8 5 Uhr, J«9 ,l"’ d°r S,M 8ft('net Wah,- L£ontlt£ rein. te-Musik^irectore ’g« Mitwirkung mersängerin aus h [Alt] und des der Herren IX [Klavier] aus So. M. Freitag, den 9. März «”»• Aießener HtnMger KM. unb AmtsblÄ sir beu Kreis Cikßkn._____________ —— ' vUrUljahrlich 2 Mark 20 Pf. mit Brmgerlohn. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. > Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Expedition: Schulstraße. LU. L. Nr. 18. < — Amtlicher H 6 eit. Gießen, am 28. Februar 1877. Betreffend: Die Frühjahrs-Controlvermmmlungen im Kreise Gießen. f Das Großherzogliche Krcisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Krelses. Wir beauftragen Sie die nachstehende Bekanntmachung des Großherzoglichen La.rdwehr-Bezirkscommando s dahier ,n Ihr übliche Weife bekannt machen zu laffen. . Dr. Hoffmann, Regierungsrath. Gemeinden aus orts- von Thomas n. ick ersehen Buch- a Ersterer nur bis Ttüe ebendaselbst nummerirte Plätze en Finnen Vis zum iden, und sind die if Wunsch vorher ;e ist der Anfang rdurch sveciell auf- (1261 jncertvereins. mehr. I i Uhr an, ([, Bäiiiblii,, unb jilj ms «Ito totot 'orstanj^ unfet gcl» faaailie. h-° 1^,“,»”«*-*• Dr 11. < Id ». 1 Bekanntmachung. Sie »WiW F-uhj°brs«°ntr°I.VersammlMgcn im Steife Gießen werden, wie folgt, adgehniten: I. Im Bezirke der I. Compagnie (Gießen). 1 Zu Gießen i 1877 Vormittags, im Oswaldhchen Garten, und zwar um 7-/1 Uhr für die Dispositionsurlauber und Reservisten der Infanterie und um 8-/1 Uhr für die D.spvsit.onsurlauber und Reser»! en Übrigen Waffengattungen (mit Schiffenberg und Herrnwald), Heuchelheim, Klein-Linden, Oppenrod, Wieseck. 2. Zu Lollar am 4. April 1877, Nachmittags iS1/* Uhr, auf dem Turnplatz. Hierzu gehörens Orte: ^n.«us«k, Bersrod, Beuern, Climbach, Daubringen (mit Heibertshansen), Großen-Buseck, Lollar, Mainzlar, Rödgen, Ruttershausen (mit Kirchberg), Staufenberg (mit Friedelhausen), Treis a. d. Lnrnda, Trohe. 3. Zn Grünberg am 5. April 1877, Vormittags 8V2 Uhr, an dem Bahnhofe. um.«» gi-«'»«»-, M-W'). ?!!“>“* «SS* K™.. «— -MWe^u^ Walk-Mühle), Lindenstruth, Londorf (mit der Hain, Weitershain (mit dem Hainer-Hof), Winnerod. II. Im Bezirke der II. Compagnie (Lieh). 1 3» Hungen . am 12. Avril 1877, Nachmittags 13A Uhr, am Friedhöfe. Hierzu ®etten§aUfen, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf Muschenheim Ronnenrod, Obbornhofen, Rabertshausen (mit Ringelshausen), Rodheim (mit Hof-Graß), Röthges, Ste,nhelm, Trais-Horloff, Utphe und Billingen. 2 . Zu Lich am 13. April 1877, Vormittags 9 Uhr, am Bahnhofe gen Ober-Hörgern, Steinbach, Watzenborn mit Steinberg. betreffenden Bezirke wohnenden beurlaubten Militärs aller S«X 7d-, ,m D!-P°si.i°n d-r entl.ff.n finö. ÄKiÄÄ*“’**“''**'bii »ä*n6 *■ *• **• W*- M Oberstlieutenant z. D. und Bezirks-Eommandeur. ermächtigt, zu versichern, vom ein Cornrnandv angeboteu stimmung ertheilen wollte- KrauLreich. Paris, 6. März. In den legitimistischen Zeitungen wird eine An- ^prache des Grafen v. Chambord an eine von ihm empfangene Deputation des Marseiller Handelsstandes veröffentlicht; derselbe verwahrt sich darin gegen die Behauptung' daß er, um in seiner Ruhe nicht gestört zu werden, Frankreich w Gefahr ließe und die Hoffnung, das Land zu retten, aufgegeben habe. Der Schluß der Ansprache lautet.' Man muß vor Allem die Entmuthigung bekämpfen ; ich bleibe unerschütterlich in meinem Recht und bin entschloffen, meine thun, wenn die Stunde gekommen ist, welche für directes persönliches Eingreifen günstig liegt. Mit der Hülfe Gottes und gutgesinnter Menschen wird es der Monarchie, so Gott will, gelingen, sowohl den Abenteurern des Kaiserreiches, wie den Gewaltthätigkeilen des Radikalismus, welcher bereits durch Angriffe auf den Klerus, die Behörden und Armee seinem Triumphe vor- greist, den Weg zu verlegen. Verkündigen Sie bei Ihrer Rückkehr die festen Entschlüsse, welche mir von meiner Liebe zu Frankreich, sowie durch die Ercia- niffe, welche daffelbe bedrohen, eingeflößt find. -ngla«». London, 6. März. Im Unterhause meldete Foroyt (?) zu dem in der L-itzung vom 2. d. Mts. verlesenen Anträge Courtuey's einen Unter-Antrag an welcher besagt: die fortdauernde Mißregierung der Pforte berechtige die englische Regierung, an die Mitunterzeichner der Verträge von 1856 den Vorschlag zu richten,. daß sie sich in gemeinsamem Einverständniß von den Verbindlichkeiten ter Verträge, soweit dabei die Verpflichtung in Betracht komme, die Unabhängigkeit und Integrität der Pforte zu verbürgen, loSsagen möchten. Auf eine Anfrage von Hamburg erwiderte Unter-Staatssecretär' Bourke, der zum Gouverneur von Ludan ernannte Oberst Gordon habe vom Khedive Vollmacht erhalten, den Sclovenhnndel zu unterdrücken, Auf Veranlassung Montaou's wurde ferner von Bourke erklärt, die Depesche Lord Salisbury's vom 8. Ja- miar berühre vertrauliche Mittheilungen von Vertretern fremder Mächte und eigne sich daher nicht zur Veröffentlichung. “ aiis Philadelphia heute hier eiugegangenen Nachrichten findet der Präsident Hayes bei der Bildung des neuen Cabinets mehr Schwierigkeiten, als er im Anfangs erwartet hatte; derselbe wünscht die opponirenden liberalen Demokraten des Südens zu versöhnen. Die radikalen republikanischen Senatoren opponirten gegen die Ernennung des Senators Schurz zum Minister des Innern und gegen die Ernennung Key's zum Ober-Postmeister. Der Präsident will Cameron nicht als Kriegsminister belasten, weshalb ihm von Seiten der Anhänger Cam^ron's ein starker Widerstand entgegengesetzt wird. -NttschlLUd. Berli«. Der von der conservativen Partei in Aussicht gestellte Antrag bezüglich einer Reform der Gewerbe-Ordnung ist beim Reichstage einaeaan- gen. Derselbe lautet: Der Reichstag wolle beschließen, dem nachstehenden Gesetz-Eutwurf seine Zustimmung zu ertheilen: Gesetz, betr. die theilweise Abänderung und Ergänzung des Ttt. VII der Gewerbe- Ordnung. Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen rc. verordnen im Namen des Deutschen Reichs nach erfolgter Zustim- mung des Bundesraths und des Reichstags, was folgt. Artikel L § 113 der Gewerbe-Ordnung wird aufgehoben und durch folgende Bestimmungen ersetzt: §H3. Die Gesellen und Gehülfen sind verpflichtet, Arbeitsbücher zu führen. 6. März. Das Entlaffungs Gesuch des seitherigen Finanz- Ministers Lturdzr wurde dadurch veranlaßt, daß die Deputirteu-Kammer den vom L-enate beschlostrnen Finanz-Vorlagen nicht ohne Abänderungen ihre Zu- Die Verhandlungen der gemischten Untersuchungs- Petersburg, 6. März. Der „Invalide" veröffentlicht eine kaiserliche Verordnung vom 3. März, wonach aus denjenigen Divisionen, welche in den Mil'.tär-Diftricten von Petersburg, Wilna, Warschau und Moskau dislocirt sind, ein Grenadier-Corps und acht Armee-Corps gebildet werden sollen. — Das vor längerer Zeit gegen eine Anzahl von Personen wegen Verbreitung agitatorischer ungesetzlicher Druckschriften eingeleitete Proceßverfabren ist jetzt zur Schlußverhandlung gelangt, über welche der „Regier.-Anz." einen ausführlichen Bericht veröffentlicht. Türkei. ÄPMllantiitppel, 7. März. Der Ministerrath wird heute über einige, nicht ohne Weiteres annehmbar erscheinende Punkte der montenegrinischen For- derungen berathschlagen. ” Rumänien unb außerdem zu keiner Zeit ein ungünstiges Urtheil hinsichtlich der russischen Armee ausgesprochen habe. " , 7" Der -Post" zufolge dürfte Seitens des BundeSrathes in der »nge- legenhett der Berlin-Dresdener Eisenbahn der höchste Gerichtshof der drei Hansestädte zu Lübeck mit Prüfung der Rechtsfrage und Erlaß eines Schieds- be?Uf wE'den. - Ferner theilt die „Post" mit, in den Kreisen der Elsäffer Autonomisten sei man der Hoffnung, daß der Kaiser im Laufe des von Wiesbaden aus Straßburg und den Elsaß besuchen werde und bier- den lfoae aU biC DptanfCn cine wesentliche Erleichterung gewährt wcr- — Dw „Nordd. Allg. Ztg." schreibt in Bezug auf die Vorlage, betr. den ^itz des Reichs Gerichts, dieselbe werde in den nächsten Tagen dem Reichstage mit der vom Bundesrath beschloffenen Abänderung und demnach auch mit entlprechend veränderten Motiven zugehen. Voraussichtlich werde aber auck die ursprüngliche Vorlage, welche den Sitz des Neichö-Gerichtü in Berlin bestimmte , vom Tische des Bundesraths aus vertreten werden. — Der „Nat.-Ztg." sind von einem Gewährsmann^ welcher sich längere Zeit nut einer dem General Jgnatieff nahestehenden Persönlichkeit unterhielt, ihrer Angabe nach als authentisch zu betrachtende Mittheilungen zugegangen, n denen es folgendermaßen heißt: Was die Möglichkeit eines Krieges anbe- ange, so neige man ui Petersburg der Ansicht zu, die Pforte werde die ge- orderteu Zugeständnisse bewilligen und nicht an das Glück der Waffen appel- llren. Roch bis zuletzt habe man zu Konstantinopel in dem unerschütterlichen Glauben gelebt, bei einem Kriege mit Rußland schließlich eine Allianz zu finden; doch habe Lord Salisbury, der in Konstantinopel Rußlands guter Freund ae- worden sei, die letzte Hoffnung der Pforte in dieser Beziehung zerstört. Die Verhältnisse in Konstantinopel seien freilich unberechenbar, seit der Entthronung von Abdul Aziz herrsche die größte Verwirrung, der Staat wanke, so daß Niemand reiften, könne, ob die Pforte morgen ihre Versprechungen von heute zu halten vermöge. Rußland werde den Krieg, wenn es irgend angehe, vermeiden andernfalls aber mit aller Energie führen. Von den übrigen Mächten erhoffe Rußland s eine wohlwollende Neutralität. Königsberg, 6. März, Abends. Johann Jacoby ist soeben gestorben. Das Arbeitsbuch muß enthalten: a) Den Namen, Jahr und Tag der Geburt, sowie die zur Feststellung der Person erforderlichen Angaben. b) Bei solchen, welche in einem LehrlingSverhältnisse gestanden haben, Angabe über Dauer und Beendigung der Lehrzeit.' c) Die Eintragung der Arbeitgeber über: die Dauer und Art des Arbeitsverhältnisses, sowie die Veranlassung des Austritts aus der Arbeit (Kündigung und dergl.). Die Gesellen und Gehülfen können fordern, daß in das Arbeitsbuch außerdem eine Bescheinigung über Befähigung, Leistungen, Fleiß und Betragen aufgenommen werde. Arbeitgeber, welche Gesellen oder Gehülfen ohne Arbeitsbuch in Arbeit nehmen, werden mit Geldbuße bis zu 150^4 oder im Falle des Unvermögens mit entsprechender Haft - Gesellen und Gehülfen, welche ohne Arbeitsbuch tlin8e, welche widerrechtlich dos L-Hr»eryiltniß verlosten, sind dem " d beantragt, auf Anordnung der zuständigen Behörde Tv®e polizeilichen Zwanges wieder zuzusühren. k , 7rt “ J „Der § 122 der Gewerbe-Ordnung wird aufgehoben und durch folgende Bestimmung ersetzt: 19 9 nc k ä 0 J22 ’n § * gedachten Fällen kann wider den Willen ^"^Verhäliiuß vor Ablauf der Lehrzeit nach »orausgcgangener vierwochentlicker Kündigung aufgehoben werden, wenn durch Entscheidung der ®™^b,8Cnk,T^r6f Uebergang des Lehrlings zu einem anderen G werbe ober zu einem anderen Beruf als gerechtfertigt anerkannt wird. Dem 'h o u'ef',T SaQc, rctui nicht ein Anderes verabredet worden, das weiterloufende Lehi^eld noch b,s zu Men, halbjährigen Betrag zu zahlen. durch folgende^^Bestimmn^g^^-^der Gewerbe-Ordnung wird aufgehoben und § 124. Be, Auflösung des Lehrverhältniste« Hot der L-hrherr dem Lebr- ?üb« dikL?d ®^,CTrbee' tet Erling Vunb X?tr^r‘'''.tUn tb,t während derselbe» erworbenen Kennt- y n., “ »ertigfeiten, sowie über fein Betragen ein Hengniß ausiustelleu ^ Berlin" ßCm^bcbe^be f°Rcns Unb stempelfrei zu beglaubigen ist. ' 0:. März. Die Schiibmacber Deutschlands beabsichtigen auf h 6oöc0cn cinc Petition an den Reichstag zu richten in bcT Kleingewerbe swädigeuden Zuchthaus- und Sie schlage» als Erfotzbeschäftigimg s»7L^ef' °°r' b,E P°" bCn iUt Sahne berufene» bll6 wiederum ultramontane Zeitungen gemeldet hoben habe, dieser also auch nicht in der Lage gewesen sei ein solckies rr’ .....’-r 7M**v’ 7" 77 ouvaiiuiungen oer gemnajren unieriucyunqe- 9 9 ’ ’ b Cl" ’01^ auszuschlagen, Commission über die durch türkijche Soldaten begangenen Grenz-Verletzungen , . 0) Ueber Vereinbarung einer Probezeit, innerhalb welcher beiden Thei- len der Rücktritt vom Lehrvertrag freisteht. V r . d) Ue^crr bas Lehrgeld, beziehentlich über die unentgeltliche Unterweisung ober den Lohn des Lehrlings. T“6 7 w>nd-st-"s zweijährige fein. Di- Probezeit mnß mindestens vier Wochen betragen. p Artikel UL hinter § 122 der Gewerbe-Ordnung wird nachstehende Bestimmung eingeschaltet: v t.?er Urliug, welcher widerrechtlich die Lehre verläßt, wird mit Geldbuße bis zu 30 JC. oder Haft, — der Arbeitgeber, welcher einen svl- mü Tbbst^es Wissen in. die Lehre ober in Arbeit nimmt, wird der Haftbb st ^ft 150 obcr lm Falle des Unvermögens mit entsprechen- b" NiJ et b". ** Ila5 einti sx bt,i in dm fl,”vebi. Ä1? »ttd, S\bt« 1,en« «F S *b h werfe, t * m|t ■* i« L°S ‘5^9-4. ß «nfe f*”“ »erbe bi, Lbtl ,W- pS i« ftnben; 19"*« Fremd ^"9 jerftört. ®it ’f b,J Mwnunj »anft, s° hjsj’ ln9en von heilte jii 1 an9ek vermeiden, ien Mächten erhoffe P soeben gestorben. igtn wird eine Ln- gene Deputation bei sch darin gegen die werben, Frankes isgegeben habe. Du e Entmuthigung be- J 'in entschloßen, meine r diiectes persönliches utgesinnter Menschen >m Wtntturem bti is, welcher drre// »em Triumphe vor- Rüätehr die schn )ie durch die Creig- •i d-" ibtt 3» jt«“ Stjuin^' snttne-r'^^ ,t(?) zu dem in der en Unter-Antrag an, ! berechtige die enz- 1856 den Vorschlag den Verbindlichkeiten komme, die Unab- agen möchten. Aas - Bourke, der zm n Shedive Vollmckt anlaffung W’8 isbO's W ». Ja- fttmber W? und Nachrichten findet ehr Schwierigkeiten, .onirenoen liberale" ablikanischen Sena- . ,um Minister de er Der Präsident M von Seiten der wird- lickt eine k-ul-» welche in de« werd-" !°9e» ( c c ■ «Ni" tianl ^eg'tr.-»nr- sind ohne Ergebniß verlaufen, weil es von türkischer Seite abgelehnt wurde, auf die Berichtigung des fraglichen Termins einzugehen. Von Rumänien wird die Insel Pyrgos gemäß den Verträgen als rumänisches Gebiet in Anspruch genommen. — Seit Freitag sind hier in Folge des andauernd starken Schnec- falles keine Posten eingetroffen. " L o kH » N o t i z. Gießen, 8. März. Als am 1. März die Packetbestellung seitens der Postanstalt durch Zwei mit Pferden bespannte Packetwagen erfolgte, begrüßten wir dielen Fortschritt mit Freuden. Leider aber sieht sich die Sache schöner an als sie in praxi ist. Frühe", noch ehe man eine Eisenbahn Verbindung nach Frankfurt und Cassel (zur Zeit der ge« müthlichen Postwagen) hatte, bekam man seine Packele, welche Abends vorher in Frankfurt aufgegeben wurden, befolgenden Morgen um 9 Uhr zugestellt. Heute bekommt z. B. das Walltbor trotz Eisenbahn und Pferdlpacketwagen seine Packete, welche mit den Vormittagsjü^en ankommen, erst nach 6 Uhr Abends und da am diese Zeit die meisten Comptolre schon • vfc^loffen sind, so können die Packetträger, die wieder mitge nommenen Postsachen er ft den folgenden Tag Mittags an ihre Adresse befördern. — Unserer Ansicht nach sind zwei solcher Packelwazen für Gießen zu wenig und würde eine Eintheiluni der Stadt in 3 Packetdestellbezirke mit drei Wagen dem jetzigen Verkehr wohl entsprechen Die hiesize Postoerwallung ist im Allgemeinen so liberal und für rasche Besorgung der Packele und Briefe besorgt, daß wir hoffen dürfen, durch diese Zeilen, welche eine» sehr großen Theil der hiesigen Geschäftsleute lehr interessiien, eine Anregung zur Einstellung eines dritten Wagens gegeben zu haben — Auf dem am 6. und 7. d. M dahier stattgehabten Viehmarkte waren aufgetrieben 1151 Stück Rindvieh und 366 Schweine; aufgeschlagen waren 201 Marktstände. Landwirthschaftlicher Local-Derein für Gießen und Umgegend. Derselbe hat sich unter erfreulicher Theilnahme in der Versammlung am 6 März constituirt. Der Entwurf des Statuts wurde mit wenigen Aende- rungen angenommen. Die Sitzungen finden in den Wintermonaten von October bis April statt, monatlich einmal, ui der Regel am ersten Dienstag jeden Monats am Nachmittag um 5 llhr. Der Beitrag ist auf zwei Mark jährlich normirl, das Eintrittsgeld auf eine Mark. Anmeldungen haben bei dem Vorsitzenden Prof. Dr. Thaer zu erfolgen. Der Tag der Versammlung und die Tagesordnung werden durch gedrucktes oder lithographirtes Änschreiben jedem einzelnen Mitgliede jedesmal besonders bekannt gemacht werden- Falls der Vorstand nicht eine Aenoerung beschließen sollte, so wird die nächste Versammlung am Dienstag den dritten April Statt finden. Es sollen in derselben einige Fragen über die Ausstellung der Sommersaaten und die noch im Frühjahr verwendbaren künstlichen Dünger erörtert werden, ferner über die Kleeseide und die Schutzmittel dagegen, auch eine gemeinschaftliche Excursion nach Wetzlar in die dortige Phosphoritfabrik verabredet werden. LandwirthfchaftlicheS. Die Mästung der Kalber in Holland. (I. Ellerbrock.) Die zum Mästen bestimmten Kälber bringt man meistentheilS zuerst in abge- l'onderte kleine Ställchen (Hocken), die in ber Scheune leichthin aufgeschlagen sind, und füttert dieselben ebenso mit Muitermilch, wie die zur Zucht bestimmten. Wenn man mach Utägißer oder dreiwöchentlicher Ernährung mit Muttermilch zu einer stärkeren ainb kräftigeren Fütterung übergeben will, so versetzt man die Kälber in 5V$ Fuß hohe And 6*/i Fuß lange hölzerne Kästen, die an ber einen Wand ber Scheune angebaut, über offen, an ben Seiten und hinten aber verschlossen und nur mit einer Thür ver- fehen sind. Solcher Kästen stehen immer mehrere neben einander. Der Raum für das Kalb ist 2 bis 2i/i Fuß breit, so daß also stet» nur ein ftilb in solchem Kasten stehen, in diesem sich nicht umbrehen, aber wohl nieberlegen kann. Zur Erhaltung -er Reinlichkeit ist der Kasten hinten am Boden au5 Latten gemacht, so biß Urin und Hxcremente burchfallen müssen. Währenb der ganzen Mästung bleibt bas Kalb ununterbrochen in biesem Kasten, denn bte Erfahrung bat gezeigt, daß bas Kalb um so fetter wirb, je weniger es sich bewegen kann. Die Fleischer behaupten dagegen, baß auf solche Art gemästete Kälber ein weniger schmackhaftes und schönes Fletsch liefern als solche, die sich freier im Stalle bewegen können, bet btesen fei die Faser deS Flei- fches viel fester. Die Kälbermästung wird in der Beemster in Nordholland, in der Gegend der Stadt Nykerk in ber Provinz Utrecht in der Umgebung von Herzogenbusch in Nordbrabant und in einigen anderen Gegenden sehr in'- Große getrieben, und macht einen großen Theil bei Erwerbs der Viehzüchter «us. Manche Bauern haben 15 bti 3(X Kälber zu gleicher Zeit auf der Mast stehen, und begnügen sich nicht bloß mit den Kalbern ihrer eigenen Kühe, sondern kaufen aUermärtS fremde nüchterne Kälver auf, die bann ganz ohne Muttermilch großgezogen werden müssen. Die Mastkälber dieser Leute sind weit und breit berühmt und werben in ganz entfernte Orte zum Schlachten verkauft. Das Mastfutter dieser Kälber ist reine süße Milch, die den Thieren durch die Mägde gewöhnlich dreimal des Tages zu bestimmten Stunden, Morgens, Mittags und Abends regelmäßig gereicht wird. Manche Züchter lassen auch öfter als dreimal füttern. Am besten gedeihen die Mastkalber, wenn sie die Milch ihrer Mutter unoer- mischt, warm und frisch gemolken bekommen. Wenn die Milchkuh ober die Mutter im Stalle steht, oder nahe beim Hause weidet, so ist dies auch sehr leicht zu bewerkstelligen; ist dies aber nicht der Fall und muß die zum Kälberfutter bestimmte Milch erst von einer entfernten Weide herbeigeschafft werden, so hat die Futtermagd ein Gefäß mit kochend heißem Wasser bei der Hand, womit sie entweder die Milch in dem kupfernen Melkeimer bis auf Blutwärme bringen kann (indem sie den Eimer in's Wasser stellt), ober indem sie nach Augenmaß und Gefühl das zur Kühwärme nöthige Wasser in Die Milch gießt. Dieses letztere Verfahren muß jedoch vorsichtig angewendet werden, damit die Milch nicht zu dünn und zu wenig nahryaft wird. Die Ration Milch, welche man dem Kalbe gibt, richtet sich nach dessen Größe; jedoch wird sie in der ersten Zeit ber Mästung wohl nicht Über Vr bis 3/4 Melkeimer (5 bis 7as Kalb gemästet ist und machen danach ihr Gebot; aus obigem Grunde werden die reinen Milchmastkälber theurer bezahlt, als mit hartem Futter fettgemachte. — Die Kennzeichen, daß die Kälber allein nur mit reiner Milch gemästet waren, sind: eine we.ßblasft Färbung der Schleimhaut auf der inneren Seite der Augenlider, ein silberblankes Ansehen, und eine weiße Farbe der inneren Schleimhaut der Ober- und Unterlippe; dabei muß datz Fleisch bei geschlachteten Kalbes überall schön weiß und feftfaferig sein, dagegen erkennt der Fleischer an der bläulich ober blaudräunlich durchschimmernden Farbe ber Augenlider, Mund- und Lippen-Schleimheit sogleich, daß zur Mästung nicht immer kuhwarme, sondern falte und Buttermilch verwendet ist; in diesem Falle hat auch das Fleisch nicht die blanke Farbe, sondern einen ähnlichen Schimmer wie die ber genannten Schleimhäute. Bei biefer Mästung mit reiner, süßer, kuhwarmer Milch, können die Kälber erstaunlich fett werden und es ist auch durchaus feine Seltenheit, daß vorzügl ch im Amsterdam Kälber geschlachtet werden, bte 200 bis 450 Pfund schwer sind, wofür bann auch ber Amsterdamer Fleischer 150 bis 200 Gulden für em Kalb bezahlt; da derselbe desto theurer das Pfund Fleisch von demselben oerfeufen fann, je schwerer dasselbe wiegt. Die Dauer der Mästung ist natürlich ebenso verschieben als die Liebhaberei, die Ansprüche an die Maare, die Ansichten über Vortheil und Nachtheil der Futterverwendung und andere Dinge verschieden sind. In 7 bis 8 Wochen fann ein Kalb schon ziemlich fett werden; wo jedoch die Kälbermast im Großen betrieben wird, mästet man 12 bis 16 Wochen, und wenn ein Gewicht von 350 bis 450 Pfund erzielt werden soll, so muß man sogar 20 bis 22 Wochen Mastzeit rechnen. Außerdem aber ist auch eine Verschiedenheit in der Dauer ber Mastperiode schon durch bie natürliche Anlage ber Kälber zum Fettwerden bedingt, die bei diesem größer, bei jenem wieder geringer ist. Bauhosi-Uersttigerung. •I. Dienstag den 13. d. Mts. werden im hiesigen Gemeindewald, District Tannenwald: 662 Kiefern-BaustLmme von 15—37 Centi- mtr. Durchmesser und bis zu 16 Mir. Länge, mit 273,13 Festmeter, II. Donnerstag ben 15. b. Mts. in den Districten Zehnheck, Homberg und Sichel: 145 Eichen-Bau- und Werkholzstämme von 20—64 Centimtr. Durchmesser und bis zu 14 Mir. Länge, mit 106 Festmeter, zu Wagner-, Bau- und Schnittholz geeignet, ferner 142 Fichten-Bsustämme, mit 28 Festmeter, und 133 Fichten- Stangen I. Classe, mit 9,96 Festmeter, zu Sparren geeignet, meistbietend versteigert. Der Anfang am ersten Tag ist um 9 Uhr im Tannenwald, und am zweiten Tag in ber Zehnheck um 9 Uhr. Naunheim, den 5. März 1877. Der Bürgermeister: Kern. (1244 Altgemein Berlin -Coblenzer Eisenbahn. Strecke Nordbausen-Wetzlar. Abtheilung I. 1270) Zur Herstellung der Bauwerke in der diesseitigen Ban-Abtheilung soll die Lieferung und Anfuhr von 800 Cbm. Weißkalk im Wege der öffentlichen Submisfton vergeben werden, und ist zu diesem Zwecke Termin auf Mittwoch den 28. März 1877, Vormittags 11 Uhr, im diesigen AbtheilungS-Bureau anberaumt. Offerten sind portofrei und versiegelt einzureichen und Proben beizufügen. Die Bedingungen können Hierselbst eingesehen, auch gegen Erstattung der Copialien bezogen werden. Wetzlar, den 6. März 1877. Der Abtheilungs-Baumeister: Kluge. Schlachtvieh Ausstellung 1013) mit des Landwirthschaftlichen Vereins in Frankfurt a. M. am 18., 19. und 20. Mai 1877. Programme, Prämienllsten und allgemeine Bestimmungen für Vk Ausstellung, sowie Formulare zu Anmeldungen werden auf franco einlaufende Bestellungen gratis verabfolgt durch das Secretariat des Landwirih- fdjaftiidjen Vereins, HeiligkreuMsse 12, in Frankfurt a. M. Schluß der .Anmeldung zu der Ausstellung am 15. April 1877. [H. 6605] Das Ausstellung8- r, Lindenploß. verkaufen von heute ab so weit die Stückkohlen 55 Tür Hauseigenthümer. 1227) Em fast neuer Tafelherd, passend für eine große feine Küche, ist umzugShalb-r in vorzüglicher Qualität empfiehlt billigst 756) L. Müller, Mäusburg B. 48._ an's Haus 86 Nur noch heute, Freitag den 8. März! Im Hausr des Mrdg^rmllr. Herrn Seng, Setttrsweg: Fatimeht genannt die schöne Gralathee, 17 Jahre alt, gyjp lebend ohne Unterkörper. Hochinterressant für Herren und Damen. Besonders mache ich die Herren Professoren, Lehrer und Studirenden auf diese wunderbare und höchst intereffante Schaustellung aufmerksam. Qrntree : Sperrfitz 50 I. Platz 30 II. Platz 20 13282 Ccntnrr EichenUihrindc der 1877t Erndte aus Domanial-, Gemeinde- und Privat-Waldungen, welche sämmtlich m der Nähe von Friedberg, meist auf dein Taunus und lbeilweise auch in der Wciterau liegen, sollen _ ... AA ... Dienstag den 27. Mär; d. I., vormittags 11 Uhr, W Rriedbcra in Trapp'fcden Gasthofe, öffentlich versteigert werden. Das Schalen, Trocknen und Aufbmcen der Rinden wird auf kosten der Waldeigenthümer besorgt. Nähere Äuskm st eitheilt die unterzeichnete stelle. Friedberg, den 22. Februar 1877. l1U11 Grostherzogliches Hessisches Forstamt Friedberg. HerpeL I. Qualität, 1109) In Folge Grubenabschlags liefere ich den Centner zu Wagenladungen von 25 Ctr. an und mehr, frei an's Haus geliefert, pr. Ctr. zu Waggonladungen (200 Ctr.) die ganze Ladung frei an's Haus geliefert Lachssorellen empfiehlt 2281 Emil Fischbach. Brockkohlen 50 „ Kohlenklein 45 „ 8671 Schwarze chinesische Thee's, in bester Qualität, völlig rein und kräftig schmeckend, in Packeten zu 1 Pfd. und % Pfd., sowie reinen, aevrüften und analysirten süßen wie berben medicimschen Tokayer- und Pepfinwein, Himbeersaft, condenfirte Milch, Krndermehl, Aleischextrakt re., empfiehlt Die Zlniversitäts-Apotheke ;um goldenen Engel in Gießen Dr. C. Laubinger,_________ Von heute ab wohne ich Alicenstrasse E. Mr. 101,2. 1169> August Wehn ____________Me Grubenverwaltung Braunkohlen vom Hcssenbrücker Hammer 1271) Die noch rückständigen Pachtgelder und Kapitalzinsen für 1876 können in den nächsten 14 Tagen noch ohne Kosten zur Universitäts-Kaste bezahlt werden. Gießen, den 6. März 1877. Grofih. Nniversitäts - Rentamt. Schmidt. Aeilgeöotenes. CocuSnußöl Sovaseife, per Pfd. 70 H Mandelseife, bittere, „ „ 90 „ Elycerinseife, feinste, , .. 1 Wnllseife zum Waschen von Kleidern, Medicinischc Kräuter- und Tbeerseife, sowie alle Sorten gewöhnliche Waschseifen, empfiehlt L“ 750)______________Mäusburg B- 48. Butterpulver verkürzt die Zeit des Butterns, macht die Butter fester und schmackhafter und verhindert das Ranzigwerden derselben. Ein Paket, ausreichend für 500 Liter Milch k 50 Pfg. zu haben bei 353) C- F. Semmler. vermischte K»tei-e«. 1210) Für die Bewerbung um eine Lehrlingsstelle auf einem hiesigen Comptoir, mit welcher »ine fofoittgc kleine GehaltS- zahlung verbunden tft, weiden schriftliche Anm ldu, gen unter Nr. 1210 bei der Exp d Bl- el'lge-kngrnomlnen. —_____________ 1246 E«n nut den röthlgen Derkennl- nissen versehener junger Mann findet Lehrstelle in einem hiesigen Fabrikgeschäfte- Nach Veifluß des erft.n Jahres erfolgt S larirung. Anträge erbittet man sich sub K. 105 an die Exped. d. Bltts- Salicylsäure, chem. rein, , Mundwasser in Fl. d 60 „ Zahnpulver in Schachteln ä 40 und 60 empfiehlt L- Müller, 755)________________ Mäusburg B- 48. 1228) Ein Haus mit Specerei-Laden, Hof und Hinterraum an der Straße ge legen ist unter sehr bequemen und leichten Bedingungen zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts._____ Irische Veilchenbouquets IN jeder Größe empfiehlt (568 O. Garn, Handelsgärtner, Lindenplatz.__________ Achmer Concertnerem. Fünftes Concert Sonntag- den 11. März, Abends 5 Uhr, im Clubsaale unter Leitung des Grossherzoglichen üniversitäts-Musikdirectors Herrn Adolf Felchner und unter gefälliger Mitwirkung der Fräulein Marie Breidenstein, sächsische Kammersängerin aus Erfurt [Sopran]; der Frau Mathilde Weiffenbach [Alt] und des Herrn Theodor Haubach [Bass] aus Giessen; der Herren Gustav Bleicher [Tenor] und Capellmeister F. Lux [Klavier] aus Mainz, sowie des academischen Gesangvereins. PROGRAMM. „Das Paradies und die Peri“, Dichtung von Thomas Moore, Musik von Robert Schumann. Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind in der II ick ersehen Buchhandlung und Rudo 1 ph’schen Musikalienhandlung (in Ersterer nur bis 12 Uhr Sonntag den 11. d. Mts.] O 2 zu haben. ©eite ebendaselbst h. 40 Nummerirte Plätze 3. Auswärtigen Besuchern dieses Concortes werden nummerirte Platze dann fest reservirt, wenn sic an eine der bezeichneten binnen bis zum 10. März den Betrag für die gewünschten Plätze einsenden, und sind die Billete daselbst in Empfang zu nehmen oder werden auf Wunsch vorher zugesandt. Wegen rechtzeitiger Benutzung der Eisenbahnzüge ist der Anfang des Concertes präci# 5 Uhr festgesetzt, worauf hierdurch speciell aufmerksam gemacht wird. (1261 Der Vorstand des Concertvereins. Verkauf eines Haufens Pferdemist bei der (1115 Aclien-Brauerei in Gießen. 1233) Ein Garten am Rodt, Vi Morgen haltend und mit hübschen Obstbäumen bepflanzt, ist zu verkaufen oder zu oen pachten. Näheres bei der Exped. d. Bl. 1241) Ein Geschäfts- Haus in allerbester Lape, sowie ein Garten am Wie- secker Weg, unter sehr gün stigen Bedingungen zu verkaufen durch J. Blitz. Aermtethungen. 626) Sin freundliches Logis mit 5 Zimmern und Zugehör ist zu vermiethen und Anfang Marz zu beziehen bei ______________F. Iu tz i. 1249) Ein moblirtes Zimmer zu ver- miethen. Schloßgasse B- 4_______________ 1243) Ein Familien - Loris ist zu oer- rniethen. Wallihorstraße ßii. A. 114. 1274) Das von Herrn M a x Pilger seither bewohnte Logis ist bis 1. April anderweit zu vermiethen. Bäcker Faß, Neue Baue 81. 1258) Ein Holz-Drechsler gesucht von ___Fr. Sckürz. ~~ 1070) 3n einer kleinen Familie wünscht man zu Ostern einige Pensionäre aufzu- nebmen. Freundliche Begegnung und gute Bei pflegung werden zugesichert. Zu erfragen bet Frau Decon Dingeldey Wittwe, Marburgerstraße Nr. 181. 1247) Zu sofort ein Herr zur Vertretung für ein Landgeschäst in Nassau gesucht. Gelair monatlich 75 JL Zuschriften durch die Exped. d. Bl. «ud 1877 A. B.__________ 846) Zunge Leute finden Pension in einer anständigen Familie, Nachhülfe in den Schularbeiten, Musikunterricht gratis. Näheres bei der Exped. d. VlttS.________ Verantwortliche Redactton: A. Schepda. — Druck exb Verlag Theater. Freitag den 9. Märr 1877 r Das Glas Wasser Zntriguenlustspiel in 5 Acten. Hochachtungsvoll 1272)________________Hugo Kurde. Köln-Gießener Kahn. Abfahrten von (Siegelt nach: Deutz 6", 12, 4«. Dillenburg 6«, 12, 4«, 9*. (B Liegen 6 'fct ""tt eie $1 t Wi bet $ «'äentbmn. N'ii SB«! >■5*3 •*Ä Dar :runmthr de lämmlliche i Bet Antwort dr Tie Antwc stche die 3 biplomatisä wrrde die i „$egi iliutigt vo Rothschild 1 - D t