Sonntag, den 1. April Erstes Bl tt Mo W 1S77. [1681 A«M- uni AmtsöM für icu Kreis Gießt« einer neuen Session zu- Paris, 29. jrt.8* PreiZ viertcljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Vereinigten Staaten in eines nordamrricanischen Srscheint täglich mit Ausnahme des Montags Expedition: Schulstraße, Lil. ß. Nr. IS. etb06ttttt‘ ; iW f*’“' holt die demnächstige Einberufung der Kammer' zu gesichert. bis dahin Stillstand ernste Entscheidung; gedeutet. der Situation. Andere Blätter erwarten eine durchaus die rasche Abreise Jgnatieff's von Berlin wird schlimm fannten J Mi«, ®utttt' Amerika. « 8)otf, 29. März. Der Consul der Acapulco (Mexico), weither gegen die Mißhandlung Arankreich. März. Im Pariser Stadtrath wies der Polizei-Präfect Hriechenland. Athen, 29. März. Die Deputirten-Kammer hat den Gesetz-Entwurf wegen Aufstellung einer außerordenllichen Armee-Reserve von 20,000 Mann angenommen. Seitens des Minister-Präsidenten Deligeorgis wurde wieder- Bürgers Vorstellungen erhoben hatte, wurde am 5. März auf der Straße durch 'Soldaten verhaftet und in's Gefängniß geführt. Washington, 29. März. Beim Empfang einer Deputation sprach sich Präsident Hayes dahin aus, das Ziel seiner Politik sei, zwischen den verschiedenen Parteien und Racen im Süden Beziehungen herbeizuführen, wodurch Frieden und Wohlfahrt gesichert und den Bürgern ohne Intervention der Militärgewalt der erforderliche Schutz gewährt werde. Zugleich äußerte der Präsident die Hoffnung, die Conferenz der Häupter der verschiedenen Parteien weite zu einer Ausgleichung der bestehenden Schwierigkeiten führen; übrigens sei es nicht sein Wunsch, daß irgendwer etwas von seinen Rechten aufgebe. itttn Tagen in Hießen nd ersuche die geehrten e geschätzten Üuftrdge 'ollen. Durch meine ifl während der Winter- ir nicht möglich meine so zu bedienen, wie ich tf Mtifleit. ^ra»c» Dienst- tzkMrr. igt Änjtigt. c« I. Feiertags rconcert. Odessa, 29. März. Der Ober-Commandant der Pontus-Flotte. Admiral Arkaß, hat die Ktiegsbereitschaft sämmtlicher Kriegs-Fahrzeuge angeordnet. Türkei. Konstantinopel, 28. März. Die Kammer hat gestern in nicht öffentlicher Sitzung die Adresse als Antwort auf die Thronrede berathen. In derselben wirb absolut jede Einmischung des Auslands in die inneren Angelegenbeiten der Türkei zurückgewiesen und die Hoffnung ausgesprochen, daß Serbien wegen des ihm gewährten Friedens dankbar sein werde. Ueber den die Verhandlungen mit Montenegro betr. Punkt ist die Berathung auf morgen vertagt worben. Konstantinopel, 29. März. In der heutigen Deputirten-Kammer sprachen mehrere Abgeordnete gegen jede Gebiets-Abtretung an Montenegro- Ein darauf bezüglicher Passus wirb in bie Tbron-Abrefse ausgenommen. — Die montenegrinischen Abgesanbten werben Samstag nicht abreisen; bie Wie- beraufnahme ber Verhandlungen ist jedoch nicht wahrscheinlich, da fein Tbeil Zugeständnisse machen will. — Heute findet ein außerordentlicher Ministerrath statt. bie »tforW« “ bie Geometer- "1,b Semester- 4i< fcübelp A. 9s^ eine an ihn gestellte Interpellation wegen ber Verhaftungen gelegentlich ber von Victor Hugo und Louis Blanc veranstalteten Versammlung zurück. — Der Budget-Ausschuß delegirte bie Abgg. Dutilleul unb Girarb zur Besichtigung der Arsenale und Kriegs-Vorräthe. England London, 29. März. Ein friedliches Arrangement ist wahrscheinlich. Wie verlautet, ist die britische Regierung entschloffen, daS Protokoll zu unterzeichnen. London, 30. März. Der seitherige Gesandte in Madrid, Layard, ist provisorisch während der Abwesenheit Elliot's mit ber Leitung ber Botschaft in Konstantinopel betraut worben. Belgien. Brüssel, 29. März, Abenbs. Das Journal „Norb" enthält einen Artikel, worin ausgeführt wirb, daß eine gleichzeitige Demobilisirung Rußlands unb der Türkei ebensowenig zulässig erscheine, wie die vorgängige Abrüstung Rußlands, wenn nicht sichere Garantieen geboten würden, daß sich die Pforte den Entscheidungen Europas füge; letzteres sei jedoch in dem Augenblick, wo bU Pforte den Frieden mit Montenegro verweigere, und Angesichts der jüngsten Exceffe kaum als möglich anzusehen. Außland. Petersburg, 29. März. Den neuesten Telgrammen aus London zufolge ist ein schließliches Einvernehmen der beiden Mächte in Bezug auf das Protokoll mehr alS wahrscheinlich. Die Uebereinstimmung tritt mehr und mehr |ti Tage. Die noch zur Erwägung stehenden Punkte betreffen secundäre Fragen. Die montenegrinischen Abgesandten haben keine Ordre erhalten, abzureisen. Deutschland. Berlin. Bischof Ketteler von Mainz veröffentlicht in der „Germania" eine längere Erwiderung auf eine tadelnde Besprechung, welche die „Nordd. Allg. Ztg." seiner jüngsten Schrift: „Die tatsächliche Einführung des bekennt- Mßlosen Protestantismus in der katholischen Kirche" hat angedeihen lasten. Der Schluß der Erwiderung wendet sich gegen die Bemerkung des letzgenannten Blattes, die Ketteler'sche Schrift beweise, daß ber UltramontanismuS weniger als jemals baran benfe, bie Versöhnung unter ben Bebingungen zu suchen, itnter welchen allein ber Staat sie gewähren könne, ohne seine Souverä» netät zu verleugnen. „Das ist — entgegnet ber Bischof — wieber einer Jener Truggebanken, bie uns immer wieber entgegengeschleubert werben. Wir leugnen richt die Souveränetät des Staats, wir haben uns ihr immer unterworfen. Was wir leugnen, was wir bekämpfen, ist eine Souveränetät des Staates, lie über sein Gebiet hinausgeht. Wir behaupten, daß der Glaube an eine göttliche Offenbarung bie Anerkennung einer unbedingten Souveränetät des Staates aussckließt, und daß neben einer unbedingten Staats-Souveränetät eine göttlich^' Offenbarung unmöglich ist, ohne bie Offenbarung selbst ber Willkür wechselnder Regierungen zu unterwerfen. Wir behaupten, baß bie Zu- muthung, auch in Glaubenssachen eine Souveränetät bes Staates anzuerkennen, mcht mehr und weniger einschkießt, als ben Glauben an eine göttliche Offenbarung überhaupt aufzugeben. Es ist baher eine reine Verfälschung unserer Anschauungen, wenn uns immer von Neuem vorgeworfen wirb, daß wir bie ©oiweränetat bes Staates überhaupt in Abrebe stellen." Berlin, 26. März. Der Magistrat hat ben Beschluß ber Stabtver- vrbneten bezüglich ber Gebenk-Feier Jacoby's mit ber Motivirung verworfen, derselbe trage einen bemonstrativen Charakter gegen bie Monarchie. Hesterreich. Wien, 29. März. Die „Polit. Corresp." meldet aus London von 6 tute: Nach verläßlichen Nachrichten hat ber gestrige Cabinets - Conseil die Gegenvorschläge Rußlanbs im Wesentlichen angenommen. Die Hauptschwierigkeit in Bezug auf die Abrüstungs-Frage ist vrincipiell als beseitigt zu betrachten. Die Berathungen wegen Redigirung des Protokolls sind im Zuge. — In Bestätigung ihres Londoner Telegramms wird der „Polit. Correfp." telegraphisch aus Petersburg von heute gemeldet: Auf die kategorische Aufforderung des russischen Cabinets an die englische Regierung, binnen 5 Tagen ihre Antwort bezüglich der Protokoll-Frage zu ertheilen, hat der gestern statt- gehabte Ministerrath in London seine Geneigtheit ausgesprochen, das Protokoll unter Acceptirung ber russischen Fassung zu signiren und bie Abrüstungs-Frage fallen zu laffen. Wien, 29. März. Die „Wiener Abenbpost" schreibt, Rußlanb werbe nach Eintreffen Jgnatieff's tu Petersburg weitere Eröffnungen in Lonbon machen; Lskal-Stotiz. Gießen, 31. März. Sie haben sich tm vergangenen Winter in Ihre» geschätzten Blatte so warm der Standvögel angenommen, indem Sie häufig mildthätige Menschen zur Fütterung derselben auffvrderten, und Sie versagen gewiß auch darum den jetzt nach und nach wiederkehrenden Singvögeln Ihre Stimme nicht. In der Thierwelt find es vor Allem die Singvögel, welche tm Frühlinge unsere Aufmerksamkeit auf sich lenken, indem sie unser Ohr mit ihrem lieblichen Gesänge ergötzen. Die meisten Singvögel verweilen nur während der milden Jahreszeit bei unS, und bringen den Winter in wärmeren Ländern zu, sind also Zugvögel. Hinsichlich ihrer Nahrung sind sie IhcilS Körner-, theils Insektenfresser, ihre Jungen füttern sie aber stets nur mit Insekte». Dadurch werden sie außerordentlich nützlich; ja auch die Körnerfresser nähren sich mehr von dem Samen der Unkräuter, als von nutzbaren Sämereien. Wir erwähnen dabei nur den Distelfink (Stieglitz). Es ist daher in jeder Hinsicht unverantwortlich unb schändlich, wenn die Singvögel verfolgt und ausgerottet werden. Jeder Gattung ist von der AllweiSheit des Schöpfers ihre besondere Aufgabe gestellt hinsichtlich der Vertilgung solcher Insekten, deren zu große Vermehrung dem Haushalte der Natur nack- theilig sein würde. Selbst die Spatzen, »die doch Ktrschbäume, Weinberge, Weizen- und Erbscnfelder unverschämt genug plündern, stiften mehr Nutzen als Schaden, indem sie im Frühlinge theils für sich, theils für ihre Jungen eine Menge sehr schädliche, die Baumblüthen ur.d das junge Laub zerstörender Insekten verbrauchen; daher verscheucht sie ein verständiger Landwirth unb Gärtner wohl, aber er vertilgt sie nicht. Die Lerchen benutzen ^9 freie Feld zu ihrem Jagdrevier; die Bachstelzen gehen den Insekten und Würmern auf der Erde nach, folgen daher gerne dem pflügenden Landmanne; die Nachtigallen, Roth- und Blaukehlchen, Grasmücken und viele andere säubern die Gebüsche; dem Zaunkönige ist keine Hecke zu dicht; die Fliegenschnäpper schnappen fliegende Insekten hinweg; die Schwalben durchsegeln die Luft, um tm Fluge das umherschwärmende Ungeziefer zu verschlingen; Goldhähnchen, Meisen und andere lesen die Schmetterlingseier von den Bäumen ab; der Staar weiß die unter Pflanzen verborgenen Schnecken geschickt hervorzuholen. Die Menge der Insekten, welche von den Singvögeln vertilgt werden, ist unglaublich groß. Nach Berechnungen bewährter Männer verbraucht jeder Insektenfresser selbst in der Gefangenschaft, also bei sehr wenig Bewegung, täglich so viel Nahrung, als er selbst wiegt, im Freien gewiß viel mehr. Nun wiegt z. B. eine Meise von mittlerer Größe ungefähr 3/4 Loth, soviel bedarf sie.wenigstens zum täglichen Lebensunterhalte. Es gehören aber 15000 Schmetterlingseier, welche die Hauptnahrung ber Meise» bilden, zu diesem Gewichte. Der Nutzen der Jnsektenfreffer ist demnach unendlich groß, und wir bitten daher dringend alle Freunde der Natur dieselben auf mögliche Weise in ihren Schutz zu nehmen, und namentlich bitten wir die Herrn Lehrer bei rbren Schülern dahin zu wirken, daß dieselben immer mehr unb mehr von der Nützlichkeit dieser Vögel überzeugt werden. Böse Jungen, welche Felder, Wiesen u. Wälder durchstreifen, um Vogelnester zu zerstören, verdicnen die härtesten Strafen, und selbst diese, welche nur Vogelnester aufsuchen, müssen strengstens getadelt werden, denn sie ängstigen unb stören unsere überaus nützlichen Geschöpfe in ihren Wohnungen. Freuen soll es uns nun, wenn es uns vergönnt ist durch diese wenigen Zeilen Einiges zum Schutze unserer lieblichen unb nützlichen Sänger beigetragen zu haben. fcWtr ÄSflS d^ung ist bestens «- Riu die achtbaren tze- Itbtnft ein _A. Saalfeld. htunqsvoll a (hgdbarbt, 1rin auä M/yj. ■ Junge, welcher l'uft werden, W Unter? )ermnnn Tcricke. । Mw arten Militär-, spe- ufmännischen Beruf, ioe höhere Schulen, oter ein EM" * ,nehmen aber beh^ert Gültige Privat Banknoten. Die beschränkenden Bestimmungen des $ 43 detz Reichs-BankgesetzeS vom Revalesciere * Du Barry von London. Allen Kranken Kraft und Gefundveit oduc wcedl in und ohne Kosten butcb die Heilnahrung: bemal,ch N'^chUchender Pviva: Notenbanken als nicht anwendbar erklärt .worden und es dürfen daher die Noten dieser Banken in ganz Dcut'chland, auch außerhalb bc»; ienigen Staates, welcher denselben die Befugnlß iux Noienausgade endeilt hat. zur Gablung gebraucht werden: 1. Badische Bank in Mannheim.. - 2. Bayerische No m- bank in München. - 3. Brcmerbank in Srenien- - 4. Breslauer Bank tu Breslau 5. Chemnitzer Stadtbank in Cbemnitz. - 6. Colnitche Privatbank in Coln- - 7. Danziger Privatbank in Danzig. - 8. Frankfurter Bank m Frank,urt am Main. - 9. Hannoversche Bank in Hannover. - 10. Leipziger Canenvenm 'n Le.pzig. -11- Lübecker Commerzbank in Lübeck. — 12 Magdcburger Privatbank in Magdeburg - 13 Posener Pr vatbank in Posen. — 14. Sächsische Bank m Dresden — 15. Bank für Süddeutschland in Darmstadt. — 16. Württemberoer Notenbank in Stuttgart. — T)ie Verwendung bcr Noten anderer dcul'cher Privat Notenbanken oder- Coiporationen zur Leistung von Zahlungen außerhalb desjenigen Landesgebietes, für welches dieselben rugelassen sind, wird mit Geldstrafe bis zu 150 Mark bestraf,. § y Seitens der Nationaldank für da» Gropherzogthum Luxemburg sind neuerdings auf NeichSwährung lautende Banknoten m Aoschnttten zu o. 10 unb 20 Mk ausaegeben worden. Die Verwendung dieser Banknoten zu Zahlungen innerhalb des Reichsgebiets ist nach S N des Bankgesepes vom 14. Marz 1875 verboten und wird mit Geldstrafe von 50 bis 500 Mk.. im Falle gewerbsmäßiger Verwendung daneben m't Gefangniß bis zu einem Jahre bettrafr. ?7IuaMsden Standesamisrrgilicrn brr ^tabt Vom 25. bii 31. März 1877. Zur geil. Beachtung* Für alle auswärtigen Inserat-Aufträge nehmen wir, wenn vor Betrag nicht beigefügt ist, Post Skachnabme, da uns nicht luqcmutbet werben kann, für jeden Einzelnen ein (Santo ;u errichten. Die Expedition. ». an j^-yMU-'ZWr J* C *** ** Die Annonc-n-Äxp-bition Th. Dietrick S>* ™fS AbamW-UerdUer ein Sohn, Johann Theodor, 1,-h. 1L 5t$“nfelben. Dem «-Ichirrhiinbler Philipp Pi-iff-r dahier -in- Tocht-r, Mar,a- r-th- Louise^«-». ^e8e^ofef(or „n b.esiger Unioerfilit Dr. Karl Zöppritz -in Sohn, 'surbrau®rmr7«U Warth dahier ein- Tochter, Marie W SU,elfi$en8Mb1nU»«m Äuer Heinrich Schraner dahier -in Sohn, Heinrich Fr.« Emil Marcell, geb. 10. März. ö e c r b ( t Ce Mär, 27. Ludwig Schi'.dköter/Großh. Rendant i. P,, alt 71 I. 4 M. 23 T-, ftC^‘ ^MSr/ 29.^ Ksnrad Becker, Schuhmacher aus Drethflnseu, alt 27 I. 3 M- 17 T-, gest. 26. März. _________________ Die Psarrgeschtfte in ber nächsten Woche besorgt Pfarrverwalter Schl»Ne^^ *"»' S^^SrS^^aebt unb .Heils den Akten, der Kasse und «'«KÄS Ärtszs? VatnÄXnüÄ “a?.nrb unb °"a-änb-r.-d Frachtdries-Formular mit welchem sich bie Kammer im ffieientlicben ffitbtU erftattet« Gutachten betnffenb ... — a'W'ii&äs SBerbinbuno^ea -wst»-n den Gül-rbadn»ot-n^°er f8nne. Bahnen mit dem der KvlmMindener B Y ^j^nbahn auf Grund neuerdings einge: 2) Die D i recti on d er ^2 in- M in de n e r t^l s en » a y n i ^üterbahnhofe führenlaufener Beschwerden über den schlechten Zustaru» der zu^o ^^^ ^uä) für die V r den Zufuhrwege wiederholt auda D mg 1 4 bicfelben zu jeder Jahres z-U^mit^schw-ren^^Fu'h^rwerken befahren werben können unb ben berechtigten Klagen ilber beren Zustoub »ollftäubig Rechnung p-lrap-n seimwirb. _ Doll von Frischbarn. 27. Mittz. Schr Marmilian Sepp »on Kempten mit Katha- r®nrtU»«"O"onU“.a«n' Äix4 Konrad He« »on »r.u-rschw-nb mit Karolin- Elisabeth- Rahn Stehen. n -S. SRärj- Dbertüfer p7Äm ^Bük-n"mü von Gießen. Eer Ludwlg ^^^^.^Friedrich Anton Heckmann von WormS SÄS ÄX ^ÄbXb Liebmann -'Schwan-, deck mit Elisabethe Weber von ^-de^bach.^ # * 23 man Lonise, Tochter von Concertdtener Friedrich Berg. 19-, Mar>Jo- ham,° Emili., r-ch-°r °°u Sch°-idcrm.ist-r^ PhUipp.i^zO^EMabethe Jacobine Karo- Un-"Tocht«°»on°Ferbinanb Swul, Heizer an der M-m-W^Bahn. ^M°r,^M-ri- 24. März August, riuAußereheliches Kind' von Auswärts. 24. Mätz W*Ä””n Klub männliche» ®.fd)l;d>tä, noch ohne Vornamen. L.uil- Mar- garethe. Tochter »on Schäfer 3"°°^-"»^ b e „ e. 8ef^ti,en;),a At 7-1 Mürr Ta« öbnerin Elifabethe Ran, 2l Jahr- alt oon ©tXnro 3(^8aca.btn1if’d)t«^Äit«I ^storbeu.) März. H-'nrich W «ona.e k°'To°°e a„, S.dn dev p-rfb Kau^anno H-^ch^-.di» ^^6^Marz.^Schub^ macher Konrad Becker, 28 Jahre 3 Mo» l 8 Amalie Albeck, SO Jahre 3 Mo 7- ft ” Si“ “ »SS »LL--r... „„„ •sÄäsraÄKr »: MMggg - brechen f- s währ nb b-r Schwange scha.t, ‘Diabetes. Melancholie «bmau<.u.. . Äeümattsmns Gicht, Bl-ichfuchtt auch ist sie als Nahrung Mr Sauglma- schon o.n er Geburt an selbst der Ammenmilck vorzuzieben. — Em Auszu.s aut 80 000 . icalen über Genesungen, die oller Medicm widerstanden, worunter Certincate vom El! Dr tar Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr Sboreland, Dr. Camvb ll, | § Är Dr DÄ Dr Ür- Mäftn E-stleftu-N, Marquise be Brähan, unb o.eb. •’bcicn bockaeüellten Personen, wird franco auf Verla,lgcu emgemnbt. Abaeküritcr AuSzug aiifr 80,000 Errtrsicatcn. Nr 62476 Dem Neben Goit und Jbnen sei Dank. Die Re.a^oihr. hat meine 18jährtgen Leiden im Magen und in den Nerven, verbunden mit allgemeiner Schwache und nächtlichem Schweiß °än„td> $farrcT, Salnte Romaine des U» Nr. 89211. Oroaux, 15. Avril 1875. Seit vier Jahren genieße ich d,e köstlichr Revalesciere und leide seitdem nicht mehr an den Schmerzen in den Lenden, die mich roäbrenb langer Jahre fürchterlich gefoltert hatten. In meinem Jahre stehenb, et. f"Ue Kn’S^ÄBtn8titt» anSinWt, Husten, ®rbreÄ, V-stopfm.g^u^«.1^00,sich ^-stellh^ ”6a'8 804616SCUt5rau Major Deutsch, geb. von Horn in Pofen; bereu Kinder 00m ®rÜfCntobe?42106ifmarquife »on Brdhan »on -jähriger Leberkrankheit, Schlaflosigk-lt Mtern an allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie. S Nr. 75877. Florian Köller, K. K. Militarverwalter, Großwardein, von Lungm und Luströbren-Katarrh., Kopsschwindel und Brustbeklemmung. «snnhfie Nr. 75970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handels Lehranstalt in Wien, in einem verzweifelten Grade von Nr. 65715. Fräulein de Montlouts, von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit uni ,ibma9Mr.m75928. Baron Sigmo von 10 jähriger Lähmung an Hände» Ut^ Füßen k Die Revalesciere ist vie'mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bet Erwachsene^ und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speffm. Prci e der Revalesciere V- Pfd. 1 eX 80 1 Pfd. 3^50^, r Pfd. 5 JL 70 12 ”fbRe28a,£a» CbocoktM 12 Tasten IJt BO 24 rasten > 4 «0 4 « r°,ie- 5 * Re^äoitoB^uho. 1 Pfb. s M 50^, 2 Qu hpii^hen hurch Du Barry u. Co. in Berlin W., 28 29 Poffage ("aner ©aUerlti und lÄ otelen guten Slpotbefern Droguen-^ Sperer-l-und Deli-ateflenhänbl-r- NN ganzen Lande, in Ktcßcn bei Seliwier.---------------L- . ®ie«en, 31. Mir,. Auszug aus b.m Sitzungsprotokoll der Großherzoglichen Handelskammer^zu Gießen vom l^ünd die Mitglieder Noll, Georgi, Fritz 14 M^?18'75^stnd'(nach dH' Re"ichsgesetzb^tte erschienenen Bekanntmachungen) Anwesend: Der Präsident Homvergeruno narfnirhenbet Privat Notenbanken als nicht anwendbar erklärt worden und Bekanntmachung. (1744 Loose zur Geflügel- und Dogelau-stellung am 8 - 10. in der hiesigen Turnhalle sind in der Expl-dtston 0. Di. » du haben. — Wiederverkäufe! gesucht. Bekanntmachung. 1746) Ein nachträgliches Heblegister über direkte Steuern pro 1877 liegt 8 Tage lang zur Einsicht dahier offen. Gießen, ben 31. März 1877. Grohherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. B r f ii ii n t m n ch n ii g. 1745) Die Berichtigung der im Februar d. I. gerichtlich erfonnit Korst- und Geldstrafen har in den eisten 25 Tagen des Monats Ap«. edoch mit Ausschluß des 12., 13. und 14, an den Zahltagen Dienstag Samstag, Vormittags, bei der Großh. Distrikts - Elnnehmerei Ärehen 1 i geschehen bei Vermeidung der Beitreibung. Gießen, den 31. März <877. Grohher'.ogliche Bürgermeisterei Giegen. A. Bramm. W-g-n Beurlaubung des Großh. Districts-Einnehmers Walther kann der nächst- Zahltag bei Der Distritts - Emnehm-r-t Gießen 1 erst Samstag den 7 Ävril abgebalten werden. Gießen, den 31. März 1877. , Großherzogliche Bürgermeistern Gtesien. A. Bramm. liNisl 1651). 3“‘ ißü die ^'7 oer Q()0^ *• v 2. * 3. " 4. " 5. h t’ft ui dltß'H 3r i/nd 1|‘ "e 11 «orVltta.q» n Offerten, ■<« jeriitet [«" vidiiigMi «opialien IW" » Ketzlar, be Mit dem an Liiieibimg »an V ie.it rott folgt. ’ 1) Ur 2) „ 3) 4J 5) 6) ’) 8) 91 10) ii) 12J 13) „ i<) „i s )n Pesiefj Lotterie erlau’ ju «enoei|«i. Lauterbach Mai«;' .Dir liieftrunc > 17000 Stück .oen lowir I8F9 faufe»^ «»ÄS' "kkgtben werben, ,,?i- «"»franffrt mit b Ai"' "ui Kefri W'it. spifeft„j 10 »tr , L -- der vi ^«fttnrnart der r.7L" "«ff- uwtI(T ^NrSb. «“«•freie 51 'r"1 “’s"’,1* !L.b'n 15 ÄW'hf Urt ” w- 3 für Säuglinge schon o." Auszug au* 80,000 6t; iinßeianbt. iftcatcn. KexaM^e hat mdnr M a^tt* Sch«^^ - nte Romaine des B* »INI ■n in htn Mb«, »■ inent 93. gerne. Wriei. j Polen i beten «tobet '* .w*5**4 •®ro5«»tbein, »«"£* SS**a ”6U#S*1 »XiW'5Jt,e' ^’JueW*6 |3 i'r_—— Ärfe?? 4fiy#Äfi ™»tbant in k?,"®1““ lnk in s^E'pjig. __ Dr-Ä?°?'b"r« - antnoten m JL ■ 10 B114fe ' 9<®erb4bl8er worunter frrtlficatt r ^orelanb, Dr. damubu I* ■ h- Srchan, und viel- b tilllg, n«!>men wir, wenn bitte, M uns nitjt (Jonto errichten. Spedition. in Melk ötitunnen CeutMtaH, tanabme f. b. .(Eaffdtt t OUiic MM.ml Inabtunfl ; Du Barry von London. »genehmen lScsundhti!^ chsenrn und Kindern oh;e | Lungen:, Leber-, Mi«,: >se, Schwindsucht, Asibun sigkeit, Schwäche, hrenbrausen, Melken in - Melancholie, Abwagem. 5 Meter Länge, n if ft tf Verleihung von Prämien zwar SDonecrfteg den 5. April L I-, zu 400 Raummeter 28 April r i-37 1729) Gastwirth. 3. 4 52 89 89 161 184 = 2100 = 2500 = 3300 = 6500 .760 1170 270 188 2 2 400 10 18 39 7 86 34 376 4 122 12) 13) 14) 117 79 86 18 10. Buchen-Scheitholz, Eichen-Rnnd-Scheitholz, Buchen-Knüppelholz, Eichen- „ Buchen-Stöcke, Eichen- „ Rmtr. tf 87 — 427 63 13T9 20 98 — 75 — 3796 35 636 — 753 — (1660 Gießen. Aspen» „ Nadel- Buchen-Knüppclholz, Nadel- „ „ Stockhslz und Prü^elholz, Rmtr. Buchen-Reisbolz, Eichenstämme von 18—40 Centimtr- Durchmcsser und 6—17 Mtr. Llnge, 613/4 Kbm, 1 Buchenslamm mit 0,64 Kbm., 2 Ltndenstämme mit 1,68 Kbm, 2 Eschen- und 2 Eich-Stangen mit 0,45 Kbm., 868 Fichtenstangen, Wagnerholz, Sparren u dergl, mit 50 Kbm., 52 R aummeter Kiefern - Rundscheitholz von 2V, Meter Länge. Zusammenkunft jedesmal Morgens 9 Ühr bei dem großen Teich an der lSiepener Straße, ca. Ve Stunde von hier. Lich, 29. März 1377. Wimmenauer, Forstrath. Berlin-Coblenzer Eisenbahn. Holzversteigerungen in den Gräflich SolmS-Laubach'schen Waldungen. Versteigert werden: 1) Mittwoch den 11- April d. I. im Districte Süßenkopf bei Weickartshain: 419 Rmtr. Buchen-Scheidholz, 63 Rmtr. PrÜgelbolz, 120 Rmtr. Buchen - Stockholz, 411 Rmtr. Reisholz, 2) Maurerarbeit, „ „ 3) Steinhaurrarbeit, „ .. 4) D^losserarbeit, „ , 5) Baia'.tstetnlieferung, „ „ 6) Pflästercrarbeit, „ « 7) Lhaussirarbett, „ 8) Fuhrletftungen, w „ Gießen, de» 27. März 1877. Grotzhcrzo-lichc Bürgermeisterei A. B r a m m. steigert werden: 1) Cementlicserung, oeranschl. Pappel, Lindere. 4 Dienstag den V«steir»unsen. Holzversteigerung in der Mrstl. Glierförsterki Sich. 1710) In den Districte» Konzebühl. Brunnenwald, Graudorn, Mühlberg, Schwarzwald und Höler soll nachoer- zeichnetes Holz versteigert werden. wie folgt: 1) Für 2) „ 3) „ 4) „ 5) „ 6) „ 7) „ 8) 9) „ 10) „ Vergebung von Weißbinder- und Dachdecker- arbeit. Die Ergänzung des äußeren Verputzes nebst Erneuerung des Anstrichs am Universitäts-Gebäude auf dem Seltersberg dahier, veranschlagt zu je 2629,80, sowie die Umdeckung eines Theils der südlichen Dachfläche, veranschlagt zu J4 2820, sollen rm Submissionswege vergeben werden. Voranschläge und Bedingungen können vom 4. k. M. an in unserem AmtSlocal etnseseh-n und die Offerten bis zum 6., Vormittags 10 Uhr, versiegelt und mit der entsprechenden Aufschrift eingerelcht «erden, am welchem Termin deren Eröffnung «rfolgen wird. Gießen, 29. März 1877. GroßherzoaltcheS Kreisbauamt Gießen. Holzapfel. (1721 Buchen wichen Nadelh. AeUgeS«1«nes- Apfelsinen zu 9, 12 und 15 4 em pfehlen (i738 J. A. Busch. Söhne. 2) Donnerstag den 12. April d. I. im Districte Borngraben bei der Friedrichs- Hütte: Rmtr. Buchen-Scheidh-lz, 75 Rmtr. Holzversteigerung. Donnerstag den 5 und Freitag den 6. April l. I., jedesmal Morgens von 9 Uhr an, oll in hiesigem Gemeindewald, Distrikten Hecgwald, Enrenpfuhl rc., folgendes Holz versteigert werden: 5 Eichen-Stämme bis zu 10 Meter Länge und 3—65 Eentimtr. Durch Messer = 7,44 Festmcter, 742 Radel-Stämme von 15 Eentimeter Durchmesser = 134 Festmeter, 570 Nadel-Stangen — 42 Festmeter, 26 Rmtr. Buchen-Scheitholz, Holzversteigerung bei der Stadt Allendors a. d. Lumda. Donnerstag den 8. und Freitag den 6. April l. I., Vormittags präcis 9 Uhr anfangend, sollen in den hiesigen Wald- dtstricten HintereMark, Homberg rc. versteigert werden, und zwar I. Donnerstag den 3. April: 640 Nadel-Bauholz-Stämme, zusammen 179,47 Ebmtr., 1062 Nadel-Derbstangen, zus. 82,80 Cbm- II. Freitag den 6. April r 5 Raummeter Eichen» und Aspen- Scheitholz, 226 Rsummtr. Nadel-Scheitholz, 134 „ „ Prügelholz, 8,200 Wellen Nadel-Reisdolz. Die Zusammenkunft ist an der Klim- bacher Ledmkaute- Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. October l I. ge- Mühlen-und Guts-Versteigerung. 1621) Mittwoch den 4. April l. 3„ des Mittags um 2 Uhr, beabsichtigt der Unterzeichnete seine in der Gemarkung Nieder-Ohmen liegende Mühle nebst circa 40 Morgen Ackerland und circa 20 Morgen Wiesen tm 2. Schulhause zu Nieder-Ohmen einer freiwilligen Versteigerung auszusetzen. Die Mühle besteht aus zwei oberschlächtigen Mahl - und einem Schlag- gana, liegt nahe an der Oberhessischen Eisenbahn */4 Stunde von der Haltestelle Nieder-Ohmen und i/2 Stunde von der Station Burg- und Nieder- Gemünden entfernt, besitzt nuszezeichnete Wasserkraft und hat weder durch Fluth twch niedriger Wasferstand sttrenden Einfluß auf den Betrieb derselben. Das Wut liegt in der Nähe der Mühle und befindet sich in gutem Zustande Nieder-Ohmen, am 19. März 1877. Georg Philipp. 7000 Wellen „ RetSholz, Bemerkt wird, daß am ersten Tagegrößten- tfceill nur Bauholz zur Versteigerung kommt. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis li.Novbr. I. I. gestattet. Die Zufammenknnft ist oberhalb Fünf. Hausen. \ Beuern, den 38. März 1877. Großhcrzoaliche Bürgermeisterei Beuern. Ranft. (1722 NfW$>ie Bedingungen können hi-rselbst eiugesehen, auch gegen Erstattung der ^opialieu bergen werden. Wetzlar, den 24. März 1877. Der Abtheilurigs-Baumeister : Holzversteigerung. Donnerstag den 5. April, von Morgens 8 Uhr an, soll in hiesigem Gemeindewald, Distrtctcn Mühlberg, Horst und Hang, nachverzerch- nereS Holz versteigert werden: 11 Rmtr. Nadel«L>cheIthol,. 517 „ ,, Knüppelhs.z, 203 „ v Stockholz, 10100 Wellen „ Reisbolz, Die Zusammenkunft ist am Mühlberg. Leihgestern, sm 29. März 1877. «roßher,-glich- Bürgermeisterei L-chg-st-rw Hetz. x Holzvcrfte,ger«»g in den Waldungen des Großh. Hauses in der Oberförstern Nidda. Montag den 9. und Dienstag den 10. April d. I. sollen jedesmal von 9 Uhr Vormittags an im Diftrict Lobwald versteigert werden. 407 Eichen'Stämme von 19—54, meistens von 24 30 Eentim. Durchmeffer und 5 — 20 Meter Länge, 3 Buchen-Stamme von 38, 40 und 54 Centim. Durchckeffer und 4 und 7 Main: Weser - Bahn. Die Lieferung von: 17000 Stück Bahnschwellcn von E'chenholz. sowie 1879 laufende Meter Weichenschwellen von Eichenholz, soll in 17 Loosen in öffentlicher Submission »ergeben werden. Die bezüglichen Offerten sind versiegelt und frankirt mit der Aufschrift: „Offerte auf L'efening nnn Bohnfchwellen" versehen, spätestens bi4? den 14. April l. I-, Morgens 10 Ubr, bei uns einzureichen und werden zu der vorbestimmten Stunde in Gegenwart der etwa persönlich erschienenen Submittenten eröffnet. Die Lieferungsbedingungen liegen bei unserer Central - Materialien - Verwaltung auf, können aber auch von derselben gegen portrfreie Einsendung von 0,75 Mark bezogen werden Cassel, den 25 März 1877. (1709 Königliche Direction der Main-Weser-Bahn» = 8,40 Cubikmeter, 3) Freitag den 13. April d» I. in der, Districten Hubberg und Steinknorr: 85 Rmtr. Bucken-Stammprügelholz, 36 Rmtr. Eichen-Prügelholz, 324 Rmtr. Buchen-DurchsorftungseReisholz, 5 Eichensiämme von t5—16 Centimtr. Durchmesser und bis 8 Mtr Länge = 0,59 Eubikmeter, 73 Fichtenftämme vsn 15—22 Centimtr. Durchmesser und bis 18 Mtr. Länge = 24,64 Cubikmetcr, 281 Ftchtenftongen vor. 8—14 Centimtr. Durchmesser und bis 15 Mtr. Länge, Anfang der Versteigerung an jedem der drei Tage präcis 9y2 Uhr Vormittags, cm erste» im Süßenköpf bei Holznummer I, um zweiten bei der Friedi ichsbüite und um dritten Tage im Sßanberyrunbc, wo^ der Weg von V'.llir.gen in densclbe» etnfubrt. Laubach, den 27. März 1877. (1720 Thum, OoerfSrster. stattet. Allendors a. d. Lda-, am 29. März 1877. Sroßh. Bürgermeisterei Allenßorf a. d. Lda. Bieber. 1730)1 Wegen Aufgabe der Geronomir Iaht Unterzeichneter Dienstag den 10. April, Vormittag- um 10 Uhr anfangend, an den Meistbietenden gegen Baarzahlung versteigern: 2 Pferde, 1 einjähriges Hengstfohlen, 2 Chaisen, 1 Jagdwägelcheu, 2 Paar gute Chaisengeschirre, 1 eisernen Mchsenwagen, verschiedene Dunghorte« u.Ernte- leitern, 1 Pfuhlfaß und noch mehrere Gegenstände. Hungen, den 30. März 1877. Oa ■ Joclxoly 6 26 5 223 210 Zusammen 300 J4a _ , . An Setteff bet mit dt-ser Prämien-Vettbeilung in V-rb,ndung stehenden Lottere erlauben wir uns auf die Bekanntmachung des Vetl°ofungs-C°mi^s zu verweisen. Lauterbach, den 22. März 1877. . o * t. 4; Großherzogliche Bürgermeisterei Lauterbach. List._____________ 65 Eichenstämme, 16—49 Cent, stark und 5—10 Meter lang, mit 37 Kubi^ptr., 120 Fichten- und Kiefernstämme, 15<-37 Cent, stark und 5-18 Mtr. lang, mit Loos'. Bahnhof Wetzlar . . . . 2. Von ©tat. 4 bis Etat. 52 416 Rmtr. Eichen-Reisig, Aspen- „ (Vorwuchs), von Vormittags 9 Ubr an, sollen auf dem hiesigen Rathhause ver- Kluge.________________ Bek a n u t m a ch u u g. Mit dem am 4 Juni I. I. hier stattfindenden Vieh markt soll die Mit dem am -j ^gezeichnete Thier- verbunden werden und Montag den 9. April: Scheith. Prügelb- Stockh. Reish- Wellen @trccfc 91orbl)(iufcns3Bclür Abtheilung 1. "5 161 ? * ää »jliÄ« —18”' ”"S* 2ÄÄ! <*.**• gerichtet sein können, sind portofrei und versiegelt einzureichen und Proben bet „ Buchen-Reisig, Mit der Versteigerung des Stammholzes wird an sedem Tage der Anfang gemacht. Von dem Eichen-Rundscheit- und Knüppelholz kommt an ftdem Tage die Hälfte, das übrige Brennholz sämmtlich am zweiten Tage, den 10.. AprU, zum Ausgebot. Das Brennholz wird jedoch nicht vorgezeigt, sondern an einem Platze versteigert und ist deßhalb während der Versteigerung des Stammholzes einzusehen. t1734 Nidda, am 26. März 1877. Grohherrogliche ©bcrfürlterei Uidda. N o h r.__ das beste Paar Ochsen 30 viL H " 25 f/ 3. „ 4. H 20 18 tl II die beste Kalbin 25 11 2. „ 22 lf !t **• tl „ 3. „ 4. , n 20 15 tf I b. 10 ff das beste Rind 15 tt „ 2. „ 12 ff . 3. „ 10 II 4 if " o verschiedene Tdicre zur freien n Verfügung der Preisrichter 70 ___ii Wenzel’s Garten (Saalbau). Am 11« und III« il^sterseiertage: (1 Großes Coneert ausgeführt von dem Musik-Corps veS 2. GroHH. Hess. Inf.-Regiments Nr. 116, unter Leitung des Kapellmeisters C. Krausse. Anfang am II. Feiertage präcis 41|j Uhr, 99 99 m» 99 99 99 Entree 40 M. Gewählte* Programm. Kinderwagen empfiehlt (1711 _______P/h Schlatter. 1718) 100 Ctr. Heu, nur Prim a-Q ualitat, 80 Ctr. Hafer, verkauft «Imterthal« Groß-Muhl bei Alt-Buseck. 1716) Gute rotbc und weihe Kartoffeln verkauft Konrad Atzbach ___________neben der ActiewBrauerei. Brut-Gier ausländischer Hühnerracen sind zu haben Neue-Bäne 85. LH Wode. Amerikanisch. Aul, (mcririiit in Geläe), empfiehlt 752 Emil Fischbach. ^88^ Frisch eingetroff lte. t,r dvn । die itL Mm