1876. Freitag, den 31. März Wo. 77. H -Uschaft, bronn-Eppingen. Preis vierteljährlich 2 Marl 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags. Expeditionr Schulstraße, Lit. 6. Nr. 18. F ' Mil Dcutschsand. Berlin, 27. März. Der Berliner Magistrat hat sich heute bei Be- rathung der Städteordnung unter der Voraussetzung, daß das Bürgerrecht von dreijährigem Aufenthalt abhängig gemacht werde und die Stcuersumme 12 Mk- betrage, für allgemeines, gleiches, directes Wahlrecht bei den Stadtverordnetenwahlen einstimmig ausgesprochen. Berlin, 28. März. Die Zeugniß-Verweigerungen im „dienstlichen" Interesse häufen sich. Am 24. März ist dem früheren verantwortlichen Redac- teur der „Frkslr. Ztg.", Otto Hörth, zur Kenntniß gegeben worden, daß auch der frühere preußische Minister der Landwir.hjchafl, Herr v. Selchow, welcher ebenfalls in dem bekannten Reptiliensonds-Proceß als Entlastungszeuge vorge- fchlagen war, das Zeugniß verweigert hat, und zwar gleichfalls unter Be« rusung auf einen Beschluß des preußischen Staats-Ministeriums, welcher ihn zur Verweigerung des Zeugnisses ermächtigt. Gegenüber der fortgesetzten Praxis des Zeugnißzwanges gegen Redactcure von Zeitungen, nehmen sich diese lediglich von einer Verwaltungsbehörde gestützten Zeugniß-Verweigerungen im Rechtsstaate Preußen recht eigenthümlich aus. Berlin, 28. März. Die vor 5 Jahren auf Veranlassung des Mun- steriums für die landwirthschastlichen Angelegenheiten ergangenen, die Schonung nützlicher Vögel betreffenden Verordnungen sollen auch in diesem Jahre wiederum thuulichst durch die Behörden verbreitet werden. Auch soll in sämmtlichen Volksschulen den Schülern, und zwar zeitig vor Beginn des Nestbaues der Inhalt der erwähnten Verordnungen mitgetheilt werden, damit sich aus den Nutzen der Jnsecten fressenden Vögel ihre Aufmerksamkeit richte. Außer dem unersetzbaren Nutzen dieser Vögel für die Land- und Forstwirthschaft werden die Rücksichten der Menschlichkeit und daS Bestreben, der in manchen Gegenden gewerbsmäßig betriebenen Ausrottung der Singvögel (welche zrößtentheils mit den Jnsecten fressenden Vögeln zusammenfallen) entgenzuwirken, die Behörden veranlassen, sich dieser Angelegenheit mit Interesse anzunehmen, da nur durch stetige Wiederholung sich in weiteren Kreisen eine richtige Erkenntniß verbrer- ten 28. März. Der „Rh. C-" berichtet in der Altkatholiken- Affaire: Gestern Abend fand in dem Locale des katholischen Lejevereins eine Zusammenkunft von Katholiken statt, worin berathen wurde, was nun zu thun sei, nachdem die Enscheidung des Herrn Ministers zu Gunsten der Altkatholiken ausgefallen und denselben die Mitbenutzung der Kirche definitiv eingeräumt ist. Das betr. Schriftstück wurde verlesen; es ist darin bemerkt, daß der Herr Bischof Rernkens für einen regelmäßigen Gottesdienst Sorge tragen werde. Da die Römisch-Katholischen nun die Kirche nicht mehr besuchen wollen, so wurde eine Commission gewählt, welche geeignete Vorschläge «rachen soll für die Erbauung einer Nothkirche oder für ein Local, in welchem der Gottesdienst Wie», 27. März. Vom Schauplatze des Ausstandes sowohl, als aus abgehalten werden kann. < r Stuttgart, 28. März. Die Stäudekammer ist heute wieder zusam- mengetreteu. Unter den eingelaufenen Gegenständen befinden sich folgende Anträge und resp. Fragen bezüglich der Uebertragung der Eisenbahnen an das Reich. Erstens der Antrag der deutschen Partei und Regierungs-Partei, Schmids Sarwey und Genoffen, welcher lautet: Die Kammer möge aussprechen, es sei zwar Abhülfe der Mißstände im deutschen Eisenbahnwesen anzustreben, nicht aber die Erwerbung der deutschen Eisenbahnen durch das Reich. Die Kammer möge daher ihre Zustimmung zu dem Uebergang der württembergischen Bahnen in die Hände des Reiches versagen. Zweitens, der Antrag der Minorität der deutschen Partei, Elben und Genossen, dahin gehend: die Regierung zu ersuchen, auf Erlaß eines Reichs-Eisenbahn-GesetzeS hinzuwirken. Wenn nur die Wahl zwischen dem Uebergange der preußischen Bahnen an das Reich oder dem Ueberaewicht des preußischen Eisenbahn-Systems bleibe, so wolle dk Regierung sich für Reform des Eisenbahnwesens durch da« Reich erklären. Drittens die Interpellation der Volkspartei und Ultramontanen, Oesterlen und Geno sen: Was ist der Regierung in Betreff der Uebertragung der deutschen Eisenbahnen auf das Reich bekannt? Welche Stellung wird sie dazu entnehmen? Welche Rechtsansicht vertritt sie betreffs der Frage, ob der Bundesrath mit einfache Majorität die Uebernahme der preußischen und anderen Bahnen auf das Reich beiätieiien könne und ob betreffs der württembergischen Bahnen die Zustimmung der Landes.Verttetung erforderlich? Wie stehen die Verhandlungen über Atts- südruna der Artikel 41 bis 47 der Reichs-Verfassung? Wie verhalt sich die Regierung jur Tarif-Frage mit Rücksicht auf die Landes-Jntereffen? Die Verhandlung hierüber findet Donnerstag statt. , , Stuttaart, 28. März. Die Regierung hat beim Landtage einen Tesch - Entwurf einaebracht, betr. die weitere Ausdehnung des Effenbahn- Netzes; unter den neu zu bauenden Bahnen befindet sich auch die Lime Hei - Rom, 28. März. In der Kammer und im Senat gab der Minister- Präsident Depretis ein Expose des Programmes des Cabinets dahin: Reform des politischen Wahl-Gesetzes im Sinne wahrer Freiheit und unbestrettbarer Aufrichtigkeit des nationalen Willens; Jncompatibilttät für bie führten, Verantwortlichkeit der öffentlichen Functionäre; Verbesserung der Lage der Beamten ; unbedingte Unabhängigkeit des Richterstandes. In der Kirchen-Politik werde das Eabinet weder agressiv noch feindlich vorgehen, sich aber auch zu keiner Vereinbarung herbeilassen; es werde die bestehenden Gesetze strenge beob- achten, behalte sich jedoch die Einbringung von Gesetz-Entwurfen betreffs ausgedehnterer Sicherung der Gewiffens-Freiheil und Verwaltung des Kirchen- Vermögens, sowie obligatorischen Volks-Unterrichts, vor. Bezüglich der äußeren Politik, dann der Armee und Marine, so werde die frühere Politik werter verfolgt und die Vorlage eines Gesetzes über die Handels-Marine in Aussicht gestellt. Das Eabinet acceptirt die Conventionen über Trennung und Rückkauf der oberitaliemschen Bahnen, ist jedoch nur für Uebernahme des Betriebs eme« Theiles derselben. Die finanzielle Lage des Landes fei wohl erheblich gebessert, aber die Grenze noch nicht erreicht, indem noch immer der Zwangs-Cours herrsche. Das Eabinet sagt eine Steuer-Reform und Prüfung der schwebenden Handels-Verträge im Sinne der Handels-Freiheit zu. ometer-EMm g Tehfuineii Kaus- D Mättenlichm fg April. - Än-1 icr Wohnung - | bei. { WWS U Aieliaicr FWM Anzeige- uni Amtsblatt fit den Kreis Gieße«. [odenzeilungen •scheint 4 Mal § ganze Viertel- ; Codenummern irittbeiblättern): J rei-Vorlagen, 200 usgabe'. i WELT rscbeint 2 Mil für das ganze >denunnnern mit und 6 Sclmitl- -Mark. 3ideri»cb aasgefübrte , j 52 colorirten „Ugeu, 400 Schnitt- monatlich- eljabr: i s- sm Jui meiner JÖQuftdL 'Uswizsplahe M werden. Carl Qdei. WWZNZ ’M« 81.», 6. Üi«un« lobet t ®,n>todelhsh — I Durchmesser n Herste Dienstag b Vom> seilen auf dem hief werden: . 1) Erdauffullunk 2) Lieferung von veranschlagt i 3)i Maurerarbeit. 4i Steinhauerar! 5) Zimmerarbeit 6) Dachdeckerarb 71 Schreinerarbe 8) Schlosserarbe Si Weißbinderar H Spenglerarbe ll> Gußeisenliefei Yiv Pflästererarbl Bor Beginn d Liierung von 25! iiiHummission v Wknüberschläge dingen am 31. D Mischen Baubi Itnnen- Nüßen, den 28 h»roßherzog!iche ___________A. Nächsten Dienst Vormittags sei! in der Mit k: rdm: tn QQtr u nntm VA011 ! Ptihtt *jii« iß W L- ‘ Qu6erorbentli(^ ten8' die ihn, mit Bei- ,-KS * sogleich an jt^e , - kr wäre nicht -7"en zu lernen, lter sur Dienilaz, 1 'hm Nähe 6® ®tnj nicht wenig nß des Parterres ? und geschnM ptiratb5canjibQt, y^cünbiMtinnen um bit Geschichte >&t Hrikerkcit ent- lh, io schnell altz 'lche in den Verlange Dorf amen, zu erfinben. Der wißen Er hat von Gbtmitalien c wird auf einen ttt macht ihn so- Aoyd Leipzig, i H. März von mm. Hohenzollern, L b. Ädenbs von Afl v*u r cjroW^ r.t ; in Tageblatt dn, ■ en veranlaßt un5, zu bezahlen. Ab- einfachste RcchtS- hat. Leider ist eS inb Geschäf.smann töabtn zu fordern Will i“ kaufen He des Einkaufes den Handwerker; rtzt sein; es wird ja nur zu viel - )ung sind nicht oll! »ringen sind, sofort legen, letztere eirt erst nach ein oder aM auch eine« ist namentlich bn , bei Steparaturen , bewerfen yW «ater Sitten « men, d-rm ernB fi® ter Setrag f* „Ititnmte« letiü»«,an£ ® hen er n«6t»" ’ ®it9 " । be°ch- '"L sKr »dwefler ■Ä-S ÄfS LK ttgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. Betreffend: Die Wahl deS Vorstandes der israelitischen Religions-Gemeinde Gießen. Die am 17. d. Mts. vorgenommene Wahl zweier Mitglieder des Vorstandes der israelitischen Religions-Gemeinde zu Gießen wurde von Großherzoglichem Kreisamt dahier, sowohl in Rücksicht der Verhandlung selbst, als auch der gesetzlichen Eigenschaften der Gewählten, sowie mit Rücksicht auf die rechtzeitig erhobenen Reclamationen geprüft und hiernach die Wahl des Herrn Joseph Stern bestätigt, aber diejenige des Herrn Aron Katz verworfen. Die Wahlbestätigungs- und bezw. Verwerfungs-Urkunde liegt zur Einsicht eines jeden Gewählten und eines Jeden, welcher abgestimmt hat, auf dem Bureau des unterzeichneten ersten Vorstehers offen und findet gegen die Entscheidung der Recurs an Großherzogliches Ministerium des Innern statt, welcher jedoch bei Verlust desselben binnen acht Tagen unerstrecklicher Frist von heute an vorgezeigt und binnen weiterer acht Tage gerechtfertigt werden muß. Anzeige und Rechtfertigung des Recurses haben bei Großherzoglichem Kreisamt dahier zu geschehen. (1575 Gießen, den 31. März 1876. Der Vorstand der israelitischen Religions-Gemeinde Giesien. M. H o rn b e r g e r. Versteigerungen. Dienstag den 4. April l. I., Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause versteigert werden: Mk. Pfg. 76 50 zu 77 18 50 24 11 40 48 18 1700 1005 5068 372 198 192 4736 351 120 170 -1) Erdauffüllung, veranschl. zu 2) Lieferung von Bruchsteinen, veranschlagt zu 3) Maurerarbeit, veranschl. 4) Stcinhauerarbeit, „ 5) Zimmerarbeit, „ 6) Dachdeckerarbeit, „ 7) Schreinerarbeit, „ 8) Schlosserarbeit, 9) Weißbinderarbeit, „ 10) Spenglerarbeit, „ 11) Gußeisenlieferung, „ 12) Pflästererarbeit, „ „ 1460 52 Vor Beginn der Versteigerung soll die Lieferung von 252 Kubikmtr. Pflastersteinen in Summission vergeben werden, wofür die Aostenüberschläge und Uebernahmsbedin- aungen am 31. März und 1. April auf dem städtischen Baubürcau eingesehen werden fönnen. (1547 Gießen, den 28. März 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. B r a m m. Nächsten Dienstag, den 4. April d. Js., Vormittags 10 Uhr anfangend, soll in der Mittelburg dahier versteigert werden: 1) das Holz von einer 37 Meter langen, 12Va Meter breiten und 7Vr Meter tiefen Scheuer; bemerkt wird, daß sämmtliches Holz von bedeutender Stärke und fast noch ganz neu ist, mitunter eichenes von bedeutender Stärke, welches sich zum Schneiden von Brettern eignet und in tletnenn Abtheilungen zum Ausgebot kommt; 2) 191 Meter sortirte Mauersteine, 3i mehrere Hundert Backsteine, 4) 1700 Stück noch sehr gute Latten und 5) eine blecherne Dachkaudel. Bellersheim den 29. März 1876. Hroßherzogl. Bürgermeisterei Bellersheim. ________Bopp._________ Holzversteigermig in der Fürstl. Oberförsterei Lich. Dienstag den 4. April stll in den Districten Schwarzwald, Mühl- b(rp, Brunnenwald und Konzebühl nach- »rrz-ichnetes Holz versteigert werden: Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter Wellen Kuchen 21 105 66 1280 Hainbuchen 12 (Rundscheith.) sichen — 61 37 410 Edelholz — — 3 70 33 E-chenstämme von 15—26 (Zentimeter Durchmesser und 5—11 Meter Länge, mit 6,73 Kubikmeter Inhalt, yi Eichenstangen mit 8,73 Kubikmeter Inhalt und Fjchtenstangen mit 0,38Kubimtr. Inb. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr aus btr Gießener Straße beim Albacher Hof. , Lich, den 29. März 1876. (1576 Wtmmenauer, Forstrath._______ Holzversteigerung. Montag den 3. April iil-n in dem Gräfl. Revier Feldheim nach- tit)tnbe Holzsortimente versteigert werden: 112 Eichenstämme von 28—66 Centimtr. Durchmesser und 4—12 Meter Länge = 106 Festmeter, 200 Fichtenstämme von 6—18 (Zentimeter Durchmesser und 4—11 Meter Länge — 13 Festmeter, Dienstag den 4. April, i 'llm weiter versteigert werden: jVz Rmtr. Buchen-Prügelholz, J „ Eichen-Scheidholz, » „ „ Prüa-lholz. i « i/ Stockholz, „ Reiser. ! .öie Versteigerung beginnt an beiden ! «ieai präcis 10 Uhr, und zwar am ersten der Landstraße von Hungen nach Jwben und am zweiten Tage am Bellers- Fußpfad. (1579 | N6e, den 29. März 1876. Henckel. Mittwoch den 5. April d. I., Morgens 10 Uhr anfangend, soll im hiesigen Markwald folgendes Holz versteigert werden: 1) 10 Eichen-Stämme bis zu 68 Centm. Durchmesser und 5 bis 14 Meter Länge, 19 Festmeter haltend, 2) 1 Buchen - Stamm, 1,52 Festmeter haltend, 3) 530 Fichten Stämme und Stangen von 10 bis 30 Centm. Durchmesser und 5 bis 17 Meter Länge, 122 Festmeter haltend. Die Zusammenkunft ist auf dem Kreuz des Vicinalwegs von Bellersheim nach Münzenberg, Obbornhofen und Muschen- heim. (1578 Bellersheim, den 29. März 1876. Der fürstliche Maikmeister: Bopp, Adj. Aeilgevoleues. 1524) Täglich frische Milch bei ______Louis Lony, Neustadt D. 210. 1474) Ein einspänniges Pferdegeschirr zu verkaufen._______I Reiber, Kartfeld. Siifji’.BniKiürliiünr empfiehlt (1455 ______Emil Fischbach. 1008) Mehrere gebrauchte Tafelklaviere sind billig zu verkaufen in der H. N u d o lp h'schen Musikhandlung. Dnnft GyPS empfiehlt die Gyps- u. Knochenmühle von August Sclilessiuger, 1138)_________am Bahnhof.__ 1238) Ein Garten, in der Nähe der Willnlnn'straße gelegen, ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen durch I. Blitz. 1488) Ein Garten zu verpachten am Nahrungsberg. Zu erfreuen bei __________________Flurschütz Hardt. Hyazinthen, Tulpen, Maiblumen und andere blühende Töpfe zu billigen Preisen, Ball-Bouquets in jeder Größe bei O- Garn, 359) _____Lindeuplatz— Madrider Loose. 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Auch erscheinen in demselben die Bekanntmachungen der Civll- und Militärbehörden. — Inserate werden mit 20 «■»«W -eile berechnet. Entgegennahme derselben bei allen Jnseraten-Bureai x des In- und Auslandes- In Mainz bei der Expeditiou. Jeden Sonntag wird das Unterhaltungsblatt, „Der ßatisfreunö gratis b-igegeben. Dasselbe enthält fesselnde Erzählungen, Gedichte Pre,s- räthsel rc. rc. in reicher Auswahl und wird, gesammelt, am Schlüsse des Wahres einen hübschen Band bilden. , , Der Verleger: I. Gottsleben^ x:1' otubfr k.r. < 1568) Ich suche einen Arbeiter in mein Lackirgeschäft.____________Carl Leib. 1574) En Mädchen, welches im Kochen und Hausarbeit bewandert ist, sucht Stelle. Näheres bei Schneider Werner, Frankfurter Hof. 1571) Em braveS, reinliches Mädchen aus hiesiger Stadt wird den Tag über zur Beaufsichtigung eines Kindes gesucht. Vom wem? sagt die Exped. dieses Blattes. 1567) Unterzeichneter empfiehlt sich zur Anfertigung aller schriftlichen Arbeiten, z. 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Rosenberg II. 1518) Ein freundliches Familienlogis (5 Qimnter, Küche und Kammer) vor dem Neuenweger Thor an eine stille Familie zu vermiethen und sogleich beziehbar. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 1311) Eine geräumige Wohnung zu vermiethen bei C h r. H o r e p f e ck, Neickiensandstratze C. 224. Cin eleganter neu ber- gerichteter Laden mit (S Zeitung nebst Börsen- und Handelsblatts, welche jede' 50 Pf vierteljährlich liefert- Sowohl du kaufmännischen V- me in der „Dresdner Zeitung' ohne Kosten Engagements. Ul UlH nr -Mi Tage (n Außer Local- und provinzialen Nachrichten briiiqtder „Ne, iltlt Mainier Anzeiger" täglich eine U-berficht der polit.schen Ere Men, to(il ■ niff/ m b fon «® iu Zeit orientirende Leitartikel; ferner Handel =6 m ber .erichte und die telegraphisch mitgethciltcn Course der Fra" f . B-rhM flirter Börse. Dem Sonntagsblatte liegt als belletristische Beilage ,Mognntin" mit der humoristischen „Mainzer Laterne" bei; w sonst wird das Feuilleton besonders gepflegt. 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