m 1. Cctol rth Glöckmi SioBtmbtr w ’ b,i uT 4Ä iu "»miftbth y -— ln, lueineoU ± M-urnm-U n kl-ims mobfo ^Brauaask. Kießener Anzeiger Ameigk- uh6 XmtsMatt für dm Kreis Gießen. Erscheint täglich mü Au.ünahme deS Montags. Expedition* r Sch ulst raße, Lit. B. Nr. 18. P- E . #» . i» <5> Dor der Entscheidung. Wir stehen unmittelbar vor der Entscheidung der Frage, ob die Türkei dm Frieden will oder nicht, den Frieden freilich auf Grund des Programms, über welches sich die Großmächte neuerdings geeinigt haben. Die Grundlage bilden die von dem englischen Cabinette ausgegangenen Vorschläge, welche sich — eine authentische Mittheiluug liegt ja nicht vor — ungefähr auf folgende drei Punkte präcisiren: Aufrechterhaltung des Status quo ante bellum in Serbien und Montenegro, Verzicht der Pforte auf Geldentschädigung von Seiten Serbiens und endlich eine ausreichende Verwaltungsreform in Bosnien, der Herzegowina und Bulgarien. Es ist auch möglich, daß England sich noch zu uwas weiter gehenden Concesfionen im russischen Sinne verstehen würde. Doch bleibt sich das ziemlich gleich. Denn, falls die Pforte das Programm der Mächte acceptirt, beweist sie eine Nachgiebigkeit und Friedensliebe, welche es ihr leicht werden läßt, auch noch einen Schritt weiter zu gehen. Andererseits und in erster Linie ist es aber keineswegs ausgemacht, daß der Divan die Friedensvorschläge der Mächte und die Waffenstillstands-Forderungen aunehmen wird. Mau darf hieran um so mehr zweifeln, als nach verschiedenen Mitthei- langen aus Konstantinopel die dortige Kriegspartei so entschieden die Oberhand hat, daß die Friedenspartei nicht wagt, offen und entschieden für den mit Opfern zu erkämpfenden Friedensschluß einzutreteu. Der Sultan, und seine Rathgeber sind dem entfesselten Fanatismus der Mohamedaner gegenüber ebenso und vielleicht in noch höherem Grade ohnmächtig, als es der Czar und die Friedensfreunde in St. Petersburg dem entfeffelten Pauslavismus gegenüber sind. Wenn nun die Pforte — und die Entscheidung derselben ist jeden Augenblick zu gewärtigen — sich weigert, die Friedenspropositionen der Mächte an- zunehmen, so würde in logischer Consequenz eine militärische Intervention der mropäischen Mächte nothwendig werden. Es hat aber allen Anschein, als ob don Einer Seite das gemeinsame Vorgehen gar nicht abgewartet werden würde. Rußland geht offensichtlich von der Ueberzeuguug aus, daß die europäischen Vorschläge in Konstantinopel verworfen werden, und schickt sich bereits au., in demselben Momente einzuschreiten, in welchem die Friedensaction der Mächte sls gescheitert zu betrachten ist. Hat doch die russische Regierung selbst unter fortgesetzten osficiellen und officiösen Friedensbemühungen sich gleichzeitig für die Eventualität eines neuen Krieges vorbereitet. Von Norden bis nach dem Süden geht, so berichten Quellen, welche nichts weniger als ruffenfeindlich sind, die kriegerische Bewegung in Rußland; im fernen Südosten, wie an den Küsten des Schwarzen Meeres und in Asien wird gerüstet, die Festungen werden ver- proviantirt. Truppendislocationen finden statt mit der Richtung zum Süden; bis in den Nordwesten des Czarenreiches sind die Militär-Agenten thätig mit Vorbereitung für Proviant, für Herbeischaffung der Mittel de« Transports, des Trains. Der Anschein ist ein kriegerischer und schon ist es nicht mehr dabeigeblieben, daß Rußland mit Rumänien wegen Durchzugs vou Truppen verhandelt. Die alte Regel „si vis pacem, para bellum“ dient den besprochenen Rüstungen nicht mehr zur ausreichenden Erklärung, seitdem russische Soldaten In voller Uniform durch rumänisches Gebiet marschirt sind. In unserem Dien- fiagsblatte veröffentlichten wir ein Bukarester Telegramm, laut welchem am Sonnabend ein aus Rußland gekommener Extrazug mit einem General, 40 Offi- cieren, 130 Unterofficieren im rumänischen Sletina angehalten worden, dann aber auf eine Reclamation des russischen Consuls ungehinderte Fahrt erlangt. Es handelt sich hier nicht um eine zahlreiche Truppen-Abtheilung. Aber die Thatsache spricht darum nicht minder gewichtig. Denn zum ersten Male während der ganzen orientalischen Verwickelung ziehen russische Soldaten offen, in russischer Uniform und unterstützt durch die schützende Intervention des russischen Consular-Vertreters nach Serbien oder den insurgirten türkischen Provinzen, um an dem Aufstande Theil zu nehmen und seine militärische Organisation (der Zuzug besteht ja einzig aus Officieren und Unterofficieren) zu fördern. Allüberall sonst in der Welt würde man dieses Vorgehen einer Kriegserklärung gleich achten und nimmermehr wohl hätte die russische Regierung sich zu einer so unverschleierten Offenbarung ihres Thuns hinreißen lasten, wenn sie noch an die Möglichkeit einer Erhaltung des Friedens glaubte. Es mag vielleicht eingeworfen werden, daß der ganze Zwischenfall oder richtiger die Form desselben der Ungeschicklichkeit höherer russischer Officiere oder Behörden zugeschrieben würden dürfte. Aber auch, wenn dem so wäre, würde die Thatsache immer charakteristisch bleiben und einen Beitrag für die kriegerische Position, in welcher sich Rußland befindet, liefern- Es gibt gewiß auch heute noch viele gewichtige Stimmen in Rußland, welche den Frieden wollen, und ein Unsinn ist es, wenn man davon fabelt, daß „die achtzig Millionen" nach Krieg schreien. Aber sicher ist es auch, daß durch einen großen Theil des russischen Volkes und durch die einflußreichsten Kreise in St. Petersburg eine kriegerische Stimmung geht, welche in den nationalen Ideen und einer hundertjährigen Politik mächtige und keineswegs inSgesammt ungesunde Stützen erhält. Diese kriegerische Stimmung zu bemeistern wird unmöglich werden, sobald es sich herausstellt, daß die Pforte den Frieden nicht will oder nicht wollen kann. Smtfdtfanb. Darmstadt, 25. Septbr. Die Pensionirung des Raths beim Ober- appellations- und Cassations-Gericht, Geheimerath Dr. Dernburg dahier, steht auf dessen Nachsuchen in Kürze bevor. — Auf das Gesuch der Stadt Ortenberg , die Erbauung einer Zweigbahn von Stockheim nach Ortenberg bett., hatte die zweite Kammer zwar Ablehnung des Gesuchs in der Hauptsache, aber weiter beschlosten, die Regierung zu ersuchen, durch baldmöglichste Unterhandlung mit der Stadt Ortenberg eine befriedigende Lösung der Angelegenheit herbeizuführen. Diesem letzteren Ersuchen trat die erste Kammer nicht bei. Wie wir jetzt aus dem hierüber erstatteten Bericht des Finanz-Ausschustes Her zweiten Kammer entnehmen, beantragt dieser Ausschuß jetzt ebenfalls, das fragliche Ersuchen fallen zu lasten. Darmstadt, 25. Sept. Ueber die Vorlage der Großh. Ministerien des Innern unb der Finanzen, die Bewilligung eines Beitrags von 54,000 Mk. aus Staatsmitteln für die Gemeinden Trebur und Astheim zur Errichtung eines Landdammes gegen Ueberschwemmungen ihrer Gemarkungen betr., bat Namens des Finanz-Ausschustes der zweiten Kammer der Abg. Möllinger Bericht erstattet. Hiernach sind zwei Mitglieder des Ausschustes (die Abgg. Schröder und Möllinger) damit einverstanden, nach Vorlage der Regierung der London, 26. Septbr. Nach einer telegraphischen Meldung des „Reuter' CTi ttMA * e • «0 CIA • f . k t. . 1 C i 1 'T. »<■ l _____ __ O ” Mcö $1) M- M auszi N Leere Packkiste per Ki *t Die beiden neuesten Nummern der Jllustrirten Frauen- eitunr aö tasche, Staubtuchkorb, Tintenwischer, Ttschbürsic nebst Sch-mfel, Arbeit?- oder Tabackl- beutel, Kinderstuhl, Lampenteller, Cylinderhütchen, Lampenschirm und Cylinderputzer- Verschiedene Strick- und Häkelarbeiten. "' Holzmalereien, Epritzarbeitcn rc. rc. mit 77 Abbildunaen und einer Beilage mit 18 Mustervorlagen für Bunt- und Kettenstichstickeric, Filet-Guipure, Epitzenarbeit, Durchbruch in Leinewand, Namenchiffren und 8 Schnittmustern nebst verschiedenen Stickerei- Vorzeichnungen. II. DieUnterhaltungs-Nummer (38): Wie ich sie dennoch geheirathet habe. Humoreske von Walter Schwarz. — Erdmann Encke's Denkmal der Königin Luise. Von Ludwig Pietsch. — Venetianische Frauen. Von Alexander von Roberts. — Die Frauenarbeit auf der Kunst- und Kunstgewerle- Lusstcllung in München. Von K A. Regnet. — Verschiedenes. — Briefmappe. — Frauen-Gedenktage. — Ferner folgende Illustrationen: Böses Gewissen. Von Carl Kronberger. — Das projeetirte Denkmal der Königin Luise im Berliner Thiergarten. Von Erdmann Encke. Nach dem Modell gezeichnet von F. Weiß. — Vene- tianische Frauen. Von Alexander Zick. Gedichte von Alexi? Rar, Karl Zettel, Julius Sturm, Pein Hille, Albert Moeser, Friedrich Mook, Helene von Hülsen, Ludwig Eichrodt, Rudolf Gottschall, I. Mähly, Felix Holn. — Heinrich Laube. — Ein Blatt zu de? Meisters siebzigstem Geburtstage, Karl Böttcher.— Sappho. Von I o s. C a l. P o e st i o n. — Festlied. Vir Edwin Bormann. — Vermischte Mittheilungen. — Offener Svrechsaal. - Briefkasten. London, 26. Septbr. Reuter's Bureau meldet aus Belgrad vom 26. d. M-: Der russische General-Consul begab sich gestern zum Fürsten ■ um ihn darauf hinzuweisen, daß Europa seine Proclamirung zum Achsen la. Qualität, h Kö z. 'Märerei bicin und । ntn Lunde bas Recep I von Dr. pracL Sri qeletzt w das Fahri Zu M KrauLreich. Paris, 26. Septbr. Nach einem Telegramm des „Journal des Debats" hätte die serbische Negierung gestern dem General Tschernajeff den Befehl er- ipeur, vlö zum 2. October Waffenruhe zu beobachten. — Der deutsche snP,. und Astheim zu den Kosten der von ihnen zum Abschluß ihrer Gemarkungen schafter Fürst Hohenlohe ist gestern von hier abgereist. .747) Eine große A 6* *6 baben bei Gg. hoivie fleingemai größeren und 5013) gegen Üeberschwemmungen durch den Rhein beabsichtigten Errichtung eines Landdammes mit Einsetzung einer Schleuße ein Betrag von 54,000 Mk. aus der Onglaud. Staatskassegewährtwerde. Drei Mitglieder des Ausschuffes (Königer, Kug- London, 26. Septbr. Nach einer telegraphischen Meldung des Reuter'- lei und Martin) können sich von dem Nutzen der Anlage nicht überzeugen und schen Bureaus" aus Belgrad hat die Ueberreichuna der Adresse des Ausschuss.« wollen deshalb keine Mittel de« Staates bewilligen. Der ganze Ausschuß der Skupschtina, in welcher Fürst Milan ersucht wird den Könias-Titel an schlägt ferner vor, die Anträge des Abg. Osann auf Subvention aus Staats- zunehmen, bisher nicht stattgefunden und dürfe voraussichtlich noch nickt erfolgen' Mitteln für die Gemeinden Trebur und Astheim zur Entwäfferung ihrer Gemar- da der Fürst sich bestimmt dagegen erklärt hat. 0 kungen, und der Abgg. Osann und Stüber, die Entwäfferung des Riedes betr-, P -- - - für erledigt zu erklären. Darurßabt, 26. Septbr. Zwischen Heffen und Preußen schweben zur Milan, u... vumu, yinjutveqen, vap Europa ieine Prociamiruna zum Zeit noch Verhandlungen wegen der Main-Correction, insbesondere der Canal- Könige mit Mißfallen ansehe. Karzoff rteth dem Fürsten, den General Tsckerna. Frage. - Die Regierung hat einem Antrag des Abg. Dumont gegenüber er- jeff auf 24 Stunden nach Belgrad zu rufen und ihm zu erklären er danke klärt, daß sie darauf, den Quartier-Trägern zur Erleichterung der ihnen durch ber Armee für die loyalen Gesinnungen, welche sie durch seine Proelamiruna das Reichsgesetz obliegenden Verpflichtungen eine Entschädigung aus Landes- zum Könige kundgegeben, könne aber feine neuen Verwickelungen durch Annahme Mitteln zu gewähren, nicht eingehen könne, weil die Gemeinden ja nicht ge- des Königs-Titels Hervorrufen. — Emiffäre durchziehen das Land welche nöthigt seien, Natural^erpflegung zu gewähren. Kundgebungen der Municipal-Behörden für die Königs-Proclamirung' hervor- Berlrn, 26. Septbr. Laut Verfügung des Handelsmtnisters werden zurufen suchen. 9 v sämmtliche Plakat-Fahrpläne der deutschen Eisenbahnen vom 15. October d. I., wo der Winterfahrplan in Kraft tritt, auf den Stationen der eigenen Bahn- Serbien w-'ch----1-°-'-"* °"ch W* w. U M d-.se, b.NU,Ä84X? ‘.Ä'C «Z «SfSTtaS ->-->> I" .. ... _ „. Ich-» Joch l«.feenben flwilch,» SSrüber ,u befreien; bi, S,f£« bkf,« tounfte , . - Str-»dr-cht-« «über Insel Hel,nlanb >sti°nsch-n D-nls». Iei |6m wetthbolet, al- K°»ig«-TIt,I und SonigUrcne. 9 ” land und Großbritannien eine Vereinbarung getroffen, welche sich ganz der a > > & 6O'i A. Busch Neustadt, Weidiß- Mit in reiche! H. I MonM d " z Stelle w 6 Ort uno v g

r mit ^8 Wien, 27. Septbr. Der Kaiser erhielt heute zwei Handschreiben von bringt in ihrer 18. Nummer folgenden interessanten Inhalt: dem deutschen und dem russischen Kaiser. Serbien hat die Waffenruhe abgelehnt. Wien, 27. Septbr. Aus Belgrad wird gemeldet: General Tscher- najeff verweigert es, die von türkischer Seite zugestandene Verlängerung der Waffenruhe «nzunehmen. Eine amtliche Erklärung der serbischen Regierung über diesen Punkt ist den Consuln zwar zugesagt, aber bisher nicht erfolgt. Wie«, 27. Septbr. Die „Polit. Corresp." veröffentlicht den Wortlaut der von dem Minister Ristic gestern Abend den Vertretern der Großmächte in cOferte[jä6H^^e7^Mbo^neme^“äp7e%1I^^ 2.50/ enthalten: L D i"e Moden-ssumm er Belgrad übermittelten Note, worin als Erwiderung auf die Mittheilung der (27): Braut-, Gesellschaft?-und Prornenaden-Anzüge, Paletots ; Filz-und Sammethili-, Pforte bezüglich der Verlängerung der Waffenruhe das Eingehen auf letztere 6apoten, Fichüs; Damenhemd mit verschiedenen Garnituren; Herrenweste mit Uh" abgelehnt wird. Diese Ablehnung wird damit motivirt, daß in der Form, die !=*ur'f,t ^Tn3‘i0C„lUn Knaben und Mädchen, Mäntelchen, Jacken, hole bi, Werte bet ,-geb-n Hefe in HÜE batattf, d-ß w.d.r 5!ÄS«5 bar war. Die serbische Regierung bedauert, daß die Pforte diese Unzukömmlichkeiten nicht in Erwägung gezogen und sich vielmehr darauf beschränkt habe, die Waffenruhe um eine Woche zu verlängern, was wenig geeignet sei, Zusammenstößen der Armeen und unnöthigem Blutvergießen vorzubeugen. Indem die serbische Regierung keine Befehle zur Verlängerung dieser Situation ertheileu kann, wünscht sie doch sehnlichft den Abschluß eines regelrechten Waffenstillstandes herbei. Literarisches. Mer'- 3D?& rnst Eckstein rebigirtc, im Verlage von Joh. Fr. Hartknoch i- Obiges ' r c c (w cx * c l /a t tu et- • C << . ® J J 7 ,~ vtö B in ^larienoao lenveie i ™------ eine lehr freundliche Ansprache. Heute findet Gefechts-Exercieren der Kavallerie nun das Schreiben nach Straßburg, wo dasselbe den 12. August anlangte. Der wIlMM; und sodann Besichtigung des Schlachtfeldes statt. Straßburger Postbeamte, dem dieser Brief in die Hände kam, sah sich nun veranlaßt, W--H-»burg 27. S-p.br. »maisch., Mitth-Uuns zufolge »-« to K” » »““«Sf’ta e,‘rf ÄÄ Ämä ™ »SÄ' der Kaiser bei seinem Aufenthalt zu Stuttgart gelegentlich der Vorstellung der der in Folge dieser Verspätung das vereinbarte RendezoouS versäumt hatte - Noch Mt württembergischeu Ritterschaft einem Mitgliede der letzteren gegenüber folgender- unangenehmer wurde aber durch eine solche Eonfusiou eine junge Dame betroffen, "XT-; maßen geäußert: Er sei erfreut, sich der Hoffnung hingeben zu können, daß welche wochenlang in Marienbad vergeben? Nachrichten von ihrem Gatten erwartet, AW nun bet Stiebe» ««etter reichem-. Di- SSfuna bet «ufg-de !-i freMch feine SfttÄTÄ ÄJ'Mfc'iSeo,“lä;rllS’Sw*£n’',Ä leichte gewesen. Man möge nur bedenken, wie schwer es dem Kaiser Alexander dies vereinbart worden war, der gescheidte Postbeamte hatte aber die nach Marstnbab gemacht worden sei, diesen neuen Beweis seiner Friedensliebe zu geben. Jetzt „Stadt Rom", adrcssirten Schreiben nach — Rom cxpedirt, von wo sie erst nach scheine aber für die Politik der großen Mächte eine Grundlage gefunden zu Marienbad gesendet wurden. — Ob der Merger, den solche Unachtsamkeiten den Babe- ,-i». welch- h°ff-»,lich ,n -in-m g-b.ihUch-n Ziel, führ.» werb-. ' »alhn ‘«Ä™ mnchtt dn s*„lb„ Mi xn.fl..,,,,« vor einigen Tagen am Gestade von Hunstanton in einer Flasche gefunden worden ist fPcnerttUD. Der kurze Inhalt ist folgender: 28. Juni 1876. Die „Mary Jane", Hamburg - Wie«, 26. Septbr. Die Pforte hat abermals den Waffenstillstand ist verloren! Ein Lebewohl an alle Freunde, insbesondere an Alice, meine Ee- . abzelehnt und will blos eine Waffenruhe bis zum 30. September gewähren. wohl'sinN, dl'nk?ich "an^Dich" Adieu^Theuerste!^- W- ff-ÄS' Die Machte unterhandeln. Rußlands Zustimmung ist zweifelhaft. Wir sinken soeben; ich habe keine Zett mehr." - Und da sage man noch daß heut, lU Wien, 26. Septbr. Die „Polit. Corresp." veröffentlicht einen längeren die treue Liebe ausgestorben sei! telegraphischen Bericht aus Konstantinopel über die seit dem 20. September ehrlicher Hofbeamter.) Der ^Palastmarschall des abgesehten Sultans V. fortlaufend stattgefundenen diplomatischen Schritte zur Erzielung eines Waffen- N^sterdEk' Arpfhfer fi^hebihml\ia ?^gen. Wie man dm stillstandes Danach hätte die türkische Regierung gestern schriftlich die Ver- ^wiesen: 54 Wage^- und Reitpferde und 22Wagen, 4^,C‘jebS""tne° SiuSro^i längerung der Waffenruhe um acht Tage zugestanden; die von den Mächten von mit Edelsteinen besetzten Bernsteinspitzen enthaltend, 12 goldene und sildem, aufgestellten Friedens-Bedingungen würden (wie schon gemeldet) heute der Cigarettenkästchen^7^mit^Eiamanten besetzte Tabatieren ü. s. w. Psorte mitgetheilt werden. Bezüglich dieser Bedingungen sei außer dem bereits Bekannten noch hervorzuheben: Für Montenegro werde eine günstige D ’ Grenzregulirung, für Bulgarien ein selbstständiges Exarchat und administrative Leipzig erscheinende Reformen gefordert. ■' „D deutschen Strandungsordnung anschließt. WrLri. «6d”nb6Id?,»ä!,r,rO" bm i6n^'n äi,rtriäen a",b9 d-? PI°tl?mi.g-ch-M-, °-tl-h»ich«, °R-t"ch>jg- „EtW'skb-^l!!! — Der Reichskanzler hat dem BundeSrath eine Vorlage wegen Ein- biefer Vorschläge zusammen, ziehunz der Zweithalerstücke zugehen lassen. Danach wird die Außercurssetzung extr. v x -r*' k k ID°rt ber Pforte auf die Vor- bi-f-t M»»i!°rt. mit b-m I. N°°.mb,t b. I. Lsichügt; v°» bi-f.m^L.° L ”‘rb ”“«*«»114 mine an sollen dann noch für weitere drei Monate in allen deutschen Staaten qa s c n c J eines aus 0 mohamedauffchen und . Wölf w.wuu5J< Einlösitgsstellen designirt werden. W ^gliedern bestehenden Reformrathes beschlosieu worden, welcher -Mit bei der Lö Berlin, 26. Septbr. Der Stadtverordneten-Coiigreß hat den Beschluß mit be" o,ber. ^te 9eforbcrten ' über gleiches Wahl-Recht oder Claffen-Wahlen ausgesetzt befchaftigen soll. Die Regierung wird die Initiative ergreifen, diese Hut gemasti Wiesbaden, 26. Septbr. Die Synodal- Ordnung wurde in zweiter Reformen IM ganzen Reiche zur Ausführung zu bringen. Berathung angenommen mit 36 gegen 5 Stimmen: Diehl, Ernst, Kreuter, V e r vl i f ch t e S. Ohly und Stamm, und hierauf die Synode geschlossen. . ^"^lische G-o-raphie.) Die Prager „Politik" schreibt: Den Herren Postbeamtcii Weißenburg, 26. Septbr. Der Kaiser vertheilte gestern eigenhändig ££ ^enn^nur^durck^"d°^ Nasser der unterschiedlichen Heilquellen zu Kops- die Preise an die Sieger im Pferde-Rennen. Die elsäffer Bauernmädchen unangenehmen Confusionen erklären, mit^welchen^sich^di'e'se^Hm"?p°roducst°m waren in festtäglicher Nationaltracht, die am Rennen theilnehmenden Bauern passirte Heuer Herrn Adalbert Vysoky aus Jungbunzlau, welcher sich einige Wochen in vollem Jockey-Costüm erschienen. Im Ganzen mochten 20,000 Personen an- *n ^,arI^ab oufhielt, Folgendes: Herr Vysoky verabredete mit einem seiner Freunde, rnejenb fein. Sim «b-»b bt-ch» bet Stt-ßbut,-t Mä»n--.«-,an«.D-tdn b-rn d"l-t"»Ä MmÄü* ® «S’Ärt'“»fX Sbnifet eine eerennbe. »n eine Deputaten beflelben tichtete Se. ®aJe|Mt »nrgnft tn ,H«us StrnSbui,'-. SD,, ß„, P-stm-ift« l" ££||S eine sehr freundliche Ansprache. Heute findet Gefechts-Exercieren der Kavallerie nun das Schreiben nach Straßburg, wo dasselbe den 12. August anlangte. 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Auf ausführliche Kammerberichte werden wir Bedacht nehmen. Tägliche Leitartikel werden zur Orientirung der schwebenden Tagesfragen, besonders des Großherzog- thums, erscheinen. Der orientalischen Verwickelung und bevorstehenden weiteren Phasen dieser herrschenden Tagesfrage werden wir durch gründliche und schnelle Berichte hervorragende Aufmerksamkeit schenken. Besonders wich- tige Nachrichten werden durch Extrablätter vermittelt. Das Feuilleton hat eine Reihe guter Erzählungen und Novellen in Aussicht. Tägliche Börsenberichte und Handelsnotizen werden gebracht werden. Für Annoncen bietet unser Blatt bet billiger Berechnung eine wirksame Verbreitung. — Wir laden hiermit zum Abonnement bei den Postanstalten resp. Postboten, dahier bei der Expedition, Cvchloßgraben 13, ein und liefern neu eintretenden Abonnenten die Nummern bis 1. October gratis. D armstadt, im September 1876. Redaktion und Expedition der Main-Zeitung. Wiesbadener Anzeigeblatt. Amttiches Brgan für die Stadt Wiesbaden. Das „Wiesbadener Anzeigeblatt" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonntage. Es bringt alle amtlichen Bekanntmachungen der städtischen und Königlichen Behörden, welche zur Kenntniß der Bewohner Wiesbadens gebracht werden müffen, mindestens einen bis zwei Tage früher als sie jedes andere hiesige Localblatt bringen kann Das „Wiesbadener Anzcigeblatt" hat von den hiesigen Local-Blättern nicht nur die größte Verbreitung, cs wird auch an den Anschlagesäulen angeschlagen. Inserate finden daher durch dasselbe die wirksamste Verbreitung; dieselbe werden mit 10 Pfg. die Petitzeile berechnet und beliebe man solche an die Expedition des „Wiesbadener Anreiae- blattes," Kranzplatz 2, zu richten 8 9 Verlag von Chr. Limbarth. | flrofien Jliisorrßaul, | Ml welcher Samstag den 30. September W lade 5000) aus Frankfurt a. M. Lina Kahn 5029) El 5026) Idar. 4991) test ar Win eie eher 5028) ich Rcflectirende um gefl. Offerten. & (5022 genügen. Jacob Franzmann. !k! Wir gratulirrn Dir. (5027 Deutz 6« 12, 443. (2540 Verantwortliche Redactton A. L-cheyda. — Druck und Verlag der Brühlffchen Univ.-Druckerei ffir. Chr. Pietsch) in Netzen. ",a »»L einen Wo? Köln-Gießener Bahn Abfahrten vou Gieße« nach: Zkermischte Anzeigen. 4963) Ein Dienstmädchen in stillen Haushalt auf sogleich gesucht, sagt die Exped. d. Bltts. Pt affe fdhm Nm tttl Damit wi ©i^'ener Anzeiger enff nicht verbint Montag ven 2. October nimmt meine Schule wieder ihren Anfang. Zugleich erlaube mir ergrbenst anzuzeigen, daß ich Unterricht in den Elementarfächern in und außer dem Haufe ertheile. auf dem Selterswege im Hause des Herrn Schneidermeister Schomber, früher Geschäftslokal von Textor u. Hof beginnt, eröffnen werde. Die Billigkeit und Reellität der Waare ist genügend bekannt. Ich mache aber das verehrte Publikum besonders darauf aufmerksam, das mein diesjähriger Ausverkauf au Auswahl und Billigkeit alles Bisherige bei Weitem übertrifft. Ich erlaube mir hierdurch die ergebene Anzeige zu machen, ich auch diesmal, wie alljährlich einen 4803) Lieferanten von Mainz. Kätzchen wollen Ihre Offerten mit Preis »Angabe bei der Exped. d. Bltts. unter A. B. niederlegen. riges M Bestehen. — Wenn ein Journal so lange Zeit stets den Rang als eines der beliebtesten und M verbreitetsten Familien-Unterhaltungsblätter einzunehmen wußte, wie dies bei der »Illuftrir- ten Welt" «hatsächlich und in immer steigendem Maße der Fall ist, so ist der beste Beweis für die Vortrcfflichkcit dieses Journals, welches Reichhaltigkeit und Güte des Inhalts, sowie prächtigen Bilderschmuck mit beispielloser Billigkeit verbindet. Man abonnirc auf den eben beginnenden Jubiläums Jahrgang der »Illuftrirtcn Welt" bei der nächsten Buchhandlung oder dem nächsten Postamt. — Preis pro Heft nur 33 Pf. — Preis des ganzen Jahrgangs nur 7 Mark. — Verlag von Eduard Hallberger in Stuttgart und Leipzig. Statt jeder besonderer Anzeige: Ph. Ernst Cullmann, Friederike Louise Cullmann, J. Wolff, Hotel Einhorn, Saal Nro. 2, parterre. B I. Rothenberger, Lindenplatz, kauft jederzeitjgebrauchtc Möbeln, Betten u. dgl., sowohl einzelne Gegenstände als auch ganze Haushaltungseinrichtungen, Gold- und Silbersachen, Antiquitäten u- s. w.(3316 geb. Wille. tterinöhtte. 28. September 1876. Gießen. £ Darmstadt tisichtlich des Stc nr letzten der mi: te Besprechung üi ch «st es jetzt 3« M Einstellnnz bei k'sitze und dem Cn wen, dchnitw Abs zu jenen Äeses - Obgleich bet Q iif Erweitert LeÄhtiirgen gern HW entspreche ffkklh wäre, roen: "N zu entlasten Wafien, einen hje ’"1 die für jene Ntitit eine so f '^/Entwurf auch Abgeordnete Darmstadt * h möchte iii vernemt. _ V «Mak. ? Danksagung. Für die bei dem Tode meiner Frau mir und den Meinigen wieseneu vielen Zeichen herzlicher Theilnahme meinen innigsten Dank. Von guter und reeller Waare ist meine Kundschaft überzeugt und M daher zu gewohntem zahlreichen Besuche ein. M Seltersweg im Hause des Herrn Schomber. Hochachtungsvoll M Martin Willstäat I deren Wmälb ! Hurrah Ern**! **tJf '' ?Ä28- teSrpj». Vorläufige Anzeige i des weltberühmten Mainzer M Schuh waaren -B'abrikats. M > «i< *i, kommen. $ M „Mainzer Anzeiger." 27. Jahrg. Anfl. 8700. Ureis vierteljährlich: per "Jost 1 M. 80 (ohne ^ostaufschag.) Der „Mainzer Anzeiger," eine wahrhafte Volkszeitung, erscheint täglich mit den nöthigeu Beilagen, bietet seinen Lesern eine umfassende politische Ueber sicht in Leitartikeln, Correspondenzen und telegraphischen Berichten, außerdem Coursnachrichten, Mittheilungen über Wissenschaft, Kunst und Literatur, Vermischtes, ein Feuilleton rc. rc-, und hofft so allen Ansprüchen in vollem Maße zu entsprechen. Als wirksames Anzeigeblatt ist der „Mainzer Anzeiger" besonders zu empfehlen, da derselbe das verbreitetste Blatt in Mainz und Umgegend ist. Auch erscheinen in demselben die Bekanntmachungen der Civil- und Militärbehörden. — Inserate werden mit 20 Pf. per Petit- zeile berechnet. Entgegennahme derselben bei allen Jnseraten-Bureaux des In- und Auslandes. In Mainz bei der Expedition. Jeden Sonntag wird das Unterhaltungsblatt, „Der jjaibsfminh“ gratis beigegeben. Daffelbe enthält feffelnde Erzählungen, Gedichte, Preis- räthsel rc. rc. in reicher Auswahl und wird, gesammelt, am Schluffe des Jahres einen hübschen Band bilden. Der Verleger: I. Gottsleben. Dillenburg 6", 12, 4«, y. Siegen 645, 12. Wetzlar 6", 8", 9», 12, 4», 7, 9' R I Kalligraphie I für Damen und Herren. I Montag, den 2. Oktober beginnt der zweite und vorletzte: Cursu- meines achtstündigen Schnell-Schön-Schreib-Unterrichts. Ne- fultate Hiesiger, worin der Beweis geliefert ist, daß selbst schon nach vierstündigem Unterrichte schlechte Handschriften vollständig in ihr Gegen- theil umgewandelt sind, liegen in der Ferber'schen Univ.-Buchhandlung aus. Honorar 15 oder 30 Mark je nach dem Zirkel. Auf Wunsch unterrichte auch in Privathäusern. Sprechstunden nur 8-9 und 11—1 Uhr. Da ich Willens bin, mein Geschah local nebst Privatwohnung in ein ani>(: jjJ^taufen ni res paffendes Haus zu verlegen, so bitte; , k?If,r:®amn ich Rcflectirende um gefl. Offerten. & ln i 2 würde die 2. Etage eines geräumig ,. . Eahimänx Wohnhauses und ein guter SMtt 2forbneten i ..... 2". Warnung. Es ist zu unserer Kenntniß gekommen, daß häufig die aus unseren Gruben bezogenen Dachschiefern mit Dachschiefern geringerer Qualität aus Gruben bezogen, die nicht in der Gemarkung des Dorfes Langhecke liegen, vermischt i:nb lediglich unter dem Namen „Lang Hecker Dach sch ie fern" verbraucht und verkauft werden. Wir machen daher diejenigen Personen, welche Langhecker Dachschiefern nicht direct von uns beziehen, hierauf aufmerksam, damit sie sich vor solchem Betrüge schützen. Diejenigen aber, die solche Waarenfälschung vornehmen, warnen wir vor dieser strafbaren Handlung, da wir derartige Fälle, wenn sie fernerhin zu unserer Kenntniß gelangen, dem Gerichte zur Bestrafung anzeigen werden. Lang Hecke, den 25. September 1876. (5014 Der Grubenvorstand der Dachschieferzeche Langhecke. 5021) (Lin möblirtes Zimmer zu verl miethen.__________ Marktstraße D. 21 5017) Einzelne möbltrte und unmöblirtr i Zimmer sind an einz. Herren oder als Comp, toir zu vermiethen. Seltersweg C. 185 5023) Ein möblirtes, freundliches ZiA! mer bei vr. Köhler Wittwe, Gartfeld. 5030) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen im Hause des A. Stern, vis-Uä der neuen Realschule. ________ 4664} Vier möblirte Zimmer, seither von Einj.-Freiwilligen bewohnt, sind per 1. October zu vermiethen. ________F r. Feidel, Frankfurter Hos. 4989) Ein möblirtes Zimmer zu vermielhei bei______F. Schmidt, Wetzsteinsgasse. Für Einjährige. 4981) Zwei bis drei möblnte Zimm mit Cabinet bis zum 1. October zu om miethen. A. 207, vis-ä-vis der Kaserne. 5004) Bei Frau Pfarrer Oes er, Mar» Derfi^t burgerstraße 178, ist ein kleines möblittet (u:^pn n Zimmer zu vermietben.______________ W ' 5010) Möblirtes Zimmer mit (Sabind I - an 1 oder 2 ledige Herren vom 1 Octobit TV C^r/al an oder auch später zu vermiethen. Ul ’ T. ml __Frankfurter Straße E. 41. M *** Dermietyungen. 4964) Ein Zimmer mit Cabinet, mit oder ohne Möbel, ist zu vermiethen im _________________„Darmstädter Haus." 4677) In meinem Vorderhaus ist ein Mansardenlogis, 4 Zimmer nebst Zubehör und allen Bequemlichkeiten, mit Wasserleitung versehen, bis Anfangs December zu vermiethen. H e i n r. Becker, Anlage. 4834) Ein möblirtes Zimmer, nächst der Kaserne, zu vermiethen. _____________________Wallthorstraße 199. 4580) Das seither von mir bewohnte Logis, bestehend aus 3 Stuben und Küche, st an eine kinderlose Familie zu vermiethen und sofort zu beziehen. _______________Gärtner Schaum. 4985) Eine Familienwohnung, bestehend aus 2 Zimmern, 1 Cabinet und Küche mit sonstigem Zugehör ist zu vermiethen. W. Wagner, Frankfurterstr. E. 33*. 4785) In meinem neuerbauten Hause a. d. schönen Aussicht sind noch 3lFamilien- logis zu vermiethen und alsbald zu beziehen. _________________Carl Haas. 5019) Möblirtes Zimmer zu vermiethen bei KarlWtegandt, Gartfeld. 4858) Die Muster zur Umänderlniz der Damenhüte sind einyetroffen. _________Louis Gail, Mäusbur-. « 4027) Ein oder zwei junge Leute föinHit Kost und Logis erhalten. Näheres bei btr Exped. d. Bltts.__ 5024) Meine Schule geht Mci- tag den 2. October wieder an. Frau Doctor Diehm Weinsaal. 4987) 10 bis 12 Taglöhner und Handlanger können Beschäftigung erhalten. Bal t h. ©trau ch. 4998) Ein Gymnasiast oder Realschüler findet freundliche. Aufnahme. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.____________________ 5001) Bestellungen auf gebrochene Aepfel der besten Sorten nimmt entgegen I. Klug Wittwe, __Alt-Buseck.__ 5007) Zwei Schreinergesellen erhalten dauernde Arbeit bet Chr. PH. Euler, ________________________Löwengasse.______ 5009) Zwei junge Mädchen aus Berlin von anständiger Familie suchen zum 1. Oktober ds. Js. Stelle als Haus- oder Kindermädchen. Näheres bei Frau Zander Wetzlar, Oberthor-Fabrik (Chr. Lehr). i