Mittwoch, dm 30. August -8VE» Erscheint tS-ttch mit prr i c?.ö»r j r E. to-Eour^ --—M told zum Steuercommissär des Steuercommifsariats Fürth zu ernennen; am 29. Juli dem Schullehrer Jarob Koch zu Schornsheim die sechste Gemeinde- Schulstelle zu Kostheim, dem Schullehrer Johannes Neher zu Ober-Erlenbach die siebente Gemeinde-Schulstelle zu Kostheim; am 31. Juli dem Schullehrer Jacob Ditter zu Haisterbach die vierte Gemeinde-Schulstelle zu König zu über tragen; am 1. August den Ministerial-Canzlisten zweiter Elaste bei der Canzlei des Ministeriums der Finanzen Friedrich Hecht zum Ministerial-Canzlisten erster Elaste zu befördern; an dems. Tage den von der Gesammtfamilie der Freiherrn von Schenck zu Schweinsberg-Rülfenrod auf die evang. Pfarrstelle zu Ober-Breidenbach präsentirten Pfarramts - Candidaten Eduard Hainer aus Ober-Breidenbach für diese Stelle zu bestätigen; am 2. August dem Schullehrer Heinrich Winter zu Momart die Gemeinde-Schulstelle in Sandlofs zu übertragen; am 5. August den Calculator erster Elaste bei der Calculatur der Brandversicherungs'Commission August Reinhard Georg Haag zum Revisor bei der gedachten Commission zu ernennen; am 7. Augusts dem Schulverwalter Heinrich Arnold aus Monzernheim die zweite Gemeinde-Schulstelle zu Weinolsheim, im Kreise Oppenheim, zu übertragen. 10. Charakterertheilungen. 11. Versetzungen in den Ruhestand. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 24. Juli den Brückengeld - Erhebex .bei der Mainüberfahrt zu Kostheim Ludwig Schranz, unter Anerkennung seiner mehr als 50jährigen, treu geleisteten Dienste auf sein Nachsuchen, am 1. August den Oberrechnungs - Revisor bei der zweiten Abtheilung der Justifikatur der Oberrechnungs-Kammer Ernst Lehmann auf sein Nachsuchen, am 2. August den Schullehrer an der kath. Schule zu Udenheim Jacob Faust auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen, treu geleisteten Dienste in den Abwesenheitserklärung. Ordensverleihungen. Ermächtigungen zur Annahme und zum Tragen fremder Orden. Ertheilung von Erfindungspatenten. nb SteM* trerben dl» i R-tt-nb'U gitutniyJiL, . gtr«M ®t», I 3M $ i *91 - äJJ Uisg Abends 7 U il Lotz; scbriftUih! welche am 1 W ftt ßtanb. London, 27. August. Dem „Reuter'schen Bureau" wird aus Belgrad von heute telegraphisch gemeldet, daß die Seitens der Regierung eingelettete Friedens-Action von der Bevölkerung ungünstig ausgenommen und die Unzufriedenheit mit den Friedens-Tendenzen der Regierung im Wachsen begriffen sei. Die Zeitung „Jstok" brachte einen kriegerischen Artikel, welcher allgemein als Ausdruck der öffentlichen Meinung angesehen wird. Die Regierung habe, vielleicht unter dem Eindrücke dieser Stimmung, die Seitens der Conjuln geforderte Einstellung der Feindseligkeiten verweigert. London, 26. August. Times, Daily News und Daily Telegraph drücken ihre Befriedigung über Milan's Vermittlungs-Ansuchen aus und mahnen die engliche Regierung, ihren Einfluß bei der Pforte aufzubieten, damit diese durch Nachgiebigkeit das Zustandekommen des Friedens erleichtere. Nrrßtand. Petersburg, 25. August. In den Abschiedsworten, welche der Kaiser, rlt i Mertz. Mu dÄ ; W jCMllv, Slettill l-Msu. art a. lelle M uvtrfauftnu^ rthschafl' sS.ft 4. 5. 6. 7. 8. 9. natikunterrieii F. Hranz^ Jniv.-Bucbbaca Schönberg steht das Präsentationsrecht zu den vorgenannten fünf Stellen zu, die Gomeinde-Schulstellen zu Erzbach, zu Unter-Ostern, zu Erlenbach, p Rohr- U bach im Kreise Erbach, sämmtlich mit einem Gehalt von 685 Mk. 1 die Gemeinde-Schulstelle zu Ober-Kainsbach mit einem Gehalt von 771 Mk. Namensveränderungen. .. Dienstnachrichten. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 12. Juli dem evang. Pfarrer E. A. Julius Hof von Ober-Ingelheim die zweite Pfarrstelle zu Babenhausen, im Decanate Groß- Umstadt zu übertragen; am 22. Juli dem evang. Pfarrer Philipp Eißer zu Steinbach die evang. Pfarrstelle zu Nieder-Modau, zu übertragen; am 27. Juli den Kreisbauausteher-Aspiranten Martin Seibert aus Friedberg zum Kreisbauaufseher bei dem Kreisbauamte Grünberg, den Kreisbauaufseher-Ajpiranten Gg- Hartmann aus Reinheim zum Kreisbauaufseher bei dem Kreisbauamte Alzey, den Steuercontroleur des Steuercontrolbezirks Alzey Friedrich Ludwig Bech- Darmstadt, 27. August. Die Nr. 41 des Großherzoglichen Regierungsblatts hat folgenden Inhalt' 1. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen, bie Organisation der Steuercommiffariate betreffend. 2. Bekanntmachung Großherzoglichen Kreisamts Bensheim, die Erhebung einer Umlage zur Bestreitung der Bedürfnisse des israelitischen Friedhofs-Verbands zu Alsbach für 1875/77 betreffend. 3. Uebersicht der von Großherzoglichem Ministerium des Innern für das Jahr 1876 genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal-Bedürfnissen ziests Blak »: Ferner i domitilin in: Lübeck, Sw Ragd« Im ft, , Wen, // vacy mit einem iü)eyalt von död hju. «* vih* , vic Lützel-Wiebelsbach mit einem Gehalt von 771 Mk. 44 Pfg. Dem Herrn fifflfl VA Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg und dem Herrn Grafen zu Erbach- Xaä in den voraenannten fünf Stellen zu : 42 Pfg.; dem Herrn Grafen zu Erbach-Erbach steht das Präsentationsrecht zu den vorgenannten fünf Stellen zu ; die Gemeinde-Schulstellen zu Hüttenthal, zu Ober-Sensbach, beide mit einem Gehalt von 685 Mk. 71 Pfg.; dem Herrn Grafen zu Erbach-Fürstenau steht das Präsentationsrecht zu den beiden Stellen zu; die zweite Gemeinde-Schulstelle zu Gadernheim, die Gemeinde-Schulstellen zu Altenschlirf, zu Lauerbach, zu Rai - Breitenbach, sämmtlich mit einem jährlichen Gehalt von 675 Mk. 71 Pfg. Berlin, 26. August. Die neue Justiz.Organisation wird auch eine Institution aus dem Leben schaffen, welche sich keiner großen Beliebtheit beim Publikum zu erfreuen hatte, nämlich den Diensteid. Wenn der öffentliche Beamte als Zeuge die Richtigkeit seiner Aussage auf seinen Diensteid nimmt, so bedarf es keiner neuen Eidesleistung. Die Justizcommission hat nun diese Bestimmung aus der Strafproceß- Ordnung entfernt. Man wird sich wohl nicht der Ansicht anschließen können, welche der Commiflär der preußischen Regierung, Geheimerath Oehlschläger, als Begründung für die Beibehaltung des Diensteides entwickelte. Danach soll namentlich die Nothwendigkeit, den Beamten in jedem einzelnen Falle zu vereiden, zu einer Entwürdigung des Eides führen. In Ostpreußen z. B. soll es nach der Erklärung des Regierungs-Commissärs vorkommen, daß auf die Denunciatiou weniger Beamten hin 2- bis 3000 Holzdiebstähle in einem Jahre erledigt wurden. All' dieser Einwendungen ungeachtet sprachen sich fast alle Mitglieder der Commission für die Abschaffung des Diensteides aus. Berlin, 26. August. Nach allen hier eingelaufenen Berichten hat der Witterungswechsel der letzten Tage, welcher sich in ganz Mitteldeutschland durch den Eintritt von Regen und kühlerer Temperatur vollzogen hat, die großen Befürchtungen der Landwirthe zumeist beseitigt. Auch die Militärbehörden hatten für die beginnenden Herbstmanöver mit Rücksicht auf die Fälle, welche durch die bisherige Dürre und Trockenheit sich gestalten möchten, Vorkehrungen getroffen, so bezüglich der Versorgung der Mannschaften mit Triukwasser; auch waren den Mannschaften besondere Verhaltungsmaßregeln gegen die Einwirkung der Hitze eingeschärft worden. fl)tß■ Shfl ^f beny ,7 J KnnÄb?'(Ä 'rt °.nigst-n7inFr-nks!,'?. auch verkauft Mlat; intim jedoch ausnah ijn zu berechnen. Das System BttS System würde nur den a iriirt und somit das, was Re ■.q^Iung die Regel, das Bc »Maze gemacht werden soll rii bei kleinen Beträgen nahe i unitreibenden unbequem seiir Gießen, 29. Aug. Wie aus dem Jnseraten-Theil unserer heutigen Nummer zu ersehen, feiern wir doch den Gedenktag von Sedan und zwar in der allgemeinen Form eines Volksfestes- Wenn auch von dem Festredner bei dem Jugendfest anno 1872 heroorgehoben wurde, daß künftighin jedes Jahr ein Jugendfest abgehalten werden solle, so hat man, triftiger Gründe halber, wie es im heutigen Aufruf heißt, für dieses Jahr von einem solchen Feste abgesehen. Erwachsenere Kinder betheiligen sich dennoch dabei und werden auch jedenfalls Gelegenheit finden im Walde sich zu arnüsiren. — Indem auch wir eine recht rege Betheiligung bei der Feier des 2. September wünschen, mögten wir den Wunsch des FesttCsrnitä's unterstützen, durch Beflaggen der Häuser der Feier einen äußeren festlicheren Anstrich zu geben, sowie auch dem hiesigen Kriegerveretn durch Abgabe von Brennmaterial zum Freudenfeuer för- derlich zu sein. •l nun in sAs« <«Mn uu elntffl Wir flnb g Prüfung W »uth?bu5 die u-nl-' iJ^ÄnbSe überallS Die Staatsanwaltschaft in Wiesbaden ersucht daher um Nachricht, falls irgendwo über das Verschwinden eines solchen Frauenszimmers etwas bekannt fein sollte. — Das Dorf Salza bei Nordhausen ist von einerschweren Feuersbrunst heim- gesucht worden. Das Feuer entstand durch mit Schwefelhölzcken spielende Kinder griff mit rasender Geschwindigkeit um sich, wurde vorn Westwinde quer durchs Dorf getrieben und legte dabei gegen 20 Gehöfte in Schutt und Asche. Gegen 5 Uhr gelang es, das Feuer zum Stillstand zu bringen. Das Dorf Salza ist als Vorstadt von Nordhausen hauptsächlich Sitz des Proletariats, versichert ist verschwindend wenig, die Noth der Leute also sehr groß. — Am Mittag desselben Tages vernichtete ein furchtbarer Waldbrand im Forste zwischen Braunlage und Tanne auf dem Harze gegen 160 Morgen des schönsten 20jährigen Bestandes binnen wenigen Stunden. Das Feuer war dicht neben der Chaussee entstanden und 3000 Aegyptern, concentrirt, welches wohl ebenfalls gegen Montenegro Verwendung finden wird. -■ „ «wr vt*'1 *'**•’ m jvuiicin sie tsrenien »frranrrettfifc ... Konstantinopel, 25. August. «u«Saitschar, 23. August, wird amt- wirb. b’ÄrfJ" ®A ^^C'vittfat.on mattchttmd-n »Bit« lich gemeldet: Die werben haben die türkischen Vorposten bei Saltschar an- wird. gegriffen, wurden jedoch zurückgeworfen, r .....o _ ..... .. ____ 24. August : Achmed Ejub Pascha hat eine Redoute bei Alexinatz eingenommen, ichleulichste aller Instrumente, wttwes so ziemlich alle' schrillen Mißtönend er ^Castaa- Di- Serben, welche einen Ausfall machten und Ali Saib Pascha angtifftn, "tTttonftVß^ $im6 ,0 f,eimtüdrif* t^ln, daß -s wurden mit großem Verlust- zurückg-worf-n. schwächst"^stinaer aenüm DM-tb- Z8™6»“ lf«en- baS au* bn Konstantinopel, 27. August. In Folge der Schritte des Fürsten welches in eine Art Schuh aus bleiartigem g-m-inln^tti^lo ttna-,wSn^'°m'^d Milan zur Herbeiführung einer Friedens-Vermittlung fanden gestern hier Bc- - VT ^aJfIe J”1 f,p*rtL Drückt man nun auf diese letztere, so entsteht weaen der sprechungen zwischen den hiesigen Vertretern der Mächte statt. N«kraf der d°p-°tt-Anft«, der Castaanette, nur viel schriller, kreischender" Seft Ragusa, 27. August. Der am 24. August bei Popvvv begonnene LL'^l'n hÄk-s^^^ch a^f L Straft- "u" in Kampf zwischen den Türken und Insurgenten wurde am 25. und 26. August CasL's chantanis, überhaupt wohin man ich wendtt und Ät ^ Selbst unttr den fortgesetzt. Der Erfolg ist unentschieden. D°pustrten in Versailles ist es schon aebört worben. Alle Welt sch-Mt in dieses ab- Zara, 27. August. Nachdem Mukhtar Pascha sich von Trebinje und b,nUrn„f'rLund Fabrikant de« Cri-cri. der sich Djeladdin Pascha von Stolac aus in Bewegung gesetzt hatten, schloffen die- Sro £^24SiunbeB6.u',bert Arbeiter T-a und selben plötzlich am 24. d. mit 7 Bataillonen'und E Baschi-BvAs Popvvv Uh^n^di^Äo«'^^? v°^w"akd^d?n'^d",e^^L"^nin?^^ «in und machten einen Angriff auf eine Abtheilung von 700 Insurgenten, welche Missionaren belfert, welche sich der über Nacht aeferttgten Maare bemächtlaen. natür- sich nach kurzem Gefechte zurückzogen. Am 25. b. erhielten die Insurgenten einiae" Taa"/°im (Sanae^mar-n lÄ ona n;‘6ö[em bi-l-r verstärkle Betrieb erst „->»1° “• »■'«■ D. »Ich.3 „1 ;S,£‘y;ÄS'- xk;,ä,ii‘ äÄS' ä* 6",n‘”" " "* «*■"" e”ro« - -------------------------------------------------------------------------------------------- Dutzend derselben versucht, -he einer solchen Eesola bat. Einer dieser Fabrikanten ober Nägociants en questions hat schon 1500 Patente, zu 100 Frcs. das Stuck, bezahlt, denn ohne Patent wäre diese Art Geschäfte gar nicht möglich. ° .... — ^e^,un,flc,n Lourdes nehmen kein Ende. Die Kranken stürzen ganze Glaser voll des göttlichen Wassers hinunter, die von den Aerzten ver- L^rf.C&enCI*^CCCptk gerben mit demselben vermischt; die guten Seelen meinen, wenn un? Rik^rbare Heilungen zweifelhaft seien, gebe es doch mehrere tbatsächliche, rÖOn doitlers von der Kanzel erklärt habe, die Erscheinungen seten keine Glaubensartikel werde die heil. Jungfrau gewiß nicht so viele Wunder nnnn,(e^Mt\^rr ÜOrIa9c- Seitdem das Wasser in Lourdes entdeckt ist, bat das von Safitte allen Credit verloren. Zwar kommen immer noch einige Pilger dorthin, füllen ihre Flaichen damit und packen sie sorgsam ein; aber in Grenoble kaufen sie und vermischen thn mtt dem Wasser, bevor sie es trinken; es schmeckt jeden- besser und kann seine Heilkraft darum doch nicht verlieren. Die armen MissionSre m Palette sind ganz in Verzweiflung wegen der großen Concurrenz, fie beten mm r r ACi: "O halt ein, es ist zu Diel des Segens!" Denn die Tausende, die llb/rüher emnahmen fließen zetzt nad) Lourdes. Indessen es gibt noch mehr des Göttlichen und Segenb^ngenden, als Wasier. Man verkauft jetzt in den katholische, »rief ber heiligen Jungfrau, welcher vom Himmel gefallen ist. Dieses Schriftstück .st m sehr altem Stil geschrieben, aber nichts Anderes als eine Wiederholung der zahlreich verbreiteten frommen Tractätlein. An diesen Brief ist eilt ^bbet geknüpft. Diejenigen, welche dasselbe beten, sind gesichert gegen jede Gefahr ™ ^un0tn 3Ur ^rmuieiung Der Penonucyreit waren bis durch Wasser, Feuer oder Bisse von Schlangen; ferner bat bt> heilin? ^.innfrAH nen ^etzt erfolglos. Nach einem Gerücht soll aber Anfangs der 1860er Jahre die Gouver- sprachen, ihnen mindestens drei Tage vor -hrem Tode zu erscheinen bamU fie° nodi alle nante einer Herrschaft bei Oestrich unen Perlenbeutel mit einem großen Geldbetrag Sünden abbüßen unb bann fcbnurftracf.5 in bm ^imlne^ fpa3 ?en fönnen obne erft burö verloren unb diesen Darauf bei bem Flnder reelam.rt, aber nicht erhalten haben Man die Flammen des Fegfeuers gereinigt werden zu müssen s ck iener vermutbet, daß dieselbe getodtet worden und die Leichenreste von ihr herrühren können. Brief mit dem Gebete befindet, sind sicher gegen Blitz u s w Die Uttramantan^ Die Staatsanwaltfckaft tn Wiesbaden erfnrbt bnh,r um können sich also nicht nur, wie schon neulich bVinerft^^b?e mebidnif^e^^5acuhä?S rSuml« a • unb °uderen Versicherungsgesellschaften auf- raumen. Der himmlische Schutzbrres ,st si.densalls billiger und das kurze Gebet leichter zu sprechen, als Prä'vien zu zahlen. toie alljährlich, auch diesmal bei Beendigung der Manöver an die Truppen bekannt ist. Da« im Jahr- 1776 in Paris bei Lacambe k „ richtete, betonte er, daß seine Soloaten Ehre im Herzen trügen, und daß er, ^xikon" theilt folgende Anekdote mit: Die „Landwirthschaftl,che Qta"* n?rsw wenngleich augenblicklich keine besondere Veranlasiung dazu vorläge, wisse, daß ®ene?8Bortme^eI ‘bikfTe der herzegowintschen Sette mit mindestens 30 Bataillonen eingeleitet werden gewünschten Besuch zurückzuführen fein. Dieser Ueberfafl wird Ä kann. Gleichzeitig wird Mahmud Pascha von Albanien aus mit einer bedeu- rhetlnehmer, befonders für den Offerier, welcher die Verantwortung^ zu tragen bat — ' • — • ■ ■ - - - - von disciplmellen Folgen begleitet fein. Welches Geschrei würde die französische^^Vresfe u-u-s türkifch-s Armee-Corps , bestehend -us R-difsarabischen Baschi-BozukS gnc,ie"-‘------ - (Ein hiitzlich-s Spi-lz-ug.s Den M-nsch-n da, Das-in ,u veraallen ist in Spielzeug aufgetaucht. das vielleicht in Kurzem di- Grenzen ssraukr ichi ubeiltbreiten unb auck bte nicht an h^r ? Vra"xl:.?9 9 Ä Sinte. t,r bt wieder zum Vorschein; W?- eine dritte, eine vierte |i die w? m. ans e&stf -..........’ fsfels 0der Roihwend tew Ws Da begegnet uns Wach eit und oft einen WJano v Besitz« des M- W « die Mn, bei die Merl und zuletzt das W Ä Kredit in der Welt ", «der goldenen Boden zu et ^lichm Verhältnissen, und ^ ut eine allmhlige Ruikkebr zu Wir sind Leute in der A -in bir Haude/sümmer In A • mMuMals auch aus /. SSii dem Detailveckufe Baarzahlung und Credit so überschreibt sich ein vortrefflicher Artikel des „Berliner Tagblattes", den wir seinem Wortlaut nach, trotzdem wer das genannte Thema schon mehrmals berührten, nach dem Grundsätze: „Das Gute kann nicht oft genug gesagt werden", an dieser Stelle abdrucken. m welcher man in Deutschland begann, wirthfchaftliche Gedanken auf; ÄÄ!s 5 kulUnbn ? äü fteIIenf “nb in wiffenschaftliche Formen zu kleiden, entstand der f So8 ^Erall regte sich die Lust zu schaffen und man fühlte sich überall gebunden rUrAbS ^^gel des Kapitals, deffen die Arbeitskraft bedarf, wenn si- Lebend ges und Fortwlrkendes schaffen soll. Man meinte nun, den Credit an die Stelle des ’ .SU können, ja man ging so weit, zu behaupten, Credit sei noch werthvoller etnCr ^°^ng des persönlichen Credits ließ sich nicht dekretiren, und wäre neues Kapital auf dem Markte erschien, um die Vermehrung des .schlich zu belegen, nutzlos gewesen. Es gab daher nur einen Weg, nämlich den, in 4t0bte W/rthe mobil zu machen, die Urkunde des Werthes als eine Credit-Bürgschasl hin bm^sn, damit die Summe der umlaufenden Werthzeichen zu vermehren und. die Mittel für die Befriedigung des Creditbedürsnisses herzustellen. . r ,, ,on ei Seiten her ward dies in erfolgreichster Weise versucht. Durch die Verbindung vieler kleiner Kapitalien mit einander zu gemeinsamem Wirken in großem Maßstabe wurde zwar streng genommen ein neuer Credit nicht geschaffen, allein in den zahllos sich mehrenden Actier ^men Werthzeichen auf den Markt, welche bald die Stellung des umlaufenden Kapitals eroberten l Credltgeben wesentlich erleichterten. Die Mobilisirung der Hypotheken durch tnjtitute ^VPotOefenljanfen führte nicht minder große Summen von Werthzeichen auf den n r r-x ba^tt sicherer Truhe geruht hatten oder gänzlich tobt waren. Aber wahrhaft erstaunlich wurde allmählig der Zuwachs von anderer Seite her durch die Rolle, welche bei Wechsel auf bem Markte zu spielen begann. Er repräsentirt eine persönliche Schulb von A. an B., einen persönlichen Crebit unb wirb von allen Nachfolgern bes B., welchen der Wechsel in Zahlung gegeben ober von benen er discontirt wird, als ein wohlberechtigter unb sicher fnnbtrter ist g Wir sind heute in der Lage, unfern Leser« positive Vorschläge vorlegen zu können, welche 1. Bei dem Detailverkaufe in Läden und Magazinen ist Baarzahlung unbedingt als Regel sistzuhalten; wenn jedoch ausnahmsweise Credit beansprucht und vereinbart wird, sind Verzugs- inseir zu berechnen. Das System der Rabattgewährung bet Baarzahlung empfiehlt sich nicht. Dieses System würde nur den gegenwärtigen Zustand sanktioniren, indem es die Baarzahlung Miirt und somit das, was Regel sein sollte, zur Ausnahme macht, wahrend naturgemäß die Baarzahlung die Regel, das Borgen nur die Ausnahme bilden und daher dem Creditnehmer eine Auflage gemacht werden sollte — die Vergütung von Verzugszinsen. Rabatt zu gewähren, vürbe bei kleinen Beträgen nahezu undurchführbar und dem im Rechnen weniger bewanderten Sewerbtreibenden unbequem sein; der kleine Beamte, welcher monatlich seine Besoldung erhält, |tn, daß auch?c mben EisenW, gtjwingt ist, entsteht wezen ta kreiickender Sefl !t io > ' feit mb UnufB wn i ium ö« •ritte ISS* ®«Un ‘ j1* L »:.ta SS* '"Nahe sei; Vt Slundkn ? xy? Besuch., M bald miebr den @rwi! sicher nitfc: öffentlich für 'S zu tragen h^ stanjoslsche Pr^ "antösischen G 1 vergällen, ist h -enzen Frankreich --- . ... . , u v .. u- -......., irschirmden 8ö|[r von der Handelskammer in München formulirt sind, und die uns sowohl in Bezug auf ffurt auch Dtrfoir bie maßvollen Ziele als auch auf die Motivirung gleich vortrefflich erscheinen. ler. Wenn etmi "* .....z- n .......c " ' '' bedingt dieses ot lhiöne der Castax fr klein, daß d ii betrachtet. Hiermit ist nun in der That ein neuer Credit geschaffen, durch den nicht nur immobile Werthe, sondern auch alle Guthaben von Person zu Person mobil gemacht sind. Die besondere Vergünstigung, welche dem Wechsel im procesfualischen Verfahren eingeräumt ist, hat zu seiner Ausbrei- tung nicht wenig betgctragen und das Creditnchmen und Credttgeben zu ungeahnter Blüthe entwickelt. 58 gab eine Zeit, in welcher gar nicht genug Banken gegründet werden konnten, die den Credit vermitteln unv erleichtern sollten. Wir sind jetzt an einem Punkte in der Entwickelung unseres Verkehrslebens angekommen, welcher zur ernstesten Prüfung der Verhältntffe nöthigt Die Erleichterung des Creditnehmens, die Höhe deS durch die umlaufenden Wechsel thatsächlich aufgenommenen Credits, die Länge dksselben, das sind die überall genannten Ursachen für die von keiner Seite geleugneten traurigen Zustände, in denen wir uns befinden, und die nicht nur als Abspannung und Schwäche, sondern al8 tief im Organismus des Verkehrs wurzelnde Krankheit bezeichnet werden müssen. Es wäre thöricht, zu hoffen, daß die Zustände, die in Jahrzehnten langsam und stetig herangewachsen sind, sich plötzlich beseitigen laffen; es wäre auch thöricht, einen Feldzug gegen Itn Credit überhaupt zu eröffnen, der bis zu gewissen Grenzen als ein sehr werthvoller Hebel für die Entwickelung gelten muß, und es kann daher nur darauf ankommen, den Ueberschreitungen tin Ziel zu setzen. Vor jedem gewaltsamen Eingriff wird man sich hüten müffen, und würden wir einen solchen auch nicht für erfolgreich halten.. Wohl aber wird es statthaft erscheinen, das Iewußtsein von der Nothwcndigkeit der Beschränkung immer populärer zu machen und auf die Wege Hinzuwelsen, auf denen eine Reform ihren Anfang zu nehmen hat. Die allmählig sich mehr und mehr bahnbrechende Methode, Bauten nicht in hohen Wolkenregionen, sondern auf der Erde und von unten zu beginnen, scheint uns auch für den vorliegenden Fall die geeignete. Lassen wir daher die hohe Wirtschaftspolitik, der ja nach dieser Seite hin durch Aenderung unseres Banksystems auch schon Genüge geschehen ist, ruhen; sehen wir uns um nach den Millionen kleiner Quellen, aus denen die nationale Arbeit sich zusammen- skßt, und betrachten wir das Bett, in dem sie fließen. Da begegnet uns zunächst der Handwerker; durch eine leidige Sitte, seinen direkten Kunden Kredit und oft einen recht langen Credit gewähren zu müssen, ist er gezwungen, vom Erzeuger oder Besitzer des Roh- oder Halbfabrikats einen eben solchen Credit zu nehmen; bet jenem verliert er die Zinsen, bei diesem muß er sie bezahlen. Das ist eine Unsitte, unter welcher das Handwerk und zuletzt das Publikum natürlich mitleidet. Es schwebt damit eine ganze Masse unnützer Credit in der Welt umher, durch dessen Beseitigung allein das Handwerk hoffen kann, wieder goldenen Boden zu bekommen. Der Detailhandel wie der Großhandel leben in ganz ähnlichen Verhältnissen, und so empfiehlt sich von allen Setten eine Beschränkung des Credits und eine allmählige Rückkehr zur Baarzahlung. würde in der Regel des Vorthetls eines Skontos verlustig gehen, und endlich würde diese- System im Effekte doch dazu führen, die Preise, zu denen der Geschäftsmann verkaufen kann und will, um den Betrag des Rabatts zu erhöhen. Es soll daher jnach Ansicht der Kammer nicht eine Prämie auf die Baarzahlung, sondern eine Auflage auf Die säumige Zahlung in Form von Verzugszinsen bestimmt werden. 2. Bet Gewerbtreibenden, welche Lieferungen, Reparaturen zu besorgen haben, empfiehlt sich, wenn nicht Baarzahlung erfolgt, monatliche Rechnungsstellung, bei späterer Zahlung Berechnung von Verzugszinsen. Die Einführung von Halbjahrs- oder Quartalrechnungen würde an der Sachlage wenig ändern, und erscheint deshalb monatliche Rechnungsstellung, um eine gründliche Reform zu erzielen, unbedingt nothwendig, und zwar umsomehr, wenn der Antrag auf Abkürzung der Verjährungsfrist angenommen werden sollte. Bezüglich der Form dieser Monatsrechnungen wird als nothwendia erklärt, die Regel zu beobachten, daß, wenn im Laufe des Monats die Rechnung nicht beglichen werden sollte, der Saldo des vorhergehenden Monats nebst den hieraus berechneten Verzugszinsen auf die nächste Monatsrechnung gesetzt werden sollte, nicht blos damit der Schuldner stets an feine Verpflichtung erinnert werde, sondern auch um Streitigkeiten möglichst zu vermindern. 3. Im Großhandel empfiehlt sich, daß der Fabrikant und der Kaufmann in den Fällen, wo nicht Baarzahlung erfolgt, in der Regel ein Ziel auf drei Monate gewährt und sich durch Accepte deckt, welche zur Bequemlichkeit beider Theile Mitte und Ende des Monats zahlbar gestellt werden können. Als Regel ist daher hier die Baarzahlung oder die Regulirung durch Drei-Monat-Tratten einzuhalten. Wo die Verhältnisse einer einzelnen Branche es nothwendig machen, einen längeren Credit als drei Monate zu beanspruchen, sind anderweitige Vereinbarungen nicht ausgeschlossen. Die Besorgntß, welche von mancher Seite ausgesprochen wurde, daß int Falle einer Krisis der Aussteller der Wechsel vurch das massenhafte Zurückströmen unbezahlt gebliebener Tratten in Verlegenheit komme, kann die Kammer nicht theilen; es ist nicht anzunehmen, daß sämmtliche Tratten unbezahlt und auf einen Tag ihm präsentirt werden; dies insbesondere deshalb, weil von dem Zeitpunkte an, von welchem Jedermann weiß, daß er die eingegangenen Verpflichtungen pünktlich zu erfüllen hat, diese selbst nicht mehr übermäßig ausgedehnt werden und Niemand sich mehr Waaren hinlegen wird, als er für fein Geschäft braucht. Der Haupt- vortheil des Trattensystems liegt darin, daß es die Möglichkeit gibt, Buchschulden jederzeit mobil zu machen und mit eigenen Mitteln statt mit fremdem Kapital zu wirtschaften. Die Produktion würve auf diese Weise in die den Bedürsniffen angepaßten Schranken einigermaßen zurückgeführt, die Ueberproduktion seltener, das allgemeine Vertrauen und die Solidität größer werden. Diese Vorschläge, welche sich selbstverständlich ja nur an daß freie Ermessen des Publikums richten können, hat die Handelskammer jedoch geglaubt, durch die Anbahnung einer legislatorischen Maßregel unterstützen zu müssen. Sie beantragt daher, daß bei der Berathung des Reichs- civilgesetzes die Verjährungsfrist für die Forderungen, die aus dem gewerblichen oder kaufmän- Nischen Betriebe erstehen, auf ein Jahr verkürzt werde. Die eingreifende Unterstützung, welche die Abkürzung der Crevite dadurch erfahren würde, liegt wohl auf der Hand. Der Gläubiger muß dann auf kürzere Zahlungsfristen halten, wenn er nicht sein Anrecht aus der Forderung verlieren will. Die vorgeschlagenen Aenderungen erscheinen uns sehr werthvoll, und wir wenden uns mit ihnen nicht blos an die Handwerker und Händler, sondern an das große konsumirende Publikum selbst. Es muß erkennen, daß nach einer kurzen, für Manchen vielleicht schwierigen Zeit des Ueberganges aus dem Creditsystem in die Baarzahlung ein erheblicher Vortheil auf seine Seite fällt, daß das Wohl des Produeenten und das des Konsumenten auf das Innigste mit einander verwachsen sind, und daß nur aus dieser Erkenntniß ein Zustand sich herausbilden kann, in welchem unsere Waaren „billig und gut" sind. unb nun in Wer äuftrn, Gomrtro, Selbst mr btm tim in bitld abs I Eri-m, btt sch Allgemeiner Anzeiger. R-M. Nadel-Scheitholz, 321 Nadel-Stämme, 91,67 Cb -Mir. Wen im Gemeindehaufe zu Wismar folgende -lzsortimente aus dem dortigen Gemeindende versteigert werden: 3414) am Lindenplatz. Gin neuer (4494 Prügelholz, Stockholz, Wellen, 29 332 2 Eichen-Stämme I. Klaffe mit 11,22 Festmeter, & Rmtr. Eichenrundholz, 2—4 Mtr. lang, 2 „ Eichen-Mfer-Sp Uten, Hl Fichten-Stämme mit 11,89 Festmeter, „ Stangen „ 69,45 21 Rmtr. Buchen-, 104 Fichten-Derbholz, 13 „ „ 12 „ Stockholz, » „ „ 87 „ Reiser. ' Crofdorf den 28. August 1876. (4483 Der Bürgermeister: C o l n o t Holzverfteigerung m Daubringer Gemeindewalde. Donnerstag den 31. August d. I., von Vormittags 9 Uhr an, 1 im Daubringer Gemeindewalde, Di- W Steinheide rc., nachverzeichnetes Holz seigert werden: 76 Rmtr. Radel-Scheitholz, „ Prügelholz, W „ „ Stockholz, y Wellen „ Reisholz, 68 Kiefern - und Fichten-Stämme mit 15.13 Festmeter, 93 Nadel-Stangenholz mit 7,09 Festmtr. Ue Zusammenkunft ist vor dem Ort am albe. vollbringen, den 26. August 1876. Werzogl. Bürgermeisterei Daubringen. Hämmerle.(4468 2313) Sommerröcke, .Hosen unv Westen für Knaben ' Herren, in allen Größen und Weiten, empfiehlt ju sehr billiqen H. I<übsamen. Holzverkauf. Donnerstag den 7. September c., um 9 Uhr, Versteigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 4. September 1876, von Vormittags 9 Uhr an, stll im Gießener Stadtwalde, Forstwartei Fernewald, in dem Districte StrangSwiese, «achoerzeichnetes Holz versteigert werden: i 33 Rmtr. Nadel-Piügelholz, 1121 „ „ Stockholz, 3110 Welleck „ Reisholz, W Fichten-Stämme von5 —18 Mtr. Länge und 15—32 Centimtr. Durchmesser, mit 190,48 Festmeter, 561 Fichten-Stangen mit 65,03 Festmeter, Die Zusammenkunft ist an der Strangg- Btefe Gießen, am 29. August 1876. (4496 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 3- V. d. B.: Keller, Beigeordneter. 198 „ 6400 Stück 4427) ®ine Obitpreffe zu verkuuseu. Wo? sagt die Exved. d. Bltts. Holzversteigeruug. Freitag den 1. September l. IS., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem Wiesecker Gemeinde-Wald, District Heide versteigert werden: Arbeiter lifi unfc NorgenS um W ubtrn unb = lästigen, nutür* rfit tdttritb ent -cs. Reingewinn en ist übrigens, )« zieht. t*t z, doch wmx tut ^ritanttn ober üd, iuM, beim ibt. Die tranken btn Ärrsten vir- iltn meinen, wem chrere lbog'ächlilhe, die Ers-einllngea t so viele W* nlveckl ist, b°t E ige Pilger borlP- ffenoble faufen |ie ■ ei schmeck! armen Mlsii"^ m, f'= *‘5 b« « ibt «Vä in btn tm-ntl 6d** 6 A-btt-r-lr« b.titn ' I-d- *. ilijt äunafrt“ S n(n ohne en> in dm sich 1 Backofen steht zu verkaufen bei Karl Münch, aBcelnr. «i» m OrunbfflF’ bedach W KS« i-r-b cl urDe b ! >'*** t-- I cfltegenfäiiger bei Wllh. Balser. 29 „ -L-tangen, 2,81 „ Das Stamm- und Stangenholz kommt Mittags zur Versteigeruirg. Wieseck, den 26 August 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. 4477)________Lang.____________ Holzverkauf. Dienstag den 5. September c., um 11 Uhr, werden in hiesigem Gemeindehause20Eichen- Stämme mit 15,35 Festmeter, aus District Krockel, des Gemeinde-Waldes Crofdorf- Gleiberg, versteigert. Crofdorf, den 28. August 1876. (4482 Der Bürgermeister: C o l n o t. Keilgeöotenes. Neue holl. Vollhäringe empfiehlt (3918 _____Emil Fischbach. Reisstärke, extrafein, in V2, V, und 4- Psd. Packeten, sowie lose, Weizenstärke, extrafein lose, Kugelbau in schönster Farbe, leichtlöslich, Waschpulver, Soda, calc nirte und crystallistrte, alle Sorten Seife, empfiehlt (3301 _____L- Müller auf der Mäusburg. 4484) Ein fast noch neuer Porzellanofen wird billig abgegeben bei __Zinßer & Schmidt. Gummi Schutzmittel. [D.5710J Bestes u. feinstes dieser Art- (4487 A. MirBchmaun, Hamburg, Bergingenieur. 4391) lepfel-Millilen Aus den Brüchen „Altenbergs bei Lauterbach find zu beziehen: Werksteine, bossirt; Hausteine aller Art, als Podestplatten bis zu mehreren Quadratmtr. Inhalt; Treppentritte, Säulen, Sockel-Platten u. Quader, sowie Flurplatten. Ferner Grabdenkmäler, geschliffen unv sauber gearbeitet aus sein porösem oder ganz dichtem, durchaus wetterbeständigem hellbläulichem Trachitdolerit. Lauterbach. neuester Construction halten am Lager und liefern sofort zu billigstem Pr'eiS unter Garantie^ Ausverkauf wegen geschäftlicher Veränderung zu außergewöhnlich billigen Preisen. Derselbe beginnt Donnerstag den 10. August und endigt Donnerstag den 31. August. F Holberg, Kirchenplatz. en. Mayfarth erfaiif!! Wegen gänzlicher Aufgabe meines Geschäfts biete ich, dem ver- Indem wir hiermit auf die heutige Bekanntmachung des Fest ehrlichen Publikum Gelegenheit, sich zu austergewöhnlich biüir domito's verweisen, ergeht an die hiesigen Einwohner die freundli gen Preisen mit extra feinem schreib-, Concept- und Einladung, ihrer bekannten deutsch-patriotischen Gesinnung durchs., Postpapieren, Couverts, Bleistiften, Federhaltern, gemessene Ausschmückung der Stadt auch äußerlich den geeigneten Stahlfedern (ächt engl. John Mitschell re.), zu versehen, und Ausdruck zu verleihen. Morgens 6 Uhr „ 7 Uhr „ 7V2 Uhr „ 9 Uhr Firma, per Mille 4, 41/2, und 5 Mark. Brief-Couverts, glatt und kräftig in allen Größen per 1000 Stück von Mark 2 an. Alle übrigen Sorten Papiere, Packpapiere in Rollen und Formaten, Strohpapier, Schreibmaterialien rc. unter Fabrikpreisen nur zu haben in der Papierhandlung von (3912 » "icht eie l Deutz 6«, 12, 443. Dillenburg 6", 12, 4«, 9». C Siegen 645, 12. Wetzlar 6", 8«, 9» 13, 443, 7, empfehle namentlich: Zugleich ersuchen wir diejenigen Wirthe, welche gesonnen sind, Briefpapier, extra glatt und fest in 4° Format eine Wirthschaft im Philosopheuwalde aufzuschlagen, sich bis zum per RieS — 20 Buch von Mark an. Donnerstag, Abends 6 Uhr, bei uns zu melden. Briefpapier, extra glatt und fest in 8° Format per Ries = £0 Buch von Mark 3 an. Conceptpapier, dto., glatt und fest per Ries — 20 mädchen, sucht Professor Birnbaum. 4027) Ein oder zwei junge Leute können Kost und Logis erhalten. Näheres bei der Exped. d. Bltts. ____________________ 4486) Ein braves Dienstmädchen zum sofortigen Eintritt gesucht von C. Metzger, Neustadt Köln - Gießener DM $ n Abfahrten von Giesten nach: Der Vorstand des Kriegerverrins. V ersaminfluiig am Donnerstag den 31. d. Ms., Abends 7 Uhr, 44^ Ein Mädchen für in der Restauration ffimil Lotz; Küche und Hausarbeit, sogleichzeitig Entgegennahme der schri ftliche n wie ein älteres Kinder- Gottesdienst in den Kirchen u. der @^«90^ Aufstellung des FestzugS auf dem Srani; Jarmstadtz 27. A Braugasse, durch das Wallthor, über wt./i, hie SMenfiru^e i Kirchenplatz, durch die Schulstraße, die Neue Baue in M ^mitgenommen, lvii fa für Dammbauten bt _________ (3316 gesucht. Näheres bei der Exved. d. Bltts.______________ ___________ .______________.__ Verantwortliche Redactim- A. Scheyda- — Druck und Verlag der BrLhNchen Univ.-Druckerei (Ur. Ehr. Pietsch) in Gießen. Verloren wurde vor einigen Tagen in der Nähe des Bahnhofes (4485 ein Cigarren-Etui. Der Bringer erhält eine gute Belohnung __________Gartenstraße B. 171, parterre. 4481) Zwei gute Hosen-Schneider können sofort Beschäftigung erhalten bei Friedrich Heuser. Aus dem Gros Aue bes Woms mannten Rühr- und Wik Weiber die Haupl-Wen £|let unb Urheber biejer Für die am 2. September abzuhaltende nationale Geden ter jteM folgende Festordnung aufgestellt worden : Kebinmig münblit wriab IßAnfn.M höv bit MN mir • Jepiemver. i m k Abends 3 Uhr: Festgeläute. LÄ k-p mch-d „ 7>/2 Uhr: Zapfenstreich durch die Stadt, 5reut>enff«tr‘:.liig™hle5;6weetn1)t auf dem Kreuzberg, darnach Bankett in Wenzel's GaMi.,.^ ^ich G-eSd'- (Enträe 40 Pfg.) ■ ta>in, ich bei ;:;j(i=$eamter im Rechte , p gebliebene Mittel, um p begründeten Autoritä schadet einer allenjallstg gegen obrigkeitliche E 4438) Gegen hoben Lohn suche einen tüchtigen Arbeiter, der schon im Frucht- oder Mühlengeschäst thätig war und mit einem Pferd umzugehen versteht- Nur solche, welche oute Zeugnisse aufzuweisen haben, wollen sich melden bei ____M. Rosenthal. 4495) Ein Mädchen für leichte Arbeit Mi«'" äßietol^td «Ijtn unb laut beu nur i^chcheUung bei §tac x, /z _________10,300 M., Da in diesem Jahre von der Abhaltung eines Jugendfestes vielte sehr triftigen Gründe wegen abgesehen werden mußte, so ist ab - Do doch die Betheiligung der Jugend vom 10. Jahre an (Knaben iri M bnbuch Mädchen) eine erwünschte, vorausgesetzt sie in dem Walde unter ^Wckung :Ur £ Obhut ihrer Eltern sind. j Zur Deckung der entstehenden unvermeidlichen Kosten rotro «. in^r**er fo ein Freudenfeuer abzubrennen und bittet die Bewohner Gießens zu den Eingängen des Waldes, ohne der Wohlthätigkeit Schranken 620 $ dem genannten Zwecke entbehrliches Brennmaterial am 1. September setzen, ein Eintrittsgeld von 20 Pfg. erhoben. Rtn t^g^o^2,000 Das Fest-Comite. FS®« Mio -mS T soren. Avin, jtan ^a,e. u/cn Portal- ., ""ykii Novelle und Sonate. Ein Vortrag i*1 Unb W- H. Riehl. (Schluß.) - Weiße vekmemu^Mdk schwarze Sklaverei in der Türkei. — , Familientische: Der erste lebende tn Europa. Mit Originalzeichnung e® lallt her fait rOf] A. W-inb-rg-r. INt »oÄ Zu Bestellungen empfehlen sich: sM