Dienstag, den 6. Februar Mo. »O Preis vierteljährlich 1 Marl 20 Pf. mtt Brrnaerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. EHE Einkommensteuer pro 1877 die Herren: und zu Ersatz-Mitgliedern die Herren: ötentli^en Krankenunter- Deutschland. w 9‘ ia- ft Si' । u i*. ’*• Ijbljeuilimj itersMg 44. r in; ?Lndüsen), lschienen, Rechner Körber zu Gießen Bürgermeister Zimmer zu Bitlingen Bürgermeister Jakobi zu Rodheim Jakob Wißler zu Butzbach und Jost Korell zu Schwabenrod ernannt hat. Gießen, den 1. Februar 1877. rschiedener Vereinsgnge- (453 Bekanntmachung. Es wird zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Proviuzial-Ausschuß der Provinz Oberheffen zu Mitgliedern der Landes-Commission für Die Darmstadt, 1. Februar. In der heutigen Sitzung der zweiten Kammer kam zunächst eine Regierungs-Vorlage wegen Erhöhung der Pflegegelder i in den hessischen Irren-Anstalten, sowie ein Antrag Hetnzerling's aus decret- i mäßige Verleihung der den Beamten der Main-Neckarbahn provisorisch ver- 1 willigten Gehalts-Skchstel-Zulage zur Anzeige, sodann wurde der Antrag von Wolz und Genossen aus verstärkte Streu-Abgabe aus den Domanial-Waldungen nach kurzer Debatte angenommen, und ferner die Nachweisung der Regierung über die Einnahmen und Ausgaben bei Bau und Betrieb der Staats'Eisen- bahnen und der Staats-Telegraphen, sowie der Eisenbahn-Schulden-Tilgungs- Kafle während 1869 — 1872 für gerechtfertigt erklärt. Hieraus ward in die Berathung über die Gehalte der Volks Schullehrer cingetreten. Der Ausschuß hat in seinem Bericht bei den Hauptartikeln primäre und eventuelle, den Leh rern weniger günstige Anträge gestellt, die ersteren find von der Regierung gebilligt worden, die eventuellen haben den Sinn, bei Ablehnung der primären ein einheitliches Princip ausrecht zu erhalten. Die Verhandlung rückte, da eS sich vielfach um verwickelte Zahlen-Verhältniffe handelt, und die Ansichten sehr auskinandergehen, nur langsam fort, und man gelangte heute nur bis zum Art. 7. Die Abstimmungen ergaben im Allgemeinen Ablehnung der den Lehrern günstigeren primären Anträge, jedoch vielfach nur in dem Stimmen-Verhältniß von 22 zu 21 oder ähnlich. Da eine zweite Lesung beschloffen wird, und einzelne Abgeordnete fehlen, die wohl bei der zweiten Lesung mitstimmen werden, so ist die jetzige Abstimmung für das Schicksal des Gesetzes nicht definitiv entscheidend. Die Regierung ist vertreten durch Ministerial-Rath Knorr und Oberschul-Rath Greim; Berichterstatter ist Abg. v. Wedekind (Darmstadt). Darmstadt, 1. Februar. Die Abgeordneten Freiherr von Nordeck zur Rabenau und Schröder haben in der gestrigen Sitzung der zweiten Kammer folgenden Antrag eingebracht, bezüglich dessen dem Vernehmen nach morgen Die Dringlichkeit beantragt werden soll: , „Das von Verwaltungen deutscher Staats- und Privateisenbahnen im Dresden vereinbarte und vom Bundesrath untern 14. December v. I- im Allgemeinen gutgeheißene einheitliche Eisenbahntarifsystem kennt eine Güterklassifikation nur in Bezug aus Wagenladungsgüter in der Form von Special- tarffen. Das Verzeichniß der in die einzelnen Wagenladungsklaffen einzureihenden Güter, wie es aus den Berathungen der Eisenbahnverwaltungen hervorgegangen und von dem königl. preußischen Handelsminister an die Ministerien der Emze- staaten mitgetheilt worden ist, steht nicht definitiv fest, und sollen darüber, sowie über die Liste der sperrigen, resp. der unter Umständen bedeckt zu fahrenden Güter Gutachten der Vertreter des Ackerbaues, der Gewerbe und des Handels eingeholt werden, resp. sind eiugeholt worden. — Zu biefetn Zwecke wurde diesen Vertretern eine so kurze Frist gegeben, daß jede Verständigung unter den Interessenten aus dem Publikum, sowie jede gründliche Erwägung und Ausgleichung der verschiedenen Anforderungen, wie sie die Eisenvahuver- waltungen in ihren Aufstellungen bei verschiedenen Konferenzen bewirken konnten, von vornherein ausgeschloffen wurden. — Die Höhe der etnzufuhrenden wir - lichen Frachtsätze, über welche in Heffen unseres Wiffens regierungSseitlich je e Mittheilung unterlassen ist, erscheint in den ganzen Tarifverbandlungen als der- enige Punkt, der das meiste Interesse für das befrachtende Publikum hat. Der önigl. preußische Handelsminister hat seinen Auffassungen über die eiuzusuhren- den Maximalfrachtsätze, so viel uns bekannt geworden ist, in dem Schreiben an die Einzelrcgierungen zwar Ausdruck gegeben, über die wirklich einzuführenden Frachtsätze — und diese allein haben praktische Bedeutung für die Frachtgeber - schweigt dieses Schriftstück. Durch das Feststellen Der Höhe der emzu- führendeu wirklichen Frachtsätze kann nur die weitere Frage der Verhaltmß- mäßigkeit derselben unter einander im allseitigen volkswirthschaftlichen Jntereffe richtig beurtheilt werden. Dem Anschein nach — wenn man die in Aussicht gestellten preußischen Maximaltarise als Anhaltspunkt zur Beurtheilung nimmt, — kann man sich mit der Behauptung, die Kosten würden durch das neue Tarifsystem „im Allgemeinen" nicht höher gestellt werden, nicht zufrieden geben, da hierbei beträchtliche Erhöhungen im Einzelnen nicht ausgeschloffen sind und überdem es ganz zweifelhaft bleibt, ob unter den „im Allgemeinen "^lt zu erhöhenden „seitherigen" Sätzen die vor oder nach Einführung des vom Bundes- rathe 1874 zugelassenen zwanzigprocentigen Tarifzuschlags bestandenen fletnemt sind und ob nicht trotz der auf Wiederabstellung des letzteren zielenden Bundes- rathsbeschlüsse durch die vorgeschlagene Tarifirungsweise nicht indirekt em Fortbestehen des Zuschlags, zum Wenigsten bei den Stückgütern und vielleicht selbst bei der Wagenladungsklaffe zu 5000 Kil., erstrebt wird. Wahrscheinlich erscheint es, daß bei einzelnen Stückgütern — und das sind alle bis zu , 5000 Kil., resp. 100 Ctr., — eine teilweise bedeutende Erhöhung der Frachten eintritt, während man eine unverhältnißmäßige Frachtbegünstigung für die Wagen- > ladungsklaffe B. (10,000 Kil.) in Aussicht genommen zu haben scheint. Unter diesen Umständen Dürfte es dringend angezeigt erscheinen, wenn man ein allen betrechtigten Anforderungen gerecht werdendes Tarifsystem zum Abschluß bringen und nicht alsbald wieder eine neue Agitation ^vorrufen will, erst nach Gehör der Vertreter der Frachtgeber über alle einschlagenden Fragen, — unter Theilnahme der zur Vertretung der Interessenten von Ackerbau, Handel und Gewerbe berufenen Personen, — endgültig zu entscheiden. Wir beantragen hiernach: Großh. Staatsregierung zu ersuchen, Dänin wirken zu wollen, daß das von den Eisenbahnverwcntuugen vorgeschlagene sogenannte Dresdener Eisenbahnfrachtsystem nur nach vorherigem Gehör auch der Vertreter der Frachtgeber über alle einschlagenden Fragen zur definitiven »» d.. .WS».- *.»"»1* abermals vor den diesigen Untersuchungsrichter geladen, um sich über die Anordnung einer Verwaltung für die Pfarrei Budenheim zu verantworten. Jn der Cassations-Klage der Staatsbehörde gegen den Bischof wegen Zuwwerhand- lung gegen Art. 4 und 7 des Gesetzes vom 23. April durch Besetzung des Decanats zu Heppenheim erfolgte unterm 22. Januar 1877 gleichlautendes Urtheil wie das vom gleichen Tage gegen Bischof v. Ketteler und Caplan Schaid^.^^^ 2 Februar. Ein päpstliches Breve verbietet allen katholischen Geistlichen die Uebernahme von Staats-Aemteru ohne bischöfliche Erlaubniß. Berlin, 3. Februar. Es wird eine Vorlage über eine Anleihe von Bekanntmachung. Wir bringen zur öffentlichen Kenntniß, daß der Invalide Valentin Alois Horn in Gießen zum Kreisboten für den Kreis Gießen ernannt und demselben vorerst der Dienstbezirk des seitherigen Kreisboten Nicolaus übertragen worden ist. Gießen, den 2. Februar 1877. Großherzogliches Kreisamt Gußeu. v. Röder. a. •jta Großherzogliche Provinzial-Direktion Oberbeffen. v. Röder. *n.5 Äkfi“ J 10 Psa tzH'N-N Fuhr' u"b ed)öfet ' ^unbkrger T~i--- 1',oyd chisssihrl nach AMERIKA. |il Came 630 2*bti lugsckaaren, , jeder Art, rohe R* freute rc. rc., sowie Bau- (43S Zinkblech rc.), er Bediemmg. _ Verfloföer, raphie-Rah««"' ’Ä- I** bri- k in jedtk H° ID p7(> millllg. Abends 8 Uhr, m 4#« * ii * *■ ANstlKk' «NS Erscheint tLglich mit Ausnahme deS MotttsgS. GxpBVttio« 1 Schul'straß&U. B. Nr. 18. WWW 30 Millionen Mark für die Sicherung der Nogat-Niederung, sowie anderweitige Bauten beabsichtigt. — Freiherr v. Werther wird hier erwartet, um Bericht über die Konferenz zu erstatten. — Jgnatieff geht nach Wien. Köln, 3. Februar. Der Staatsprocurator hat heute Mittag gegen das in der Appellations-Instanz ergangene Urtheil vom 1. Fcbruar betreffs der! Rheinischen Effectenbank das Cassationögejuch eingelegt. Posen, 3. Februar. Cardinal Ledochowski wird sich dem hiesigen Gericht nicht stellen, da er die Competenz eines preußischen Gerichtshofs nicht anerkennt. Aus Hessen-Nassau, 2. Februar. Der katholische Pfarrer Hungari in Rödelheim bleibt im Amtel Diese einfache Thatsache spricht überzeugender, als alle aus dem Verhältnifle der Kirche zum Staate herzuleitenden Argumente für die Forderung, das Gesetz vom 12. Mai 1873, speciell den § 24 desselben, durch die Bestimmung zu ergänzen, daß der Staat nicht allein dann gegen Kirchendiener einzuschreiten hat, wenn sie die auf ihr Amt oder ihre geistlichen Amts-Verrichtungen bezüglichen Gesetzes-Vorschriften verletzen, sondern auch dann, wenn ihre sittliche Aufführung derart ist, daß ihr amtliches Wirken mit der öffentlichen Ordnung unverträglich erscheint. Pfarrer Hungari ist wegen Vornahme unzüchtiger Handlungen in der Kirche von» seinen eigenen Pfarr- Kindern angeklagt und rechtskräftig in eine fünfmonatliche Gesängniß - Strafe verurtheilt worden; — er bleibt aber im Amte und behält seinen Einfluß au die Parochianen, denen er ein Vorbild sein sollte, nach wie vor. Mancher arme Subaltern-Beamle dagegen der eines Vergehens angeklagt, später aber vom zuständigen Gerichtshöfe freigesprochen wird, erhält ohne Weiteres seine Entlastung und mag zusehen, wo er sonstwo für sich und seine Familie Brod findet. Dieses summarische Verfahren hat erst kürzlich ein niederhessischer Ge- richtS-Actuar an sich erfahren, der trotz seiner vor dem Schwurgerichte erfolgten Freisprechung sein Amt verlor. Darüber aber, wer als öffentlicher Beamter die Ordnung mehr gefährdet, ein sreigesprochener Actuar oder ein verurtheilter Pfarrer, dürfte kaum ein Zweifel obwalten. — Durch die Entfernung des Bischofs Dr. Blum von Limburg ist auch der früher erwähnte, zwischen diesem und dem Oberpräsidenten v. Bodelschwingh abgeschlossene Vertrag, wonach der Bischof alle für die königlichen Patronats-Stellen vorgeschlagenen Geistlichen als personas minus gratas verwerfen kann, tatsächlich gegenstandslos geworden Auf das Dom-Cavitcl geht diese Befugniß nicht über, vielmehr lediglich au den rechtmäßigen Nachfolger oder Stellvertreter des Bischofs (Bisthums - Der Weser). „ (Frkftr. Journ.) Nürnberg, 3. Februar. Großes Aufsehen erregt die Verhaftung des hiesigen Banquiers Kabdebo, welcher sich hauptsächlich mit dem Verkauf von Raten-Briefen befaßte. Gotha, 2. Februar. Nach einer dem Dr. Petermann hier zugegangenen Nachricht ist bei dem Congreß in Washington eine Vorlage wegen Ausrüstung und Aussendung einer oder mehrerer Nordpol-Expeditionen eingebracht worden. Oesterreich. Wien, 3. Februar. Der ungarische Minister-Präsident v. Tisza ist gestern Abend nach Pesth abgereist, um der heutigen Sitzung im ungarischen Abgeordnetenhause beizuwohnen. Nach seiner Rückkehr nach Wien werden Montag die Verhandlungen über die Bankfrage fortgesetzt. — Die Pforte hat in Betreff der Friedens-Garantieen Serbien gestern geantwortet. Midhat Pascha besteht auf materiellen Bürgschaften und verwirft einen faulen Frieden. Montenegro beansprucht die Sutowina, wogegen Oesterreich opppnirt. — Jgnatieff kommt nächsten Montag nach Wien. Zimmer sind telegraphisch bestellt. ArauLreich. Paris, 1. Februar. Der deutsche Botschafter Fürst Hohenlohe war gestern bei dem Minister für Ackerbau und Handel zur Tafel geladen. — In Folge der heftigen Stürme im Canale wurde der Dienst der Postdampfer zwischen England und Frankreich unterbrochen; viele Schiffbrüche werden gemeldet. Die Beschädigungen an der französischen Küste sind groß. — Aus Japan wird gemeldet, daß Maycbara und andere Führer des letzten Aufstandes enthauptet worden, minder Schuldigere zu Gefängnißflrafen verurtheilt sind. — In der Hauptstadt Tokio hat ein Feuer gewüthet und 70 Straßen mit über 8000 Häusern zerstört. — Es wird amtlich bekannt gemacht, daß -Dchiffe von Japan nach der jetzt russischen Insel Sagalin Handel treiben dürfen in derselben Art, wie bis jetzt der Küstenhandel getrieben worden ist. — Die Eisenbahn zwischen Tokio und Dokohama ist am 1. November dem Kuadpokn, ber. sie von der Regierung kaufte, übergeben worden. Versailles, 2. Februar, In Folge der Suspendirung des Journals „Droits de lchomme" beschloß die Depntirten-Kammer, heute den Antrag Ma- dter's de Montjau, welcher die Aufhebung des die Unterdrückung und Suspension der Journale betreffenden Decrets von 1852 bezweckt, auf die Tagesordnung zu setzen. -«glatt-. Loadon, 2. Februar. Der „Temps" veröffentlicht ein Schreiben von Lord Stratfort de Redcliffe, worin derselbe empfiehlt, die von der türkischen Regierung zugesagten Reformen einer ausreichenden Probe zu untergeben ; ferner wird darin den Mächten anheim gestellt, eine Convention mit einander zu schließen, welche den Zweck hätte, die amtliche Erklärung an die Pforte zu richten, daß die Mächte einig und wachsam seien, sowie auch fest ent* schloffen, weitere Nachsicht nur noch für einen gemessenen Zeitraum walten zu laffen. London, 2. Februar. Privatdepeschen aus Pera zufolge setzte die Pforte die Zinszahlung auf die türkischen Anlehen von 1854 und 1871, zu wel^r Fonds bei der englischen Bank deponirt sind, bis zur vorerst zu erthei- lenden Genehmigung der türkischen Reichsvertretung aus. London, 3. Februar. Die amtliche „Gazette" veröffentlicht eine Verordnung des Geheimen Rathes, welche den Verkauf von Rindvieh, Schafen und Ziegen, außer wenn dieselben 28 Tage in dem Besitz des betr. Eiaenthü' mers waren, ohne Symptome der Rinderpest zu zeigen, verbietet. Die mit der Genehmigung des Geheimen Rathes verkauften Thiere müffen innerhalb 10 Tagen getödtet werden. ui erx Öbion Cffendi empfing gestern eine Deputation von Inhabern von türkischen Anleihen von 1854 und 1871, welche über die Nachricht, daß die Bezahlung der Zinsen dieser Anleihen bis zur Genehmigung der türkischen Reichsvertretung ausgesetzt sei, Erkundigungen einziehen wollte. Odian Effendi erklärte das Gerücht für unbegründet. Kelgieu. Brüssel, 2. Februar. Nach einem Pariser Brief der „Jnd^pedance" erklärte der Czar dem französischen Botschafter General Leflo, Rußland würde in der Eircular Note keine eigene politische Verhaltungs-Linie Vorschlägen ; da» gegen wurde es die fünf Mächte auffordern, Vorschläge zu machen, um die Lage der Türkei gegenüber Europa endgültig,zu ordnen. Atalien. Rom, 3. Februar. Marquis Salisbury ist über hier nach London zurückgereist und wurde auf dem Bahnhofe vom Minister Melegari begrüßt. Brindisi, 3. Februar. Jgnatieff ist hier eingetroffen und reist Sonn- abeuv nach Petersburg weiter. Dänemark. Kopenhagen, 2. Februar- Der König prolongirte den Reichstag bis zum 31. März, um dem Landsthing hinlängliche Zeit zur Berathuug des Finanz-Budgets zu geben. Petersburg, 2. Februar. Die Nachrichten auswärtiger Blätter von Verhandlungen über eine russische Anleihe oder einer Einleitung zu einer russischen Finanz-Operation werden von amtlichen Kreisen für unbegründet erklärt. Petersburg, 3. Februar. WaS in auswärtigen Zeitungen über die Organisirunq des Landsturms geschrieben wird, wird hier als nicht zutreffend bezeichnet. Nirgendswo haben Berufungen zum Landsturm stattgefunden; es liegt nichts weiter vor, als die längst erwartete ergänzende Novelle zum Gesetz über die Wehrpflicht. Insbesondere hat auch der Minister des Innern nicht, wie behauptet worden, einzelnen Gemeinden Darlehen oder Vorschüsse für die Organisation des Landsturmes bewilligt. Türkei. Konstantinopel, 3. Februar. Zur Führung der FriedenS-Verhand- langen mit Montenegro wurde Constant Pascha bestimmt. NZlmänien. Bukarest, 2. Februar. In Folge der gestrigen Interpellation Stourdza'S überwies der Senat seinen Sectionen eine Motion zur Begutachtung, die die Regierung verpflichtet, das Budget von 1877 zu equilibriren. Dem „Timpul" zufolge gab das ganze Sabine!, mit Ausnahme des Minister-Präsioenten Joan Bratiano, feine Demission. Amerika. Washington, 1. Februar. Der Senat und das Repräsentantenhaus hielten heute gemeinschaftliche Sitzung behufs Vornahme der Zählung der in den einzelnen Staaten bei der Präsidenten-Wahl abgegebenen Stimmen. Die Zählung geschah nach der alphabetischen Reihenfolge der Staaten. Dabei ergaben Alabama, Arkansas, Connecticut und Delaware Majoritäten für Tilden, Kalifornien und Colorado dagegen für Hayes. Gegen die Stimmen.Zählung dieser Staaten erhob sich keinerlei Einwendung. Hinsichtlich der Wahlen in Florida aber, für welche verschiedene Berichte und von beiden Parteien erlassene Proteste Vorlagen, wurde die Entscheidung der eingesetzten gemischten Commission für die Präsidentenwahl-Frage übertragen. Die Sitzungen der letzteren werden öffentlich fein. Washington, 2. Februar. In Verfolg der gemeinschaftlichen Sitzung des Senats und der Repr4sentanten-Kammer begann die zur Entscheidung der Präsidentenwahl-Frage berufene Commission zu arbeiten. Den Vorsitz führte der Richter Clifford und sind der Commission alle auf die Wahl Floridas bezüglichen Materialien zugegangen. Beide sich dort gegenüberstehende Parteien übergaben Denkschriften und werden vor der Commission durch Anwälte vertreten. Washington, 2. Februar. Präsident Grant übergab dem Cnbinet einen Entwurf zu einer Botschaft an den Congreß, in welcher angerathen wird, die dcmnächstige Wiederaufnahme der Baarzahlungen zu beschließen. In der heutigen Sitzung der Special-Commission für die Entscheidung der Präsidentenwahl-Frage beantragten die Anwälte der demokratischen Partei, unabhängig von den amtlichen Berichten eine Enquete auzusteSen, um die Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen in Florida nachzuweisen. Vermischte-. Berlin. (Die nächste Sündfluth.) In seinem letzten, sehr interessanten Vortrage über den Einfluß von Sonne und Mond auf Erdboden und Witterung, rechnete Herr Rudolpb Faid die Constellationen zusammen, unter welchen besonders schwere Re- ooluHouen auf der Erde helvorgerufen werden können und tim zu dem Resultat, daß die Sonnennähe, die jetzt auf den 1. Januar fällt, um einen kleinen Betrag jährlich oorrückt, sie im Jahre 6393 auf den 21. März und im Jahre 16896 auf den 23. September treffen muß, um dann mit der »equatorialstellung der Sonne zusarnrnenzusallen. Es ist also nach Allem nicht unwahrscheinlich, daß sich in diesen Perioden von 10,500 Jahren ungeheuere Niederschläge. Stürme, Ueberschwemmungen und Erdbeben ereignen müssen. Rechnen wir diese Periode von dem nächsten Maximum zurück, so treffen wir auf die Zeit um 4000 vor unserer Zeitrechnung und in den Sagen aller Völker finden wir für diese Zeit Aufzeichnungen über eine ungeheure Fluth, die sogenannte Sündfluth, welche die Erde verheert habe. Aehnliche große Niederschläge und Fluthen seien also möglicherweise um's Jahr 6400 wieher zu erwarten. Beunruhigend für die heut Lebenden sind diese Aussichten glücklicherweise noch nicht- — Noch nicht entschieden. „Fritzi — sagte neulich der Oberst H. zu seinem Burschen — „gehe in'S Opernhaus und siehe nach, was heute Abend gegeben wird." Fritz kommt nach einer Viertelstunde wieder und zeigt an, daß dies noch nicht entschieden sei. „Uber eS ist ja halb 12 Uhr und muß doch gewiß angcschlagen sein." — „Verzeihen Eure Gnaden, 's ist noch nicht entschieden.* — „Hast gewiß den Theaterzettel nicht gelesen lM — „Jawohl, Euer Gnaden, eS steht darauf: «Gnstav oder der Maskenball." — Ein junger Mann führte sich bei dem Vater einer reichen Erbin ein. »Mein Herr , begann er, „Ihre liebenswürdige Tochter hat mich ermuthigt, mit Ihnen zu reden. Un ere gegenseitige Neigung---" „Junger Mann", unterbrach der Vater den Bewerber, „das Mädchen muß rein des Teufel» sein! Sie sind nun schon der den sie mir heute Margen in derselben Angelegenheit über den Hals geschickt. Ich habe den drei Andern meine Einwilligung gegeben, und will sie auch Ihnen nicht vorenthalten. Sie haben meinen besten Segen!- Mit sehr bedenklichem Gesicht trat Ser Bewerber den Rückzug an. Der Vater der Erbin hatte Ruhe. «•iS? li-d M«i(t' S‘Ä« «.'>» II 3°6a"”a„fc HL KS "M «xSi'L« 7) Zoh-M'* «SiS» $SSy Ul Johans 13) N 14) Johanni'* VW W Sitrau vc 1 j NB. Die Par nülttlft Muiil Mickn wett 16) 6amud Katz c xXI/1157 dasigi 11) ßkttg Melchior 181 Mg B-cker zr 19)Mrid) Lenz, 10) Eübiulfl Gorr, 21) Äoiiinb Vozi, 22) Hemr'ch Pitz 9! 23 Hobanres Jugt ni/77. 78. XX dasigcr Gew.ar 24) Anna Marie $ 25) Friedrich Mills mckunx. NB. Diese Euler von Gie bezahlt, den J und beantragt semen Namen. Es werden di auigeforden, solche s nelen Geeichte anzu! solche Anspiüche bit trag in's Mulations btt „Beschränkung" angeordm werden i Gletzen, am 2 M toi btkN ?11 >4* ’S"' bet M-in-zj 690) ft sill fämmtlchnBauai tines genumten Station Gießer trrial-. Lieferung j SubinGn verge Dienerten si siegelt mit bet l „Submissto Heilung fetrefernoir M“- '»»)£ bi n Interpellation Stourdja^S jur Begutachtung, die die »ilibriren. Dem „Timpul' Minister-Präslventen Ioan ll.ng bet zriedtnS-Verhand, hmmt. 1 ^krathung drs „^"gung v . -LW n öffenbi ^ler als nicht iutreffpnh fcbe Novell! jum ®([(t b,i Snnem »Ich “»t=r Borschiiff! firbil der al Ho, dW“ Oor fi“b *6( S4t91"1 KW. Ulve,b um dir l über Kl mb das Repräsentantenhaus lahme der Zählunz der in >gfgtfrntn Stimmen- Die der Staaten. Dabei er« e Majoritäten für Tilden, !gen die Stimmen'Zählung hinsichM bet Mlen in on beiden Parteien erlassene lngesetzten gemischten Cm- Die Sitzungen der letzteren »x gemeinschaftlichen Sitzung i die zur Entscheidung der beiten. Den Vorsitz führte ruf die Wahl Klorioa's be- gegenübechhende Parteien /mm'sston durch An» :ant übergab dem W ;n welcher angerathen wir . ,n 1U beschliessen- In bei LL« otldjin b«j ’ tim jährli» -in-« «g*K ¥. w ffiÄgsts b dielen ^Ä "cben ereignen Mgen und Er ® »'>,rlU ' ’ (l„. ,M'i« vtnnn ' , , >;UN zsilbickt irn' pen EA-t «afew* Allgemeiner Anzeiger. Oeffentliche Aufforderung. Holzversteigerung. Bau-, Werk uud Nutzholz 770 Meter 82 33 Meter 18 — 26 Cntm. Durchm. und 6 — 8 Meter 2 14 — 16 Cntm. Durchm. und 3—8 Meter 6 7 —12 Cntm. Durchm. und 8—12 Meter 400 43 43 Buchen-, Eichen- und Nadel-Prügelholz; Stockholz; n das rod. Eichen-Nutzholz, Raummeter Müller. (645 soll bis Geräucherten Lachs Rmtr. Nadel-Scheitholz, empfiehlt (691 Obnacker. Stück Wieseck, den 1. Februar 1877. (648 Scheith. Prügelh. Stockh. t u 53 230 3 2. Dienstag den 13. 106 1 280 verpachtet werden. (488 soeben eingetroffen bet (525 24) 25) Buchen Eichen Aspen Nadelholz 2 Birkenstämme, 1 Abornstamm, 1 Elsbeerstamm, II. III. IV. Prügelholz, Stockholz, Wellen, Stämme, Stangen. 17) 18) 19) 20) 21) 22) 23) mm e 175 22 51 31 7 9 14 4 2 20 14 25 451 4 1 Länge, 27 Festm.; Elsbeer - Stämme von Länge, 0,52 Festm.; Birken - Stämme von Länge, 1,60 Festm.; Fichten-Stangen von Länge, 40 Festm.; R a 339 Wellen 4340 e r 133 8 Eichen-Baustämme von 30—49 Centi- mtr. Durchmesser und 14—17 Meter Länge, Stück Fichten-Bau-, Derb- u. Reis- 0,79 1,11 0,46 145 kung Nieder - Ohmen auf 6 Jahre auf hiesiger Bürgermeisterei öffentlich meistbietend verpachtet werden. Nieder-Ohmen, den S. Februar 1877. Großh. Bürgermeisterei Nieder-Ohmen. Eichen- und Birken-Stämme von 7 —12 Cntm. Durchm. und 4—6 Meter Länge, 40 Festm.; Eichen- und Birken - Stämme von 7 — 12 Cntm. Durchm. und werden: 168 543 235 6300 173 44 Länge, 300 Festm.; Eichen - Stämme von 14 — 40 Cntm. Durchm. und 4 —16 Länge, 36 Festm.; Buchen-Stämme von 28 — 40 Cntm. Durchm. und 4 —12 (414 Emil Fischbach. — 11,76 = 0,95 Ballorden, Neueste Sortiments dasiger Gemarkung. Anna Marte Stollmer in Gießen XXVII/153a, 98 u. 153a, 99 dasiger Gemarkung. Friedrich Willstrumpf's Ehefrau, geb. Feldmann, in Gießen 1/750 dasiger Gemarkung. NB. Diese Parcelle hat mittelst Kaufbriefs vom 29. August 1874 Hermann Euler von Gießen erkauft, behauptet, das Kaufgeld für solche mit 2400 st. bereits bezahlt, den Kaufbrief mit darauf befindlicher Quittung aber verloren zu haben und beantragt deren nichtbeschränkl-n Eintrag im Mutations-Verzeichnisse auf Jagdverpachtung. Donnerstag den 8. Februar I. I., Vormittags 10 Uhr, die Feld- und Waldjagd der Gemar- Mittwoch den 7. Februar, Nachmittag« 2 Uhr, ollen auf dem Hofe des Herrn Lou iS Lony dahier: 2 Fahrkühe, 1 Wagen, Pflug und Egge, eine Fegmühle und sonstige Oeconomie- geräthschaften, Heu, Stroh, Dickwurz und Kartoffeln meistbietend versteigert werden. Gießen den 2. Februar 1877. Großherzogltches Ortsgericht. Zagdverpachtung. 488) Die der Gemeinde Geilshausen zustehende Feld- und Wald- Jagd soll Donnerstag d e n 8. F e b r u a r l. I., Vormittags 10 Uhr anfangend, auf dem Bureau der unterzeichneten Bürgermeisterei anderweit auf 6 Jahre Rersteigerungen. Holzversteigerung in der Mrstl. Oberförstern Sich. Im District M eilbach soll nachver- zetchnetes Holz versteigert werden: Jnspection zu Frankfurt a. M. einzureichen, woselbst auch die Zeichnung, der Kostenanschlag und die Bedingungen eingesehen, sowie auch Offerten-Formu- lare in Empfang genommen werden können. Frankfllrt a. M., den 29. Januar 1877. Königliche Betriebs-Snspection II bet Main-Weser-Bahn. Heyl. Geilshausen, am 23. Januar 1877. Großh. Bürgermeisterei Geilshausen. Wagner. A. L. Balser, Mäusburg. seinen Namen. Es werden darum alle, welche Ansprüche an diese Parcellen noch zu bilden haben, aufgefordcrt, solche sogewiß binnen sechs Wochen von heute an bet dem unterzeichneten Gerichte anzumelden, als sonsten nach Ablauf dieser Frist ohne Rücksicht auf solche Ansprüche die betreffenden Eigentbumsurkünden gerichtlich bestätigt und der Ein» trag in's Mutationsoerzetchnitz auf die neuen Erwerber verfügt und resp. die Löschung der „Beschränkung" resp. der „nichtbeschränkte" Eintrag im Mutationsoerzeichnisse angeordnel werden wird. Gießen, am 27. Japuar 1877. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Bötticher. 8000 Wellen desgl. Reisholz. Bemerkt wird, daß den 14. d. M. nur Fichten - Stamm- und Stangen- folz, dagegen den 15. Februar Eichen- und Buchen-Stämme zur Versteigerung kommen. Vom Unterspeicherlingskopf, nahe dem Hattenröder Vicinalweg sowohl als aus der Zappeuau, nahe der Gießener Straße nach dem Hof Albach, ist AeUgevotenes. 688) Eine Partte gute Spritfässer billig zu »erkaufen bei M. Rosenthal. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. L a n p. Am Montag den 12. d. Mts, Vormittags von präcis 10 Uhr ab, ollen im Gemeindewald von Reiskirchen Holzversteigerung. Freitag den 9. d. M., von Vormittags 9 Uhr an, sollen in dem Wiesecker Gemeindewald, Di- stricten Hundskopf und Dörloch, versteigert holzstangen von 13,24 Festmeter, Aspen-Stamm, 71 Fstmtr. enthaltend. Muschenheim, den 1. Februar 1877. Großherzogl. Bürgermeisterei Muschenheim S chmid.(637 Jagdverpachtung. Die der Gemeinde Bersrod zustehende Feld- und Waldjagd soll Montag den 12. d. Mts-, Vormittags 10 Uhr anfangend, auf dem Bürean der unterzeichnete» Bürgermeisterei anderweit auf 6 Jahre verpachtet werden. Bersrod, den 2. Februar 1877. (685 Großh. Bürgermeisterei Bersrod. B ö ch e r. 4—6 Meter Länge, 3 Festm. Fichteu-Stämme und -Stangen ausnehmend schön und theils Schnittholz. II. Brennholz. Kreitag den 16. Februar: 380 Raummeter Buchen-Scheitholz; -Ricfjl zu übersehen. 674) Sehr gute frische Milch Morgens und Abends zu haben bei Dienstmann Fh.. Müller, Teufelslustgarten 161. Holzversteigerung. Donnerstag den 8. Februar l. I., Vormittags Vz11 Uhr anfangend, soll in dem Muschenheimer Markwald, District Dachsbau, nachverzeichnetes Holz versteigert werden: Fichtenstämme, Inhalt, 15—32 Centimtr. stark und Mittwoch den 14. und Donnerstag den 15. Februar: Fichten-Stämme von 14 — 34 Cntm. Durchm. und 5 — 18 Meter Lachssorelien empfiehlt 228) Emil Fischbach. Main-Weser-Bahn. 690) Es soll die Ausführung der sämmtlichen Bauarbeiten zur Herstellung eines gemauerten Wasierreservoirs auf Station Gießen mit theilweiser Material-Lieferung im Wege öffentlicher Submission vergeben werden. Die Offerten sind portofrei und versiegelt mit der Aufschrift: „Submission auf Sauarbeiten ;ur Herstellung eines gemauerten Wasserreservoirs auf Station Gießen" zum Submissionstermin am 19. Februar d. I., Vormittags 11 Uhr, bei der unterzeichneten Betriebs- 1 „ „ Knüppel- u. mehrere Raummeter verschiedenes Stock-, sowie desgl. Retserholz. Mit dem Eichenstammholz, welches vorzüglicher Qualität ist, wird begonnen. Groß-Rechtenbach, den 2. Februar 1877. Das Bürgermeister-Amt- (689 Hardt. Februarr 44 Eichenstamme, mit 21 Kubikmtr., Im Licher Stadtwald, District Unterspeicherlingskopf und Zappenau, kommt den 14., 15. und 1 6: Februar d. I. folgendes Holz zur Versteigerung : 9—20 Mtr. lang, und 88 Fichtenstangen. Zusammenkunft jedesmal Morgens 10 Uhr auf der Hattenröder Straße, ca. 1 Stunde von hier. Lich, den 5. Februar 1877. (684 Wimmenauer, Forstrath. Holz gut abzufahren. Die Zusammenkunft ist jedesmal am Pflanzgarten am Weg nach Hatten- Anfang daselbst Morgens 9 Uhr. Zahltermin Martini 1877. Lich, den 2. Februar 1877. (682 Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. I h r i n g. 1. Montag den 12. Februar: ~ ~ ~ Rcish v „ Scheitholz, „ „ Knüppelholz, Nadelholz-Stämme — 3,57 „ „ Stangen I., II. u. III. Kl. Raummeter Knüppel-, „ Buchen» Scheit-, 664) Die nachverzeichneten Personen beabsichtigen die bei jedem Namen auf- aeführten Jmmobil'en zu veräußern, ohne das Eigenthum an solchen und resp. urkundlich Nachweisen zu können, daß der von solchen rückständige Kaufschllling an die Berechtigten bezahlt ist: 1) Paulus Engelhard von Steinberg 1/165. 165a und 1/165b Gemarkung Watzenborn-Steinberg. 2) Johannes Stumpf II. von Garbenteich IV/450 1/92 und 93 in dasiger Gemarkung 3) Georg Luh III. von G'vßen-Linden 1/457. III/22. IV/178. V/87. VII/48,5. XII/299. X11/684. XIII/556. XII/800 dasiger Gemarkung. 4) Margarethe Reichard zu Großen Linden XII/421 dasiger Gemarkung. 5) Ludwig Andermann von Klein-Linden 1/505. 11/169. 11/158,3. V/110. V/111. V/210. V/223 VI/120. VI1/68. VII/180. VIII/33,3 u. 33,8. VIII/184. 175. 155. 179. 181. 183. 11/158,3 Klein-Lindener, XXI/55. XXII/39. 97 Gießener Gemarkung und III/282 Gemarkung Allendorf a. d. Lahn. 6) Konrad Frei III. vo« Lang-Göns XXII/123. XXVII/204. XIX/142. 11/806. XIX/141. XVII/510. IX/142 dasiger Gemarkung. 7) Johannes Häuser IV., Balthasers Sohn, von Steinberg IV/258a Gemarkung Watzenborn-Steinberg. 8) Konrad Diehl, Ad. S-, in Leihgestern 11/645. 1/777. IV/400. VIII/435a. XVI/418 u. 127. XVHI/413 dasiger Gemarkung. 9) Konrad Beppler und Ehefrau, Louise geb. Pfaff in Gießen VI/227. XLIV/51,8 dasiger Gemarkung. 10) Anton Müller IX. zu Lang-Göns XXI/585 u. 634 dasiger Gemarkung. 11) Anton Müller XX. zu Lang Göns XVII/100. XIX/391 dasiger Gemarkung. 12j Johannes Jung IV., Kronenwirth zu Steinberg, 11/286. III/193. VIII/609. XVIII/20 dasiger Gemarkung. 13) Paul Pauly, Pt. S-, von Leihgestern XX'320. XXII/366 dasiger Gemarkung. 14) Johannes Pauly I Wwe. von Leihgestern XXI/331 dasiger Gemarkung. 15) Peter Bterau von Leihflestern XVII/487 dasiger Gemarkung. NB. Die Parcellen XVII/487 und XXI/331 hat bescheinlgtermaß.n Paul Pauly mittelst Ersitzung erworben und sollen demselben in den öffentlichen Büchern zu- geschrieben werden. 16) Samuel Katz von Lang-Göns und Ehefrau Hannchen, geb. Strauß, XI/211. XXI/1157 dasiger Gemarkung. Georg Melchior Harnisch zu Steinberg IV/91 u. 92. VII/413 dasiger Gemarkung. Georg Becker zu Leihgestern XXI/419. XXI1/313 dasiaer Gemarkung. Friedrich Lenz, And. S., von Klein-Linden XX/292 XXI/69,5 Gießener Gemarkung. Ludwig Gorr, Ph. S, zu Heuchelheim XV/380. 380a Gießener Gemarkung. Koni ad Vogl, Balthasers Sohn, in Gießen VI/92 dasiger Gemarkung. Heinr'ch P'tz Wittwe von Wetzenborn 11/115 Gemarkung Watzenborn-Steinberg. Johannes Jughard, Rathschöff?- L-ohn, von Gießen XVI/307. XXV/25. XXXVI/45. III/77. 78. XXVIII/148. 149. XXX/58. XXXII/56. VIII/93,1. 109. IX/96. XVI/118 210 600 öffentlich versteigert werden: Eichen-Stämnie I. Kl. — 22,36 Fstm., = 16,15 v Extrafeiner Tapioca, in GrieSform, empfiehlt (478 ___________Emil Fischbach. Amerikanische Ochsenzungen in 2-Pfd.-Dosen, Feinste Cervelatwurst, „ Salamiwurst, empfiehlt (477 Emil Elschbach. Marinirte Häringe empfiehlt 515) Gg» Wilh. Weidig» Univerfsl-Reinigungs-Sal). 300) Von allen Aerzten als das einfachste und billigste Hausmittel empfohlen gegen Säurebildung, Ausstößen, Krampf, Verdauungsschwäche und andere Magenbeschwerden, in Vi, 1/2, V» Original-Packeten mit Gebrauchsanweisung ä Vi, Vt und V4 Mark zu haben bei C. F. Semmler. Pianoforte & Harmonium Lager Oet'tnesmt <■ et'idie 697) Mk. Prozent. lange (90 Buchhandlungsreisende Küln-GikßkNkr Daft auf neue Werke mit zugfähigen Prämien Abfahrten von Gießen nach: zu Siegen 6", 12. rc. Wetzlar 6«, 8", 9“, 12, 4", kaufen gesucht inLit. D- Nr- 11, Mäusburc». 7», Deutz 6", 12, 4«. Dillenburg 6« 12, 4« 9*. worben. 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April, laut auSgegebenem Prosprcte von 61 der schönsten Rett' und Wagenpferde, W vollständigen viel-, zwei- und emspannigen Equipagen nebst completten Geschirren, sowie sonstigen Rrtt- und Fkhrr»qmsilen zc. Loose zu beziehen h. 3 Mark durch das (69^ Secrctariat des landivirlhschaftt. Vereins, Frankfurt a. M. Lhüriuger RunsMrüerei, Ztönigssee. Auftrage vermitteln unentgelvlich 597) Gescbw. Heerz, Neuenweg. Paimmelil . empfehlen als das meist verdauliche aller Kraftfuttermittel zum Preise von JL 6 per 100 Psd. ab Bahn Groß-Gerau; bei Waggon-Bezug tritt Preis-Ermäßigung ein. Groß-Gerau bei Darmstadt. J. Georg Wolff Söhne, Palmkrrnolfslink. Lauffrau gesucht. Wallthorstraße A. 223. (653 Ballorden in großer Auswahl. 356) Wilh.- ISlee- Geschäfts- Eröffnung. Unterzeichneter erlaubt sich die heute erfolgte Eröffnung seines Tiich ■ & Herren • Garderobe - Geschäfts. sowie .. Lager in Herren ■ vv asche Schulstrasse B. 19, einem geehrten Publikum hierdurch ergebenst anzuzeigen und bittet, unter der Zusicherung: bei civilen Preisen etwas wirklich Gutes und Gediegenes zu liefern, im Bedarfsfälle um geneigte Beachtung. Gießen, den 5. Februar 1877. M i t Hochachtung ergebenst Die Oberhessische Gesellschaft für Natur - und Heilkunde versammelt sich Mittwocd den 7. Februar, Abends 7 Uhr, in der kleinen Aula. Angekündigter Vortrag: lieber tl)ietifd)e Wärme von Herrn Professor Dr. Kehrer.__ (693 Männerbadeverein 686) Die Nummern 23. 85. 18. 10. 48. 109. 41. 37. 93. 36. 45. 14 und 123 der Actien sind durch Verloosung zur Rückzahlung bestimmt worden. Die Beträge können gegen Rückgabe der Schuldscheine bei dem Vcreins- rechner Frech in Empfang genommen werden. Der Vorstand. 6071 Gasthaus zur Stadt Mainz. Billard von Dorfelder. ~ Aecbren Berger Medicinal-Merthran in Vt und Vz Flaschen, sowie im Anbruch W»K Wohlig* 635) 15—18 gesunde starke Zwetschen- stämme zu verkaufen bei Karl Euler, Neustadt. Dcttzwilche, Barchente, Federleinen, Rouleaux- reuae, Möbeldamafte, Fufiteppicbe am Stück und abgr- p°ßt, staubfreie Bettfedern and Flaumen, Rosthaare, empfehle wegen zu grvßer Vorräthc zu Invent urp rc t se n. Audi besorge die Lieferung vollständiger Betten. 595) WBorH'g Ileidicmeim. Bankfonds............ Ausliezatzlte Sterbefälle seit 1829 .... Durchschnitt der Dividende der letzten 10 Zatzre Dividende im Zahre 1877 ....... Lersickerungoanträge werden durch unterzeichnelen Agenten entgegeugenommen und vermittelt. 696)_______________________________________.____________.____________ Mensversicherungsbank für Deutschland inLolha. Gegründet 1827. Eröffnet am 1. Januar 1829. Stand Ende 1876. _____________ A. Ricker. Gebrannten Java-lialTee I. 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Näheres zu erfragen in der Expedition unter Nr. -102._________________ 667) Ein Mädchen, das Hausarbeiten gründlich versteht und gute Zeugnisse aufweisen kann, wird in Dienst gesucht von _______________2- Zur b uck 670) Em circa zweijähriger Zuchtbulle Bogelsberger- oder von einer sonst guten Race abstammend, wird zu kaufen gesucht- Von wem? sagt die Exped. d. BlttS. SermietyrmiM. 650) Ein moblirtes Zimmer zu ver- mtethen. Sonnenstraße 75. _____________ 695) Ein möblirtes Zimmer zu ver- mietben. Seltersweg C- 72.______________ 683) Ein kleines Familienlogis zu oer- miethen. Lit. D. Nr. 197._________________ 677) Eine kleine Familicnwohnung ist zu oermiethen und den 1. März zu beziehen. Wilh. Wagner, _______________Frankfurterstraße E- 332 ”■ 676) Ein Fam'lienlogis zu oermiethen am 15. Mäiz beziehbar bei __Jacob Reiber, Gartfeld. 669) Das von Hrn. Musiklehrer Zimmer bewohnte Logis ist zu oermiethen u. am 1. Mai zu beziehen. ____Frau Marie Lober. 659) Ein Familienlogis zu oermietden und 1. Mai beziehbar bei Ludwig Klein am Hamm- 626) Ein freundliches Logis mit 5 Zimmern und Zugehör ist zu oermiethen und Anfang März zu beziehen bei __F- Jutzi. 641) Ein Lagerplatz, seither zu einem Kohlenlager benutzt, ist von 1. März an anderweitig zu oermiethen. Fritz Fürst Wittwe. Zug- und Ullincl- Harmonikas in bester Qualität und grösster Auswahl, empfiehlt (136 H. Rudolph9* Wirt; Musikhandlung in Giessen. Cylinder - Uhren, Bett^ werk, Kleidungsstücke und sonstige Gegenstände sind stets billig zu haben bei (634 K. G-rünebaum- verantwortliche Redactton: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühllschen Univ^Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in «ietze?. e Wir forbm (ÄflUt in uirä iitiz Brtre' an die Großherzl Von Groh ten ntbtn angefügt fi/l/t eilen würden rechnen könnten. Wir sehen Knises nai) btn ai L S 2. 8 4.6 5.3 6.L 7J W- ' ift GeSÜ'l'i LL bricht bpr ^ellM S btr s„ V'Sol Iha?* d Darmstat totbe |unäd)i ^iun9 beendigt UI d HkimrrßhM "b" btm rvilM «eschluffe Vurfftim abgtltl de>> StandeS-Hm *eleNfl von $fc W, » 184; Wbtn Bef,.,