beantworten. Rumänien Jassy, 11. April. Der russische Dampfer „Jamany" hat Ordre erhalten, die Reste des Botschafts-Archivs in Konstantinopel abzuholen. Der Zar beabsichtigt, Ende dieser Wocke nach der Süd-Armee abznreisen. Gleichzeitig wird ein Kriegs-Manifest erwartet. Lokal-Notiz. Gießen, 13. April. Wir nehmen hierdurch Veranlassung, auf die sich, wie es scheint, wieder kinschlcichende Vertreibung von Lotterie Loosen von Hamburger Firmen aufmerksam zu machen. Heute gingen verschiedenen hies. Handwerkern von der Firma M- Steindecker in Hamburg Prospecte der sog. garanttrten 272. Hamburger Lotterie zu, worin in verlockender Weise auf die Vortbeile dieses Instituts hingewiesen wird; wer sich jedoch die Sache genauer ansiebt, muß sofort finden, daß die verheißenen „Gewinne" in gar keinem Verhältniß zu den Einlagen sieben, .ndem die ersteren „bedeutend" höhere Summen angeben, als die letzteren, die Absicht also dem Publikum das Geld aus deu Taschen zu locken, sofort ans Tageslicht kommt. Auch auS dem Umstande, daß diese nur den Arbeitern zugeschickt werden und nickt den wohlhabenderen Klassen, ist ersichtlich, daß man hier viel auf die Kenntnißlosiükeit der unteren Volksklassen speculiri, kurz, denselben die Groschen entlocken will für einen in Aussicht gestellten „hohen Gewinn", der natürlich nie eintreffen wird. Gießen, 13. April. Der ordentliche Professor der Forstwissenschaft und Director des Forstinstituttz an hiesiger Universität, Dr Richard Heß, hat einen ehrenvollen Ruf an die Hochschule für Bodencultur zu Wien erhalten. Derselbe hat jedoch die wiederholten Versuche, ibn zu gewinnen, definitiv abgelchnt, und ist sein Verbleiben an hiesiger Hochschule endgiltig gesichert. Handel und Verkehr sich für Weizen auf 24.70, Korn auf 100 in Mark 51564 53991 55210 64826 77081 142103 194879 207849 210455 216984 219864 142506 169844 170068 182271 194515 Vermischtes. Mainz, 10. April. Vor einiger Zeit ist erwähnt worden, daß aus Anlaß der bekannten „Beschießung von Kostheim" gegen den preußischen Militär-Fiskus mehrere Prozesse bei den hiesigen Gerichten anhängig seien. Emer derselben, von dem Vater eines jungen Mädchens erhoben, welchem die Katastrophe eine Verletzung beibrachlc, die nach Ausspruch der Aerzte eine bauende Taubheit zur Folge haben wird, hak nun mehr^durch richterlichen Enlscheid seine Erledigung gesunden. Entgegen dem Anträge des Staatsanwaltes Schön, nach dessen Ansicht 5000 JL vollständig hinreichend sind, um den Verlust des Gehöres zu ersetz.n, und entgegen der auf 15,000 JL lautenden Forderung des Klägers oerurtheilte das Gericht den Milttärfiskus zur Zahlung einer Entschädigung von 10,000 an die Besckäbfgte.__ Theater. Herr Dir. Kurde scheint uns den Abschied recht schwer machen zu wollen, denn er bietet für die letzten Vorstellu.gen noch ganz besondere Genüsse. Hatte die komische Oper Blaubart schon durch ihre vorzügliche Aufführung, namentlich von Seiten dec Frau Kurde, die an ihrem Benefize-Adende Gelegenheit hatte, aus dem oft demonstrativen Applause und Hervorrufen und Empfange ihre, allseitige Beliebheil zu erkennen, — sehr gefallen, so sühn uns Hr. Kurde einen seltenen Gast in dem Tenoristen Hrn. Bernhardy von Hamburg fitzt vor. Der Sänger, welcher an einem der bedeutendsten Operettentheater Deutschlands, dem Earl Schultze-Theater in Hamburg als erster Tenor mit vorzüglichem Erfolge und als allgemeiner Liebling gewesen ist, soll die Partie des Blaubart zu seinen vorzüglichsten Leistungen zählen, wobei er allerdings von der Kraft und doch zugleich Liebl!chkeit seiner Stimme, der männlich schönen Erscheinung und dem trefflichen Spiet tüchtig unterstützt wird. Wir machen unsere Theaterfreunde aUf dieses interessante Gastspiel aufmerksam und rechnen auf eine vor- zügliche Vorstellung. d. Friedberg, 9. April. Walzen JL 26 20. Korn JL 20.50. Gerste Jt 19.—. Haser 15—20. Kartoffeln 6 50. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo — 200 Zollpfund. Frankfurt, 11 April. Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren, Heu kostete je nach Qual, per Etr. JL 4.50 bis JL 6.10. Stroh p. Ctr. JL 4.50 bis JL 5.—. Butler im Großhandel 1. Qual, das Pfund 1.30—36, 2. Qual JL 1.15—20, im Kleinhandel 1. Qual. JL 1.45—50, 2. Qual. JL 1.40. Eier das Hundert gewöhnliche JL. 5.50, italienische 7.— Kartoffeln per 100 Kilogr. JL 6.50 bis JL 8.—. Erbsen geschälte (per 100 Kilogr.) 36—40 Jt, ganze Erbsen 24—28 Speise-Bohnen 22—26 , HMwelfle sch 46-63 H. Kopf-Salat und Blumenkohl, billiae Apfel> sinen, empfiehlt (2056. H Kurth. Königs-Reisstärke, Mais- und Waizenstärke, Patent-Stärke-Glanz, verleiht als Zusatz zur Stärke der Wäsche elastische Steife und blendende Weiße, e,na<"- ffiorms, ' Besondere Bekanntmachung. Oberhessische Eisenbahnen. Wir bringen hiermit zur Kenntniß des Publikums, daß vom 15. d. M. ab bis zum 30. September d. I. zu dem um 4 Uhr 40 Minuten Nachmittags hier abgehenden Personenzuae wieder Bill'ete II. u. III. El. nach Schiffenberg «uSgegeben werden. Gießen, den 10. April 1877. (2018 Großherzogliche Direktion. Mohn. größten und besten Fabriken affortirt, und empfehle ich neuesten und geschmackvollsten Dessins, um mit Grosses Tapetenlager von Chr. Reiber am Kreuz. Mein Tapetenlager ist wieder aufs Reichhaltigste Holzversteigerung in der Oberförsterei Schiffenberg;. 1954) Donnerstag den IS. und »Freitag den 20. l. M. sollen in dem Domanialwald-District Tempel versteigert werden: 2 Eichen-Stämme von 20 u. 34 Ctm. Durchm., 6—12 Meter Länge mit = 1 28 Festm. 452 Nadelholz- „ „ 15-36 „ „ 5-18 „ „ „ =163.12 „ 19 Birken- „ „ 15—25 „ „ 7—10 „ „ „ = 4.77 „ 78 Nadelholz - Derbstangen von 7—13 Ctm. Durchm., 5—14 Meter Länge mit — 5.03 Festm., und ferner = 330 Raummeter Nadelholz-Knüppel von 3 Meter Länge. Zusammenkunft ist: Donnerstags auf dem Vicinalweg nach Schtffenberg an dem nach Schiffenberg führenden Fußpfad, d-m LMrr in f ->ner L-ebl n. H^burg »irö. $jr "JW schönen —ML D. iOQOQQOOQCXXXX2QQQQÖ 2045) Die erwartete Sendung FilsKlisite aus der ,k. k. Hof - Hutfabrik von J. Skrivan’s Söhne in Schwechat bei Wit» ist eingetroffen. houl* Gail. 1837) Schwarze Thibets, Cachemirs, g Seidenzeuge u. Seldensammete, sowie j? Chiffons und Deinen in vorzüglichen Qua- w Hinten bei || X August Mendelsohn. X XXXXXXXXXXXX XIX xxxxxxxxxxx Jeilgeöotenes. 1990) Ein fast neuer Rollwagen zu verkaufen. Näheres bet der Expedition dieses Blattes._________________________________ 2026) Ein 1- und 2spännigen Wagen zu verkaufen bet Th. Vogt, Schmied. Du Barry ; von London. avaeoehmen Nesundhkite- “ebfenen und Kindern °hm - vanaen-, Leber-, Drüsen, rtoft Zchwindsucht, AildlNff Schwache Sä* SÜ5Ä - *" 'n pngrflnW- hat weine KKen -inder **"* w*"" *rrt»«bde' HS?- d und n' «70 l»ra, kn6 ZStzr , .. ,rlt6ung k,., Ner air’h Üblich., A"1 »em ä„"J' i(t)ung am 10. Marli. Miß: jr., Sr. 324576 500 ssr, >210 64826 7708t 142103 210455 216984 219864 213125 211426 281159 fr- __ cit ohne Meduill ellnahrnng: 2029) Ein Haus mit Specerei- Ge schäft, Hof und Htnteraum in gute'. i!a»e ist unter günstigen Bedingungen zu Mknufen. Nähere- bei der Exp. d. Bl. 2049) Schönes Haferstroh, fyüte gute Kartoffeln, verkauft ____________Kennel am Riegelpfad. 2014) Guten Kuhmist verkauft Mtg Goldenberg, ________________________Löwengaffe. 2013) Mehrere Gentner Dickwurz zu erkaufen. Herm. Spieß, Walltdor. 2002) Neue Anlage 6. 26 ein möblirtes Immer zu vermiethen__________________ 1970) Ein Confirmanden Rock zu verbau fm. Wo? 1 oflt die Exped. d. 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(518 2035) Ein mit de» nölhigen Voikennt- nissen versehener junger Mann findet Lehrstelle in einem hiesigen Fobnkgischäfte. Nach Veifluß des ersten Wahres erfolgt Salartrung. Anträge erbittet man sich sud ll. 105 an die Exped d. Bl. 2017) , Ein Acker wird zu pachten ge- l-'cht. Auskunft erfbeflt die Exped. d. Bl. Gg. Wilh. Weidig, Material- und Farbwaaren - Handlung, Markt 8, Giessen. 2053) Herren Grltrüdcr Moses von Betzgesdorf sind kommenden Montag den 16. April mit 30 Stück frischmelkenden und hochträchtigen schweren Friesen Kühen zum Verkauf im Pfau. die Material- und Mrbwaaren-Handlung von Gg. Wilh. Weidig, Markt 8 Bi diese Weiber! . (1742 Ausgabe für das Grossherzogthum Hessen. olksschul-Atlas, Dr. R. Andrees, in 34 Karten. Ausgefuhrt in der Geographischen Anstalt von Velhagen & Klasing in Leipzig. PreiS I M. Zum Schulwechsd empfohlen. PreiS I IM. Ausgabe für Hessen mit Specialkarte. Durch Verordnung des Grossherzogi. Ministeriums des Innern vom 14. Juli 1876 ist Andree’s Volksschul- Atlas in das Verzeichniss der in der Volksschule zulässigen Lehrbücher aufgenommen worden. Wir übersenden gern jedem Herrn .Lehrer, der den Atlas einzuführen beabsichtigt, ein Exemplar gratis und franco. (1930 Englischer Fußboden - Oel -Vack, trocknet in 4—6 Stunden vollständig mit schönem, haltbarem Glanze. Eines vorherigen Anstrichs des Fußbodens mit Oel bedarf cs nicht. Zu haben bei Petersburger Möbellack, b'isentack, Seccatef, Leinölfirniß, Wohnungsveränderung. 2047) Von heute an befindet sich mein Kordel- und Nähmaschinen-Vager neuerbauten Hause des Herrn VolKs Grünberger Strasse. E. Eichen berg. Alle Sorten Oelfarben, dick, sowie }um Anstrich fertig, schnell und hart trocknend, Verantwortliche Redaction 2 A. Scheyda. — Druck und Bcrlag der Brü h l'scben Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Piets») in i*iefce*. Tanz-AnterlMnng mit Verloosung der vereinigten Gewerkschaften am 15. Avril in Wensel's Saalbau. Anfang 8 Ubr. Karten sind zu hoben bei Gastwirth Grün, sowie bei L. Reuter, Gefunden 1 Taschentuch, gezeichnet: E. H. u Krone. Abzuholen bei (2033 _______________Georg Lüdeking. 218) Flechtenkrunke u. ItriiNt- leidende heilt l>r. Joch heim. Darmstadt a. d. Stadtkapelle Nr 18. Köln-Gießener Kahn. Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6", 12, 4<3. Dillenburg 6", 12, 4", 9 V (11 Stegen 6«. 12 Wetzlar 6" 8«, 9«, 12, 4«, 7$, 9$. 111 bei) g !' »Der »fl -me S ‘ l”i ® ft ft, foiJr Wr.fi ft’Stat®en- ’ XXXXXXXXXXX XIX XXXXXXXXXXXX $$ Wegen baulicher Veränderungen beabstchtige w £ mein Lager in * 8 Ma/mtfitcluriceearen vermischte Anzeigen. 2024) Ein braver Junge kann in die Lehre treten bei Schlosser Noll, Neustädter Tbor. Verloren einigen Tagen eine Bernstein-Cigarren- »'.he; abzugeben gegen Belohnung in der 'Uped. d. BlttS._____________(2041 2057) Einen Tagsckneider Die' £it SBerliner Fl ten Diiir Mg'l-i'd-t-- Partei, iveilli "lchl 8 liM |tW st-rke unb verdächtigten gkge gliedern doch zu arg x t'ibfrnlcn, so daß dich Leibe nicht zu Gunstei Conselvaiiven. Und i Mi? Sie verlor drril In Darmstadt trdd)t hinlänglich Se1 vahelfe», welcher sich glaubt die Berliner ■ fttisiM'gkn Männer, nen. Mit Hülse von lazsAbMnelen, V schritlsputei erobert Hessen", welchen die offenbar, dir Partei Namen in Ehren e können. Diesem neu derjenigen btigetrtitH, Hessen geftanbtn unb i bessere Zustände herbei, Wohl ist die z neuen llntnnrhmrn n hchea" was man ehrenvoll e Johann Hoffmann, vielen, welche nun sct crachlelen, daraus dc hinterlaßen, sortznw Neaclion gekämpst ui Dieses und unsere P Deshalb.hat bewehaltkn weiden st Hindern laßt allem iviederholt muj Rutsche Fortschritts kann tnanc « »irt vielleicht au ” mr\tr Wanner äestragen ‘Me et stch 6inb Ä ®'c alle « Wnner M'dt unb anbei StS ?'<“>• Ä*1S s»d btIy*6* Di. 6. ÄMm M, «ft** in! Lony's Bierkeller. Täglich gcoffnch (l845 1873) Außerhalb der Stadt zwei ineinandergehende möblirte Zimmer mit freundlicher Aussicht sogleich zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bltts.___________ 1977) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen bei S- Katz en st ein, Selters berg. Ein Ziegelsormer für Accordarbeit und ein Taglöhner können gleich in Arbeit treten bei Kaspar Schomber, Ziegler, 2046)_____________in Gießen. Jeden Bandwurm "erX entfernt in 3—4 Stunden schmerz- u. -esabr- los; ebenso sicher beseitigt Bleichsucht, Trunksucht, Magenkrampf, Epilepsie, Veitstanz und Flechten — auch brieflich: 2028) Voigt, A,zt zu Croppenstedt. ES dürfte für Jeden, namentlich aber für Kranke, welche in Zweifel darüber sind, was sie zur Beseitigung ihrer Leiden thun sollen, nicht uninteressant sein zu erfahren, daß in dem Düchelchen: * Offener Brief an Dr. Brui ns-ua die in dem vielfach angezeigten Buche: „Dr. Airy's Naturheilmethode" abgedruckten Atteste näher besprochen werden. — Wer sich davon überzeugen will, was Wahres an den Attesten ist, der lasse sich von Richter's Verlags- , Anstalt in Leipzig obigen Brief kommen, welche denselben auf Francoverlangen gratis und franco versendet. (2019 i 1939) Ein möblirtetz Zimmer zu ver- miethen. Neustadt D. 27.________________ 1937) Ein freundlich möblirtes Zimmer zu miethen bei Gärtner Schaum. 1692) In meinem Nebenhause zwei kleinere Familienlogis zu vermiethen. Carl Haas a. d. schönen Aussicht. 1782) Marburger Straße Nr. 178 ist ein freundliches, möblirtes Zimmer, patter re, zu vermiethen.____________________________ 1842) Möblirtes Mansardenzimmer mit Cabinet zu vermiethen im Hause des Herrn Köhler, Gartfeld 118. Pennlelhungen. 1022) Der zweite Stock mit verschlossenem Corridor, - schönen Zimmern, Küche, Keller, Mitgebrauch der Waschküche, Bleichplatz und allen Bequemlichkeiten, ist sofort zu ver- miclben bei Friedr. Heß, Oeconom, am Hamm. ^832^^l^em^ehemä!^n7!chei^vöhm hause, Grünberger Straße Nr. 70, ist der 3. Stock, 5 Wohnzimmer enthaltend, vom 1 Juli d. I. an zu vermiethen. ^051) Ein "gm Möblirtes Zimmer ' mit Cabinet zu vermiethen bei ___________________E- Eichenberg. 2021) Zwei schöne Mansardenzimmer mit Küche sind an eine ruhige Familie oder einzelne Dame sofort zu vermiethen. _________Grünberger Straße B 151. Ä36) Ein kleines Familienlogis per sofort zu vermiethen. Seltersweg Lit. C. Nr. 2. 5Ö3Ö) Wallthor Nr. 161 ein freundliches Zimmer zu vermiethen._________________ 2037) Ein möblirtes Zimmer zu ver 1946) Meine Wohnung befindet sich von beute ab bei Herrn Buchhändler Ferber, Kirchenplatz, 1. Stock. ______________________ H. Steinfel 1769) Von einem diesigen Eng' öS - Geschäft wird ein Lehrling unter günstigen, Bedingungen gesucht. Näheres bet der o'ypeb. d. Bitt'-______ 1924) Eine zuverlässige Frau sucht bei cner einzelnen Person MonaiSdienst. Nähe- iks bei der Exped d. Bltts. 1936) 25.000 Ji. in 1. Stelle, oder 12 000 in 2. Stelle gegen doppelte Sicherheit gesucht. Gefl. Offerten in der Exped. d. Blits. niederzulegen. __________ 1948) Ein Herr wünscht bei einer an.-’ ständigen Familie Kost und Logis zu nehmen. Schön möblirtes Zimmer mit Eabinet Bedingung. Gefl Anerbietungen nimmt die Exped. b. Bltttz. unter Nr. ,90» entgegen.__________________________ Theater. Sonntag dc» IS. April 1877 Gastspiel deS TenoristenHrn. Bernhards vom Carl-Schultze Theater in Hamburg: Blaubart, komische Oper von Offenbach. ♦** Blaubart. — Herr Bernhardy. 1928) Ein möblirtes Zimmer zu vermiet h em_____Elias Meier Wittwe. 1973) Zwei möbl. Mansarden-Zimmer mit Alkoven sind zu vermiethen. Seltersberg 4 1993) Ein Stall für zwei Pferde zu vermiethen im _____________________„Frankfurter Hof." 1669) Eine freundliche Familienwohnung und ein möblirtes Zimmer zu oermietben. __Neuenweg 134. 1955) Der von Herrn Prof. Dr. Lemcke bewohnte 3. Stock, neue Anlage, 7Zimmer rc. enthaltend, wird per 15. Juli beziehbar anderweit oermiethet.______H. Adami. 1933) Zwei möblirte Zimmer zu ver- mietben bei Frau Adoocat Frank. 1829) Eine Famtlien-Wohnung, 6 Zimmer, Küche, Speise- und Magdkammer, Wasserleituna, etwas Garten, ist zu ver mietben. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 2027) Zwei freundliche Zimmer zu Der; miethen.______Dr. Stein, Gartenstraße. 2034) DaS von Herrn Gymnasial-Lehrer Doctor Schmidt seither bewohnte Logis ist wegen dessen Wegzug von hier, anderweitig zu vermiethen. ______Louis Scheid, Marburgerstraße. 2023) Ein schönes Zimmer mit Cabinet an einen feinen Herrn zu vermiethen bei Friedr. H eß, Oeconom, _______________am Hamm._______ 2044) Ein möblirtes Zimmer zu oer- miethen.__________________FlügelSgaffe 94. 2042) Ein möblirtes Zimmer mit Gabt; net zu vermiethen. Wallthorstraße A. 227. 1072) Ein geräumiges Mansarden-Logis ist an eine ruhige Familie zu vermiethen unb den 1. Juni beziehbar. B. Kann Wittwe, Frankfurterstraße. 2005) Möblirtes Zimmer zu vermiethen bet H. Rudolph's Wwe., Neuenweg. 1985) Ein freundlich möblirtes Zimmer zu oermietben Mäusburg &t. D. 19. 1982) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen bei I. K o h l e r m a n w, Mäusburg D. 12.