«niedre r°m Coinite Je fc„ta.6ende« *0D,Weint llWadtets' ■ea Tkiheu,;; ents etc, Jtlft be'gegcben ^er-Porm^ chliessWch durch *>»6. August er Annoncen ent- ™ UD1 möglichste i|un9 veranstaltet ■■ H., Wiesbaden, ioncen von Erfolg .'heile dem Stande roll Vogler, GIESSEN. yda._______ II. lenltefetun^ M igen, die mau bei ingungen effectuirt. swürdig. N Mitglieder sorgt der m selbstverständlich lltljorftraßc 150, uckerei Preisen. OanT ii 120,740,000 * * 9100,000 " 21,713,800 • 9,776,60». , " 6,067,000. lyfoM $«* GttIL——. »t* Mn E m lkihtn W* ‘inberWU. *>* UV infrrt oolliieo 9.3“i , IVo. 17L . Mittwoch, den 1. August 187». Hießener "Aiueiger Anzeige- nnb AmlsdKtt fit btn Kreis Gießen. «ffiasK» aijigx L Amtlicher Hheit. Bekanntmach u n g. Der Kreistag des Kreises Gießen hielt am 29. Juni seine diesjährige regelmäßige Versammlung ab. In derselben wurde über folgende Gegenstände verhandelt, bezw. beschlossen: t L. f r.. . _ _ , ,x r. . 1. Zu Mitgliedern der Einschätzungs-Commissionen zur Veranlagung der Einkommensteuer wurden die sertherrgen Mitglieder und Ersatzmltglreder wieder gewählt mit der einzigen Ausnahme, daß statt des erkrankten Rechners Jung zu Grünberg der Kaufmann Eduard Groos daselbst zum Mitglied und an dessen Stelle der Kaufmann Karl Haberkorn zu Grünberg zum Ersatzmttglied gewählt wurden. 2. Der Verwaltungsbericht des Kreisausschusses für das Jahr 1876 wurde vorgetragen. 3. Die Rechnung der Kreiökasse Gießen für 1876 wurde geprüft und Nichts dabei zu erinnern gefunden. 4. Der von dem Kreisausschuß entworfene Voranschlag der Kreiskasse Gießen für 1878 wurde, den Anträgen des Ausschußes entsprechend, festgestellt. Insbesondere wurde die darin vorgesehene verzinsliche Anlage eines Betrags von 8800 JL ausdrücklich genehmigt. 5. Bezüglich der Bildung der Wahlbezirke für die Wahlen zum Kreistage genehmigte der Kreistag den Beschluß des Kreisausschuffes, wonach die seither gebildeten Wahlbezirke berbehalten werden sollen. , 6. Dem Gesuch der Bezirksfeldwebel des Kreises Gießen um Verwilligung einer ständigen jährlichen Remuneration aus der Krerskasse Gießen wurve in der von dem Kreisausschusse beantragten Weise stattgegeben. CVY>. ,, . . _ . _ ,(r 7. Der Antrag des Kreistags-Abgeordneten A. Noll zu Gießen wegen Verwilligung von Diäten an die städtischen Mitglieder der Ersatz-Eommisfion wurde, ehe derselbe zur Abstimmung gelangte, zurückgenommen. r *_ 8. An die Stelle des verstorbenen Mitgliedes des Kreisausschusses Körber wurde der Großherzogliche Hofgerichts-Rath Becker zu Gießen gewühlt. Endlich wurde , , o , r k 9. Die Ausloosung der mit Ende 1877 austretenden Hälfte der Kreistags-Abgeordneten vorgenommen, wobei zum Austritt bestimmt wurden und durch die Gemeindebevollmächtigten Gewählten: 1. Rechner Körber von Gießen, 2. Beigeordneter Görlach von Eberstadr, 3. Bürgermeister Jhring von Lich, 4. Beigeordneter Keller von Gießen, 5. Bürgermeister Lang von Wieseck, 6. Bürgermeister Otto von Beuern, 7. Bürgermeister Bramm von Gießen; durch die Höchstbestenerten Gewählten: 1. Hofgerichts-Advocat Hirschhorn von Gießen, 2. Beigeordneter Heß von Gießen, 3. Fabrikant A. Noll von Gießen, 4. Hüttenbesitzer BuderuS von Lollar. Es wird dies gemäß Art. 39 der Kreis-Ordnung zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Gießen, den 18. Juli 1877. Der Kreisausschuß des Kreises Gießen. v. Röder. politischer Hl-ei L Deutschland. Marburg, 30. Juli. Zur Feier des 350jährigen Bestehens der Universität Marburg prangt die Stadt im Festschmuck. Auf der Bahnhofstraße ist eine mächtige Ehrenpforte errichtet mit den Bildnissen des Landgrafen Philipp des Großmüthigen, Stifter der Universität, und des Kaisers Wilhelm. Heute findet die Begrüßung der etntreffenden fremden Gäste statt. Die Präsenz-Liste weist bereits 600 Theilnehmer auf, unter denselben eine Anzahl, die vor mehr als WO Semestern ihr Universitäts-Studium begannen. Berlin, 27. Juli. Die Verfälschung der Lebensmittel, wie sie in neuerer Zeit wieder sestgestellt worden, wird vermuthlich die Reichsgesetzgebung demnächst beschäftigen, und wenn auch von der Reichsregierung in dieser Beziehung die Initiative nicht ergriffen werden sollte, so wird es an darauf bezüglichen Anträgen von Reichstags-Mitgliedern nicht fehlen, so daß die Gesetzgebung sich doch mit der überaus wichtigen Angelegenheit befassen wird. Zu wünschen wäre nur, daß thatkräftige Mittel zur Beseitigung des furchtbaren Uebelstandes ergriffen würden, der besonders da übel wirkt, wo gesundheitsgefährliche Surrogate die Fälschung herbeiführen, während gleichgültige Surro gate eine mildere Beurtheilung verdienen. In England hat die Gesetzgebung bisher im Wesentlichen auch noch nicht viel erreicht. Berlin, 28. Juli. Die Besetzung Gallipolis durch England ist noch unentschieden, eventuell wird sie höchstens zeitweise und zwar aus die Dauer des Krieges stattfinden. — Der Gesetz-Entwurf über die Feststellung des Feingehaltes der Gold- und Silberwaaren ist fertig gestellt und dem Bundesrath zur Berathung nach den Ferien zugegangen. Homburg, 29. Juli. Der erste Lord der britischen Admiralität, Ward Hunt, ist hier gestorben. Homburg, 30. Juli. Der Tod des britischen Marine-Ministers Ward Hunt erfolgte gestern Vormittag halb 11 Uhr in Folge eines Schlaganfalles. Die Beerdigung findet am Dienstag Abend statt. Hesterreich. Wien, 28. Juli. Midhat Pascha tritt äußerst bescheiden auf, verkehrt indeß lebhaft mit der Diplomatie. Einige behaupten, er werde erst nach London reisen und dann erst heimkehren, Andere lassen ihn seine directe Fahrt nach Konstantinopel schon morgen Abend antreten. Die Dauer seines Aufenthalts ist indeß von der Gestaltung des diplomatischen Verkehrs abhängig. — Molli- nary's angebliche Abdankung macht großes Aufsehen. Ein Gerücht bringt dieselbe mit einer bevorstehenden Mobilisirung in Zusammenhang. Mollinary soll ein Corps-Commando erhallen. Wien, 29. Juli. Die „Neue Freie Presse" schreibt: Ueber die Dauer des Aufenthaltes von Midhat Pascha in Wien ist nichts Definitives bekannt. Es ist gewiß, daß derselbe die Reise nach Wien auf Wunsch des Sultans unternommen hat und weitere Information aus Konstantinopel erwartet. Eine Zurückberusung M'dhat's nach Konstantinopel ist bisher noch nicht erfolgt. Ebenso sind die Meldungen über seine Abreise nach London oder Brnrdlfi verfrüht. Gestern Nachmittag verweilte er mehrere Stunden bei dem türkischen — Die „Montags-Revue" schreibt: Finanz-Minister v. Prelis nebst den ungarischen Ministern B. Tisza und B. Szell. welche hierher berufen sind, nehmen gemeinschaftlich mit den Minister» Fürst Auersperg, Graf Andrassv, c. Hofmann und Graf Bylandi an einem Minister-Conseil Theil, welcher in Erwägung ziehen wird, ob nicht der Augenblick gekommen sei, aus der bisherigen Passivität heraus,nlreten und durch eine wenigstens theüweise Mobilisirung der Armee die militärische Bereitschaft Oesterreich-Ungarns herzustellen. Graf Andrassy, welcher diesen Schritt für nothwendig erachtet, denkt dabei mcht an eine Aenderung der österreichischen Politik, welche nur auf dw Wahrung de, Interessen der Monarchie Bedacht nimmt. Die Anwesenheit Midhat Pasch» s hängt in keiner Weise mit den bevorstehenden Maßnahmen zufammen Die österreichische Politik perhorrescirt jeden Occupations-Gedaukeu - kann aber me- mals zugeben, daß eine neue Ordnung der Dmge ohne ihr Hmzuthun o gegen die von ihr geltend gemachten Interessen geschaffen werde. — Midhat Pascha besuchte heute Nachmittag um 1 Uhr den Grafen Andraffv und confertrte eine halbe Stunde mit ihm. Später erschien Gras Andraffy im Hotel Metropole, um den Besuch Midhat Paschas zu erwide Midhat Pascha war aber indessen nach seinem Besuch bei dem Grasen Andrassy zu Aleko Pascha gegangen, von welchem er erst um halb 4 Uhr zurückkehrte. — Die „Presse" meldet: Mldhat Pascha wird 10—12 Tage in Wien verbleiben. — An der heutigen Fruchtbörse wurden 200,000 Zoll-Centner neuer Weizen für den Export nach Süd-Deutschland und der Schweiz genommen. — Der „Polit. Corresp." wird aus Belgrad, 28. Juli, gemeldet: Es ist unwahr, daß Serbien zwei Armee-Corps mobil mache; die Skupschtina hat den Kriegs- Minister nur ermächtigt, die bestehende Grenzbesetzung zu verstärken. Der hiesige britische Consul ist gestern in einer angeblich wichtigen Mission seiner Regierung nach Kragujevac abgereist. Dieselbe Correspondenz berichtet aus Bukarest: Minister Bratiano war in Nikopolis anwesend, um bei dem Kaiser von Rußland die Beschleunigung des Donau-Ueberganges der rumänischen Truppen zu betreiben, und kehrte daraus in das Hauptquartier zu Tojana zurück, nachdem, wie versichert wird, die Bedenken gegen dieses Vorgehen beseitigt waren; daher wird voraussichtlich das Gros der rumänischen Armee nach Beendigung des Brückenbaues die Donau überschreiten und die Positionen bei Nikopolis beziehen. Der Minister des Auswärtigen, Cogalniceanu, begibt sich vorerst nach Tojana und sodann nach Wien. — Nach einem der nämlichen Correspondenz zugegangenen Telegramm aus Cettinje vom 28. Juli dauert die Beschießung von Nlksic fort. Die Montenegriner unter der Führung von Vu- kotic zerstörten abermals zwei Blockhäuser. Mehrere Gebäude von Niksic waren in Brand gerathen. Wien, 30. Juli. Der bevorstehende Kron-Rath ist keineswegs identisch mit einem sofortigen Eintritt Oesterreichs in die Action. Falls der Kron- Rath eine theilweise Mobilisirung beschließt, bleiben die Truppen vorläufig an der Grenze stehen. Die Maßregel bedeutet wahrscheinlich eine Mahnung gegen überwuchernde slavophile Tendenzen des russischen Krieges. Der Kron-Rath wird übrigens auch den Ausgleich und die Zollsrage behandeln. — Midhat Pascha hat die Conferenz mit Andrasiy befriedigt verlassen. Es verlautet, daß die Entfaltung der Khalifen-Fahne unterbleibt. — In mehreren Städten Ungarns haben Volks-Versammlungen die Pesther Resolution angenommen, welche gegen die russischen Greuel protestirt und eine Vermittlung verlangt. Dänemark. Kopenhagen, 28. Juli. Der König bewilligte heute die Demission des Generals Haffner und ernannte den General Dreyer zum Minister des Kriegs und der Marine. Arankreich. Paris, 28. Juli. Die Geranten der Journale „Lanterne" und „Mot d'Ordre" sind anläßlich der Publication von Artikeln Rochesort's zu Geldstrafen von 5000 Frcs. verurtheilt worden. Bourges, 28. Juli. Auf die Ansprache des Maires erwiderte Marschall Mac Mahon folgendermaßen: Nach Außen den Frieden zu erhalten, im Innern auf dem Boden der Verfaffung an der Spitze der Ordnungs-Männer aller Parteien vorzuschreiten, die Parteien nicht nur gegen zerstörende Leidenschaften, sondern auch gegen ihre eigenen Ausschreitungen zu schützen, von ihnen zu verlangen, daß sie der Uneinigkeit Einhalt thun, um den Radicalismus, unsere gemeinsame Gefahr, in Schranken zu halten: das ist mein Ziel, ich habe niemals ein anderes gehabt. Man hatte mich wegen meiner Absichten angeklagt, man hat meine Handlungen entstellt von Gefährdung der auswärtigen Beziehungen, Verletzung der Verfassung, Bedrohung der Gewiffens-Freiheit, sogar von Wiederkehr der Mißbräuche des ancien r^gime und des „Priesterherrschaft" genannten Einfiuffes gesprochen: dies sind Verleumdungen. Der gesunde öffentliche Sinn, in Frankreich sowie im Auslande, nahm sie als solche auf. Diese Verleumdungen entmuthigen mich nicht und werden mich nicht abhalten, meine Aufgabe zu vollenden unter Mitwirkung der Männer, welche meine Politik unterstützen. Ich vertraue, daß die Nation meinen Ruf durch die Wahl ihrer neuen Mandatare beantwortet, auf daß der Kampf beendet werde, deffen Verlängerung den Interessen des Landes nur schaden und die friedliche Entwickelung seiner Größe aufhalten würde. — Gegenüber dem Präsidenten des Handels-Tribunals erklärte der Marschall: Frankreich thut Alles, um den orientalischen Krieg zu localisiren; der Friede ist das erste Ziel der französischen Politik. Bourges, 29. Juli. Marschall Mac Mahon hat heute große Truppen- Musterung gehalten. England London, 28. Juli. Die Kron-Jury entschied, daß der Angriff der englischen Panzerschiffe „Shah" und „Amethyst" auf das peruanische Schiff „Huascar" gerechtfertigt gewesen sei, da der „Huascar" ein Piratenschiff und der Angriff im Interesse des Handelsstandes unternommen worden wäre. Melgien. Brüssel, 28. Juli. Das „Etoile belg" erfährt aus guter Quelle, daß von dem angeblichen Rücktritt des Kriegs-Ministers in Wirklichkeit keine Rede sei; die Regierung beschäftige sich gegenwärtig durchaus nicht in hervorragender Weise mit der militärischen Lage des Landes und halte an den Erklärungen fest, welche vom Minister-Präsidenten und Kriegs-Minister vor Kurzem in der Kammer abgegeben seien. Italien Nom, 28. Juli. Nach Zeitungs-Meldungen conferirten am Donnerstag die in Rom anwesenden Minister. Dieselben billigten vollständig die Politik des Ministers des Aeußern, Melegari, in der Orient-Frage, kamen jedoch überein, erst dann einen definitiven Beschluß zu fasten, wenn die abwesenden Minimer eingetroffen wären. Letztere wurden eingeladen, nach Rom zurück zu kommen. Rom, 29. Juli. Der „Courr. d'Jtalie" meldet: Die italienische Regierung hat in den letzten Tagen den anderen Großmächten die ausdrückliche Zusicherung ihrer friedlichen Intentionen gegeben; dieselbe ist fest entschloffen, von ihrem Programm nicht abzuweichen. Turin, 29. Juli. Prinz Amadeus hat sich gestern Abend durch einen Sprung von seinem Wagen, dessen Pferde scheu wurden, eine schwere Kopf- Verletzung zugezogen. Der hohe Patient hatte jedoch eine ruhige Nacht und ist jetzt in anhaltender Besterung begriffen. Amerika. New-Uork, 28. Juli. Der Bahnverkehr ist auf mehreren Linien des Westens wieder im Gange. Die Bundes-Truppen und die Miliz stellen heute den Verkehr mit Pntsburg auf der Eisenbahnlinie Baltimore-Ohio wie- oer her. In Pennsylvanien ist der Strtke der Gruben-Arbeiter im Zunehmen begriffen. New-Uork, 28. Juli. Obschon der Eisenbahn-Verkehr noch zum Theil unterbrochen ist, so hat sich doch die Lage im Allgemeinen günstiger gestaltet. Die Miliz von New-Dork ist entlasten. In Johnston (Pennsylvanien) sind 50 Unruhestifter verhaftet.____________________________________________________ Der orientalische Krieg. Wien, 28. Juli. Meldungen des Tageblatts": Athen: Auf Kreta fand bei Rethymno ein blutiger Kampf statt. Der Aufstand gewinnt an Ausdehnung. — Ragusa: Der Fall von Niksic wird als nahe bevorstehend betrachtet. Wien, 29. Juli. Der „Neuen Fr. Pr." werden aus Nikopolis vom 25. d. folgende Details über den Kampf bei Plewna berichtet: Nach der Niederlage ihrer Avantgarde am 20. d. erhielten die Rusten eine Brigade Verstärkung, ergriffen die Offensive und eroberten die türkischen Stellungen am rechten Crivis-Ufer. Allein am 22. d. schritten die Türken, durch aus Widdin kommende Truppen auf 28,000 Mann verstärkt, zum Angriffe und zwangen die Rusten, nachdem diese mit Verlust von 2000 Mann aus ihren Positionen geworfen waren, zum ungeordneten Rückzüge, auf dem sie von den Türken mit dem Bajonnet verfolgt wurden. Nachdem nunmehr das vierte russische Corps und eine Brigade aus Nikopolis bei Plewna eingetroffen sind, stehen dort 25,000 Russen und 28,000 Türken einander gegenüber, und wird demnächst ein Zusammenstoß erwartet. Osman Pascha, besten Hauptquartier in Plewna ist, soll neuerdings noch verstärkt worden sein. — Das „Tageblatt" meldet aus Schumla: In dem Gefecht bei Turlak in der Nähe von Rasgrad, wo Aziz Pascha fiel, wurde noch ein zweiter türkischer General schwer verwundet. Konstantinopel, 29. Juli. Die Festung Silistria setzt den russischen Angriffen Widerstand entgegen. Die in der Richtung auf Varna marschirende Colonne der Rusten wurde in Basardschik aufgehalten. Bei Rasgrad haben die Rusten schwere Verluste erlitten; die Türken ihrerseits hatten 100 Tobte und 200 Verwundete. Bukarest, 29. Juli. Die vierte Division der rumänischen Armee unter General Manu hat die Donau überschritten, um Nikopolis zu besetzen, wo bereits die Fahne des fünften Regiments entfaltet ist. Lokal-Notiz. Gießen, 31. Juli. Wir lassen nachstehend die T ag e ö ordnung für die Sladt- oerordneten-Sihung am Donnerstag den 2. August 1877, Nachmittags 4 Uhr, im Sitzungssaal des alten Realschulgebäudes, folgen: 1. Die ärztliche Untersuchung der auf Grund des § 28 deS Gesetzes über den Unterstützungswohnsitz um Hospitalpflege nachsuchenden ortsfremden Personen. 2. Den Voranschlag der Armenkasse und der Plockischen SttftSkasse für daS Jahr 1878. 3. Aufrücken von Lehrern an der Vorschule der Realschule in höhere GehaltS- klassen. 4. Die Erweiterung des StadtbauolanS. 5. Die Anlegung einer Straße zwischen dem Gartfeld und dem Asterwea. 6. Gesuch des Friedrich Rosenbaum von Gießen um Bauerlaubnitz. 7. Gesuch des Theodor Lony um Bauerlaubnitz. 8. Gesuch des Karl Lony um Erlaubnitz zur Vornahme von Bauveränderungen. 9. Gesuch der I. PH. Fillmann's Wtttwe um Erlaubnitz zur Anbringung von Abweissteinen an ihrem Wohnhaus. 10. Gesuch des Bauunternehmers Otto Minner von Frankfurt a. M- um Erlaubniß zur Anlegung einer Ueberbrückung nach einem Grundstück in der Schwarzlach. 11. Gesuch des Metzgers Otto Luft um Erlaubnitz zur Anlegung einer Schlächterei. 12. Die Gestndeordnung betr. 13. Den Bedarf von Brennmaterial für die städtischen Schulen. 14. Gesuch des Th eodor Haubach um Erlaubnitz zur Anlegung von Licht- einfallgittern auf dem städtischen Trottoir. Vermischtes. Stuttgart, 26. Juli. (X. deutscher Feuerwehrtag.) In erfreulicher Weise zeigte sich die Theilnahmc der Stuttgarter Bevölkerung an dem Gelingen des bevorstehenden Festes auch dadurch, daß eine Masse Freiquartiere dem WohnungS-Ausschuß angeboten wurde. Auch sonst wird von allen Setten das Fest gefördert und für einen angenehmen Aufenthalt der Festgäste Sorge getragen. Das köntgl- Oberhofmeisteramt ist den Gästen in liberalster Weise entgegengekommen und hat die Besichtigung des köntgl. Residenzschlosses sowie der kgl. Landhäuser Rosenstein und Wilhelms gestattet, nicht minder die Direktion der Kunstsammlung des k. Raturalienkabinets, sowie der Centralstelle für Gewerbe und Handel. In jüngster Zeit ist es durch das freundliche Entgegenkommen des Vorstandes des Museums der vaterländischen Alterthümer, Herrn Professor Dr. Haakh, gelungen, den Gästen eine im Museum bevorstehende Ausstellung von Aquarellen zu bieten, die u. A- eine Feuerwehr au« dem Anfang des gegenwärtigen oder Ende des vorigen Jahrhunderts (in einem württembergtschen Landstäotchen) dar- stellen, und deren Zahl sich auf 32 beläuft. Daß auch die Regierung die hohe Bedeutung des Feuerlöschwesens und den Werth des bevorstehenden Feuerwehrtages würdigt, ersehen wir daraus, daß an jedes auf dem letzteren vertretene Korps die auS Anlatz der Brüsseler Ausstellung für Gesundheitspflege und R.ttungsweien Dem Ministerium des Innern herauSgegebene Denkschrift: „Das Feuerlöschwesen im Königreich Württemberg" in zwei Exemplaren vom Ministerium gratis abgegeben wird. Die für die Feuerwehrmänner besonders interessanten und wichtigen Waffer-Reserooirs auf dem Hasenberg u s. w. werden die Gäste unter der bewährten Führung deS Herrn Oberbauraths v. Ehmann besichtigen. Bon nicht minder hohem Werthe dürfte eine Ausstellung von Feuerwehrmodellen der Krupp'schen Feuerwehr in Essen sein, deren Aufstellung von einem besonderen Beamten der Krupp'schen Werke geleitet wird. Dieselben werden am 2. September von Kaiser Wilhelm anläßlich eines Besuches in Essen besichtigt werden. Sic enthalten: In */4 der natürlichen Große: 1) 1 Mannschasis-Ge- räthewagen nebst Spritze, Bespannung und vollständiger Ausrüstung; 2) 2 Requisitenwagen mit Ausrüstung; 3) 2 Hydrautm; 4) 1 Steighaus mit 36 Figuren, 1 Alarmstation; 5) 1 Leiterstation. In natürlicher G öße: 6) 1 Feuerwehrgürtel; 7) 1 Tasche mit Rettungs-Apparat; 8) 2 reparirte Hanfschläuche; 9) 21 Photographien und verschiedene Drucksachen. Wurzen , 18. Juli. Ueber die hier vorgekommenen Erkrankungs- und Todesfälle in Folge Genusses milzbrandigen Fleisches erfahre ich: „Ein Rittergutspächter in der Rahe von Wurzen bot einem Fleischer aus der Stadt eine kranke Kuh, die schon seit längerer Zett vom Thierarzte behandelt worden war, für den Preis von 180 JC jum Berkaus an. Derselbe kaufte das kranke Stück Bi h für 75 JL, schlachtete es im Verein mit zwei anderen Fleischern, und vorigen Samstag und Sonntag kam das Fleisch, untermischt mit Fleisch von gesundem Vieh, meist als Bcessteakfleifch zum Berkaus. Allein schon I unmittelbar nach dem Genüsse desselbeu stellten sich Erkcankungssälle ein, die unzwei- M 1 nnnj änischen Armee oli8 zu buchen, den rutschen na marslhirrnde Rasgrad Haden tten 100 tobte g für die Sladt- nittags 4 Uhr, Gesetzes über den ersonen. stSkaffe für das höhne GehM- i M Kreta ’wnt ait Aas. b«°rstcheiid &*« »om N der Rte- ^iVerßär- 9tn reckten s WDm; Zwangen die Positionen ge> tn Türken mit WM)t Corps stchen dort > demnächst ein in Plewna ist, echt bei Tnrlak n zweiter türki- stgung von W1 itm Astnwea- BauerlaiW me von Bamn- 3 zur Anbringung nffutt a- M. um ^dnSchmrziach- AnirMg rinn erftniW-l ffi* J1S 0 "L U* SSÄK -ndst^Be- ung b L wir- auSAn- -orpS 7, ° Mini- -seien iden‘«/S für fin w r°. fluf bem Heftrn^L Ober- i be, > nt W1' 1 /m?rb. Dieses tet wil° hx. !gihes a; 1WJ- ^nttOr1, rsittze mA» ,, uiturfäli»1 ......... •>ä 101 Nmen ^r. "Och zum '■*« ge- ^Wöanien) 52-54, Kälber 1. Wurden. Cosel, 21. Juli. (Traurige Folge übertriebenen Amtseifers.) In den ersten Tagen der vorigen Woche trug sich in Slawentzütz ein sehr bedauerlicher Vorfall zu. über welchen Folgendes berichtet wird: Ein in einem dortigen Gasthaus etngekehrter Bäckergeselle bot einem zufällig ebenda eintretenden Amtsexecutor ein Glas Bier an. Handel und Verkehr. Gietzen, 31. Juli. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, ver Pfd. X 1.15-20, Hühnereier, per Stück 6 Enteneier, per Stück 6—7 Käse, per Stück 5—8 H. Käsematte, per St. 3 Erbsen, 1 Liter 18 H, Linsen, 1 Liter 22 H, Tauben, das Paar 60 H, Hübner, per Stück X 110, Hahnen, per Stück 60 H, Enten, per Stück X 140, Kartoffeln 100 Kilo 10 x bis 50. Schweine das Pfd. 64 Frankfurt, 30. Juli. (Fruchtbericht.) Unser Markt war heute wenig belebt. Folgende Abschlüsse können wir constatiren: Hiesiger Landweizen Kleinigkeiten mit X 28 hez., neuer ungarischer prompt abzuladen, X 26 Bahnhof hier, per August-Abladung X 25 bezahlt. Roggen, Prima-Waarc X 20.75. russischer X 17—18 Gerste ohne Umsatz. Hafer wenig verlangt, fein Kölnischer X 17.75, untergeordneter abwärts bis X 13. Hülsenfrüchte nicht genannt. Raps wenig gethan. Am Mehlmarkt keine Aenderung, Brodmehle gefragt. Futterstoffe flau. Mehl Nr. 1 X 42, Nr. 2 X 38, Nr 3 X 34, Nr. 4 x 30, Nr. 5 X 24, Roggenmehl o/i (Berliner Marke) X 27, do. H. (Berliner Marke) X 22, Weizen, effectiv hies., ab Bahnhof hier X 28—, ab unserer Umgegend X 28—27.50, do. fremder je nach Qual. X 22—27.50, Roggen je nach Qual. X 17-20.75, Gerste X 19—20.—, Hafer X 13—17.50, Kohlsamen X 36—37, Erbsen X 21—24, Wicken 17.50, Linsen X 21 bis 30, Rüböl, detail. X 80. Stimmung unsicher. Dringend offerirt russ. Hafer u. Roggen. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht — 100 Kilo. felhafte Symptome von Vergiftung an sich trugen. Sofort wurde von diesem Vor- i kommen Anzeige gemacht. Die Staatsanwaltschaft ordnete einen Untersuchungsrichter mit rwet dienten ab die nach der Sektion mehrerer, wie man glaubte, am Genüge des 1 ^arck^n Fleisches Verstorbener denn auch Vergiftung constatiren mutzten. Bis jetzt be- < stnden sich 80 erkrankte Personen in ärztlicher Behandlung, von denen bereits zweitem > fUn6er Mann von 25 Jahren, der ein rohes Beefsteak gegessen, und ein Kind von nicht ' gam 11//Jahren, das von rohem Beefsteakfle sch genascht hatte, gestorben sind. Die dortigen Aerzte befürchten noch weitere Todesfälle. Bedenkt man noch, daß viele leich- ■ lere Erkrankungen gar nicht zu ärztlicher und polizeilicher Kenntniß gelangen, so kann man einen Schluß ziehen auf den hohen Grad der erregten Erbitterung, die alle Schichten der dortigen Bürgerschaft erfaßt hat. Der Käufer des Rindes ist auf staats- anwaltschaftliche Anordung sofort verhaftet worden, die zwei anderen Fleischer und der Verkäufer desselben befinden sich heute noch auf freiem Fuße. Die Untersuchung über dieses Vergehen dürfte einen großen Umfang annehmen und auch von Interesse für weitere Kreise sein, deßhalb behalte ich mir weitere Nachrichten über dieselbe vor, kann jedoch schon heute nicht unterlassen, darauf aufmerksam zu machen , wie notbwen- dig uns die Einführung einer gesetzlichen Fleischschau ist. l^emn. Zt.) Offenbach, 27. Juli. Unsere Polizei hat am Samstag auch den Backern und Brodveikäufern. wie die Off. Ztg. meldet, einen Besuch abgestattet und dos Gebäck nachgewoaen. Es wurde angeblich 2 Kilogr. schweres trockenes Brod vorgefunden, welches 160 und 130, frisches, das 100, 85, 75, 70 und 35 Gramm -u leicht war. Das angeblich 1 Kilogr. schwere trockene Brod wog 50, 60, 70 unb 85 und das frische Gebäck 15, 20 und 35 Gramm weniger als angegeben war. Das Brod wurde confisctrt- Offenbach. 28. Juli. Währ-nd durch alle Zeitungen Deutschlands die traurige Nachricht geht, daß drei Metzger in Wurzen eine kranke Kuh geschlachtet, das Fleisch verkauft und dadurch die Erkrankung eines großen Theils der Einwohner de« Städtchens sogar den Tod von 7—8 Personen herbeigefühlt haben und die Uebelthater bet ihrer Verbringung ins Gefängniß nur durch die größte Energie der Gendarmerie von der Volksjustiz geschützt werden konnten, finden wir — man sollte es kaum für möy- lich halten — auch in unserer Stadt Leute, die, wenn auch nicht gleiche, doch ähnliche unverantwortliche Handlungen sich zu Schulden kommen lassen. Ein hiesiger Einwohner ließ neulich d urck einen Metzger eine seit mehreren Wochen kranke Kuh abschlachten und regelrecht zertheilen und hatte das Fletsch noch in den vier Vierteln in seinem Hause als unsere Polizei, deren Thätigkeit auf diesem Geriet nicht genug lobend erwähnt werden kann und den Dank aller hiesigen Einwohner verdient, dahinter kam, das Fleisch untersuchen ließ und da es für ungenießbar erklärt wurde, auf den Wasen verbringen und verscharren ltcß. Der Eigenthümer der Kuh ist zwar ein Privatmann, der das Fletsch nicht im Kleinverkauf veräußern kann, jedenfalls hat er jedoch das Stück Vieh durch einen Metzger abschlachten lassen, um es entweder für sich und seine Hausangehörigen zu benützen oder in größeren Stücken zu verkaufen. Beide Falle konnten— da die Kuh an der Auszehrung gelitten haben soll — ähnlich wie in Wurzen die ichrecklicbsten Folgen haben, b e nur durch die Wachsamkeit unserer Polizet verhütet worben sind. Hoffentlich wird der Eigenthümer des Viehs, lowohl wie der Metzger, der sich dazu herbeigelassen hat, gegen die hier bestehende Vorschrift, ein Stück Vieh außerhalb des Schlachthauses zu schlachten und dadurch der gesetzlichen Fleischbeschau zu entziehen, der wohlverdienten Strafe nicht entgehen. München, 24. Juli. Heute früh stürzte hier abermals mitten in der Stadt in der Sendlingerftraße ein Haus ein, wobei vier Menschen todt blieben, sechs verwundet Frankfurt, 30. Juli. Der heutige Viehmarkt war in Ochsen sebr gut befahren. Die Preise für Hornvieh und Kälber waren etwas billiger. Anaetrieben waren: 560 Ocksen, 150 Kühe und Rinder, 140 Kälber u. 280 Hämmel. Die Preise stellten sich per 100 Pfd. Fleischgewtcht: Ochsen 1. Qualität X 72, 2 Qual. X 66 bis 68, Kühe und Rinder 1. Qualität X 60, 2. Qualität X 52-54, Kälber 1. Qual. X 63, 2. Qual. X 50—52, Hämmel 1. Qual. X 56—58, 2. Qualität X 48 Darüber gerieth der Beamte, welcher dieses Anerbieten verdächtig fand und in dem freigebigen Spender wahrscheinlich einen Verbrecher witterte, in Entrüstung. Er fragte den Fremden sofort nach seinem Stande, worauf ihm von Jenem geantwortet wurde, er sei Commis. Aufgefordert, die Legitimationspapiere vorzuzeigen, verweigerte der Unbekannte die Herausgabe derselben. Sie gelangten aber dennoch in die Hände des Executors und nun erwies sich aus denselben, daß die Angaben des Fremden insofern falsch seien, als er in diesen Papieren als Bäckergeselle bezeichnet war. Der Amtsexecutor schritt nunmehr zur Verhaftung des Bäckers, der auf dem Wege zu dem Amtsvorsteher so argen Mißhandlungen ausgesetzt war, daß er sich zur Wehr setzen mußte. Nun suchte der Executor nach Hülfe, und er fand dieselbe auch bei einigen Personen. Mit diesen verfolgte er den im Parke ruhigen Schrittes wandelnden Bäcker unb holte ihn auch ein. Er würbe gebunden, mit Schlägen unb Stößen gemißhandelt unb in das Amtsgefängniß gebracht, wo dem Unglücklichen noch eine weitere üble Behandlung zu Theil geworden sein soll. Infolge des Jammerns desselben sammelte sich eine große Menge Menschen daselbst und es sollte auch ein Arzt Hülfe leisten, dieser wurde jedoch nickt zugelassen. Erst am andern Tage gelangt der königliche Kreisphysikus, Sanitäts- rath Dr. Reche von hier, von der Ortsbehörde aufgefordert, zu dem Fremden; er fand ihn aber bereits im Verscheiden. Der Staatsanwaltschaft wurde sofort von dem Vorfälle Anzeige gemacht und jetzt wurde von dieser die Section der Leiche anaeordnet, welche am Freitag stattfand. Das Resultat derselben war, daß der Tod des Verhafteten durck die vielen Schläge und Stöße in den Unterleib herbeigeführt worden ist. Der Amtsexecutor wurde verhaftet und gestern in das hiesige Gerichtsgefängniß eingeliefert. Die Erbitterung gegen den Mann ist groß. Strecke Abtheilung I. auf den 8. 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Mit neuen Veränderungen Sonntag die letzte. Jede zusehende Person bat 20 H zu zahlen, Kinder 10 bei Bestellung des hohen Seiles wird derselbe Betrag nochmals erhoben. Man ersucht ie löbl. Eltern ihren Kindern Geld mitzugeben. Der Schauplatz ist auf dem Brand. Hwrzu ergebenst einladend, zeichnet Hochachtungsvollst Ludwig Knie. Casino. 4223) Die auf Sonntag den 5. August anberaumte Farthie kann erst Sonntag den 12. August stattfinden. Der Vorstand. Zur gest. Beachtung, daß wir unser Manufactiirwaaren-Geschäft mit einem Herren-Confectioiis-Gescliäft 3NT nebst Anfertigung nach Maass bis zu den feinsten Stoffen, verbunden haben. Eine langjährige Praxis, sowie solide Arbeitskräfte, versprechen dem geehrten Publikum die strengste Garantie nebst reeller und prompter Bedienung. H. M. Jughardt, 4058) GIESSEN, Marktstraßr. Bürger - Gesellschaft. Heute, Mittwoch den 1. August, Abends 9 Uhr: Generalversammlung im Frankfurter Hof. — Anfang 9 Uhr. 4227) Der Vorstand. Oberhefsische Gesellschaft für Matur- uni) Heilkunde. 4196) Sitzung nicht Mittwoch den 1. August, sondern Donnerstag den 2. August, Abends 6 Uhr, in der kleinen Aula. Vortrag des Herrn Prof. Zöppritz: Geographische und Kartographische Mittheilungen über den russisch-türkischen Kriegsschauplatz, verbunden mit einer Ausstellung der vorzüglichsten Kartenwerke über den europäischen und asiatischen Kriegsschauplatz, sowie von photographischen Völkertypen aus diesen Gegenden. Auch Nichtmitgliedern ist der Zutritt gestattet. Darmstädter Pferde-Loose ä 2 Mk. sind in der Expedition d. Bl. zu haben. Verantwortliche Redacticn: A. Scheyda. — Druck unb Verlag der Brübl'schen Univ.-Druck-re» lFr. Cbr. Pietsch) in Gießen.