Donnerstag, den 31. August o. TVT Hietzener atfc >4«nj des Aykige- unb AmisM für den Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme Vs4 Montags. Expeditionr Schulstrah«, Ät B. Nr. 18. Prris vierteyLÄlich 2 Mark 30 Pf. mit Bringrrioün. Durch die Post vierteljühÄch • SRart W w? tun6 9efonnen (i0|. M bis »tÄtfdVanb. Aus dem Großherzogthrrm Heffen, 28. August. In einem Orte des Kreises Worms waren bet Einführung der gemeinsamen Schulen die bekannten Rühr- und Widerstands - Scenen veranstaltet worden, wobei wieder Weiber die Haupt-Rollen spielten. Um nun den oder die eigentlichen Veran- klüle Gedenki fMlCT un^ Urheber dieser Comödie gegen gesetzliche Verfügungen kennen zu 1 lernen, hatte der Kreisrath zunächst die beteiligten Weiber zur amtlichen Ver- Wen;el's EaN Vnnnr omite der Natur der Sache nach erst in jüngster Zeit erfolgen und haben die ett Schrank nnmen 144,820 Mk. lassen und laut den nunmehr eingelangten amtlichen Mittheilungen sind für »iederherstellung der Staatsstraßen erforderlich in den Kreisbauamts-Bezirken: nehmuug mündlich vorladen lassen — zweimal vergebens. Hierauf ließ der Beamte die Vorladung mündlich durch Gensd'armen mit der Weisung wieder- Polizei-Beamter im Rechte gewesen fei, indem er das einzige noch in dem Falle übrig gebliebene Mittel, um dem Gesetze und der Aufrechthaltung der in dern- |dben begründeten Autorität die nöthige Wirksamkeit zu sichern, ergriffen habe, unbeschadet einer allenfallsigen gerichtlichen Repression wegen formellen Wider- stands gegen obrigkeitliche Verfügungen. Bis dahin war riefe unter Umständen lju sehr ernsten Folgen führende Befugniß in der Praxis der höheren Verwal- v. der LiMg^^^.^Ehörden in Hessen unbekannt. luf dem Srcrt; Darmstadt, 27. August. Die abnormen Witterungsverhältnisse dieses f/tbor, übet ^Jahres, die Wolkenbrüche u. s. w. haben die Staatsstraßen ganz außerordent- ue Me kN stark mitgenommen, wie ebenso in Folge der wiederholten Hochfluten des Rheins für Dammbauten demnächst nicht unbeträchtliche Mittel werden aufge- q, pwniibt werden müssen. Die Regierung hat bezüglich der Chausseen sofort die nmt. — O^Ober-Daudirection beauftragt, genaue Erhebungen über den Bedarf zur ord- itt: (6$ vNluuiigsmäßigen Wiederherstellung der theilweise zerstörten Straßenkörper anstellen om SJtfnne. chelnen Kreisbauämter folgende Beträge als nöthig angegeben: Bensheim Kosten NB 300 Mk., Erbach 620 Mk., Groß-Gerau 78,000 Mk., am Main-Ufer-Werk WO Mk., Bingen 12,000 Mk., Mainz 44,000 Mk., Worms 4900 Mk., zücht, so ift 6 an (Knübku _ . ~ v Jßaite unter Wellung der zur Wiederherstellung des Zerstörten erforderlichen Summen Lensheim 10,300 Mk., Dieburg 4300 Mk., Groß-Gerau 2530 Mk., Offen- _ . ich 2019 Mk., Friedberg 700 Mk., Bingen 17,200 Mk., Mainz 32,000 Mk., juqendschsvi izorms 12,800 Mk-, Darmstadt 1450 Mk., Gießen 11,300 Mk. und Alzey 300 Mk., zusammen 95,899 Mk. — Ein ähnliches Verhältniß zeigt sich be- lich der durch die Hochfluten verursachten Beschädigungen der Dämme. Die holen, daß im Falle der abermaligen Nichtbesolgnng die Vorführung zu geschehen habe. Das letzte mußte denn auch in Anwesenheit des Kreisraths im Orte bt, freute W1 geschehen. Darob entstand großes Geschrei im ultramontanen Lager und man richtete eine Beschwerde an das Ministerium wegen Belästigung uubeschol- irner Weiber durch Gensd'armerie. Die Entscheidung des Ministeriums ging nun dahin, daß der Kreisrath in seiner Eigenschaft als Verwaltungs- und CoiDüe- d dem heiligen Geist wieder erschienen, und Blinde wie Lahme, Krüppel und fcere Jammergestalten sind geheilt worden. Diese „Thatsachen" sind es, an likschwindel energisch und unerbittlich auf den Leib. „Wir kommen auf das l'iarpinger Wunder zurück, läßt sie sich von hier schretben, „weil es, und mit Icht, mehr und mehr Beachtung findet. Die Ultramontanen sollen inne rtden, daß sie mit der Citirung des trinitarischen GotteS einen Coup gemacht iben, an dem ihr ganzes bisheriges Gebühren offenbar werden muß. Die .Hermania" bemerkt gegen uns, es sei Sache der kirchlichen Behörden, die tage zu entscheiden, ob ein Wunder vorliegt. Das Blatt vergißt, daß von m und von verschiedenen Getstlichen des Trierer Regierungsbezirkes die Frage Mts bejaht wurde. Es ist zwar richtig, daß die Bischöfe sich jederzeit vor- fyelten, über Wundererscheinungen ein maßgebendes Votum abzugeben, allein 'f vor dem Landrath und vor Professor Virchow. Weshalb soll nur eine bestimmte, den Wünschen der Ultramontanen zusagende Untersuchung an- werden? Die „Germania" will keine unbedingte Klarstellung des ^Verhalts, sie will wohl nur, daß ein paar Priester beauftragt werden, in -Sri i, Berlin, 26. August. „Die Magd. Ztg." rückt dem Marpinger Wun- , I', ■•»•«vi», wvv V «*>«»vnn|u,numiyni »Ul uiupytvtllVCD XJUlUHl UV^uycVtll , UUVIII Jtb ihr Urtheil ist in dem Maße ein irriges gewesen, als alle Wundererschei- j —' ~, [ •’/’l'J* ÜRiten iinh QOoftmiifln-ßrnaen Anf (AhaSmh <¥>*««...* t.. k^Wgabe vermeintlich „zuverlässiger" Augenzeugen ist in Marpingen der trinita- Mi T-fpO Gott mit sarnrnt der Muttergottes erschienen, und dieser „Thatsache" .n btrMüder fällt der katholisch-kirchlichen Behörden Entscheidung gar nicht mehr ' ^Gewicht. V" Marpingen Erkundigungen einzuziehen und Beobachtungen anzustellen.OUns gibt die „Germania" den Rath, die Alternative „Betrug oder Wunder^fallen zu lasten und uns „eine dritte Kategorie zur Unterbringung der Thatsachen frei zu halten", damit es uns nicht ergebe, wie Herrn Professor Virchow mit (einem Urtheil über Louise Lateau. Nun, wie erging es den Dr. Virchow? Er erklärte unbedingt Fräulein Lateau's Stigma für Humbug, und ein eingehendes Urtheil über die Blutungen der jungen Dame wollte er abgeben, wenn sie acht Tage lang seinen Beobachtungen unterstellt würde. Da dies nicht geschah, so war Virchow mit dem Lateau-Stigma fertig. Ihm war ebenso wie Anderen bekannt, was mit stigmatisirten Jungfrauen in früheren Jahren angegeben worden ist. Die Katharina Emmerich erhielt 1811 die doppelte Signatur des Kreuzes auf die Brust, nachher alle anderen Wunden- male des Herrn, aus denen dann regelmäßig am Freitage Blutungen erfolgten, und die Nonne blutete noch gegen Ende des Jahres 1819. Aber was war es? Der Medicinalrath und Chemiker Bodde aus Münster stellte 1817 in Ehrhardt's medicinisch-chirurgischer Zeitschrift Fräulein Katharina als schlaue Betrügerin dar. Bodde attestirte auf Grund einer Untersuchung: Die Blutkrusten warm aufgeklebt; bei Besichtigung des Kreuzes aus der Brust fiel ihm das Fnßgestell mit mehr als der Hälfte des Kreuzes in feinen Schuppen durch die Finger, und die Natur machte keine Anstalt, es wiederherzustellen. So viel über das Stigma - Thema. Grade die „Thatsachen", zu deren Unterbringung wir uns nach dem Rath der „Germania" eine dritte Kategorie neben „Wunder oder Betrug' frei halten sollen, lehrten noch alle mal, daß nicht ein „Wunder" vorlag, sondern ganz ordinärer „Betrug". Wir an unserm Theil geben der „Germania" einen ganz anderen Rath, den nämlich, über des Venerabilis Gunibeitus' Frage recht ernstlich nachzudenken: „Quid enim mdgis sacrilegium, quam pro divino excolere non divinum?“ Und so lange noch die Ultra- rnoutanen den trinitanschen Gott mit sammt der Mutter Gottes in Marpingen citiren, so lange sollen sie nicht zur Ruhe kommen! Berlin, 27. August. Wie ich vernehme, hat, nachdem Serbien die Vermittlung der Großmächte nachgefucht, Oesterreich sich telegraphisch mit dem Anträge seiner guten Dienste zur Einleitung von Friedensverhandlungen und behufs derselben zum Abschluß eines Waffenstillstandes nach Konstantinopel gewandt. Die Pforte hat telegraphisch erwidert, Serbien habe sich, wenn es den Frieden wünsche, nicht an ein anderes Cabinet, sondern an die Pforte zu wenden. Diese Antwort ist der serbischen Regierung mitgetheilt worden und es ist nicht bekannt, ob und welche weiteren Schritte dieselbe gethan hat. Als gänzlich falsch werden alle Nachrichten von einem etwa beabsichtigten Druck der Mächte auf die Entschließungen der Pforte bezeichnet, sowie daß irgend eine Regierung nach irgend einer Richtung hin bestimmte Friedensvorschläge gemacht habe. Man versichert, die deutsche Regierung werde nicht aus der reservirten Haltung heraustreten, welche sie bisher eingenommen; dagegen ist gewiß, daß auch von Deutschland aus mit aller Kraft für eine humane Kriegsführung ein» getreten werden wird. Berlin, 27. August. Schon jetzt kann cs keinem Zweifel unterliegen, daß dem neuen Reichstag verschiedene neue Steuerprojecte werden vorgelegt werden, und zwar vor Allem unter Berufung auf die nicht unbeträchtlichen Mehrausgaben für militärische Zwecke, von deren Nothwendigkeit man in Regierungskreisen die Mehrheit zu überzeugen hofft. Eine Wiedereinbringung der Brausteuervorlage soll nickt beabsichtigt sein, dagegen ist es bereits anderweit bekailnt, daß der Entwurf, betr. die Erhebung einer Börsensteuer, wiederkihren wird, freilich, wie versichert wird, in einer Form, die nicht lediglich den kleineren und den gesunden Börsenverkehr belasten würde, wie das bei dem ersten unzweifelhaft der Fall war. Außerdem, heißt es, findet die Erhebung einer Tabaksteuer neuerdings in maßgabenden Kreisen wieder lebhafte Vertheidiger, während der namentlich noch immer von Mecklenburg hartnäckig vertheidigte Gedanke einer Petroleumsteuer auch diesmal nicht aus Annahme zu rechnen habe^ Für die Durchführung einer eigentlichen Steuerreform im Sinne, wie sie Seitens der liberalen Partei schon feit Beginn des Reichs gefordert wird, sind die Aussichten — wenigstens was die Initiative der Reichsfinanz-Verwaltung aiigeht,— heute noch gerade so ungünstig, wie seither. Berlin, 29. August. Die Panzerschiffe „Kaiser" und „Deutschland" sind anr 28. August in den Gewässern von Malta eingetroffen. Ans Straßburg, im August, wird dem ultramontanen „Salut Public" in Lyon von feinem Berliner Correspondenten gelegentlich eines Ausfluges desselben an den Rhein folgende wunderbare Herzensergießung Übersandt, die eines St. Genest würdig wäre, und einen Beitrag bildet zu dem Ton des Haffes gegen Deutschland, der, wie wir schon erwähnten, in einem Theil der französischen Presse sich neuerdings wieder zu regen anfängt: „Die Ufer des Rheins sind immer schön, sie würden es noch mehr fein, wenn die Preußen nicht wären, die Gott als Landplage über dieselben ausge- strent hat, wie die Krokodile über die Schilfgebüsche des Nils. Ich hielt mich einige Zeit in Baden aus — einer ehemals ohne Zweifel französischen Stadt. Aber es verdroß mich zuletzt, daselbst umherzuirren wie der Mann ohne Schatten, und aus den uns von den Deutschen gestohlenen M nl gab Aastetn, 25. 1 80 Rm. Buc STt «I i f ch t e S. Der bl Behält Erbprinzen Abdul Hamid zum Sultan beschlossen habe. Diese unmittelbar bevorstehende Aenderung werde sich jedenfalls vor Beginn des nächsten Ramazan vollziehen. P-sth, 28. August. Mehrere auf der Reise nach Belgrad hier angekommene russische Officiere, welche in Haft genommen waren, wurden auf Anordnung des Polizei-Ehefs wieder freigelasien; denselben wurden auch ihre Päsie wieder ausgefolgt und ward ihnen freigestellt, weiter zu reisen. Pesth, 29. August. Das „Amtsblatt" veröffentlicht zwei kaiserliche Handschreiben, wonach v. Simonyi von der Leitung des Handels-Ministeriums endgültig enthoben und Minister v. Trefort interimistisch damit betraut wird. — 50 russische Freiwillige, welch- auf der Durchreise nach Serbien hier angehallen wurden, haben die Erlaubniß erhalten, hier Wohnung zu nehmen, dürfen aber die Stadt nicht verlassen, bis weitere Entscheidung des Ministeriums erfolgt, die heute erwartet wird. Mittwoch den lA iitz 130 Eichenstämni 590 Wtnftamt 6 B’vcttnttamr 1 Andrcham 265 FichUnßür Uelgien. Brüssel, 28. August. Rach einem Pariser Brief der „Jndöpendance" hat Herzog Decazes im Ministerrath Mittheilungen gemacht, aus welchen hervorgeht, daß Frankreich niemals angeboten hat, eine Vermittler-Rolle im Holzmstc 93 kommen in dm niflbpt miä G'nnftniiftnnnpT - , . ^cacyroiger nee ;juoiiar5, .perr Blrectl - , . , -r ™ . .v "E" aus Konstantmopel, sprach gleichfalls Worte zu dessen Anerkennung aus daß auf Betreiben Midhat Paschas der Mmtster-Rath unter Zuziehung der k:- «. „ „ • - ~ Großwürdenträger im Principe den Thronwechsel und die Proclamirung des Ragusa, 29. August. Di- Türken haben 13 unweit $opoBopoIj( iÄÄjXF. ArcknKreich. Paris, 26. August. Der Congreß der katholischen Arbeitervereine zu Bordeaux wurde gestern mit einer Rede des Msgr. Ssgur geschloffen, in der er die Anwesenden nochmals ermahnte, sich allen Befehlen des Papstes, der em „lebendes Sacrameut" sei, auf's Strengste zu unterwerfen. Seine Worte wurden selbstverständlich mit Jubel begrüßt. Dann, als am Feste des heiligen Ludwig, zog die ganze fromme Gesellschaft in großer Procession nach einer in der Nähe von Bordeaux gelegenen „heiligen Stätte." Paris, 27. August. Der Senator Foucher de Careil, welcher kürzlich zu 300 F,cs. verurtheilt wurde, weil er einer Wahlversammlung anwohnte, odne Wähler oder Candidat des betr. Wahlbezirks zu sein, aber Berufung einlegte, ist jetzt vom Appellationshofe zu 1000 Frcs. Geldstrafe verurtheilt worden. Paris, 28. August. Herr v. Gontaut-Biron wurde gestern in Abschieds-Audienz vom Marschall Mae Mahon empfangen. — Germain, See Oberarzt im Hotel Dieu, ist nach Konstantinopel zu einer Consultation über Murad's V. Gesundheitszustand abgereist. — Marschall Mac Mahon hat dem Kaiser von Marokko den Großcordon der Ehrenlegion mit Diamanten übersandt. & M «’ÄS sich verpflichten, der Regierung 15 bis 25 Mill. Piaster für den Krieg, dlfflm-rid Cnba vorzuschießen; das Capital soll in 10 Jahren amortisirt, mit 10 p| Wien, 28. August. Sir Henry Elliot und General Jgnati.ff wer- * """ * ^ubas garantirt werden. den ihre Posten definitiv aufgeben. Ersterer tritt gänzlich zurück, Letzterer er- Sürftri. hält eine andere diplomatische Bestimmung. Die Pforte beharrt dabei, daß 100 SRm. Bur 282 Rm. Buc 1000 Buchen:, unb lb' 7" (itnfytnbe i btn 28. z aLt-cn?e ^1c ,n i^olge des sehr billigen Preises massenweise Absatz fanden. Wie mci erfahrt, ist eine große Anzahl bedeutender Geschälte an dieser unverantwortlichen Tau fchung des Publikums betheiliqt; auch tst bereits der Lithograph ermittelt, brr bt geschickt nachgeabmten Etiquetten anfertigte und zu Tausenden verkaufte. Aus her Fintt ; Underberg-Albrecht entstand, um dem Strafgesetz ein Schnippchen zu schlagen, Uubtn oj borg-Alberth in Rheinberg, (obschon weder dort noch anderswo eine solche Firma b? fannt i|l) und der querliegende rothe Stempel ist so eingerichtet, daß er die abweich^ 1? , lautenden Buchstaben überdeckt. Am täuschendsten und geschicktesten ist das FacsiiniH ’Chn » ' nachgeahmt, welches denselben Schriftzug und Schnörkel, die wenigen abgeändettN. (7" u(||| Buchstaben abgerechnet, aufweist, so daß nur ein aufmerksames Auge den Uitterschiü "• || herauvfindet. Wir haben es demnach mit einer ebenso frech als geschickt ausgefüiM Fälschung zu thun, wobei es nur auffallend erscheinen muß, daß nicht früher schon br . rechten Firma Flaschen mit gefälschten Etiquetten zu Gesicht gekommen sind. H Uebrigens mag dies Beispiel das Publikum von Neuem Vorsicht lehren. Ankäufe gerade längst bekannter Artikel wird man durch ähnliche Manipulationen an 1 0|,U 1 Uh--» »»- langweilige Stunden abzuzählen und darum k-hrt- ich in das Elsaß Orient zu übernehmen, sondern nur sich bereit erklärt bat an. zurück. Wie di- Türken in Serbien, so sind di- Preußen jetzt in Elsaß unb suche zu unterstützen - In biBlomnHi*e„ “ ■^,eben8?4i',?i tK% b ell 61 Lothringen. Dos entfernte Elend darf uns nicht auf Kosten des benachbarten Conferen, für unumgänglich, d, man glaubt daß Rußland"'"nunmekr weich stimmen. ElsaßLothringen ist noch französisch trotz der Grenzen, einiger garischc Frage anregen werde. 9 6 ' 6 6 1 me^r ble 611 Pickelhauben und einiger Festungen; die Herzen sind französisch geblieben, es !n nur brennt die französische Gluth in ihnen, sie schlagen noch für das Vaterland, Knffkand. u von dem sie getrennt sind, sie leiden und warten voll Resignation und Stand- London. 26 Auaust T^p c cr ,Wr hafttgkrit i der brutalen Kraft setzt Elsaß-Lothringen di- moralische entgegen. Tunnel werden mit Ende diefts Monat/ zu Ende gehen unT Zwischen der Civiltsatton Frankreichs und der nordischen Barbarei bat befrredigendes Resultat ergeben haben * 8 ’ "" W Elsaß-Lothringen nie einen Augenblick lang geschwankt. Seine Denkmäler sind 1^ WinM ^,i«e i ebenso viele Beweise, daß es von Anfang an das galloromanische Leben in Spanien. iS barf < seiner Verfeinerung und seinem Luxus kannte. Die Allemannen erscheinen nur SRabrtb 27 Anonft cyn ™oC\ k «n- a ™ ISatl, >lieinflJSr «ar in ein von Zeit zu Zeit daselbst als plündernde Horden, die den Rhein überschreiten „ovas del Castillo ist ein? Besse^una ^n^tret-n" —’^lntfler:$rdrt^nfen ^<1ui|ud)t'1- ktfcunfl und sich dann mit vollen Händen zurückziehen; offenbar erregte der Rschthum verhafteten Versonen befinden J \ Ä °b^5 des Elsaß unaufhörlich ihren Neid. Sie verfuhren nach Art der Baschl-Bozuks, f*cr Handlunacn überführt ^erflca"te" > bl^€ fln^ hochverräthkriiM^^ sind aus s L sengten und plünderten. Sie hätten sich in dem verlassenen Lande fest etzen Seb^an a7L ungerichtet worden. - Die in E. können; aber die Franken kamen wieder, bauten die Ruinen wieder auf und Unterdrückt wordem löschten die Spuren aller begangenen Gewaltthaten aus. Sie nannten das verschiedenen spanischen Ra^khäns^n PiÄihT ° ^gterung ^bie SMeU f - - *»-1” *»—- '■ - -' ” ■ sftywtt s rJfty: ^nn do« Milan direct um Frieden bitte; die Forderung des Besatzungs-Rechts in Bel- legene Ortfchaften verbrannt, grad und Semendria hat die Pforte aufgegeben, verlangt aber eine große --------- -1 ' Kriegssteuer und die Schleifung der Festungswerke im Morawa-Thal. v _ Jr 0 a ,x 0 1 1 J* Wien, 28 August. Der „Polit. Corresp." wird aus Belgrad von ,um (fmbnrn’Veonnnen0’ Wn“hlVute J"? 5aale t>es Gasthau-« «ao heute gemeldet: Da d.e Pforte den Abschluß eines Waffenstillstandes von der des hiesigen Gymnasiums Herr Ed. ^iVb^ darum ?eÄDn^Schn' vorherigen Kenntmß der eventuellen Friedens-Grundlagen abhängig zu machen mellen sich gegen Abend Freunde und Vwehrer, meistens ehemalige'Schüler des S - (ßin 0on«e§ ®oi beabsichtigt, so werden gegenwärtig zwischen den Großmächten Verhandlungen demselben ein Zeichen ihrer dankbaren Verehrung und Huldigung darzubrinca. /'Men Brande, der i zur (ärzielung einer Vereinbarung über die wesentlichsten Punkte der Friedens- f-nbura^aus fit inul eren messen dürfe, wie namentlich unter der Regierung des jetzigen GroßherzogS W??ti :’h' Tn bi % wählt ; Vice-Präsidenten wurden Keller (Wien), Franke (Celle), Rnthner (Salz- ‘^.r,°6cn »nd Ganzen In einer Weise gesorgt sei. dah nur ein vg- JL, b,8 ®otf(ä finb bi bürg) unb Stenglein (München) ; zu Schriftführern wurden berufen Heinzen ^,CcU!cn ,m Leien und Schreiben unersthn» (UnannrmEtm) Gneist begrüßt den Justiz-Minister Dr. Glaser, welcher hierauf Namens Kind, Hr. Pfarrer Ne b el von Grsß-Gerau auf den Jubilarer hob dessen Verviech« der Regierung den Juristeittag willkommen heißt, deffen Bedeutung für das Schulwesen während seiner Wirksamkeit als Lehrer am Gymnasium zu Giexm das gemeinsame Rechtsleben er niemals aus den Anaen verloren. Ge- k-rnnr" des ersteren — während 35 Jabren-^ ,»einsam sei die rechtsgeschichtliche Grundlage und die in gleichem Geiste deren Zahl sich nuf Xaufenbe ^e^aufe unb in'“ er' f^HB“ n’SMnÄ fa gepflegte Wiffenschast , gemeinsam seien zwei Gesetzbücher über das Er- wesenden euren Ausdruck gefunden habe. Auch viele Abwesende gedächten heutet gebniß gemeinsamer hochgehaltener Arbeiten. Wenn auch die Gesetzgebung , "ars, wre die eingelaufenen und noch einlaufenden Telegramme thatfächlich i z, - "7...... beider Staaten jetzt selbstständige Pfade ebnet, gemeinsam, weil die Aufgaben ^naebört ^ba bMe°fr^, die sich tbeilroeife nach langer Zeit einmal einander wiedergesehen hatten. ...» uaR „7 “ Der s. Z. wegen W-chs-lsöltchung verfolgt- ht-sig- Fruchthönbler H. »ntk kchweme heu^e Nacht '/zl Schreib Msa'^r 'ie das imi ulk leichtesten hintergan-en und glaubt das als gut Bekannte und Erprobte in Händen ,u halten, während man schlechte — vielleicht gesundheitsgefährliche Nachahmungen bezahlt hat- Das einzig sichere Mittel zur Verhütung ähnlicher Betrugsversuche ist genaue Prüfung des betreffenden Facsimiles. — Front gegen die immer mehr alles vernünftige Maß Überschreitenden Ansprüche der Dienstmädchen baden nach dem „N- B. Tagebl." eine namhafte Anzahl von Hausfrauen in der Dorotheen» und Friedrichsftadt tn Berlin gemacht, indem sie sich dazu vereinigt haben, nur unter gewissen Grundsätzen und Bestimmungen beim Miethen eines Mädchens und während der Dienstzeit zu verfahren. So z. B- den Lohn eines Mädchens keivenfalls über 36 Thlr. pro Anno incl- Bier und Zuckergeld zu bedingen, jedoch bleibt der Herrschaft vorbehalten, wenn Leistung und Betragen befriedigen, am Quartalschluß bei Zahlung des vierteljährlichen Lohnes ein Uebriges zu thun- Durch diese Bedingung ist das Mädchen auch steuerfrei. Das Miethen eines Mädchens erfolgt lediglich durch eine Annonce der Herrschaft in einer Zeitung oder im Jntelligenz- blatt, niemals aber darf eine Hausfrau auf die Annonce eines Mädchens hin dasselbe aussuchen, oder gar in ein MiethSkomptoir gehen, wo nicht selten die Hausfrauen verhöhnt werden. Miethungen durch Miethsfrauen sind streng verpönt. Männliche Besuche, gleichviel ob in der Eigenschaft eines Bräutigams, Bruders, Cousins oder Landsmanns rc- sind auf's Bestimmteste und Strengste verboten. Der oder btc Schlüssel ,ur Hinterthür, Keller oder Boden rc. sind an einem Bande, umgehängt derartig zu tragen, daß sie niemals verloren gehen können, was nur zu leicht geschehen kann, wenn die Schlüssel lose umherliegen. Neber Sonntag darf kein Mädchen bis nach 10 Uhr ausbleiben. — Soweit ist das Programm gewiß zu unterschreiben. Es sollte aber auch von der Hausfrauen-Vereinigung festgesetzt sein: „Die Herrschaft wird jede Gelegenheit benutzen, einen Brief zurückzuweisen, wenn er statt an das Hausmädchen, Köchin rc. N. N- gerichtet, den Titel Fräulein führt" Nun, das letztere scheint uns denn doch über die Grenzen hinauszugehen, welche unsere jetzigen gesellschaftlichen Anschauungen im Gegensatz zu denjenigen eines vergangenen Jahrhunderts gebildet haben. — Folgende Einzeichnung in ein Fremdenbuch ist zwar eine Vervollständigung jenes allbekannten Wortes, spricht aber von tiefer Erfahrung und stark hinterlassenen Eindrücken; sie lautet: Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, Der bleibt ein Narr sein Leben lang, Behält aber sein Geld und wird nicht krank. Bad Gastein, 25. Aug. Seit heute früh ist hier ununterbrochener dichter Schneefall. Der Schnee liegt schuhhoch in den Straßen; Bäume sind unter der Schnee: last gebrochen. Der Schneefall dauert fort. (W- Pr.) — (Ein ganzes Dorf in Flammen.) Magyarische Blätter berichten von einem schrecklichen Brande, der in Balinka, einem Dorfe des Stuhlweißenburger Comitats, ausbrach und dem das ganze Dorf und leider auch mehrere Menschenleben zum Opfer fielen. Das Feuer kam Nachmittags um 3 Uhr dadurch zum Ausbruch, daß ein Schm ster, auf einem Hanfhaufen sein Mittagsschläfchen haltend, die brennende Pfeife fallen ließ. Das Feuer verbreitete sich mit riesiger Schnelligkeit. In kurzer Zeit stand dal ganze, aus 80 Häusern bestehende Dorf in Flammen. An Löschen wurde gar nicht gedacht. Zwei Männer, welche ihre Habseligkeiten zu retten versuchten, kamen in den Flammen um ; auch die Köchin des Pfarrers wurde ein Opfer des Feuers. Schrecklich war die Reiche, welche das Volk an dem Urheber des Feuers nahm: man ergriff ihn und warf ihn in die Flammen! — Nur wenige Häuser waren assecurirt: die Einwohner des Dorfes sind durchweg an den Bettelstab gebracht. — (Unangenehm.) Eine für Bank Präsidenten sehr unangenehme Manier, ihr Geld zu collectiren, haben die Leute in Eldorado im Staate KansaS. Dort schloßt wie die „Newy. Hdlszlg." erzählt, vor einigen Wochen die „Butter-County-Bank" ihre Thüren, ohne ihren Depositoren genügende Gründe anzugeben. Zwei derselben rückten dem Bank-Präsidenten mit Pistolen auf den Leib, forderten ihr Geld und erhielten es. Als ein Dritter dies nachahmen -wollte, hatte der Herr Präsident sich ebenfalls mit einem Revolver bewaffnet und drückte ihn auf den ungeduldigen Depositor ab. Da- Ding ging aber nicht los, der letztere zog auch sein Schießeisen unh schoß den Präsidenten tobt. — (Schrecklicher Aberglaube.) Ein elsässischer Correspondent, der Längere Zeit in Algerien gedient, theilt der „N. A. Ztg" in Bezug auf die muselmännische Kriegs- sührung folgende Erklärungen mit: „Die häßliche Sitte, die verwundeten Feinde zu verstümmeln, ist nicht allein der angebornen Rohheit der Wüstensöhne, sondern auch dem religiösen Aberglauben zuzuschreiben. Aus purer Rohheit haben die algerischen Truppen, als Insurgenten oder als Alliirte der Franzosen, Gefangene auf zugespitzten Baumstämmchen gepfählt, den französischen Marketenderinnen die Brüste abgeschnitten und Sodomsgreuel an den Leichnamen der Colonistenkinder verübt. Aus Gewinnsucht haben sie den Frauen die mit silbernen Kholkhals (Armringen) geschmückten Handgelenke durchg^hauen und Säcke voll Menschenohren ins französische Lager geschickt. Aus Prahlsucht schmückten sie ihre Sättel mit Franzosenköpfen und richteten größere oder kleinere Pyramiden von Menschenschädeln auf. Allein noch mächtiger wirkte der Glaube, der verwundete Feind müsse verstümmelt werden, sonst würde er anderswo mit gesunden Gliedern wieder auferstehen. Die der Schlacht von Wörth entronnenen Turkos sagten zu Straßburg: „Unsere bei Wörth gefallenen Kameraden werden alle wieder im Lager von Chalons auferstehen, weil die dummen Prussiens nicht wissen, daß man den Todten die Köpfe abschneiden muß." Auf den serbischen Schlachtfeldern hämmern die Türken den gefallenen Christen spitzige Keile in den Mund. Das khut der Aberglaube auch geliebten Tobten gegenüber, die man im Verdacht chat, als Vampyre wieder zu erscheinen Im Klostergarten auf dem Ottilienberge entdeckten wir folgende arabische Inschrift, die vermuthlich von einem der zersprengten Turko's herrührte: „Allah innaar chitan prusian!“ (Gott stoße in die Hölle die preußischen Teufel.) Das ist die unauslöschliche Rachsucht, die den Feind bis in's ewige Leben verfolgen möchte. Deswegen zerstückten die muselmännischen Insurgenten zu Delhi und Cawnpore die Leiber der englischen Frauen und Kinder, während die Engländer das Wiedervergeltungsrecht ausübten und die Mörder, n^ch der Sitte der algerischen Korsaren, vor die Mündungen ihrer Kanonen banden. Im Hinblick auf den religiösen Aberglauben schnitten die Franzosen den zur Hinrichtung verurtheilten arabischen Mördern den langen Zopf ab, an welchem der Engel des Lebens die Seelen der Gläubigen in's Paradies tragen soll." *** Wie neue Erfindungen gewöhnlich erst durch Vervollkommnung bei ihrer praktischen Anwendlung wahrhaft nützlich werden, so ist dies auch mit den Dachpappen- Dächern der Fall. Diese Dächer, welche vor den schweren Stein- und Ziegel-Dächern große Vorzüge haben, hatten jedoch noch Mängel, die bisher nicht zu vermeiden waren; namentlich war das im Sommer häufig dabei wiederkehrende Abträufeln von Pech und Theer ein höchst unangenehmer Umstand. Durch einen Cemenlfirniß, welcher aus der Fabrik von H. Stolle & Co. in Berlin hervorgeht und auf die Dächer angewandt wird, ist es nun gelungen, diesen Uebelstand sowohl gänzlich zu beseitigen, wie es auch hierdurch erreicht wird, den Dächern eine große Festigkeit und Dauer wie auch ein besseres Ansehen zu geben und hat sich dies Material schon seit Jahren vollkommen bewährt brachte m Hietzpe K. Grünebaum. 4445) 4313) (4471 August Ackermann. den 7. dick, sowie zum Anstrich fertig, schnell und hart trocknend Petersburger Möbellack, (3001 Buchbinder in L'ch 4355) Neueste Erfindung! Cornassier 590 Fichtenstämme von 6 Birkenstämme von 1 Lindenstamm von in großer Auswahl, zum Fabrikpreise, sind stets vorräthig bei I. Schneider, Eise« lack, Scccatif, Leinölfirniß Versteigerung. Versteigerung Fußboden - 21nffrtd> Fußboden Lack, Damarlack, Copallack, in größeren >ei L- Müller auf der Mäusburg. born 8? Spanne in Friedrichsthal in weißem Tafelglas, halte bestens empfohlen. 80 Rm. Buchen-Scheitholz, 100 Rm. 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Alle Sorten bunte Farben, trocken, Oelfarben fertig zum Anstrich, Fußboden und Möbellack empfiehlt in vorzüglicher Qualität und zu billigsten Preisen (4376 'F. C. Henzerling. Regenröcke für Herren ä 12 Mark bei Holzverfteigerung im Licher Stadtwald. Es kommen in den Distrikten Eichwald, Mönchköpfe und Langenduchen folgende sung meistbietend versteigern: 10 Pferde, 2 Ponny nebst Wagen und Geschirr, 2 Landauer Wagen, 1 Kalesche, 3 Paar zweispännige Chaisen-Geschirre, 2 Paar einspännige Chaisen-Geschirre,3 Paar Post-Geschirre, 3 Paar Fahr- und Acker- Geschirre. Bad-Nauheim. Heinrich Schußler, 4501)Lchnkutscher. empfiehlt in besten Qualitäten die Mstrrial- und Farbmaaren-Handlung von Cg. Wilh. Weldig, Markt 8. Bnx 2603) Mein Lager in Goldleisten, oval-schwarzen und »siruacben Messing-Rahmen, in mouffelin, geripptem und farbigem Quantitäten abzug b n sowie die Fabrik-Niederlage der Herren Schmidt- Holz-Sortimente zur Versteigerung: I. Bau- und Werkholz. Mittwoch den 6. und Donneriiag den 7. September d. I. : 120 bis 130 Eichenstämme von 15—47 Ctm. Durchm. und 2—16 Mtr. Länge. ------- 15—42 2-20 „ 18-35 „ ,, „ 5-8 „ 27 „ „ 7 „ 18 Eichenstangen von 10—14 „ „ „ 6—8 „ „ 265 Fichtenstangen von 9—14 „ „ 7—16 „ ,, II. Brennholz. Freitag den 8. September.: Wagen-Decken empfiehlt billig 4507) Loule Senner, Sattler. 4472) Wollene und baumwollene Unterjacken und Hosen für Dame« und Herren empfehle in reicher Auswahl Albert Mtringhaus er E ob« nut «M fliij SSH -ui * M t»t« ”1 tzMÄ t-ne ,aß " fföO icWL yn'ti n'(fl m (Hühneraugenbürste) (4503 entfernt in wenigen Secunden jedes Hühnerauge, jede Hautschwiele. Anwendung leicht, unfehlbar, schmerz- und gefahrlos. Preis pr. St. 75 Pfg. Versendung gegen Einsendung in Briefmarken rc. Niederlage bet J. I^elchtwein, Sonnenstraße 59. 4478) Mein am Neuenweg stehendes Wohnhaus ist wegzugshalber unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. _____ Heinemann Hermann. 4427) Eine Obstpresse zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. Keilgebotenes. Neue holl. Häringe empfiehlt (4289 Carl Hoffmann. 4484) Ein fast noch neuer Porzellanofen empfiehlt biLg wird billig abgegeben bei - Zinßer & Schmidt. Seiden- und Baumwollen-Sammel empfehle in verschiedenen Qualitäten. (4474 ___Albert Liittriughaiis. Alle Sorten Delsarben, tr hob brfifli AM GyMlsm zu G vt wähMN Jaber- tbarhit feiner Erst i Z&tili* beil ' Mch.'lli heubi imme tfttftiHUI itwort tri btn Lag legte. iiligen Feste z^fi jer Jugend * (lax \t\ es geidji! d(#tn i , Indern gutefci LLüler zu tn je Fest ein iprtte r, jetzt zu Jcnnlf ade Gelegtnhoi zs kennen zu lernen [t aus. J Rrr. Nebel W« iaOebtn trjoU dem ersten berg die W® aß er aus W :n lateiinsihk^ ich all W1' tzers. des etM । )r. Müller, ic einen M n freute Weife feine Leidenden M]p! 1 tn halten- . ,aä Aruchthalidlnk 1 ^in neuer Backofen steht zu verkaufen bei (4494 Karl Münch, Wetzlar. Neue Häringe, Sardellen und feinsten Tafelsenf, empfiehlt 4000 Buchen-, Eichen- und Nadelholz-Wellen- «< ” • Der Anfang und die Zusammenkunft ist am Hattenröder Vicinalweg im Eich- ttltll WZIt 11 »alb, jedesmal Morgens 9 Uhr. Vlvllv Gegen genügende Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martmi 1877 gestattet. _ ' 7 vj Sich, den 28. August 1876. (4505 ftnb wieder einqetroffen bei (4099 £ldl Willi. Wehlig. 4498) 28ilh. Stellet, Beigeordneter. Betreffend: Da Nachdem in Fvl, Zapfenstreich durch die Stadt, Freudeuftm Sioßherzoglich Hessischen auf dein Kreuzberg, darnach Bankett in Wenrel's Gart» M Obahch föntrpp 40 Wa 't 6 haben diese Behörden n (Entree 40 Pfg.) 2. September Zug durch die Betreffend.- Die öas Fest • Comite. in den Neuenbäuen B. 90. Verantwortliche Nef-aciw A- Schevda. — Uhr. Uhr: Uhr: Ersche 1- Septemder. Festgeläute. Köln-Gießener Mhn Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6«, 12, 4«. Reveille mit Böllerschüssen. Festgeläute und Choral vom Thurme. Festfeier in den Schulen. $18 Im äibtud dl" 3 Abends 3 Uhr „ t»‘/2 Ubr Zugleich ersuchen wir diejenigen Wirthe, welche gesonnen stnt erne Wlrthschaft tm Philosophenwalde aufzuschlagen, sich bis im Donnerstag, Abends 6 Uhr, bei uns zu melden. Gießen, den 29. Aug. 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Ferner domicilirt in: Leipzig, Lübeck, Luzern, Magdeburg Mannheim/ Metz, München, Neuchatel, Nürnberg, Pest, ! Prag, ! Solothurn,! Stettin. Straßburg, Wien, I Zürich. Zur gefälligen Beachtung. Von heute an verkaufen eine Partie zurückgesetzte Waaren zu bedeutend ermäßigtejn Preisen. Wir machen besonders auf Damentaschen, Damen - Courir- täschchen zuni Umhängen und Umschnallcn, Portemonnaies, große geschnitzte Photographierahmen re. re., sowie auf den gänzlichen Ausverkauf von schwarzen und sonstigen Schmucksachen, als: Collier, complete Garnituren, Broschen, Ohrglocken, Nadeln k. re., aufmerksam. Z Mforite Gtreffos'i Solm. empfiehlt sein bestsortirtes Tuch- und Buckskin-Lager in neu angekommenen Winterstoffen. In älteren Waaren bei Partreen zu außergewöhnlich billigen Preisen._______________(4455 V ersainiiiluiig am Donnerstag den 31. d. Ms., Abends 7 Uhr, in der Restauration Emil Lotz; gleichzeitig Entgegennahme der schriftlichen Anmeldungen zur Ausstellung, welche am 17. und 18. September stattfindet. (4451 Deutsche JTationarfefi rfi am 2. September 1876. Z/7 j Indem wir hiermit auf die heutige Bekanntmachung des Fch / | ffotmte s verweisen, ergeht an die hiesigen Einwohner die freund^ 1 1 1 I Einladung ihrer bekannten deutsch-patriotischen Gesinnung durch an, VJ I getneffene Ausschmückung der Stadt auch äußerlich den geeignet,. Ausdruck zu verleihen. 9 9 !. / feier hcs 2. Septemßer 1876. Für die am 2. September abzuhaltende nationale Gedenffkikk folgende Festordnung aufgestellt worden: silier Beziehung ist in uns Ersten Erforderniß eines lblauf von 72 Stunden vl '»«finden soll. Nach diesem Collie eine Beerb !k? Satzes VIII. unseres c lttichtlicher Anzeige auf ®' Die Großherzogli Die Reuten- und Lebensvelsichkrungs-Anstalt zu Darmstadt übernimmt: 1. Versicherung steigender Renten; die jährliche, lebenslängliche Rente aus einer ursprünglich 100 fl. betragenden vollen Einlage kann bis zu 150 fl. anwachsen und wird mit diesem Betrage an mehrere Altersklassen bereits ausbezahlt. ' " II. Versicherung von Kapitalien zur Versorgung von Hinterbliebenen, auf den Todesfall zu Ausstattungen u. s. w., sowie von festen Leibrenten. HI. Gelder zur statutenmäßigen Verzinsung mit 3*/2 % und alsbaldigen Rückzahlung auf Verlangen. lV. Die Anstalt gibt Darlehen auf Liegenschaften zu 5%, sowie auf Werth- Papiere. v Versicherungsanträge werden entgegengenommen, Rechenschaftsberichte Statuten und Prospecte unentgeltlich verabfolgt, sowie Aufschlüsse bereitwillig ertheüt durch den Bevollmächtigten der Anstalt I. P. Müller, $Mad)en= Verwalter, Neue Bahnhofsstraße. (3215 4500) Unterzeichneter empfiehlt sich in Czpkdi, Graben von neuen Brunnen, sowie «ur- w ilt . , Hll räumen derselben, unter Zusicherung promp- bje k Wen finh tefhr Bedienung. __ . . J Morgens 6 „ 7 " ?l/2 Muflkvorträge abwechselnd. Abends 61/2 Uhr: Rückmarsch. Da in diesem Jahre von der Abhaltung eines Jugcndfestes oitlj 'c^ triftigen Grunde wegen abgesehen werden mußte, so ist «bet' doch die Betheiligung der Jugend vom 10. Jahre an (Knaben ivit Mädchen) eine erwünschte, vorausgesetzt sie in dem Walde unter dir Obhut ihrer Eltern find. Ä* ’M S h1,“9. C,» H1 „ 9 Uhr. Stachm. l'/r Uhr: Ferner domicilirt m: I Basel, Berlin, Bern, Biel, Breslau, Chemnitz, I Chur, । Dresden. i Erfurt i.S., St. Gallen Genf, I Halle, Hamburg, I Hannover, I Kassel, Köln, Lausanne. vchMch, l!”9' der, iti bttnüJ°rterun9 v-r Hagere A3* 3 *eni f0,lon ki, ui,6 । !e K«te b i,m !' i’benber nilt tato. ; h * 61. «n tJ Mermischte Anzeigen. 4473) Mathematikunterricht er- theilt jF. Kranz. F e r b e r’sche Univ.-Bucbhapdiung. 4438) Gegen hohen Lohn suche einen tüchtigen Arbeiter, der schon im Frucht- oder )?ühlengeschäft thätig war und mit einem Pferd umzugehen verstebt. Nur solche, welche gute Zeugnisse auszuwetsen haben, wollen sich melden bei _____________M. Rosenthal. 4508) Eine Frau sucht Kundschaft im Waschen und Putzen. Tiefenweg D. 48, ________________________2 Treppen hoch. Haasenstein & Vogler Annonren-Expedition in Frankfurt a. 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Wallthorstraße A. 241. . 4506) Zwei Familien-Logis zu vermiethen 0t£i$ b°-i°hb°r touftäbterCZ6or.‘,*Cä5e®6lbein6 "" ...... ~~ ________________ r5 ranz Senner, Seltersweg. .r4327) Eine freundliche Wohnung nit allem Zubehör Mitte November zu vw miethen auf Wuiisch auch früher. Hu fragen in der Exped. d. Bltts.__________ 4497) Ein kleines Familienlogts zu or- miethen. Näheres bei I. Blitz. 4489) Ein kleines Familienlogts zu ver- miethen bei__A n d r. Bärrn Ww- ..4480) Ein hübsches möblirtes Zimmi ist im Hause des Herrn I. Nuckstuhl, Gartfeld, zu vermiethen. Gottesdienst in den Kirchen u. der Synagogi, Ausstellung des Festzugs auf dem Brands Braugasse, durch das Wallthor, über bei Kirchenplatz, durch die Schulstraße, die Neue Bäue in in Philosophenwald. Auf dem Festplatz: Gesammtchor der Gesangvereine. — Fest, rede- — Gesang sämmtlicher Festtheilnehmer: HEs brau« ein Ruf re.) - m r" - Zur Deckung der entstehenden unvermeidlichen Kosten wird n ben Eingängen des Waldes, ohne der Wohlthätigkeit Schranken iu setzen, ein Eintrittsgeld von 20 Pfg. erhoben. ’ m r- ' v ’ .....7------ «.»«J . . tlllttt dj der verschiedenen Vereine uu» Wenzefs Garten. Seöan-Aeier. Nm 1 ii. 2. September: Grosses Bankett Musik von der verstärkten hiesigen Eivilkapelle ME* Bier im Glas. "Ms Mmnination des Gartens an beiden Tagen. 3 'fang am 1. September nach Beendigung des Fackelzugs; am September nach Rückmarsch vom Philosophenwald event. bei ungünstigem Wetter Abends 8 Uhr im Saale. Dillenburg 6", 12, 4«, 95. (2540 Siegen 6« 12. _ r’ruef und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.