Samstag, den 28. Oktober 1S»6 c, an, AWge- nl Amtsblatt für h?n Kreis Gießen Pk«i- vtertctjü^rltch 3 Mar« 20 Pf. mit Brina«rlohn. Durch die Post vierteljährlich • Mar» » Pf. ^tnffdlfanb. i uni dieselben an Ferner Um ftp Mngdtbiiri Niilllbtir LchziS- Kiidtlk-1 Srfcheint tL-ttch mit »uSuahm« M MonteurS Vrv^itto«r vchulstr.ß«, «t. B. Sr. 18. ?k* «• Qm. Hbybtmten m £vUtm^ । M LltidunMckv, tl Ktel, 25. October. Die Einweihung des Universitäts-Gebäudes ist, vom herrlichsten Wetter begünstigt, dem Programm gemäß vor sich gegangen. Der Cultus-Minister Falk übergab dem Rector, Consistorialrath Weiß, unter dem Donner der Geschütze und den Klängen der Nationalhymne das Gebäude. Die Studentenschaft brachte gestern Abend den, Professor Thaulow, dem intel- lectuelleu Gründer des Gebäudes, einen großartigen Fackelzug. Bayreuth, 26 October. Das hiesige Bezirksgericht verurtheilte den Bismarck-Attentäter Kullmann wegen Widerstandes gegen seine Aufseher au zweijährigem Gefäuguiß. Karlsruhe, 24. Octvber. Der Erbgroßherzog, welcher im letzten Sommer tu Heidelberg seine Universitäts-Studien begonnen, hat sich zur Fortsetzung derselben im kommenden Wintersemester am Sonntag dahin znrückbegebcn. — Am 20 d. Mts. wurde das neue akademische Krankenhaus iii Heidelberg eröffnet. Die dazu gehörigen Gebäude (Kliniken, Hörsäle, Apotheke rc.)' bilden einen sehr umfangreichen Häuser-Complex, welcher bei aller architektonischen Ein- achheit nach Außen im Innern so zweckmäßige Einrichtungen zeigt, ivie sie sich kaum bei einer andern Heilanstalt Deutschlands siuden dürften. Die mcdicini 24/ °IL $or ewiger Zelt stellte, wie früher mitgetbeilt, der Abg Hirschhorn in bei aweiten Äamtncr bin Antr-g, die Großh Staatsregierung zu ersuchen, noch eine nochkragliche Anforderung für Berufung eines ordentlichen Prof.ssortz de. Augenheilkunde an die Landesnnive.sität durch Ausnahme .tnes DotatiouSzuschusses von etwa 57i4 und zwar schon für die Finanzperiode 1876—1878 an die Stände öeS ^ndes zu richt.n. Der Antrag wurde der Negierung zur Meinungsäußerung mit- grtheilt und bic Folge war die Vorlage, welche vor -wenigen Tagen an die zweite Selangte und deiselben bie Bewilligung der zur Errichtung undTotirung einer ordentlichen Professur für Augenheilkunde an der Landesuniversilät in Verbindung mit einer ophthalmologlschen Klinik erforderlichen Mittel ansinnt. Der Finanzausschuß der L^^mer beantragt nach dem von dem Abg. Theobald deßfalls erstatteten Be- r'cht, für diesen Zweck vom 1. Januar 1877 an für Besoldungen und persönliche Aus- gaben dre ^umme von jährlich 10,000 D-1, sowie den einmaligen Betrag von 5000 Mk. zu bemOltgen und den Antrag des Adg. Hirschhorn für erledigt zu erklären. ». r. Oct. In der heutigen Sitzung der zweiten Kammer wird nr m n -öerathung des Finanz-Gesetzes fortgesahren. Nach der Ne^erungs-Vorlage soll die zur Verzinsung und Tilgung der provinzial: Straßenbau' Schulden auf dem der birecten Besteuerung stattgefundene Erhebung der Beträge von 3 Hellern aus dm Gulden Steuer^Cap tat für 1877 und 1878 ausgesetzt, und a soll der nur noch sür die Provinz Oberhessen erforderliche Nettobetrag dieses nicht zur Erhebung kom- u enden Ausschlags aus den Mitteln der Staats-Schulden Tilgungscasse entnommen ""b «n den ProviNjial-Straßenbau-FondS jviicr Provinz abgegeben werden. Die Hälstc des Ausschusses ist für Annahme, die andere Hälfte will dafür gefetzt haben: Für Obcr- ^ssen sollen die seither zur Verzinsung und Tilgung der Provinzial-Straßenbau- ^chul^en aus dem Wege der birecten Besteuerung erhobenen Beträge von 1* 4 Pfennig ™ ^Normal-Steuer Capital wieder forterhoben und zu diesem Behufe bem ^euer'. befonberS zugesctzt werden. Hierüber erhebt sich eine mehrstündige Darmstadt. 25. Octbr. Die Nr. 45 des Großherzoglichen Regrerungö- dlatts hat folgenden Inhalt: 1. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, das Maßlind Gewichtswesen betreffend. 2. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Justiz, die Aus- sthrung des Berggesetzes betreffend- 3. Dtenstnachrickten. Se- König!. Hoheit der Großherzog haben aller- Wädigst geruht: am 3. Octbr. dem Schulamts-Aspiranten Wilhelm Meyer aus «lensungen die Gemeinde-Schulstelle zu Bleidenrod, dem Schulverwalter Martin Maurer aus Hackenheim die zweite Gemeinde-Schulstelle zu Büdesheim zu über ^agen; am 5. Octbr. den Schullehrer ffarl Armbruster zu Bensheim zum -chrer am Gymnasium daselbst und unter Belassnng deffelben in der Kategorie 'a Polksschnllchrer, am 7. Octbr. den provisorischen Lehrer an dem Gymnasium ^Büdingen, Friedrich Trefz aus Bonfeld, im Königreich Württemberg, zum chrer an dem Gymnasium zu Büdingen und mit den Rechten eines Bolksschul- lehiers, dcn provisorischen Lehrer an dem Gymnasium zu Büdingen, Schullehre Ludwig Fink daselbst, zum Lehrer an diesem Gymnasium und unter Belastung desselben in der Kategorie der Volksschullehrer, am 16. Octbr. den General- Sitaatsprocurator bei dem Oberuppellations- und Eastationsgerichte, Dr. Joseph Röder, zum Oberappcllatious- und Eassationsgerichtsrath bei diesem Gerichtshöfe, zu ernennen. Am 18. Leptbr. wurde dem Georg Rupp aus Oderuheim das Patent als Geometer der 2. Klaste für den Kreis Alzey, am 2. Octbr. wurde dem Heinreich Braunewell aus Ober-Ingelheim das Patent als Geometer der 2. Klasse für den Kreis Oppenheim, erthetlt. 4. Namensveränderungen. 5 Charakterertheilnngen. Darmstadt, 25. October. Die Regierung hat auf Grund angestellter Ermittelungen erkannt, daß die demnächstige, wenn auch nicht auf einmal ju bewerkstelligende Erweiterung des Gießener Bahnhofs der Oberhefstschen Bahnen eine Nothwendigkeit ist. Der desfallsige Kosten-Voranschlag beläuft sich auf etwa 700,000 Mk., die theilweife im nächsten Budget eingestellt werden sollen. Wkainz, 21. October. Durch den Tod des kath. Pfarrers Bonssiers ui Pfeddersheim ist dem Mainzer Bischof wieder eine neue Verlegenheit erwachsen. „Der Verlust", schreibt das „Mainzer Journ.", „ist für die Katho- lifcn von Pfeddersheim um so größer, weil wegen der Maigesetze kein neuer Pfarrer angestellt werden kann." Die Maigesetze, d. h. die hessischen Kirchen- zesetze, verliiudem die Anstellung eines Pfarrers gar nicht, sie verlangen mir bie An-eige der Ernennung Seitens des Bischofs bei der Regierung, etwas, ?va" - B. iß Württemberg von den Bischöfen von jeher geschehen ist. Wenn alsö s.etT Bischof v. Ketteler die Gläubigen in Pfeddersheim und anderwärts ohne Pfarrer läßt und dadurch das kirchliche Leben schwer schädigt, so ist daran iiiiht eie hessische Gesetzgebung schuld, sondern lediglich und allein der Herr Bischof von Mainz. r Brüiche,! ■ [ aijfliW 1 rloh 6iWW r,rt Igtra^u^1 24. Oktober. Die bei einem Kaufgeschäft erfolgte Vorspiegelung eines mehrbietenden Concurrenten, um den Käufer zur Zahlung eines den Werth des Gegenstandes übersteigenden Kaufpreises zu veranlaffen, ist nach einem Elkenntniß des O)ber-Tribunals vom 27. September d. % als Betrua resp. Betrugsversuch zu bestrafen. ö' Berlin, 25. October. Die „Prov.-Corresp." meldet, der Kaiser gedenke den Reichstag in Person zu eröffnen und habe gestern eine Sitzung des Minister- Con,etls abgehalten, um vor Beginn der Reichstags-Session sich über einige der w'cht'üeren schwebenden Fragen mit dem Staats-Ministerium zu verständigen. Berlin, 26. October. Die „Nat.-Ztg." schreibt, anknüpfend an die Behauptungen des Pcsther „Lloyd" über die Haltung Deutschlands in der Waffeilstlllstands-Frage: Gegenüber den mehr als leichtfertigen Behauptungen, daß Deutschland IN einseitigem Verfolg einer ruffenfreundlichen Politik sich von O esterreich-dlngarn zu isoliren suche, darf daran erinnert werden, daß die deutsche Regierung in dieser Frage nicht den russischen Vorschlägen beigetreten ist, sondern lediglich an der von den sechs Mächten feierlich angenommenen Proposition festgehalten hat, welche dahin ging, der Pforte zunächst die Annahme eines vier- bis sechswöchentlichen Waffenstillstandes zu empfehlen. Ueber den türkischen Gegenvorschlag einer sechsmonatlichen Waffenruhe habe die deutsche Regierung einfach Stillschweigen beobachtet und sei damit den Grundsätzen gefolgt, welche ihr ihre Stellung im Drei'Kaiser-Bündniffe vvrgezeichnet: möglichst zu sauctioniren, worüber Oesterreich und Rußland einig sind, sich aber zurückziihalten, so lange ein Einverständinß zwischen diesen bei der orientalischen Verwicklung zunächst betheiligten Mächten noch nicht erzielt ist. Daß übrigens jene Haltung der ungarischen Presse die vorsichtige Reserve, worin Deutschland sich bewegen, nur bestärke und in ihrer Angemeffenheit rechtfertigen könne, liege auf der Hand. tiiirumehenLioiu .T n < 7”ns V ; z, 4“yc|iei yieiuuer cryevt ycy eine inelirnürbtae fiuir Mcnldueire e0in 8 Fm'T" 'Ur Folge hat. An ber Debatte betheiligten sich IM Sinne bei ^Sprungs-Vorlage außer Ministerial-Präsident Schleiermacher und Geh. Finanzrath blC ^Elcker, Theobald, Pfonnstiel, Ellenberger, Königen, u. SRubaiau, Hufchhoin, Hallwochs und Gorz, wahrend für den gegenlhetligen Antrag, die Provinz Oberhesfen schon z.tzt zur Zahlung heranzuzfehen, Dumont, Möllinger, Falck, Franck, Schulze und Äugler eintrettn. Die übrigen Bestimmungen des Finanz-GesetzeS geben ;u Beanstandupgen keinen Anlaß. Bezüglich ber „Oberhessischen Bahnen" wird, trotz der eingehenben Ausführungen des Ministerialraths Fink, bie Negtnung ersucht, mit den bei ber Verlegung ber Haltestellen Mittel-Grünbau und Ranstabt betheiligten Ge^ meinben und etwaigen sonstigen Interessenten wegen Aufbringung ber erforderlichen ■Drittel in Verhandlung zu treten, und weiter bie Negierung ermächtigt, falls bie Ge- metnbe Langsdorf die Hälfte der Kosten, also 7286 Mk. leiste und sich zur Herstellung deö Zusuhrwegs verbindlich mache, die andere Hälfte aus Staatsmitteln zu verwenden. Nach Abweisung zweier weniger interesstrenben Beschwerden wird in die Berathung des v. Rabenau'schen Antrags, bas NeichS-Eisenbahnproject delr., eingetreten, bte Dis- cuffion aber wegen eines von Dumont eingebrachten präjubiciellen — vorerst zu druckenden — Antrags auf mstivtrten Uebergang zur Tages-Ordnung auf morgen vertagt. — SettenS der Abgg. Wolz, Franck, Pfannsttel, Schmalbach, Werth, Sturm-^ fcls rst, mit Rücksicht auf die schlecht ausgefallene Stroh-Ernte, ber Antrag eingebracht morben, die Regierung zu ersuchen, eine verstärkte Streu-Abgabe innerhalb ber Grenze M y 1 der Verordnung vom 3. October 1848 burch bie Forstbehörben aus ben $)o manralwaldungen veranlassen zu wollen. . ntwftabt, 25. Oct. Der in ber gestrigen Sitzung der zweiten Kammer von -"Ogeorbneten Dumont gestellte präjudicielle Antrag bezüglich bes Antrags des nogeordneten Frerherrn v. Nordeck zu Rabenau, bie Ausführung bes Titels VII. der rtceichsoerfassung, das Eisenbahnwesen betreffend, hat folgenden Wortlaut: « , .7?^ beantrage, daß es ber Kammer gefallen wolle: in Anbetracht, daß Zwecks des Titels VII. ber Reichsverfassung bis jetzt keine Vorlage burch bas Steichskanzleramt beim Bunbesrathe erfolgten, baher auch eine nach bem Anträge ar r5?0rl^c ^uterstützung etwa crfolgenber Vorlagen jeher Grunblage entbehrt; ^^uibetracht, baß auch der Antrag des Ausschusses, 1) den Erwerb ber preußischen durch Reich bei deßfallsiger Vorlage beim Bunbesrath zu unter- nugen; 2) beSgl. ben Erwerb anderer Bahnnetze durch daS Reich bei jeder sich erhe- ^^^/senheit zu unterstützen und bei Erwerb ber preußischen Eisenbahnen burch das Reich sofort auch wegen Uebernahme ber hessischen Staatsbahnen in Verhanblung pr treten, ebenso jeder Grundlage entbehrt, indem selbst der bisher öffentlich befpro’ Wie Gedanke der Schaffung von Reichseisenbahnen durch Uebernahme bestehender 1/1 ilü ia cn weder seinem Umfange, noch seinen Modalitäten nach irgend eine concrete Ge- j k Lkvounen hat, welche sich zn einer Antragstellung an die Negierung eignen könnte, \ u es in dieser Sachlage nicht opportun erscheinen kann, in eine Verhandlung über ~ gestellten Anträge einzutreten, aus diesen Gründen zur motivirten Tagesordnung über die Anträge von Rabenau und des Ausschusses überzugehen. (Der Antrag des «bg. v. Rabenau wurde mit allen gegen 8 bezw. 10 Stimmen von ber Kammer angenommen. D. 9t.) «it 4. 6,mi «1 f (546 ■ueniceg, ^itth Hei,, alle. w^tand. in. ■11?? 7 U6r, im TGj ”• Ritzen über t freundlichst eilige leit Vorstand. jloyd. fifljrt nach mm. r.cd Xew-Orleatifl: 29. Nommbll ßojütt 630 M. JwiidMbfd 15(i N Erdman». tu Draudt. rrigiing aütr m P ,r Möbeln nttfi ä re. in jrd'm ■ aud) halte ichgetrf ßantafie-Ttubler _ Photograpd 'n stehen zur iBerfügunf B'ldhautt )(m W*__- Ladung. Literarisches. Lotten wäre. t Sonntag, den 29. October 1876. Georg Spies in der Neustadt, D- Ml am Rathhaus, H- Fatz, vorm. G- Busch, auf dem Kreuz- Außland. M. b« 3®“” Werk, «tiefen, die S,r°usberg fchon bei feiner Berhaftiin, ein- geretch^hatte-, £(r ^rkifche Sonful und feine Finn find gestern ermordet worden. Oesterreich. Wien. Der Wiener „Presse" telegraphirt man aus Konstantinopel : Der General-Gouverneur von Tripolis hat mit dem englischen Schiffe „M _ gelb" der Regierung 13 Kisten mit Gold als Erträgmß der Steuern seines Landes überschickt. Der größte Theil des Geldes wurde sogleich dem Krieg - Ministerium zugewiesen." Schade nur, daß dabet nicht gesagt wird, wie groß Spanien. Madrid, 25. October. In Folge der Verschwörung haben 126 Ver-I^, Haftungen stattgesunden, darunter 18 Generale. scheu Lehrstühle haben da eine des alten Ruhmes der Ruperto-Carolina wür- dige 25. October. Die General-Synode hat die ganze Agende einstimmig angenommen. Türkei. Konstantinopel, 25. October. Die „Agence Havas" erfährt, General Jgnatieff werde nach stattgefundener officieller Audienz noch uui eine Puva . Audienz bei dem SuUan nachsuchen. - Drei hiesige Emsche Jou^l werden suspendirt und deren Nedacieure wegen Verbreitung falscher Nach ch verhafttt^ 26. October. Nach einer Depesche aus Tiflis hätten die Mörder des dortigen türkischen Consuls und feiner Frau es auf Raub a hat in autzerorveni^rooblbcbalten hier angekommcn- ballen, das Angesichts der Zu- »«■ 's' melden: ®ie Mregnng U_3 »Ä » und Locarno werden Bürgerweh-1 Sau^ampton bestnn^ Main überbringt 236 Passagiere und voll- eschen gehabt. Eine officielle Depesche stellt m Abrede, daß w Prizrend Unruhen ausgebrochen seien. Allgemein glaubt man, daß bezüglich des Waffen- tillstandes ein Einverständniß erzielt werden wird. General Jgnatieff hatte estern nur die feierliche Audienz bei dem Sultan. Die Privat-Audienz »st auf ^24,^ Qctober. Djunis wurde heute nach zehnstündigem hartnäckigen Kampfe von den türkischen Truppen genommen; die meisten Verschan- ,ungen längs des Djunis-Baches kamen in türkischen Besitz. In der Front gegen die Morawa fand nur Geschützkampf statt. Es herrscht zeitweilig Negenwetter. Rumänien. ausgesprochen: blo§ fdn Vorwurf treffe, daß vielmehr dessen oorzugsweffe Thätigkeit und Wirksamkeit anzuerkevnen sei", und cs wurde zugleich, eben- r- ,-W -™f“l”™^”(iSu„b;WbÄ:rb,nb5ll,.5 ,u °-t°fs.nM».n fei. Wien, 25. Ott-bet, Det „Polit. C-ttefp. wirb ou6 Sagufa je- rüchtweise gemeldet, daß die Montenegriner Bojanobrdo beschießen und daß die Verbindung Mukhtar Paschas mit Trebinje in Folge der Zerstörung der Brücke von Gransarevo wieder unterbrochen ist. — Einer Meldung aus Bosnien z . folge habe der Jnsurgenten-Chef Despotovich die türkische Stadt Petrovac elngenEien^^ Dctober. Die neuerlichen Gerüchte über eine Demission Andrafsv's welcher man setzt auch diejenige des ungarischen Minister-Präsiden- »'bLK Hai, sind mi, gutem Grunde al« Ausgeburt bet « .# rischen und Abgeordneten-Kreisen herrschenden Erregung anzusehen, ^ou gnt unterrichteter Seite wird aus Pesth berichtet, daß auch nicht die eisest tatsächliche Grundlage, die jene Gerüchte rechtfertigen konnten, bemerkbar fei. — Der Kaiser bleibt bis zum 3. November in Gödöllö und trifft am 4. November m N-tdnbid !t den H°! J-,d-n rin. Alle Version.» über die ®«mtn>ortung bet Interpellation im Abgeordneteilhanfe, bett, die Politik in ber Orient-Frage, Bukarest, 26. October. Durch fürstliches Decret vom 25. d. Mts. werden beide Kammern auf den 2. November zu einer außerordentlichen Session ei nb er ufen. - Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Sonntag, den 29. Oclober^ Morgens: Pfarrverwslter Sckloffer- (Feier des Reformationsfestes.) Nachmittags: Pfanvicar Schöner. An diesem Tage soll die Reformationsfest-Collecie zum Besten der An diesem erhoben werden. Der Vormittags-Gottesdienst beginnt mit Sonntage um /,10 UH ■ Künftigen Sonntag soll das heilige Abendmahl gefeiert werden. Kieken 27- Oct. Der Provinzialverband oberhessischer Feuerwehren hat we- ientlick den ^weck zur inneren Entwicklung der bestehenden Vereine und zur Ausbreitung nes geordneten und gegliederten Löschwesens anzuleiten. In den wenigen Monaten ütt^Gründung des Verbandes haben denn auch die einzelnen. Vereine der gegebenen >)fnre-iinm entsvrochen und eine zum Theil recht wtrkiame thätigkeit in beiderlei Rich. Anregung enNprow der Verbands-Sitzung vom 22. I. M hierüber erstatteten Wchi-N ist he^omzuhkden, Ä“ neue $.u?rw,tr.n (IW und Lollar, W« Q.Ck.n unb in mehreren Orten solche in der Bildung begriffen sind, wahrend wiederein anderen Gemeinden die bis nach Beendigung der Feldarbeiten verschobenen wieder in nnocicu v n-lckeben sollen. Bei den sich an diese Berichte an- ^ckUetzenden Verhandlungen kamen namentlich die verschiedenen Gestaltungen des Ver- -i M» d,r NwMmln F-u-rw-br-n «„enllder ber $flid>t b.8 UebetJanbblenfM unh mürbe befdiloff en, bic ob unb wie bief e§ $ett)älfnif3 mein geregelt werden könne, zur besonderen Prüfung auszusetzen. Im Weiteren ist als mein geregeti w b,rnOrxUbeben, daß die auch in diesem Blatte wieder- aeaebene Darmstädter Nachricht von angeblichen Klagen oberhessischer Vertreter auf dem Kten Feuerwehriag zu Frankfurt über die Lästigkeit des Vorortes Gießen zur.Er- örteruna kam. Obwohl in der Einladung zu der Versammlung ausdrücklich ersucht wo den war lene angebliche Klage hier vorzubringen, so wurde eine solche von kein r ^>eite erhoben • Niemand wußte überhaupt, daß ein Vorwurf in Frankfurt ausge- Brocken worden sei. Hiernach wurde mit Rücksicht weiter auf die von verschiedenen nuswärtiaen Vertretern schon vorher bezeugte vielseitige Thätigkeit des Vororts und ^^A, 9aae der Verhältnisse eine auch von keiner Seite angeregte frühere Berufung des Verbandstages durchaus unoeranlaßt erschien, von bet Versammlung einstimmig finb v^fr^)ter Neuen Fr. Pr." wird aus Belgrad gemeldet: General Tscher- najeff habe Veli'ki Siljegovac und Boboviste aus strategischen Gründen geraum . Wien, 26. October. Der ehemalige Jnternuntlus in Konstantinopel, Da« P-ildampNch!« b-fchl°k.7"ri/N-Mmt JnLerk"b»L"^ tü-n."bL"LNs d-r^Zu'!M°r«en^abtb.b.tt-b.»-natt-mm-n, p,, ll-arbd. L.o,d,Mat. nähme der Aufregung in Tessin dorthin abgehen soll. Basel, 25. October. Die „Baseler Nachr. melden im Canton Tessin nimmt zu. In Bellinzona nrnr”‘' w ren gebildet; in Lugano eine Freischaar. Nrankreich. Maris 26. October. Die „France" erwähnt ein in diplomatischen, Pforzheimer Beobachter" schreibt: . . I ,f . a iSipTHrht wonach der König von Griechenland in Brindisi — j'4 nun wieder einmal vor uns, unser alter Bekannter, d er Hi nke Steifen verbreitetes (Aerucyr, wonacy ™ Nipn vublic" i ü Stelriutzes immer noch unermfibltd) unb treu seine r 5ÜÄ■ WM ben Pr-f-tt-n W feien. »Ä»«'M t-gkalld. mit »ll,m, was brum dran hangt,^ "Wg^^SnÄ™Y«nie? «« London. 19. October. D,m Journal flnatKier" infolge wirb °” ®*“b ÄSt art bieSSabr teAlatt"«r J<« v““;’»; Sonnabend eine'starkere Anjahl Trappen nach Mal,, abgehen. »'°"'oNan°'d"'u?.b b'o ri"-°n°d I.m 2' i N'n ÄÄ’« Än , aui und Plate Die „ Vorstehende, de Nertigung wstd Hünnodet, 1 5557) den 15. $ sollen dabi-r Ea«s ) ila«7i 3f,on§n>e| Äff’“« 31 SAben) 0arn S @S‘-- Versteigerungen. eröffnet: t e u a 15,48 Festmeter, 75 Eichen-Stämme, mit 32 Nadel- I)r. Wachsmuth. 5557) Raummeter. r. 72 4 4 30 20 75 75 20 94 80 60 75 56 122 335 Buchen Eichen Nadel 108 441 1874 290 150 640 3 5 52 8 88 R 20 8 10 ReiSholz. 134 116 617 48 Rmtr. 146 „ 5500 Stück 443 „ 241 „ Reisholz. 136 110 1576 m m 13 4 79 e r 20 3 38 Buchen Birken, Eichen Nadelh, ASpen Stockholz. 51 46 250 Nadelh., Aspen 231 von Morgen? 9 Uhr an Gießen, den 24. October 1876. Grobherzogliches Ortsgericht Gießen. Müller. Buchen Birken, Eichen Heutiger Termin • • • • Procuraturgeb. für 2 Monat Heutige Gerichtsgebühr . - Ueberhaupt Klageanträge ......... Cop. derselben......... Desgl. der Anl. . • • • • • • Verfügung vom 2. v. M- nut Behändigung Bekanntmachung rc ......... Im Namen des Königs! In Sachen des L- Meierstein hier, Klägers, wider Gesuche zu erkennen; liqnidirte auch folgende Arrha Va ......... eine Cylinder-Uhr meistbietend versteiaert (5572 Dielen und Latten, ~ Holzbohlen in verschiedenen Sorten, ^ensteralas, Eichenholzdauben zu Küferwaaren, Spiritus, feiner Finkcnwald: Scheitholz- Soda, Leder und Lederwaaren, . . Retserbesen (sind Muster einzusenden), Papier und sonstige Schreibmaterialien (sind Muster einzusenden). Die Submissionsbedingungen können tag- Bekanntmachung. 5573) Wegen Chaussirung des Holzleich Weges bleibt derselbe längs des Badeplatzes bis auf Weiteres gesperrt. Gießen, den 27. October 1876. Großh. Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. Holzvcrsteigerung im GieHener Stadtwalde. Montag den 30. October 1876, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, im District Hangelstein, nachverzeichnetes Holz versteigert werden: „ Stockholz, „ Wellen, Fichten-Stämme, 198 Festmtr. haltend, „ Stangen, Holzvcrsteigerung. Freitag den 3. November d. I-, von Morgens 9 Uhr an, 87 Kiefern-?unb?Vchten-Stä'mme von 15—43 Centimetcr Durchmesser, 9—16 Meter sollen in dem Wiesecker Gemeinde-Wald District Blockswald, versteigert werden: Nadel-Prügelholz, Prügelholz, aumm et e 25 10 (ich von 8 bis 12 Uhr Vormittags und von 2 bis 6 Uhr des Nachmittags bei der unter^ zeichneten Direction eingesehen, auch gegen Erstattung der Copialgebühren ™ bezogen werden und müssen die Su Missionen bis zum obigen Termin in den vor dem Dtrectionsbüreau aufgehangten Soumissionskasten verschlossen eingelegt sein. Marienschloß, den 26- October 1876. Grotzherzogliche bandeszuchthaus-Direction. S c r i b a. l°300 Prügelholz. R aum met 49 26 Lieferung. Mittwoch d.n >b d. 3-, Vormittags 10 Uhr, Inüen dahier iur Lieferung für das Jahr 1877 im Submissionswege vergeben werden: 1) blaues und graues Le'nengarn Nr. , 2) gebleicht Leinengarn Nr- 20 (sind Musier 3) Stahl^Eisen und Eisenwaaren, 4) Kölner Leim (sind Muster einzuscnden), 5) Seilerwaaren, 6) 7) 8) 9) 10) 11) 12) 13) 14) Scheidh- Prügelh. Stockh. Reish. Wellen Diejenigen, welche noch im Besitz von Büchern aus der Leihbibliothek des -|3 au Adam (früher Hoffmann) sind, werden ausgefordert, dieselben binnen 8 Tagen an den unterzeichneten Curator abzuliesern, indem tch sonst gerichtliche Klage erheben werde. Gießen, den 27. October 1876. (5576 M. Pilger. Buchen 46 Birken, Eichen 103 B?ennb°l?wird, wie 'oben bemerkt, in Lumda und Merlau versteigert, weßhalb Stei/lusUge es vorher ansehen wollen. - Die betr. sForstwarte sind zur Au«, kunstsertheilung angewiesen. (Ärünbera am 25. Octover lo7b. 9' Grobherzogliche Oberförsterei Nieder-Ohmen. Hüter. Dienstag den 31. October 1876, Nachmittags 1 Uhr, werden in der Wirtschaft des Herrn Carl Herbert am Nahrungsberg dahier, ver- fdliebenc Wirthschasts-Utensilien, alS: Gießen (jetziger ' t Vüstet, 1 Gläserschrank, 2 Lustres, 9 lange und 1 runder Tisch, 8 Bänke, 30 Stühle, Gläser und Bieruntersatze, 1 Oien, 1 Uhr, 6 Vorhänge, 1 Anrichte, 6 Hängelampen, (5563 freiwillig gegen baare Zahlung versteigert- Sämmtliche Gegenstände sind noch fast neu. In Auftrag: Moll, RathSdiener- 3 Streitart >cn 10. f. Mts., , bei Gastwirth Reitz in Merlau au« den DIstricten Pfeifen- 5600 Wellen „ Reisholz, 8 Stämme Eichen-Bauholz von 6 bis 12 Mtr. Länge und von 21 bis 44 Centi- mtr- Durchmesser versteigert werden. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird das Holz bis Michaelitag 1877 creditirt. Großen-Buseck, am 26. October 1876. Großh. Bürgermcisteret Großen-Buseck. Wagner. (5568 den S. Walldorf und dessen Ehefrau, früher in Aufenthaltsort unbekannt), Beklagte, * wegen Wechselforderung, hat das Königliche Amtsgericht Hannover, Abth. 8, in feiner öffentlichen Sitzung vom 3. October 1876 folgendes ? Ungehorsams-Urtherl 6,91 325 „ Stangen, „ 5,60 „ Die Zusammenkunft ist am Steinbruch. Gießen, am 23. October 1876. (5516 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. ZusammenkunflÄorgenS 9 Uhr im Dlftrlrl Si.Inb.r« bei Lumda. & Mittwock den 8. k. Mts, _ von Morgens 9 Uhr an, bet' Gastwirth Schäfer in Lumda aus den Dlstricten Bllck- Geschehen in der öffentlichen Sitzung I d-s Königlichen Amtsgericht-Hannover, Abth. 8, Gegenwärtig: Ober-Amtsrichter Dr. Wachsmnth Sachen hes L. Meierstein zu Hannover, Klägers, wider d-n S WaNdurf und d-s,-u Ehefrau, früher »u Gichru N-Hign D ' Aufenthaltsort unbekannt), Beklagte, wegen sack und Burgwald: Scheitholz. R 8 „ Eichen- „ Die Zusammenkunft ist an dem Weg nach dem Hangelstein. . i Wieseck, den 25. October 1876. (5561 Vorgelesen, genehmigt, und ist bei Rückgabe der Urkundens Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. I Lang. Versteigerung von Obststämmchen. Samstag den 4. November 1876, Vormittags 11 Uhr, werden auf dem Marktplatz am Rathhause folgende Obststämmchen versteigert werden: 75 Aepfel-, 75 Birn-, 30 Zwetschen- u. Reinecland - und 3 Welschnnß- stämmchen. Gießen, den 27. October 1876. Großh. Bürgermeisterei Gießen. 5574) A. Bramm. ________ Holzvcrsteigerung. Donnerstag den 2. November d. I., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, District Dorfwiese: 606 Rmtr. Buchen-Scheidholz, 74 „ „ Prügelholz, 269 „ „ Stockholz, "" t W- -f * AM» w.gm M Thatb-st-ndr.---------ttrtl tMCrftC« (IVV 11H(1 6tn $)oma2*Lu,en der Dkrsürüerei Nieder-Dhmm. d- »-'m Domrcilrateu zu «* 2) daß im Begrün. 200 glÄettmmt «on 15-38 Gmlimeta Durchm-sstr. 9-16 M-l-r S Äbi. Ä«-««•»« M , und NO N«-E-u--n, ,u Sparr-.. - - und Protestkosten im Betrage von 2 mal 6 c4t. 75 zu bez y Die Kosten werden compensirt. Dieses Urtheil ist vorläufig vollstreckbar. Beglaubigt (gez.) I>r. Wachsmnth, Ober-Amtsrichter. Vorstehende, dem Unterzeichneten für die Beklagten behändigUtthells Ausferliguug wird d-n,.lb«> durch di. öffmlNchr» ©tarier damit mW tC" 17' “'S«: 374 /£ beit 0» L bet'Gastwirth Schäfer in Lumda aus den Districten Timmel, Stockholz. e r. 57 46 459 6. Werthklaffe. Dienstag den 31. October, Nach Aufruf der Sach, rrfchi.u nur str SÄ m ’ ’ Ricker ür die Beklagten, bezog sich wegen der Znstellutig der>| felgen durch öffentliche Bekanntmachung an die entbUebenen Beklag- ten selbst auf die Acten und verhandelte m Gemäßheit derselben, unter Vorlegung der angezogcnen Orlginalurkunden, bat, diese Ur- kunden^als von den Beklagten anerkannt anzunehmen und nach dem ui ,i-k->nnen: liauidirte auch folgende Kosten: I« m wbtt ■'n’11 Liour- ,v.>' ist rJ-Jer t[ t,om 25. b. Mts. "ordentlichen Lession r 5SM Monet™ ,Sr',ne dtt S-Skbmci 1 , ‘tlt ,n beibttlci W n Ja*erÜLCn »stMcter aubati und Lollarj üi’i bsSusfen sind, währen) Mdurdmen virschobenei 1 °° diele Berichte anl n »eitoltungen des Ber d> des Uiberlanbbienfitt ■ dieses Nerhüitmb allge en- jm Weiteren ist al! diesem Statte wieder ssischer Vertreter aus bei l»n>Ne? Gietzen zur 6t> üung auddrüektich ersut ade eine solche non feine ourt in granffurt au^e auf die von nerschiedem äiizkeit des Borortä mll '.’trtftt frühere SBerufunj! Sniammlung einilimmij ene, ba§ oielrnffr ifljtit nd es wurde jugieich eben« eben fei araft- PosidamnfW am 27■ SepümbÄ i mar, ift frtuit । Das Postdampfschifi» chlh am 7 October ronfi war, ist Vsiern 11 Wl z Nordd. AB Mainl ! a:i6C8''u, rij!» en '0 «„jnahuie ff». «50, 5570) Betreflrnd: Die rc rc. empfehlen (4971 (5453 Gebr. Scheel. Tie diesjähr Giehener Loncett^Verein MofÜ® Heichelheim 5509) «R W. Fuhr, Sonnen straße 104. 4908) 6i,ri« «*«l dj, ; zu haben. 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Traubenmost empfiehlt Programms Abends an der Casse. ______________Der V orstand. Warme Bäder. Erlaube mir, meine §8stöe Nnstalt in empfehlende Erinnerung bringen. empfiehlt billigst S. Katzenftein, 5381) Holzhandlung. Strickwolle! tn allen Farben und Qualitäten, das Pfund von 3 Mk. 30 Pf. an empfiehlt Hierzu gehören bie L Menbor «hausen (mit Kirchb Zum Flistuilgtzsssie des Gesangvereins „Liederkram" ssamstag den 28. und Sonntag den 29. October c., jedesmal von Abends 8 Uhr an im decorirteu Saale des Cafe Beib sind die Mitglieder, sowie alle Freunde und Gönner dieses Vereins — am zweiten Tage auch mit ihren Damen — hiermit freundlichst eingeladen. Eintrittspreise: Samstag und Sonntag für einen Herrn 40 für eine Dame 30 y ^5468 Karten bei Herrn Carl Faber, Marktplatz, . 1 „ Carl Reinhardt, Kreuz-Neuenweg, „ Daniel Heil, Kirchenplatz, „ Polizeisecretär Krämer, bei Gastwirth Heil, ScfiBwaUBelmer Wasser " per Krug 20 Pfg. (Krug retour 10 Pfg.) empfiehlt (3110 Emil Fischbach. ÄwJiIudwiff JLiewg empfiehlt sein bestsortirtes Tuch- uud Buckskin-Lager in neu angekommcnen Wiuterstoffen. In älteren Waaren bei Partieen zu außergewöhnlich billigen Preisen. (4455 Gegenwärtiger Preis in der Gasanstalt 95 Pf. per Centner, „ „ ins Haus geliefert 1 Mk. „ „ Der Transport in das Haus erfolgt von der Gasanstalt aus bei Abnahme von mindestens 5 Eentner, von Herrn Emil Pistor auch in kleineren Quantitäten. (5125 Die Renten- und LebenSversicheruligs-Anstalt zu Darmstadt übernimmt: I- Versicherung steigender Renten; die jährliche, lebenslängliche Rente aus einer ursprünglich 100 fl. betragenden vollen Einlage kann bis zu 150 fl. anwachsen und wird mit diesem Betrage an mehrere Altersklassen bereits ausbezahlt. H. Versicherung von Kapitalien zur Versorgung von Hinterbliebenen, auf den in des fall zu Ausstattungen u. s. w., sowie von festen Leibrenten. ‘ öur statutenmäßigen Verzinsung mit 3y2 o/0 und alsbaldigen ^uckzahlunq auf Verlangen. v ,H,,terte und um i Nach, Hdlzhein <■< ft e eet . AqNtz-Skkf r® *«f > a«i Di. * *»» vor । 4739) Ein möblirtes Zimmer zu ver- mtethen bei___________________Dr. äö e b e r. 5368) Zwei ineinandergehende möblirte Zimmer zu vermiethen bei H. Kühn Wwe. Aermietyungen. 5239) Hessischer Hof im II. Stock sind möblirte Zimmer zu vermiethen. __Merz. 5560) Ein Zimmer ohne Möbel zu ver- miethen. Zu erfragen bei Bäcker Bog t, Wallthor. 5551) Möblirtes Zimmer zu vermiethen. ____________________Wetzsteinsgasse A. 61. 5552) Möblirtes Zimmer zu vermiethen. _______Neuenweg 117. 5550) Eine kleine Wohnung sür 2 bis 3 Personen ist zu vermiethen. Zu erfraaen in der Exped. d. 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