Ao. •»!. Zweites Blatt. Sonntag, den 2 December Kießener WnMger Anxeigk- «uh AmtsM für üe« Kreis @ie|rn. Erscheint ILtzttch mit Ausnahme deS MontagS. Preis vierteljährlich 2 3»ort 20 Pf. mit öringeilnhn VLpsditL»»» t Schulstraße, Lit. B. Nr. 18. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. IBi^cranMMBuanBöOOOOOOOOBOIIwaB—HMMjWIW—~nkL «zHdwnaiTOg»^ ~^jra^gr48r*T' — '‘"oawaMgEMBfly»—*» «wMflKMaa2.cz AoLi 1 i sch er T h e i l. WochenübersiGt. Unser Kaiser hat auch in der vergangenen Woche wieder Jagden, und zwar bei HubeituSpock, cbgehalten. Unter den von ihm entgegengenommenen Vorträgen der Minister hebt die „Prov-Corresp." die des StaatSsecre- tärs im Auswärtigen Amt und des Kriegsministers besonders hervor. Da der Kaiser jüngsthin auch den deutschen Botschafter in Wien, Grasen Stolberg, in längerer Audienz empfangen hat, so scheinen die auswärtigen Angelegenheiten in letzter Zeit von hervorragender Bedeutung gewesen zu sein. Der General- Postmeister Stephan hatte die Ehre, dem Kaiser die Einrichtung des neuen „Fernsprichers" zu zeigen, die Mitglüder der vor zwei Iahten ausgesührten Venus-Expedition, ihm ein Album mit photographischen Aufnahmen als Dan- keszeichen zu überreichen. Der Vorschlag Oesterreichs wegen Abschlusses eines Meistbegünstigungs-Vertrages wurde von der deutschen Regierung als mit den wirth- schaftlichen Interessen Deutschlands unvereinbar definitiv abgelehnt. Die Regierung befand sich dabei im Einverständniß mit einer Versammlung frei- händlerisch gesinnter Mitglieder des Reichs- und Landtags, welche über die dutch das Scheitern des Handelsvertrags hervorgernsene Situation beriethen. Der Bnndesausschuß für die Stempelsteuer hat von den vorgeschlagenen Steuern die Spielkarten-, Börsen- und Lotterieloos-Steuer als annehmbar bezeichnet, ohne sich dutch eine Kundgebung der Frankfurter Handelskammer gegen die Bötsensteuer stören zu lassen. Ein besonderes Interesse erregten die Verhandlungen des preußischen Abgeordnetenhauses. Die Debatten über die Ausführungsgesetze zum deutschen Gerichtsversasiui gsges«tz, welche einer Commission überwiesen wurden, verliefen zwar in durchaus sachlicher Weise, um so höher gingen aber die Wogen in den übrigen Sitzungen. Leider veranlaßte die Interpellation über den Welfenfonds eine Debatte, in welcher die Fortschrittspartei, Hand in Hand mit dem Centrum, einen Conflict mit der Regierung zu provcciren suchte, indem sie den Antrag stellte, die Anwesenheit der Minister zu verlangen. Glücklicher Weise ging indeß die Mehrheit des Hauses auf diesen Antrag nicht ein. Um jo erfreulicher war es, daß die liberalen Parteien sich ebenso wie die Freiconservativen bei der Berathung des Cultusetats offen auf die Seite der Regierung stellten. Der Cultueminister Falk kennzeichnete die Haltung der letzteren dadurch, daß er die bekannten Forderungen des Centrums mit der entschiedenen Erklärung erwiderte, für die Regierung sei die Frage der Aufhebung der Maigesetze absolut indiskutabel, auch der Frage der Modifikation derselben könne sie so lange nicht näher treten, als die Centrums-Fraction ihren bisherigen Standpunkt feflhalte. Außerordentlich tiefen Eindruck machte allerseits eine Rede des Abg. Dr. Petri, welcher das System der römischen Curie geißelte und zum Schluß die Hoffnung aussprach, es möge dem Fürsten Bismarck gelingen, nachdem er die beiden ersten Theile der großen Trilogie fertig gebracht, nun auch noch den letzten Theil derselben mit der Ueberschrift „Rom" zu vollenden. Auch der Abg. Gneist versetzte den Ultramontanen wuchtige Schläge, indem er bei der Interpellation über die Verhältniffe in der Parochie Kesten nachwies, daß sie fett Jahren stets das Gegentheil von dem thäten, was nöthig sei, um Frieden und Versöhnung herbeizuführen. Bei der Berathung dtr Position „Evang. Oberkirchenrath" gaben mehrere ltberale Abgeordnete ihrer Unzufriedenheit mit dem Erlaß dieser Behörde über die Haltung der Berliner Kretssynoden Ausdruck. Allerdings ist dieser Erlaß wegen des schulmeisterlichen Tones, in dem er die Vertreter der Gemeinden der Hauptstadt abkanzelt, nur allzusehr dazu angethan, Oel in's Feuer zu gießen und die innerhalb der Landeskirche vorhandenen Gegensätze noch mehr zu verschärfen. Aus Mecklenburg kommt die an das Ochsenwappen des Landes erinnernde Nachricht, daß die Ritterschaft den Großherzog von Neuem ersucht hat, bei dem Bundesrath aus eine baldige Aenderung des Civilstandsgesetzes im Sinne der Einführung der facultativen Civilehe statt der obligatorischen hinzuwirken. Bremen faßt die Frage der Aufgebung der Freihafenstellung seines Gebietes ernstlich in's Auge. Bayern hat aus Anlaß des Kammer- beschlusses, die von der Regierung verlangte Aufhebung der Aschaffenburger Forstschule refp. deren Verlegung nach München zu verweigern, in der Person des bisherigen Ministerial- Direktors v. Riedel einen neuen Finanzminister bekommen. Die württembergische Abgeordneten-Kammer ist nach Wiederaufnahme ihrer Arbeiten in die Berathung des Volksschullehrer-Gesetzes eingetreten. In Oesterreich-Ungarn dauern die endlosen Verhandlungen über den „Ausgleich" fort. Nachdem das österreichische Abgeordnetenhaus mit großer Majorität auf die Specialdebatte der Bankvorlage eingegangen ist, sieht man die Annahme des neuen Bankstatuts allerdings allgemein als gesichert an. Ob damit aber auch der gesammte Ausgleich, bet dem es sich bekanntlich noch um andere Dinge, als das Bankstatut handelt, als gesichert gelten kann, scheint fraglich. Neuerdings gewinnt der Gedanke, in den südslavischen Ländern eine dritte „ReichsHälfte" zu schaffen und auf diesem Wege die Ausgleichs-Schwierigkeiten zu überwinden, in immer weiteren Kreisen Beifall. Der Gesundheitszustand des Papstes ist so bedenklich geworden, daß sein Staatssekretär Simevnt dem Cardinals-Collegium den Wunsch ausgesprochen haben soll, gewisse, die Interessen des päpstlichen Stuhles betr. Dmge mit ihnen zu berathen. Uebrigens hat der Papst trotz seiner Schwäche noch Kraft genug gehabt, einen Dankbrief an die Polen in Galizien für die gute Aufnahme seines Nuntius zu unterzeichnen und französische Pilger zu ermahnen, sie möchten für die Abwendung des „Unheils" von ihrem Lande beten. Die Nachricht, daß er den katholischen Mächten, welche bisher ein Veto bei der Papstwahl ausübten, Oesterreich, Frankreich und Spanien, dies Recht aberkannt habe, scheint sich zu bestätigen. Dieser Maßlosigkeit der päpstlichen Curie gegenüber ist es um so bemerkenswerther, daß bie Magistrate von Turin und Genua trotz aller Mahnungen der Bischöfe beschloffen haben, den Religionsunterricht in den Volksschulen für blos fakultativ zu erklären, d. h. die Thetlnahme an demselben in das Belieben der Eltern zu stellen: man ist es also in den genannten Städten satt, sich vom Vatikan noch länger commandiren zu lasten! — Die italienischen Kammern sind am 22. d. wieder eröffnet worden. Bei dieser Gelegenheit hat sich die Majorität der Drputirten-Kammer durch Bildung eines leitenden Ausschusses, in welchem der Minister-Präsident den Vorsitz führew soll, von Neuem fest um die Regierung geschaart, die äußerste Linke dagegen unter Führung von Cairoli sich definitiv von ihr abgewendet. In der Schweiz gewinnt die Agitation für Befestigung der Nord- und Westgrenze des Landes mehr und mehr an Lebhaftigkeit. Frankreich hat zwar ein neues Ministerium — ein sog. Geschäfts-Ministerium — bekommen, die Majorität der Deputirten-Kammer hat indeß durch den Beschluß, mit diesem Cabinet nicht in Verbindung zu treten, dem Marschall Mac Mahon den Fehdehandschuh geradezu in's Gesicht geworfen. In letzterem ist natürlich durch diese Kriegserklärung „der Soldat erwacht", und er ist seitdem zum Kanpfe mit der widerspenstigen Kammer entschlosten. Statt der Ruhe, welche das unglückliche Land, zumal Angesichts der für 1878 projectirten Weltausstellung, so sehr bedürfte, droht also eine neue Katastrophe über dasselbe hereinzubrechen. Bet den Adreßdebatten der belgischen Deputiiten-Kammer ist es außerordentlich lebhaft zugegangen. Die liberale Partei konnte indeß ein Amendement, durch welches sie die ultramontanen Umtriebe gegen die verfastungsmäßige Toleranz zu tadeln wünschte, nicht durchdringen. Aus England ist wieder von einer Rede Gladstone's zu berichten. Derselbe erklärte nämlich, die Regierung so lange in Ruhe lasten zu wollen, als sie bei ihrer bisherigen bedingten Neutralität bleiben werde, und sprach zugleich sein Vertrauen zu der Ehrenhaftigkeit und Mäßigung des Kaisers Alexander aus, stand aber auch nicht an zu bemerken, Europa werde Rußland Zügel an» zulegen wissen, falls es seine Macht mißbrauche. Von hoher social-politischer Bedeutung ist die Thatsache, daß die engl. Gewerkvereine, die sich bisher von den Socialdemokraten des Continents fern gehalten hatten, nunmehr auch einen provisorischen Bundesausschuß im Anschluß an das internationale Bureau von Gent gebildet haben. In Dänemark hat sich die national liberale Partei mit den gemäßigten. Elementen der „Vereinigten Linken" zum Sturz des Ministeriums Estrup verbunden. Der endliche Rücktritt desselben scheint daher bald bevorzustehen. Vermischtes. — In einem Artikel über die Wunder des Telephons gibt Herr Bernstein im Feuilleton der „Volksztg." eine Beschreibung des Apparates, die an Genauigkeit und Anschaulichlichkeit alle bisher veröffentlichten übertrifft. Der Apparat hat ungefähr die Größe und die Form eines einfachen Opernglases von mäßigem Umfange. Er wird beim Gebrauch in der Hand behalten, zum Sprechen vor den Mund und zum Hören an das Ohr gebracht. Auf der breiten Seite desselben sieht man eine kleine Oeffnung von kaum so großem Durchmesser wie unser deutsches Zwanzigpfennigstück. Am anderen Ende dieses Apparates befinden sich 2 Schrauben, in welche man zwei Lettungsdräthe befestigt. Der Apparat ist bei den Stationen, zwischen welchen er wirken soll, ganz gleich construirt und dient zum Sprechen wie zum Hören. Untersucht man nun seine innere Beschaffenheit, so findet man, daß unter der Oeffnung .eine sehr dünne Platte von Eisenblech liegt, die etwas größer als ein Zweithalerstück ist und deren Rand fest- geklemmt liegt zwischen dem Deckel, worin das Loch sich befindet, und einer ebenso großen Unterlage. Hebt man das dünne Eisenblech ab, so sieht man einen Stahlmagnet, der in einer hölzernen Hülse liegt und bis ans dünne Ende des Apparates reicht. Oben, an der Stelle, wo die Eisenplatte liegt, befindet sich ein kleines Röllchen^ auf welches ein feiner, mit Seide umsponnener Kupferdraht aufgerollt ist. Auch diese Rolle ist klein, kaum so groß wie ein Zweimarkstück und auf das obere Ende des Magneten hinaufgeschoben. Die beiden Enden des umsponnenen Kupferdrahtes gehen nun bis an die zwei Klemmschrauben am unteren Ende des Apparates, wo sie, bei richtiger Anlage, mit dem Leitungsdraht in Verbindung gebracht werden. Alles dies ist ohne irgend welche künstliche mechanische Einrichtung angebracht, so daß man ohne jede Gefahr, den Apparat zu verderben, alle Schrauben lösen und ihn in seiner ganzen Con- struction kennen lernen kann. Bringt man das dünne Eisenblech wiederum an feine frühere Stelle, setzt den Deckrl mit der Hör- und Sprechöffnung darauf, so kann man sicher sein, daß das Instrument seine Funktion wiederum erfüllen wird, wie vorher. Diese Einfachheit aber ist eben das Staunenswerthe an dem ganzen Apparat. Verbindet man nämlich auf zwei Stationen, auch wenn sie meilenweit von einander entfernt sind, diesen Apparat mit der Leitung, refp. mit dem Ende, so ist alles vorbe>-itet zur vollständigen Dienstlerstung desselben. Man nimmt auf der einen Station den Apparat in mäßige Nähe des Mundes, einen bis zwei Zoll entfernt von demselben, und spricht mit gewöhnlicher Stimme möglichst deutlich in die Oeffnung hinein. Wenn auf der zweiten Stattsn die Oeffnung des dortigen Apparates ziemlich dicht an das Ohr gehalten wird, so hört man Wort um Wort die ganze Rede und nimmt sogar die Stimme, den Klang und Chcrak^r getreulich wahr, daß man den Sprechenden sebr wohl erkennt, wenn man mit oem th.n eiger.tyümltchen Sprachklange bekannt ist. Auch ein Lachen oder Seufzer erkennt man deutlich, und bei einiger ILfcung ist es dem Hö er, als ob der Sprechende in einem Nebenzimmer sich befände. Will man auf das Gehörte eine Antwort ertheilen, so genügt es, wenn man daS Instrument vom Oh« zum Munde führt und ohne Weiteres zu sprechen beginnt, sobald man nur sicher ist, daß auf der fernen Station der frühere Sprecher den Apparat ans Ohr gebracht Hal, um die Antwort zu vernehmen.c Letpzioj>22 Nov. DaS hiesige „Tageblatt" macht über den Stand der hier ausgetretenen Trichinose folgendes bekannt, anscheinend nach Mtttheilungen „aus ernt licher Quelle": „Bis jetzt sind,: abgesehen von einigen lediglich verdächtigen Fällen, 134 hier oorgekommene Fälle gedachter Krankheit beim Rathe zur Anzeige gebracht worden, darunter zwei mit tödtltchem Ausgange. Die nach Eingang jeder einzelnen An zeige sofort angestellten Erörterungen haben ausnahmslos ergeben, daß die Erkrankten oom hiesigen Hausfrauenver eine entnommene Mettwurst oder Roulade (Schinkenwurst), beziehentlich beides genossen hatten. In einem Falle ist angegeben worden, daß die erkrankte Person außer Mettwurst noch ebendaher bezogene sogenannte Rauchenden (kleine leicht geräucherte Würste) zu sich genommen habe." Die angestellten amtlichen Untersuchungen haben, wie das „L. T " anführt, allerdings dahin geführt, „anzunehmen, daß die von C. Rtntelmann in Braunschweig an den Hausfrauenoerein gelieferte Mett; wurst und Roulade die Krankheit verursacht habe." Zwar wisse man zur Genüge, daß in Braunschweig eine außerordentlich genaue und mustergiltige Controle der dortigen Schlächtereien geübt werde und von der Polizeidirektion daselbst sei ausdrücklich bc- [tätigt worden, daß die Untersuchung der Schweine, welche Herr Rintclmann schlachtet, von dem bestellten Trichinenschauer Dr. med. Oelmann stets mit großer Genauigkeit au-geführt werde- Allein es sei auch außer Zweifel, daß selbst durch die beste Contioie absolute Sicherheit nicht erzielt werden könne. — Was einem Jagdltebhaber nicht alles widerfahren kann! Dieser Tage fuhr ein solcher nach der mehrere Stunden von seiner Hetmatb entfernten Zrad. Rach geraumer Zeit, als die Seinen ihn schon im Geiste fröhlich durch Wald und Fluren ft reifen sahen, traf plötzlich die Depesche bet ihnen ein: „Bitte schickt Jagdgewehr, Besenstiel war im Futteral!" — (Zu viel auf einmal.) Die Frau Assessorin macht eine Landpartie und gibt vorher noch threc Köchin, die etwas beschränkten Geistes und von schwachem Gedächt- mß war, folgende Aufträge: Sie solle sich heute tüchtig rühren, den vorräthigen Kaffee gut durchbrennen, den Azorl mit Seife waschen, die Teppiche aufhängen, die Betten ausklopfen und die Kircher ausführen. Wie nun die Frau »m Abend nach Hause kommt, da findet sie: den vorräthigen Kaffee tüchtig mit Seife geiSbit, die Teppische gewaschen, die Kinder gut ausgeklopft, den Azorl aufgebängt, die Betten ausgeführt, die Köchin selber aber durch rebrannt. Mainz, 27. Nov- Daß unter dem Landvolke eine wahre Sucht nach Jnjurien- prozessen herrscht, wurde schon oft constattrt und kann bet jeder Gerichtssitzung wahrgenommen werden. Dies auch constatireud, schreibt ein hiesiges Btatt darüber weiter: Und was ist die Hauptsache dabei? Die Kosten; denn ob die bei den Landleulen geläufigen Schimpfworte zurückgenommen, ob hin und wieder ein Beleidigter bestraft wird, darauf kommt es weniger an; das könnten sich die Leute zu Hause ebenso und billiger zurecht schneiden. Bemerkenswcrth erscheint, daß die meisten Injurien Proceffe zwischen Weibern vorkommen und unlängst ein Bauer der Zungenfertigkeit seines Weibes wegen ein Hypotheken machte, um die Kosten für seine „theuere" bessere Hälfte zu zahlen. — (Unterschied in der Ähnlichkeit.) Vagabund zum Gensdarm: „Mir arretinn Sie, und der Bettelmönch da bettelt dock auch?" Gensdarm: „Der bettelt zur Ehre Gottes, und Du bettelst zur Schande ver Menschheit!" Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medici« und ohne Kosten butdb die Heilnahrung: Revalesciere Seit 80 Jahren hat feine Krankheit dieser angenehmen f®efunbbe Regenröcki tr a bei KG I Meöeni j ^willd) imb 8ard 1 rimtz vMsndiger ü'liübrunft, bei I 4519) Th. 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