°°"Meprecht. Kretschmer. V«. ®O8. Samstag, den 8. September «8--- KeßWr MnMger Agzeigk- md Amtsblatt sir Lea Kreis Gicht«.________________ Amtlicher Hheil. Bekanntmachung. Aus Anlaß der Feier des Geburtstages Sr. Königlichen Hoheit des Großherzogs ist das unterzeichnet« Gericht Mittwoch den 12. Septbr. d. Js. geschlossen. Gießen. 6. September 1877. Großherzogliches Landgericht Gießen. Erdmann. 11 stad, versprech lkiii $ schatt. setzte Unterhalt»!, in Wenzel’s Garte' r Vorstand. 2 Hljr, bei Kran: Jung. A V\W Lvmiaz den 23. IM r Vorstand. I lks Zugendfeßes muffen , Herrn I. hanßein, ftr. 26. ist der Eintritts^ n 'M <5^ E«n Geldtäschchen, 2 Sonnenschirme, L. M., 1 desgl., gez. E. H. Gießen, am 6. September 1877. Ge fundene Gegenstände: 1 schwarze Lustresctürze, 1 Spannkette, 1 Portemonnaie, 1 Stock, 1 Knabenmütze, 1 weißes Taschentuch, gez- Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. Fresenius. politisch t Louis Adolphe Thiers. Inmitten des großen politischen Kampfes, den das republikanische Frankreich gegenwärtig gegen die alten Mächte der monarchischen und klerikalen Reaction kämpft, hat das französische Volk einen Perlust erlitten, der, wenn auch kein unerwarteter zu nennen, doch gerade in ditsem Augenblicke durch seme Plötzlichkeit die Spannung der Geister zu erhöhen geeignet ist und auf die augenblickliche politische Constellation nicht ohne tiefen Einfliiß bleiben kann. Thiers ist nicht mehr unter den Lebenden. In St. Germain en Laye verschied der achtzigjährige Greis tn Folge eines Schlaganfalles. Frankreich hat in dem Hingelchiedeneu seinen bedeutendsten Staatsmann, einen seiner hervorragendsten Kammer-Redner und Gelehrten, einen der größten Geschichtsschreiber der Neuheit zu beklagen, einen Mann, der mehr denn einmal in seiner laugen Laufbahn die Geschicke seines Landes als Minister gelenkt und stets sich als einen warmen Patrioten erwiesen, dessen aufopfernde Thätigkeit für sein Land sich durch den mannigfaltigen Wechsel der Regierungen und der politischen Strömungen, die dasselbe erfahren und die auch Thiers" politische Anschauungen oft modificirt haben, niemals verläugnet hat. Als größtes Verdienst wird dem Hingeschiedenen von seinen Landsleuten stets eine unermüdliche und erfolgreiche Thätigkeit für die Erhebung und Regenerirung Frankreichs nach den Schlägen des letzten Krieges angerechnet werden, insbesondere die Befreiung des Territoriums von der fremden Occupation, die prompte und erstaunlich rasche Aufbringung des Miüiarden-Lösegelds und vor allem seine umsichtigen, eifrigen und besonnenen Bemühungen sür die Erhaltung der republikanischen Staatsform, die Thiers als eine historische Nothwendigkeit begriff und die er sowohl in seiner Stellung als Chef der Executivgewalt bis zu seinem von der conserva- tiven Jntrigue erzwungenen Rücktritt, als auch nachher in seiner allen Parteien imponirenden Rolle als nicht osficieller Staatsmann bis zu seinem soeben erfolgten Tode vertheidigte. Kein Zweifel, daß dieser, trotz des Hoheit Alters des Verstorbenen, von der ganzen republikanischen Partei, ja von zahlreichen couser- vativen Gruppen als ein herber Verlust empfunden wird. Thiers war der vorgeschobene Posten der vereinigten Linken, der längst erkorene Gegen-Caudidat für die eventuell neu zu besetzende Präsidentschaft. Nach seinem Hinscheiden kann nur Gambetta sein unbestrittener Nachfolger sein, und es tritt jetzt der durch den soeben eingeleiteten Proceß verschärfte Gegensatz zwischen Gambetta gnd dem Präsidenten Mac Mahon in noch markirterer und, wenn man so sagen darf, demaskirterer Weise hervor. . Was Thiers' politisch-wissenschaftliche Vergangenheit betrifft, so beschranken wir uns auf wenige Angaben. Louis Adolphe Thiers war am 16. Marz 1797 in Marseille als Sohn eines in der Revolution zu Grunde gegangenen Tuchhändlers geboren. Frühzeitig widmete er sich den Wissenschaften, unter denen ihn bald Philosophie und Geschichte am meisten anzogen. 1820 wurde er Advocat; doch verließ er diese Laufbahn bald, um (im September 1821) nach Paris zu gehen, wo er literarisch thätig war und seine Talente durch seine Mitarbeiterschaft am „Constitutionnel" und an den „lablettes histo- riques“ bemerkbar machte. dieser Zeit wurde er mehr und mehr m den Salons der Opposition bekannt, bis sein großes Erstlings-Geschichtswerk ,.Geschichte der französischen Revolution von 1789 bis zum 18. Brumawe (das 1823 bis 1827 erschien) den Grund zu seiner Berühmtheit legte. Zm .,National" bekämpfte er als Vertheidiger der Charte seit 1- Januar 1830 Die Polignac'sche Regierung, arbeitete an der Erhebung des Herzogs von Orleans und wurde am 4. November 1830 Unter-Staatssecretär unter dem Minister Lafitte. 1831 nach dem Sturze Lafitte's zum Deputaten gewählt, begann er die Opposition zu bekämpfen. 1832 nahm er als Minister des Innern im Cabinet vom 11. October Platz. Die Einmischung in die belgischen Handel und die Einnahme der Citadelle von Antwerpen erfolgte auf sein Betreiben. 1848, nach dem Sturze der Juli-Dynastie, zeigte er sich dem Bonapartismus ergeben, trotz seines famosen Wortes, das er vor dem Staatsstreich gesprochen: „L’empire est fait.“ Er wurde zwar nach dem 2. December 1851 verbannt er HHeil. und bis nach Frankfurt a. M. außer Laudes begleitet, doch bald darauf wieder zurückgerufen. Mit 1863 gehörte Thiers der Opposition an, was sich bet verschiedenen Gelegenheiten, besonders aber bei Ausbruch des Krieges, den er bekanntlich widerrieth, zeigte. Deutschland. Berlin, 6. September. In Bremen sollen fortan die Wanderlager besteuert werden. Es liegt ein vom Senat schon gutgeheißener Gesetz-Entwurf vor, nach welchem die Steuer monatlich 1 bis 30 Mk. betragen und der spe- cielle Satz von der hiesigen Polizeidirection, dem Amte zu Bremerhaven oder dem Amte zu Vegesack bestimmt werden wird. Berlin, 6. September. Die „Nordd. Allg. Ztg." erfährt von compe- tenter Seite, daß über die Besetzung des Ober-Präsidiums der zukünftigen. Provinz Westpreußeu amtliche Erwägungen überhaupt noch nicht stattgefunden haben, insbesondere aber die Gerüchte über die Versetzung des Polizei-Präsidenten v. Madai auf jenen Posten ohne jeden Grund und Anhalt sind. — Während Kaiser Alexander die Cooperation der Rumänen unter demü- thigenden Bedingungen (Fürst Karl hat sich das Ober-Commando über einen Theil der russisch-rumänischen Armee ausbedungen und wurde zum Befehlshaber des „Westdetachements" vor Plewna ernannt und ihm als eigentlicher Com- mandeur G.-L. Sotoff in der Eigenschaft eines Generalstabs-Chefs beigegeben) erwirkt hat, spricht sich der „GoloS" über die serbische Hülfe (nebenbei auch über die rumänische) in einer Weise aus, von der man in Belgrad wenig erbaut sein dürste. Er schreibt: Nachdem sich die Armee Osman Pascha's von Wibdtn nach Plewna gezogen hat, ist jetzt jede Theilnahme Serbiens am Kriege nutzlos; darum haben alle Gerüchte über eine eventuelle Action Serbiens gar keine Bedeutung. Sollte das Fürstenthum trotz aller gegentheiligen Behauptungen sich einmischen, so wird dadurch die Beendigung des Feldzuges gar nicht beschleunigt. Was die Leistungsfähigkeit der serbischen Truppen anbelangt, so können und dürfen wir nicht behaupten, daß dieselbe höher als jene Oer rumänischen angeschlagen werden dürste. Solche „Verbündete" denken nicht an die wahre Kriegösühnmg, sondern lediglich an die Unterbreitung ihrer Forderungen nach dem beendeten Kriege. Die Theilnahme Serbiens und Rumäniens ist der Natur der Dinge gemäß so wenig belangreich, daß es nicht der Mühe werth sein kann, sich den nachherigen politischen Scherereien zu unterziehen. Bisher haben wir auch ohne Verbündete, Kriege geführt und Rußland soll sich auch jetzt nur aus seine eigene Macht stützen." Arankreich. Paris, 5. September. Der Marschall Mac Mahon traf diesen Morgen um 9 Uhr wieder in Paris ein und wohnte dem Ministerrathe an , in welchem Thiers' Todtenfeier aus Samstag 12y2 Uhr Mittags im Juvaliden- Dome der bisher nur Militärs offen stand, auf Staatskosten beschlossen wurde.. Die Leiche soll hieraus nach dem Kirchhose Pere Lachaise gebracht werden. - Gambetta und der Gerant der „Räpubl. Fran?aise" werden nächsten Dienstag wegen Beleidigung gegen Mac Mahon und dessen Minister vor das Zuchtpolizeigericht geladen. Die „Gazette des Tribunaux" weist auf das Gesetz von 1849 hin, das die Veröffentlichung von Berichten über die Verhandlungen untersagt. Rußland. Petersburg, 6. Sept. Der „Regierungs-Bote" veröffentlicht eine Verordnung des Ministers des Innern, welche dem „Golos" wegen emerCorre- spondenz aus Gorni-Studen in Nummer 189 und eines Leitartikels in Nr. 192 eine erste Verwarnung ertheilt. Türkei. Konstantinopel, 6. September. Effad Bey ist zum Gesandten in Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medici» und ohne Kosten durch die Heilnahrung: Revalesciere rz,,. Seit 30 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen GesundheitS« speise widerstanden und bewährt sich dieselbe bet Erwachsenen und Kindern ohne Medicin und ohne Kosten bei allen Magen-, Nerven-. Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen«, Lchleimbaut-, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit. Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufsteigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen se bst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung für Säugling« Khan von "er Geburt an selbst der Ammenmtlch oorzuzieden. — Ein Auszug aus 80,000 Certi' ncaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Lerttficate vom Professor Dr. Würger, Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr Shorelank, Dr. Campbell, Professor Dr. Dsdö, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Bröhan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen e'ngelandt. Abgekürzter AuSzug auS 80,000 Certificate«. Nr. 62476. Dem lieben Gott und Ihnen fei Dank. Die Rav»] eealfcre hat meine l8jährigen Leiden im Magen und in den Nerven, verbunden mit allgemeiner Schwäche und nächtlichem Schweiß gänzlich beseitigt. I. Comparet, Pfarrer, Sainte Romaine des IIea. Nr. 8921t. Orvaux, 15. April 1875. Seit vier Jahren genieße ich die köstliche Revalescifere und leide seitdem nicht mehr an den Schmerzen in den Lenden, die mich während langer Jahre fürchterlich gefoltert batten. In meinem 93. Jahre stehend, erfreue ick mich jetzt der vollkommensten Gesundheit- Leroy, Pfarrer- Nr. 45270. I. Robert. Von seinem 25 jährigen Leiden an Schwindsucht, Husten, Erbreckungen, Verstopfungen und Taubbeit gänzlich beryestellt- 62845. Pfarrer Botlet von Ecratnotlle. Bon Asthma mit häufige» Erstickungen völlig hergesteltt- 80416. Frau Major Deutsch, geb. von Horn in Posen; deren Kinder vom Drüsei'Ikiden hergestellt. Nr. 64210. Marquise von Bröhan von 7jähriger Leberkrankhett, Schlaflofigketr Zittern an allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie. Nr. 75877. Florian Köller, K. 3t. Militäiverwalter, Großwardein, von Lungen- und Luitröbren-Katarrh., Kopfschwindel und Brustbeklemmung. Nr. 75970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handels- Lehranstalt in Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung. Nr. 65715. Fräulein de Montlouis, von Unoerdaulichleit, Schlaflosigkeit und Abmageruno. Nr. 75928. Baron Sigmo von 10 jähriger Lähmung an Händen und Füßen rc. Die Revaloscifere ist viermal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. Preise der Revaleacibre V1 Pfd. 1 80 H, 1 Pfd. 3 JL 50 4, 2 BfK 5 JL 70 A 12 Pfd. 28 JL 50 H Revalescikre Chocolatdo 12 Taffen 1 X 80 24 Tassm 3 X 50 48 Tassen 5 70 u- f w. RexÄleeeifere Biaoultee 1 Pfd. 3 JC 50 2 Pfd. 5 JL 70 Zu beziehen durch Du Barry u. Co. in Berlin W., 28 29 Paffage (Kaiser- Gallerie) und bei vielen guten Apothekern, Droguen-, Specerei- und Delicatessenhändlern im ganzen Lande, in Gicflen bei ud erhalten und m die Formen gegossen, worin die Masse steckt und durch den Gyps der Form weiterhin entwässert wird, so daß die Gegenstände bald herauSgenommen werden tonnen. — Metallporzellan. C. Hansen in Stockholm hat eine Erfindung gemacht, Bis- cui Porzellan mit einer festhaftenden und so dicken Metallschichle (Kupfer, Gold und wilder) zu überziehen, daß die daraus hergestellten Objekte ganz das Aussehen massio- metallner Haden und wie diese graoirt und csselirl werden können- Nach einer Mit. che-lung des Profestois Al^x. Schmidt scheint das Verfahren der Galvanoplastik verwandt zu sein. Die Fabrik Argentina in Kopenhagen fall das Patent für Dänemark angckaust haben; für Deutschland vertritt Ciotlingenieur C Pieper in Dresden die Patentrechte. — Sicherer Weckapparat. Uhrmacher Sauer auS Mühlheim am Rhein hat einen "euen Weckapparat erfunden, dessen Läutewerk nicht mehr wie bei den bisherigen Wlcker-Apparaten durch eine Feder, sondern durch ein Gewicht ausgelöst wird. DaS Gewicht und der mit demselben in Verbindung stehende Hebel sind derart angeordnet, daß das Läutewerk nicht eher zu läuten aufhört, als bis man sich zu dem Apparate hinbegeben und das Gewicht an einen an dec Ubr angebrachten Haken aufgehängt hat. Jo Frankfurt wurde eine Händlerin aus Oberrod, welche faule Eier als „frische Bauerneier" zu einem hohen Preis verkaufte, zu 1 Monat Gefangniß verurlheill. — Es wurde aus Köln vor einiger .Zeit berichtet, daß bei einem dortigen Portier, der sich beim Rasiren eine kleine Schnittwunde beigebracht und auf diese Brief- markenpapier geklebt hatte, nach einigen Stunden eine erhebliche Anschwellung des Gesichts eingetreten, und daß der Mann etliche Tage später im Bürgerhospitale gestorben sei. Dabei wurde es als im höchsten Grade wahrscheinlich hingestellt, daß durch einen in den Kleister des Papieres enthaltenen Stoff eine Blutvergiftung und in Folge davon der Tod des Mannes herbeigcführt worden sei. Die Kölner Ober-Postdirection hat hieraus Veranlassung genommen, nicht nur eine eingehende Untersuchung des Falles, sondern auch eine Prüfung des Klebestoffes auf den Postfreim-rken vornehmen zu lassen. Die Untersuchung bat, wi« die .K. Z." berichtet, ergeben, daß es sich bei dem Portier um eine Jnfeklionskrankheit akutester Art gehandelt habe, daß der Jnfektions- stoff indessen nicht von dem Briefmarkenpapier gestammt habe; die Prüfung des Brief- markenpapiers habe ergeben, daß dasselbe, wie es von der Post geliefert wird, keine giftigen Fermente enthalte. — Vom Großherzoa von Baden gelangte an den Vorstand der freiwilligen Feuerwehr in München, Herrn L. Jung, folgende Zuschrift: .Werthgeschätzter Herr! Sie haben mir mit freundlichem Schreiben vom Juli d. I ein Exemplar Ihres Buches „Für Feuerwehren" zukommen lassen. Sie besprechen darin die für da« Fruerwesen so ersprießlichen Leistungen des Löschmaschinen-Fabrikanten Carl Metz in Heidelberg und bringen dabei in Erinnerung, daß Metz die erste Feuerwehr in Durlach in's Leben gerufen hat. Ich danke Ihnen für die wohlwollende Weise, mit welcher Sie dein Verdienste eines badischen Landesangebörigen Jbre Anerkennung dargebracht haben, sowie für die Uebersendung Ihrer interessanten Schrift und benutzte gerne diesen Anlaß, Tie meiner vorzüglichen Werthschätzung zu versichern. Schloß Mainau, den 20. Aug. 1877 Friedrich, Großherzog von Baden.- Frankenthal, 3. Sept. Auf dem letzten Wochenmarkte spielte sich ein kleiner Butterstrike ob. Viele Hausfrauen, denen der geforderte Preis für Butter JC 1 70—80 zu hoch erschien, boten den Verkäufern 1.50 jedoch vergebens, in Folge dessen erstere mit dem Kaufen zurückhielten. Nach mehrstündigem Warten wurde denn nicht allein die Butter weich, sondern auch — die Verkäufer, die sich schließlich begnügten, JC 1.30 für das Pfund zu erhalten. Verdient Nachahmung! (4823 T mit Logis zu vermiethen. lUCLUwAA Lit. B. 21.(4051 X 789 89 491 36 304 1086 37 33 56 17. 18. 19. 20. 21. .22. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 1. Albach, Christian, Reallehrer. 2. Baist, Theophil, Advokat. cit ohne Medici» eilnahr«»-: 12. Ferber, Wilhelm, Buchhändler. 13. Gail Ferdinand, Kaufmann. 14. Georgi, Hermann, Oberförster. 15. Grüneberg, Karl, Rechner. «6. Haberkorn, Georg, Rcgicrnngsrath. Balser, Wilhelm, Kaufmann. Brsmin, August, Bürgermeister. Bergen, Otto, Techniker. Bötticher, Friedrich, Stadtrichter. Büchner, Friedr., Kreisschulinspector. Clemm, Friedrich, Canzleirath. Dornseiff, Karl, Advokat. Ebeling, Christian, Lehrer. Faber, Karl, Spengler. Hainbach, Joh. Bezirksfeldwebel. Herzberger, Karl, Registrator. Heß, August. Gasanstalts-Director. Hofmann, Karl, Hofgerichtsrath. Hofmann, Dr., Negierungsrath. Kalbfleisch, Heinrich, Stabsquartier^ meister. 4 60 50 X -.70, X 1.20. Blechdosen (3437 In Giessen zu haben bei den Herren ; J. A. Busch SShne, L. Kalkhof, Emil Fischbach, Apoth. Dr. Eaublnger, Apoth. Dr. Mettenheimer, R. Göbel, G*. Wllh. Weidtff, Apoth. Dr. C. W. Hempel, 351) L. Müller vorm. E- Hermes, Helnzerllng & Trlbus. 23. Kehrer, Dr., Friedr., Medicinalrath. 24. Keller, Wilhelm, Buchdruckerei-Be- Dr. Link s Fettlaugenmehl I. weiße Kernseife, Waschpulver, feinste Reisstärke 1. Steinhauerarbeit, veranschl. zu 2. Zimmerarbeit, „ 3. Schreinerarbeit, „ „ 4. Schlosserarbeit, „ „ 4515) Die Wtrthschaftsräume im Adler, bestehend aus 5 Zimmern und Küche sind als Wohnung zu vermiethen. E Pitt Han. sitzer. Kirsch, Ludwig. Rentner. Kloos, Heinrich, Schneider. Kritzler, Friedrich, Hofgerichtsrath. Noll, Heinrich, Bäcker. Noll, Julius, Goldarbeiter. Pimper, Ludwig, Schneider. Rinn, Konrad, Fuhrmann. Schierholz, Georg, Musiklehrer. Senkel, Major. Stein, Ernst, Realschuldirector. Steinberger, Emil, Wagner. Vigelius, Karl, Schulinspector. Wallenfels 1., Christian, Kaufmann Weiß, Heinrich, Gärtner. Wortmann, Georg, Kaufmann. Zimmermann, Heinrich, Universitäts- t; cn er. Handel und Verkehr. Frankfurt, 6. Sept. (Fruchtberichi.) An unserem Markte hat sich für guten trockenen Weizen ein festerer Ton eingestellt, während hiesige Landwaare, die im Durchs schnitt gering fällt, schwer anzubringen ist. Bet unsicherer Tendenz versorgen sich unsere Consumenten mit ungarischem Weizen zu X 25 25—50, ab unserer Umgegend zu X 22—23. Wirkliche Prima-Waare viel über Notiz. In Roggen stockt die Versandt- Frage. Unsere Mühlen decken ihren Bedarf in der Umgegend zu X 17, während ab Auswärts Prima-Qualitäten unter X 18—18.50 nicht zu beschaffen sind. Tendenz flau. Gerste in feinsten Qualitäten sehr selten. Wir taxtren von X 20—24. Hafer bei mäßigem Angebot in unveränderter Situation. Prima alter böhmischer X 17.75, andere Sorten je nach Qualität und Herkunft X 12—17. Hülsenfrüchte ohne Leben, Kartoffeln, wie sie der Acker gibt, X 2.50 per 100 Kilo bez Am Mehlmarkt lebhaft, namentlich geringe Sorten gefragt. Futterstoffe flau. Grobe Kleie X 5.25, Roggen- weh l x 6.30 per 50 Kilo. Wir nottren heute: Mebl Nr. 1 X 42, Nr. 2 X 38, Nr 3 x 34, Nr. 4 x 30, Nr. 5 X 24, Roggen mchl o/i (Berliner Marke) X 26, do. II. (Berl. Marke) X 21, Weizen, effect. htes.. ob Bahnhof hier X 23, ab unserer Umgegend X 22—22.50, do. fremder je nach Qual. X 23—25.50, Roggen je nach Qualität X 17—18, Gerste X 17—23.—, •Diifcr X 12—17.75, Kohlsamen X 37—38, Erbsen X 21—24, Wicken 17.50, Linsen X 21—30, Rüböl, detail, X 81. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zsllgewicht — 100 Kilo.) Bekanntmachung. 4983) Die Rechnung über Einnahme und Ausgabe unserer Gemeinde ffr das Jahr 1875 nebst Urkunden liegt zur Einsicht der Betheiligten acht Dze lang auf dem Bureau des unterzeichneten ersten Vorstehers offen. Gießen, den 7. September 4877. Der Vorstand der tsrael. Religionsgemeinde. M. Homberger. Das Wahlprotokoll mit seinen Anlagen, jedoch ohne die Stimmzettel liegt im Psarrhause bei der Kirche drei Tage lang, nämlich den 10., 11. und 12. September, zu Jedermanns Einsicht offen. Beanstandungen dieses Wahlverfahrens oder der gesetzlichen Befähigung la Gewählten können innerhalb 8 Tagen, vom Beginn der Offenlegung der Wahlacten an gerechnet, also vom 10. bis 18. September, bei dem Dekanats- Beschuß geltend gemacht werden. Gießen, den 7. September 1877. Für den Kirchenvorstand: Dr. Seel, Pfarrer. Aeilgeöotenes. 4996) Eine Partie Kisten billig abzu- peben bei Julius Mallach. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen Gottesdienst. Sonntag, den 9. September. Morgens: Pfarrvicar Schöner. (Feier des heil. Abendmahles.) Nachmittags: Pfarrer Schlosser. Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 9. bis 16. Sept, besorgt Pfarrvicar Schöner. Bettsedern und Daunen Zwillch und Barchent, Feder-Leinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reellei Ausführung, bei 4519) LH. Brück, Kanzleiberg B. 1. empfiehlt Carl Hoffmann 5. Weißbinderarbeit, 6. Pflastererarbeit, 7. Erdauffüllung, „ „ 852 Gießen, den 7. September 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V. d. B.: 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32 33. 34. 35. 36. 37. 38. 39. 40. /2 n n n ' V1 " n r Putzpulver, in lackirten h 12 zu haben bei Irischbäcker in Gießen. n,„, ^"9, Sext-mb-r. G-org Spieß in d-r N-ustadt. Martin Lenz am Marktplatz. Friedrich Hennings auf dem Seltersweg. Bekanntmachung. 4984) Die Quartierträger der am 22. April und 7. Mai, 6. Juni und 11. Juli 1877 dahier einquartirt gewesenen Mannschaften des II. Großherzoglich Hessischen Infanterie-Regiments Nr. 116 (Landwehr) und des Hessischen Feld-Artillerie-Regiments Nr. 11 werden hierdurch aufgefordert, ihre Vergütungen binnen vier Wochen, vom Tage des Erscheinens dieser Bekanntmachung an, an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag dahier in Empfang zu nehmen, widrigenfalls solche auf ihre Kosten überbracht werden. Gießen, am 6. September 1877. Der Stadt - Rentmeister: Enders. Versteigerung. Dienstag den 11. d. Mts, von Vormittags 9 Uhr an, sollen im alten Rathhaussaale verschiedene Herstellungsarbeiten in den Schullokalen, im Stadtthurm, Neuenwegerthorhaus, sowie auf den Straßenstrecken versteigert werden, und zwar: 4993) Keller, Beigeordneter. Liebig (’oinpaiiys Flelscli-Exlracl aus FRAY-BENTOS (Süd-Amerika). Nur ächt wenn die Etiquette den Namenszug J. v. Liebig in blauer Der Vortheil des Aechten Liebig’schen Backmehls liegt in der Feinheit des Mebles, der raschen Bereitungsart aller Bäckereien, und des höchst seltenen Mißlingens derselben. Niederlage bei 4992) I. Retter in Gießen. 4991) Der evangelischen Gemeindevertretung wird hiermit angezeigt, bei der am 6. September stattgefundenen Ersatzwahl in die Gemeindevertretung gewählt worden sind: Minuten in •juSäj ■ •-..'S-. SrsS's ™ sich,u LaTrb""' LÄZE vttmthtill. 4 L, dortigm $on und auf bttic Srfei- ^'^Anschvellung des & ' «urgerhofpitale fleflorb(0 daß durch einen und in Folge ba: n?°n^btr-Postdiltction nve llntchuchung des Falles ckreimuken vornehmen in ba6 es sich bei dem habe, dah der ZirftliiE lbe: die Prilfnnk desBriej- Post gebesut wird, tot Dorstand dn srriwchi it: .Wrrlhkeschatzter hm! rin Exemplar Ihres W in die iür das Feuerm m Carl Metz tu Heidels erwehr in Durlach in'5te f, mit welcher Sie btm Kr- na dargrbracht hobtü, imi iftt gerne diesen 8ir ilainau, bei 20. Inj. Uli larfte fpitlte fi.A Du Barry / von London. .«Mimen Hchwichk, hdrnor SUH*1** ’ odt eN* ) Art « jrf !d 3 Jahrgänge „Westermann'S Monats hefte" (1875, 1876, 1877), gut gehalten, billig zu verkaufen. Näheres in der Exped. d. Bltts.___________________ 4997) Eine Kelter nebst Aepfelmühle zu verkaufen.___________H. Thomas. 4957) Ein sehr gut erhaltenes Sopha, Kleiderschränke, ein Küchenschrank mit Glasaufsatz, runde Tische und eine eiserne Kiste für Geschäftsbücher sind billig abzugeben. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. ______C. F. Semmler in Giessen. 4884) Das Grummetgras von den Wiesen der Franz Block Wittwe dahier habe ich in Auftrag zu verkaufen. __Semmler. 4995) Einige Hundert Kruge, circa 3/< Ltr. haltend, sind ä 5 per Stück zu verkaufen bei Julius Wallach. Weiße Vorhänge aller Art, Rouleaux, Drell in den gangbarsten Dessins Anfertigung jeder Decorations-Arbeit in geschmackvollster Ausführüng, bei 4518) Th. Brück, Kanzleiberg B. 1. 4986) Grummetgras von ca 1500 Klftr. 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Seibel bewohnte Logis wiro mit dem 1. November er. frei und ist anderweitig zu vermiethen. ___________________________A. Katz. 4572) Eine Familienwohnung zu vermiethen und alsbald beziehbar. ____________E. Harms, Schützenhof. 4955) Wolkengasse Lit. C. 94 ist eine Paterrewohnuug von drei Zimmern nebst Zubehör zu vermiethen. 4953) Cft^reundliche^FamlUenlögi?tst zu vermiethen und per 15. October zu beziehen. Näheres in der Exped. b. Bltts. 4910) Der 2 Stock und Mansarde zu vermiethen bei________Carl Herbert. 4936) Ein kleines Logis zu vermiethen und sofort zu beziehen. Chr. Noll III., _________________ Canzleiberg B. 66. 4674) Möblirtes Zimmer zu vermiethen _____Mäusburg D. 16. 4794) Ein Familienlogis zu vermiethen und am 15. October beziehbar. __Hch- Schmidt, Braugasse. 3526) Eine Wohnung an eine ruhige Familie zu vermielhen __bei Alexander M e y e r. vermischte Anzeigen. 4,97t9) ®in möblirtes Zimmer nebst Schlafcabinet vom 1. October an monat- roelfe zu mtethen gesucht. Offerten mit Preisangabe nimmt die Exped. d. Bltts. entgegen.__ 4994) Ein Mädchen für Küche und Hausarbeit gesucht im _________________________Rheinischen Hof. 4796) B- 32 Markt wird ein Schüler, welcher die hiesigen Lehranstalten besuchen will, in Pension gewünscht. Eingemachte Gurken empfiehlt (4985 Gg. Wilh. Weidig. H. von Gimborn’s Fleck wasser besitzt in höchstem Grade die Eigenschaft, alle Fette und Harze aufzulösen ohne den geringsten Rückstand zu hinterlassen. V< Fl. mit Gebrauchsanweisung X —.40, PROGRAMM: Variationen für 2 Pistons. VON Matuschka (oorgetragm »on den Herren wozu ergebenft eintatet £. Italxei wozu ergebenft einladet Christoph Schmidt. 4981) 4877) vor fortbetrieben wird. Achtungsvoll 7. 8. Hochachtungsvoll Marie Lang Marktstrasse, bei Herrn Spengler Faber. 4990) Em tüchtiges Dienstmädchen tür Küche und Haus sucht aus Michaeli Frau Hosgerichtsrath Wiener, G ar t enst r atze 165,4. Allen Kranken, gleichviel woran sie leiden, theile ich meine langjährigen Erfahrungen un- entgeldlick mit. Adr. : Profesjior D. Wundram, Leipzig, Lelbnitz- ftr. 2. Es sollte Niemand, selbst wenn das Ucbel noch so veraltet und hartnäckig ist, die Hoffnung aufgeben, geheilt zu werden, ohne itd) vorher vertrauensvoll an mich gewandt zu haben. ' 4961) Einem geehrten Publikum Gießens zur Nachricht, daß durch das Ableben meines ManneS die Wirthfeha^t auf der Wellersburg keinerlei Unterbrechung erleidet und dieselbe nach wte Sonntag den 9. und Montag den IO. September: RirchweiM». Annerod trotze Fantasie über Meyerbeer's .Prophet-, von Wieprecht. III. Theil. (Entree MO Psg. Turnfeste aus hinreichend bekannt sind, verspreche 4987) Zu der nächsten Sonntag und Montag hier stattfindendeii Kirckwcihc Frankfurter Hof. 4895) Einem hiesigen und auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich meine Wirthschaft von heute an wieder selbst übernommen habe. Gießen, den 1. September 1877. Hochachtungsvoll Emil Schniall. 9. 10. „richtet und halte mich bei Bedarf bestens empfohlen. Lollar, im August 1877. Hel». I*<*xxl<*i* Ärönungämarfd) -. b. Op. .Die Fotkung-r", VON Kretschmer. Ungarische Tänze, von Brahms. 11. Musikalische Novellen. Potpourri von Saro. 12. Tik-Tak^Polka (schnell), von Joh. Strautz. Köln-Gießener Bahn. Abfahrten von Gießen nach: Dmknbur, *6«. 1», M', 9», .2, 4«. V lade ergebend ein; ich «erde wie in den früheren Jahren Gästen ,u ihrer ZusAedenhei. gute Lpe.sen mid einen re.nen vvrzusetzen und sehe freundlichem Zuspruch entgegen. Gambacli, den 5. September 1877. joift. ^herhard Feftftelfteb 4952)__________ . Sonntag den 9. und Montag den 10. September. Mrdiweihfel.lirosstn-lüKcrk 4963) Ein tüchtiges Mädchen für W und Hausarbeit gesucht. Wo? sagt » Exped. d- Bltts-_____—| Zugendfest. 4975) Alle Forderungen bezüglich des Jugenkfestes müssen längstens binnen 8 Tagen bei dem Vorsitzenden, Herrn I. Hanstetn, schriftlich eingereicht werden.__________________________ I. Theil. 1. Nibelungen-Marsch, von Sonntag. 2. Fest-Ouverture, von Lortzing. t te»•IS.S.- ...6.« I KÄSÄÄ'i....« Anfang s Wr. — JTB Da die Leistungen obiger Kapelle von dem einem wohll. Publikum einen genußreichen Abend. o , I ! ! Nach dem Concert Bier un G-lase ! '■ ___________________ 4574) Am hiesigen Platze habe ein Lager in franz. Drefuiegeln, Tuffsteinen, Kaminrohren Dielen und hatten Hiermit die ergebene Anzeige, tag >m ein verbunden mit Anfertigung von Confectionen, eröffnet habe. Durch prompte und reelle Bedienung hoffe ich mir das Zutrauen ! meiner geehrten Kunden zu erwerben. S ' Hochachtungsvoll Ä , Johanna Lang. & Marktstraße, bei Herrn Spengler Faber. Marie Mttlil, geb. pansch. WENZELS GARTEN. «,) Sonntag den 9 September 1877: Großes Concert - 8-.B Pension. 3-3 Knaben, welche hie- fine Schulen besuchen sollen, finden freundl. Aufnahme in einer kleinen Familie gegen mäßige Vergütung. Offerten unter X. S. befördert die Exped. d. Bltts.__________ 4988) Auf der Strecke Groyen-Buieck- Giehen ist ein Sonnenschirm aus dem Zuge verloren worden. Gegen 2 «X 23do&nung abzugebe F^g^xfurterstraße Lit. E- 82. 4962) Em Maschtnensührer wird gesucht- ___Gebr. Lotz. 4965) Ein Gymnasiast oder Realschüler kann in einer soliden Familie Kost und Logis erhalten. Näheres der Dachdecker R u ck st u h l 2. Etage, Gartfeld. Änierrichk ^Anzeige! 4989) Anmeldungen für meinen Unterricht im Zuschneiden und Aufertiaen von Damenkleidern werden jederzert ent- gegengenommen.________A. Rothenberger, Lindenplatz.^ Bad Nauheim (Üuriiaus)e 3517) Die Kurmufik spielt auf der Terrasse Sonntags von 4 bis 8 Ubr bei freiem Eintritt.___------ r 4878) Da ich em Lager von selbstgefertigten Negen- t und Sonnenschirmen stets unterhalte, werden Neparaturen und das Ueberziehen der Schirme gründlich besorgt und bitte das geehrte Publikum mich mit seinem Vertrauen zu beehren. Uns' Marschalls großen Ma dort seine des großar besonders ’ deutsche Fl und ein G auch die R prinz, wtli