UM, in laattn. rten liftefa, »insten, [ämme irr, etc. etc., eltersweg. Ifll' . nut An- 'ii^nnen ^fn «VN u p«ikn, 1'n l’fUte Qn *^6t: " hi L " und &?.««» 'Ne, V^'gea "itm » ^ui'öt ^''s-lglaa ‘"-lä.««, üs 50 J[ , 60 b . 75 " 80 " Äi*" ’ ®“tt; Reit- ^"ochubkn, jtiip *» fl-if »0 ■4t. an. ciben^üu fi^rrzeit (5/62 er, Teltersweg. Wo. Dienstag, den 28. November 1876. reiner MnMW Aiiffißt- und AmlZM für iw Kreis Eiche». Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags» Expedition: Schul st raße, Lit. B. Nr. 18. vicrtclsährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. D'.n <- biv Post bezogen vierteljährlich 2 Mark SO Pf. 'N o t i t i s ch e r H 8 e i l. Das Heilpersonal, die Apotheken und Heilanstalten im Großherzogthum Hesien am 1. April 1876. Aerztliche wissenschaftliche Vereine Vereine 3, je einer für jede Provinz. bestehen in Hesien 8, pharmaceutische (Darmst. Ztg.) von Posen. Berlin, 25. November. Im Reichstag wurde heute die zwcite Lesung des Einführungs-Gesetzes zum Gerichtsverfassungs-Gesetze vorgenommen. § 1, der in der Commissionesosiuug bestimmt, daß das Gesetz an einem durch kaiserliche Verordnung mit Zustimmung des Bundesrathes sestzusetzenden Tage, spätestens am 1. October 1879, in Kraft trete, wird vom Justizminister Leonhardt, der sich gegen einen bestimmten Termin ausspricht, bekämpft. Nach längerer Debatte wird § 1 nahezu einstimmig angenommen; hieraus werden auch alle übrigen Paragraphen in der Commissionssasiung genehmigt. § 9a (Außerkrafttreten der laudesgesetzlichen Bestimmungen, wonach die Verfolgung öffentlicher Beamten wegen Amtsvergehen an besondere Voraussetzungen gebunden ist), desien Streichung der Bundesrath beantragt hatte, wird bei namentlicher Abstimmung mit 250 gegen 18 Stimmen genehmigt. Nächste Sitzung Montag. Zufolge Beschlusses des Bundesraths vom 24. October 1875 wurden im deutschen Reiche unter Zugrundlegung des Standes vom 1. April l. I. Erhebungen über das Heilpersonal, die Apotheken und Heilanstalten, sowie über die wisienschaftlichen, ärztlichen und pharmaceutischen Vereine gemacht. Nach ( diesen Aufnahmen fanden sich zur gegebenen Zeit im Großherzog!hum Hessen j einschließlich der activen Militärärzte, deren Zahl sich auf 38 beläuft, 323 frei practicirende Aerzte vor, wovon in Starkenburg 125, in Oberhesien 88 und in Rheinhessen 110 ihren Wirkungskreis besaßen. Wird die Zahl dieser Aerzte ■ mit der Zahl der Bevölkerung in Beziehung gebracht, so findet man, daß im Großherzogthum ein Arzt auf 2734 Einwohner trifft. Von den Provinzen zeigt Rbcinhesien, das bei der im Allgemeinen größeren Wohlhabenheit seiner Bewohner der ärztlichen Tbätigkeit ein lohnenderes Feld, als die diesseitigen Provinzen zu bieten scheint, das günstigste Verhältniß. Hier berechnet sich ein Arzt schon auf 2364 Einwohner, während ein solcher in Oberhessen auf 2887, in Starkenburg aus 2961 Einwohner kommt. Daß sich die relative Zahl für Starkenburg etwas ungünstiger als für Oberhesien gestaltet, mag durch die Umtmfüät Gießen, bezw. die Anzahl der Profisioren und Docenten der rnedi- cmischeu Fakultät daselbst, seine theilweise Begründung finden. Von den einzelnen Kreisen des Landes haben selbstredend diejenigen, in welchen die größeren Städte gelegen sind, auch die bedeutendste Zahl au Aerzten. Absolut und relativ steht der Kreis Darmstadt mit 52 Aerzten oder einen auf 1414 Einwohner voran; ihm zunächst folgen die Kreise Mainz mit 50 Aerzten oder einen auf 1875 Einwohner, Worms mit 29, 1 : 1926, und Gießen mit 33, 1: 1988. Von den Kreisen mit vorwiegend ländlicher Bevölkerung behauptet Friedberg mit 27 Aerzten oder einen aus 2171 Einwohner die erste Stufe; in letzter Linie stehen Erbach und Alsfeld. In ersterem ersällt em Arzt auf 5287, in letzterem ein solcher auf 6128 Einwohner. Die Zahl der in Vorstehendem nicht einbegriffeuen, ausschließlich in Anstalten und für solche beschäftigten Aerzte (Irren- und Kranken - Anstalten) beläuft fich aus 8. In den Städten mit mehr als 5060 Einwohner practicirten im Ganzen 152 Aerzte, und zwar in Darmstadt und Besiungen 49, in Mainz 48, in Gießen 34, in Worms 12 und in Offenbach 9. Wundärzte gab es an gedachtem Tage 14, Zahnärzte ebenfalls 14, Vete rinärärzte einschließlich der (13) Militär-Roßärzte 63. Nicht approbirte Per. sonen, welche sich mit der Behandlung erkrankter Menschen befaßten, wurden Deutschland. Darmstadt, 25. November. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben am 16. I. Mts. allirgnädigst geruht, den Hofgerichts-Secretär Julius Elwert bei dem Hofgerichte der Provinz Oberhessen auf Nachsuchen, unter Anerkennung einer langjährigen treu geleisteten Dienste und Verleihung des Charakters als Justizrath in den Ruhestand zu versetzen. Berlin, 24. November. Ter „Reichs-Arz." constatirt in Berichtigung irriger Zeitungs-Meldungen, daß dem Legationsrath, Graf Hermann Arnim, die beantragte Entlassung aus dem Reichsdienste Seitens des auswärtigen Amtes unterm 6. Novbr. gewährt worden ist. — Gegenüber der in mehreren Zeitungen ausgestellien Behauptung, der gesammte preußische Episcopat habe gegen das Gesetz über die Aussichterechte des Staates bei der Vermögens-Verwaltung der katholischen Diöcesen Protest erhoben und sämmtliche ihres Amtes entsetzten früheren Bischöfe, sowie sämmtliche D^m-Capitel hätten sich diesem Proteste angeschlossen, hebt der „Reichs-Anz." hervor, daß ein Protest von Seilen irgend eines Dom-Capitels übd'rhau-pt nicht eingegangen ist; einzelne Bischöfe hingegen hätten bezügliche Schreiben an die Regierung gerichtet, welche, da sie gegen ein verfassungsmäßig zu Stande gekommenes publicirtes Staatsgesetz Verwahrung (wiegten, lediglich zu den Acten hätten genommen werden können. Hieran anschließend, veröffentlicht das amtliche Blatt, nm die Verschiedenheit der Behandlung zu zeigen, welche die Protest-Erheber der Sache hätten angedeihen lassen, die einschlägigen Schreiben der Bischöfe von Limburg, Grünland, Culm und Hildesheim, dcs BisthumS-Verwesers von Fulda, der früheren Bischöfe von Paderborn und Münster, sowie des früheren Erzbischofs Hesteneich. Wien, 24. November Gutem Vernehmen nach entschuldigte die Pforte uachträglick die Vorgänge von Klek, als durch Mißverständniß entstanden und erbittet sich die Erlanbniß zum Transport verwundeter und kampfunfähiger Soldaten. — Das Abgeordnetenhans hat alle betreffs Reform der politischen Verwaltung gestellten Anträge, auch den des Ausschusses, abgelehnt. — Zeitungs- Meldungen zufolge findet am Montag Mittag eine Conferenz der verfasiungs- reuen Abgeordneten statt, zu welcher die Minister ihr Erscheinen zugesagt Wien, 25. November. Marquis von Salisbury ist gestern Abend um IOV4 Uhr hier eingetroffen. , — Die Eilzüge der galizischen Karl-Ludwigs-Bahn haben Anschluß an die correspondirenden Personen-Züge der Odesiaer Bahn, der Verkehr mit den übrigen Zügen bleibt vorläufig auch weiterhin eingestellt. , — Der Marquis von Salisbury conferirte heute Mittag mit Andrasiy und wurde dann vorn Kaiser empfangen und für den Abend zur Hoftafel geladen. Derselbe reist Montag über Triest weiter. Pesth, 24. November. Unterhaus. Simouyi zieht, gegen die Aus- sührungen des Minister-Präsidenten Tisza in der orientalischen Frage polemisi- rend, schließlich seinen Beschluß-Antrag zurück. Mocsary beantragt Verweige- rung des Budgets. Zum Schluß wird die Budget-Vorlage mit überwiegender Mehrheit als Grundlage für eine Special-Debatte angenommen. Die äußerste Lii.ke und die sicbenbürgifchen Sachsen stimmten dagegen. Mocsary erhielt wegen einer ungehörigen Aeußerung über Tisza einen Ordnungsruf. Lemberg, 24. November. Der Personen-Verkehr zwischen Podwo- loczyska und Odessa ist bis auf Weiteres eingestellt. Ragusa, 24. November. Die Demarcations-Mitglieder gehen übermorgen auf den Kriegs-Schauplatz ab und hoffen ihre Arbeiten definitiv in wenigen Tagen zu beendigen. An Apotheken bestanden im Großherzogthum 107 mit 83 Gehülfen und 31 Lehrlingen. Von diesen Anstalten befanden sich in Starkenburg 45, m Dberhc sen 34 und in Rheinhessen 28. Was das Veihältniß zur Bevölkerung anbelangt, so berechnen sich auf eine Apotheke im Großherzogthum 8264, in der Provinz Starkenburg 8226, in Oberhesien 7471, in Rheinhessen 9286 Einwohner ; Zahlen, auf welche die Dichtigkeit der Bevölkerung einen unverkennbare» Einfluß übt, wiewohl auch im Allgemeinen die Apotheken weit gleichmäßiger über das Land verbreitet sind, als die Aerzte, deren Concentrationspuukte, wie schon oben bemerkt, die größeren Städte bilden. Das normale Verhältniß, wonach für 10,000 Einwohner mindestens eine Apotheke vorhanden sein soll, ist auch in allen Kreisen des Landes nahezu erreicht ; der weit überwiegende Theil derselben ist in einer viel günstigeren Lage. Tie Extreme finden sich in den Kreisen Dieburg, Mainz und Oppenheim, in welchen durchschnittlich 10 440 Einwohner auf eine Apotheke treffen, während die Kreise Heppenheim, Friedberg und Schotten schon auf durchschnittlich 6175 Einwohner ein solches ^ltutbesi^n 107 Apotheken des Großherzogthums standen 28 im Allembe- triefce, 53 mit einem Gehülfen oder Lehrling, 19 mit 2, 5 mit 3 und 2 mit 4 Hü'lfspersonen. Die 83 Apotheker-Gehülfen theilen sich in 53 approbirte und 30 nicht approbirte Gehülfen. Werfen wir schließlich noch einen 231 td auf das ebenfalls zur Erhebung herangezogene sonstige Heilpersonal w-, so be- aeanen uns 247 geprüfte Heilgehülfen, von welchen der Provinz Starkenburg w°i? w,hr °Is die Hälfte^ nämlich 146, Oberhesien 48 und Rheinhessen, 51 aiiaebörttn. Die Zahl der Hebammen des Großherzogthums betrug 1156 wovon auf Starkenburg 592, auf Oberhelfen 452 und auf Rheinhessen 312 kommen. An ausgebildeten Krankenpflegerinnen waren ttn Ganzen 240 that'g, hierunter 149 barmherzige und andere Ordensschwestern 54 Dragon, sinnen und 27 Pflegerinnen des Alice-Frauenvcreins. Dre Zahl der ansgebrldeten Krankenwärterinnen beschränkte sich auf 10. Heilanstalten besaß das Großherzogthum, ausschließlich der Irrenanstalt u und Enibindungsanstalten, 39 für Eivilbevölkernng, 7 !»r Müstar. Von den ersteren waren nur 2 im Prtvatbesitz, alle übrigen rügen öffentlichen Charakter Die Gesammtzahl der Betten in den öffentlichen Civilanstalten beläuft sich au 1497, die der Militär-Lazarethe auf 656. Vermischtes. — Glücklicher Entscheid. Gerichtsrath: „Nun Thomas was führt Euch mit Frau zu mir?" — Thomas: Ja, Herr Justizrath, das ist 'ne schlimme Ge schichte! Es geht mit mir und meiner Alten partout nicht mehr, und da haben wir uns gedacht, es ist am besten, wir lassen uns scheiden" — Gertchtsrath: „So so! Wie lange seid Ihr schon verheiratet?" Ursi: „Na warten S' — — zu Johanni 8 26 - Gerichtsrath: „So 23 Jahr?" da kann ich Euch mit dem besten Willen rstcht helfen; geht nur ri hig wieder noch Haus, die Sache ist längst verjährt! — das Ehepaar schaut verblüfft d'rein, aber was ist zu machen, die Sache ist verjährt' und als es nach 2 Jahren die silberne Hochzeit feierte, wurde auch d' .^mäldc von Otto Erdmann. (Kopie der kleinen Oelsarben- druck Prämie dieses Jahrgangs.) tene0roSunTf°inSe'?°"tCne8r0' 5,uptftra6c in ®ettinje. - Der Fürst von Man- Tscherkessen reiten durch den Bazar in Philippopel. Der Kwan-yin-Tempel in Hong-Kong. Zeichnung von P. Sellier. Aus Hong-Kong. Chinesische Familie nach Tisch. Zeichnung von P. Sellier. Die Straße der Apotheker tn Kanton. Zeichnung von P. Sellier. Der unwillkommene Gast. Gemälde von Rudolph Epp. Jllustrirte Zeitungs-Annoncen. Fünfzehn humoristische Bilder von M Scholtz. Qiifnrn*er4f?a krcr Unkende Bote ist auch wieder erschienen und findet starken Zuspruch, ist aber auch wie immer klar und deutlich geschrieben. Der Hinkende ist eben ein Mann, der es versteht, einem so recht in's Herz hineinzureden, faßlich zu machen, was recht und unrecht ist. Sein- Vorrede zum 77er bringt beherzigende Ge- daaken. Seine Ziffer 1 mit dem „Grüß Gottbildchen" zeigt, was Mancher nicht glauben will, datz er em guter Christ ist, was auch alle andern Ziffern, selbst -Ziffer 5 ^weisen, und so geht es fort, und der ganze Kalender ist voll von Lebensweisheit und was die Hauptsache ift, voll Wahrheit. Glückliche Reise, alter Freund und gute Ver- ^chtung. (Rhein- und Neckarzeitun g.) ^Excellenz tragen ja selbst unvorschriftsmäßige Sporen." „Wa — was ' rief der alt? 2BrQn0eI tnbem er nach seinen Absätzen guckte, „Wahrhaftig, das ist wahr! -Schwere- not&; dafür verdiene ich mindestens vierzehn Tage Stubenarrest und diese machen Sie wohl bet Gelegenhctt für mich mit ab, Herr Lieutenant." ö Newyork, 24. Nov. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Vostdamnf, schiff des Nordd. Lloyd^Neckar, Capt. W. Willigerod, welches am 11. Nov. von Bremen b°"holttn 6ter angetowmm 6ampton ab6e0an8en mar- tft ^ute 8 Uhr Morgens wohl- Gestorbene. ™ u^lm 16. Nov. Ein tsbtgeborener S. des Schaffners an derKöln-Gießener Bahn Martin Steinmayer. — 17. Katharine, ein uneheliches Kind von Auswärts, 11 Wochen Max, (5. des Metzgers Otto Lust, 1 Jahr 2 Monat 11 Tag alt. — 19. Katharine, T. des Taglöhners Konrad Weller, alt 8 M. 19 T. — 21. Anna T des T^egraphisten August Mainzer, 13 I. 1. M- alt- - 23 Franstska Wilhelmine, T des Schuhmachers Franz Klimm, 7 M. alt. — 24. Heinrich Zinßer, Schuhmacher, 25 I. ,m in Hinweis auf seinen Besebi hriCiaZ ftU ^urk, Taglöhner aus Sickershausen, Krets Biedenkopf, 47 I. alt. - Aber Epcellenz", pfotz.e der Osfizler °erdr,^lich Über Rse^7nsch^°ss.^H-Inr°ich'LL^ " 25 btä besondere Aiekanntmachungel; In unserem Firmen-Regifter sind heute folgende Einträge vollzogen worden: 1) Die Firma Brach L Rolosf hat sich am 15. l. M. aufgelöst. Johann Peter Brach babier hat alle Activen und Passiven derselben übernommen und führt deren bisheriges Geschäft unter der neuen Firma I. P. Brach weiter fort, 2) Carl Roloff zu Gießen betreibt feit dem 15. l. M. unter der Firma Carl Roloff ein kaufmännisches Geschäft. 3) Hermann Plank dahier betreibt feit dem 15. August l. I. einen Parfü- merie: und Tabockshandel unter bei Firma H. Plank Gießen, den 22. November 1876. (6152 Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Bötticher. Attqemeiner Anzeiger. 6149) Die Pächter des Hospitalguts rc. werden an die Bezahlung des Martini l. I. fällig gewesenen Pachtes erinnert. Gießen, am 27 November 1876. Der Rechner: Wittich. Dienstag den 5. December d. I., Vormittags 11 Uhr, soll die Lieferung der warmen Speisen und des Brodes für die Entbindungsanstalt dahier auf das Jahr 1877 im Submissions wege vergeben werden. Die deßsallfigen Offerten sind vor dem Termin bei Großherzoglicher Direction her Entbindungsanstalt einzureichen, woselbst auch Einsicht der Bedingungen genommen werden kann. Gießen, den 24. November 1876. (6143 Der Anstaltsrechner: Stumpf. Bekanntmachung. .. . Die Ausloosung der Haupt- und Ergänzungsgefchworenen für das Schwurgericht der Provinz Oberbeffen vom ersten Quartal 1877 soll Freitag den 8. December 1876, Vormittags 11 Uhr, in öffentlicher Sitzung Großherzoglichen Hofgerichts in dem Hofgerichtsgebäude vorgenommen werden. Gießen, den 24. November 1876. Der Präsident Grosiher^oglichen Hofgcrichts der Provinz Oberhessen: 6142)________________ Dr. Buff. Aecht kölnisches Wasser t von Jean Maria Farina. davon in der Expeditton des Gießener Anzeiger- empfehle ich ver Dutzend, M. 6,85 per halbes Dutzend, sowie in ganzen und halben Fläschchen zu M. 1,28 und 68 Pfg. gehorsamst. Johan« Maria Karina in Köln. 6148) 03 Minute 5 labend vc IV. WagenNas e flenbem 3ufte ttai Königl 6096) S rundes B-iu-ol, und Ausbr^zm Unternehmer re Unterzeichneten eibeten. Wetzla, Der Holzvk tn der Fürst! Montag den District Langbrrg verzeichnetes $ol; Sckeit! 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M. abgeht und um 7 Uhr 11 Minute«! Abends in Nauheim eintrifft. Cassel, am 14. November 1876. Königliche Direktion der Main-Weser-Bahn. 5922) Unser großes Lager in Puppenköpsen und Duppengestelleib sowie lose Arme, Beine, Schuhe, Strümpfe rc.; ebenso eine große Auswahl in Wachstäuflingen mit und ohne Stimme, von den billigsten bis zu den feinsten, bringen zu bevorstehenden Weihnachten in empfehlende Erinnerung. Moritz Gregori & So tut« / Zweite Auflage / mit gänzlich umgearbeitetem und erweitertem Text und grösstentheils / neuen Abbildungen nach der Natur, umfasst in viereAbtheilungen eine / a.llg'em.eirxe cler TlxieX'welt i ' aufs prachtvollste illusfrirt j und erscheint in 100 wöchentlichen Lieferungen zum Preis von IMctrk. ■ Verlag des Bibliographischen Instituts in Leipzig. ■ >iefei u ^Wllgz.) 6ung. 33 80 25 85 Schlittschuhe in großer Auswahl bei (5915 J. G. 1>. Bapst Holzversteigerung in der Fürstl. Oberförsterei Lich. Montag den 4. 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Kaufmännischer Verein. 6141) Die reichhaltige Bibliothek ist nunmehr Mittwochs und r r ei tags Abends von ö1/^ Uhr an geöffnet und können daraus gemäss der Bibliothekordnung Bücher und Zeitschriften entliehen werden. Ausserdem sind an diesen Abenden zur Feciiire aufgelegt: Germania, 2 Jahrtausende deutschen Lebens , cu 1 turgeschich 1 ich geschildert von Johannes Scherr, das Buch der Erfindungen, Handelszeitschrift, Wester- maon's Monatshefte, die Gegenwart von Paul Lindau., Ucber Land und Meer und die fliegenden Blätter. Ferner finden Mittwochs Vorlesungen und Besprechungen über kaufmännische und volkswirtschaftliche Gegenstände statt und rreifag Abend wird 1 Stunde Gesangsunterricht ertheilt. In diesem Wintersemester werden im Vereine Herr Prof. Dr. Zimmermann und Herr Prof. Dr. Robert von Schlag int weit Aoriräae halten. Um zahlreichen Besuch der Vereinsabende wird gebeten. Anmeldungen zur Aufnahme in den Verein beliebe man schriftlich an den \ orstand gelangen zu lassen. . Eintrittsgeld für ordentI. Mitgl. ^.2, jährlicher Beitrag derselben 6, in 6 Raten zu zahlen; ausserordentliche Mitglieder (Nichtkaufleute) sind vom Eintrittsgelde befreit. ______________ Der Vorstand. $ Marktemiisehümg. 5g Ich offerire meinen werthen Kunden ächte Offenbacher Pfeffernüsse, Magenbrod und gebrannte Mandeln. ■ ■ ■ Dieses gediegene Volks- und Familicnblatt feiert in diesem Jahr sein 25iäbriac-> « ■ ■. | Ä X u JL Bestehen. — Wenn -in Journal so lange Zeit stets den Rang als eines der beliebtesten und R M B | | I I R 1^1 ^rbAttetsten Famtlicn-Unterbaitungsblatter einzunchmen wußte, wie dies bei der «Jlluftrtr E fift iS zgo^ S JL H xL" lili i BLI Welt« ihatsa-blich und in immer steigendem Maße der Fall ist, so ist der beste Beweis MWU IT 1^ 8 H Bl E MM für di- Vortresflichkeit dieses Journals, weiches Reichhaltigkeit und Güte des Inhalts UMMA 8,8 « | 1 ■ 3 i I I K L pracht-aen Bilderschmuck mit beispielloser Billigkeit verbindet. | öy El || U UI sn.-e. beginnenden Jubiläums-Jahrgang der .Jüustrirten «M I ■ I | ■ ■ ■ 'S3F 1L S B K M V Welt« be, der nächsten Buchhandlung oder dem nach sten Posta mt — MM S B ’Preiä pro Heft nur 35 Pf. - Preis des ganzen Jahrgangs nur 7 Mark. - Verlag von Eduard Hallbergcr in Stuttgart unTs”^^ Gesucht wird eine tüchtifle Köchin gegen hohen Lohn bei eine feinere Herrschaft auf Weihnachten. Zu erfragen auf dem Vermiethungsbüreau Müller, Löwengasse.(6153 6088) Alte geschliffene Glas Pokale werden in Auftrag zu 'Kermrerüungen. 6105) Ein Zimmer für einen Arbeiter zu vermiethen.___________Neuenweg 187. 6103) Mehrere Familienlogis im Preise von 50 bis 150 Gulden zu vermiethen bei Glaser Schmidt, Canzlelberg. 6066) Möblirtes Zimmer mit Cabinet per 1. December zu vermiethen bei _______T h. Brück, Kanzleiberg B. 1. 5955) Ein möblirtes Zimmer in bei Neuen Bahnhofstraße zu vermiethen. Wo? sagt dre Exped. d. Bltts. 6133) Tüchtige Cigarrenmacher für feine Arbeit gesucht I. Bernhardt. ?6085) Eine gesetzte Person zur Stütze der Hausfrau auf sofort gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. 6026) Der Unterzeichnete empfiehlt sich zur Anfertigung von Bauprojecten. Aufträge werden entgegengenommen Neuenweg Nr. 177 bei Herrn Reallehrer Sefpp. Dftnini. Architekt. Pistolen, doppelte . . . Pistolen....... Holländische fl. 10-Stücke Ducaten....... 20 Francs-Stücke . . . do. in 1/2 . 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