Mittwoch, den 12. September No. 911 182». '1877 Anzeige- unii Amtsblatt fit bei Kreis Gießen Bekanntmachung inneren Einbruchs gestohlen: Fabrik-Nr. 4381 1. eingravirt B n 6r sind an der Kass; desgl. ohne Goldrand auf 4 Goldrand, und Neues liißn tl n n n n 11 Glas, Remontoir, Anker, glattes II. Getragene Uhren: :el. B 1293 1. Reparaturnummer B 133 60273 15. B 1268 2. B 135 1343 16. n ii 1304 B 137 17. 5273 H 43. Fabrik.-Nr. 43663 goldene Rem.-Ankeruhr, Spiral B 146 9276 18. B 1006 5. ß 148 9386 19. t - it ß 6. 1108 7. 1045 III. Circa ii B 168 42389 23. ii B 150 B 154 B 164 B B 20. 21. 22. 7. 8. 43. 55. 83. 85. 97. 102. 106. 107. 4379 62501 62519 19302 15585 62315 51669 51546 51547 51548 9201 9203 39103 6039 8509 18179 desgl. desgl., desgl., desgl., desgl., desgl., 3. 4. B B ß ß B B B B B 8 4 4 4 4 4 Erscheint tLglich mit Ausnahme de» Montags Grp»dittortr Schulstraße, LU. B. Nr. 18. ii ii ii ii ii ii ii B 108. B 126. B 128. B 132 goldene Eylinder-Herrnuhr, Cüvette vergoldet, auf 8 Steinen, Fabrik-Nr. 11665- gallonirte silberne Ankeruhv mit Goldrand, vergoldete Cüvette, goldene Damen-Cylinderuhr auf 8 Steinen, ii H ii ii n n n brequet, goldene Damencylinderuhr, vergoldete Cüvette, 8 Steine, goldene Cylinderuhr, ciselirter Rand, silbernes Zifferblatt, Goldcüvette, 4 Steine, desgleichen. desgl. desgl. desgl. B 80 n ii ii Anker, Goldrand, desgl., Cylinder Goldrand, aus 4 Steinen, Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. Fresenius. In der Nacht vom 8./9. l. Mts. wurden dahier mittelst äußeren und I. 36 silberne neue Uhren mit nachfolgender Beschreibung: Preis vierteljährlich 3 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. silberne Cüvette, Remontoir, Goldrand, Cüvette vergoldet, Anker, gallonirt, flaches Glas, Goldrand, Anker, flaches Glas, breites Zifferblatt, Goldrand, Cylinder, Goldrand, gallonirt, auf 4 Steinen, Cylinder, Goldrand, gallonirt, auf 4 Steinen, Anker, flaches Glas, silberne Cüvette Cylinder, Goldrand, aus 8 Steinen, Cylinder, ohne Goldrand, aus 4 Steinen, Cylinder, Goldrand, flaches Glas, aus 8 Steinen, . 4 „ 4 „ 4 Deutschland. Darmstadt, 8. September. Zum feierlichen Empfang Ihrer Königlichen Hoheiten des Großherzogs und der Großherzogin hatten die Straßen unserer Stadt heute Festesschmuck angelegt. Die Bahnhöfe waren festlich beflaggt und der Bahnhofsplatz mit Wimpeln bestellt worden. Ihre Königlichen Hoheiten nebst des Erbgroßherzogs Königlicher Hoheit und den Prinzessinnen kamen um 12 Uhr 30 Min. mittelst Extrazugs von Mainz hier an und wurden am Bahnhof durch den Stadtvorstand begrüßt und beglückwünscht. Die Großh. Familie, der Minister des Großh. Hauses, die Spitzen der Civil- und die hier anwesenden der Militär-Behörden waren bei dem Empfang zugegen. Auf dem Perron des Hessischen Ludwigs-Bahnhofs und dem Bahnhossplatz waren die oberen Klaffen der städtische!'. Schulen aufgestellt; auf letzterem Platz hatten auch die hiesigen Vereine Aufstellung genommen. Als die Allerhöchsten Herrschaften den Perron betraten, wurden Allerhöchstdieselben von Schülerinnen mit Blumenspenden bewillkommnet; auf dem Bahnhofsplatz wurde die Volks- Hymne intonirt. Ein ungemein zahlreiches Publikum hatte sich auf dem Bahnhossplatz, sowie in den Straßen der Stadt versammelt, unter deffen lebhaften Ovationen und unter dem Geläute aller Glocken die Einfahrt in die Stadt durch die Rhein- und Wtlhelminen-Straße nach dem neuen Palais erfolgte. Heute Abend halb 9 Uhr findet vor dem Palais eine Serenade der sämmtlichen hiesigen Gesangvereine statt. Berlin, 8. September. Für die nächste Session des Reichstages wird der Entwurf eines Gesetzes, betr. den Schutz nützlicher Vogelarten, vorbereitet. Der Abg. Fürst zu Hohenlohe-Langenburg brachte im November v. Js. einen auf diese Angelegenheit bezüglichen Gesetz-Entwurf ein, welcher 10 Paragraphen umfaßte und den Fang, sowie das Tödten von 17 Vogelarten verbot, auch den Bundesrath ermächtigte, Fang und Tödtung anderer für die Bodencultur nützlicher Vögel zu verbieten. Dieser Entwurf wurde einer besonderen Corn- miffion zur Vorberathung überwiesen, welche denselben in mehrfach amendirter Weise nach umfangreichen Vorberathungen zur Annahme empfahl und durch Or. Dohrn Bericht erstatten ließ. Der Antragsteller zog indessen Angesichts des nahen Sessionsschluffes seinen Antrag zurück. Die Reichsregierung hat die durch den Antrag und die Commissions-Berathung gewonnene Anregung benutzt, um nunmehr mit einem betreffenden Entwurf die Initiative zu ergreifen, zumal, da das Gesetz schon deshalb erforderlich ist, um auf Grund desselben der Neichsregierung den Abschluß von internationalen Verträgen zum Schutz nützlicher Vogelarten zu erleichtern; wie denn bekanntlich Ende Januar d. I. die österreichisch - ungarische und die italienische Regierung eine Einladung an die deutsche Regierung ergehen ließen, sich der zwischen ihnen getroffenen Vereinbarung zum Schutze nützlicher Vogelarten anzuschließen. In Bezug hierauf hatte die Regierung bereits in der Reichstags-Commission erklären laffen, daß es für sie wünschenswerh sei, eine gesetzliche Umschreibung ihrer Befugniffe als Grundlage für den Abschluß derartiger Verträge zu erhalten. Hierauf gestützt, wird sich der jetzt vorzubereitende Entwurf in seinen wesentlichsten Bestimmungen den Commissions-Beschlüssen zuneigen. — Die russische „St. Petersb. Ztg." stellt folgende Betrachtungen über den Gang des Krieges an: „Seitens der Türken hat der Krieg offenbar einen nationalen Charakter angenommen. Sie kämpfen mit einer besonderen Erbitterung, ohne ihre Verluste zu zählen, als ob hinter ihrem Rücken Millionen neuer Kämpfer bereit ständen. Und wir sehen in der That, daß ihre Kräfte nicht schwächer, sondern nach Maßgabe dessen, wie sich der Kriegsschauplatz erweitert, immer mehr und mehr wachsen. Eine solche Erscheinung kann nur dann Platz greifen, wenn das Volk selbst unmittelbaren Antheil am Kampfe nimmt. — In Rußland hat man das von den Türken nicht erwartet. Wir glaubten es mit Armeen zu thun zu haben, die weder an Zahl, noch an sittlichem Geiste, weder an militärischer Bildung, noch an guter Bewaffnung sonderlich reich seien. Wir haben wenig beobachtet, was in der Türkei vorging, die sich inzwischen soweit gerüstet hat, daß sie nicht nur mit Monitors und weittragenden Krupp'schen Kanonen, sondern auch mit Flinten des besten Systems bewaffnet ist. Der Mangel an Bildung bei ihren Officieren hat sie durch Aufnahme zahlreicher Ausländer ergänzt. Die Officiere und Soldaten sind seit zwei Jahren ohne Gage, ver- laffen aber ihre Fahnen dennoch nicht und sterben zu Tausenden, die Ehre Stück Talmiketten (Hals- und kurze Ketten), Herren- und Damenketten verschiedener Facon. Indem man dieses zur öffentlichen Kenntniß bringt, wird vor dem Ankauf der gestohlenen Gegenstände gewarnt und gebeten, etwaige Mittheilungen Ober den oder die Thäter und den Verbleib der Uhren und Ketten sofort der unterzeichneten Behörde zugehen zu lassen. Gießen, am 11. September 1877. 2. 3. 4. 5 6. 7. 8. 9. 10 11. 12. 13. 14. ends r^Carl ' «Sgsi— fine" S**® Offerte $^U,S*rt te MM bsten Dienstag benlS. woch den 19. d. N nem Quantum iM-öM-M fommen unb bti Hem Spies Porten anrotjtnb t, te %. U :g EichelmaM. SSäT" Ausschnitt kundiger PM "s AeMer in eine to cm buchende HaÄM? -DSU W ‘W 10 MdnlrtnJ’i SS’S’S ....... ’sche rtl Icf ,n»en^ Franzi mil kr Zilher; rorgetrage, Quartett. auf dem Hob. Hans Lechner, originellen Tyroler Ni. iscnlagen; getanzt vt, 24. eingravirt B 172 ii 10200 Cylinder, ohne Goldrand, auf 4 Steinen, 25. B 173 n 10201 desgl., 26. B 174 10202 desgl., 27. B 175 10203 desgl., 28. B 176 » 20205 desgl., 29. u B 177 ii 10206 desgl., 30. Fabrik-Nr. 53309 Remontoir mit Goldrand, 31. rt 2948 desgl. • 32. II 2901 desgl., 33. II 49475 desgl., 34. 56700 desgl., 35. 20187 desgl., 36. ,, 20113 desgl. Gestern, bei Tagesanbruch, näherten Die Kanonade dauerte die 'CH, IIUUICIIIHU# 1*1 vv.. -- - betreffende Festgottesbtenst an dem Geburtstage selbst . v . . _ _ X. i .1 .Im Ck L • a kat rnf aH / rl sei von nur sonen eintreten. eine durchaus gemäßigte Färbung und tu hervor. L.- — v Die an einzelnen Punkten erhobenen Rufe: ntfurt, 6. Sept. Freunden und Verehrern des königlichen Musikdirecior, griffen wurde, «wmu.. -- r o • r . . । selbe wie erzunehmen. Ueber das Ergebniß des Kampfes bei Plewna sind noch keine amtlichen Nachrichten veröffentlicht worden. Konstantinopel, 8 September. Es sind Gerüchte im Umlauf, daß heute zwischen Osman Pascha und den russischen Corps Bei Plewna ein neuer Kampf stattgcfunden hat. Das Resultat deff-lben sei unbekannt. Bts jetzt sind darüber keinerlei officielle Depeschen veröffentlicht worden. Wien, 8. September, Abends. Die „Presse" meldet aus Lestmuje: Heute Nachm-.ttag verkündrten Freudenschüffe uud Glockengeläute die Capltula- tion von Niksic, welches sich den Montenegrinern ergeben hat. Cettinje, 8. September, Nachm. Die Nachricht von der Capitulatton man es w anderen,^mit dem Asphalt, der sich jedoch vielfach nicht zu bewährenl scheint; Ebenso haben die Platten am Steinweg nicht die gehörte Harte. Nun versucht ma es mit einer neuen Cemcntmtschung, für die 10 Jahre Garantie geleistet wir leat damit einen Theil des neuen Trottoirs auf der Zeil. legt Daniu^ anbcvrn eine Grube gräbt . . . .! Ein verbstnteS Mißgeschick hat ein« der vielen Antwerpener Gastwirthe betroffen, welche die Rubensfeier durch bopp Preise verherrlichen zu müssen glaubten. Einer dieser Bi-dermanner hatte. aus^Bequemlichkeit seine alten Weinkarten benutzt durch einen deinen Haken die Nullen m Neunen u- s w. verwandelt, aber leider die entsprechende »enberung> bet den halben Haschen vergessen. So stand zu lesen: Leoptlle 19 Francs, halbe Flasche 2 Fr Wie viel halbe Flaschen bct diesem Unglücklichen getrunken wurden, kann man s ch b‘nten- Druckfehler. Ein Ehepatte fertigte für feine Fran an deren Geburtstage ein Gedicht, welches also begann: „Du meines Daseins Treuerkorne! Der Setzer J sich oder kannte die ehelichen Umstände des Dichters genauer, und es wurde st gedruckt: ,,Du meines Daseins Trauerkrsne!" fArrt,nh,r mebr 9 Darmstadt, 7. Sept. Unlängst traf bei einem hiesigen Gericht folgenber 0 wie originelle Leumundsbericht ein: „Rubricat lebt mit seiner Frau in eheliche bindüng, sowohl gemeinschaftlich wie tatsächlich.1 cyMk,ihMi litobe, Au« Qberbessen 5. Sept. Neuerdings in den Gemeinden Inheiden, mpyc. Bahntersucht und Aufschl^harbe h der Festung Niksic wird bestätigt. . o Wien, 9. September. Der „Polit. Corresp." wird aus Cattaro vom 9. d. gemeldet: Die Garnison von Niksic hat sich den Montenegrinern aus Gnade lind Ungnade ergeben; letzteren sielen zugleich 19 Geschütze in die Hande, Garn son und Einwohner von Niksic erhielten von den Montenegrinern die Er- laubniß, pd) nach Gacko znrückzuziehen. — Dieselbe Correspondenz berichtet aus Bukarest vom 9. d.: Die ganze unter dem Kommando des G^oßfursten- Ttuonsolgers siebende Armee bei Rustschnk hat nene concentrirte Stellungen bezogen. De" allgemeine Angriff auf Plewna erfolgt wahrscheinlich heute. Em J^raieworiüTT ullu ;’~""7; nm,c,nen Braunkoblenlagn .ü.kisches Corps von 20 000 Mann, welches aufgebrochen war, um Osman. ^„Nachweis _6elwfert,daß die Mon ruber ^nach^is B^ brcnnt Pqicl'a zn Hülfe eilen soll durch russische Truppen unter dem Commandolgroßer und mächtiger sind, als man seither annaym mit freundschaftlichem Lächeln ; er stellt sich uns nicht offen, BM Brust Lattery vor Rustschnk ^um Schw°-g°n b ch 8. b. wird amtlich einem Theile unserer alten Fehler und Schwachen in einen neuen Krieg gegamwnen an West Colonne der Stadt Plewna und errichteten während «rr d-r-w° ,st PramaM .istchwundm; am --1".» O-ie Hal iigead rnn 2st°h YE st .a,stech.. Sen- «ar dee Peelast b-e heejer Ae'ioa mchl selbst zu entziehen und immer entfernt von seinem Di-nstorte zu. etn? Oberster!g fet @cftcr|1| bti Tagesanbrüche näherten Berlin, 9. September. Osficios w'rd s-schrieben. ..Auf Befthl unsere^tterien Plewna'noch mehr und dauerte die Kanonade den ganzen iss L,r ?" “ä ä. -.-L-d.««-».. « ««*...»...: führen soll." Gestern Nachmittag griffen 5000 Türken von Podgoritza aus die Südgrenze AMNkreiH. Montenegros an, wurden jedoch mit großen Verlusten bis Podgoritza zurückge- e rÄT.ÄWiMa.-ÄW ME » ««ü- «nae in einem Wagen. Gambetta wurde beim Heraustreten aus der Kirche marschirten gegen Trebtnje. g.,.,,,, a v, knmva bisck bearüsit Um 2 Mr senkte der Rüg , welchem eine Schwadron London, 10. September. Prwat-Nachrtchten aus Ststowa vom 9. d Gai des6 Paris vvrausritt, in die Boulevards ein. Die in den Bottlevards melden : Heute Morgen begann von allen ^e.tm Angriff der Ruffen s tt-b-ndp rabllofe Menschenmenge empfing den Zug in ehrerbietigster Haltung Plewna und dauerte den ganzen Tag hindurch. Um 6 Uhr Abends w r ,n tl SSf.”ni®0 mnZi 8nur veredelte Rufei „Es lebe die ßlewna in russischem Besitze. Die Türken zogen sich tu großer Unordnung zu. Republik!" laut. n'itf. Die Verluste sind bedeutend. Details fehlen. — Das Leichenbegängniß Thiers' endigte ohne Zwischenfall. Die Rede - d~1 ah t i i. Gr6vy's schilderte die parlamentarische Laufbahn ThierS' und erinnerte an das ß 12. Sept. Der Geburtstag Seiner Kgl. Hoheit unseres Groß^ Opfer, das er mit seinen monarchischen Ueberzeugungen der Republik brachte. ^n ^ir ^utc feiern, fällt für unsere Stadt in eine febr ungünstige Zett, in welcher er die einzig mögliche Regierungsform erblickte. Dieses Opfer uöniDClfität, bie ©ebukn iinb 0^0^, bie ßebrer Jinb »eUen nodb aU» kostete ihn viel, aber nichts ging über seinen Patriotismus. Außer Grövy streut, d°s MMär^sttuden M°n°^abw-se^ sprachen am Grabe noch Pothuau, Lacy, Vuitry und J^s Simon. . ofsiciellen Feier dieses Tages gehörte, wegfallen. Um so schwieriger war für_ben hie- Paris, 8. September. Abends. Ueber das Begrabniß von Thiers! . „nA„n<>Hf*,n ^frehennorftanb bie tbm nach Allerhöchster Verfügung überlassme ist noch weiter zu melden: Die Mehrzahl der anwesenden Diplomaten, in^| E «aifiitt ÄÄS KS nach Allerhöchster Verfügung überlass.ne Enttckeiduna wie es zukünftig mit der gottesdienstlichen Feier des Grobherzoglichen besotideie 'der^italienische" und"der^üsstsche Botschafter', der s-hweizerifche nut>i G°durtst°^ zu halten sei.^ Ls ^ ^E^ara"nffolgeinde^Smrntaae stattftndVn'solle? der spanische Gesandte, der jetzige und der ehemalige iwrdamertkamfche Gesaut>t ^ba;a,et^/^‘1^r|enoor\tä„benHnamentll4 i„ den größeren Städten, oorb.ha ten Noyer und Washburne, wohnte dem Acte bei. Frau Th'ers geleitete bte Seidte bIeif)e0 beschließen, daß der betreffende Festgottesdienst an b'm S'burtstage selbst ans den Friedhof. Eine große Anzahl Läden hatte gefchloffen und die F rmen- „bgehaiten werbe. Der Kirchenoorstand hat d-mungeachtet einstimmig deschloss n, die sch.,der verhüllt. Gambetta, beim Heraustreten aus der Kirche sympathisch be- got.esdiensti.ch^^Feier^m.t den übrigen (Gemeinden Kommenden Sm.nt°g^zu grüßt, reihte sich rasch unter die übrigen ^emaltgen ®epnttrten, um weitere C J ‘ in unserer Gemeinde nur sehr schwach b-lucht werden, und da» Ovationen zu vermeiden; derselbe verließ den Friedhof, bevor d - Reden be- d^^erheit an dem bisher üblichen Geburtstassgottesdienste dutzer dem Militär und ........ »'«sümS'S'Xi™ lua ft,mäßigt, Färbung und ri,f,n .einerlei bolilgch, eine°llaemlmf «niMnahm" der'GemeMM ,u bnffeu ... Mä.I, Mel, Die Menge in den Straßen beobachtete ein ehrerbietiges ©$n>etgen. ® ]n @rfüUun(1 ^hen, damit auch durch diese "UiShrlich wiederkehrende Feier ru.e Ul, einzelnen Punkten erkobenen Rufe: „ES lebe bie Republik! ver- ^zgand der Treue, das uns mit unserem FÜrstenhause verbindet, immer fester ge- stammten wieder, sobald von den Theilnehmern am Leichenzuge der Wunsch an-sknüpft werde! gedeutet wurde, daß die Acclamaiionen unterblieben. Nirgends fiel ein aus-. rührerisches Wort. Die Stadt zeigt beute Abend ihr gewöhnliches Aussehen. F„nksurt, 6. Sept, »reunben un» lUereprern. o« Mn'äsHbltart Paris, 9. September. Der Marschall-Präsident hat heute Vormittag zi Parlom in Stettin jur Nachricht, bah derselbe am O-iober d. 2„ '''" ^'ah a- feine Reise nach dem Departement der Gironde angetreten und wird beute ““f Ä dem Schloß de Lagrave bei dem Herzog Decazes Dirchtquariier nehmen. in Lyon und errang den ersten Preis. Im Jahre daraus eoncertirte -----------D-r oriontaiis-b-Hg7 Konstantinopel, 7. September. Die 8«it«njen Mnupten, SomtW«dkr°Lv.tz^° -r «° ausgezeichnetenKünst- unehmen. Ueber das Ergebniß des Kampfes bei Plewna sind noch ^ottoir^ ^-ben sttzt^d^.e^Ver^^b°lt°^onen^ur^a^^^ das Steingutmaterial sich alt Nachricht-.' »»offeutlicht worden et«^ b.ffdbe Itayt Allgemeiner Anzeiger L-Psd.-Büchse (amerik. Rinder-Roulade) Corned Beef per 59 55 H II 4.20 Büchse H ii H Fischbach Fh. Mayfarth & Co., Frankfurt a. M. 4722) 5047) pfehle bestens. Emil Eis<*!t <»«<*h 42 30 78 6 2 1.80 5.50 3.40 lus Sistowa vom 9.1 -»griff der Ruffen auj m 6 Uhr Abends wat i großer Unordnung zu» H ii Körner, Bezirksbauaufseher. ii ii Ochsenzungen M. ii ii IBeef Tonyiies Bagsandti Oac Tongues empfiehlt 4925) Versteigerung. Arbeitsversteigerung zu Heuchelheim. SMe am 27. August l. I. abgehaltene Arbcitsversteigerung wurde nicht genehmigt mb sollen diese Arbeiten Mittwoch den 12. September, Nachmittags um 4 Uhr, ouf dem dortigen Rathhaus nochmals, unter den im Termin bekannt gemacht wer- dend-en Bedingungen, versteigert werden, al^ Englische Ilrigiiial-Dampf-Ilreschmaschmeii liefern unter Garantie und Probezeit, franco jeder Bahnstation. — Preiscourante gratis. unseres Groß- t ftbr ungünftw 3^- •rrrift, bit Sd/ültr M eamte »eilen noch aus-- anches. was Mn M Mn war n PnAM bvnlass'nr bti n °, on(etttW bekam von i"l8dihßirt$l“0®S Darmstadter Pferde-Loose ä 2 Mk. Jnib in der Expedition d. Bl. zu haben. 1 8 b sKrr Ä'B ^"tIn b tuä 'ftidjtekn „n|tld>t v 1 Unbetnerh &?bi,ft «X l hib.ln Rtn T«z „ le!ir&fio« uid)t ;’S““'be ««4 •Mt Wurden nur ’ 6 Uhr, wurde Ä«iWta UtM bei bn 's P»l°w)ch„, a (s @W«=8it*a8| W&H näherten JCanonabe deu qanjen " lEch ton $lmna JU 8«tnn. Du« D«rf i< om rechen Mg,l ßunonabe dauerte die i Cettinje vom 9. d.: a aus die Südgrenze Podgoritza zurückjze- Nikffc eingezogeu. Die 'in abzereist. - Aus Kemna heute gefallen, neu genommen worden von Nikffc haben ihn 3000 Montenegrim n Emil JL und steht nicht hinter den übrigen ber W-tterau zurück. Man findet gut er= MUMEHLMW L'L ÄÄffW der Ekstase u. A. einen riolet.-n-n ud nor Alliaaleich veikiä t- sich Souifen’8 Antlitz, und wie jubelnb »orgreube 8t st^lächeind die bluttriefenden Hände nach dem Gegenstände aus und Iaht ihn Ä eher M8 er ih genommen w rd. ®:e Umstehenden fragen, was es gewesen. Es -?r In AGnbtoub d"s hochseligen BischoseS von Mainz. C'est de 1 dveque - sagte siXtaber- des Bif-boss, der für die ganze Kirche gelitten und gestritten 2"S Vllo steht wttklich in der .Germania" und tn keinem Witzblatte, daS sich bemüht, den Wunderschwindel lächerlich *u machen.——- Handel und Verkehr. Gießen, 11. Sept. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. jz 1.35-40, Hühnereier, per Stück 6 Käse, per Stück 5-9 Kasematte, per St. 3 X Erbsen, 1 Liter 18 H, Linsen, 1 Liter 18 Tauben, das Paar 50 H, Hühner, per Stück 80 Hahnen per St- 55 Enten p. St. X 1 40, Kartoffeln 100 Kilo 6 x 40 Frankfurt, 8. Sept. Der heutige Heu- und Stroh-Markt war ziemlich befahren. Heu kostete je nach Qual, per Ctr. X 3-3.30, Stroh p. Ctr. X 2-2.50 Butter im Großen das Pfund 1. Qual. X 1.20, 2. Qualität X 1.10, tm Detail 1. Qualität U 1 60, 2. Qualität X 1.40—50. Eier, das Hundert X 4.80—5.20. Ochsenfleisch per Pfd. 70 Kuh- und Rindfleisch 55-60 Kalbfleisch 60-75 Schwetne- fleisch 75-80 X Hammelfleisch 50-60 Kartoffeln X 4.50-5. Erbsen, geschalte, per 100 Kilogramm) 28—30 X, ganze Erbsen 21-24 X Bohnen, roetfec 22—25 X Ansen 32-36 X - Weißkraut das Hundert 20-22 X Brod-Preffe: 3 Kilo gemischtes Brod 90 H, Ii/, Kilo gemischtes 45 2 Kilo Roggenbrod 1. Sorte 52 H, 2 Kilo Roggenbrod 2. Sorte 46 H. , , _r Frankfurt, 10. Sept- Der heutige Viehmarkt war ziemlich befahren. An- aetrieben waren: 400 Ochsen, 120 Kühe und Rinder, 200 Kälber und 300 Hammel. Die Preise stellten sich *uf früherer Höhe. Ochsen 1-Qualität X 70-73, 2. Qual. j4 65-68, Kühe und Rinder 1. Qualität X 60-62, 2. Qualität X 50-52 Kalber 1. Qual. X 68—70, 2. Qual. X 62—64, Hämmel 1 Qualität X 54—56, 2. Qualität 48 gVanffurt, 10. Sept. (Fruchtbericht.) Unser Markt bleibt anhaltend ruhig und es macht sich nur für guten, trockenen Weizen eine bessere Stimmung geltend. Ungarischer prompt zu 25V4 bez., andere Sorten sind nicht am Markt. Roggen ist eine ^dee fester, lieber Gerste spricht man viel und handelt wenig. Hafer ruhig. Am Mehlmarkt unverändert fest. Futterstoffe flau. Wir nottren heute: Mehl Nr. 1 X 42, Nr. 2 X 38, Nr 3 X 34, Nr- 4 X 30, Nr. 5 X 24, Roggenmehl % (Berliner Marke) X 26, do. II. (Berl. Marke) X 21, Weizen, effect- hies^, ab Bahnhof hier X 23—24, ab unserer Umgegend 22—22.75 do. fremder ie nach Qual- X 23—25.50, Roggen je nach Qualität X 16-18.50, Gerste Jü 19—24.—, Hafer J4 13-17.75, Kohlsamen JL 37—38, Erbsen X 21-24, Wtcken X 17.50, Linsen i J4 21—30, Rüböl, detail, X 81. Stimmung unsicher. Hauptsächlich gefragt war i trockener Weizen; dringend offerirt Hafer- (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 : Pfund Zollgewicht — 100 Kilo.) 1. Zimmerarbeit, veranschl. zu 190 2 Schlosserarbett, * » 362 3. Weißbtnderarbeit, w * 32 Gießen, den 10. September 1877. I- A-: Abonnements - Einladung auf den Neuen Mainzer Anzeiger, reidilmltiaftes, interessantestes und billigstes Localblatt in Main? und Umgegend. Mit dem 1. October 1877 beginnt der „Neue Mainzer Anzeiger" sein neues Quartal mit der Aenderung, daß wir von jetzt ab auch die Telegramme aus dem Gebiete der Politik und des Handels bringen, und es so unseren Lesern ermöglichen, immer die neuesten Nachrichten zu haben. Außer Local- und provinzialen Nachrichten bringt der „Neue Mainzer Anzeiger" täglich orientirende faßliche Leirartikel und eine Uebersicht der politischen Ereignisse; ferner Handelsberichte rc. rc. Der seit Neujahr 8^ zweimal wöchentlich erscheinenden belletristischen Beilage „ M o g u n t i a ", die sich einer so großen Beliebtheit erfreutz ist die humoristische „Mainzer Laterne beigegeben; auch sonst wird das Feuilleton besonders gepflegt. Ein Blick auf den „Neuen Mainzer Anzeiger" genügt, um die Ueber- reugung zu gewinnen, daß derselbe Annoncen aller Art bringt, die bei der großen Anzahl unserer Abonnenten die weiteste Verbreitung finden: B e- kanntmachungen der Behörden wechseln mit geschäftlichen Anzeigen ab; das Blatt kann somit zur Jnserirung auf's beste empfohlen werden. Abonnements auf den täglich mit Ausnahme des Sonntags erscheinenden „Neuen Mainzer Anzeiger" nehmen alle Postanstalten deS deutschen Reichs an, und es beträgt der Preis per Vierteljahr (ohne Bestell- ; gebühr) 1.60. Probenummern auf Wunsch gratis und franco. Die Expedition des „Neuen Mainzer Anzeiger". ________ Eriche Emmeransgasse 26 in Main?. _____________ 1813) Mein Lager in allen Sorten Pinseln, Vergolderartikeln, Spachtelmcffern, Maserwalzen k., em. and rsstzZ .igfes'-: fltflnll< 8 bat D . dop^ MW ntf-j| .xS«2Ä Literarisches. Mit Heft 6 schließt die Deutsche Nevue über daS gesammte nationale ^eben - Lcr Geaenwart, herausgepeden von Richard Fleischer, welcpe im Verlage von /adel (C- G. Lüdiritz'sche Verlagsbuchhandlung) in Berlin erscheint, ihr erstes \ Wal ab. Wir können nur couftattren, daß diese Zeitschrift von hoher Bedeutung die nationale Bildung ist, daß sie nicht nur Unterhaltungslektüre, wie andere Zeit^ Wiflen die sich R-ouen nennen, sondern in jeder Nummer ein umfassendes Bild über a» . sr,ilt,irleden hipfet fSrft 6 enthält wieder sehr beachtenswerthe Beiträge. . Hlants chli schreibt über den Dretkaiserbund und über bJCn®^civ^Qrüölf^* mc'.i es über die internationale Riesenzahlung^ Landgraf über die Lage der Eisen- hflhnFraae Birnbaum über Fortschritte in der Landwirthschaft. Gar eis über die Anüaekfaaebuna Vre6lau über den Verfasser der Juniusbriefe. Der philo-- sopdiüche Bericht behandelt Kant und Adam Smith. Kirchhoff belehrt uns über Ln w$nifan und feine Nässe. Seitz schreibt über die Wundbehandlung, Nettltnger -SS ffStbeÄen in ber über die verschiedenen Gebiete in ter Malerei Strodtmann über den deutschen Sprachschatz. Im Feuilleton ist das Ruck der Novelle Hydra" abgeschlossen und ein Artikel von Naumann über MceS sowie eine Abhandlung von Dochow über die Todesstrafe enthalten, beide Klten finb öon flro6tem Interesse. Vom 1. October 1877 beginnt der H-Jahrgang der Deutschen Revue und erscheint dieselbe von da an auf Äunsch der Mitarbeiter motiiLtlid) einmal im Umfange von 8 Bogen Lexikon-Octav. Es werden hierdurch ir irteiic Hefte die einzelnen Berichte und das Feuilleton an Umfang um das Doppelte «teerterb Durch diese Erweiterung gewinnen die Berichte an Bedeutung und das Mietern ca. 4 Bogen Raum in jeder Nummer. Den Berichten ist der über Musik ideramsgegeben von Prof. Dr. E- Naumann in Dresden) hinzufugt worden. Jedes Mt der Deutschen Revue gibt also eine Uebersicht über das Kulturleben der Gegenwart In dem Feuilleton werden Romane, Novellen, Erzählungen ""d Abhandlungen auS vllen Gebieten der Literatur rc. von hervorragenden Autoren veroffmUicht. In irder Nummer werden ca. zwei Bogen eines größeren Romans> enthalten Dte anbeten zwei Bogen sind für die Novellen, Erzählungen und Abhandlungen bestimmt. Mit hem neuen Jahrgänge beginnt die Revue: Um den Kaiserstuhl. Roman aus dem Srig.n ftdtge °°n WUh-lm J-n,-w Dtts-r groß- Vornan brt berühmten Persasfers wird in zwei Quartalen abgeschlossen sein und nach Veröffentlichung in der Revue in zwei Bänden im gleichen Verlage für den Preis von 12 X lAbonnements- preis für 2 Quartale der Deutschen Revue) herausgegeben werden. - Wiederholt machen wir auf diese gediegene Zeitlchrift aufmerksam. Die Vossische Zeitung sagt rn Nr. 200 vom 29. August: Man kann mit Recht von diesem so rasch aufblühenden literarischen Unternehmen sagen, daß es wie kein anderes dieser Art ein ollseittges und gründliches Verständniß der Gegenwart gewährt und deshalb als beste Anleitung zur Mitarbeit an den Culturaufgaben der Gegenwart empfohlen zu werden verdient- Soeben kömmt uns der 67. Jahrgang — 1878 — von LeSke'S Schreib- und Geschäfts Kalender zu. Wahrlich ein nützliches Buch, ein Vademecum, ein treuer Rathgeber für jeden Beamten, Anwalt, Geschäftsmann und Familienvater. Zu seinem fchon oft auf das Lobendste erwähnten Inhalt gesellen sich diesmal noch der Brief- Porto-Tarif des Auslandsund derjenige der Telegramme. Wir können das Büchlein aus vollster Ueberzeugung angelegentlich zur Anschaffung empfehlen. Sein handliches Format gestattet, es als Taschen-Notizbuch zu verwenden und der ungemein billige Preis von X 1,20 für das solid gebundene Exemplar macht es Jeder- mann zugänglich. --- ------ womit ein Mann bis 50,000 Kilo Vwßin. fr HKin Druck ausüben kann, in neuester 11 VlII UL VU131U1 vtjkjvll und bester Construction, liefern in 1 verschiedenen Größen unter Garan- rM tie für Güte. — Jllustrirte Be- 4174) schreibung franco und gratis. Ph. Mayfarth < ».. Frankfurt a.M., Baumwe» Nr. 5 u. 7. 5022) Bügelkohlen sind immer zu haben. _________________ Bäcker Ockel. 4957) Ein sehr gut erhaltenes Sopha, Kleiderschränke, ein Küchenschrank mit Glasaufsatz, runde Tische und eine eiserne Kiste für Geschäftsbücher sind billig abzugeben. Wo? sagt die Exped. d. Bltts._________ Fr. Müller II., Ipecialitiit in Bau-Artikeln empfiehlt Aettgebotenes. 5062) Eine Partie leere Kistchen zu verkaufen bei ______________Fr- Rüger. 5064) Bestellungen auf I^agerfipfel werben entgegen genommen ___________auf der Liebigshohe. 5020) Eine große Quantität Säcke zu verkaufen.__________________Bäcker Ockel. 1998) Ein an der Haupt» -vatze gelegenes Geschäftshaus mit Laden, ausgezeichneten großen Kellern u. Lagerräumen, wohleingerichtet und im besten Zustand befindlich, ist zu verkaufen. Preis 19,000 Mark. Anzahlung 10 bis 12000 Mark. Näheres bei der Gxped. d. Bltts. von <*ebr. Couturier, als anerkannt bestes und billigstes Deckmaterial. (1230 Butterpulver verkürzt die Zeit des Butterns, macht die Butter fester und schmackhafter und verhindert das Ranzigwerden derselben. Ein Paquet, ausreichend für 500 Liter Milch, a 50 5v Käse- & Butterfarbe, per Flacon k 60 zu haben bei (3345 C. F. Semmler in Giessen. 5002) Gcbr. Transmission, Riemscheiben, Riemen, Bandsäge, sowie dn hölzener Schuppen, zu verkaufen. Näheres in der Exped. d. Bltts.____________________________ 5021) Zwei Chaisen und 2 schwere Wagen, Pflug und Egge, sowie Chaisen- gcschirre, zu verkaufen. Bäcker Ockel. Bettscdern und Daunen Zwillch und Barchent, Feder-Leinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller । Ausführung, bei 4519) Th. Brück, Kanzleiberg B. i. Mannirte Häringe empfiehlt (5027 Emil Fischbach. WENZELS GARTEN Heute vollftäitHg neues Programm 5067) ferner zu Fabrik-Preisen. (4933 5058) (1969 Königs Reisstärke empfiehlt <äy. in ff». Heiffig KW. eine eine des ist. MaiS- und Waizenstärke, Patent-Stärke-Glanz, verleiht als Zusatz zur Stärke der Wäsche elastische Steife und blendende Weiße, Waschpulver und Fettlaugenmehl, Kernseife in diversen Sorten, Bi« fTe Ihorn -, Elfenbein- und Ebenholz- Thürdrüvher und Oliven, eine reiche Auswahl Bronce-, Messing- und Eisen-Drücker In Lrhkndr M Gi Achtungsvoll JA Wenzel Die Thürdriicker - Fabrik von Chr. Daudt empfiehlt unter Garantie bestens construirte Abonnements-Einladung auf die Haushälterin gesetzten Alters für kleinere Oeconomie, womit während Sommers Gastwirtbschaft verbunden Das Nähere eub E. 250 durch die Erp d. Bltts.(5060 Frankfurter Hof. 4895) Einem hiesigen unv auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich meine Wirthschaft von heute an wieder selbst übernommen habe. Gießen, den 1. September 1877. Hochachtungsvoll Emil Sc-limaII. Keglemeiils und Tarife der hiesigen Dienstmänner sind in der Expedition d. Blatte? zu haben. W Jfrieger=Uerein i Gießen. 5066) Zur Feier des Geburtstages Sr. Kon,gl, Hoheit des Großbe zogs Mittwoch den 12., Abends gesellige Unterhaltung im Vereinslocal. Der Vorstand. Dan wtttn Se. Mamm t Bnl Porten sind Vieh mittel jede rohe ! ! dieselben, 1 ■ mit Fäuste Tbiere ist scheinigung Lhiere oh, Ausladen fi zeuge! nicht fitttitbtn toi 'st dü frfr ÄHnuMenn ton Mtn fiuhnverle deren lufti, die Thiere Der Trau! Klügel ode I floi an den Geldbuße l Ber lligabe oste dmt Arsten noden fon i Ifc« öm/reff, ""hkgenzusehi Kkneral.S^ rjerftbajul ^gUNg a J* ei, Xfl öeooifttb «etW der Menfteltn ! '""Jahren, Deutsck SS Mittwoch den 12. September 1877: GROSSES VOCAL ■ t’OM’ERT der Tnnlhaler Tyr ole r von Hans Lechner. SeianiioortHte >N-dact!on: A. Schcodli. - Druck und Verlag der Brübl'schcn Univ -Druckerei (Sr Chr. Pietich» in Giehen. Entree 70 Ffg. — Anfang präcis 8 XJhr. ___ B'llete ä 50 Pfg. bei den Herren Friseud H. Plank und G. Gerhardt. . v . ^-lnem verehrt. Publikum diene zur Nachricht, daß die oben Genannten gewiß Vorzügliches und Neues leisten mdem selbige v.er Wochen ber stet- ausverkauftem Hause im „Caf6 Göthe" in Frankfurt coneer-irlen. ’ 2ME* Wan bittet vor Schluß der 2. Abtheilung nicht zu rauchen. IW«: Mit dem 1. October 1877 beginnt ein neues Abonnement unserer Zeitung, wozu wir ßiermii ergebenst einlaben. Unser Hauptaugenmerk war und wird auch ferner dahin gerichtet sein, unfern Lrsem nebst den täglich einlaufenden Depeschen die wichtigsten Ereignisse auf politischem, socialen urb religiösen Gebiete schnellstens mitzutheilen und dieselben, falls sie von weitgehenderem Intereßs sind, in freisinnigen, jedoch sich stets an die Sache haltenden Leitartikeln des Ausführlichere zu besprechen. Ueber die Verhandlungen der beiden Kammern unseres engeren Vaterlandes gehen wr-1 stets sofort ebenso kurz gefaßte wie ausführliche Correspondenzen zu; den Verhandlungen dt deutschen Reichstags, des Bundesraths, des preußischen Landtags, sowie den Kammern br übrigen Bunbesstaaten wirb stets ausreichenbe Beachtung geschenkt. Gute Corresponbenzen setza uns ferner in ben Stand, unfern Lesern stets das Neueste zu bringen, wie auch den communalit Angelegenheiten eine besondere Beachtung geschenkt wird. Bei besonderen Ereignissen werde-, wenn nöthig, Extrablätter ausgegeben. Das Feuilleton wird stets ausgewählte Originalromane und Novellen guter Schrift steiler, wissenschaftliche Abhandlungen und gediegene Aufsätze jedweden Inhalts, sowie auch Bericht über Kunst und Theater enthalten. Die „Main-Zeitung" kostet trotz ihres reichen Inhalts im Abonnement vierteljährlich ffc Darmstadt nur 2 6 für außerhalb, durch die Post bezogen, erbebt sich dieser Betrag ur ben Postaufschlag, unb ist bieselbe somit bie billigste Zeitung Darmstabts unb ber Umgegend. £a bie „Main-Zeitung" eines ber verbreitetsten Blätter Hessens ist, finden Anzeige welche für die vierspaltige Petitzeile mit 12 H berechnet werden, durch dieselbe die weitest Verbreitung. Bei öfterem Einrücken tritt bedeutende Preisermäßigung ein. Untere auswärtigen und die neu hinzutretenden Abonnenten ersuchen wir, ihre 8<" stellungen bei der nächsten Postanstalt baldigst zu machen, damit Störungen in der Liefern« vermieden werden. Darmstadt, im September 1877. Tie Expedition der „Main-Zeitung."^. Georg Ludwig Bautz, Kath ari na B a utz. Gesucht Aermiethungen. 5059) Ein Logis von 4 bis 5 Zimmern und Zubehör alsbald zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bltts.___________________ 5057) In meinem neuerbauten Hause in dem Gartseld ist der II. Stock, sowie der Mansarden stock, im Ganzen oder auch getrennt zu vermiethen und per 15. October zu beziehen. G g. Ruckstuhl Wittwe, Neustadt. 5053) Ein möblirtes Zimmer zu vermte- then bei___________E. Lotz, Kirchenplatz. 5063) Ein kleines FamiUenlogts sofort zu vermiethen bei_________C. Straub. 5061) Ein kleines Familtenlogts an eine ruhige Familie zu vermiethen und im Octo ber zu beziehen. Kennel, am Ricgelpfad. 5003) Der neue hergerichtete mittlere Stock meines Hauses ist zu vermiethen. __Carl He nsel, Wallthor. 5019) Ein Familienlogis zu vermiethen. ______________ Bäcker Ockel. 5013) Zwei kleine Familienlogis sind zu vermiethen und den 1. October bezieh- bar. Zu erfragen Marktstraße D. 31. 5031) Ein freundliches möblirtes Zim- mer ist vom 1. October an zu vermiethen. ______________Restauration Bramm. 4936) Ein kleines Logis zu vermiethen und sofort zu beziehen. Chr. Noll III., _______________________Canzleiberg B. 66. 4572) Erne Familtenwohnung zu oer- miethen und alsbald beziehbar. _____________E. Harms, Schützenhof. ' 4524) Das von Herrn Fried r. Seibel bewohnte Logis wird mit dem 1. November er. frei und ist anderweitig zu vermiethen. _______________________ A. Katz. 5054) Ein Lehrling, der jetzt oder zu Neujahr eintretcn könnte, gesucht. Mechanische Werkstätte _________von C. S tauding er & C i e. Warnung. Unsere Tochter Elise, 11 Jahre alt, hat sich seit längerer Zeit verschiedener Gelddiebstähle schuldig gemacht und von dem aus diese Weise gewonnenen Gelde sich meistentheils Naschwerk gekauft. Da alle Mittel, sie auf bessere Wege zu bringen, seither vergeblich gewesen sind, so warnen wir hiermit Jedermann, dieser unserer Tochter, Maaren zu verabreichen, insbesondere auch Geld zu wechseln, indem sie von u t nerlet Auftrag hierzu hat. Diesinl ; welche dies trotzdem doch thun, setzen sich {\,.c Gefahr aus, als Begünstiger ihrer strafbaren Handlungen angesehen zu werden und haben sich die hieraus entstehenden unangenehmen Folgen selbst zuzuschreiben. Auch bitten wir Jeden, den sie um eine milde Gabe anspricht, ihr Nichts zu verabreichen, sie vielmehr fortzuschicken, da sie nicht nöthig hat, auf den Bettel zu gehen und bet dieser Gelegenheit meisten- , theils stiehlt. Lich, den 10. September 1877. Pension. , 2 Ä Knaben, welche hiesige Schulen besuchen sollen, finden freundl. Aufnahme in einer kleinen Familie gegen mäßige Vergütung. Offerten unter Ae S. befördert die Exped. d. Bltts._____________ 5065) Ein tüchtiges Dienstmädchen gesetzten AlterS wird auf Michaeli zu mie- tben gesucht. Wo? sagt die Exo. d. Bltts. 4937) 10 - 11000 Gulden werden «egen mehr wie doppelte Sicherheit zu leihen gesucht- Zu erfragen bei der Exped. d. Bltts. "4938) 2 Schüler oder anständige Herren können bei bescheidenen Ansprüchen Kost und Logis erhalten. Zu erfragen bei der Exped. d Bltts.____________________________ 4968) Ein braves Mädchen für Küche und Haus sucht Frau Hofgerichtsrath Kritzler, __Seltersbera E. 41. 5018) Gesucht eine Köchin per 19. d. Mts, von Nrau Arnold Miüller. Es ft ** S-T V Mht 4382) Marburgerstraße Nr. 161 mö- blirte Zimmer zu vermiethen vermischte Anzeigen. 5052) Ein Mädchen sucht Beschäftigung im Waschen, Bügeln unb zugleich Ausbessern, oder auch zur Aushülfe für Küchen- und Hausarbeit. Näheres bei der Exped. d. Bl. 5056) Es wird in der Nähe des Selters- thors eine Chuisenremise zu miethen gesucht Von wem? sagt die Exped. d. Bitts. 5055) Ein junger Mann, ber seine Lehre in einem gemischten Specerei-.Kurz- Spiel waaren-Gcschäft bestanden hat und schon längere Zeit in einem Colonialwaaren-, Cigarren- & Weinaeschäste thätig ist, sucht per December eine Stelle, am liebsten in ein Enqros-Geschäft, gleichviel welcher Branche. Gest. Offerten unter P. c. 62835 durch Haascnftein ^Vogler, Frankfurt a. M. erbeten.__________________ 5012) Den höchsten Preis für Hasen und Rehe bezahlt Wildprethändler Ebel, Marktstroße Nr. 31.