JS. Hensler Jteien ^en Vcr. Menrn Sorten, ^ener Jteefc Ml, Men sflll u"»Vögeln ff M ff W B. 80. öelschreinerei Üit sicheruugs-GesG ist. wird hiermit n. ze9 ungg-Gtstllsihafi. chast k ends 7 Uhr, ng: „Krder Mt ladt, O-AM i-Serobe, fot® ngstofien jM tjtung bei biüiA )iigmchre^" tur vm am Neuenweg. .thee, 18?-* ZS^ j|| ft L «, BärrJ D Ift 3 " Öfid)*™1 amen- gm „ ew** ÄS' ft- -- ■* * wr Donnerstag, den 8. März 1877, KieMer MWger Ai?kize- inü Amtsblatt für Kn Kreis Keßen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition: Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. ■■■■■■■■DMBBnaMBaHBBnBKC Preis vierteljährlich r Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. o f i t i M Deutschland. Berlin, 5. März. General Jgnatieff hat gestern wiederholt mit dem hiesigen russischen Botschafter v. Oubril Berathung gehalten. Nachmittags 4 Uhr begab er sich zum Fürsten Bismarck, wo er mit seinem Secretär über eine Stunde verweilte und später auch dinirte. Abends war derselbe wieder längere Zeit mit Oubril zusammen. Soweit bisher bestimmt, wird der General am Mittwoch nach Paris abreisen. Berlin, 5. März. Zum 80. Geburtsfest des Kaisers regen sich überall ganz besonders festliche Veranstaltungen. Unter Anderen ist es, der „Tribüne" zufolge, im Werke, eine gemeinsame Kundgebung preußischer Städte in's Leben zu rufen, und es wird darüber bereits verhandelt. Seitens der Stadt Berlin geht man mit der Absicht um, die Summe zu stiften, welche erforderlich ist, um das Denkmal der Königin Louise, welches im Thiergarten aufgestellt werden soll, zu vollenden. Wie bekannt, gehört die baldige Verwirklichung der Denkmals-Idee zu den Lieblingswünschen des Kaisers, und es wäre also eine solche Gabe jedenfalls eine sehr sinnige Festveranstaltung. — Weil vom 1. April ab die Verwendung von Telearaphen-Freimarken ganz wegfallen soll, so wird man gut lhun, mit solchen Marken nicht mehr allzu reichlich sich zu versehen. Es scheint nock nicht allgemein bekannt zu sein, daß schon jetzt, vom 1. April ab aber jedes Telegramm mit Postmarken frankirt wird. Berlin, 5. März. Bestem Vernehmen nach hat der Präsident deS Brandenburger Consistormms, Herr Hegel, seine Entlastung aus dem Staatsdienste erbeten. — Der „Reichs-Anz." enthält eine Bekanntmachung des Reichskanzlers, laut welcher die erste ordentliche General-Versammlung der Eigenthümer von Reichsbank-Äntheilen auf den 26. März anberaumt wird; auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte: Vorlegung des Verwaltungs-Berichtes und der Bilanz, sowie Feststellung des Gewinnes pro 1876 und Vornahme der Neuwahlen für den Central-AuSschuß. Berlin, 6. März. General Jgnatieff verkehrte gestern Vormittag längere Zeit im auswärtigen Amte und empfing Nachmittags 3 Uhr den Besuch des Fürsten Bismarck. Später fuhr derselbe beim Kronprinzen und dem Prinzen Friedrich Karl vor, dinirte sodann bei dem Botschafter v. Oubril und besuchte Abends mit seiner Gemahlin eine Soiröe bei dem Botschafter Lord Russell. Gestern Nachmittag empfing die Kaiserin die Frau General Jgnatieff. Berlin, 6. März. Von Frei-Conservativen des Reichstages ist folgende Interpellation eingebracht: „Gedenkt die Reichs-Regierung die Mißstände zufolge der Gewerbe-Ordnung durch Abänderung dieser letzteren zu beseitigen?" — Mittags General Jgnatieff verweilte heute Vormittag längere Zett im russischen Botschafts-Hotel und besuchte sodann den Fürsten Bismarck, bei welchem er heute Abend 6 Uhr abermals binnen wird. Die Abreise des Generals Jgnatieff nach Paris ist auf morgen Mittag 12 Uhr festgesetzt. Marburg, 5. März. Der „Nat.-Liber. Corresp." wird mitgetheilt, daß die Straf Kammer des hiesigen Kreisgerichts am 23. v. Mts. auf Antrag der königl. Staats-Anwaltschaft die Beschlagnahme der bekannten, von Herrn Landratb Mayer zu Marburg, Vertreter des Wahlbezirks Marburg im Abgeordnetenhause, gegen die hervorragendsten Mitglieder der dortigen national- liberalen Partei verfaßten Spott-Schrift: ' „Die Stiefel-Putzer oder der Wahl-Kampf" ausgesprochen hat. Aus Bayern, 5. März. Am 28. v. Mts. erlebte Stiftsprobst Dr. I. v. Döllinger seinen 78. Geburtstag in bester Gesundheit. Er erhielt auch Heuer wieder von dem Könige ein sehr huldvolles Handschreiben — eine Auszeichnung, die dem greisen Gelehrten und Priester schon seit mehreren Jahren zu Theil wird. Heuer werden es 54 Jahre, daß Döllinger seine Wirksamkeit als Professor der Theologie am Lyceum zu Aschaffenburg begonnen. — Der deutsche Bundesrath hat für das germanische Museum 120,000 Jl. für die nächsten Etatsjahre bestimmt und als erste Rate für das Etatsjahr 1877/78 den Betrag von 24,000 Jt ausgeworfen. Hcsterreich. Wien, 5. März. Der „Presse" wird gemeldet, 700 bewaffnete katholische Bosniaken von Buschtsche und Ober-Jvanska haben in Folge türkischer Gewaltthaten sich erhoben und dem Aufstand sich angeschlossen. In Petersburg finden unausgesetzt zahlreiche Verhaftungen und Deportirungen nach Sibirien patt. Die Executiv-Organe der Polizei sind verdoppelt, der Ober-Polizeimeister Trepow ist ermächtigt, im Falle eines Aufruhrs das Militär direct, ohne sich mit der Militärbehörde in's Benehmen zu setzen, zu consigniren. Die politische Atmosphäre ist sehr schwül. In einem am 24. Februar abgehaltenen Min.-Her-> rath wurden die Maßnahmen sestgestellt, unter welchen die bevorstehende Verhängung des Belagerungs-Zustandes über die südwest-russischen Provinzen durchgesührt werden soll. — Die „Polit. Eorresp." läßt sich aus Petersburg folgende sonderbare Auseinandersetzung schreiben: „In maßgeblichen russischen Kreisen handelt es sich nicht mehr um die Möglichkeit, den Krieg zu führen, auch komme nicht die । e r Hheil'. militärische Kraft der Türkei in Betracht. Wäre daS Eabinet von St. Petersburg nur einen Tag sicher, daß Europa neutral bliebe, der Krieg an die Türkei wäre schon längst erklärt. Es kann nicht oft genug versichert und betont werden, daß Rußland seine Grenze im Westen nicht ausdehnen, die Slaven im Süden nicht zu Russen machen wolle. Rußland will nur die Lage der Balkan- Christen sichern. Ein derartiges Bestreben sollte weder unter Slaven noch in Europa Mißtrauen erwecken. Der Krieg wird Alle überzeugen, daß Rußland keine neuen Provinzen zu erobern sucht; der Krieg wird in weiterer Folge das eingewurzelte Mißtrauen gegen Rußland entwaffnen; der Krieg wird schließlich die Bedeutung Rußlands als Großmacht aufrechtzuhalten haben, denn er wird zeigen, daß Rußland nicht ungestraft sich durch eine vierzehnmonatliche diplomatische Campagne irrführen laffe. Der Krieg wird Rußland für die Zukunft wahrt, treue Bundesgenossen sichern und das in Europa gegen dasselbe vorherrschende Mißtrauen ad absurdum führen. Es gibt eben Kriege, die auch ohne Territorial-Gewinne geführt werden können " — Wie verlautet, ist Rußland geneigt, abzurüsten, wenn die Pforte vorher sämmtliche Irreguläre entläßt und nur gut diSciplinirte Nizams unter theil- weisem Commando europäischer Osficiere als Gensd'armerie zur Unterstützung der Reformen verwendet; dies unbeschadet der Forderung, Europa müsse Maßregeln feststellen für den Fall, als das Probejahr nutzlos verstriche. Arankretch. Pari-, 4. März. Gestern Morgen wurden, als am Jahrestage der Grundsteinlegung der Kirche zum heil. Herzen auf dem Montmartre, feierliche Messen in der provisorischen Capelle gehalten, denen der Coadjutor des Erzbischofs anwohnte. Nach dem Gottesdienste besichtigte der Coadjutor die Arbeiten an der neuen Kirche, die eine Nachahmung der Sanct-Peterskirche in Rom werden soll. Als der Coadjutor sich zur Abfahrt rüstete, wurde ihm von dem Baumeister der Kirche und von den Anwesenden die Hand geküßt, eine Cere- monte, die in Paris neu ist. Pari-, 6. März. Die „France" schreibt: Jgnatieff dürfte bis zum 20. März seine Mission vollendet haben. Seine Rückkehr entscheidet entweder die Demobilisirung der russischen Armee oder Zwangmaßregeln gegen die Türkei. fttgtart. London, 5. März. Die „Times" erklärt das Gerücht von einem bevorstehenden Besuche des Generals Jgnatieff in London für unbegründet; derselbe werde mit dem russischen Botschafter am englischen Hofe, Grafen Schu- waloff, in Paris zusammentreffen. London, 5. März. „Oncle Tom", der Held der bekannten Erzählung der Frau Beecher-Stowe, befindet sich seit einigen Monaten schon in Großbritannien und hat in verschiedenen Capellen gepredigt. Sein eigentlicher Name ist Josiah Henson. Augenblicklich verweilt er in Schottland. Die Königin hat ihn indessen ersuchen lassen, sich ihr in London vorzustellen, da sie wünscht, die interessante Persönlichkeit kennen zu lernen. Henson ist in Folge dessen von Schottland sofort abgereist und dürste heute Vormittag hier eintreffen. London, 5. März. Der mit einer Special-Mission nach Paris und London betraute türkische Agent Vahan Effendi wurde heute von Lord Derby empfangen. — Im Unterhause erklärte anläßlich einer Anfrage von Wolff der Schatzkanzler Northcote, das Inkrafttreten der ersten Reduction der Zuschlags-Abgabe für die Durchfahrt durch den Suez-Canal sei bis zum 15. April hinausgeschoben, da die Genehmigung der Regierungen hierzu noch ausstehe. Die Suez-Canal-Gesellschaft habe ihren Widerspruch gegen die Entscheidung der betr. Commission zurückgezogen, dagegen aber Einspruch erhoben, daß England für die von ihm erworbenen Actien das Stimmrecht ausübe, weil die Actien ohne Coupons seien. Die englische Regierung habe sich gegen diesen Einspruch verwahrt, hoffe indessen noch auf eine gültige Regelung der Angelegenheit. London, 6. März. Der hiesige russische Botschafter Gras Schu- waloff ist nach Paris abgereist. — Nach dem Anschlag des Budgets pro 1877/78 beträgt dasselbe 10,979,829 L., hat sich also gegen das Finanzjahr 1876/77 um 309,043 L. vermindert. Die Zahl der Marine-Mannschaften beträgt 44,700. Atatterr hkvM, 5. März. Das mit Prüfung des Gesetz-Entwurfs bezüglich des Mißbrauches des geistlichen Amtes betraute SenatS-Comitä hat beschlossen, die Berathung der Vorlage bis zur Discussion deS Strafgesetzbuches hinauszuschre- &en. _ Bei der Nachwahl der Deputirten-Kammer in Eonegliano wurde Bonghi gewählt; in Bergano kommt es zur engeren Wahl zwischen Epaventa und TaSca. Portugal. Lissabon, 6. März. Die Bildung eine- neuen Cabinets hat sich hier vollzogen und ist dasselbe wie folgt zusammengesetzt: Präsident ist Avila, wel- AS v>>' *•%! r-s llt Ä0Ü,,l,,% Bekanntmachung. 1250) Die ehemals Pipp'sche resp. Georgenschanze soll auf unbestimmte Zeit verpachtet werden mit .der Verpflichtung für den Pächter, den Schleußenwärterdienft gegen eine Vergütung von 200 JL jährlich zu versetzen. Versteigerungs - Termin wird auf Dienstag den 13. o. Mtö., Vormittags. 10 Uhr, auf das Bürgermeisterei-Dureau in dem alten Realschulgebäude anberaumt. Gießen, den 5. März 1877. Großherzoglicde Bürgermeisterei Gießen. A. Bram». 234 * 64 * U6 ' 113 * im ; UrtjLNf1 Rumänien Siifatert, 5. März. D-r Finanz-Minister Sturdza hat seine Entlassung gegeben. - In Folge von Schnee-Verwehungen sind bte gestern und heule fälligen Posten ausgeblieben. Men. Calcutta, 4. März. Die britische Regierung hat mit dem Khan von Kelat einen Vertrag geschloffen, kraft dessen die erstere d-m Khan gegen^wnere und äußere Feinde Unterstützung g-wäbr- und ihm eine jährlich«Subsidnvon 10,000 Psd. Stert, zahlt, wogegen ihr das Recht zusteht, dl- Haupstädte d Khanats militärisch zu besetzen, Eisenbahnen und Telegraphen anzulegen, sowie Forts zu errichten. Eingesandt. Gießen, 6. März. Nächsten Sonntag wird in dem letzten Wmttrconceue -es Loncertvcreins die herrliche Tonschöpfung Schumanns: „Paradies und Pen aufge führt werden. Die Chöre werden von dem akademische» Gesangvereine gesungen, bte iBartbie des Alt hat mit bekannter Bereitwilligkeit unsere bcwah.te und vortreffliche Sängerin, Frau W eifs enb ach, diejenige de» Basses Herr Haubach übernommen. Die Besetzung detz Tenors und des Soprans bereitete iem Vorstände des Concertve.- eins arotze Schwierigkeiten, weil eine ganze Reibe von Sängern und Dängermnen zu brr für da« Concert in Aussicht genommenen Zett schon «nderwärts ^ür den Tenor wurde schli'tzlich der Concert-anger Herr Bleicher aus Ma nz gewonnen und fü die wichtigste und bedeutendste Parthie, den Sopran, ist es gelungen, wrnn°auch mit Opfern, weiche di- Mitlel des Verein, saft üb-estOgeu. -m- -»"A"«- ^ÄnnPrin »-rften Ranges Fräulein Breidenster», Kammersängerin aus Erfurt >ü ..w?nnen welch- neuerdings,« der Sina-Akademie in Berlin, in Eiberseld nnd andernOrl.n mft a'oße.n B-isall ausgetreten ist. Die Kl.°i°rb-sI-Uung bat fiat Kavellmerster Lur aus Mainz übernommen, der bei uns tn so ^utem Andenken sieht. Wir können dctzhalb einem genußreichen Abend ent-egensehen und etz ist zu b^ten._ B hiesige Publikum durch reckt zahlreiche Betheiligung da» auf Sewinnung hervorragender Kräfte gerichtete Bestreben des Vorstandes thalkeästig unterstützt wird. ntrhs-k,t°n , r°r «an.cn Laa- nach °°r- ruzisweise bedroht waren. — Von den preußischen Verwaltungsbezirken sind zur Zett noch alS besonders gefährdet anzuschcn die Rcgiuun^deznke Potsdam wegen <ött<£n*- bOrf Düsseldorf, wegen Barmen und Eller, Breslau wegen Ooperau und Klein-Moch- bern, sowie der Landdrosteibezirk Aurich wegen Emden. ZmU-brigen WO W*™ mrn werden, d"ß die Tilgung der Seuche in den durch dieselbe bis her b et r o st en en Orte» Preußens durchrcführt ist Dasselbe gilt von dem Hamourgischen «Staatsgebiet- Bedenklicher sie.'t es im Königreich Sechsen aus, wo die Verschleppung von bem Dretz- oencr Markt aus eine sehr umfangreiche gewesen ist. bevor die Lonstattrung der Leuche erfolgte. Die Infektion bat sich jedoch, wenn gleich die der betrosimen O.te ""e große ist, bisher in der Hauptsache aus unbedeutmderc D'-hstände von Händlern und ÄastMinhen beschränkt und es steht zu erwarten, datz auch hier die Säuberung der einmal ermilt l.en Seuchcnli rde schnell zu erreich.» sein wird. . _ M Vit jefi migen M findet nich Fre von $or: Aten.Bl Host _> Seil etQmÄi j Paniinntzs, *• 2 iostk! 1.) 3 Tilhe, 330 15-3 «i* ö Ämir 1240/- oj::üni6rflhn Lüellt lvolden- i $«on »i11 21 :-r- Zachse»5 **• * w* 3! S'I 1 xanlUU ' 1| M0" W'l ' zheili^uss 5)?erbinon hnt o. 4)<- earon Ad ' Käbei'°u o 8) 6r. ' ffitnburfl itmtltrtDol .siit mMd anbtitxSle^ 7-Atnsch wild du Sldfo-rW ■anbaffl WU (flitfai, bt GrMchd DklikiN je^annd finh binnen stichib'.iücksics hd1! adttnb SrünbUL, iK'.oihr zv, Stil l*anbi Die' Ho försterei > »st genehm von dem 1 Gießen tri Hebtrlitfn Ab'uhrta', bestimmt Äich-n, Ätoßberzi aleickreitia Minister des Innern und des Aeußern ist. Sajloä Beitw ist «nmn.-Minifter Barrosic Eunha Minist-r der öffentlichen Arbeiten, Meria Salem« Justtj-Minister, S°uz« Pmto «riegs-Minister und Jos« Mell» Louvea Marine-Minister. TürLri. ÄDttftantirtPpel, 5- März. Die montenegrinischen D'legirten über, reichten tn der ersten Lonferenz betreffs Vereinbarung des Friedens dem Minister de« Aeußern schriftlich ihre Forderungen. Dieselben bestehen m einer ent- sprechenden Grenz-Regulirung, in der Abtretung des ya ens von Spitza 'n dem Rechte der freien Schifffahrt auf dem See von Skutan und dem Finfl- Bofana, ferner in der freien Rückkehr d-r Flüchtlinge aus der Herz-g-wina und endlich in der Vereinbarung eines neuen modus vivendi für dre künftigen Beziehungen zwischen Montenegro und der Pforte. Der Minister des Aeußern erklärte sich zur Prüfung dieser Forderungen bereit und wird nächstens emen Tag zur Verhandlung über dieselben festsetzen. — Ein bei den zungsten Wahlen tn'S Parlament gewählter Grieche hat die Wahl abzelehnt. Serbien. 6. März. Das amtliche Blatt veröffentlicht eine Procla- mation des Fürsten Milan, worin derselbe den erfolgten Abschluß des griebenS verkündet und die Nation auffordert, jetzt in friedlicher Arbeit und in brüderlicher Liebe neue Kräfte für den weiteren Fortschritt des Volkes zu sammeln. — Ein besonderes Decret verlängert das bestehende Moratorium bis zum 1. Juni- ^bcll5"Ä1^l,ÄmcSÄ,n wn,u' versichert 488Ü4 Personen nstt . . . . .. . . ^8,049,700 M. Davon 1876 neu eingetreten 3554 Personen mit . . 28,810,400 „ LIAte Aerbifälie seil 182S' ' '""^2st,'700 Purdjfdjnitt der Dividende der letzten 10 Zahre . . ^^^^Versicherungsanträge werden durch unterzeichneten Agenten entgegengenomnun und vermittelt. A Rieker. Eingesandt. Die Nr. 48 der Mainzeitung vom 27 v Mttz. enthält eine» Artikel au« bem Amerika. I«'» »Ä/ÄW Ätt"."»«- >™ ss«,.e.rf. 6. D., .»• » «fÄ * die New Vork Times" sprechen sich über die Botschaft des Präsidenten Hayes "die Eitern nickt wissen bürfcn, wie Mißhandlungen von Kindern oder tzm, fc „chkrordm'lich, Seltion b,, Conzr-ss.« M al« a°al,lsch° ™ f-”' f (oU, fo muß hur ber «nsong gemocht rnerben. tetne bn b« ”nbe F b uor in Deustchlonb durch b'e Seuchi h-,m,-kuch.en Orte hat^«-»«v daher»» fo,,icf8ruf,nb sein w.e ber m ber »'. » ■ ben vesammtzahlen der gefthrd eten Viehb zu verderblichen Nachahmunz. welche btc rücksichtlose Vernichtung jedeS verdächtigen Viehstanbes in sich schiieFi, er z -- 1252) von 330 tat per Gg. Wilh. Weidig. 516) Marinirte Häringe empfiehlt Heinemann Herman kaufen bei 172 78 240 1120 Kiefern-Scheidholz. Buchen-Prügelholz, Älefcrn; Buchen-Stockholz, Kiefcrn- Buchen-Reisholz, 20 Mtr. Länge, Fichten'Derbstangen, und noch Rmtr. Buchen.Schcidholz. (754 Emil Fischbach. 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Grotzderzogliche Ooerförfterer Schiffenberp G c o r gi- m MM ,«* ienben aus »« ®‘* ® anpoffen ber te tti ist w°i> 'Jlremanb men? tarnen btn $ortrm en Fällen- JÄ aar zu derb »aaJ bawlbtr flUtin 1 fit ° gr jiau6 £3 *!S m huvl^ .. geiannt, Dtnfl. ,c- W#,t n.u nidit5 «tW‘b*t®obb »tip ’Ä bit((B |tt einer i- Aeilgeöotenes. 1119) Eine Wasch- u. Wring-Maschine bester Conftructton, mit Messingachse, gebraucht, aber in bestem Zustande, preiswürdig abzugeben. Näheres bet der Exped. d. BlttS. ______- ‘ 1241) Ein Geschäfts - Hous in allerbester La§e, sowie ein Garten am Wie- seeker Weg, unter sehr günstigen Bedingungen zu verkaufen durch ______J, Blitz. Neuer, erster diesjähriger findet nicht Samstag den lO^sonvern Freitag den 9. Marz, ... Vormittags 10 Uhr an, statt. Alten-Buseek. Ps-E 1) Montag den 12. März: Fichten-Stämme von 1^—30 Centimtr. Durchmesser »nd 12—16 Mir. Lange, Fichten-Stangen von 8—15 Centimtr. Durchmesser und 10—14 Mtr. Lange. 2^ Dienstag den 18. März: Marinirte Häringe empfiehlt 515) Gz. With. Wetbig. Bekanntmachung. -lnuÄmG"-ll'»°tts-R-gistkisth:u.e Eisenbc>t)N-t M Motion g^ret n der- HI« L.qud°I°^n G-felllLaft w->l,ung»rath dr !, Auflösung W>«S »« »erwrrUung^ ""^?!nkfu^°?M^al/Präsident?" N) Suw* O 4j L°°onWtu!?lm"°n Erlang er zu « ju ©iefeen; ^saae ÄönigLwarter zu Frank- 7) Nenau^us^FriedllbauftnV HMWW MA-ben-B-u- unb Werkholzstämme von 20-64 Centimtr. Durchmesser und biS iU 14 Mtr. Länge, mit 106 Festweter, zu Wagner-, Bau- und Schnitthokz ge- 7-7t ferner 142 Ficht-n-v.-stamme mit 28 Leftmeji«, und 133 Fichten- Stangen I Elaste, mit 9,9d Fest Meter, zu Sparren geeignet, meiilbietenb versteigerst Der Anrang am ersten Tag ist um » Uhr im Tannenwald, und am zweiten Taz IN ber Zchrchcck um 9 Uhr. Naunheim, den 5. März 1877. Der Bürgermeister: K er«.O?44 :rit 5 BrW'»bi itö i I unb N'i'hl V-«toä! ftt flnb; X , 'ln^ zur »eit "aib" •"«enoiiis ’J öoa Otm Lrttz- r!sU| ^Mt ölÄ\9rlt «ne 1 ®®ubecun® dcr Vauhost-Verstrigerung. | I. Dienstag den 13. d. Mts werden im hiesigen Gemeindewald, District 1 432 Kiefern-Stamme »on 15-43 Centi meter Durchmesser und 8-16 Mtr. Länge, mit 183,57 Festmeter, 591 Kiefern-Stangen ^.und II. Classe. Hohensolms, den 3. Marz J877- Fürstliche Oberförstere Hohensolms. D ö rmer, Neoierforster. ("0Q Holzversteigerung L in der Fürstlichen Oberförsterei ' Hohensolms. Montag den 12. d. M., Morgens 9 Uhr ansangend, soll in btm District „Fuchslocher^, zunächst Oberlemp, nachstehendes Gehölz versteigert ^Äl^Rmtr. Kiefern-Prützelhslz, «"bei cm die Hälfte 2,5 Mtr- lang geschnitten ist und sich zu Grubenholz eignet, 52 Rmtr. Kiefern-Stockholz, 600 , . „ Reisholz, Alsdann wird Lienftag den 13. d. M., Morgens 9 Uhr anfaugend, ebenfalls im DiMct "Fuchslocher^ nach- stehendes Bau-, Werk- und Nutzholz ver- Extrafeiner Tapioea, Trauben-Brust-Syrup mit Fenchelhonig, (331 in frischer Füllung, die Flasche k 1 und 17t Mark, zu haben bei C. F. S e m m t e r. _ "688) Eine Partie gute Spritfasser billtg zu verkaufe» beif^ ent6al. Holzversteigerung. Montag den 12. und Dienstag den 13. März d. I soll in dem St-dtwald zu Hungen Distrlet Wellbau nachverzeichnctes Bau- und Werkholz ve, steigert werden: Dieser aus den besten Sorten nach einer eigentbümlichen. dmch lange worben. . 90 einige *" J M Schuf Itof. Marktstraße. eiL'en'MElm^eL'B^nL-dg,.. ($>omftaa den 10., wnvern )L>uTconiqiy ,, (Jpntimtr 1120 Fichten-Stangen von 8— ib ^en imu. Durchmesser und 10—14 ^tr. Lange, 4 Eichenstangen von 13 Centimtr. Durchmesser und 6 Mtr. Länge. Der Anfang der Versteigerung ist an beiden Tagen Morgens 10 Uhr irn Distrtct Bekanntmachnnst. das neu erbaute Haus des^urerze.«^ wrVetit Eommiffärs in u- ^^Hnn^gen, am 6 März 1877. großbetioglidjcs Stmr4omraWiot Hungen. Holzverfteigerungen. Es sollen öffentlich versteigert werden: I. Arn Äontag den 12. d. MtS-, von Vormittags 10 Uhr ab, im Gemeindewald von Vollnkirchen. 10 Eichenstämme, mit 8,43 Festmeter, » «xjaiiv vw —o *• t 3 Rmtr Eichen-Scheitholz, V * ÄX^l«tthnfdilra6c babtet verlegt 31 .Eichenscheit- und Knüppelholz, der BahNyofS^rra^ Stück Kiefernstangen I., II. u. III. El-, 88 Rmtr. Kiefern-Knüpuelholz, 974 „ verschiedene Reiser, 55 „ verschiedenes Stockholz. II. Am Dienstag den 13. d. Mts., von Vormittags präctS 9 Uhr ab. lim Gemeindewald von Volpertshausen, ----------------------- , / woselbst im District .Aspen" begonnen wird. Lau-, Werk- und !)kutz- 3 steb^ämme ^El.-l-.kbF.stmir, Holz-Versteigerung. Die Holzversteigerung im Daubringer 288 tiefernstangen I., II. und UI- blasse. Oemeinberoalb x>om 22, unb 23 S-beimrl - ■ b. I wird nicht genehmigt und soll lammt- lickes, nachbezeichnetes Holz °uf Donnerstag UIOCUIUIU vv den 15. und Freitag den 16. Marz »ur r „Orgelstück": nochmaligen Versteigerung kommen. 9 Eichenftämme III und IV. Classe — 58 Eichenstämme mit 17,82 Äbmir. 4 34 Festmeter. 765 Nadel- meist Fichtenstamme von 15 1V. An demselben Tage, Centimtr. mittlerem Durchmesser »nd Nachmittags präciS 3 Ubr ab bis 22 Mtr. Länge. mit ^0,74Kbmtr., 1^ Gemeindewald von Klein - Rechten- »•>-■ Bahnstation Lollar von hier kaum /? ötD- 17 96 festmeter, entfernt ist 1877 22 Rmtr. Eichenscheit- und Knüppelholz, Daubringen, den 7. Marz 1877. 13 Buchen-Knüppelholz, und Großb- Bürgermeisterei Daubringen. w Rester. 3 d)-d- B.: (12681 Bemerkt wird noch, daß bezeichnete Wal- Sckäfer, Beigeordneter.—(1268 zusammen liegen Groß-Rechtenbach, den 2. Marz 1877. Das Bürgermelsier-Amt. Hardt. V1IJO Holzverkaus. Donnerstag den 15. d. MtS., um 2 Uhr, soll bei Wirth Pfaff in verzeichnetes Hotz aus dem Gemeindewalde Launsbach versteigert werden: 47 Eichenftämme II-, m und IV. Classe, mit 27^40 Festmeter, 9 Fichtenstämme, 3 Stangen, 26 Rmtr. Derbholz, 199 Rmtr. Reiser. Erofdorf, den 5. März 1877. Der Bürgermerster: Colnot. ("65 Rettfcdern uni) Auuntn Mtuc Ap^e^ntn BffiSÜÄX«, ffleja p-r Stück 15.4 e«« rung vollständiger Betten in streng reeller ■ulfttrung^c^ fianiltiberg 492 „ Eichen- und Nadel.Reisbolz. Der Anfang ist jedesmal Morgens 9 Uhr auf ber alten Stratze im District Stamm 1/t Stunde vorn Ort Geilshausen. Wellhau Hungen, den 3 März 1877. Grobherzogliche Bürgermeisterei jungen. Bender. Am Donnerstag den 15. d. Mts^, von Bormitags präciS 9 Uhr ab, und wenn erforderlich am folgenden Tage, sollen in dem der Gemeinde Lützellinden gehörigen, in der Gemarkung Grotz^Linden gelegenen sogenannten „Markwald fol« aenbe Nadelhölzer versteigert werden. 60 Stämme — 10,01 Festmeter, 360 Stangen, 2 Rmtr. Scheitholz, 507 „ Prüeelholz, 174 ,, Stock- und 4150 Stück Wellenholz. Groß-Rechtenbach, den 5. März 187.. Das Bürtzermelster-Arnt. Hardt- Cafe Weneel. Aecht Münchener Bock- und Salvator - Bier, sowie ein vorzügliche- Glas «Hest, empfiehlt ii9i) Emil Wenzel. Permiethungen. 1243) Ein Familien»Logis ist zu ver- miethen. Wallthorstraße L«l. A. 144. 1249) Ein möbltrteS Zimmer zu ver- »iethen. Schloßgosse B- 4._______________ 1256) Eine Parterre - Wohnung von 4 Zimmer» nebst Zubehör zu vermtethen hei L h r. H o r e y s e cf, _______________________Reichensandstroße. 1219) Ein Logis von 3 Zimmern, Ra- bin den und sonstigem Zubehör zu ver- rniethen und am 1. Juni zu beziehen bei G- F. S t o h r, SchießgLrten.____________ 1364) Fronklurterstraße E- 30 ist eine Wohnung, bestehend aus 4 Zimmern, Cabi- ü€t, Küche ic. zu vermieden und gleich be- zieybar. Ober-Güter-Jnspector RicS. 1242) Ein Famtlien-LogiS, 3 Zimmer, Küche mit abgeschlossenem Corrtdor, zu vermtethen. Jacob Reiber, Gartfeld. 1204) Lin Zimmer für einen Arbeiter zu vermtelben. Neuenweg B- 187._______ Ein freundliches Zimmer ohne Möbel an eine einzelne Person oder auch an zwei Schüler zu vermtethen. Letzteren kann auf Verlangen auch Kost dazu geoeben werden. 1194)_______Näheres Neue-Bäue B. 99. Familienlogis. 1155) Der 2. und 3. Stock meines Hauses zu vermiethen; ersterer per 1. Juni, letzterer per 1. Juli. G g. Wilh. W e i d i g. 1094) Ein schönes möblirtes Zimmer in der Nähe des Wallthors im Jutzi'schen Hause 2. Stock zu vermtethen. 1205) Ein kleines freundliches Logis zu vermiethen. W- Kohlermann, Küfer. vermischte Anzeigen. 1258) Ein Holz-Drechsler gesucht von ______________________Fr. Schürz. Für Schneider. Tüchtige Rock-, Westen- und Holen- macher finden Beschäftigung und wird solchen der höchste Arbeitslohn (über den Tarif) bezahlt. 1257)__________Hermann Gericke. Nähmaschinen aller Systeme werden reparirt bei 1251) W. Graf, Giünberger Straße. 1246) Eln mit den r.öthigen Verkennt nisten versehener junger Manu findet Lehr, stelle in einem hiesigen Fabrtkgeschäfte. Nach Verfluß des ersten JahreS erfolgt Salarirung. Anträge erbittet man sich sud X. 105 an die Exped. d. BlttS. 474) An- und Verkauf von getragenen Kleidern, Stiefeln, Hemden, Weißzeug, Betten, Gold und Silber, außer Cours gesetztem Gelbe, alten Oelgemälden, Antiquitäten, Kupfer, Messing, Zinn, Roßhaaren, Werg, Möbeln ic. bei Louis Rothenberger, Neuenweg 193. ______neben dem „Gasthaus zum Löwen." 1263) 1—2 gute Acker werdens» pachten gesucht. Auskunft in der Exped. d. BlttS. 1247) Zu sofort ein Herr zur Vertretung für ein Landgeschäft in Nassau gesucht. Salair monatlich 75 Jü Zuschriften durch die Exped. d. Bl. »ub 1877 A. B._________ 1212) Eine gebildete Familie wünscht zu Ostern ein bis zwei Gymnasiasten odei Realschüler in Pension zu nehmen. Näheres Lit B. 32. Rauer scher Gesangverein. Sonntag den 18. März 18 77: K Stiftungsfest mit Abendunterhaltung im PKIJXX CAJRJL. Anfang 7 Uhr. 1253)_____________________Der Vorstand, 159) Reparaturen an Nähmaschinen aller Systeme werden prompt und billig ausgeführt in dem Nähmaschinengeschäft von J. Th. Haubach, Eichen, Seltersweg 187. Warme Bäder. Erlaube mir, meine Bade-Anstalt in empfehlende Erinneruno zu bringen. 87)____________Anete, Euter, Loose zur Geflügel- und Bogelausstellung am 8. — 10. April in der hiesigen Turnhalle sind in der Expedition d. Dl. ä 50 zu haben. — W*iederverkäuf er gesucht. 1161) Unterzeichneter erlaubt sich hiermit einem geehrten Publikum die ergebenste Anzeige zu wachen, daß er die Anfertigung neuer Pumpen aller Art übernimmt und Reparaturen an alten Pu»-pen pünktlichst besorgt. Friedrich Weber* _______________________________________________________Gartfeld. 1255) Mädchen, welche die mit einem Seminar verbundene Elisabethen- schttle (Musterschule) oder andere höhere Lehranstalten zu Frankfurt a. M. besuchen wollen, finden freundliche Aufnahme und Nachhilfe bei Frl. Thekla Schneider, Lehrerin an der Elisabethenschule, und Frl. Lina Schneider. Nähere Auskunft ertheilt Trau Mathilde Weiffenbach9 Alicenstr., Gießen. Sonntag den 11. März, Nachmittags 4 Uhr: Volksversammlung auf Eony’s liierttetter. Tagesordnung: Der Aufruf des nationalen und liberalen Vereins und die Beschlüsse des Kriegervereins bezüglich der Social- Demokratie. Referent : der Reichstags - Abgeordnete des 4. Berliner Wahlkreises F. W. Fritzsche. Hierzu ist Jedermann, auch die Unterzeichner oben erwähnten Aufrufs, sowie die Mitglieder des KriegervereinS, eingeladen. 1267)___________________________Das Coinite. Zichener Concertoerein. Fünftes Concert Sonntag den 11. März, Abends S Uhr, im Clubsaale unter Leitung des Grossherzoglichen Universitäts- Musikdirectors Herrn Adolf Felchner und unter gefälliger Mitwirkung der Fräulein Marie Breidenstein. sächsische Kammersängerin aus Erfurt [Sopran]; der Frau Mathilde Weiffenbach [Alt] und des Herrn Theodor Haubach [Bass] aus Giessen; der Herren Gustav Bleicher [Tenor] und Capeilmeister F. Lux [Klavier] aus Mainz, sowie des academischen Gesangvereins. PROGRAMM. „Das Paradies und die Peri", Dichtung von Thomas Moore, Musik von Robert Schumann. (Eintrittsharten für Nichtmitglieder sind in der R i ckcr’schen Buchhandlung und R u d o 1 p h’schen Musikalienhandlung (in Ersterer nur bis 12 Uhr Sonntag den 11. d. Mts.] ä «/& 2 zu haben. Seite ebendaselbst h. 40 H. Nummerirte Plätze JL 3. Auswärtigen Besuchern dieses Concertos werden nummerirte Plätze dann fest reservi'rt, wenn sie -an einander bezeichneten Firmen bis zum 10. März den Betrag für die gewünschten Plätze einsenden, und sind die Billete daselbst in Empfang zu nehmen oder werden auf Wunsch vorher zugesandt. Wegen rechtzeitiger Benutzung der Eisenbahnzüge ist der Anfang des Concertes präcis 5 Uhr festgesetzt, worauf hierdurch spcciell aufmerksam gemacht wird. (1261 Der Vorstand des Concertvereins. Freiw. städt. Feuerwehr. Stiftungsfest am 10. Mär; 1877, von Abends 8 Uhr an, in WENZELS Saalbau. Karten und Lieder zu 35 H bei Herrn E. Gail, Mäusburg, und am Eingänge des Saales. Die Feuerwehr würde sich freuen, in zahlreichem Besuch aus allen Ständen ein anregendes Zeichen des Wohlwollens zu finden. 1068) Der Vorstand. Todes-Anzeige. Rach längerem Leiden verschied heute Rächt unser Gatte, Vater, Schwiegervater und Bruder Herr Louis Wenzel. Die Familie. NB. Die Beerdigung findet Freitag Nachmittag um 3 Uhr vom Lterbehause auS statt. (1262 Ein tüchtiger Schlosser, der seit Jahrrn als Maschinist auf der Deutz - Gießner Bahn, in Dampfmühlen, Hütten- unv Bergwerken thätig gewesen und gute Zeugnisse aufweisen kann, sucht Stelle. Wo? sagt die Exped. d. Bl- NB. Auch hat derselbe iw einer größeren Mühlenbaueret gearbeitet. (1215 846) Junge Leute finden Pension in einer anständigen Familie, Nachhülfe in den. Schularbeiten, Musikunterricht gratis. Näheres bei der Exped. d. vltts.________ 218) Flechtenkranke u. Brait- leidende heilt Dr. J ochheim. Darmstadt a. d. Stadt kape Ile Nr 18. - Druck und Verlag der Brüh Cschen Univ.-Druckerei iFr. khr. Pietsch) in Gießen. Verantwortliche Redactisn: A. Schevda. Köln-Gießener Dahn. Abfah^en von Gieße« nach: Deutz 6«, 12, 4«. DiUenvurg 6" 12, 4« 9«. (ir Siegen 6“, 12. Aetzlar 6", R«, 9«, 13, 4«, 7«, 9» In trr Dampfschnridkmühlr von IV. Hiegel zu Lich wird fortwährend Holz zum Schneiden angenommen. (1079 l-zöll.-l-/.--öll. für 3 l „ , 2-zöll. und dicker für 4 I lper OFuß. Dflrmfiiiblfr pfrrdi’=£'oo|e ä 2 Mk. find in der Expedition d. Bl. zu haben.