Hin isn. Mittwoch, den 11. April Wo 8S. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Expedition: Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. in | iulfgen. öet «iste Anzeige, daß der m nunmehr in $rau E. Bahn as mir in so reichem W elbe auch auf meine Nch , Rahn. t nnm jertrten PnM« ■äufwie jein wirb, m «1« * unt )««« * iindttg-rt-n «"■ m-Ibnng-n * ilb,riei* ztUNgsvoli Bahn^__ feiler. Die Musterung und Loosziehung der Militärpflichtigen des Kreises Gießen für das Jahr 1877 findet an den nachgenannten Tagen statt und zwar; 1. Zu Grünborg im Gasthaus zum Rappen Montag d«n 16. April, Bormittags von 83/4 Uhr an: Musterung der Militärpflichtigen der Gemeinden Allertshausen, Beltershain, Climbach, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg, Harbach, K-ss-lbach, Lauter, Lindenstrnth, Londorf und Lumda; Dienstaa den 17. April, Vormittags von 83/4 Uhr an, derjenigen der Gemeinden Odenhausen, Queckborn, Reinhardshain, Rüddingshaufen, Saasen, Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain und Weitershain. II. Zu Gieße» im Saale des alten Rathhauses Mittwoch den 18. April, Vormittags von 73/4 Uhr an. Musterung der Militärpflichtigen der Gemeinden Mendorf a. d. Lumda, Alten-Bnseck, Annerod Bersrod mit Winnerod, Beuern, Burkhardsfelden, und Daubringen; oer Äiciilrarpflilpiig d Donnerstag den 19. April, Vormittags von 73/, Uhr an, derjenigen der Stadt Gießen; Freitag den 20. April, Vormittags von 73/, Uhr an, derjenigen der Gemeinden Großen-Bnseck, Hartenrod, Heuchelheim Klein-Linden, Lollar Mamzlar, Oppenrod und Reiskirchen, 1 S Samstag fcen 81. April, Vormrttags von 73/4 Uhr an, derjenigen der Gemeinden Rödgen, Ruttershausen, Staufenberg, Treis a. d. Lumda, Trohe, und Wieseck, Montag den 23. April, Vormittags von 73/, Uhr an, L o o s ? i M u n I) (auch der in Grünberg Gemusterten). ’Uen v'iL Ul Wch SsÄ**., litt sicb während de8 1 7 und bei dem ;ers ® für den d>enS* t, .fühltet Da P,--j> vürtelzährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mar? 50 Pf. III Zu «ich im Rathhausfaale. Dienstag den 24. April, Vormittags von 9 Uhr an ter Militärpflichtigen der Gemeinden Albach, Allendort a. d. 8* Bellersheim, Bettenhausen, Birklar, Dorf-Gill, Eberstadt, Ettingshausen, Garbentelch, ' und Großcn-Linden; Mittwoch de« 23. April, Vormittags von 9 Uh» an, derjenigen der Gemeinden Grüningen, Hausen, Holcheim, Hungen, Inheiden, Langd, und Lang-Gons, Donnerstaa den 26 April, Vormittags von 9 Uhr an, ».**• »■' ®-M«. &.«»..!. c IIN" * ” ' «**• - —— “"**"■ a“Ä'Ä',w‘ - Loosziehung. Besondere Bestimmungen - - *— *» "* - ”b" - Hessen noch in einem anderen deutschen Staate Domicil besitzen oder siw ausyatten, und im Jahre 1857 geboren sind; Sämmttiche Militärpflichtige, welche im Jahre 1876, bezw. 1875 zurückgestellt worden, oder nach ihrer gezogenen -> - ****•"*• •* >- >»»“’ "b G-ft-,..«-.»...»- MN,.. fc,W »» »•«*» M I.N« Si'K’ÄÄ—■ »« »« »-»->-««*-- »'»>">*'" -b” K’il'lw >” b- !M" »•l«»'”»'"- «--- spätete Gesuche haben keinen Anspruch auf Berücksichtigung. wahrnehmbar sind » B. Taubheit, Harthörigkeit, Kurzsichtigkeit, Geistesschwäche *"ä"'" *“ Äl* W li- «**"' ->«- M W <** W. -*» M ** r PÄÄ'Ä** n s;;&—”'“*** - die auswärts sich aufhaltenden schriftlich — auf Grund der ’^e' ■ $• , Militärpflichtigen ihrer Gemeinden anwesend zu sein und sich darum zu bemühen, M - «*'”b “ ***** “ ’n‘ ruhiges Verhalten beobachten. mie-'VkrivEkr LWS- »-»».''S: ------ lM »eige. sicher Unterricht in hr sowie M ’Hwn, Deutschen nutz nn Thmas,asten und Real- ltlm crM werden. ®fji. bliebe man baldigst durch in der E;ped. d'. Bl. ( 1885 mir finbta noch zwei Arbrila chnitler LeschLsiigung. ^ndr. Euler rbereilungsschule für bü 1 den 12. l. M., MoW ier;eit in meiner Wohnunz en. /. Dieckmann. u $iwi. ita$ bett 16. April. Mügebaude in Empfang 13. Wü, ton MvrtzenL ■ ~ Gießen, den 9. April 1877. Betreffend: Die Ableistung des Verfassungs-Eides vom L Quartal 1877. r , Das Großherzogliche Krelsamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien Göbelnrod, Lindenst^uth, Londoif, Odenhausen und Rüddingshausen, Unter Hinweis aus unsere Versügung vom 29. Decembcr 1874 (Anzeiaer No. 5 von 1875) sehen wir Ihrer umgehenden Berichtserstattung entgegen. m . ö D v. Roder. Wenn ein Militärpflichtiger wegen Gebrechen oder Krankheit persönlich zu erscheinen nicht im Stande ist, oder wenn er sich in gerichtlicher Haft befindet so ist darüber ein auf persönlicher Anschaunng beruhendes Z-ugniß des Arztes und der Bürgermeisterei, bezw. eine Bescheinigung des Gerichts vorznlegen. - Den Großherzoglichen Bürgermeistereien liegt es ob, daraus aufmerksam zu machen, daß ein Militärpflichtiger wegen gerichtlicher Bestrafung dec, OTIiffin dienstes unwürdig ist, und sind deßhalb die erforderlichen Nachweise amtlich zu erwirken ui,d vorznlegen. Die Verhandlungen über Zurückstellungsansprüche sind von den Grosherzoglichen Bürgermeistereien, soweit es noch nicht geschehen, baldthunlichst spätestens in dem Musterungstermine a» die Ersatz-Commission gelangen zu lassen. Im Anschluß an das Ersatz Geschäft finvct .. , J Dienstag den 17. Aprrl im Gasthaus zum Rappen zu Grunberg, Samstag den 21. April im Saale des alten Rathhauses zu Gieße» und Freitag den 27. April im Rathhaussaale zu Lied die Klasststcirung der Reserve- und Landwehr-Mannscvaften rücksichtlich ihrer väuslichen unt gewerblichen Verhältnisie statt. Es paben daher diejenigen Reservisten und Laiidwehrmänner, sowie die Ersatz-Reservisten 1. Classe, welche im Falle einer Einberufung auf Zurückstellung wegen häuslicher Verhältnisse einen Anspruch machen zu können glauben, an den bezeichneten Tagen, Morgens 11 Uhr, zu erscheinen und ihre Gesuche zu beqründen. (Sieben, ben 27. 1877. p Der Civil-Vorsitzende ber Ersatz-Commission bes Kreises Gießen. Dr. H off mann, Negierungsrath._____________________________________________________ politischer H h e i l. Dresden, 9. April. Heute Morgen ist in ber Kreuz-Straße ein Haus in Folge einer Explosion von Feuerwerks-Körpern total zerstört worben. Bis etzt sind bereits 7 Personen zu Tage gesörbcrt worben, einige tobt, einige im schwerverletzten Zustande. Bremen, 8. April. Am Montag wirb hier eine große Versammlung iattfinden zur Veranstaltung einer Kundgebung für das Verbleiben des Fürsten Bismarck im Amte und für nachdrückliche Unterstützung seiner Politik durch den Reichstag. Deutschland. Berlin, 6. April. In der heutigen Sitzung des Bundesrathes ist der Gesetz-Entwurf über die Errichtung des Reichs-Gerichts in Leipzig zur Annahme gekommen. — Bis heute Mittag war eine kaiserliche Entschließung in der Angelegenheit bezüglich des Reichskanzlers noch nicht ergangen. Die „Noidd. Allg. Ztg." bezeichnet die Zeitungs-Mittheilung, die Verhandlungen zwischen dem Kaiser und dem Fürsten Bismarck über des Letzteren Abschieds-Gesuch würden durch Graf Eulenburg als Vertrauensmann geführt, als irrthümlich; der Kaiser habe über das Entlassungs-Gesuch nur mit dem Reichskanzler selbst gesprochen. Ferner wird auch das Gerücht von Differenzen zwischen dem Kaiser und Bismarck über das Maß der Rußland von Deutschland zu gewäh renden Unterstützung von der „Norddeutschen" als ganz willkürliche Erfindung bezeichnet. Ebenso herrsche das Gerücht von einem angeblichen Einlenkeu der römischen Curie gegenüber auf durchaus müssiger Conjectur. Auch der Angelegenheit hinsichtlich des Chefs der Admiralität, v. Stosch, werde irrtümlicher Weise ein Einfluß zugeschrieben, den dieselbe nach Mittheilung von Erdiger Seite nicht habe. — Die „Nat.-Ztg." berichtigt die Meldung, daß der Reichskanzler bereits die Geschäfte seines Amtes abgegeben habe, dahin: derselbe er ledige noch fortwährend laufende Sachen und nehme Vorträge entgegen. Berlin, 6. April. Ueber die Angelegenheit des Kanzlers hat die „Post" von heute Abend Andeutungen, die ebenfalls zu verstehen geben, daß der Rücktritt keineswegs entschieden sei, und Fürst Bismarck unter der Voraussetzung gewiffer Reformen, sowie der geeigneten Organe zu deren Ausführung, zu bleiben sich veranlaßt sehen könnte. So sei auch ein kurzer Urlaub nicht ausgeschloffen. — Die Nachrichten aus Konstantinopel lauten heute wieher unsicher und lasten vermuthen, daß auch dort eine zwiefache Strömung herrscht, worin die Widersprüche über die voraussichtliche Haltung der Türkei dem Protokoll und den Rathschlägen der Mächte gegenüber ihre Erklärung finden. Berlin, 7. April. Auch bis heute ist eine Entscheidung bezüglich der Bismarck-Krisis noch nicht eingetroffen. Wahrscheinlich wird ein einfacher Urlaub und Stellvertretung wie früher beliebt. Inzwischen hofft man die Angelegenheit auf constitutionellem Wege zu regeln. Berlin, 7. April. Camphausen hat bis jetzt die meisten Aussichten'; vorläufig ist jedoch die Versastungs-Regelung wichtiger, als die Personen-Frage. Die Entscheidung erfolgt nächster Tage. — Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Betreffs der Entscheidung über das Entlastungs-Gesuch Bismarck's sei auch heute Zuverlässiges nicht zu Hören- Alle aus dem Rahmen einer Stellvertretung heraustretenden Gerüchte seien als unwahrscheinlich anzusehen. Wenn vielfach davon die Rede ist, daß der Urlaub nur als mildere Form des definitiven Rücktritts aufzufassen ist, trete doch deutlich genug hervor, daß dem Kaiser Alles widerstrebe, was den Anschein eines definitiven Rücktritts begünstigen könnte. Die Behauptung, daß die Stellvertretung schon eingetreten sei, ist falsch, da der Reichskanzler feine feiner amtlichen Functionen bisher eingestellt hat; auch sind in seiner Umgebung keinerlei Reise-Vorbereitungen bemerkt worden. Wie die „Kreuz-Ztg." erfährt, ist es noch ungewiß, ob dem Reichstage schon am Dienstag irgend welche Mitthei lung über die Beurlaubung, resp. Stellvertretung des Reichskanzlers zugehen werde. Man halte es neuerdings für möglich, daß dem Kanzler nur ein vorläufiger Urlaub mit gewöhnlicher Stellvertretung unter Vorbehalt weiterer Verhandlungen über ein dauerndes Arrangement bewilligt werde. Berlin, 8. April. Windthorst- Meppen wird bei der Eröffnung des Reichstages am 10. April wieder auf feinem Platze sein. An ein plötzliches Einlenken der neuen Regierung in der kirchlichen Politik wird nicht gedachr, doch sind von Rom aus hierher an eine hohe Adresse Mittheilungen gemacht, wonach einige Cardinäle, namentlich Antonelli's Nachfolger, Simeoni, nicht abgeneigt sind, über einen modus vivendi zu unterhandeln. Berlin, 9. April. Der Kaiser wird heute Nachmittag um 4 Uhr den Reichskanzler Fürsten Bismarck empfangen. — Der Großfürst und die Großfürstin Wladimir werden auf der Durchreise nach ber Schweiz am 12. b. M. hier eintreffen und im russischen Botschafts-Palais Absteigequartier nehmen. — Anläßlich der Verlobung ber Prinzessin Charlotte mit dem Erbprinzen von Sachsen-Meiningen werden am Sonntag ein Galadiner im Weißen Saale des königl. Schloffes und Montags große Cour stattfinden. Dresden, 7. April. Laut officieller Meldung des „Dresd. Journals" ist die Rinderpest im Königreich Sachsen nunmehr für erloschen erklärt. Hesterreich. Wien, 7. April. Die „Polit. Corresp." meldet aus Erzerum Folgendes: Die türkische Kaukasus-Armee hat Befehl erhalten, zwischen Batum, Tschichedsiri, Acho und dem Tscharul eine strategische Ausstellung zu nehmen. Innerhalb dieses Vierecks sollen 82 Bataillone Infanterie, 18 Escadronen Kavallerie, 28 Batterieen concentrirt werden. Batum ist zum Hauptquartier be- timmt. Die Türken glauben an einen unmittelbar bevorstehenden Ausbruch des Krieges. Die Gesundheitsverhältniffe der türkischen Armee sind sehr ungünstig. Typhus tritt epidemisch auf; es fehlt namentlich an Aerzten. Nach einer Tifliser Meldung desselben Blattes wäre die russische Kaukasus-Armee vollständig kriegsbereit, die Reserven des Kutaiser Gouvernements herangezogen. Die kaspischen Irregulären mit 3 Brigaden des Tifliser Corps, 6 Feld- und 4 Gebirgs-Batterieen, sollen die Avantgarde bilden. Pesth, 8 April. Särnmtliche Blätter bezeichnen die Beurlaubung Bismarck's als eine Gefahr für die Interessen Ungarns; eine Rückwirkung des Ereignisses dürste die von Andraffy in der orientalischen Frage befolgte Politik gefährden. Dänemark. Kopenhagen. Die Socialisten-Führer Pio und Geleff sind, ohne ihre Schulden bezahlt zu haben, aus Dänemark heimlich verschwunden. Frankreich. Paris. In den hiesigen russischen Kreisen erzählt man, daß die Petersburger Regierung sehr unzufrieden ist mit den Dampfbvvten, welche der Marine- Minister von der Gesellschaft des Schwarzen Meeres für 5 Millionen Rubel erstanden hat. Den Sachverständigen zufolge sind dieselben keine 2x/2 Millionen werth. In den nämlichen Kreisen ist man überzeugt, daß die Türkei das Londoner Protokoll deshalb nicht annehmen werde, weil sie fest entschlossen sei, keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Türkei zu dulden. Rußland setzt übrigens auch seine Rüstungen fort. Ein großer Finanzmann aus Petersburg, der sich gegenwärtig in Paris befindet, erhielt die Nachricht, daß auf höheren Befehl die Güterzüge auf jenen Bahnen, welche nach dem Don und dem Kaukasus führen, auf zwei Wochen eingestellt werden sollen. Die Zahl der Truppen, welche zwischen Tiflis und Eriwan in der nächsten Zeit aufgestellt werden sollen, beträgt 160,000 Mann. Der Pontus-Hafen Poti ist mit Torpedos versehen worden, welche von Odessa gesandt wurden. Paris, 7. April. Die Veröffentlichung des Londoner Protokolls läßt die Friedens-Aussicht weniger bestimmt erscheine«. Da Bismarck mit seinem Rücktritt auf die Lösung ber orientalischen Frage warten sollte, erklärte er, daß er vorziehe, seinen Einfluß in nichtamtlicher Weise geltend zu machen. Paris, 7. Aprll. Dem „Moniteur" zufolge berechtigen die jüngsten Nachrichten aus Konstantinopel zu der Hoffnung, daß die berechtigten Wünsche Europas nicht unberücksichtigt bleiben würden. Der Unterrichts-Minister Waddington hielt bei der Preisvertheilung an ber Sorbonne an die Mitglieder der wiffenschaftlichen Gesellschaft eine Rede, in der er auf den gelegentlich der Pariser Welt-Ausstellung von 1878 stattfindenden Congreß der gelehrten Ge- selkschaften hinwies und die Hoffnung anssprach, daß der Friede, deffen Aufrechterhaltung das Ziel der Regierungs-Politik sei, welche zugleich die Politik Frankreichs präsentire, und welches Ziel dieselbe mit aller Kraft erstrebe, ungestört erhalten bleibe. — Gregory Ganesco ist gestorben. England London, 7. April. Den „Daily News" zufolge beabsichtigt die Opposition im Unterhause demnächst das Protokoll und die Erklärung Lord Derby's zum Gegenstände eines Tadels-Antrages gegen das Cabinet zu machen. — Ein Telegramm der „Times" aus Washington meldet, daß Lee aus Ohio zum nordamerikanischen General-Consul in Frankfurt a. M- ernannt sei. - Apn! 1877. 15—36 452 Nadelholz- 7—10 4.77 19 Markwald folgende Holzsortimente Der« werden: Rmtr. Meter 3 1775 Wellen Buchen I. Retter. empfiehlt Patent- (36d E m i l Fischbach. empfiehlt ä GÄIftr. groß, ist zu Derkaufen. Näheres bet der Exped. d. Bltts. K. Grünebaum 1913) 588 15,300 meldet aus Erzerum Kl- erhalten, fischen Batm, che ÄHellunq zu nehm mteiie, 18 Escadronen ist zum Hauptquartier k ir bevorstehenden Ausbruch ljcken Ärmer sind sehr iw mentlich an Aerzten. 'N - riifjifät MafMm iiötrntmtnti herangeM. liser Corps, 6 Feld« und 1. Ä :3. Eichen- Nadel- Ochsen Kühe Kälber Hämmel Buchen-Scheidholz, Eichen« „ Buchen-Prügelholz, Eichen- „ Nadel- teigert 113 2 33 19 401 1781) Ein Garten an der Grünberger Straße, mit guten Obstbäumen, 150—160 Die Einschätzung zur Einkommensteuer betr. Decretur do« Kostenrechnungen. Gesuch des Kaufmanns 9t- Scheel um Bauerlaubniß. Die Vertheilung oon Denunciationsgebühren oon Octroidefraudattonen. Gaseinrichtung im Rathhaussaal. Das neue Anlehn betr. Erhöhung des Trottoir« vor dem Neustädter Thor. Erwerbung städtischen Geländes durch den Fiscus II. Qualität. - bis 64 — 4 — „ 54 u — „ __ 54 __ u H II II — „ 50 „ — „ mi; tint SlttetR ijd)tn tzraze besolztr Ptlitö Marinirte l Osssee-Fetthuringe Länge, sehr brauchbar, Rmtr. Buchcn-Stockholz, „ Gichen- „ Nadel- Keil'geöotenes. 1965) SelterS- und Sodawasser aus der Fabrik des Herrn vr. Metten h eimer " lkreuz^Straßk ein Hauj lal ikrstört worben. Bis 3tn' einige tobt, einige m r Eine givße Versammln», tas Verbleiben des Fürsts itzunz seiner Politik bmch 65 JL — bis 60 „ — „ „ 58 „ — „ „ 51 „ - „ „ Vermischtes. Friedberg, 4 April. In dem benachbarten Pfarrdorfe Dorheim kam in der porigen Woche eine Vergiftung vor. In dem Hause der Eheleute Sch. hielt sich seit einigen Wochen die Braut des ältesten Sohnes auf, deren Verehelichung in Kurzem erfolgen sollte. Vor ca. 14 Tagen kam der zweite Sohn, welcher beim Militär diente in Urlaub, verliebte sich in die Braut seines Bruders und findet Gegenliebe. Beide fassen nunmehr den teuflischen Enttchluß, den Ersteren zu beseitigen. Von einem Nachbar, der zufällig aus der Apoth-ke Rattengift geholt, wissen sich die Thäter eine Quan- ttlät desselben zu verschaffen, welche dem Unglücklichen unter die Speisen gemischt wird. Noch nicht genug damit, gibt man demselben auch noch Kaffee zu trinken, welchem die Köpfchen von Schwefelhölzern zugesetzt waren. Bald nachher trat dann die verderbliche Wirkung ein. Mehrere Tage ließen die Unmenschen den Vergifteten in seinen Schmerzen ohne Hülie liegen, bis endlich durch Vermittelung eines Nachbars ärztliche Hülfe herbeigeschafft wurde. Leider kam diese zu spät und ist der Unglückliche Ende der vorigen Woche seinen Leiden erlegen. Die Obduction wurde sofort vorgenommen und hat dieselbe, wie es heißt, die Thatsache der Vergiftung constatirt. Die beiden Thäter sind verhaftet; der Vater des jungen Menschen, der der Mitwissenschaft verdächtig ist, wird bewacht. Das Wettere wird die eingeleitete Untersuchung ergeben. Keilgebotenes. 100 Paar neue Buckskinhofen «X 7. „Hofmann-Concert" Abschieds-Tournee der Krau Dr. Peschka-Leutner. Der Concertunlernehmer Herr Jul. Hoffmann von Leipzig, welcher kürzlich mit Frau Dr. Peschka-Leutner, Fräulein El ara Meller aus London und Herrn Eoncertmeister Benno Walter aus München eine Concertreise durch Sachsen, Bayern, Baden rc. begonnen hat, beabsichtigt am nächsten Dienstag den 17. April auch hier ein Eoncert zu veranstalten und verfehlen wir nicht, das hiesige musikalische Publikum darauf aufmerksam zu mache«. Folgende ausgezeichnete Berichte liegen uns vor: Der Fränkische Kurier schreibt u. A. über Frau Dr. Peschka-Leutner: „Die F>- delio-Arie verlangt eine große Stimme, technische Vollendung und geistige Vertiefung; diese Bedingungen erfüllte die Künstlerin auf das Eklatanteste. Meisterhaft versteht sie es, den Ton zu bilden, anschwellen und abnehmen zu lassen, dabei ist ihre Vokalisation, bet fast durchweg dunklem Tonansatz, eine so edle, daß jedes Wort deutlich heroor- quillt. Es ging uns plötzlich der Gedanke durch den Sinn: Möchten doch alle Sängerinnen hören, wie sie es macht. Auch die Spohr'sche Romanze aus: ^Zemire und Azor", ebenso die beiden Lieder: „Stille Sicherheit" von Franz und „Wlegen- lied" von Brahms brachte Frau Peschka-Leutner in einer Weise zum Vortrag, die unsere höchste Achtung gewann." Fast einstimmig erkennt man in ihr die jetzt einzig dastehende Meisterin des Gesanges, man ist erstaunt, in welcher Vielseitigkeit die Künstlerin vor das Publikum zu treten vermag. Ueberall ist ihr Vortrag, die Reinheit der Intonation, ihre große dramatische Begabung, die Klarheit in den Koloraturen, sowie der echt künstlerische, unverdorbene Geschmack bewunderungswürdig. Reben Frau Peschka zollte man auch Frl. Clara Meller große Anerkennung. Das Pianospiel von Miß Meller aus London hat. um nach dem lauten Biffall und wiederholten Hervorruf zu urtheilen, auch das Publikum in den größten Enthusiasmus verfitzt. Ihr ganzes Spiel zeigt die glänzendste technische Fertigkeit, gepaart mit eine n den wahren Künstler kennzeichnenden Adel des Vortrags; mit einem Worte, Frl. Meller besitzt eine Virtuosität, wie man sie nur bei Meistern ersten Ranges findet. In ihrem Spiele ist alles Musik; da ist Nichts vom Haschen nach Effect, wie man schon aus der Wahl ihrer Stücke sieht. Die perlende Reinheit und Einfachheit ihres Spieles, ihr edler, natürlicher Vortrag, der weiche und volle Ton ihres Instrumentes sind eben so frei von Künstelei als von Schwäche im Anschlag. Dabei gewinnt sie alle Herzen durch die Bescheidenheit ihres Auftretens Wir haben hier Mit einer Jüngerin der Kunst zu lhun, deren eigenes Ich in dem Kunstwerk, welches sie vorträgt, gänzlich aufgeht. Heber Herrn Walter lautet der Bericht: „Hr. Walter bekundet sich als talentvoller Geiger. Sein Ton ist weich, schön und vollkommen rein, auch von genügender Fülle, vorzüglich in der tieferen Lage. Besonders gewinnend aber ist fein temperamentvoller, sympathisch warmer und zugleich anspruchslos, einfach gehaltener Vortrag, dem poetische Empfindung und feine ausdrucksvolle Tonschattirungen nicht fehlen." o unb Geleff sind, ohne h h verschwunben. Handel und Verkehr. Herborn, (an der Köln-Gießener Eisenbahn), den 9. April 1877. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 113 Ockfen, 266 Kühe und Rinder, 521 Schweine. Der nächste ist am Montag de« 7. Mat l. I. , .. , Frankfurt, 9. April. (Viehmarkt.) Der heutige Viehmarkt war ziemlich befahren. — Angetrieben waren 350 Ochsen, 200 Kühe, 260 Kälber und 170 Hämmel Lasö Wenzel. Ansbacher Bock, Culmbacher Export, in ganz vorzüglicher Qualität. (1960 Lokal, Notiz. Gießen, 10. April. Wir lassen nachstehend die Tagesordnung für die Stadt verordneten-Sitzung am Donnerstag den 12. April 1877, folgen: Holzversteigerung in der Oberförsterei SchifEenberg. 5.03 Festm., und ferner — 330 Raummeter Nadelholz-Knüppel von 3 Meter Länge. Zusammenkunft ist: Donnerstags auf dem Vicinalweg nach Schiffenberg an dem nach Schiffenberg führenden Fußpfad, Freitags auf dem Watzenborner Weg an der Sandkaute, zedesmal praciS 9 Uhr Vormittags. Gießen, am 10. April 1877. Grobherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Georgi. Holzversteigerung. Freitag den 13. April d. I. sollen im Grüninger und Dorf - Giller von Gebr. Couturier, als anerkannt bestes und billigstes Deckmatertal. (1230 5. -€. 7. 8. Türkei. Pera, 7. April. Der stattgefundene Ministerrath verlies ungünstig für i>as Protokoll und besonders für die Entwaffnung. Die Pforte will einstweilen weder einen Botschafter noch einen Abgesandten nach Petersburg schicken. Daß die Montenegriner sich in Bezug auf Niksic entgegenkommend gezeigt hätten, ist unrichtig; die Stimmung ist düster und die Rüstungen dauern fort. Serbien. Belgrad, 7. April. Der Sections-Ches Spasich und der Stadt- Präfect Taczakovics sind zu Senatoren ernannt worden. Ristics bleibt Minister- Präsident. Die hiesige diplomatische Vertretung Rumäniens ist aufgehoben. Amerika. New-Orleans, 7. April. Ein Meeting, dem 10,000 Personen bei- wohnten, nahm mehrere Resolutionen an, in welchen die Loyalität der Bevölkerung und der Wunsch nach Versöhnung ausgedrückt wird. Die Versammlung fordert den Präsidenten auf, die Bundes-Truppen abzuberufen und erklärt die Belassung Nicholl's auf dem Gouverneur-Posten als alleinige Gewähr für die Wiederherstellung des Friedens. — Die von der Unions-Regierung abgeordnete Special-Commission ist hier eingetroffen. Versteigerungen. Holzversteigerung. Freitag den 13. April L I. soll im Weitershainer Gemeindewald, Di- ftricten Wind und Dietzenkopf, folgendes Holz versteigert werden: A. Brennholz: 160 Rmtr. Radel-Scheitholz, 180 „ „ Prügelholz, 298 „ „ Reisholz, 96 „ „ Stockholm » Bau-, Werk- und Nutzholz r 250 Nadel-Stämme von 15—32 Ctmtr. Durchmesser und 8—16 Mtr. Länge, 162 Nadel-Stangen, brauchb. zu Sparren, Leiterbäumen und Dachlatten. Der Anfang ist bei Nr. 1, District Windkopf, Morgens 8 Uhr. Weiteishain, am 7. April 187T. Großherzogl. Bürgermeisterei Weitershain. F a u l st i ch. (1947 19 Birken- „ „ 15-25 „ „ 7-10 „ „ „ = 4.77 „ 78 Nadelholz -Derbstongen von 7—13 Ctm. Durchm., 5—14 Meter Länge mit — gshausen. n6en MMuthii! Die Preise stellten sich: I. Qualität. 1954) Donnerstag den 19. und Freitag den 20. l. M. ollen in dem Domanialwald-District Tempel versteigert werden: 2 Eichen-Stämme von 20 u. 34 Ctm. Durchm., 6—12 Meter Länge mit = 128 Festm. - ~ " " ' ' " 5-18 „ „ „ =163.12 „ 70 JL — 4 60 JL — „ — „ 51 „ 60 „ - „ 52 „ 53 „ — „, 48 „ London, 8. April. Der „Observer" bemerkt anläßlich dem ^Times- Bureau" gestern Nachmittag zugegangenen Depesche, wonach die Türkei einge- willigt hätte, abzurüsten und der Friede gesickert erscheine, daß der türkischen Botschaft in London und dem auswärtigen Amte bis in später Nachtstunde keine Bestätigung zugegangen ist. Die neuesten Nachrichten aus Konstantinopel berechtigen allerdings zu der Hoffnung, die Pforte werde die Schwierigkeiten nickt durch eine Weigerung, das Protokoll in Betracht zu ziehen, vermehren. London, 9. April. Das „Reuter'sche Bureau" erfährt, daß Privat- Meldungen aus Konstantinopel zufolge der Große Rath am Sonnabend das Protokoll erörterte, ohne jedoch zu einem endgüttgen Beschlüsse zu gelangen. Die Pforte beanstandet heftig den Paffus, wonach die Ausführung der Reformen durch Local-Agenten überwacht werden solle, weil dies der endlosen Einmischung in innere Angelegenheiten Thür und Thor offne. Die von Schuwaloff Namens der russischen Regierung abgegebene Erklärung sei demuthigend und demnach unannehmbar. Der den eventuellen Friedensschluß mit Montenegro betr. Passus wird für unzulässig erklärt, auch müsse die Abrüstungs-Frage durch die ordentlichen Botschafter geregelt werden. Amtliche Meldungen über die Entschließungen der Pforte liegen noch nicht vor. Rußland. Petersburg, 7. April. Gutem Vernehmen nach wird sich der Kaiser in diesem Jahre nicht zum Kurgebrauche nach Ems begeben. Diese Entschließung hängt mit der schwebenden politischen nicht zusammen und ist daher keineswegs politisch zu interpretiren; es handelt sich dabei lediglich um die Befolgung der adoptirten ärztlichen Rathschläge. Der Gesundheitszustand des Kaisers ist ein sehr befriedigender. Bekanntmachung. Betr.: Das Anlehen der israel. ReligionSgcmeinde Gießen. 'Bei der diesjährigen Verloosuna wurden die Schuldverschreibungen Nr. 1H unb 148 zur Rückzahlung am 1. Juli d. I. bestimmt, von welchem Tage ab deren Ver- 9. Kp.it 1877. . («« Der Dorstand der Israel. Kellglonsgemeinoe. M Hornberger. Wfc statt. geschehe», Meesamkn empfiehlt 1967) 6g. Wilk. Weidig. 1966) Oickwurzkerne find zu haben auf der Liebigshöhe. 90 32 495 la. Emmenthaler Käse empfiehlt (1957) C. W. Dietz. jnfölt man, daß diePetrn neu, » I*® Tbtt 8"! t London« V» . j [9e Ws ■s䮫* Für Saat. 1958) Prima Hafer, Gerste, Wicken, Erbsen, billigst bei ______JL. Süss. Walltbor 194. 1921) KäSkuchen, Radankuchen und anderes mürbes Gebäck empfiehlt A u g u st R o l l im Stern. Die Zusammenkunft und der Anfang der Versteigerung Morgens 9 Uhr am Weg zwischen dem Wald von Dorf-Gill nach Lich- Grüninge», den 7. April 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Grüningen. L e i d i ch-____________(1910 1945) Eine Partie kleine Kartoffeln, zum Setzen geeignet, werden verkauft 200 Pfd- 5 Wo? sagt die Exped. d. Bl. Salicylsaure -- Präparate: Salicyl»Mundwasser pr. $1. Jt. 1. 75. w Zahnpulver , Sch. „ 1. — , Zahnkitt , Fl- , - 50. K5L mit ausführlicher Gebrauchsanweisung stets ächt auf Lager bei 6. F- Semmler. Fr. Müller II., Zpecialitiit in Bau-Artikeln empfiehlt Club-Saal in Giessen Dienstag den 17. April 1877, Abends 6 Uhr es Abschieds-Tournee der Frau Dr. Peschka-Leutner (1865 über die Straße. (562 mann. Herr Beethoven. 2) Vieuxtemps. 3) 4) j für Pianoforte A. King. 5) a. b. „Wiegenlied (Frau Dr. Peschka-Leutner.) 6) Liszt. Wieniawsky- Proch. 1887) Eine schöne Stube zu oermiethen Conrad Noll Wittwe. 9) bei Schumann. c//Z 1.50, sind in der Musikalienhandlung von II. Rudolph'* Wwe. zu haben. (1950 werden- 1961) Seltertzweg. 1696) (1916 treten. A. Geisse oermiethen. Philipp U b l, Photograph. von 1953) A Fangmann 1407) Verantwortliche Redaction: A- Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. a. Gnomenreigen b. Waldesrauschen aus die den ■ I a. Noveletten b. Traumeswirren a. Legende (Cis-moll) b. Impromptu-Caprice (B-moll) 1788) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi- net wird iu miethen gesucht. Nähere Auskunft bei der Exped. d. Bltts. Ä. Rubinstein. Brahms. Stollwerk’sche Brustbonbons das beste seit 40 Jahren eingeführte und bewährte Hausmittel gegen Husten, Heiserkeit, Brustkatarrh, Engbrüstigkeit etc., erhielt wie auf allen früheren Weltausstellungen auf der jüngsten in Philadelphia den Preis. Verkauf in Giessen bei: J. A. Busch Söhne, Louis Fronhäuser, C. Hoffmann und H. Kinkel; in Lieh bei . H. C. Bing- (Frau Dr. Peschka-Leutner.) j für Pianoforte . . . . (Fräulein Clara Meller.) Frau Miss Herr Hochachtungsvollst Oscar Müller. WeinsaaL 1876t zu 70 4 Ver Liter (Herr A. King.) ' [ Lieder D, diese Weiber! (1742 dem Pianoforte- (1968 1773) Vortlanv-(5ement empfiehlt I. G. D. Bapst. Mitwirkende: Dr. Peschka-Leutner, Kammersängerin. Clara Meller, Pianistin aus London. Benno Walter, Concertmeister der kön. bayer. Hofcapelle in München (Violine). Oliver A. King, Pianist aus London. 3 „ 1 . (1929 Grosse Fidelio-Arie......... (Frau Dr. Peschka-Leutner.) Ballade und Polonaise für Violine .... (Herr Concertmeister Walter.) Billets: Nummerirter Platz ä 2.50, unnummerirter Platz ä „Es blinkt der Thau“, 7) Faust-Fantasie, für Violine....... (Herr Concertmeister Walter.) 8) Bravour-Variationen für Sopran .... Theater. Mittwoch den 11. April 1877 r Zum Benefize für Herrn Oscar Müller: Die Reise durch Berlin in 80 Stunden, große Gesangsposse von Salingr6. Vermischte Anzeigen. 1942) Kellnerjungen gesucht. „Restauration Busch." j für Pianoforte . . . (Fräulein Clara Meller.) Der Flügel von J. Blüthner in Leipzig ist aus Lager von II. Rudolph’s Wwe. dahier. Mein Tapetenlager ist wieder aufs Reichhaltigste den größten und besten Fabriken assortirt, und empfehle ich neuesten und geschmackvollsten Dessins, um mit großen Vorrathen möglichst schnell zu räumen, zum Fabrikpreis; auch bewillige ich außerdem noch bei Abnahme von größeren Partieen einen besonderen Rabatt.(1952 Uoröereituiios^njlitiit in Zielen. Planmäßige und gründliche Vorbereitung für alle Arten Militär-, spe- cielle Finanz- und Geometer-Examina, für den kaufmännischen Beruf, sowie behufs Aufnahme in polytechnische und sonstige höhere Schulen. Für Geschäftsleute, welche sich für ihren Beruf oder ein Examen vorbereiten wollen, an den gewöhnlichen Cursusstunden theilzunehmen aber behindert sind, ist ein Abend-Cursus eingerichtet. Beginn des Sommer-Semesters am 16. April. strohhüte für Damen und Herren zum Waschen unv Färben werden nach den neuesten Formen fa^onnirt bei 1) Sonate (D-moll) für Pianoforte und Violine . . . Gade. (Fräulein Meller und Herr Concertmeister Walter.) Grosses Tapetenlager von Chr. Reiber am Kreuz. Lony's Bierkeller. Ttitjlicf» f^cölF(1845. Mädchen, im Weißzeugnähen geübt, werden gesucht. 1963)__Lindenplatz A. 30. Serrenstrohhüte werden gewaschen (innerhalb 8 Tagen) bei Carl Schmidt, Hutmacher, Frankfurter dto. Caffeler dto Stuttg. kath. Kirchcnloose f 1769) Von einem hiesigen Engt os-Geschäft wird ein Lehrling unter günstiaen Bedingungen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.__ 1804) Hausbursche sofort gesucht von Th. Brück. Maag-Mann’a Lo^ibankgech. Stuttgart offertrt (Wledervelkäuf. mit Rabatt). Mannheim Pferdemarktloose ä 2 JL 3 n 19151 Ein freundliches, schön möblirtes Zimmer ist zu oermiethen und sogleich zu beziehen. Fr. Appel Wwe-, Riegelpfad, ganz in der Nähe der Holzhandl. des Herrn Katzenftein. Gartenmöbel empfiehlt 1793) J. G. « JBapsf 1770) Ein Kindermädchen aus hiesiger Stadt wiid gesucht. Von wem? sagt die Exped. d- Bltts.___ Ein in der Landwirthschast erfahrener, mit guten Zeugnissen versehener Oeconomie-Uerwatter kann nach Ueberetnkunft sogleich oder auch nuf den 1. Mai bei Gutsbesitzer Daniel Unzicker in Steden doch im Amt Fron- Hauken, Kreis Marburg, in Dienst ein Holzkrahnen, I. Qualität, bei 1653) M. Weißbäcker. Kermteryungen. 1669) Eine freundliche Familienwohnung und ein möblirtes Zimmer zu oermiethen. Neuenweg 134. 1944) Der 2 Stock meines Hauses ist zu oermiethen und bis 1. Juli zu beziehen ______I. Leun, Wallthorstraße Nr. 138. 1951) Em möbli'tes Zimmer zu veV miethen bei A. Becker Löwe, Astcrweg. 1956) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethcn. Gartfeld im Hause des Herrn Böger, II. Stock.____ 1955) Der von Herrn Prof. Dr. Lemcke bewohnte 3. Stock, neue Anlage, 7 Zimmer rc. enthaltend, wiid per 15. Juli beziehbar anderweit oermiethet._______H A d a in i. 1959) Möblirte Zimmer zu oermiethen. __Neustadt Lit. D. Nr. 57. 1962) Eine Parterre-Wohnung zu oer- miethen und gleich zu beziehen bei E- Harms, Schützenhof. Drr vlirllehrr: Dr. Kübel, Reichensand-Bahnhosstraße Nr. 93,6. 1886) Zwei möblirte Zimmer oermiethet einzeln oder zusammen Eugen Kauffmann, Alicenstraße. 1939) Ein möblirtes Zimmer zu vcr- -Lethen. Neustadt D- 27._______________ 1937) Ein frcundl.ch möblirtes Zimmer ; i miethen bei______Gärtner Schaum. 1797) Möblirtes Zimmer zu oermiethen _______________________ Kanzleiberg 66. 1841) Möblirtes Zimmer zu oermiethen. Seltersweg C- 81. Eine Partie Gebildhandtücher, gebleicht, la. Qualität, per Meter 70 H, empfiehlt "F. Holbergs 1875)____________ Kirchenplatz. 1794) Grassamen, Luzerner rothen, deutschen und weißen Kleejamen empfiehlt I. G. D. Bapst. 1918) Zimmergesellen finden dauernde Beschäftigung bei ________G g. Bechtold, Launsbach. 1925) Ein tüchtiges Küchenmädchm zum sofortigen Eintritt gesucht. __________L- Feidel, Brauerei Pöschel. 1932) Ein braver Junge wird gesucht 1072) Ein geräumiges Mansarden-Logis ist an eine ruhige Familie zu oermiethen und den 1. Juni beziehbar. B- Kann Wittwe, Frankfurterstraße. 1828) Das von Herrn Sparkaffenrechner Kehr bewohnte Logis ist per 1. Juli anderweitig zu verwischen. Willi. Hagel- 1842) Möi>ülles Mansardenzimmer mit Cabinet zu oermiethen im Hause des Herrn Köhler, Martfeld 118. 1891) Lor dem Walllhor, Parterre Nr- 181, sind zwei möblirte Zimmer an einzelne Herrn zu oermiethen._____________ 1692) In meinem Nebenhause zwei kleinere Familienlogis zu oermiethen- Carl Haas a. d. schönen Ausficht. 1696) Wolkengasse C- 90 ist ein gut möblirtes Zimmer mit Cabinet zu ver- miethen.___________________________ 1567) Der mittlere Stock meines Wohnhauses, bestehend in fünf Zimmern nebst Zubehör, ist zu oermiethen. _________Carl Stückrath. Gartfeld. 1481) Die Mansarde meines Hauses ist per Anfang Mai zu oermiethen. Fabrikant Jug Hardt, __________________Kanzleiberg B- 72. f 1242; Ein Familien-Logis, 3 Zimmer, Küche mit abgeschlossenem Corrwor, zu oermiethen. Jacob Reiber, Gartfeld. 1803) Die Parterre-Wohnung, sowie die Mansarden in meinem Hause in derFrank- urter Straße sind per 1. Juli d. I. zu 1946) Meine Wohnung befindet sich von heute ab bei Herrn Buchhändler Werber, Kirchenplatz, 1. Stock. __________________________H. Steinfels. 1943) Ein Mädchen, welches im Bügeln ei fahren ist, sucht Beschäftigung. Näheres bei der Exped. d. Bltts.___________________ 1948) Ein Herr wünscht bei einer anständigen Familie Kost und Logis zu nehmen. Schön möblirtes Zimmer mit Cabinet Bedingung. Gest. Anerbietungen nimmt die Exped. d. Bltts. unter Nr. „90- entgegen._______________________________________ 1949) Ein tüchtiges Dienstmädchen sucht zu baldigem Eintritt August Kröll. I Stet lensuchenden jedweder Branche kann datz seit Jahren renommirte Bureau Germania zu Dresden auf's Wärmste empfohlen Großh. Realschule zu Gießen. 1906) Der Unterricht beginnt Montag den 16. April. Anmeldungen werden am 11. und 12. April im Realschulgebäude in Empfang genommen. Die Aufnahmeprüfung findet Freitag den 13. April, von Morgens 8 Uhr an, statt. Gießen, den 7. April 1877. Großherzogliche Direktion der Realschule. _________________________________Soldan._________________________________ 1810) Unterzeichneter empfiehlt sich in allen Arten von vorkommenden Pstasterarbeiten bei solidester Bedienung unter Garantie. Wohnung: Bismarckstraße, bei Herrn Abraham Stein. Joh. Val. Wagner, pflastermeister.