Mo« LS. Sonntag, den 11. Februar 18-7, Werten. »arten (781 "d, Braugasse, Wallthor- m Drehung uni lnub Seltersweg, Neue auseinander. ;en. ln IDtiöautr br bis Abends 8 Uhr. Uhr AbenbS. Idauer, Tbierbönbiotr. Aijkigk- aai MMÄ sir Les Kreis Giefts. Erscheint »KAlich mit Ausnahme des Morris. vierteljährlich i Äark 20 Pf. mit Vrinqerlohn. : Schulstrape, 8it. v. Nr. 18. Durch die Post bezogen viert clsährlich 2 Mark 5H Pf. tu isrM^^Mgagsiias5S^.a?8BagggMMa»fg] Amtlicher H 6 e i l. Bekanntmachung. 796) Der Ingenieur Hugo Oppler dahier beabsichtigt in der Hosraithe von Heinrich Capeller am Weg nach dem Schiffenberg einen Dampfkessel zum Betrieb einer Locomobile aufzustellen. Etwaige Einwendungen gegen dieses Vorhaben sind binnen 14 Tagen bei der unterzeichneten Behörde, bei welcher auch Plan und Beschreibung des Kessels rc. eingesehen werden können, bei Meldung des Ausschlusses vorzubringen. Gießen, den 8. Februar 1877. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ___________________________________________v. Röder._____ B e k. a n ntmachu n g. An Stelle des auf Nachsuchen entlassenen Experten Zimmermeister Daniel Haas in Grünberg ist dessen seitheriger Stellvertreter, der Zimmer- meister Christoph Haas in Grünberg, zum ständigen Experten in Brandversicherungs- und Brandentschädigungs-Angelegenheiten ernannt worden. Gleichzeitig wurde der Maurermeister Christoph Bock in Grünberg als Stellvertreter des ständigen Experten Conrad Bock von da bestellt und verpflichtet. Gießen, den 7. Februar 1877. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Röder. 0. neu werden. über l)16 hneck. M iL'.vtrms „Türkei" mm enthaltend, id a 10 Pfg. fyibeu ir g; D Heil, Kirchenpktzi nnationtn hx Herren FnhrI ueuBauen; Stein,SM- . Verwaltung des Staats-Schuldenwesens von 1875 geht an die Budget-Commission. Die Zeughaus - Vorlage wird nach längerer Debatte, bei welcher Röckerath und Nayhaus gegen und Virchow und Götting für die Vorlage sprechen, wobei Abg. Götting wegen einer die Haltung der Centrums-Partei critisirenden Aeußerung vom Präsidenten rectificirt wird, in dritter Lesung unverändert nach den Beschlüssen der zweiten Lesung genehmigt. (Die Sitzung Deutschland. Darmstadt, 6. Februar. In der heutigen Sitzung der zweiten Kammer wurde zunächst in die Berathung des Gesetz-Entwurfs, den Schutz der in fremde Pflege gegebenen kleinen Kinder betr., eingetreten. Zur General-Debatte betonte Abg. Heinzerling die Schwierigkeit der Regelung der vorliegenden Materie überhaupt, insbesondere in einem kleineren Staate; dies dürfte jedoch nicht abhalten, das pärticuläre Gesetz zu voiiren. Einem Anträge, welcher eine dauert fort). Berlin, 8. Februar. In Folge der lauen Witterung und anderer den Kohlen-Consum erheblich beeinträchtigender Verhältnisse haben eine Anzahl von Kohlenwerken in Rheinland-Westfalen ihre Production therls eingestellt, theils ermäßigt und sind zu Arbeiter-Entlassungen geschritten. Dem Vernehmen nach ist Vorsorge getroffen, diese Arbeiter, soweit es anzänglich und soweit sie sich dazu eignen, bei den Staatseisenbahnbauten zu beschäftigen. Köln, 7. Februar. Ende der vorigen Woche traf von Dresden ein Vieh-Transport hier ein, welcher die Rinderpest einschleppte. Am Sonntag fiel ein Stück und am Montage wurden zwei Ochsen abgeschlachtet, welche ebenfalls von der Lungenseuche befallen waren. In dem betr. Stalle standen noch 18 Ochsen, die, nachdem sie abgischätzt worden, heute auf der Mülheimer Haide erschossen und tief begraben wurden. In Folge dessen ist über dem nördlichen Stadttheile die Viehsperre verhängt und die Abhaltung des Marktes innerhalb der Stadt verboten worden. Dieser Fall könnte leicht die Rinderpest in größerem Maßstabe in Deutschland verbreitet haben, da wegen des Transports aus der Linie Dresden-Köln sehr leicht mehrfach Rinder angesteckt sein dürften. Kassel, 9. Februar. Wie das „Hess. Wochenbl." mittheilt, hat der Kronprinz Veranlassung genommen, dem hi-sigen Gymnasium zum bleibenden Andenken an den Besuch dieser Anstalt Seitens seines ältesten Sohnes eine Stiftung zuzuwenden, deren Charakter aus nachfolgendem Erlaß hervorgeht : „In dankbarer Anerkennung der günstigen Ergebnisse, welche der Besuch des Kasseler Gymnasiums für die geistige Entwickelung und Bildung Unseres ältesten Sohnes gehabt, will Ich in Gemeinschaft mit der Kronprinzessin, Meiner Gemahlin, ein Stipendium von Eintausend Mark jährlich begründen, welches einem würdigen mittellosen Schüler des Lyceum 1 riedericianum zur Ermög- ■ Hebung eines Universitäts-Studiums verliehen werden soll. Dasselbe wird zur । Erinnerung an den Ausenthalt Unseres Sohnes in Kassel den Namen „Prinz Wilhelms Stipendium" führen und soll in jedem einzelnen Falle dem aus Vor- : schlag des Lehrer-Collegiums von Uns zu bestätigende» Abiturienten für die - Dauer seiner Universitäts-Studien überwiesen werden. Unter den Bewerbern ; sollen die Söhne der Lehrer des Gymnasiums in erster Reihe Berücksichtigung : finden. Die Verwaltung Meiner Chatonlle ist angewiesen worden, vom ; 1. April d. Js. ab den Betrag von 250 Mark vierteljährlich praenumerando Verbefsirm-g dahin bezwecke, im Falle des Todes eines in Pflege gegebenen ; kleinen Kindes, sofern nicht ein behandelnder Arzt zugezogen gewesen, eine Ob- . tuetion obligatorisch zu machen, werde er zustimmen; im Uebrigen beantrage er, nach dem Zustandekommen des Gesetzes die Regierung zu ersuchen, im Bun desratb dahin zu wirken, d'aß die Materie demnächst reichsgesetzlich oder doch durch ähnliche Gesetze in den einzelnen Bundes-Staaten geordnet werde. Schröter sprach sich dahin aus, daß nur von einem Reichsgesetz wirkliche Re- suliate zu erwarten seien; ähnlich v. Rabenau, während Wolz für Regelung durch Particular-Gesetz einirat. Mimsterial-Rath Weber hält auch eine paiti- mlarr'chuiche Ordnung der Sache, und zwar in der proponirten Weise, für erfolgreich, wofür auch der Berichterstatter Hirschhorn eintrat. In der Special Discussiou gelangten nach längerer Debatte, die sich theilweise um gertngfügi ,r.J' gere Abänderungen der Regierungs-Vorlage drehte, die Ausschuß-Anträge zur 1 v Annahme. Abgelehnt ward ein Antrag des Abg. Dumont auf Aufnahme einet Bestimmung über Führung von Listen über die in Pflege gegebenen Kinder, in» dem Ministeriell Rath Weber dies als eine Bestimmung reglementarer Natur bezeichnete,, und em weiterer von den Abgg. Heinzerling und v. Wedekind (Darmstadt) unterstützter, vom Abg. Hirschhorn als Berichterstatter und anderen Abgeordneten bekämpf!er Antrag desselben Abgeordneten auf obligatorische Obduction der in der Pflege verstorbener Kinder, wenn sie nicht ärztlich behandelt wurden. Die Resolution Heinzerling wurde angenommen. Auf Verlangen der Negierung wird eine zweite Lesung des Gesetzes eintreten. Mainz, 8. Februar. Bischof Ketteler kommt abermals mit den Strafgesetzen in Conflict und zwar wegen Nichtbesetzung der Pfarrei zu Nieder- Süulheim. Eine Vernehmung des Bischofs von Seiten des hiesigen Unter» suchungs-Gerichts ist bereits erfolgt. Auch der Caplan zu Nieder-Saulheim ist in diese Anklage verwickelt. Derselbe wird sich wegen unbefugter Ausübung geistlicher Amtshandlungen zu verantworten haben. Berlin, 7. Februar. Von den bekannten Bedingungen der Türkei |ut an Sie zu zahlen. Berlin, 27. Januar 1877. (gez) Friedrich Wilhelm, Kronprinz. Siegen. n getragener KleidungsM ,em'o werden Kleider mit hr * Herren- unb DaM rtrennt aus chemischem W w:rb mcht wie vorgeM 12. Februar NW n nur«" «estm Tage l HesterreiH. Wien, 8. Februar. Jgnatieff reiste heute Vormittag mit seiner Familie Lemberg nach Petersburg. Knglarrd. VL iit*1' 9». i’’41 a und Schäfer, GrüiibM s ______pW WmMÄ Utt O«.UP London, 8. Februar. Di- von der Könizm bei d-r heute «folgten Der Bericht über die Eröffnung deS Parlaments gehaltene Thronrede recapllulirt Eingangs die Er- xer Borst55^ Sw f’LaDOßfln baldig,bie Verhandlungen mit Serbien soll die auf die türkische Flagge bezügliche zu- m rückaezoaen werden, falls es noch nicht geschehen ist. Ueber den Umschwung in Konüa itinopel gehen die Ansichten noch immer auseinander. Während die Einen an Krieg glauben, fassen Andere die Möglichkeit eines Separatfriedens mit Rußland in's Auge, auf Kosten der Verfassung, die, ohne zuruckgenommen zu werde", thatsäcklich unausgeführt bliebe. Ein solcher Separat-Fnede könnte diskrtte EheiM auch kurz vor dem Ausbruch der Feindseligkeiten oder nach einer ersten Rieder- |U läge der Türkei abgeschlossen werden. Jedenfalls aber glaubt man nicht, daß dne couililutionelle Beschränkung des Absolutismus in der Türkei Platz r ' greifen werde. n nrf' Berlin, 8. Februar. Abgeordnetenhaus. Die Einbringung des Gesetz- u Entwurfs der Theilung der Provinz Preußen wird für morgen erwartet. Im Abgeordneteichaule ist eine Gesetzvorlage eingegangen, betr. die Zinsgarantie- f Uebernayme Seitens des Staates für die Prioritäten-Anleihe der Berlin- Dresdener Bahn im Betrage von 23/10 Millionen. / " dr " Allürtm gemachte» VorjchlLge find leider von der Türke, von mir und meinen nicht angenommen Eingesandt. werden. Kuhla»- Aerßejg Betzdorf, (im academtschen Hospital gestorben.) HandelSgLrtner Otto Garn ein Sohn, Otto Max, geb. bei Dem von Hayes. Verwischtes. Bäcker Conrad Rühl eine Tochter, Margarethe Katharine, geb Schreiner Johann Jakob Schmidt ein Sohn, Georg Johanne- Dem Dem Konstantinopel, 8. Februar. Der Fürst von Montenegro erklärte, die Depesche des Großvezirs beantwortend, sich geneigt, sofort um Frieden mit der Pforte auf der Basis des status quo mit Grenzberechtigung zu verhandeln, hält es jedoch für unnütz, einen Delecsirten nach Konstantinopel zu entsenden, wünscht vielmehr, daß Die Unterhandlungen in Wien mit dem türkischen Botschafter stattfinden möchten. — Die Jagd „Jzzedin" ging heute mit Midhat Pascha von Syra nach Brindisi ab. nicht umsonst blieb. Petersburg, 9. Februar- Nach hier eingetroffenen Nachrichten stoßen die Friedens-Verhandlungen zwischen der Pforte und Serbien und Montenegro Wie unS mitgetheilt wird, beabsichtigen eine Anzahl Dilettanten, die zu den tüchtigsten musikalischen Kräften unsrer Stadt gehören, und deren Leistungen zum Theil unter uns schon rühmlichst bekannt und anerkannt sind, Sonntag den 18. Februar tm .. ~»ncert zum Besten unsere- hiesigen Frauenoereins zu Veranlassung dazu ist die, datz der Frauenverein, um einem schon seit lpann August Ludwig, Sohn von HilfSheizer Wilhelm August Klein- Gestorbene. Existenz einer wird jedenfalls einen Amerika. Atesv»Uork, 6. Februar. Der „New-Zork Herold" meldet einen Zu 690) Cs soll fdmmilid^n Bauarb eines gemauerten 3 Statiln (Sieben tenaft Lieferung im Suboussiou vergeben lu Offerten sind ßezeli mit dn Auss „Submiflion । KersiMng tii srrreservoire ’W zinn Submis 19. Februar i 11 'üdr, bet der unti Jnstmiois zu Kra zuutchkn, woselbst der Kostenansihtag i Elngesiien, sowie q w Empfang rönnen. Frankfurt a.K, königliche M der Main.-) ^eitag den sollen / °x?fni 08 «ÄS; M^.Nad!lZ 258 * « Pr S* : L 3,1 £|6<£,'"l6a •»«ft -----i!an »erben in ,ÄÄ'5‘ v'' Tte Lieietuna von t2in00 eidjenej # 3408 lsnsendkn-v böfjer „ iou m 21 &*1" 'Ä'bLitzS ssfcys unS«« «g1 auf, fonnen aber Jo/torrefe ömienbunfl AM Aomgltche d-r Min W 'Hümti den-: Wnung voi Somanialßut Montag bet Morgen soll nn Tomanialhoi ft« von 500-600 Sali’ (Dungkalk) an an den Wenigstforder y iinotre, am 10. M6- Obcrsörst« _________Hü Auszug aus drn Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 2. Febr. Friedrich Wilhelm Köser, Kaufmann dahier, des oerfitrbener WeberS zu Dahlen Peter Conrao Käser ehel. Sohn, und Anna Wilhelmine LiselU Haggenmüller, deS Kaufmann- Joseph Haggenmüller dahier ehel Tochter. . _ 0 t t a ufte. sammenstoß zwischen amerckanischen Truppen und Indianern, wobei die letzteren Den 4. Febr. Dem Kaufmann und Stadtverordneten Karl Wenzel eine Tochter Üb- Verlust- erlitten. Von den amerikanischen Soldaten wurden vier g« «"'on^MmhM-, «l^a £ dne t^ter, «nna Etffah-th, ,eb. de. tödtet, acht verwundet. — In Dan Francisco sind bis jetzt acht russische Kriegs 17 ^ecember. schiffe angekommen. < i‘" * “ " ‘ " " " '" " ? k o „nk exRrf ^nrtfi* ihnen befindlichen Flammen schleuderten. Einer Aufforderung, solches zu unterleffcn, tbniffe im Orient seit der letzten L-tpung des Parlaments und fahrt wor ich öurbe fcmc 9elge geleistet und erst durch einen auf sic gerichteten -L-pritzenstrahl ge. T/L sn?Hne Äbsicbt war stets die Erhaltung des Friedens in Europa und l6ng etz die beiden Helden zu vertreiben. Sollte sich bei einem fpateren- Brande der. Jon ' , Verwaltuna der insurgirten Provinzen, ohne «rtiger Unfug wiederholen, so erfolgt ohne wertere- Anzeige bei der betreffenden ve- di- H-rb-tsuhruug einer befirten ^envunung । ™ ufib f«gt b ft(6 flüc5 wiederfindet, was jedoch in der Regel nicht der oall ist, (ffi ihmiebmen iu stehen. Der Schluß der Rede bedauert die den- bcn @t6eiit6ihmin immer noch ein bedeutender Schaden erwächst. Darum also wenn * k hpr P-st der Rede betrifft nur innere Angelegenheiten eö im eigenen Hause oder tn der Nachbarschaft brennt, den Kopf nicht verloren uad gälisch- Hung-rsnoth, d«R-st Adr-ß-D-batt- -rklärt- vor oll-n Ding-n nich, mit b-m «u.räum-n Üb«-M^ !Rditif d-r R-gi-rung s-r unverändert geblieben und nur modificirt Sen ÄcU modificirt fei. Di- Conf-r-nz sei kein Fias ° ge- weien 'da fi- den Ausbruch des Krieges verhindert habe. Derby spricht mit m t,,- Möalicbkeit der Erhaltung des Friedens, welcher von dem_____ _____ . »nes cimiaen Mannes abhänge, hofft ab-r die Erhaltung des Frie- siubfaal ein E dens^ Der Czar könne jetzt sagen, er fei nicht Verpflt^tet allnn Veschluss- Sie ■ab|if,dfeV,"jiitt Bia^nifjen aii» SDarmftabt jur Pfle,- b?r secks Mächte zu verwirklichen. Derby erkennt die moralische Verpst ch g unb Unterstützung armer Kranker Hieroer bciuren bat. Wer es weih, wie groß t>a4 ' Xnf,rn(,ntiOn für die Christen in der Türkei an, stellt aber in Abrede, yedürfnitz dazu ist, wie elend und hilflos oft die armen Kranken daliegen und der einer Jnierve i Rervsticktuna in dieser Hinsicht bestehe. Lord Bea- nöthigstcn Pflege entbehren, weil sie entweder Niemanden Habern oder weil die Ang daß eine vertragsmäßige ^erpflicy g , V nuT um bic hörigen nach Arbeit gehen müssen, um nur das knappe tägliche vrod zu »erdienen, wie consfield that bar, daß es sich in ber onentalW ö S «> ., die Kinder, deren Mütter erkrankt fUb, leiblich und geistig verwahrlosen, der wird bie« Verbefferuna des Looses des Christen, sondern auch um die Ex stenz von met^ Untt,rn^aien nur auf das Freundlichste begrüßen. Die städtische Arrnen-Deputatioii kLhfp • die Traae muffe daher vom staatsmännischen Standpunkte aus ^at baju bereits in liberalster Weise eine im Hinterbau deS städtischen Hospitals ge. ^^alisburv betont seine Sympathie für die Christen, prote legene kleine Wohnung nebst freier Station daselbst birotatgt. 3Zun sind Jie Äonen b-h-ndelt werben. S-Usbury oeronr I-in- . bu Einrichtung ,u befebaffrn, unb ba, , bei,utra9en ift bie f. bantenlwert e stlrt aber gegen die Idee, daß England rZwang ausuoen ’DU Absicht der Veranstalter dieses ConcerteS. Wir glauben, daß e8 schon um des aooU vffomaniichen Reiches würde eine Anarchie Herbeisuhren. — Uilteryaus. ^ar t^ttflen,3®ecfe§ willen alle Aufmerksamkeit verdient. Aber auch abgeseben davon uxx. iiHAinn frnnt nnib bet rnkünftiaen Politik Englands und protestirt gegen dre ben, |on)Clt wir davor, Kenntniß Haden, sowohl das Programm des Concertes, das ut nngron » a?u6iQnb und die Türkei die Sache allein ab- kommender Wochen veröffentlicht werden wird, als die Namen der M.twnkenden ihr- B-solguug einer Politik, welch- ^uvionv i* w «n,i-hun«skr-st auf Musikfr-unb- nicht ««feilen. Wir d-nk-n, -i folle ben B-w-i, machen lasse. Northcote stellt m Abrede, daß ®n9lanü fcprLt«führte liefern, daß, so Vortreffliches unS auch bisher durch die Bemühungen deS Concertver. der Türkei führen würde, und betont die durch die Eonserenz yerveigesuyne D0# Seiten auswärtiger Künstler geboten wurae, doch Gießen nicht Ursache hat, N^Kändiauna der Mächte. Betreffs der Zukunft erwägt die Regierung noch sich feiner einheimischen Kräfte zu schäme«. Dem Vernehmen uach bat Herr Musik. .< • rmei (Ärundl'aen seien festgesetz.^; die Regierung sei nicht bereit, direktor Fclchner sich freundlichst der Mühe unterzogen, das Concert zu dirig'ren, unb ibr Verhalten »zwei ^unvt-.ge eten se,rg , x , » ben Mächten, ist schon dadurch Bürgschaft gegeben, daß uni nur tüchtige Leistungen werden geboten Zwang auszunben, sondern wünsche gemeinsame Hanl g Türöei. nate 3 Tage alt. 8. Febr. Otto Wilhelm Kasper, Sohn von Stations-Assistent Ludwig Elbe, 1 Jahr 7 Monate alt. 8. Febr. Christine Neumann, 25 Jahre alt, von schiffe angekommen. Denselben. Dem Bürger und Metzger Philipp MalkomesiuS eine Tochter, Emil» Washington, 8. Februar. Der gestrige Beschluß der zur Entschei- Marie, ged. ben 30. Dec. düng über die Streitpunkte bei der Präsidenten-Wahl niedergesetzten Commission, Denselben. ***** /B—- -*•* 'CäL** 1X1'** ** tl wonach nur betreffs der Wahl - Certificate und Zeugniffe für die Wählbarkeit 9- ^"Denselben. Humphrcy's Wahl-Collegium von Florida Beweis-Aufnahme stattfinden soll, ben io. Januar. wird von den Republikanern mit großer Befriedigung ausgenommen. Dieselben Denselben. *c'*' biefen d-sckluß als Anz-ich-n für di- Entsch-idung zu Gunst-n g-b. El.ra Mari- H-r ________________________________________________________________ m!n«, geb. bcn 1. Januar. Beerdigte. Den 3. Febr. Der Rentner Moritz Karl Bender, alt 54 I. 10 M 28 £., gen- die Königin wird angenommen. SchUT*bericht. Mitgetheilt von dem Agenten deS Norddeutschen Lloyd London, 9. Februar. Der Geheime Rath ordnete an, daß Rmd- g in^iefeen. hieh (Sdmfe und liegen nur ausaeschifft werden dürfen in: Glasgow, Goole, Southampton, 7. Febr. DaS Postdampfschiff America, Capt. A. deLnnon, CSnrtletiDDl j5uü Littlehampton, London, Middlesborough, Ne«' vom Norddeutschen Llyod in Bremen, welche« am 27. Januar von Newyork abgegangen Grimsby, Hartlepool , HUU, x, unb Wunderland war, ist heute 7«/4 Uhr AbendS wohlbehalten hier angekommen und hat nach Landung castle upon Tyne, Plymouths Noktb Shields, iLonthampt der für Southampton bestimmten Passagiere, P»st und Ladung 10 Uhr Abends bie und müssen obige Thiere innerhalb 10 Tagen nach ihrer Ausschiffung gersoiet nach Bremen fortgefttzt. Die America überbringt 76 Passagiere unb volle Ladung. Darmstadt, 7. Febr. Bel dem letzten Brande ist eS wiederholt vorgekommen, ben 31. Ian. e . M . daß Dachwerk, Schornsteine u. s. w von gänzlich Unberufenen in muthwilliger zweck- Den 7. Febr. 3ohaimette Elisabeth Vogt, de« verstorbenen Burgers und SU loser Weise zerstört wurden. So laßen z. B- auf dem Dache des zum Hanauer Hofe gers Balthafar Vogt ehel. Tochter, alt 77 I. 11 M. 20 T-. gest den 5. Febr. gehörigen Seitengebäudes zwei Individuen in Civilkleidung, die auS reinem Vergnügen Den 9. Febr. Theodor Stoffer, Graveur dahier, de« Schutzmanns Theodor ben dort befindlichen Schornstein abrissen, die Steine und Dachziegel aber in bie unter Stoffer ehel- Sohn, alt 22 Z. 7 M 3 T-, gest. ben 7. Febr. o - . f,np5 ^usiug aus den Standrsamlsrrgistrrn brr Stabt Sichen. VeterSbura, 8. Februar Der „Golos" meint: D-r Sturz Midhat s t o » ’ werde ftr die Mächtt sehr b-h-rzigenswerlh sein, welche es für mSzüch erach- 8om 41 6I< 101 §ebtuar 1877' teten . ihre Onent.Pol.tik auf ? S’mÄ ' F-br. Drm W-^ivber"-r? Naub«"ei'n. Tochter, fv-ch ohne B°rnam-n.) die ort-ntaltsche Frage ul den heutigen verwirrten Zustand brachten. muhte 2 °Äatbaiine, Tochter von Ta,ISHner Balthafar Wtehv-r. 31. Jan. W-rnh-r- baxu ein festerer Boden gesucht werden, worauf hinzudeuten Jtupimw em volles Johann, Sohn vop Schnelberrneffter Wernhard Brück- 2. Fedr. Katharine, cm w-ckt bitte Die Reaierunaen müßten bei der Beantwortung des russischen außereheliches Kind von Auswärts. — Juliane, ein außereheliches Kind von Autzwäns beln wäre so viel als emgesteaen, daß die Politik der Wesimachle a c> ^^chter von Wagner Georg Zeitz/ — Elisabeth Charlotte Ida, Tochter von Renlaec und Feindseligkeit gegen Rußland basire, was doch Northcote in seiner Llver- Motzler. 4. Febr. Dem Seilermeister Kail Berger eine Tochter (noch ohne vooler Rede in Abrede gestellt habe. Der „Golos" schließt: Hoffen wir, daß Vornamen.) 3. August. Heinrich Max, Sohn von Kaufmann Albert Lüttringshaui. bie durch den Sturz des Großvezirs den englischen Turkophilen gegebene lectton ^crtrubC/ Tochter von Locomotivführer Moritz Flett- 7. Febr. Wilhelm Her- Besondere Bekanntmachungen tri den 5 — 18 Meter 82 4 — 16 Meter 33 Meter 4—12 2 Meter 6 Birken - Stämme von 14 — 16 Cntm. Dmchm. und 3 — 8 Meter 400 8 — 12 Meter 43 Durchm. und 43 Durchm. und Raummeter Buchen-Scheitholz; Stockholz, n das rod. tn bt5 Norddrutichm 8lc;; 256 Nmtr. Buchen-Scheidholz, Prügelbolz, 40 1275 3 -8 Loth 926 Sichertshäuser Fußpfad. versteigert. (402 (742 Lüd eking. 500 814 86 148 138 von und 380 210 600 8000 16 704 ft n btt SM Gichn 77. Eichen»Stämme von 14 — 40 Cntm. Durchm- und Länge, 36 Festm.; Buchen - Stämme von 28 — 40 Cntm. Durchm. und Länge, 27 Festm.; Elsbeer - Stämme von 18 — 26 Cntm. Durchm. und 6 — 8 Länge, 0,52 Festm.; Länge, 1,60 Festm.; Fichten-Stangen von 7 —12 Cntm. Durchm. und Länge, 40 Festm.; Eichen - und Birken-Stämme von 7—12 Cutm. 4 6 Meter Länge, 40 Festm.; Eichen- und Birken - Stämme vou 7 — 12 Cntm. 4—6 Meter Länge, 3 Festm. von Nr. 742—2283: 59 Etchen-Stämme von 27—44 Centimtr. Durchmesser und 6—14 Meter Länge scheu Waldungen. Dienstag den 27. Februar b. I werden im Districte Nasserwald bei Alten- Hain versteigert werden: 613 Rmtr. Buchen Scheitholz, Holzversteigerung. Donnerstag den 15. d. Mts., von Dörgens 9 Uhr an, Versteigerung. Montag de« 12. Februar, Nachmittags 2 Uhr, werden in der Behausung von (S. iiicrka, Tapt. A. de Lim uar von Newyorl abgegün. nimm und dal nach Lantiq gabuni 10 Uhr Abends l' t 76 unb vi. — 23 Cubikmeter, Kiefern- und Lärchen - Stämme von 16—47 Gentimeter Durchmesser und 4—19 Mtr. Länge = 1057 Cubikmtr. Birken-Stämme von 32—38 Centimtr. Durchmesser und 3—10 Meter Länge == 2 Kubikmeter, Ptügelholz, Stockholm, Reisholz, Holz, dagegen den 15. Februar Eichen- und Buchen-Stämme zur Versteigerung i'ommen. Vom Uuterspeicherlingskopf, nahe dem Hattenröoer Vtcinalweg sowohl als aus der Zappenau, nahe der Gießener Straße nach dem Hof Albach, ist Länge, 192 Fichten - und Kiefern-Stangen 7—14 Centimeter Durchmesser 5—11 Mtr. Länge. Der Anfang ist Morgens 9y2 Uhr. Langsdorf, den 8. Februar 1877. 777) Ein weingrünes Stückfaß, 1300 Ltr. haltend, ist zu verkaufen. K. K l e m m r a t h , Küfc . Buchen-, Eichen- und Nadel-Prügelholz; Stockholz; II. Bau- und Werkholz. Freit a.g den 16. Februar: 150 Fichten-Gtämme von 15—38 Eenti- meter Durchmesser und 6—18 Mtr. L, 400 Kiefern-Stämme von 15—35 Centimeter DurchNtesser und 6—18 Mir Main-Weser-Bahn. 690) Es soll die Ausführung der sämmtlicheu Bauarbeiten zur Herstellung eines gemauerten Wasserreservoirs auf Station Gieren mit theilweiser Material-Lieferung im Wege öffentlicher Submission vergeben werden. Die Offerten sind portofrei und versiegelt mit der Aufschrift: „Submission auf Bauarbeiten zur Herstellung eines gemauerten Wasserreservoirs auf Station Gießen" -is zum Submissionstermin am 19» Februar d. I., Vormittags 11 Uhr, bei der unterzeichneten Betriebs- Jnspection zu Frankfurt a. M. ein- zureichen, woselbst auch die.Zeichnung, der Kostenanschlag und die Bedingungen eingeschen, sowie auch Offerteu-Formu- lare in Empfang genommen werden können. Frankfurt a. M., den 29. Januar 1877. Königliche Betriebs-Inspection II der Main-Weser-Bahn. Hey'l- Großherzogliche Bürgermeisterei Langsdorf. Köhler. Amerikanisch. Aal (marinirt in Gelse), empfiehlt 752) Emil Fischbach. Treis a. d. Lda. versteigert: 1 EiÄenstamm, 27 Centimtr. dick und 9 Mtr. lang, mit 0,51 Kubikmtr., Nadelstämme, 15—35 Centimtr. dick und bis 14 Mtr. lang, mit $287,41 Holzverstetgerung in den Domanialwaldungen der Oberförsterei Nieder-Ohmen. Aus den Districten L i n n e s und Zipfen werben versteigert: I. Mittwoch den 21., Donnerstag de» 22. und Freitag den 23. d. M. Eichen-, 71 Fichten-Derbstangen. Unter den Stämmen befinden sich viele ollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Di- tricten Dorfwiese, Entenpffihl u. Eichwald: Alle Sorten Kuno- f schriftfedern nebst der |j Anleitung zum Selbst- ss unterricht und zum Gebrauch in Schulen zu Verlagspreisen stets vorräthig bei (604 A.K Balser, Mäusburg. Schnitt- und Langbauhölzer von großer Stärke und Länge und von vorzüglicher Güte. —Zusammenkunft jeden Tag Morgens 9 Uhr im District Linnes auf der Höhe be5 VicinalwegS von Merlau nach Atzenhain- II. Samstag den 24. d. M., von Morgens 9 Ubr an, bei Gastwirth Weber zu Nieder-Ohmen von Nr. 653—1042: Scheiter u. Knüppel Reisig Stöcke Raummeter 1. Bau, Werk u-d Nutzholz. Mittwoch den 14. und Donnerstag den 15. Mr» ar: 770 Fichten-Stämme von 14 — 34 Cntm. Durchm. und Länge, 300 Festm.; Wellen desgl. Reisholz. Bemerkt wird, daß den 14. d. M. nur Fichten - Stamm- und Stangen- Bau- und Nutzholz- Versteigerung in der Oberförsterei Treis a. d. Ldq. Mittwoch den 14 d MtS und erforderlichen Falls den folgenden Tag werden im Domanialwald - District Scheit bei Fichten-Stämme und -Stangen ausnehmend schön und theils Schnittholz II. Brennholz. Freitag den 16. Februar: Kubikmeter, 594 Nadel-Derbstangen, mit 53,78 Kbmtr., 75 Ngdel-Reisstangen, „ 1,15 Zusammenkunft Vormittags präci s Va^Ubt im District Scheid bei dem Steg am Holzversteigerung. Im Lichcr Stadtwald, District Unterspeicherlingskopf und Zappenau, kommt den 14., 15. und 16. Februar d. I. folgendes Holz zur Versteigerung : Eichen, Birken 58 84 Nadelholz 784 1118 Steigltebhaber wollen das Holz vorher einsehcn: es lagert 20 Minuten von der Lschslorellkn empfiehlt 228) Emil Fischbach Station Mücke und ist sehr gut abzufahren. Weitere Auskunft ertheilt Grotzh. Forst- wart Stork zu Merlau. Grünberg, am 5. Februar 1877. Großherzogl. Oberförsterei Nieder-Ohmen. Hüter.(801 Holz-Berstkigerung »en Gräflich Solms - Laubach*- Ater, (notJ) oh«e VomA Bigner. 31. 3on. . U 2. Kebr- Manne,j tbtliätlÄinb von tewy ircob, Ärbattr in btt «-> iert- 1. F-dr. WeW>!" e Achter »an W tu eine Tochter (noch (wu - l B-ubrancr Marzell M n.brer Dr. Siausch- 5- M^.Febr. . liguft Kirin. °’fnbfr0,/ÄÄer Hrr°" ÄSÄSPt' ^umann, " ! ^^ttanten, bk iU x, brrenLeistustgest e8,ö,|6®’labt f5 weig, wie grob Sn tn ?alUflen UNd bß "^d'-oen, B, erwahrloun, her wird bid ftabttft^en 6o|pitaH « f- Sun find in Jtojia 1 l't dir so bantenSetdü °° ei schon um d-S w. N ab,eschen baoon wc lmm des Concertes, bai h uj dec Mitwilkendcn ihn :r‘tn' tl solle den 33emni lemQbmgtn bei SoacertDih d Sieben nicht Ursache p men «ach bat Herr Slujü $ Sintert ju binaren, im e Leistungen werden gebolr. >em Patriotismus als ha unb wollen wir hoffen, V\ -l jahlreiche Bethe'.ligung k 8. 'iirül« gg’Ninbro\. ft bt.n Renten Dgn M h e ^sangen io \ ^dere bit il' Dtt^rben (n n?n?e $)aruVnl(b6U H Ä,pf «*> °L,°Z Holz gut abzusahren. Die Zusammenkunft ist jedesmal am Pflanzgarten am Weg nach Hatten- Anfang daselbst Morgens 9 Uhr. Zahltermin Martini 1877. Lich, den 2. Februar 1877. (682 Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. I h r i n fl , Main-Weser-Bahn. Die Lieferung von 21000 eichenen Bahnschwellen 3408 laufenden Meter eichene We'chen- Hölzer soll in 21 Loosen in öffentlicher Submission vergeben werden. Die bezüglichen Offerten sind oeAegelt und frankirt mit der Aufschrift „Offerte auf Lieferung von Bahnschwellen" versehen, spätestens bis Sonnabend den 24. Februar 1877, Morgens 10 Uhr, bei uns einzmcichen, und werden zu der oorbe- stimmten Stunde in Gegenwart der etwa persönlich erschienenen Submittenten eröffnet. vl , . Die Lieferungsbedingungen liegen bei unserer Central - Materialien - Verwaltung auf, können aber auch von derselben gegen portofreie Einsendung von 0,75 J6. bezogen werden. Cassel, am 6. Februar 1877. (805 Königliche Direction d-r Main-Weser-Bahn» Bekanntmachung. Betr.: Lieferung von Dungkelk auf das Domanialgut zu Merlau. Montag den 19. d. M, Morgens 9 Uhr, soll im Domanialhofe zu Merlau die Lieferung vou 500—600 Gentner gebrannten Katts (Dungkalk) auf die Station Mücke an den Weurgstfordernden vergeben werden. G ünverg, am 10. Februar 1877. Großh. Oberförsterei Nieder-Ohmen. Hüter. 688) Eine Partie gute Spritfässer billig zu verkaufen bei ____________________M. Rosentbal. werden billig abgegeben. 325) Gartfild A. 118. rjüH*1, indk. Oft« »Ä1' Ti Versteigerungen. Holzversteigerung. Freitag den 16. Februar, Morgens von 9 Uhr an, sollen in dem Wtesecker Gemeindewald, District Ursulum, versteigert werden: 40 Rmtr. Nadel-Scheitholz, 383 „ „ Prügelholz, 258 „ „ Stockholz, 7039 Stück w Wellen, 451 „ „ Stämme bis zu 43 Ctm. Durchmesser und 15 Meter Länge = 194 Cubm. enthaltend. 371 Stück Nadel-Stangen. Wi sick, den 9. Februar 1877. Großh. Bürgermeisterei Wieseck- Lang. (803 4 Ahorn-Stämme von 16—18 Ctm. Durchmesser und 4,4 bis 6,4 Mtr. Länge. Zusammenkunft Vormittags 9y2 Uhr am Bltenhainer leid). Laubach, den 9. Februar 1877. __Thum, Oberförster._________ Donnerstag den 15. Februar, Nackmittans 2 Uhr, soll auf dabiesigem Ortsgericht die Hof- raithe des Friedrich Simon in der Katharinengasse als: Flur V332 31 Meter nochmals versteigert werden. Gießen, den 10. Februar 1877. Großherzogliches Ortsgericht. _____________Müller._________(815 Holzversteigerung in dem Gemeindewald Langsdorf. I. Brennholz. Donnerstag den 15. Februar: 706 Rmtr. Nadel-Prügelholz, -.mflorr. Treis a. d. Lda-, den 5. Februar 1877. von H. von Gimborn in Emmerich sind G'oßherzogliches OrtLgericht GießernGrußherzogl. Oberförfferet Treis, a. d- Lda, stets auf Lager bei I u l i u s H 0 0 s und - • -- — - Amendt. (717 H. Kühn. (xn9 in der Brandgasse noch in gutem Lustaude befindliche Thüren, Treppen, Fenster mit gaben, sowie altcg Bauholz, versteigert. (806 Montag den 12. Februar d. I., Nachmittags 2 Uhr, wird auf hiesigem Rathhause eine Partie Hafer meistbietend gegen baare Zahlung Marinirte Häringe empfiehlt 515) Gg. Wilh^ WeibkgL Amerikanische Ninderroulade, „ Ochsenzungen, in 2-Pfd.-Dosen h, 2, resp. 4 JL, empfiehlt (814 ____Emil Fischbach* 802) Gutes Heu und Grummet verkauft I- Balser, __________________________mittlere Bleiche. 808) Prima Kochbutter ä Pfd. J4 1 10 empfiehlt: Jul i u s Wallach. 804)- Regenschirme für Damen, Herren und Kinder billigst bei ____A- Fangmann, 782) In nächster Nähe deS Neuenweger Thors sind einige Bauplätze zu verkaufen. Nähere Auskunft ertheilt I. Blitz. Keilgeöotenes. Anerkennung! Bon unserem ärztlich empfohlenen anerkannt guten pfälz. Traubenbrusthonig sollte das Publikum nur kaufen und sich nicht durch üble Nachreden stören lassen. Fabrik deS pfälz TraubenbrusthonigS zu Köngernheim bei Alzey. (H. Kneib ) Zeugniß. Geehrter Herr Aneibl Meine Frau litt längere Zeit an starker Heiserkeit und Verschleimung. Durch den Gebrauch von nur drei 18 - Fläschchen pfälz. Traubenbrufthonig aus Ihrer Fabrik bezogen, hat sich das Leiden schnell wieder verloren, was ich hiermit gerne bezeuge. G a u-O dernheim, den 14. Dec. 1876. Hochachtungsvoll Job. Debober. Obigen Traubenbrufthonig verkauft ; in 3 Flaschenfüllungen unter Garantie der Aechtheit in Gießen H- Kinkel, 558)___________________ Condiior. T i nt e n. schwarze Schreib- u. Copirtinte, pracht- i vollste Salon-, Aleppo-, Tannin-, Carmin-, blaue und andere Tinten aus der Fabrik 130 „ „ Stockholz, 2600 Wellen ,, Reisholz, 125 Nadclsiämme von 8—70 Mtr. Länge und 15—35 Centimtr. Durchmesser, 220 Nadelstangen, versteigert werden. Die Zusauimenkunft ist in der Doifwlese. Großen-Buseck, am 6. Februar 1877. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. ____________Wagner._____ (736 Holzverstetgerung. Mittwoch den 14. b. Mts., Vormittags um 10 Uhr, werben dahier 160 Raummeter Buchenscheit- dolz I. Classe, zur Lieferung öffentlich versteigert. Marienfchloß, den 5. Februar 1877. Großherzogliche Landeszuchthaus-Direction. Scriba.(721 ®etrtff'»b: $el mW1 68 wirb bitn tt'itftt Wtifiiflung bit. Gießen, dm Durch ba$ Q e-intn Schullehrer-Pen iitinigt für 1876 ber kn dtachzablungeir mit Sie werben b Weiudt'Voranschlägen t Mo. 1160). Deuten Reich-1 Mo. 1163.) lNv. 1164.) L W > 3; ,7.1! Setttff enb: Darmstadt, ; tüten R.?|in7 Sufatni Uftn üb -uhrn?77 fonf ^oijen e--«Anm^ ’S J"4u bM-i ••‘»Itart utbt»« h Ä ** bi, ?,l'Cfll Itl9 ” b|«»tn ” n 1’^Wl & bÄSi , ter ®e.% ? 7* t "Wr t Rai», Paus GM>Va8t' bi a b" Skge, ■ teil ”F" '''w-"dUN « *w * } U't Wetzlar 6", **>, 12 Hochdruck-Dampf-Maschinen, combii irt mit stehendem Röhrenkeffel, von 2-14 Pferdekraft, in kräftiger, be^ währter Conitruclion und gediegener, ele ganter Ausführung, liefern in gangbaren Größen unter Garantie ab Lager Wegelin & Hübner, Maschinen-Fabrik und Eisengießerei Malle nut besetzte Tanzmusik Anfang 7 Ubr Abends. Vorzügliche Chocoladen aus der K. K. H°f-(kh°colaLen-KbriK Gebrüder Stollwerck, Cöln, Lieferanten fast aller europ. Souveräne, empfehlen ganz besonders für Kinder und Reconvalescenten als stärkende Nahrung zu Fabrikpreisen und zwar Gesundheits- und Gewürz-Chocoladen das vollwichtige Pfd. von JL 1.20, Vanille-Chocolade von JL 1.50 an die Fabrikdepöts in Giessen bei den Herren: j A. Busch Söhne, Willi. Flett, Louis Fronhäuser, Carl Hoffmann und Conditor Heinr. Kinckel; in Aliendorf: Apotheker Harb; in Lieh: H. C. Bingmann. ____________ Für Rentiers, Be amte re. 744) Zur weiteren Ausdehnung ein.-i: besten Betrieb stehenden Geld - Gesckä,^ soll eine limitirte Anzahl AMheildscinU' ä JL 1000 — ausgegeben werden, wrl<1( ein Rein-Etträgniß von 4O0/0 p. anno g>na» tirt wird. Gffl. schriftliche Offerte» Chiffre E. 2762 befördert die Annonce- Expedition von Rudolf Moe*e 1 Frankfurt a. H. Bei Hals-, Brust- & Lungenleiden selbst ganz eingewurzelten Nebeln, gegen welche kein anderes Mittel hat anschlagen wollen vrk. von meist sicherem Gefolge 792 . Zur gänzl chen Heilung der Brüche und Mutter-Vorfälle bin ich von Dienstag den 13 d. M. in Marburg in PfeiiferS Hbte! anwesend; für das rrir b'er geschenkte Vertrauen meinen besten Dank. R. Ähren*, Hbtel z Rappen. Permilchte Anzeigen. 26S* Unterzeichneter tauft ganze Biblio^ lhtken, sowie einzelne Bücher um den höchsten Preis, zugleich empfehle ich Bücher in allen Wissenschaften, sowie Schulbücher um den billigsten Preis. (799 A. K. Worms, Selters!oeg Lit. C- Nr. 184. Freiwillige Gail sehe Feuerwehr. Montag Abend 8 Uhr bei E. Junker. Nähere Besprechung: Einladung der Hungener Feuerwehr. ___________ Danksagung. 813) Allen Denjenigen, insbesondere dem Turnverein und der Feuerwehr, welche unsren innigstgeliebten unvergeßlichen Sohn, Bruder und Schwager Theodor Stoster zu seiner letzten Ruhestätte beleiht haben, sowie für hie vielen Blumen- spenden, unseren innigsten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen. Die städtische höhere Fachschule für recliuikum Maschinen-TkchittKer ___ _ -» beginnt daS Sommersemester am 10. April. Der Bein hör*unentgeltliche Vorunterrtcht beginnt am Ej III "vL lv y Marz Wohnung mit voller Beköstigung 3b bi- 42 jt. monatl. Prospect und Lehrplan gratis. 724) Ein Zimmer für einen Arbeiter zu vermtethcn. Wetzsieinsgasse A- 46.________ 7Ö8l En,e trvunblid^e Fomilienwobnung zu vermitlhcn. beziehbar am 1 April, auf Verlangen auch f'üher. Zu erfragen auf der Exped. d- Bltts-_____________________ 266) Ein freundlichesS Logis von 4-6 Zimmern nevst Zubebör ist zu vermiethen Ai PH. Schlatter. 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