9^^^11742 TWDr ^iwtr^Lgyfeib. 5—__®£änbetatrSHu ^'ENlogjtz ,u Voq8 a fIf.'nW M ' m,r mi* Sabini' ™ LEZL? rHwweri. Verdienst und „lll( ’ ”yh“ e,n Serail gaL ÄeSchäft’ftir«eleh6 r^et-en errichtet , i y bedarf dazu keine, .kaufmännischen Kennt- 4* IULch lür Jeden ab oaft leicht zu führen. Reflec- lebeii ihre Adresse in der A Unter den Bu^. A. 1784 abzugeben. ammlung tags 3 Uhr. lenzet. lohatie und der Vortrag ts (181$ Der Vorstand. i Arten von vorkommendm Garanür. caUm Tinn. . Wagner, Meister.____________ ar tuntfi* mittags H !Wr- LsfldlimU- rtaihmittagsi »8U«K. :al -°n Morg'"s 9 bl» Eatawgr 20 Pi- orstand ügd-J^J- No, 79. Samstag, den 7. April 1877. Aiyeigk- eai AmtsM fit tai Kreis Sichen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags» P^eis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Expedition: Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. £l Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hheil. B e k a n n t m a ch u n g. Durchschnittspreise im Monat Marz 1877. Hafer Jt. 19,75, Heu «X 11,38 und Stroh JC. 11,38 per 100 Kilogramm. Gießen, den 5. April 1877. Großherzogliches Kreisamt Gießen. x I. V. d. K. Dr. Hoffmann, Regierungsrath. Ermordung eines unbekannten Frauenzimmers. Vor 11 —12 Jahren verlor ein unbekanntes Frauenzimmer in dem Rheingau bei der Eisenbahnstation Oestrich-Winckel eine Tasche mit Geld. Das Frauenzimmer wird beschrieben als frisch, blühend, schön, nicht sehr groß, kräftig gebaut, zwischen 24—36 Jahre alt, dunkelblondes Haar geflochten, in ein Netz zusammengelegt, es trug kleines rundes Hütchen mit schwarzem Schleier, schwarz seidenes Kleid mit Garnirungen, schwarz seidene mit Spitzen besetzte Mantille, auf dem Arm eine gewirkte Doppel-Shwal. Die verlorene Tasche wird beschrieben als ein wunderschönes Perlentäschchen mit vergoldetem Schlößchen. In demselben soll sich eine sehr große Geldsumme, Papiergeld, große Scheine, in verschiedene mit rothen Bändchen umbundene Päcke geordnet, sowie auch Gold, vielleicht auch eine goldene Damenuhr mit Kette befunden haben. Es wird auch angegeben, dieses Perlentäschchen hätte wieder in einer Ledertasche gesteckt, an welcher sich ein Stahlkettchen zum Tragen befand, und der Verlust der Tasche sei dadurch verursacht worden, daß dieses Kettchen sich unbemerkt ausgehängt habe. Das Frauenzimmer sprach gut deutsch und wird nach einem allgemeinen Gerücht als „Gouvernante oder Kammerjunger" einer englischen Familie bezeichnet, welcher das Geld von ihrer Herrschaft anvertraut gewesen sei. Es ist auch angegeben, aber bis jetzt nicht bestätigt, sie habe Jenny v. Wolff geheißen, eine Stelle bei einer gräflichen Herrschaft gehabt und sei von dieser allein von London aus nach Frankfurt a. M. geschickt worden um dort bei einer Bank Geld zu holen, mit dem empfangenen Gelde habe sie die Rückreise durch das Rheingau gemacht, sei zu Hattenheim aus dem Eifenbahnzuge ausgestiegen und zu Fuß, um sich die Gegend anzusehen, bis an den jetzigen Bahnhof von Oestrich-Winckel gegangen. Auch als „Engländerin" und als „Dame von Frankfurt" wird sie bezeichnet. Dieses unbekannte Frauenzimmer verschwand damals spurlos und es ging das Gerücht, sie habe sich im Rheine ertränkt. Auch ist einmal behauptet worden, ein Graf sei wegen ihres Verschwindens zu Coblenz oder einem anderen mehr rheinabwärts gelegenen Orte in Untersuchung und Haft gewesen. Am 10. Mai 1876 wurde aber zu Oestrich das Scelett einer weiblichen Leiche aufgefunden und sind nach ärztlichem Gutachten mindestens 10 Jahre seit dem Tode der Person verflossen. Dieselbe ist durch einen Sckuß in den Kopf getödtet und die Untersuchung ergiebt den dringenden Verdacht, daß die Leiche diejenige des erwähnten Frauenzimmers und daß dieses von dem Finder des Geldes ermordet worden sei. Wir ersuchen um gefällige Nachricht, falls Jemand über die Person der Verschwundenen oder überhaupt in dieser Sache Auskunft zu geben vermag. Gießen, am 5. April 1877. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. Fresenius. Ge f u n d e n e G e g e « st a n d e: Eine Uhrkette, 1 Holzaxt, 1 Schürze, 1 Messer, 1 Peitsche, 1 Cigarrenetuis, 1 Zwanzigmarkschein (vor mehreren Monaten gefunden, seither Gegenstand einer anhängig gewesenen Untersuchung). Gießen, den 4. April 1877. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. e Fresenius. Pfarr-Conferenz. Mittwoch den 11. April, Morgens 10 Uhr. Lang-Göns, den 5. April 1877. Strack, Decan. politisch Deutschland. Berlin, 4. April. Wie die „Prov.-Corresp." meldet, hat Fürst Bismarck, besten Gesundheit in Folge der anstrengenden und aufreibenden Thätig- Ieit in letzter Zeit neuerdings schwer angegriffen ist, dem Kaiser den dringenden Wunsch zu erkennen gegeben, von seiner amtlichen Stellung im Reich und Preußen entbunden zu werden. Bis jetzt ist eine endgültige Beschlußnahme Seitens des Kaisers noch nicht erfolgt; es dürfte jedoch aller Voraussicht nach dem Reichskanzler ein längerer Urlaub, unter vollständiger Entbindung aller Betheiligung an den Geschäften, ertheilt werden. In Folge besten wird eine volle Vertretung einerseits für die Leitung der auswärtigen Angelegenheiten, andererseits für die Oberleitung der inneren Reichs-Angelegenheiten in Verbindung mit der preußischen Staatsregierung angeordnet werden. — Bismarck begibt sich voraussichtlich baldigst nach Laueuburg. — Die „Prov.-Corresp." bestätigt, daß der Kaiser dem am 24. April stattfindenden Jubiläum des Groß- Herzogs von Baden beiwohnen wird. — Die „Prov.-Corresp." erwähnt die Unterzeichnung des Londoner Protokolls, das unverweilt der Pforte mitgetheilt wurde, und knüpft daran die Hoffnung, daß diese feierliche Kundgebung des Einverständnistes aller Mächte die Pforte nunmehr bestimmen werde, volle Garantieen für die berechtigten Forderungen Europas zu geben und dadurch die bisher drohende Kriegsgefahr zm beseitigen. Deutschland habe sich auch in den neuesten Verhandlungen die Förderung des Einvernehmens zwischen den Mächten, und namentlich zwischen er Hh eif. England und Rußland, im Jntereffe des europäischen Friedens nach jeder Richtung hin angelegen sein lasten. Berlin, 4. April. Auch nach Unterzeichnung des Protokolls führen die russischen Blätter noch eine sehr übermüthige Sprache. So schreibt die „Russische Welt" : „Wir leihen selbstverständlich den ausländischen Telegrammen über die vermeintliche Bereitwilligkeit Rußlands, abzurüsten, gar keinen Glauben." Das „Journal de St. Petersbourg" schreibt geradezu: „Bei dem Gange der „parlamentarischen" Debatten in Konstantinopel muß man unglücklicher Weise einen friedlichen Ausgang der begonnenen Verhandlungen bezweifeln." Das Protokoll erklären die russischen Blätter für einen Sieg der russischen Diplomatie und geben ihm eine Deutung, die mit den westeuropäischen Nachrichten nicht übereinstimmt. Judesten mehren sich doch die Nachrichten, die für den Frieden günstig lauten. Wenn es sich bestätigen sollte, daß Rußland in Cettinje mäßigend einwirkt, so wäre das allerdings ein friedliches Anzeichen mehr. — Die Nachrichten der Morgenblätter über die Kanzlerfrage find größ- tentheils unverbürgt unrichtig. Die beglaubigtste derselben ist folgende: Fürst Bismarck gab seinen Entschluß, seine Entlastung zu nehmen oder sich wenigstens auf ein Jahr von allen Staatsgeschäften zurückzuziehen, in bestimmter Weise zuerst am vorigen Donnerstag zu erkennen. In einer Sitzung des Ministerraths, die vor Ostern abgehalten wurde, erklärte der Fürst, dies werde wohl das letzte Mal fein, daß er dem Ministerrathe beiwohne, seine Arbeitskraft sei erschöpft und er bedürfe der Ruhe. Nach dem Ministerrathe begab er sich Frankreich. Eine Botschaft des Fürsten, welche heute in bei« löst den Senat auf und schließt die Session der Bukarest, 4. April, den Häusern verlesen wurde, Deputirten-Kammer. Falk und dergleichen Dinge mehr, Oie man hoffentlich noch kaum zu dementiren braucht. Auch in der Leitung des Reichskanzler - Amts wird zunächst Mu Wechsel eintretcn; Angaben über Unterhandlungen mit Delbrück erhalten sich und haben insofern etwas für sich, als derselbe mit Bismarck in den freundschaftlichsten Beziehungen geblieben ist und sein Wiedereintritt in den Re-chs- dienst in keiner Weise einen demonstrativen Charakter haben würde. Eine solche Berufung soll namentlich in den ausgesprochenen Wünschen einiger gewichtigen Bundes-Regierungen liegen: Schon vor etlichen Jahren war davon die Rede, dem Reichskanzler einen Stellvertreter in demselben Lerhältniß an die Seite zu stellen, wie man cs mit dem Vice-Präsidenten des Staats-Ministeriums neben dem Minister-Präsidenten in Preußen gelhau hat. Schon damals war Delbrück für eine solche Stellung in Aussicht genommen. Es wird indeffen in allernächster Zeit kaum ein endgültiger Beschluß zu erwarten fein. Uebrigens liegen bereits telegraphische Berichte über den Eindruck des Ercigniffcs im Auslande vor. In Frankreich herrscht Heller Jubel, der nur dadurch beeinträchtigt wird, daß man d'.e Nachricht für nicht glaubhaft hält. In England wirkt der Vorgang befremdend; man tröstet sich damit, daß er die beste Gewähr für die friedliche Signatur der europäischen Politik sei. Auch in Wien begrüßen gewisse Kreise, natürlich nicht die Freunde Preußens und die Anhänger Andrassy's, den Rücktritt Bismarck's mit unverhohlenem Jubel. Dem gegenüber wird uns verbürgt versichert, daß, wie die Dinge jetzt stehen, jede ernsthafte Verwicklung mit dem Auslande Bismarck sofort wieder an die Spitze der Geschäfte zurück führen würde. Man wird nicht irren, wenn man annimmt, daß nach dieser Richtung hin feste Abreden getroffen und Zusicherungen von höchster Stelle gewünscht und gegeben worden sind. Insofern erscheint der Zweifel, der den Jubel des feindseligen Auslandes beeinträchtigt, nicht ohne Berechtigung. Berlin, 5. April. Bismarck empfahl außer Camphausen zu seinem Vertreter auch Herrn v. Bennigsen. Die Entscheidung ist verschoben bis nach der Rückkehr des Kronprinzen von Hannover. — Hinsichtlich des Urlaubs-Gesuchs des Fürsten Bismarck ist die Sachlage unverändert. Alle Gerüchte über seinen Rücktritt werden wiederholt auf das Entschiedenste für unbegründet erklärt. Es handelt sich nur um die kaiserliche Entschießung über die Stellvertretung des Reichskanzlers während der Dauer seines Urlaubes. zum Kaiser und trug sein Gesuch mündlich vor. Seine Majestät wollte höchstens von einem längeren Urlaube hören und behielt sich die Entscheidung vor. Am 1. April, am Geburtstage des Fürsten, gratulirte der Kaiser in Person, es kam aber in Gegenwart Anderer zu keiner geschäftlichen Erörterung. Bis gestern Morgen war die kaiserliche Entscheidung noch nicht erfolgt. Fürst Bismarck ist sehr ungeduldig und will jedenfalls vor Wiedereröffnung d»• - — Hauswirthschaftliches. Mocca Sacca-Kaffec Die Expott-Dampf-K ffee-Rüsteret der Gebrüder S tenis in Magdeburg bringt seit unber Seit ein Kaffeesurrogat unter dem Namen S^ntenis Mocca-Sacca Kaffee" in bin Handel, welches vermöge seiner Besch ff nyeg und Billigkeit sich bereits in starkem Nwßc in den Haushaltungen Eingang verschalst hat- Dieser Mocca-Sacca-Kaffee ist nach dem Gutachten bebcutenber Chemiker bn« eiste Surrogat, welches bie wohlthätig anregende Wirkung und den Geschmack des Kaffees nicht deeintiächtigt, sondern benseldsn zu -inem Nahrungsmittel erhebt US rsüllt bie Bedingungen, den Kuffee wohlfeiler zu machen, ohne b ess en Selch mack w verändern ober den Kaffee selbst zu verdrängen und ergänzt bre Nährstoffe, soweit btjt bei der Bereitung des Kaffees gclöst werben. Die Analyse bes Sintenis Mocca-Sacca Kaffee erqiebt i en ^ehalt von 11 Procent plastischen und 69 Procent respiratoriichm Nährstoffen ein Vihältmß, bas bem natur em äßen MischungSverhaltlutz der mcnscy- licheri Nahrung am nächsten steht und den Kaffee durch den Zusatz dieses Fabrikats m einem normalen Nahrungsmittcl macht, war bet andern Surrogaten nicht der Kall tjt Der Sacca-Kaffec kommt nir in gemahlenem Zustande in den Handel und ist derselbe b-nn gemahlenen gebrannten Kaffee täuschend ädulich an Farbe, Körnung Geruch und Geschmack. Er wirb so angewendet, daß von der üblichen Menge Kaffeebohnen - weniger genommen und dieses durch den Sacc^K^ffce ersetzt wird io daß man allo iu 2/. Theilen Kaffee V3 Theil Sacca milcht. Das Preisoerhältniß stell, sich so, bah bei dem Verbrauch eines dulden Kilo Kaffee 70 Ä^efpart werden. Will m.n noch b- deutender sparen, so nimmt man noch weniger Kaffee und einen größeren Zusatz voi PariO, 4. April. Der Rücktritt des Fürsten Bismarck ist das Ereig- niß des Tages; alle Blätter sind voll davon. Der Eindruck ist ein so gewaltiger, als hätte Frankreich einen großen Sieg gewonnen. Der „Moniteur" findet es ganz in der Ordnung, daß Bismarck nach fünfzehnjähriger Arbeit sich ermüdet fühle; da dem Organ des Herzogs Decazes aber jede Gelegenheit recht ist, um Simon einen Hieb zu versetzen, so bemerkt es, Simon, der dock sicherlich nicht die Last dcö Reichskanzler»- zu tragen habe, sei schon so erschöpft, daß er eine Erholungsreise «ach Italien angetreten habe. Das „Univcrs" zeigt heute an, es werde keine Veränderung in seiner Leitung erfolgen, sondern Louis Veuillot das einzige Haupt und der einzige Leiter des Blattes bleiben. — Gestern Abend herrschte hier stille Freude, weil die Börsengerüchte den Abschied des Fürsten Bismarck als sicher hiustellten. Der „Figaro" meldet heute Morgen gar, der deutsche Botschafter habe gestern in einer Soiröe das Gerücht vom Abgänge des Reichskanzlers bestätigt, und er wie andere Quellen wiederholen eine umlaufende Erzählung, daß Für' Hohenlohe zum Nachfolger Bismarck's ausersehen sei. Der „Figaro" schreibt da mehr als er verantworten kann, und von der deutschen Botschaft aus sind diese unnützen Behauptungen schon heute dementirt worden. Der „Moniteur" warnt seine Leser vor übereilten Hoffnungen und hält ihnen vor, „daß eine dauernde Un- thätigkeit Bismarck's weder von ihm noch von dem Charakter des Deutschen Kaisers zu erwarten fei.* Sacca.__________ - — _ 7------ Frisch b äcker ; u Gießtn. Sonntag b en 8. April 1877. Louis Keil in den Neuen-Büue». Emil Sauer auf bem Selterswea. Wilh. Lang in der Neustadt- I Kirchliche Anzeigen Hx evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Sonntag, den 8. April. Morgens: Pfarrvicar Schöner. Nachmittags: Pfarrverwalter Schlosser- Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 8. bis 14. April besorgt Pfarrvicar Schöner. v Siiri . cirtlält"' Die "“fffiaare °-° n Mainz, SK jüdiih1 36'W **' hüMJL-- 104 bkdrith. ^odff ? a i Krofdorf, ben Der König ,8!8i Die en herrbch v°n Mi Ebrrffilbqch „ 'ft fltnel)« vom 9. ^keis a. d. L 773 S'W 4*ä!:S u*7* ^>'ßen, Ihictt tz Aesöndere Aek Cfffrntltd)? ' Fsltttungen an J Heinrich E {mb, ba die Erben wt M Inventars ^vkn.deiMeidung b,i der Ordnung bc Mittwoch de' Vonnitt ceznmelden. ließen, den 28. Giohhrrzoglich« Bditicher- Bekam Samstag bei Normst toll im Vorbau hauics babttr pro 1877/78: 11 an Holz uni ovinjiabSii ‘■ii an Ho/z für Oayitli cffnitbi an dm S -"d gegeben wer! di im't eingelaben '^'eßen, am 31. Äroßhrrzvgliche' ___ Bekan 1861) In h ^ors smd circa (bunbert Stück llauflustige ro, Förster Schm^ '■ * r.citen * Sidun« u’b JSJtdrW. S ment Na^ös ^nfl(f c AürMloll'k'tvs' •r.iflnlt btt vi3v ,Tr)A«n:rtdi(t e Lrmre-Ztrsmk soll unverjii- irerben zusaMmgezogen. De )i|e anzekach. Du Rmnoiti lßui-.g jufammentreten. nb bts Zapfmsireiches wurta lmMitzkn; das Smtsbl^t tiese unliebsame Störung m-, )ne böswillige Absicht, schullg ..wuchs einer neuen AiM esetzt- $lfiq bat ftf) bie Äiinbiq nh’gnff von «.354,000 ijt: Genfer Vertrage zu leistet! Latz bchnben K gegentrn'^ij . va Pa^ergäd. i te6 ityublitaiMw tx Präsident Haves dir zurü- rres verschoben. Sdamberie » schwere Lchädigung, mL , tfl dieselben keine »eiten, iches. . ’ ff«-*11, rtJtu* ÄrtKlu2efi am”'r h«t mit 49 „ 5 B°no»cu in b 9* “ btI WÄ -ä* 4m a”fla3e 6« de» 5 **■' Th-.l.n d.S tJ ÄT4"“ b"®ene» ■l! 5eb»rb,n aufs ©trensr, L“ *■*«• T-I mA ^ttienj bereisen. 1 '^en' welche heute in k 'anb Meßt die ©effion In "tot jun uoü 69btt MM « 38*S, I-s S-bn'-^ SMZ r übhdiin » j0 m°" g •*? SÄ «l5btt!" Hkt i» ®ilf"‘ l. 1. S»i°" ■o l »*• 16 S." Handel und Verkehr. Friedberg, 3. April. Weizen 2ß.—. Korn 20.50. Gerste 19— Hofer Jt 15-20. Kartoffeln 5.50 Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo — 200 ^oQpfurib.^ r5 ypr(I (Lebermesse.) Die diesjährige Ostermesse war im All aememen durch die derselben vorausgegangenen dem Trockenen so sehr ungünstig. Witterung in Sohlleder schwach befahren, so datz die an den Markt gebrachten rffectiv prima starken Wildsohllcder rasch Nehmer sanden und beinahe die bisherigen Preise crieichten. Die Zufuhren in diesen kräftigen Sohlledern genügten dem Bedarf nicht und wurden für die demnächst zu erwartenden Nachlieferungen, bei denen bessere Trocknung "-r Waare erwartet werden darf, die vollen vorjährigen He: bstpre.se bewilligt- Wißt so günstig verlief die Messe für Mittelwaare und leichtere Gewichte in Sohlleder, da hierin-stärkere Quantitäten am Platze waren und bet der ohnehin schon bestehenden schwächeren Nachfrage in diesen Gattungen nur mit Loncessionen am Preise gehandelt werden konnten, die je nach Qualität und Gewicht eine Einbuße von 4-5 Procent aufweisen. Bet Zahmsohlleder gilt dasselbe, nämlich schwere Waare beliebt und bet nahe iu vollen Preis.n gehandelt. Mittel- und leichtere Gewichte um etwas billiger. Mainz, 4. April Producten-Markt. Weizen per Mai 23.20. Roggen per Mai 17.25. Hafer per Mai 16.60. Rüböl per Mai 34.60. Frankfurt, 4. April. Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität per Lentner Jt 4.50 bis 6.30, Stroh per Gentner Jt 4.50 L%. 5 Butter 1. Qual, im Großhandel das Pfund Jt 1.35—40, 2 Qual. Jt 1.30, im Kleinhandel 1 Qual. .3t 1.50-60, 2. Qual. Jt 1.40—45 Eier daS Hundert gewöhnliche Jt 5 50, italienische Jt 7. Ochkenfleisch per Pfund 70 H, Kuh- und Rind- fletfd) 50—60 X Schweinefleisch 75-80 H, Kalbfleisch 50—65 $, Hammelfleisch 46 b'6 63 zÄ- Kartoffeln per 100 Kilogramm Jt 6.50—8. Erbsen, geschälte (per 100 Kilogramm) 36—40 jt, ganze Erbsen 24—28 Jt; weiße Bohnen 22—26 jt; Linsen 36 bis 40 Jt. ___________ ________________ Verloosnngen. Karlsruhe, 1. April. He« der gestern' itattgehabten Gewinnziehung der badischen 35 fl .Loose von 1845 fielen 40,000 auf Nr. 16295; 10,000 fl. auf Nr. 35721; je 4000 fl. auf Nr. 5331 und 344301 ; je 2000 fl. auf Nr. 5858 23870 156699 und 261923; je 1000 fl. auf Nr. 7810 16272 36843 57783 187416 289156 295567 295579 307682 335484 und 367656. Stadt Venedig 30 Fr.-Loose vom Jahre 1869 Ziehung am 31. März. Auszahlung am 1. Mat. Gezogene Serien: Nr. 8433 14336 9868 10236 15253 14371 9749 6163 15415 3094 12112 10861 5411 12764 9069 9368 8793 333 12858 10287 5831 2402 5358 12908. Hauptgewinne: S. 12764 Nr. 14 25,000 Fr., S. 3091 Nr. 7 1000 Fr., S. 9868 Nr. 11 250 Fr., S. 5831 Nr. 24 S 9749 N>. 25 S- 5358 Nr. 22, S. 14336 Nr. 6, S- 5411 Nr. 14, S- 9749 Nr. 19, S- 12858 Nr- 9 je 100 Fr- Sachsen-Meininger 7 fl.-Loose. Auf Serie 139 Nr. 16 fielen 10,000 fl. und nicht 1000 fl. wie irrthümlich berichtet. Karlsruhe, 3. April. Bei der heute stattgefundenen Verloosung der 4proc. badischen 100.Thlr.-Loose wurden folgende Serien gezogen: 1356 677 2346 1469 602 2223 711 1035 1964 1321 1656 2387 829 362 2390 1373 1841 275 1022 1540 1037 417 1777 38 521 2266 636 835 209 1319. Sehiffebws’ieht Mitgetheill »un dem Agenten be8 Norddeutschen Lloyd C. W. Dietz in Gießen. Baltimore, 29. März. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Postdampfschiff Nürnberg, Capt. 81. Jaeger, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 14. März von Bremen und am 17 März von Southampton abgegangen war, ist heute Vormittag wohlbehalten hier ongekommen. Newyork, 1. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Postdampfschiff Rhein,'Capt. H. C. Franke, vom Norddeutschen Llyod in Bremen, welches am 17. März von Bremen und am 20. März von Southampton abseganßen war, ist gestern 11 Uhr Abends wohlbehalten hier anaekommen. (1833 und sonstigem 400 u. Holzabfälle, Emil Pistor und Kleesamen bei 85 5 73 281 dritten Tage im Wandergrunde, wo Weg von Villingen in denselben einführt. (1720 46 60 212 Wagner. (1860 9 1863) zu den feinsten Qualitäten August Mendelsohn 1836) Marktstraße. 1824) 400 10 empfehlen Nachschrift: 112 383 80 267 30 Prügelholz, Stockholz, der em am am der Anfang der Versteigerung an jedem drei Tage präcis 91/: Ubr Vormittags, ersten im Süßenkopf bei Holznummer I, zweiten bei der Friednchshütte und 3) Freitag den 13. April d. I. in den Districten Hubberg und Steinknorr: 70 Fichtenstangen, mit Inhalt, Ungefähr 25 Ctr. Heu, Pferdewagen mit Ketten 40 133 2100 Wellen Buchen-Reisholz, versteigert werden. GroßcmBuseck, am 6. April 1877. Großh. Bürgermeisterei Großen - Buseck. Wellen 3060 „ Reisbolz. Kiefern-P'ügeiholz, Laubach, den 27. März 1877. Thum, Oberförster. Mittwoch den 25. April 1877, Vormittags 11 Uhr, nrjumelben. Gießen, den 28. März 1877. Kubikmeter. Dienstag den 10. April r Eichen - Stämme von 15—33 Cmtr. Dnrchm. und 5—12 Mtr. Länge — 17 Cubikmettr, Fichten - Stämme von 11 — 42 Cmtr. Du'chm- und 10—20 Mtr. Länge — 38 Cubikmeter, Kiefern - Stämme von 21—40 Cmtr. Durckm. und 5—15 Mir. Länge —. 136 Cubikmeter, Holzversteiqeruug. Mittwoch den 11. d. Mts. von Morgens 9 Uhr an, sollen im hiesigen Gemeinccwald, District Schlieberg: 200 Rmtr. Buchen-Scheidholz, Donnerstag den 13 April r 69 Rmir. Buchen-Scheith., 73,5 Buch er - Prügelh , 25 Eichen - Prügelt)., 545 zebnfüßiges Nadelholz, 301 Stockh-, 422 Reiser. Holzversteigerungeu in den Gräflich Solms-Laubach^schen Waldungen. Versteigert werden: 1) Mittwoch den 11 April d. I. im Districte Süßenkopf bei Weickartshain: 429 mtr. Buchen - Scheidholz, 63 Rmtr. Prügelholz, 120 Rmtr. Buchen - Stockholz, 411 Rmtr. ReiSholz, 2) Donnerstag den 12. April d. I. im Districte Borngraben bei der Friedrichs Hütte: Rmtr. Buchen-Schcidholz, 75 Rmtr. Prügelholz, Rmtr. Buchen-Reisholz, Eichenstämme von 18—40 Centimtr. Durchmesser und 6—17 Mtr. Länge, — 8,40 Cubikmeter, Besondere Bekanntmachungen Oeffentliche Aufforderung. Forderungen an den Nachlaß de° Jo Hann Heinrich Schneider von Gießen sind, da die Erben unter der Rechtswohl- that des Inventars die Erbschaft angetreten haben, bei Meldung der Nichtberücksichtigung bei der Ordnung des Nachlasses im Termin B. Ban«, Mer?- und Stutzholz: 104 Fichtenftämmc mit 24,67 Festmetcr, 773 Fichtenstangm ,, 39,36 Die Zusammenkunft ist an der Strangs- wikse. Gießen, am 4. April 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. Mein Lager ist in sämmtlicken Neuheiten teiä> affortirt und empfehle ich besonders eine große Aus wähl in Damenkieiderstoffen von den billigsten bis Rmtr. Buchen-L>tammprügelholz, 36 Rmtr. Eichen-Piüoelholz, 324 Rmtr. Buchen-Dutchforstungs-Rrishol-, Eichensiämme von 15—16 Centimtr. Durchmesser und biS 8 Mtr. Länge = 0 59 Cubikmeter, Fichtenftämme von 15—22 Centimtr. Durchmesser und bis 18 Mtr. Länge — 24,64 Cubikuleter, Fichtenstangen von 8—14 Centimtr. Durchmesser und bis 15 Mtr. Länge, Die Zusammenkunft ist des Vormittags Uhr am Grüninger Fußpfad und an den beiden andern Tagen um dieselbe Zeit am Bekanntmachung. Zu Folge Auftrags Großh. Landgerichts Gcünbetg sollen im Schuldenwesen des Theodor Dietz von Nieder - Ohmen Montag den 9. April l. I., Vormittags 10 Uhr, zu Nieder-Ohmen: 6 Eichensiämme, 23—36 Cmtr. stark und 7—14 Mtr. lang, mit 5,06 Cubmtr-, 40 Fichtenstangen, 14k—25 Cmtr. stark und 9-23 Mtr. lang, mit 24,13 Cubmtr., 6,59 Cubmtr- Zu Verkaufen ein Wagen mit allem Zugehör, eine Chaise, zwei Wogen- und zwei Cboisengeschirre, eine Egge, rothc und weiße Frühkartoffeln. 1854) Fr- Lampuö Bekanntmachung. Samstag den 14. April 1877, Vormittags 11 Uhr, soll im Vorbau des Provinzial - Arrest- hauies dadter die Lieferung des Bedarfs pro 1877/78: 1) an Holz und Braunkohlen für das Provinzial-Arresthaus dahier, und 2) an Holz für das Besirksgcfängniß Jay Ul, öffmtllch an den Wenigstnehmenden in Ac- cc-rb gegeben werden, wozu Steiglustige I-ieimit eingelader. werden. Gießen, am 31. März 1877. (1832 Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Bötticher. Versteigerungen. Holz-Bersteigerung im Giestener Stadtwalde. 1767) Montag den 9. April 1877, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadiwalde, in dem Di- stricte Unterwald, Foiftwartei Fernewald, nachverzcichnetcS Holz versteigert werden: A. Brennholz r it Uv i V » gerösteter Kaffee, Wiener Mischung, Dieser aus den edelsten Sorten componirte Kaffee entwickelt vermöge der eigenthüm- lichen Röstung ein viel feineres Aroma und ist bedeutend kräftiger und kaffeereicher, als alle auf gewöhnliche Weife gerosteten Kaffeen und erfpart nicht nur die lästige, der sundhett schädliche Arbeit des Röstens, sondern ist auch im PcUse verhältnißmösstg billiger. Der Kaffee ist in versiegelten 1-Pfd.' und Vr-Pfd.-Paqueten verpackt stets tr. frischer Röstung und vorzüglichster Qualität zu haben. Alleinige Niederlage bei 1820) Herrn Juliuö Wallach. —185?) Eine größe,« Quantität sehr schönen underegneten HaferS, zum Säen tauglich, bat zu verkaufen Qucckborn, am 5 April 1877. ___Fra n z, Pfarrer. ~1849) Für die Sommer- Saison empfehle in großer Auswahl: Botanisir- u. Brodbüchscn, GttMMibälle in allen Größen, Reif- u. Federballspiele, Jndianerbogen u. Pfeile, Schmetterlings-Retze, Bommerangö und verschiedene neue Spiele für's Freie. J. II. Fuhr, Sonnenstr. 104. SLeith. Prügelh. Stockh. Reish Raummeter Großherzogliches Stadtgericht Gießen. B ö t t i cher. Oppermann- Zubehör, Ein Haufen Mist, Späne Model 1,4 243 62,4 26 „ „ Reisholz. Bemerkt wird daß da«-Hol» in der Rahe der Staatsstraße son Lauvach nach Schotten führend, sitzt. Zusammenkunft und A fang des Morgens 9 Ubr am Vicinalweg von Gonterskirchen nach Freienseen oberhalb des Orts. Gonterskii chen, den 4. April 1877. Großherz. Bürgermeisterei Gonterskirchen Lind. (1823 zur Versteigerung: "" Rmtr. Buchen-Scheiiholz I. Cl., „ „ Prügelbolz I. u.Il.Cl., „ Siockbolz I. Cl., Kiktsilmen, Luzerner, rothen und weißen, empfiehlt Wilhelm Seibert, Kisesa-Aen Heinzerling & Tribus. Wir haben den Kleesamen bei der landwirthschastlichcn Versuchsstation in Darmstadt untersuchen lassen und lautet das Attest „voilkomttlti'.e Reinheit von Klee- seide-Samen." D. O. 2 vollständige Pferdegeschirre, 1 Sattel, 2 Pflüge, 1 Egge. Tuffsteine, mehrere Hundert, unter den bei der Versteigerung bekannt L-macht werdenden Bedingungen versteigert werden. Bemerkt wird, datz sämmtliches Holz beschlagen ist. unb unmittelbar an her Rabn luucn. Grünberg, den 31. März 1877. (1799 _______Chr. Schäfer, Curator.________ Holzversteigerung. Montag den 9. April r werden in dem Gräfl. Solms-La ubach'schen Revier Arnsburg nachstehende Holzsortimente versteigert: 132 Rmir. Bucheu-Scheich., 144 Buchen- PrÜgelh., 32 Eichen-Prügelh., 286 zehufüßtges Nadelh., 311 Stockh-, 546 Eichen Reiser. Ferner 404 Fichten-Stange:'. von 4—19 Cm. Dnrchm., 6-20 Mtr. Länge = 22 Kcilgcöotenes. 1844) Eine Ziege mit oder ohne Lämmern zu verkaufen bei ________Iohs. Rohrbach, Gartfeld. 1847) 30—40 Centner Dickwnrz zu verkaufen bei Jacob Reitz neben der Aktien-Brauerei Deckelborn. Utpbe, ben 1 Avril 1877. (1821 Henckel, Gräfl. Rentmeister. Gekanutmachun g. Holzversteigerung. Im Gemeindcwald Gonterskirchen, District (Sebrannteberg, kommen Freitag ben 20. April Beramttmachung. 1861) In der Oberföisirret Krofdorf sind circa 30000 Fichtenpflanzen (hundert Stück für 25 H) abzugeben. Kauflustige wollen sich an die Herren Förster Schmitz zu Krofdorf und Stumm zu Salzböden wenden. Krofdorf, den 5. April 1877. Der Königliche Oberförster: __________v. Meibom.____________ Bekanntmachung. 1848) Die am 3. d. M. in der Frei- herrlich von Milchling’schen Waldung Öbcrseilbach abgehaltene Hy!;versLei- gerung ift genehmigt, und kann die Abfuhr des Holzes vom 9. h M. an geschehen- Treis a. d. L-, am 5. April 1877. Hehr, Frh. v. MilchüngDer^ldmlnistrator. Cingelroffen: ♦ Frische Schellfische, Schollen, Kabillau, gewässerte Stockfische, schwere Lahnheckte, lebend frisch in EiS veipackt, sowie täglich frische Maikräuter, empfiehlt zu billigen Preisen (1862 __H. Kurth. 1830) Ein Partie Bnx abzugeben bei Herrn Weitz gerb er, Riegelpfad. 1826) Ein schöner Hund (Spitz). 2’/z Jahr alt, zu verkausen B- 41._____________ 18461 Guten Kuhmist, sowie einen zweispännige« Wagen verknust _________Jacob Vogt, Wallthor. 1850) Gartenmödel, Gartcngeräthschatten, Dittmarschrs Gartenwerkzeug, GrassaiNen 1839) zu August Mendelsohn K 1819) Gebr. Adami, J. A. Busch Söhne, Emil Fischbach, Rudolph Goebel, F. C. Henzerling, C. Hoffmann, S, Hielt Weiber! (1742 1838) Die größte Auswahl in französischen Deckkattunen bei 1837) Schwarze Tiiibets, Cachemirs, Seidenzeuge und Seidensanimete^ sowie Chiffons und Deinen in vorzüglichen Luaiitaten bei Nachdem wir nunmehr unsere sämmtlichen Neuheiten in Herren- und Knabengarderobe, Damen-Umhänge, Damen - Kleiderstoffe, empfangen, 'nachen wir darauf aufmerksam, daß wir Gelegenheit hatten, bei Uebernabme größerer Particen, viele Artikel so bedeutend unter dem reellen Werth zu beschaffen, daß es sich wohl für Jeden empfehlen dürfie, unser wohlafsortines Lager in geneigte Rücksicht zu nehmen. Gehr. Stamm, Ecke ani Markt u. ZchMrahe, B. 30. Bettnässen Z hrtlt in den schlimmsten Fällen durch ein sich tausendfach bewährtes Mittel. Honorar JL 3. Unbemittelte gratis. Franz Bauer, Spcctalist, Wertheim a. M. e_ । vorm. S. Weimersheim. Neu! Sinterns’ Neu! Mocca-Sacca-KalTee. 2ßif{fnfd)cfthc6 anerkannt bestes Kaf fee Zusatzmittel ohne ßoncurrtjij. Auf oer ersten Berliner Kochkunst- AuSstellung von ver Jury mit An- erkennungs. Diplom ou-aezcichnet Enchält b*t wesentlichsten Bcstandtbeile be§ indischen Kaffees. namentlich (Sorrcin und gesunde Nährstoffe, durch es sich von Surrooaien vortdeil- boft au?ikichnet, inebefenbere durch Wohlgeschmack und Kraft, sowie bebrütende Ersparnis; bet V«, 13, y> Zusatz zum Kaffee. ilQiiemeiner eingesührter Detailpreis 50 Pfennig pro Pfund unb u"t in nachnedcnden hiesigen Handlungen haben: § Das Neueste in Damenkleiderstoffcn, Tuchen > v und Bukskins, sowie eine reiche Auswahl schwarzer % J Seidenzeuge, Seidensammete, Cachemires re J in vorzüglichen Dualitäten, empfiehlt < IL kann, l Gesucht mehrere Kellnerjungen gegen hohen Ge halt. L. Feidel, Brauerei Pöschel. (1859 Für Schuhmacher! 1858) Einen guten Arbeiter sucht Schuhmachermeister Michel in der Neustabt. L. Müller, vorm. E. Hermes, Ph. Nau & Co., Wilh. Schmall, Wilh. Seibert, Julius Wallach, Georg Wilh. Weidig. BC’C Man wolle auf die auf jedem Packcte befindliche Schutzmarke und den Namenszua besonders achten. Gebrüder Sinterns, Magdeburg, alleinige Importeure des echten Mocca- Sacca-llaffees für Europa. (1834 ' ' '«'M August Jlendeisf»9iib Mermiethungen. 1829) Eine Familien-Wohnung, 6 Zimmer, Küche, Speise- und Mapbkammer, Wasserleitung, etwas Garten, ist zu ver mietben. Näheres bei der Expeb. b. Bltts. 1841) MödlnteS Zimmer zu Dcrmtetben. __Seltersweg E. 81. 1852) Bei Eduard Ottmann, Schloß gasse, ist ein möbliries Zimmer zu ver- mietben.____________________________________ 1857) Aliccnstraße Dtr. 102 ein freundlich möblirtctz Zimmer im untersten Stock zu »ermiethen.______________________________ 1827) Ein freundlich möblirtes Zimmer zu oermiethen. ___________________Kreuz £it. B. Nr. 114 1842) Möblirtes Mansardcnzimmer mit Eadinet zu veimiethen im Hause des Herrn Köhler, Gartfelb 118._______________ 1840) Ein möblirtes Zimmer auf sogleich zu oermiethen bei Frau Koch, ___________________Grünberger Straße. 1828) DaS von Herrn Sparkaffenrechner Kehr bewohnte Logis ist per 1. Juli anderweitig zu oermiethen. Wilh. Hagel. 1822) Eine in q-ter V iqe belegene Bäckerei und Wirthschaft ist zu verpachten, aber nur an einen cau- tionsfähigen Mann. Wo? sagt d. Exp. d. Bltts.___________________________________ Vermischte Anzeigen. 1770) Ein Kinbermädchen aus hiesiger Stabt wirb gesucht. Lon wem? sagt die Expeb. b Bltts.____________________________ 60 Mk. Belohnung. 1825) Eine braune kurzhaarige Jagd- Hündin, auf den Namen „Flora" hörend, ist am 25. v. Mts. entlausen. Man bittet dieselbe an den Verwalter Rudolph Müller, Wolfsmuhle bei Station Braunfels, gegen obige Belohnung abzuliefern. Albrecht Prinz zu Solms. Arbeit im Graben, Waschen, Putzen unb fonftißt Beschäftigung gesucht im Hause dcr Fran Müller, Wiesecker Weg.(1853 218) Flechtenkranke u. Brustleidende heilt Dr. Jochheiiu. Darmstadt a. d. Stadtkapelle Nr 13. 1835) Emern geehrten Publikum die ergebenste Anzeige, daß der von mir geleitete Kindergarten fonbestehen und nunmehr in Fran E. Rahn ihre Vorsteherin haben wird. Indem ick nun für das mir in so reichem Maße geschenkte Vertrauen herzlich danke, bitte ich, dasselbe auch auf meine Nachfolgerin übergehen zu lassen. L. Hahn. Auf Obiges Bezug nehmend, erlaube ich mir einem geehrten Publikum die Versicherung zu geben, daß es stets meine höchste Aufgabe sein wird, in allen Stücken gründlich meinem Berufe nachkommen zu wollen und zeige hiermit er« gebenst an, daß Donnerstag den 12. April der Kindergarten seinen An- sang nehmen wird. * (Von jetzt an Spielplatz im Garten.) Anmeldungen nehme jederzeit entgegen. Achtungsvoll LJ. Hahn. Anzeige für Damen. 1843) Montag den 9. April beginnt wieder ein Cursus im Zu- fchneiden und Anfertigen von Damenkleidern. Theilnehmerinnen wollen sich gefi. bis dahin melden. __________________A.. Rothenberger, Lindenplah. Lony'S Bierkeller. TätfUch fseöfFnet» (1845 Ein braver hiesiger Handwerker ist unverschuldet mit seiner Familie in die drückendste Noth geratben. Er hat eine kranke Frau und fünf noch nner- wachsene Kinder. Vor Allem fehlt es ihm an dem nöthigen Arbeitsmaterial und wäre ihm mit einer einmaligen Unterstützung, die ibn zur Anschaffung von solchem in Stand setzte, dauernd zu helfen. Zu diesem Zwecke bittet der Unterzeichnete menschenfreundlicke Herzen, ihm Gaben zukommen zu lasten. Gießen, den 5. April 1877. ___________________________________Schlosser, Pfarrverwalter. Preussische Feuer-Versicherungs-Actien-Gesellschaft in Berlin. Nachdem mir die Haupt-Agentur obiger Gesellschaft übertragen worden ist, empfehle ich mich zur Vermittelung von Feuer-Versicherungen über Mobiliar-Gegenstände, Ernte-Erträgnisse, Maschinen, Fabrik-Utensilien und bewegliche Gegenstände jeder Art gegen feste und billige Prämien : auch bin ich gern bereit, jede gewünscht werdende nähere Auskunft zu ertheilen. ___ (1855 Job. Fischer, Haupt-Agent in Giessen. 1831) Julie Schott, geb. (ftfling. Gustav Schott, Bradford. Karl Heyer, Ems. Todes-Anzeige. Freunden und Bekannten machen wir hiermit die schmerzliche Anzeige von dem am 2. April erfolgten Tode unserer Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, der -frau p'tofi’ITiir Ktuiiig, geb. Heyer, im 69. Lebensjahre. Theater. Sonntag den 8. April 1877: Hord und Süd. Zeitbild mit Gelang und Tanz von H. Müller. HoebachtumrSoollst 1856)________________Hugo Kurde. Nähmaschinen aller Systeme werden rrparirt bei 1251) W. Graf, Grünbergcr Straße. 1326) Da- Schreiben von Briefen, Verträgen, Vollmachten, btc Einrichtnng, Führung und brr Abschluß von Geschäftsbüchern das Abfassen von Gesuchen und Umschifften wird pünktlich und bestens besorgt von Ernst Euler. Köln-Gießener Kahn. Abfahrten von Gießen nach: Deutz en, 12, 4«. Dillenburg 6", 12, 44-, 9$. (11 Siegen 6" 12. Wetzlar 6<\ 8*0, 9«, 12, 4", 7\ 9». Hierzu eine Beilage. *» * * < D. V. C. D< litchste begangen: Stirer des Kronpr, bti dritten Tochter j^ntt unb am erste mitten Prinzessin C niiiaen statt. 1 Dem Fürsten aus Öen Theilen ' wunsch-Telegramme phlreichere Elüän tu Großherzog v Reichskanzler dnrc DKiibe Verhältnisse - wie es heißt, beiten sollen währ die inneren Reichs mann verwaltet, der Vertretung be ner, Gras Arnim entgegen. Die Abstin Kreisen der Reich Bundesrath semei l> kanntlich etwas Amt vorgelegte G winns ans dem deutsch-französtschei Forderung militai im Reichstage sov Oeneral-Postmeist tagsmehrhell in 9 ; ein neu »ahme der Reau, beschicken. Vom Gebiei montanen ein neu -Witrrenj macht *ed nämlich einei trei Marpm^ krtchienen fein! ' tr h-te-«! n ''n- Äh,t'i i - n(i4er l iierte r He n D- ; ;‘taI,«i r*bi . ‘>8 itI ""lalen lJWt abgkipkrri bettnb I vchbki brr Mühi „ Köch ""* f’ibrttau u ! brr„' i hrttj Srr,ic ÄN'b.» ! fr 6-1 I s-h2°! ° tu, »on I l-i'