-*11' Mittwochs können daraus entliehen werden. Flogt: Germania, geschildert von Eilschrift) Wester- Ucber Land und '•^prechungen fände statt und ertheilt. r Prof. Dr. Z i m-1 ntweit ßortrage :beten. 3 man schriftlich; 14 derselben F. 6, i chtkaufleute) sind i fand» 5- >s Osiendrcher t Mandel». !»ol( «locklor. i ? 211 z w 5 § £ u» r 2 dl. öS-.-i u. ! a- 8 2 «2>°i flirr »Klien "ad>: rrnjlfflr .. 't'Sk ,,s,stde «8/^,,irtn «»' v- ‘i:u”8v,bi , ,t 11 9$- •> ‘A ?ru'N»', der . fk'1"* von Wo. «VS Mittwoch, den 29. November 1876i AMP- unb AMtßdktt für Herr Kreis Keßen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Pv. 1 > vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Expedition r Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher H h e i l. Gießen, den 24. November 1876. Betreffen d : Die Feststellung und Erhaltung der inneren Grenzen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an Vie Großherzoglichen Bürgermeistereien Mendorf asLahn, Beuern, Ettingshausen, Harbach, Hungen, Kesselbach, Langd, Lang-Göns, Lauter, Lumda, Münster, Ovenhausen, Reiskirchen, Rüdvingshausen, Steinheim, Treis a^Lumda , Utphe und Weitershain. Wir erinnern Sie an Erledigung der Verfügung vom 30. Oktober 1876 — Anzeiger Nr. 255 — binnen 8 Tagen. v. Röder. Deutschland. Darmstadt, 25. November. In dem soeben ausgegebenen Bericht des vierten Ausschusses zweiter Kammer über den Antrag des Abg. Dumont wegen Schutzes der Säuglinge oder der in Pflege gegebenen kleinen Kinder wird hcrvorgehoben, daß es sich bei der fraglichen Angelegenheit nm einen argen Mißstand handle, der namentlich in der Nähe der großen Städte in erschreckender Weise zu Tage trete: förmliche gewerbsmäßige' Hinopferung von Säuglingen und von in Pflege gegebenen kleinen Kindern in Folge der Vor enthaltung von Nahrung und in Folge schlechter Pflege. Daß dies der Fall sei, hätten die strafgerichtlichen Verhandlungen festgestellt, und alle Anordnungen der localen Verwaltungs-Behörde, solchem Unwesen an berüchtigten Orten zu steuern, hätten bis jetzt nur dahin geführt, daß es an anderen Orten wieder aufgelebt sei. Obgleich nun der Ausschuß den Antrag im Interesse der Humanität und des Staates für vollbegründet halte, so habe doch die Regierung erklärt, in aller Kürze einen Gesetz Entwurf dessalls einzubringen, weshalb man den Antrag für erledigt betrachten könne. Berlin, 25. Novbr. Der „Bazaine der slavischen Welt", Ex-General Tschernajkff, muß in Petersburg klaftertief in Ungnade gefallen sein. Er scheint in der That dort als der alleinige Sündenbock betrachtet zu werden, der daran schuld ist, daß die serbische Milizen-Armee nicht mit klingendem Spiel und wehenden Fahnen bereits in Konstantinopel eingerückt ist und dem Czaren die Schlüssel der Agia Sophia demuthsvoll zu Füßen gelegt hat. Tschernajeff, vor kurzer Frist noch als der Netter und Held der slavischen Sache von allen Zungen des weiten Rußlands gepriesen, erhält jetzt von Petersburg über die russischen Grenzpfähle hinaus noch einen Gnadenstoß, der ibn vollends zerschmettern und „die in völkerrechtlichen Fragen stets legale Handlungsweise der russischen Regierung rechtfertigen" solle. General Tschernajeff besitzt kein russisches Vaterland mehr, so demonstrirt man aus Petersburg, denn Tschernajeff ist in den serbischen Unterthanenverband getreten und hat sich nach seiner Königsmacherei in Deligrad geweigert, dem Befehl des Czaren zu folgen und nach Petersburg zur Rechtfertigung zu kommen. „Deshalb sieht die Petersburger Regierung keine Veranlassung, die Anwesenheit eines Generals in ihren Grenzen zu dulden, der, auf dem Schlachtfelde geschlagen, Lorbeeren auf dem Gebiete politischer Umtriebe zu finden bestrebt war." Tschernajeff ist also für Rußland tobt, und sein neues Vaterland Serbien wird ihm in Zukunft auch wohl kein freundliches Heim mehr gewähren, seitdem der officielle Bannstrahl des Czaren ihn getroffen hat. — Eine auffällige Meldung ist aus der „Post" zu registriren. Sie lautet: „Antwerpen, 24. November. 700 nach Venezuela bestimmte deutsche Auswanderer sind hier von der Auswanderungs-Gesellschaft im Stich gelassen worden. Die städtischen Behörden haben dieselben unterstützt und der deutschen Gesandtschaft eine Reklamation eingereicht." Welche Auswanderungs-Gesellschaft unsere Landsleute im Stich gelassen und unter welchen Umständen dies geschehen, werden wohl die nächsten Tage aufklären. Wir wollen bei dieser Gelegenheit nur an jene früher in Hamburg ansässige Firma Lobedanz erinnern, die bekanntlich ihr Geschäft nach Antwerpen verlegte, weil ihr die deutschen Behörden zu scharf auf die Finger sahen und ihr sogar vor den Schranken des Hamburger Gerichts den Proceß machten. Hesteneich. Wie», 25. November. Der Marquis von Salisbury betonte hier in seinen Unterhaltungen, England erscheine auf der Konferenz keineswegs als principieller Gegner Rußland-. Es werde darauf ankommen, daß Rußland seine Forderungen in einer Weise formulirt, welche dem Zwecke, die Rechte der christlichen Unterthanen zu garantiren, Genüge leistet, ohne die Souveränetät her Pforte auszuheben. Solche Souveränetäts - Verletzung könne nicht darin gefunden werden, wenn die Pforte Europa gegenüber bestimmte Verpflichtungen rücksichtlich ihrer christlichen Unterthanen übernehme, und die Mächte bet den einzuführenden garantirenden Einrichtungen selbst an Ort und Stelle Mitwirken. — Bei der heutigen Hoftafel zu Ehren Salisbury's nahmen Theil: der englische Botschafter Buchanan mit dem englischen Botschafter-Personale, Gras Andrassy, Minister-Präsident Fürst Auersperg und der Reichs-Finanzminister v. Hofmann. Abends findet beim englischen Botschafter Buchanan eine Soiräe statt. Marquis von Salisbury reist morgen um halb 2 Uhr mittelst Separatzug der Südbahn nach Florenz. Wien, 27. November. Die „Montags-Revue" sagt: Obwohl bereits im Besitze der bezüglichen kaiserlichen Entschließungen, wird der Handelsminister die Eisenbahn - Vorlage nicht eher dem Reichs-Rathe vorlegen, bis eine Klärung der parlamentarischen Situation eingetreten und dadurch eine rasche und sorgfältige Berathung ermöglicht wird. Ragusa, 26. November. Der gestern aus Cettinje zurückgekehrte Gene- ral-Consul und russische Agent für Montenegro, Staatsrath Ionin, ist telegraphisch nach Petersburg berufen worden und unverzüglich dahin abgereist. — Der Jnsurgenten-Chef Mussic, der österreichisches Gebiet betreten hatte, wurde verhaftet und nach Jlano escortirt. AranLreich. Paris, 26. November. Dem „XIX. Siecle" zufolge reist General Leflo am Dienstag, nachdem er noch eine Audienz beim Czar gehabt, nach Paris, wo er jedoch nur kurze Zeit verweilen wird. — Mihrere Zeitungen halten, obgleich sie seiner muthvollen Rede Beifall spenden, dennoch den Rücktritt Dusaure's für unvermeidlich, da die Majorität der Kammer seinen Standpunkt nicht theilt. Paris, 27. November. Ein hier veröffentlichtes Schreiben des Fürsten Lubomiröki führt aus : Die Polen hätten nichts von den auswärtigen Mächten zu hoffen, und tadelt die Bildung einer polnischen Legion in Konstantinopel. Der Fürst räth seinen Landsleuten, sich offen und loyal in die Arme Rußlands zu werfen, wenn sie. nicht wollen, daß ihr Namen gänzlich von der Erdoberfläche verschwinde. Versailles, 25. November. Kammer der Deputirten. Berathung des Cultus-Budgets. Nachdem Bardonx, Pascal Duprat und Talandier gesprochen, ergriff Minister Dufaure das Wort für die Vorlage, und wandte sich gegen die Anschauung, daß es ungerecht sei, einen Bürger zur Theilnahme an den Kosten eines Cultus zu nöthigen, dem er nicht angehöre. Aehnliche Einwendungen werde man bei allen Artikeln des Budgets machen können. In den Gemeinden Frankreichs müsse es Männer geben, die den Kranken beistehen, die Kinder erziehen, die Moral lehren; es sei nicht zulässig, hierbei dos Phantom des Klerikalismus heraufzubeschwöreu. Die Regierung halte an der Religion, wie an der republikanischen Staatsform fest. Die Kammer nahm darauf das Capitel 1 des Cultus-Budgets mit 443 gegen 62 Stimmen an, verwarf das Amendement, wonach das Cultus-Budget überhaupt abgeschafft werden sollte, und nahm ferner das 2. und 3. Capitel an. England. London, 25. November. In politischen Kreisen verlautet, Rußland werde aus der Conferenz bet dem Vorschläge der Okkupation der Landestheile, denen unter der Garantie Europas eine Selbstverwaltung geschaffen werden soll, die Modalitäten dieser Okkupation bestimmt formuliren, und es sei nicht abgeneigt, einige der Bestimmungen, welche für die Besetzung Syriens durch Frankreich im Jahre 1860 festgesetzt waren, zu adoptiren. London, 25. November. Ein Berliner Telegramm der „Times" meldet, Lord Salisbury habe vor der Abreise sich höchst befriedigt durch die höfliche und herzliche Ausnahme bei dem Kaiser und bei Bismarck und den sonstigen osficiellen Personen ausgesprochen. Salisbury erachte die ernsten Schwierigkeiten der Lage nach seinem Berliner Besuche kaum vermindert, hege jedoch gute Hoffnungen für eine schließliche friedliche Lösung. — Graf Rilvas, dermalen potugiesischer Gesandter in Berlin, dürfte der Nachfolger Saldanha's werden. — Eine „Times"- Depesche aus Argos vom 24. d. Mts. meldet: Sckliemann entdeckte unter den Grabsteinen, welche durch Pausanias als zu politischer Fß ei l. Jei/B 3) M sowie 3. daher aufge- 1876, 7) Mittwoch Dienstag „ Mittwoch „ Donnerstag „ Samstag „ Mittwoch „ Donnerstag Samstag , 19) Donnerstag „ 20) Samstag ,, 21) Dienstag „ 22) Mittwoch „ 23) Donnerstag „ 24) Samstag „ Die Interessenten Nesvndere AeLauntmachungen Bekanntmachung. 6149) Die Pachter des Hospttalguts rc. werden an die Bezahlung des Martini l. I. fällig gewesenen.Pachtetz erinnert. Gießen, am 27 November 1876. Der Rechner: Wittich. UHU glDUl 1) Samstag den 2) Dienstag „ 3) Mittwoch , 4) Donnerstag w 5) Samstag 6) Dienstag „ Kalender des Lahrer Hinkenden Boten für das Jahr 1877. Zur Empfehlung dieses Kalenders glauben wir genug zu sagen, wenn wir constatiren, daß der neue Jahrgang den früheren an frischem Humor gleichkommt u«d sie an unterhaltendem und belehrendem Inhalt nach übertrifft. (Frankfurter Journal.) Atridengräbern gehörig bezeichnet sind, ausgedehnte Gräber, darin Gebeine, Geschmeide aus reinem archaischen Golde, 5 Kilo schwer, zwei Scepter mit Krystallköpfen nebst getriebenen Silber- und Broncesachen von überraschend reichem Kunstwerlh. Zur Bear Die Quelle 4er meis ist unbestritten die der Erkältungen-, He im Beginn unbelebte bedenklichsten Folgt zündung, Schwindsu fachste und probate: erkannt die Stollwi caramellen, welche ragenden Geschäfte: Apotheken käuflich 1°) 11) 12) 13) 14) 15) 16) Schweiz. Bern, 25. November. Die Tessiner ultramontane Mehrheit des Großen Rathes hat schließlich doch noch das Wahldecret nach der Berner Vereinbarung angenommen. ausgeschriebene vierte Emission bprocentiger Bankbillets im Betrage von 100 Millionen Rubeln ist allein von Petersburg und Moskau überzeichnet. Der Betrag der Zeichnungen bei den Provinzialstellen liegt noch nicht vor. Petersburg, 25. November. Der Bericht des Reichs -Controleurs für 1875 constatirt einen Einnahme - Ueberschuß von fast 28 Mill. Rubel und eine Ausgaben - Ersparniß von fast 13 Mill. Rubel gegenüber dem Budget- Voranschlag. Am 1. Januar 1876 hatte der Reichsschatz ein verfügbares Reli- quat von über 40 Mill. Rubel. Die Einnahmen von 1875 betragen über 18 Mill. Rubel mehr als die von 1874. Türkei. Konstantinopel. Nach einem Telegramm des „Standard" aus Konstantinopel vom 23. d. Mts. hat der Sultan den Sclavenhandel im ganzen ottomanischen Reiche aufgehoben. Konstantinopel, 24. November. Der Präsident der nach der Bul- garei entsandten außerordentlichen Commission, Sadulah Bey, hat der Pforte angezeigt, daß in den eingeäscherten Dörfern der Bezirke Philippopel und Tarter Bazardschik bis jetzt 957 Gebäude wieder aufgebaut sind und weiter 810 Wohnungen sich im Ausbau befinden. Die Commission hat außerdem die erforderlichen Maßregeln ergriffen, damit die Bedürftigen mit allem Nothwendigen versehen würden. Es sind Teppiche, Decken und Mundvorräthe an diejenigen Personen vertheilt worden, welche derselben ermangelten. Den Landleuten sind Gerüche zum Ackerbau geliefert und Vorschüsse an Geld gewährt worden. Bekanntmachung. Zum Tarif vom 1. Juli 1876 für die Beförderung von Personen und Reisegepäck im Lokal-Verkehr der Main-Weser-Bahn ist der II. Nachtrag, gültig vom 1. December 1876 erschienen. Derselbe enthält Abänderung der Schluß- bestimmung zu §. 26 wegen der Beförderung von kaufmännisch verpackten Gütern auf Gepäckschein. (6T71 Cassel, den 23. November 1876. Königliche Direktion der Main-Weser-Bahn. L o k a l . N o t i z. 28 Nov- Heute Vormittag stürzte von einem Hause am Walltbor der 19 Jahre alte Dachdecker Kaspar Weimar von Alten-vuseck auf bie «Strafte d^sselb^gezweLlt Wtnornedmli2 27 ?? 77 77 77 77 77 1 1 1 1 1 1 22 22 22 22 22 22 27 ohne Glas 22 22 22 22 22 22 30 60 30 60 35 (6012 B. 48. Neunaugen, Anchovis, Ruff. Sardinen, r> 22 22 2? 22 22 22 — 70 — 85 folge, wie ftnttfrnben. Krofdorf, Der Uniform- unb Mnder-Mützerr. Pehwaaren werden nach neuester Fa?on umgeändcrt, neue Gegenstände nach Wunsch angefertigt sowie alle ins Kurs ebner fach einschlagende Artikel bestens und billigst ausgeführt. Extra fein gemahlene und gesiebte Raffinade, neue Puglteser Mandeln, Eitronen, Citronat, vermischte Anzeigen. 6085) Eine gesetzte Person zur Stütze der Hausfrau auf sofort gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. in jeglicher Art von in großer Auswahl und neuesten Fa^oni, sowie in prst-, Mchlick-, Jtal. Maronen, „ Haselnüsse, amerikanische Nüsse und Castanien, in neuer Waare empfiehlt L. Müller, Mäusburg 5927) Ein ganz neuer Winter-Ueber- zieber, noch nicht getragen, desgleichen eine Pelzmütze, sind billig abzugeben im 8 Gartfeld 118y6. Arabische Gummikugeln. Bekannte, von den meisten Aerzten empfohlene Brust-Bonbons in stets frischer Waare, per Schachtel 40 und 20 S\ bet Jul. Wallach in GieHen. Kermietyungen. 5955) Ein möblirtes Zimmer in der Neuen Bahnhofstraße zu vermiethen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts.___________________ Orangeat, v , rein gemahlenen chines. und Ceylon- Zimmt, rein gemahlene bourb. Nelken, kohlensaurcS Ammonium, gereinigte Potasche, 'oroie sämmtlicbe Ingredienzien Gegenwärtiger Preis in der Gasanstalt 95 Pf. per Centner, „ ,, ins Haus geliefert 1 Mk. „ „ Der Transport in das Haus erfolgt von der Gasanstalt aus bei Abnahme von mindestens 5 Gentner, von Herrn Emil Pistor auch in kleineren Quantitäten. (-5125 Wärmstaschcn, Wärmslcino, Anisformen«, 6158) 2 bis 3 Wagen guter Mist werden billig abgegeben. Näheres bei der ^xped. d. Bltts. Holzversteigerung in der Königl. Oberförsterei Krofdorf. Freitag den 15. und Samstag den 16. December 1876, Vormittags um 9 Uhr, werden zu Krofdorf bei Wirth Kahlert nachstehend bezeichnete Holz - Sortimente öffentlich meistbietend versteigert: District 5b Hauptmannsstruuch. Nadelholz: 319 Stück entrindete Kiefern - Stämme von stärkeren und mittleren Dimensionen. District 67ab Münzenhau. Eichen: 1 Rmtr. Scheit, buchen: 307 Rmtr. Scheit und Knüppel. District 74abc Lindenschied. Eichen: 22Rmtr. Nutzholz (Küserholz) . 43 Rmtr. Scheit und Stöcke. Buchen: 1346 Rmtr. Scheit, Knüppel und Stöcke. District 71 Schloßberg. Eicken: 3 Stämme Cfirl Leib, A. 17. Hillier der Kirche A. 17. empfiehlt sein Lager aller Arten Spiegel, Bilderrahmen in jeder Ausführung,' Consol's und runde Tische mit Marmor- platten. (6134 Neuvergoldungen werden auf das Solideste baldigst gefertigt. mit b{-eitern Raum, C omptoirkalender, Mtniaturkalender, Landkalender, tausfreund, ustav-Adolphökalender, Reichsbote, Lahrer Hinkende Bote, Feinster Dorsch-Leberthrau fast geruch- und geschmacklos, in Flaschen mit gestempeltem Metallverschluß ä 60 Pfg und ä 1 Mark echt zu haben bei (2612 C. F. S e m m l e r. von mittl. Dimensionen. 5 Rmtr. Scheit. Buchen: 312 Rmtr. Scheit und Knüppel Die Versteigerung wird in der Reiben- die Districte aufgeführt sind, den 27. November 1876. Königliche Oberförster: v. Meibom. (6168 üeppidje, abgepaßt und am Stück, Läufer, Cocos Matten,Tischdecken Pelzwaarenhandlung Zur Beachtung. Die Quelle der meisten Krankheiten ist unbestritten die Vernachlässigung der Erkältungen ; Heiserkeit u. Husten im Beginn unbeachtet, haben leicht die bedenklichsten Folgen, als Lungenentzündung, Schwindsucht etc. Das einfachste und probateste Mittel sind anerkannt die Stollwerck’schen Brust- caramellen, welche in allen hervorragenden Geschäften und den meisten Apotheken käuflich sind. (6155 Versteigerung von Grundstücken und Gebäulichkeiten in der Gemarkung Dorheim bei Friedberg in der Wetterau. Freitag den 8. Decemlier d. X, Vormittags 11 Ahr, sollen die zum früheren Dorbemier Braunkohlenbergwerk gehörenden in der Dorheimer Gemarkung gelegenen, ungefähr 180,000 Hs-Fuß haltenden Grundstücke nebst Gebäulichkeiten aus dem Salinenamtslokal dahier einer nochmaligen öffentlichen Versteigerung und zwar im Ganzen unterworfen werden. Die näheren Bedingungen werden bei der Versteigerung bekannt gemacht, können jedoch auch vorher an den gewöhnlichen Wochentagen von 8 bis 12 und von 2 bis 4 Uhr dahier eingesehcn oder gegen Erstattung der Abschreibegebühren von uns bezogen werden. Bemerkt wird, daß außer 2 Parzellen das sämmtliche Gelände einen zusammenhängenden Gütercomvlex bildet und sich mithin zur Herstellung eines kleinen Landgutes um so mehr eignet, als sich bei der Wohnung auch Oeconomie- gcbäude befinden. (6172 Bad Nauheim, am 24. November 1876. Grostherzogliches Bergamt Dorheim. feinen Bäckerei, (i-'pfiehlt §. füllet, 6013)Mäusburg B- 48. ferner Portwein, Sherry, Madeira, Marsala, Tokayer und Malaga in Originalflaschen, sowie Letzteren auch im Anbruch billigst. Willi. Weidig. Markt 8. Laubenheimer Deidesheimer Niersteiner Oppenheimer Heidesheimer, roth Ingelheimer „ Wiedirverkäuskr erhalten Rabatt, Chocoladen , Cacao - Pulver und Cacao-Masse, sowie chine- ifdjc Thee's in feinsten Qualitäten ,^u billigsten Preisen, erlaube mir bestens $u empfehlen. (6098 G-g. Willi. Weidig. Indem ich ein verebrtes Publikum ganz besonders auf meine diesjährige Auswahl in selbst- verfertiqten Nörz- Iltis und naturellen Bisam-Garnituren aufmerksam mache, wird es zugleich mein größtes Bestreben sein, meine verehrten Kunden stets reell, gut Und billigst zu bedienen. Mein Lager in reingehaltenen Weinen erlaube ich mir in Erinnerung zu bringen und empfehle M. Frische Schellfische, per Pfv. 40 A, empfiehlt (6150 Gg. Wilh. Weidig. Baschliks und Kaputzen, Seelenwärmer, Westen für Kinder und Damen, Shawls, Handarbeit und gewebte in verschiedenen Farben, Kinderkleidchen und Jäckchen, Socken, Damen-, Kinderstrümpfe und Gamaschen, Unterbosen und Jacken, Winterhandschuhe empfiehlt in großer Auswahl und billigen Preisen. 5789)_______J. H» Fuhr, Soullenstniße 104. 6162) Reparaturen an Nähmaschinen aller Systeme werden prompt und billig ausgeführt in dem Nähmaschinengeschäft von J. Th. Haubach, Eiehen, Sclterslveg 187. 5880) Ein Famtlienlogis zu vermiethen und gleich beziehbar. Earl Haas ___________________a. b. schönen Aussicht. 6140) Ein möblirtes Zimmer mit Eabi- net, sowie einige unmöb irte Zimmer außerhalb der Stadt sogleich zu vermiethen. Näheres bei der Expedition d. Bltts.______ 6161) In dem Gra fischen Hause, Grün- bergelstr., ist ein größeres und ein kleineres Fnmilienlogis wegzugshalber zu vermtethen. 6164) Ein LogiS zu vermiethen in der Löwengasse E-150 im Nebenhause; daselbst können Arbeiter Logis erhalten. ____________________P h. Strack. 6163) Möblirtes Zimmer zu vermiethen. Ed. P l a nr, Metzger- Cafe Leib 11«. ♦ 100 Stück fflllüSS 26 Vern, stworttiche JReöcction: 20 50 22 Stück Stück 6159) Für wenige Beschäftigung wird auf sofort eine Lauffrau gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. G-ardinen, Siefc-G-ardinen Mtr. 50 Pfg. 9000 Stück des Central - Ausverkaufs von Manu- facturwanren, Herren-, Damen- und Knaben- Garderobe», am Ireitag den ll Jecember, Abends, im Saale der Restauration Brumm, Gießen, Neustadt. Alle uoch vor- räthigen Waaren werden circa 25°i0 reducirt. f 6166) c:.. . Backwaaren gesucht von Großer Berliner Weihnachts Ausverkauf Jlur Scftprsmeg bei Herrn Metzger Seng find eingetroffen 50 Kisten Dlmcncoilfcction, Skidcilwaaren, Mamifacliir- L Modewaarea, die zum sofortigen Verkauf kommen. •/. S> nur LeUersweg bei Herrn Medger Seng. $o. *** ÄUMeftrJjF hang empfiehlt sein bestsortirtes Tuch- und Buckskin-Lager Winterfioffen. In älteren Waaren bei oartieen zu außergewöbnlich billigen Preisen._____________ (445f 200 Stück solide Kleiderstoffe Mtr. von 30 Pfg. 200 Stück hochfeine Kleiderstoffe Mrr. von 60 Pf». 100 Stück 8/4 Plaidstoffe Mtr. von 1 Mk. an. n S<^ev>a. — Druck und Verla« her Brühl'schen Univ.-Druckerei fifr. Ehr. Viets») in ffltefien. Gewerbeverein. «Z?. ^'"woch den 29. November, Abends 7 Uhr, im Schloß: Stilarten?" $0Tttä8e M $crtn Professor Dr. v. Ritgen über die 5 wber di- Grunde lagen, weniger darum, zu bringen, als i such scheint nun versichert, der T mitgenommen, da scstbegründete sei Orient-zrage noi woOte vor seiner abschuden. Es n Auseinandersetzun, ließ Fürst Bisma giebigkeit bcsteißic möge die Psorte entfernen, aufgebe sei bereits zu w willen zufrieden g Selbst die i Lord Salisburys dieselbe total gesck 1 Ziel von Lord Bk der drei ftaijtr gci twerfftelligt ivtrbfi trennen, denn das ' barere Sprache zu c Dn Versuch. Vch Das Bündniß der dafür eine englisch nickt einmal gema Unterredung telegra bnry Deutschlands Deutschland durch s barkeit an den Kais, möglich fein, Partei i« ereilen. Deuts, ^"Aungen zur Erb, nnes Krieges eine fr 2* W viSmrck W"9 eines Thei Friiilieichz Hoffnungen ir ^°Au,ch^ n 8;«*t 9 bl'hicte|te f>!e . durch te eV“f nn°° gönft b°9 «‘91 ,uiR ä ”,i6t ffolirt f tben und burrf.' 6,l”rte"' Psortz Wohnung und Geschäftslokal wt’n t habemn? ^Drm6old fctie H°u-, vis-ä-vis der Polizei, ' P e’ Achtungsvoll 6102) Zz. Schntfat, Glaser. Achtungsvoll Ernst Windecker. ffi*» «**■ -»- f* - -ä Friedberg. 15. November 1876. «ch'nngsvol, ______Philipp Windecker. Wohnungsveränderung. .®102.) ®inem 3"hrtcn Publikum die ergebene Mit^ilunq, vap rcy meine Df Annonce. :»Ä*ÄaÄ - - “,"m W-» Wirthsthast, Metzgerei und Brauerei an meine beiden Söhne mit allen Aetiven und Passiven abgetreten Me «U6 zwar an meinen Sohn Ernst die „Brauerei" an md= nen Sohn Philipp Die „Wirtschaft und Metzgerei" Indern tch für Vas mir in so reichem Maaße gewordene Vertrauen herzlich danke, bitte ich, dasselbe in ungeschmälertem Maaße auf meine Nachfolger freundlichst übertragen zu wollen und zeichne Achtungsvoll Philipp Heinrich Windecker. cvBezugnahme auf vorstehende Annonce, bestätige deren t>-6m ■'*- b»rc^ langlähnge Erfahrung in der selbständigen Leitung der Brauerei meines Herrn Vaters und im Besitz der neuesten und nunm br zum Großbetrieb vollständig ausgebauten Banereieinrichtungen im Stande allen an mein Fach zu stellenden Anforderungen zu entsprechen und Ktte um Erdal tuug des meinen, Vater geschenkten Vertrauens. " schwarze franz. Cachemires von 2 Mk. an. ♦ ----Seidenstoffe Mtr. von 3 Mk. an. ♦ Stück Lyoner Velour-Sammet Mir. von 5 Mk. an. 4 100 Stück Tischdecken in Tuch u. Rips, Gobelin, franz 2 schon von 1 Mk. 75 Pfg an. X Renten- uiiö Lebens,tersscheruons Anstalt zn Darmstabt. bezugsberechtigten, welche mir nicht bekannt sind nuiflS,, s; Qte ^cnten/ **Mi* -f D e r Bevollmächtigte- ». n.. Miillvi-, Wohnung bei Herrn Wilh. Reiber, neue Bahnhofestr. Donnerstag den 30. November: 4. Abonncments-Concert »on der Kapelle des 2. Großh. Hess. Jnf.-Rea No 6t75) Entree 50 Pfg. - Anfang >/28 Uhr __________(Auf aUgememes Verlangen : „Ungarische Tänze“ von Brahms.) Ein Laden !n2Utr^ttQgie pcr 11 März zu miethen ge- unter 8. N. in der Exped. b- Bltts.___________-_______(6157 , Eine gesetzte Person, welche die feinere Küche versteht, zur Stütze derHaus- »rau ouf Weihnachten gesucht. Näheres bei der Exped. d. 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